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| DVDs: DeForest Kelley | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Star Trek 1 - The Motion Picture [UK IMPORT] William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, George Takei DVD, 13. Juni 2002 Verkaufsrang: 47946 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
SO war es also gemeint... 5 von 5 Punkten Der Director's Cut von STTMP macht aus einem Film, der nur durch Musik, Kulissen und Spezialeffekte begeistert, einen Film, dessen Handlung deutlich mehr Tiefe zeigt als die Originalversion. Unter enormen Zeitdruck stehend wurde STTMP 1979 im Grunde viel zu früh in die Lichtspielhäuser gebracht - bei dieser DVD hat sich Robert Wise die Zeit genommen, die ihm damals fehlte, geschnittene Szenen wieder eingefügt, andere Szenen gekürzt, und dank des Wunders der digitalen Computeranimation endlich die Dinge gezeigt, die man damals vermißt hat: so sieht Vulkan diesmal wirklich nach Vulkan aus, der Blick aus den Fenstern der Enterprise hat sich verändert, und endlich bekommt man V'ger in seiner vollen Größe zu sehen. Besonders schön ist dabei, daß die neuen Spezialeffekte so angelegt worden sind, daß man sie (mit höherem Budget) auch 1979 so hätte hinkriegen können. Bemerkenswert ist auch das Bonusmaterial: Audiokommentare, Interviews, geschnittene Szenen, Kinotrailer etc. etc. geben gute Einsicht in die Entstehung des Films; das Menü ist besonders gelungen: man wählt von V'gers "zentralem Gehirnkomplex" aus... Selbst für Fans, die STTMP nicht mögen und/oder ihn zu langweilig finden, ist diese DVD ABSOLUT EMPFEHLENSWERT, denn sie bügelt viele Fehler von damals wieder glatt und schafft es, in einen Film, den man bereits auswendig kennt, viele Überraschungen einzubauen. |
Star Trek 3 - Auf der Suche nach Mr. Spock (Special Edition, 2 DVDs) William Shatner, DeForest Kelley DVD, 23. Januar 2003 Verkaufsrang: 36095 Sie haben nicht wirklich geglaubt, dass Spock tot ist, oder!? Als Spocks Sarg am Ende von Star Trek 2 auf der Oberfläche des Genesis-Planeten landete, wurde uns bereits erzählt, dass Genesis die Macht hat, "dem Tod Leben einzuhauchen". Es ist also keine Überraschung, dass Star Trek 3. Auf der Suche nach Mr. Spock, eine ebenso dichte wie holprige Fortsetzung, Spock neues Leben gibt. Auf die Wiedergeburt Spocks folgt sein schnelles Wachstum, während der Planet Genesis sich parallel dazu in einer Folge heftiger geologischer Beben selbst zerstört. Während Kirk seinen entfremdeten Sohn (Merritt Butrick) näher kennen lernt, muss er sich gleichzeitig mit dem bösartigen Klingonen Kruge (Christopher Lloyd) herumschlagen, der mit allen Mitteln die Macht über das Genesis-Projekt erringen will. Währenddessen kehrt der wiederbelebte Spock zu seinem Heimatplaneten zurück, und Star Trek 3 gewinnt beträchtlich durch die Darstellung der zeremoniellen (und natürlich höchst logischen) Traditionen der Vulkanier. Der Film ist etwas enttäuschend, wenn man ihn mit Star Trek 2 vergleicht, aber eine - nun, logische - Fortsetzung, die Spock erfolgreich wiederauferstehen lässt (und Regie-Debütant Leonard Nimoy) und dem phänomenalen Star Trek-Franchise zurückbringt, als ob er wirklich jemals weg gewesen wäre. Mit Kirks vorsätzlicher Zerstörung der U.S.S. Enterprise und Robin Curtis, die die scheidende Kirsty Alley als Lt. Saavik ersetzt, ist Star Trek 3. Auf der Suche nach Mr. Spock sicherlich als Übergang in der Serie zu sehen, der den Weg freimachte für den äußerst populären Star Trek 4. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Bindeglied zwischen Star Trek II und Star Trek IV 4 von 5 Punkten Zwischen den unbestritten guten Teilen Star Trek II und Star Trek IV fehlt ein Film. Dies hier ist er. Kirk, Scotty, Sulu, Uhura und Chekov stehlen die noch nicht völlig reparierte Enterprise aus einem Wartungsdock, um mit dem verrückt gewordenen McCoy auf die Suche nach Mr. Spock zu gehen, dessen Torpedo-Sarg auf dem Genesisplaneten gelandet ist. Da aber auch die Klingonen von der Genesis-Waffe erfahren haben, und Kirks Sohn auf dem Planeten ist, der langsam auseinanderbricht, ist schon bald Schluss mit lustig. Dass die Enterprise einigermaßen spektakulär zerstört wird, ist schon fast Ehrensache, da in dem Film von der reinen Action her gesehen nicht übermäßig viel passiert. Die Schuldigkeit des Films (von 1984) ist es, Spock auch ohne ein (unglaubwürdiges und letztlich zu simples) Zeitparadoxon wieder zurückzuholen. Vor allem nach dem Erfolg von Star Trek II (1982), und am liebsten sehe ich den Film auch möglichst unmittelbar zwischen Teil II und Teil IV, da diese drei Teile eigentlich so was wie eine Trilogie bilden. Ärgerlich ist dabei aber schon etwas, dass Kirstie Alley durch Robin Curtis als Lt. Saavik ersetzt wurde.
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Bei der Special-Edition interessierte mich natürlich das (komplett deutsch untertitelte) Bonusmaterial:
Auf der Film-DVD befindet sich ein sehr guter Audiokommentar von Leonard Nimoy, Autor Harve Bennett, Kameramann Charles Correll und Robin Curtis, sowie ein sehr guter Untertitelkommentar von Michael und Denise Okuda.
Auf der Bonus-DVD findet man dann folgende Featurettes:
- "Terraforming und die Oberste Direktive" (26 Min.) klingt interessant, wird aber sehr trocken und langatmig von typischen Wissenschaftlern präsentiert
- "Captains Log" (26 Min.), verschiedene Leute kommen zu Wort (Shatner, Bennett, Nimoy u.a.), viel Gerede
- "Space Docks und Birds of Prey" (28 Min.), gut, es geht um die Raumschiffe
- "Klingonische und Vulcanische Kostüme" (12 Min.), ebenfalls ganz okay
- "Klingonisch sprechen" (21 Min.) etwas zu langatmig, von Sprachwissenschaftler Marc Okrand
Außerdem gibt es noch eine Photogalerie, den Trailer zum Film, überraschenderweise auch den Trailer zu "Star Trek: Nemesis", etliche Storyboards, sowie ein Easteregg (sehr gute Featurette zum klingonischen Monsterhund, 7 Min): Auf der Bonus-DVD ins Menü "Star Trek Universum" gehen, dann vom Punkt "Hauptmenü" nach rechts, und "ok" drücken.
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Fazit: Der vorliegende Film ist kein Director's Cut, der deutsche 2.0-Sound sehr enttäuschend, und die zwar relativ brauchbaren Bonusmaterialien der Special-Edition erforden teilweise sehr viel Geduld und die Bereitschaft zum Zuhören, so dass wer eine alte Single-DVD besitzt, und wem es vorrangig um Unterhaltung geht, durchaus auch auf die Special Edition verzichten kann. Der Film selbst ist für Fans schon eher obligatorisch, da er die Lücke zwischen "Dem Zorn des Khan" und "Zurück in die Gegenwart" füllt.
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Star Trek Box (Teil 2 - 4 remastered) William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 3895
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
gute Sammlung 4 von 5 Punkten Diese Filme sind zwar schon älter aber trotzdem nicht schlecht und für jeden Star-Trek-Fan ein muss. Wer "Action" sucht kommt hier zwar etwas kurz, muss aber nicht ganz verzichten. Tipp:Diese Filme gehören zusammen und sollten in der richtigen Reihenfolge geguckt werden, da man sonst verschiedene Details nicht versteht.
Teil 2-4 remastered! 4 von 5 Punkten Für Fans ein weiterer Höhepunkt! Auch die anderen "Star Trek" Filme gibts in der neuen überarbeiteten Version: "Star Trek: Der Zorn des Kahn"; "Star Trek: Auf der Suche nach Mr.Spock" und "Star Trek: Zurück in die Gegenwart". Die Teile 2 und 3 gefallen mir am besten. Teil 4 ist Geschmackssache. Trotzdem sollte man diese Box unbedingt kaufen.
Actionreiche Science-fiction Box aus dem Star Trek Universum 5 von 5 Punkten Wer Star Trek liebt, für den ist diese Digitally Remastered Box wirklich ein Muss. Die aufgearbeiteten Bild- und Tonbestandteile der Filme bringen ganz neuen glanz in die ersten Kinofilme. Aber auch für "Nicht-Star-Trek-Fans" sind diese actionreichen Star Trek Filme sehenswert. Viele Vorurteile gegenüber der Science-fiction werden sicherlich widerlegt. Ich wünsche allen viel Spaß mit dieser Videobox aus dem Star Trek Universum. |
Star Trek 5 - Am Rande des Universums (Special Edition, 2 DVDs) Leonard Nimoy, DeForest Kelley DVD, 22. Dezember 2003 Verkaufsrang: 14354 Der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert sagt es kurz und bündig: "Von allen Star Trek-Filmen ist dies der schlechteste." Die folgenden Filme haben an dieser Auffassung nichts geändert. Wir können froh sein, dass sie alle erheblich besser gewesen sind, seit Star Trek 5. Am Rande des Universums 1989 in die Kinos kam. Nachdem Leonard Nimoy mit Star Trek 3 und Star Trek 4 Erfolge erzielt hatte, nutzte William Shatner seinen Vertrag, um Regie bei dieser Mission zu führen, in der ein rebellischer Vulkanier (Laurence Luckinbill) Repräsentanten der Föderation in seiner übereifrige Suche nach dem Ursprung des Lebens entführt. Ja, Sie haben richtig gelesen: Star Trek 5 handelt von der Suche eines verrückten Vulkaniers nach Gott. Zu der Zeit, als Kirk, Spock und die Kohorten der Föderation das Ende der Galaxie erreicht haben, ist diese Reise in die endgültige Zukunft vom peinlichen Prolog, verbunden mit viel holpriger Handlung, zu einer absurden Lösung gekommen. Eingefleischte Trekkies werden den Film trotzdem in ihre Videosammlung aufnehmen; sie werden ihn sich aber nur in einem unbeobachteten Moment anschauen. Nach dieser niederschmetternden Erfahrung gab Shatner den Regiestuhl an Nicholas Meyer zurück, der bereits bei Star Trek 2. Der Zorn des Khan Regie geführt hatte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Nicht so schlecht wie oft behauptet 4 von 5 Punkten Dass "Star Trek 5 - Am Rande des Universums" zu den schwächsten Star Trek-Filmen gehört, möchte ich nicht abstreiten. Gemeinsam mit dem finalen Machwerk "Nemesis" stellt Star Trek 5 sicher den Schwachpunkt aller Star Trek-Kinofilme dar: Die Handlung lässt - trotz der eigentlich sehr originellen Idee - die nötige Komplexität vermissen, viele Wendungen hinterlassen Ungläubigkeit bei den Zuschauern (z. B. die messiasartige Wirkung Syboks auf erfahrene Weltraumreisende, die aus den anderen Filmen als starke und komplexe Charaktere bekannt sind und das Klingonenschiff, deren Besatzung eher nach dem Schema einer frühen TV-Folge agiert als wie echte dramatische Charaktere). Die filmübergreifende Rahmenhandlung der Star Trek-Reihe wird in Star Trek 5 als einziger Episode von ST 2 bis ST6 völlig außen vor gelassen und das Finale enttäuscht erneut. Allerdings muss man den Machern (allen vorran William Shatner) zugute halten, dass die Star Trek-Reihe nach dem vorrübergehenden Abschluss der Rahmenhandlung im Vorgängerfilm an einem schwierigen Punkt angelangt war und man bei Star Trek 5 von null anfangen musste. Auch kann ich mir aus heutiger Sicht schwerlich vorstellen, wie man den Raum zwischen den Handlungen von ST 4 und ST 6 besser hätte füllen können als mit einer insgesamt recht harmlosen Story wie der von "Am Rande des Universums". Und schlussendlich kann Star Trek 5 auch in einigen Momenten überzeugen. Das Verhältnis des Dreigespanns Kirk - Spock - Bones wird sehr farbig beleuchtet, insbesondere die Anfangsszene hat für mich einen festen Platz in der Star Trek-Geschichte. Nimbus III stellt eine wirklich amüsante Parodie der geopolitisch beeinflussten Lage im nahen Osten dar. Dr. McCoys Verhalten Sybok gegenüber ist für mich eine der überzeugendsten Darstellungen der Rolle durch DeForrest Kelley. Auch Sybok ist als Charakter nicht zu unterschätzen, ist er doch der heimliche Protagonist des Films: Die ganze Film begleitet Sybok, der sich nicht mit den Zwängen und Einschränkungen durch die Gesellschaft abfinden wollte, auf der Suche nach etwas höherem, zu dem er eine Verbindung empfindet. Schlussendlich wird er aber enttäuscht; Die Macht, die sich als Gott ausgegeben hat, bietet keine Antworten und keine Erleuchtung sondern handelt aus egoistischen Motiven. Fazit: Star Trek 5 hat viel zu bieten, was aber insgesamt nicht für einen Star Trek-Film reicht, als ein von der Star Trek-Reihe unabhängigen Kinofilm oder auch eine TV-Folge aber überzeugt hätte. Der Star Trek-Interessierte sollte sich diesem Film nicht entgehen lassen, auch wenn insbesondere der Vorgänger und der Nachfolger mehr überzeugen.
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Star Trek 04 - Zurück in die Gegenwart William Shatner, DeForest Kelley Videokassette, 1. Juli 1991 Verkaufsrang: 4750 Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart wird allgemein als der beste Film in der klassischen Serie der Kinofilme angesehen. Der Film kehrt zu einem der beliebtesten Themen der Original-Serie, der Zeitreise, zurück und bringt Kirk, Spock, McCoy, Scotty, Sulu, Uhura und Chekov aus dem 23. Jahrhundert in das heutige San Francisco. In ihrer eigenen Zeit begegneten die Helden der Sternenflotte einer außerirdischen Sonde, die eine geheimnisvolle Nachricht aussandte - eine Nachricht, die in Form des Gesangs der ausgestorbenen Buckelwale überbracht wurde. Falls die Sonde keine Antwort erhält, resultiert daraus die Zerstörung der Erde. Kirk und seine Leute reisen also zurück in das 20. Jahrhundert der Erde - in ihrem erbeuteten klingonischen Raumschiff -, um einen Buckelwal in die Zukunft zu bringen, der mit der außerirdischen Sonde kommunizieren kann. In der Nacherzählung hört sich der Inhalt von Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart leicht abgedreht an, aber so, wie er von Leonard Nimoy (der bereits bei Star Trek 3 Regie führte) in Szene gesetzt wurde, wird der Film zu einem populären Abenteuer, das mit Humor und lebendiger Handlung zwischen den beliebten Star Trek-Charakteren gefüllt ist. Catherine Hicks (aus der TV-Serie 7th Heaven) spielt die Walexpertin des 20. Jahrhunderts, die schließlich von den guten Intentionen Kirks und Spocks überzeugt ist. Mit großem komödiantischen Anteil an der Handlung, der auf dem Zusammenprall zwischen Helden der Zukunft und den Großstadt-Realitäten des 20. Jahrhunderts basiert, war Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart ein riesiger Erfolg, der nicht nur das normale Publikum, sondern auch eingefleischte Trekkies überzeugte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Wahrscheinlich der beste Film der Stark Trek Serie 5 von 5 Punkten Anders als in früheren oder späteren Teilen finden in Stark Trek IV keine Weltraumschlachten oder Kämpfe mit Klingonen u. a. Lebensformen statt. Dafür kann dieser Star Trek Film mit einer innovativen Handlung, überzeugenden Charakteren und jeder Menge Spannung und Humor aufwarten.
Ich wage zu behaupten, dass Stark Trek IV der beste der bis jetzt gedrehten zehn Star Trek Filme ist. Wer jedoch auf mehr Action und Weltraumgeballer steht, wird eher mit Star Trek II glücklich.
Man sollte jedoch die Teile II-IV als einen langen Handlungsbogen ansehen, denn erst mit Stark Trek IV wird die in Teil II begonnene Handlung abgeschlossen. Somit eignen sich die Teile II bis IV für ein langes DVD-Wochenende.
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Star Trek 6 - Das unentdeckte Land William Shatner, Leonard Nimoy, Walter Koenig, Nichelle Nichols, DeForest Kelley Videokassette Verkaufsrang: 6004
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
"Star Trek" trifft Gorbi: Perfekte Unterhaltung 5 von 5 Punkten Im letzten gemeinsamen Sci-Fi Abenteuer demonstriert die Ur-Besatzung der Enterprise noch mal all ihre Stärke und beendet den Kalten Krieg im Weltall.
Der beste aller Star Trek Filme 5 von 5 Punkten Der FIlm ist einfach genial... Der Film zeigt wie sich die Klingonen und die UFP sich annähren und erinnert sehr an das Ende des Kalten Krieges. Aber vor allem der Humor im Film ist das Beste, was sich die Macher von Star Trek je produziert hat. Man denkt nur mal an den "armen" Alien auf dem Strafplaneten, der einen Tritt vor's "Knie" bekommt (Pech eben, dass nicht jedes Wesen seine Genitalien am selben Platz hat). Aber auch die ersten Sprachversuche auf klingonisch, die die Enterprise-Crew anwendet um die Klingonen zu übertölpeln... Mir kommen immer noch die Tränen vor Lachten, wenn ich daran denke... Aber auch die Story selbst ist nicht zu überbieten. Es war alles drin, was man als Star Trek-Fan kennt: Gedankenverschmelzung, Schlägerei von Kirk, Scotty's geliebter Maschinenraum... Ach, ich hätte ja auch noch fast die wichtigste Operation von "Pille" vergessen... Einfach unglaublich, wie er zusammen mit Spock die medizinische Hochleistung am Torpedo vollbringt... Aber auch die Aufmachung der "Kronos 1" war einfach nur genial... Einzig übertrieben fand ich, das ausgerechnet ein alter "Bird of Prey" zu einer Wunderwaffe der Klingonen wurde (bzw. werden sollte). Was mir auch gut gefallen hat, war die Erinnerung von Kirk an seinen toten Sohn David. So bekommt man auch einen kleinen Bezug zu Star Trek 2 - 4 (der fünfte Teil passte irgendwie nicht hinein). Ich persönlich - wenn ich mir die Star Trek Filme ansehe überspringe immer den 5. Teil (der ja irgendwie ein Unfall war). Kurz gesagt: Star Trek VI ist und bleibt der beste Film der Star Trek-Filme. Das traurige ist nur, dass man dort Abschied nehmen muss von der "alten" Crew... Aber "The next Generation" ist ja auch nicht schlecht...
Shakespeare und die kalten Krieger 5 von 5 Punkten Im Star Trek 6 präsentiert sich die alte Enterprise-Crew um Captain Kirk noch mal in Höchstform. Der 6. Film hat meiner Meinung nach die beste Story aller Star Trek-Filme. Den Kalten Krieg in den Weltraum zu verlegen, ist eine geniale Idee. Der Film ist randvoll mit Spannung, Action und intelligenten Dialogen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz (man denke nur an die Szene, als die Enterprise-Crew sich mit Hilfe von Wörterbüchern als klingonischer Frachter auszugeben versucht). Und wann hört man schon Shakespeare-Zitate aus dem Mund eines Klingonen? Fazit: Neben dem zweiten Film der beste Teil der Reihe! |
Star Trek 6 : The Undiscovered Country [UK IMPORT] William Shatner, David Warner, Michael Dorn, Iman, Christopher Plummer DVD, 2. April 2001 Verkaufsrang: 73580 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach Star Trek 5 konnte es nur besser werden, und Nicolas Meyer, Regisseur von Star Trek 2, stellte mit Star Trek 6 - Das unentdeckte Land die klassiche Mischung aus Weltraumoper, intelligenter Handlung und fesselndem Zusammenspiel von handfesten Helden und schrecklichen Bösewichtern wieder her. Der Film, der in seinem Untertitel und mehreren Dialogzeilen Anleihen bei Shakespeare macht, sieht Admiral Kirk und die Mannschaft der Enterprise auf einer diplomatischen Mission, um Friedensverhandlungen mit dem ehrwürdigen Klingonen-Kanzler Gorkon (David Warner) zu führen. Als der hochrangige Klingone und einige Offiziere unbarmherzig ermordet werden, wird Kirk dafür verantwortlich gemacht. Dessen Untersuchung fördert einen Plan zum Meuchelmord zutage, der von dem ruchlosen Klingonen General Chang (Christopher Plummer) ausgeheckt wurde, um die Bemühungen des historischen Friedensgipfels zu zerstören. In dem Maß, wie sich dieser politische Handlungsstrang entwickelt, bekommt Star Trek 6 schärfere Untertöne, da Kirk und Spock mit ihren gegensätzlichen Auffassungen von Diplomatie konfrontiert werden. Ihre Loyalität wird auf eine harte Probe gestellt, als sich herausstellt, dass der Verräter ein vulkanischer Offizier ist. Mit dramatischem Tiefgang in diesem letzten Film mit der ursprünglichen Star Trek-Mannschaft wird die alte Crew mit großen Ehren entlassen. Während damit die Fackel an die Mannschaft von Star Trek: The Next Generation übergeben wurde, sollten in Star Trek 7 - Treffen der Generationen nur Kirk, Scotty und Chekov - wenn auch nur kurz - auf die Leinwand zurückkehren. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Das ist Star Trek 5 von 5 Punkten Vorweg: die DVD ist schwach ausgestattet, aber es gibt jetzt ja auch die Special Edition mit viel Bonusmaterial. Wichtiger ist aber der Film und dazu nun ein paar Worte: Dieser Film ist Star Trek pur. Unterhaltung, Spannung, Action und das alles auf sehr hohem Niveau, technisch und inhaltlich. Eigentlich ein Muss für jeden Kino-Fan, sehenswert in jedem Fall für SciFi-Fans und Fans anspruchsvoller Unterhaltung.
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Star Trek - Raumschiff Enterprise: Collection Presenter William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley DVD, 3. November 2005 Verkaufsrang: 40994 Staffel 1: "Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200." Im Jahr 2004 geht für eine Vielzahl von Star-Trek-Fans auf der ganzen Welt ein Traum in Erfüllung. Die erste, für viele die einzige, aber ganz sicher die beste Enterprise läuft auf DVD vom Stapel. Die NCC 1701 unter dem Kommando von Captain James Tiberius Kirk. Drei Jahre dauerte der Kampf eines gewissen Eugene Wesley Roddenberry, um ein ehrgeiziges Science-Fiction-Projekt an ein Studio und an einen Fernsehsender zu verkaufen. Ein Pilotfilm wurde bestellt, gedreht - und vom Fernsehsender NBC abgelehnt. Die Begründung des Senders für den Korb zum ersten Piloten ist seit Jahrzehnten legendär: zu niveauvoll, zu anspruchsvoll, zu wenig konventionell. Was jedoch bislang noch nie geschehen war, passierte: NBC gab einem abgelehnten Serienkonzept eine neue Chance und siehe da: Aus dem toten Entlein wurde doch noch ein Schwan. Star Trek, in Deutschland besser als Raumschiff Enterprise bekannt, feierte Premiere. Mit 29 Episoden hochwertiger Science Fiction. Die vorliegende erste Staffel der Serie präsentiert diese ersten 29 Episoden, die unter anderem auch die mit einem Hugo-Award für das beste Drehbuch prämierte Folge "Griff in die Geschichte" (mit einer blutjungen Joan Collins) für den Zuschauer bereithält. Aber auch die anderen Abenteuer von Captain Kirk, Mr. Spock, Pille und Scotty sind nicht zu verachten und auch heute noch feine Science Fiction aus einer Zeit, als Star Trek zu Recht für Kult stand. -Mike Hillenbrand Staffel 2: Nachdem das erste Jahr der neuen Serie Star Trek nicht besonders zufrieden stellend für die NBC-Oberen verlaufen war, spielten diese mit dem Gedanken, die SF-Serie aus Quotenmangel einzustellen. Einige der prominentesten SF-Autoren Amerikas taten sich daraufhin zusammen, um in einem gemeinsamen Brief an den Sender die Weiterführung dessen zu fordern, was sie als "bislang beste Science-Fiction-Serie aller Zeiten" bezeichneten. NBC hörte auf die Fachleute und präsentierte Amerika im Herbst 1967 die zweite Staffel Raumschiff Enterprise. In den vorliegenden 26 Episoden sind mit den legendären Geschichten "Kennen Sie Tribbles?", "Journey to Babel" und "Epigonen" drei der unterhaltsamsten Abenteuer von Captain Kirk, Mr. Spock und ihren Schiffskameraden enthalten, die die erste Star-Trek-Serie zu bieten hat. Den Abschluss der Staffel bildet dann der Pilotfilm zu einer nie realisierten Serie namens Ein Planet, genannt Erde. Star Trek, das Original, ist und bleibt ein Muss für jeden SF-Fan. -Mike Hillenbrand Staffel 3: Das dritte Jahr der allerersten Star-Trek-Serie wurde durch ein Phänomen ermöglicht, das für seine Zeit ein absolutes Novum war. Als bekannt wurde, dass der Sender NBC die SF-Serie entgültig absetzen wollte, mobilisierte sich - in einem Zeitalter ohne E-Mails, Handys und Internet - ein Fan-Aufstand, der dem Sender gerüchteweise eine Million(!) Beschwerdebriefe einbrachte. NBC kapitulierte, und im Herbst 1968 lief die dritte und letzte TV-Staffel der originalen Serie an. Die dritte Staffel umfasst 24 Episoden, die unter anderem eine weibliche Romulanerin in "Die unsichtbare Falle" zeigt, die auf Mr. Spock nicht ohne Wirkung bleibt. In "Bele jagt Lokai", wo der schwarz-weiße Bele den weiß-schwarzen Lokai jagt, zeigt Star Trek gekonnt, warum NBC stets seine Probleme mit der Serie hatte: Ohne die Dinge beim Namen zu nennen, was die Zensoren in den 60ern nicht zugelassen hätten, verstand es Raumschiff Enterprise stets, Gesellschaftskritik zu üben und dennoch enorm unterhaltsam zu bleiben. Es ist kein Wunder, dass neu ermittelte Hochrechnungen Anfang der 70er-Jahre ergaben, dass Star Trek in den USA nie zu den wenig gesehenen Serien gehört hatte, sondern in allen drei Jahren zu den beliebtesten. Doch zu diesem Zeitpunkt war die Serie bereits eingestellt worden. Die Geschichte jedoch sollte weitergehen - auf der großen Leinwand. -Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Der Ursprung des Kults... 5 von 5 Punkten Vorliegend werden die drei Staffelboxen insgesamt bewertet. Ärgerlich ist diese Erscheinungsform für jene, die sich die Boxen bereits einzeln gekauft hatten. Allein der schön gestaltete Presenter gegenüber den Einzelboxen stellen den Fan vor Gewissensproblemen. Von den Fans liebenswert als Star Trek - Classic oder „The Original Series" bezeichnet, begann 1966 alles. Die U. S. S. Enterprise ist ein Raumschiff der Constitution-Klasse und fliegt unter dem Emblem der U. F. P. (United Federation of Planets) und die der Föderation untergeordneten Starfleet. Die Serie spielt im 23. Jahrhundert, nämlich 2264 bis 2269. Die Enterprise ist auf fünf-Jahres-Mission, um neues Leben zu erforschen, neue Welten zu erkunden und neue Zivilisationen, also dorthin vorzustoßen, wo nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Das Raumschiff hat eine Crewstärke von 200 (unter Captain Pike), respektive 430 (unter Captain Kirk). Die Crew: Sowohl im Pilotfilm „The Cage" (der sich unsinnigerweise auf der DRITTEN Box befindet) als auch im einzigen Zweiteiler „The Menagerie", der sich nur auf „The Cage" in Rückblenden bezieht, besitzt die Enterprise eine andere Kerncrew als in den Folgeepisoden. Kommandiert wurde das Schiff vom Kanadier Christopher Pike. Ein Novum dieser Zeit waren Frauen, die Führungspositionen annahmen, nicht gerade regulär für Serien aus den 60ern. Nummer Eins, gespielt von der zukünftigen Ehefrau des Star Trek Erfinders und späteren Krankenschwester Chapel unter Kirk, war der erste Offizier Pikes. Ansonsten fiel unter der übrigen Crew nur Spock auf, der als einziger der ersten Kerncrew bleiben dufte. Weil der Pilotfilm so nicht funktionierte, da er dem Sender als „zu intellektuell" vorkam, wurde nicht nur die Crew verändert, sondern auch der Ton der Serie. Kommandiert wurde das Schiff nun vom unverwüstlichen Captain James Tiberius Kirk (William Shatners Bilderbuchrolle), einen Helden, wie er im Buche steht, Amerikaner aus Iowa, der die erste Direktive, nämlich die Nichteinmischung in andere, fremde Kulturen, nicht immer so ernst nahm, immer an vorderster Front mitmischte und auf jedem Planeten eine neue Frau abbekam... In 79 Episoden und dem Piloten spielte Leonard Nimoy den Spock, einen halb-vulkanisch, halb-menschlichen Wissenschaftsoffizier. Er war der erste Offizier Kirks und Freund, obwohl er seine Emotionen als Vulkanier unterdrückte. Leonard McCoy (hervorragend gespielt vom leider 1999 verstorbenen DeForest Kelly) war der Schiffsarzt und das genaue emotionale Gegenteil von Spock. Gemeinsam bildeten Kirk, Spock, McCoy das unverwüstliche Triumvirat. James Doohan, der leider mittlerweile auch verstorben ist, spielte den Chefingenieur Montgomery Scott „Scotty", den Wunderingenieur, der selbst mit Spucke alles zusammenschustern konnte. Nichelle Nichols spielte Lt. Nyota Uhura. Sie hatte leider nicht sehr viel zu tun in den Episoden, wenn sie auch Maßstäbe setzte, da sie in der Episode „Platon's Stepchildren" den ersten schwarz-weißen Kuss in der TV-Geschichte mit William Shatner durchführen durfte, damals für viele ein Eklat, der seinesgleichen suchte. Walter Koenig (Pavel und nicht PANE Chekov) und George Takei (Hikaru Sulu) bildeten den Schluss des Teams. Weiterhin war die Serie für die vielen kleinen Nebenfiguren bekannt: Dr. M'Benga, dem Spezialisten für vulkanische Medizin, Janice Rand, dem sexy Yeoman, Lt. Kyle, dem Transporteroffizier, Lt. Leslie (dem unkaputtbaren Statisten, der in fast 60 Episoden mitspielte!), Schwester Chapel... Sie alle durften drei Jahre lang in 79 Episoden auf dem Bildschirm fremde Planeten vorstellen, gegen kriegerische Klingonen und verschlagene Romulaner kämpfen, gegen wuschelige Tribbles bestehen und so manches Schlitzohr ein Bein stellen (Harry Mudd). Ein Highlight waren jedes Mal Zeitreisegeschichten wie „The City of the Edge Forever". Die Charaktere waren spätestens mit den unzähligen Wiederholungen liebgewonnen worden. Die Box-Sets sind sehr formschön im fluffigen 60er Jahre Design und in den Uniformfarben der Helden, die erste Box in gelb (für Kirk), die zweite in blau (für Spock und McCoy) und die dritte in rot (für Scott und die unzähligen Redshirts, die in der Serie ihr Leben ließen). Hervorragend sind die Specials, wenn auch einige sehr umstritten sind, u. a. das Special des vom schwer krank gezeichneten James Doohan. Wunderbar ist, dass die Szenen, die vom Sender geschnitten wurden, in die Folgen integriert wurden, anstatt sie lose in einem Feature unterzubringen. Toll ist auch der Versuch, diese nahtlos einzufügen, sprich übersetzt wurden. Nicht so besonders ist, dass die Folgen alle in einer unmöglichen Reihenfolge auf den Boxen sortiert sind, nämlich so, wie sie im britischen und deutschen Fernsehen gezeigt wurden, total durcheinander. Nur so lässt sich erklären, weshalb der Pilotfilm auf Box 3 ist. Leider fehlen Bloopers, verpatzte Szenen, hier war Enterprise Vorreiter und hatte als einzige Serie diese begehrten Patzer drauf...
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Star Trek - The Next Generation: Der Schachzug Teil 1 + 2 Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Denise Crosby, Michael Dorn Videokassette, 7. Mai 1998 Verkaufsrang: 13158
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Sehr gut 5 von 5 Punkten Ich bin ja der Meinung, dass eine CD zu einer TV-Serie reicht. Daher habe ich mir auch nur diese CD gekauft und bin auch damit sehr glücklich. Aber mehr brauche ich nicht. Die CD ist halt typisch Star Trek und einfach nur geniale orchestrale Musik. Halt ein muss für Trekker. Auf der CD befinden sich eigentlich, alle wichtigen Themes, meiner Meinung nach.
Super für Star Trek Fans 5 von 5 Punkten Soundtracks sind immer etwas speziell und oft auch gewöhnungsbedürftig, egal ob es Star Trek- oder normale Film-Soundtracks sind. Wer Komponist Dennis McCarthy bereits kennt, wird diese CD auf jeden Fall haben wollen. Die Pilot Episode von Star Trek TNG bietet musikalisch alles, was man sich an TV-Soundtracks wünscht. Action, Mistery und auch sanfte Scenen ergeben hier eine grossartige Musikkomination. Für diejenigen, die die neuen Soundtracks von McCarthy kennen (z.B. Enterprise von 2002), ist es interessant zu hören, wie sich der Style dieses Komponisten entwickelt hat, der die Musik für über die Hälfte aller Episoden der Serie "the next Generation" geschrieben hat und meiner Meinung nach auch der beste Star Trek-Komponist ist. Wer Star Trek gar nicht oder nicht gut kennt, wird diese Musik zuerst etwas analysieren müssen, um sie zu verstehen, aber sie ist in jedem Fall grossartig.
Geschmackssache 3 von 5 Punkten Es ist interessant auch mal eine 2. Main Title Version zu hören die es auf dieser CD gibt. Die echte Version ist aber besser und ist auch das beste Lied der CD. Viele Tracks sind ein bisschen schwerfällig und auch langweilig. Eben Geschmackssache.
Wieder einmal "Q" 4 von 5 Punkten Für alle Fans des geltungsbedürftigen Überwesens hier eine Sammlung einiger schöner Episoden und zudem auch zweisprachig. Leider fehlt hier die TNG Abschiedsdoppelfolge in der "Q" eine wichtige Rolle spielt und auch sonst behält man sich durch die Beschränkung auf die Next Generation die Möglichkeit einer weiteren "Q"- Box vor. Also dann, bis zur "Q" Box Pt.2 (Following Generations?) S.M.
Spannung pur! 5 von 5 Punkten Diese Doppelfolge ist einer der besten The Next Generation Folgen, da man sich anfangs nicht ganz auskennt was eigentlich vorgeht. Ansonsten bietet sie viel Spannung und Action.
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Star Trek 03 - Auf der Suche nach Mr. Spock (remastered) William Shatner, DeForest Kelley Videokassette Verkaufsrang: 17240 Sie haben nicht wirklich geglaubt, dass Spock tot ist, oder!? Als Spocks Sarg am Ende von Star Trek 2 auf der Oberfläche des Genesis Planeten landete, wurde uns bereits erzählt, dass Genesis die Macht hat, "dem Tod Leben einzuhauchen". Es ist also keine Überraschung, dass Star Trek 3 - Auf der Suche nach Mr. Spock, eine ebenso dichte wie holprige Fortsetzung, Spock neues Leben gibt. Auf die Wiedergeburt Spocks folgt sein schnelles Wachstum, während der Planet Genesis sich parallel dazu in einer Folge heftiger geologischer Beben selbst zerstört. Während Kirk seinen entfremdeten Sohn (Merritt Butrick) näher kennen lernt, muss er sich gleichzeitig mit dem bösartigen Klingonen Kruge (Christopher Lloyd) herumschlagen, der mit allen Mitteln die Macht über das Genesis Projekt erringen will. Währenddessen kehrt der wiederbelebte Spock zu seinem Heimatplaneten zurück, und Star Trek 3 gewinnt beträchtlich durch die Darstellung der zeremoniellen (und natürlich höchst logischen) Traditionen der Vulkanier. Der Film ist etwas enttäuschend, wenn man ihn mit Star Trek 2 vergleicht, aber eine - nun, logische - Fortsetzung, die Spock erfolgreich wiederauferstehen lässt (und Regie-Debütant Leonard Nimoy) und dem phänomenalen Star Trek-Franchise zurückbringt ... als ob er wirklich jemals weg gewesen wäre. Mit Kirks vorsätzlicher Zerstörung der U.S.S. Enterprise und Robin Curtis, die die scheidende Kirsty Alley als Lt. Saavik ersetzt, ist Star Trek 3 - Auf der Suche nach Mrs. Spock sicherlich als Übergang in der Serie zu sehen, der den Weg freimachte für den äußerst populären Star Trek IV. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ein Meilenstein 5 von 5 Punkten Star Trek - auf der suche nach Mr. Spock ist ein absolutes Meisterwerk!! Tolle Effekte, super Schauspieler (vorallem der Klingone Kruge) und für die damalige Zeit auch eine sehr gute Bild - und Tonqualität. Meiner Meinung nach der 2.beste der Reihe.
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Star Trek 4 - The Voyage Home [UK-Import] Leonard Nimoy, William Shatner, Nichelle Nichols, DeForest Kelley, James Doohan Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 32425 Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart wird allgemein als der beste Film in der klassischen Serie der Kinofilme angesehen. Der Film kehrt zu einem der beliebtesten Themen der Original-Serie, der Zeitreise, zurück und bringt Kirk, Spock, McCoy, Scotty, Sulu, Uhura und Chekov aus dem 23. Jahrhundert in das heutige San Francisco. In ihrer eigenen Zeit begegneten die Helden der Sternenflotte einer außerirdischen Sonde, die eine geheimnisvolle Nachricht aussandte - eine Nachricht, die in Form des Gesangs der ausgestorbenen Buckelwale überbracht wurde. Falls die Sonde keine Antwort erhält, resultiert daraus die Zerstörung der Erde. Kirk und seine Leute reisen also zurück in das 20. Jahrhundert der Erde - in ihrem erbeuteten klingonischen Raumschiff -, um einen Buckelwal in die Zukunft zu bringen, der mit der außerirdischen Sonde kommunizieren kann. In der Nacherzählung hört sich der Inhalt von Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart leicht abgedreht an, aber so, wie er von Leonard Nimoy (der bereits bei Star Trek 3 Regie führte) in Szene gesetzt wurde, wird der Film zu einem populären Abenteuer, das mit Humor und lebendiger Handlung zwischen den beliebten Star Trek-Charakteren gefüllt ist. Catherine Hicks (aus der TV-Serie 7th Heaven) spielt die Walexpertin des 20. Jahrhunderts, die schließlich von den guten Intentionen Kirks und Spocks überzeugt ist. Mit großem komödiantischen Anteil an der Handlung, der auf dem Zusammenprall zwischen Helden der Zukunft und den Großstadt-Realitäten des 20. Jahrhunderts basiert, war Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart ein riesiger Erfolg, der nicht nur das normale Publikum, sondern auch eingefleischte Trekkies überzeugte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Wahrscheinlich der beste Film der Stark Trek Serie 5 von 5 Punkten Anders als in früheren oder späteren Teilen finden in Stark Trek IV keine Weltraumschlachten oder Kämpfe mit Klingonen u. a. Lebensformen statt. Dafür kann dieser Star Trek Film mit einer innovativen Handlung, überzeugenden Charakteren und jeder Menge Spannung und Humor aufwarten.
Ich wage zu behaupten, dass Stark Trek IV der beste der bis jetzt gedrehten zehn Star Trek Filme ist. Wer jedoch auf mehr Action und Weltraumgeballer steht, wird eher mit Star Trek II glücklich.
Man sollte jedoch die Teile II-IV als einen langen Handlungsbogen ansehen, denn erst mit Stark Trek IV wird die in Teil II begonnene Handlung abgeschlossen. Somit eignen sich die Teile II bis IV für ein langes DVD-Wochenende.
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Star Trek 6 : The Undiscovered Country [UK IMPORT] William Shatner, David Warner, Michael Dorn, Iman, Christopher Plummer DVD, 1. März 2004 Verkaufsrang: 56217 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Star Trek - Raumschiff Enterprise 19: Planeten-Killer/Der Wolf im Schafspelz William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, William Windom, John Fiedler Videokassette, 10. Oktober 1996 Verkaufsrang: 8183
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