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| DVDs: Harvey Keitel | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Bad Lieutenant Harvey Keitel, Frankie Thorn, Zoe Lund Videokassette, 15. Februar 2001 Verkaufsrang: 9042 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Beklemmendes Drama um Schuld & Erlösung!!!" 5 von 5 Punkten "L.T. (Harvey Keitel), der "Lieutenant", ist ein abgehalfterter New Yorker Cop. Er ist drogenabhängig, wettsüchtig & pleite. Für die Aufklärung eines schwierigen Falles winken 50.000 Dollar Belohnung. Für Lieutenant die letzte Chance, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen." |
The Piano [UK IMPORT] Holly Hunter, Harvey Keitel, Sam Neill, Anna Paquin, Kerry Walker DVD, 6. Februar 2006 Verkaufsrang: 75097 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jane Campions Das Piano traf 1993 beim Publikum, das von den großartigen, traumhaften Bildern wie gefesselt war, genau den richtigen Ton. Es ist die Geschichte der Schottin Ada (Holly Hunter), die stumm ist, seit sie sich im Alter von sechs Jahren entschlossen hat, einfach nicht mehr zu sprechen. Ada reist mit ihrer kleinen Tochter Flora (Anna Paquin) und ihrem geliebten Klavier für eine arrangierte Heirat mit einem Bauern (Sam Neill) an einen abgelegenen Fleck an der Küste Neuseelands. Sie gibt einem schroffen Nachbarn, der Maori-Tätowierungen im Gesicht trägt, Klavierunterricht, und - von da an entwickeln sich die Dinge. Der Film wird geprägt von traumähnlichen Sequenzen, die sich nur schwer zusammenfassen lassen. Eine atemberaubend schöne und originelle filmische Leistung der einmaligen Stilistin Campion. Das Piano gewann die Goldene Palme beim Filmfestival von Cannes und Oscars für Hunter, Paquin und das Drehbuch von Campion. Die wundervolle Musik stammt im Übrigen von Michael Nyman, Peter Greenaways Haus- und Hofkomponist. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
ein filmisches Kleinod ... die Selbstbefreiung im Verborgenen 5 von 5 Punkten In diesem wunderbar poetisch und mit grandiosen Naturaufnahmen gefilmten Drama begeistert
Holly Hunter mit einer Spitzenleistung als stumme, talentierte und begeisterte Klavierspielerin Ada McGrath in ihrer physisch-psychischen Auseinandersetzung mit ihrem rauen und ungebildeten Ehemann Sam Neill und dem Gönner ihrer "Stimme", dem Analphabeten George Baines.
Erzählt wird diese unkonventionelle Parabel über die Selbstbefreiung und -findung einer Frau, die tragischen Verwicklungen und die beängstigenden Auflösung der Grenzen komplexer leiblicher Beziehungen und Beanspruchungen in beeindruckend ruhigen, fesselnden Bildern von großer Dichte und Intensität zwischen Brutalität und Zärtlichkeit.
... ein metaphernreicher, virtuos inszenierter Film mit dem Focus des Gegensatzes von Zivilisation und einer bedrohenden, unberechenbaren und zugleich faszinierenden Natur [in Anlehnung an: Dieter Wunderlich, 2002]
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Fairy Tale - A True Story [UK-Import] Paul McGann, Harvey Keitel Videokassette, 19. Oktober 1998 Verkaufsrang: 8046
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Zauberhaft 5 von 5 Punkten Ein wirklich süßer Film ! Nicht nur für kleine Mädchen, sondern für alle die an die Magie glauben die um uns ist. Der Film verleitet zum träumen und erfreut das Herz .Kindlicher Glaube an eine bessere Welt, das ist das was den meisten heut zu Tage verständlicherweise fehlt. Aber dieser Film öffnet sensitiven Menschen wieder das Herz. Die Engländer haben mal wieder unter Beweis gestellt wie gut sie im Filmemachen sind. Geheimnissvoll, Paradisisch und wundervoll !Und das Beste ist das der Film in Originalsprache ist ! In Deutsch würde die ganze Wirkung nämlich wieder wie verflogen sein .... . |
Thelma And Louise [UK IMPORT] Susan Sarandon, Geena Davis, Harvey Keitel, Christopher McDonald, Michael Madsen DVD, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 71022 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Thelma & Louise ist ein auf der Kinoleinwand verewigtes feministisches Manifest, eine clevere und lustige Umkehrung der Geschlechterrollen innerhalb des üblichen Kumpelgespanns à la Hollywood: ein außergewöhnliches Road Movie, dessen Charaktere auf der Stelle zu Pop-Ikonen wurden. Wie auch immer man ihn definieren möchte, Ridley Scotts Kinokassen-Hit von 1991 traf einen Nerv. Wegen seines einzigartigen humorvollen Angriffs auf das traditionelle Geschlechterbild gelangte er sogar auf die Cover amerikanischer Nachrichtenmagazine. Callie Khouris Drehbuch aktualisiert das traditionelle Kumpelprinzip in einer Story über zwei beste Freundinnen (Susan Sarandon und Geena Davis) auf einer befreienden Abenteuerreise durch die USA, die sich zu einer staatenübergreifenden Polizeijagd entwickelt, nachdem ein traumatisches Ereignis beide Frauen zu Flüchtigen macht. Sie befinden sich auf dem Weg in ein Schicksal, von dem sie nie geträumt hätten. Durch die perfekte Besetzung mit Sarandon und Davis ist Thelma & Louise ein Filmklassiker, und Brad Pitt wurde nach seinem Auftritt als kleinkrimineller Cowboy, der Davis eine denkwürdige (aber teure) Nacht in einem Motel verschafft, über Nacht zum Star. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Einer der besten Filme!! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist, wie ich finde, einer der Besten überhaupt,jede Rolle ist sehr gut besetzt! Besonders gut gefällt mir Michael Madsen!! Dieser Film gehört meiner Meinung nach in jedes gute DVD Regal. Auch der Soundtrack dazu ist erste Sahne! Beides kann ich nur weiter empfehlen!!! Würde noch mehr Sterne geben, aber es gibt leider nur 5!
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Thelma & Louise Susan Sarandon, Geena Davis, Harvey Keitel Videokassette, 1. Oktober 2000 Verkaufsrang: 8178
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Frauenfreundschaft... 5 von 5 Punkten Dieser Film ist sozusagen für Frauen gedreht worden... ich habe Freundinnen, die ihn lieben - aber auch solche, die ihn für völligen Müll halten... Es gibt so viele Meinungen über diesen Film, wie es Leute gibt, die ihn gesehen haben. Ich möchte hier nur meine eigene Meinung kundtun: Thelma & Louise, eine davon eine biedere Hausfrau, die von ihrem dominanten Mann an den Herd "gefesselt" wird, die andere ihre Freundin, eine Kellnerin, fahren zusammen in Urlaub. Es wird mehr Urlaub daraus, und vor allem dauert er länger, als die beiden es sich je hätten träumen lassen. Während sie unterwegs sind, geschieht etwas, was die Freundinnen veranlasst, vor der Polizei zu fliehen, und das tun sie dann auch... Sie würden auch wahrscheinlich ihr Ziel erreichen, wenn ihnen nicht ein junger Tramper (Brad Pitt) dazwischenfunkt. Und dann überschlagen sich die Ereignisse: Einer der Polizisten ist auf der Seite der Frauen und möchte ihnen dringend helfen, während die anderen sie nur einfach noch ins Gefängnis bringen wollen... Es ist ein Konflikt, bei dem man auf jeden Fall Thelma und Louise die Draumen drückt, und zwar vor lauter Spannung manchmal so sehr, dass die Daumen fast brechen. Zu erwähnen sind selbstverständlich die Kamera-Arbeit, die Amerikas schönste Gegenden im Sonnenunter- oder Aufgang zeigt, und zum Träumen verleitet. Dazu Marianne Faithfuls "Lucy Jordan" und ich war am heulen... Der Schluss mag zwar befreiend sein, doch ich bin sicher, ich war nicht die Einzige, die geweint hat, wie ein Schlosshund über die Entscheidung der Freundinnen. Der Film bekommt von mir eindeutig 5 Sterne, für alles, was er zeigt... und für einen wundervollen Schluss, mag er auch noch so traurig sein!!
unterhaltsam - spannend - sehenswert 4 von 5 Punkten Anfänglich etwas flacher, "typisch amerikanischer" Spielfilm, mit dessen Hauptdarstellerinnen sich die Rezensorin samt mit sehenden Freundinnen jedoch bereits nach wenigen Minuten identifizieren konnte. Von Minute zu Minute spannender, viele Lacher, keine brutalen Szenen kurzum: eine echte Frauenfreundschaft! Meine Freundinnen und ich waren uns einig: Das könnte jeder von uns passieren! - Während der Schlusszene floss manches versteckte Tränchen! Uns hat's gefallen! |
U-571 Matthew McConaughey, Bill Paxton, Harvey Keitel Videokassette, 7. Juni 2001 Verkaufsrang: 7633 Straff und ergreifend erzählt U-571 von den Abenteuern einer fiktiven US-amerikanischen U-Boot-Besatzung im Zweiten Weltkrieg, die sich auf geheimer Mission befindet, um eine deutsche Enigma-Maschine zu ergattern, mit der man Dokumente des Feindes zu entziffern hofft. Drehbuchautor und Regisseur Jonathan Mostow (Breakdown) erzählt hier eine intensive, sich auf das Wesentliche beschränkende Geschichte, die die besten Momente des klassischen Kriegsfilms wachruft, während er gleichzeitig moderne Empfindungen einfließen lässt. Es ist das Frühjahr 1942: Eine Crew junger U-Boot-Matrosen befindet sich gerade auf einem dringend notwendigen 48-stündigen Landgang, als sie plötzlich zusammengerufen und in eine geheime Mission eingebunden werden. An der Spitze dieser Mission befinden sich Fregattenkapitän Mike Dahlgren (Bill Paxton), Leutnant Andrew Tyler (Matthew McConaughey) und Fähnrich Klough (Harvey Keitel). Tylers Kumpel aus der Marineakademie, Leutnant Pete Emmett (Jon Bon Jovi) und Leutnant Hirsch (Jake Weber), der zusammen mit Major Coonan (David Keith) die Mission organisiert, sind weitere zentrale Figuren dieser Geschichte. Da ein Großteil des Films in einem U-Boot des Zweiten Weltkriegs spielt, gibt es unvermeidliche Parallelen zum technischen Meisterwerk dieses Genres, Das Boot. Mostows meisterhaft gedrehte Geschichte kann sich jedoch mühelos selbst behaupten. McConaugheys ernsthafte Darstellung des Leutnant Tyler ist glaubhaft, während er die Realität, die Tragödie und die Konsequenzen in den Griff bekommt, die seine Rolle als Kommandant mit sich bringen. Obwohl dieser explosionsgeschüttelte Film durchweg sein straffes Tempo beibehält (wie schon der unterbewertete Breakdown), beschreibt er dennoch mit überraschender Zurückhaltung eine wahrlich menschliche Geschichte - wie auch den bemerkenswerten Weg eines unerwarteten Helden. -N.F. Mendoza
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 101 Bewertungen)
Top Unterhaltung, Super Sound! 5 von 5 Punkten Ich gehe hier mal gar nicht auf die schlechten Bewertungen ein.
Mir ist da schnurzpiepegal ob da was wahr ist und was wirklich passiert ist. Ich bin an den Film ran gegangen ohne Vorkenntnisse und habe einen spannenden unterhaltsamen Film gesehen. Für mich hat da einer ein Drehbuch geschrieben das verfilmt wurde. Ob da was wahr ist oder nicht ist mir sowas von egal. Filme müssen nicht wahr sein. Filme müssen mich unterhalten und für 2 Stunden vom Alltagsstress abschalten lassen.
Für mich eine spannendes Filmchen. Nach "Das Boot" der beste U-Boot Film.
Super Atmosphäre, Spannung, Action und ein SOUND zum niederknieen.
Ja, dieser Film gehört in jede DVD Sammlung wo eine Heimkinoanlage vorhanden ist. Auch wenn die Geschichte einem nicht so gefallen sollte. Diese DVD hat einen Mega SOUND! Ob die Wasserbomben, das knarzen im U Boot, alles perfekt abgemischt.
Da nur noch wenige Stück auf Lager sind, und die 2 Disc DVD bald OOP sein dürfte, würde ich sofort zugreifen. Denn die 2 Disc Edition hat noch eine tolle und informative Bonusdisc.
Wer Action und Spannung mag, sollte klar kaufen!!!
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Ulysses' Gaze [UK IMPORT] Harvey Keitel, Erland Josephson, Maja Morgenstern, Thanassis Vengos Videokassette, 23. September 1996 Verkaufsrang: 10071 Der griechische Regisseur Theo Angelopoulos, Gewinner der Goldenen Palme 1998 auf dem Filmfestival in Cannes für Die Ewigkeit und ein Tag , wird nie ein Publikum haben, das aus sporadischen Kinogängern besteht. Aber das will er auch gar nicht. Fordernd, schwierig und unheimlich folgt Angelopoulos seinem eigenen wohlüberlegten Stil: manchmal Ehrfurcht einflößend, manchmal verzaubernd. Wenn er sein Bestes gibt, wie in dem wunderschönen und verwirrenden Landschaft im Nebel, kann das Ergebnis äußerst fesselnd sein. Der Blick des Odysseus ist ein charakteristisches und mit drei Stunden Spieldauer ein typisch langes Werk. Harvey Keitel (Blue in the Face), der sich mit intensivem Murmeln durch den Film bewegt, spielt einen Filmemacher, den man nur unter dem Namen "A" kennt. Nachdem er viele Jahre in Amerika verbracht hat, kehrt er zurück zu einer ganz persönlichen Odyssee auf der Suche nach altem Filmmaterial, das zu Beginn des Jahrhunderts auf dem Balkan gedreht worden sein soll. Die Nachforschungen führen ihn durch das vom Krieg zerrissene Gebiet und endlich in das zerbombte Sarajewo. Angelopoulos etabliert einen derartig traumhaften Rhythmus und seine Bilder (wie zum Beispiel ein gigantischer Kopf Lenins, der auf einem Fluss treibt) sind so beeindruckend, dass mutige Filmliebhaber dieses Experiment fesselnd, wenn auch rätselhaft finden werden. Auf der anderen Seite beschreibt der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert den Blick des Odysseus als "betäubend langweilig". Aber sogar er würde wahrscheinlich zugeben, dass niemand auf der Erde solche Filme dreht wie Theo Angelopoulos. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hier sind Vergangenheit und Gegenwart eins 5 von 5 Punkten Dieser Blick des Odysseus senkt sich auf die jüngere Vergangenheit und die Gegenwart des Balkan. Die Hauptfigur, ein seit langer Zeit in Amerika lebender, griechischer Filmregisseur, macht sich auf die Suche nach ein paar Filmrollen von Pionieren des Kinos, den Manakia-Brüdern. Er macht sich auf den Weg durch den Balkan, auf den Spuren der Filmpioniere, seiner eigenen Geschichte und der Geschichte der ganzen Region, auf den Spuren von Konflikten und Kriegen. Zeitebenen fliessen hier ineinander und verweben sich zu einer ungewöhnlichen Handlung, ohne das diese Paradoxien in Frage gestellt würden oder a la Star Trek erklärt werden müssten, sie sind einfach Teil der Handlung, Teil der Bilderwelt. Dieser Film ist langatmig und bildgewaltig, wird untermalt von einer sehr getragenen, meditativen Filmmusik (den Soundtrack kann ich an dieser Stelle auch nur empfehlen), ich kann jeden verstehen, der ihn für langweilig hält, man muss hier einfach europäisches Kino mögen. Das Ende ist brutal, hart und schockierend, der Gegensatz zur langen Ruhe vorher. Mich hat dieser Film sehr bewegt!
Die Musik ist einzigartig gut. 3 von 5 Punkten Der Film von Theo Angelopoulos ist ein schöner, schwieriger und trotzdem aufregender Film. |
Young Americans Harvey Keitel, Iain Glen, John Wood DVD Verkaufsrang: 69208
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
sehr gut.... 5 von 5 Punkten sehr gute story die bis zum ende spannend ist... sehr gute darsteller ob harvey oder viggo sind sehr gut...
Ein erstklassiger Film !!!!!!!! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein muss für alle die ein Fan des Harvey Keitel sind !!!! Es ist eine seiner besten Rolle als stiller Polizeiberater !!! Er spiete schon in mehreren "Kult"Filmen wie Resovoir Dogs oder dem Ghetto Film Clockers mit !!! Also dieser Film ist nur zu empfehlen !!!! |
Little Nicky - Satan Junior Adam Sandler, Patricia Arquette, Harvey Keitel Videokassette, 4. Dezember 2001 Verkaufsrang: 6236 In Little Nicky spielt Adam Sandler den liebenswertesten der drei Söhne des Satan (Harvey Keitel). Er begibt sich auf die Erde, um seine boshaften, machthungrigen Brüder zurückzuholen, bevor sie die Hölle in ihre Gewalt bringen und sie zu einem durch und durch bösen Ort machen. Wie auch bei Sandlers anderen Filmen, dient diese seltsame Grundhandlung lediglich als Bühne für jede Menge komische Einlagen und Gastauftritte. Zugegeben, viele der Gags verfehlen ihr Ziel, aber diejenigen, die sitzen, scheinen beim Zuschauer länger im Gedächtnis zu bleiben, was unterm Strich dafür sorgt, dass dies letztendlich ein durchaus komischer Film geworden ist. Es fällt natürlich nicht leicht, Sandlers modischen Sprachfehler lange zu ertragen, geschweige denn die romantische Nebenhandlung mit Patricia Arquette. Es ist aber alles nur halb so schlimm, wenn man sich auf die brillanten Gastauftritte von Regis Philbin, Reese Witherspoon, Ozzy Osbourne und Henry Winkler konzentriert sowie auf den komischsten Einsatz einer Szene aus Brian De Palmas Scarface seit langem. Sandler wird während des gesamten Filmes von drei Nebenfiguren begleitet: zwei wirklich komischen Heavy-Metal-Jüngern sowie einer Bulldogge namens Beefy. Und, kaum zu erkennen in einer Minirolle: Clint Howard, als fetisch-besessener Cross-Dresser "Nipples". -Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Fast vollkommen 5 von 5 Punkten Ich mag Komödien nur selten, und Slapstick schon gar nicht. Dieser Film hier ist aber überraschend - gut. Ungewöhnlich originelle Witze und Wendungen, eine konsequente, niedliche Geschichte - ebenso märchenhaft wie auch recht derb erzählt, wobei das eine das andere kaum stört - mit Elan agierende, gute Schauspieler - was will man mehr. Und die "Geheimwaffe Gottes" m u s s man gesehen haben. Unbedingt! Haben wir uns das nicht alle schon lange gedacht, dass es DAS ist ? Nein, ich verrate es nicht, selber gucken!! - Fazit: Nicht nur deswegen eine der ganz wenigen Muss - Komödien. Keine Ahnung, warum sie in Fernsehzeitschriften gern verrissen wird. Vermutlich haben diese Leute den sehenswerten Film leider nicht gesehen.
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Die letzte Versuchung Christi Willem Dafoe, Harvey Keitel, Barbara Hershey DVD, 11. Januar 2001 Verkaufsrang: 59079 Es ist nicht verwunderlich, dass diese Nacherzählung der Kreuzigungsgeschichte beim Kinostart 1988 lautstark boykottiert wurde. Hat dieser Jesus doch wenig Ähnlichkeit mit dem klassischen Christus, der nach genauer Überprüfung des Evangeliums niemals Sex mit Barbara Hershey hatte. Der Film Die letzte Versuchung Christi (der streng auf dem gleichnamigen Roman von Nikos Kazantzakis basiert) lebt vor allem von der Neuinterpretation der Leidensgeschichte. Allein des kontroversen und blasphemischen Inhalts wegen lohnt es sich, den Film anzuschauen - obschon man ihn selbst in großen Videoläden oft nicht finden kann. Das "letzte Versuchung" im Titel ist keineswegs einfach unverhohlen frech, sondern es bezieht sich eher auf die Verführung zum Alltäglichen und den Wunsch, einer "Berufung" die häusliche Sicherheit vorzuziehen. Willem Dafoe interpretiert Jesus als einen wirren, unentschlossenen und nicht gerade charismatischen Typen (aber vielleicht ist das nur Dafoe selbst). Seine Bergpredigt versprüht jedenfalls visionäres Feuer. Etwas weniger erfolgreich ist Charakterdarsteller Harvey Keitel, der dem innerlich zerrissenen Judas einen auffälligen Brooklyn-Akzent gibt. Seine Darstellung des Judas - eine Rolle, der eine vollkommene Neuüberarbeitung nicht schaden könnte - ist recht fantasielos. Trotz Martin Scorseses Vorliebe für alberne Kameratricks ist der Großteil der Wüstenaufnahmen einfach atemberaubend, sogar auf der kleinen Mattscheibe des Fernsehers. Am Ende ist Die Letzte Versuchung historisch nicht erhellender als Monty Pythons Das Leben des Brian, aber wenn Sie Authentizität suchen, versuchen Sie es doch mit Gibbons' Verfall und Untergang des Römischen Reiches. -Miles Bethany
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Kann man dem Buch auf dem dieser Film basiert... 5 von 5 Punkten ... durchaus noch vorwerfen vordergründig das Leben Jesu auf den Kopf zu stellen um provokant zu sein, so trifft das auf diesen Film gar nicht zu. Scorsese hat ein wunderbares Werk geschaffen, das einen Messias zeigt wie wir ihn uns bisher nicht vorstellen durften. Das über Jahrhunderte von der Kirche aufgebaute Bild des Gottessohnes wird zwar in weiten Teilen demontiert aber Willem Dafoe macht es dem Betrachter leicht, sich mit den neuen Tatsachen abzufinden. Unaufgeregt und ohne Effekthascherei nimmt Dafoe den Zuschauer durch seine phantastische Darstellung an die Hand und bereitet ihn gewissermaßen auf die nächste Ungeheuerlichkeit vor. Natürlich erreicht vor allem die Buchvorlage ihre provozierende Absicht dadurch, dass über die als gesichert geltenden Fakten konsequent die genau gegenteiligen Behauptungen gestellt werden. Der kirchliche Jesus wird uns ja als jemand nahe gebracht, der zu jeder Zeit weiß was auf ihn zukommt, jemand der den vorherbestimmten Weg rational geht, ihn gewissermaßen trotz aller Härte selbst gewählt hat. Dieser Charakterzug zusammen mit der göttlichen Abstammung bildet den Nimbus des göttlichen Erlösers, angesiedelt fern der menschlichen Wesensart. Hier nun ist Jesus ganz und gar Mensch mit vielen Sorgen, Ängsten und Zweifeln. Jemand der nicht geduldig vor sich hinleidet im Wissen wofür und das es vorbeigeht. Ist die Formel vom kirchlichen Jesus zu überhöht, zu unantasbar, so ist die hier gezeigte Auslegung sicher zu erdig und für einen Heiland schlicht zu banal. Die Wahrheit liegt hier, wie so oft, wohl irgendwo dazwischen. Wozu dann ein solcher Film? Er fügt der gängigen Vorstellung vom Menschensohn ein paar neue, erfrischende Aspekte hinzu. Sicherlich ist nicht jeder dieser Aspekte als Fakt zu nehmen (genauso wenig wie jeder Aspekt der den biblischen Christus ausmacht) aber die Auseinandersetzung mit dem Gedanken dass die Persönlichkeit Jesu reicher war als allgemeingültig dargestellt, öffnet neuen Zugang zu ihm mit dem Potential Nähe zu schaffen. Dieser Film ist übrigens nicht nur inhaltlich sehr gut. Handwerklich hat er ebenso viele Vorzüge. Dramaturgie, Kameraführung, Inszenierung und darstellerische Leistung lassen nur wenige Wünsche offen. Das einende Element und ist bleibt dabei Willem Dafoe, der den wirklichen Jesus erstmals erahnbar machte. Dieser Film gehört in jede anspruchsvolle DVD- Sammlung. Ein Wort noch zu den Reaktionen, die dieser Film seinerzeit bei wahrscheinlich ewig gestrigen Zeitgenossen auslöste: Was ist so ungeheuerlich daran dass Jesus mit Maria Magdalena schläft bzw. darüber hinaus mit ihr Familie und Kinder gehabt haben könnte? Ist es die Tatsache dass Christus mit einer Frau verkehrte? Oder dass diese eine Hure war? Beides kommt noch heute ungezählte Male überall auf dem Globus vor... Übrigens die Szenen im Film können ansich nicht die Reaktionen verantwortet haben, denn die von Scorsese gewählten Bilder sind weder anstößig noch obzön- nur leidenschaftlich und anrührend.
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The Duellists [UK IMPORT] Keith Carradine, Harvey Keitel, Edward Fox, Albert Finney, Cristina Raines DVD, 24. März 2003 Verkaufsrang: 60016 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mantel und Degen 4 von 5 Punkten Mit einem minimalen Budget ausgestattet, drehte Ridley Scott ("Blade Runner") mit "The Duellists" seinen Debütfilm. Die Story ist einer Kurzgeschichte von Joseph Conrad entlehnt: Zwei Offiziere der napoleonischen Armee, gänzlich unterschiedliche Charaktere, treffen aufeinander. Der eine, Feraud (Harvey Keitel), ist ein glühender Bonapartist, aufbrausend und schnell mit dem Degen zur Hand; der andere, d'Hubert (Keith Carradine), eher hölzern, pragmatisch und pflichtbewußt. Wegen einer Lappalie gerät Feraud in Zorn und fordert d'Hubert zum Duell. Der Zweikampf stillt aber Ferauds Blutdurst noch lange nicht. Wieder und wieder versucht er während des Rußlandfeldzuges, d'Hubert im Duell zu töten, doch der Krieg greift auf groteske Weise immer wieder ein und verhindert einen tödlichen Ausgang: mal wird der strebsame d'Hubert schneller befördert (und der Kodex verbot, einen ranghöheren Offizier zu fordern), mal greifen russische Husaren just in dem Augenblick an, als sich die Kontrahenten gegenüberstehen. Mit der Verbannung des Kaisers nach St. Helena ändern sich die Verhältnisse für die beiden Offiziere grundlegend - an dem fanatischen Haß, mit dem Feraud d'Hubert verfolgt und dessen Leben einfordert, ändert sich nicht das Geringste... Mit sparsamen Mitteln ist hier ein spannender, manchmal vergnüglicher, manchmal todernster Film entstanden. Nicht zuletzt dank der großartigen Darsteller (außer den Hauptdarstellern ist Edward Fox in einer Nebenrolle zu sehen) wird die Story glaubhaft und atmosphärisch dicht transportiert. Farbenfroh, schnell und lebendig in Szene gesetzt, mit mitreißenden Duellsequenzen - das ist dieser Film. Wer allerdings auf laute, krachende Hollywood-Action setzt, wird nicht auf seine Kosten kommen: Der Film ist eher etwas für Freunde der stilleren Zwischentöne; immerhin wird hier mit dem Säbel oder Degen gefochten und nicht mit Bomben und Granaten... |
Sister Act 1 [UK IMPORT] Whoopi Goldberg, Maggie Smith, Harvey Keitel DVD, 8. April 2002 Verkaufsrang: 59179 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Whoopies Bester? 5 von 5 Punkten Meiner Meinung nach ist dies einer der besten Whoopie Goldberg-Filme, wenn nicht DER Beste! Als Schwester Dolores in einem Kloster muss sie allem entsagen, was ihr vorher lieb und teuer war...Sex, Alkohol, Fluchen. Dass da so etwas Komisches bei rauskommt, kann man sich ja von Whoopie denken. Sie versprüht mit ihren Sprüchen und Ideen so viel Charme, dass man kaum genug von Dolores bekommen kann. Sehenswert! Absolut!
Danke Whoopi 5 von 5 Punkten Zunächst mal das Wichtigste, beide Filme "Sister Act" und "Sister Act 2" sind in deutscher Sprache abspielbar. Und beide Filme sind gleich mitreißend. Die Rolle der Delores konnte '"so" nur von Whoopi Goldberg gespielt werden. Diese Filme sind ein muß für jeden Whoppi Goldberg Fan und für jeden, der positive Action liebt.
"Doppelter Spaß"? Na ja... 4 von 5 Punkten Wo der erste Teil spritzig, originell, fulminant und witzig ist, quält sich sein Nachfolger meist müde durch eine eher schwache Story. Dennoch: Whoopi Goldberg ist beide Mal dabei und kann auch beim zweiten Mal gähnenderen Gags ein Lächeln abringen. Der Inhalt von Teil 1 ist wohl bekannt, trotzdem eine Kurzfassung: Die Nachtclubsängerin Deloris Van Cartier wird Zeugin, wie ihr Geliebter Vince jemandem das Lebenslicht ausblasen lässt. Sie muss fliehen, vertraut sich Inspector Eddie Souther an, der die Gute zu ihrem eigenen Schutz in einem Nonnenkloster versteckt- nicht ganz die richtige Umgebung für eine äußerst unkeusche, undemütige und unchristliche Deloris... Teil 2 "glänzt" mit einer etwas anderen Geschichte: Deloris wird in "ihr" Kloster zurückgerufen, um renitenten Problemkindern aus dem Ghetto Manieren und Musik beizubringen- als Lehrerin. Den Höhepunkt bildet ein Musikwettbewerb, zu dem ausgerechnet die beste Sängerin nicht reisen darf... Wie gesagt und beklagt: Nummer 1 und 2 trennen in puncto Spritzigkeit, Witzigkeit und Originalität leider Welten. Der erste Teil lebt in hohem Maße von Whoopi Goldbergs quirliger, überdrehter, energiegeladener Vorstellung sowie der amüsanten Spannung zwischen Lotterdame und Klosterleben. Höhepunkte sind natürlich die Gesangseinlagen des Nonnenchores, die auch wirklich beeindruckend und mitreißend ankommen. Interpretationen von "My Guy", "I Will Follow Him" und anderen (Gospel-) Perlen erfreuen Augen und Ohren der Zuschauer- und spannend wird es am Schluss auch noch. Maggie Smith als konservative Oberin setzt den passgenauen Kontrapunkt zu Goldbergs exaltiertem Wesen, Harvey Keitel erfüllt präzise die Rolle des genervten Gangsters. Leider fehlen viele dieser belebenden Elemente in der Fortsetzung. Deloris ist nun schon integriertes Mitglied des Konvents (jedenfalls im Aushilfsjob :-)), so dass all die amüsanten Querelen und Geplänkel des Vorgängers wegfallen. Es bleibt eine nicht so lustig anzuschauende Mischung aus Komödie, Sozialkonfliktstudie und Jugendfilm- naaaaja. Auch Teil 2 hat seine witzigen Szenen, reicht aber nicht an die Nummer 1 (im doppelten Wortsinn) heran. Vier Sterne erhält die Box trotzdem- zwar ist der Preis hoch, zwar kann man auf Teil 2 gut und gerne verzichten, aber Teil 1 ist so gut, dass er das herausreißt. Fazit: Kaufen, schlapplachen, mitsingen ;-)
Sister Act der Oberklasse 5 von 5 Punkten Whoppi Goldberg stellt als Deloris eine faszinierende Rolle dar und liefert aus dem Film „Sister Act" ein spannendes Programm der Unterhaltungskunst. Als Deloris will sie raus aus dem Ort Rino und hat die Schnauze voll das Eddi ihr Geliebter und förderer ihrer Nachtclub Singkarriere sich nicht von seiner Frau trennen möchte und auch noch die Frechheit besitzt ihr als Entschuldigung des Streits den Pelzmantel seiner Frau schenkt. Es kommt noch schlimmer für sie ......der Punkt der nicht verraten wird außer das Deloris ins Kloster soll und den Namen Marie Clarenz tragen darf. FILM EMPFEHLUNG!!
Ein super Film!! 5 von 5 Punkten Also,bei diesen Filmen teilen sich anscheinend die Meinungen.Ich finde ihn super witzig!!Whoopi Goldberg ist dafür einfach wie geschaffen.Die Filme sind halt ein wenig anders als die anderen.Aber wer will schon dauernd das gleiche sehen,wo man meist schon von Anfang an weiss wie der Film weitergeht oder gar endet.Ich kann nur sagen:Er ist sein Geld wert!!
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Der Blick des Odysseus Harvey Keitel, Maia Morgenstern, Erland Josephson Videokassette, 4. November 1996 Verkaufsrang: 6138 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Der griechische Regisseur Theo Angelopoulos, Gewinner der Goldenen Palme 1998 auf dem Filmfestival in Cannes für Die Ewigkeit und ein Tag , wird nie ein Publikum haben, das aus sporadischen Kinogängern besteht. Aber das will er auch gar nicht. Fordernd, schwierig und unheimlich folgt Angelopoulos seinem eigenen wohlüberlegten Stil: manchmal Ehrfurcht einflößend, manchmal verzaubernd. Wenn er sein Bestes gibt, wie in dem wunderschönen und verwirrenden Landschaft im Nebel, kann das Ergebnis äußerst fesselnd sein. Der Blick des Odysseus ist ein charakteristisches und mit drei Stunden Spieldauer ein typisch langes Werk. Harvey Keitel (Blue in the Face), der sich mit intensivem Murmeln durch den Film bewegt, spielt einen Filmemacher, den man nur unter dem Namen "A" kennt. Nachdem er viele Jahre in Amerika verbracht hat, kehrt er zurück zu einer ganz persönlichen Odyssee auf der Suche nach altem Filmmaterial, das zu Beginn des Jahrhunderts auf dem Balkan gedreht worden sein soll. Die Nachforschungen führen ihn durch das vom Krieg zerrissene Gebiet und endlich in das zerbombte Sarajewo. Angelopoulos etabliert einen derartig traumhaften Rhythmus und seine Bilder (wie zum Beispiel ein gigantischer Kopf Lenins, der auf einem Fluss treibt) sind so beeindruckend, dass mutige Filmliebhaber dieses Experiment fesselnd, wenn auch rätselhaft finden werden. Auf der anderen Seite beschreibt der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert den Blick des Odysseus als "betäubend langweilig". Aber sogar er würde wahrscheinlich zugeben, dass niemand auf der Erde solche Filme dreht wie Theo Angelopoulos. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hier sind Vergangenheit und Gegenwart eins 5 von 5 Punkten Dieser Blick des Odysseus senkt sich auf die jüngere Vergangenheit und die Gegenwart des Balkan. Die Hauptfigur, ein seit langer Zeit in Amerika lebender, griechischer Filmregisseur, macht sich auf die Suche nach ein paar Filmrollen von Pionieren des Kinos, den Manakia-Brüdern. Er macht sich auf den Weg durch den Balkan, auf den Spuren der Filmpioniere, seiner eigenen Geschichte und der Geschichte der ganzen Region, auf den Spuren von Konflikten und Kriegen. Zeitebenen fliessen hier ineinander und verweben sich zu einer ungewöhnlichen Handlung, ohne das diese Paradoxien in Frage gestellt würden oder a la Star Trek erklärt werden müssten, sie sind einfach Teil der Handlung, Teil der Bilderwelt. Dieser Film ist langatmig und bildgewaltig, wird untermalt von einer sehr getragenen, meditativen Filmmusik (den Soundtrack kann ich an dieser Stelle auch nur empfehlen), ich kann jeden verstehen, der ihn für langweilig hält, man muss hier einfach europäisches Kino mögen. Das Ende ist brutal, hart und schockierend, der Gegensatz zur langen Ruhe vorher. Mich hat dieser Film sehr bewegt!
Die Musik ist einzigartig gut. 3 von 5 Punkten Der Film von Theo Angelopoulos ist ein schöner, schwieriger und trotzdem aufregender Film. |
Taking Sides - Der Fall Furtwängler Harvey Keitel, Stellan Skarsgard, Moritz Bleibtreu, Oleg Tabakow, Ulrich Tukur Videokassette, 24. Januar 2003 Verkaufsrang: 11536
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
EIN ABSOLUTES MUß !!! 5 von 5 Punkten "Taking Sides-Der Fall Furtwängler". Wenn man diesen Filmtitel hört denkt man zunächst an alles Mögliche, jedoch nicht an einen Film, der meines Erachtens nach, einer der besten Filme aller Zeiten ist. Kaum ein anderer Film, der sich mit der direkten Nachkriegszeit, oder gar mit den Nürnberger Prozessen beschäftigte, ist so nüchtern und/oder objektiv mit dem Thema "NAZIVERBRECHEN" umgegangen wie "Taking-Sides". Sicherlich liegt deser Umstand daran, daß der Dirigent Furtwängler keine Greultaten begangen hat, sondern sich lediglich seiner "Muse" der Musik ergeben hat, wenn auch zu einer unwirtlichen und unmenschlichen Epoche. Ist Furtwängler nun schuldig ? Schuldig weil er für Hitler dirigiert hat ohne sich gegen das Regime zu wehren oder nur zu emigrieren. Für Major Arnold ist die Frage schnell und eindeutig geklärt. Doch ist es so einfach ?. Für ihn ist die gesamte deutsche Intelligenzschicht, die sich nicht gegen Hitler auflehnte automatisch schuldig. Er hat einen Job und er will den "Bandleader des Teufels" hinter Gitter bringen. Dieser Film ist nicht der wöchentliche "Popcorn-Film" der leichte Filmkost bietet und bei dem Gut und Böse klar getrennt sind. Dieser Film lässt dem Zuschauer alle Möglichkeiten der Parteinahme offen, ohne Vorgaben zu leisten und ohne schlechtes Gewissen zu betreiben. Der Zuschauer selbst ist gefragt und hinterfragt, die trefflich geführten Dialoge zu analysieren und zu bewerten. Ich garantiere Ihnen, daß wenn Sie diesen Film in einer kleineren oder grösseren Gruppe schauen, danach noch einiges an Gesprächsbedarf anliegt. Tun Sie sich einmal etwas Gutes und schauen Sie sich diesen Film an. Sie werden wie ich begeistert sein. VERSPROCHEN
Culture and Justice - Two Worlds Apart 4 von 5 Punkten Die europaeische Filmproduktion "Taking Sides" (Regie: Istvan Szabo) hat in den USA groesstenteils gute bis sehr gute Kritiken bekommen. Grundlage fuer den Film ist ein Theaterstueck. Die Handlung spielt in Berlin zur Zeit des Nuernberger Prozesses und besteht im wesentlichen aus den Gespraechen zwischen US Major Steve Arnold (Harvey Keitel) und dem Dirigenten Wilhelm Furtwaengler (Stellan Skarsgard), den der Major in Nuernberg vor Gericht bringen soll. Die Frage, um die sich der Film dreht und die natuerlich offen bleibt, ist dieselbe wie in "Mephisto" (auch von Szabo): Ist der Kuenstler (wie Furtwaengler oder Gustaf Gruendgens), der im dritten Reich seiner Kunst weiter nachging (anstatt zu emigrieren und/oder in den Widerstand zu gehen), schuldig? Diesen Film als Deutsche, die in den USA lebt, zu sehen, hinterlaesst einen starken Zwiespalt. Ich habe wirklich Probleme, mich auf eine "Seite" zu stellen. Harvey Keitel und Stellan Skarsgard spielen ihre Rollen brilliant. Mortiz Bleibtreu und Birgit Minichmayer als Nebendarsteller haben mir auch sehr gut gefallen. Leider kommt die Musik meiner Meinung nach zu kurz in dem Film. Immerhin geht es hier um den Dirigenten Furtwaengler, von dem man sicher behaupten kann, dass die Musik in seinem Leben eine absolut zentrale Rolle gespielt hat. Ohne die Musik zum Thema zu machen, kann man der Person Furtwaengler nicht nahe kommen. (Vielleicht lag aber auch eine Absicht darin.) Alles in allem ein gutes Kammerstueck. Meine Gesamtwertung: sehenswert.
Gute Verfilmung eines Theaterstücks 4 von 5 Punkten Taking Sides dreht sich um die Frage ob Musik politisch ist oder nicht, bzw. ob sich Furtwängler schuldig gemacht hat, weil er für Hitler Konzerte dirigiert hat. Der amerikanische Major, der den Fall nach dem Krieg zu untersuchen hat, nennt Furtwängler "den Bandleader des Teufels". Der Film ist gut gemacht und Harvey Keitel glänzt in der Hauptrolle des US Majors Steve Arnold, ebenso wie Stellan Skarsgård als Furtwängler. Moritz Bleibtreu und Birgit Minichmayr haben nette Nebenrollen. Das Skript geht auf ein sehr gutes Theaterstück von Ronald Harwood zurück, daher auch der kammerspielartige Charkter des Films. Dafür sind die Dialoge jedoch treffsicher und überzeugend. Das Ganz ist natürlich nichts für Aktionfans, aber wer bei einem Film mitdenken will, ist hier gut bedient. Es ist erstaunlich, wie wenig sentimental der Film ist (im Vergleich zu anderen Filmen, die sich um das Dritte Reich drehen).
Guter und spannender Film mit Tiefgang 4 von 5 Punkten Spannender Film über den Dirigenten Furtwängler: Hat er bewusst mit den Nazis kollaboriert, oder war er einfach ein unpolitischer und entsetzlich blauäugiger Musikliebhaber? Der Film bringt diese Frage (die ja nicht nur Furtwängler betrifft) auf den Punkt, ohne eine billige Antwort anzubieten. Nicht nur inhaltlich überzeugt mich der Streifen, er ist auch spannend inszeniert - man muss eigentlich nichts über Furtwängler wissen, um mitzukommen. Tolle Besetzung mit Harvey Keitel; Moritz Bleibtreu tritt in einer Nebenrolle auf. Ein wenig gestört hat mich nur, dass ein Großteil in kaum glaubwürdigen Kulissen spielt, stellenweise wirkt die Inszenierung dadurch wie ein Kammertheaterstück. |
That Night In Varennes [UK IMPORT] Harvey Keitel, Marcello Mastroianni, Jean-Louis Trintignant, Hanna Schygulla, Jean-Louis Barrault Videokassette, 26. Juni 1995 Verkaufsrang: 15230 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das unbekannte Meisterwerk. Leider (immer noch) nicht auf DVD erhältlich... 5 von 5 Punkten Das unbekannte Meisterwerk. Leider (immer noch) nicht auf DVD erhältlich...
...doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Dass heutzutage bald jeder nur erdenkliche Schrott auf DVD gebrannt wird, macht die Tatsache nicht erträglicher, dass grossartige aber eben unbekannte Filme mit Inhalt, Atmosphäre, Esprit und Engagement den Weg zum DVD-Release nicht finden. Genau zu diesen zähle ich auch diesen genialen Streifen. Ist das wirklich schon Randsortiment? Und wo bleibt denn da der Auftrag zur Pflege desselben?
Action verkauft sich offenbar besser! Ich musste in anderen Foren leider zur Kenntnis nehmen, dass dieser Film von gewissen Zeitgenossen als langweilig empfunden wird. Nun ja, von diesem Standpunkt aus betrachtet ist die Handlung wohl tatsächlich eher moderat und mit Gewalt wird man auch nur latent konfrontiert. Wenn man nun für intelligente, spritzige Dialoge auch nichts übrig hat und für versteckte, hintergründige Anspielungen genau so wenig empfänglich ist und darüberhinaus grossartige, schauspielerische Leistungen auch nicht zu würdigen weiss, dann soll man halt die Finger davon lassen.
ALSO: DIES IST KEIN HOHLER KOSTÜM-SCHINKEN! Ganz abgesehen von den grossartigen Bildern, die denen im Film: "DAS PARFÜM" in nichts nachstehen, ist es eine jener raren Tragik-Komödien wie es sie nur allzu selten gibt. Die Spannung und Unsicherheit jener Tage wird spürbar: Unglaubliches soziales Gefälle, Relvolution, Umbruch, Aufruhr - die alte Ordnung ist in Auflösung und die neue installiert sich im Chaos. Die Vorzeichen sind gekehrt! Resignation und Flucht auf der einen, Entfesselung und Hoffnung auf der anderen Seite.
Vor diesem Hintergrund und in einer Zeit, in der das Reisen an sich schon recht abenteuerlich gewesen sein muss - nun noch im adeligen Exodus - das Chaos auf den Fersen, folgt eine Reisegemeinschaft mehr oder weniger zufällig der Fluchtroute des gestürzten Königs und treffen immer wieder auf seine Spuren. Es sind Charaktere wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und mehr oder weniger genauso unfreiwillig zusammengewürfelt. Da wird reflektiert, disputiert, intrigiert, konkurrenziert und philosophiert, dass es eine Freude ist. Witz, Geist, Herz und Humor aber auch Ironie und Hochmut, Vorurteile und Hass, Sentimentalität usw. nichts kommt zu kurz. Den widrigen Umständen zum Trotz machen sie sich lieber gegenseitig das Leben schwer, geraten so immer wieder in reichlich skurrile Situationen und schlagen sich von Remise zu Remise durch das Frankreich des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Als sie sich am Ziel angelangt doch noch annähern, werden sie von der Vergangenheit eingeholt und auch schon wieder getrennt. Tja, so richtig aus dem Leben gegriffen; ein treffliches Abbild von Schicksal eben.
Ein besonderer Genuss: Marcello Mastrojanni in der Rolle des schon etwas gealterten und auch etwas abgetakelten Giacomo Casanova - einfach grossartig, köstlich - und tragisch zugleich (Zitat):
"Man soll nie etwas - und schon gar nicht von Anfang an - ausschliessen! ...und hätten wir uns früher kennengelernt... wer weiss?!"
Einer der Filme die ich endlich gern wieder mal sehen würde, jedenfalls halte ich immer ein paar GB und eine leere VHS auf dem Recorder bereit, weil - wie schon gesagt ...die Hoffnung stirbt zuletzt.
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