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| DVDs: Harvey Keitel | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Kopf über Wasser Harvey Keitel, Cameron Diaz, Craig Sheffer Videokassette, 1. Dezember 1997 Verkaufsrang: 32996
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Gute Unterhaltung mit makaberem Humor 4 von 5 Punkten Das ist kein 5 Punkte Film, aber er ist wirklich gut. Cameron Diaz hat Harvey Keitel geheiratet, der einen ältlichen Richter miemt und ihr aus ihrer Sucht helfen will. Da taucht ein ex-Lover auf, und das Unheil nimmt seinen Lauf. Es gibt eine Reihe von Leichen, und bis klar wird, wer der in Betracht kommenden Männer der eigentliche Schurke ist (Lösung: es ist ****** ), geht es ganz schön turbulent zu. Der Film besticht dadurch, daß der Humor durch die teils groteske Handlung erzeugt wird, nicht durch irgendwelche Geräusche oder Grimassen der Schauspieler. Dieser Aspekt an modernen Komödien geht mir persönlich ziemlich auf den Zeiger, weil da bald nichts mehr neu und dann auch nichts mehr witzig ist. Dieser Film ist witzig und eine gute Abendunterhaltung.
Humorvoll, spannend und schönes Finale. 3 von 5 Punkten Die Protagonistin Nathalie hat einen deutlich älteren Mann geheiratet. Sie hatte ein Drogenproblem und der sie verurteilende Richter wurde ihr Mann. Die beiden sind glücklich und verbringen ihren Urlaub am Ort von Nathalies Kindheit. Der Richter und ihr Jugendfreund beschließen eine eintägige Angeltour.
Als beide unterwegs sind erscheint ihr Exfreund Kent. Er ist immer noch auf Alkohol und Droge. Nathalie versucht zu widerstehen. Am nächsten Morgen findet sie ihren Exfreund nackt und Tod in ihrem Bett. Ihr Mann und Jugendfreund sind noch auf dem Meer, aber bereits in Sichtweite. Eilig versteckt Nathalie den toten Kent.
Sehr bald kommt der Richter hinter die Leiche im Keller. Hitzige Dialoge über Eifersucht und wie die Leiche entsorgt werden soll, lösen einander ab. Als die Aktion Leiche im Meer versenken, an dem aufmerksamen Jugendfreund scheitert, greift der Richter zu einer radikalen Maßnahmen. Die Lage wird für alle drei Beteiligten zunehmend verzwickter. Inzwischen verdächtigt jeder jeden. Der finale Showdown wird zum Überlebenskampf.
Der Film kommt zunächst recht flapsig daher, wird dann aber zunehmend spannender und erreicht zwischendurch Thrillerniveau. Das Finale wird dann wieder einer Komödie gerecht. Zahlreiche Überraschungen, gute Dialoge und ein logisch intakter Handlungsstrang machen den Film zu einem Vergnügen.
Wie man den Kopf immer wieder über Wasser kriegt ... 5 von 5 Punkten Man hat den Eindruck, dass Nathalie (Cameron Diaz) etwas zu jung und naiv und noch sehr hilflos und deshalb bei allen Anforderungen verwirrt ins Leben geschubst worden ist - zumindest bildet sie mit dem ausgebufften um viele Jahre älteren Richter (Harvey Keitel) ein sehr ungleiches Paar im Film "Kopf über Wasser", "Head Above Water", "Hodet over vannet" - letzteres der Titel des norwegischen Originals. Als Nathalies Ex-Freund ihr nachreist auf jene Insel vor Maine, auf der sie mit ihrem etablierten, etwas giftigen, schon allmählich vom Hexenschuss geplagten Ehemann einen Erholungsurlaub angefangen hat, wird die Sache schnell kompliziert, weil der junge Besucher schneller tot ist als man wünscht. Man kann sich keinen stärkeren Kontrast vorstellen als den zwischen der herrlichen Landschaft und dem wunderbar eingerichteten Haus mit Blick aufs Meer und einem Pavillon auf einer Aussichtsklippe einerseits, und dem horrenden Stress, der sich entfaltet bei dem Problem der Leichen-Beseitigung. Nebenbei möchte man natürlich gern auch noch herausfinden, wer den jungen Mann eigentlich auf dem Gewissen hat. Als dritter im Bunde taucht noch der hilfreiche junge Nachbar auf (Billy Zane). Wie im richtigen Leben, wo Cameron (geboren 1972) schon mit 16 ihr Elternhaus verließ, um in Japan und sonstwo als Fotomodel für ihr Einkommen zu sorgen, und wo selbstverständlich auch mehrere Männer um ihre Gunst buhlten, so zum Beispiel Matt Dillon oder der Hollywood-Produzent Carlos de la Torre, der Schauspieler Jared Leto oder neuerdings der Sänger Justin Timberlake, so ist die smarte Blonde mit dem Haargel-Effekt auch im Filmstreifen umkreist von Bewerbern, die sich (gottseidank anders als im richtigen Leben) in dieser schwarzen Komödie mehrmals elend nach dem Leben trachten. Mit Gift in harmlosen Whiskey- und Aqua-Minerale-Flaschen wird hantiert, mit Messern und Fesseln und Gewehren, ja Füße oder komplette (bzw. zerstückelte) Leichen werden einbetoniert - und weil alles so absurd übertrieben ist, kommt man aus dem Lachen wie bei einem Monty-Python-Movie nicht heraus. Das ist wohl auch jene Atmosphäre, die Cameron Diaz am liebsten um sich versprüht. Ähnlich macht sie das in den Komödien "Verrückt nach Mary", "Die Maske", "Super süß und super sexy" oder "Very Bad Things". Vielleicht schielt sie da auch ein bisschen nach dem Image, das ihre erfolgreiche ebenfalls blonde Kollegin Goldie Hawn aufgebaut hat. Mit ihrem stets erschrockenen, unnachahmlich hilflosen Blick ist Cameron Diaz aber in diesem Machwerkchen, in welchem sie selbst in den aussichtslosesten Situationen dennoch den Kopf immer wieder über Wasser bringt (selbst mit einem Zementbottich am Bein) ganz sicher von keiner Schauspielerin so leicht zu toppen ...
The wet head is dead 5 von 5 Punkten This movie "Head Above Water" (1997) is packed with top-notch actors such as Harvey Keitel and Cameron Diaz. A plus is the great aquatic scenery. You want to start figuring out what is going to happen from the beginning of the story. You may draw conclusions; however you are wrong. As the different problems arise for each of the characters, their correction attempts only cause the problems to snowball. I keep thinking of Dave Barry "Big Trouble" [UNABRIDGED] ISBN: 1567404596 and how Dave starts out saying something that seems innocuous and soon it gets blown out of proportion and you find yourself defending some indefensible illogical stance. This film starts out with a simple problem that in the end looks ridiculous. But at the very last moment it takes care of its self (or does it?) Did I mention it is a lot of fun?
Klasse Schauspieler in einer verwirrenden Story 4 von 5 Punkten Die verführerische Cameron Diaz spielt in dieser schwarzen Komödie die Hauptrolle. Anfangs beginnt alles ganz gediegen, bis jemand auf unerklärliche Weise stirbt. Ab diesem Zeitpunkt geht`s rasant zu: jeder verdächtigt jeden und keiner weiß wirklich etwas... Hat der Film anfangs eine klare Linie, so wird der Streifen immer und immer mehr verwirrender und am Ende weiß man gar nicht mehr, wem man trauen soll und wem nicht... Fazit: Das Beste ist, wenn man sich den Streifen selbst ansieht - hier ist jedes Wort zu viel! Also: Unbedingt ansehen!
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Head Avove Water [UK IMPORT] Harvey Keitel, Cameron Diaz, Craig Sheffer, Billy Zane Videokassette, 2. April 2001 Verkaufsrang: 46079 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Gute Unterhaltung mit makaberem Humor 4 von 5 Punkten Das ist kein 5 Punkte Film, aber er ist wirklich gut. Cameron Diaz hat Harvey Keitel geheiratet, der einen ältlichen Richter miemt und ihr aus ihrer Sucht helfen will. Da taucht ein ex-Lover auf, und das Unheil nimmt seinen Lauf. Es gibt eine Reihe von Leichen, und bis klar wird, wer der in Betracht kommenden Männer der eigentliche Schurke ist (Lösung: es ist ****** ), geht es ganz schön turbulent zu. Der Film besticht dadurch, daß der Humor durch die teils groteske Handlung erzeugt wird, nicht durch irgendwelche Geräusche oder Grimassen der Schauspieler. Dieser Aspekt an modernen Komödien geht mir persönlich ziemlich auf den Zeiger, weil da bald nichts mehr neu und dann auch nichts mehr witzig ist. Dieser Film ist witzig und eine gute Abendunterhaltung.
Humorvoll, spannend und schönes Finale. 3 von 5 Punkten Die Protagonistin Nathalie hat einen deutlich älteren Mann geheiratet. Sie hatte ein Drogenproblem und der sie verurteilende Richter wurde ihr Mann. Die beiden sind glücklich und verbringen ihren Urlaub am Ort von Nathalies Kindheit. Der Richter und ihr Jugendfreund beschließen eine eintägige Angeltour.
Als beide unterwegs sind erscheint ihr Exfreund Kent. Er ist immer noch auf Alkohol und Droge. Nathalie versucht zu widerstehen. Am nächsten Morgen findet sie ihren Exfreund nackt und Tod in ihrem Bett. Ihr Mann und Jugendfreund sind noch auf dem Meer, aber bereits in Sichtweite. Eilig versteckt Nathalie den toten Kent.
Sehr bald kommt der Richter hinter die Leiche im Keller. Hitzige Dialoge über Eifersucht und wie die Leiche entsorgt werden soll, lösen einander ab. Als die Aktion Leiche im Meer versenken, an dem aufmerksamen Jugendfreund scheitert, greift der Richter zu einer radikalen Maßnahmen. Die Lage wird für alle drei Beteiligten zunehmend verzwickter. Inzwischen verdächtigt jeder jeden. Der finale Showdown wird zum Überlebenskampf.
Der Film kommt zunächst recht flapsig daher, wird dann aber zunehmend spannender und erreicht zwischendurch Thrillerniveau. Das Finale wird dann wieder einer Komödie gerecht. Zahlreiche Überraschungen, gute Dialoge und ein logisch intakter Handlungsstrang machen den Film zu einem Vergnügen.
Wie man den Kopf immer wieder über Wasser kriegt ... 5 von 5 Punkten Man hat den Eindruck, dass Nathalie (Cameron Diaz) etwas zu jung und naiv und noch sehr hilflos und deshalb bei allen Anforderungen verwirrt ins Leben geschubst worden ist - zumindest bildet sie mit dem ausgebufften um viele Jahre älteren Richter (Harvey Keitel) ein sehr ungleiches Paar im Film "Kopf über Wasser", "Head Above Water", "Hodet over vannet" - letzteres der Titel des norwegischen Originals. Als Nathalies Ex-Freund ihr nachreist auf jene Insel vor Maine, auf der sie mit ihrem etablierten, etwas giftigen, schon allmählich vom Hexenschuss geplagten Ehemann einen Erholungsurlaub angefangen hat, wird die Sache schnell kompliziert, weil der junge Besucher schneller tot ist als man wünscht. Man kann sich keinen stärkeren Kontrast vorstellen als den zwischen der herrlichen Landschaft und dem wunderbar eingerichteten Haus mit Blick aufs Meer und einem Pavillon auf einer Aussichtsklippe einerseits, und dem horrenden Stress, der sich entfaltet bei dem Problem der Leichen-Beseitigung. Nebenbei möchte man natürlich gern auch noch herausfinden, wer den jungen Mann eigentlich auf dem Gewissen hat. Als dritter im Bunde taucht noch der hilfreiche junge Nachbar auf (Billy Zane). Wie im richtigen Leben, wo Cameron (geboren 1972) schon mit 16 ihr Elternhaus verließ, um in Japan und sonstwo als Fotomodel für ihr Einkommen zu sorgen, und wo selbstverständlich auch mehrere Männer um ihre Gunst buhlten, so zum Beispiel Matt Dillon oder der Hollywood-Produzent Carlos de la Torre, der Schauspieler Jared Leto oder neuerdings der Sänger Justin Timberlake, so ist die smarte Blonde mit dem Haargel-Effekt auch im Filmstreifen umkreist von Bewerbern, die sich (gottseidank anders als im richtigen Leben) in dieser schwarzen Komödie mehrmals elend nach dem Leben trachten. Mit Gift in harmlosen Whiskey- und Aqua-Minerale-Flaschen wird hantiert, mit Messern und Fesseln und Gewehren, ja Füße oder komplette (bzw. zerstückelte) Leichen werden einbetoniert - und weil alles so absurd übertrieben ist, kommt man aus dem Lachen wie bei einem Monty-Python-Movie nicht heraus. Das ist wohl auch jene Atmosphäre, die Cameron Diaz am liebsten um sich versprüht. Ähnlich macht sie das in den Komödien "Verrückt nach Mary", "Die Maske", "Super süß und super sexy" oder "Very Bad Things". Vielleicht schielt sie da auch ein bisschen nach dem Image, das ihre erfolgreiche ebenfalls blonde Kollegin Goldie Hawn aufgebaut hat. Mit ihrem stets erschrockenen, unnachahmlich hilflosen Blick ist Cameron Diaz aber in diesem Machwerkchen, in welchem sie selbst in den aussichtslosesten Situationen dennoch den Kopf immer wieder über Wasser bringt (selbst mit einem Zementbottich am Bein) ganz sicher von keiner Schauspielerin so leicht zu toppen ...
The wet head is dead 5 von 5 Punkten This movie "Head Above Water" (1997) is packed with top-notch actors such as Harvey Keitel and Cameron Diaz. A plus is the great aquatic scenery. You want to start figuring out what is going to happen from the beginning of the story. You may draw conclusions; however you are wrong. As the different problems arise for each of the characters, their correction attempts only cause the problems to snowball. I keep thinking of Dave Barry "Big Trouble" [UNABRIDGED] ISBN: 1567404596 and how Dave starts out saying something that seems innocuous and soon it gets blown out of proportion and you find yourself defending some indefensible illogical stance. This film starts out with a simple problem that in the end looks ridiculous. But at the very last moment it takes care of its self (or does it?) Did I mention it is a lot of fun?
Klasse Schauspieler in einer verwirrenden Story 4 von 5 Punkten Die verführerische Cameron Diaz spielt in dieser schwarzen Komödie die Hauptrolle. Anfangs beginnt alles ganz gediegen, bis jemand auf unerklärliche Weise stirbt. Ab diesem Zeitpunkt geht`s rasant zu: jeder verdächtigt jeden und keiner weiß wirklich etwas... Hat der Film anfangs eine klare Linie, so wird der Streifen immer und immer mehr verwirrender und am Ende weiß man gar nicht mehr, wem man trauen soll und wem nicht... Fazit: Das Beste ist, wenn man sich den Streifen selbst ansieht - hier ist jedes Wort zu viel! Also: Unbedingt ansehen!
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Pulp Fiction John Travolta, Samuel L. Jackson, Bruce Willis, Uma Thurman, Harvey Keitel Videokassette Verkaufsrang: 21719 Mit den K.-o.-Schlägen Reservoir Dogs von 1992 und Pulp Fiction von 1994 verschlug der Drehbuchautor und Regisseur Quentin Tarantino der Filmwelt den Atem und katapultierte sich unter die Prominenz der cineastischen Schwergewichte. Aber Pulp Fiction war mehr als nur die Fortsetzung zu einem beeindruckenden ersten Film; mehr als der Gewinner der Goldenen Palme beim Filmfestival in Cannes; mehr als ein Drehbuch voller saftiger Dialog-Kaugummis, auf denen die Schauspieler so gerne herumkauen; mehr als das Instrument, das John Travolta wieder in der ersten Riege etablierte; mehr als das Independent-Vorzeigeprodukt mit relativ geringem Budget (8 Millionen Dollar) und einer ultrahippen Mixtur etablierter Namen und aufsteigender Sternchen der Indieszene (darunter Samuel L. Jackson, Uma Thurman, Bruce Willis, Ving Rhames, Harvey Keitel, Christopher Walken, Tim Roth, Amanda Plummer, Julia Sweeney, Kathy Griffin und Phil Lamar). Es war sogar mehr als nur ein unerwarteter 100-Millionen-Dollar-Gewinn für den Indieverleih Miramax. Pulp Fiction war eine Sensation. Nein, es war keine Wiedergeburt (eigentlich halte ich Reservoir Dogs für den substanzreicheren Film; und Paul Thomas Anderson übertraf Tarantino 1997, indem er sein Regie-Debüt mit zwei noch reiferen und besseren Filmen, Last Exit Reno und Boogie Nights hinlegte). Aber Pulp Fiction lädt seine nicht-chronologisch verwobenen Kurzgeschichten (alle über Versuchung, Korruption und Wiedergutmachung unter modernen Kriminellen, großen und kleinen) mit so viel Energie und Erfindungsreichtum auf, dass die Zuschauer sowohl erheitert als auch erschöpft den Saal verlassen - mit klopfendem Herzen und verkrampften Händen von der Fahrt. (Ach, und der ansteckende, Surfgitarren-lastige Soundtrack ist schmackhafter als ein Hamburger Royal mit Käse.) -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 222 Bewertungen)
Endlich auf DVD 5 von 5 Punkten Nachdem der Film Out of Print war und man ihn nur noch bei Ebay zu undenkbaren Preisen erwerben konnte, war ich mehr als nur Erfreud als ich den Film endlich in dieser Collectors Edition die 2 DVDs umfasst, in meinen Händen hielt und endlich sagen konnte, das hat sich ja gelohnt. Einer der besten Film der mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde gibt es nun endlich auf einer würdigen DVD, mit vielen Extras. Die Auch noch sehr schon im Regal aussieht. Über den Film muss man glaube ich nichts mehr sagen aus Kult auf einer brachialen DVD die man haben muss.
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Bugsy Warren Beatty, Annette Bening, Ben Kingsley, Harvey Keitel, Joe Mantegna Videokassette Verkaufsrang: 31165
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Entstehung des Zockerparadies 4 von 5 Punkten Dem cholerischen New Yorker Gangster kommt in Kalifornien die Idee eine Stadt zu bauen, die fast ausschließlich aus Casinos besteht. Heute kennt man diese Stadt als Las Vegas...
Levinsons Film zeichnet die faszinierende Geschichte eines Gangsters und seines Traumes nach. Obwohl man sich bei der Umsetzung natürlich ein paar Freiheiten genommen hat, entspricht der Film zum größten Teil den wahren Begebenheiten. Und die Umstände sind mehr als faszinierend. Genau wie der von Warren Beatty brillant porträtierte Bugsy.
Aber auch die weiteren Rollen sind mit Annette Benning, Ben Kingsly und Harvey Keitel (nur um Einige zu nennen) hervorragend besetzt. Über die großartige Regie, die opulente Ausstattung usw. will ich gar nicht erst viele Worte verlieren. Dem tun die insgesamt zehn Oscarnominierungen, die "Bugsy" erhalten hat schon genug Ehre.
Anscheinend hat man sich gedacht, dass der Film schon Extra genug für die DVD ist. Außer diverser Untertitel und der englischen Originalfassung herrscht hier ansonsten Flaute. Und das gerade bei so einem Film - schade.
Fazit: Fesselndes Charakterporträt auf unzureichender DVD-VÖ, das man gesehen habe sollte.
Bugsy - Schauspielerisch absolut mies bis miserabel 1 von 5 Punkten von wegen BUGSY kann mit GoodFellas und geschweigeden CASINO von MArtin Scorsese mithalten, .... Bugsy ist meiner Meinung nach einer der schlechtesten MAfiastreifen, Warren Beatty als Hauptbesetzung ist absolut ein Flop, schlechter gehts wirklich nimmer, selbst der sonst so souveräne Harvey Keitel etntäuscht hier. auch in den kategorien wo bugsy oscars bekommen hat, nämlich in "beste ausstattung" und "Beste kostüme", kann ich nicht bnachvollziehen we diese oscars and en filmemacher vergeben hat 8geschweigeden aus welchem grund) es werden absolut keine mafiastrukutren aufgezeigt und auch das von bugsy erbaute casino wirk gänzlich lächerlich! meine meinung ist, wenn ihr einen wirklich guten Mafia- oder Mafiaähnlichen Film schauen wollt, kauft euch: - GoodFellas - Casino - Scarface - Der Pate von Manhatten - Der Pate I-III - Carlitos Way - In den Strassen der Bronx - Heat ........
Levinson zeigt das er mit Scorsese mithalten kann! 5 von 5 Punkten Ich als stolzer besitzer dieser Dvd und liebhaber des Gangsta/Mafia Genre war sehr beeindruckt als ich diesen Film gestern gesehen habe. Es geht um Ben Siegel auch genant Bugsy der Gangsta Boss Kaliforniens. Er gilt als gefährlichster Mann Amerikas doch seine einzige schwäche waren die Frauen. Bugsy wurde genial gespielt von Warren Beatty. Seine geliebte wurde von Annette Bening gespielt, Bugsy war abhängig von ihr. Bugsy hatte mitten in der Wüste von Nevada eine Vision. Im einzigen Bundestaat von Amerika wo das Glücksspiel legal ist. Er war schliesslich verantwortlich für das Glücksspiel Imperium Las Vegas sein Hotel Flamengo war der anfang von etwas ganz großem. Bugsy konnte nicht mit Geld umgehen und wurde blind vor liebe was ihm zum verhängnis wurde. Levinsons Bugsy für mich ein wahres vergnügen keine Minute langweilig, kann mithalten mit Scorseses Casino und GoodFellas. Der Regisseur dieses Films bewies auch seine vielseitigkeit hat er schliesslich schon so gut wie jedes Gerne durchquert z.B Diner/komödie, der Unbeugsame/sport, das Geheimnis des verborgenen Tempels/Mystery, Good Morning Vietnam/ Krieg Rain Man/ Drama, Toys/fantasy, Jimmy Hollywood/ Krimi, Thriller, Enthüllung/ Erotik, Wag the Dog/Politiksatire, Sphere/Sci-Fi um nur ein paar zu nennen einige soeben genannte filme gehören zu seinen besten. Gute Schauspieler für seine Filme zu begeistern war für Levinson anscheinend nie ein Problem. In dieser Film ist bis in die letzte nebenrolle perfekt besetzt: Ben Kingsley, Harvey Keitel waren genauso für den Oscar nominiert wie Warren Beatty selbst. Das waren aber noch nicht alle bekannten gesichter Elliott Gould bekannt aus MASH, Joe Mantegna bekannt aus einem Woddy Allen Film und auch noch James Gandolfini bekannt aus der aktuelen Mafia Serie The Sopranos. Die Musik stammt von niemand anderem als Ennio Morricone übrigens auch für den Oscar nominiert. Kameramann war Allen Daviau der sein können mit die Farbe Lila oder E.T. unter beweis gestellt hat auch er wurde für den Oscar nominiert. Cutter war Oscarpreisträger Stu Linder. Also ein Film mit solch einer klassen Crew lässt schon einiges erwarten und meine erwartungen hat er übertroffen. Bugsy wurde für 10 Oscar u.a Bester Film und Regisseur nominiert gewonnen hat er nur zwei. Aber Bugsy geht als Golden Globe gewinner in der Katg. bester Film/drama sicher in die Geschichte ein. Preise sind auch nicht alles übrigens gewann Levinson den Oscar 3 Jahre zuvor mit Rain Man. Im Jahre 1991 waren übrigens so namenhafte Regisseure wie Oliver Stone mit JFK, Ridley Scott mit Thelma und Louise, John Silengton mit Boys in the Hood und dem gewinner Jonathan Demme mit das schweigen der Lämmer, alles Meisterwerke gegen solche Filme zu verlieren ist keine schande. Schade finde ich nur das Bugsy bei weitem nicht so erfolgreich war wie die so eben genannten filme was ja alles Kultfilme sind. Hoffe ich konnte euch die entscheidung den Film zu nehmen erleichtern. Der Preis ist ja der hammer. Zur Dvd Bild und Ton sind 1A original ton ist natürlich auch drauf, die extras sind aber nicht der rede wert.
W. Beatty spielt nicht Bugsy - er ist Bugsy! 5 von 5 Punkten Warren Beatty zeigt in diesem Meisterwerk von Barry Levinson, daß er zu den wirklich großen Schauspielern in der Geschichte Hollywoods gehört. Er spielt nicht Bugsy - er ist Bugsy! Selten hat jemand eine Rolle mit solcher Intensität füllen können. Er allein ist 2 der 5 Sterne wert. Weitere 2 gehen an die Regie von Barry Levinson, der hier seine geniale Seite zeigt. Daß er auch anders kann, hat er ja schmerzvoll mit Edellangweilern wie "Sleepers" oder "Sphere" bewiesen. Hier trifft er jedoch ins Schwarze. Jede einzelne Einstellung ist gelungen und unterstreicht den Handlungsrahmen wie ein dicker roter Stift. Absolut unerreicht: Warren Beattys Blutfaden, der, während er sich mehr und mehr in Rage steigert, an der Schläfe herunterfließt und parallel zu seinem Zorn immer größer wird. Der letzte Stern geht an die Auswahl der Nebendarsteller. Niemand hätte das Leiden des Mannes, der einen Freund töten muß, subtiler darstellen können als Ben Kingsley. Generell immer ein Gewinn - egal in welcher Rolle: Harvey Keitel!! Ein rundum stimmiger, spannender, beeindruckender und gleichzeitig sehr unterhaltender Spielfilm, der das Pech hatte, im gleichen Jahr wie das Schweigen der Lämmer ins "Oscarrennen" zu gehen. |
Bad Lieutenant Harvey Keitel, Victor Argo, Robin Burrows, Frankie Thorn, Victor Bastel Videokassette In diesem 1992 gedrehten Film des Regisseurs Abel Ferrara über einen New Yorker Polizisten am Abgrund der Selbstzerstörung zieht Harvey Keitel mit seiner radikalen Darstellung alle Register und beweist, dass er der wohl furchtloseste Schauspieler seiner oder jeder anderen Generation ist. Der Titel des Films ist wörtlich zu verstehen: Außer dem verzweifelten Bedürfnis nach Erlösung hat Keitels Figur keinerlei höhere Werte. Leonard Maltin's Movie & Video Guide nennt diesen Film zu Recht "mit übertriebenem katholischen Schuldverständnis belastet". Ferrara und Keitel haben ihn jedoch so überzeugend umgesetzt, dass sie über dieses äußerst unangenehme Thema hinauswachsen und ihm eine Art tragische Göttlichkeit verleihen. Der Protagonist ist so widerwärtig und korrupt, dass er die Drogen, die er konfisziert selbst konsumiert oder weiterverkauft. Als er im Fall der brutalen Vergewaltigung einer Nonne ermitteln soll, die sich weigert die Sache zur Anzeige zu bringen, empfindet er dies als die Gelegenheit, seine verdorbene Seele zu retten. In den USA wurde der Film auf Grund seines expliziten Inhalts und einer frontalen Nacktszene, auf die selbst Harvey Keitels Fans hätten verzichten können, erst ab 17 Jahren freigegeben (in Deutschland ab 16). Die einen lieben, die anderen hassen diesen Film, aber nur wenige können sich der Intensität und der inneren Zerissenheit entziehen, mit denen Keitel seine Rolle spielt. Wie auch immer Ihre Reaktion ausfallen mag, unvergesslich bleibt dieser Film für die meisten. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Limit überschritten, ist nur für Männer 5 von 5 Punkten Hallo, seht nach meinen anderen Filmen, die noch da sind! Dieser Film hier ist kein B-Movie ! Absolut sehenswert. Viel Spaß noch und anspruchsvolle Unterhaltung Wir sind alle Sklaven unserer Illusionen.(FREAKS) Dieser Film ist jeden EURO wert.
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Pulp Fiction John Travolta, Samuel L. Jackson, Bruce Willis, Uma Thurman, Harvey Keitel Videokassette Verkaufsrang: 13292 Mit den K.-o.-Schlägen Reservoir Dogs von 1992 und Pulp Fiction von 1994 verschlug der Drehbuchautor und Regisseur Quentin Tarantino der Filmwelt den Atem und katapultierte sich unter die Prominenz der cineastischen Schwergewichte. Aber Pulp Fiction war mehr als nur die Fortsetzung zu einem beeindruckenden ersten Film; mehr als der Gewinner der Goldenen Palme beim Filmfestival in Cannes; mehr als ein Drehbuch voller saftiger Dialog-Kaugummis, auf denen die Schauspieler so gerne herumkauen; mehr als das Instrument, das John Travolta wieder in der ersten Riege etablierte; mehr als das Independent-Vorzeigeprodukt mit relativ geringem Budget (8 Millionen Dollar) und einer ultrahippen Mixtur etablierter Namen und aufsteigender Sternchen der Indieszene (darunter Samuel L. Jackson, Uma Thurman, Bruce Willis, Ving Rhames, Harvey Keitel, Christopher Walken, Tim Roth, Amanda Plummer, Julia Sweeney, Kathy Griffin und Phil Lamar). Es war sogar mehr als nur ein unerwarteter 100-Millionen-Dollar-Gewinn für den Indieverleih Miramax. Pulp Fiction war eine Sensation. Nein, es war keine Wiedergeburt (eigentlich halte ich Reservoir Dogs für den substanzreicheren Film; und Paul Thomas Anderson übertraf Tarantino 1997, indem er sein Regie-Debüt mit zwei noch reiferen und besseren Filmen, Last Exit Reno und Boogie Nights hinlegte). Aber Pulp Fiction lädt seine nicht-chronologisch verwobenen Kurzgeschichten (alle über Versuchung, Korruption und Wiedergutmachung unter modernen Kriminellen, großen und kleinen) mit so viel Energie und Erfindungsreichtum auf, dass die Zuschauer sowohl erheitert als auch erschöpft den Saal verlassen - mit klopfendem Herzen und verkrampften Händen von der Fahrt. (Ach, und der ansteckende, Surfgitarren-lastige Soundtrack ist schmackhafter als ein Hamburger Royal mit Käse.) -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 222 Bewertungen)
Endlich auf DVD 5 von 5 Punkten Nachdem der Film Out of Print war und man ihn nur noch bei Ebay zu undenkbaren Preisen erwerben konnte, war ich mehr als nur Erfreud als ich den Film endlich in dieser Collectors Edition die 2 DVDs umfasst, in meinen Händen hielt und endlich sagen konnte, das hat sich ja gelohnt. Einer der besten Film der mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde gibt es nun endlich auf einer würdigen DVD, mit vielen Extras. Die Auch noch sehr schon im Regal aussieht. Über den Film muss man glaube ich nichts mehr sagen aus Kult auf einer brachialen DVD die man haben muss.
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Snake Eyes Harvey Keitel, James Russo, Madonna Videokassette Verkaufsrang: 18809
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Ein vielschichtiger & anspruchsvoller Film!" 5 von 5 Punkten "In seiner Arbeit an einem Film über den Psychokrieg zweier Ehepartner zieht ein Regisseur die Bilanz seines eigenen Lebens & der Schuld, die er durch seine Untreue gegenüber seiner Frau auf sich geladen hat. Der Versuch, durch ein Geständnis die Situation zu bereinigen, scheitert... Ein vielschichtiger Film, der das Verhältnis von Kunst & Wirklichkeit & religiöse Grundfragen nach der Wahrheit, nach Schuld & Erlösung in anspruchsvoller Weise vermittelt."
Madonna und Harvey Keitel im Psycho-Clinch. 4 von 5 Punkten Abel Ferrara, ein Regisseur für fordernde Filme ("Bad Lieutenant"/"Das Begräbnis"), inszeniert ein Hinter-den-Kulissen-Psycho-Drama allererster Güte. Das Filmprojekt im Film verkommt zur Nebensache, wenn sich der exzentrische Filmstar Madonna und ihr Filmpartner James Russo vor und hinter der Kamera bekriegen. Und der Regisseur Harvey Keitel heizt die Stimmung noch mehr an, um ein gutes Ergebnis zu bekommen. Ein hartes Psychogramm davon, wie das Leben im Showbusiness auch aussehen kann. |
Smoke Harvey Keitel, Forest Whitaker, William Hurt, Stockard Channing, Harold Jr. Perrineau Videokassette Verkaufsrang: 41940 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Es hat etwas Erfrischendes einen Film zu sehen, bei dem der Drehbuchautor in den Credits gemeinsam mit dem Regisseur genannt wird - ein Beleg dafür, dass die Dialoge tatsächlich etwas bedeuten. So ist es bei Smoke, einem Film über eine Gruppe von untereinander vernetzten zeitgenössischen New Yorker Charakteren, deren Wege sich in einem Tabakladen an der Ecke kreuzen und die von einem talentierten Schauspielerensemble auf unkompliziert-direkte Art verkörpert werden. Autor Paul Auster und Regisseur Wayne Wang (Töchter des Himmels, Slam Dance) haben zusammen jahrelang an der Geschichte gearbeitet, bevor sie den Film gedreht haben. Zu ihren Figuren gehören Paul (William Hurt wieder einmal in einer großartigen Rolle), ein von Trauer gezeichneter Romanautor, Auggie (Harvey Keitel), der Besitzer des Tabakladens, der eine geheime Leidenschaft hat, Ruby (Stockard Channing), die vor langer Zeit einmal Auggies Geliebte war, und Rashid (Harold Perrineau), ein Teenager, mit dem sich Paul anfreundet und der seinen allein lebenden Vater (Forest Whitaker) sucht. All diese Figuren sind grandiose Geschichtenerzähler, sei es nun aus Einsamkeit, aus einer inneren Notwendigkeit heraus oder einfach aufgrund ihrer Natur. Wie schon Paul Austers Roman Die Musik des Zufalls vollbringt auch dieser Film eine unglaublich große und seltene Leistung: er gibt uns das Gefühl, als ob wir einen ernsthaften Roman lesen und nicht gerade dabei sind, einen Film zu sehen. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
So wurde ich zum Raucher... 5 von 5 Punkten ...stimmt zwar nicht ganz. Könnte aber.
'Smoke' ist besonders. Keine platte Geschichte nach dem Motto "Wenn Ihnen abc und xyz gefallen hat, könnte Ihnen auch dieser Film gefallen". Es ist einfach ein richtig guter Film mit außergewöhnlicher Story, klasse Besetzung und berührender Stimmung.
Und einem Konfliktverhalten, das nicht im gegenseitigen Erschießen mündet, sondern gemeinsam am Tisch im Hinterzimmer in Ruhe...
...bei einer guten Zigarette.
5 Sterne.
Frank Herberg
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Blue in the Face Victor Argo, Giancarlo Esposito, Michael J. Fox, Jim Jarmusch, Harvey Keitel Videokassette Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Eigentlich ein toller Film, aber nur, wenn man "Smoke" kennt 3 von 5 Punkten Als Film für sich gesehen sind knapp zehn Euro für "Blue in the Face" eine Frechheit: der Film ist keine 80 Minuten lang, Bildqualität und Schnitt sind teilweise grottenschlecht (so schlecht, dass ich denke, es ist irgendwie Absicht) und außerdem kommt die Handlung größtenteils ziemlich zusammenhanglos daher.
Wer aber "Smoke" gesehen hat, und wem der Film gefallen hat, der kommt um "Blue in the Face" kaum herum. Schon in den ersten fünf Minuten fühlt man sich wieder wohl im Tabakladen, erfreut sich an den witzigen Dialogen und Alltagsgeschichten und an den bekannten wie neuen Schauspielern.
Warum nur drei Sterne? Eigentlich hab ich zu vier Sternen tendiert, aber wie gesagt, für sich gesehen ist der Film eher schwach, es handelt sich quasi um eine Nach- und Aufbereitung von "Smoke", in der alte Geschichten zusammen mit neuen Handlungsfäden weitergesponnen werden. Leider ist auch die Ausstattung der DVD nicht allzu üppig.
Mein Tipp: "Smoke" und "Blue in the Face" im Doppelpack holen.
Abzocke 1 von 5 Punkten Diese DVD ist von der Bildqualität her miserabel. Offenbar wurde eine abgenutzte Filmkopie (massenhaft Fusseln) einfach auf DVD kopiert. Die Qualität ist nicht besser als ein altes Video (Farbüberstrahlungen). Ärgerlich außerdem: Das Breitwandformat ist an den Seiten abgeschnitten. Die deutschen Untertitel lassen sich bei der englischen Fassung nicht ausblenden. (Zum Teil weichen die Untertitel sogar von den deutschen Zwischentiteln ab.) Ich kann vom Kauf nur abraten!
Episodenfilm der besten Sorte 5 von 5 Punkten So "blue" ist das Geschehen dieses Filmes allemal nicht. Und allein die Tatsache, dass Michael J. Fox und Madonna so lange nervten, bis sie jeweils einen Kurzauftritt in diesen Film "reingeschrieben" bekamen, spricht wohl für den Autor und seinen Regisseur. Bedenkt man, dass das "Drehbuch" dieses Films nur aus richtungsweisenden Fragmenten besteht, freut man sich um so mehr über das Geschehen. Und dass der Musiker und Hobbyphilosoph Lou Reed dann auch noch eine Lehrstunde über Brillen gibt, setzt dem Ganzen nochmals einen drauf. Sicher, dieser Film ist definitiv nichts für Fans von hochgestyltem Kino à la Hollywood, aber deshalb spielt er ja in Brooklyn. In einem kleinen Zigarrenshop. Ansehen! Sonst verpaßt Du was! Und nicht nur für Raucher geeignet!
Manche Fortsetzungen sind besser 5 von 5 Punkten Der Spinoff von "Smoke" - in nur zwei Wochen gedreht - und sonst aus Resten von "Smoke" zusammengestellt, ist ein ganz leichter fröhlicher und wunderbar gelungener Film. Wärend "Smoke" manchmal ein bißchen bemüht und nicht ganz homogen wirkt (obwohl es ein guter Film ist) zeichnet "Blue in the face" ein mitreißender Aufbau und Geschwindigkeit aus. Worum es geht? Nun wieder der kleine Laden der Brooklyn Cigar Company, und die Menschen, die dort einkaufen, herumhängen, sich verlieben, über ihr Leben nachdenken, kleine Wunder erleben... Alles zusammengebunden durch einen ständig vor sich hinlächelnden Harve Keitel. Viele Szenen machen den Eindruck, als wäre die Klappe absichtlich nicht wiederholt worden, bleiben noch halbfertig. Nur wenn man solche Schauspieler hat, dann sind sie vielleicht sogar besser als nach der 15 Klappe. Mit einem Wort: Endlich ein Kunstfilm, dem man die Lust der Beteiligten ansieht. Komödie im eigentlichen und besten Sinn des Wortes.
Leicht, wie der Rauch von Zigaretten 5 von 5 Punkten Dieser Film hat - kurz und knapp gesagt - etwas, daß Filme der heutigen Zeit nur noch sehr selten transportieren: Leichtigkeit (im Gegensatz zum Vorgänger "Smoke", der eine angenehme Schwere in sich trägt). Neben der Aneinanderreihung bekannter Stars (Michael J. Fox, Madonna, etc.) vermittelt der Film besonders eines: New York war und ist "the place to be". Unbedingt zu empfehlen für alle, die auch schon von dem Film "Smoke" begeistert waren.
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The Piano [UK IMPORT] Sam Neill, Holly Hunter, Harvey Keitel, Anna Paquin, Kerry Walker Videokassette, 1. November 1994 Verkaufsrang: 50565 Jane Campions Das Piano traf 1993 beim Publikum, das von den großartigen, traumhaften Bildern wie gefesselt war, genau den richtigen Ton. Es ist die Geschichte der Schottin Ada (Holly Hunter), die stumm ist, seit sie sich im Alter von sechs Jahren entschlossen hat, einfach nicht mehr zu sprechen. Ada reist mit ihrer kleinen Tochter Flora (Anna Paquin) und ihrem geliebten Klavier für eine arrangierte Heirat mit einem Bauern (Sam Neill) an einen abgelegenen Fleck an der Küste Neuseelands. Sie gibt einem schroffen Nachbarn, der Maori-Tätowierungen im Gesicht trägt, Klavierunterricht, und - von da an entwickeln sich die Dinge. Der Film wird geprägt von traumähnlichen Sequenzen, die sich nur schwer zusammenfassen lassen. Eine atemberaubend schöne und originelle filmische Leistung der einmaligen Stilistin Campion. Das Piano gewann die Goldene Palme beim Filmfestival von Cannes und Oscars für Hunter, Paquin und das Drehbuch von Campion. Die wundervolle Musik stammt im Übrigen von Michael Nyman, Peter Greenaways Haus- und Hofkomponist. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
ein filmisches Kleinod ... die Selbstbefreiung im Verborgenen 5 von 5 Punkten In diesem wunderbar poetisch und mit grandiosen Naturaufnahmen gefilmten Drama begeistert
Holly Hunter mit einer Spitzenleistung als stumme, talentierte und begeisterte Klavierspielerin Ada McGrath in ihrer physisch-psychischen Auseinandersetzung mit ihrem rauen und ungebildeten Ehemann Sam Neill und dem Gönner ihrer "Stimme", dem Analphabeten George Baines.
Erzählt wird diese unkonventionelle Parabel über die Selbstbefreiung und -findung einer Frau, die tragischen Verwicklungen und die beängstigenden Auflösung der Grenzen komplexer leiblicher Beziehungen und Beanspruchungen in beeindruckend ruhigen, fesselnden Bildern von großer Dichte und Intensität zwischen Brutalität und Zärtlichkeit.
... ein metaphernreicher, virtuos inszenierter Film mit dem Focus des Gegensatzes von Zivilisation und einer bedrohenden, unberechenbaren und zugleich faszinierenden Natur [in Anlehnung an: Dieter Wunderlich, 2002]
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Cop Land Sylvester Stallone, Harvey Keitel, Ray Liotta Videokassette, 2. Februar 1999 Verkaufsrang: 19807 Nachdem er ein bei den Kritikern hochangesehenes Debüt mit dem Low-Budget Independent-Film Hungry for Love (im Original Heavy) lieferte, übernahm Regisseur und Drehbuchautor James Mangold dieses hervorragende Polizeidrama, das stark damit beworben wurde, dass es Sylvester Stallones Rückkehr in das Fach der ernsthaften und dramatischen Rollen sei. Umgeben von ausgezeichneten Costars, inklusive den GoodFellas-Stars Robert De Niro, Harvey Keitel und Ray Liotta, spielt Stallone Freddy Hefflin, den machtlosen Sheriff eines Vorortes in New Jersey, der von einer Gruppe korrupter New Yorker Polizeibeamten in ihr kriminelles Reich umgewandelt wurde. Auf einem Ohr taub und verzweifelt darum bemüht, seinen Wert zu beweisen, nimmt es Hefflin, mit der zurückhaltenden Unterstützung eines Beamten für interne Angelegenheiten (De Niro), mit den Polizisten auf. Diese Auseinandersetzung endet natürlich mit einem explosiven Höhepunkt. Die hochkarätige Besetzung ist unschlagbar und Stallone ist ziemlich gut in seiner Rolle als übergewichtiger Polizist, der sich seiner Würde noch bewusst ist. Das Drehbuch von Mangold ist streckenweise holprig, aber der Film schafft es trotzdem, mit geballter Faust zuzuschlagen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Große Märchenstunde 5 von 5 Punkten
Wer in Bezug auf den Inhalt objektive und richtige Informationen will, sollte lieber bei Wikipedia nach "Cop Land" suchen. Das gibt mehr Aufschluss als hier, versprochen.
Der Film ist im Übrigen hervorragend, in welcher seiner einzelnen Qualitäten man auch sein persönliches Highlight entdecken mag - Jeder hat dazu eine andere Meinung, wie man den Rezensionen ja ansieht. Ganz schön viel Blödsinn geben manche von Euch hier allerdings auch von sich.
Ein Geheimtipp jedenfalls. Auch wegen des eher mäßigen Bekanntheitsgrades. Auch ein Film der geeignet ist, Symphatien für Stallone zu wecken bei Zuschauern, die den Schauspieler wegen vieler reißerischer, flacher Actionfilme in seiner Biographie ansonsten eher weniger schätzen. Großes Kino, meiner Meinung nach. Bitte anschauen!
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City of Crime Harvey Keitel, Stephen Dorff, Famke Janssen Videokassette, 24. Juni 1999 Verkaufsrang: 20867
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Naja! 3 von 5 Punkten Als großer Fans von Stephen Dorff, durfte natürlich dieser Film in meiner Sammlung nicht fehlen! Ich muss sagen, ich fand ihn ein wenig schwach. Die Story ist mehr als lau. Dann würde es interessant werden, als die Beziehungen der Leute anfingen zu florieren. Das wurde allerdings immer wieder aprupt abgebrochen. Hinzu kommen noch die sinnlosen Gewaltszenen! Ist schon klar, dass Gewalt zur Verbrecherszene gehört. Aber die "grausamen" Szenen, die in dem Film gezeigt wurden, waren mehr als sinnlos. Das einzige, was den Film auflockert, ist der junge, spritzige Stephen Dorff, der auch in diesem Film durch schauspielerisches Können überzeugt!
Leider nicht so bekannt 5 von 5 Punkten Ein absolut sehenswerter Streifen mit Harvey "MYMANN" Keitel.
Zielstrebigkeit ohne Ziel? 5 von 5 Punkten Nach einem gelungenen Überfall auf ein Juweliergeschäft will der neo-nihilistische Gangster-Punk Skip (Stephen Dorff) sich seiner Mittäter entledigen, um die Beute für sich allein zu haben. Die Randfiguren Lee und Jorge werden kurzerhand erschossen, doch Roy Egan (Harvey Keitel) kann schwer verletzt entkommen. Im Folgenden konzentriert sich die Filmhandlung konsequent auf den Konflikt zwischen den beiden Hauptdarstellern. Interventionen anderer Figuren, die diesen Zweikampf stören könnten, werden von den Kontrahenten ohne jegliche Umschweife kompromisslos ad acta gelegt. Der Film setzt nicht auf Spannung, sondern auf pure Energie. Doch scheint den Protagonisten über ihre geradlinige Zielstrebigkeit das eigentliche Ziel abhanden gekommen zu sein. Über ihre Beweggründe erfährt man nichts, bzw. solche scheint es überhaupt nicht zu geben. In Kontrast dazu steht Rachel (Famke Janssen), die Witwe eines der ermordeten Gangster, die sich aus dem Hintergrund auf Seiten Roy Egans in die Verfolgungsjagd einmischt, um für sich ihre Kinder ein sorgenfreies Leben im Haus am Meer zu erreichen. Sexistisch? Ich denke nein. Treffende Darstellung rollentypischen Verhaltens? Ich fürchte ja. |
Thelma & Louise Susan Sarandon, Geena Davis, Brad Pitt, Harvey Keitel Videokassette Verkaufsrang: 24182 Thelma & Louise ist ein auf der Kinoleinwand verewigtes feministisches Manifest, eine clevere und lustige Umkehrung der Geschlechterrollen innerhalb des üblichen Kumpelgespanns à la Hollywood: ein außergewöhnliches Road Movie, dessen Charaktere auf der Stelle zu Pop-Ikonen wurden. Wie auch immer man ihn definieren möchte, Ridley Scotts Kinokassen-Hit von 1991 traf einen Nerv. Wegen seines einzigartigen humorvollen Angriffs auf das traditionelle Geschlechterbild gelangte er sogar auf die Cover amerikanischer Nachrichtenmagazine. Callie Khouris Drehbuch aktualisiert das traditionelle Kumpelprinzip in einer Story über zwei beste Freundinnen (Susan Sarandon und Geena Davis) auf einer befreienden Abenteuerreise durch die USA, die sich zu einer staatenübergreifenden Polizeijagd entwickelt, nachdem ein traumatisches Ereignis beide Frauen zu Flüchtigen macht. Sie befinden sich auf dem Weg in ein Schicksal, von dem sie nie geträumt hätten. Durch die perfekte Besetzung mit Sarandon und Davis ist Thelma & Louise ein Filmklassiker, und Brad Pitt wurde nach seinem Auftritt als kleinkrimineller Cowboy, der Davis eine denkwürdige (aber teure) Nacht in einem Motel verschafft, über Nacht zum Star. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Einer der besten Filme!! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist, wie ich finde, einer der Besten überhaupt,jede Rolle ist sehr gut besetzt! Besonders gut gefällt mir Michael Madsen!! Dieser Film gehört meiner Meinung nach in jedes gute DVD Regal. Auch der Soundtrack dazu ist erste Sahne! Beides kann ich nur weiter empfehlen!!! Würde noch mehr Sterne geben, aber es gibt leider nur 5!
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Cop Land Sylvester Stallone, Harvey Keitel, Ray Liotta, Robert De Niro, Peter Berg Videokassette Nachdem er ein bei den Kritikern hochangesehenes Debüt mit dem Low-Budget Independent-Film Hungry for Love (im Original Heavy) lieferte, übernahm Regisseur und Drehbuchautor James Mangold dieses hervorragende Polizeidrama, das stark damit beworben wurde, dass es Sylvester Stallones Rückkehr in das Fach der ernsthaften und dramatischen Rollen sei. Umgeben von ausgezeichneten Costars, inklusive den GoodFellas-Stars Robert De Niro, Harvey Keitel und Ray Liotta, spielt Stallone Freddy Hefflin, den machtlosen Sheriff eines Vorortes in New Jersey, der von einer Gruppe korrupter New Yorker Polizeibeamten in ihr kriminelles Reich umgewandelt wurde. Auf einem Ohr taub und verzweifelt darum bemüht, seinen Wert zu beweisen, nimmt es Hefflin, mit der zurückhaltenden Unterstützung eines Beamten für interne Angelegenheiten (De Niro), mit den Polizisten auf. Diese Auseinandersetzung endet natürlich mit einem explosiven Höhepunkt. Die hochkarätige Besetzung ist unschlagbar und Stallone ist ziemlich gut in seiner Rolle als übergewichtiger Polizist, der sich seiner Würde noch bewusst ist. Das Drehbuch von Mangold ist streckenweise holprig, aber der Film schafft es trotzdem, mit geballter Faust zuzuschlagen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Große Märchenstunde 5 von 5 Punkten
Wer in Bezug auf den Inhalt objektive und richtige Informationen will, sollte lieber bei Wikipedia nach "Cop Land" suchen. Das gibt mehr Aufschluss als hier, versprochen.
Der Film ist im Übrigen hervorragend, in welcher seiner einzelnen Qualitäten man auch sein persönliches Highlight entdecken mag - Jeder hat dazu eine andere Meinung, wie man den Rezensionen ja ansieht. Ganz schön viel Blödsinn geben manche von Euch hier allerdings auch von sich.
Ein Geheimtipp jedenfalls. Auch wegen des eher mäßigen Bekanntheitsgrades. Auch ein Film der geeignet ist, Symphatien für Stallone zu wecken bei Zuschauern, die den Schauspieler wegen vieler reißerischer, flacher Actionfilme in seiner Biographie ansonsten eher weniger schätzen. Großes Kino, meiner Meinung nach. Bitte anschauen!
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Buffalo Bill And The Indians WS [UK IMPORT] Paul Newman, Burt Lancaster, Geraldine Chaplin, Joel Grey, Kevin McCarthy Videokassette, 21. August 2000 Verkaufsrang: 38086
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Grandiose Entlarvung einer "Legende" 5 von 5 Punkten Wer in diesem Film eine ernsthafte Biographie über die Wild West-Legende Buffalo Bill erwartet,wird von dieser bitterbösen und oft sehr überzeichneten Abrechnung mit dem amerikanischen Showbusiness sicher nicht
auf seine Rechnung kommen.Der von Paul Newmann grandios dargestellte Bill Cody alias Buffalo Bill war mit seiner "Wild West Show" zwischen den späten 70er Jahren des 19.Jahrhunderts und dem 2.Jahrzent des 20.Jahrhunderts einer der größten Stars der amerikanischen Unterhaltungsbranche.Regisseur Altman
gelingt es meisterhaft,die Hintergründe der Legenbildung um Buffalo Bill und des damit verbundenen Erfolges,auf ironisch hintergründige und teilweise subtile Art zu hinterfragen bzw. zu entlarven.Köstlich sind vor allem die Szenen zwischen dem "stummen" Sitting Bull und dem meist nie ganz nüchternen Bill.Glänzend dargestellt werden auch die Eifersüchteleien
zwischen den einzelnen Stars der Show und die Zurschaustellung der Indianer als bluttrünstige Wilde,um den Klischee der damaligen Zeit zu entsprechen. Fazit:ein Film für Leute die tiefgründige Komik und Humor
lieben.Für Zuschauer die mehr an der Legende "Buffalo Bill" und seinem Leben interessiert sind,empfehle ich "Buffalo Bill - Der weisse Indianer"
(mit Joel McCrea und Maureen O'Hara)aus den 50ern!
Die DVD selbst hat eine sehr gute Ton-und Bildqualität und bietet auch ein
interessantes "Making of.."
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Falling In Love (Dt. Filmtitel: "Der Liebe verfallen") [UK IMPORT] Harvey Keitel, Jane Kaczmarek, George Martin, David Clennon, Dianne Wiest Videokassette, 5. Februar 1990 Verkaufsrang: 16906
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
überraschend .. 5 von 5 Punkten surprising in every way.. ich bin ganz zufällig auf diesen film gestossen. ich schaute ihn in erster linie wegen robert de niro, den ich einfach spitze finde. zugegeben, ich hatte mich anfänglich schon ein bisschen gewundert .. de niro + romanze.. wie geht das denn??!! das geht, und wie!! was mir besonders gut gefällt, die subtilität der romantik.. viel spass beim schauen!
Toller emotionaler Liebesfilm !!! 5 von 5 Punkten Glauben Sie "Liebe auf den ersten Blick". In diesen schönen Liebesfilm trifft es voll zu. Der Film ist sehr realistisch, eine Liebe die es im wirklichen Alltag für viele vorgekommen sein könnte. De Niro und Meryl Streep spielen eine super Rolle. Für Liebesfilmefans ist dieser Film ein absoluter muss !!!
Toller emotionaler Liebesfilm !!!!! 5 von 5 Punkten Der Film ist sehr realistisch, man hört oft "Liebe auf den ersten Blick". Bei diesen schönen Liebesfilm trifft es voll zu !! De Niro und Meryl Strepp spielen eine super Rolle. Für Liebesfilmefans ist dieser Film ein absoluter muss !!!
Falling in love... 5 von 5 Punkten Ich war eben auf der Suche nach der Filmmusik zu Falling in Love, und habe mich nun spontan dazu entschlossen, eine Rezension zu schreiben. Falling in Love gehört für mich zu einem der schönsten Liebesfilme. Mir gefällt besonders der Aufbau bzw. die Spannungssteigerung. Soll heissen die Erwartung, dass irgendwann etwas Knisterndes passiert, die wird unheimlich gut geschürt. Und mit Robert de Niro und Meryl Streep hat dieser Film wirklich die optimale Besetzung. Ich liebe auch die Filmmusik. Wenn man ein romantisch veranlagter "Liebesschnulzen-Verehrer" ist, dann ist man bei diesem Film genau richtig. Für Realisten ist er wohl weniger zu empfehlen:-). |
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