DVDs: Diane Keaton

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Baby Boom - Diane KeatonBaby Boom
Diane Keaton, Harold Ramis, Sam Wanamaker

DVD, 10. April 2002
     Verkaufsrang: 44391     

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J.C. Wiatt (Diane Keaton: Manhattan, Der Stadtneurotiker) ist eine erfolgreiche New Yorker Karrierefrau, die nicht umsonst den Spitznamen "Tiger Lady" hat. Aber eine ungewöhnliche Erbschaft führt bald dazu, dass sich ihr Leben ändern wird. Statt des erwarteten Geldes landet nämlich ein Baby in ihrem Haushalt. Als Erstes wird sie von ihrem Freund (Harold Ramis: Ghostbusters) verlassen, der genauso ein Workaholic wie sie ist.
Nachdem ihr Arbeitseinsatz durch das Baby nicht mehr so hoch ist wie vorher, legt man ihr nahe zu kündigen. J.C., die sich mittlerweile voll für das Baby entschieden hat, zieht in ein altes Bauernhaus nach Vermont. Dieses Haus ist aber so alt, dass es durch die Reparaturen nach und nach alle Reserven auffrisst und J.C. kurz vor dem Aufgeben steht, um reumütig nach New York zurückzukehren. Wenn da nicht der attraktive Tierarzt Jeff (Sam Shepard: Der Stoff aus dem die Helden sind) wäre und ein Rezept für Apfelmus, das sich prima vermarkten lässt.
Baby Boom aus dem Jahr 1987 ist halb Satire auf das Yuppie-Dasein der 80er-Jahre in New York, halb romantische Komödie. Gute Schauspieler und witzige Dialoge und Szenen machen den Film auch heute noch sehenswert. Halten Sie Ausschau nach Chris Noth (Sex and the City). -Ursula Steingaß


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Empfehlenswert      5 von 5 Punkten
Den Film hab ich damals nur durch Zufall gesehen - Gott sei Dank!
Man könnte zwar bemängeln Baby Boom wär eher was für Frauen, aber das ist mir auch egal. Diana Keaton macht ihre Sache, wie immer, ausgezeichnet, d.h. oft wunderbar hysterisch. Die Geschichte ist nicht außergewöhnlich, aber der Film eignet sich ausgezeichnet zum Wohlfühlen an einem Sonntagnachmittag.
Fünf Sterne!


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Sleeper [UK IMPORT] - Woody AllenSleeper [UK IMPORT]
Woody Allen, Diane Keaton, John Beck, Marya Small, Bartlett Robinson

Videokassette, 1. Juli 2002
     Verkaufsrang: 2382     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Eine perfekte Komödie - auch heute noch      5 von 5 Punkten
Es ist schon beachtlich: In kurzer Abfolge lieferte Woody Allen Anfang der 70er-Jahre, noch als relativer Regie-Anfänger, gleich vier absolute Meisterwerke, von denen jedes seinem Vorgänger noch eins drauf setzt: "Bananas" (1970), "Play it Again Sam" (1971), "Everything You Always Wanted to Know About Sex, But Were Afraid to Ask" (1972) und "Sleeper" (1973). Wer mit Woody Allen, aufgrund der zahlreichen New-York-Komödien seit "Manhattan" (1979), vor allem den ewigen Stadtneurotiker assoziiert, der, ohne größeren filmischen Aufwand, von einer handvoll (allerdings erlesener) Schauspieler unterstützt, in allerlei Wohnungen und Psychotherapeuten-Sprechzimmern viel Witziges von sich gibt, der wird erstaunt sein, wie anders (bei allen Ähnlichkeiten vor allem im Humor) diese frühen Filme sind: So ist die Ausstattung von "Sleeper", der meiner Meinung nach vollkommensten Allen-Komödie, geradezu extravagant (verantwortlich dafür: ein gewisser Joel Schumacher... heute selbst als Regisseur [u.a. von "Batman and Robin"] bekannt).
Die von Woody Allen dargestellte Figur, der Besitzer eines New Yorker Reformhauses, wacht 200 Jahre nach einer vermasselten Operation in der Zukunft auf - im Amerika des Jahres 2173. Orientierungslos findet er sich in einer Welt wieder, in denen die Menschen in Häusern leben, die eher nach hippen 70er-Jahre-Design-Ideen (und darum umso kultiger) aussehen als futuristisch, mit Robotern als Hausangestellten und vor allem einer "Orgasmotron" genannten Maschine, in der man, anstatt durch Geschlechtsverkehr (alle Frauen sind frigide, alle Männer impotent) in kürzester Zeit einen Höhepunkt erleben kann. Der Film ist optisch sehr ansprechend und kann in seiner Science-Fiction-Ästhetik durchaus mit zeitgenössischen, "seriösen" Sci-Fi-Streifen mithalten. An Woody Allens Seite glänzt (erstmals) Diane Keaton, als wenig begabte Dichterin, mit der dieser Teil einer Untergrundbewegung wird. Deren Ziel: Die Beseitigung des allmächtigen Führes (eine Art "Big Brother") - genauer gesagt: die Beseitigung von dessen Nase, mit deren Hilfe der kürzlich Verstorbene als Klon wiederhergestellt werden soll. Unvergessliche Dialoge, unvergessliche Bilder: Ein sehr, sehr intelligenter Streifen mit Slapstick-Elementen, der nicht einfach nur ein Brüller ist, sondern, als Sci-Fi-Parodie verpackt, eine schonungslose Kritik des Amerika von 1973 ist. Dieser Aspekt geht in der deutschen Synchronisation leider größtenteils verloren. Darum sei dieses Video im englischen Originalton wärmstens empfohlen!

Humor zum geht nicht mehr      5 von 5 Punkten
Als ich diesen Film zum ersten Mal eher zufällig sah, bin ich fast erstickt vor Lachen. Gags und total verrückte Scenen lassen einem keine Zeit zum Luft holen. Für all denen die jüdichen Humour gerne haben sollen sich diesen Film absolut nicht entgehen lassen.

Ein aufgeweckter Woody Allen in Hochform      5 von 5 Punkten
Wegen einer harmlosen Magen-Darm-Verstümmelung kommt Miles Monroe ins Krankenhaus und wird versehentlich eingefroren. 200 Jahre später wird er im Jahr 2174 aufgetaut. Da Miles von der Polizei gesucht wird, sucht er Unterschlupf und findet diesen bei Luna und später bei einer Untergrundsekte, die den Plan haben die Nase des Führers zu zerstören... Eine klasse Science-Fiction-Slapstick-Komödie mit einem herrausragenden Woody Allen. Ein absolutes Highlight in Woodys Filmeregal!


Der Pate III - Al PacinoDer Pate III
Al Pacino, Andy Garcia, Diane Keaton

Videokassette, 11. Januar 2001
     Verkaufsrang: 2322     

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16 Jahre, nachdem Regisseur Francis Ford Coppola für Der Pate 2 seinen zweiten Oscar gewann (den ersten hatte er 1972 für Der Pate erhalten), starteten er und sein Hauptdarsteller Al Pacino den Versuch, demselben Konzept nochmals Leben einzuhauchen.
Abgesehen von der ausgefeilten Handlung, in deren Rahmen Michael Corleone beim Vatikan um Vergebung bittet und gleichzeitig seinen Neffen (Andy Garcia) darauf vorbereitet, die Leitung der Familie Corleone zu übernehmen, misslingt es, dem Zuschauer als wahrhaft eindrucksvolle Erfahrung in Erinnerung zu bleiben, wie es den vorangegangenen Filmen gelungen war. Dennoch spielt Al Pacino als gealterter Michael sehr bewegend - voller Bedauern versucht er, sich mit seiner Frau (Diane Keaton) und seinen mittlerweile erwachsenen Kindern zu versöhnen (eines wird von Sofia Coppola, der Tochter des Regisseurs, nicht sonderlich gekonnt dargestellt). -Tom Keogh


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

AUCH DER IST TOPP      5 von 5 Punkten
Auch der Pate III ist topp und darf ganz locker die fünf Sterne für sich in Anspruch nehmen (wenngleich ich gerne Teil I und II sechs Pünktchen vergeben hätte, wäre es möglich).
Es dauerte mehr als fünfzehn Jahre bis Coppola sich an diesen dritten Teil heranwagte, der für sich ein phantastisch guter Film ist - und - wenn überhaupt - nur im Vergleich mit DER PATE I und DER PATE II leicht verliert. Die aber waren auch von solch unglaublicher Qualität, dass bis zum heutigen Tage kein Film aus diesem Metier auch nur in die damals erreichte qualitative Nähe gelangt.

Der Don der Corleone-Familie, Michael, versucht das Vermögen der Familie solide anzulegen. Er will weg vom Gangster-Image, hin zum Part des Geschäftsmannes. Aber, das ist nicht so einfach. Das merkt bald er und bald auch diejenigen, die meinen, ihn benutzen zu können.
Michael ist etwas müde geworden. Bei einer Reise nach Sizilien kommt er endlich mit seiner geschiedenen Frau Kay erneut in Verbindung. Beide finden wieder eine gemeinsame Basis und alles könnte gut werden, als es unerwartet zur Trägödie kommt.
Mit diesem dritten Teil wird die Gangstersaga um die Mafiafamilie Corleone abgeschlossen. Ein Plot, der insgesamt ein knappes Jahrhundert abdeckte, in dem sich die Art der Geschäfte ebenso veränderte wie die Methoden der Vergeltung. Was bleibt sind die Zwänge, die sich aus dem Geschäft ergeben und die wechselseitigen Verpflichtungen. Großartiger Film. Klasse Abschluss einer einmaligen Serie. HMcM


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Ganz normal verliebt - Diane KeatonGanz normal verliebt
Diane Keaton, Tom Skerritt

DVD, 20. Februar 2003
     Verkaufsrang: 39524     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Erstklassiger Film      5 von 5 Punkten
Ich finde diesen Film sehr gut gemacht. Zuerst sind die Schauspieler voll in ihrer Rolle und es kommen die Gefühle rüber, die Leute mit einer Behinderung in der Welt haben. Und da komm ich auch gleich auf den Punkt zusprechen, der mir an diesem Film am besten gefällt und zwar das man als "normaler" Mensch ohne Behinderung sieht, was für Schwierigkeiten das Leben mit einer Behinderung hat. Egal ob in der Familie, in der Schule oder im Berufsleben, überall gibt es Probleme die sie Meistern müssen.
Dieses zu verstehen ist oft nicht leicht, aber dieser Film hilft einem dabei, behinderte Menschen als normale Menschen zu akzeptieren.
Ich kann diesen Film an alle Empfehlen, die etwas über das Leben und die Chancen von behinderten Menschen(besonders Geistig- und Lernbehinderte)lernen wollen, aber auch für alle anderen, da durch den Film ein Grundverständnis gegenüber Behinderten vermittelt wird.

genial      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen film gesehen auf englisch, eigentlich mag ich solche filme nicht aber die schauspielerische leistung der beiden schauspieler juliette lewis und ribisi ist einzigartig dieser film geht ans herz
kleiner tipp umbedingt den film auf englisch anschauen nochmal 3 mal besser


Annie Hall [UK IMPORT] - Woody AllenAnnie Hall [UK IMPORT]
Woody Allen, Diane Keaton, Tony Roberts, Carol Kane, Paul Simon

DVD, 10. Juli 2000
     Verkaufsrang: 47421      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Der Stadtneurotiker ist eine der wahrhaftigsten bittersüßen Romanzen, die jemals auf Zelluloid lebendig wurden. Woody Allen spielt eine kaum versteckte Version seiner selbst: Alvy Singer ist ein erfolgreicher - wenn auch neurotischer - Fernsehkomiker, der in New York lebt. Annie (die durch und durch brillante Diane Keaton) ist aus dem Mittleren Westen nach New York gezogen, beschäftigt sich mit Fotografie und singt in kleinen Clubs. Als beide sich treffen, springt der Funke sofort über - auch wenn er zunächst unterdrückt wird. Als sie in Annies Apartment zum ersten Mal allein sind, navigieren Alvy und Annie durch das Minenfeld eines "Ist-diese-Person-jemand-mit-dem-ich-eine-Beziehung-anfangen-möchte?"-Gespräch. Während sie reden, blitzen in Untertiteln ihre unausgesprochenen Gedanken auf. Sätze wie "Ich bin nicht klug genug für ihn" und "Ich höre mich völlig bescheuert an." Trotz all ihrer Vorsicht kommen sie doch noch zusammen und wir werden von der Flut ihrer neuen Romanze weggespült.
Allens groteskes Einfühlungsvermögen erscheint in Der Stadtneurotiker in einer Folge von Rückblicken auf Alvys Kindheit, der im wahrsten Sinn des Wortes unter einer ratternden Achterbahn aufgewachsen ist. Sein lautstarker jüdischer Abendessentisch wird in einer Szene zusammen mit dem Feiertagstisch der Halls gezeigt, einer schmallippigen WASP-Familie (weißer angelsächsischer Protestant), an dem Alvy zum ersten Mal sitzt. Seine Position als Außenseiter ist unbestritten. Er schaut den Tisch entlang und ordnet Annies Großmutter als eine "klassische Judenhasserin" ein. Die Beziehung verschlechtert sich in dem Maß, in dem Annies wachsende Sehnsucht nach Unabhängigkeit zunimmt. Es wird schnell klar, dass beide sich auf unterschiedlichen Pfaden bewegen. Das, was sie zunächst beim anderen schön fanden, wird auf einmal unerträglich.
Der Stadtneurotiker enthält Allens zentrale Themen - seine Liebe zu New York (und sein Hass auf Los Angeles), dass Beziehungen nicht möglich sind und seine Angst vor dem Tod. Aber die Balance zwischen diesen Themen stimmt genau und die Chemie zwischen Allens sich permanent ängstigendem Alvy und Keatons schlaksiger Annie ist eine der besten Darstellungen auf der Leinwand überhaupt. Es könnte nicht hinreißender dargestellt werden. -Susan Benson


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Wie sinnvoll ist es alles zu intellektualisieren?      5 von 5 Punkten
Der intellektuelle Komiker Alvy ( Woody Allen) lebt in New York. Seine jüdischen Vorfahren wohnen in Brooklyn und führen ein gänzlich anderes Leben als dieser Stadtneurotiker. Während Alvy völlig verkopft ist, lebt seine Familie unverkrampft aus dem Bauch heraus.
Zweimal schon wurde er geschieden, bevor er auf die hübsche Annie( Diane Keaton) trifft. Sie möchte Bar-Sängerin werden . Von Alvy erhält sie eine Menge Zuspruch .
Der Intellektuelle empfiehlt seiner Freundin Weiterbildung, finanziert ihr eine Psychotherapie und diverse Fortbildungskurse. Je mehr sich Annie allerdings zu seiner vermeintlichen Traumfrau entwickelt, desto intensiver werden die Beziehungsprobleme.
Alvy intellektualisiert und analysiert alle Lebensbereiche. Dadurch wird seinem Alltag die Spontanität genommen. Sein Skeptizismus lässt ihn immer genervt erscheinen. Er ist mit der Welt, so wie sie sich ihm darstellt, nicht einverstanden und kritisiert sie pausenlos. Politiker hält er alle für korrupt und sein Umfeld für unbewusst und zu wenig nachdenklich. Alvys großer Guru ist Freud, dessen Name er gerne im Munde führt.
Gerade weil er sich um eine allgemeine Versachlichung aller Lebensprobleme bemüht und seinem Bauch keine Chance einräumt, leidet er unter einer Fülle von Ängsten, ist hochgradig eifersüchtig und in vielen Dingen wenig gelassen. War anfangs die sexuelle Beziehung zu Annie noch in Ordnung, wird sie zunehmend schwieriger. Man diskutiert zu viel im Bett! Das verschreckt bekanntermaßen den Eros!
Als Annie ihn eines anderen Mannes wegen verlässt, stürzt eine Welt für Alvy ein. Der Versuch seine Geliebte zurückzuerobern misslingt. Sie ist dem Stadtneurotiker entwachsen und weiß dies auch. Werden sie eine zweite Chance erhalten?
Der Film stammt aus dem Jahre 1977. Woody Allen gelingt es die Intellektuellenszene New Yorks bestens zu persiflieren, indem er sich ein wenig über deren intellektuellen Vorlieben und psychischen Schwächen lustig macht.
Allen wirbt dafür, das Leben nicht allzu ernst zu nehmen, sondern im eher die komischen Seiten abzugewinnen.
Kein schlechter Ansatz!


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The Family Stone [UK IMPORT] - Sarah Jessica ParkerThe Family Stone [UK IMPORT]
Sarah Jessica Parker, Paul Schneider, Claire Danes, Diane Keaton, Rachel McAdams

DVD, 17. April 2006
     Verkaufsrang: 55064      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Familie Stone, eine Familie zum verlieben????      5 von 5 Punkten
Familie Stone, eine Familie zum verlieben?

Meredith Monroe (gespielt von Sarah Jessica Parker) ist zu Besuch bei Ihrer Schwiegermutter (Diane Keaton) und dem Rest der Familie, an Weihnachten. Was Meredith nicht weiß, ihr Freund ist während des Aufenthaltes dabei die Verlobung mit Ihr zu planen. Die Familie von Everett Stone (Dermot Mulroney) ahnt das natürlich und macht Meredith den Aufenthalt zur Hölle. Doch auch Meredith ist nicht ganz unschuldig, denn sie tappt von einem Fettnäppchen ins andere und bringt so den Rest der Familie noch weiter gegen sie auf. Als es langsam zur Bescherung geht, ruft Meredith ihre Schwester Julie Morton um Hilfe, sie eilt auch flott herbei. Doch was ist das? Die ganze Familie ist freundlich und zuvorkommend zu ihrer Schwester?

Ob Meredith da wieder herauskommt? Und wann die Hochzeit stattfindet? Einfach anschauen!!!!

Eine sehr nette Komödie für einen schönen Sonntagnachmittag.
Vergessen Sie nicht die Taschentücher!!!



Die Familie Stone-Verloben Verboten!      4 von 5 Punkten
Amüsanter Kinospaß für die ganze Familie-mit Hauptdarstellerin Sarah Jessica Parker("Sex and the City") in ihrem Element!
Ein Film über eine Frau,die der Familie ihres Partners vorgestellt wird.Dort erwarten sie einige Hindernisse...das größte:die Familie Stone!
Die Story erinnert an "Meine Braut,ihr Vater und ich" nur das diesmal die Familie kein Fettnäpfchen auslässt.
Eine wundervolle Komödie für jeden,der Spaß versteht und gerne über andere lacht!
FAZIT:Hoher Spaßfaktor,doch ähnliche Story wie "Meine Braut ,ihr Vater und ich".Wer diesen Film mochte,wird diese Story lieben!


Der Preis der Gefühle - Diane KeatonDer Preis der Gefühle
Diane Keaton, Liam Neeson, Jason Robards

DVD, 22. Juli 2004
     Verkaufsrang: 57467     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

wieder einmal ein unpassender deutscher Titel      4 von 5 Punkten
"The good Mother"
Der Film konnte damals, als er gedreht wurde nicht gerade mit „großen Namen" aufwarten, heute könnte er es schon. Diane Keaton und Liam Neeson verkörpern eine geschiedene, alleinerziehende Mutter und deren späteren Lebensgefährten.
In einer sehr konservativen Umgebung aufgewachsen, erlebte Anna wie ihre lebenslustige Lieblingscousine wegen eines unehelichen Kindes mehr oder weniger aus der Familie verstoßen wurde, daß Kind zur Adoption freigeben mußte und daran zerbrach. Daher versuchte sie ihre eigene Tochter später liberaler und sexuell aufgeklärter zu erziehen.
Es ergibt sich eine Situation zwischen der sechsjährigen Tochter und dem neuen Lebenspartner bei der die Mutter nicht zu gegen ist. Ihr Ex-Mann, der inzwischen wieder verheiratet ist und glückliche Familie spielen will, nutzt diesen Zwischenfall aus, um ihn aufzubauschen und sexuellen Mißbrauch vorzuwerfen, mit dem Vorsatz seiner Ex-Frau das Sorgerecht zu entziehen. Dies gelingt ihm bei einer Anhörung auch, im Zuge derer die Mutter die Auflage erhält, entweder mit ihrem neuen Partner zu brechen oder ihre Tochter zu verlieren.
Ohne großen Kampf gibt sie beide auf...
Der Film beschäftigt sich mit der Prüderie der amerikanischen Gesellschaft, die sich bis heute erhalten hat, und auch damit, das all zu oft jemand „Feuer" schreit, wo kein Feuer ist, was die Ernsthaftigkeit echte Fälle von Kindesmißbrauch aus der Wahrnehmung rücken läßt und das zugefügte Leid bagatellisiert.
Es beruhigt zu sehen, daß verschiedene Leute sich auf dieser Ebene des Themas annehmen und der verklemmten Mehrheit die Augen zu öffnen versuchen. Das hat nicht nur Leonard Nimoy mit der Regie dieses Films versucht, sondern auch später Scott Bakula als Produzent und Hauptdarsteller von „The Bachelor's Baby - Mein Sohn gehört zu mir".
Wer Näheres zur Entstehung des Films und Nimoys Motivation erfahren will, kann dies, in dessen eigenen Worten, in „I am Spock - Ich bin Spock" im Kapitel 15 nachlesen.


Baby Boom - Diane KeatonBaby Boom
Diane Keaton, Harold Ramis, Sam Wanamaker

Videokassette, 14. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 5256     

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J.C. Wiatt (Diane Keaton: Manhattan, Der Stadtneurotiker) ist eine erfolgreiche New Yorker Karrierefrau, die nicht umsonst den Spitznamen "Tiger Lady" hat. Aber eine ungewöhnliche Erbschaft führt bald dazu, dass sich ihr Leben ändern wird. Statt des erwarteten Geldes landet nämlich ein Baby in ihrem Haushalt. Als Erstes wird sie von ihrem Freund (Harold Ramis: Ghostbusters) verlassen, der genauso ein Workaholic wie sie ist.
Nachdem ihr Arbeitseinsatz durch das Baby nicht mehr so hoch ist wie vorher, legt man ihr nahe zu kündigen. J.C., die sich mittlerweile voll für das Baby entschieden hat, zieht in ein altes Bauernhaus nach Vermont. Dieses Haus ist aber so alt, dass es durch die Reparaturen nach und nach alle Reserven auffrisst und J.C. kurz vor dem Aufgeben steht, um reumütig nach New York zurückzukehren. Wenn da nicht der attraktive Tierarzt Jeff (Sam Shepard: Der Stoff aus dem die Helden sind) wäre und ein Rezept für Apfelmus, das sich prima vermarkten lässt.
Baby Boom aus dem Jahr 1987 ist halb Satire auf das Yuppie-Dasein der 80er-Jahre in New York, halb romantische Komödie. Gute Schauspieler und witzige Dialoge und Szenen machen den Film auch heute noch sehenswert. Halten Sie Ausschau nach Chris Noth (Sex and the City). -Ursula Steingaß


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Empfehlenswert      5 von 5 Punkten
Den Film hab ich damals nur durch Zufall gesehen - Gott sei Dank!
Man könnte zwar bemängeln Baby Boom wär eher was für Frauen, aber das ist mir auch egal. Diana Keaton macht ihre Sache, wie immer, ausgezeichnet, d.h. oft wunderbar hysterisch. Die Geschichte ist nicht außergewöhnlich, aber der Film eignet sich ausgezeichnet zum Wohlfühlen an einem Sonntagnachmittag.
Fünf Sterne!


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Sleeper [UK IMPORT] - Woody AllenSleeper [UK IMPORT]
Woody Allen, Diane Keaton, John Beck, Marya Small, Bartlett Robinson

DVD, 19. Februar 2001
     Verkaufsrang: 13467      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Eine perfekte Komödie - auch heute noch      5 von 5 Punkten
Es ist schon beachtlich: In kurzer Abfolge lieferte Woody Allen Anfang der 70er-Jahre, noch als relativer Regie-Anfänger, gleich vier absolute Meisterwerke, von denen jedes seinem Vorgänger noch eins drauf setzt: "Bananas" (1970), "Play it Again Sam" (1971), "Everything You Always Wanted to Know About Sex, But Were Afraid to Ask" (1972) und "Sleeper" (1973). Wer mit Woody Allen, aufgrund der zahlreichen New-York-Komödien seit "Manhattan" (1979), vor allem den ewigen Stadtneurotiker assoziiert, der, ohne größeren filmischen Aufwand, von einer handvoll (allerdings erlesener) Schauspieler unterstützt, in allerlei Wohnungen und Psychotherapeuten-Sprechzimmern viel Witziges von sich gibt, der wird erstaunt sein, wie anders (bei allen Ähnlichkeiten vor allem im Humor) diese frühen Filme sind: So ist die Ausstattung von "Sleeper", der meiner Meinung nach vollkommensten Allen-Komödie, geradezu extravagant (verantwortlich dafür: ein gewisser Joel Schumacher... heute selbst als Regisseur [u.a. von "Batman and Robin"] bekannt).
Die von Woody Allen dargestellte Figur, der Besitzer eines New Yorker Reformhauses, wacht 200 Jahre nach einer vermasselten Operation in der Zukunft auf - im Amerika des Jahres 2173. Orientierungslos findet er sich in einer Welt wieder, in denen die Menschen in Häusern leben, die eher nach hippen 70er-Jahre-Design-Ideen (und darum umso kultiger) aussehen als futuristisch, mit Robotern als Hausangestellten und vor allem einer "Orgasmotron" genannten Maschine, in der man, anstatt durch Geschlechtsverkehr (alle Frauen sind frigide, alle Männer impotent) in kürzester Zeit einen Höhepunkt erleben kann. Der Film ist optisch sehr ansprechend und kann in seiner Science-Fiction-Ästhetik durchaus mit zeitgenössischen, "seriösen" Sci-Fi-Streifen mithalten. An Woody Allens Seite glänzt (erstmals) Diane Keaton, als wenig begabte Dichterin, mit der dieser Teil einer Untergrundbewegung wird. Deren Ziel: Die Beseitigung des allmächtigen Führes (eine Art "Big Brother") - genauer gesagt: die Beseitigung von dessen Nase, mit deren Hilfe der kürzlich Verstorbene als Klon wiederhergestellt werden soll. Unvergessliche Dialoge, unvergessliche Bilder: Ein sehr, sehr intelligenter Streifen mit Slapstick-Elementen, der nicht einfach nur ein Brüller ist, sondern, als Sci-Fi-Parodie verpackt, eine schonungslose Kritik des Amerika von 1973 ist. Dieser Aspekt geht in der deutschen Synchronisation leider größtenteils verloren. Darum sei dieses Video im englischen Originalton wärmstens empfohlen!

Humor zum geht nicht mehr      5 von 5 Punkten
Als ich diesen Film zum ersten Mal eher zufällig sah, bin ich fast erstickt vor Lachen. Gags und total verrückte Scenen lassen einem keine Zeit zum Luft holen. Für all denen die jüdichen Humour gerne haben sollen sich diesen Film absolut nicht entgehen lassen.

Ein aufgeweckter Woody Allen in Hochform      5 von 5 Punkten
Wegen einer harmlosen Magen-Darm-Verstümmelung kommt Miles Monroe ins Krankenhaus und wird versehentlich eingefroren. 200 Jahre später wird er im Jahr 2174 aufgetaut. Da Miles von der Polizei gesucht wird, sucht er Unterschlupf und findet diesen bei Luna und später bei einer Untergrundsekte, die den Plan haben die Nase des Führers zu zerstören... Eine klasse Science-Fiction-Slapstick-Komödie mit einem herrausragenden Woody Allen. Ein absolutes Highlight in Woodys Filmeregal!


Because I Said So [UK IMPORT] - Diane KeatonBecause I Said So [UK IMPORT]
Diane Keaton, Mandy Moore, Tom Everett Scott, Piper Perabo

DVD, 4. Juni 2007
     Verkaufsrang: 50570      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Liebevoll zubereitete Neuauflage      5 von 5 Punkten
Meisterköchin Kate(Catherine Zeta-Jones) lebt für ihre Arbeit im Nobelrestaurant "22 Bleeker" in Manhatten. Nur perfekt zubereitete Gerichte verlassen ihre Küche. Nachlässige Mitarbeiter werden ebenso schroff zurechtgewiesen wie undankbare Gäste. Für ein Privatleben bleibt da keine Zeit, selbst ihren Therapeuten bekocht sie lieber, stat mit ihm über Probleme zu sprechen. Doch plötzlich ist ales anders: Nach dem Unfalltod von Kates Schwester zieht deren Tochter Zoe(Abigail Breslin) ein. Das Mädchen lässt sich nicht mit feinen Menüs trösten. Auch in der Restaurantküche gibts Ärger, seit der immer gut gelaunte Nick(Aaron Eckhart) dort den Kochlöffel schwingt. Mit seinem Charme erobert er bald nicht nur Zoes Herz.

Als Zoe überzeugt Abigail Breslin. Die Elfjährige erhielt 2007 für "Little Miss Sunshine" eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin. Der Dreh in der Küche gefiel der Kleinen: Sie lernte Pfannkuchen zu wenden und Gemüse zu schälen.

Schon bei seinem Erfolg "Shine"(1996) bewies Regisseur Scott Hicks(54) sein Talent für gefühlvolle, genaue Charakterzeichnungen. Gefühl, gut gewürzt mit Humor, steht auch bei diesem sich stark am Original orientierenden Remake an erster Stelle. Ab und an gibts einen Löffel zu viel Zuckerwattekitsch, was das Top-Ensemble gekonnt auffängt.

ein Film der Spaß mach      4 von 5 Punkten
aber keinen allzu hohen Erwartungen stand hält. Leichte, spritzige Unterhaltung, oft etwas abgehoben und überdreht, aber dennoch viele witzige Szenen bei denen man einfach Lachen MUSS.
Wem es gefällt ein paar verrückten Hühnern bei Ihren Lieblingsthema - natürlich Männer - zuzuhören ist hier genau richtig.
Ein perfekter Film für einen humorvollen Abend unter Mädels.

Because I said so      4 von 5 Punkten
Ich habe mir diesen Film gekauft, weil Mandy Moore einer meiner Lieblingsschauspielerinnen ist. Diese Komödie wurde in vielen Kritiken förmlich zerrissen, aufgrund von Diane Keaton, die hier vielleicht manchmal etwas zu aufgedreht wirkt, aber wir sprechen hier über eine Kömodie, das heißt, der Film soll Spaß machen und das tut er. Am witzigsten sind die Szenen, in denen sie potenzielle Schwiegersöhne interviewt.
Klar, man hat schon bessere Filme gesehen, aber man merkt, daß die gesamte Besetzung einen riesigen Spaß hatte beim drehen. Kleiner Geheimtipp: Gabriel Macht spielt Johnny. Ein grandioser Schauspieler, der mir schon in Lovesong for Bobby Long und Outsiders sehr positiv aufgefallen ist.
Fazit: Kaufen, anschauen, ablachen und nicht zu ernst nehmen!


Mach's noch einmal, Sam - Woody AllenMach's noch einmal, Sam
Woody Allen, Diane Keaton, Susan Anspach

DVD, 7. September 2006
     Verkaufsrang: 55102      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Machs noch einmal Sam DV



Was das Herz begehrt - Jack NicholsonWas das Herz begehrt
Jack Nicholson, Diane Keaton, Keanu Reeves

Videokassette, 27. August 2004
     Verkaufsrang: 124     

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Wie es sich für eine hochwertige Situationskomödie gehört, hat Was das Herz begehrt mehr zu bieten als die meisten romantischen Komödien. Autorin Nancy Meyers hat offensichtlich einige zum Teil autobiografische Themen bezüglich "Frauen in einem gewissen Alter" miteingebracht, wodurch sie der grundsätzlich (aber nicht ausschließlich) frei erfundenen Handlung angemessene Glaubwürdigkeit und ein überdurchschnittliches Maß an Intelligenz verleiht. Im Film verliebt sich ein alternder Schwerenöter, der schon immer jüngere Frauen bevorzugte (Jack Nicholson spielt hier mehr oder weniger sich selbst), in eine erfolgreiche Theaterautorin mittleren Alters (Diane Keaton), die davon überzeugt ist, ihre persönliche Zeit der Romantik und vor allem ein sexuelles Wiedererwachen weit hinter sich gelassen zu haben.
Solange die alten Kumpels Nicholson und Keaton im Film über ihr Dilemma oder ihr gemeinsames Verlangen füreinander diskutieren, ist Was das Herz begehrt sagenhaft und beweist, dass (für den Fall, dass dies jemand vergessen haben sollte) Hollywood sich durchaus auf eine ältere Bevölkerungsgruppe konzentrieren darf und sollte. Meyers ist jedoch das aus Situationskomödien bekannte Element des jüngeren Liebhabers (Keanu Reeves) nicht so ganz gelungen, welcher Keaton ebenso begehrt wie Nicholson - diese Thematik ist zwar glaubwürdig, aber dennoch ein wenig flach und wird auch zu schnell wieder aufgegeben. Die Nebenrollen von Frances McDormand, Amanda Peet und Jon Favreau werden auch ein wenig stiefmütterlich behandelt, aber glücklicherweise handelt es sich hier um eine romantische Komödie, die nicht versucht, sich dem jugendlichen Publikum anzubiedern - zur Freude der Älteren. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 71 Bewertungen)

hat es in sich      5 von 5 Punkten
über die handlung des films muss nicht mehr viel geschrieben werden, darum komme ich gleich zu meiner persönlichen meinung:
ich finde diesen film derart gelungen, dass ich ihn nicht nur immer wieder ansehen kann/muss - ich muss auch immer wieder lachen und auch ein bisserl weinen über jack und mrs. keaton, die in ihren rollen vollends aufgehen und diesen film zu einem meisterwerk der (kurzweiligen) unterhaltung machen - unbedingt anschauen!


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Play It Again, Sam [UK-Import] - Woody AllenPlay It Again, Sam [UK-Import]
Woody Allen, Diane Keaton, Susan Anspach, Tony Roberts

Videokassette, 22. September 1997
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Well Played, Sam!      4 von 5 Punkten
"Play It Again, Sam" ist der Prototyp für etwa 20 von Woody Allens Filme: Diejenigen, die sich um einen ungeschlachten, philosophischen Kerl handeln, der riesige Probleme in seinem Liebesleben hat und sich deswegen an der Kunst wendet um seine Probleme anzugreifen. In "Play It Again, Sam" passiert dieses Wenden an der Kunst mehr explizit als sonst, indem Allen (so heißt Allen tatsächlich in diesem Film!) durch dem Film Ratschläge von Humphrey Bogart entgegennimmt.
Ein sehr lustiger und sehr geschickter Film! Einer besten UND einer der lustigsten Woody Allen-Filme.


Vater der Braut 2 - Ein Geschenk des Himmels (Verleihversion) - Steve MartinVater der Braut 2 - Ein Geschenk des Himmels (Verleihversion)
Steve Martin, Diane Keaton, Martin Short, Kimberly Williams, George Newbern

Videokassette
     Verkaufsrang: 7508     

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Star-Komiker Steve Martin durchlebt in dieser spritzigen Komödie Familienfreuden der besonderen Art. Eigentlich könnte das Leben für George Banks und seine Frau so schön sein. Die Aufregungen wegen der Hochzeitsfeier der geliebten Tochter Annie haben sich gelegt und jetzt wollen die beiden endlich ihr Leben genießen. Doch in diese Idylle platzt Annie mit der Nachricht, daß sie schwanger ist. George sieht sich schon wieder in einem wilden Szenario aus astronomischen Geldausgaben und nächtlichem Babysitten. In einem Anflug von Midlifecrisis versucht er, seinem künftigen Schicksal als grauhaariger Opa zu entfliehen, doch das bleibt nicht ohne Folgen. Bei einem Arztbesuch wird den künftigen Großeltern eröffnet, daß auch sie Nachwuchs erwarten... "Gags am laufenden Band." - Bravo.



Father Of The Bride/Father Of The Bride 2 [UK IMPORT] - Steve MartinFather Of The Bride/Father Of The Bride 2 [UK IMPORT]
Steve Martin, Martin Short, Diane Keaton, Kimberly Williams, George Newbern

DVD, 3. November 2008

Verkaufsrang: 49480
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City, Sex & Country - Warren BeattyCity, Sex & Country
Warren Beatty, Diane Keaton, Andie MacDowell

Videokassette, 21. Mai 2002

Verkaufsrang: 3081

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Woody Allen Collection Vol. 1 - Bananas/Everything You Always Wanted To Know About Sex But Were Afraid To Ask/Sleeper/Love And Death/Annie Hall [UK IMPORT] - Woody AllenWoody Allen Collection Vol. 1 - Bananas/Everything You Always Wanted To Know About Sex But Were Afraid To Ask/Sleeper/Love And Death/Annie Hall [UK IMPORT]
Woody Allen, John Beck, Harold Gould, Tony Jay, Paul Simon

DVD, 22. Januar 2007

Verkaufsrang: 50532

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Father Of The Bride/Father Of The Bride 2 [UK IMPORT] - Steve MartinFather Of The Bride/Father Of The Bride 2 [UK IMPORT]
Steve Martin, Martin Short, Diane Keaton, Kimberly Williams, George Newbern

DVD, 26. September 2005

Verkaufsrang: 51841
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Manhattan Murder Mystery - Woody AllenManhattan Murder Mystery
Woody Allen, Diane Keaton, Alan Alda, Anjelica Huston

Video

Verkaufsrang: 5435

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Woody Allen Collection Vol. 2 - Interiors/Manhattan/A Midsummer Night's Sex Comedy/Zelig/Broadway Danny Rose [UK IMPORT] - Woody AllenWoody Allen Collection Vol. 2 - Interiors/Manhattan/A Midsummer Night's Sex Comedy/Zelig/Broadway Danny Rose [UK IMPORT]
Woody Allen, Sandy Baron, Milton Berle, Jackie Gayle, Diane Keaton

DVD, 22. Januar 2007

Verkaufsrang: 60984

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