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| DVDs: Diane Keaton | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Marvins Töchter Meryl Streep, Leonardo DiCaprio, Diane Keaton Videokassette Verkaufsrang: 12451
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr berührender Film 5 von 5 Punkten Also ich finde diesen Film sehr eindrucksvoll. Obwohl ich ihn vor Jahren eher aus Lust und Laune aufgenommen habe, kann ich ihn mir nun immer wieder ansehen! Top Schauspieler. Die Beziehung von Hank (Leonardo d.C.) zu seiner Mutter Lee (Meryl Streep) und seine entstehende Freundschaft zu der Tante Bessie ist so berührend, wie ich finde. Zu sehen, wie die Tante dem Jungen das beibringen kann, was die Mutter die letzten 16 (?) Jahre verpasst hat: dass man einem Menschen auch einen Gefallen tun kann, ohne etwas dafür haben zu wollen. Und das, obwohl sie nie Kinder hatte und Lee es eigentlich besser wissen müsste. Ich kann nur sagen: Ich finde ihn sehr sehenswert: LEUTE, SCHAUT IHN EUCH AN!
marvins töchter 3 von 5 Punkten mich hat dieser film sehr berührt. die charaktere und ihre beziehungen zueinander sind sehr gut herausgearbeitet. in vielen dingen fand ich mich auch wieder.
warum ich trotzdem nur drei sterne geben möchte:
meiner meinung nach bricht der film mittendrin ab. zuviele fragen bleiben offen. man fragt sich, ob es einen neuanfang zwischen der mutter lee und ihrem rebellischen sohn hank gibt, oder ob er wieder zurück in die anstalt muss. wie geht es mit bessie weiter, wird sie sterben? und wie wird lee mit der nun übernommenen pflege ihrer eltern und dann später sicher auch von bessie zurechtkommen? schließlich muss sie dafür ihr ganzes bisheriges leben und auch den traum von ihrer ausbildung als kosmetikerin aufgeben.....
und: meiner meinung nach ist dieser film bestimmt noch nicht für kinder ab 6 jahren geeignet. |
Marvin's Room [UK IMPORT] Meryl Streep, Victor Garber, Bitty Schram, Helen Stenborg, Leonardo DiCaprio DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 85696 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Berührendes Drama 5 von 5 Punkten Wie man hier bereits mehrfach feststellte, handelt es sich bei diesem Film um ein Familiendrama amerikanischer Machart, was oft unnötigen Kitsch und alberne Glorifizierungen bedeutet.
Marvins Töchter ist aber anders. Der Film berührt tatsächlich. Alle Schauspieler des Films beeindrucken durch ihr Talent, ganz besonders Diane Keaton.
Seit vielen Jahren einer meiner Lieblingsfilme.
KLASSE! 5 von 5 Punkten Bei Bessie (Diane Keaton) wird Leukämie diagnostiziert. Nur eine Knochenmarkspende könnte ihr Leben retten. Sie kontaktiert ihre Schwester Lee (Meryl Streep) und deren Söhne, mit den sie schon zwanzig Jahre keinen Kontakt mehr hatte. Während sich Bessie die ganzen Jahre für ihren todkranken Vater und ihre senile Tante aufgeopfert hat, war Lee mit ihrer Karriere und vor allem ihrem rebellischen Sohn Hank (Leonardo DiCaprio) beschäftigt, der zur Zeit in der Psychatrie sitzt. Das Wiedersehen verläuft befangen. Lee sträubt sich dagegen, sich um ihren kranken Vater zu kümmern, falls für ihre Schwester niemand als Knochenmarkspender in Frage kommt. Sie will ihr Diplom als Kosmetikerin machen und beruflich erfolgreich bleiben. Hank versucht ständig mit erfundenen Geschichten Aufmerksamkeit zu erhalten. Ihm fehlt Liebe und Zuneigung seitens seiner Mutter, die wenig Geduld und Verständnis mit ihm hat. Sie zeigt ungern Gefühle und kritisiert ihn zu oft. Bessie findet Zugang zu Hank. Sie schenkt ihm den Werkzeugkasten ihres Vaters und läßt ihn ihr Auto fahren. Bessie traut ihm etwas zu, lobt ihn und gibt ihm das Gefühl, daß er nicht verrückt ist. Hank und Bessie verstehen sich bald bestens. Bessie und Lee dagegen müssen noch lernen, sich zu akzeptieren... Bewegendes Drama um Liebe, Verantwortung und Tod.
Klasse!! 5 von 5 Punkten Ein sehr trauriger Film über ein ernstes Thema: Bessie erkrankt an Leukämie und braucht einen Knochenmark-Spender. Doch es gibt nur ihre Schwester und mit der versteht sie sich seit 20 Jahren nicht... Genial: Robert de Niro als Ersatzarzt nebst dümmlichen Bruder! Realitätsnahes Drama das unter die Haut geht!
Gute Idee, schlechte Umsetzung, 2 von 5 Punkten Dieser film hat mich nicht von Hocker gerissen. Die Story ist nicht schlecht, aber die Leistung der Filmmacher ist dürftig. Ich behaupte sogar, dass der Erfolg dieses Filmes ohne Leonardo DiCaprio und seiner beträchtlichen Fangemeinde ausgeblieben wäre.
Simpel gestrickt - Kitsch a l'americaine 2 von 5 Punkten Ein Bündel guter Schauspieler macht noch keinen guten Film. Jerry Zaks MARVINS TÖCHTER ist ein weiterer Beweis dieser seit langem bekannten Tatsache. Wie so oft in amerikanischen Filmen geht es hier wieder einmal um die Familie, um das, was sie trennt, und was sie zusammenhält. Trennend, das ist keine Überraschung, wirkt zum Beispiel Egoismus. Verbinden kann dagegen eine Krankheit, die die Familie zwingt, näher zusammenzurücken. Bessie (Diane Keaton) ist an Leukämie erkrankt, sodaß ihre Schwester Lee (Meryl Streep) nach Jahren in denen sich der Kontakt auf ein Minimum beschränkte, anreist, um die ihr fremd gewordene Bessie zu unterstützen. Was sich im Folgenden ereignet, ist weitgehend vorhersehbar: Die vermeintlich ungleichen Schwestern nähern sich einander an, überwinden ihre wechselseitige Selbstsucht, und am Ende ist die Familie wieder vereint. Sogar für Bessie eröffnet sich ein Ausweg. MARVINS TÖCHTER, die Adaption eines Theaterstücks von Scott McPherson, lebt von grandiosen Schauspielerleistungen (außer den beiden Hauptdarstellerinnen auch noch Leonardo DiCaprio und Robert de Niro in schönen Nebenrollen), und einzelne Szenen sind -vor allem in der Originalfassung- den Besuch wert. Im Ganzen kann der Film aber nicht überzeugen. Zu simpel gestrickt, zu glatt ist die Geschichte, die ihr eigentliches Thema -wie gehen Menschen mit einer tödlichen Bedrohung um, wie lassen sich Familiensinn und das Recht auf ein eigenes Leben vereinbaren ?- nicht wirklich ernst nimmt, sondern im Gegenteil in Harmoniesouce und "positivem Denken" erstickt. Das Ergebnis der geglückten Familienzusammenführung steht von Beginn an fest, und macht MARVINS TÖCHTER verlogen.
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Vater der Braut Double Feature [Box Set] Steve Martin|Diane Keaton DVD, 25. April 2002 Verkaufsrang: 49935 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Witzig durch den Hauch von Chaos. 5 von 5 Punkten Der Vater der Braut, der zum einen nicht damit fertig zu werden scheint, dass seine kleine Tochter nun heiratet... die Vorbereitungen zur Hochzeit, die perfekt geplant sind, wobei aber wieder der Vater nichts durchblickt... Viele witzige Situationen, denen ein Hauch von Wahrheit zugrunde liegt, absolut spitzenmäßig inszeniert. Situationskomik vom Feinsten, ein Film, den man sich durchaus öfter anschauen kann.
super Komödie 5 von 5 Punkten Ein Film , den man wirklich unabhängig von einander sehen kann . Alleine die brillante Filmbesetzung sollte schon alles sagen . Meine Frau bekam die beiden Filme zu Weihnachten und hat jetzt schon *obwohl sie ihn kannte* 6 mal gesehen ! Also ein Film mit Garantie , dass es auch beim wiederholtem male ansehen nicht langweilig wird ! Ein Herzlicher Film voller Mimiken !
super Komödie 5 von 5 Punkten Ein Film , den man wirklich unabhängig von einander sehen kann . Alleine die brillante Filmbesetzung sollte schon alles sagen . Meine Frau bekam die beiden Filme zu Weihnachten und hat jetzt schon *obwohl sie ihn kannte* 6 mal gesehen ! Also ein Film mit Garantie , dass es auch beim wiederholtem male ansehen nicht langweilig wird ! Ein Herzlicher Film voller Mimiken !
Paraderolle von Steve Martin 5 von 5 Punkten Das es die beiden Filme zusammen gibt ist einfach super. Steve Martin ist in beiden Filmen hervorragend. Die Filme gehen in eins über - man kann sie jedoch auch einzeln ansehen ohne das man denkt "da fehlt doch was". Das Vater der Braut Double Feature ist ein Muss für Fans von Steve Martin und für Fans, die auf Familienromantik stehen. Einfach suuuuper!!!
einfach nur bezaubernd 5 von 5 Punkten steve martin, diane keaton und sogar martin short tragen diesen wunderbar gefühlvollen, witzigen und altmodischen film. altmodisch deswegen, weil die charaktere im mittelpunkt der geschichte stehen und nicht die special-effects, die es hier zum glück gar nicht gibt. alles in diesen beiden filmen ist bis in's kleinste detail ausgearbeitet, es stört nichts und alles paßt harmonisch zusammen. die musik unterstreicht jede szene mit den passenden emotionen, die schauspielerischen glanztaten tun ihr übriges, die gags sind mehr als treffend und überhaupt zeigen beide filme liebevoll auf, was man als elternteil durchzustehen hat, ist man wirklich "gezwungen" eine hochzeit auszurichten, respektive daß nachwuchs in sicht ist. daumen hoch und möge es in zukunft weitere solcher wunderbaren filme mit steve martin und diane keaton geben!!
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Annie Hall [UK IMPORT] Woody Allen, Diane Keaton, Tony Roberts, Carol Kane, Paul Simon Videokassette, 14. Dezember 2000 Verkaufsrang: 16049 Der Stadtneurotiker ist eine der wahrhaftigsten bittersüßen Romanzen, die jemals auf Zelluloid lebendig wurden. Woody Allen spielt eine kaum versteckte Version seiner selbst: Alvy Singer ist ein erfolgreicher - wenn auch neurotischer - Fernsehkomiker, der in New York lebt. Annie (die durch und durch brillante Diane Keaton) ist aus dem Mittleren Westen nach New York gezogen, beschäftigt sich mit Fotografie und singt in kleinen Clubs. Als beide sich treffen, springt der Funke sofort über - auch wenn er zunächst unterdrückt wird. Als sie in Annies Apartment zum ersten Mal allein sind, navigieren Alvy und Annie durch das Minenfeld eines "Ist-diese-Person-jemand-mit-dem-ich-eine-Beziehung-anfangen-möchte?"-Gespräch. Während sie reden, blitzen in Untertiteln ihre unausgesprochenen Gedanken auf. Sätze wie "Ich bin nicht klug genug für ihn" und "Ich höre mich völlig bescheuert an." Trotz all ihrer Vorsicht kommen sie doch noch zusammen und wir werden von der Flut ihrer neuen Romanze weggespült. Allens groteskes Einfühlungsvermögen erscheint in Der Stadtneurotiker in einer Folge von Rückblicken auf Alvys Kindheit, der im wahrsten Sinn des Wortes unter einer ratternden Achterbahn aufgewachsen ist. Sein lautstarker jüdischer Abendessentisch wird in einer Szene zusammen mit dem Feiertagstisch der Halls gezeigt, einer schmallippigen WASP-Familie (weißer angelsächsischer Protestant), an dem Alvy zum ersten Mal sitzt. Seine Position als Außenseiter ist unbestritten. Er schaut den Tisch entlang und ordnet Annies Großmutter als eine "klassische Judenhasserin" ein. Die Beziehung verschlechtert sich in dem Maß, in dem Annies wachsende Sehnsucht nach Unabhängigkeit zunimmt. Es wird schnell klar, dass beide sich auf unterschiedlichen Pfaden bewegen. Das, was sie zunächst beim anderen schön fanden, wird auf einmal unerträglich. Der Stadtneurotiker enthält Allens zentrale Themen - seine Liebe zu New York (und sein Hass auf Los Angeles), dass Beziehungen nicht möglich sind und seine Angst vor dem Tod. Aber die Balance zwischen diesen Themen stimmt genau und die Chemie zwischen Allens sich permanent ängstigendem Alvy und Keatons schlaksiger Annie ist eine der besten Darstellungen auf der Leinwand überhaupt. Es könnte nicht hinreißender dargestellt werden. -Susan Benson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Wie sinnvoll ist es alles zu intellektualisieren? 5 von 5 Punkten Der intellektuelle Komiker Alvy ( Woody Allen) lebt in New York. Seine jüdischen Vorfahren wohnen in Brooklyn und führen ein gänzlich anderes Leben als dieser Stadtneurotiker. Während Alvy völlig verkopft ist, lebt seine Familie unverkrampft aus dem Bauch heraus.
Zweimal schon wurde er geschieden, bevor er auf die hübsche Annie( Diane Keaton) trifft. Sie möchte Bar-Sängerin werden . Von Alvy erhält sie eine Menge Zuspruch .
Der Intellektuelle empfiehlt seiner Freundin Weiterbildung, finanziert ihr eine Psychotherapie und diverse Fortbildungskurse. Je mehr sich Annie allerdings zu seiner vermeintlichen Traumfrau entwickelt, desto intensiver werden die Beziehungsprobleme.
Alvy intellektualisiert und analysiert alle Lebensbereiche. Dadurch wird seinem Alltag die Spontanität genommen. Sein Skeptizismus lässt ihn immer genervt erscheinen. Er ist mit der Welt, so wie sie sich ihm darstellt, nicht einverstanden und kritisiert sie pausenlos. Politiker hält er alle für korrupt und sein Umfeld für unbewusst und zu wenig nachdenklich. Alvys großer Guru ist Freud, dessen Name er gerne im Munde führt.
Gerade weil er sich um eine allgemeine Versachlichung aller Lebensprobleme bemüht und seinem Bauch keine Chance einräumt, leidet er unter einer Fülle von Ängsten, ist hochgradig eifersüchtig und in vielen Dingen wenig gelassen. War anfangs die sexuelle Beziehung zu Annie noch in Ordnung, wird sie zunehmend schwieriger. Man diskutiert zu viel im Bett! Das verschreckt bekanntermaßen den Eros!
Als Annie ihn eines anderen Mannes wegen verlässt, stürzt eine Welt für Alvy ein. Der Versuch seine Geliebte zurückzuerobern misslingt. Sie ist dem Stadtneurotiker entwachsen und weiß dies auch. Werden sie eine zweite Chance erhalten?
Der Film stammt aus dem Jahre 1977. Woody Allen gelingt es die Intellektuellenszene New Yorks bestens zu persiflieren, indem er sich ein wenig über deren intellektuellen Vorlieben und psychischen Schwächen lustig macht.
Allen wirbt dafür, das Leben nicht allzu ernst zu nehmen, sondern im eher die komischen Seiten abzugewinnen.
Kein schlechter Ansatz!
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Der Schläfer Woody Allen, Diane Keaton, John Beck, Marya Small, Bartlett Robinson Videokassette Verkaufsrang: 33159
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
"Intelligente, witzige & treffsichere satirische Komödie!!!" 5 von 5 Punkten "Ein Jazzmusiker, der nach einer Operation im Jahre 1974 eingefroren wurde, wird nach 200 Jahren wieder aufgetaut & versucht, sich in einer total veränderten, computergesteuerten Welt zurechtzufinden..."
Dieser Humor ist eine Welt für sich .... 4 von 5 Punkten .... die sich nicht jedem auf Anhieb erschließt. Manchmal gibt es Tage, da sehe ich auch einen Allen-Film. Knochentrocken und sehr tiefsinnig erschließt sich so mancher Gag erst, nachdem man mal eine Nacht drüber geschlafen hat. Für Woody Allen Fans ein Muß, für jüngere Zuschauer interessant wie man früher Filme machte. Besonders nadenken lies mich, ob das häufige ins Bild gleiten des Mikrofonsbaumes von oben, oder das deutlich sichtbare Brett mit Seil bei der Gleitfahrt im Luftanzug über's Wasser, und ähnliche Pannen dieser Art, aus Versehen passierte oder ob es zum Gag gehörte. Auch die sehr schlechte Bild- und Tonqualität läßt über sowas nachdenken. Aber bei Woody Allen muß man auf alles gefasst sein. Alleine als ein Stück Filmgeschichte gehört in jeden Sammlerschrank ein Woody Allen Film. Man sollte den Film mal gesehen habe .... und dann schnell in den Schrank stellen (Nicht so ganz Ernst gemeint, dieser Ratschlag).
Der beste Film mit Woody Allen 5 von 5 Punkten Miles Monroe wacht nach einer Narkose erst 200 Jahre später wieder auf und versucht sich verzweifelt mit dem Leben im 22. Jahrhundert zu recht zu finden. Wer Woody Allen Filme kennt wird sich denken können, dass jenes Miles gar nicht so leicht fällt. Der Film ist super. Woody Allens Sprüche sind einmalig und wirklich lustig. Meiner Meinung nach ist "Schläfer" der beste Film mit Woody Allen und man sollte ihn auf jeden Fall gesehen haben. |
Manhattan Murder Mystery [UK-Import] Woody Allen, Diane Keaton, Alan Alda, Anjelica Huston, Jerry Adler Videokassette, 7. April 1997 Verkaufsrang: 18422
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein genialer Woody Allen! 5 von 5 Punkten In der Tat einer der besten Filme Allens in den 1990er Jahren. Glänzend konstruierter Krimi, wundervolle Komödie und tragische Beziehungsscheiterei - Gags unlimited. Fragt sich nur, weshlab ich diesen Film nun hier nicht kaufen kann. Ich mag nicht glauben, dass ich der erste bin, der diesen Film hier vergeblich bestellen wollte! Also: Her damit!!! |
Der Pate 1 Marlon Brando, Al Pacino, James Caan, Richard Castellano, Robert Duvall Videokassette Verkaufsrang: 11785 Dieser Film von Francis Ford Coppola, der allgemein als wahrhaftiger Klassiker angesehen wird, liefert eine dieser seltenen Erfahrungen, dass alles vom Anfang bis zum Ende perfekt erscheint. Beinahe so, als ob jeder, der seinen Teil zu dem Film beitrug, dafür geboren wurde. Basierend auf Mario Puzos Bestseller über eine Mafia-Dynastie, erfasst und betont Coppolas Der Pate die universellen Themen, die Einwanderer in Amerika beschäftigten: die Hoffnungen und Träume der eigenen Nachkommen zu realisieren, Kinder aufzuziehen, die die guten Taten fortführen usw. Mitten während des Generationskonflikts im Rahmen des Vietnamkriegs gelang es dem Film, eine ganze Nation mit der Geschichte über einen rebellischen Sohn (Al Pacino) zu faszinieren, der sich zum Bewahrer des Traums seines Vaters wandelt. Marlon Brando spielte entgegen Puzos eigener Vorstellung vom Patriarchen Vito Corleone, und die Zeit hat dem Schauspieler Recht gegeben. Der Rest der Besetzung, im Speziellen James Caan, John Cazale und Robert Duvall als der Rest von Vitos männlicher Brut, die sich alle daran versuchen, ihrem Vater die Bürde der Verantwortung abzunehmen, ist ohne Vergleich und einfach wundervoll. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
UNERREICHT 5 von 5 Punkten Jeder spätere Mafia-Film muss sich für alle Zeiten an diesem grandiosen Werk messen lassen. Bereits Anfang der Siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts in den Kinos ein Straßenfeger, für zehn Oscars zu Recht nominiert (drei erhalten), hat diese Produktion bis heute nichts eingebüßt. Kraftvoll, dicht, packend von der ersten bis zur letzten Minute - weit weg von jedem Dummgeballere ähnlicher Versuche, ein Film der ewigen Extraklasse, mit Marlon Brando als Oberhaupt der Corleone-Familie, Don Vito.
Ein Mann, der seinen baldigen Ruhestand plant und eigentlich seinen Sohn Santino als natürlichen Nachfolger sieht, nachdem der unsichere Fredo hierfür nicht in Frage kommt und der jüngste, Michael, eine Karriere als Jurist vor sich haben soll. Bis es soweit ist, leitet Tom Hagen (Robert Duval, großartig) Adoptivsohn der Familie und deren Conciliere, die Geschäfte. So ist es geplant. Doch dann kommt alles ganz anders.
Auf den Paten wird ein Attentat verübt, welches der schwer verletzt und mit knapper Not - nie wieder voll genesend - überlebt.
Michael (der junge Al Pacino steht Brando in nichts nach) sieht sich in die Pflicht genommen, entdeckt seine Verpflichtung der Familie gegenüber und übt kalte Rache. Die Folge, er muss in Italien Unterschlupf suchen, zumindest für eine gewisse Zeit. Dort verliebt er sich in eine junge Schöne, heiratet die, während in New York sein Bruder Sonny einem weiteren Anschlag gegen die Familie zum Opfer fällt. Nachdem auch noch seine junge Frau in Italien ermordet wird, ist es Zeit, zurückzukehren. Er heiratet schließlich seine alte Liebe Kay und wächst in die Rolle des Oberhauptes der Familie hinein.
Der nette junge Amerikaner von nebenan mutiert zum neuen Paten und er handelt entsprechend.
Coppola setzt die Romanvorlage von Mario Puzzo grandios um und findet mit den erwählten Schauspielern eine fulminant aufspielende Truppe. Bis zur Filmmusik, die bis heute legendär bleibt, kam bei diesem Werk alles zusammen, was einen guten, spannenden, dichten Film ausmacht.
Sollte es irgendwo einen Menschen geben, der diesen Film noch nicht gesehen hat: Ansehen. - Alle anderen: Nochmal ansehen. Reue ausgeschlossen. HMcM
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Manhattan [UK-Import] Woody Allen, Diane Keaton, Michael Murphy, Mariel Hemingway, Meryl Streep Videokassette, 30. Juni 1997 Verkaufsrang: 16398 Manhattan, Woody Allens Werk nach dem mit mehreren Oscars gekrönten Film Der Stadtneurotiker , hat viele Besonderheiten: die wunderbare Musik, die ausschließlich von Gershwin stammt, die atemberaubend elegante, schwarzweiße Arbeit (Kinoformat) von Kameramann Gordon Willis (bekannt durch die Kameraführung bei Francis Ford Coppolas dreiteiliger Verfilmung von Der Pate), seine tief nuancierten schauspielerischen Leistungen, sein witziges Drehbuch, das eine neue Ebene in Allens künstlerischer Reife markiert und sein Katalog der "Dinge, die das Leben lebenswert machen". Allens "Rhapsody in Grau" bezieht sich, wie sein eigener Charakter es formuliert, auf "Menschen in Manhattan, die sich permanent diese realen, unnötigen und neurotischen Probleme selbst machen, weil es sie davon abhält, sich mit den unlösbaren und viel schrecklicheren Problemen des Universums zu beschäftigen." Der Film ist eine romantische Komödie über Misstrauen und Betrug, über die Regeln von Liebe und Freundschaft, junge Mädchen (strahlend und süß wie Mariel Hemingway) und alte Männer (Allen), Unschuld und Intellekt. (Eine bevorzugte Redewendung wird benutzt, um eine Skulptur im Guggenheim Museum zu beschreiben: "Sie hat eine fantastisch negative Potenz.") Das Thema des Films kann in zwei Sätzen zusammengefasst werden: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du jemanden getroffen hast, den Du lieber magst, als mich." und "Es ist sehr wichtig, eine Form von persönlicher Integrität zu haben." Diese Sätze mögen sich nicht wie Ausschnitte aus brillanten Dialogen anhören, aber Manhattan bringt diese Aussagen so emotional herüber, dass Sie den Schmerz bis in Ihr Herz spüren. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Manhattan 5 von 5 Punkten Woody Allens melancholische Liebeserklärung an New York, in wunderbaren schwarz/weiß-Bildern gefilmt. Sehr gutes Bild und mit deutscher Tonspur! Ein Muss für Fans!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nicht nur für Allen-Fans 5 von 5 Punkten "Manhattan" ist einer der besten Filme, der jemals von Woody Allen erschienen ist. Es ist poetisch und doch sehr realistisch Und das schwarz/weiße Filmen fügt ein hohes Niveau von Ästhetik hinzu. Das Schauspiel ist überragend und nahezu überrealistisch, wie immer in Allen-Filme. Und die Geschichte ist sogar ziemlich geradeaus und hat viel toller Humor. "Manhattan" ist also nicht nur für Allen-Fans! |
Der Pate II Al Pacino, Diane Keaton, Robert De Niro Videokassette, 28. August 2002 Verkaufsrang: 3944 Das Leben des Mafiabosses Vito Corleone, dem Patriarchen aus Mario Puzos Bestseller-Roman Der Pate, lieferte Francis Ford Coppola die Grundlage für die bemerkenswerte Fortsetzung zu seinem Oscar-preisgekrönten Erfolg aus dem Jahre 1972. Robert De Niro spielt Vito als jungen sizilianischen Einwanderer in Little Italy in New York zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Coppola zeigt Ausschnitte aus Vitos Aufstieg zu einem einflussreichen Kriminellen und verwebt diese Entwicklung mit den Anstrengungen seines Sohnes Michael Corleone, der die Geschäfte der Familie vor dem Beginn von Castros Herrschaft auf Cuba auszudehnen versucht. Der Pate II bleibt dem Zuschauer ebenso im Gedächtnis wie der erste Film und er stellt eine erstaunlich vielschichtige, aber dennoch geradlinige Tragödie dar, in der auch einige Persönlichkeiten der Geschichte des 20. Jahrhunderts eine Rolle spielen. Zudem macht er deutlich, dass unser Schicksal schon bestimmt ist, bevor wir überhaupt geboren werden. In diesem Film sahen viele Kinogänger De Niro zum ersten Mal, und er hinterlässt einen phänomenalen Eindruck. Aber auch mit ihm und einer Reihe anderer wahrhaft brillanter Schauspieler (darunter auch der Schauspiellehrer Lee Strasberg), ist es doch Al Pacino, der mit seiner meisterlichen Darstellung den Film völlig in der Hand hat. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
EIGENTLICH NICHT MÖGLICH 5 von 5 Punkten Noch nie habe ich einen Film gesehen, der eine so phantastisch gute Fortsetzung geworden ist, wie es DER PATE II für den Vorgänger DER PATE wurde. Eigentlich unmöglich, dachte ich, als ich DAMALS vor langen Jahren mir in kritischer Erwartung dieses Fortsetzungsteil reinzog.
Heute wusste ich, was auf mich zukam, und ich habe es noch intensiver genossen als damals.
Es fällt schwer zu sagen, ob Teil II besser ist als Teil I - aber darauf kommt es in erster Linie ja auch nicht an. Teil II schreibt die Geschichte der Corleone-Familie einfach weiter und schließt einige Informationsdefizite in Bezug auf das Werden und Entstehen dieser Mafia-Familie.
Die tragenden Darsteller des ersten Films tauchen allesamt wieder auf und Robert de Niro gibt den jungen Vito Corleone in Rückblenden, wie er die Familie etablierte, welche Deals er einfädelte, welche Widersacher es gab und welche Folgen das für die Zukunft hatte.
Eröffnet wird Teil II mit einem Familienfest und dort agiert Michael wie sein Vater vor ihm, als Pate, als uneingeschränkter Lenker der Familie und ihrer Geschäfte. Natürlich droht Verrat und natürlich weiß sich der Protagonist des Films zur Wehr zu setzen, auf die einzig ihm mögliche Weise, auf die der Mafia.
Hart, blutig und eiskalt.
Der neue Chef der Corleone-Familie entfremdet sich immer mehr von seiner Frau und am Ende ist der Pate so einsam wie sein Vater vor ihm es war.
Ein eigenständiger Film, aufbauend auf dem ersten Teil, jedoch in sich stimmig und abgeschlossen. Ganz großes Kino. HMcM
Coppolas Opus Magnum 5 von 5 Punkten MIt dem zweiten Teil des Paten gelang Francis Coppola das einmalige Kunststück, mit einer Fortsetzung das Original um längen zu übertreffen. Man muß es gesehen haben, wie Coppola es versteht, zwei zeitlich und inhaltlich unabhängig voneinander getrennte Geschichten zu einem großen Ganzen zusammenzufügen und bei der monumentalen Länge keine Sekunde Langeweile aufkommen lässt. Schade nur, daß die deutsche Synchro einiges am großen Reiz des Originals vermissen lässt (Robert DeNiro spricht in der Originalfassung ausschließlich Italienisch !). Also, sollte jemand den Film noch nicht kennen, unbedingt anschauen und nicht durch die epische Länge abschrecken lassen, es lohnt sich wirklich. |
Der Stadtneurotiker Diane Keaton, Tony Roberts Videokassette, 14. Oktober 1999 Verkaufsrang: 17547 Der Stadtneurotiker ist eine der wahrhaftigsten bittersüßen Romanzen, die jemals auf Zelluloid lebendig wurden. Woody Allen spielt eine kaum versteckte Version seiner selbst: Alvy Singer ist ein erfolgreicher - wenn auch neurotischer - Fernsehkomiker, der in New York lebt. Annie (die durch und durch brillante Diane Keaton) ist aus dem Mittleren Westen nach New York gezogen, beschäftigt sich mit Fotografie und singt in kleinen Clubs. Als beide sich treffen, springt der Funke sofort über - auch wenn er zunächst unterdrückt wird. Als sie in Annies Apartment zum ersten Mal allein sind, navigieren Alvy und Annie durch das Minenfeld eines "Ist-diese-Person-jemand-mit-dem-ich-eine-Beziehung-anfangen-möchte?"-Gespräch. Während sie reden, blitzen in Untertiteln ihre unausgesprochenen Gedanken auf. Sätze wie "Ich bin nicht klug genug für ihn" und "Ich höre mich völlig bescheuert an." Trotz all ihrer Vorsicht kommen sie doch noch zusammen und wir werden von der Flut ihrer neuen Romanze weggespült. Allens groteskes Einfühlungsvermögen erscheint in Der Stadtneurotiker in einer Folge von Rückblicken auf Alvys Kindheit, der im wahrsten Sinn des Wortes unter einer ratternden Achterbahn aufgewachsen ist. Sein lautstarker jüdischer Abendessentisch wird in einer Szene zusammen mit dem Feiertagstisch der Halls gezeigt, einer schmallippigen WASP-Familie (weißer angelsächsischer Protestant), an dem Alvy zum ersten Mal sitzt. Seine Position als Außenseiter ist unbestritten. Er schaut den Tisch entlang und ordnet Annies Großmutter als eine "klassische Judenhasserin" ein. Die Beziehung verschlechtert sich in dem Maß, in dem Annies wachsende Sehnsucht nach Unabhängigkeit zunimmt. Es wird schnell klar, dass beide sich auf unterschiedlichen Pfaden bewegen. Das, was sie zunächst beim anderen schön fanden, wird auf einmal unerträglich. Der Stadtneurotiker enthält Allens zentrale Themen - seine Liebe zu New York (und sein Hass auf Los Angeles), dass Beziehungen nicht möglich sind und seine Angst vor dem Tod. Aber die Balance zwischen diesen Themen stimmt genau und die Chemie zwischen Allens sich permanent ängstigendem Alvy und Keatons schlaksiger Annie ist eine der besten Darstellungen auf der Leinwand überhaupt. Es könnte nicht hinreißender dargestellt werden. -Susan Benson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Wie sinnvoll ist es alles zu intellektualisieren? 5 von 5 Punkten Der intellektuelle Komiker Alvy ( Woody Allen) lebt in New York. Seine jüdischen Vorfahren wohnen in Brooklyn und führen ein gänzlich anderes Leben als dieser Stadtneurotiker. Während Alvy völlig verkopft ist, lebt seine Familie unverkrampft aus dem Bauch heraus.
Zweimal schon wurde er geschieden, bevor er auf die hübsche Annie( Diane Keaton) trifft. Sie möchte Bar-Sängerin werden . Von Alvy erhält sie eine Menge Zuspruch .
Der Intellektuelle empfiehlt seiner Freundin Weiterbildung, finanziert ihr eine Psychotherapie und diverse Fortbildungskurse. Je mehr sich Annie allerdings zu seiner vermeintlichen Traumfrau entwickelt, desto intensiver werden die Beziehungsprobleme.
Alvy intellektualisiert und analysiert alle Lebensbereiche. Dadurch wird seinem Alltag die Spontanität genommen. Sein Skeptizismus lässt ihn immer genervt erscheinen. Er ist mit der Welt, so wie sie sich ihm darstellt, nicht einverstanden und kritisiert sie pausenlos. Politiker hält er alle für korrupt und sein Umfeld für unbewusst und zu wenig nachdenklich. Alvys großer Guru ist Freud, dessen Name er gerne im Munde führt.
Gerade weil er sich um eine allgemeine Versachlichung aller Lebensprobleme bemüht und seinem Bauch keine Chance einräumt, leidet er unter einer Fülle von Ängsten, ist hochgradig eifersüchtig und in vielen Dingen wenig gelassen. War anfangs die sexuelle Beziehung zu Annie noch in Ordnung, wird sie zunehmend schwieriger. Man diskutiert zu viel im Bett! Das verschreckt bekanntermaßen den Eros!
Als Annie ihn eines anderen Mannes wegen verlässt, stürzt eine Welt für Alvy ein. Der Versuch seine Geliebte zurückzuerobern misslingt. Sie ist dem Stadtneurotiker entwachsen und weiß dies auch. Werden sie eine zweite Chance erhalten?
Der Film stammt aus dem Jahre 1977. Woody Allen gelingt es die Intellektuellenszene New Yorks bestens zu persiflieren, indem er sich ein wenig über deren intellektuellen Vorlieben und psychischen Schwächen lustig macht.
Allen wirbt dafür, das Leben nicht allzu ernst zu nehmen, sondern im eher die komischen Seiten abzugewinnen.
Kein schlechter Ansatz!
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Mrs Soffel [UK IMPORT] Mel Gibson, Diane Keaton Videokassette Verkaufsrang: 35965
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
the best 5 von 5 Punkten Eines Nachts, als ich gerade von der Disco heimkam schaltete ich den Fernseher ein und entdeckte das junge Gesicht von Mel Gibson in Mrs Soffel. Und seitdem ist dies mein Lieblingsfilm. Diese unerwartete Wendung, die großen Gefühle die dargestellt werden und vor allem das Ende begeistern genauso wie die Verfolgungsjagden im Schnee und die zarte Liebe die sich zwischen Diane Keaton und Mel Gibson anbahnt. ich empfehle diesen Film jedem Romantiker, jedem Abenteurer und jedem Menschen der glaubt durch die Macht der Liebe alles ändern zu können. |
Father Of The Bride [UK IMPORT] Steve Martin, Martin Short, Diane Keaton, Kimberly Williams, Kieran Culkin DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 105002
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine tolle Komödie für die ganze Familie!!! 5 von 5 Punkten Frisch von einer Reise nach Rom zurückgekehrt, verkündet Annie Banks ihrer Familie, dass sie dort einen Mann kennengelernt hat, und dass sie nun heiraten wollen. Nachdem sich Vater Banks von dieser Schreckensnachricht erholt hat und anfängt zu begreifen, dass sie es wirklich ernst meint, muss die Hochzeit nun vorbereitet werden. Denn es soll keine gewöhnliche Hochzeit werden, sondern eine ziemlich prachtvolle. Also geht man erst einmal zum Hochzeitsplaner. Natürlich sind Mutter und Tochter begeistert von seinen Plänen, Mr. Banks jedoch könnte auf eine komplette Renovierung und eine Fassade aus weissen Rosen für sein Haus verzichten- abgesehen von der fünfstöckigen Hochzeitstorte und den weissen Gänsen, die im Schnee arrangiert werden sollen... Er hatte mehr an eine Grillparty im Garten gedacht... So nimmt die Geschichte mit vielen lustigen Zwischenfällen ihren Lauf und man kommt aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Für mich ist dieser Film - neben "Kevin allein zu Haus" und "Ein Zwilling kommt selten allein"- einer der besten Filme, die es gibt.
Ein wunderschön-romantisch ironischer Film 5 von 5 Punkten Steve Martin at his best, keine Frage. In diesem Remake eines alten Klassikers ("Vater der Braut - ALT") transportiert er diese wunderschöne Komödie um die Leiden eines jungen Vaters in die Neuzeit, der sich damit abfinden muss, dass seine Tochter sich nun endlich verheiraten will. Wunderschön. Sehr romantisch, für allel Altersgruppen. |
Love And Death [UK-Import] Diane Keaton, Woody Allen, Georges Adet, Frank Adu, Edmond Ardisson Videokassette, 17. Oktober 2000 Verkaufsrang: 16976
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
eine der größten Komödien - und eine der unbekanntesten 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört merkwürdigerweise zu den unbekannteren Woody Allens. Unbegreiflich! Denn was in diesem Film an Späßen geboten wird, ist nach meinem Empfinden von den späteren und weitaus populäreren Filmen nicht mehr erreicht worden. Als großer Monty-Python-Fan kann ich diese DVD gerade auch jedem Anhänger der englischen Spaßtruppe wärmstens empfehlen. Der Humor erinnert tatsächlich über weite Stellen sehr an Monty Python, jedoch nimmt er einiges von Allens späteren Filmen vorweg - etwa das (Pseudo-)philosophieren, was hier noch völlig unangestrengt daher kommt. Die Albernheiten kennen kein Maß und sind dramaturgisch sehr wirkungsvoll eingesetzt. So werden auf einem Schlachtfeld inmitten der wütenden Schlacht heiße Würstchen angeboten. Der Besitzer von einem Stück Land zeigt stolz seine eigene Scholle: die Erde ist erfreulicherweise so winzig, dass sie in eine Hand passt, und kann somit herumgetragen werden. Viele Dialoge sind zum Schreien komisch. Ich persönlich bin, was Woody Allens Filme betrifft, etwas voreingenommen und mag seine früheren Filme mehr. Denn seine aktuelleren Filme kommen für meinen Geschmack doch etwas bemüht und nicht gerade kurzweilig daher. Dieser Film jedoch ist einfach großartig, extrem kurzweilig und spritzig.
Woody Allen mal anders: Ein gelungener Ausflug nach Russland 4 von 5 Punkten Ein Historienfilm mit Woody Allen in der Hauptrolle? Mit einem russischen Setting? Man kann es sich schwer vorstellen, doch es funktioniert! "Love and Death" (deutscher Titel: "Die letzte Nacht des Boris Gruschenko") ist der letzte Film aus Woody Allens Klamauk-Phase der ersten Hälfte der siebziger Jahre. Schon der Titel klingt nach Tolstoj, und dies ist nur die erste von einer langen Reihe von Anspielungen an die russische Literatur: verschiedene Romane von Dostojewski werden parodistisch verwurstet und auch Nabokov ist zu erkennen - in Gestalt des Schmetterlinge sammelnden Helden Boris Gruschenko. Ebenso viele Anleihen werden bei großen Filmemachern, von Eisenstein bis Bergman, gemacht, wobei sich die Liste sicherlich noch erweitern ließe... Wie schon im vorhergehenden "Sleeper" glänzt in diesem Film Diane Keaton, die in ihrer brillant-komischen Darbietung Allen in einigen Szenen geradezu die Show stielt (wie immer gilt: unbedingt auf englisch schauen!). Keaton spielt Sonja, die schöne Kusine des Boris Gruschenko, die bei aller Seelenverwandtschaft mit diesem zarten Schöngeist - die pseudo-philosophischen Nonsense-Dialoge beider Figuren über Liebe und Metaphysik sind allerbester Woody Allen - leider dessen Bruder vorzieht, einen schnauzbärtigen Haudegen. Der aber heiratet eine andere, sodass Sonja den Antrag eines ungeliebten Fischhändlers annimmt und sich, zutiefst unglücklich, mit zahlreichen Liebhabern trösten muss. Gruschenko, der als Feigling verspottete Pazifist, zieht derweil in den Krieg gegen Napoleon und wird, obwohl er sich so gut er kann vor der Schlacht drückt, durch einen Zufall zum Kriegshelden. Er bekommt seine geliebte Kusine schließlich doch, und diese überredet ihn zu einem waghalsigen Unternehmen: einem Attentat auf... Napoleon. Mit keiner Filmpartnerin hat Allen so kongenial zusammengespielt wie mit Diane Keaton, die mit ihrem Witz und ihrer Vitalität viel zum Unterhaltungswert dieses Films beiträgt (schade, dass Allen im Gegensatz dazu Mia Farrow später meist etwas trist und grau in Szene gesetzt hat). Zwar hat der Film nicht das Tempo von "Sleeper". Als äußerst intelligente Kuriosität ist er aber ebenso uneingeschränkt zu empfehlen (wenn auch vielleicht vor allem denjenigen, die schon von anderen Filmen wissen, dass sie über Woody Allen lachen können). "Love and Death" enthält zahlreiche Dialogstücke, die das Potential zum Allen-Klassiker haben, und viele urkomische Szenen. Kennt man ein bisschen russische Literatur und ein bisschen Bergman, kann man sich über die witzigen Parodien amüsieren, das ist aber nicht unbedingt nötig, um den Film - wie gesagt, am besten im Original (englische Import-VHS oder DVD) - zu genießen.
Allen's vielleicht beste Komödie 5 von 5 Punkten Ich habe "Love And Death" vor (zu) vielen Jahren im Fernsehen gesehen, und neulich wurde es dann plötzlich in unser lokales "Kult"-Kino gezeigt. Als großer Fan von Woody Allen bin ich natürlich sofort hin. Und der Film war viel besser als ich es erinnerte! 98% Komödie - und klar der beste von Allen's frühen Filme, die eigentlich alle Komödien sind. Vielleicht sogar seine beste Komödie jemals. Das parodistische Element spielt ein vitale Rolle in "Love And Death". Russische Kulturpersönlichkeiten, Franzosen, Religion, große Filmemacher usw. werden parodiert. Woody Allen hat beim Schreiben wirklich großen Spaß gehabt, viel davon warscheinlich spontan. Ein Genuß für Woody Allen-Fans - und überragendes Lachen für Jeder!
Allen's vielleicht beste Komödie 5 von 5 Punkten Ich habe "Love And Death" vor (zu) vielen Jahren im Fernsehen gesehen, und neulich wurde es dann plötzlich in unser lokales "Kult"-Kino gezeigt. Als großer Fan von Woody Allen bin ich natürlich sofort hin. Und der Film war viel besser als ich es erinnerte! 98% Komödie - und klar der beste von Allen's frühen Filme, die eigentlich alle Komödien sind. Vielleicht sogar seine beste Komödie jemals. Das parodistische Element spielt ein vitale Rolle in "Love And Death". Russische Kulturpersönlichkeiten, Franzosen, Religion, große Filmemacher usw. werden parodiert. Woody Allen hat beim Schreiben wirklich großen Spaß gehabt, viel davon warscheinlich spontan. Ein Genuß für Woody Allen-Fans - und überragendes Lachen für Jeder! |
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