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| DVDs: Elias Koteas | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Collateral Damage [UK-Import] Arnold Schwarzenegger, Francesca Neri, John Leguizamo, Cliff Curtis, Elias Koteas Videokassette, 7. Oktober 2002 Verkaufsrang: 34325 Arnold Schwarzeneggers loyale Fans werden von diesem handwerklich solide gemachten, aufregenden Thriller nicht enttäuscht. Diesmal muss der alternde Action-Star gegen einen kolumbianischen Guerillaterroristen antreten. Schwarzenegger spielt einen Feuerwehrmann, der den Tod seiner Frau und seines Sohnes bei einem terroristischen Bombenanschlag mitten in L.A. mitansehen muss. Trotz intensiver Untersuchungen des FBI und der CIA, entscheidet sich Arnie, das abgelegene Terroristenlager im Dschungel zu infiltrieren. Er bedient sich dabei der Hilfe der vertrauenswürdigen Frau (Francesca Neri) seines Gegenspielers und kann die Pläne zu einem weiteren Bombenanschlag, diesmal auf Washington D.C., durchkreuzen. Regisseur Andrew Davis (The Fugitive) schafft es, die Geschichte immer plausibel wirken zu lassen, auch wenn Schwarzeneggers Unversehrtheit zeitweise absurd unwahrscheinlich anmutet. Die lebendigen Rollen von John Turturro und John Leguizamo sorgen für zusätzlichen Sprengstoff in diesem explosiven Film, der ohnehin durch sein Waffenarsenal beeindruckendes. Trotz der vorhersehbaren Handlung und Arnolds fortgeschrittenem Alters ist Collateral Damage wieder einmal Unterhaltung pur. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 49 Bewertungen)
Arnold... 5 von 5 Punkten Der Film handelt so zu sagen nur um pure Rache, ist nicht grad der beste Streifen von unserem Arnold aber ich konnte mich für den Film interessieren. Was ich gut finde ist am Ende die überraschende Wende, ich möchte jetzt nichts verraten, schauts euch selbst an.
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Lost Souls [UK IMPORT] Winona Ryder, Ben Chaplin, Sarah Wynter, Philip Baker Hall, John Hurt DVD, 21. Mai 2001 Verkaufsrang: 104533 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Lost Souls ist ohne Frage einer der optisch reizvollsten Filme, der in den letzten Jahren in die Kinos kam. Die Bilder haben eine eindrucksvolle optische Beschaffenheit, die an alte Fotografien erinnert, bei der satte, evokative Grau- und Schwarzschattierungen an die Stelle von Farbe treten. Der Film hält nicht ganz, was seine Optik verspricht, obwohl er durchaus seinen Reiz hat. Den gröberen Umrissen seiner Handlung - ein Krimiautor (Ben Chaplin), der reale Fälle in Romane umwandelt, erfährt durch die Anstrengungen eines ehemaligen Opfers von Besessenheit (Winona Ryder), dass er im Begriff ist, zum Antichrist zu werden - fehlt es an jeglicher Überraschung oder Brillanz. Die einzelnen Szenen sind jedoch größtenteils gut durchdacht, gespenstig in Szene gesetzt und mit Engagement und Intensität gespielt. Chaplin ist ganz besonders gut, Ryder gibt ihr Bestes, und eine Mannschaft aus hervorragenden Charakterschauspielern (darunter John Hurt, Elias Koteas und Philip Baker) haucht den spärlich vorgezeichneten Nebenfiguren mit Können und Intelligenz Leben ein. Einige der Spezialeffekte schießen ein wenig über das Ziel hinaus, aber Lost Souls ist überraschend frei von den billigen dämonischen Posen und bombastischen Reden, die viel zu viele religiöse Thriller heimsuchen. Fans von Der Exorzist oder Das Omen dürften Lost Souls als doch geschmackvolle Variante des "Der-Teufel-ist-gekommen-um-dich-zu-holen"-Genres empfinden. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Ein öder Teufel! 2 von 5 Punkten Ich weiss auch nicht aber dieser Film kann in keinster weise überzeugen.Die Handlung ist so wirr,langweilig und lustlos das man eigentlich gleich wieder ausschalten will.
Kann ich wirklich nicht nachvollziehen das man den richtig gut finden kann!
..Man hätte wirklich mehr daraus machen!
2Punkte weil ich schon noch langweiligere Filme gesehen hab!
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Onassis [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Anthony Quinn, Anthony Zerbe, Beatie Edney, Elias Koteas, Francesca Annis DVD Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Mono ),Holländisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang,SYNOPSIS: Aufstieg und Amouren des griechischen Großunternehmers Aristoteles Onassis (1906-1975). Da es sich um eine reine Studioproduktion handelt, ist von Griechenland nichts und von filmischer Aktion wenig zu sehen. Um so ausgiebiger schwelgt die Regie in Tanz, Fest und Feier, wobei besonderer Wert auf die Qualität der Ausstattung gelegt wurde. Zunächst spielt Anthony Quinn die Rolle von Aris' knorrigem Vater. Hier erreicht die romanhafte Biografie das darstellerische Niveau, das sie später, wenn Raul Julia den Onassis gibt und Jacht-Gäste wie Churchill oder Kennedy ihren Auftritt haben, vermissen läßt. Fernseh-Unterhaltung im Illustrierten-Stil. SCREENING/VERGEBEN IN: Emmy-Preise,
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Malarek [ Finnische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Brian Dooley, Claire Rodger, Daniel Pilon, Elias Koteas, Isabelle Cyr DVD Finnland Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Dänisch ( Untertitel ),Finnisch ( Untertitel ),Isländisch ( Untertitel ),Norwegisch ( Untertitel ),Schwedisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Die Geschichte des Schriftstellers und Reporters Victor Malarek, der als Kind aus einer zerrütteten Familie in ein staatliches Heim gegeben wurde, und als Jugendlicher die ersten Erfahrungen mit dem Strafvollzug machte. Nur ein glücklicher Zufall bewahrte ihn vor der vorgezeichneten kriminellen "Karriere". Gleich seine erste Story als angehender Reporter konfrontiert ihn mit seiner Vergangenheit: Er soll über das Schicksal inhaftierter Jugendlicher schreiben. Semidokumentarischer Spielfilm nach der Autobiografie Malareks; aufrichtig, aber nach geläufigen Mustern inszeniert.
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Traffic - Die Miniserie / Traffic: The Miniseries [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Balthazar Getty, Belinda Metz, Cliff Curtis, Elias Koteas, Justin Chatwin DVD Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Holländisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang,SYNOPSIS: Die Wege eines US-Drogenfahnders im Afghanistan-Einsatz, eines unbescholtenen Geschäftsmanns, der hinter die schmutzigen Geschäfte seines Vaters kommt, und eines illegal in die USA eingereisten Taxifahrers, der seine Familie verloren hat, kreuzen sich, wobei sie erkennen, dass ihre Schicksale eng mit einem weltweit operierenden Drogenkartell verknüpft sind. Dreiteilige Miniserie nach Motiven des gleichnamigen Soderbergh-Films und der voraus gegangenen BBC-Serie "Traffik" (1989), die engagiert vom weltweit notwendigen Kampf gegen Drogen erzählt, wobei das anfänglich gemächliche Tempo geschickt gesteigert wird. Unterhaltung mit Tiefgang SCREENING/VERGEBEN IN: Emmy-Preise,
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Crash (Uncut) [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Cheryl Swarts, Deborah Kara Unger, Elias Koteas, Holly Hunter, James Spader DVD Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Surround ),Spanisch ( Dolby Digital 5.1 ),Englisch ( Untertitel ),Spanisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Trailer(s), Ungeschnitten, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Ein Filmproduzent gerät in eine Gruppe Gleichgesinnter, die sich durch die sexuelle Lust an Autokarambolagen konstituiert. Ein Exkurs über die morbide Pervertierung des Lustbegriffs durch die ad absurdum geführten Werte des Konsumzwangs, distanziert inszeniert als sinnentleertes Ritual. Ein radikaler Autorenfilm, der sich der Fetischisierung versagt, aber die psychologischen Ursachen des Verhaltens seiner Figuren auch nicht tiefergehend erkundet. SCREENING/VERGEBEN IN: Cannes Film-Festival,
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Shooter [HD DVD] [UK IMPORT] Mark Wahlberg, Michael Pena, Rhona Mitra, Rade Serbedzija, Ned Beatty HD DVD, 13. August 2007 Verkaufsrang: 85214 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hochglanzthriller im Stil der reaktionären Actionstreifen der 80er - schnell, brutal und emotionslos 4 von 5 Punkten Während eines Äthiopien-Einsatzes verliert Scharfschütze Swagger seinen Späher und entkommt mit knapper Not aus dem Krisengebiet. Drei Jahre später wird er von Col. Johnson in seinem selbst gewählten Berg-Exil aufgespürt, um ein Attentat auf den US-Präsidenten zu vereiteln. Widerstrebend lässt sich Swagger überreden und findet sich kurze Zeit darauf in einer in höchste Kreise führenden Verschwörung wieder, als vorgeblicher Attentäter von seinen militärischen Auftraggebern und dem FBI verfolgt. Gemeinsam mit seinem Partner wider Willen, dem frischgebackenen FBI-Agenten Nick Memphis, schlägt Swagger unter Gebrauch seiner todbringenden Fähigkeiten erbarmungslos zurück.
Einen Vorwurf kann man SHOOTER nicht machen: Langeweile. Zwar stellt sich der ein oder andere Hänger durchaus ein, wird jedoch stets durch eine weitere markerschütternde Explosion oder den nächsten blutigen Schusswechsel im wahrsten Sinne weggeblasen. Die Story entfaltet sich geradlinig und weniger wendungsreich, als die vollmundige Promotion erwarten ließ. Das Konzept des einsamen Wolfs, der von skrupellosen Drahtziehern aus Regierungskreisen rekrutiert und als Sündenbock missbraucht wird, wurde in diversen Varianten schon mehrfach auf die Leinwand gebannt. Ebenso wie die Verfolgung des Unschuldigen, der im Alleingang gegen eine Übermacht und meist unter Anwendung von gewalttätigen Mitteln für seine Rehabilitierung sorgen muss (vielfach kopierter Prototyp: AUF DER FLUCHT).
Hier darf Mark Wahlberg (oscarnominiert für seinen vulgären Auftritt in THE DEPARTED) zwei Stunden mit grimmiger Stirnfalte und dem Präzisionsgewehr im Anschlag für Recht und Ordnung sorgen. Doch obwohl sein kompromisslos hartes Vorgehen durch den Tod des Kollegen und Freundes, den unfreiwillig mitverursachten Völkermord im Staatsauftrag und nicht zuletzt durch die Ermordung seines Hundes legitimiert scheint, bleibt angesichts der mit fragwürdiger Moral praktizierten Attacken ein fader Beigeschmack, insbesondere beim erstaunlich kaltblütigen Selbstjustiz-Showdown.
Dieses Problem zieht sich mal mehr, mal weniger ausgeprägt durch das bislang gesamte Oeuvre des ehemaligen Videoclip-Regisseurs Antoine Fuqua (THE REPLACEMENT KILLERS, TRAINING DAY, TRÄNEN DER SONNE, KING ARTHUR): stylische Optik vor emotionaler Tiefe. Talent für bewegte Bilder und die Wahl des richtigen, meist stimmungsvollen Bildausschnitts kann man dem noch relativ jungen Filmemacher (Jahrgang 66) nicht absprechen. Dennoch neigt er zu oft dazu, den Effektspezialisten und Kameramännern mehr Aufmerksamkeit zu widmen als seinen Darstellern. So sieht man Wahlberg als Leading Actor zwar gerne zu, wie er routiniert den wortkargen, unterschätzten und im richtigen Moment explodierenden Macher gibt, richtig berührt wurde zumindest der Rezensent mehr durch den vielversprechenden und hoffentlich weiter aufstrebenden Michael Pena (WORLD TRADE CENTER) als FBI-Anfänger. Ihn nimmt das Publikum anfangs ebenso wenig wahr bzw. ernst wie seine Filmkollegen; mit Entwicklung seines Charakters zum wichtigen Helfer des Hauptprotagonisten liegen die Sympathien jedoch zunehmend bei Nick Memphis denn bei Bob Lee Swagger. Der übrige namhafte Cast - Danny Glover (DIE FARBE LILA, LETHAL WEAPON), Kate Mara (BROKEBACK MOUNTAIN), Elias Koteas (CRASH, DÄMON) - liefert solide Leistungen ab, vermag aber, von der erwartungsgemäß souverän choreografierten Action überrollt, keine nennenswerten Akzente zu setzen.
Unterm Strich bleibt ein durchaus packender, auf den Hauptdarsteller zugeschnittener und sich bemüht anti-amerikanisch gebender Actionthriller, der viel fürs Auge aufbietet, wegen seiner Seelenlosigkeit den Zuschauer beim Abspann jedoch etwas leer und unberührt zurücklässt. |
Zodiac [UK IMPORT] Jake Gyllenhaal, Elias Koteas, John Carroll Lynch, Dermot Mulroney, Donal Logue DVD, 24. September 2007 Verkaufsrang: 78469 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Geduldsprobe für an heutige Sehgewohnheiten angepasste Zuschauer, Meisterwerk für Fans brillant erzählter Kriminalstorys 5 von 5 Punkten Im Dezember 1968, nördlich von San Francisco werden Betty Lou Jensen und ihr Freund David Faraday während ihres Schäferstündchens, abseits belebter Straßen parkend, brutal erschossen. Am 4. Juli 1969 fällt das nächste Pärchen einem gnadenlosen Schützen zum Opfer. Während die Kellnerin Darlene auf der Stelle stirbt, überlebt ihr Begleiter Michael Mageau den Anschlag schwer verletzt.
Kurz nach diesem Mord erhält der San Francisco Chronicle neben zwei weiteren Lokalzeitungen einen Brief, in dem der sich selbst "Zodiac" nennende Killer den Chefredakteur des jeweiligen Blattes auffordert, den beigefügten Code auf der Titelseite zu veröffentlichen - andernfalls würde er wahllos weiter morden. Von da an beginnen die zermürbenden Ermittlungen der zuständigen Polizeibeamten Toschi und Armstrong, parallel verfolgen Zeitungsreporter Avery und Karikaturist (sowie passionierter Rätselknacker) Graysmith die zahllosen Spuren. Keiner der Beteiligten ahnt zu der Zeit, dass die Jagd auf den in unregelmäßigen Abständen erneut mordenden Unbekannten über 23 Jahre andauern wird...
Ausnahmeregisseur David Fincher (THE GAME, FIGHT CLUB) hat 1995 mit dem perfiden Thriller SIEBEN das Serienkillergenre neu definiert. Stilistisch, erzählerisch und in darstellerischer Perfektion bislang unübertroffen, war es sichtbar keineswegs Finchers Wunsch, mit seinem neuen Werk die Messlatte höher zu legen. Vielmehr ist es ihm gelungen, angesichts des diesmal fast dokumentarischen Charakters des Streifens das Enthüllungskino der 70er - mit Highlights wie DIE UNBESTECHLICHEN (Watergate-Affäre), DAS CHINA-SYNDROM (Störfall im Kernkraftwerk) oder DIE DREI TAGE DES CONDOR - wiederzubeleben. Wie zuletzt am augenfälligsten in MÜNCHEN haben die Setdesigner und -ausstatter auch hier erstaunliche Arbeit geleistet, die 70er Jahre akribisch genau zu rekonstruieren. Frisuren, Mode, Fahrzeuge und nicht zuletzt die sporadisch eingespielten zeitgenössischen Ohrwürmer unterstreichen die Illusion, ein Zeitdokument zu betrachten. Obgleich der visuelle Stil - düster ausgeleuchtete Schauplätze, atmosphärischer nächtlicher Regen - eindeutig die Finchersche Handschrift erkennen lässt, bleiben kameratechnische Spielereien bis auf wenige, über die zweieinhalb Stunden Laufzeit wohl platzierte Szenen aus. So dient beispielsweise der im Zeitraffer gefilmte und als offensichtlichster Special Effect wahrzunehmende Bau der markanten Transamerica Pyramid im Zentrum San Franciscos der simplen und umso effektiveren Bebilderung der langwierigen Ermittlungsarbeit, die ansonsten durch regelmäßige Einblendung von Orts- und Zeitangaben kommentiert wird. Zur Überbrückung eines Vierjahreszeitraumes wird dieser Systematik folgend die Leinwand sogar für eine Weile schwarz.
Fehlen im Gegensatz zu jüngsten Killerthrillern explizite Mord- und Metzelorgien oder ersatzweise spektakuläre Materialschlachten, muss die Besetzung die Aufmerksamkeit des Publikums aufrecht erhalten. Und die ist ausnahmslos gelungen. Nicht ohne Grund werden die Hauptprotagonisten Gyllenhaal, Downey Jr. und Ruffalo im Vorspann gleichberechtigt nebeneinander aufgeführt. Keiner der drei fällt gegenüber seinen Kollegen auch nur ansatzweise ab. Das Spiel Gyllenhaals (BROKEBACK MOUNTAIN) ist am ehesten mit dem unaufdringlichen, sympathieweckenden Charme eines Tobey Maguire zu vergleichen (Detail am Rande: beide erhielten dieselbe Synchronstimme Marius Clarén). Die sich zur Obsession steigernde Suche nach dem Killer vermittelt Gyllenhaal derart subtil und gleichwohl leidenschaftlich, dass man ihm gegen Ende beinahe zurufen möchte, doch endlich aufzugeben. Robert Downey Jr. (KISS KISS BANG BANG) als grantiger Kollege liefert erneut eine eindrucksvolle Tour de Force vom selbstbewussten Starreporter zum Alkoholikerwrack. Und Mark Ruffalo (COLLATERAL) entwickelt sich mit rauer, aber herzlicher Ausstrahlung von Film zu Film zum zunehmend facettenreicheren Akteur. Die Leistung der langen Liste des Supporting Cast zu würdigen, würde den Rahmen sprengen. So bleibt die Gelegenheit, zahlreiche bekannte Gesichter in kleinen, aber wichtigen Auftritten zu entdecken.
Eine Empfehlung für ZODIAC auszusprechen, gestaltet sich schwierig. 150 Minuten erfordern zwar Sitzfleisch, sind aber angesichts zu Normalwerten mutierten Durchschnittslaufzeiten von zwei Stunden plus nicht mehr ungewöhnlich. Eventhungrige jedoch werden sich möglicherweise vorkommen, als sähen sie Farbe beim Trocknen zu. David Fincher Anhänger dagegen werden nicht enttäuscht, sofern sie keinen SIEBEN Ableger erwarten und aufgeschlossen sind für die künstlerische Weiterentwicklung des Regiegenies. Alle übrigen, denen Substanz über Effekt geht, werden sich der Faszination dieser True Crime Story nicht entziehen können, die weder Protagonisten noch Zuschauer aufatmend in ein Happy End entlässt. So findet der Zodiac-Killer nach fünf Ermordeten sowie den indirekt ruinierten Leben der beteiligten Polizisten und Reporter auch künftig seine - in letzterem Fall freiwilligen - Opfer. |
Harrison's Flowers [ Französische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Adrien Brody, Alun Armstrong, Andie MacDowell, Brendan Gleeson, Caroline Goodall DVD Frankreich Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 5.1 ),Englisch ( Dolby DTS 5.1 ),Französisch ( Dolby Digital 5.1 ),Französisch ( Dolby DTS 5.1 ),Französisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Szene Zugang,SYNOPSIS: Im Oktober 1991 wird der Reporter Harrison Lloyd von seiner Zeitung zur Berichterstattung nach Jugoslawien geschickt. Eigentlich wollte er zum Geburtstag seines Sohnes wieder zurück sein, doch er wird zuerst als vermisst gemeldet, wenig später erreicht sogar die Nachricht seines Todes seine Ehefrau. Die will seinen Tod nicht wahrhaben und macht sich auf die Reise nach Kroatien, um dort nach ihrem Mann zu suchen. SCREENING/VERGEBEN IN: San Sebastian Internationales Film-Festival,
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Fallen [UK IMPORT] Denzel Washington, Michael Pagan, John Goodman, Donald Sutherland, Embeth Davidtz DVD, 26. Oktober 1998 Verkaufsrang: 82240 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Obwohl er sowohl bei den Kritikern als auch beim Publikum gemischte Reaktionen hervorrief als er 1998 in die Kinos kam, profitiert dieser Thriller aus dem Bereich des Übernatürlichen von einer anhaltenden Atmosphäre aus Erwartung und Schrecken, und seine Kombination aus Kriminalfilm und dämonischen Umtrieben ist mit reichlich Stil und Intelligenz umgesetzt worden. Unter der Regie von Gregory Hoblit (der mit Zwielicht eine bessere Leistung abgeliefert hatte), spielt Denzel Washington den Cop John Hobbes, der der Hinrichtung eines Serienmörders (Elias Koteas) in der Gaskammer beiwohnt. Als dann jedoch eine neue Serie von Morden beginnt, hat Hobbes den Verdacht, dass die böse Seele des Killers überlebt hat und nun die Körper anderer in Besitz nimmt, um sein übles Spiel fortzusetzen. Sogar Hobbes getreuer Partner (John Goodman) glaubt, dass der Detective langsam den Bezug zur Realität verliert. Doch die eindringlichen Warnungen einer anerkannten Sprachforscherin (Embeth Davidtz) bestätigen Hobbes ungewöhnliche Theorie, und sein Fall steigert sich zu einem verhängnisvollen Showdown. Obwohl die Idee besser ist als ihre Ausführung und die Film-noir-Ambitionen der Handlung nie voll erreicht werden, hat dieser professionell produzierte Thriller einige wahrhaft effektvolle Momente, in denen böse Mächte in das Gefüge der Alltagsrealität eingeflochten werden. Einer der Höhepunkte ist die unvergessliche Szene, in der Detective Hobbes den Killer verfolgen muss, während der Dämon per Körperkontakt zwischen vielen Leuten hin und her springt. Auch wenn der Film letztendlich weniger als die Summe seiner Einzelteile darstellt, ist er doch eine faszinierende Mischung, die in der filmischen Nachbarschaft von Sieben und Das Schweigen der Lämmer anzusiedeln ist, mit einer Besetzung, zu der auch Donald Sutherland und James Gandolfini gehören. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Sehr gelungen 5 von 5 Punkten Normalerweise bin ich nicht so der Denzel Washington Fan, doch dieser Film hat mich sehr angenehm überrascht. Die Story kommt etwas langsam in Fahrt, doch genau davon lebt der Film. Er wird nämlich zu keiner Zeit langweilig sondern man möchte die ganze Zeit wissen wie es weitergeht bzw. wohin sich die Geschichte entwickeln wird.
Kurz zur Story: Ein Cop bringt einen Serienkiller hinter Gitter, kurz vor der Hinrichtung kommt es zu einem kurzen Kontakt zwischen den beiden. Von dann an beginnt die gleiche Mordserie wie die vom hingerichteten Killer, doch immer mehr Spuren deuten auf den Cop (Denzel Washington) hin.
Die Story entwicklet sich über einen okkulten Dämon, der über Berührung die Körper lebender Menschen benutzen kann und versucht, das Leben des Cops zu zerstören, sei es über seine Familie oder seine Arbeitskollegen.
Die Besetzung ist mit Donald Sutherland und John Goodman weiterhin sehr gut und lässt auch auf schauspielerische Qualität schließen.
Ich persönlich fand den Film sehr spannend und ohne zuviel zu verraten möchte ich sagen, dass das Ende extrem überraschend ist und einen selten dagewesenen Klimax der gut durchdachten Story darstellt, welches schon ein komisches Gefühl hinterlässt, ähnlich wie beim Ende von Saw 1 (ohne, dass sich die Filme gleichen, es geht mir nur um das Gefühl nachdem der Film vorbei ist).
Fazit: Ein sehenswerter Film mit interessanter Story und unvorhersehbaren Wendungen, die nur noch durch den Schluss getoppt werden. Auf jeden Fall ansehen!
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Apt Pupil [UK IMPORT] Ian McKellen, Mickey Cottrell, Michael Reid MacKay, Brad Renfro, Bruce Davison DVD, 5. September 2005 Verkaufsrang: 78396 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Die Grundlage dieses Films bildet Stephen Kings echtes Talent dazu, Monster aus alltäglichen Gesichtern und Orten herauszuholen. Basierend auf einer Novelle aus der Sammlung von 1982, die auch Stand By Me und Die Verurteilten hervorbrachte, sieht Der Musterschüler zunächst aus, als könne er aus den psychischen Geschwüren, die aus einem südkalifornischen Goldjungen (Brad Renfro) und einem alternden Nazi-Kriegsverbrecher (Sir Ian McKellen) Seelenverwandte machen, wahrhaft aufschlussreichen Grusel herausholen. Angeturnt von einem High-School-Kurs über den Holocaust macht sich Todd Bowden (was für ein plumper Name für solch einen erstklassigen Soziopathen!) auf die Suche nach Kurt Dussander, einem früheren Gestapo-Killer, der sich im den Schatten des sonnigen Südkalifornien versteckt. Der Teenager erpresst den alten Mann, damit er ihm seine Völkermord-Geschichten aus erster Hand erzählt und bleibt in der virtuellen Realität der Erinnerungen des Monsters hängen. Es wird ein perverses Spiel damit getrieben, dass ein wissenshungriger Junge seinen längst im Ruhestand befindlichen Lehrer oder seinen Großvater wieder ins Leben zurückholen kann. McKellen ist wirklich großartig, wie schon als James Whale in Gods and Monsters, und verleiht dieser Stephen-King-Horrorshow ihre Subtilität. Sein saftloser Dussander ist wie eine Mumie oder ein Vampir, der von Todds Appetit auf Abscheulichkeiten wiederbelebt wird. Einige bemerkenswerte Talente werden in Der Musterschüler vereint: Es ist der erste Film von Regisseur Bryan Singer seit der enorm populären, aber etwas herzlosen Thriller-Maschine Die üblichen Verdächtigen. Zur hervorragenden Besetzung zählt auch David Schwimmer (Friends) als jüdischer Berufsberater, der angesichts von Todds Talent zum Bösen lächerlich machtlos ist, und Bruce Davidson (Short Cuts) als Todds durch und durch amerikanischer Vater, dem sogar die Fähigkeit fehlt, sich etwas Böses nur auszumalen. Und die Story selbst hat das Potenzial, mitten in den USA ins Herz der Dunkelheit zu sehen. Aber Der Musterschüler wird einfach nur hässlich und schmutzig, als der Film sein Thema zu trivialisieren beginnt und den Horror des Holocaust damit gleichstellt, eine Katze in den Ofen zu stecken oder einen neugierigen Penner (Elias Koteas) anzugreifen. Den großen seelischen Abgrund, der in der Mitte des 20. Jahrhunderts klafft, auf billigen Horrorfilm-Kitzel zu reduzieren, ist tadelnswert. Sowohl Todd als auch die Drehbuchautoren von Der Musterschüler hätten sich besser an das Motto gehalten: Wer mit dem Teufel zu Abend essen will, sollte einen langen Löffel haben. -Kathleen Murphy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
bryan singer ist mein held ! 5 von 5 Punkten ich kenn den steven king roman nicht, kann daher keine vergleiche zum buch ziehen, allerdings bin ich kein so übergroßer steven king fan !
ein großer fan von bryan singer und von ian mckellen bin ich aber schon - erwartungsgemäß gut hat mir der film auch gefallen
kurzbeschreibung
ein äußerst guter schüler macht recherchen über den holokaust und entdeckt zufällig in seiner nachbarschaft einen untergetauchten kriegsverbrecher.
der neugierige schüler beginnt den alten mann zu erpressen um die sadistischen greultaten aus erster hand geschildert zu bekommen... es beginnt eine sonderbare ausbildung zum bösen die viel schauriger ist als alles was ich bis dahin gesehen habe...
keine optischen sesselheber kaum action, die ganze spannung entwickelt sich aus den kranken erzählungen des teuflischen mannes und ihre wirkung auf den gelehrigen burschen...
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Living Out Loud [UK IMPORT] Holly Hunter, Danny De Vito, Queen Latifah, Martin Donovan, Elias Koteas DVD, 11. Oktober 1999 Verkaufsrang: 78123 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der ursprüngliche Titel von Wachgeküßt war "Der Kuß", zufällig eine der beiden Geschichten Tschechows, auf denen dieser Film lose basiert (Die andere Geschichte heißt "Das Unglück"). Der tatsächliche Kuss in Wachgeküßt ist eine etwas geheimnisvolle Angelegenheit: Die gerade zum Single avancierte Judith (Holly Hunter) findet sich beim Küssen mit einem völlig Fremden (Elias Koteas, ihr Costar aus Crash) im Hinterraum eines coolen Jazzclubs wieder, um sich danach von diesem Mann zu verabschieden. Für immer. Wie für so vieles in diesem außergewöhnlich klugen und reichhaltigen Film wird dafür keine Erklärung gegeben - es ist aber auch keine notwendig. Drehbuchautor Richard LaGravenese (König der Fischer), der bei diesem Film sein Debüt als Regisseur gibt, zeigt Judiths Kampf, den sie führt, nachdem sie von ihrem Ehemann (Martin Donovan) verlassen wurde. Wie sich herausstellt, geht es im Leben auf und ab, teilweise dank des Fahrstuhlführers (Danny DeVito) in ihrem eleganten Upper East Side Apartmenthaus. DeVitos Darstellung ist die eines netten Jungen, der ein wenig Wärme braucht, und der Schauspieler nähert sich der Rolle, im Gegensatz zu seiner sonstigen Art, mit Wärme und Gefühl. Dies ist die Art von Film, die förmlich nach Oscarnominierungen schreit, aber leider hatte der Film nicht den Erfolg an den Kinokassen, den er verdient hätte. DeVitos Darstellung, genau wie der Film, versetzt den Zuschauer immer wieder in Erstaunen - eine fantastische Sequenz hier, ein Gruppentanz dort, plus einer Anzahl von rauchigen Jazzmelodien, die von Queen Latifah beigesteuert wurden. Dieser unvorhersehbare Film hat Klasse. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
DVD-Fehler 5 von 5 Punkten Der Film ist nun mal wirklich nicht schlecht, nur bis auf einen Tickfehler hat die DVD. Sie überspringt bei Kapitel 9 eine bestimmte Szene. Zuerst wollte ich es nicht wahrhaben, dann spulte ich zurück und sah, das sie wirklich weggelassen wurde. Leider musste ich die DVD zurückschicken und bekam daraufhin eine neue zugeschickt, wobei sie wieder denselben Fehler hatte. Schade! Somit musste ich diese DVD wieder zurückschicken. Es war nun mal ein Produktionsfehler, ob das auch bei anderen DVDs so ist, kann ich euch nur mal sagen, das ihr mal nachschauen soll.
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Collateral Damage - Zeit der Vergeltung Arnold Schwarzenegger, Elias Koteas, Francesca Neri Videokassette, 13. Januar 2003 Verkaufsrang: 16209 Arnold Schwarzeneggers loyale Fans werden von diesem handwerklich solide gemachten, aufregenden Thriller nicht enttäuscht. Diesmal muss der alternde Action-Star gegen einen kolumbianischen Guerillaterroristen antreten. Schwarzenegger spielt einen Feuerwehrmann, der den Tod seiner Frau und seines Sohnes bei einem terroristischen Bombenanschlag mitten in L.A. mitansehen muss. Trotz intensiver Untersuchungen des FBI und der CIA, entscheidet sich Arnie, das abgelegene Terroristenlager im Dschungel zu infiltrieren. Er bedient sich dabei der Hilfe der vertrauenswürdigen Frau (Francesca Neri) seines Gegenspielers und kann die Pläne zu einem weiteren Bombenanschlag, diesmal auf Washington D.C., durchkreuzen. Regisseur Andrew Davis (The Fugitive) schafft es, die Geschichte immer plausibel wirken zu lassen, auch wenn Schwarzeneggers Unversehrtheit zeitweise absurd unwahrscheinlich anmutet. Die lebendigen Rollen von John Turturro und John Leguizamo sorgen für zusätzlichen Sprengstoff in diesem explosiven Film, der ohnehin durch sein Waffenarsenal beeindruckendes. Trotz der vorhersehbaren Handlung und Arnolds fortgeschrittenem Alters ist Collateral Damage wieder einmal Unterhaltung pur. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 49 Bewertungen)
Arnold... 5 von 5 Punkten Der Film handelt so zu sagen nur um pure Rache, ist nicht grad der beste Streifen von unserem Arnold aber ich konnte mich für den Film interessieren. Was ich gut finde ist am Ende die überraschende Wende, ich möchte jetzt nichts verraten, schauts euch selbst an.
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Gardens Of Stone [UK IMPORT] James Caan, Anjelica Huston, James Earl Jones, Dean Stockwell, D.B. Sweeney Videokassette, 13. Januar 2003
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
In eternal glory... 5 von 5 Punkten This is a film with a difference - many people come to it with preconceived notions of how a military-themed film should be, and are somewhat disappointed. This is not an action film, and while it fits the overall genre of being a protest film about Vietnam, it is not unambiguously so. It is an anti-war film, to be sure, but is not an anti-military or even anti-American film. It has an emphasis on duty and honour that transcends minor considerations of the particular patriotism for particular nations - the themes as old as the Roman centurion's honour for fallen compatriots run through to the Old Guard at Arlington National Cemetary. The plot winds its way around the Old Guard, the honour guard at Arlington National Cemetary, charged with the performance of a hallowed trust, one of the few in a secular nation such as the United States - that of overseeing the gravesites of the honoured dead who died after service to the nation, including the Tomb of the Unknown Soldier. The primary senior characters are Platoon Sergeant Hazard (James Caan) and Sergeant Major Nelson (James Earl Jones), two crusty veterans overseeing operations; both served in Korea and Vietnam with distinction, and are now sitting on the sidelines of the expanding war in Vietnam in a place where the body count is very apparent. Into this mix comes the young and idealistic Specialist Willow (D.B. Sweeney in one of his earliest roles), an Army brat whose father is (of course) a friend of Hazard and Nelson. Willow has an unrequited love (played by Mary Stuart Masterson) in the daughter of a colonel, who seems to think that the son of a sergeant is beneath his daughter, even as Willow has ambition toward becoming an officer. Willow also has ambition toward the experience of real combat - he sees duty at the Arlington National Cemetary as being uneventful - Willow is certainly not a Patton-esque character, but rather portrays that element of the military and citizenry who wishes to be where the action is when action is happening. Hazard (and, to a lesser extent, Nelson), being world weary, tries to temper Willow's enthusiasm, knowing (and stating several times) that Vietnam is not the typical war - when Willow says that he wants to be on the front lines, the retort from the more experienced soldiers is invariably that there is no front line in Vietnam. Ultimately, Willow does make it to Vietnam, and Hazard does decide to leave the Old Guard for a more active engagement in the war where he can do more good (or so he feels) than simply burying the dead who return. Hazard also is involved (as a subplot) with a woman who struggles to deal with the contradictory nature of the war, embodied by Hazard (Angelica Huston plays the correspondent who has a largely anti-war feeling, but again this is tempered by not being anti-military). Hazard's intimacy with her grows throughout the film, being tested when he announces his intention to leave the cemetary duty and go to Vietnam service; Willow's father dies early in the film, thrusting Hazard into a fatherly role, so the trio become a makeshift family of sorts. From my visits to Arlington and conversation and correspondence I've had with those who have worked there, this film is fairly accurate in its portrayal of the procedures of the place. There are some things which never change, and perhaps one of the more constant places of military tradition is here. The backdrop of Coppola dealing with the death of his own son runs as a sombre tone throughout this tale, that has both high points and tragic points. The ending is somewhat predictable but no less poignant for being so. Coppola's idea that even with all the honour a mighty nation can muster, death is still tragic and war often has few winners (and certainly the Vietnam had no true winners) remains steady here. There are few DVD extras, but the picture and sound quality is enhanced, with the full-screen and wide-screen options available. |
The Desperate Hours [UK IMPORT] Humphrey Bogart, Fredric March, Martha Scott, Dewey Martin, Lindsay Crouse DVD, 6. Oktober 2003 Verkaufsrang: 98438 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Divorce [UK IMPORT] Christopher McDonald, Priscilla Barnes, Enrico Colantoni, Denise Crosby, Terry Kiser Videokassette, 7. Januar 2002 Verkaufsrang: 43608
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Underworld/Willard/Lost Souls [UK IMPORT] Kate Beckinsale, Elias Koteas, R. Lee Ermey, Winona Ryder, Bill Nighy DVD, 31. Oktober 2005
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| Zodiac - Directors Cut [UK IMPORT] Elias Koteas, Chloe Sevigny, Mark Ruffalo, Brian Cox, John Carroll Lynch DVD, 29. September 2008 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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