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| DVDs: DeForest Kelley | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Star Trek 06 - Das unentdeckte Land (Langfassung, remastered) William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley Videokassette, 22. Juli 1999 Verkaufsrang: 9565 Nach Star Trek 5 konnte es nur besser werden, und Nicolas Meyer, Regisseur von Star Trek 2, stellte mit Star Trek 6 - Das unentdeckte Land die klassiche Mischung aus Weltraumoper, intelligenter Handlung und fesselndem Zusammenspiel von handfesten Helden und schrecklichen Bösewichtern wieder her. Der Film, der in seinem Untertitel und mehreren Dialogzeilen Anleihen bei Shakespeare macht, sieht Admiral Kirk und die Mannschaft der Enterprise auf einer diplomatischen Mission, um Friedensverhandlungen mit dem ehrwürdigen Klingonen-Kanzler Gorkon (David Warner) zu führen. Als der hochrangige Klingone und einige Offiziere unbarmherzig ermordet werden, wird Kirk dafür verantwortlich gemacht. Dessen Untersuchung fördert einen Plan zum Meuchelmord zutage, der von dem ruchlosen Klingonen General Chang (Christopher Plummer) ausgeheckt wurde, um die Bemühungen des historischen Friedensgipfels zu zerstören. In dem Maß, wie sich dieser politische Handlungsstrang entwickelt, bekommt Star Trek 6 schärfere Untertöne, da Kirk und Spock mit ihren gegensätzlichen Auffassungen von Diplomatie konfrontiert werden. Ihre Loyalität wird auf eine harte Probe gestellt, als sich herausstellt, dass der Verräter ein vulkanischer Offizier ist. Mit dramatischem Tiefgang in diesem letzten Film mit der ursprünglichen Star Trek-Mannschaft wird die alte Crew mit großen Ehren entlassen. Während damit die Fackel an die Mannschaft von Star Trek: The Next Generation übergeben wurde, sollten in Star Trek 7 - Treffen der Generationen nur Kirk, Scotty und Chekov - wenn auch nur kurz - auf die Leinwand zurückkehren. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Das ist Star Trek 5 von 5 Punkten Vorweg: die DVD ist schwach ausgestattet, aber es gibt jetzt ja auch die Special Edition mit viel Bonusmaterial. Wichtiger ist aber der Film und dazu nun ein paar Worte: Dieser Film ist Star Trek pur. Unterhaltung, Spannung, Action und das alles auf sehr hohem Niveau, technisch und inhaltlich. Eigentlich ein Muss für jeden Kino-Fan, sehenswert in jedem Fall für SciFi-Fans und Fans anspruchsvoller Unterhaltung.
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Star Trek 05 - Am Rande des Universums (remastered) Leonard Nimoy, DeForest Kelley Videokassette, 22. Juli 1999 Verkaufsrang: 12842 Der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert sagt es kurz und bündig: "Von allen Star Trek-Filmen ist dies der schlechteste." Die folgenden Filme haben an dieser Auffassung nichts geändert. Wir können froh sein, dass sie alle erheblich besser gewesen sind, seit Star Trek 5. Am Rande des Universums 1989 in die Kinos kam. Nachdem Leonard Nimoy mit Star Trek 3 und Star Trek 4 Erfolge erzielt hatte, nutzte William Shatner seinen Vertrag, um Regie bei dieser Mission zu führen, in der ein rebellischer Vulkanier (Laurence Luckinbill) Repräsentanten der Föderation in seiner übereifrige Suche nach dem Ursprung des Lebens entführt. Ja, Sie haben richtig gelesen: Star Trek 5 handelt von der Suche eines verrückten Vulkaniers nach Gott. Zu der Zeit, als Kirk, Spock und die Kohorten der Föderation das Ende der Galaxie erreicht haben, ist diese Reise in die endgültige Zukunft vom peinlichen Prolog, verbunden mit viel holpriger Handlung, zu einer absurden Lösung gekommen. Eingefleischte Trekkies werden den Film trotzdem in ihre Videosammlung aufnehmen; sie werden ihn sich aber nur in einem unbeobachteten Moment anschauen. Nach dieser niederschmetternden Erfahrung gab Shatner den Regiestuhl an Nicholas Meyer zurück, der bereits bei Star Trek 2. Der Zorn des Khan Regie geführt hatte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Nicht so schlecht wie oft behauptet 4 von 5 Punkten Dass "Star Trek 5 - Am Rande des Universums" zu den schwächsten Star Trek-Filmen gehört, möchte ich nicht abstreiten. Gemeinsam mit dem finalen Machwerk "Nemesis" stellt Star Trek 5 sicher den Schwachpunkt aller Star Trek-Kinofilme dar: Die Handlung lässt - trotz der eigentlich sehr originellen Idee - die nötige Komplexität vermissen, viele Wendungen hinterlassen Ungläubigkeit bei den Zuschauern (z. B. die messiasartige Wirkung Syboks auf erfahrene Weltraumreisende, die aus den anderen Filmen als starke und komplexe Charaktere bekannt sind und das Klingonenschiff, deren Besatzung eher nach dem Schema einer frühen TV-Folge agiert als wie echte dramatische Charaktere). Die filmübergreifende Rahmenhandlung der Star Trek-Reihe wird in Star Trek 5 als einziger Episode von ST 2 bis ST6 völlig außen vor gelassen und das Finale enttäuscht erneut. Allerdings muss man den Machern (allen vorran William Shatner) zugute halten, dass die Star Trek-Reihe nach dem vorrübergehenden Abschluss der Rahmenhandlung im Vorgängerfilm an einem schwierigen Punkt angelangt war und man bei Star Trek 5 von null anfangen musste. Auch kann ich mir aus heutiger Sicht schwerlich vorstellen, wie man den Raum zwischen den Handlungen von ST 4 und ST 6 besser hätte füllen können als mit einer insgesamt recht harmlosen Story wie der von "Am Rande des Universums". Und schlussendlich kann Star Trek 5 auch in einigen Momenten überzeugen. Das Verhältnis des Dreigespanns Kirk - Spock - Bones wird sehr farbig beleuchtet, insbesondere die Anfangsszene hat für mich einen festen Platz in der Star Trek-Geschichte. Nimbus III stellt eine wirklich amüsante Parodie der geopolitisch beeinflussten Lage im nahen Osten dar. Dr. McCoys Verhalten Sybok gegenüber ist für mich eine der überzeugendsten Darstellungen der Rolle durch DeForrest Kelley. Auch Sybok ist als Charakter nicht zu unterschätzen, ist er doch der heimliche Protagonist des Films: Die ganze Film begleitet Sybok, der sich nicht mit den Zwängen und Einschränkungen durch die Gesellschaft abfinden wollte, auf der Suche nach etwas höherem, zu dem er eine Verbindung empfindet. Schlussendlich wird er aber enttäuscht; Die Macht, die sich als Gott ausgegeben hat, bietet keine Antworten und keine Erleuchtung sondern handelt aus egoistischen Motiven. Fazit: Star Trek 5 hat viel zu bieten, was aber insgesamt nicht für einen Star Trek-Film reicht, als ein von der Star Trek-Reihe unabhängigen Kinofilm oder auch eine TV-Folge aber überzeugt hätte. Der Star Trek-Interessierte sollte sich diesem Film nicht entgehen lassen, auch wenn insbesondere der Vorgänger und der Nachfolger mehr überzeugen.
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Star Trek 02 - Der Zorn des Khan (remastered) William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley Videokassette Verkaufsrang: 15707 Obwohl Star Trek 1 - Der Film ein großer finanzieller Erfolg war, stieß er bei den Star Trek-Fans nicht auf einheitliche Zustimmung. Star Trek 2 - Der Zorn des Khan wurde dagegen mit mehr Begeisterung aufgenommen, da das Szenario sich mehr an der klassischen Serienvorlage orientierte. Inspiriert durch die Episode "Der schlafende Tiger" der Classic-TV-Serie, vereinigt der Film den zum Admiral beförderten Kirk mit seiner Nemesis, dem genetisch überlegenen Khan (Ricardo Montalban). Dieser will sich an Kirk rächen, der ihn auf dem desolaten Planeten Ceti Alpha V gefangengesetzt hatte. Mittel zum Zweck ihres Kampfs ist das Projekt Genesis, ein streng geheim gehaltener Plan der Sternenflotte, der es ermöglicht, ganze Planeten in besiedelbare Welten zu transformieren. Dieses Projekt wird von Carol Marcus (Bibi Besch), der Mutter des von Kirk entfremdeten und mittlerweile erwachsenen Sohnes geleitet. Während Spock den Neuling Lieutenant Saavik (Kirsty Alleys erste Filmrolle) bei ihrer Ausbildung überwacht, liefern sich Kirk und Khan bis zum Schluss bittere Gefechte, die über eine dramatische Verfolgungsjagd im Weltraum zum unerwarteten Tod von Kirks bestem Freund führen. Das war Stoff, wie ihn Star Trek-Fans lieben - abgerundet durch spektakuläre Spezialeffekte, einen großartigen Bösewicht (dank Ricardo Montalbans hervorragend melodramatischer schauspielerischer Leistung) und eine gelungene Kombination von Humor, Spannung und wunderbaren Ideen. Regisseur Nicolas Meyer (der eine tragende Rolle im Erfolg von zukünftigen Star Trek-Filmen spielen sollte) legte den Film als eine Mischung aus Moby Dick, Shakespeare-Tragödie, U-Boot-Thriller aus dem Zweiten Weltkrieg und blendender Science Fiction an und gab damit den Ton für die folgenden Star Trek-Filme vor. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Geniale Fortsetzung mit viel Tiefgang 5 von 5 Punkten Es ist erstaunlich aus unserer heutigen Sicht mit welchen "einfachen" Mitteln dieser Film geschaffen wurden. Vorallem die Tricks. diese sind aber trotzdem sehr gelungen.
Was den besonderen Reiz dieser Folge ausmacht sind die hervorragenden Schauspieler, die hier eine Qualität mit viel Tiefgang abliefern. Ich finde sie übertreffen sich sogar gegenüber den ersten Film.
Und auch die Thematik ist durchaus realistisch für den SF-Bereich.
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Star Trek 04 - Zurück in die Gegenwart (remastered) William Shatner, DeForest Kelley Videokassette Verkaufsrang: 15748 Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart wird allgemein als der beste Film in der klassischen Serie der Kinofilme angesehen. Der Film kehrt zu einem der beliebtesten Themen der Original-Serie, der Zeitreise, zurück und bringt Kirk, Spock, McCoy, Scotty, Sulu, Uhura und Chekov aus dem 23. Jahrhundert in das heutige San Francisco. In ihrer eigenen Zeit begegneten die Helden der Sternenflotte einer außerirdischen Sonde, die eine geheimnisvolle Nachricht aussandte - eine Nachricht, die in Form des Gesangs der ausgestorbenen Buckelwale überbracht wurde. Falls die Sonde keine Antwort erhält, resultiert daraus die Zerstörung der Erde. Kirk und seine Leute reisen also zurück in das 20. Jahrhundert der Erde - in ihrem erbeuteten klingonischen Raumschiff -, um einen Buckelwal in die Zukunft zu bringen, der mit der außerirdischen Sonde kommunizieren kann. In der Nacherzählung hört sich der Inhalt von Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart leicht abgedreht an, aber so, wie er von Leonard Nimoy (der bereits bei Star Trek 3 Regie führte) in Szene gesetzt wurde, wird der Film zu einem populären Abenteuer, das mit Humor und lebendiger Handlung zwischen den beliebten Star Trek-Charakteren gefüllt ist. Catherine Hicks (aus der TV-Serie 7th Heaven) spielt die Walexpertin des 20. Jahrhunderts, die schließlich von den guten Intentionen Kirks und Spocks überzeugt ist. Mit großem komödiantischen Anteil an der Handlung, der auf dem Zusammenprall zwischen Helden der Zukunft und den Großstadt-Realitäten des 20. Jahrhunderts basiert, war Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart ein riesiger Erfolg, der nicht nur das normale Publikum, sondern auch eingefleischte Trekkies überzeugte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Wahrscheinlich der beste Film der Stark Trek Serie 5 von 5 Punkten Anders als in früheren oder späteren Teilen finden in Stark Trek IV keine Weltraumschlachten oder Kämpfe mit Klingonen u. a. Lebensformen statt. Dafür kann dieser Star Trek Film mit einer innovativen Handlung, überzeugenden Charakteren und jeder Menge Spannung und Humor aufwarten.
Ich wage zu behaupten, dass Stark Trek IV der beste der bis jetzt gedrehten zehn Star Trek Filme ist. Wer jedoch auf mehr Action und Weltraumgeballer steht, wird eher mit Star Trek II glücklich.
Man sollte jedoch die Teile II-IV als einen langen Handlungsbogen ansehen, denn erst mit Stark Trek IV wird die in Teil II begonnene Handlung abgeschlossen. Somit eignen sich die Teile II bis IV für ein langes DVD-Wochenende.
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