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| DVDs: Diana Körner | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Das fliegende Klassenzimmer Joachim Fuchsberger, Heinz Reincke, Diana Körner DVD, 8. Dezember 2005 Verkaufsrang: 1900 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Das fliegende Klassenzimmer (1973), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.12.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Kinder mögen Nichtraucher! 5 von 5 Punkten Kinder mögen Nichtraucher. Und ihre Lehrer. Und ihre Schule. Wo es das noch gibt? Na beim fliegenden Klassenzimmer! In den 70ern war die Welt halt irgendwie noch in Ordnung, viel einfacher und von naiver Fröhlichkeit. Lehrer waren Respektspersonen mit Herz und Hirn, die Schule war der Treffpunkt von Freunden statt Rivalen und man hielt zusammen. Diese Umsetzung des Kästner-Klassikers ist für mich - aber sicher auch für viele andere - DIE Version, die man beim Gedanken ans fliegende Klassenzimmer vor Augen hat. Wie gesagt ziemlich naiv in ihrem Weltbild aber gerade deshalb so sympathisch und herzlich. Väterliche Freunde wie den "Klassenlehrer" Fuchsberger oder den Nichtraucher wünscht sich doch jeder zwischen 8 und 18, oder? Für diesen Flug buche ich gerne ein Ticket!
Weitere Kundenmeinungen |
Hotel Mama (2 DVDs) Diana Körner, Michael Kessler, Dietrich Mattausch, Nele Mueller-Stöfen DVD, 25. August 2006 Verkaufsrang: 36926 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HOTEL MAMA COLLECTORS BOX-DIE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unterhaltsame Komödien !!! 5 von 5 Punkten In guter Erinnerung an die "Hotel Mama" Filme der 90er Jahre bestellte ich mir die "Hotel Mama" DVD Box u. habe sie mir gestern alle drei mehr oder weniger, mit Pausen, hintereinander angesehen u. muß sagen, sie sind immer noch genauso unterhaltsam wie damals bei der Erstausstrahlung. Ein ewig aktuelles Thema das "Hotel Mama" !!! So etwas ändert sich wohl nie...
Zugegeben, bei manchen Sequenzen der Filme ärgert man sich als Zuschauer schon darüber das "Mama" nicht "härter" durchgreift bei ihren erwachsenen Sprößlingen, aber das ist von der Dramaturgie wohl auch beabsichtigt, damit es schön spannend bleibt.
Im ersten Film freut "Mama" sich das sie alle zwei Nesthocker endgültig los ist, um ihrer eigenen Karriere zu fröhnen, bis auch schon der erste wieder vor der Türe steht.
Im zweiten Film wird aus dem "Hotel Mama" eher so ein "Hotel Oma" u. "Mutter" schafft es zuerst wieder einmal nicht ihre Gören loszuwerden.
Und schließlich im dritten u. letzten Film der Trilogie gibt es wieder jede Menge Trouble mit erwachsenen Kindern, Enkeln u. dem angetrauten Ehemann Norbert.
Das alles hervorragend gespielt in der Hauptrolle als "Mama" Diana Körner, ihr Mann Norbert gespielt von Dietrich Mattausch, der Tochter gespielt von Nele Müller-Stöfen, dem Sohn gespielt von Michael Kessler, dem Ex-Ehemann gespielt von Peer Augustinski u. dem Schwiegersohn gespielt von Markus Knüfken. Unnötig zu erwähnen, das alle anderen Rollen auch jeweils großartig besetzt sind, das war damals noch Qualität von der man heute teilweise nur träumen kann.
Jede u. jeder der oder die sich ein paar sorglose Stündchen machen will, ist mit der "Hotel Mama" DVD Trilogie bestens bedient. Gute Unterhaltung ist garantiert, man braucht allerdings manchmal schon "starke Nerven", wenn "Mama" es mal wieder nicht sofort geschafft hat die "lieben Kleinen" an die Luft zu setzen !!!
Die Filme machen aber trotzdem viel Spaß u. besonders witzig ist es die technische Entwicklung des Telefons hier noch einmal vor Augen geführt zu bekommen, während im ersten Teil noch eine Telefonzelle aufgesucht werden mußte, um dringend zu telefonieren, so ist es im zweiten Teil bereits ein Riesenhandy mit Monsterantenne, um im dritten Teil dann durch ein Handy ohne die ganz große Monsterantenne ersetzt zu werden, einfach saukomisch !!!
Mein Fazit, äußerst empfehlenswert !!!
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Rosamunde Pilcher: Kinder des Glücks Diana Körner, Saskia Valencia, Andreas Brucker Videokassette, 4. März 2002 Verkaufsrang: 751
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super Story ! 5 von 5 Punkten Eine wundervolle Geschichte über einen Jungen der zwischen zwei Frauen steht und der nicht weiß,wer seine Mutter ist.Gute Darstellungsweisen der Personen das von wundervollen Landschaftsbildern begleitet wird.Sehr zu emphelen! Sollten sie unbedingt kaufen.Einer der besten Pilcher-Verfilmungen. |
Barry Lyndon [UK-Import] Ryan O'Neil, Marisa Berenson, Patrick Magee, Hardy Krüger, Diana Körner Videokassette, 18. September 2001 Verkaufsrang: 17380 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
In dem Nachruf, den die New York Times Stanley Kubrick gewidmet hatte, hieß es, dass der große Regisseur, der mit Dr. Seltsam, 2001 und Uhrwerk Orange gleich drei Meisterwerke in Folge gedreht hatte, mit Barry Lyndon zum ersten Mal ins Stolpern gekommen sei. Diese Einschätzung wirkt wie ein Echo der Reaktionen, die Kubricks Verfilmung von William Makepeace Thackerays Roman Die Memoiren des Junkers Barry Lyndon 1975 bei seiner Erstaufführung hervorrief. Sie ist den Ruf, zu lang und viel zu kalt zu sein, nie wirklich losgeworden, und selbst diejenigen, die dieses ausufernde Werk schätzen, sehen in ihm meist nur ein faszinierendes Experiment. Doch Barry Lyndon ist viel mehr als nur das, es ist ein durch und durch einzigartiger Film, ein geradezu titanisches Opus, das keinerlei Konzessionen an den Zuschauer macht. Auf den ersten Blick ist die Geschichte von Redmond Barry (Ryan O'Neal), der nach Jahren voller Abenteuer und Betrügereien die Witwe Lady Lyndon (Marisa Berenson) heiratet und als Barry Lyndon zu Geld und Ansehen kommt, um schließlich tief zu fallen, ein klassischer Stoff für großes historisches Kino. Und in gewisser Weise bedient Stanley Kubrick dieses Genre auch mit den aufwändigen Schlachtszenen aus dem Siebenjährigen Krieg, den beiden Duellen, die Barrys Lebensgeschichte beinahe einzurahmen scheinen, den Liebesabenteuern seines (Anti-)Helden und der so schwelgerischen wie verschwenderischen Ausstattung. Aber Kubrick wäre eben nicht Kubrick, würde er nicht auch hier den Rahmen des Genres sprengen und den Konventionen seine Vision entgegenhalten. Der Vorwurf der Kälte resultiert aus der Distanz, die Kubrick zwischen Thackerays Geschichte und seiner Adaption aufbaut. Kein anderer historischer Film zuvor hat die von ihm behandelte Epoche mit solch einer akribischen Versessenheit rekonstruiert wie Barry Lyndon - und auch kein Film nach ihm. Selbst Martin Scorsese, der andere große Perfektionist des modernen Kinos, ist bei Zeit der Unschuld nicht annähernd so weit gegangen wie Kubrick hier. Nur dienen der ungeheure Aufwand und die Technik, die es Kubricks Kameramann John Alcott ermöglichte, seine Bilder in das Licht zu tauchen, das auch die Gemälde von Watteau und Thomas Gainsborough erstrahlen ließ, nicht der Identifikation. Kubrick rekonstruiert die Vergangenheit als Vergangenheit. Er breitet eine chaotische und korrupte Epoche vor uns aus, damit wir sie durchschauen und sezieren können. Die Sentimentalität des historischen Dramas weicht einer Schönheit des Analytischen, deren Reichtum auch nach wiederholtem Sehen des Films nicht erschöpft ist. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Realismus kann schön sein 5 von 5 Punkten Kubrick erzählt hier eine Geschichte aus dem 18. Jhd. und ich wünsche mir, daß ab sofort alle Filme, die in der Vergangenheit spielen, mit dieser Genauigkeit inszeniert werden. Kein übermäßiger Pomp, keine typischen Fehler, wie ausgefahrene Feld- und Waldwege auf Fußpfaden oder hell erleuchtete Räume... Einfach groß! Auch die Art der Erzählung ist klassisch, die Einstellungsgrößen, die Kamerafahrten, alles nach alter Schule - aber in Perfektion á la Kubrick. Und hin und wieder leistet er sich den Luxus, alles anders zu machen, als es im Lehrbuch steht, und z.B. einen dramatischen Dialog nicht auflöst, sondern komplett in der Totalen stattfinden läßt. Hier wird nicht einfach "mit der Kamera" erzählt, hier befindet sich der Zuschauer auf einer Zwischenebene. Auch die Musik ist so gesetzt, daß nicht nur die Schnitte genau kommen, sondern ganze Handlungsabläufe und damit Ton, Bild und Text in einen selten so perfekten Kontext setzt.
Da Kubrick sämtliche Mantel- und Degenklischees vermeidet und auf die heute übliche "Dramatisierung von Nichts" verzichtet, wird der Film zu einer Zeitreise. Selbst in langen Totalen gibt es immer wieder spannende Dinge zu entdecken, und sei es die Schönheit der Natur oder die Schönheit der Bildkomposition. Mit der Geschichte von Barry Lyndon hat Kubrick außerdem eine Geschichte zur Hand, an der sich so ziemlich das komplette Leben zur damaligen Zeit abbilden läßt.
Diese Verfilmung ist also nicht nur ein "ausgebufftes" Filmkunstwerk, sondern auch als Portrait einer Epoche höchst wertvoll.
Der Vollständigkeit halber will ich erwähnen, daß sich sowjetische und auch DDR-Produktionen, so wie Kubrick, sehr peinlich genau an historische Vorgaben gehalten haben. Die von der Kritik immer wieder gelobte (und angeblich so seltene) Detailtreue ist tatsächlich nur westlich der Elbe als eine große Ausnahme anzusehen.
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