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| DVDs: Heidi Kabel | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Ohnsorg Theater: Tratsch im Treppenhaus Heidi Kabel, Henry Vahl DVD, 26. April 2007 Verkaufsrang: 5795 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Ohnsorg Theater - Tratsch im Treppenhaus, USK/FSK: oA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das Highlight des Ohnsorg Theaters 5 von 5 Punkten -Tratsch im Treppenhaus- ist das Highlight des Ohnsorg Theaters.
Ich erinnere mich noch wie ich an einem Neujahrstag mitte der 70er
Jahre das Stück zum ersten mal gesehen habe. Bis heute ist diese
Aufführung für mich nicht nur der Prototyp des klassischen Humors,
sondern nebenher immer noch eine ziehbare Parallele zum realen
Nachbarschaftsleben.
Heidi Kabel glänzt in der Rolle der Tratschtante innerhalb eines Mietshauses.
Sie zieht hier alle Register eines unbekümmerten
lebensnahen Schauspieltums. Seis drum, das die Zeit in der das
Stück spielt für viele nicht nachvollziehbar ist, so kann jedoch jeder
etwas für sich aus dem Theaterstück entnehmen und vielleicht auch
mal darüber nachdenken.
Ich hatte die Ohnsorgstücke bereits als VHS Cassette gehabt und kann
deshalb sagen, das die DVD Qualität auch nicht besser ist. Aber in
diesem Fall ist mir dieses vollkommen egal. Etwas rauschen und Knistern
bringt so die eigentlich Atmosphere dieses Klassikers authentisch
rüber.
Das einzige Extra was geboten wird ist: ist ein
Nachdruck des damaligen Programmheftes. Dieses beinhaltet Werbeanzeigen
aus dem Jahr 1966 und ein und ein Vorwort zum Stück, verfasst von Jens Exler.
Wer das VHS Tape nicht hat, der sollte sich die DVD unbedingt zulegen |
Der Sonne entgegen: Folgen 01-06 Erwin Steinhauer, Heinz Petters, Ulrich Faulhaber, Raffael Wilczek, Heidi Kabel DVD, 30. November 2007 Verkaufsrang: 11629 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DER SONNE ENTGEGEN 1-6
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Sehr gute Serie, jedoch saftig im Preis 5 von 5 Punkten Diese Serie aus den 80ern ist meiner Meinung nach eine der gelungensten Fernsehserien, weil sie einerseits mit viel Humor an die Thematik heranführt, andererseits jedoch auch gute menschliche Werte vermittelt, ganz abgesehen von der hervorragenden Besetzung. Die 5 Sterne beziehen sich rein auf die Serie selbst, nicht auf die Ausstattung und Qualität der DVDs, die wie ja auch schon Andere festgestellt haben, leider nicht sehr hohen Anforderungen entspricht, obwohl der doch sehr hohe Preis eigentlich eine bessere Ausstattung erwarten ließe.
Trotzdem hoffe ich sehr, dass auch die restlichen Folgen dieser Serie bald auf DVD veröffentlicht werden!
Weitere Kundenmeinungen |
Ohnsorg Theater: Verteufelte Zeiten Edgar Bessen, Henry Vahl, Heidi Kabel DVD, 26. April 2007 Verkaufsrang: 4686 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Ohnsorg Theater - Verteufelte Zeiten, USK/FSK: oA
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Ohnsorg Theater: Schneider Nörig Henry Vahl, Werner Riepel, Heidi Kabel DVD, 26. April 2007 Verkaufsrang: 7035 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Ohnsorg Theater - Schneider Nörig, USK/FSK: oA
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Ohnsorg Theater: Frau Pieper lebt gefährlich Heidi Kabel, Fritz Hollenbeck, Rolf Bohnsack DVD, 23. November 2006 Verkaufsrang: 10297 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Ohnsorg Theater - Frau Pieper lebt gefährlich, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 23.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nehmt euch in Acht vor neugierigen Putzfrauen! 5 von 5 Punkten Schade, dass manche englischen Wortspiele sich nicht übersetzen lassen. Im englischen Original heißt das Stück "Frau Pieper lebt gefährlich" nämlich "Busybody". Dies lässt sich auf zweierlei Art interpretieren: Als "busybody" bezeichnet man einen Mensch, der sich ohne Rücksicht auf Verluste in alles einmischt und niemanden mit seiner Neugierde und Besserwisserei verschont. Man kann aber auch von "busy body", also von einer "umtriebigen Leiche" sprechen.
Beides bietet Jack Popplewells Krimikomödie: Busybody Erna Pieper (Heidi Kabel), ihres Zeichens neugierige Putzfrau, findet im Büro ihres Chefs eine Leiche, die sich als wahrer busy body entpuppt, denn nachdem sie von Erna Pieper gefunden wurde, verschwindet sie, um an ganz anderer Stelle erneut aufzutauchen. Als die von Erna Pieper alarmierte Polizei eintrifft, ist die Leiche abermals verschwunden und nun unauffindbar. Das bedeutet Ärger für die resolute und nicht auf den Mund gefallene Putzfrau, denn die Polizei glaubt an einen üblen Streich. Doch damit wird Erna Pieper spielend fertig. Mit haarsträubenden Theorien, welche den grippegeplagten ermittelnden Kommissar Brockmöller (Fritz Hollenbeck) von einer Verzweiflung in die nächste treiben, schafft sie es nicht nur, die Leiche wieder herbeizuschaffen, sondern auch den Mörder zu überführen...
"Frau Pieper lebt gefährlich" trägt nicht umsonst den Untertitel "Eine Kriminalgroteske". Die eigentliche Kriminalhandlung ist eher durchschnittlich, auch wenn die Enttarnung des Mörders für Krimifans durchaus eine Herausforderung ist. Auch sind die Charaktere arg überzeichnet und wirken dem Klischeebilderbuch für altmodische Krimis entnommen: Von der Ehefrau auf Abwegen über die eifrige, heimlich in den Chef verliebte Sekretärin bis zum schusseligen Assistenten des Kommissars ist so ziemlich jede Type vertreten.
Doch dies alles stört überhaupt nicht - es lässt vielmehr Raum für die eigentlichen Höhepunkte des Stückes: Die gewitzten Wortgefechte zwischen Erna Pieper und Kommissar Brockmöller. Heidi Kabel und Fritz Hollenbeck spielen die doch eigentlich auf selber Seite kämpfenden Widersacher mit großem Vergnügen, das sich auch auf den Zuschauer überträgt. Auch das restliche Ensemble, in dem u. a. Werner Riepel, Jürgen Pooch und Heidi Mahler vertreten sind, ist mit sichtbarem Spaß bei der Sache.
Betrüblich ist (man muss leider sagen: wie immer) die Aufmachung der DVD. Schön, dass man das Coverdesign aktualisiert hat. Aber wo bleiben die Menüs zur Kapitelanwahl und Untertitel? Hier lassen Studio Hamburg und der NDR weiterhin die schon seit dem Start der DVD-Reihe praktizierte Nachlässigkeit walten, was vor allem für Hörgeschädigte sehr schade ist und einen nicht geringen Bevölkerungsanteil von dem ansonsten sehr vergnüglichen Besuch im Ohnsorg Theater ausschließt. |
Ohnsorg Theater - Kein Auskommen mit dem Einkommen Henry Vahl, Edgar Bessen, Heidi Kabel DVD, 31. Oktober 2007 Verkaufsrang: 11487 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Ohnsorg Theater - Kein Auskommen mit dem Eink..., USK/FSK: oA
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Ohnsorg Theater: Der Weiberhof Heidi Kabel, Heidi Mahler, Edgar Bessen DVD, 23. November 2006 Verkaufsrang: 9512 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen. Ohnsorg Theater - Der Weiberhof
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Heidi, Sie sind einmalig und unvergessen 4 von 5 Punkten Heidi Kabel und Heidi Mahler sind und bleiben ein einmaliges Gespann. Heidi Kabel hat mich meine ganze Jugend hindurch mit Witz und Charme und ihrem berühmten Schalk im Nacken begleitet.Schade, daß sie aus gesundheitlichen Gründen sich gänzlich zurüchziehen mußte. Heidi, Sie sind Spitze! |
Ohnsorg Theater: Vater Philipp Heidi Kabel, Henry Vahl, Edgar Bessen DVD, 23. November 2006 Verkaufsrang: 12120 Eurovideo Ohnsorg Theater - Vater Philipp, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 23.11.06
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Ohnsorg Theater: Der möblierte Herr Werner Riepel, Heidi Kabel, Hedy Schlossark DVD, 26. September 2007 Verkaufsrang: 17755 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Ohnsorg Theater - Der möblierte Herr, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 26.09.07
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Ohnsorg Theater: Die Kartenlegerin Heidi Kabel, Otto Lüthje, Willy Millowitsch DVD, 26. September 2007 Verkaufsrang: 12566 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Ohnsorg Theater - Die Kartenlegerin, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 26.09.07
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Ohnsorg Theater: Der Bürgermeisterstuhl Heidi Kabel, Henry Vahl DVD, 31. Oktober 2007 Verkaufsrang: 20304 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Ohnsorg Theater - Der Bürgermeisterstuhl, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 31.10.07
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Ohnsorg Theater: Für die Katz Heidi Kabel, Heidi Mahler, Rolf Bohnsack DVD, 23. November 2006 Verkaufsrang: 11079 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen. Ohnsorg Theater - Fr die Katz
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Ohnsorg Theater: Willems Vermächtnis Werner Riepel, Heidi Kabel, Heidi Mahler DVD, 23. November 2006 Verkaufsrang: 8483 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen. Eurovideo Ohnsorg Theater - Willems Vermächtnis, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 23.11.06
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Ohnsorg Theater: Der möblierte Herr Werner Riepel, Heidi Kabel, Hedy Schlossarek DVD, 12. August 2005 Verkaufsrang: 27689 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schade, dass sie nicht öfter zu Gast war... 5 von 5 Punkten Rosalinde Käselau ist empört! Seit Tagen werden ihr morgens die frische Milch und die Rundstücke (für Nicht-Nordlichter: Brötchen) direkt vor der Wohnungstür weggeklaut. Wer mag nur dahinter stecken? Gemeinsam mit ihren Hausgenossinnen Frau Wulff und Frl. Bliesemann nimmt sie die übrige Nachbarschaft aufs Korn. Nachdem mehrere Alternativen verworfen wurden, ist man sich sicher: Es kann eigentlich nur der "möblierte Herr", also Frau Käselaus Untermieter Max Kolbe sein. Dieser benimmt sich sehr merkwürdig und einer anständigen Arbeit scheint er auch nicht nachzugehen. Dennoch - und das ist der eigentliche Skandal! - hat er immer Geld. Es kommt noch schlimmer: Die Anzeichen verdichten sich, dass Kolbe ein ruchloser Mörder ist - und ist der immer wieder auftauchende merkwürdige Vertreter für "senkrechten Flohhafer" vielleicht sein Komplize? Als die Wahrheit ans Licht kommt, stehen einige Leute so blamiert da, dass sie am liebsten wirklich tot umfallen würden...
"Der möblierte Herr" ist eine amüsante Variation des "Tratsch im Treppenhaus"-Themas: Mit einer überreichlichen Phantasie und einem unschlagbaren Lästermaul ausgestattete Klatschbasen dichten in ganz harmlose Vorgänge im Haus soviel Haarsträubendes hinein, dass es nur zum großen Tohuwabohu kommen kann. Selbiges wird am Ende natürlich aufgelöst und die Unruhestifter stehen geläutert da. Auch wenn die Anleihen beim bekanntesten Ohnsorg Stück "Tratsch im Treppenhaus" offensichtlich sind (bis auf einige Details hat man sogar dieselbe Kulisse verwendet), macht es dennoch Spaß, sich dieses Stück anzuschauen. Vor allem, weil es das letzte Stück war, in dem die alte Garde der Publikumslieblinge - allen voran natürlich Heidi Kabel, Heini Kaufeld, Gisela Wessel und Henry Vahl - noch einmal gemeinsam auftraten, denn in der Spielzeit 1971/1972 setzte der damalige Intendant Günter Siegmund trotz erbitterten Widerstandes soviele Änderungen durch, dass einige Schauspieler (z. B. Henry Vahl) keine neuen Verträge mehr bekamen oder selbst das Ohnsorg Theater aus Protest verließen. Danach war im Ohnsorg Theater nichts mehr so wie vorher.
Ein Ohnsorg-Kleinod ist "Der möblierte Herr" zudem wegen des Auftrittes von Helga Feddersen. Ihre köstliche Darstellung des altjüngferlichen Frl. Bliesemann, das einen späten Frühling erlebt, war der einzige Besuch der großen Volksschauspielerin am Ohnsorg Theater. Schade eigentlich, denn sie hätte das ohnehin schon großartige Ensemble um eine weitere bunte Facette bereichert.
Die DVD selber ist ein wenig mager aufgemacht: Keine animierten Menüs, dem Ton hätte ein Dolby-Remastering nicht geschadet (man hat trotzdem verzichtet) und die Kapiteleinteilung ist etwas zu grob, denn man kann nur von Akt zu Akt springen, aber nicht bestimmte Szenen innerhalb der Akte anwählen. Auch vermisst man Special Features, wie z. B. einen Blick hinter die Kulissen oder alte TV-Berichte aus der "Aktuellen Schaubude" des NDR, in denen das Theater früher oft genug portraitiert wurde. Eigentlich war fast jede Premiere dem Schaubuden-Team einen kurzen Bericht wert. Den DVD-Produzenten offenbar nicht; von Untertiteln für Hörgeschädigte scheinen sie im übrigen auch noch nichts gehört zu haben. Die beigefügte Kopie des Original-Programmheftes ist ganz nett (vor allem macht es Spaß, sich die alten Werbeannoncen anzuschauen), kann die Mängel in der DVD-Gestaltung aber nicht völlig aufwiegen. Dennoch volle Punktzahl, weil es einfach ein herrlich heiteres Stück im unverkennbaren Ohnsorg-Stil ist.
Grandioses!!! 5 von 5 Punkten "Der möblierte Herr" ist mein absolutes Lieblingsstück des Ohnsorg Theaters. Ähnlich wie im Klassiker "Tratsch im Treppenhaus" mischt sich Heidi Kabel überall ein und streut kleine Intrigen. Jürgen Pooch mietet sich als Untermieter bei ihr und Werner Riepel ein, und Heidi vermutet, es handle sich um einen Verbrecher, der Nachbar Henry Vahl ans Leder will. Sie macht sich alo mit ihrer Nachbarin Hedy Schlossarek auf, hinter das Geheimnis ihres möblierten Herrn zu kommen. Gekrönt wird der grandiose Reigen aus Missverständnissen von Helga Feddersens einzigem Auftritt im Ohnsorg Theater. Als leicht verschrobene Juffer versucht sie alles, damit niemand heraus bekommt, dass sie einen Liebhaber hat. Doch da hat sie die Rechnung ohne Heidi Kabel gemacht... Die Schauspieler sind allesamt fabelhaft, das Bild und der Ton gut - und dass es keine Extras gibt, ist zwar schade, trübt aber nicht den Genuss. |
Ohnsorg Theater: Die Kartenlegerin Heidi Kabel, Otto Lüthje, Willy Millowitsch DVD, 12. August 2005 Verkaufsrang: 12929 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schadenfreude ist die schönste Freude 5 von 5 Punkten Zuerst einmal die Anmerung, das es sich bei dieser Aufführung der "Kartenlegerin" um eine Sondervorstellung handelt, die im Rahmen der ARD-Fernselotterie aufgeführt wurde. So darf es nicht verwundern, das der kölner Volksschauspieler Willy Millowitsch in dem Stück der niederdeutschen Bühne als Richter auftritt, und auch Freddy Quinn zu sehen ist.
Zur Handung: Die Witwe Lührs (Heidi Kabel) liest aus einem Kartenspiel für andere Leute die Zukunft. Daran wäre nichts schlimmes, wenn sie sich nicht dafür bezahlen ließe, es also gewerbsmäßig tun würde. Nun ist sie so schlau, keine Bezahlung zu verlangen, sondern das Entgelt als freiwillige Spende aushändigen zu lassen.
Als sich Frau Lührs, auf Einladung eines unterdrückten Ehemannes, zu einer Landpartie hinreissen läßt, um dessen Frau, unter einem Vorwand, ihre vermeintliche Zukunft zu legen, wie sie das auch schon bei anderen Menschen getan hat, überspannt sie den Bogen, und es kommt zum Prozess.
Allerdings verläuft dieser Prozess nicht so, wie sich die Denunziantin, nämlich jene boshafte Ehefrau, die Frau Lührs beschwatzen sollte, das vorstellt.
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Ohnsorg Theater: Kein Auskommen mit dem Einkommen Henry Vahl, Edgar Bessen, Heidi Kabel DVD, 12. August 2005 Verkaufsrang: 38641 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wenn man sich nicht einig werden kann 5 von 5 Punkten Worum geht es? Ein älteres Ehepaar will, um die Rente aufzubessern, ein Zimmer vermieten. Sie will es an einen jungen Mann vermieten und Er an eine junge Frau. Da sie sich nicht einig werden können, vermieten beide, unabhängig von einander das Zimmer. Wie eine glückliche Fügung erscheint es da, daß das Fräulein am Tage als Sekretärin arbeitet, und der Junge Mann Nachts als Fahrer arbeitet. So könnten beide im Zweischichtsystem das Zimmer bewohnen. Er Tagsüber und Sie nachts.
Alles könnte so schön sein, wäre da nicht die eifersüchtige Ehefrau ihres Chefs. Ausserdem spielen da noch die gemeinsamen Familienverhältnisse der beiden jungen Leute rein.
Heidi Kabel und Otto Lüthje spielen das Ehepaar Bodendieck. Die beiden jungen Leute werden von Heidi Mahler und Edgar Bessen verkörpert. Die beiden Elternteile werden von Hilde Sicks und Ernst Grabbe dargestellt.
Eine kleinere Rolle hat der unvergessene Henry Vahl, der einen Nachbarn der Bodendiecks spielt, der durch seine Frau unterdrückt wird, und regelmäßig August Bodendieck zum Schein eine Standpauke hält.
Unter den Theaterstücken des Ohnsorg-Theaters gehört das Stück zu den Klassikern. |
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