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| DVDs: Geoffrey Keen | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Frei geboren & Drei Strolche in der Wildnis Virginia McKenna, Bill Travers, Geoffrey Keen DVD, 19. April 2005 Verkaufsrang: 3557 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese Filme lassen die Herzen aller Tierfreunde höher schlagen und sind ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie. Die Verfilmung basiert auf den tatsächlichen Erlebnissen von Joy Adams und ihrem Mann. Erleben Sie die "Königin der Wildnis", die zahme Löwin Elsa, und herrliche Farbaufnahmen in der einzigartigen afrikanischen Natur.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Einer der besten Tierfilme mit der Musik von John Barry, der 5 von 5 Punkten 1966 mit dem Oskar ausgezeichnet wurde. Leider ist die Musik zum Film nicht in Deutschland erschienen. Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit ist ein Monument für die Zeitlosigkeit bestimmter Produktionen. Absolut sehens- und hörenswert!
Als Bonbon wurde die Fortsetzung mit Nigel Davenport in die Edition aufgenommen. 1976 folgt dann noch eine Serie mit dem Hauptdarsteller aus dem Vierteiler "Der Seewolf", die das Thema abschloß. Leider erschien diese Serie noch nicht auf DVD. Schade.
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Das Blut von Dracula Christopher Lee, Geoffrey Keen, Gwen Watford DVD, 24. September 2004 Verkaufsrang: 15396 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Das Blut von Dracula, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.09.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Der vierte Dracula Film mit Christopher Lee 5 von 5 Punkten Also haltet mich für verrückt, aber für mich ist "Das Blut von Dracula" der beste aller Dracula Filme. Hab ihn das erste mal 1985 im Alter von 9 Jahren gesehen und er hat sich mir eingeprägt.
Klar, Anthony Corlan als Held ist schwach (hat das selbe Problem wie der Held aus "Draculas Rückkehr", doch in Punkto urenglischer Atmosphäre und Stimmung ist dieser Film einfach unschlagbar. Der schwache Held wird durch die drei "Gentlemen" Geoffrey Keen, Peter Sallis und John Carson wettgemacht. Überhaupt sind die Darsteller allsamt sehr gut (besonders die Nebenrollen von Ralph Bates und Roy Kinnear). Linda Hayden ist nett anzuschauen, doch keine gute Schauspielerin.
Der Seifenoper-Anstrich, den ja auch schon "Draculas Rückkehr" hatte, kann man ertragen, wenn er so altmodisch romantisch wie hier ist. Die Dracula Filme der späten 60er waren eben Liebesfilme mit Gruselelementen, ist doch eine gar nicht so schlechte Idee. Und zudem ist der Film handwerklich perfekt. Es war der erste Hammer Film des jungen ungarischen Regisseurs Peter Sasdy, der für frischen Wind bei Hammer sorgen sollte. Dieser Dracula Film war seine Reifeprüfung, danach durfte er "Comtesse des Grauens" und "Hände voller Blut" für Hammer drehen.
Und natürlich hat der Film auch Episoden Charakter, von 1968 bis 1971 entstanden schließlich 4 Dracula Filme mit Christopher Lee!
Wunderschön altmodisch, eine wundervolle Musik und stimmungsvolle Aussenaufnahmen machen diesen Film zu einem Fest für Hammer-Fans. Solche Art Horrorfilme gibt es sonst gar nicht. Der Film hat so viele grandiose Momente (z.b. als Paxton in der alten Kirche seine Tochter findet und Sacker ihn darüber aufklärt, das sie zu einem Vampir geworden ist, oder natürlich das ungewöhnliche Finale, in dem Dracula nicht gepfählt wird, sondern unter den Eindrücken des Gotteshauses verendet).
Ich weiß das der Film bis heute nicht beliebt ist und als schwächster der Dracula Filme gilt, doch das zu Unrecht! "Das Blut von Dracula" ist ein betörend schöner Film, den man sich immer wieder anschauen möchte.
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Born Free / Living Free [UK IMPORT] Virginia McKenna, Bill Travers, Geoffrey Keen, Susan Hampshire, Nigel Davenport DVD, 12. Januar 2004 Verkaufsrang: 43743 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
2 wunderschöne Tierfilme! 4 von 5 Punkten Ich habe mir diese DVD kürzlich bei einem England-Aufenthalt gekauft und kann sie nur allen Tierfreunden - die halbwegs der englischen Sprache mächtig sind - empfehlen! Obwohl die Filme anfangs der 70er-Jahre gedreht wurden ist das Bild durchaus akzeptabel auf DVD gepresst worden, und die entzückenden Aufnahmen der jungen Löwen und die Story sorgen auch heute noch für einen netten Fernsehnachmittag für die ganze Familie! Wer's lieber in der deutschen Synchronfassung (mit dern englischen Tonspur als "Draufgabe") haben will, möge hier bei Amazon unter DVDs nach "Frei geboren & Drei Strolche in der Wildnis" suchen... |
SACCO E VANZETTI - ital.Originalfassung Gian Maria Volonté; Riccardo Cucciolla; Cyril Cusack; Rosanna Fratello; Geoffrey Keen DVD Verkaufsrang: 49471 A Boston, nel 1920, due immigrati italiani, Nicola Sacco e Bartolomeo Vanzetti, vengono accusati di rapina a mano armata e omicidio ai danni di due cassieri di un calzaturificio. Nonostante le prove presentate dalla difesa, il processo contro i due italiani si conclude con la loro condanna a morte: un verdetto che suscita scalpore in tutto il mondo, poiché la sua formulazione appare legata più a motivi politici, la dichiarata fede anarchica degli imputati, che a reali prove di colpevolezza. Tra l'emissione della sentenza e la sua applicazione trascorrono sette lunghi anni, durante i quali vengono ostinatamente respinte tutte le richieste di riapertura del processo avanzate dai difensori di Sacco e Vanzetti, sulla base di nuovi elementi venuti alla luce. I due italiani vengono giustiziati alla mezzanotte del 23 agosto 1927; fino all'ultimo istante essi protestano inutilmente la loro innocenza.
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Doctor In The House - Complete Collection [UK IMPORT] Dirk Bogarde, Muriel Pavlow, Kenneth More, Donald Sinden, Kay Kendall DVD, 14. April 2003 Verkaufsrang: 72412 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Playing doctor... 5 von 5 Punkten 'Doctor in the House', begun in 1969, was a long-running series (if one includes the derivatives of 'Doctor at Large', 'Doctor at Sea', 'Doctor on the Go', 'Doctor Down Under', and even the early 1990s 'Doctor at the Top') focusing upon a group of not-so-serious medical students at the mythical St. Swithin's Hospital school. The central characters of Michael Upton (Barry Evans) and Duncan Warring (Robin Nedwell) form a band of students whose lack of diligence in their studies is duly matched with their obsession at having fun in the swinging-sixties mindset of London. Of course, this is a made-for-television series, so there are definite limits to the humour - in typical British fashion, there are flashes of understated brilliance coupled with over-the-top, Monty-Python-esque kinds of hilarity. This only makes since, given that Monty Python veteran Graham Chapman was writer for many of the episodes of this series (and John Cleese gets a credit for the opening episode). The first episode sees Michael Upton being introduced to the school during the examination, which, despite a lackluster performance answering the question, 'Why do you want to be a doctor?' he nonetheless gains admittance. The six episodes in this collection all come from the first season (all aired originally in 1969) on three video cassettes. In addition to Upton and Warring, recurring characters such as Stuart-Clark (a student obliged to stay in school given the terms of his inheritance, played by Geoffrey Davies) and Professor Loftus (played by the distinguished and unflappable Ernest Clark) are introduced. This is an early look at Brit-coms, predating shows such as Fawlty Towers that have become staples of the genre. 'Doctor in the House' has had some play on PBS and other networks in the United States, but never attracted a huge following there. This is a London Weekend Television production (not a BBC production), for those who recognise a difference (Benny Hill was a staple of the LWT/ITV stock, too). This is an incredibly funny series; unfortunately, not all of the best episodes are contained in the video collection. Both the opening episode to the series and its follow-up are included, and these are likely the best of the lot. The DVD release has all the episodes. Health be with you! |
The Third Man [UK IMPORT] Orson Welles, Joseph Cotten, Trevor Howard, Wilfrid Hyde White, Alida Valli DVD, 14. Januar 2002 Verkaufsrang: 68932 Das zerbrochene Europa nach dem Zweiten Weltkrieg wird in Carol Reeds meisterlichem Thriller perfekt dargestellt. Schauplatz ist das immer noch durch den Krieg paralysierte Wien. Holly Martins (Joseph Cotten) ist Alkoholiker und Autor trivialer Romane, der nach Wien kommt um seinen alten Freund Harry Lime (Orson Welles) zu besuchen. Aber als Cotten in Wien ankommt, ist Limes Begräbnis in vollem Gang. Von Limes Freundin und einem britischen Besatzungsoffizier erfährt Martins von Behauptungen, dass Lime in erpresserische Machenschaften verwickelt gewesen sei. Martins schwört, den Ruf seines Freundes wieder herzustellen. Als er tiefer in die Nachkriegsintrigen gezogen wird, findet er mehrere Schichten von Täuschung und Betrug, die er verzweifelt versucht, aufzuklären. Welles lange aufgeschobener Auftritt ist zu einem Meilenstein des modernen Kinos geworden; dies ist nur eine von Dutzenden von Kameraeinstellungen, die die aus dem Gleis geratene Nachkriegsgesellschaft widerspiegelt. Cotten und Welles schauspielerische Leistung setzte Maßstäbe und die Zithermelodie von Anton Karas verfolgt den Zuschauer noch lange nach Ende des Films. -Anne Hurley
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
In den Hauptrollen: Anton Karas' Zither und das desolate Nachkriegs-Wien 5 von 5 Punkten Um schnell noch einen beliebten Irrtum zu berichtigen, bevor der Hauptfilm losgeht: Nein, um eine Literaturverfilmung handelt es sich hier nicht, auch wenn der Geheimdienst-Angestellte Graham Greene an manchem Drehbuch mitgeschrieben hat. Aber das ist ja egal; schließlich haben wir's hier mit einem der besten Filme aller Zeiten zu tun, bei dem alles stimmt: Story, Drehbuch und Dialoge, Besetzung, Kameraführung, Wahl der Drehorte... und natürlich Anton Karas' Zither, vor allem das "Harry Lime Theme".
"Der dritte Mann" ist ein Agententhriller, oft beängstigend nah an der zeitgenössischen Realität in Wien, unmittelbar nach Ende des 2. Weltkrieges:
Holly Martins, seines Zeichens Autor von Groschenromanen à la Zane Grey, wird von seinem Jugendfreund Harry Lime nach Wien eingeladen; es locke hier im Chaos verlockender Gewinn bei niedrigem Risiko. Der reichlich naive Martins trifft ein im Dschungel des Nachkriegs-Wien, das ähnlich wie Berlin in vier Besatzungszonen geteilt ist; die Innenstadt ist international kontrollierte Zone. Alles liegt in Trümmern, weit und breit kein Heurigen- oder Kaffeehaus-Charme. Der Schwarzhandel blüht, Intrigen und Korruption wuchern, ein Menschenleben ist nicht viel wert. All das erfährt Martins nach und nach, aber zuallererst erfährt er, dass Harry Lime verunglückt ist; er komme gerade noch rechtzeitig zum Begräbnis.
Nach der Beerdigung zerbröselt Martins' heile Welt in Rekordzeit: Nicht nur widersprechen einander die Aussagen von Harrys Freunden über dessen Tod (Komisch, alle waren sie zufällig zugegen), und ein allerwidersprechendster Portier hat allzu viel gesehen und geredet, sondern der britische Oberst Calloway eröffnet Martins auch noch, dass sein alter Freund Lime in Penicillinpanscherei verwickelt war und den Tod Unzähliger auf dem Gewissen hat. Außerdem verliebt sich Martins auch noch in Limes Freundin Anna Schmidt, eine Illegale, die trotz (oder gerade wegen?) ihres weit realistischeren Lime-Bildes aus all den neuen Erkenntnissen ganz andere Konsequenzen ziehen wird. Mitten in die Spannung platzt noch eine groteske Szene, in der Wildwestromanen die Ehre einer Dichterlesung widerfährt... und die die Spannung noch erhöht, die dem Zuschauer mitten im Lachen an den Nerven zehrt.
Ja, und dann taucht auf einmal der tot geglaubte Harry Lime wieder auf, und zwar sehr lebendig... und dazu spielt die Zither.
Nun übernehmen nacheinander die Schatten der Ruinen, das Riesenrad im Prater und das Labyrinth der Abwasser-Kanäle die Hauptrollen in einem Film, der auch dann noch spannend bleibt, wenn man die Dialoge bereits rückwärts mitsprechen könnte.
"Der dritte Mann" gehört zu jenen Schwarz-Weiß-Filmen, die man nie und nimmer in Farbe sehen möchte; eine noch spektakulärere Kameraführung ist nicht vorstellbar, so wie sie hier die besonderen Möglichkeiten des Schwarz-Weiß einsetzen. Die Kulisse des zerbombten Wien spielt hier mit! Fast alle Passagen spielen natürlich an Originalschauplätzen, was vor allem bei Szenen, die im sowjetischen Sektor spielen, garnicht einfach war. Nur das berühmte Riesenrad stand in London... Und bei den Abwasserkanälen handelt es sich um die Brauchwasserkanäle, die aber auch schon geruchsintensiv genug waren.
Allerdings steht's in der "Kinowelt"-DVD nicht zum Besten mit der Tonqualität, die Untertitelei wurde auch bereits mehrfach beanstandet, und auf bessere Ausgaben wurde auch schon hingewiesen.
Zudem ist hier die zusätzliche Information etwas spärlich ausgefallen, wo's doch gerade über diesen Film und die Dreharbeiten Bücher zu füllen gäbe - die an Kafka erinnernden Verhandlungen mit den seeehr vielen Zuständigen der Besatzungsmächte, die amüsanten Anekdoten rund um manche aus dem Stegreif entstandene kleine Szenen und um die Extravaganzen von Orson Welles, schließlich auch die Würdigung der hervorragenden einheimischen Schauspieler in den Nebenrollen (u.a. Paul Hörbiger, Erich Ponto, Ernst Deutsch, Hedwig Bleibtreu), die im englischen O-Ton auch auf Wienerisch bzw. Wiener Englisch mit den Alliierten radebrechen (genial in beiden Fassungen, deutsch und englisch: Hedwig Bleibtreu als Annas Vermieterin); einige von ihnen wie z.B. Hörbiger mussten sich die englischen Sätze wegen inexistenter Englischkenntnisse übrigens vorsprechen lassen, mit unerwarteten Folgen...
Deswegen erteile ich Paul Hörbiger (dem Portier von Limes' Wohnung) das Schlusswort aus der Originalfassung: Man achte auf seine Gesten, wenn er Holly Martins im schönsten Wiener Akzent erklärt, er komme zu spät, denn Harry Lime sei bereits "to hell or to heaven"... Einer der feinsten Filmfehler aller Zeiten!
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Moonraker [UK IMPORT] Roger Moore, Michael Lonsdale, Lois Chiles, Richard Kiel, Corinne Clery DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 67716 Moonraker war der erste James Bond-Film, der nach dem Erfolg von Krieg der Sterne gedreht wurde und so sprang man kurzum auf den Science Fiction-Zug auf. Der gewandte Charme von 007 (auch dieses Mal von Roger Moore verkörpert) wurde einfach mit so viel Hightech-Gerätschaften und Spezialeffekten versehen, dass Luke Skywalker selbst Lust bekommen hätte Im Geheimdienst Ihrer Majestät zu dienen. Nach dem Trubel in Der Spion, der mich liebte stellte sich dieser Versuch, sich an einen Trend anzuhängen als etwas zu viel des Guten heraus. Auch wenn Beißer, der Bösewicht mit dem Stahlgebiss (gespielt von Richard Kiel), wieder auftrat, und der Film ein Riesenhit an den Kinokassen war. Dieses Mal muss sich Bond einem verbrecherischen Industriellen namens Drax (Michel Lonsdale, Ronin, Der Name der Rose) entgegenstellen, der die Welt von seiner Raumstation im Erdorbit aus kontrollieren will. In altbewährter Eleganz durchkreuzt Bond dessen Pläne mit Hilfe einer schönen schlanken Wissenschaftlerin (Lois Chiles, Coma, Bis ans Ende der Welt, die ihre Rolle mit der Lebhaftigkeit einer Schaufensterpuppe spielt). Es gibt einen gewaltigen Showdown mit Space Shuttles und Laserkanonen, doch trotz des Zuschauererfolges kommt dieses Bond-Abenteuer nicht ganz von der Startrampe weg. Es scheint als hätten die Verantwortlichen des Bond-Imperiums vergessen, dass es sich um James Bond selbst handelt, der die Serie zu einem Erfolg macht - und nicht ein Sperrfeuer an technischem Firlefanz (wie etwa die landtaugliche venezianische Gondel). Trotz Roger Moores passiver Darstellung (die Kritikerin Pauline Kael beschrieb ihn als "Beamten, der langsam versteinert, aber weiter arbeitet, um sich seine Pension zu sichern") hat Moonraker keinerlei Schwierigkeiten, ein für dieses Genre aufgeschlossenes Publikum zu erreichen. Und es gibt sogar einige kühne Bond-Fans, die ihn zu ihren Lieblingsfilmen dieser Reihe zählen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
GENIAL 5 von 5 Punkten Dieser Film ist absolute Spitzenklasse! Das Beste sind die wundervollen Drehorte und tolle Darsteller (Anm.: auf die Romanze des "Beißer" muss man sich einfach einlassen), vor allem ein super Roger Moore in der Hauptrolle und ein klasse Bondgirl! Die Filmmusik ist wunderschön. Dieser Film reißt einen von der ersten Minute an bis zum Schluss mit; er beinhaltet wirklich alles, was ein Bond-Streifen braucht (s.o.). Und er hat eine fast epische Größe!
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James Bond 007 - The spy who loved me (Widescreen) [UK-Import] Roger Moore, Barbara Bach, Curd Jürgens, Richard Kiel, Caroline Munro Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 50678 Das Beste an diesem Bond-Abenteuer, in dem Roger Moore die Rolle des 007 spielt, ist die Einführung des mit einem Stahlgebiss ausgestatteten Beißers (der von dem 2,20 Meter großen Schauspieler Richard Kiel gespielt wird), einem der unvergesslichsten und zähesten Bond-Bösewichtern. Der Beißer (der im Original den Namens Jaws trägt, in Anspielung auf den Originaltitel von Steven Spielbergs ersten Megafilm Der weiße Hai) ist ein derart beharrlicher Gegner, dass selbst Bond seinen Respekt vor ihm nicht verhehlen kann. Dieses Mal hat Bond eine Partnerin, die attraktive russische Agentin Anya (Barbara Bach), mit der er zwei verloren gegangene Nuklear-U-Boote ausfindig machen soll, mit denen der schändliche Megaschurke Stromberg (Curt Jürgens) einen dritten Weltkrieg von Zaun brechen will. In verschwenderischen, von Ken Adams (Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben) erschaffenen Kulissen spielend, befindet sich dieser Bond Lichtjahre von den eher geradlinigen, thrillerorientierten Connery-Bonds der 60er Jahre entfernt. Dennoch funktioniert Der Spion, der mich liebte als grandioses Unterhaltungskino. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Wahnsinns-Film 5 von 5 Punkten ... kann man da nur sagen. Wiederum ein klasse Bond-Streifen mit tollen Darstellern. Curd Jürgens gibt einen super Bösewicht, Barbara Bach ein tolles Bondgirl und Roger Moore ist wie immer klasse! Obendrauf gibt es eine super Fimmusik und wundervolle Drehorte (Ägypten, Sardinien...).
Ich kann wirklich nur sagen "Nobody Does It Better"!
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James Bond 007 - The Spy Who Loved Me [UK-Import] Roger Moore, Barbara Bach, Curd Jürgens, Richard Kiel, Caroline Munro Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 29254 Das Beste an diesem Bond-Abenteuer, in dem Roger Moore die Rolle des 007 spielt, ist die Einführung des mit einem Stahlgebiss ausgestatteten Beißers (der von dem 2,20 Meter großen Schauspieler Richard Kiel gespielt wird), einem der unvergesslichsten und zähesten Bond-Bösewichtern. Der Beißer (der im Original den Namens Jaws trägt, in Anspielung auf den Originaltitel von Steven Spielbergs ersten Megafilm Der weiße Hai) ist ein derart beharrlicher Gegner, dass selbst Bond seinen Respekt vor ihm nicht verhehlen kann. Dieses Mal hat Bond eine Partnerin, die attraktive russische Agentin Anya (Barbara Bach), mit der er zwei verloren gegangene Nuklear-U-Boote ausfindig machen soll, mit denen der schändliche Megaschurke Stromberg (Curt Jürgens) einen dritten Weltkrieg von Zaun brechen will. In verschwenderischen, von Ken Adams (Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben) erschaffenen Kulissen spielend, befindet sich dieser Bond Lichtjahre von den eher geradlinigen, thrillerorientierten Connery-Bonds der 60er Jahre entfernt. Dennoch funktioniert Der Spion, der mich liebte als grandioses Unterhaltungskino. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Wahnsinns-Film 5 von 5 Punkten ... kann man da nur sagen. Wiederum ein klasse Bond-Streifen mit tollen Darstellern. Curd Jürgens gibt einen super Bösewicht, Barbara Bach ein tolles Bondgirl und Roger Moore ist wie immer klasse! Obendrauf gibt es eine super Fimmusik und wundervolle Drehorte (Ägypten, Sardinien...).
Ich kann wirklich nur sagen "Nobody Does It Better"!
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Sink The Bismarck! [UK IMPORT] Kenneth More, Dana Wynter, Carl Mohner, Laurence Naismith, Geoffrey Keen Videokassette, 24. August 1998 Verkaufsrang: 24833
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Rule Britannia in Schwarzweiß 3 von 5 Punkten Die letzte Fahrt der Bismarck
Das deutsche Schlachtschiff "Bismarck", das modernste seiner Zeit, versucht im Mai 1941 in den Atlantik durchzubrechen, um die britischen Nachschubkonvois im Atlantik anzugreifen. Die britische Marine ist gezwungen, all ihr Geschick und ihre Schiffe aufzubieten, um dieser Bedrohung zu begegnen. Trotz eines sensationellen Anfangserfolgs endet die Fahrt des deutschen Riesen nach nur wenigen Tagen in der Katastrophe.
Kurz zusammengefasst berührt diese Inhaltsangabe die Kernpunkte des Films. Szenisch umgesetzt wurde das Ganze durch die Konzentration auf die Vorgänge im unterirdischen Lagezentrum der britischen Marine in London, in der Kenneth More als leitender Offizier für die Operationen gegen die "Bismarck" verantwortlicht zeichnet. Abgehakt werden kann an dieser Stelle auch die zarte Liebesgeschichte, die sich - für einen Film dieser Art in meinen Augen überflüssig - zwischen ihm und einer zugegeben bezaubernden Dana Wynter entwickelt. Ansonsten ist der Film ein Kind seiner Zeit: die Briten in allen Positionen treffen ihre Entscheidungen souverän und stets "gentlemanlike", während die deutschen Offiziere - insbesondere der Flottenchef Admiral Lütjens - eher dem entsprechen, was man sich im Großbritannien der 1950-er Jahre unter einem "Deutschen" vorgestellt hat. Die Rollenverteilung zwischen "Gut und Böse" ist also von Anfang an klar festgelegt; die Tatsache, dass auch stets nur von den englischen Charakteren persönliche Bilder gezeichnet werden, trägt ein Übriges dazu bei.
Technisch ist der Film für seine Entstehungszeit sehr gut umgesetzt, Modell- und Originalaufnahmen sind geschickt ineinander verwoben worden. Im Allgemeinen hält sich der Film auch an die historischen Tatsachen, besonders gegen Ende aber driftet er doch teilweise erheblich von den Fakten ab.
Alles in allem ist mir "Die letzte Fahrt der Bismarck" 3 Sterne wert, es ist ein typischer Kriegsfilm der 1950-er Jahre mit klarem moralischen Stempel des Produktionslands, der aber durch seine für die damalige Zeit beeindruckende Tricktechnik punkten kann. Aufgrund der Tatsache, dass er außerdem bis heute tatsächlich der einzige Spielfilm zum Thema ist, ist er auf jeden Fall für den Interessierten sehenswert.
Endlich auf deutsch 4 von 5 Punkten Auf diese DVD habe ich schon lange gewartet. Da das Schicksal der "Bismarck" hier aus britischer Sicht dargestellt ist, hatte ich die Befürchtung, meine alte Videoaufnahme überlebt noch alles. Der Film ist spannend. Der neue Titel ist etwas irreführend, denn die "Bismarck" befand sich auf ihrem ersten richtigen Kriegseinsatz. "Versenkt die Bismarck" (alter Titel) traf es besser, denn wenn die Briten das Schiff nicht erwischt hätten, hätte sie den Versorgungskonvois schwere Schäden zufügen können.
Für Genrefans ein Muss. |
Drei Strolche in der Wildnis Susan Hampshire, Nigel Davenport, Geoffrey Keen Videokassette Verkaufsrang: 13161
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
2 wunderschöne Tierfilme! 4 von 5 Punkten Ich habe mir diese DVD kürzlich bei einem England-Aufenthalt gekauft und kann sie nur allen Tierfreunden - die halbwegs der englischen Sprache mächtig sind - empfehlen! Obwohl die Filme anfangs der 70er-Jahre gedreht wurden ist das Bild durchaus akzeptabel auf DVD gepresst worden, und die entzückenden Aufnahmen der jungen Löwen und die Story sorgen auch heute noch für einen netten Fernsehnachmittag für die ganze Familie! Wer's lieber in der deutschen Synchronfassung (mit dern englischen Tonspur als "Draufgabe") haben will, möge hier bei Amazon unter DVDs nach "Frei geboren & Drei Strolche in der Wildnis" suchen... |
Das Blut von Dracula Christopher Lee, Geoffrey Keen, Gwen Watford Videokassette, 1. April 1994 Verkaufsrang: 28602
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
der Untote kehrt zurück 4 von 5 Punkten Und wieder erhebt sich ein unübertrefflicher Christoffer Lee aus seinem Grab. Mit herrlich blutunterlaufenen Augen und unheilschwangerem Blick sorgt er erneut für ein ca. 90min. Erlebniss voller Schwaudern und Schwelgen ... - ein Genuß für jeden Draculafan. |
Drei Strolche in der Wildnis Nigel Davenport, Susan Hampshire, Geoffrey Keen Videokassette Verkaufsrang: 25883
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
2 wunderschöne Tierfilme! 4 von 5 Punkten Ich habe mir diese DVD kürzlich bei einem England-Aufenthalt gekauft und kann sie nur allen Tierfreunden - die halbwegs der englischen Sprache mächtig sind - empfehlen! Obwohl die Filme anfangs der 70er-Jahre gedreht wurden ist das Bild durchaus akzeptabel auf DVD gepresst worden, und die entzückenden Aufnahmen der jungen Löwen und die Story sorgen auch heute noch für einen netten Fernsehnachmittag für die ganze Familie! Wer's lieber in der deutschen Synchronfassung (mit dern englischen Tonspur als "Draufgabe") haben will, möge hier bei Amazon unter DVDs nach "Frei geboren & Drei Strolche in der Wildnis" suchen... |
Doomwatch Ian Bannen, Judy Geeson, John Paul, Simon Oates, George Sanders DVD, 15. Februar 2006 Verkaufsrang: 62117 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Small Back Room [UK IMPORT] David Farrar, Kathleen Byron, Jack Hawkins, Leslie Banks, Sid James Videokassette, 12. Juli 1999 Verkaufsrang: 44109
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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