|
| DVDs: David Keith | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Firestarter [UK IMPORT] David Keith, Drew Barrymore, Freddie Jones, Heather Locklear, Martin Sheen DVD, 5. Dezember 2005 Verkaufsrang: 72817 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Das einzige, was noch besser ist als der Film... 5 von 5 Punkten ... ist das Buch "She" (später: "Firestarter") von Stephen King, nachdem es gedreht wurde. Obwohl ich zugebe, das die Umsetzung sich ziemlich genau am Buch orientiert und praktisch keine wesentlichen Aspekte der Geschichte ausläßt. Die eigenen Gedanken und Gefühle der Hauptdarsteller kommen im Film natürlich klarerweise etwas zu kurz.
Der einzig wahre Feuerteufel 5 von 5 Punkten Ein Steohen King-Film, der für mich ganz eindeutig in die Kategorie Klassiker fällt. Schade, dass es bisher nur den UK-Import gibt. Ich warte sehnsüchtig auf die deutsche DVD mit deutscher Tonspur! Drew Barrymore, noch ein ganz kleines, aber nicht immer so niedliches, Mädchen spielt hier den Feuerteufel - ein Kind, dessen Eltern seinerzeit beide an einem geheimen Medikamenten-Experiment teilgenommen haben. Beide Eltern haben besondere telepathische und telekinetische Kräfte entwickelt - und ihr kleines Mädchen erzeugt durch pure Gedankenkraft Feuer. Der Wunsch der kleinen Familie, trotz der Fähigkeiten ein normales Leben zu führen, wird nicht erfüllt. Die Mutter (Heather Locklear) wird ermordet, und die kleine Charlie ist zusammen mit ihrem Vater David Keith, ein sehr charismatischer Schauspieler) ständig auf der Flucht vor dem Institut, das seinerzeit die Experimente veranlasste. Als es den Leuten vom Institut gelingt, Charlie und ihren Daddy zu fangen und obendrein noch getrennt unterzubringen, zeigt das kleine Mädchen, was sie für tatsächliche Fähigkeiten hat. Ein Film, der mich immer wieder packt - ganz im Gegensatz zu dem Remake. Bitte, bitte, bringt endlich mal die deutsche DVD raus!
Sehenswerter Feuerzauber 4 von 5 Punkten Diese gelungene Verfilmung des Romans von Stephen King wird von einem Ensemble hervorragender Darsteller getragen und unterhält vor allem durch die perfekten Feuer-Effekte und -Stunts. Zwar kann sie nicht mit Meisterwerken wie DIE VERURTEILTEN, MISERY oder THE STAND mithalten, aber für einen geselligen Horror-Action-Abend ist sie durchaus zu empfehlen. Die UK-DVD wartet mit einem überraschend sauberen und kontrastreichen Widescreen-Bild auf (endlich gibt es diesen Klassiker im original Kinoformat!). Am nicht-anamorphen Transfer gibt es lediglich die etwas blassen Farben und die mangelnde Schärfe zu beanstanden. Auch der Stereoton kommt sauber aus den Boxen. Als Extras gibt es zwar nur ein Booklet und den Trailer, aber da der Film hier in seiner komplett ungeschnittenen Fassung und guter Qualität vorliegt, ist die DVD durchaus zu empfehlen.
Feuerzauber mit der jungen Drew Barrymore 3 von 5 Punkten Als dieser Film in der Mitte der 80er Jahre in die Kinos kam, konnte man die, bis dahin, besten Pyrotricks bewundern die je über die Leinwand flimmerten. Ganz besonders knuffig ist Drew Barrymore...als kleiner Pummel. Da ihre Eltern in den 60ern an irgendwelchen Experimenten teilnahmen, kann Drew alles in Brand setzen, das ihr in den Sinn kommt. Martin Sheen als böser Chef der "Firma" und ein irrer Indianer setzen der jungen Familie übel zu. Die Geschichte von Stephen King wird mit wilder Pyroaction aufgepeppt und am Ende ist ein gut gelungener Film dabei heraugekommen. Selbst nach heutigen Maßstäben sind einige der Tricks immer noch verblüffend gut.
Feuerzauber mit der jungen Drew Barrymore 5 von 5 Punkten Als dieser Film in der Mitte der 80er Jahre in die Kinos kam, konnte man die, bis dahin, besten Pyrotricks bewundern die je über die Leinwand flimmerten. Ganz besonders knuffig ist Drew Barrymore...als kleiner Pummel. Da ihre Eltern in den 60ern an irgendwelchen Experimenten teilnahmen, kann Drew alles in Brand setzen, das ihr in den Sinn kommt. Martin Sheen als böser Chef der "Firma" und ein irrer Indianer setzen der jungen Familie übel zu. Die Geschichte von Stephen King wird mit wilder Pyroaction aufgepeppt und am Ende ist ein gut gelungener Film dabei heraugekommen. Selbst nach heutigen Maßstäben sind einige der Tricks immer noch verblüffend gut. |
U-571 [UK IMPORT] Matthew McConaughey, Bill Paxton, Harvey Keitel, Jon Bon Jovi, Jake Weber DVD, 23. Januar 2001 Verkaufsrang: 87966 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Straff und ergreifend erzählt U-571 von den Abenteuern einer fiktiven US-amerikanischen U-Boot-Besatzung im Zweiten Weltkrieg, die sich auf geheimer Mission befindet, um eine deutsche Enigma-Maschine zu ergattern, mit der man Dokumente des Feindes zu entziffern hofft. Drehbuchautor und Regisseur Jonathan Mostow (Breakdown) erzählt hier eine intensive, sich auf das Wesentliche beschränkende Geschichte, die die besten Momente des klassischen Kriegsfilms wachruft, während er gleichzeitig moderne Empfindungen einfließen lässt. Es ist das Frühjahr 1942: Eine Crew junger U-Boot-Matrosen befindet sich gerade auf einem dringend notwendigen 48-stündigen Landgang, als sie plötzlich zusammengerufen und in eine geheime Mission eingebunden werden. An der Spitze dieser Mission befinden sich Fregattenkapitän Mike Dahlgren (Bill Paxton), Leutnant Andrew Tyler (Matthew McConaughey) und Fähnrich Klough (Harvey Keitel). Tylers Kumpel aus der Marineakademie, Leutnant Pete Emmett (Jon Bon Jovi) und Leutnant Hirsch (Jake Weber), der zusammen mit Major Coonan (David Keith) die Mission organisiert, sind weitere zentrale Figuren dieser Geschichte. Da ein Großteil des Films in einem U-Boot des Zweiten Weltkriegs spielt, gibt es unvermeidliche Parallelen zum technischen Meisterwerk dieses Genres, Das Boot. Mostows meisterhaft gedrehte Geschichte kann sich jedoch mühelos selbst behaupten. McConaugheys ernsthafte Darstellung des Leutnant Tyler ist glaubhaft, während er die Realität, die Tragödie und die Konsequenzen in den Griff bekommt, die seine Rolle als Kommandant mit sich bringen. Obwohl dieser explosionsgeschüttelte Film durchweg sein straffes Tempo beibehält (wie schon der unterbewertete Breakdown), beschreibt er dennoch mit überraschender Zurückhaltung eine wahrlich menschliche Geschichte - wie auch den bemerkenswerten Weg eines unerwarteten Helden. -N.F. Mendoza
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 101 Bewertungen)
Top Unterhaltung, Super Sound! 5 von 5 Punkten Ich gehe hier mal gar nicht auf die schlechten Bewertungen ein.
Mir ist da schnurzpiepegal ob da was wahr ist und was wirklich passiert ist. Ich bin an den Film ran gegangen ohne Vorkenntnisse und habe einen spannenden unterhaltsamen Film gesehen. Für mich hat da einer ein Drehbuch geschrieben das verfilmt wurde. Ob da was wahr ist oder nicht ist mir sowas von egal. Filme müssen nicht wahr sein. Filme müssen mich unterhalten und für 2 Stunden vom Alltagsstress abschalten lassen.
Für mich eine spannendes Filmchen. Nach "Das Boot" der beste U-Boot Film.
Super Atmosphäre, Spannung, Action und ein SOUND zum niederknieen.
Ja, dieser Film gehört in jede DVD Sammlung wo eine Heimkinoanlage vorhanden ist. Auch wenn die Geschichte einem nicht so gefallen sollte. Diese DVD hat einen Mega SOUND! Ob die Wasserbomben, das knarzen im U Boot, alles perfekt abgemischt.
Da nur noch wenige Stück auf Lager sind, und die 2 Disc DVD bald OOP sein dürfte, würde ich sofort zugreifen. Denn die 2 Disc Edition hat noch eine tolle und informative Bonusdisc.
Wer Action und Spannung mag, sollte klar kaufen!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Jazz - A Film By Ken Burns [UK IMPORT] Louis Armstrong, David Keith, Duke Ellington, Billie Holliday, Miles Davis Videokassette, 2. Juli 2001 Verkaufsrang: 27136 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Klasse ! 5 von 5 Punkten Der Jazz ist eine uramerikanische Erfindung, dort (in Amerika) erlebte er seine unerreichten Höhenflüge und hier (in Europa) stürzte er in den 70-er Jahren zu grausamstem Geduddel ohne Sinn und Funktion ab. Das ist die Erfahrung meines 30-jährigen Jazzhörerlebens und der Film bildet diese meine Erfahrung auf die adäquateste Weise ab. Ich kann diesen Film daher nur allen Jazzliebhabern nur aufs Wärmste empfehlen. Das Bildmaterial ist einmalig und die Kommentare von Wynton Marsalis (von dem ich ansonsten nicht unbedingt ein Freund bin) sind sachkundig und informativ. Definitiv die beste Jazzdokumentation die ich kenne.
Jazzgeschichte - für die Masse, nicht für Kenner 4 von 5 Punkten Nachdem ich mehrere Male zufällig in eine TV-Ausstrahlung eines der zwölf Teile reingezappt hatte und jedesmal anschließend mehr wollte, habe ich schließlich den DVD-Schuber von "Jazz - A Film By Ken Burns" angeschafft. Nun, für mich war das der erste Ausflug in die Vergangenheit des Jazz. Daher kann ich nicht beurteilen, ob die von Burns erzählte(n) Geschichte(n) tatsächlich so stattfand(en) oder nicht. Burns präsentiert die Entwicklung des Jazz von den Anfängen (Gumbo) bis zum Anfang der 70er Jahre (Fusion) sehr detailliert: Anekdoten und Erklärungen von Zeitzeugen bzw. Veteranen, die selbst mit den heutigen Vorbildern auf der Bühne standen oder zusammengelebt haben, verleihen dem Film eine stark authentische, glaubwürdige Note. Außerdem spart der Erzähler nicht an Zitaten. Darüber hinaus werden die besprochenen Jazz-Epochen durch liebevoll ausgewählte Bilder, Filmschnippsel und "Hörproben" untermalt. "Jazz" wurde offensichtlich mit sehr viel Sorgfalt produziert, denn die Summe dieser visuellen und akustischen Eindrücke ergeben einen unwiderstehlichen Cocktail, der einen das Gefühl des Blues, Swing, oder Bebop wirklich erahnen lässt. Was mich allerdings enttäuscht hat: Die Jazzgeschichte ab 1970 bis zur Gegenwart wird bis auf die Darstellung grober Details links liegen gelassen. Es wird zwar bspw. auf Miles Davis als Erfinder des Fusion eingegangen. Aber was er damit auslöste fällt vollkommen unter den Tisch. So werden Bands wie Weather Report oder Jazzmusiker wie Pat Metheney noch nicht einmal in einem Nebensatz erwähnt. Möglicherweise mag Burns ja diese "modernen" Jazzstile einfach nicht... Wie auch immer - mir gefällt der Film trotzdem sehr gut. (Vielleicht reicht Burns ja irgendwann noch eine DVD nach.) Fazit: Wer die populären Jazzstile mag und schon immer mehr die Bedeutung und das Werk eines Neil Armstrong, Duke Ellington, Benny Goodman, Charlie Parker, John Coltrane oder Miles Davis sowie einer Billie Holliday oder Sarah Vaughn erfahren wollte, der kommt mit "Jazz - A Film By Ken Burns" voll auf seine Kosten. Wer allerdings über tieferes Wissen verfügt und dementsprechend kritischer an den Film herangeht als ein Otto-Normal-Verbraucher, wird sich möglicherweise an der oberflächlichen, vereinfachten oder in Details verfälschten Darstellung der Jazzgeschichte stören. Es ist halt ein Film für die Massen.
Pflichtkauf für Jazzfans 4 von 5 Punkten Diese 4 DVDs sind unvergleichbar, allein schon weil dies die einzige mehrstündige Dokumentation über die Geschichte des Jazz ist. Ken Burns ist ein Meister der TV-Doku, seine Reihe über den Sezessionskrieg gehört sicher zu den Perlen der amerikanischen Fernsehgeschichte und sollte endlich auch einmal hierzulande gezeigt werden. Auf diesem hohen produktionstechnischen Niveau geht es nun mit dieser Jazz-Doku weiter, die eine Fülle an Fakten und Bildern mit dem gehörigen Schuß Propaganda verbindet. Endlich kommt diese einzigartige Kunstform zu ihrem Recht, auch auf der Mattscheibe entsprechend (und leidenschaftlich) gewürdigt zu werden. Es fällt zwar auf, daß Ken Burns selber kein wirklicher Kenner dieser Musik ist und auch weniger den Jazz als solchen liebt als vielmehr bestimmte Künstler und Spielweisen bevorzugt, sodaß die Filme den Inhalt der Jazzgeschichte kaum je maßstabsgetreu wiedergeben; teilweise gibt es klaffende Lücken, die den Zuschauer insgeheim nach einer fünften oder sechsten DVD sehnen lassen. Vielleicht aber auch nur ein Zeichen, daß die Droge Wirkung zeigt und man nicht mehr von ihr lassen kann.
Amtlich Amtlich Oberamtlich - DAS Jazzwerk 5 von 5 Punkten Das ist wirklich oberamtlich. Soviele Stories, soviel Filmschippel. Winton Marsalis führt u.a. sachlich durch die Zeiten. - Jeder Jazzfan sollte das im Regal haben. - Ich habe wirklich manchal fast geheult vor Vergügen!! leider gibt es die deutsche Syncho nicht im Handel - oder noch nicht.
Reich gedeckte Tafel, wichtige Spurenelemente fehlen 4 von 5 Punkten Allein der Umfang und das reichhaltige Bildmaterial dieser Doku-Reihe machen sie zu einem Schatz, dem kein Jazz-Fan widerstehen kann, noch dazu wo diese Kunstform bisher von Film und TV praktisch ignoriert worden ist. Die Aufmachung und die (produktionstechnische) Professionalität macht Ken Burns' Werk zu einem maßstabsetzenden. Nur bleibt zu hoffen, daß Produzenten, Filmemacher und Fernsehanstalten in Zukunft mit größerem Sachverstand und Mut zur Kontroverse vorgehen. Das Spektrum hätte auch ohne nennenswerte Erweiterung der Sendezeit breiter gefächert ausfallen können; die persönlichen Vorlieben der Beteiligten treten allzu häufig störend hervor; leider auch oft deutlich: Der fehlende Sachverstand und faktisch unrichtige Darstellungen. Diese Mängel stören aber im großen und ganzen nicht sehr und für den Zuschauer, der bislang noch nicht eng mit dem Jazz in Berührung gekommen ist, eine gute Einstiegsdroge für Aug und Ohr. Daß aber der Jazz der Gegenwart fast gänzlich ausgeklammert wurde, ist schade, da erstens gerade diesbezüglich großer Informationsbedarf besteht und da Jazz zweitens eine stark live-bezogene Musik ist. Und wie schön wäre es für einen interessierten Zuschauer, nach der Doku einen Konzert- oder Clubbesuch einzuplanen. |
Knight Rider Vol. 1 [UK IMPORT] David Hasselhoff, Edward Mulhare, William Daniels, Theodore Bikel, Anne Lockhart DVD, 6. Juni 2005 Verkaufsrang: 69366 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
So gut wie eh und jeh 4 von 5 Punkten Michael Knight - der Held meiner Kindheit! Und dazu erst noch endlich einmal im O-Ton. Wer Freude hat an Michael, KITT und Co. wird happy sein mit dieser DVD. Leider ist die Zusatz-Ausstattung der DVD mager ausgefallen, darum nur 4 Sterne. Fun ist jedoch garantiert!
Einfach cool KUMPEL! 4 von 5 Punkten Diese DVD ist einfach goil. Der Humor kommt auf Englisch genau sogut rüber wie auf Deutsch.Warum habe ich 4 Sterne gegeben?? Obwohl ich 15 bin verstand ich die Dialoge. Es würden gut Deutsche Untertitel reinpassen. Ausserdem fehlen Extras wie z.B.: Outakes, Behind the Scenes usw. Trotzdem: KNIGHT RIDER RULEZ!!!! Ich hoffe es kommen noch mehr DVD's (Hoffentlich auch auf Deutsch). Ach ja: Bild und Ton Qualität ist besser als im Fernsehn. CU Euer Cpt.Aldi
Absolut Weltklasse ! 5 von 5 Punkten Ich habe mir heute Abend nach 12 Jahren wieder einmal Knight Rider angeschaut. Und ich muß sagen, diese DVD ist gelungen. Knight Rider hat einen unlaublichen Charme und feinen Witz der nie eine Renaissance in den Jahren darauf erfahren hat. Die Armaturen wirken auch nach 20 Jahren nicht billig und für Hasselhoff ist es seine Filmidentifikation als Michal Knight. Der Score ist einer der besten. Auf Extras wurde bei der DVD weitestgehend verzichtet. Aber diese sind auch nicht nötig. Ich hoffe das noch viele Knight Rider DVD's auf den Weg geschickt werden because " One man can make a difference " :-)
Knight Rider - Genial, DVD - naja 4 von 5 Punkten Die Bildqualität ist da die Serie doch schon ziemlich alt ist nicht wirklich berauschend (nicht über dem Niveau von VHS-Kassetten), aber durchaus ausreichend. Etwas mehr Aufwand hätte allerdings schon in die DVD gesteckt werden können, immerhin ist sie doch um einiges teurer als die VHS-Version davon. Nur 3 Episoden (von über 90, und abgesehn vom Pilotfilm nicht die genialsten) für den Preis ohne Extras ist für Fans zwar akzeptabel, aber nicht jedermanns Sache. Die angepriesenen DVD Extra-Infos sind nur ein paar Textblätter mit dem gleichen Knight Rider Werbetext, der auch in einem kleinen Zettel in der DVD beiliegt. Wenn man also früher ein riesiger Fan von Knight Rider war so wie ich und das gerne nochmal sehen würde, ist die DVD ein guter Weg dafür, wenn der Kult-Bonus wegfällt bleibt eine trotzdem coole Serie in einer mittelmäßigen DVD.
Volume 1 - Leider nur auf Englisch 4 von 5 Punkten Diese DVD enthält den Pilotfilm zur Serie, und zwei weitere Folgen. Leider ist als Audiosprache nur Englisch verfügbar. Die Audio- und Bildqualität ist sehr gut. Als Zusatzinformationen sind nur ein paar wenige englischsprachige Zeilen zur Geschichte der Serie und deren Charaktere verfügbar. Für einen Fan der Serie, der in der englischen Sprache fit ist, ist diese DVD sehr empfehlenswert.
Weitere Kundenmeinungen |
Snakes on a Plane Samuel L. Jackson, Julianna Margulies, Nathan Phillips (II), Rachel Blanchard, Flex Alexander DVD
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Jetzt habe ich aber die Nase voll ... !!!" 3 von 5 Punkten Mein lieber Kokoschinski! So viel Dämlichkeit zu knapp 100 Minuten "Horror-Thriller" zusammen zu pfriemeln und darin auch noch Samuel L. Jackson die Hauptrolle spielen zu lassen, dazu gehört meines Erachtens ein Haufen Chuzpe - und sicher auch ein Produzent der viel Vertrauen in seinen Regisseur hat und der zudem "seine Pappkameraden", will meinen Zielgruppe, gut kennt.
Nehmen wir an der gemeine Samuel L. Jackson Fan schaut sich diesen Splatter-Trash an. Was hält er davon? - Nicht sehr viel. Er ist enttäuscht, dass ein Samuel L. Jackson sich für "so was" hergegeben hat. Das klingt bitter, ist andererseits zu verwinden. Im schlimmsten Fall gibt's einen zweiten Teil der Chose und den schaut sich der eingefleischte Fan von Samuel L. Jackson trotzdem wieder mit blankem Entsetzen an. So ist das mit Fans ...
Nehmen wir an, der gemeine "alles was auf PREMIERE kommt" - Seher schaut sich diesen Film an, was halte ich (;-!)davon? - Nicht nichts, sondern ich hatte Tränen in den Augen; vor Lachen. Zwischendurch auch die Augen zu, weil Schlangen an Brustwarzen, Penissen, im Rachen, in Augenhöhlen, etc. - also, alles nicht mein Ding.
Doch datt Dingen, also der Film, hat ja eine Handlung. Diese kann man freilich angesichts der freiwilligen Komik die den Zuschauer kirre macht - genau so wie diese Pheromone, welche die Schlangen im Flugzeug in die Kabine locken und durchdrehen lassen -, getrost in die Tonne kloppen. - Neee, watt hevvt wi' lacht!
Speziell die Szene als FBI Agent Neville Flynn (Samuel L. Jackson) nach ca. 90 Minuten Handlung so richtig richtig, aber so was von rrrrrrrichtig BÖSE, wenn nicht sogar bitter-bitter PÖÖÖÖÖSE wird - auf die Schlangenbiester freilich! - und ganz bierernst guckt, wobei ihm beinahe die Augen aus den Höhlen treten vor lauter Wut, und er dann lauthals mit ernster Miene verkündet: "JETZT HAB ICH ABER DIE NASE VOLL VON DEN BIESTERN ...!!!!", und somit das Finale des Fluges und somit des Films einläutet [wie genau das ausschaut verrate ich aber nicht. :-], also spätestens bei dieser Szene muss man Samuel L. Jackson für seine Schauspielkunst loben, denn SO EINE Textzeile in SO EINEM Film - bedeutet nichts anderes:
Sinnfreie Unterhaltung mit blutig, ekligem Gemetzel.
Apicula meint: "Voll das krasse Entertainment, ey!"
PS. Engelbert von Nordhausen, der "Stimmverleiher" für Samuel L. Jacksons deutsche Stimme, dürfte sich beim Synchronisieren dieses Films mehrmals auf die Zunge gebissen haben. Mir jedenfalls wäre das passiert. Für seine besondere Leistung gibt's hier glatt einen Stern mehr. Samuel L. Jackson wäre ohne die Stimme von Herrn von Nordhausen undenkbar. Und nachträglich alles Gute zum 60.! |
Pitch Black [UK IMPORT] Vin Diesel, Radha Mitchell, Cole Hauser, Keith David, Lewis Fitzgerald Videokassette, 24. September 2001 Verkaufsrang: 24051 Pitch Black hat Alien und dessen filmischen Ablegern schon einiges zu verdanken und sorgt für ein teufliches Vergnügen, das alle Erwartungen übertrifft. Wie bereits mit seinem Film Arrival - Die Ankunft, stützt sich Regisseur David Twohy auch diesmal auf eine nicht ganz unbekannte Geschichte und belebt sie neu. Der Zuschauer erliegt gerne den derben Reizen dieses Films und sieht dabei über dessen Mängel hinweg. Bei flüchtiger Betrachtung zerbröselt die Logik der Handlung wie ein altbackener Keks - ein Vergnügen ist Pitch Black aber dennoch. Ein Raumschiff stürzt über einen von drei Sonnen ausgedorrten Wüstenplaneten ab. Zu den zumeist todgeweihten Überlebenden gehören ein findiger weiblicher Captain (Radha Mitchell), ein durch Drogen ständig benebelter Cop (Cole Hauser) sowie ein gefährlicher Gefangener (Vin Diesel), der die Situation nutzt, um sich aus dem Staub zu machen. Diese drei charakterlich grundverschiedenen Persönlichkeiten stellen bald fest, dass dem Planeten eine ausgedehnte Finsternis bevorsteht, und dass er von Horden ausgehungerter, mit rasiermesserscharfen Zähnen ausgestatteter Biester bevölkert ist, die nur im Dunkeln herauskommen. Während sich die Zahl der Opfer überschlägt, begibt sich Pitch Black auf vertrautes Science-Fiction-Terrain. Der Film zeichnet sich vor allem durch den optischen Stil Twohys aus, der das Gefühl vermittelt, dass dieser Veteran des eher minderwertigen Films sich möglicherweise auf dem besten Weg zur ersten Liga befindet. Wie bereits die Macher von The Blair Witch Project weiß Twohy um die furchterregende Kraft der Suggestion. Seine hungrigen Monster zu hören, beeindruckt weit mehr, als sie zu sehen (wenn man sie allerdings gesehen hat, lassen sie einen nicht mehr los), und Pitch Black besticht durch Momente der wahren Panik. Am besten ist jedoch Twohys gut aufeinander abgestimme Besetzung, unter denen Mitchell (unvergesslich mit Ally Sheedy in High Art) und Diesel (der Gefreite Caparzo in Der Soldat James Ryan) besonders hervorstechen. Letzterer genießt seine Rolle als Muskelmann in vollen Zügen, und die Entwicklung seiner Figur ist ein weiterer Grund, warum dieser Film besser rüber kommt, als er eigentlich sollte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 49 Bewertungen)
Klasse B-Movie 5 von 5 Punkten Na wunderbar, da sitzt man in einem Raumfrachter und plumpst dann mit Vollgas, nachdem es die Hälfte der Mannschaft und der Fluggäste nach allen Regeln der Kunst zerlegt hat, auf einen unbekannten Planeten. Wenn es dunkel wird, und das wird es bald, hat man ausserdem noch ein paar garstige Biester am Hals, die nichts anderes wollen, als einem denselbigen umzudrehen und sich am leblosen Körper zu sättigen. Da das nun aber noch nicht reicht, hat man einen Gefangenen an Bord, der den eben erwähnten Biestern sehr ähnlich ist, nämlich: Vin Diesel. Da unser böser, böser Vin Diesel aber am Leben hängt, so wie die kläglichen Überreste der Raumschiffinsassen auch, tut man sich zusammen und versucht aus diesem Albtraum zu entkommen... Sehr unterhaltsames B-Movie mit einem starken Vin Diesel.
Weitere Kundenmeinungen |
Platoon [UK IMPORT] Charlie Sheen, Johnny Depp, Mark Moses, David Neidorf, Willem Dafoe DVD, 10. September 2001 Verkaufsrang: 93112 Platoon verschaffte dem früheren Drehbuchautor (Conan der Barbar, Scarface) Oliver Stone seinen festen Platz in Hollywood und ist immer noch sein am meisten gelobter und auch wirkungsvollster Film. Das mag daran liegen, dass er auf Stones eigenen Erfahrungen als amerikanischer Soldat in Vietnam basiert. Chris, gespielt von Charlie Sheen (Tödliche Geschwindigkeit, Hot Shots) ist ein Infanterist, dessen Loyalität von zwei Vorgesetzten auf die Probe gestellt wird: Zum einen ist dies Sergeant Elias (Willem Dafoe, Body of Evidence, Speed 2), ein ehemaliger Hippie und Menschenfreund, der sich einfühlsam seiner Untergebenen annimmt. (Einige Jahre später spielte Dafoe die Rolle des Jesus Christus in Martin Scorseses Die letzte Versuchung Christi). Zum anderen ist es Sergeant Barnes (Tom Berenger, Mörderischer Vorsprung, Der Mann im Hintergrund), ein launenhafter Macho-Kämpfer, der sich dem Schlechten verschrieben zu haben scheint. Die Persönlichkeiten der beiden Sergeants spiegeln sich in der Wahl ihrer Drogen wider: Gras für Elias und Schnaps für Barnes. Oliver Stone wurde durch seinen dampfhammerartigen visuellen Stil bekannt, doch für diesen Film ist er überaus angemessen. Die brutalen und verwirrenden Bilder haben eine erschreckende Unmittelbarkeit und die Eigenschaft, den Zuschauer mitten ins Geschehen zu versetzen und ihm eine Vorstellung davon zu geben, wie sich ein Infanterist in den Dschungeln Vietnams gefühlt haben mag. Platoon gewann die Oscars für den Besten Film und die Beste Regie. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Erschütternd 5 von 5 Punkten Dieser Tage holte ich mir die schon etwas betagte VHS PLATOON heraus und sah mir diesen Film über das Thema Krieg noch einmal an.
Das ist ein us-amerikanischer Ausnahmefilm, der den Vietnamkrieg thematisiert und in dem die amerikanischen Soldaten NICHT von vornherein die Guten, die Helden, die Unfehlbaren sind.
Der Film wird getragen von zwei unterschiedlichen und miteinander rivalisierenden Sergeants, nämlich Barnes (Tom Berenger) und Elias (Willem Dafoe), denen sich der Kriegsfreiwillige Chris (Charlie Sheen) ausgesetzt sieht, der bald erkennt, dass es im Krieg eigentlich keine Helden gibt, sondern nur Überleben.
Ein Bauerndorf wird genommen und Barnes lässt die Menschen erschießen, was zum Eklat führt und schließlich zu einem fulminanten Shoot-Off der Rivalen.
PLATOON zeigt die Schrecken des Krieges, der als solcher so oft als die Fortsetzung politischer Mittel von den Politikern verbrämt wird, die weit weg vom Geschehen sind. Ein Film, der nicht Halt macht vor der Entmenschlichung von eigentlich ganz normalen Bürgern in Zeiten militärischer Auseinandersetzungen, wie es heißt und wo dann doch letztlich nur gemordet wird. HMcM
Weitere Kundenmeinungen |
Men Of Honour [UK IMPORT] Robert de Niro, Cuba Jr. Gooding, Charlize Theron, Aunjanue Ellis, Hal Holbrook Videokassette, 31. Mai 2002 Verkaufsrang: 43408 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Men of Honor bietet jüngeren Zuschauern hervorragende Verhaltensmuster, wenn er auch wegen des reichlichen Gebrauchs von Schimpfworten eine höhere Altersfreigabe erhielt. Mit angemessener Besonnenheit sollten Eltern ihren schulpflichtigen Kindern und Teenagern erlauben, diesen Streifen zu sehen, der eine aufrüttelnde, wenn auch insgesamt konventionelle Filmbiografie darstellt, die sich an das Leben des Carl Brashear anlehnt. Cuba Gooding Jr. (Besser geht's nicht) spielt mit Mumm und Ernsthaftigkeit den ersten Afroamerikaner, der als Tauchspezialist in die U.S. Marine aufgenommen wurde. Dies gelang ihm trotz der anhaltenden Schwierigkeiten durch Rassentrennung, Widerspruch aus dem Offiziersstab der Navy und der Amputation seines linken Beines nach einem tragischen Unfall in Ausübung seiner Pflicht. Robert de Niro (Meine Braut, ihr Vater und ich) fügt hohen Unterhaltungswert und Teerjacken-Getöse durch seine Rolle als Billy Sunday hinzu, dem angetrunkenen und erzkonservativen (und fiktionalen) Ausbilder, der mit wachsender Bewunderung beobachtet, wie Brashear sein hohes Ziel nur allein durch die Kraft des Willens erreicht. All dies ist an der Oberfläche sehr erbaulich, doch im Versuch die nötigen Schlaglichter auf eine beeindruckende Biografie zu setzen, reduziert Regisseur George Tillman Jr. (Soul Food) die Leistungen Brashears zu einer Abfolge von Klischees und nötigt Gooding und De Niro, mit ihren bemerkenswerten schauspielerischen Leistungen allein Gefühlskämpfe auszutragen. Als Sundays vernachlässigte Ehefrau ist Charlize Theron für die Handlung leider völlig unwesentlich. Der von Hal Holbrook (Die Firma) dargestellte Kommandeur der Taucherschule ist etwas zu pathetisch und die Newcomerin Aunjanue Ellis fällt in ihrer Rolle als Brashears Ehefrau kaum auf, was aber daran liegen mag, dass der Romanze der beiden nicht genug Aufmerksamkeit gewidmet wird. Nicht zu hinterfragen sind allerdings die Tatsachen, dass Brashears Anstrengungen heldenhaft und es wert sind, an sie zu erinnern, wodurch Men of Honor seinen Hauptzweck erfüllt. Dennoch ist man versucht zu überlegen, ob die Geschichte Brashears nicht noch ein wenig eindrucksvoller hätte sein können, wenn man sie enger an die Wirklichkeit angelehnt hätte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Carl Brashears Lebensgeschichte 5 von 5 Punkten In diesem Film spielt Cuba Gooding, Junior einen jungen Afroamerikaner, der in den 50er Jahren des letzen Jahrhunderts in die US-Navy geht und schnell den Wunsch fasst, Taucher zu werden. Aufgrund von damaligem Rassismus muss er aber zunächst als Koch arbeiten, jedoch wird sein Mut gegen Regeln zu verstoßen schnell belohnt, so dass er eine Empfehlung von oben bekommt. Durch diese Empfehlung kann der junge Carl, der außerdem ein begnadeter Schwimmer ist, eine Ausbildung in einer Spezialeinheit der Navy, die Rettungstaucher bereitstellt, beginnen. Zwar geschieht dies noch mit Hindernissen, weil der Ausbilder (gespielt von Robert De Niro) Carl aufgrund seiner Hautfarbe unterschätzt, doch es stellt sich schnell heraus, dass Carl Talent hat...
Das Beeindruckende an diesem Film ist, dass er auf einer wahren Lebensgeschichte basiert. Carl wird von Cuba Gooding, Junior sehr gut gespielt und der zunächst rassistische Ausbilder Robert De Niro wird ebenfalls hervorragend besetzt. Beide Hauptcharaktere bieten ersrklassige Schauspielkunst.
Carl Brashears Mut sich gegen die rassistischen Grenzen seiner Zeit hinwegzusetzen wird in diesem Film sehr deutlich. Ich will nicht mehr verraten, doch dieser Film zeigt das sehenswerte Leben von einem Mann, der seinen Traum verfolgte und damit auch den Weg für viele andere geebnet hat.
Sehr gut verfilmte Biografie!
Weitere Kundenmeinungen |
The Two Jakes [UK IMPORT] Jack Nicholson, Tracey Walter, Harvey Keitel, Meg Tilly, Madeline Stowe DVD, 4. März 2002 Verkaufsrang: 82547 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht ganz das Original! 3 von 5 Punkten Ein Detektiv greift zur Manipulation, als er 1948 bei der Aufklärung eines Mordes im Immobilien- und Ölspekulanten-Milieu von Los Angeles an seine viele Jahre zurückliegende Verwicklung in einen Skandalfall erinnert wird. Das kritisch gemeinte Zeitbild aus dem unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg prosperierenden Amerika entpuppt sich als vordergründiger Krimi mit den üblichen Effekten, Klischees und Typen des Genres, der längst nicht an die Qualität seines Vorgängers, Roman Polanskis "Chinatown" 1974, heranreicht. Die Englische DVD hat genau soviel Zubieten wie die Deutsche! |
Princess Mononoke (+ Buch zum Film) [UK IMPORT] Gillian Anderson, Billy Crudup, Claire Danes, Corey Burton, Keith David DVD, 22. Oktober 2001 Verkaufsrang: 82238 Dieser monumentale Zeichentrickfilm von 1997 ist bereits als erfolgreichster heimischer Spielfilm in die Geschichte eingegangen, der je in Japan herausgebracht wurde, wo seine Mischung aus mythischen Themen, mystischen Kräften und atemberaubender Optik in besonderem Maße die kulturelle Identität und die damaligen ökologischen Ängste der Japaner ansprach. Und was den internationalen Zeichentrick- und insbesondere Anime-Fan angeht, stellt Prinzessin Mononoke einen viel verheißenden nächsten Schritt für seinen verehrten Schöpfer Hayao Miyazaki dar, den allgemein anerkannten Wegbereiter des Anime, dessen malerhafter Stil, lebhafte Charakterentwürfe und stilisierter Ansatz zum Geschichtenerzählen hier ehrgeizige, geradezu evolutionäre Schritte macht. Miyazakis Geschichte spielt im mittelalterlichen Japan und stellt einen Kampf zwischen der Natur und dem Menschen dar. Der unaufhaltsame Fortschritt der Technik, verkörpert durch die düsteren Eisenschmieden des ehrgeizigen Tatara-Klans bedroht die natürlichen Kräfte, die durch den gütigen Großen Gott des Waldes und die großäugigen, gespenstischen Geister, die er beschützt, personifiziert werden. Als Ashitaka, ein junger Krieger von einem abgelegenen, bedrohten Dorfklan, ein ausgehungertes Ungeheuer tötet, stellt er fest, dass es sich bei dem Tier in Wirklichkeit um ein Dämonengott handelt, der durch menschlichen Zorn verwandelt wurde. Ashitakas Suche nach der Ursache dieses tödlichen Fluchs führt ihn mitten in menschliche politische Intrigen sowie in den entscheidenderen Kampf zwischen Mensch und Natur. Miyazakis verwickelte Fabel ist gewiss nichts für das Kindervormittagsprogramm; die oft sehr plastisch dargestellten Gewaltszenen während der Kämpfe erst recht nicht. Falls einige der jüngeren Zuschauer (oder der weniger aufmerksamen älteren) mit der Vielzahl der Figuren nicht zurechtkommen, bietet allein schon Miyazakis stimmungsvolle Welt und deren üppige optische Gestaltung genügend Gründe, sich diesen Film anzuschauen. Für die englischsprachige Orginalversion hat Miramax eine beeindruckende stimmliche Besetzung zusammengestellt, darunter Gillian Anderson, Billy Crudup (als Ashitaka), Claire Danes (als San), Minnie Driver (als Lady Eboshi), Billy Bob Thornton und Jada Pinkett Smith. Sie verleihen diesem sehr eigenen Zauberreich eine ganz besondere Note. Empfohlen ab 12 Jahren. -Sam Sutherland
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Monoke 5 von 5 Punkten Super Anime, echt Empfehlenswert. Habe schon viele gesehen aber den seh ich immer wieder gern.Wenn der gefällt kann sich auch das Wandelnde Schloss ist auch sehr gut denn habe ihn im Kino gesehen.
Weitere Kundenmeinungen |
Hollywood DVD Comedy [UK IMPORT] Woody Allen, Robert Culp, John Ratzenberger, Elizabeth Berridge, Sandra Bullock DVD, 22. April 2002 Verkaufsrang: 98326 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Aber eben nicht Hollywood ending... 2 von 5 Punkten Seit erscheinen des Filmes "Hollywood ending" suche ich bereits nach der entsprechenden DVD. Das hier besprochene Produkt lautet jedoch "Hollywood" Was sich dahinter verbirgt? Auch eine Nachfrage bei Amazon konnte keine weiteren Details hervorbringen. Da es jedoch -abgesehen von der gleichnamigen CD- kein weiteres Produkt mit Woody Allen gab, bestellte ich es auf gut Glück: Es handelte sich jedoch nicht um Hollywood ending. Es handelt sich um eine CD-Box mit drei Filmen. Einer tatsächlich mit Woody Allen: "Picking Up The Pieces" - ein toller Film in dem Woody Allen allerdings nur mitspielt, als "Tex" ein Schlachter, der seine Frau zerstückelt hat und mit den Überresten gen Mexico fährt. "Combat Academy" -ein richtig schlechter Film mit einem jungen George Clooney: Zwei Lausbuben bringen das Militär durcheinander und tragen dann noch zum Weltfrieden bei.... mehr ist dazu nicht zu sagen "When The Party's Over" -ein sehr träger Film mit Sandra Bullock. Eine WG wird erwachsen... Alle Filme sind ausschließlich in englischer Sprache zu hören. Zusatzfeatures sucht man vergeblich. Für einen guten Film - den ich leider schon hatte - dann doch noch den zweiten Stern |
Epoch Ryan O'Neal, David Keith, Brian Thompson Videokassette, 13. Dezember 2001 Verkaufsrang: 28128
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Den muss man gesehen haben 1 von 5 Punkten Den muss man gesehen haben,denn nicht viele Filme können das alles bieten:
1. Schlechte Dialoge
2. Alberne Kostüme (Militär)
3. saumäßig schlechte Effekte
4. lächerlichste Atombombe der Filmgeschichte
5. Aber das beste Ende aller Zeiten:
Man muß unbedingt auf den Timer der Bombe achten... !
Einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. 1 von 5 Punkten Da wollte ich mal einen Abend so richtig nettes Popcornkino ohne großen Anspruch, einfach nur nette Action, ein bißchen SF, halt einfach spannende Unterhaltung. Was bekomme ich? Blasse Darsteller, langweilige Dialoge auf Sprechblasenniveau, eine völlig hanebüchene Handlung. Selbst das kann ja als B-Movie, mit Humor, noch so manches mal funktionieren. Ich sage nur "Die Herrschaft des Feuers" (ok, hier waren wenigstens die Darsteller nicht blass) oder "The Core" - Filme die trotz teilweise erheblicher Mängel einfach einen Riesenspaß machen. Aber "Epoch" ist definitiv ein Fall für den Müll. Selbst Stephanie Niznik, die ich bei "Everwood" wirklich mag, ist hier einfach nur fade. Fazit: Finger weg, es lohnt wirklich das Geld und vor allem die Zeit dafür nicht!!! Wirklich schade, daß man nicht null Sterne geben kann.
Solide photographierter SF-Film, aber nichts Besonderes 2 von 5 Punkten Zum Inhalt: Ein riesiges Felsengebilde, offenbar außerirdischen Ursprungs, taucht plötzlich in einem Land südlich von China auf. Es schwebt über dem Boden und kann über eine Fernwirkung sogar schwere Krankheiten und Verletzungen heilen. Außerdem hat es etwas mit der Evolution des Lebens zu tun, ähnlich dem Monolithen in "2001". Amerikanisches Militär, unterstützt von Wissenschaftlern ist vor Ort, die Chinesen üben moderaten Druck aus, viel passiert nicht, aber der Monolith stößt irgendwann Asche aus und leitet offenbar eine neue "Epoche" ein, daher auch der Name des Films. Der Film ist solide photographiert, d.h. man hätte offenbar einen richtig guten Kino-Film zustande gebracht, ja wenn man denn bloß ein besseres Drehbuch mit mehr Spannung und Dramatik und vor allem auch bessere Schauspieler, d.h. wirkliche Stars gehabt hätte, z.B. mit George Clooney (Project Peacemaker) als Soldat und Julianne Moore (Evolution) als Wissenschaftlerin. Im Prinzip ist die Rolle des pazifistischen Wissenschaftlers hier unnötigerweise zweigeteilt: Die mir völlig unbekannte Stephanie Niznik, und Keith David, (beste Rolle in "Ein Offizier und Gentleman"), der eben auch kein Fox Mulder ist und als "Wissenschaftler" keinen wirklichen Kontrast zu seiner Kollegin bildet und auch keine Romanze zustande bringt. D.h. auch zwischen den Charakteren kommt keine Spannung auf, und insbesondere durch eine überflüssige Figur, es gibt einfach einen Wissenschaftler zuviel, wird viel Tempo rausgenommen. Auch bei den Militärs gibt es viel überflüssiges Personal: Einen General, einen Colonel und einen Captain, auch hier ist einer zuviel, und der typische Klischee-Soldat fehlt. So erhält man hier eine technisch akzeptable DVD, Originalton leider ohne Untertitel (ein Stern Abzug!), mit einem Film, der von der Idee her nicht schlecht ist, aber sein dramatisches Potential nicht die Bohne ausschöpft: Der Film hat kein Tempo, keinen Witz, keine wirkliche Action, und auch die Dialoge lassen einen tieferen philosophischen Gehalt vermissen. Letztlich erreicht der Film doch nur das Niveau einer TV-Produktion. Vielleicht was für Fans von Akte-X und Outer Limits. Wer jedoch Außerirdische in Gestalt von Borg oder Klingonen sehen möchte, ist mit Star Trek besser beraten, Fans von "2001" auf jeden Fall auch mit dem Original, Fans von "Armageddon" und "Deep Impact" dito.
Altbekanntes Schema 1 von 5 Punkten Bei diesem Anschaffungspreis dachte ich mir, kann man sich den mal leisten! - Gleich zu Anfang viel mir ein gravierender Fehler auf: Der Text auf der Hülle besagt das ein Monolith aus dem All vor 4 Millionen Jahren auf unserer Erde eingeschlagen sei, doch der Film zeigt und sagt, dass dieser vor 4 Milliarden Jahren eingeschlagen sein soll... Auch wenn man sich als Mensch solche Zeitspannen nicht vorstellen kann, aber hier ist schon ein unvorstellbarer Zeitunterschied! Zudem begann die Entwicklung des Lebens auf der Erde vor 4 Milliarden Jahren...schließlich soll, laut Film das Ding ja Einfluß darauf genommen haben!- Und dann das Klisché: USA kann alles, hat alles und ist immer der Gute! Und da kommt der böse Chinese (Gut des es keine Araber sind!) Die werfen gar keine A-Bombe! Das machen dann doch die Amies! Und der Schluß: Die Außerirdischen verschwinden einfach, auch wenn sie uns eigentlich zerstören wollten? Das iat aber einfach. Sind die Menschen nicht klasse? Trotz allem eine nette, wenig intelegenter Film...mit schwachen Tricks!
Auch für SF-Fans nur mit Alk zu ertragen ... 1 von 5 Punkten Wer SF nicht mag, der braucht gar nicht erst weiter zu lesen. Immer noch hier? Dann lieber erstmal ein zwei Biere zischen, bevor man den Player anschmeißt. Die Idee des Filmes ist eigentlich passabel - da taucht so ein großes Dings auf, keiner weiß was das soll. Da geht man hin, um es zu untersuchen. Aber da sind ja diese ohne Grund furchtbar bösen Chinesen, die erst mal 'ne A-Bombe schmeißen, bevor sie hingucken - Aua. Ach, und dieser Super-Held erreicht ja nicht mal Comic-Niveau. Also, wenn man mit Fieber ans Bett gefesselt ist, dann kann man sich die Zeit etwas totschlagen. Mehr nicht. Die DVD eignet sich nicht mal als Frisbee ... =:[
Weitere Kundenmeinungen |
The Rose [UK IMPORT] Bette Midler, Alan Bates, Frederic Forrest, David Keith, Barry Primus DVD, 6. Mai 2002 Verkaufsrang: 88338 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Joe 90 - Complete Series [UK IMPORT] Len Jones, Rupert Davies, Keith Alexander, David Healy, Sylvia Anderson DVD, 30. September 2002 Verkaufsrang: 77797 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
|

|