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| DVDs: David Keith | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Long Riders Keith Carradine, David Carradine, Robert Carradine Videokassette, 1. Dezember 1993 Verkaufsrang: 38243
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
??? 1 von 5 Punkten Den überwiegend sehr positiven Rezensionen kann ich mich keinesfalls anschließen. Mir hat der Film überhaupt nicht gefallen, das Tempo ist langsam, fast langweilig, die Charaktere finde ich durchweg flach, der Handlung kann man nur schwer folgen, auch wenn man die Story schon kennt. Der Film verliert sich in Dialogen und ergötzt sich an spektakulären Zeitlupeneinstellung von Schußverletzungen. Die Waffen der Beteiligten habe schier unbegrenzte Munition scheint es und die Musik von Ry Cooder reißt das alles dann auch nicht mehr rauß.
Mag es anderen gefallen, mir gefällt so etwas nicht.
Pekinpah Schüler Walter Hill's wschl. beste Arbeit... 5 von 5 Punkten Nur noch mit vieleicht "James Gang"
(die Version mit Rob Lowe und Bill Paxton)
zu vergleichen,wenn auch garantiert noch
um Längen besser gemacht...
Die wirklich originelle Idee des Regisseurs,
die Darsteller der historischen Personen
mit echten Brüder Paaren zu besetzen,
gibt diesem Film durch die ganze Handlung
hinweg einen unbeschreiblichen "Kick" bzw.
Animositäten (wie ja bei nahen Blutsverwanten
nur natürlich),die es wschl. auch unter den hier
nachgestellten Personen gegeben haben wird,
kommen so durch die hervoragenden schauspielerischen
Leistung nur umso überzeugender "rüber" und sorgen
somit zu einem unvergesslichen Erlebnis-nicht nur
bei eingefleischten Western Fans.
Das der Ton nicht weiter aufbereitet wurde,
ist umso mehr zu ertragen,da ja sonst vieleicht
wieder mal eine eher unglückliche "DTS Version"
herausgekommen wäre !?
Auch die ("experimentiellen") für die damalige
Zeit ziemlich unkonventionellen Zeitlupen Effekte
mit z.T.recht brutal aussehenden Großaufnahmen
,-wenn Geschosse beispielsweise in Körper eindringen
usw. sind lange Zeit unübertroffen gewesen und hier
für einen Western wirklich mehr als nur "etwas
ungewöhnlich" zu nennen.
Grandiose "klassische" Szenen,wie z.B. die ein
überdimensonales Schaufenster durchbrechende Flucht,
noch dazu zu Pferde und mit einem Tempo (das für die
damalige Zeit Wiederholungen bei Patzern nicht
unbedingt zugelassen hätte),waren beim Publikum
wschl. derart erfolgreich,das sie später hin und
wieder von Seiten des Regisseurs nochmals zur
Verwendung gekommen sind-Beispiel: die eine
Kinoleinwand durchbrechende Motorradflucht in
"und wieder 48 Stunden".
FAZIT: Wer auf "Pferdeopern" lange vor
den späteren Neuauflagen in der Art wie
"Silverado","Tombstone","Wyatt Earp" oder
"Young Guns" steht,die allerdings besser
sind als uralte s/w Vertreter diese Sparte,
sollte sich diesen Film unbedingt zulegen !
Einfach nur gut 4 von 5 Punkten Handlung (ohne zu viel zu verraten, z. B. keine Nebenhandlungsstränge): Nach dem Bürgerkrieg beginnen Frank und Jesse James gemeinsam mit den 4 Younger Brüdern und einigen Kumpanen durch Bank- und Zugüberfälle ihr Konto aufzubessern. Dabei beschränken sie sich in den Südstaaten bewusst auf die wirtschaftlichen Vertreter des reichen Nordens oder reiten eben bis ins ehemalige Feindesland um dort zuzuschlagen. Die geschädigte Hochfinanz beauftragt die berühmte Pinkerton Agentur mit der Lösung des Problems - egal auf welche Art. Der Film schildert neben dem beiderseits mit äußerster Brutalität und illegalen Mitteln geführten Kampf zwischen Pinkerton und den Outlaws - hinter denen natürlich auch diverse Gesetzesvertreter her sind - auch die politischen Hintergründe jener Zeit. Denn nur der immer noch gärende Hass der besiegten Südstaatler ermöglichte es der James/Younger Gang nach erfolgreichen Raubzügen in aller Ruhe zu ihren Familien zurückzukehren und vorübergehend ein normales Leben zu führen. Denn ihre Nachbarn passten auf - sich nähernde Aufgebote wurden verraten, einzelne Ermittler schon mal durch eigentlich unbeteiligte Dritte erschossen. Trotzdem kann ein Leben, dass weitgehend durch den Revolver finanziert wird nicht ewig gut gehen, und so erleben wir, wie die Bande nach und nach immer mehr Probleme bekommt und schlussendlich in die Katastrophe reitet. State: Obwohl der Regisseur Walter Hill sich wie bereits in "Geronimo" nahezu 100%tig (Der Grad der von den Outlaws angewendeten Gewalt wird auf ein erträgliches Niveau gebracht) an die historische Wahrheit hält, gehört dieser Film zu den spannendsten Western überhaupt. Die Schießereien sind unvergleichlich gut in Szene gesetzt - Action Sequenzen oft in der Leinwand füllenden Totalen aufgenommen - Kostüme, Lebensumstände und Politik historisch korrekt dargestellt, ergo stimmig rübergebracht - man muss einfach den Hut vor dieser filmischen Meisterleistung ziehen. Einziges Manko - für meinen Geschmack wird diese Mördertruppe ein wenig zu sehr glorifiziert. Man sollte nicht vergessen, dass das Gros ihrer Opfer einfache Bürger waren, die lediglich ihre Ersparnisse bis aufs Blut verteidigten (Ein Rückversicherungssystem der Banken gab es damals nicht. Wurde eine ausgeraubt, zerstörte das oft auf einen Schlag Dutzende von Existenzen und hemmte das Wirtschaftswachstum einer Region/Stadt auf Jahre hinaus). Ferner verschweigt der Film zwar nicht, dass die Anführer der Bande während des Krieges mit "Bloody" Bill Anderson und William Quantrills "Bushwackers" ritten, doch welch schreckliche Verbrechen deren Milizen an der Zivilbevölkerung begingen bleibt im Dunkeln. Wer in Filmform mehr über die reale Vergangenheit der Gang erfahren möchte, sollte sich unbedingt "Ride with the Devil" anschauen. Dieser Film handelt u. a. von Andersons Milizen und der Art ihrer Kriegsführung. Dabei wird auch das vermutlich schlimmste Kriegsverbrechen des amerikanischen Bürgerkrieges (1863 Lawrence/Kansas) beschrieben. Daran waren Frank James und 2 der Younger Brüder beteiligt; Cole sogar als einer der Unterführer. "Ride with the Devil" erzählt allerdings eine andere Geschichte und geht auf die Mitglieder der Gang nicht näher ein. Trotzdem ist seine Handlung eine wertvolle Ergänzung zu "Long Riders" Weitere Filme zu bekannten amerikanischen Personen/Ereignissen dieser Zeit: "American Outlaws" und "The James Gang" (James/Younger Bande), "The Broken Chain" (Irokesen), "Geronimo" (Apachen), "Gettysburg" und "Glory" (Bürgerkrieg), "Heaven's Gate" (Johnson-County-Weidekriege), "Hidalgo" (Frank Hopkins), "Ich, Tom Horn" (seine letzten Jahre), "Tombstone" (OK-Corral), "Wyatt Earp" (sein Leben), "Buffalo Girls" (Calamity Jane), “Wild Bill“ (Hickoks Leben), True Women (Frauen in Texas), “Texas Ranger“ (die Anfänge der Truppe) Allerdings nehmen es einige dieser Filme mit der historischen Wahrheit nicht so genau. Drei der o. g. Streifen sind auch gemeinsam als "Western-Collection" erschienen. In jeder Hinsicht empfehlenswert ist auch die HBO-Produktion “Deadwood“ – m. E. die beste je gedrehte Westernserie (und ich kenne alle, die seit “Bronco“ (ca. 1965) im TV liefen). Zum Zeitpunkt der Einsendung dieser Rezension waren fast alle genannten DVDs bei Amazon erhältlich. Die DVD: Das Bild liegt in Widescreen 16x9 im Verhältnis 1.85:1 vor, ist leider kein Highlight, weist aber auch keine schlimmen Mankos auf. Der Ton dagegen ist eine echte Enttäuschung: DD Mono, das immerhin in 5 Sprachen – Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch An Extras gibt es lediglich den O-Trailer - eindeutig zu wenig für das Medium. Diese DVD wird dem Spitzenfilm nicht gerecht - daher ein Stern Abzug. Fazit: Der Film ist für jeden Western Fan ein klares "Muss". Doch auch Action Puristen und Hobbyhistoriker werden durchaus auf ihre Kosten kommen.
Kulwestern über Jesse James und Gang 5 von 5 Punkten 1980 schuf Walter Hill diesen Kultwestern. Er besetzte die original Bruderpaare mit wirklichen Brüdern. Die Youngers werden von den Carradines dargestellt. Die James-Brüder werden von James und Stacy Keach verkörpert, die Millers spielen Dannis Quaid und Randy Quaid. Wieder einmal setzte Actionmeister Walter Hill sein ganzes Können ein, was sich in der künstlerischen Umsetzung , beispielsweise den Banküberfällen in slowmotion, wiederspiegelt. Jedem wahren Westernliebhaber sei dieser Film als Top-Kauf empfohlen. |
Clockers Harvey Keitel, John Turturro, Delroy Lindo, Mekhi Phifer, Isaiah Washington Videokassette Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Reifer Spike Lee Film 5 von 5 Punkten In Spike Lees erstem großen Erfolg "Do the Right Thing" spielt die Polizei nur eine negative Nebenrolle. In "Clockers" lässt Spike Lee zwei Detectives in der Drogenszene der New Yorker Housing Projects in einem Mordfall ermitteln. Harvey Keitel stellt den Polizistencharakter (good cop) komplex dar, er hält sich an Regeln und glaubt trotz seines Sarkasmus an das Potenzial des Guten. Die Hauptrolle spielt der Clocker Strike, ein Straßen-Drogendealer, der sein Magengeschwür mit Schokomilch bekämpft und der die "Vererbung" der Kriminellenkarriere so weiterführen will wie er sie selbst erfahren hat. Er soll für seinen Boss einen Mord begehen, verhaftet wird sein anständiger Bruder. Strikes Geschichte gibt den Rahmen für die präzise und sehr unbequeme Analyse der menschlichen Beziehungen im schwarzen Minderheitenmilieu, die Spike Lee hier dem Zuschauer aufbürdet. Keine Gut-Böse Schubladen in diesem Film, dessen Schluss vielleicht nicht 100% logisch erscheint. Der Film ist insgesamt einsame Spitze, nichts für Gutmenschen.
Spike Lee in Bestform 5 von 5 Punkten Clockers ist ein sehr guter Film der zeigt, warum junge schwarze Jugendliche lieber rumhängen und Drogen "verclocken", als sich um ehrliche aber harte Arbeit bemühen. Der Traum vom schnellen Geld, coolem Gehabe und dem Respekt der Anderen läßt schnell die Probleme auf der Strasse und mit der Polizei vergessen. Spike Lee zeigt dabei mit tollen Bildern und mit genialer Musik den Zynismus und die Abgestumpftheit der (weißen)Polizisten , die Probleme und Ängste der Jugendlichen und den täglichen Wahnsinn auf Amerikas Straßen. Obwohl das Thema sehr ernst ist und es in Wirklichkeit kaum eine (schnelle) Lösung der Probleme gibt, stimmt einen doch der Schluss, vor allem durch die tollen Bilder (Zugfahrt), etwas zuversichtlicher. Harvey Keitel spielt übrigens eine gewohnt geniale und souveräne Rolle. Clockers ist kein typischer "Gangsta"-, "Bandenkrieg"- oder "Boyzinthehood"-Film, sondern eher eine sozialkritische Momentaufnahme der amerikanischen, schwarzen Ghetto-Gesellschaft, aber trotzdem keine unbedingt schwere Kost - eher mit "Colors -Farben der Gewalt" vergleichbar.
zu unrecht unterbewertet! 5 von 5 Punkten nun ich sah den film bis jetzt nur in der englischen fassung und ich muss sagen dass er mir persoenlich sehr gut gefallen hat... beim ersten schauen entfaltet sich die ganze wirkung auf den zuschauer nicht ganz... ich hab ihn sehr oft gesehn und finde dass er vor allem fans von filmen wie boyz n the hood oder m2s ansprechen duerfte! ein typischer spike lee eben. |
Sie leben! Roddy "Rowdy" Piper, Keith David, Meg Foster Videokassette, 11. November 1997 Verkaufsrang: 10410
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Es könnte ja sein... 5 von 5 Punkten Vorstellbar - warum nicht! Der Film fängt langsam an und wird dann immer stärker! Hab ihn seit Jahren auf Video! Kann man immer wieder mal sehen!
Sehr spannend!
Dieser Film ist wahr.... 5 von 5 Punkten Alles, was ich zu diesem Film sagen kann ist: Dieser Film ist WAHR!!! Das einzige was mit "unserer" Welt zu "korrigieren" wäre, ist dass im Film die Sonnebrillen "Hofmann-Linsen" genannt werden. Albert Hofmann ist der Entdecker von LSD (Lysergic Acid Diethylamide).... ;-) Wenn Ihr versteht, was ich meine.... Wollt ihr es selbst ausprobieren? Na dann, THC, LSD oder Meditation.....
Kultfilm mit genialer Story 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein typischer "Carpenter". Die Story ist genial inszeniert und gibt auch danach genügend Anlaß zum nachdenken. Der Film ist empfehlenswert und man sollte ihn gesehen haben. |
Volcano Tommy Lee Jones, Anne Heche, Gaby Hoffmann, Don Cheadle, Gaby Hoffman Videokassette, 20. Juni 2000 Verkaufsrang: 19647 Los Angeles sitzt auf einer tickenden Bombe. Zwei Erdplatten treffen genau unter der Stadt aufeinander. Werden sie aneinandergerieben, entsteht Druck. Dieser Druck entlädt sich in Erdbeben. Das ist bekannt. Was aber passiert, wenn durch das ewige Aneinanderreiben ein Riss in der Erdkruste entstehen würde, der das, was unter ihnen schwimmt, an die Oberfläche befördern würde, nämlich flüssiges Gestein, auch Lava genannt? Die Prämisse von Mick Jacksons Volcano ist zugegeben recht hirnrissig, weil dies in der Realität nicht möglich ist. Doch wen interessieren Realismus und Logik, wenn der Film Spaß macht? Spaß an der Katastrophe! Während die Stadt in Panik versinkt, da mitten in der Stadt der Engel plötzlich überall Lava in den Himmel schießt, steht der Chef der Notfall-Zentrale Mike Roark (Tommy Lee Jones) vor der fast unlösbaren Aufgabe, die herannahende Katastrophe zu verhindern. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn der Lavastrom droht die gesamte Stadt zu vernichten. Volcano vergeudet keine Zeit damit, Herz-Schmerz-Geschichten zu erzählen, wie dies die Katastrophenfilme der 70er Jahre getan haben. Action ist angesagt. Und davon bietet Volcano mehr als genug. Die Kamera steht niemals still, der Schnitt jagt den Zuschauer von einem Schauplatz zum nächsten, es kracht und knirscht, wohin das Auge auch schauen mag, ein Höhepunkt folgt dem nächsten, die Musik heizt die Lava noch einmal richtig an. Dass der Film im Kino floppte, liegt vor allem daran, dass er den Produktionswettlauf gegen den anderen Vulkan-Katastrophenfilm des Jahres 1997, Dante's Peak, verloren hat. Gegen Volcano produziert Dante's Peak allerdings kaum mehr als lauwarmem Wasserdampf. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Kurzweiliger Katastrophenfilm 4 von 5 Punkten Ein wirklich glungener Katastrophenfilm mit Thommy Lee Jones in der Hauptrolle der mit Anne Heche das perfekte gespann darstellt. Die Effekte sind große Klasse und wirken nicht überladen, wer wie ich solch Art von Filmen mag und gerne zittert bis zur letzten Minute ist hier gut bedient!!
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Distant Cousins - Verwandtschaft aus der Hölle Mel Harris, David Keith, William Katt, Brian Bonsall, Mary Crosby Videokassette Verkaufsrang: 13834 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Spannender Thriller!" 5 von 5 Punkten "In das traute Bilderbuchleben einer wohlanständigen Familie nistet sich der hinterhältige Cousin samt seiner tablettensüchtigen & jähzornigen Geliebten ein. Mit eiskalter Brutalität setzen sie bald alles daran, um die Identität des Ehepaares anzunehmen & ein gutbürgerliches Leben zu führen. Spannender Thriller, dessen Protagonist trotz seiner psychischen Deformationen eine ausgesprochen interessante Figur abgibt." |
Texas Teil 1 Stacy Keach, Patrick Duffy, David Keith Videokassette Verkaufsrang: 33725
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Spannender Einblick in die texanische Geschichte 4 von 5 Punkten Der Film "Texas" bietet einen Einblick in die texanische Geschichte. Über 3 Stunden bietet das Westernepos mit guter Besetzung spannende Unterhaltung. Die Geschichte beginnt im Jahr 1821 als sich einige Siedler unter der Führung von Stephen Austin in der mexikanischen Provinz Texas ansiedeln. Nicht alles läuft so, wie es eigentlich geplant war und so gibt es bald darauf auch Differenzen mit der Mexikanischen Regierung. Die Texaner wollen als freier Staat leben, da sie von Mexiko keine Unterstützung erhalten, jedoch Steuern zahlen müßen. Die Schlacht um Alamo dürfte jedem Westernfan bekannt sein, spielt auch in diesem Film eine Rolle. Jedoch wird hier die Geschichte auch danach noch weiter erzählt. An Extras bietet die DVD nur einige gesprochen Texttafeln mit Infos zu den Hauptdarstellern, Regisseur und der Geschichte von Texas. Ein Making of gibt es leider nicht, auch fehlen Interviews. Trotzdem kann ich den Kauf empfehlen, denn die Geschichte ist sehr spannend inszeniert, wenn es manchmal auch recht blutig wird.
Gut und auch weniger gut 3 von 5 Punkten Diesen Film kaufte ich mir, weil ich mich sehr mit der amerikanischen Geschichte befasse. Aus dieser Sicht gibt der Film ganz klar die historischen Gegebenheiten jener Zeit wieder. Die Schauspieler wie auch der Regiesseur versuchen die einzelnen Schritte der ehemaligen Provinz hin zu einem US - Bundesstaat genauestens Nachzuzeichnen. Das alles ist ja schön und gut. Was wirklich störend wirkt ist, das die Produzenten und auch der Regiesseur, warum auch immer, bei jener Szene, in der der Kampf um Alamo beschrieben wird, auf altes Filmmaterial von 1960 zurückgreifen, in welchen John Wayne mitspielt. Wer gut hinschaut, kann John Wayne auf den Befestigungsmauern des Forts erblicken (er trägt die typische Biberfellmütze des Davy Crockett). Musste allenfalls ein wenig gespart werden. Mit solchen "billigen" Eingriffen verarscht sich die Filmindustrie oftmals selbst. Und eine gute Idee und ein interessanter Stoff wird dadurch verschenkt. |
An Officer And A Gentleman [UK IMPORT] Richard Gere, Debra Winger, David Keith, Louis Gossett Jr., Robert Loggia DVD, 9. April 2001 Verkaufsrang: 80495 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Richard Gere (Pretty Woman) spielt einen Anwärter an einer Schule für angehende Marineoffiziere und Debra Winger (Zeit der Zärtlichkeit) ist die Frau, die scharf auf ihn ist: Das war zumindest die Story betreffend schon so ziemlich alles in diesem romantischen Drama, das wesentlich mehr von den einzelnen Momenten und Szenen lebt, in denen die beiden Stars und Oscar-Gewinner Louis Gosset Jr. als Geres beinharter Drill Offizier zu sehen sind. Sexy, triefend und mit gelegentlichen Anflügen von großem Drama (Geres Beinahezusammenbruch während des Trainings ist ziemlich packend), erweist sich Ein Offizier und Gentleman als perfekter Film für ein Date, bei dem man nicht übermäßig viel nachdenken möchte. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einfach schön. 5 von 5 Punkten Mir hat der Film sehr gut gefallen.
Romantisch und ehrlich und nicht zu militärisch.
Kann mich den positiven Rezensionen hier nur anschließen.
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Tiger Woods - Der Traum meines Lebens Keith David, Khalil Kain, Freda Foh Shen Videokassette
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Text vom Cover 5 von 5 Punkten Als der 21-jährige Tiger Woods Ende April 1997 die Golf-Weltmeisterschaft gewann, erlangte er internationale Anerkennung. Er hatte zwei Rekorde auf einmal gebrochen: es gelang ihm, 12 unter Par zu bleiben und gleichzeitig war er der jüngste Gewinner, den es jemals gab. Von genauso großer Bedeutung war, dass er der erste afro-amerikanische Champion war.
Schon mit drei Monaten bewies er sein angeborenes Talent für die verschiedenen Spiele. Im Alter von drei Jahren hatte er sich bereits einen Namen gemacht und war ein gerngesehener Gast in diversen Fernseh-Shows. Mit Hilfe seines Vaters, der ihn coachte und dem spirituellen Einfluss seiner Mutter erreichte Tiger schon bald Ruhm und Reichtum. Aber der Preis war hoch, denn er wurde mit Rassismus, Selbstzweifeln, seiner kulturellen Identität und dem Frust, im Zentrum der Öffentlichkeit zu stehen, konfrontiert. Dieser beeindruckende Film erzählt, wie Tiger Woods diese Probleme meisterte, um der beste Golfspieler der Welt zu werden. |
JAIL FORCE Karen Black / David Keith /Deborah May / Ray Sharkey / Videokassette Verkaufsrang: 31118 Im Frauengefängnis von Oklahoma gelten eigene Gesetze. Wer nicht spurt erfährt die Macht des Stärkeren. Die inhaftierten Frauen sind knallhart, die verschiedenen Cliquen bekämpfen sich gnadenlos. Als Kristen Bell im Knast eingeliefert wird, hat sie noch keine Ahnung, was auf sie zukommen wird. Der schwerbewachten Hölle zu entfliehen ist aussichtslos. Bis Kristens Freund Tommy mit falscher Identität im Gefängnis auftaucht. Er weist sich als neuer Aufseher aus und erschleicht sich das Vertrauen aller. Die Legitimationspapiere stammen von einem Toten, ein Mann, den Tommy kurz zuvor in einer Bar kennen gelernt hatte. Gewalt explodiert, als es zu einem blutigen Zwischenfall kommt...
ES GIBT NUR EINEN WEG AUS DIESER HÖLLE.
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An Officer And A Gentleman [UK IMPORT] Richard Gere, Debra Winger, David Keith, Robert Loggia, Lisa Blount Videokassette, 3. September 2001 Richard Gere (Pretty Woman) spielt einen Anwärter an einer Schule für angehende Marineoffiziere und Debra Winger (Zeit der Zärtlichkeit) ist die Frau, die scharf auf ihn ist: Das war zumindest die Story betreffend schon so ziemlich alles in diesem romantischen Drama, das wesentlich mehr von den einzelnen Momenten und Szenen lebt, in denen die beiden Stars und Oscar-Gewinner Louis Gosset Jr. als Geres beinharter Drill Offizier zu sehen sind. Sexy, triefend und mit gelegentlichen Anflügen von großem Drama (Geres Beinahezusammenbruch während des Trainings ist ziemlich packend), erweist sich Ein Offizier und Gentleman als perfekter Film für ein Date, bei dem man nicht übermäßig viel nachdenken möchte. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einfach schön. 5 von 5 Punkten Mir hat der Film sehr gut gefallen.
Romantisch und ehrlich und nicht zu militärisch.
Kann mich den positiven Rezensionen hier nur anschließen.
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Henry VIII And His Six Wives [UK IMPORT] Keith Michell, Donald Pleasence, Charlotte Rampling, Jane Asher, Frances Cuka Videokassette, 25. Juni 2001 Verkaufsrang: 34016 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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geht so..... 2 von 5 Punkten Diese DVD hat mich nicht vom Hocker gerissen. Historisch ungenau, abgesehen von wenigen Ausnahmen schlecht besetzt. Anne of Cleve z.B. wird als Lachnummer dargestellt, hässlich wie die Nacht, so soll es aber nicht gewesen sein, es war wohl eher so, daß sie dem König einfach nicht gefallen hat. Wenn Heinrich VIII so gewesen sein soll, dann versteht man nicht, wie er so schlau gewesen sein soll, seine Macht so gezielt einsetzen zu können. |
The Rose [UK-Import] Alan Bates, Bette Midler, Frederic Forrest, Barry Primus, David Keith Videokassette, 18. Januar 1999 Verkaufsrang: 22446
| Dirty Pair Flash - Mission 3 Act 1 [UK IMPORT] Mariko Kouda, Rica Matsumoto, Sue Ulu, Kim Sevier, Allison Keith Videokassette, 6. März 2000 Verkaufsrang: 46406
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