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| DVDs: Harvey Keitel | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Buffalo Bill and the Indians Paul Newman, Geraldine Chaplin, Burt Lancaster, Harvey Keitel DVD Verkaufsrang: 102976 Sprachen: deutsch + englisch - Untertitel: holländisch,englisch,deutsch,spanisch,portugiesisch,schwedisch,norwegisch,finnisch,dänisch,türkisch.
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Kopf über Wasser Harvey Keitel, Cameron Diaz, Craig Sheffer Videokassette, 16. Oktober 2000 Verkaufsrang: 18986
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Gute Unterhaltung mit makaberem Humor 4 von 5 Punkten Das ist kein 5 Punkte Film, aber er ist wirklich gut. Cameron Diaz hat Harvey Keitel geheiratet, der einen ältlichen Richter miemt und ihr aus ihrer Sucht helfen will. Da taucht ein ex-Lover auf, und das Unheil nimmt seinen Lauf. Es gibt eine Reihe von Leichen, und bis klar wird, wer der in Betracht kommenden Männer der eigentliche Schurke ist (Lösung: es ist ****** ), geht es ganz schön turbulent zu. Der Film besticht dadurch, daß der Humor durch die teils groteske Handlung erzeugt wird, nicht durch irgendwelche Geräusche oder Grimassen der Schauspieler. Dieser Aspekt an modernen Komödien geht mir persönlich ziemlich auf den Zeiger, weil da bald nichts mehr neu und dann auch nichts mehr witzig ist. Dieser Film ist witzig und eine gute Abendunterhaltung.
Humorvoll, spannend und schönes Finale. 3 von 5 Punkten Die Protagonistin Nathalie hat einen deutlich älteren Mann geheiratet. Sie hatte ein Drogenproblem und der sie verurteilende Richter wurde ihr Mann. Die beiden sind glücklich und verbringen ihren Urlaub am Ort von Nathalies Kindheit. Der Richter und ihr Jugendfreund beschließen eine eintägige Angeltour.
Als beide unterwegs sind erscheint ihr Exfreund Kent. Er ist immer noch auf Alkohol und Droge. Nathalie versucht zu widerstehen. Am nächsten Morgen findet sie ihren Exfreund nackt und Tod in ihrem Bett. Ihr Mann und Jugendfreund sind noch auf dem Meer, aber bereits in Sichtweite. Eilig versteckt Nathalie den toten Kent.
Sehr bald kommt der Richter hinter die Leiche im Keller. Hitzige Dialoge über Eifersucht und wie die Leiche entsorgt werden soll, lösen einander ab. Als die Aktion Leiche im Meer versenken, an dem aufmerksamen Jugendfreund scheitert, greift der Richter zu einer radikalen Maßnahmen. Die Lage wird für alle drei Beteiligten zunehmend verzwickter. Inzwischen verdächtigt jeder jeden. Der finale Showdown wird zum Überlebenskampf.
Der Film kommt zunächst recht flapsig daher, wird dann aber zunehmend spannender und erreicht zwischendurch Thrillerniveau. Das Finale wird dann wieder einer Komödie gerecht. Zahlreiche Überraschungen, gute Dialoge und ein logisch intakter Handlungsstrang machen den Film zu einem Vergnügen.
Wie man den Kopf immer wieder über Wasser kriegt ... 5 von 5 Punkten Man hat den Eindruck, dass Nathalie (Cameron Diaz) etwas zu jung und naiv und noch sehr hilflos und deshalb bei allen Anforderungen verwirrt ins Leben geschubst worden ist - zumindest bildet sie mit dem ausgebufften um viele Jahre älteren Richter (Harvey Keitel) ein sehr ungleiches Paar im Film "Kopf über Wasser", "Head Above Water", "Hodet over vannet" - letzteres der Titel des norwegischen Originals. Als Nathalies Ex-Freund ihr nachreist auf jene Insel vor Maine, auf der sie mit ihrem etablierten, etwas giftigen, schon allmählich vom Hexenschuss geplagten Ehemann einen Erholungsurlaub angefangen hat, wird die Sache schnell kompliziert, weil der junge Besucher schneller tot ist als man wünscht. Man kann sich keinen stärkeren Kontrast vorstellen als den zwischen der herrlichen Landschaft und dem wunderbar eingerichteten Haus mit Blick aufs Meer und einem Pavillon auf einer Aussichtsklippe einerseits, und dem horrenden Stress, der sich entfaltet bei dem Problem der Leichen-Beseitigung. Nebenbei möchte man natürlich gern auch noch herausfinden, wer den jungen Mann eigentlich auf dem Gewissen hat. Als dritter im Bunde taucht noch der hilfreiche junge Nachbar auf (Billy Zane). Wie im richtigen Leben, wo Cameron (geboren 1972) schon mit 16 ihr Elternhaus verließ, um in Japan und sonstwo als Fotomodel für ihr Einkommen zu sorgen, und wo selbstverständlich auch mehrere Männer um ihre Gunst buhlten, so zum Beispiel Matt Dillon oder der Hollywood-Produzent Carlos de la Torre, der Schauspieler Jared Leto oder neuerdings der Sänger Justin Timberlake, so ist die smarte Blonde mit dem Haargel-Effekt auch im Filmstreifen umkreist von Bewerbern, die sich (gottseidank anders als im richtigen Leben) in dieser schwarzen Komödie mehrmals elend nach dem Leben trachten. Mit Gift in harmlosen Whiskey- und Aqua-Minerale-Flaschen wird hantiert, mit Messern und Fesseln und Gewehren, ja Füße oder komplette (bzw. zerstückelte) Leichen werden einbetoniert - und weil alles so absurd übertrieben ist, kommt man aus dem Lachen wie bei einem Monty-Python-Movie nicht heraus. Das ist wohl auch jene Atmosphäre, die Cameron Diaz am liebsten um sich versprüht. Ähnlich macht sie das in den Komödien "Verrückt nach Mary", "Die Maske", "Super süß und super sexy" oder "Very Bad Things". Vielleicht schielt sie da auch ein bisschen nach dem Image, das ihre erfolgreiche ebenfalls blonde Kollegin Goldie Hawn aufgebaut hat. Mit ihrem stets erschrockenen, unnachahmlich hilflosen Blick ist Cameron Diaz aber in diesem Machwerkchen, in welchem sie selbst in den aussichtslosesten Situationen dennoch den Kopf immer wieder über Wasser bringt (selbst mit einem Zementbottich am Bein) ganz sicher von keiner Schauspielerin so leicht zu toppen ...
The wet head is dead 5 von 5 Punkten This movie "Head Above Water" (1997) is packed with top-notch actors such as Harvey Keitel and Cameron Diaz. A plus is the great aquatic scenery. You want to start figuring out what is going to happen from the beginning of the story. You may draw conclusions; however you are wrong. As the different problems arise for each of the characters, their correction attempts only cause the problems to snowball. I keep thinking of Dave Barry "Big Trouble" [UNABRIDGED] ISBN: 1567404596 and how Dave starts out saying something that seems innocuous and soon it gets blown out of proportion and you find yourself defending some indefensible illogical stance. This film starts out with a simple problem that in the end looks ridiculous. But at the very last moment it takes care of its self (or does it?) Did I mention it is a lot of fun?
Klasse Schauspieler in einer verwirrenden Story 4 von 5 Punkten Die verführerische Cameron Diaz spielt in dieser schwarzen Komödie die Hauptrolle. Anfangs beginnt alles ganz gediegen, bis jemand auf unerklärliche Weise stirbt. Ab diesem Zeitpunkt geht`s rasant zu: jeder verdächtigt jeden und keiner weiß wirklich etwas... Hat der Film anfangs eine klare Linie, so wird der Streifen immer und immer mehr verwirrender und am Ende weiß man gar nicht mehr, wem man trauen soll und wem nicht... Fazit: Das Beste ist, wenn man sich den Streifen selbst ansieht - hier ist jedes Wort zu viel! Also: Unbedingt ansehen!
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Red Dragon [UK IMPORT] Anthony Hopkins, Edward Norton, Ralph Fiennes, Harvey Keitel, Emily Watson DVD, 12. Februar 2004 Verkaufsrang: 92002 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit Roter Drache hätte viel schief gehen können, aber der Film übertrifft alle Erwartungen. Dieser Spitzenthriller - die zweite Adaption des ersten Hannibal-Lecter-Romans von Thomas Harris - ersetzt den hoch gelobten Manhunter als "offiziellen" ersten Teil der Lecter-Trilogie. Roter Drache kehrt zum fruchtbaren Boden von Das Schweigen der Lämmer zurück und dient sowohl als Vorgeschichte als auch als Erbe des Lecter-Vermächtisses in der bedrohlichen Darstellung des großartigen Anthony Hopkins. Altbekannte Gesichter und Drehorte tauchen auf, während Lecter den FBI-Profiler Will Graham (Edward Norton) bei der Verfolgung des grausamen "Zahnfee"-Killers (Ralph Fiennes) dirigiert, dessen Mordserie durch ein William-Blake-Gemälde inspiriert wurde. Durch ihre treue Ergebenheit gegenüber der starken Romanvorlage, haben Tally und Regisseur Brett Ratner einen spannungsreichen Film geschaffen, der es mit den Vorgängern jederzeit aufnehmen kann, wodurch sich für Hopkins als einer der größten Filmbösewichte aller Zeiten der Kreis schließt. Mit seinen Psycho-Anklängen und einer bis in die Nebenrollen ausgezeichneten Besetzung kann sich Roter Drache eindrucksvoll gegenüber allen Befürchtungen durchsetzen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 77 Bewertungen)
Definitiv der beste Teil der reihe mit großartigen Darstellern! 5 von 5 Punkten "Das Schweigen der Lämmer" ist ein Klassiker der Filmgeschichte , die Fortsetzung "Hannibal" war eine leichte Frechheit und der dritte Teil "Roter Drache" ist eigentlich der beste Teil der Reihe , denn was Regisseur Brat Rattner , eigentlich für Schwachsinn ala RUSH HOUR bekannt , erreichte mit dem dritten Teil der Hannibal Lector Reihe den Höhepunkt und schafft es von der ersten bis zur letzten Minute den zuschauer zu fesseln.
Zwar geht es in diesem dritten Teil weniger um Hannibal Lector aber dafür werden hier ganz andere Dimensionen der Story angeritzt!
Neben der stimmigen Inzenierung punktet dieser Film vor allen neben der großartigen Darsteller Auswahl: Neben Sir Anthony Hopkins brillieren hier in weiteren Rollen Edward Norton,Harvey Keitel, Phillip Seymour Hoffman und eine ganz große Vorstellung gibt der geniale Ralph Fiennes!
Für mich der beste Teil der Reihe!
Die 2 Disc Edition ist ein wahrer Hammer mit perfekten Bild und guten Ton sowie sehr informativen Extras!
Film:*****
Bild.*****
Ton:****
Extras:****
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Blue In The Face [UK IMPORT] Michael J. Fox, Jim Jarmusch, Harvey Keitel, Lou Reed, Mira Sorvino DVD, 7. März 2005 Verkaufsrang: 83305 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Eigentlich ein toller Film, aber nur, wenn man "Smoke" kennt 3 von 5 Punkten Als Film für sich gesehen sind knapp zehn Euro für "Blue in the Face" eine Frechheit: der Film ist keine 80 Minuten lang, Bildqualität und Schnitt sind teilweise grottenschlecht (so schlecht, dass ich denke, es ist irgendwie Absicht) und außerdem kommt die Handlung größtenteils ziemlich zusammenhanglos daher.
Wer aber "Smoke" gesehen hat, und wem der Film gefallen hat, der kommt um "Blue in the Face" kaum herum. Schon in den ersten fünf Minuten fühlt man sich wieder wohl im Tabakladen, erfreut sich an den witzigen Dialogen und Alltagsgeschichten und an den bekannten wie neuen Schauspielern.
Warum nur drei Sterne? Eigentlich hab ich zu vier Sternen tendiert, aber wie gesagt, für sich gesehen ist der Film eher schwach, es handelt sich quasi um eine Nach- und Aufbereitung von "Smoke", in der alte Geschichten zusammen mit neuen Handlungsfäden weitergesponnen werden. Leider ist auch die Ausstattung der DVD nicht allzu üppig.
Mein Tipp: "Smoke" und "Blue in the Face" im Doppelpack holen.
Abzocke 1 von 5 Punkten Diese DVD ist von der Bildqualität her miserabel. Offenbar wurde eine abgenutzte Filmkopie (massenhaft Fusseln) einfach auf DVD kopiert. Die Qualität ist nicht besser als ein altes Video (Farbüberstrahlungen). Ärgerlich außerdem: Das Breitwandformat ist an den Seiten abgeschnitten. Die deutschen Untertitel lassen sich bei der englischen Fassung nicht ausblenden. (Zum Teil weichen die Untertitel sogar von den deutschen Zwischentiteln ab.) Ich kann vom Kauf nur abraten!
Episodenfilm der besten Sorte 5 von 5 Punkten So "blue" ist das Geschehen dieses Filmes allemal nicht. Und allein die Tatsache, dass Michael J. Fox und Madonna so lange nervten, bis sie jeweils einen Kurzauftritt in diesen Film "reingeschrieben" bekamen, spricht wohl für den Autor und seinen Regisseur. Bedenkt man, dass das "Drehbuch" dieses Films nur aus richtungsweisenden Fragmenten besteht, freut man sich um so mehr über das Geschehen. Und dass der Musiker und Hobbyphilosoph Lou Reed dann auch noch eine Lehrstunde über Brillen gibt, setzt dem Ganzen nochmals einen drauf. Sicher, dieser Film ist definitiv nichts für Fans von hochgestyltem Kino à la Hollywood, aber deshalb spielt er ja in Brooklyn. In einem kleinen Zigarrenshop. Ansehen! Sonst verpaßt Du was! Und nicht nur für Raucher geeignet!
Manche Fortsetzungen sind besser 5 von 5 Punkten Der Spinoff von "Smoke" - in nur zwei Wochen gedreht - und sonst aus Resten von "Smoke" zusammengestellt, ist ein ganz leichter fröhlicher und wunderbar gelungener Film. Wärend "Smoke" manchmal ein bißchen bemüht und nicht ganz homogen wirkt (obwohl es ein guter Film ist) zeichnet "Blue in the face" ein mitreißender Aufbau und Geschwindigkeit aus. Worum es geht? Nun wieder der kleine Laden der Brooklyn Cigar Company, und die Menschen, die dort einkaufen, herumhängen, sich verlieben, über ihr Leben nachdenken, kleine Wunder erleben... Alles zusammengebunden durch einen ständig vor sich hinlächelnden Harve Keitel. Viele Szenen machen den Eindruck, als wäre die Klappe absichtlich nicht wiederholt worden, bleiben noch halbfertig. Nur wenn man solche Schauspieler hat, dann sind sie vielleicht sogar besser als nach der 15 Klappe. Mit einem Wort: Endlich ein Kunstfilm, dem man die Lust der Beteiligten ansieht. Komödie im eigentlichen und besten Sinn des Wortes.
Leicht, wie der Rauch von Zigaretten 5 von 5 Punkten Dieser Film hat - kurz und knapp gesagt - etwas, daß Filme der heutigen Zeit nur noch sehr selten transportieren: Leichtigkeit (im Gegensatz zum Vorgänger "Smoke", der eine angenehme Schwere in sich trägt). Neben der Aneinanderreihung bekannter Stars (Michael J. Fox, Madonna, etc.) vermittelt der Film besonders eines: New York war und ist "the place to be". Unbedingt zu empfehlen für alle, die auch schon von dem Film "Smoke" begeistert waren.
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Die Heimkehr des Fremden / Shadrach [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Alice Rogers, Andie MacDowell, Darrell Larson, Deborah Hedwall, Erin Underwood DVD Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),Spanisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Biographien, Filmographies, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Virginia während der Wirtschaftsdepression in den 30er-Jahren: Nur mit Mühe und mit Hilfe seiner resoluten Frau bringt ein Schwarzbrenner seine Familie durch. Eines Tages taucht ein uralter Schwarzer auf der Farm auf, der sich als einstiger Sklave der vormals wohlhabenden Familie zu erkennen gibt und den Wunsch äußert, am Ort seiner Kindheit begraben zu werden. Für die Familie beginnt ein zäher Kampf gegen die Behörden, denn die Gesetze sehen auch nach dem Tod Rassentrennung vor. Melancholische Familien- und Südstaatengeschichte mit guten Darstellern, die sich mit den moralischen Erblasten der Sklaverei auseinandersetzt.
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Taking Sides [UK IMPORT] Harvey Keitel, Stellan Skarsgard, Moritz Bleibtreu, Birgit Minichmayr DVD, 5. März 2007 Verkaufsrang: 85827 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Amerikaner gegen einen Schweden, der einen Deutschen spielt 3 von 5 Punkten Bislang kenne ich keinen Szabo-Film, der wenigstens meine innere Triangel zum Klingen gebracht hätte. Dabei kenne ich natürlich die Trilogie mit Brandauer, verbinde mit Szabo vor allem eine Kameraarbeit der weißen Strahlefenster und einer ganz speziellen Form von Langeweile. "Sunshine" hatte ich sogar trotz Ralph Fiennes vorzeitig verlassen. Aber dieser Film hat gewisse Stärken, weil sich Szabo nicht allzu viel vornimmt. Kein historisches Panorama, kein Lebenslauf im Kaiserreich - das Kammerspielartige rettet den Film, ein wenig zumindest. Die Schauspieler sind ideal gecastet. Harvey Keitel als kunstferner, arroganter (alle Siegermächte befinden sich naturgemäß in einer solchen Position) und sicherlich auch vom Holocaust schockierter Verhörspezialist ist kein Abziehbild des "american soldier", und Stellan Skarsgard akzentuiert eine gewisse Beamtenhaftigkeit hinter einer schlierenhaften Upperclass-Würde. Verhör-Filme sind aber nur so gut, wie es die Regie erlaubt. Szabo ist kein Meister seines Fachs. Und Furtwängler ist kein hundsgemeiner Folterknecht vom Format eines Amon Göth. Zeitweise fragt man sich, warum einen dieser Stoff überhaupt interessieren soll. Furtwängler war einer dieser unsäglichen "Unpolitischen", wie es Heinz Rühmann ganz genauso war (und im Nachhinein integer blieb) und Grustaf Gründgens bekanntermaßen (der allerdings konnte sich keine saubere Weste bewahren), aber ein Künstler von seinem Rang geht offenbar notgedrungen Kompromisse ein - doch hätte er sich anders entscheiden können? Diese Kernfrage macht den Film stellenweise - ich will nicht sagen: spannend - aber zumindest sehenswert, wenn man sonst nichts zu tun hat. Für die Ausstattung wurde leider wenig Geld ausgegeben. Eine Fahrt mit der Straßenbahn durch die zerbombte Stadt sieht leider etwas billig aus, hätte man weglassen müssen.
Wer dirigiert ? 2 von 5 Punkten Wie kann man bloss in einem Film über Furtwängler diesen nicht die Werke dirigieren lassen,um die es in diesem Film geht ? Aufnahmen gibt es viele von Furtwängler selbst, teilweise grossartige bewegende Interpretationen aus der Zeit des zweiten Weltkriegs. und dann wird die Filmmusik von Barenboim dirigiert.Sicher ein guter Dirigent, aber eben kein Furtwängler. Der Sound wäre nicht so gut. Stimmt sicher. Aber comedian harmonist sind auch mit den historischen Aufnahmen aus der Weimarer Zeit sogar gemacht worden, also kein Argument, denn heute bestehen besonder Methode der Aufarbeitung, die auch alte Aufnahmen anhörbar machen. Ein Film über Furtwängler, dirigiert von Barenboim ist so, als wenn ein Mercedes mit einer VW-Lizenz gesteuert würde. |
Codename: Nina Bridget Fonda, Gabriel Byrne, Dermot Mulroney, Anne Bancroft, Harvey Keitel Videokassette Bei einem nächtlichen Einbuch in einem Drugstore erschießt Maggie, völlig stoned, einen Polizisten. VOn der Regierung wird sie vor die Wahl gestellt, auf Kommando zu töten - oder zu sterben. Maggie entscheidet sich für ein Leben als Killer. Ihr Codename: NINA. Diskret und ohne Spuren zu hinterlassen, beseitigt sie fortan Personen des öffentlichen Lebens, bis sie auf den Fotografen J.P. trifft... "Codename: Nina" ist ein actiongeladener, intelligent erzählter Thriller mit Hollywoods neuem Superstar Bridget Fonda ("Singles").
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Off Beat - Laßt die Bullen tanzen Meg Tilly,Cleavant Derricks,Joe Mantegna,Jacques d'Amboise,Amy Wright,John Turturro,James Tolkan,Julie Bovasso,Anthony Zerbe,Fred Gwynne,Harvey Keitel, Judge Reinhold Videokassette Off Beat - Laßt die Bullen tanzen (1986)
Inhaltsangabe:
Der Bibliothekar Joe Gower (Judge Reinhold) lässt sich von Polizistenfreund Abe Washington (Cleavant Derricks) überreden, in seine Uniform zu schlüpfen, um in eine Tanzshow der New Yorker Polizei mitzumachen. Dabei lernt Joe die hübsche Kollegin Rachel (Meg Tilly) kennen und spielt ihretwegen weiter den Kollegen, was auf Dauer immer schwieriger wird.
Genre(s): KomödieKrimi
Originaltitel: Off Beat
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1986
Regie: Michael Dinner
Darsteller: Judge Reinhold,Meg Tilly,Cleavant Derricks,Joe Mantegna,Jacques d'Amboise,Amy Wright,John Turturro,James Tolkan,Julie Bovasso,Anthony Zerbe,Fred Gwynne,Harvey Keitel,
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Copkiller John Lydon,Nicole Garcia,Leonard Mann,Sylvia Sidney,Carla Romanelli,Nicola Cancellaro,Ettore Venturini,Antonio D'Acquisto,Benedetto Sestili,Giorgio Lucenti,Angelo Cecchetti, Harvey Keitel Videokassette Verkaufsrang: 19340 Copkiller (1983)
Inhaltsangab:
Harvey Keitel, John Lydon (Johnny Rotten), Leonhard Mann. Nicole Garcia,
Sylvia Sydney
nach dem Buch The Order of Death von Hugh Fleetwood
Regie: Roberto Faenza
Musik: Ennio Morricone
USA/Italien 1982
In New York werden in kurzer Zeit mehrere Cops des Rauschgiftdezernats auf bestialische Weise umgebracht. Die Cops sind beunruhigt. Wer ist das nächste Opfer? Ist der Copkiller vielleicht sogar in den eigenen Reihen zu suchen oder ist es nur ein ausgeflippter Junkie oder Psychopath, der Rache übt? Fred O'Connor, der harte, unbeirrbare Leutenant wechselt ab und zu Namen und Wohnung. um sich aus dem Geschäft der Verbrechensbekämpfung zurückzuziehen. Mit, schmutzigem' Geld ohne Korruption läuft nichts mehr hat er sich mit seinem Kollegen Bob ein luxuriöses Appartement am Central Park angeschafft.
Diese konstruierte heile Welt gerät in folgenschwere Unordnung, als Leo Smith in dem geheimen Domizil auftaucht. Leo, der dünne, blasse Freak, ist O'Connor schon seit Monaten auf den Fersen und weiß zuviel ... findet Cops zum Kotzen und behauptet der Copkiller zu sein.
O'Connor hält ihn fest er kann und darf seine Doppelexistenz nicht gefährden sperrt ihn ein wie einen Hund.
Zwischen Fred O'Connor, dem korruptem Kommissar und Leo Smith, dem kaputten Freak beginnt ein eiskaltes Psycho-Duell. Einer muss sterben, damit der andere wiederfrei ist.
Wer wird das erste Opfer des erbitterten Zweikampfes? Wer wird zum Killer?
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Dangerous Game Harvey Keitel, Madonna, James Russo Videokassette, 23. März 2000 Verkaufsrang: 19153
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Laaaaangweilig! 1 von 5 Punkten Also ich hab mir diesen Film gekauft, weil ich zum einen Fan von Madonna bin, zum anderen ausgefalle und anspruchsvolle Filme mag. Außerdem habe ich einen Thriller erwartet. Das einzige, worin meine Erwartung erfüllt wurde, war Madonnas Schauspiel. Sie ist ja nicht gerade für ihr Talent auf diesem Gebiet bekannt, in diesem Film ist sie aber sehr gut! Das nutzt aber nichts, wenn der Film nicht überzeugt... Ich muss sagen ich war einfach froh, als er vorbei war! Weil ich den Film einfach langweilig fand, keine anständige Handlung da war, es überhaupt kein Thriller war und kaum eine Aussage zu erkennen war. Dass der Film billig gemacht wirkt, ist ein Stilmittel, wie bereits erwähnt wurde. Sieht man auch in den normalen Szenen. Aber insgesamt ist das alles wenig überzeugend. Daher von mir nur ein Stern!
verkanntes Kleinod der Filmkunst und Madonnas beste Rolle! 4 von 5 Punkten Ein verkannter Film...vielleicht nicht ein Meisterwerk aber trotzdem verdammt gut. Man könnte sogar soweit gehen zu behaupten,dass das Thema des Films, also ein Film im Film in dem die handelnden Personen ihre Rollen tauschen bzw. sich Realität und Fiktion vermischen bis es keine klare Trennlinie mehr gibt und die Abrechnung mit Hollywood, später von David Lynch in Mulholland Drive aufgegriffen wurde. (Ob jetzt beabsichtigt oder nicht sei mal dahin gestellt.)
Madonna mochte ihre Rolle in diesem Film nicht, obwohl es mit Abstand ihre Beste ist! Aber das hat mehrere Gründe...einer wird sicher sein dass Madonna ihre extreme Selbstkontrolle abgeben mußte und der Regisseur eine verletzliche, ,menschliche Madonna zeigt die nichts mehr mit der Ikone gemeinsam hat, die sie selbst erschaffen hat. Der zweite Grund ist, dass man bewußt oder unbewußt Paralellen zwischen der echten Madonna und ihrer Filmfigur(en) zieht. Dies war durchaus beabsichtigt. So wird der Film paradoxer weise zu einem Porträt über Madonna dass realer ist also z.b. ihre Semi-Doko "In bed with madonna"! Vielleicht wird man in ein paar Jahren oder Jahrzehnten erkennen, dass hier ein filmisches, vielleicht nicht perfektes, kleinod vorliegt...!
------- 1 von 5 Punkten Ich habe mir den Film Gott sei Dank nur ausgeliehen und das auch nur wegen der Hauptdarsteller. Was ich dann zu sehen bekam, ist wahrscheinlich nur für wirkliche Cineasten, wie schon der vorhergehende Rezensent anmerkte, überhaupt verdaubar. Madonna und Harvey Keitel schleppen sich schlecht gelaunt durch den Plot. Bild und Ton sind schlecht, was wahrscheilich vom Regisseur als stylistisches Mittel gedacht war. Zur Handlung kann man zusammenfassend nur sagen, dass es sich um eine Vermischung aus Privatleben und Darstellerleben der Hauptakteure dreht, was aber nicht wirklich prickelnd ist. Also, alle Nicht-Cineasten: Finger weg.
Dangerous Games 2 von 5 Punkten Der wesentliche Vorteil einer DVD liegt meiner Meinung nach darin, den Film im Original zu sehen. Leider, solche DVD's gibt es also auch, ist dies bei Dangerous Games nicht möglich, was besonders schade ist, weil Madonna und Harvey Keitel sehr intressante Schauspieler sind, die man gerne auch mal nicht synchronisiert erleben möchte. Auch sonstige Vorzüge die DVD`s erst interessant machen und einen tiefer in die Geldtasche greifen lassen, findet man auf dieser DVD nicht. Da das Kinoprodukt Dangerous Games floppte, hätte man meiner Meinung nach aus dem DVD-Produkt mehr machen müssen! Deshalb rate ich jedem der den Film gerne sehen möchte, sich noch etwas zu gedulden und auf das Fernsehprodukt zu warten.
Begnadete Kunst 5 von 5 Punkten Ferrara ist ein begnadetes Regiegenie, das muß ich zu Anfang unbedingt sagen. In den Staaten umstritten, katholischen Erziehungseinflüssen folgend sind Werke entstanden die ihresgleichen suchen. Mit „Angel of Vengeance" schaffte Ferrara einen denkwürdigen Grundstein seines Schaffens. Das immer unter religiösen Gesichtspunkten erweiterte Lebenswerk Ferraras geizte in keiner Weise an denkwürdigen Momentaufnahmen. Mit „Snake Eyes" oder „Dangerous Game" gelang es Ferrara die Abgründigkeiten der menschlichen Seele wie auch schon in „Bad Lieutenant" hervorragend darzustellen. Dieses geschieht auf extrem schräg und beeindruckende Weise. Der Film läuft auf zwei Ebenen ab, die eine: Die Dreharbeiten zu einem Film und dessen Charaktereigenschaften der Darsteller, die andere: Das Privatleben dieser Menschen. Diese beiden Ebenen der, man braucht es wohl nicht zu erwähnen, recht durchgeknallten Darsteller beginnen miteinander zu verschmelzen. Was jetzt unter dem Strich für den Zuschauer dabei heraus kommt, bleibt diesem letztendlich selbst überlassen. Die Frage ob Harvey Keitel oder Madonna am Ende tot sind. Keine Ahnung- doch wen interessiert das letztendlich nach diesem brillanten Psychogramm in dem seine Darsteller auch Nachts mit Sonnenbrillen durch die Gegend laufen um sich nicht in die selben sehen zu lassen. Anzumerken bleibt, das der Film für mich ein absolutes Juwel ist, aber dieser Film ist schlicht und ergreifend KUNST und eben diese könnte vielen nicht gefallen. Also wer sich als Cineast sieht ist hier bestens bedient, allen anderen dürfte diese Kost zu schwer verdaulich sein und sie sollten von dieser Mixture aus Freud, Wim Wenders und Werner Herzog tunlichst die Finger lassen. |
Il mio West ( Italienische Fassung ) Leonardo Pieraccioni; Harvey Keitel; David Bowie; Sandrine Holt; Alessia Marcuzzi DVD Ai confini con il Canada sorge Basin Field, villaggio tranquillo immerso nella campagna. C'è un saloon gestito dalla seducente Mary, l'ufficio postale, i negozi e le stalle. E c'è Doc, medico condotto nonviolento per natura, con la moglie e il figlio. La tranquillità del paesino viene sconvolta dall'arrivo di Jack Sikora, sanguinario pistolero che cerca di battersi con il suo acerrimo rivale, Johnny Lowen.
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Il mercante di pietre. The Stone Merchant Harvey Keitel; Jane March; Jordi Molla; F. Murray Abraham; Paco Reconti; Federica Martinelli; Bruno Bilotta DVD Il Mercante di pietre è un cristiano convertito all'islam, membro di una cellula di Al Qaeda che opera tra Milano e Torino. La sua specialità è quella di fare "il mutante", di entrare cioè nella vita di una donna, di corroderla e infine distruggerla. Individuata quella che in gergo si chiama "colomba", la seduce per usarla come strumento inconsapevole di distruzione. Un'operazione che ha già portato a termine con successo diverse volte. Ma questa volta il Mercante si innamora della colomba.
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Hollywood Profile Collection John Malkovich, Woody Allen, Lauren Hutton, Andy Garcia, Kirk Douglas DVD Hollywood Profile ist eine Portraitserie über außergewöhnliche Persönlichkeiten in der Filmindustrie. Das besondere daran - der Zuschauer hat die Möglichkeit die Stars so kennen zu lernen, wie sie wirklich sind.
Diese Collectors-Edition umfasst 7 DVD's mit den Portraits von John Malkovich, Woody Allen, Lauren Hutton, Andy Garcia, Kirk Douglas, Harvey Keitel und Isabella Rossellini.
John Malkovich : Ich bin einer der normalsten Menschen, die ich kenne. Wenn nicht sogar der Normalste schlechthin. Alle anderen sind eher seltsam.
Woody Allen: Ich bin ernst, nicht besonders amüsant, nicht tolpatschig, kein Opfer endlos komischer Situationen wie im Film. Man läuft davon vor jemand, der dauernd Witze macht.
Lauren Hutton: Es gibt momentan eine Menge Veränderungen in meinem Leben, was mich glücklich macht, weil das aufregend ist und ein Neuanfang.
Andy Garcia : Dein Unterbewußtsein bewirkt in deinem Leben alles, das du je fühlen wirst. Schauspielen heißt, das anzapfen können und eine Verbindung herstellen zwischen dem Charakter, den du darstellst und deiner persönlichen Erfahrung.
Kirk Douglas : Ich habe so viele Filme gemacht, deshalb hatte ich keine Zeit, mich mit mir selbst abzugeben. Für jeden ist es wichtig, mit sich Inventur zu machen, um sich selbst kennenzulernen, um rauszufinden, dass man sich mag.
Harvey Keitel : In den ärmeren Vierteln muss man hart sein, um zu überleben. Aber viele wunderbare Talente kommen aus solchen Verhältnissen. Laßt euch nie von jemandem einreden, dass ihr etwas nicht tun könnt. Ihr müsst es nur wollen und auch bereit sein, dafür zu leiden.
Rossellini: Für meine Mutter war Schauspielen das Wichtigste im Leben. Sie war sehr schüchtern. Das war ihr Antrieb zur Schauspielerei. Ich bin nicht so schüchtern, deshalb ist das Spiel nicht so wichtig, wie für meine Mutter.
Die Hollywood Profile Collectors-Edition bietet Ihnen 7 Filme zum Preis von 5.
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