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| DVDs: David Krumholtz | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Serenity [UK IMPORT] Nathan Fillion, Chiwetel Ejiofor, David Krumholtz, Michael Hitchcock, Sarah Paulson DVD, 27. Februar 2006 Verkaufsrang: 70985 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Serenity liefert den perfekten Beweis dafür, dass Firefly ein besseres Schicksal verdient hätte als die Beendigung der Fernsehausstrahlung. Joss Whedons viel gelobte Serie, die eine Mischung aus Western und Science Fiction war, hatte die besten Voraussetzungen für die Umwandlung in einen Kinofilm, und dieses actiongeladene Abenteuer erlaubt Whedon nun, die Hintergründe von Firefly zu beleuchten - besonders die geheimnisvolle Geschichte um den traumatisierten und launischen Blinden Passagier an Bord des Raumschiffs Serenity: River Tam (Summer Glau). Ihre mörderischen Fähigkeiten als "programmierte Waffe" machen sie zum begehrten Hauptgewinn für die machthungrige planetarische Allianz, die hier von einem Beauftragten (Chiwetel Ejiofor) verkörpert wird, der vor nichts zurückschreckt, um River aus dem Schutz der Besatzung der Serenity zu entreißen. Dennoch bekommt der Zuschauer all jene schlagfertigen Dialoge und knackigen Actionsequenzen geboten, die man vom Schöpfer von Buffy - Im Bann der Dämonen erwarten kann, aber Whedon geht noch einen Schritt weiter und versieht so seine altbewährten Darsteller mit genauer ausgearbeiteten dynamischen und liebevollen Beziehungen untereinander. Die Besetzung von Serenity liefert eine gut ausgewogene Mischung aus Tiefgang und Humor und besteht aus Nathan Fillion als Captain Mal Reynolds, der sowohl Draufgängertum als auch Zuneigung zu seinen Besatzungsmitgliedern Wash (Alan Tudyk), Zoe (Gina Torres), dem humorvollen Kämpfer Jayne (Adam Baldwin), die Ingenieurin Kaylee (Jewel Staite), Bordarzt Simon (Sean Maher) und Mals früherer Flamme Inara (Morena Baccarin) zeigt, welche in Whedons flotter Geschichte eine zentrale Rolle spielt. Viele Kritiker waren sich darüber einig, dass Serenity all jene spannende Unterhaltung und Spaß bot, der bei den neuesten Star Wars-Filmen von George Lucas fehlten, und Whedon lässt das Ende offen - was Raum für eine Fortsetzung bietet, die nie billig oder kommerziell opportunistisch wirken dürfte. Somit sollte es klar sein, dass wir angesichts der unerforschten Mysterien um die Blue Sun das Raumschiff Serenity nicht zum letzten Mal begleiten durften. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 160 Bewertungen)
schon immer ein fan von serenety 5 von 5 Punkten Ich kenne die Serie aus Amerika und war mehr als enttäuscht das sie so abrupt abgesetzt wurde. Naklar es ist nicht jedermans Sache aber kaputt reden sollte es auch nicht. Ist halt ne menge Fantasy drin. Nur so schlecht wie sie von manchen dargestellt ist sie ja nun wirklich nicht.
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The Mexican [UK-Import] Brad Pitt, Julia Roberts, James Gandolfini, Bob Balaban, David Krumholtz Videokassette, 4. Februar 2002 Verkaufsrang: 28578
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Wunderbare Unterhaltung - egal mit wem! 5 von 5 Punkten Für Fans von Julia Roberts und Brad Pitt ist dieser Film ein must-have! Spannende Unterhaltung, bei der man mitfiebert bis zum letzten Augenblick! Der Film zeichnet sich durch spritzige Dialoge zwischen dem Pärchen Sam (Roberts) und Jerry (Pitt) aus, die sich gerade trennten, aber am Ende nach einigen Turbulenzen den richtigen Weg für sich finden. Die Story ist gut gemacht, genau der richtige Mix aus Abenteuer, Spannung und Romantik! Dieser Film ist nur zu empfehlen, da für jeden Geschmack etwas geboten ist!
Cooles Video 5 von 5 Punkten Dieses Video hat mir sehr gut gefallen. Vor allem sehen die Hauptdarsteller total fesch aus, Brad Pitt so wie Julia Roberts. Nach diesem Film möchte man am liebsten nach Mexiko fahren, und wenn's nur für einen Tequila ist. Ein richtiger Roadmovie. Zeitweise sehr witzige Textpassagen, guter Synchronisierung und spannender Schluß. Vor allem hat er nicht den Charakter eines typischen "amerikanischen" Films. Ihr werdet es nicht bereuen, ihn zu kaufen.
Absolut sehenswert! 5 von 5 Punkten Ich fande den Film sehr amüsant,aber auch ergreifend und teilweise dramatisch!Brad Pitt und Julia Roberts waren,wie ich gehofft hatte,fantastisch!Die Story hätte zwar etwas besser sein können,aber ansonsten habe ich keine Mängel an diesem Film gefunden!Ich kann ihn also nur empfehlen!Für Pitt und Roberts-Fans ein Muss!
Fade 1 von 5 Punkten Der einzige Grund diesen Film zu sehen, ist wenn man ein absoluter Pitt- oder Roberts-Fan ist. Denn der Anblick dieser zwei ist das einzige was einem eventuell noch etwas geben kann. schauspielerisch schlecht, fade Story - absolute Geldverschwendung.
der GEILSTE film aller zeiten!!! 5 von 5 Punkten dieser film ist der beste film, den ich jemals gesehen habe!! er ist witzig und schön, vielleicht ein bisschen klischee-mäßig, aber das stört in diesem film ganz und gar nicht!!! nicht nur ist die geschichte toll, aber auch die schauspieler spielen toll: julia roberts besonders. unbedingt kaufen!!! |
Mexican [UK IMPORT] Brad Pitt, Julia Roberts, James Gandolfini, Bob Balaban, David Krumholtz DVD, 4. Februar 2002 Verkaufsrang: 91657 The Mexican vereint Road Movie, romantische Komödie und Thriller in einem Film und macht zudem auch noch eine Menge Spaß. Neben Brad Pitt und Julia Roberts bietet The Mexican auch noch eine intelligente Handlung voller spannender Überraschungen. Es handelt sich um die durchaus sehenswerte Geschichte eines typischen Streuners. Der sympathische Verlierertyp Jerry Welbach (Brad Pitt) sieht sich einem doppelten Dilemma gegenüber: Seine Freundin Samantha (Julia Roberts) hat ihm gerade den Laufpass gegeben, um eigenen Angelegenheiten in Las Vegas nachzugehen, und ein Gangsterboss hat Jerry den Auftrag erteilt nach Mexico zu fahren, wo er eine seltene antike Pistole (die "Mexican") auftreiben soll, um die sich eine Reihe von Legenden über Tod und Gefahr ranken. Jerry hat schon bald alle Hände voll zu tun, da er auf Banditen, Schießereien und einen räudigen Hund trifft, welcher mit amüsanter Regelmäßigkeit immer wieder verschwindet und auftaucht. Samantha wird indessen auf dem Weg nach Las Vegas von einem stämmigen Killer (James Gandolfini) entführt, der auch irgendwie in die Pistolengeschichte verwickelt zu sein scheint und in vielerlei Hinsicht anders ist, als man vielleicht auf den ersten Blick vermutet. Wie bei einem guten Zaubertrick lenkt J.H. Wyman den Zuschauer in seinem Drehbuch von logischen Unschlüssigkeiten ab, indem er mit unerwarteten Wendungen seine strategisch wirksame Macht entfaltet. Die Zeichnung der einzelnen Charaktere ist auch ein großer Pluspunkt, wobei Regisseur Gore Verbinski (Mäusejagd) seiner überirdischen Besetzung genug Raum lässt, um sich effektiv in Szene zu setzen. Es spielt kaum eine Rolle, dass Brad Pitt und Julia Roberts die wenigste Zeit des Films gemeinsam zu sehen sind - das Warten auf ihre gemeinsamen Szenen lohnt sich auf jeden Fall, und die Mechanismen, die die beiden auseinander treiben, erscheinen dem Zuschauer wie eine Mischung aus einem klassischen Sam-Peckinpah-Film und Auf der Jagd nach dem Grünen Diamanten. Und weshalb ist diese mit einem Fluch belegte Pistole derart wertvoll? Die Antwort auf diese Frage bildet die Grundlage für den Auftritt eines weiteren weltberühmten Schauspielers, dessen Motivation in diesem Film voller Wendepunkte und schwarzem Humor deutlich zu Tage tritt. Bei einer derart schwindelerregenden Handlung sind die vielen Weltstars nur noch das "Tüpfelchen auf dem I". -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Super Stimmung, toller Film! 5 von 5 Punkten
Hallo,
"The Mexican" gehört zu den Top-10 meiner Lieblingsfilme! Die Gründe sind vielfältig: Primär die tolle Stimmung, die der Film durch seine Schauspieler, den großartigen Bildern und nicht zuletzt durch die tolle Musik aufbaut. Brad Pitt läuft in Höchstform auf, und auch die anderen (mexikanischen) Schauspieler sind toll.
Wie schon gesagt wurde, zieht sich der Film ziemlich in die Länge, aber das würde ich als kleineres Übel betrachten. Man schaut gerne zu.
Wichtig: Unbedingt den Originalton einstellen! Auch wenn die Syncronisation gut ist, geht dem Film doch etwas verloren.
Gruß Jan
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Serenity Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk, Morena Baccarin, Adam Baldwin DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Serenity liefert den perfekten Beweis dafür, dass Firefly ein besseres Schicksal verdient hätte als die Beendigung der Fernsehausstrahlung. Joss Whedons viel gelobte Serie, die eine Mischung aus Western und Science Fiction war, hatte die besten Voraussetzungen für die Umwandlung in einen Kinofilm, und dieses actiongeladene Abenteuer erlaubt Whedon nun, die Hintergründe von Firefly zu beleuchten - besonders die geheimnisvolle Geschichte um den traumatisierten und launischen Blinden Passagier an Bord des Raumschiffs Serenity: River Tam (Summer Glau). Ihre mörderischen Fähigkeiten als "programmierte Waffe" machen sie zum begehrten Hauptgewinn für die machthungrige planetarische Allianz, die hier von einem Beauftragten (Chiwetel Ejiofor) verkörpert wird, der vor nichts zurückschreckt, um River aus dem Schutz der Besatzung der Serenity zu entreißen. Dennoch bekommt der Zuschauer all jene schlagfertigen Dialoge und knackigen Actionsequenzen geboten, die man vom Schöpfer von Buffy - Im Bann der Dämonen erwarten kann, aber Whedon geht noch einen Schritt weiter und versieht so seine altbewährten Darsteller mit genauer ausgearbeiteten dynamischen und liebevollen Beziehungen untereinander. Die Besetzung von Serenity liefert eine gut ausgewogene Mischung aus Tiefgang und Humor und besteht aus Nathan Fillion als Captain Mal Reynolds, der sowohl Draufgängertum als auch Zuneigung zu seinen Besatzungsmitgliedern Wash (Alan Tudyk), Zoe (Gina Torres), dem humorvollen Kämpfer Jayne (Adam Baldwin), die Ingenieurin Kaylee (Jewel Staite), Bordarzt Simon (Sean Maher) und Mals früherer Flamme Inara (Morena Baccarin) zeigt, welche in Whedons flotter Geschichte eine zentrale Rolle spielt. Viele Kritiker waren sich darüber einig, dass Serenity all jene spannende Unterhaltung und Spaß bot, der bei den neuesten Star Wars-Filmen von George Lucas fehlten, und Whedon lässt das Ende offen - was Raum für eine Fortsetzung bietet, die nie billig oder kommerziell opportunistisch wirken dürfte. Somit sollte es klar sein, dass wir angesichts der unerforschten Mysterien um die Blue Sun das Raumschiff Serenity nicht zum letzten Mal begleiten durften. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 160 Bewertungen)
schon immer ein fan von serenety 5 von 5 Punkten Ich kenne die Serie aus Amerika und war mehr als enttäuscht das sie so abrupt abgesetzt wurde. Naklar es ist nicht jedermans Sache aber kaputt reden sollte es auch nicht. Ist halt ne menge Fantasy drin. Nur so schlecht wie sie von manchen dargestellt ist sie ja nun wirklich nicht.
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