DVDs: Danielle Keaton

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Dämonische Spiele - Puppet Master vs Demonic Toys - Corey FeldmanDämonische Spiele - Puppet Master vs Demonic Toys
Corey Feldman, Vanessa Angel, Danielle Keaton

DVD, 18. Juli 2006
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Treffen zweier Trash-Generationen...      4 von 5 Punkten
Der Film ist weder extrem spannend, noch extrem langweilig, sondern er will einfach nur unterhalten, und das schafft er auch. Zumindest wenn man vorher sein Hirn ausschaltet und einfach eine Fantasy-Horror-Satire erwartet. Nun ja, so gezielt auf Satire-Einlagen hat kein Vorgänger der Horror-Reihen gesetzt. Aber das wurde gezielt von den Filmemachern gewollt, angefangen von der Darstellung des Corey Feldmans, welchen sie als schon älteren, reiferen Mann darstellen wollten, bis zu dem Geflirte mit der Polizistin. Die Demonic Toys hatten aber immer schon ein loses Mundwerk :)

Die Effekte, kann man sagen, haben sich in den letzten 10-15 Jahren überhaupt nicht verändert, sie sind weder besser noch schlechter geworden. Allerdings sind die Puppen nun sogar in "Stunts" zu sehen und agieren teilweise so schnell wie noch nie zuvor. Da sich jedoch die Technologie der Effekte nicht verändert hat, sieht es teilweise etwas unbeholfen aus. Vielleicht haben sich die Filmmacher deshalb entschieden, einfach ne komplette Satire abzuliefern, da solche Effekte in der heutigen Zeit einfach nicht mehr ernst zu nehmen sind. Aber mit einem Budget von 2,4 Mio Dollar ist die Produktion nicht mal sooo günstig ausgefallen.

Auch wenn einige vielleicht enttäuscht sein werden, ist dieser Film doch eindeutig besser als z.B. die Sequels "Retro Puppet Master" oder "Tod im Spielzeugland". Das einzige richtige Manko an diesem Film ist, daß er ziemlich harmlos und blutleer ist im Vergleich zu früheren Werken. Theoretisch hätte auch fast eine FSK-12 ausgereicht. In den USA hat er die fernsehgerechte TV-14-Freigabe erhalten.

Also, keine blutigen Einlagen erwarten, einfach unterhalten lassen, und wer wie ich, mit nicht ernstgemeinten Fantasy-Horror-Satiren etwas anfangen kann, wird gut unterhalten.

Unter dem Niveau der Reihen...      2 von 5 Punkten
Eigentlich war dieser Film längst überfällig, das Kräftemessen zwischen den Puppen des Andre Toulon und den dämonischen Spielzeugfiguren mit einer meiner meist ersehnten Filme dieses Genres. Wobei ich mir von Anfang an sicher sein konnte das der Film keine Maßstäbe in den beiden Reihen setzen würde - aber ich wurde mehr als enttäuscht. Sehr sogar. Denn der Film ist fade ohne Ende, das Duell der Figuren kaum erwähnenswert - selbst in den letzten Minuten wo diese aufeinander treffen völlig frei von Action, Dramatik oder gar Spannung. Auch die restlichen 70 Minuten davor echt total lasch. 90 Minuten Film? Also keine Full Moon Produktion, denn die gehen ja meist rund 70 Minuten.

Wahrscheinlich deshalb auch hatte man keinen Zugriff auf die originalen Puppen. Allesamt sehen sie nur grob wie die schönen Originale aus, der Look des Re-Design gefällt mir nicht, sieht alles noch billiger aus als wie bei Full Moon; da hatte dann alles noch einen gewissen Charme. Und: die Animationen sind ziemlich rückschrittlich, zudem die Puppen kaum in Bewegung wie gesagt. Noch übler stößt auf das nach einem Brand die Puppen ein Upgrade wie bei Jason X bekommen, sprich: mechanische Bauteile, Six-Shooter bekommt sogar ein Terminator Auge. Oh man, ein schmachvolles Ende der schönen Serien. Die dämonischen Spielzeuge sind auch nicht mehr sonderlich dämonisch, vom Aussehen her und von ihren Taten: denn kaum einer kommt um, die Freigabe fernsehgerecht PG-13.

Gut die UK DVD hat eine BBFC 18 Freigabe, wahrscheinlich wegen eines Augenplatzen. Ansonsten bekommt man nix zu sehen, der Bodycount marginal. Wenig Substanz auch bei der Geschichte, sehr plump und ohne Pfiff. 0 Spannung, 0 Atmosphäre, Darsteller auch nicht sonderlich. Letzteres mag bei solch Filmen ja noch egal sein, alles andere stößt aber bitter auf. Und das der schön zynische Humor des Demonic Toys Films fehlt tut auch noch mal weh.

Stattdessen flirtet der Ur-Neffe von Toulon (Corey Feldman) mit einer Polizistin, welche in die Geschehnisse herein gezogen wird. Denn eine nach Macht strebende Spielzeugfirmeninhaberin (sieht lecker aus), die an Weihnachten Kinder mit bösen Spielzeug umbringen (kennt man wo aus Halloween 3) und die Toulon Puppen als Leibwächter um sich scharen will, setzt alles daran an die Puppen zu kommen. Und weil noch nicht genug Stumpfsinn verbraten wurde, die Parallele zu Demonic Toys aber so schön passt beschwört sie in ihrem unterirdischen Folterkeller einen Dämonen der ihr die teuflischen Spielzeuge bereit stellt.

Ne geil, oder? Ich bin jedenfalls sehr enttäuscht, da hätte ich mir schon einiges mehr erwartet. Viele Versatzstücke aus anderen Filmen, lieblos zusammengewürfelt und zu seicht inszeniert das Puppenslasherfreunde Gefallen finden könnten. Selbst als großer Fan der Reihen kann ich den Film nicht besser als 3/10 bewerten. Und damit ist der bisher letzte Film der Reihen leider auch auf dem letzten Platz in der Gesamtbewertung.


Beethoven's 3rd [UK IMPORT] - Judge ReinholdBeethoven's 3rd [UK IMPORT]
Judge Reinhold, Julia Sweeney, Joe Pichler, Michaela Gallo, Mike Ciccolini

Videokassette, 4. Juni 2001
    

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

So hatten sich die Newtons ihren Urlaub nicht vorgestellt - die Kinder finden die Fahrt im Wohnmobil quer durch die USA uncool, Daddy schwelgt in Jugenderinnerungen, die sich mit der Wirklichkeit nicht decken, Mum wollte eigentlich nicht dauernd putzen - und mit dem fünften Familienmitglied hatte niemand gerechnet. Bruder George schickt den erholungsbedürftigen Verwandten seinen liebenswerten, doch leider auch tölpelhaften, chaotischen Bernhardiner Beethoven auf den Hals.
Der Einsatz einer neuen Crew ermöglicht einen Teilaufguss des ersten Films um den beliebten Hunderiesen - schließlich handelt es sich hier um eine Familie, die nicht bernhardinererprobt ist, und die wie ihre Verwandten im ersten Teil durch ähnliche Scherze ins Chaos getrieben werden kann. Um dieser Wiederholung Rechnung zu tragen, kommen als neue Handlungsträger zwei unglaublich dämliche Diebe hinzu, die ein Computerbetriebssystem gestohlen und auf eine DVD gebrannt haben, die sie wiederum in einem Video-Laden versteckt haben. Dummerweise wird genau diese DVD von Vater Newton als Reisefilm erstanden - und los geht die Verfolgungsjagd. Einzig Beethoven bemerkt die Schurken immer, doch statt ihm zu danken, sieht die Familie lediglich das Durcheinander, das er bei seinen Versuchen, die Diebe zu überführen, anrichtet. Doch Beethovens große Stunde naht, als die zwei Trottel Tochter Sara unfreiwillig entführen, und auch in Vater Newton stecken ungeahnte Cowboy-Qualitäten.
Insgesamt ist der Urlaub mit Hindernissen etwas zu brav; die Situationskomik aus dem Zusammenprall Mensch und Hund ist langsam ausgereizt. Die Geschichte ist eine Mischung aus Ein Hund namens Beethoven und Die schrillen Vier auf Achse, wobei Chevy Chases Katastrophentripp mit seiner unwilligen Familie deutlich schriller, überdrehter und witziger verläuft. Trotzdem ist aus Beethovens Urlaub eine sympathische Familien-Komödie geworden, deren Elemente - ein bisschen Slapstick, ein bisschen Spannung, ein bisschen verknallt sein und ganz viel Hund - einen netten Familien-Fersehabend garantieren. -Christina Kalkuhl


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

ein sehr guter Film      5 von 5 Punkten
Wer Teil1 und Teil2 kennt, wird angenehm überrascht sein von Teil3. Wirklich ein sehr gelungener Film mit schönen Bildern und einer sehr guten Handlung, kann ich jedem nur empfehlen


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