|
| DVDs: Don King | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Schlümpfe - DVD-Collection 1 (3 DVDs) Don Messick, Paul Winchell, Lucille Bliss, Danny Goldman, Barry Gordon DVD, 24. Oktober 2005 Verkaufsrang: 5634 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Die Schlümpfe - DVD Collection 1 (3 DVDs), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 24.10.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
schöne serie 4 von 5 Punkten schöne kinderserie aus kindertagen die auch heute noch alle familienmitglieder bei uns vor den fernseher zieht, schade nur das es nicht das alte schlumpfenlied aus meinen kindertagen ist und das die folgen nicht in chronologischer folge sind!!!
wäre schön gewesen wenn die serie auch mit der allerersten folge angefangen hätte.
bin auf die anderen 3 boxen gespannt und auch darauf ob dia restlichen 170?! folgen auch noch kommen. sind ja immerhin 271 folgen. pro box sind es 18 folgen!
Weitere Kundenmeinungen |
When We Were Kings Muhammad Ali, George Foreman, Don King DVD, 16. Juni 2003 Verkaufsrang: 10679 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kings 5 von 5 Punkten Eine fantastische Zusammenfassung eines der berühmtesten Kämpfe von Ali. Während mehrerer Wochen in Zaire hatte das Filmteam Gelegenheit ein hinreissendes Porträt von Ali zu zeichnen, den Irrwitz der ganzen Veranstaltung sowie die politische Situation in den USA - aber auch in Zaire, bedrückend - einzufangen und geschickt Alis Rolle als Bürgerrechtler zu portraitieren. Man sieht einen faszinierend jungen, sprühenden Ali, lernt einen dumpf-stoischen Foreman kennen und sieht nochmals den "Rumble in the Jungle", den wir seinerzeit zu nächtlicher Stunde gebannt auf dem Fernsehgerät verfolgt haben. Fachmännische Kommentare zur Boxtechnik der beiden Kämpfer runden das Erlebnis ab, genauso die geniale schwarze Musik. Dieser Kampf stellt alle Schwergewichtskämpfe der jüngeren Vergangenheit durch Alis Taktik in den Schatten. Nicht umsonst hat dieser Film den Oskar verdient, die der DVD als Extra angefügten Aufzeichnungen des "Rumble" und des "Thrilla in Manila" sind eine willkommene Draufgabe. Kaufen!
Sport - Geschichte - Gesellschaft - Politik - Sport - Sport 5 von 5 Punkten Ein absolutes Muß für Boxsportfans. Aber auch für Geschichts-, Gesellschafts- und Politikinteressierte. Neben Martin Luther King und Malcom X war -und ist immer noch- auch Muhammad Ali ein wichtiger Vertreter der afro-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Der geniale Boxer nutzte intelligent seinen Sport um in der Öffentlichkeit Aufsehen zu erregen. Und Aufsehen erregen ist das was er am besten beherrscht, in allem was er tut.
Dieser Film zeigt die Zusammenfassung des legendären Rumble in the Jungle" von 1974 gegen George Foreman. Die ganzen Hintergründe und Vorbereitungen geben einen neuen Einblick hinter die Kulissen des Box-Geschäfts. Natürlich kommt auch der Kampf nicht zu kurz und die phantastische Taktik, die Ali anschlug um den vermeintlich stärkeren Foreman zu schlagen.
ACHTUNG BOXFANS!!! Als Extra sind auf dieser DVD der Rumble in the Jungle" , sowie der Thriller in Manilla" ungekürzt enthalten.
Allein hierfür lohnt sich schon die Anschaffung. |
When We Were Kings Muhammad Ali, George Foreman, Don King DVD, 16. Juni 2003 Verkaufsrang: 28811 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Es ist schon Jahrzehnte her, dass der Dokumentarfilmer Leon Gast versuchte, einen Film über den sagenumwobenen "Rumble In The Jungle"-Boxkampf im Jahre 1974 zwischen Muhammad Ali und George Foreman in Kinshasa, Zaire (der heutigen Demokratischen Republik Kongo) fertigzustellen. Doch die verschiedensten Probleme verschoben dieses Projekt immer und immer wieder, bis der fertige Film 1996 doch noch in die Kinos kam. Das Ergebnis ist faszinierend, denn Gast hat nicht nur einen Film über einen Boxkampf zusammengeschnitten. Es ist vielmehr ein Film, der sich dem kulturellen Selbstverständnis der farbigen Amerikaner und ihren Wurzeln widmet. Im Mittelpunkt seiner Dokumentation steht Ali, dem in den USA der Weltmeistertitel aberkannt worden war, nachdem er seinen Einberufungsbefehl zur Armee, der ihn unweigerlich nach Vietnam geführt hätte, vernichtet hatte. Ali war somit vorbestraft, musste kurz ins Gefängnis - und der Titel ging an Foreman. Der Boxpromoter Don King organisierte nun einen Weltmeisterschaftskampf zwischen den beiden ganz einfach in Zaire, weit weg von den amerikanischen Gesetzen. Gast zeigt einen charismatischen Mann, der es genoss, sich unter die Menschen zu mischen und in den sechs Wochen, die er in Afrika verbrachte, einen Kult um seine Person kreierte, der in der Welt des Boxens bis heute seinesgleichen sucht. Im Gegensatz dazu steht Foreman, der die Zurückgezogenheit bevorzugte und die Zeit lieber im Kreis seiner Familie verbrachte. Die Spannung des Filmes entsteht daraus, dass am Ende nicht nur ein Boxkampf steht, sondern ein bis heute unerreichter Kampf der Titanen. Interessant sind in When We Were Kings die Beobachtungen der bekannten Schriftsteller George Plimpton und Norman Mailer, die den Kampf seinerzeit als Journalisten verfolgten. Man muss kein Box-Fan sein, um diesen Film zu mögen, denn er bietet einen faszinierenden Einblick in die Psyche und das Selbstverständnis der heutigen US-Gesellschaft, wie dies bislang nur wenigen Filmen gelungen ist. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ali, der ungekrönte König 5 von 5 Punkten Die Größe dieser erstklassig dokumentierten Geschichte, die Größe dieses Kampfes und die Größe des Mohamad Alis zeigt sich in einer einzigartigen Szene:
Die Sekunde, in der George Foreman zu Bogen ging.
Mohammad Ali steht in der Mitte des Rings und sieht zu, wie sein Gegner Ihm vor seine Füsse fällt. Jeder Denkt, jetzt muss er diesem Foreman den Rest geben. Aber er tut es nicht. Mohammad Ali lässt diesem großen Moment der Sportgeschichte seine Würde. Diese Szene zeigt den großen Menschen Mohammad Ali in seinem stolzesten Moment und die Dramaturgie dieser Dokumentation führt ungemein fesselnd zu dieser Szene hin.
Ein Moment für die Ewigkeit!
Weitere Kundenmeinungen |
When We Were Kings [UK IMPORT] Muhammad Ali, George Foreman, Don King, James Brown, B.B. King Videokassette, 5. Mai 2003 Verkaufsrang: 4461 Es ist schon Jahrzehnte her, dass der Dokumentarfilmer Leon Gast versuchte, einen Film über den sagenumwobenen "Rumble In The Jungle"-Boxkampf im Jahre 1974 zwischen Muhammad Ali und George Foreman in Kinshasa, Zaire (der heutigen Demokratischen Republik Kongo) fertigzustellen. Doch die verschiedensten Probleme verschoben dieses Projekt immer und immer wieder, bis der fertige Film 1996 doch noch in die Kinos kam. Das Ergebnis ist faszinierend, denn Gast hat nicht nur einen Film über einen Boxkampf zusammengeschnitten. Es ist vielmehr ein Film, der sich dem kulturellen Selbstverständnis der farbigen Amerikaner und ihren Wurzeln widmet. Im Mittelpunkt seiner Dokumentation steht Ali, dem in den USA der Weltmeistertitel aberkannt worden war, nachdem er seinen Einberufungsbefehl zur Armee, der ihn unweigerlich nach Vietnam geführt hätte, vernichtet hatte. Ali war somit vorbestraft, musste kurz ins Gefängnis - und der Titel ging an Foreman. Der Boxpromoter Don King organisierte nun einen Weltmeisterschaftskampf zwischen den beiden ganz einfach in Zaire, weit weg von den amerikanischen Gesetzen. Gast zeigt einen charismatischen Mann, der es genoss, sich unter die Menschen zu mischen und in den sechs Wochen, die er in Afrika verbrachte, einen Kult um seine Person kreierte, der in der Welt des Boxens bis heute seinesgleichen sucht. Im Gegensatz dazu steht Foreman, der die Zurückgezogenheit bevorzugte und die Zeit lieber im Kreis seiner Familie verbrachte. Die Spannung des Filmes entsteht daraus, dass am Ende nicht nur ein Boxkampf steht, sondern ein bis heute unerreichter Kampf der Titanen. Interessant sind in When We Were Kings die Beobachtungen der bekannten Schriftsteller George Plimpton und Norman Mailer, die den Kampf seinerzeit als Journalisten verfolgten. Man muss kein Box-Fan sein, um diesen Film zu mögen, denn er bietet einen faszinierenden Einblick in die Psyche und das Selbstverständnis der heutigen US-Gesellschaft, wie dies bislang nur wenigen Filmen gelungen ist. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ali, der ungekrönte König 5 von 5 Punkten Die Größe dieser erstklassig dokumentierten Geschichte, die Größe dieses Kampfes und die Größe des Mohamad Alis zeigt sich in einer einzigartigen Szene:
Die Sekunde, in der George Foreman zu Bogen ging.
Mohammad Ali steht in der Mitte des Rings und sieht zu, wie sein Gegner Ihm vor seine Füsse fällt. Jeder Denkt, jetzt muss er diesem Foreman den Rest geben. Aber er tut es nicht. Mohammad Ali lässt diesem großen Moment der Sportgeschichte seine Würde. Diese Szene zeigt den großen Menschen Mohammad Ali in seinem stolzesten Moment und die Dramaturgie dieser Dokumentation führt ungemein fesselnd zu dieser Szene hin.
Ein Moment für die Ewigkeit!
Weitere Kundenmeinungen |
When we were Kings Muhammad Ali, George Foreman, Don King, James Brown, B.B. King Videokassette, 14. September 1999 Verkaufsrang: 7565 Es ist schon Jahrzehnte her, dass der Dokumentarfilmer Leon Gast versuchte, einen Film über den sagenumwobenen "Rumble In The Jungle"-Boxkampf im Jahre 1974 zwischen Muhammad Ali und George Foreman in Kinshasa, Zaire (der heutigen Demokratischen Republik Kongo) fertigzustellen. Doch die verschiedensten Probleme verschoben dieses Projekt immer und immer wieder, bis der fertige Film 1996 doch noch in die Kinos kam. Das Ergebnis ist faszinierend, denn Gast hat nicht nur einen Film über einen Boxkampf zusammengeschnitten. Es ist vielmehr ein Film, der sich dem kulturellen Selbstverständnis der farbigen Amerikaner und ihren Wurzeln widmet. Im Mittelpunkt seiner Dokumentation steht Ali, dem in den USA der Weltmeistertitel aberkannt worden war, nachdem er seinen Einberufungsbefehl zur Armee, der ihn unweigerlich nach Vietnam geführt hätte, vernichtet hatte. Ali war somit vorbestraft, musste kurz ins Gefängnis - und der Titel ging an Foreman. Der Boxpromoter Don King organisierte nun einen Weltmeisterschaftskampf zwischen den beiden ganz einfach in Zaire, weit weg von den amerikanischen Gesetzen. Gast zeigt einen charismatischen Mann, der es genoss, sich unter die Menschen zu mischen und in den sechs Wochen, die er in Afrika verbrachte, einen Kult um seine Person kreierte, der in der Welt des Boxens bis heute seinesgleichen sucht. Im Gegensatz dazu steht Foreman, der die Zurückgezogenheit bevorzugte und die Zeit lieber im Kreis seiner Familie verbrachte. Die Spannung des Filmes entsteht daraus, dass am Ende nicht nur ein Boxkampf steht, sondern ein bis heute unerreichter Kampf der Titanen. Interessant sind in When We Were Kings die Beobachtungen der bekannten Schriftsteller George Plimpton und Norman Mailer, die den Kampf seinerzeit als Journalisten verfolgten. Man muss kein Box-Fan sein, um diesen Film zu mögen, denn er bietet einen faszinierenden Einblick in die Psyche und das Selbstverständnis der heutigen US-Gesellschaft, wie dies bislang nur wenigen Filmen gelungen ist. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ali, der ungekrönte König 5 von 5 Punkten Die Größe dieser erstklassig dokumentierten Geschichte, die Größe dieses Kampfes und die Größe des Mohamad Alis zeigt sich in einer einzigartigen Szene:
Die Sekunde, in der George Foreman zu Bogen ging.
Mohammad Ali steht in der Mitte des Rings und sieht zu, wie sein Gegner Ihm vor seine Füsse fällt. Jeder Denkt, jetzt muss er diesem Foreman den Rest geben. Aber er tut es nicht. Mohammad Ali lässt diesem großen Moment der Sportgeschichte seine Würde. Diese Szene zeigt den großen Menschen Mohammad Ali in seinem stolzesten Moment und die Dramaturgie dieser Dokumentation führt ungemein fesselnd zu dieser Szene hin.
Ein Moment für die Ewigkeit!
Weitere Kundenmeinungen |
3 Ninjas Kick Back [UK IMPORT] Victor Wong (III), Max Elliott Slade, Sean Fox, J. Evan Bonifant, Caroline Junko King DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 61099 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Untertitel: Ticket nach Tokyo! TOLLER FILM!!! 5 von 5 Punkten "Die 3 Brüder Rocky, Colt & Tum Tum haben von ihrem Großvater (einem Ninja-Meister)alle Tricks asiatischer Kampfkunst gelehrt bekommen. Nun sollen sie ihm helfen, einen heiligen Dolch nach Japan zu bringen. Ein alter Erzfeind des Großvaters aber, der zu einem wohlhabenden & skrupellosen Tycoon aufgestiegen ist, plant, die wertvolle Waffe zu stehlen. Doch mit Hilfe der jungen Ninja-Kämpferin Miyo gelingt es den 3 Brüdern, den heiligen Dolch zurückzuerobern."
Kung Fu für Kids 3 von 5 Punkten Der zweite Teil der '3 Ninjas'- Reihe will allem Anschein nach dem Vorbild des ersten Teiles folgen und mit Witz, Situationskomik und vor allem vielen Kampfszenen auftrumpfen. Dennoch reicht der zweite Film nicht an den Vorgänger heran. Die Witze sind reichlich übertrieben und nur selten komisch, und die unterschiedliche Kräfteverteilung zwischen den verschiedenen Kämpfern und Darstellern aus den verschiedenen Länder (Japaner sind grundsätzlich besser als die Amis, aber die holen diesen Vorsprung innerhalb weniger Tage auf) wirkt extrem unglaubhaft. Schade ist, dass keine deutsche Version von der DVD auf dem Markt ist und man nur die englische Version kaufen kann.
Doch man muss auch anmerken, dass die Action- und Kampfszenen hervorragend choreographiert sind und ohne Übertreibung an Filme von Jackie Chan & Co heranreichen. Der Film ist kurzweilig und nett anzusehen, wenn man nicht mehr Tiefgang erwartet als dieser Streifen zu bieten hat. Für kampfsportbegeisterte Kids ist der Film auf alle Fälle ein Muss, da er kindgerecht umgesetzt worden ist. Auch die Verbindung zur Mystik Japans muss hier lobend erwähnt werden. |
When We Were Kings Muhammad Ali, George Foreman, Don King Videokassette, 1. April 2002 Verkaufsrang: 5175 Es ist schon Jahrzehnte her, dass der Dokumentarfilmer Leon Gast versuchte, einen Film über den sagenumwobenen "Rumble In The Jungle"-Boxkampf im Jahre 1974 zwischen Muhammad Ali und George Foreman in Kinshasa, Zaire (der heutigen Demokratischen Republik Kongo) fertigzustellen. Doch die verschiedensten Probleme verschoben dieses Projekt immer und immer wieder, bis der fertige Film 1996 doch noch in die Kinos kam. Das Ergebnis ist faszinierend, denn Gast hat nicht nur einen Film über einen Boxkampf zusammengeschnitten. Es ist vielmehr ein Film, der sich dem kulturellen Selbstverständnis der farbigen Amerikaner und ihren Wurzeln widmet. Im Mittelpunkt seiner Dokumentation steht Ali, dem in den USA der Weltmeistertitel aberkannt worden war, nachdem er seinen Einberufungsbefehl zur Armee, der ihn unweigerlich nach Vietnam geführt hätte, vernichtet hatte. Ali war somit vorbestraft, musste kurz ins Gefängnis - und der Titel ging an Foreman. Der Boxpromoter Don King organisierte nun einen Weltmeisterschaftskampf zwischen den beiden ganz einfach in Zaire, weit weg von den amerikanischen Gesetzen. Gast zeigt einen charismatischen Mann, der es genoss, sich unter die Menschen zu mischen und in den sechs Wochen, die er in Afrika verbrachte, einen Kult um seine Person kreierte, der in der Welt des Boxens bis heute seinesgleichen sucht. Im Gegensatz dazu steht Foreman, der die Zurückgezogenheit bevorzugte und die Zeit lieber im Kreis seiner Familie verbrachte. Die Spannung des Filmes entsteht daraus, dass am Ende nicht nur ein Boxkampf steht, sondern ein bis heute unerreichter Kampf der Titanen. Interessant sind in When We Were Kings die Beobachtungen der bekannten Schriftsteller George Plimpton und Norman Mailer, die den Kampf seinerzeit als Journalisten verfolgten. Man muss kein Box-Fan sein, um diesen Film zu mögen, denn er bietet einen faszinierenden Einblick in die Psyche und das Selbstverständnis der heutigen US-Gesellschaft, wie dies bislang nur wenigen Filmen gelungen ist. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ali, der ungekrönte König 5 von 5 Punkten Die Größe dieser erstklassig dokumentierten Geschichte, die Größe dieses Kampfes und die Größe des Mohamad Alis zeigt sich in einer einzigartigen Szene:
Die Sekunde, in der George Foreman zu Bogen ging.
Mohammad Ali steht in der Mitte des Rings und sieht zu, wie sein Gegner Ihm vor seine Füsse fällt. Jeder Denkt, jetzt muss er diesem Foreman den Rest geben. Aber er tut es nicht. Mohammad Ali lässt diesem großen Moment der Sportgeschichte seine Würde. Diese Szene zeigt den großen Menschen Mohammad Ali in seinem stolzesten Moment und die Dramaturgie dieser Dokumentation führt ungemein fesselnd zu dieser Szene hin.
Ein Moment für die Ewigkeit!
Weitere Kundenmeinungen |
Atomic Train [UK IMPORT] Rob Lowe, Esai Morales, Kristin Davis, John Finn, Mena Suvari Videokassette, 20. August 2001 Verkaufsrang: 45432
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Spannend - Aber unrealistisch und an vielen Punkten sachlich falsch 3 von 5 Punkten Dieser Film ist sehr spannend und interessant unrealistisch zugleich.
Ein Zug kann nicht mehr bremsen weil die Hauptluftleitung unterbrochen wurde. Jeder, der sich mit normalen Eisenbahnbremsen auskennt, weiß, daß gerade die Unterbrechung der Hauptluftleitung zur Zwangsbremsung eines Zuges führt.
Wieso versuchte man, wenn man schon so ein blödes Bremssystem hat, nicht den gefährlichen Waggon mit der Bombe abzukuppeln?
Kernwaffen werden wie konventionelle Waffen nie mit aktivem Zündsystem transportiert. Sie werden erst unmittelbar vor dem Einsatz scharf gemacht.
Selbst wenn eine Kernwaffe sehr großer Hitze, Erschütterungen oder einer Explosion ausgesetzt wird, kommt es normal zu keiner nuklearen Explosion.
Flugzeugabstürze, Notabwürfe und Raketenexplosionen mit Kernwaffen beweisen das. Es kommt allenfalls zur Explosion der konventionellen Sprengladungen und Kontamination der Umgebung mit Uran, Plutonium, Tritium und Neutronenquellen.
Gegen Ende wird der Film zu langatmig und man sehnt das Ende fast herbei.
4 sterne für diesen soliden katastrophenfilm. 4 von 5 Punkten warum 4 sterne?
zum einen weil die story trotz langer laufzeit nicht langweilig wird, zum anderen weil die darsteller, vor allem rob lowe und mena suvari, ihre sache hervorragend machen.
dieser film hat alles was genrefans lieben werden.
eine spannende story, ok hier und da mal ein logikloch, aber was solls.
gute dialoge, passende filmmusik und ansehliche special-effects.
man darf nicht vergessen das es sich bei atomic train um eine tv produktion handelt.
alles in allem für genrefans ein muss.
daher 4 sterne für diesen tollen film.
Rasant, spannend, gut 4 von 5 Punkten Die hier geäußerten angeblichen "logischen Fehler" kann ich nicht teilen. Kaum ein Zuschauer interessiert sich für den Unterschied zwischen einer taktischen und einer strategischen Waffe. Das ist doch schon eher was für Physiker, nicht für Freunde von Actionfilmen. (Außerdem hätte ich nicht soviel vom Inhalt verraten ... das finde ich ein wenig unsensibel) Was die anderen logischen Fehler angeht, so empfehle ich lediglich ein wenig mehr Aufmerksamkeit beim Zuschauen, denn die Lokomotive ließ sich z.B. infolge eines Defektes nicht mehr trennen. Der Film ist leider ziemlich unbewertet, denn er ist spannend, actionreich und bietet zudem eine Reihe von unerwarteten Wendungen, die teilweise leider in den hier aufgeführten Rezensionen schon verraten werden. Lediglich einige der Schauspieler sind leider allzu oberflächlich und bringen die Charaktere nicht so überzeugend rüber - was aber bei Actionfilmen sowieso nicht selten ist. Alles in allem kann ich diesen Film sehr empfehlen.
Unlogisch, unlogisch, unlogisch 2 von 5 Punkten Nachdem der Zug entgleist ist, wird versucht, die russische Nuklearwaffe zu entschärfen. "Naive" (?) Frage: Warum ist das nötig? Warum hat man die Bombe nicht im entschärften Zustand transportiert? Als der Zug auf Denver zurast, wird versucht, ihn anzuhalten. Vergeblich. Naheliegnd wäre es doch gewesen, den Zug von der Lokomtive abzukoppeln. Insgesamt ein durchaus spannender Film, der allerdings von Unwahrscheinlichkeiten nur so strotzt...und immer wieder unlogisch ist. Vor allem hätte die Explosion nicht die zerstörerischen Auswirkungen auf Denver gehabt. Insgesamt bin ich enttäuscht!
Spannend, aber total unrealistisch!!!! 2 von 5 Punkten Zu "Atomic Train - Zugfahrt ins Jenseits" kann man nur geteilter Meinung sein. Er ist sicherlich ein spannender Film, aber viele Teile der Story sind an den Haaren herbei gezogen. Meine Kritik äußert sich vor allem zu den Darstellungen der Atomexplosion, die alles andere als realistisch sind. Zum ersten handelt es sich hier um eine taktische Atomwaffe, die in der Größenordnung zwischen 20 und 200 Kt liegt, die Größenordnung einer Hiroshima-Bombe, bzw ihre zehnfache Stärke. Die Explosion die hier aber gezeigt wird badarf aber einer Explosionskraft von über einer Megatonne, also einer strategischen Nuklearwaffe. Eine Großstadt wie Denver, deren Außenbezirke laut Film ca 40 Meilen, also ca. 65 km, vom Explosionspunkt, auch als "Ground Zero" bekannt, zwischen dem noch ein Gebirgszug liegt, entfernt liegt. Dazu kommt noch, dass es sich hier im Film um eine Bodennullpunktexplosion handelt, d.h. die A-Bombe explodiert direkt am Boden, dadurch verliert sie sehr viel an ihrer Zerstörungskraft, da sie kaum eine Druckwelle erzeugen kann. In der Regel erzeugt man die größtmögliche Zerstörung, bei einer Explosionshöhe von 600-800m über dem Boden, da dann die Druckwelle ihre bestmögliche entfaltung erfährt. Berücksichtigt man diese Faktoren, so kann man sicherlich behaupten, dass in der Realität die Druckwelle die Stadt Denver gar nicht hätte erreichen können, da der Gebirgszug die Druckwelle reflektiert und Denver im Explosions-Schatten gelegen hätte. Kommen wir zum ELEKTRO-MAGNETISCHEN PULS, kurz EMP. Tatsache ist, als Nebeneffekt einer Atombombenexplosion gibt es einen elektro-magnetischen Puls, der in einem gewissen Radius alle Microprozessoren und komplizierten Platinen auf eienm Schlag zu Elektro-Schrott verwandelt und alle computergesteuerten Geräte unbrauchbar werden läßt. So weit, so richtig. Doch muß zur Erzeugung eines, wie hier im Film gezeigten, starken EMPs eine A-Bombe in einer großen Höhe (ca. 12-20km) in der Atmosphäre explodieren, da dann keine thermische Energie freigesetzt, sondern elektro-magnetische Energie, der EMP, erzeugt wird. Das einzige, mit dem man in diesem Film ernsthaft rechnen durfte, ist tatsächlich der nukleare Fallout, der je nach Windrichtung die Bewohner von Denver bedrohen würde. Klar ist natürlich , hätte man den Naturwissenschaften in diesem Film wirklich Rechnung getragen, hätte man nicht diesen Spannungsbogen aufbauen können, und es wäre sicherlich schwieriger für diesen Katastrofen-Film gewesen. Doch das man meint, ein Publikum sei total unwissend und das man ihm alles verkaufen kann, das kommt doch einem etwas spanisch, entschuldigung, amerikanisch vor. Fazit: 1. Ein spannender Katastrofen Film, dafür 5 Sterne 2. Leider ziemlich unrealistisch, dafür null Sterne Gesamtwertung daher 2 Sterne Wer also einen spannenden Katastrofen Film ohne realistischen Anspruch sehen will, der kann hiermit glücklich werden und soll ihn sich in seine Filmsammlung stellen. Wer aber den kleinsten hauch von realistischem Anspruch hat, der sollte die Finger davon lassen.
Weitere Kundenmeinungen |
Hollywood Safari John Savage, Ted Jan Roberts, Don 'The Dragon' Wilson, David Leisure, Debby Boone DVD, 25. Oktober 2000 Verkaufsrang: 79898
| Die Schlümpfe 10: König Schlaubi / Welpis Abenteuer Don Messick, Paul Winchell, Lucille Bliss, Danny Goldman, Barry Gordon Videokassette, 1. März 1996 Verkaufsrang: 42588
|
Die Schlümpfe 03 - Gargamel zu Stein erstarrt / Fauli wird fleissig Don Messick, Paul Winchell, Lucille Bliss, Danny Goldman, Barry Gordon Videokassette, 1. November 1990 Verkaufsrang: 19058
| Muhammad Ali - The Greatest [UK IMPORT] Muhammad Ali, Sonny Liston, Angelo Dundee, Jack Nilon, Chris Dundee Videokassette, 27. Dezember 1999 Verkaufsrang: 30740
|
 | Seiten: 1 2 |  |
|

|