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| DVDs: Dominic Keating | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Legende von Beowulf (Director's Cut, Einzel-DVD) Ray Winstone, Sir Anthony Hopkins, John Malkovich, Dominic Keating DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 971 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD Video
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 141 Bewertungen)
Viel zu blutrünstig! 3 von 5 Punkten FSK 12?
Schon nachdem ich die ersten Szenen gesehen habe, in denen Menschen zerstückelt und zerrissen werden und alles nur so umher spritzt, habe ich einen erneuten Blick auf das Cover geworfen.
Tatsächlich: FSK 12!
Das kann doch nicht wahr sein. Mindestens FSK 16 ist hier angebracht.
In vielen Horrorfilmen wird Brutalität nicht so offen zur Schau gestellt - und die sind dann teilweise ab 18!
Inhaltlich ist der Film ganz nett.
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Star Trek - Enterprise: Season 1, Vol. 1 (3 DVDs) Scott Bakula, Anthony Montgomery, John Billingsley, Jolene Blalock, Dominic Keating DVD, 8. Mai 2008 Verkaufsrang: 1886 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ENTERPRISE S.1.1
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Erstklassige Sci-Fi Serie, die zu früh eingestellt wurde! 5 von 5 Punkten Immer mehr ehemalige Kritiker der Serie entdecken ENTERPRISE dieser Tage neu. In den USA ist die Serie auf dem Sci-Fi Pay-TV Kanal in Syndication, und hier zu Lande kommen die Half-Season Boxen raus, die vermutlich mehr Abnehmer finden werden als die etwas edleren, jedoch teureren Season Boxes von 2005.
Die Serie hatte es nicht leicht. Nachdem 1999 mit DEEP SPACE NINE die bis dato am besten konzipierte Serie endete, und VOYAGER fortan 2 Jahre lang das Flagschiff des TREK Universums darstellte, stiegen viele Fans aus.
VOYAGER fehlte es an Tiefe, Charakterentwicklung und intelligenten Geschichten. Vor allem in den letzten beiden Staffeln war die Serie nur noch Durchschnittskost. Die Geschichten drehten sich eigentlich immer nur um Borg (die leider vollkommen falsch dargestellt wurden), Holodeck-Probleme, und irgendwelche Zeitreisephänomene.
Als 2001 die Serie dann beendet wurde, hatte sie TREK in eine Krise gerissen. Immer weniger Zuschauer schalteten ein.
So stand der Start von ENTERPRISE leider unter keinem guten Stern. Zwar gelang mit dem Pilotfilm ein Erfolg in den Einschaltquoten, doch die Serie verlor sehr schnell an Zuschauern. Jedoch lag das ganz sicher nicht an der Qualität der Folgen.
Im Unterschied zu VOYAGER machte ENTERPRISE nämlich fast alles richtig: Eine interessante Ausgangssituation, sehr interessante und sympathische Charaktere und Geschichten, die das "Frontier"-Feeling von TOS und TNG vermittelten.
Sicher war die Zeitreise-Handlung eher ein Fehlgriff, doch auch sie hat einige sehr beeindruckenden Folgen hervorgebracht.
Allein die letzten beiden Seasons beinhalten fast ausschließlich TOP Episoden, die sich locker mit den besten von TOS, TNG und DS9 messen lassen. Die letzte ENTERPRISE Season ist bis dato vermutlich die beste TREK Season überhaupt.
Eine ganz klare Kaufempfehlung für alle Sci-Fi Fans, die qualitativ hochwertige Sci-Fi zu schätzen wissen.
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Star Trek - Enterprise: Season 1, Vol. 2 (4 DVDs) Scott Bakula, Anthony Montgomery, John Billingsley, Jolene Blalock, Dominic Keating DVD, 8. Mai 2008 Verkaufsrang: 2719 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ENTERPRISE S.1.2
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nicht so schlecht wie behauptet 4 von 5 Punkten Die 3 und 4 Staffel sind meiner Meinung nach durchaus auf dem Niveau von Voayger und der meisten Star Trek Folgen. Tatsaechlich ist die zweite Staffel die schwaechste Staffel - Schwamm drueber. Wenn auch nicht so perfekt wie die Vorgaenger, koennen aber die letzten beiden Staffeln in jeder Hinsicht ueberzeugen. Insofern teile ich die negative Kritik nicht. Aber: ich bin, obwohl ich das gesamte Star Trek Universum "durchgesehen" habe, auch kein dogmatischer Star Trek Juenger. Dann sieht man die Welt natuerlich aus den Augen eines "Fachmanns" und laesst sich gern zu vernichtender Kritik herab.
STAR TREK ENTERPRISE - TEIL 2: DIE REISE GEHT WEITER... 3 von 5 Punkten ENTERPRISE wird mit Sicherheit als die schwächste aller STAR TREK-Serien in die TV-Geschichte eingehen. Da haben auch all die experimentellen Drehbuchkonzepte der dritten und die fanbasierten Storys der vierten Staffel nichts genützt. Hauptsächlich waren es die ersten beiden Jahre, die ENTERPRISE das Genick brachen.
Zwar mag das ursprüngliche STAR TREK im 60er-Jahre-Look leicht angestaubt wirken oder VOYAGER ein paar Chancen ungenutzt gelassen haben, doch diese Serien hatten Charme und wussten das Science-Fiction-Genre zu bereichern. THE NEXT GENERATION und DEEP SPACE NINE waren ohnehin TV-Meilensteine, wobei es gerade deshalb verwundert, dass ENTERPRISE als Nachfolgeserie so blass wirkt wie ein schlechte Kopie. Gerade in der ersten Staffel haben die Produzenten Potential verschenkt.
Die Fans, die nicht so recht an den Erfolg eines Prequels glauben wollten, das rund 100 Jahre vor der Zeit von Captain Kirk angesiedelt war, konnten nur enttäuscht werden. Rick Berman und Brannon Braga haben in der Vergangenheit teils sehr gute Drehbücher (mit)verfasst und waren als ausführende Produzenten für die Richtungen von THE NEXT GENERATION bis VOYAGER maßgebend. Doch mit ENTERPRISE boxten sie nun IHR Konzept durch. Drehbuchvorschläge von Autoren außerhalb des eigenen Stabes wurden ebenso ignoriert wie die Hoffnungen der zahllosen Fans, die KEIN Prequel wollten.
Die einst aufregende Reise zu den Sternen, die der Erforschung neuer Welten diente, wurde durch einen kalten, herzlosen Restart des Franchise ersetzt. Und dieser ging ordentlich nach hinten los. Doch ENTERPRISE ist deshalb noch KEINE schlechte Serie; nur eine schwache STAR TREK-Serie. Science-Fiction-Fans, die bislang nichts mit STAR TREK zu tun hatten, dürften durchaus angetan sein, von der modernen Raumfahrt des 22.Jahrhunderts. Für diese Zielgruppe ist schließlich alles neu: die Sternenflotte, der Warpantrieb, der Transporter oder die Klingonen.
Doch seien wir mal ehrlich: Welcher Pantoffelkinocineast hat noch NIE etwas von STAR TREK oder dem RAUMSCHIFF ENTERPRISE gehört? Bei fast 700 TV-Episoden und zehn Kinofilmen plus tausenden von Merchandisingartikeln und Zeitungsberichten dürfte der Anteil der Bevölkerung, der noch nie die Begriffe SPOCK oder BEAMEN gehört hat, äußerst gering sein; vor allem in den USA und in Europa! Und genau da entpuppte sich ENTERPRISE als Flop!
Wenn man sich die erste Staffel noch einmal ansieht, dann stellt man fest, dass der Anteil der vergessenswerten Episoden sehr hoch ist. Die Neueinführung von Phasen-Pistolen, Warpantrieb oder Photonic-Torpedos geht gerade noch als Gag für alteingesessene Fans durch. Doch wenn es um Erstkontakte mit Außerirdischen geht, funktioniert die Kommunikation plötzlich reibungsloser, als es das Serienkonzept erlauben dürfte.
Dieses Konzept sollte eine neue Zielgruppe für sich gewinnen. Da könnte man sich durchaus fragen: Sollte ENTERPRISE etwa eine Light-Version werden, um neue Zuschauer an das (zu) anspruchsvollen (alte) STAR TREK heranzuführen? Wie gut solche Versuche, neue Zuschauerschichten zu gewinnen, sind, zeigte sich zum Beispiel am "bahnbrechenden Erfolg" von STAR TREK NEMESIS. Der Film wurde einem Regieneuling, der sich für STAR TREK überhaupt nicht interessierte und die Figuren nicht verstand, anvertraut. Letzten Endes standen dem Investitions-Budget von ca.60.000.000 $ Einnahmen in Höhe von 43.000.000 $ gegenüber, ein finanzielles Desaster, welches STAR TREK THE NEXT GENERATION zu Fall brachte.
Wie bereits bekannt sein dürfte, wird nach über sechs Jahren Pause erneut der Versuch unternommen STAR TREK im Kino wiederzubeleben. J.J. Abrams, bekannt als (Mit-)Erfinder der Hit-Serien ALIAS und LOST, will das Franchise mit einem Remake (!) der Classic-Serie (!!) und einem Budget von geschätzten 150.000.000 $ (!!!) wieder auf Kurs bringen. Ob dies der richtige Weg ist, darf durchaus bezweifelt werden. Sollte dieser Film an den Kinokassen scheitern, dann dürfte dies das definitive Ende von STAR TREK sein-nicht nur in der TV-Landschaft.
Die Serie ENTERPRISE hat allerdings auch einiges richtig gemacht: Es gab gute Darsteller, glaubwürdige und funktionale Sets und den bis dato besten Vorspann, der genau die Ideale von STAR TREK und dessen Erfinders, Gene Roddenberry, verkörperte. Doch die Drehbücher waren schwerfällig, angefüllt mit leeren Dialogen und nur wenig Charaktertiefe. Besonders deutlich wird dies auch in der zweiten Hälfte der ersten Staffel. Es werden altbekannte und vorhersehbare Storygerüste aufgefahren und es wird versucht, das Publikum mit sexuellen Reizen zu ködern, indem man u.a. einen Hauptdarsteller in Unterwäsche durch die Korridore der ENTERPRISE schleichen lässt. So primitiv war nicht einmal STAR TREK VOYAGER.
Interessanter Weise brachte man auch einige bekannte STAR TREK-Darsteller (z.B. Rene Auberjonois, Ethan Phillips, Jeffrey Combs) in anderen Rollen zurück, zeigte einen Erstkontakt mit den Ferengi und stattete dem Urlaubsplaneten Risa einen Besuch ab. Richtig zur Geltung kommen diese Ereignisse allerdings nur dann, wenn man alle anderen STAR TREK-Serien und die dazugehörigen Filme kennt. Schon merkwürdig, dass hier die gewünschte neue Zielgruppe außen vorbleibt. Denn solche Querverweise können ohne ein fundiertes Vorwissen nicht verstanden werden.
In der zweiten Staffel sollte sich dieser widersprüchliche Trend fortsetzen: es gab einen Kontakt mit den gesichtslosen Romulanern, es tauchten Tellariten und die Borg auf und Captain Archer wurde als Strafgefangener der Klingonen nach Rura Penthe geschickt. Die Quoten brachen jedoch weiter ein, sodass man sich für die dritte Staffel etwas Besonderes ausgedacht hatte: eine unbekannte Rasse, die Xindi, griff die Erde an, tötet 7 Millionen Menschen und drohte mit einem vollständigen Genozid. Wehe wer da auch nur ansatzweise an die Ereignisse des 11.September dachte, die offensichtlich Pate gestanden haben.
Erst als Rick Berman und Brannon Braga das Ruder ihrer nun endgültig fehlgeleiteten Serie aus der Hand gaben, entwickelte ENTERPRISE wirklich Potential. Die vierte Staffel sollte endlich substanzielle Verbindungen zu den anderen Serien herstellen und einige Fragen, die im 23. und 24. Jahrhundert offen geblieben sind, beantworten. Die finale Staffel war ein Geschenk an die Fans! Wollen wir hoffen, dass die Produzenten in Zukunft berücksichtigen, WER die Zielgruppe ist. Denn wenn STAR TREK eines bewiesen hat, dann ist es die Tatsache, dass die Fans bestimmen ob der Stern des Franchise am Steigen oder am Sinken ist.
SEASON 1 TEIL 2 - DIE EPISODEN IM ÜBERBLICK
(in Klammern steht die Bewertung der Episoden)
1x12 Lieber Doktor (****)
1x13 Schlafende Hunde (**)
1x14 Im Schatten von P'Jem (***)
1x15 Allein (**)
1x16 Verschmelzung (**)
1x17 Gesetze der Jagd (**)
1x18 Raumpiraten (**)
1x19 Schiff der Geister (**)
1x20 Im sicheren Gewahrsam (***)
1x21 Vox Sola (**)
1x22 Gefallene Heldin (***)
1x23 Durch die Wüste (***)
1x24 Zwei Tage auf Risa (***)
1x25 Die Schockwelle (****)
Durchschnitt: gerundet 3 Sterne |
Star Trek - Enterprise: Season 2, Vol. 2 (4 DVDs) Scott Bakula, Anthony Montgomery, John Billingsley, Jolene Blalock, Dominic Keating DVD, 5. Juni 2008 Verkaufsrang: 6170 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Star Trek Enterprise Repack S2.2, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Geniale Serie, sehr gute Staffel 5 von 5 Punkten Ich persönlich liebe Enterprise. Ich mag einfach das Konzept der Prequel-
Serie. Der Weltraum ist für die Menschheit ein "unentdecktes Land" um einen Star Trek-Terminus zu gebrauchen. Die Oberste Direktive existiert noch nicht, was z.B. auf dieser DVD bei der Folge "Congenitor" sehr wichtig ist. Eine weitere Sternstunde der gesamten Serie befindet sich ebenfalls auf Staffel 2.2, nämlich Regeneration. Das Auftauchen der Borg in dieser Epoche wurde von vielen Fans skeptisch gesehen, stellt sich jedoch als Geniestreich heraus. Vor allem der Bezug zu Star Trek-First Contact hat mich begeistert. Unverzichtbar ist Vol. 2.2 außerdem allein schon wegen dem Beginn des Xindi-Konflikts.
Ansonsten zur DVD: Ich bin sehr zufrieden mit der Bild und Tonqualität.
SEASON 2: DER KURSWECHSEL VON ENTERPRISE 3 von 5 Punkten Nachdem ENTERPRISE erwartungsgemäß in eine zweite Season verlängert worden war, setzten die Serienschöpfer, Rick Berman und Brannon Braga, das von ihnen favorisierte Prequelkonzept konsequent fort. Sie hatten beweisen, dass eine Prequel-Serie, die rund 100 Jahre vor der Originalserie spielte, funktionieren konnte. ENTERPRISE war futuristisch und die Produktion fand auf einem für TV-Verhältnisse sehr hohem Niveau statt.
An herausragenden Einschaltquoten mangelte es jedoch nach wie vor, was nicht zuletzt den weniger mutigen und oft drögen Drehbüchern zu verdanken war. Nachdem der Pilotfilm, AUFBRUCH INS UNBEKANNTE, noch über 12 Millionen US-Zuschauer vor den Bildschirm locken konnte, waren es am Ende der ersten Season weniger als die Hälfte. Die zweite Staffel begann mit unter 5 Millionen Zuschauern (2x01: DIE SCHOCKWELLE, TEIL 2) und pendelte sich nach und nach auf einen Durchschnitt von 4 Millionen ein. Was folgte waren hilflos wirkende Versuche der Produzenten, ENTERPRISE auf den richtigen Kurs zu bringen. Insbesondere in der zweiten Hälfte der Season gab es zahlreiche Episoden, die sich auf andere STAR TREK-Serien bezogen. So wurde Captain Archer von den Klingonen vor Gericht gestellt und nach Rura Penthe verbannt (2x19: DAS URTEIL) und man begegnete den reanimierten Borg, die einst von der Enterprise-E in der Vergangenheit der Erde abgeschossen worden waren (siehe STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT und ENTERPRISE 2x23: REGENERATION).
Während die Klingonenstory ein eher langweiliger Lückenfüller war, der rein gar nichts von der Qualität des sechsten STAR TREK-Kinofilms (STAR TREK VI: DAS UNENTDECKTE LAND) zu bieten hatte, war die Borgepisode erstaunlich gut gelungen. Wider erwarten schafften es die Drehbuchautoren eine glaubwürdige Erstbegegnung mit den Todfeinden der späteren Föderation auf die Beine zu stellen, die obendrein noch außergewöhnlich gut in die Kontinuität des STAR TREK-Universums passte. Da ENTERPRISE ohnehin die Fortsetzung der Ereignisse des STAR TREK-Kinofilms DER ERSTE KONTAKT gewesen ist, zeigte sich hier, wie gut die Borg mit der ersten Enterprise harmonierten.
Doch diese eine Episode reichte kaum, um mehr Zuschauer zum Einschalten zu bewegen. Vielmehr wurden die guten Episoden von einem Großteil der Fans gar nicht mehr wahrgenommen, da diese ENTERPRISE bereits aufgegeben hatten. Und so folgte etwas, dass man gelinde ausgedrückt als Messerstich bezeichnen kann. Eine ungewöhnliche Kehrtwende bei STAR TREK, die Schöpfer Gene Roddenberry in seinem Grab rotieren lassen würde (sofern er nicht ins All geschossen worden wäre). Mit der letzten Episode der zweiten Staffel (2x26: DIE AUSDEHNUNG) zogen Berman und Braga die Notbremse und beendeten die friedliche Forschungsreise der Enterprise.
Sie erfanden die mysteriöse Rasse der Xindi, die unerwartet eine experimentelle Sonde zur Erde entsandte und bei einen Angriff mehrere Millionen Menschen tötete. Diese geschmacklose Science-Fiction-Kopie des realen Terror-Angriffs vom 11.September 2001 sollte der Auftakt für die militärische neue Ausrichtung der Serie sein, die in ihrem dritten Jahr einen 24-teiligen zusammenhängenden Handlungsbogen präsentierte - der bislang längste in der STAR TREK-Geschichte.
Anstatt aus dem hervorragenden Repertoire der über 500 STAR TREK-Episoden kreative Ideen zu schöpfen oder gar neue zu entwickeln, formte man ENTERPRISE zu einer Action-Serie um. Rückblickend betrachtet mag dies zwar gelungen sein und ich gebe zu, dass die dritte Staffel zum Teil sehr gute Episoden zu bieten hatte, doch es war eben kein richtiges STAR TREK mehr - keine Reise zu neuen Welten, keine Forschungsmission und vor allem kein menschlich-moralisches Abenteuer mehr.
In der zweiten Staffel bemühte man sich hingegen ab und an noch sehr, moralische Themen anzusprechen und das Für und das Wider von kontroversen Situationen herauszuarbeiten. Dies geschah z.B. besonders deutlich in der herausragenden Episode CONGENITOR (2x22), in welcher die ENTERPRISE-Crew einer dreigeschlechtlichen Rasse begegnete und aufgrund eines Missverständnisses versehentlich eine Katastrophe auslöste. Auch die Folge BÖSES BLUT (2x21) beinhaltete ein diskussionswürdiges Grundthema, wobei es um den tiefsitzenden Hass zweier ehemals verfeindeten Rassen ging, den es zu überwinden galt.
Allerdings - und dies war einer der größten Kritikpunkte an ENTERPRISE - wandelte man rein storytechnisch Episode um Episode auf ausgetretenen Pfaden. Alles wirkte vertraut und war irgendwie schon einmal da. Nicht gerade förderlich waren dabei die Form der Regiearbeit, die Dialoge und die musikalische Untermalung, die allesamt von STAR TREK VOYAGER kopiert worden waren.
Somit wirkte ENTERPRISE austauschbar, da man sich sehr leicht vorstellen konnte, die gleichen Ereignisse mit der Crew der Vorgängerserie zu erleben. Insofern ist es ganz gut, dass man nach zwei vergleichsweise ereignisfreien Jahren die Notbremse zog und man der Serie in der dritten Staffel einer Radikalkur unterzog. Dass der Versuch, etwas grundlegend Neues zu kreieren, nach hinten losging ist bekannt. Es verabschiedete sich folglich eine weitere Million an Zuschauern, sodass der erneute Richtungswechsel in der sich anschließenden und leider letzten Staffel von ENTERPRISE kaum mehr wahrgenommen wurde. Wirklich schade!
DIE EPISODEN IN DER ÜBERSICHT (SEASON 2 BOX 2)
(mit Bewertung)
2x13) Dawn **
2x14) Stigma ***
2x15) Waffenstillstand ***
2x16) Die Zukunft ****
2x17) Canamar *
2x18) Übergang **
2x19) Das Urteil **
2x20) Horizont **
2x21) Böses Blut **
2x22) Congenitor *****
2x23) Regeneration *****
2x24) Erstflug **
2x25) Kopfgeld **
2x26) Die Ausdehnung ***
Durchschnitt: 2,72 (gerundet 3 Sterne) |
Star Trek - Enterprise: Season 2, Vol. 1 (3 DVDs) Scott Bakula, Anthony Montgomery, John Billingsley, Jolene Blalock, Dominic Keating DVD, 5. Juni 2008 Verkaufsrang: 5221 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Star Trek Enterprise Repack S2.1, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Klappe, die zweite! 5 von 5 Punkten Nachdem ich mich ausgiebig mit der ersten Staffel befasst hatte, die mir unglaublich gut gefiel, was ich in dem Maße selbst nicht erwartet hatte, machte ich mich über die Halbstaffelboxen aus der zweiten Season her. Genau das, was mir schon in der vorigen Staffel so zusagte, wurde hier konsequent fortgesetzt. Es sind weiterhin Technologien auf früheren Entwicklungsständen zu sehen und desweiteren sagt mir diese Mischung aus Sci-Fi und einer dicken Prise Humor einfach zu. Außerdem glaube ich, mich gerade zu einem echten Captain Archer Fan zu entwickeln, da ich seinen Charaktertypen als sehr erfrischend empfinde, aber trotzdem Parallelen zu meinem Liebling Kirk finde. Ich habe wirklich richtig Gefallen gefunden an Enterprise.
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Die Legende von Beowulf (Director's Cut) Ray Winstone, Sir Anthony Hopkins, John Malkovich, Dominic Keating DVD Verkaufsrang: 24126 Dänemark, im 6.Jahrhundert. Immer wieder wird der Königshof von der missgestalteten Kreatur Grendel heimgesucht, immer wieder türmen sich die Leichen derer auf, die sich der monströsen Missgeburt in den Weg stellen. Als der legendäre Krieger Beowulf dem Spuk ein Ende macht, schenkt ihm der König Frau und Reich. Dass er damit auch des Königs Fluch erbt, erfährt Beowulf Jahre später. Denn auch er ließ sich von einer Dämonin verführen, die einst Grendel das Leben geschenkt hat und nun ein weiteres Monstrum auf die Dänen loslässt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 141 Bewertungen)
Viel zu blutrünstig! 3 von 5 Punkten FSK 12?
Schon nachdem ich die ersten Szenen gesehen habe, in denen Menschen zerstückelt und zerrissen werden und alles nur so umher spritzt, habe ich einen erneuten Blick auf das Cover geworfen.
Tatsächlich: FSK 12!
Das kann doch nicht wahr sein. Mindestens FSK 16 ist hier angebracht.
In vielen Horrorfilmen wird Brutalität nicht so offen zur Schau gestellt - und die sind dann teilweise ab 18!
Inhaltlich ist der Film ganz nett.
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Star Trek - Enterprise - Series 3 - Complete [UK IMPORT] Scott Bakula, John Billingsley, Jolene Blalock, Dominic Keating, Anthony Montgomery DVD, 28. Juli 2008 Verkaufsrang: 26855 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ENTERPRISE - SEASON 3: JENSEITS DER MORAL 4 von 5 Punkten Noch bevor man sich eine eigene Meinung zur dritten ENTERPRISE-Season bildet, sollte man sich unbedingt noch einmal die Werte von STAR TREK ins Gedächtnis rufen, die bis zu diesem Zeitpunkt die Reisen der Raumschiffe mit dem Namen ENTERPRISE definiert haben. STAR TREK ist eine Utopie, eine positive Zukunftsvision in welcher die Menschheit ihre niederen Instinkte, wie Geldgier, Egoismus und Fremdenhass überwunden hat, um fortan zu friedlichen Forschungsmissionen ins Weltall aufzubrechen, >>to boldly go where no man has gone before...<<.
Im Grunde genommen wird diese Mission in den Vorspännen der ursprüngliche STAR TREK-Serie und in dem von STAR TREK: THE NEXT GENERATION werbewirksam immer und immer wieder wiederholt. Auch die Nachfolgeserien STAR TREK: DEEP SPACE NINE und STAR TREK: VOYAGER folgten grundlegend diesem von Gene Roddenberry erdachten Konzept - auch wenn die Drehbuchautoren nicht selten die moralischen Grenzen dieses Konzeptes austesteten. Allerdings waren selbst experimentelle DEEP SPACE NINE-Episoden wie THE QUICKENING / HOFFNUNG (DS9 4x24) und IN THE PALE MOONLIGHT / IN FAHLEM MONDLICHT (DS9 6x19) oder das bittere Ende der VOYAGER-Episode TUVIX (VOY 2x20) gerade noch tragbar.
Betrachtet man nun das dritte Serienjahr von STAR TREK: ENTERPRISE isoliert, so merkt man schnell, dass hier die von Roddenberry vorgegebenen Grenzen nicht mehr ausgelotet worden sind, sondern deutlich überschritten werden! Eine Entscheidung, die -meiner Meinung nach- STAR TREK insgesamt das Genick brach!
Hier ein Beispiel:
>>Captain, dieser Mann stirbt einen qualvollen Tod. Ihn bei Bewusstsein zu halten ist unethisch.<<
>>Solange ich Antworten brauche, werfen wir ein paar ethische Bedenken über Bord.<<
(Captain Archer zu Doctor Phlox, ENTERPRISE 3x15: HARBINGER / DER VORBOTE)
Die dritte Staffel von ENTERPRISE ist weitaus düsterer, als es DEEP SPACE NINE oder der Kinofilm STAR TREK: FIRST CONTACT / DER ERSTE KONTAKT jemals gewesen sind. Was in der VOYAGER-Doppelepisode YEAR OF HELL / EIN JAHR HÖLLE (VOY 4x08 / 4x09) nur kurz angedeutet wurde, ist in ENTERPRISE auf 24 Episoden verteilt worden. 24 Episoden voller Rückschläge und voll von moralisch fragwürdigen Entscheidungen - gepaart mit Gewalt und einem ungewissen Ausgang der Mission. Für die Rettung der Menschheit ist Captain Archer wortwörtlich bereit 'über Leichen zu gehen'.
Obwohl ENTERPRISE ein Prequel der ersten STAR TREK-Serie ist, wird die neue Bedrohung durch die Rasse der Xindi - vor allem im Zusammenhang mit dem temporalen kalten Krieg - zu einer Bedrohung der bereits bekannten Zukunft. Die Captains Kirk, Picard, Sisko und Janeway sind nie den Xindi oder Zeitagenten aus dem 30. Jahrhundert begegnet. Es war lediglich bekannt, dass die Föderation vom 29. Jahrhundert aus die Zeitlinie überwacht (siehe VOY 3x08 + 3x09: FUTURE'S END / VOR DEM ENDE DER ZUKUNFT und VOY 5x24: RELATIVITY / ZEITSCHIFF RELATIVITY).
Der bei ENTERPRISE geführte Zeitenkrieg hatte zumindest das Potential STAR TREK neu zu definieren. ENTERPRISE hätte somit dorthin vordringen können, wo noch nie zuvor eine andere STAR TREK-Serie gewesen ist. Allerdings waren die Veränderungen der Season 3 nicht immer konsequent. Archer verwandelte sich in einen rachsüchtigen, skrupellosen und irrationalen Captain. Er folterte potentielle Informanten, um an Informationen über die Xindi zu gelangen (3x02: ANOMALY / ANOMALIE), tötete ein empfindungsfähiges, gesundes Wesen, um Teile seines Nervengewebes für einen seiner Crewman zu gewinnen (3x10: SIMILITUDE / EBENBILD) und warf die Moral bei Bedarf gleich ganz über Bord (u.a. in 3x05: IMPULSE / IMPULSIV, 3x07: THE SHIPMENT / DIE LADUNG und 3x15: HARBINGER / DER VORBOTE).
Im Prinzip hätte man weiterhin auf das erst in dieser Staffel hinzugefügte 'STAR TREK' im Titel der Serie verzichten müssen, denn es sind vor allem die ethischen Grundsätze, welche die Essenz des Roddenberry-Universums definieren. ENTERPRISE ist nicht BABYLON 5 oder das Remake von BATTLESTAR GALACTICA gewesen, sondern eine STAR TREK-Serie!
Zwar bereute Archer seine Taten kurzzeitig (3x18: AZATI PRIME) und war bereit auf eine Selbstmordmission zu gehen, bei welcher die Xindi-Waffe hätte zerstört werden sollen, doch nur kurz darauf entschloss er sich, ein fremdes, unterlegenes Schiff zu überfallen, um dessen Warpspule zu stehlen (3x19: DAMAGE / BESCHÄDIGUNGEN) - im vollen Bewusstsein, dass er eine fremde Crew hilflos zurücklassen würde!
Paradoxer Weise sind es insbesondere die fragwürdigen Episoden, die ENTERPRISE in dieser Staffel auszeichnen und das gewohnte STAR TREK-Universum auf den Kopf stellen. Episoden wie EBENBILD oder BESCHÄDIGUNGEN geben der Roddenberry-Vision neue Impulse und sind die Höhepunkte in einer dichten Handlung. Eine Handlung, die zuvor nur zu den besten Zeiten von DEEP SPACE NINE auf dem Fernsehschirm erlebt werden konnte. Man muss wohl oder übel akzeptieren, dass ENTERPRISE keine luxuriöse Reise zu Sternen mehr ist, die von einer moralisch entwickelten Menschheit vorangetrieben wird und allein der Erforschung des Weltalls dient. Vielmehr wird ein raues Universum gezeigt, in welchem die Menschheit, die moralisch auf dem heutigen Stand `zurückgeblieben` ist, zu überleben versucht.
Folglich ist ENTERPRISE eine Serie unserer Zeit, einer Zeit nach den Ereignissen des 11.September 2001, die von Angst, Misstrauen, Hass und Kriegen gegen den Terrorismus beherrscht wird. Diese Serie ist ein Spiegelbild der amerikanischen Sichtweise und von politischen Gegebenheiten, so wie es die CLASSIC-Serie in den 60er Jahren gewesen ist oder DEEP SPACE NINE zur Zeit der Kriege in Ex-Jugoslawien. Die Zeit der Visionen und der Hoffnung auf eine positive Zukunft starb mit VOYAGER, da diese Serie letztendlich nur noch auf Effekte setzte und somit daran scheiterte, das Vermächtnis von STAR TREK: THE NEXT GENERATION gekonnt weiterzuführen.
Reduziert man schließlich ENTERPRISE auf das was es ist, eine x-beliebige TV-Serie, dann bietet die dritte Staffel einen der spannendsten Handlungsbogen, der je für eine Sci-Fi-Serie erdacht worden ist. Action und Drama sowie ein paar äußerst denkwürdige Episoden sorgen für ordentliche - wenn auch kontroverse - Unterhaltung. Es bleibt abzuwarten, wie diese - bislang letzte STAR TREK - Serie in ein paar Jahren gesehen wird.
DIE EPISODEN IN DER ÜBERSICHT (SEASON 3)
(in Klammern steht die Bewertung der Episoden)
3x01 The Xindi / Die Xindi (***)
3x02 Anomaly / Anomalie (****)
3x03 Extinction / Transformation (**)
3x04 Rajin / Rajin (***)
3x05 Impulse / Impulsiv (***)
3x06 Exile / Exil (**)
3x07 The Shipment / Die Ladung (***)
3x08 Twilight / Dämmerung (*****)
3x09 North Star / Faustrecht (***)
3x10 Similitude / Ebenbild (*****)
3x11 Carpenter Street / Carpenter Street (***)
3x12 Chosen Realm / Das auserwählte Reich (**)
3x13 Proving Ground / Testgebiet (***)
3x14 Stratagem / Kriegslist (****)
3x15 Harbinger / Der Vorbote (***)
3x16 Doctor's Order / Auf ärztliche Anweisung (***)
3x17 Hatchery / Brutstätte (**)
3x18 Azati Prime / Azati Prime (*****)
3x19 Damage / Beschädigungen (****)
3x20 The Forgotten / Die Vergessenen (***)
3x21 E2 / E2 (****)
3x22 The Council / Der Rat (****)
3x23 Countdown / Countdown (****)
3x24 Zero Hour / Stunde Null (***) |
Star Trek - Enterprise - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Scott Bakula, John Billingsley, Jolene Blalock, Dominic Keating, Anthony Montgomery DVD, 2. Mai 2005 Verkaufsrang: 52984 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
To Boldly Go... Zum letzten Mal? 5 von 5 Punkten Mit "Star Trek: Enterprise" startete 2001 die fünfte Star Trek Serie. Bereits vor der Premiere wurde "Enterprise", wie sie in den ersten beiden Staffeln hieß, kontrovers diskutiert. Immerihin wurde die Serie als ein Prequel zur Original Serie konzipiert und spielt etwa ein Jahrhundert vor Kirk. Das stieß auf wenig Gegenliebe. Wie auch immer, am 26. September 2001 startete die Serie mit dem Pilotfilm "Aufbruch ins Unbekannte" und großartigen Quoten. "Broken Bow", wie es im Original heißt, ist meiner Meinung nach der bisher beste Star Trek Pilotfilm, die Original Serie vielleicht mal ausgenommen. Die Charaktere sind vom Fleck weg sympathisch und wirken frischer, als z.B. die Crew der "Voyager". Mit dem Pilot wurde auch ein Storyelement eingeführt, dass wohl ursprünglich die Serie mal tragen sollte und sich durch die ersten drei Staffeln zieht: der temporale kalte Krieg. Wie der Name schon sagt, Zeitreisen sind hier Trumph. In den ersten beiden Staffeln ist dieses Konzept noch spannend und mysteriös, umd sorgt teilweise für Akte X Atmosphäre. TKK Folgen der ersten Staffel sind neben "Aufbruch ins Unbekannte" "Kalter Krieg", sowie "Die Schockwelle - Teil 1", das herausragende Staffelfinale. Ein weiteres wichtiges Handlungselement der Serie ist der unterschwellig brodelnde Konflikt zwischen den Vulkaniern und Andorianern, zwei der späteren Föderationsgründer. Die Folgen "Doppeltes Spiel" und "Im Schatten von P'Jem" handeln hiervon. Besonders in der vierten Staffel werden diese wirklichen Prequel-Elemente nochmal wichtig. Dann ergibt auch die drastisch veränderte Vulkanier Darstellung der ersten beiden Staffeln Sinn, wird sie in einem sehr guten Dreiteiler in der vierten Staffel doch aufgelöst. Hier zu Beginn jedoch sorgte sie für ziemliche Verärgerung bei den Fans, die den Produzenten vorwarfen respektlos gegenüber dem von Gene Roddenberry etablierten Vulkanierbild zu sein. Neben den Folgen, die die Haupthandlung der Serie vorwärts bringen gibt es jedoch auch eine Menge Einzelepisoden. Herausragend: "Lieber Doktor" und "In sicherem Gewahrsam", die Star Trek typisch moralische Dilemma in den Mittelpunkt rücken und eben keine leichten Antworten geben. Wirkliche Ausreißer nach unten gibt es eigentlich nicht, die schäwchsten Folgen stellen noch das belanglose "Durch die Wüste", wo Titel Programm ist, sowie "Gesetze der Jagt" dar, welche eine Mischung aus Action-und Lovestory zu sein versucht, ihr Ziel jedoch weit verfehlt. Insgesamt kann man jedoch sehr zufrieden sein mit diesen ersten 26 Folgen "Enterprise". Die Serie hat bewiesen, dass sie inhaltlich niveauvolle Star Trek Unterhaltung darstellt, verpackt in ein modernes Gewand mit herausragenden Special Effects. Anscheinend sahen das jedoch nicht alle Amerikaner so, sodass die Serie nach der vierten Staffel wegen schlechter Quoten wahrscheinlich eingestellt werden wird. Vermutlich wird dies dann wohl die letzte erste Staffel einer Star Trek Serie für längere Zeit sein. Schade. Das DVD Pack selbst jedenfalls ist ebenso gelungen: neben den bereits bekannten und geschätzten Bonusmaterial, etwa in dem Umfang der anderen Star Trek Boxen, wird es bei "Enterprise" auch Outtakes sowie entfernte Szenen geben. Man darf gespannt sein! |
Star Trek - Enterprise 1.8 [UK-Import] Scott Bakula, Dominic Keating, Jolene Blalock Videokassette, 21. August 2002 Verkaufsrang: 18048 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die fünfte Serie, die im Universum von Star Trek spielt, führt den Zuschauer in die Zeit vor Captain Kirk und Mister Spock. Rund 100 Jahre bevor Kirks NCC 1701 in die unendlichen Weiten aufbricht macht sich Captain Jonathan Archer mit seiner Enterprise NX-01 daran, den Weg für einen interstellaren Völkerbund erst zu ebnen. Mit einer Crew, die sich ohne eine Förderation im Rücken dem Unbekannten stellen muss, fliegt diese Enterprise durch eine Zeit, in der das Beamen nicht immer so richtig funktionieren mag und der Weltraum noch ziemlich groß ist. "Im Schatten von P'Jem": Captain Archer und sein Wissenschaftsoffizier T'Pol werden entführt, als sie einem vermeintlich mit den Vulkaniern verbündeten Planeten einen Besuch abstatten wollen. Es stellt sich heraus, dass vor allem die Regierung des Planeten mit den spitzohrigen Außerirdischen verbündet ist, wurde sie doch von den Logikern eingesetzt. Das wiederum rief den Unmut einiger Einheimischer hervor, die einen Untergrund organisierten und sich nun fragen, auf wessen Seite sich das irdische Schiff in ihrer Umlaufbahn befindet. Als Chefingenieur Trip einen Rettungsversuch unternimmt, trifft er noch dazu unverhofft auf alte Bekannte. Die Vulkanier kommen in dieser Serie wirklich nicht gut weg - bis auf eine. Aber dass die sich auch nicht 100-prozentig mit der Philosophie ihres Volkes identifiziert, wird man noch in einer der nächsten Folgen sehen können. In dieser jedenfalls hat Jeffrey Combs einen unverhofften Gastauftritt und sagt den besten Satz der ganzen Folge. Auch wenn die Erklärung für seine Anwesenheit an den Haaren herbeigezogen wirkt, hinterlässt er einen guten Eindruck. Die Alien-Rasse der Andorianer, der seine Figur entstammt, könnte zu den neuen Lieblingen im Star Trek-Universum mutieren. "Allein": Chefingenieur Tucker und Lt. Reed sind zusammen auf einer Außenmission in einem Shuttle unterwegs. Aufgrund eines schlechten Timings und anderer Faktoren müssen sie annehmen, dass die Enterprise offensichtlich auf einem größeren Asteroiden abgestürzt ist. Das ist zwar nicht der Fall, aber mit beschädigten Sensoren, keinem Warp-Antrieb und einem Sauerstoffvorrat für gerade zehn Tage sind beide Offiziere der Meinung, zum Sterben verdammt zu sein und programmieren einen Kurs, der ihre Leichen irgendwann einmal in bewohntes Gebiet bringen wird. Einen Kurs, der sie von der nahen Rettung fortträgt. Die Inhaltsbeschreibung zu dieser Episode klingt dramatisch, lässt aber bei weitem nicht erahnen, welchen Spaß der Zuschauer bei "Allein" haben wird. Dominic Keating als Lt. Malcom Reed legt seine bis dato beste Leistung in der Serie ab und verschafft seinem Charakter einige tief greifende Momente. Dabei meistert er das Kunststück, einerseits urkomisch, anderseits nicht lächerlich zu wirken. Chefingenieur Tucker rundet mit seinem typischen Star Trek-Optimismus die Episode ab, die mit zu den besten der gesamten ersten Staffel gezählt werden darf. -Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Perfekte Inszenierung 5 von 5 Punkten Seit "Enterprise" bin ich ein absoluter "Trekkie". Sympathische Crew, spannende mit Humor bestückte Episoden. "Allein" gehört zu meinen absoluten Favoriten. Dieses Hin und Her zwischen Commander Tucker und Lt. Reed im Shuttlepod ist perfekt von den Schauspielern umgesetzt. Rührend auch die Szene als sich "Trip" opfern will, um Lt. Reed zu retten. Witzigste Szene unter anderem als Reed seinen Eltern eine Nachricht hinterlassen will und Trip genervt seinen "Senf" dazu abgibt. Absolut empfehlenswert.
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Enterprise - Vol. 1.11 - Detained / Voxsola [UK IMPORT] Scott Bakula, Dominic Keating, Jolene Blalock Videokassette, 7. Oktober 2002 Verkaufsrang: 19018 Die fünfte Serie, die im Universum von Star Trek spielt, führt den Zuschauer in die Zeit vor Captain Kirk und Mister Spock. Rund 100 Jahre, bevor Kirks NCC 1701 in die unendlichen Weiten aufbricht, macht sich Captain Jonathan Archer mit seiner Enterprise NX-01 daran, den Weg für einen interstellaren Völkerbund erst zu ebnen. Mit einer Crew, die sich ohne eine Förderation im Rücken dem Unbekannten stellen muss, fliegt diese Enterprise durch eine Zeit, in der das Beamen nicht immer so richtig funktionieren mag und der Weltraum noch ziemlich groß ist. "Detained": Travis Mayweather und Captain Archer werden gefangen genommen und entdecken bei ihrem Erwachen lauter Sulibans. Die jedoch sind nicht etwa die Wärter ihres Gefängnisses, sondern ihre Mitgefangenen. Bald stellt sich heraus, dass die bösen Suliban, die Captain Archer in den letzten Folgen immer wieder das Leben schwer machten, nur eine Minderheit ihres Volkes darstellen. Der Rest ist friedliebend und wurde auch nicht genetisch verändert. Da ihr Heimatplanet nicht mehr existiert, mussten sie bei einer Vielzahl von anderen Kulturen in anderen Sternensystemen um Gastfreundschaft bitten. Auf diesem besonderen Planeten jedoch wurden die friedliebenden Suliban nach Ausbruch der Feindseligkeiten mit der Minderheit der genetisch manipulierten Suliban jedoch "zu ihrem eigenen Schutz" inhaftiert, und der Leiter dieser "Schutzanstalt" scheint seinen Job sehr ernst zu nehmen. Dean Stockwell trifft Scott Bakula. Dass sich die beiden Hauptdarsteller aus der Serie "Zurück in die Vergangenheit" ("Quantum Leap") in dieser Folge vor der Kamera wiederbegegnen, ist das Schmankerl dieser Episode, deren Message schon nach wenigen Minuten sonnenklar ist. Zwar wäre es schöner gewesen, Stockwell in einer positiveren Rolle zu sehen, aber wie sagt er als Anstaltsleiter bei einem Verhör zu Captain Archer so richtig? "Ich wünschte, wir hätten uns unter besseren Umständen kennen gelernt." "Vox Sola": Die Enterprise-Crew verärgert unabsichtlich eine außerirdische Delegation, die daraufhin wutentbrannt das Schiff verlässt, dabei aber ebenso unabsichtlich eine unbekannte Lebensform in das Sternenflotten-Schiff schlüpfen lässt. Jenes Wesen macht es sich in einem Lagerraum bequem und beginnt einer Spinne gleich, dort ihr Netz zu spinnen. Nachdem zwei Crew-Mitglieder von der Kreatur gefangen und im wahrsten Sinne des Wortes eingesponnen wurden, macht sich ein Rettungsteam aus Archer, Tucker und Reed auf, die Kameraden zu befreien - mit dem Ergebnis, dass auch Captain und Chefingenieur der Enterprise im Netz zappeln. Bei seinen Untersuchungen macht Dr. Phlox eine beunruhigende Entdeckung: Das fremde Wesen zapft das Nervenkostüm seiner Gefangenen an und wird mit ihnen verschmelzen, was die übrige Crew natürlich zu verhindern sucht! Trotz einer eigentlich absolut vorhersagbaren Story faszinieren verschiedene Aspekte der Folge ungemein. Neben Dr. Phloxs Konfrontation mit Lt. Reed (eine erstklassige "Das ist meine Krankenstation! Hier bin ich das Gesetz! Und dieser Behandlungsraum ist zu klein für uns beide!"-Parodie auf John Wayne) ist allein die Konstellation Hoshi vs. T'Pol jede Minute dieser Folge wert. Daraus kann noch was werden - wenn sich die Produzenten entscheiden sollten, weiter in diese Richtung vorzustoßen. Fazit: Das Drumherum ist interessanter als der Plot, dennoch eine wirklich gute Episode. -Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Archers Gefangennahme, die x-te 3 von 5 Punkten Travis und Archer wachen in einem Gefangenenlager der Tandaraner auf. Der Leiter des Gefängnisses erklärt ihnen das sie verbotenerweise mit ihren Shuttle in das Gebiet der Tandaraner eingedrungen sind. Er akzeptiert die Entschuldigung vom Captain, muss sie jedoch bis zum Termin ihrer Anhörung dabehalten. Archer willigt aus Respekt gegenüber der fremden Gesetze (und dem Fehlen anderer Alternativen) ein. Die beiden Offiziere stellen fest, das sämtliche anderen Gefangenen Suliban sind. Sie wurden von den Tandaranern gefangen genommen, angeblich zum eigenen Schutz vor der sulibanischen Terror-Organisation „Cabal", mit der wir es ja schon öfter zu tun hatten. Archer gefällt das gar nicht und verweigert dem Gefängnisdirektor Informationen über die Suliban. Er verschiebt daraufhin den Anhörungstermin um Archer zur Kooperation zu überreden. In der Zwischenzeit startet die Enterprise unter T'Pols Kommando eine Rettungsaktion. Die an sich interessante Grundidee der Folge wird leider von ihrer Trivialität überschattet. Nur allzu deutlich sind Parallelen zu unserer eigenen Geschichte und Gegenwart zu erkennen. Und natürlich werden am Ende alle Gefangenen befreit. Sehenswert ist Malcolm Reed, der als Suliban getarnt Archer und Travis bei deren Ausbruch unterstützt. Weniger toll fand ich das Archer nun schon zum x-ten Mal in Gefangenschaft gerät. Ich glaube inzwischen, es macht ihm spaß. „In sicheren Gewahrsam" ist eine unterhaltsame, aber nicht wirklich gute Folge. Die Handlung der zweiten Folge ist schnell zusammengefasst. Archer, Trip und zwei „Rothemden" werden von einer fremden Kreatur gefangen. Der Doktor entdeckt das das Lebewesen versucht sich mit den vier Offizieren zu vereinen, was deren Tod bedeuten würde. Hoshi schafft es mit dem Wesen zu kommunizieren und erfährt das es nur nach Hause möchte. Dieser Wunsch wird der Kreatur natürlich erfüllt. Die platte Grundstory wird dadurch interessant das endlich auch die „kleineren" Charaktere Hoshi, Travis und Malcolm größere Auftritte haben. Hoshi fühlt sich durch T'Pol unter Druck gesetzt, erfährt dann aber das T'Pol das keinesfalls böse meint sondern sie, im Gegenteil, ihre Leistung sehr zu schätzen weis. Hier scheint sich eine Freundschaft zu entwickeln. Malcolm wird leider immer eindimensionaler. Er scheint sich wirklich nur für Explosionen zu interessieren. Seine Diskussion mit Dr. Phlox gehört aber sicherlich zu den Highlights der Folge. Und letztendlich darf sich auch Travis Mayweather mal als Diplomat versuchen. Hab ich erwähnt das Archer mal wieder gefangen genommen wurde? Fazit: Diese beiden Folgen sind bei weitem nicht die besten der Staffel, aber doch sehenswert. |
Star Trek - Enterprise 1.10 [UK IMPORT] Scott Bakula, Dominic Keating, Jolene Blalock Videokassette, 23. September 2002 Verkaufsrang: 18947 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein würdiger Nachfolger 5 von 5 Punkten Es gibt viele Leute (darunter auch zahlreiche Star Trek Fans), die Enterprise hassen.Das Publikumsinteresse scheint dem auch Rechnung zu tragen,denn leider fährt die Serie in den USA seit geraumer Zeit schlechte Quoten ein,aber das war noch nie ein Maßstab für Qualität,sondern immer nur für die Beliebtheit einer Serie. Für mich ist Enterprise eine ausgezeichnete SF-Serie und damit natürlich um Welten besser als das meiner Meinung nach grottige Voyager. Auch diese Folgen (Aquisition und Oasis) können wieder voll überzeugen. In der ersten Episode treffen die Menschen zum (wirklich) ersten Mal auf die Ferengi (und trotzdem wird die Kontinuität von The next Generation nicht gebrochen).Ein echtes Highlight der ersten Staffel! Oasis dagegen ist eine mysteriöse Episode, wo Archer und seine Crew ein abgestürztes und angeblich verfluchtes Raumschiff untersuchen.Spannung ist garantiert als das Außenteam das Geheimnis des Schiffes lüftet. Ich kann sowohl diese Folgen, als auch die gesamte Serie jedem SF-Fan ans Herz legen. |
Enterprise - Vol. 1.9 - Fusion / Rogue Planet [UK IMPORT] Scott Bakula, Dominic Keating, Jolene Blalock Videokassette, 2. September 2002 Verkaufsrang: 19101 Die fünfte Serie, die im Universum von Star Trek spielt, führt den Zuschauer in die Zeit vor Captain Kirk und Mister Spock. Rund 100 Jahre bevor Kirks NCC 1701 in die unendlichen Weiten aufbricht macht sich Captain Jonathan Archer mit seiner Enterprise NX-01 daran, den Weg für einen interstellaren Völkerbund erst zu ebnen. Mit einer Crew, die sich ohne eine Förderation im Rücken dem Unbekannten stellen muss, fliegt diese Enterprise durch eine Zeit, in der das Beamen nicht immer so richtig funktionieren mag und der Weltraum noch ziemlich groß ist. "Die Verschmelzung": Die Crew der Enterprise bekommt es in dieser Episode mit den Vulkaniern ohne Logik zu tun, wie Wissenschaftsoffizier T'Pol die durch das Weltall reisende Gruppe ihrer Artgenossen betitelt. Während das vulkanische Schiff von den Menschen repariert wird, kommt es zu allerlei Kontakten zwischen den beiden Besatzungen, wobei immer deutlicher zu Tage tritt, wie sehr sich diese Vulkanier von ihren emotionslosen Verwandten unterscheiden. Ein ansehnlicher Vertreter der Vulkanier ohne Logik ist unterdessen bemüht, T'Pol zu verdeutlichen, dass dies nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Und während er Stein um Stein aus der kühlen Fassade des Wissenschaftsoffiziers herausbricht, werden deren Träume immer emotionaler - und erotischer. Produzent Brannon Braga sagte einst im Interview ironisch: "Wenn die Quoten zu schlecht werden, können wir T'Pol immer noch eine Bettszene ins Skript schreiben." Das dies auch geht, wenn die Quoten halbwegs gut sind, beweist uns "Die Verschmelzung". Tatsächlich sollen hier aber keine zu hohen Erwartungen geweckt werden - auf der Enterprise geht es weiterhin jugendfrei zu. Mit "Die Verschmelzung" erfährt der Charakter der T'Pol eine tiefer gehende Charakterisierung und lässt erkennen, dass sie äußerst neugierig und risikobereit, nach den Maßstäben ihres Volkes quasi tollkühn ist. Keine schlechte Episode, um diese Figur näher vorzustellen. "Rogue Planet": Die Enterprise trifft auf einen Planeten, der quer durch das All segelt. Keine Sonne, kein System, nur ein Planet, ein so genannter Rogue Planet. Dieser Planet beherbergt aber dennoch an bestimmten Stellen Leben und hat dort eine für Humanoide erträgliche Bodentemperatur, was einigen Vulkanen zu verdanken ist. Dorthin reisen von Zeit zu Zeit die Eska, die diesen Planeten seit Jahren zur Jagd nutzen. Abgesehen davon, dass dieses Hobby bei der Enterprise-Crew nicht auf Begeisterung stößt, geschieht aber zusätzlich noch ein mysteriöser Zwischenfall: Captain Archer wird von einer Frau angesprochen, die keiner außer ihm gesehen hat und die Archer rätselhafterweise bekannt vorkommt. "Rogue Planet" ist kein Highlight der ersten Season. Zwar ist die Qualität der Aufnahmen - wie stets bei Enterprise - beachtlich, aber die Qualität der Geschichte ist es leider nicht. Mysteriöse Frau spricht Captain an - das hatten wir zum Beispiel schon bei Deep Space Nine mit der rätselhaften Fenna, und auch wenn die Auflösung diesmal gänzlich woanders zu suchen ist, reicht die aufkommende Spannung leider nicht aus, "Rogue Planet" zur besseren der beiden Episoden auf dieser Kassette zu machen. -Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wie weit darf man gehen? 5 von 5 Punkten Beide Folgen scheinen diese eine Fragen beantworten zu wollen. Wie weit darf man gehen? Wie weit dürfen/sollten Vulkanier ihre Emotionen zum Ausdruck bringen??? Was sind die Konsequenzen??? Wären sie einfacher zu handhaben, wenn sie hier etwas mehr Spielraum hätten??? Auch bei "Gesetze der Jagd" scheint diese Frage im Vordergrund zu sehen. Wie weit darf man gehen? Darf ein Tier getötet werden, zum Spaß, als Hobby oder gar zur Vergeltung??? Wann hat ein Lebewesen das Recht, leben zu dürfen, ohne gejagt, getötet zu werden? Irgendwie ist diese Episode besonders rührend. Umso mehr erfreut es, daß Capt. Archer & seine Crew eine kluge Lösung findet. Beide Folgen animieren in besonderer Weise zum Nachdenken...Viel Spaß damit!
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Species 4 - The Awakening [UK IMPORT] Helena Mattson, Ben Cross, Dominic Keating, Adam Wylie, Marco Bacuzzi DVD, 2. Juni 2008 Verkaufsrang: 23583 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Star Trek - Enterprise - Series 4 - Complete [UK IMPORT] Scott Bakula, John Billingsley, Jolene Blalock, Dominic Keating, Anthony Montgomery DVD, 28. Juli 2008 Verkaufsrang: 26815 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Star Trek - Enterprise - Series 3 - Complete [UK IMPORT] Scott Bakula, John Billingsley, Jolene Blalock, Dominic Keating, Anthony Montgomery DVD, 5. September 2005 Verkaufsrang: 60231 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Star Trek - Enterprise - Series 4 - Complete [UK IMPORT] Scott Bakula, John Billingsley, Jolene Blalock, Dominic Keating, Anthony Montgomery DVD, 31. Oktober 2005 Verkaufsrang: 58997 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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