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| DVDs: Esmond Knight | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Henry V. (Olivier) [UK IMPORT] Robert Newton, Laurence Olivier, Leslie Banks, Esmond Knight DVD, 14. April 2003 Verkaufsrang: 42101
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wie man Shakespeare verfilmt, ohne den Zauber zu zerstören 5 von 5 Punkten Olivier suchte zunächst vergeblich einen Regisseur, bis ihn ein Kandidat nach seinen Vorstellungen fragte. O. erläuterte so überzeugend, daß sein Gegenüber (sinngemäß) sagte: Wozu brauchen sie da noch einen Regisseur? Das Ergebnis bestätigt die Richtigkeit dieser Empfehlung. Hier wird die desillusionistische Bühnen-Kunst Shakespeares mit dem Illusionsmedium Film in einzigartiger Weise verbunden. Schritt für Schritt verläßt die Handlung - geführt vom Chorus - die nachgebaute Globe-Bühne und tritt ein zunächst in Prospekte im zeitgenössischen Miniaturenstil (es fällt schwer, gemalte Kulisse vom realen Vordergrund zu trennen) um dann bei Agincourt völlig zum Realfilm überzugehen (Die Schlacht ist nebenbei stark von Eisensteins 'Alexander Newsky' beeinflußt.). Zum Ende hin verläuft die Entwicklung wieder rückwärts bis zum applaudierenden Publikum des Globe. Der heute etwas antiquiert-pathetisch anmutende Stil der Schauspieler paßt ausgezeichnet ins Ambiente. Die Kürzungen des Textes sind zwar umfangreich aber denkbar geschickt gemacht. Der Propagandacharakter (der Film enstand zur Zeit der Normandieinvasion) bleibt im Rahmen des Erträglichen (auch gegenüber dem z.T. etwas chauvinistischen Shakespeare-Text). Ich halte diesen Film auch und gerade für Shakespeare-Neulinge für einen hervorragenden Einstieg (Oliviers Hamlet, der eben diese Absicht verfolgte, ist da erheblich schwerer verdaulich). Dieser Film hat Maßstäbe gesetzt, mit denen sich fast jeder weitere Adaptionsversuch (Film und Bühne)herumschlagen mußte. Bis heute nicht angestaubt, äußerst empfehlenswert, max.Punktzahl. |
The Prince And The Showgirl [UK IMPORT] Marilyn Monroe, Laurence Olivier, Sybil Thorndike, Richard Wattis, Jeremy Spenser DVD, 26. August 2002 Verkaufsrang: 15759 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Film voller Charme und Witz 5 von 5 Punkten Als Laurence Olivier und Marilyn Monroe sich 1957 dazu entschlossen, gemeinsam diesen Film zu drehen, zweifelten viele an der Richtigkeit einer solchen Entscheidung. Der ernsthafte Schauspieler und die Sexbombe würden sicher nicht in einem gemeinsamen Film überzeugen können. Es ist den beiden jedoch gelungen, diese Zweifel zu zerstreuen. Trotz einiger Unstimmigkeiten am Set, entstand mit diesem Film eine witzige und durchaus sehenswerte Liebesgeschichte. Der Altersunterschied der beiden Schauspieler fällt dabei gar nicht ins Gewicht. |
A Canterbury Tale [UK IMPORT] Charles Hawtrey, Eric Portman, Dennis Price, Sheila Sim, Edward Rigby DVD, 11. Oktober 1999 Verkaufsrang: 63236 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Beware the Glue Man, 4 von 5 Punkten The tale starts out with a historical reference to Chaucer. For a fraction you wonder if you are watching the film you expected. And then you see the Michael Powell and Emeric Pressburger eagle that transitions us form mid-evil times to present day (1944) England.
Time is taken to give depth and background to all the main characters by the use of interactive dialog. We find that each brings different technical skills and interpretations of the road to Canterbury:
U.S. Army Sergt. Bob Johnson (U.S. Sergeant John Sweet) on his way to Canterbury mistakenly gets off in the hamlet of Kent. He is accused of having his stripes on upside down.
British Sgt. Peter Gibbs (Dennis Price) is temporarily stationed at Kent while staging for overseas. He was and theater organ player before the war.
Alison Smith (Sheila Sim) a London store clerk before the war is now seeking a job as a `Land Girl'. She seems to have an uncanny knowledge of Kent and the Pilgrims' road to Canterbury.
The night they got off the train at Kent they had a strange encounter with the mysterious "Glue Man". Then befriended by the local magistrate, Thomas Colpeper, JP (Thomas Colpeper, JP). Mr. Colpeper is interested in the history of the Pilgrims' Road from Kent to Canterbury.
Until you get pretty much through this story you are never really sure where they are trying to take you. Is the focus on a local mystery? The interaction of the players or the lives of the characters themselves?
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The Element Of Crime [UK IMPORT] Michael Elphick, Esmond Knight DVD, 29. Juli 2002 Verkaufsrang: 65517 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
An der Kunst vorbei geschrammt: Dunkelheit und Orange 3 von 5 Punkten Ein Europa in schwarz, dunkelbraun, fahlem Gelb und vor allem schmutzigen Orange - und es wird nie Tag. "Element of Crime" ist ein in englischer Sprache gedrehtes fast lyncheskes (bevor es diesen Begriff geben konnte, denn erst seit "Blue Velvet" hat er seine Daseinsberechtigung) Film-Noir-Stück und Triers erster Langfilm. Technisch und ästhetisch gibt es nichts zu meckern. Der große Handlungsbogen bis zum Schluss ist stimmig, die Atmosphäre durchgängig bedrohlich und quasi kafkaesk. Und trotzdem kommt der Film über das Mittelmaß nicht hinaus, trotz seiner (Über)-Ambitioniertheit und den zahlreichen Ideenschlenkern, die vom Storyrand ins Blickfeld geraten. Dem Hauptdarsteller gelingt keine konturenscharfe Figur, er spielt (wahrscheinlich intendiert) das Klischee eines abgeklärten Detectives in einer kaputten Mad-Max-ähnlichen Welt (nur ohne Wüste). Er hat eigentlich nichts an sich, was sein Casting rechtfertigt, noch nicht mal gut sieht er aus. Er stolpert erhobenen Hauptes durch eine zunächst verwirrende Geschichte, nimmt irgendein daher gelaufenes Weib von hinten auf der Kühlerhaube (an dieser Stelle habe ich die Augen gerollt), und LvT erspart uns auch nicht Macho-Quatsch am laufenden Dialogmeter (warum muss dieses absolut drittklassige Love-Interest gleich das ganze Bett mit ihrem Menstruationsblut verschmutzen? Weil es gut aussieht? Mein Gott, wie arm...). Viel Wert wurde auf Ausstattung und Beleuchtung gelegt, auch wenn der Film unter dem Strich relativ preisgünstig produziert wurde. Einige Monologe und Dialoge sind recht schräg und deuten schon das Talent des Autoren an, aber das wirkt alles noch ein wenig "too much", nicht pointiert, sondern eher geschwätzig nullsubstanzig. Auch die philosphischen Auslassungen zum "Verbrechen" usw. sind kaum zitiertauglich. Na, wer LvT wichtig findet (und das sollte man) sollte, um mitreden zu können, diesen ersten Versuch anschauen. Recht spannend ist das alles nicht. Und richtig KUNST auch nicht.
Ein Film der länger als die 2 Stunden präsent bleibt 5 von 5 Punkten Vorweg muss ich sagen dass dieser Film sehr verschiedene Reaktionen hervorrufen kann - Viele meiner Freunde betrachteten mich mit sehr "skeptischen" Augen nach der Präsentation von Element of Crime. Andere wiederrum konnten schon mehr mit dem Film anfangen und mit ihnen lässt sich auch herrlich darüber diskutieren wie man den Film nun endgültig auslegen könnte. Da ich selber zu vielen und noch zu keinem Schluss gekommen bin möchte ich nicht übertrieben auf den Film eingehen. Kurz gefasst :" Ein Polizist kommt von Kairo in ein überflutetes,zerstörtes,orangenes, phantastisches surrealistisches Europa um einen Serienmörder zu fassen" Alles weiter muss man einfach selbst auf sich wirken lassen. Es ist phänomenal wie Trier es schafft eine Stimmung zu erzeugen. "Ein Krimi der vielleicht nicht alle Columbo-Fans zufriedenstellt,jedoch die die sich nicht mit Mainstream Hollywood Produktionen auseinandersetzen wollen"
Das Böse ist in uns! 5 von 5 Punkten Das Spielfilmdebüt des dänischen Kultregisseurs Lars von Trier zeigt in düsteren, beklemmenden und extrem stilisierten Bildern die Suche des - nach 13 Jahren aus dem Exil in ein Endzeiteuropa zurückkehrenden - Polizeiinspektors Fisher nach dem totgeglaubten Serienkiller Harry Grey, der nun, nach Jahren, sein Werk zu vollenden scheint. Fishers Vorgehensweise stützt sich dabei auf "Das Element des Verbrechens", ein Buch, das dem Ermittler die vollkommene Idendifikation mit dem Täter vorschreibt. Osborne, Fishers Mentor, Autor des Buches und derjenige, der Grey damals stellte und seinen Tod bezeugt, ist offensichtlich dem Wahnsinn verfallen - oder wird er erpreßt? Fisher folgt seiner >Bibel<, legt die Reise Zurück, die Grey vor den Morden machte, trifft die gleiche Frau, nimmt die gleichen "Medikamente"... und findet den Geist des toten Grey dort, wo er ihn nicht vermutete. Zurück im Exil ist er ein Fall für den Psychiater... Von Triers Europa ist nicht das Europa, das wir kennen. Nur Resignation und Repression scheinen allerorts den Wahnsinn zu verhindern. Man hat ihn akzeptiert und geht ebenso kurzsichtig damit um. Gerade heute, fast 20 Jahre später, ein durchaus aktueller Film, von dem sich Regisseure jenseits des breiten Massengeschmacks zu bekannteren Filmen inpirieren ließen. Alan Parker's "Angel Heart" ist eine klare, entschärfte Version des Motivs und Stils dieses Filmes. Auch Finchers "Seven" ist von diesem Film stark beeinflußt. Wer bereit ist, sich dem frühen, hypnotischen Stil von Triers auszuliefern, wird "The Element Of Crime" lieben... |
The Prince And The Showgirl [UK IMPORT] Marilyn Monroe, Laurence Olivier, Sybil Thorndike, Richard Wattis, Jeremy Spenser Videokassette, 19. Februar 2001 Verkaufsrang: 21783
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Film voller Charme und Witz 5 von 5 Punkten Als Laurence Olivier und Marilyn Monroe sich 1957 dazu entschlossen, gemeinsam diesen Film zu drehen, zweifelten viele an der Richtigkeit einer solchen Entscheidung. Der ernsthafte Schauspieler und die Sexbombe würden sicher nicht in einem gemeinsamen Film überzeugen können. Es ist den beiden jedoch gelungen, diese Zweifel zu zerstreuen. Trotz einiger Unstimmigkeiten am Set, entstand mit diesem Film eine witzige und durchaus sehenswerte Liebesgeschichte. Der Altersunterschied der beiden Schauspieler fällt dabei gar nicht ins Gewicht. |
The Red Shoes [UK IMPORT] Marius Goring, Moira Shearer, Anton Walbrook, Robert Helpmann, Leonide Massine Videokassette, 15. April 1996 Verkaufsrang: 32056 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
wundervoller Klassiker 5 von 5 Punkten Michael Powell's >The red shoes< ist wirklich ein wundervoller Film; ich bin fast versucht zu sagen: voller Poesie - aber diese Wendung gehört eigentlich nicht zum meinem Repertoir. Obwohl nun schon fast 60 Jahre alt, hat die Hinterbühnenschau mit all den reizvollen, tragischen und cholerischen Figuren nichts an Reiz und Lebendigkeit verloren. Die Geschichte allerdings schon: denn dieses Schicksal, zwischen Liebe oder Tanz entscheiden zu müssen, und laut Drehbuch keinen anderen Ausweg als den Freitod zu kennen, ist schwer hinzunehmen. Übrigens auch schon für Moira Shearer, die tanzende Hauptdarstellerin, die sich lange aufgrund des Scripts weigerte,die Hauptrolle zu spielen. Gut, dass sie es dann doch tat. Auch wenn man kein ausgesprochener Ballett-Liebhaber ist, wird einem der Film gefallen können.
Gelungenes Ballett 4 von 5 Punkten Ein mitreißendes Ballett, mit einer schönen Story, die durch die Tänzer/in gut rübergebracht wird. Die Story auf der Bühne läuft parallel zu den Geschehnissen außerhalb der Bühne. Die Tänzerin überzeugt mit einem noch heute zeitgerechtem Stil. Der böse Schumacher tanzt temperamentvoll und leistet eine grandiose Darbietung. Schade ist nur das die Sprachauswahl Deutsch nicht beinhaltlet. Außerdem ist (fast) kein Bonusmaterial enthalten. |
Henry V [UK IMPORT] Robert Newton, Laurence Olivier, Leslie Banks, Esmond Knight Videokassette, 26. Januar 2000 Verkaufsrang: 20071
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wie man Shakespeare verfilmt, ohne den Zauber zu zerstören 5 von 5 Punkten Olivier suchte zunächst vergeblich einen Regisseur, bis ihn ein Kandidat nach seinen Vorstellungen fragte. O. erläuterte so überzeugend, daß sein Gegenüber (sinngemäß) sagte: Wozu brauchen sie da noch einen Regisseur? Das Ergebnis bestätigt die Richtigkeit dieser Empfehlung. Hier wird die desillusionistische Bühnen-Kunst Shakespeares mit dem Illusionsmedium Film in einzigartiger Weise verbunden. Schritt für Schritt verläßt die Handlung - geführt vom Chorus - die nachgebaute Globe-Bühne und tritt ein zunächst in Prospekte im zeitgenössischen Miniaturenstil (es fällt schwer, gemalte Kulisse vom realen Vordergrund zu trennen) um dann bei Agincourt völlig zum Realfilm überzugehen (Die Schlacht ist nebenbei stark von Eisensteins 'Alexander Newsky' beeinflußt.). Zum Ende hin verläuft die Entwicklung wieder rückwärts bis zum applaudierenden Publikum des Globe. Der heute etwas antiquiert-pathetisch anmutende Stil der Schauspieler paßt ausgezeichnet ins Ambiente. Die Kürzungen des Textes sind zwar umfangreich aber denkbar geschickt gemacht. Der Propagandacharakter (der Film enstand zur Zeit der Normandieinvasion) bleibt im Rahmen des Erträglichen (auch gegenüber dem z.T. etwas chauvinistischen Shakespeare-Text). Ich halte diesen Film auch und gerade für Shakespeare-Neulinge für einen hervorragenden Einstieg (Oliviers Hamlet, der eben diese Absicht verfolgte, ist da erheblich schwerer verdaulich). Dieser Film hat Maßstäbe gesetzt, mit denen sich fast jeder weitere Adaptionsversuch (Film und Bühne)herumschlagen mußte. Bis heute nicht angestaubt, äußerst empfehlenswert, max.Punktzahl. |
A Canterbury Tale [UK-Import] Charles Hawtrey, Eric Portman, Dennis Price, Sheila Sim, Edward Rigby Videokassette, 15. April 1996 Verkaufsrang: 30180 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Beware the Glue Man, 4 von 5 Punkten The tale starts out with a historical reference to Chaucer. For a fraction you wonder if you are watching the film you expected. And then you see the Michael Powell and Emeric Pressburger eagle that transitions us form mid-evil times to present day (1944) England.
Time is taken to give depth and background to all the main characters by the use of interactive dialog. We find that each brings different technical skills and interpretations of the road to Canterbury:
U.S. Army Sergt. Bob Johnson (U.S. Sergeant John Sweet) on his way to Canterbury mistakenly gets off in the hamlet of Kent. He is accused of having his stripes on upside down.
British Sgt. Peter Gibbs (Dennis Price) is temporarily stationed at Kent while staging for overseas. He was and theater organ player before the war.
Alison Smith (Sheila Sim) a London store clerk before the war is now seeking a job as a `Land Girl'. She seems to have an uncanny knowledge of Kent and the Pilgrims' road to Canterbury.
The night they got off the train at Kent they had a strange encounter with the mysterious "Glue Man". Then befriended by the local magistrate, Thomas Colpeper, JP (Thomas Colpeper, JP). Mr. Colpeper is interested in the history of the Pilgrims' Road from Kent to Canterbury.
Until you get pretty much through this story you are never really sure where they are trying to take you. Is the focus on a local mystery? The interaction of the players or the lives of the characters themselves?
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Die schwarze Narzisse / Black Narcissus [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] David Farrar, Deborah Kerr, Esmond Knight, Flora Robson, Jean Simmons DVD Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),Spanisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Foto-Galerie, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Fünf anglikanische Ordensschwestern versuchen sich an der Aufgabe, in einer Bergfeste am Rande des Himalaya eine Missionsschule und ein Krankenhaus für die einheimische Bevölkerung einzurichten. Schließlich versagen sie, nicht zuletzt durch den schweren Konflikt, in den sie die Liebe einer der Schwestern zu einem Engländer stürzt. Ein packendes Melodram in exotischer Umgebung, das sich ganz und gar dem Kino verschrieben hat und den religiösen Hintergrund nur als Staffage nutzt. Ein Musterbeispiel für eine effektvolle Farbdramaturgie. SCREENING/VERGEBEN IN: Goldene Kugeln, Oscar Akademie-Preise,
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Element of Crime ( Forbrydelsens element ) [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Ahmed El Shenawi, Astrid Henning-Jensen, Esmond Knight, Harry Harper, János Herskó DVD Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),Spanisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Ein Kriminalbeamter kehrt erstmals nach 13 Jahren aus Kairo nach Europa zurück und ermittelt in einem nicht näher genannten Land in einer Mordserie. Durch seine Art der Wahrheitssuche, die ihm eine weitgehende Identifikation mit dem Täter vorschreibt, gerät er immer mehr in den Sog der Verbrechen, bis er selbst zum Mörder wird. Ein surrealer Kriminalfilm von hohem ästhetischem Reiz, der weniger an der Kriminalhandlung interessiert ist, sondern Fragen nach der gesellschaftlichen Befindlichkeit stellt. Für ein aufnahme- und kritikfähiges Publikum diskussionswert. SCREENING/VERGEBEN IN: Cannes Film-Festival, Fantasporto Preise,
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Der Mann mit der eisernen Maske / The Man in the Iron Mask [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Denis Lawson, Esmond Knight, Hugh Fraser, Ian Holm, Jenny Agutter DVD Australien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang,SYNOPSIS: Der heimlich aufgezogene Zwillingsbruder von König Ludwig XIV. wird von d'Artagnan und seinen Musketieren aus der Verbannung befreit, was ein Intrigen- und Verwechslungsspiel am französischen Hof auslöst. Prunkvoller Ausstattungsfilm nach einem Roman von Alexandre Dumas; handwerklich sorgfältiger als der Durchschnitt der Gattung. SCREENING/VERGEBEN IN: Emmy-Preise,
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The Red Shoes [UK IMPORT] Marius Goring, Moira Shearer, Anton Walbrook, Robert Helpmann, Leonide Massine Videokassette, 14. Mai 2001 Verkaufsrang: 31898
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
wundervoller Klassiker 5 von 5 Punkten Michael Powell's >The red shoes< ist wirklich ein wundervoller Film; ich bin fast versucht zu sagen: voller Poesie - aber diese Wendung gehört eigentlich nicht zum meinem Repertoir. Obwohl nun schon fast 60 Jahre alt, hat die Hinterbühnenschau mit all den reizvollen, tragischen und cholerischen Figuren nichts an Reiz und Lebendigkeit verloren. Die Geschichte allerdings schon: denn dieses Schicksal, zwischen Liebe oder Tanz entscheiden zu müssen, und laut Drehbuch keinen anderen Ausweg als den Freitod zu kennen, ist schwer hinzunehmen. Übrigens auch schon für Moira Shearer, die tanzende Hauptdarstellerin, die sich lange aufgrund des Scripts weigerte,die Hauptrolle zu spielen. Gut, dass sie es dann doch tat. Auch wenn man kein ausgesprochener Ballett-Liebhaber ist, wird einem der Film gefallen können.
Gelungenes Ballett 4 von 5 Punkten Ein mitreißendes Ballett, mit einer schönen Story, die durch die Tänzer/in gut rübergebracht wird. Die Story auf der Bühne läuft parallel zu den Geschehnissen außerhalb der Bühne. Die Tänzerin überzeugt mit einem noch heute zeitgerechtem Stil. Der böse Schumacher tanzt temperamentvoll und leistet eine grandiose Darbietung. Schade ist nur das die Sprachauswahl Deutsch nicht beinhaltlet. Außerdem ist (fast) kein Bonusmaterial enthalten. |
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