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| DVDs: Diana Kent | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Heavenly Creatures Melanie Lynskey, Kate Winslet, Sarah Peirse, Diana Kent, Clive Merrison Videokassette Verkaufsrang: 37134 Das aufwühlende Drama Heavenly Creatures vom neuseeländischen Regisseur Peter Jackson (Der Herr der Ringe) ist ein höchst originelles Kinoerlebnis, das auf einem tatsächlichen Fall basiert. Die Geschichte dreht sich um zwei Mädchen - Außenseiter, die zu besten Freundinnen werden - und deren bizarres Fantasieleben, das sich zunehmend intensiviert, wie auch ihre Bindung zueinander immer zwanghafter wird. Als die Mutter der einen einschreitet und versucht die Mädchen zu trennen, bringen diese sie um und landen schließlich wegen Mordes vor Gericht. Der in der Öffentlichkeit intensiv verfolgte Fall ist bis heute umstritten. Kate Winslet (Titanic) und Melanie Lynskey haben mit ihren fesselnden Darbietungen zwei sympathische und doch beklemmend unheimliche Charaktere geschaffen. Heavenly Creatures wartet mit einigen aufregenden und einzigartigen Momenten optischer Brillanz und einer unheimlichen Liebesgeschichte auf und ist zugleich beunruhigend und wunderschön anzusehen. -Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Grandios! 5 von 5 Punkten Ein unglaublicher Film nach wahrer Begebenheit von Regisseur Peter Jackson ( "Der Herr der Ringe" ). Der Film ist verrückt und sprüht vor Vorstellungskraft!
Die Teenager Pauline Yvonne Rieper und Juliet Hulmes lernen sich Mitte der 50er Jahre kennen, sie scheinen sich gesucht und gefunden zu haben: Zwei Außenseiterinnen die sich einander anvertrauen, in Ihrer Fantasie ergänzen und diese bald ins Unermessliche steigern. Von Eltern und Außenstehenden wird diese "Verbindung" bald alles andere als gern gesehen, und sie setzen alle Mittel daran, die Mädchen auseinander zu bringen - ein fataler Fehler...
- Genauso sind junge Mädchen wenn sie erwachsen werden: Phantasievolle Wesen mit abgedreht verrückten Ideen, die einen in eine ganz eigene wundervolle Welt eintauchen lassen - schlimm nur, wenn eben diese Fantasie einen so arg in die eigene verdrehte, zunehmends dunkler werdende Welt zieht, dass man vor nichts mehr zurückschreckt. Denn eigentlich ist "Heavently Creatures" wundervoll: eine Ode an die Fantasie, wie sie schöner nicht sein kann. Aber was erst so wundervoll ist, führt zu einem schrecklichen Ende, weil die eigene Idealvorstellung der Welt, und die Umsetzung zu dieser, einfach keine Grenzen hat.
FAZIT: Toller Film, grandiose schauspielerische Leistungen der damals noch unbekannten Kate Winslet als Juliet und Melanie Lynskey als Pauline - sollte man gesehen haben!
Weitere Kundenmeinungen |
Silkwood [UK IMPORT] Meryl Streep, Kurt Russell, Cher, Craig T. Nelson, Fred Ward Videokassette Verkaufsrang: 49414
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Packendes Drama 5 von 5 Punkten Mit aufwühlenden Leistungen schaffen es Cher und Meryl Streep den Zuseher vollkommen zu packen. Die dramatische Handlung und das ernste Thema machen diesen Film zur Pflicht in jeder guten DVD-Sammlung. |
Heavenly Creatures [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Clive Merrison, Diana Kent, Geoffrey Heath, Gilbert Goldie, Jed Brophy DVD Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 5.1 ),Holländisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Trailer(s),SYNOPSIS: Anfang der 50er Jahre lernen sich in einer neuseeländischen Kleinstadt zwei musisch begabte 14jährige Mädchen kennen, die sich in der Schule und von den Eltern unverstanden fühlen. Sie fliehen in eine Traumwelt und reagieren aggressiv auf jede Kritik an ihrer Beziehung. Als ihre Eltern sie trennen wollen, entlädt sich ihr Haß in einem Verbrechen. Ein formvollendeter poetisch-psychologischer Thriller über die banalen Ursprünge des Bösen und, in gestalterischer Hinsicht, über die wechselseitige Bedingtheit von Horror und Idylle. Frei nach Aufzeichnungen der Täterinnen versucht der Film, die individuellen und gesellschaftlichen Hintergründe der Tat aufzuzeigen. Dabei enthält er sich jeder moralischen Wertung. SCREENING/VERGEBEN IN: Oscar Akademie-Preise, Toronto Internationales Film-Festival, Venedig Film-Festival,
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Elizabeth I [UK IMPORT] Jeremy Irons, Barbara Flynn, Helen Mirren, John McEnery, Diana Kent DVD, 17. April 2006 Verkaufsrang: 57890 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
The Queen 4 von 5 Punkten Der für Channel 4 produzierte Zweiteiler über die reiferen Jahre Elizabeths I. überzeugt durch hervorragende Schauspielleistungen, ein sehr gutes Drehbuch und eine opulente Ausstattung (tolle Kostüme!). Die beiden Teile haben zusammen eine Spielzeit von etwa 3 1/2 Stunden, dazu gibt es auf der DVD Zusatzfeatures über deleted scenes und visionary effects (letzteres ist eher verzichtbar).
Der Film behandelt die Regierungszeit von Elizabeth ab etwa 1580: es geht um das Heiratsbündnis mit Anjou, die Komplotte im Namen von Mary Queen of Scots, den Angriff der spanischen Armada und die Frage, wer der "Virgin Queen" auf den Thron folgen soll. Im Vordergrund stehen aber Elizabeths Beziehungen zu ihren "Favoriten" - im ersten Teil Robert Dudley, Earl of Leicester (Jeremy Irons, der für diese Rolle zu Recht den Golden Globe bekam), im zweiten Teil Robert Devereux, Earl of Essex (Hugh Dancy). Mirren stellt die Gefühle und Gewissenskonflikte der Königin sehr glaubwürdig und packend dar - wie ein Teenager freut sie sich z.B. über die Aufmerksamkeiten von Devereux und merkt in ihrer Verliebtheit zu spät, wie gefährlich es ist, einem unzuverlässigen, impulsiven Ehrgeizling so viel Macht zu geben.
Der Film geht mit historischen Fakten sorgsam um - es wurde zwar ein Treffen zwischen Elizabeth und Mary Stuart eingebaut, das aber als so geheim dargestellt wird, dass es sogar so stattgefunden haben könnte. Bei der Hinrichtung Mary Stuarts stimmen alle Details. Die Sprache wurde ein bisschen der des 16. Jahrhunderts angenähert, was aber meiner Meinung nach nie theatralisch oder künstlich wirkt, sondern das Zeitkolorit unterstreicht, ohne dabei die Verständlichkeit zu beeinträchtigen. Die Schauplätze wurden von meinen Mitrezensenten zu Recht kritisiert. Manchmal merkt man den Gebäuden an, dass sie im Computer generiert wurden. Und ja, die Hinrichtungen sind eine ziemlich blutige Angelegenheit, aber das ist keine sinnlose Gewaltdarstellung und kann meines Erachtens auch ruhig so grausam gezeigt werden, wie es eben war.
Alles in allem ein sehr stimmungsvolles und spannendes Drama für historisch Interessierte und Fans großer britischer Schauspielkunst.
die queen - in der hauptrolle... helen mirren 3 von 5 Punkten bei dieser verfilmung der regentschaft elizabeth I. handelt es sich sicher um die most sophisticated lizzy, die je auf irgendeiner leinwand/mattscheibe zu sehen war.
die dialoge sind zumeist ausgefeilt, spitzzüngig und fussen zum teil auf von elisabeth überlieferten versen. die schauspieler sind - wenn auch nicht alle (emmy) preisgekrönt, so doch durch die bank stark und spielen überaus elegant auf. man vergleiche an dieser stelle nur mal hans mathesons essex mit dem von hugh dancy.
die kostüme sind eine wahre pracht und augenweide und helen mirren eindeutig der "star", unterstützt von eben hugh dancy, jeremy irons, patrick malahide, ian mcdiarmid und dem immer wunderbaren toby jones.
aber - und ein aber muss nun kommen - die ganze wortgewandheit mündet mitunter im geschwätzigen und - wie auch von meinem vormann angemerkt - melodramatischen und geht zu lasten der spannung. irgendwann hat man einfach keine lust mehr auf die kleinen scharmützel, posen und eingeschnapptheiten zwischen elizabeth und ihrem dudley.
da offensichtlich alles geld für die kostüme ausgegeben wurde, konnte nicht an originalschauplätzen in england gedreht werden. so sieht man beispielsweise der bulligen burg, in der das (fiktive) treffen von maria stuart und elizabeth stattfindet durchaus den landestypischen - litauischen - charakter an. fotheringhay zumindest sieht anders aus. weiterhin sind die computeranimierten einblendungen der elisabethanischen bauten nicht gelungen und stören bisweilen das sonst so pompöse bild.
weiterhin wird die gediegene stimmung durch unverhältnismäßig harte gewaltdarstellungen durchbrochen. so weidet sich die kamera genüßlich daran, wie der scharfrichter in den innereien der - noch - lebenden delinquenten umherwühlt. auch wenn dies durchaus legitim den krassen gegensatz der epoche, die durch elizabeths lange herrschaft und die daraus resultierende, relative (!) innere ruhe eine rege entwicklung und verfeinerung des geisteslebens hervorrief, jedoch trotz allem mit gewissenlosesten, als "mittelalterlich" verschriehenen folter- und verschwörungsmethoden und religiösen auseinandersetzungen zu kämpfen hatte, verdeutlichen soll. das ist mir an dieser stelle doch eine spur zu blutrünstig. und ich sehe mir mit vorliebe tarantino filme an...
die box enthält 2 dvds mit englischer tonspur in stereo. dazu gibt es deleted scenes und ein feature zu ausgerechnet DEN cgi-bearbeitungen.
Packend, aber manchmal zu theatralisch 4 von 5 Punkten Nach der Darstellung der englischen Königin Charlotte in "The madness of King George" und vor der mit dem Oscar ausgezeichneten Darstellung der englischen Königin Elizabeth II gab Helen Mirren 2005 in diesem period drama die Rolle einer weiteren englischen Königin, Elizabeth I, neben Queen Victoria sicherlich die bekannteste englische Königin.
Dieses period drama (ausnahmsweise mal nicht von der BBC, sondern für die US-amerikanische HBO) erzählt im Vergleich zum großartigen "Elizabeth"-Film mit Cate Blanchett in der Hauptrolle die Lebensgeschichte einer etwas reiferen Elizabeth I, wobei es in beiden Filmen einige Handlungsstränge gibt, die sich sozusagen überschneiden. Während der Kinofilm "Elizabeth" sich auf die frühen Regierungsjahre Elizabeths beschränkt, geht dieser fürs Fernsehen gedrehte Zweiteiler zeitlich etwas weiter bis zum Tod der Regentin und behandelt auch ihren Konflikt mit Maria Stuart und die sogenannte Essex-Verschwörung. Die Handlung setzt ungefähr 20 Jahre nach Elizabeths Thronbesteigung ein.
"Elizabeth I" ist ein biopic, das sicherlich jeden Fan der (BBC) period dramas in Entzücken versetzen dürfte. Die Ausstattung ist als gelungen zu betrachten, wenn die Schlösser auch nicht gerade besonders englisch wirken (gedreht wurde in Litauen), die Kostüme sind jedoch prächtig und detailverliebt. Mitunter hatte ich beim Anschauen jedoch das Gefühl, eher einer Theateraufführung beizuwohnen als einem Spielfilm, da die Kulissen (rote Glasfenster etc.) ab und an ein wenig sehr theatralisch rüberkommen. Gleiches gilt leider auch für so manche Dialogzeile, die manchmal arg melodramatisch rüberkommt. Sicherlich kann man von Personen der Renaissance nicht erwarten, daß sie wie heutige Menschen reden, einiges wirkt jedoch zu melodramatisch und theatralisch und somit leider nicht immer unbedingt glaubhaft.
Grandios und absolut glaubhaft ist jedoch die Besetzung der Hauptrollen. Helen Mirren gibt eine großartige Elizabeth I, die vor allem im zweiten Teil immer mehr gewinnt und eine wunderbare Charakterstudie der englischen Königin abliefert. Jeremy Irons als Earl of Leicester harmoniert wunderbar mit Helen Mirren, man sieht ihm richtig an, wie er sich einerseits von Elizabeth angezogen fühlt und sie liebt, sie aber auch andererseits betrügt und verrät. Hugh Dancy als Earl of Essex ist ebenfalls großartig und herrlich durchtrieben und man möchte Elizabeth so manches mal zurufen "Jetzt guck Dir doch mal diesen Knaben genauer an! Der liebt dich nicht, der tut nur so!" In den Nebenrollen überzeugen bekannte Darsteller wie Patrick Malahide ("Victoria & Albert") und Ian McDiarmid ("Charles II. The power and the passion").
Alles in allem ist "Elizabeth I" ein großartiges Drama mit (leider) einigen Längen im ersten Teil, die jedoch der fulminante zweite Teil wieder rausreißt. Historisch genauer als der Kinofilm "Elizabeth" kann ich dieses biopic jedem empfehlen, der sich ein wenig intensiver mit dem Leben der "virgin queen" beschäftigen möchte! |
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