DVDs: Diane Keaton

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Die letzte Nacht des Boris Gruschenko - Diane KeatonDie letzte Nacht des Boris Gruschenko
Diane Keaton, Georges Adet

DVD, 23. Juni 2007
     Verkaufsrang: 21630     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Krieg und Frieden, Liebe und Tod - Woody Allen's "Boris Gruschenko"      5 von 5 Punkten
Eine meiner absoluten Lieblings-Filmkomödien ist Woody Allens DIE LETZTE NACHT DES BORIS GRUSCHENKO (Love and Death) aus dem Jahr 1975. Der Film war der letzte seiner anarchischen Slapstick-Komödien, bevor er ein Jahr später mit ANNIE HALL (Der Stadtneurotiker) neue Wege einschlug.
Der Inhalt: Russe Boris (Woody Allen) ist einer von drei Brüdern und ein kompletter Versager. Als Sonja (Diane Keaton), die Liebe seines Lebens, einen anderen heiratet, zieht er enttäuscht in den Krieg und wird dort unabsichtlich zum Helden. Um Sonja doch noch für sich zu erobern, plant er mit ihr die Ermordung Napoleons...
Wie der Originaltitel schon sagt, geht es in BORIS GRUSCHENKO um Liebe und Tod, um existentielle und existenzialistische Fragen, um den Sinn des Lebens, Religion ("Wenn Jesus Zimmermann war, was hätte er wohl für ein Bücherregal berechnet?"), das Jenseits, den Sensenmann und die Russen, besser gesagt, wie die Russen in Literatur und Film dargestellt werden, was von Woody Allen furios parodiert wird. Das ist aber noch lange nicht alles. Von Ingmar Bergman über Dostojewski bis Napoleon wird hier alles durch den Kakao gezogen, er bietet Schlachtszenen, Duelle im Morgengrauen, Aufmärsche und opulente Feste, alles, was ein historisches Drama braucht, nimmt aber in keiner Sekunde irgend etwas davon ernst.
Ob Boris Gruschenko in der Oper eine russische Schönheit anbaggert oder bereits als kleiner Junge mit dem Tod lebenswichtige Fragen diskutiert ("Wir sehen uns wieder", sagt der Tod, darauf Boris: "Bemüh' dich nicht"), ob er sich über militärischen Drill bei der Armee lustig macht ("Eins, zwei, eins, zwei", kommandiert der Sergeant, und Boris hilft: "Drei kommt als nächstes, falls Sie Schwierigkeiten haben..."), BORIS GRUSCHENKO reiht Gag an Gag, in Dialog, Bild und Figuren. Was den Film von den früheren Slapstick-Feuerwerken wie "Bananas" unterscheidet, ist die Melancholie, die unter der Komik liegt. Vielen der hier angesprochenen Fragen ist Allen in seinen späteren Werken weiter nachgegangen. Vordergründig allerdings handelt es sich bei BORIS GRUSCHENKO aber schlicht um einen der witzigsten Filme aller Zeiten, der so viel Tempo, Ideen, Intelligenz und Irrsinn bietet, dass man ihn immer wieder sehen kann.

Die DVD von MGM enthält den Film im anamorphen 1,85er Format, der Ton ist Deutsch und Englisch (sowie weitere Sprachen) Mono, als Extra gibt es den Trailer.


Love and Death      5 von 5 Punkten
Ein echter Woody Allen- eindeutig einer seiner besten Filme und eine herrliche Parodie auf Krieg und Frieden. Dies merkte ich jedoch erst, nachdem ich eine Neuverfilmung von Krieg und Frieden in 4 Teilen sah. Beim Anschauen fiel mir auf, dass es da gewisse Ähnlichkeiten mit Woody Allen's Boris Gruschenko gab. Ich schaute mir dann auch gleich den Love and Death an und fand den Film dann noch ein Stück besser (wenn er vorher fünf Sterne hatte, dann hätte er jetzt sechs, auch wenn ich so virel leider nicht vergeben kann).Der Film ist zum Schreien komisch. Es gibt ein paar Wortwitze, Slapstick, einige alberne Spässchen und vieles mehr. Eigentlich für alle was dabei, jedoch muss ich sagen, dass es nicht jedermanns Sache ist. Es gibt Leute, die Woody Allen Filme mögen und solche, die sie einfach nur öde finden. Ich finde den Film hervorragend, ich liebe diese Art von Humor, manche Leute können jedoch damit überhaupt nichts anfangen.
Wer Woddy Allens Filme mag, dem empfehle ich : KAUFEN, wer seine Filme nicht mag, sollte es vielleicht lassen oder ihn ebenfalls kaufen und es vielleicht noch einmal mit einem Woody Allen Film versuchen.

urkomisch      5 von 5 Punkten
Der Boris Gruschenko von Woody Allen ist wirklich ein ein Meisterwerk witzreichen Humors. In diesem Film findet sich ein Gagfeuerwerk das auf hohem Niveau boxt. Slapstickeinlagen und Wortwitz wechseln sich ab, auch Nebenhandlungen werden davon nicht verschont. Eine meiner Lieblinsszenen z.B. wo die beiden Napoleons sich (unscharf im Hintergrund) ein Kämpfchen liefern. Der Film ist voller Anspielungen auf die russische Literatur und den frühen russischen Film und wenn man sich da ein bißchen auskennt, ist der Film nochmal so witzig. Ganz in dieser Tradition kommt natürlich auch die Philosophie und das Mystische nicht zu kurz. Also: Hier reiht sich Lieblingszene an Lieblingszene. Ein Film den man sich gerne auch häufiger anguckt.

Woody Allens Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Mit diesem Film beendete Woody Allen seine erste Schaffensperiode, und er ist gleichzeitig die Krönung seiner frühen Filme.

Glänzende Dialoge, unglaublich witzige Szenen und zudem cineastisch vollendet. Allen gelingt es vortrefflich, das Russland des 19. Jahrhunderts einzufangen, mitunter mutet der Film wirklich wie ein russischer Schwank jener Zeit an. Die vortreffliche Kameraführung und eben jene zeithistorische Genauigkeit zeigen deutlich, das man es mit mehr als nur irgendeiner Komödie zu tun hat. Hier zeigte sich zum ersten mal ganz deutlich, das Woody Allen nicht nur ein begnadeter Komiker ist, sondern auch ein Meisterregisseur.

Der Film wimmelt nur so von absurder Komik. Alle Bestandteile seiner früheren Filme führte er hier zur Vollendung, mitunter so gewagt, das "Boris Gruschenko" wohl nicht jedermanns sache ist. Meiner Ansicht nach ist es der beste Film in Woody Allens Gesamtwerk, weil die Syntese zwischen seiner Komik und der meisterlichen Regie-Führung nie besser funktioniert hat als hier. Ganz klar: Ein echtes Meisterwerk!

Die Bildqualiät der DVD ist sehr gut und gibt dem Film neuen Glanz, kein Vergleich zu alten TV-Austrahlungen.


Manhattan - Diane KeatonManhattan
Diane Keaton, Michael Murphy

DVD, 29. März 2004
     Verkaufsrang: 19314     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Woody Allen's Klassiker      5 von 5 Punkten
Wenn man an Woody Allen's Glanztaten der 70'er Jahre denkt, fällt einem neben "Annie Hall" ("Der Stadtneurotiker") unweigerlich "Manhattan" ein, jene leidenschaftliche schwarz-weiße Liebeserklärung an seine Heimatstadt. Mit diesem Film etablierte sich der ehemalige Standup-Comedian endgültig als wichtigster Filmemacher New York's. Der Streifen ist die perfekte Verbindung von Form & Inhalt - die Kamera von Gordon Willis sowie die unsterblichen Melodien George Gershwins haben diesen Film zu einem echten Klassiker gemacht, den man immer wieder gerne genießt. Inhaltlich geht es um Allen's Lieblingsthema, nämlich das Chaos im Beziehungsleben einer Handvoll New Yorker. Der Intellektuelle Isaac Hayes gehört wohl zu jenen Woody-Allen-Charakteren, die seine Fans am meisten ins Herz geschlossen haben, und seine Geschichte sollte Jahre später auch bizarre Parallelen zu seinem eigenen Privatleben und der unschönen Trennung von Mia Farrow aufweisen...
Isaac ist 42, unglücklich mit seinem Job und von Schuldgefühlen geplagt, weil er mit der 17-jährigen Tracy (gespielt von Mariel Hemingway, einer Enkelin des Schriftstellers) liiert ist. Zudem möchte seine schriftstellernde Ex-Frau (Meryl Streep), die ihn zugunsten einer Lesbe verlassen hat, eine schonungslose Abrechnung ihrer gemeinsame Ehe veröffentlichen, und auch seinen kleinen Sohn Willy sieht er nur mehr an den Wochenenden. Nachdem er seinen Job gekündigt und Tracy zugunsten der älteren Mary (einer Ex-Affäre seines verheirateten Freundes Yale) den Laufpass gegeben hat, stellt er fest daß er offenbar zu den wenigen Intellektuellen gehört, die noch sowas wie Werte und einen Standpunkt besitzen, daß dies aber in einer schnellebigen und egoistischen Gesellschaft offenbar nicht mehr viel zählt: Mary zieht es wieder zu Yale zurück, dieser beschließt seine Ehe aufzugeben, und stellt Isaac vor vollendete Tatsachen. Am Ende wird Isaac bewußt, daß ausgerechnet die frühreife Tracy die einzige Frau war und ist, die Ordnung in sein chaotisches Gefühlsleben bringen kann.
Die Beziehung des ungleichen Paars Allen - Hemingway, die einer gewissen Komik nicht entbehrt (die 17-jährige ist einen Kopf größer als er), ist letztlich einer der Hauptaspekte des Films, und auch wenn militante Frauenrechtlerinnen darin bloß pädophile Ansätze erkennen wollten, hatte und hat diese Leinwand-Beziehung etwas ungemein Treffendes und Rührendes. Sie zeigt daß Reife nicht unbedingt mit dem Alter zu tun hat, und daß eine Seelenverwandschaft in einer Beziehung wichtiger ist als äußere Umstände. Sie verleiht dem Film einige der rührendsten Momente, und am Ende jene Melancholik, die nur Woody Allen auf die Leinwand zaubern kann.


Der Pate 1-3 Box-Set - Al PacinoDer Pate 1-3 Box-Set
Al Pacino, Diane Keaton

DVD, 7. März 2007
     Verkaufsrang: 19309     

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DVD UVP: FSK: 16 DVD-BOX/ Paramount. EAN 4010884525472/

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Er steht im obersten Regal,bei den besten Filmen...      5 von 5 Punkten
Bevor ich in den Genuss der Trilogie kam,wusste ich lediglich,dass es eine Geschichte der Mafia ist. Doch dieses Werk überraschte mich sehr. Der Pate bietet einen tiefen Einblick in die Ursprünge und Handlungen der Mafia.Er beginnt mit einer sizilianischen Hochzeit.Hier wird uns der Corleone-Clan vorgestellt,dessen Oberhaupt, Vito Corleone ,von Marlon Brando gespielt wird .Während der wunderschönen Hochzeit lernen wir seine Söhne Michael, Sunny und Fredo kennen,die Braut ist die einzige Tochter des Paten, Conny. Alleine die sizilianische Landschaft,die Traditionen ,die Musik zur Tarantella stimmen ein zu den folgenden drei Teilen der Mafia-Saga. Es wird Blut fliessen ,die Geschäfte und Schmiergeldaffären laufen schließlich ständig parallel .Wer heute noch Freund der Corleones war,kann morgen schon aus dem Weg geräumt werden müssen. Michael Corleone (Al Pacino) übernimmt im ersten Teil allmählich die Position seines Vaters.Marlon Brando spielte ,mit seiner besonnenen,eigenen Art,perfekt den Paten, bis zu seinem (natürlichen) Tode.Sein Sohn tritt härter auf,wird zunehmenst machtbesessener.Das wird Inhalt der Teile zwei und drei sein.Viel mehr möchte ich zur Handlung gar nicht schreiben. Die Vergangenheit des nach Amerika ausgewanderten Paten,die Anfänge der Corleones in New York begleiten in kurzen Sequenzen die Geschichte. Die Atmosphäre im italienischen Viertel der Millionenstadt,Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde bis ins Detail und mit perfekten Nebendarstellern ausgeschmückt.Der Pate ist eine ausführliche Geschichte der -Familia-. Wir lernen die Motive und die Zusammengehörigkeit der Sizilianer in New York kennen. Die Familia (Familie)zu schützen, als Oberhaupt zu Macht und Reichtum gelangen , stehen dem Don Corleone stehts an erster Stelle. Die Morde an Mitgliedern anderer Clans ,oder auch innerhalb der eigenen Reihen wurde nicht übermässig brutal dargestellt und sollten auch nicht Spannungsmittel des Films sein. Nein, der Film ist wie eine Dokumentation, er erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte Geschichte der ausgewanderten UrSizilianer. So braucht der Zuschauer auch Ruhe und Muße ,vielleicht drei Abende,um dieses Werk zu geniessen. Es hat einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen, weil auf der einen Seite die Brutalität der Mafia deutlich wurde ,doch auch die Herzlichkeit,die Schwächen und Ängste dieser Menschen. Vielleicht muss man wirklich in Sizilien geboren sein und kann verstehen, dass Armut und Angst eine solche Organisation geschaffen haben.
Dieser Film ist ein klares Meisterwerk. Auch musikalisch ein Genuss.
Ich kann diese Box nur weiterempfehlen, sie wird ihren Wert behalten.
Salute ,
Tom Netzer


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Reds (25th Anniversary Edition) - Diane KeatonReds (25th Anniversary Edition)
Diane Keaton, Edward Herrmann

DVD, 8. Februar 2007
     Verkaufsrang: 9867      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Paramount Reds S.C.E., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.10.08

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Sehenswert      5 von 5 Punkten
REDS, von und mit Warren Beatty als John "Jack" Reed und Diane Keaton als seiner Genossin.

Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend, die Darstellung Reeds Beziehung zu Keatons Charakter ist gut ausgearbeitet und durchaus interessant. Ich persönlich hätte mir den Fokus allerdings etwas mehr auf dem politischen Hintergrund gewünscht, bzw. hätte gerne etwas mehr Zeit darauf verwendet gesehen, zusätzlich zur Haupthandlung. Nichtsdestotrotz handelt es sich um einen hervorragenden, für Hollywood geradezu außergewöhnlichen Film - eine Abneigung gegen Politik sollte seitens des Zuschauers aber besser nicht vorhanden sein, sonst könnte sich Langweile breitmachen...


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Manhattan - Diane KeatonManhattan
Diane Keaton, Michael Murphy

DVD, 13. Juni 2008
     Verkaufsrang: 28747      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox Manhatten, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.06.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gershwin, die Liebe und das Universum - Woody Allens Manhattan      5 von 5 Punkten
Vom ersten Filmmoment an, wenn George Gershwins "Rhapsody in Blue" die wundervollen Schwarzweiß-Bilder von New York untermalt, ist klar, dass es sich hier um einen der schönsten, außergewöhnlichsten und eindrucksvollsten Filme von Woody Allen handelt. Am Ende weiß man, dass man auch eines der witzigsten, bewegendsten und intelligentesten Werke des Regisseurs gesehen hat.
MANHATTAN entstand 1979 nach dem Riesenerfolg ANNIE HALL und dem dramatischen INNENLEBEN, und für mich zeigen alle drei Filme zusammen Woody Allen auf dem Höhepunkt seiner Kunst. Worum geht es in MANHATTAN? Es geht um Liebe und Beziehungen. Darum, wie sich Menschen selbst im Weg stehen, immer das große Glück suchen und es nie finden, weil sie nichts verstehen. Es geht um falsche Erwartungshaltungen und unerfüllte Sehnsüchte. Keine Figur in MANHATTAN bekommt, was sie will, und alle sind selbst daran Schuld. Als Zuschauer kann man das komische Treiben beobachten und sämtliche Fehler der Protagonisten wahrnehmen, während sie selbst blind durch Manhattan stolpern.
Die Besetzung ist perfekt - neben Woody Allen und der wie immer brillanten Diane Keaton (die hier eine höchst gestörte und neurotische Frau spielen darf, wie nur sie es kann) glänzt vor allem die junge Mariel Hemingway als 17-jährige Geliebte von Allen. So schockierend das auf manche Zuschauer wirken mag, so klug und warmherzig wird diese Beziehung geschildert. Hemingways Tracy ist die einzig loyale und ehrliche Figur in MANHATTAN und das emotionale Zentrum des Films. In einer Nebenrolle spielt Meryl Streep (kurz vor ihrem Durchbruch mit "Kramer gegen Kramer") die biestige Ex-Ehefrau von Allen, die ihn für eine andere Frau verlassen hat und nun ein Buch über ihre gemeinsame Vergangenheit schreiben will, was Allen fast um den Verstand bringt. Wie alle übrigen Charaktere kann er die Vergangenheit nicht loslassen und somit nie eine Zukunft finden. Diane Keaton erzählt noch im Bett nach vollzogenem Liebesakt von ihren Ex-Liebhabern, Allens Freund Michael Murphy trennt sich, ent-trennt sich und trennt sich wieder, auch er kommt nicht von der Stelle.
MANHATTAN wurde von Allen in Cinemascope gedreht, und die Bilder von Kameramann Gordon Willis sind sowohl betörend schön als auch entlarvend. Immer wieder versperren Gegenstände und andere Menschen die Sicht sowohl des Zuschauers auf die Charaktere als auch die der Figuren zueinander. Ob die Schauspieler gehen, stehen oder sitzen ist immer abhängig von ihrem Beziehungszustand. Wenn die Liebe zwischen Allen und Diane Keaton entbrennt, sitzen sie gemeinsam vor der Brooklyn Bridge - später, wenn die Liebe abgekühlt ist, sprechen sie über mehrere Räume getrennt miteinander. Wie Woody Allen es selbst im Film ausdrückt, sind seine Figuren so sehr mit ihren kleinen Beziehungsproblemen beschäftigt, um sich nicht mit größeren Fragen des Universums auseinandersetzen zu müssen. In einer der schönsten Sequenzen spazieren Keaton und Allen durch eine Museums-Planetenlandschaft, und die Kamera fängt sie klein und unbedeutend in Relation zur Galaxie um sie herum ein. Neben aller Ernsthaftigkeit seiner Themen ist MANHATTAN aber auch umwerfend komisch. Sätze wie "Ich mache mir langsam Sorgen, dass keine meiner Beziehungen länger dauert als die Ehe zwischen Hitler und Eva Braun" sind inzwischen Klassiker und werden stets wie nebenbei serviert, allein deshalb sollte man den Film schon öfter sehen.
Woody Allen selbst war mit MANHATTAN übrigens so unzufrieden, dass er United Artists, die den Film herausbrachten, anbot, einen weiteren Film kostenlos zu drehen, wenn sie MANHATTAN nicht veröffentlichen. So falsch kann man liegen. MANHATTAN gilt heute als Sternstunde im Schaffen des Regisseurs, und als Glücksfall fürs Kino. Eine Liebeserklärung an New York, seine Bewohner und an die Liebe selbst.

Die DVD aus der United Artists Collection "90 Jahre Film" ist identisch mit den bisherigen Veröffentlichungen. Der Film liegt im anamorphen Cinemascope (2,35:1) vor, Schwarzweiß, der Ton ist Deutsch und Englisch 2.0 mono, so wie er auch im Kino lief. Als Extra gibt es lediglich den Kinotrailer.


Der Pate II - Al PacinoDer Pate II
Al Pacino, Diane Keaton, Robert De Niro

DVD, 4. November 2004
     Verkaufsrang: 26739     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Einer der besten Filme aller Zeiten!      5 von 5 Punkten
Eigentlich halte ich Teil 1 und 2 für einen einzigen Film. Daher fiel die Entscheidung, welcher Teil denn nun besser sei, auch nicht leicht. Den Ausschlag für mich gab dieser großartige, zweigeteilte Handlungsbogen: Auf der einen Seite Robert De Niro als junger Vito Corleone, der Anfang des 20. Jahrhunderts mit einer Mischung aus krimineller Energie, Gerissenheit und väterlicher Fürsorge zum von Allen geliebten Mafia-Don aufsteigt. Auf der anderen Seite die Geschichte seines Sohnes Michael Corleone, der in den 50er Jahren mit eiskalter Brillianz und Skrupellosigkeit zum mächtigsten Mafioso der USA aufsteigt, sogar zum Brudermörder wird, um am Ende zwar reich und mächtig, aber dennoch ganz allein dazustehen. Der Kontrast zwischen Vater und Sohn, die einander so ähnlich scheinen und dennoch vollkommen verschieden sind, ist so packend inszeniert, daß mir beinahe der Atem stockt, wenn ich nur daran denke. Nicht zuletzt liegt das auch hier an den beiden Hauptdarstellern (De Niro und Pacino), deren Präsenz auch in diesem Film beinahe körperlich greifbar ist. Wenn ich eines Tages vor dem Bildschirm Michaels Rasierwasser riechen könnte - es würde mich kein Stück wundern! Dies ist einer der wenigen Filme, wo ich mich nach 192 Minuten aus dem Sessel erhebe und enttäuscht bin, daß es bereits vorbei ist. Auch hier gilt: Unbedingter Anschaubefehl!

EIGENTLICH NICHT MÖGLICH      5 von 5 Punkten
Noch nie habe ich einen Film gesehen, der eine so phantastisch gute Fortsetzung geworden ist, wie es DER PATE II für den Vorgänger DER PATE wurde. Eigentlich unmöglich, dachte ich, als ich DAMALS vor langen Jahren mir in kritischer Erwartung dieses Fortsetzungsteil reinzog.
Heute wusste ich, was auf mich zukam, und ich habe es noch intensiver genossen als damals.
Es fällt schwer zu sagen, ob Teil II besser ist als Teil I - aber darauf kommt es in erster Linie ja auch nicht an. Teil II schreibt die Geschichte der Corleone-Familie einfach weiter und schließt einige Informationsdefizite in Bezug auf das Werden und Entstehen dieser Mafia-Familie.
Die tragenden Darsteller des ersten Films tauchen allesamt wieder auf und Robert de Niro gibt den jungen Vito Corleone in Rückblenden, wie er die Familie etablierte, welche Deals er einfädelte, welche Widersacher es gab und welche Folgen das für die Zukunft hatte.
Eröffnet wird Teil II mit einem Familienfest und dort agiert Michael wie sein Vater vor ihm, als Pate, als uneingeschränkter Lenker der Familie und ihrer Geschäfte. Natürlich droht Verrat und natürlich weiß sich der Protagonist des Films zur Wehr zu setzen, auf die einzig ihm mögliche Weise, auf die der Mafia.
Hart, blutig und eiskalt.
Der neue Chef der Corleone-Familie entfremdet sich immer mehr von seiner Frau und am Ende ist der Pate so einsam wie sein Vater vor ihm es war.
Ein eigenständiger Film, aufbauend auf dem ersten Teil, jedoch in sich stimmig und abgeschlossen. Ganz großes Kino. HMcM


Schlecht geschnitten      3 von 5 Punkten
Wenn man sich "Der Pate 2" ansieht, bekommt man es mit einem sehr eigenwilligen Film zu tun.Er ist meiner persönlichen Meinung nach zu lang, hätte deshalb aus Rücksicht auf den Zuschauer um ein Drittel gekürzt werden können/müssen, aber was mich ungemein an diesem Film stört ist die Art der Erzählweise.Im ersten Handlungsstrang erfährt man eine Menge über die Kindheit des Don Corleone und seine Flucht nach New York.Im "Pate 1" wurde der alte Don von Marlon Brando dargestellt, hier wird der junge Don von Robert De Niro gespielt, der dafür auch den Oscar überreicht bekam.Die Geschichte des jungen Don ist kurzweilig und interessant, aber dass parallel bzw. von ständigen Unterbrechungen begleitet die Geschichte seines Sohnes, 40 Jahre später mit Al Pacino, erzählt wird, trifft meinen Geschmack nicht.Mag sein, dass Regisseur F.F.Coppola in den 70er Jahren neue Wege damit beschritten hat, aber heute haut sowas keinen mehr um.Insgesamt stelle ich zu "Der Pate 2" fest, dass der Film wie sein Vorgänger ein verdienter Klassiker ist, der sich allerdings ermüdend in die Länge zieht und vor allem chronologisch umgeschnitten werden sollte.Vor ein paar Jahren wurde bereits die TV-Fassung ausgestrahlt und die war in jeder Hinsicht besser, als diese Kino-Version.

Der bedrückenste teil der Die Pate Saga      5 von 5 Punkten
Welcher der 3 Teile der Beste und welcher der schlechteste ist kann ich eigentlich nicht sagen, denn alle 3 Teile sind auf ihre weise Genial.

Als erstes muss ich sagen, dass der zweite teil mit Abstand die beste Fortsetzung ist die je gedreht wurde. Die Schauspielerische Leistung ist wie beim ersten teil Perfekt. Nicht zu unrecht wurde Robert de Niro mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet.
Der Film zeigt auch die für mich bedrückenste Szene aller 3 Teile, die mir bei jedem Anschauen von neuem den Klos in den Hals treibt.
Und zwar die Beerdigung der Mutter. Als Frank zusammengekauert auf einem Stuhl sitzt und Michael den Raum betritt um seinen Bruder in den Arm zu nehmen. Die vermeindliche Versöhnungsszene schwenkt abruppt um, als Michael mit emotionslosem Blick zu Al Neri blickt und jeder zuschauer weiß sofort was die Stunde geschlagen hat.

Die tragische Person ist ganz klar Micheal der mit allen Mitteln versucht seinem Vater nachzueifern aber dabei immer Rücksichtsloser auch gegenüber der eigenen Familie vorgeht.

Der Film hat meiner meinung nach klar 6 Sterne verdient


Selten werden Fortsetzungen dem ersten Teil gerecht, aber.....      5 von 5 Punkten
....es gibt eben auch immer wieder Ausnahmen und so eine ist die Forsetzung von "Der Pate". Wie schon in meiner Rezension zu Teil eins gesagt kann ich mich bis heute nicht festlegen welches der bessere Teil ist. Knapp zwei Jahre nach dem Megaerfolg von "Der Pate" kam die Fortsetzung auf die große Leinwand welche nahtlos an den Erstling anschließt. Die Darsteller des ersten Teils waren alle wieder mit von der Partie und dazu gesellt sich noch mein Lieblingsschauspieler Robert De Niro der hier den jungen Vito Corleone verkörpert.

Der Film setzt die Handlung ein paar Jahre nach Ende der ersten Teils fort und beginnt wie alle drei Treile mit einem Familienfest, wobei es sich hier um die Kommunion von Michaels Sohn handelt. Während alle feiern führt Michael in abgedunkleten Räumen die Familiengeschäfte und versucht sowohl in Las Vegas als auch in Havanna im Hotelgewerbe Fuß zu fassen. Dabei weht Ihm ein eisiger Wind ins Gesicht den zum einen hat er mit dem Juden Hyman Roth einen erbitterten und hinterlistigen Widersacher und zum anderen wird er noch verraten. Durch den Verrat muss Michael sich vor dem Kongressausschuss verantworten und dabei hat er natürlich noch einen Trumpf in der Hinterhand. Michael holt den Bruder des Verräters aus Sizilien und dadurch will dieser nicht mehr aussagen und Michael ist ein freier Mann. Während seine Geschäfte wieder gut laufen enfernt er sich dafür immer mehr von Frau und Kindern und schließlich verlässt Ihn seine Frau Kay. Michael ist zum skrupellosen Gangsterboss geworden der gar nichts mehr gemein hat mit dem Michael der zu Beginn des ersten Teils auf der Hochzeit seiner Schwester war und er macht mit seinen Machenschaften auch vor der eigenen Familie nicht mehr Halt.

Parallel dazu wird in Rückblenden erzählt wie der kleine Vito Corleone eigenlich nach New York gekommen ist. Im kleinen Dorf Corleone wächst der kleine Vito Andolini auf und muss mit ansehen wie sein Vater und sein älterer Bruder vom örtlichen Paten erschossen werden. Ihm gelingt als kleiner Junge die Flucht und er landet mit dem Schiff in Amerika. Nach einem Missgeschick bei der Einwanderung wächst er unter dem Namen Vito Corleone auf und wird im Laufe der Zeit zum mächtigsten Paten von New York.

An dieser Stelle ist es bedauerlich das es die Version, welche die Story aus den ersten beiden Filmen chronologisch erzählt nicht auch auf DVD gibt. Wie Teil eins erhielt auch die Fortsetzung den Oscar für den besten Film des Jahres hochverdient. Dazu kamen noch fünf weitere der begehrten Trophäen unter anderem für die Regie von Francis Ford Coppola und den besten Nebendarsteller Robert De Niro. Seltsamerweise bekam Al Pacino für keinen der drei Teile trotz seiner schauspielerischen Glanzleistung einen Oscar.

Der Film wurde aufgrund seiner Länge auf zwei DVD`s verteilt und das finde ich schade und hoffe das sich das bei einer Neuauflage ändern wird. Bonus gibt es wie bei den anderen Einzel DVD`s keinen.
"Der Pate II" ist ganz großes Kino und steht auf einer Stufe mit dem Vorgänger.
Für alle Fans empfehle ich aber sowieso die schwarze Box mit der tollen Bonus DVD.


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Der Pate III (Einzel-DVD) - Al PacinoDer Pate III (Einzel-DVD)
Al Pacino, Andy Garcia, Diane Keaton

DVD, 4. November 2004
     Verkaufsrang: 13876     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

AUCH DER IST TOPP      5 von 5 Punkten
Auch der Pate III ist topp und darf ganz locker die fünf Sterne für sich in Anspruch nehmen (wenngleich ich gerne Teil I und II sechs Pünktchen vergeben hätte, wäre es möglich).
Es dauerte mehr als fünfzehn Jahre bis Coppola sich an diesen dritten Teil heranwagte, der für sich ein phantastisch guter Film ist - und - wenn überhaupt - nur im Vergleich mit DER PATE I und DER PATE II leicht verliert. Die aber waren auch von solch unglaublicher Qualität, dass bis zum heutigen Tage kein Film aus diesem Metier auch nur in die damals erreichte qualitative Nähe gelangt.

Der Don der Corleone-Familie, Michael, versucht das Vermögen der Familie solide anzulegen. Er will weg vom Gangster-Image, hin zum Part des Geschäftsmannes. Aber, das ist nicht so einfach. Das merkt bald er und bald auch diejenigen, die meinen, ihn benutzen zu können.
Michael ist etwas müde geworden. Bei einer Reise nach Sizilien kommt er endlich mit seiner geschiedenen Frau Kay erneut in Verbindung. Beide finden wieder eine gemeinsame Basis und alles könnte gut werden, als es unerwartet zur Trägödie kommt.
Mit diesem dritten Teil wird die Gangstersaga um die Mafiafamilie Corleone abgeschlossen. Ein Plot, der insgesamt ein knappes Jahrhundert abdeckte, in dem sich die Art der Geschäfte ebenso veränderte wie die Methoden der Vergeltung. Was bleibt sind die Zwänge, die sich aus dem Geschäft ergeben und die wechselseitigen Verpflichtungen. Großartiger Film. Klasse Abschluss einer einmaligen Serie. HMcM


Ein Film der Unterbewertet wird. Er ist grossartig      5 von 5 Punkten
Der Film wird sehr oft unterschätzt, da er immer nur mit Teil 1 und Teil 2 verglichen wird. Mir fehlt es im Film etwas am Flair der kleinen Gassen von Corleone oder der einen oder anderen Strassencaffès in New York. Aber deshalb ist der Film nicht schlecht.

Der grösste Nachteil des Films gegenüber Teil 1 und 2 ist für mich eindeutig die Verwendung von moderneren Kameras. Der Flair der verruchten 70er fehlt. Die bessere Bildgebung des Films, veranlasst viele Leute den 3 Teil der Saga abzugrenzen und "Ihn" schnell abzustrafen als schlechtes Sequel.

Aber die Dialoge sind hervorragend, ebenso die schauspielerische Darstellung und die Story. (Tip....mal das das Buch zu der Pate lesen). Ich hätte mir schon fast eine Fortsetzung mit Andy Garcia gewünscht. Der alte Andy Garcia mit Watte in den Backen.....hmmm

Alles im allen eine würiges Ende des Films. 5 Sterne

Hätte Franzis Ford Coppola doch eine altes Kamera Material verwendet. Immerhin spielt der Film noch teilweise in im Jahre 1978-79.



Nicht die Qualität der beiden Vorgänger aber trotzdem noch ein großer Film !      5 von 5 Punkten
Man sollte auch wie in meinen Rezensionen zu den ersten beiden Filmen hier anmerken das Teil eins und zwei die besten Filme aller Zeiten darstellen und es somit von Haus aus schwierig war für einen dritten Teil. Meiner Meinung nach ist aber Coppola knapp 16 Jahre nach Teil zwei ein krönender Abschluss gelungen und er hat einen ganz großen Film gemacht, der wenn es die beiden Vorgänger nicht gegeben hätte noch mehr Beachtung gefunden hätte.

Man schreibt mittlerweile das Jahr 1979 und Don Corleone versucht durch eine Beteiligung an einem Immobilien Multi das Vermögen der Familie reinzuwaschen.
Als sich die Geschäfte in die Länge ziehen setzt sich Michael mit einem Kardinal in Verbindung der bald darauf zum Papst gewählt wird. Dieser ordnet eine Untersuchung an und fällt leider bald einem Mordanschlag zum Opfer. Ein weiteres großes Anliegen von Michael ist es einen passenden Nachfolger als Familienoberhaupt zu finden und dafür könnte der Sohn seines Bruders Sonny, der temperamentvolle Vincent, eine geeignete Lösung sein. Dieser hat aber gleichzeitig Augen für Michaels Tochter Mary und das ist natürlich nicht im Sinne des Betrachters. Vincent steht zwischen zwei Fronten, den zum einen kann er Michaels Erbe antreten, aber dafür muss er seine große Liebe aufgeben. Bei einer Reise nach Sizilien kommt Michael seiner Ex-Frau Kay wieder näher und während er Ihr Sizilien zeigt schließen die beiden so etwas wie den inneren Frieden miteinander. Bei einem Theaterbesuch, wo Ihr gemeinsamer Sohn Anthony auftritt kommt es dann zur Tragödie.

Teil drei bietet einen fulminaten Abschluss der Verbrechersaga, welche die Geschichte der Familie Corleone über knapp hundert Jahre hinweg erzählt.
Das dieser letzte Teil nicht mehr ganz an die beiden Vorgänger heranreicht ist nicht weiter verwunderlich, den es war wirklich sehr schwer das ganze nochmal zu toppen.
In der Rolle von Michaels Tochter Mary ist übrigens Lost in Translation Regiesseurin Sofia Coppola zu sehen, die für Ihre Darstellung völlig zu unrecht die goldene Himbeere bekam. Sie wirkt zwar stellenweise etwas hözern aber spielt ansonsten ganz solide. Dazu kommt das eine Andy Garcia den Hollywoodgrößen Pacino, De Niro und Pacino schauspielerisch nicht das Wasser reichen kann obwohl er auch ein großer seiner Zunft ist. Diese DVD Fassung ist um einige Minuten länger als die damalige Kinofassung und stellt die Wunschfassung von Regisseur Francis Ford Coppola dar.

Neben den bekannten Darstellern fehlt leider Robert Duvall und seine Rolle des Concilieri Tom Hagen, aber dafür ist Hollywoodveteran Eli Wallach mit von der Partie. Coppolas Tochter Sofia sprang übrigens für die erkrankte Winona Ryder ein und übernahm deren zugedachte Rolle von Mary Corleone.

Trotz der Kritiker, von denen der Film teilweise sehr verrissen wurde, bekam Der Pate III sieben Oscar Nominierungen wobei es dann leider nicht zum großen Erfolg gereicht hat und der Film bei den Verleihungen leer ausging. Auch ohne Oscars stellt der Film großes Kino dar, der zwar nicht an die beiden Vorgänger heranreicht, aber das war bei der Qualität auch schlecht möglich.


Godfather III      3 von 5 Punkten
Zwischen dem zweiten und dritten Teil der Pate Saga liegen 16 Jahre. Natürlich sind die Schauspieler Al Pacino, Diane Keaton, Talia Shire in die Jahre gekommen. Aber das ist auch gut für den Film. Denn Al Pacino mimt den in die Jahre gekommenen Michael Corleone. Michael will dem Verbrechen und seinem ehemaligen Leben den Rücken zukehren und ein neues Leben in der Legalität genießen. Ein Deal mit dem Vatikan soll ihm dabei helfen. Allerdings hat sich Michael Corleone das einfacher vorgestellt, denn er hat die Rechnung ohne die anderen Mafiosi Mitglieder gemacht. Michael Corleone überlebt einen Anschlag und fortan will sein Neffe Vincent (Andy Garcia) Rache gegen die Attentäter. Er vermutet hinter dem Anschlag Don Altobello (Eli Wallach) und Joey Zasa (Joe Mantegna). Prompt killt er Joey Zasa auf offener Straße.

Ganz nebenbei verlieben sich Vincent und Michaels Tochter Mary (Sofia Coppola) ineinander. Michael möchte allerdings seine Tochter von dem Gangstermilieu fernhalten. Da Michael weiß, dass Vincent sein Nachfolge werden will ist Michael bereit ihm seinen Posten zu überlassen, wenn Vincent die Romanze beendet. Vincent willigt schweren Herzens ein.

Erneut ist ein machthungriger Don an der Spitze und führt Krieg gegen seine Widersacher. Diese Lebensweise wird sich knallhart an den Corleones rächen.

Kritik:
Wer den dritten Teil sieht, hat sicherlich schon die ersten beiden gesehen. Und somit kennt man den Großteil der Schauspieler, die hier erscheinen. Aber wo zur Hölle ist TOM HAGEN (Robert Duvall)? Der Consigliere, Berater, Rechtsbeistand und Bruder der in den ersten beiden Teilen eine großartige Rolle gespielt hat. Er wird hier in einem Satz beiläufig erwähnt. Duvall äußerte einmal in der Presse, dass er die Rolle ablehnte, als er erfuhr, dass Pacino, dass vierfache der Summe von ihm bekam. Auf jeden Fall hinterlässt er ein großes Loch und das merkt man, wenn man Harrison (George Hamilton) betrachtet, der Tom Hagen (Robert Duvall) ersetzt hat. Hamilton macht die Sache zwar nicht schlecht, aber er kommt nicht annähernd an Robert Duvalls Charakter Tom Hagen ran.

Weiter finde ich, dass das schauspielerische Niveau seltenüber das Mittelmaß schlägt. Pacinos Spiel wirkt meines Erachtens sehr aufgesetzt. Andy Garcia wirkt für mich wie ein 08/15 Don. Optisch mag er sicherlich in die Rolle des nachfolgenden Don sehr gut passen, aber er überzeugt mich nicht. Klar haben die Schauspieler wie Marlon Brando, De Niro und Al Pacino selbst als Don ein sehr hohen Maßstab gesetzt. Fakt ist für mich, dass für Garcia die Latte zu hoch ist.

Was aber für den Film spricht ist die hervorragende Optik, Filmmusik und natürlich das ausgezeichnete Ende. Und genau am Ende ist es auch wo Pacino mich auch wirklich überzeugt. Ein tragischer Schicksalsschlag zerbricht ihn endgültig.




Sehr guter dritter Teil!      5 von 5 Punkten
Ein mehr als würdiger Abschluss der Trilogie. Nachdem der zweite Teil ja nicht wirklich besonders war reicht der dritte und letzte Teil vollkommen an das große Original heran. Al Pacino - hervorragende schauspielerische Leistung. Andy Garcia - ein würdiger Don. Sophie Coppola - Ja, dafür dass sie die Rolle wahrscheinlich nur bekommen hat weil sie die Tochter vom Big Boss des Films ist hat sie sich gut geschlagen.
Die Handlung ist auch sehr spannend wobei hier von vielen Kritikern der Thriller-ähnliche Stil erwähnt wird. Ich finde aber, dass das Original-Godfather Feeling auch hier sehr gut zum Ausdruck kommt. Da es ein relativ junger Film ist ist halt für unsere Verhältnisse zeitgenössischer als die anderen. Macht ihn aber nicht schlecht - wie gesagt: Es ist ein mehr als würdiger Abschluss.
Was ich noch interessant finde: Der Film spielt 1979. Also relativ genau in der Zeit als wirklich ein Papst starb, durch Johannes Paul I ersetzt wurde der aber 33 Tage später ebenfalls starb. Also ziemlich genau so wie im Film. Dass im dritten "Paten" jetzt auch noch kriminelle Verwicklungen in sein Vatikan-Wirken reingeschrieben werden finde ich mehr als bemerkenswert.


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Der Preis der Gefühle - Diane KeatonDer Preis der Gefühle
Diane Keaton, Liam Neeson, Jason Robards

DVD, 15. November 2007
     Verkaufsrang: 20154      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Eurovideo Der Preis der Gefühle, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 15.11.07



Flucht zu dritt - Diane KeatonFlucht zu dritt
Diane Keaton, Mel Gibson, Matthew Modine

DVD, 21. April 2006
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Warner Home Flucht zu Dritt, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 21.04.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Die 2. Auflage ist deutlich besser !      5 von 5 Punkten
Ich habe die DVD heute von Amazon bekommen.
Das Bild ist im Original-Kinoformat: 1:1,85 anamorph ( 16:9 ).
Die Bildqualität ist auch wirklich gut.
Der Ton ist in deutsch und in englisch zu hören.
Wer diese DVD kaufen möchte sollte aber darauf achten, daß er die 2. Auflage bekommt.
Die 1. Auflage über die hier schon geschrieben wurde, ist nämlich wirklich schlecht.


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Vater der Braut 2 - Steve MartinVater der Braut 2
Steve Martin, Diane Keaton, Martin Short

DVD, 25. November 1998
     Verkaufsrang: 40689     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Einfach toll!      5 von 5 Punkten
Die Fortsetzung ist genauso gut wie der erste Teil. Wenn nicht sogar besser. George muss man einfach gern haben. Und die Geschichte wird toll weitererzählt. Ein Film den man immer und immer wieder sehen kann.

Vater der Braut-Vater selbst werden und Opa      5 von 5 Punkten
Vater der Braut
George hat gerade mal die Hochzeit seiner so allgeliebten Tochter Annie Banks verkraftet, da tanzt die Tochter mit neuen News zu dem nun werdenden opa(!!)an- Annie ist schwanger. Als ob das nicht schon reicht-nein- nun ist auch George}s Frau nina( Dian Keaton) schwanger.
Nun beginnt für George die viellleicht schlimmste aber auch schönste Zeit seines bisherigen lebens. Doch damit nicht genug. Wie es das Schicksal will, beauftragt George Franck, der die Babyparty seines Enkerl und zukleich seines eigenes Kindes planen soll!!
Nun beginnt eine Aufregende Zeit für George

gelungen      5 von 5 Punkten
Father of the bride 2 ist einer der wenigen Nachfolgefilme, die ihrem Vorgänger in nichts nachstehen. Wie in Father of the bride werden die Gefühle und Ängste des nun werdenden Opas und nochmal-Vaters auf witzige Weise dargestellt.
Wer Steve Martin als den Vater der Braut im ersten Teil ins Herz geschlossen hat wird hier keineswegs enttäuscht.


Marvins Töchter - Meryl StreepMarvins Töchter
Meryl Streep, Leonardo DiCaprio, Diane Keaton

Videokassette, 1. Juni 1998
     Verkaufsrang: 829     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Berührendes Drama      5 von 5 Punkten
Wie man hier bereits mehrfach feststellte, handelt es sich bei diesem Film um ein Familiendrama amerikanischer Machart, was oft unnötigen Kitsch und alberne Glorifizierungen bedeutet.
Marvins Töchter ist aber anders. Der Film berührt tatsächlich. Alle Schauspieler des Films beeindrucken durch ihr Talent, ganz besonders Diane Keaton.
Seit vielen Jahren einer meiner Lieblingsfilme.

KLASSE!      5 von 5 Punkten
Bei Bessie (Diane Keaton) wird Leukämie diagnostiziert. Nur eine Knochenmarkspende könnte ihr Leben retten. Sie kontaktiert ihre Schwester Lee (Meryl Streep) und deren Söhne, mit den sie schon zwanzig Jahre keinen Kontakt mehr hatte. Während sich Bessie die ganzen Jahre für ihren todkranken Vater und ihre senile Tante aufgeopfert hat, war Lee mit ihrer Karriere und vor allem ihrem rebellischen Sohn Hank (Leonardo DiCaprio) beschäftigt, der zur Zeit in der Psychatrie sitzt. Das Wiedersehen verläuft befangen. Lee sträubt sich dagegen, sich um ihren kranken Vater zu kümmern, falls für ihre Schwester niemand als Knochenmarkspender in Frage kommt. Sie will ihr Diplom als Kosmetikerin machen und beruflich erfolgreich bleiben. Hank versucht ständig mit erfundenen Geschichten Aufmerksamkeit zu erhalten. Ihm fehlt Liebe und Zuneigung seitens seiner Mutter, die wenig Geduld und Verständnis mit ihm hat. Sie zeigt ungern Gefühle und kritisiert ihn zu oft. Bessie findet Zugang zu Hank. Sie schenkt ihm den Werkzeugkasten ihres Vaters und läßt ihn ihr Auto fahren. Bessie traut ihm etwas zu, lobt ihn und gibt ihm das Gefühl, daß er nicht verrückt ist. Hank und Bessie verstehen sich bald bestens. Bessie und Lee dagegen müssen noch lernen, sich zu akzeptieren... Bewegendes Drama um Liebe, Verantwortung und Tod.

Klasse!!      5 von 5 Punkten
Ein sehr trauriger Film über ein ernstes Thema:
Bessie erkrankt an Leukämie und braucht einen Knochenmark-Spender. Doch es gibt nur ihre Schwester und mit der versteht sie sich seit 20 Jahren nicht...
Genial: Robert de Niro als Ersatzarzt nebst dümmlichen Bruder!
Realitätsnahes Drama das unter die Haut geht!

Gute Idee, schlechte Umsetzung,      2 von 5 Punkten
Dieser film hat mich nicht von Hocker gerissen. Die Story ist nicht schlecht, aber die Leistung der Filmmacher ist dürftig. Ich behaupte sogar, dass der Erfolg dieses Filmes ohne Leonardo DiCaprio und seiner beträchtlichen Fangemeinde ausgeblieben wäre.

Simpel gestrickt - Kitsch a l'americaine      2 von 5 Punkten
Ein Bündel guter Schauspieler macht noch keinen guten Film. Jerry Zaks MARVINS TÖCHTER ist ein weiterer Beweis dieser seit langem bekannten Tatsache. Wie so oft in amerikanischen Filmen geht es hier wieder einmal um die Familie, um das, was sie trennt, und was sie zusammenhält.
Trennend, das ist keine Überraschung, wirkt zum Beispiel Egoismus. Verbinden kann dagegen eine Krankheit, die die Familie zwingt, näher zusammenzurücken. Bessie (Diane Keaton) ist an Leukämie erkrankt, sodaß ihre Schwester Lee (Meryl Streep) nach Jahren in denen sich der Kontakt auf ein Minimum beschränkte, anreist, um die ihr fremd gewordene Bessie zu unterstützen. Was sich im Folgenden ereignet, ist weitgehend vorhersehbar: Die vermeintlich ungleichen Schwestern nähern sich einander an, überwinden ihre wechselseitige Selbstsucht, und am Ende ist die Familie wieder vereint. Sogar für Bessie eröffnet sich ein Ausweg.
MARVINS TÖCHTER, die Adaption eines Theaterstücks von Scott McPherson, lebt von grandiosen Schauspielerleistungen (außer den beiden Hauptdarstellerinnen auch noch Leonardo DiCaprio und Robert de Niro in schönen Nebenrollen), und einzelne Szenen sind -vor allem in der Originalfassung- den Besuch wert. Im Ganzen kann der Film aber nicht überzeugen. Zu simpel gestrickt, zu glatt ist die Geschichte, die ihr eigentliches Thema -wie gehen Menschen mit einer tödlichen Bedrohung um, wie lassen sich Familiensinn und das Recht auf ein eigenes Leben vereinbaren ?- nicht wirklich ernst nimmt, sondern im Gegenteil in Harmoniesouce und "positivem Denken" erstickt. Das Ergebnis der geglückten Familienzusammenführung steht von Beginn an fest, und macht MARVINS TÖCHTER verlogen.


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Plan B - Diane KeatonPlan B
Diane Keaton, Michael Allinson, Bob Balaban

DVD, 12. Mai 2005
     Verkaufsrang: 40580      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Eurovideo Plan B - Sie haben keine Ahnug,aber davon ne Menge, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.05.05



Il Padrino ( Italienische Fassung ) La Trilogia 4 DVDS - Marlon Brando; Al Pacino; James Caan; Richard Castellano; Robert Duvall; Diane Keaton; Sterling Hayden; Richard Conte; John Marley; Talia Shire; John Cazale; Franco CittiIl Padrino ( Italienische Fassung ) La Trilogia 4 DVDS
Marlon Brando; Al Pacino; James Caan; Richard Castellano; Robert Duvall; Diane Keaton; Sterling Hayden; Richard Conte; John Marley; Talia Shire; John Cazale; Franco Citti

DVD
     Verkaufsrang: 28800     

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Il cofanetto comprende i seguenti film: Il padrino, Il padrino parte II, Il padrino parte III. Tutta l'emozionante e avvincente saga della famiglia Corleone. I contenuti speciali consistono nei commenti del regista ai diversi episodi della saga. Per i film è possibile scegliere se avere i sottotitoli in italiano o in inglese mentre per i contentuti speciali i sottotitoli sono solo in italiano.



The Godfather 3 [UK-Import] - Al PacinoThe Godfather 3 [UK-Import]
Al Pacino, Andy Garcia, Diane Keaton, Talia Shire, Sofia Coppola

Videokassette, 1. September 1997
     Verkaufsrang: 898     

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16 Jahre, nachdem Regisseur Francis Ford Coppola für Der Pate 2 seinen zweiten Oscar gewann (den ersten hatte er 1972 für Der Pate erhalten), starteten er und sein Hauptdarsteller Al Pacino den Versuch, demselben Konzept nochmals Leben einzuhauchen.
Abgesehen von der ausgefeilten Handlung, in deren Rahmen Michael Corleone beim Vatikan um Vergebung bittet und gleichzeitig seinen Neffen (Andy Garcia) darauf vorbereitet, die Leitung der Familie Corleone zu übernehmen, misslingt es, dem Zuschauer als wahrhaft eindrucksvolle Erfahrung in Erinnerung zu bleiben, wie es den vorangegangenen Filmen gelungen war. Dennoch spielt Al Pacino als gealterter Michael sehr bewegend - voller Bedauern versucht er, sich mit seiner Frau (Diane Keaton) und seinen mittlerweile erwachsenen Kindern zu versöhnen (eines wird von Sofia Coppola, der Tochter des Regisseurs, nicht sonderlich gekonnt dargestellt). -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

AUCH DER IST TOPP      5 von 5 Punkten
Auch der Pate III ist topp und darf ganz locker die fünf Sterne für sich in Anspruch nehmen (wenngleich ich gerne Teil I und II sechs Pünktchen vergeben hätte, wäre es möglich).
Es dauerte mehr als fünfzehn Jahre bis Coppola sich an diesen dritten Teil heranwagte, der für sich ein phantastisch guter Film ist - und - wenn überhaupt - nur im Vergleich mit DER PATE I und DER PATE II leicht verliert. Die aber waren auch von solch unglaublicher Qualität, dass bis zum heutigen Tage kein Film aus diesem Metier auch nur in die damals erreichte qualitative Nähe gelangt.

Der Don der Corleone-Familie, Michael, versucht das Vermögen der Familie solide anzulegen. Er will weg vom Gangster-Image, hin zum Part des Geschäftsmannes. Aber, das ist nicht so einfach. Das merkt bald er und bald auch diejenigen, die meinen, ihn benutzen zu können.
Michael ist etwas müde geworden. Bei einer Reise nach Sizilien kommt er endlich mit seiner geschiedenen Frau Kay erneut in Verbindung. Beide finden wieder eine gemeinsame Basis und alles könnte gut werden, als es unerwartet zur Trägödie kommt.
Mit diesem dritten Teil wird die Gangstersaga um die Mafiafamilie Corleone abgeschlossen. Ein Plot, der insgesamt ein knappes Jahrhundert abdeckte, in dem sich die Art der Geschäfte ebenso veränderte wie die Methoden der Vergeltung. Was bleibt sind die Zwänge, die sich aus dem Geschäft ergeben und die wechselseitigen Verpflichtungen. Großartiger Film. Klasse Abschluss einer einmaligen Serie. HMcM


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Verbrecherische Herzen - Sissy SpacekVerbrecherische Herzen
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Arthaus Verbrecherische Herzen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.04.02

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Limonade für die 3 Schwestern.      4 von 5 Punkten
3 Schwestern, 3 Leben:

Lenny die prüde Jungfer. Meg die wilde Sängerin und Babe die naive Ehefrau. Verschiedener könnten die 3 Schwester nicht sein, dennoch teilen sie die Einsamkeit und die Liebe zum Anderen.

Ein toller Film mit Starbesetzung (Diane Keaton, Jessica Lange und Sissy Spacek), für langweilige Nachmittage und für schlechtes Wetter.


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The Godfather Trilogy [Blu-ray] [UK IMPORT] - Marlon BrandoThe Godfather Trilogy [Blu-ray] [UK IMPORT]
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Mad Money - Diane KeatonMad Money
Diane Keaton, Queen Latifah, Katie Holmes

DVD, 20. März 2009

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Noch nicht veröffentlicht

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Wildflower [UK IMPORT] - Diane KeatonWildflower [UK IMPORT]
Diane Keaton, Reese Witherspoon, Beau Bridges, Rosanna Arquette

DVD, 11. September 2006

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Town & Country [UK IMPORT] - Diane KeatonTown & Country [UK IMPORT]
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DVD, 11. Juni 2003

Verkaufsrang: 29111
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Von Frau zu Frau - Diane KeatonVon Frau zu Frau
Diane Keaton, Mandy Moore, Gabriel Macht

DVD, 2. Mai 2008

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