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| DVDs: Eric King | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
24 - Season 6 (7 DVDs) Kiefer Sutherland, Eric Balfour, D. B. Woodside, Jayne Atkinson, Carlo Rota DVD, 2. Oktober 2008 Verkaufsrang: 252 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox 24 - Season 6, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Mein Lieblingsserienheld Jack Bauer kämpft gegen Terroristen 5 von 5 Punkten Eine Serie von Anschlägen erschüttert L.A. Der verantwortliche Terrorist Abu Fayed fordert die Auslieferung von Agent Jack Bauer. Die US-Regierung kauft den Agenten aus einem chinesischen Gefängnis frei. Der Agent gerät in eine undurchschaubare Verschwörung ...
Eine spannende, politisch angehauchte TV-Serie!
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Spill Brian Bosworth, Leah King Pinsent, Eric Peterson DVD, 8. Oktober 2001 Verkaufsrang: 65939 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schlechter FIlm , Finger weg 1 von 5 Punkten als ich den Film ansehen musste, wusste ich nicht ob ich weinen oder lachen sollte! Ich habe bis DAto noch keinen schlechteren Film gesehen, die Schnitte sind so derb schlecht, das hätte ein Kind besser gekonnt! Allso Finger Weg !!!! |
Spill Brian Bosworth, Leah King Pinsent, Eric Peterson Videokassette, 1. August 1997 Verkaufsrang: 49295
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schlechter FIlm , Finger weg 1 von 5 Punkten als ich den Film ansehen musste, wusste ich nicht ob ich weinen oder lachen sollte! Ich habe bis DAto noch keinen schlechteren Film gesehen, die Schnitte sind so derb schlecht, das hätte ein Kind besser gekonnt! Allso Finger Weg !!!! |
Revolution Al Pacino, Donald Sutherland, Nastassja Kinski, Joan Plowright, Dave King DVD, 24. Oktober 2002
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Nun ja... 3 von 5 Punkten ...ich mochte den Film schon immer, seit meiner TV-Aufnahme auf Video irgendwann Ende der 80iger/Anfang der 90iger. Aber: wenn im Film noch ein SenderLogo zu sehen wäre, würde mein Verdacht gerechtfertigt sein, das die Qualität nicht dem DVD-Standard entspricht, sondern das es nur eine Video-Überspielung ist. Die Farben hab ich besser auf meiner ausgelutschten VHS-Kopie, es sind auch weniger Ruckler und so auf meiner DVD-Kopie, die ich mir mal von besagter VHS gemacht habe. Sehr enttäuschend!
Der Film selbst, ist wie oben erwähnt, gut. Besser als Mel Gibbson`s Patriot. Der war mir zu Gewaltverherrlichent (ok, ok, ok, es ist ein sog. Kriegsfilm). Aber so wie Revolution abläuft, kann ich mir den Befreiungskrieg besser vorstellen wie es wirklich war seinerzeit.
Wenn man Revolution billig bekommt, ist es ok. Zum Vollpreis definitiv Nein!
gäääähhhnn 1 von 5 Punkten hilfe hilfe hilfe
also im betrachten meiner vorrezensenten kann ich mich da wohl wirklich nur dem einen kollegen anschließen, der dieses machwerk mit der gleichen sternenzahl bewertet wie ich und sich zusätzlich nicht nur über die bildqualität aufregt.
ich muss zugeben dass die visuelle form des films gewöhnungsbedürftig ist, jedoch eine weitaus untergeordnete rolle spielt. im gegenteil, im bezug auf die atmosphäre der damaligen zeit wäre/ist sie eigentlich sogar ein pluspunkt.
ein pluspunkt, genau wie die schauspielerische leistung donald sutherlands, der einen grandiosen job aus seinem schrecklichen text macht. die tatsache dass er oft stumm agieren kann, ist meiner meinung die rettung seines charakters im film.
pacino dagegen wirkt eher schwach, in szenenfolgen wo man zuerst sutherland und dann ihn sieht, spielt in sutherland an die wand. ein zwei gute szenen hat er dennoch. alles in allem bringen es diese faktoren zu stande, dass die mindestbewertung von amazon mit einem stern sogar noch eine berechtigung hat.
ABER. dieser film an sich, im gesamten, szene für szene ist einfach schlecht. die handlung ist schrecklich gestrickt. keine der personen wird auch nur annähernd eingeführt, charakterisiert oder dramatisiert, alles geschieht ohne zusammenhang, durcheinandergewürfelt, überhastet und ungenau. die texte sind unglaublich einfallslos, grausamst trivial und sterbenslangweilig. überlange szenen ohne off-texte, unnötige off-texte in zwischenszenen und zu allem überfluss eine derart peinliche und hölzern unrealistische schauspielerische leistung von nastassja kinski, dass sie schon unfreiwillig komisch wirkt.
alles in allem schlechteste kino- und fernsehunterhaltung, nichts für cineasten, höchstens für eingefleischteste fans der hauptdarsteller.
Gefühlvoller Film über den Kampf für die Freiheit! 5 von 5 Punkten Der Film zeigt unverblümt und in den Grundzügen geschichtlich Authentisch, den heroisch bewegenden Freiheitskampf gegen die Zuchtrute der Engländer, dessen Präpotenz und Selbstgefälligkeit zum Himmel schreit. Das gut ausgerüstete englische Militär unter Sergeant Major Peasy hervorragend gespielt von Donald Sutherland verbreitet Leid und Elend unter der nur spärlich ausgestatteten Bürgerwehr der Amerikaner. Nicht ganz freiwillig werden dabei der Pelzhändler Tom Dobb (Al Pacino) und sein Sohn der kaum ein Junge ist, gegen ihren Willen zum Dienst in der Rebellenarmee verpflichtet. Ein langer, zermürbender und schonungsloser siebenjähriger Krieg beginnt… Positiv an diesem Film; Der Krieg wird schonungslos und unbeschönigt gezeigt aber auch voller Gefühl der Liebe und der Hoffnung. Kritikpunkte: Das Bild könnte besser sein, viel mehr stört mich jedoch, dass auf der DVD keinerlei Englische Tonspur zu finden ist. Ich denke mir das wäre wohl zu erwarten gewesen.
absolut miese dvd 2 von 5 Punkten also ich hab die dvd angesehn und muss sagen die bildqualität des films ist absolut schlecht, überhaupt nicht zufrieden stellend. das bonusmaterial fällt auch recht dürftig aus(trailer zum film und 3 weitere, außerdem filmographien der darsteller). ich finde das preis-leistungsverhältnis schlecht weil man wirklich mehr von einer dvd erwarten kann, vorallem bei einem pacino film. nur für sammler deshalb 2 sterne.
Schlechte DVD für passablen Pacino Film 2 von 5 Punkten also ich hab die dvd angesehn und muss sagen die bildqualität des films ist schlecht, überhaupt nicht zufrieden stellend. das bonusmaterial fällt auch recht dürftig aus(trailer zum film und 3 weitere, außerdem filmographien der darsteller). ich finde das preis-leistungsverhältnis schlecht weil man wirklich mehr von einer dvd erwarten kann, vorallem bei einem pacino film. nur für sammler deshalb 2 sterne.
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Daddy! Daddy! Fünf Nervensägen und ein Vater / Author! Author! [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Al Pacino, Alan King, B.J. Barie, Bob Dishy, Bob Elliott DVD Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Mono ),Französisch ( Mono ),Italienisch ( Mono ),Spanisch ( Mono ),Englisch ( Untertitel ),Französisch ( Untertitel ),Holländisch ( Untertitel ),Italienisch ( Untertitel ),Spanisch ( Untertitel ),WIDESCREEN, BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Ein gefeierter Bühnenautor wird mitten in den Vorbereitungen zu einer neuen Inszenierung von seiner Frau verlassen und muß lernen, mit fünf liebes- und schutzbedürftigen Kindern fertig zu werden. Besinnliche Komödie mit heiteren Akzenten. SCREENING/VERGEBEN IN: Goldene Kugeln,
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Atomic Train [UK IMPORT] Rob Lowe, Esai Morales, Kristin Davis, John Finn, Mena Suvari Videokassette, 20. August 2001 Verkaufsrang: 45435
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Spannend - Aber unrealistisch und an vielen Punkten sachlich falsch 3 von 5 Punkten Dieser Film ist sehr spannend und interessant unrealistisch zugleich.
Ein Zug kann nicht mehr bremsen weil die Hauptluftleitung unterbrochen wurde. Jeder, der sich mit normalen Eisenbahnbremsen auskennt, weiß, daß gerade die Unterbrechung der Hauptluftleitung zur Zwangsbremsung eines Zuges führt.
Wieso versuchte man, wenn man schon so ein blödes Bremssystem hat, nicht den gefährlichen Waggon mit der Bombe abzukuppeln?
Kernwaffen werden wie konventionelle Waffen nie mit aktivem Zündsystem transportiert. Sie werden erst unmittelbar vor dem Einsatz scharf gemacht.
Selbst wenn eine Kernwaffe sehr großer Hitze, Erschütterungen oder einer Explosion ausgesetzt wird, kommt es normal zu keiner nuklearen Explosion.
Flugzeugabstürze, Notabwürfe und Raketenexplosionen mit Kernwaffen beweisen das. Es kommt allenfalls zur Explosion der konventionellen Sprengladungen und Kontamination der Umgebung mit Uran, Plutonium, Tritium und Neutronenquellen.
Gegen Ende wird der Film zu langatmig und man sehnt das Ende fast herbei.
4 sterne für diesen soliden katastrophenfilm. 4 von 5 Punkten warum 4 sterne?
zum einen weil die story trotz langer laufzeit nicht langweilig wird, zum anderen weil die darsteller, vor allem rob lowe und mena suvari, ihre sache hervorragend machen.
dieser film hat alles was genrefans lieben werden.
eine spannende story, ok hier und da mal ein logikloch, aber was solls.
gute dialoge, passende filmmusik und ansehliche special-effects.
man darf nicht vergessen das es sich bei atomic train um eine tv produktion handelt.
alles in allem für genrefans ein muss.
daher 4 sterne für diesen tollen film.
Rasant, spannend, gut 4 von 5 Punkten Die hier geäußerten angeblichen "logischen Fehler" kann ich nicht teilen. Kaum ein Zuschauer interessiert sich für den Unterschied zwischen einer taktischen und einer strategischen Waffe. Das ist doch schon eher was für Physiker, nicht für Freunde von Actionfilmen. (Außerdem hätte ich nicht soviel vom Inhalt verraten ... das finde ich ein wenig unsensibel) Was die anderen logischen Fehler angeht, so empfehle ich lediglich ein wenig mehr Aufmerksamkeit beim Zuschauen, denn die Lokomotive ließ sich z.B. infolge eines Defektes nicht mehr trennen. Der Film ist leider ziemlich unbewertet, denn er ist spannend, actionreich und bietet zudem eine Reihe von unerwarteten Wendungen, die teilweise leider in den hier aufgeführten Rezensionen schon verraten werden. Lediglich einige der Schauspieler sind leider allzu oberflächlich und bringen die Charaktere nicht so überzeugend rüber - was aber bei Actionfilmen sowieso nicht selten ist. Alles in allem kann ich diesen Film sehr empfehlen.
Unlogisch, unlogisch, unlogisch 2 von 5 Punkten Nachdem der Zug entgleist ist, wird versucht, die russische Nuklearwaffe zu entschärfen. "Naive" (?) Frage: Warum ist das nötig? Warum hat man die Bombe nicht im entschärften Zustand transportiert? Als der Zug auf Denver zurast, wird versucht, ihn anzuhalten. Vergeblich. Naheliegnd wäre es doch gewesen, den Zug von der Lokomtive abzukoppeln. Insgesamt ein durchaus spannender Film, der allerdings von Unwahrscheinlichkeiten nur so strotzt...und immer wieder unlogisch ist. Vor allem hätte die Explosion nicht die zerstörerischen Auswirkungen auf Denver gehabt. Insgesamt bin ich enttäuscht!
Spannend, aber total unrealistisch!!!! 2 von 5 Punkten Zu "Atomic Train - Zugfahrt ins Jenseits" kann man nur geteilter Meinung sein. Er ist sicherlich ein spannender Film, aber viele Teile der Story sind an den Haaren herbei gezogen. Meine Kritik äußert sich vor allem zu den Darstellungen der Atomexplosion, die alles andere als realistisch sind. Zum ersten handelt es sich hier um eine taktische Atomwaffe, die in der Größenordnung zwischen 20 und 200 Kt liegt, die Größenordnung einer Hiroshima-Bombe, bzw ihre zehnfache Stärke. Die Explosion die hier aber gezeigt wird badarf aber einer Explosionskraft von über einer Megatonne, also einer strategischen Nuklearwaffe. Eine Großstadt wie Denver, deren Außenbezirke laut Film ca 40 Meilen, also ca. 65 km, vom Explosionspunkt, auch als "Ground Zero" bekannt, zwischen dem noch ein Gebirgszug liegt, entfernt liegt. Dazu kommt noch, dass es sich hier im Film um eine Bodennullpunktexplosion handelt, d.h. die A-Bombe explodiert direkt am Boden, dadurch verliert sie sehr viel an ihrer Zerstörungskraft, da sie kaum eine Druckwelle erzeugen kann. In der Regel erzeugt man die größtmögliche Zerstörung, bei einer Explosionshöhe von 600-800m über dem Boden, da dann die Druckwelle ihre bestmögliche entfaltung erfährt. Berücksichtigt man diese Faktoren, so kann man sicherlich behaupten, dass in der Realität die Druckwelle die Stadt Denver gar nicht hätte erreichen können, da der Gebirgszug die Druckwelle reflektiert und Denver im Explosions-Schatten gelegen hätte. Kommen wir zum ELEKTRO-MAGNETISCHEN PULS, kurz EMP. Tatsache ist, als Nebeneffekt einer Atombombenexplosion gibt es einen elektro-magnetischen Puls, der in einem gewissen Radius alle Microprozessoren und komplizierten Platinen auf eienm Schlag zu Elektro-Schrott verwandelt und alle computergesteuerten Geräte unbrauchbar werden läßt. So weit, so richtig. Doch muß zur Erzeugung eines, wie hier im Film gezeigten, starken EMPs eine A-Bombe in einer großen Höhe (ca. 12-20km) in der Atmosphäre explodieren, da dann keine thermische Energie freigesetzt, sondern elektro-magnetische Energie, der EMP, erzeugt wird. Das einzige, mit dem man in diesem Film ernsthaft rechnen durfte, ist tatsächlich der nukleare Fallout, der je nach Windrichtung die Bewohner von Denver bedrohen würde. Klar ist natürlich , hätte man den Naturwissenschaften in diesem Film wirklich Rechnung getragen, hätte man nicht diesen Spannungsbogen aufbauen können, und es wäre sicherlich schwieriger für diesen Katastrofen-Film gewesen. Doch das man meint, ein Publikum sei total unwissend und das man ihm alles verkaufen kann, das kommt doch einem etwas spanisch, entschuldigung, amerikanisch vor. Fazit: 1. Ein spannender Katastrofen Film, dafür 5 Sterne 2. Leider ziemlich unrealistisch, dafür null Sterne Gesamtwertung daher 2 Sterne Wer also einen spannenden Katastrofen Film ohne realistischen Anspruch sehen will, der kann hiermit glücklich werden und soll ihn sich in seine Filmsammlung stellen. Wer aber den kleinsten hauch von realistischem Anspruch hat, der sollte die Finger davon lassen.
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The Blues Brothers 2000 [UK IMPORT] Dan Aykroyd, Tom Malone, Lou Marini, Matt Murphy, Alan Rubin DVD, 11. August 2003 Verkaufsrang: 78895 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die traurige Abwesenheit des verstorbenen John Belushi ist in jeder Szene dieser verspäteten Fortsetzung des Hitfilms aus dem Jahre 1980 spürbar. So bleibt allein Dan Aykroyd in der Rolle des Bluesrockers und Gelegenheitsganoven Elwood Blues übrig, der die Musik der Blues Brothers lebendig erhält. Einmal mehr versucht Elwood, die originale Blues-Brothers-Band zusammenzustellen. Dieses Mal wird er zusätzlich von dem zehnjährigen Waisen Buster (J. Evan Bonifant) und einem Barkeeper (John Goodman) auf der Bühne begleitet. Da die Polizei glaubt, Elwood habe das Kind entführt, ist diese hinter ihm her - was die Straßen von Chicago bis Louisiana, wo eine All-Star-Blues-Session stattfinden soll, in ein einziges Schlachtfeld verwandelt. Der Film ist ein schamloser Klon des ersten Teils. Und niemand, ganz besonders Dan Aykroyd und Regisseur John Landis, scheint es zu interessieren, dass die Geschichte nicht halb so witzig erzählt wird wie beim ersten Mal im Jahre 1980. Natürlich: Der Film ist eine Endlos-Parade von aufwendigen, absurd-überdrehten Autostunts, dennoch wird der Film nur durch die Auftritte echter Rhythm n' Blues-Legenden wie Aretha Franklin, James Brown, Junior Wells, Eric Clapton, B.B. King, Jonny Lang und Eddie Floyd vor dem Totalreinfall gerettet. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
'Im Namen des Herrn' die Zweite 5 von 5 Punkten 'Blues Brothers 2000' ist der eigentlich unmögliche Versuch, die Geschichte von Jake und Elwood Blues weiterzuführen, mit dem zusätzlichem, fatalen Problem, dass Jake (John Belushi) nicht mehr mit von der Partie ist. John Landis hat das Unmögliche möglich gemacht und einen Film geschaffen, der sämtliche Merkmale des Originals aufweist: geniale Musik, witzige Dialoge, haarstreubende Massen-Karambolagen von Polizeiautos und eine wahre Hundertschaft der berühmtesten Musiker, denen man ihren Spass sogar in Statistenrollen anzusehen glaubt. Ähnlich wie die Performance von 'Rawhide' und 'Stand by your man' finden sich die 'Band' auch im zweiten Teil mit einem Publikum konfrontiert, welches nicht gerade offen ist für Blues. 'Ghostriders in the Sky' tritt dabei perfekt in die Fußstapfen seines Vorgängers. Später stimmt die 'Band' sogar karibische Klänge an, wobei sie musikalischen Beistand von einer phantastischen Erykah Badu erhält, die eine Voodo-Hexe spielt. Abgesehen von der unnötigen Neuauflage von Aretha Franklins 'Respect' brilliert der Film durch geniale Musik, grossartige Choreographie mit herrlich grotesken Tanzschritten und durchwegs witzigen Dialogen. Die völlig übertriebenen Massenkarambolage-Szenen des ersten Teils sind noch weitergesponnen worden, so dass die Polizeiautos ihre Salti jetzt paarweise vollziehen - ähnlich wie beim Synchronschwimmen. Um den Film optimal zu geniessen, sollte man nicht dauernd versuchen, ihn mit seinem Vorgänger zu vergleichen, was natürlich nicht ganz einfach ist beim Nachfolger eines derartigen Kultfilmes. Das grösste Kompliment, das ich dem Film machen kann: Wenn John Belushi von seiner Wolke runterschaut und sich 'Blues Brothers 2000' ansieht, bin ich fest überzeugt, dass er sich darüber totlachen würde (ähnlich wie am Ende von 'Die verrückten Nachbarn').
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A Tribute To Stevie Ray Vaughan [UK IMPORT] B.B. King, Robert Cray, Buddy Guy, Eric Clapton, Bonnie Raitt Videokassette, 12. August 1996 Verkaufsrang: 32170
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Fürchterlich 2 von 5 Punkten Habe mich sehr über so eine tolle Idee gefreut und was ist dabei heraus gekommen? Versucht bloß nicht, das Konzert am Stück zu hören und zu sehen, das geht nämlich nicht.
Wer die Interviews der Musiker hören möchte, sollte das als Option auf der DVD finden und nicht dazu gezwungen werden. Das ist fast so schlimm wie Werbung bei den Privaten!
Wie man so eine gigantische Idee mit solch hochkarätigen Akteuren so hochkarätisch zerstören kann wird mir immer ein Rätsel bleiben!
Grüße Christoph
Ein schöner "Abschied" 3 von 5 Punkten Ein schönes Dokument des Initiators Jimmy Lee Vaughan und einiger namhaften (Blues-)Musikerkollegen zum "Abschied" von Stevie. Durchzogen mit kurzen Statements der mitwirkenden Musiker, sowie einigen grandiosen Konzertausschnitten von Stevie selbst. Schöner wäre es jedoch gewesen, wenn jeder der Beteiligten seinen eigenen Song für/über Stevie geschrieben hätte, da die "interpretierten" SRV-Songs nur noch deutlicher machen, wie groß doch die Kluft zwischen ihnen und SRV ist und umso deutlicher wird der Verlust seines unvergleichlichen Stils. Buddy Guy hat meiner Meinung nach hierbei am Besten abgeschnitten und B.B. King hat seinen eigenen Stil auch hier voll und ganz verkörpert. Alles in allem möchte ich auch dieses "Dokument" nicht in meiner SRV-Sammlung missen.
Thats the Blues 5 von 5 Punkten Ein tolles Concert von den großen des Blues. Buddy Guy, BB.King, Eric Clapton, Jimmy Vaughan,Robert Cray u.a. spielen wie die Götter! Zwar in scharz/weiß, tut es der Stimmung keinen Abbruch. Die Kommentare der Akteure zwischendurch geben ihre Stimmung wieder. Im Dolby Digital Sound der DVD fühlt man sich wirklich mittendrin. Einfach Spitzenklasse. |
Laurel And Hardy - No. 17 - Swiss Miss And Animal Shorts [UK IMPORT] Stan Laurel, Oliver Hardy, Della Lind, Walter Woolf King, Eric Blore DVD, 3. Mai 2004 Verkaufsrang: 71735 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für D.&D.-Freaks 3 von 5 Punkten 17. Swiss Miss / Animal Shorts (202 Min.)
Der gleichnamige Langfilm und zwei Kurzfilme mit tierischen Darstellern sind auf der siebzehnten DVD der "Laurel & Hardy Collection" zu bewundern:
- "Swiss Miss" ["Dick und Doof als Salontiroler"]
(1938, Regie: John G. Blystone, 72 Min.):
Laurel und Hardy sind in Sachen Mausefallen-Vertreter in der Schweiz unterwegs. Ein Land, in dem solche Mengen an Käse produziert werden, lockt schließlich mit großer Sicherheit auch viele Mäuse an. Beim Abschluss eines großen Geschäftes dreht ihnen ein gewitzter Schweizer jedoch falsche Franken an. Als sie in einem piekfeinen Hotel daher die Rechnung nicht begleichen können, müssen sie zur Strafe in der Hotelküche schuften. Dort richten sie ein absolutes Chaos an. IMDB-User: "While not as bad as the '20th Century Fox' Laurel and Hardy pictures or 'Atoll K', this movie just isn't up the quality of their earlier pictures."
- "The Chimp"
(1932, Regie: James Parrott, 25 Min.):
Anstelle ihres ausstehenden Gehalts erhalten Stanley und Oliver vom bankrotten Zirkusunternehmer einen Flohzirkus und einen dressierten Affen als Bezahlung. Die Schimpansin hört auf den Namen "Ethyl" und das ist unglücklicherweise auch der Name der Gattin ihres Hauswirts. Nachdem sie das Tier heimlich in ihr Zimmer gebracht haben, zieht der eifersüchtige Ehemann einige naheliegende Schlussfolgerungen, als er Ollies Stimme hört, die "Ethyl" darum bittet, zu ihm ins Bett zu kommen.
- "Flying Elephants"
(Stummfilm 1928, Regie: Frank Butler, 17 Min.):
Die Geschichte spielt in der Steinzeit. Der König hat gerade Befehl gegeben, dass sich alle geeigneten Männer innerhalb der nächsten vierundzwanzig Stunden zu vermählen haben. Dem Zaubermeister Saxophonus (James Finlayson) bereitet das schreckliches Kopfweh, hat er doch eine unverheiratete Tochter namens Blushing Rose (Viola Richard). Als ein großer Fremder auf Brautschau in die Gegend kommt, wird er von dem Mädchen abgewiesen. Doch auch Little Twinkle Star (Stan Laurel) ist auf ein Liebesabenteuer aus und hat ein Auge auf Blushing Rose geworfen. IMDB-User: "It's a rarity amongst their movies in being set in the past - in this case, all the way back to the Stone Age. The setting and characters are presented in an exaggeratedly broad fashion, with plenty of clubs and the like. The two main characters contrast, with Hardy playing a more or less stereotypical caveman, and Laurel playing a character who would have been lucky to survive for five minutes in the real Stone Age. It adds some deliberately anachronistic medieval dialogue in the inter-titles, plus Hardy's 'Flying Elephants' line, which comes out of nowhere."
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Atomic Train [UK IMPORT] Rob Lowe, Esai Morales, Kristin Davis, John Finn, Mena Suvari DVD, 2. Juni 2003
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Spannend - Aber unrealistisch und an vielen Punkten sachlich falsch 3 von 5 Punkten Dieser Film ist sehr spannend und interessant unrealistisch zugleich.
Ein Zug kann nicht mehr bremsen weil die Hauptluftleitung unterbrochen wurde. Jeder, der sich mit normalen Eisenbahnbremsen auskennt, weiß, daß gerade die Unterbrechung der Hauptluftleitung zur Zwangsbremsung eines Zuges führt.
Wieso versuchte man, wenn man schon so ein blödes Bremssystem hat, nicht den gefährlichen Waggon mit der Bombe abzukuppeln?
Kernwaffen werden wie konventionelle Waffen nie mit aktivem Zündsystem transportiert. Sie werden erst unmittelbar vor dem Einsatz scharf gemacht.
Selbst wenn eine Kernwaffe sehr großer Hitze, Erschütterungen oder einer Explosion ausgesetzt wird, kommt es normal zu keiner nuklearen Explosion.
Flugzeugabstürze, Notabwürfe und Raketenexplosionen mit Kernwaffen beweisen das. Es kommt allenfalls zur Explosion der konventionellen Sprengladungen und Kontamination der Umgebung mit Uran, Plutonium, Tritium und Neutronenquellen.
Gegen Ende wird der Film zu langatmig und man sehnt das Ende fast herbei.
4 sterne für diesen soliden katastrophenfilm. 4 von 5 Punkten warum 4 sterne?
zum einen weil die story trotz langer laufzeit nicht langweilig wird, zum anderen weil die darsteller, vor allem rob lowe und mena suvari, ihre sache hervorragend machen.
dieser film hat alles was genrefans lieben werden.
eine spannende story, ok hier und da mal ein logikloch, aber was solls.
gute dialoge, passende filmmusik und ansehliche special-effects.
man darf nicht vergessen das es sich bei atomic train um eine tv produktion handelt.
alles in allem für genrefans ein muss.
daher 4 sterne für diesen tollen film.
Rasant, spannend, gut 4 von 5 Punkten Die hier geäußerten angeblichen "logischen Fehler" kann ich nicht teilen. Kaum ein Zuschauer interessiert sich für den Unterschied zwischen einer taktischen und einer strategischen Waffe. Das ist doch schon eher was für Physiker, nicht für Freunde von Actionfilmen. (Außerdem hätte ich nicht soviel vom Inhalt verraten ... das finde ich ein wenig unsensibel) Was die anderen logischen Fehler angeht, so empfehle ich lediglich ein wenig mehr Aufmerksamkeit beim Zuschauen, denn die Lokomotive ließ sich z.B. infolge eines Defektes nicht mehr trennen. Der Film ist leider ziemlich unbewertet, denn er ist spannend, actionreich und bietet zudem eine Reihe von unerwarteten Wendungen, die teilweise leider in den hier aufgeführten Rezensionen schon verraten werden. Lediglich einige der Schauspieler sind leider allzu oberflächlich und bringen die Charaktere nicht so überzeugend rüber - was aber bei Actionfilmen sowieso nicht selten ist. Alles in allem kann ich diesen Film sehr empfehlen.
Unlogisch, unlogisch, unlogisch 2 von 5 Punkten Nachdem der Zug entgleist ist, wird versucht, die russische Nuklearwaffe zu entschärfen. "Naive" (?) Frage: Warum ist das nötig? Warum hat man die Bombe nicht im entschärften Zustand transportiert? Als der Zug auf Denver zurast, wird versucht, ihn anzuhalten. Vergeblich. Naheliegnd wäre es doch gewesen, den Zug von der Lokomtive abzukoppeln. Insgesamt ein durchaus spannender Film, der allerdings von Unwahrscheinlichkeiten nur so strotzt...und immer wieder unlogisch ist. Vor allem hätte die Explosion nicht die zerstörerischen Auswirkungen auf Denver gehabt. Insgesamt bin ich enttäuscht!
Spannend, aber total unrealistisch!!!! 2 von 5 Punkten Zu "Atomic Train - Zugfahrt ins Jenseits" kann man nur geteilter Meinung sein. Er ist sicherlich ein spannender Film, aber viele Teile der Story sind an den Haaren herbei gezogen. Meine Kritik äußert sich vor allem zu den Darstellungen der Atomexplosion, die alles andere als realistisch sind. Zum ersten handelt es sich hier um eine taktische Atomwaffe, die in der Größenordnung zwischen 20 und 200 Kt liegt, die Größenordnung einer Hiroshima-Bombe, bzw ihre zehnfache Stärke. Die Explosion die hier aber gezeigt wird badarf aber einer Explosionskraft von über einer Megatonne, also einer strategischen Nuklearwaffe. Eine Großstadt wie Denver, deren Außenbezirke laut Film ca 40 Meilen, also ca. 65 km, vom Explosionspunkt, auch als "Ground Zero" bekannt, zwischen dem noch ein Gebirgszug liegt, entfernt liegt. Dazu kommt noch, dass es sich hier im Film um eine Bodennullpunktexplosion handelt, d.h. die A-Bombe explodiert direkt am Boden, dadurch verliert sie sehr viel an ihrer Zerstörungskraft, da sie kaum eine Druckwelle erzeugen kann. In der Regel erzeugt man die größtmögliche Zerstörung, bei einer Explosionshöhe von 600-800m über dem Boden, da dann die Druckwelle ihre bestmögliche entfaltung erfährt. Berücksichtigt man diese Faktoren, so kann man sicherlich behaupten, dass in der Realität die Druckwelle die Stadt Denver gar nicht hätte erreichen können, da der Gebirgszug die Druckwelle reflektiert und Denver im Explosions-Schatten gelegen hätte. Kommen wir zum ELEKTRO-MAGNETISCHEN PULS, kurz EMP. Tatsache ist, als Nebeneffekt einer Atombombenexplosion gibt es einen elektro-magnetischen Puls, der in einem gewissen Radius alle Microprozessoren und komplizierten Platinen auf eienm Schlag zu Elektro-Schrott verwandelt und alle computergesteuerten Geräte unbrauchbar werden läßt. So weit, so richtig. Doch muß zur Erzeugung eines, wie hier im Film gezeigten, starken EMPs eine A-Bombe in einer großen Höhe (ca. 12-20km) in der Atmosphäre explodieren, da dann keine thermische Energie freigesetzt, sondern elektro-magnetische Energie, der EMP, erzeugt wird. Das einzige, mit dem man in diesem Film ernsthaft rechnen durfte, ist tatsächlich der nukleare Fallout, der je nach Windrichtung die Bewohner von Denver bedrohen würde. Klar ist natürlich , hätte man den Naturwissenschaften in diesem Film wirklich Rechnung getragen, hätte man nicht diesen Spannungsbogen aufbauen können, und es wäre sicherlich schwieriger für diesen Katastrofen-Film gewesen. Doch das man meint, ein Publikum sei total unwissend und das man ihm alles verkaufen kann, das kommt doch einem etwas spanisch, entschuldigung, amerikanisch vor. Fazit: 1. Ein spannender Katastrofen Film, dafür 5 Sterne 2. Leider ziemlich unrealistisch, dafür null Sterne Gesamtwertung daher 2 Sterne Wer also einen spannenden Katastrofen Film ohne realistischen Anspruch sehen will, der kann hiermit glücklich werden und soll ihn sich in seine Filmsammlung stellen. Wer aber den kleinsten hauch von realistischem Anspruch hat, der sollte die Finger davon lassen.
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America's Sweethearts [UK IMPORT] Julia Roberts, Billy Crystal, Catherine Zeta-Jones, John Cusack, Hank Azaria Videokassette, 8. Juli 2002 Verkaufsrang: 24128 America's Sweethearts gehört zu jener Sorte Liebesfilm, die man sich an einem faulen Regentag zu Hause gönnt. Während Julia Roberts, John Cusack und Catherine Zeta-Jones für die großen Namen sorgen, hat Nebendarsteller und Ko-Autor Billy Crystal den Klassiker Singin' in the Rain für das heutige Hollywood überarbeitet. Das Superstar-Traumpaar Gwen und Eddie hat sich auseinandergelebt und macht nun widerwillig Promotion für ihren jüngsten Film, indem es so auftritt, als ginge es ihrer zutiefst zerrütteten Beziehung nach wie vor gut. Der Studiodirektor braucht dringend einen Kassenerfolg und heuert einen erfahrenen Publizisten an, um einen Pressetermin zu orchestrieren, der jeden in ein vorteilhaftes Licht rücken soll. Da gibt es aber ein Problem: Der Regisseur (Christopher Walken) hat in einem Akt künstlerischer Erpressung seinen eigenen Film entführt, und Gwens Schwester und langjährige Assistentin Kiki stellt sich als das eigentliche Objekt von Eddies Begierde heraus. Es folgt ein unendliches Chaos im Luxushotel, in dem die Pressekonferenz stattfinden soll, und America's Sweethearts macht sich über die zynische Maschinerie lustig, die Hollywood am laufen hält. Geistreiche Sprüche gibt es im Überfluss, und während Zeta-Jones in ihrer Rolle als gehässige Narzisstin ohne weiteres überzeugt, stiehlt ihr Roberts mit ihrem charakteristischen Charme mühelos die Schau. All das macht America's Sweethearts zur flotten Unterhaltung, obwohl der Film nicht das Niveau der klassischen Liebeskomödien erreicht. Er wird behindert durch ein Drehbuch, das viel zu oft ausgereifte satirische Fantasie mit einfachen Lachern vertauscht, ein künstliches Grinsen präsentiert, wo es eigentlich die Zähne zeigen sollte. -Jeff Shannon
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The Blues Brothers Collection [UK IMPORT] Dan Aykroyd, John Belushi, James Brown, Ray Charles, B.B. King DVD, 7. November 2005 Verkaufsrang: 23399 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
| Laurel And Hardy - Swiss Miss [UK IMPORT] Oliver Hardy, Stan Laurel, Della Lind, Walter Woolf King, Eric Blore Videokassette, 18. Oktober 1999
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