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| DVDs: George Kennedy | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Nackte Kanone Trilogie - Steelbook (3 DVDs inkl. Poster) Leslie Nielsen, Priscilla Presley, George Kennedy DVD, 24. Oktober 2008 Verkaufsrang: 1611 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Nackte Kanone 1-3 - Steelbook, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.11.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Super Preis Leistungs Verhältnis 5 von 5 Punkten Hier stimmt wirklich alles. Die Filme in einer super Verpackung.
Außerdem kommt gratis ein tolles Poster mit dazu. Wer die Filme noch nicht hat dem kann ich nur sagen: Zugreifen!
Wie gesagt hier kann man keinen Fehler machen!
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Die nackte Kanone Leslie Nielsen, Priscilla Presley, George Kennedy DVD, 4. November 2002 Verkaufsrang: 1092 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden David Zucker aus der kreativen Zucker-Abrahams-Zucker-Troika, die hinter Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug und der TV-Serie Die nackte Pistole stecken, führte Regie bei diesem 1988 gedrehten Film, der auf der TV-Serie beruht. Leslie Nielsen kehrt zu seiner Rolle als Lt. Frank Debrin zurück, dem durch nichts aus der Ruhe zu bringenden Idioten mit Polizeiausweis. Die Neuerfindung der gefloppten TV-Serie als Film scheint jeden der daran Beteiligten dermaßen begeistert zu haben, dass ein ziemlich lustiger Film dabei herauskam, dessen Witze bis zum Schluss nicht ihren Schwung verlieren. Ricardo Montalban ist der perfekte Kontrast als Bösewicht, dessen Aquarium während einer Routinebefragung durch Debrin in Mitleidenschaft gezogen wird und George Kennedy ist wunderbar in seiner sich selbst parodierenden Rolle als ernsthafter, aber stumpfsinniger Vertreter des Gesetzes. Es gibt eine ausgelassene Sequenz als Debrin - der über ein Mikrofon an seinem Körper mit der Zentrale verbunden ist, während er auf die Toilette geht - über die Lautsprecher gehört werden kann, während die Bürgermeisterin (Nancy Marchand) eine Rede hält. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Garantie für nasse Hosen 5 von 5 Punkten Ich gebs zu. Als ich den Film vor etlichen Jahren das erste Mal gesehen habe, hab ich mir vor Lachen in die Hosen gepinkelt. Das sagt, glaub ich, einiges über die Qualität der Gags. Einer jagt den anderen und man bekommt die nächsten Pointen kaum mit da man mit dem Lachen über die vorherige noch nicht fertig ist. Auch bei mehrmaligem findet man immer noch neue Lustigkeiten, die man vorher noch nicht entdeckt hat. Vor allem viele kleine detailreiche Gags laufen zusätzlich zur Haupthandlung im Hintergrund ab. Wirklich ein Meilenstein der Filmkomödien!
Aber vorsicht! Wer ne schwache Blase hat absolute Pamperspflicht oder schon mal }ne Reservehose bereitlegen ;-)
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Die nackte Kanone 33 1/3 Leslie Nielsen, Priscilla Presley, George Kennedy DVD, 4. November 2002 Verkaufsrang: 1621 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der natürliche Weg in der Welt der Fortsetzungen ist dieser: Die Fortsetzungen werden zu immer dünner werdenden Aufgüssen des Originals. Dies ist allerdings bei der Trilogie der Nackten Kanone-Filme nicht der Fall. Die werden nämlich mit jeder neuen Folge lustiger. Die dritte Epsiode zeigt einen Lieutenant Frank Drebin (Leslie Nielsen), der mittlerweile pensioniert und mit der Frau seiner Träume (Priscilla Presley) verheiratet ist. Aber er wird wieder zurück in den Beruf geholt. Drebin soll eine Gruppe von Terroristen infiltrieren, die geplant haben, die Oscar-Verleihung in die Luft zu jagen. Die Filmemacher machen sich lustig über Gefängnisfilme im Allgemeinen und über die Nacht der Oscar-Verleihung im Besonderen. In der total übertrieben ausgewalzten Show treten Stars wie Raquel Welch und Pia Zadora auf - und Drebin, der für Phil Donahue gehalten wird. Bei den Imitationen der grässlichen Showelemente, die sich durch jede Oscar-Nacht ziehen, werden Sie sich vor Lachen kaum halten können. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Über weite Strecken bemüht und leicht fad 4 von 5 Punkten In den beiden Vorgängern "Die nackte Kanone" und "Die nackte Kanone 2 1/2" jagte ein Gag souverän den nächsten. Situations- und Wortwitz zwei ganze Spielfilme lang. Zwerchfellerschütterungserscheinungen am laufenden Meter.
Im dritten Teil dauert es etwas länger, bis sich dieser Zustand des Schlapplachens einstellt, gegen den man sich als Zuschauer gar nicht wehren kann. Drei Viertel des Films vergehen, und hin und wieder hat man das Gefühl, die Albernheiten und Sprüche von Lt.Drebin waren doch mal besser. Mehr oder weniger muss man sich zum Lachen zwingen, während es früher ganz von selbst ging.
Aber dann im letzten Viertel des Films werden im furiosen Showdown bei der Oscar-Verleihung nochmal alle Register gezogen. Der Chaos-Cop macht falsch, was man nur falsch machen kann, verzieht dabei keine Miene und ignoriert wie eh und je rotzfrech den angerichteten Schaden. Der Depp is back, und man hofft auf Teil 444 1/4.
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Der Unbeugsame (Special Edition) Paul Newman, George Kennedy, J. D. Cannon DVD, 19. September 2008 Verkaufsrang: 6133 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ENDLICH wird dieser Kultfilm in Deutschland auf DVD veröffentlicht !!! 5 von 5 Punkten Paul Newman ist einer der größten und besten Schauspieler aller Zeiten.
"COOL HAND LUKE" - so der Originaltitel - ist einer seiner besten Filme und zugleich eine seiner besten schauspielerischen Leistungen. Newman bekam dafür seine vierte Oscar-Nominierung (von insgesamt neun). Vielleicht ist "der Unbeugsame" sogar der Paul Newman-Film schlechthin.
Der Film ist ein Kultfilm und ein Klassiker, der erst jetzt zum ersten Mal in Deutschland auf DVD herausgebracht wird. Es hat lange gedauert. |
Charade Cary Grant, Audrey Hepburn, George Kennedy DVD, 6. September 2007 Verkaufsrang: 3124 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Charade (neuer Look), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.09.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Charade! - oder wer ist gut und wer nicht????? 5 von 5 Punkten Charade darf sich zu Recht Filmklassiker nennen! Er ist spannend und lustig von der ersten Minute bis zum Ende! Reggie Lampert (gespielt von Audrey Hepburn) will sich von ihrem Mann scheiden lassen, doch das hat sich erledigt, denn er wird von einem Unbekannten ermordet und aus einem Zug geworfen. Nun sind alle hinter Reggie her, die Polizei, die amerikanische Botschaft und die Ex-Kollegen ihres Mannes, denn dieser hat irgendwo 250 000 Dollar versteckt und jeder will sie haben... Wunderbarer Comic-Thriller zum immer wieder genießen!!!!!!!
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Die nackte Kanone 1-3 (3 DVDs) Priscilla Presley, George Kennedy, Ricardo Montalban, O.J. Simpson, Rave Birk DVD, 7. Februar 2006 Verkaufsrang: 2906 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD FSK: 12 Komödie und Drama/ Paramount.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Leslie Nielsen rules! 5 von 5 Punkten Alle drei Filme sind genial-debil-witzig und zum Teil schreiend komisch, was auch an so manch verstecktem Detail liegen dürfte; als Beispiel hier nur eine Szene: Drebin und Ed befinden sich mit Ted im Polizei-Untersuchungslabor, und gehen von einem Raum in einen anderen; während Ed und Ted normal durch die Tür gehen, geht Drebin außen rum, d.h. er umgeht die Kulisse, wo sich normalerweise nur das Filmteam befindet; Drebin ist also in dieser Szene quasi aus dem Film "rausgegangen".
Die Nackte Kanone 33 1/3 fällt jedoch ein klein wenig ab, da einige Witze hier dann doch schon etwas abgestanden wirken.
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Den Letzten beißen die Hunde Clint Eastwood, Jeff Bridges, George Kennedy DVD, 7. Mai 2007 Verkaufsrang: 6876 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
United Artists 2 von 5 Punkten produzieren scheinbar nur noch Wuehltisch-DVDs.
Diese DVD hat KEIN anamorphes Bild!
Jetzt muss man bei MGM selbst im Jahr 2008 noch hoellisch aufpassen, nicht vergackeiert zu werden... schlimm, schlimm.
Gutes 70er Kino, halb Gangsterfilm, halb Roadmovie. 4 von 5 Punkten Meiner unmaßgeblichen Meinung nach hatte Hollywood seine beste Zeit nicht, wie oft behauptet, in der Ära der 50er-Monumentalfilme sondern zwischen etwa 1967 und 1978, als es reihenweise beinharte Actionfilme und Thriller produzierte, die sich durch ihre realitätsnahe Härte und ihren zynischen Sarkasmus auszeichneten. Dirty Harry und Clint Eastwood stehen hier als bekannteste Vertreter in meiner persönlichen Hall of Fame. Eastwood, wie immer kalt wie flüssiger Stickstoff, steht auch im Mittelpunkt von "Den letzten..." oder besser "Thunderbolt and Lightning". Ein schönes kleines (weil nie groß herausgekommenes und mit kleinem Budget realisiertes) Roadmovie um zwei kleinere Gangster auf der Flucht vor Komplizen aus der Vergangenheit und auf der Suche nach der Beute aus einem großen früheren Raub. Jeff Bridges als Lightfoot und George Kennedy als Red Neary geben prächtige Nebenrollen ab, dazu ein wenig freizügiger 70er-Sex und eine erfreulich realitätsnahe Kameraführung nach Art der Zeit: Autos reagieren bei einer Verfolgungsjagd wie wirkliche Serienautos (keine Knight-Rider-Stunts) und werden auch so gefilmt, Schusswaffen "schießen nur", entfachen kein überzogenes Höllen-Krawumm und treffen auch nicht immer. Heute würde man so eine Szene zigmal drehen bis sie perfekt - zu perfekt - im Kasten ist oder am PC auf perfekt getrimmt wird - damals drehte man einfach die ungeschminkte, unmanipulierte Wirklichkeit ohne Make Up und genau das macht Filme dieser Ära für mich so reizvoll, ehrlich und glaubwürdig. Das fehlt mir heute allzu oft. Alles zu gelackt, bis zur vierten Kommastelle vorab durchgerechnet, dadurch zu unwirklich. Null Platz für Improvisation, künstlerische Spontanität, echtes Leben - technisch perfekter Kunstdruck statt Original mit Esprit des Künstlers. Bei "Den letzten..." gibt es zum Glück noch den fast dokumentarisch anmutenden Blick auf die ungeschminkte und oft unprätentiöse doch spannende Wahrheit der Story, dazu schöne Aufnahmen der endlosen amerikanischen Plains und ein gut zusammengesetztes Ensemble aus dem "bulligen Haudrauf", dem "unentschlossenen Mitläufer", dem "naiven Heißsporn" und Eastwood, dem "abgebrühten Mastermind". Kein richtiges Meisterwerk aber doch ein Movie das man sich zehnmal gerne angesehen hat ohne diesen Umstand eigentlich zu registrieren. Es muss also was drin und dran sein an "Thunderbolt and Lightning"...
Interessanter Film mit Schwächen 3 von 5 Punkten THUNDERBOLD & LIGHTFOOD ist das Debüt Michael Ciminos, jenes Regisseurs, der einer der ganz Großen hätte werden können, wenn ihm seine Selbstverliebtheit und seine Neigung zu visuellen Exzessen nicht allzuoft im Weg gestanden hätten. Sein Erstlingswerk ist ein kleines Gangster-Roadmovie, das Cimino zu einem bissig-sarkastischen, für ihn ungewohnt humorvollen Porträt des kleinbürgerlichen Provinzlebens in den USA nutzt. Ein Durchschnittsdasein, das von Spießigkeit, Feigheit und sexueller Frustration geprägt ist. Daß am Schluß des Films in einer Gedenktafel etwas vom "Lost America" zu lesen ist, ist kein Zufall, sondern drückt das Gefühl des Regisseurs aus, der in allen seinen Filmen die Sehnsucht nach dem mythischen Amerika des Pioniergeistes zum Ausdruck bringt, das im herben Kontrast zur desillusionierenden Wirklichkeit steht. Leider leidet der Film unter zwei großen Schwächen: Es stört zum Einen der völlig (ACHTUNG SPOILER!) unmotivierte Tod des zweiten Hauptdarstellers am Ende des Films. Hier wird eine Tragik herbeikonstruiert, die völlig unangemessen ist. Und schließlich ist da noch diese teilweise nervtötende, völlig überzogene Darstellung Jeff Bridges´, der hier viel zu aufdringlich den jugendlich-flippigen Heißsporn abgibt. Ich muß hierbei hinzufügen, daß Jeff Bridges einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler ist, von dem ich ansonsten noch nie eine schwache Leistung gesehen habe, sondern der im Gegenteil so manchen Film gerettet hatte. Daher habe ich den Verdacht, daß es hier der Regisseur war, der Bridges zu dieser albernen Darstellung angetrieben hatte, anstatt ihn, was viel angebrachter gewesen wäre, zur Zurückhaltung zu mahnen. Bedauerlich, denn ohne diese beiden Schwachpunkte wäre es wirklich ein guter Film geworden. Somit muß dieser Film auch zu jenen Cimino-Werken gezählt werden, der wie die meisten seiner Filme nur eine verpaßte Chance ist.
Einer der besten Ganovenfilme aller Zeiten 5 von 5 Punkten THUNDERBOLT and LIGHTFOOT ist einer der schönsten Gaunerfilme die je gedreht wurden. Cimino hat hier ein Meisterwerk des Gaunerkinos geschaffen, das von Story, Schauspielern, Musik und Stimmung von vorne bis hinten überzeugt. Ich liebe diesen Film und finde, jeder sollte diesen Klassiker der Kinogeschichte in seinem Regal stehen haben. Gute Unterhaltung
Ein himmlisches Filmvergnügen 5 von 5 Punkten "THUNDERBOLT AND LIGHTFOOT" (so der Film im Original) ist ein Film, der mich sehr überrascht hat. Nicht nur sind die Charaktere mehr als ordentlich ausgefeilt, auch die Story scheint bis ins Detail durchdacht. Ein ausserordentlicher Gangsterfilm mit viel viel Herz, angetrieben von tollen Schauspieleren, darunter Clint Eastwood und Jeff Bridges als Thunderbolt und Lightfoot in den Hauptrollen. Dieser Film wird mir so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ich kann ihn nur empfehlen. Die DVD präsentiert den Film ordentlich. |
Das Teufelsweib von Texas Doris Day, Peter Graves, George Kennedy DVD, 4. Oktober 2007 Verkaufsrang: 12869 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Das Teufelsweib von Texas, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 04.10.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Lustige Westernkomödie 4 von 5 Punkten Dies ist sicherlich einer der lustigsten Western der Filmgeschichte. In englisch heißt das gute Stück "The Ballad of Josie". Die hübsche Spitzenkleid-Doris zwängt sich in Männerhosen, schafft sich eine Schafsherde an und stellt auf diese Weise einen ganzen Ort auf den Kopf. Obwohl auch die Romantik nicht zu kurz kommt, ist dies keine typische Doris-Day-Komödie. Doch wer gerne Western mag, ist mit dieser Komödie gut beraten.
Bildformat falsch 3 von 5 Punkten Eine durchschnittliche, harmlose Westernkomödie mit Doris Day in der Hauptrolle. Man kann ihn aber nicht mit den lustigeren Komödien BETTGEFLÜSTER, EIN PYJAMA FÜR ZWEI oder SPION IN SPITZENHÖSCHEN vergleichen. Der Film ist familienfreundlich aber ich fand ihn stellenweise etwas langweilig.
Der Film ist leider nicht 16:9 anamorph auf der DVD, sondern 4:3 Letterboxed. Das wird auch auf der DVD-Hülle nicht angegeben, dort steht nur die aspect ratio des Filmes (2.35:1). Schade, denn der Film ist ein echter Widescreen-Film und wäre gerade auf Breitbild-Fernsehern gut zur Geltung gekommen. So hat man aber um den Film riesengrosse schwarze Balken und nur ein kleines Bild. Darunter leidet natürlich die Bildschärfe, welche kaum besser als die der TV-Version ist. Offenbar ist die DVD nur für den deutschen Markt erschienen. Eine amerikanische Edition konnte ich nicht finden - entsprechend ist der Film auch nicht restauriert.
Auf der DVD befinden sich die deutsche und englische Tonspur, sowie Untertitel in diesen Sprachen. Keine weiteren Extras. |
Die nackte Kanone 2 1/2 Leslie Nielsen, Priscilla Presley, George Kennedy DVD, 4. November 2002 Verkaufsrang: 6110 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der zweite Teil der Trilogie hat mehr mit Leslie Nielsens Lt. Frank Debrin zu tun, dem trotteligen Polizisten aus der alten Fernsehserie Die nackte Pistole. Diesmal deckt Drebin eine Verschwörung auf, die von dem Superschurken Robert Goulet angezettelt wurde und deren Ziel es ist, Amerikas Energiepolitik zu sabotieren. Die Scherze kommen nicht so gut wie im ersten Teil der Trilogie. Dennoch enthält Die nackte Kanone 2 1/2 einige sehr lustige, auf derber Situationskomik basierende Momente. Darunter sind einige, die Auftritte der ehemaligen First Lady Barbara Bush beinhalten (diese wird natürlich von einer Schauspielerin dargestellt!). -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Bester Drogen-Ersatz 5 von 5 Punkten Manche Menschen begeben sich auf gefährliches Terrain, handeln mit Rauschgift, kollidieren mit dem Gesetz, versetzen sich Spritzen in den Arm, gehen pleite beim Einkauf von Kokain, nur um high zu werden, um ein "Feeling of flow" zu erlangen - alles nicht nötig! Das kann man billiger haben. "Die nackte Kanone 2 1/2" steigert auch das Wohlbefinden. Und wenn man nicht will, dass die Nachbarn denken: der ist wieder im Rausch,weil der ohne Pause wiehert - dann kann man beim Gucken ja das Fenster schließen.
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Bandolero Dean Martin, James Stewart, George Kennedy DVD, 23. Mai 2005 Verkaufsrang: 23041
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
"Western der Ära Johnson" 4 von 5 Punkten Das DVD-Cover von "Bandolero" ist eine brilliante Zusammenfassung des Films inklusive stilistisch-dramaturgischer Schwerpunktbildung. Blickfang Raquel Welch dominiert das Bild, darunter Dean Martin als moderner Leonidas (in der Antike der spartanische Verteidiger gegen die persische Übermacht am Thermopylen-Pass) in Abwehrhaltung gegenüber anstürmenden Horden.
Angesichts der Entstehungszeit des Films 1967/68 während der Präsidentschaft Lyndon B. Johnsons und der US-Verstrickung in Vietnam bietet dieser Film metaphorische Botschaften, die ihn in einen Legitimations-Zusammenhang mit damaliger amerikanischer Aussenpolitik rücken lassen: Die innerstaatliche Einigkeit gegenüber fremder und unzivilisierter Bedrohung; ein Umstand, dem der Film auch seinen Titel verdankt.
Kriminelle Brüder (Stewart und Martin) gegen einen naiv verknallten Sheriff (Kennedy) verbunden durch ihre Beziehung zur selben Frau (Welch). Als Zuschauer/in kommt man nicht umhin, Stewart und Martin seine/ihre Sympathien zu schenken, da sie ihre Taten immer von einem moralischen Imperativ her gestalten (Martin vergreift sich nicht an Frauen, Stewart hindert einen großmäulig-dümmlichen Henker an seiner Arbeit); Kennedy als Sheriff wird hingenommen, weil seine Anbaggerei der Witwe Welch, deren Mann erst kurze Zeit tot ist, nur anmaßend und peinlich ist. Welch hingegen ist neben ihrer dramaturgischen Funktion, den Wettstreit zwischen Kennedy und Martin in Gang zu halten, auch dem kommerziellen Verwertungsinteresse vor allem gegenüber den männlichen Zuschauern geschuldet: Welcher Mann zwischen 25 und 55 wäre nicht hingerissen angesichts dieser Schönheit, ständig wohlfülligem Haar, dezentem, nie verunstaltetem Make-Up und fein manikürten Händen mit langen Fingernägeln? Wie schafft man sowas in Nord-Mexiko im Jahre 1867?
Doch alle diese Zwistigkeiten und Verwerfungen werden gegenstandslos angesichts der hereinbrechenden Bedrohung durch totbringende Horden - eingeführt durch vereinzelt heimtückisch verübte Morde mittels Erstechen oder Kehledurchschneiden - im Stile einer biblischen Plage, der man sich nur gemeinsam erwehren kann. Und so geschieht es: Stewart/Martin verbündet mit Kennedy gegen konturlose Wilde. Übersetzt in US-Sehgewohnheiten könnte man sagen: Steht alle zusammen und vergesst den Nachbarstreit, der wahre Feind ist draußen und heißt... (...dies zu vervollständigen bleibt jedem Film-Liebhaber und Zeitgeschichte-Interessierten selbst vorbehalten).
Filmisch ist dieser Steifen eine Synthese zwischen amerikanischem Pop-takes-the-gun-and-saves-his-family-Westernkino und gewissenlosem Geld-Egoismus der Gunfighter im Italo-Western (z.B. die "Dollar"-Trilogie von Sergio Leone). Denn Regisseur Andrew V. McLaglen fiel nie auf mit polarisierenden Themen, sondern nur wegen seiner routiniert-professionellen Darstellung amerikanischer Geschichte der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Main Title ist für diesen Film wie für seine Arbeit insgesamt die pointierteste Beschreibung: Weite Landschaftsaufnahmen mit Stewart als in die Jahre gekommenen Westerner, mit seinem Pferd eine Symbiose bildend; die Musik von Jerry Goldsmith - zuerst die Maultrommel, dann musisches Pfeifen, sich vervollkommnend in orchestralen Melodien - als Untermalung: satte Farben bei wolkenlosem Himmel. Eigentlich ist alles geordnet, wenn man sich nur nicht vom Wesentlichen abbringen lässt.
Zusammenfassend eine kurzweilige Geschichte, die ebensoviele Momente für Gefühle bereithält wie Augenblicke der Spannung. Angenehme Unterhaltung!
Gottseidank nicht neu synchronisiert 4 von 5 Punkten Gottseidank wurde dieser Western, nicht wie bei Stewart-Filmen von Universal, neu synchroniesiert. Also hier liegt die ursprüngliche Fassung vor. Ein guter Western. Stewart in Bestform. Auch der Rest der Besetzung ist durchweg gut. Dean Martin, Raquel Welch, George Kennedy. Was will man als Western-Liebhaber mehr? Das Bildformat ist 16:9, die englische Tonfassung stereo, die deutsche mono. Zusätze? Mangelware. Eine Postkarte mit James Stewart darauf. Bildqualität ist durchweg gut. Sicher hat der Western nicht die Klasse der vorherigen Stewart-Western, aber durchweg sehenswert und auch spannend. Stewart mal in der Rolle eines bösen und was sonst nur in wenigen Stewart-Film passiert, er stirbt am Schluß. Also, ich kann den Film nur empfehlen.
Endlich in Sicht 4 von 5 Punkten Handlung (ohne zu viel zu verraten): Eine Bande von Outlaws sitzt im Jail und wartet auf ihre Hinrichtung. Erst im letzten Moment werden sie vom Bruder (James Steward) des Anführers (Dean Martin) auf eine wirklich originelle Weise befreit und flüchten über die mexikanische Grenze; nehmen dabei auch noch eine Geisel (Raquel Welch) mit. Das wiederum führt dazu, dass sich ein Aufgebot von - vorerst - zu allem entschlossenen Bürgern an die Verfolgung macht. In Mexiko dann bekommen es beide Gruppen mit einer Horde ultrabrutaler ortsansässiger Banditen zu tun. In einer kleinen Geisterstadt kommt es zum Showdown. State: Als großer Westernliebhaber (dies ist meine 21te Rezension zum Thema) fehlen mir zurzeit nur noch 3 Unbedingthabenwollfilme des Genres in unserer inzwischen mehr als 2000 DVDs umfassenden Sammlung. Neben "The Wild Bunch" von Sam Peckinpah in der Langfassung und "Yukon" (spielt zwar im Norden, sehe es aber trotzdem als Western) mit Lee Marvin und Charles Bronson in den Hauptrollen, betrifft das bislang halt auch "Bandolero". Der Film startete am 16.08.1968 in den Kinos, stammt also aus einer Periode, in denen die "Helden" etwas vielschichtiger sein durften, sprich - durchaus auch mal ihre schlechten und schwachen Seiten zeigten und manchmal sogar - ein Happy End verschmähend - "in die ewigen Jagdgründe eingingen". Was macht "Bandolero" zu einem meiner (vielen) Lieblingswestern? - Da wäre erst einmal der insgesamt stimmige, teils mit deftigen Überraschungen garnierte, - wenn auch insgesamt etwas zu gradlinige - Plot. Allein schon der Anfang bis zur Gefangenenbefreiung macht den Streifen sehenswert. - Die Hauptdarsteller: James Stewart spielt wieder einmal mit ausgesprochen köstlichen trockenem Humor einen linkischen aber durchaus zupackenden Charakter, Raquel Welch sieht nicht nur wirklich gut aus, sondern beweist auch das sie durchaus schauspielern kann, Dean Martin (in seiner m. E. besten Rolle) ist nicht nur Sonnyboy und Frauenschwarm, sondern kann auch glaubhaft den Bad Guy vermitteln. - Auch die Nebenrollen sind durch die Bank gut und stimmig besetzt: Harry Carey jr., George Kennedy, Will Geer sind noch die bekanntesten Namen, die Gesichter aller Bandenmitglieder und der Anführer des Aufgebotes sind dem geneigten Filmfan älteren Datums aber alle bekannt. - Die vielschichtige Charakterdarstellung innerhalb der Outlawbande - Ähnlich wie in "The Wild Bunch" gibt es eine Running Gag Situation indem zwei der Nebendarsteller sich ständig in den Haaren haben (Geldgier, mangelnde, bzw. nicht vorhandene Sozialkompetenz, Vater/Sohn Konflikte auf unterstem Niveau)). - Jede Menge gut choreographierter - wenn auch nicht sonderlich realistischer - Ballereien. Die DVD: Ist zum Zeitpunkt der Einsendung dieser Rezension noch nicht erschienen. Wenn Fox allerdings seine Standards bei der Veröffentlichung älteren Filmmaterials hält, dürfte(n) - der Film ungekürzt sein (106 Min) - das Original Bildformat (hier: 2.35:1) beibehalten werden - der O-Ton auf der Scheibe enthalten sein. - dem O-Ton deutsche Untertitel zuschaltbar sein - Ton und Bildqualität lediglich altersbedingte Mängel aufweisen Beispiele: Der Flug des Phönix (1965), Butch Cassidy and Sundance Kid (1969) Fazit: Zu empfehlen für alle - Fans der 3 Hauptdarsteller - Nostalgiker - Westernliebhaber - Actionliebhaber (sofern sie auf Tricktechnik verzichten können) |
Im Auftrag des Drachen (The Eiger Sanction) George Kennedy, Vonetta McGee DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 25388 Universal Im Auftrag des Drachen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.03.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Sein Name ist Bond. Clint Bond. Sein bester Film? 5 von 5 Punkten Kurz bevor es abwärts ging mit der Actionfilmbranche, kurz bevor die billige Ästhetik der 80er Einzug hielt, dreht Clint Eastwood 1975 dieses Meisterwerk. Mit Sicherheit ist The Eiger Sanction wegen der vielen Dimensionen, die der Film bietet, einer seiner besten als Regisseur und Schauspieler: Hier ist Clint wie Bond Geheimagent, wie bei Indiana Jones ist sein Cover die Rolle eines Professors, hier sogar eines Kunstprofessors (!), hier gibt es einen richtig fiesen Bösen, der als Geheimdienstchef für immer im Dunkeln bleiben muss (eine gemeine Krankheit zwingt den Albino ins sterile Dämmerlicht), hier hat Star Wars Komponist John Williams bei der Filmmusik grossartiges geleistet (aber Vorsicht vor dem Soundtrack auf CD, der enthält nur den Score), und hier kommen -allerdings erst im letzten Drittel des zweistündigen Films- die besten hochalpinen Filmaufnahmen, die man je gesehen hat. Gedreht per Hubschrauber! Nicht vergessen: James Bond jagte erst 1977 als "Spion, der mich liebte" den Abhang runter - zwei Jahre später!
Ein Hinweis noch für Leute, die mit Bergsteigerfilmen nichts anfangen können: Richtung Eiger Nordwand gehts erst gegen Ende - bis dahin baut sich dieser Film auf, wie eine Schneewand, von der man schon weiß: Am Ende kommt die Lawine...
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Die Letzten vom Red River Robert Mitchum, George Kennedy, Martin Balsam DVD, 7. September 2007 Verkaufsrang: 23724 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Letzten vom Red River, Die DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das Warten hat sich gelohnt 5 von 5 Punkten Endlich erscheint dieser Western nun auch mal auf DVD.
Vor nunmehr 30 Jahren habe ich diesen Film zum ersten Mal gesehen und schau ihn immer wieder gerne an.
Besonders gut und amüsant finde ich die beiden Hauptbesetzungen von Robert Mitchum als alternden Marshal Flagg und seinen Kontrahenten George Kennedy als Big John McKay, der dann doch zur guten Seite wechselt und mit Flagg mit seiner Ganovenbande (gute Rolle auch von David Carradine als Bandenchef Waeco) abrechnet.
Die Titelmelodie von Glen Yarbrough "Ballad of Marshal Flagg" ist für mich ein kleiner Ohrwurm.
Also alles in allem zugreifen, wenn diese DVD rauskommt. |
Der Frauenmörder von Boston Tony Curtis, Henry Fonda, George Kennedy DVD, 19. März 2007 Verkaufsrang: 24917 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Der Frauenmörder von Boston - Classics, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Erstklassig gemachter Thriller 5 von 5 Punkten Dieser Film beruht auf der wahren Geschichte von Albert DeSalvo, der als "Boston Strangler" in die Kriminalgeschichte einging, die ihm zur Last gelegten Taten aber bis heute bestreitet. Die Handlung des Films lässt sich vereinfacht in drei Teilen beschreiben: Teil 1 zeigt, wie Boston von einem unheimlichen Frauenmörder heimgesucht wird und die Polizei alle nur erdenklichen Anstrengungen unternimmt, um ihn zu fassen. Erst nach einiger Zeit, in Teil 2, bekommt man den an Schizophrenie leidenden Täter erstmals zu Gesicht und wird Zeuge seiner Taten, bis er - mehr oder weniger durch Zufall - verhaftet wird. Der letzte Teil beschreibt das Verhör, in dessen Verlauf der Mörder erstmals mit der ungeheuerlichen Wahrheit seines Geisteszustands konfrontiert wird und daraufhin in einen katatonischen Zustand fällt. Kein Zweifel: Was seine Erzählweise betrifft, war "Der Frauenmörder von Boston" seiner Zeit weit voraus. Das zeigt sich schon anhand der innovativen Montage, bei der in einigen Szenen mehrere parallel ablaufende Handlungsstränge - sozusagen in "Echtzeit" - dargestellt werden. Dabei sieht der Zuschauer z.B. in einer Sequenz eines der toten Opfer des "Stranglers" und wird gleichzeitig, in einer anderen Sequenz, Zeuge von dessen Entdeckung durch besorgte Nachbarn. Oder ihm wird ein potentielles neues Opfer gezeigt, während er den Mörder auf seiner fieberhaften Suche beobachten kann, die ihn unvermeidlich zu diesem Opfer führen wird. Die Spannung, die daraus entsteht, ist phänomenal (wer kennt nicht den Impuls, laut in den Film zu rufen: "Geh nicht an die Tür!"). Man muss diesen Film im Zusammenhang mit dem Ort und der Zeit der Handlung sehen, nämlich Boston in den 60er Jahren. Nicht nur die Ausstattung und die Kleidung, auch die immer wieder eingestreuten Medienberichte über den erfolgreichen ersten Raumflug amerikanischer Astronauten oder die Ermordung J. F. Kennedys lassen diese Ära ganz nebenbei wieder lebendig werden. Des weiteren demonstriert der Film eindrucksvoll und sehr realistisch die Arbeitsweise der Polizei. Natürlich lassen sich die Möglichkeiten, die den Ermittlungsbehörden damals zur Verfügung standen, bei weitem nicht mit modernen Fahndungs- und Spurensicherungsmethoden vergleichen, wodurch die Handlung aber nicht weniger interessant und spannend wird, im Gegenteil. Was den Polizisten an Computertechnik und DNA-Analysen fehlte, mussten sie durch akribische Detektivarbeit und jede Menge Lauferei wettmachen, woraus der Film einen nicht unbeträchtlichen Teil seiner Dynamik und Authentizität bezieht. Der Film verzichtet wohltuend auf grelle Schockeffekte, sondern bezieht seine Spannung vornehmlich aus einer sorgsam aufgebauten unheimlichen Atmosphäre. Die Charaktere sind feiner gezeichnet, als man es von sonstigen Filmen dieser Art kennt, und die schauspielerischen Leistungen liegen durch die Bank weit über dem Durchschnitt. Allen voran glänzen Henry Fonda, souverän wie immer, und ein überragender Tony Curtis, der mit seiner Darstellung des geisteskranken Triebtäters sein Sonnyboy-Image gründlich gegen den Strich bürstet und hier die vielleicht beste Leistung seiner Karriere vorlegt. |
Airport '80 - Die Concorde Alain Delon, Susan Blakely, George Kennedy DVD, 5. Juli 2007 Verkaufsrang: 24842 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Airport 80 Die Concorde DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Info zum Film 4 von 5 Punkten Ein Horror-Trip nimmt seinen Lauf, als die junge TV-Reporterin Maggie (gespielt von Susan Blakely) eine Concorde Richtung Moskau besteigt. Denn an Bord befindet sich ihr Ex-Liebhaber, der skrupellose Waffenhändler Harrison (gespielt von Robert Wagner). Der ist zu allem bereit und bedroht bald nicht nur Maggies Leben, sondern das aller Passagiere...
Hochkarätig besetzt mit
Alain Delon, Sylvia Kristel, Bibi Andersson und vielen anderen Weltstars bildet ,,Airport '80 - Die Concorde" den men meisterhaften Schlußpunkt der legendären Filmreihe
Die Überschallmaschine 5 von 5 Punkten Airport 80 gehört für mich persönlich zu den Klassikern die man gesehen haben sollte.
Ich kann ihn nur empfehlen, er ist sehr spannend. |
Creepshow 2 - Kleine Horrorgeschichten Lois Chiles, Dorothy Lamour, George Kennedy DVD, 18. Mai 2004 Verkaufsrang: 20002 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
eigentlich ganz nett 3 von 5 Punkten "creepshow 2" aus dem jahre 1987 stellt die fortsetzung der kultigen "creepshow - eine unheimlich verrückte geisterstunde" von george a romero und stephen king dar.
der streifen besteht wieder aus einer comichaften rahmenhandlung ( welche eine hommage an die beliebten ec-comics der fünfziger jahre darstellt ) und aus drei in sich abgeschlossenen geschichten - beim ersten teil waren`s derer noch fünf.
- alter häuptling ( ein holzindianer erwacht zum leben und nimmt grausame und blutige rache für einem diebstahl )
- das floß ( vier teenager sitzen auf einem im see verankerten floß fest da sie von einer art ölteppich , der anscheinend große lust auf menschenfleisch hat , bedroht werden.)
- der anhalter ( untreue ehefrau überfährt - von ihrem lover kommend - einen anhalter und wird von diesem auf groteske art und weise zur rechenschaft gezogen. )
genau wie beim ersten teil zeigt sich der "master of horror" : stephen king , wieder für die einzelnen episoden verantwortlich wobei jedoch nur die zweite - nämlich "das floß" als kurzgeschichte im jahre 1982 im short-story band "der gesang der toten" erschienen ist.
die beiden anderen wurden extra für diesen film geschrieben. netterweise hat er sich`s auch nicht nehmen lassen im letzten gruselabschnitt einen kurzen cameo auftritt zu präsentieren - er verkörpert den lkw - fahrer.
qualitativ erreicht der streifen von michael gormick leider nicht das niveau des ersten teils ( bei dem führte noch zombieguru romero regie ) - ist aber gut anzusehen und vermag auf recht witzige art und weise den geneigten gruselfreund zu amüsieren.
anzumerken wäre noch das die hier angebotene fassung um ca. fünf minuten der schere zum opfer gefallen ist - das alte lied der bevormundung seitens der schnittmonster........schade...schade.
Gute Inszenierung der kleinen Stories 4 von 5 Punkten Habe ein Buch mit Kurzgeschichten von King - unter anderem mit dem Titel Das Floss. (Name der Geschichte, Buch heißt anders.)
Habe mir deswegen diese DVD gekauft, da ich diese Geschichte nicht oft genug lesen kann. Super schaurig und hinterhältig zugleich.
Dieser Kurzfilm ist fast identisch auch wenn er jetzt unter dem Namen "Ölteppich" oder so ähnlich stehen mag.
Zwei Pärchen schwimmen zu einem Floss und werden von einer öligen Kreatur gejagt und erreichen mit letzten Anstrengungen das Floss. Dieser Teppich kommt näher und belagert das Wasser unterhalb des Floßes - er geht nicht mehr weg.
Als sich ein Junge nach unten beugt fällt er ins Wasser und die anderen müssen erkennen, dass die Kreatur nichts lieber mag als alle zu fressen.
Nach und nach labt sich das Ding an ihnen.
Der letzte Lebenda aus der Gruppe beschließt, ans Land zu schwimmen.... verfolgt von Öl. ....
Die anderen Filme sind auch gut.
Punteabzug wegen der kindischen Aufmachung vor und während der Filme.
Freigegeben ab 16 Jahre 2 von 5 Punkten Bin etwas entäuscht, da es eine Version ab 16 ist, sind bei den spannenden Einstellungen einiges geschnitten worden. So stark das von einer Einstellung zur andern schon alle tot am Boden liegen und man gar nicht weiss, was jetzt eigentlich genau passiert ist. Schade!
Mittelmäßige Shorts 2 von 5 Punkten Diese drei Horrorgeschichten sind nicht wirklich das beste was Hollywood zu bieten hat. Nein, hierbei handelt es sich um kurze, nur mittelmäßige Horrorstorys. In der ersten Geschichte nimmt ein Holzindianer Rache an drei Jugendlichen. Die zweite Geschichte ist von Stephen King: "Das Floß": Einige Jugendliche müssen sich mit einer schwarzen Substanz auseinandersetzen, retten sich auf ein Floß. Die dritte Geschichte ist eindeutig, die Originellste! Eine Frau überfährt unbeabsichtigt einen Anhalter und begeht einen fatalen Fehler: Sie flüchtet. Na, ja: Drei kurze, unterhaltsame Geschichten. Leider liegt hier nur die gekürzte Fassung vor. Es wurden einige Minuten entfernt. Die Qualität der DVD ist miserabel. 2 knappe Sterne. |
Airport 1975 - Giganten am Himmel Charlton Heston, Karen Black, George Kennedy DVD, 5. Juli 2007 Verkaufsrang: 22668 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Airport 1975 Giganten am Himmel DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
...und fliegen ist doch gefährlich 4 von 5 Punkten Erneut wird uns ein ganz hervorragender Katastrophenfilm der Siebziger präsentiert - mit einer Menge namhafter Stars & Sternchen sowie ordentlich Spannung & Drama.
Viele werden`s noch wissen: Dies ist der Film mit dem durch eine Beinahe-Kollision aufgerissenen Cockpit einer Passagiermaschine. Die Piloten sind entweder tot oder schwer verletzt, also muss die Chef-Stewardess ran. Über Funk werden ihr Anweisungen gegeben, und als die Lage immer brenzliger wird, wird in einer waghalsigen Abseilaktion ein Ersatzpilot in das offene Cockpit hinab gelassen. Puh! Ein echter Fingernagelbeißer!
Eine kleine Abweichung vom gängigen Katastrophenfilm-Schema: Die einzelnen Figuren werden hier nicht mit ganz so viel Hintergrund ausgestattet wie sonst zumeist üblich.
Charlton Heston und George Kennedy, zwei Veteranen des Katastrophenfilms, sind wieder mit von der Partie. Karen Black, damals ein recht bekannter Star, spielt die Chef-Stewardess, die vielleicht hier und da ein bisschen langsam erscheint, jedoch dennoch die Lage meistert.
Linda Blair, kurz vorher bekannt geworden durch ihre Rolle der Besessenen in "Der Exorzist", ist auch mit an Bord (nein, sie spuckt keine Erbsensuppe), und Helen Reddy als Novizin gibt ein wunderschönes Folk-Lied zum Besten. Außerdem mit dabei: Efrem Zimbalist jr., Roy Thinnes und Dana Andrews.
Erwähnenswert sind auf jeden Fall noch Altstars Gloria Swanson und Myrna Loy. Swanson spielt sich selbst, meiner Meinung nach jedoch nicht sehr schmeichelhaft. Sie scheint mir doch recht von sich eingenommen. Ob sie sich mit dieser Rolle einen Gefallen getan hat? Für mich das darstellerische Highlight in diesem Film ist die damals fast 70-jährige Myrna Loy, die immer noch ihren Witz, ihren Charme und ihr Augenzwinkern drauf hat und die beste Rolle des Films präsentiert. In der zweiten Hälfte des Films schwindet sie jedoch leider - genau wie alle anderen Passagiere - extrem in den Hintergrund, weil sich alles auf das Drama im Cockpit konzentriert. Schade zwar, doch dafür wird man mit erstklassiger Spannung vertröstet.
Kurzum, dies ist ein hervorragender Vertreter des Katastrophen-Genres.
P.S.: Das Bild ist übrigens ausgezeichnet! |
Geier kennen kein Erbarmen John Wayne, George Kennedy, Gary Grimes DVD, 21. August 2003 Verkaufsrang: 29208 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Geier kennen kein Erbarmen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.08.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Echt guter John Wayne Spätwestern! 5 von 5 Punkten Der Film ist auf jeden Fall gut. John Wayne cool wie immer! Die Story
ist wirklich gut. Seine beiden Söhne sind in ein Bankraub verwickelt
und wollen es wieder gut machen. Der John Wayne Film hat alles zu bieten
was ein US Western zu bieten hat. Die gute Handlung, schöne amerkanische
Landschaften und natürlich einen coolen und gut gelaunten John Wayne!
Es ist auf jeden Fall kein schwacher John Wayne Film, ich fand es
jedenfalls nicht so, er ist einfach gut!
Weitere Kundenmeinungen |
Charade George Kennedy, Audrey Hepburn, James Coburn, Cary Grant, Walter Matthau DVD, 26. April 2007 Verkaufsrang: 21741 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
schlechtes Menü, schlechtes Bild - Super Film 1 von 5 Punkten Der Film ist super, voller Wortwitz und genau das richtige für Videoabende. Allerdings ist die Version total schlecht - kauft lieber die Universal Klassiker Version. Das Bild ist viel schärfer, das Memü viel liebevoller gestaltet und das Bild ist 1.85:1 und nicht 4:3 was für LCD und Plasma einfach besser ist.
Story prima - Bildqualität ungenügend 2 von 5 Punkten Jo, der Film hat immer noch den Charme, den er verbreitete als er in die Kinos kam. Hepburn und Grant spielen unter der Regie (und dem Buch) von Stanley Donen so perfekt wie man es von Ihnen gewohnt ist. Die Story ist interessant, der Wortwitz sogar für heutige Ohren noch verblüffent originell. Wer ein Fan dieser Art von Filmen ist, sollte zugreifen.
SOLLTE! Wenn da die schlechte Bildqualität nicht wäre. Überhaupt macht die DVD einen sehr unprofessionellen Eindruck, vom Cover angefangen (was eher unerheblich ist) bis hin zum DVD Menu (was nur schade ist). Die schlechte Bildqualität aber drückt die eigentliche Wertung von vier auf zwei Sterne.
Es gibt eine alternative Version (mit anderem Cover). Vielleicht ist die Qualität ja besser... |
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