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| DVDs: Heinz Werner Krähkamp | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Abschnitt 40 - Staffel 3 (2 DVDs) Sebastian Bezzel, Heinz-Werner Kraehkamp, Horst Kotterba, Ole Puppe, Eva Meier DVD, 13. Februar 2006 Verkaufsrang: 33031 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Abschnitt 40" - die erfolgreiche und mehrfach preisgekrnte Serie um eine Polizeidienststelle in Berlin erzhlt von jenen Mnnern und Frauen, die im tglichen Kampf gegen die Kriminalitt an vorderster Front stehen den Streifenpolizisten. Ihr Tagesablauf ist hektische Akkordarbeit. Von der Gesellschaft werden sie geschmht, von den Behrden allein gelassen, von den Kriminellen verspottet. Ihr Arbeitsplatz ist die Strae, Ihre einzige Chance Zusammenhalt. Und den finden sie im eigenen Kreis, im Zweierteam, auf dem Abschnitt selbst oder in der Familie. Und sie wissen, dass sie den Menschen in ihrem Bezirk helfen. Die packenden Folgen bestechen durch Realittsnhe, Spannung, eine aufwndige Produktion und hervorragende Darsteller so ermitteln die Beamten vom Abschnitt 40 in einem heiklen Erpressungsfall als vergiftete Lebensmittel in Umlauf geraten oder auch bei einem Einsatz an einer Schule, wo ein bewaffneter Schler zu allem fhig zu sein scheint.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Erstklassige Unterhaltungsserie 5 von 5 Punkten Diese Rezension soll jetzt nicht den Artikel beschreiben ich hoff das stört jetzt nicht. Abschnitt 40 ist eine der besten deutschen Serien gewesen. Leider ist auch diese Serie wie auch viele andere einfach abgesägt worden. Der Grund dafür: zu niedrige Zuschauerzahl. Aber wen wundert das denn ??? Mittlerweile wird doch jede gute Serie mit Niveau gegen so niveaulose Serien wie Frauentausch; Perfektes Dinner, Auswanderer usw. ausgetauscht.
Weitere Kundenmeinungen |
Die grüne Wolke Jan-Geerd Buss, Heinz-Werner Kraehkamp, Jule Ronstedt DVD, 13. Juni 2002 Verkaufsrang: 51535 Die Schüler der Klasse 5a des Leuchtenberg-Internats wissen, was sie an ihrem Lehrer Birnenstiel und seinen Geschichten haben: In seinen fantastischen Geschichten reisen sie in den Wilden Westen oder das ferne China. Aber nun wollen sie endlich auch einmal ein Abenteuer erleben, indem sie selbst die Hauptrolle spielen. Birnenstiel wird mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert, die Geschichte des letzten Menschen auf der Erde zu erzählen. Birnenstiel erhält Besuch von seinem alten Freund, dem Millionär Hoss, der ihn und die Kinder zu einem Rundflug in seinem kürbisförmigen Fun-Shuttle einlädt. Aus dem Weltraum beobachten sie ein seltsames Phänomen: Die ganze Erde wird von einer grünen Wolke eingehüllt. Bei ihrer Rückkehr stellen sie fest, dass alle Menschen versteinert worden sind. Sie sind die wenigen Überlebenden und können alles tun, wozu sie Lust haben. Doch ihre scheinbar heile Welt gerät alsbald aus den Fugen. Nicht nur, dass ihnen andere Überlebende das Leben schwer machen, ein Atomkraftwerk außer Kontrolle zu geraten droht und genmanipulierte Pflanzen angreifen - auch die Gemeinschaft der Kinder scheint auseinander zu brechen. Können die Kinder die Katastrophe noch einmal abwenden? Der fantastische Abenteuerfilm nach dem gleichnamigen Roman des schottischen Pädagogen Alexander Sutherland Neill, dem Gründer der Summerhill-Schule, ist ein für deutsche Verhältnisse äußerst ungewöhnlicher Kinderfilm. Die Freigabe ab sechs Jahren wird manche Eltern schockieren, denn die Kinder gehen mit ihren Gegnern nicht gerade sanft um. Da wird auch schon mal zur Waffe gegriffen und à la Rambo herumgeballert. Die Kinder haben jedenfalls Spaß an den bizarren Abenteuern, die von ihnen ausgefallene Ideen und Soldarität einfordern. Sie greifen sogar tatkräftig in die Handlung ein, wenn sich ihr Lehrer in allzu abstruse Ideen versteigt! Regisseur Claus Strigel, der seine jugendlichen Darsteller durch ein Street-Casting gewann, hält geschickt die Balance zwischen Science-Fiction-Elementen und realistischer Darstellung. Die überzeugenden Spezialeffekte, die von der Firma Das Werk stammen, stellen gemeinsam mit der actionreichen Inszenierung sicher, dass auch ein von Computerspielen verwöhntes Publikum Gefallen an Strigels ungewöhnlichem Filmexperiment finden dürfte. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kinder moegen den Film 4 von 5 Punkten Der Lehrer Birnenstiel wird von seinen Schuelern gebeten, ihnen die Geschichte von dem letzten Menschen auf der Erde zu erzaehlen. Also denkt sich der Lehrer eine gruene Wolke aus, die alle Menschen auf der Erde zu Stein werden laesst. Ausnahmen hiervon sind ein paar Kinder, die gerade mit einem kleinen Raumschiff (Fun-Shuttle) eine Spritztour durchs Weltall machen. Der Lehrer Birnenstiel erfindet dabei jeweils fuer jeden Schueler/jede Schuelerin eine zur Gesamthandlung passende Heldengeschichte. Von den Kinder geliebt ... Den Kindern, die sich diese Buchumsetzung auf dem internationalen Filmfest in Muenchen angeschaut haben, hat der Film sehr gut gefallen - die Erwachsenen waren jedoch entruestet ueber die Brutalitaet des Films. In dem Film werden Arme und Koepfe von Koerpern getrennt, jemand zieht sich eine blutbesudelte Metallklinge aus der Brust, und es wird gezeigt, wie ein Roboter kurz davor ist, ein paar Koerperteile von einem Kind mittels einer Trennscheibe abzuschleifen. Natuerlich kommen auch die ueblichen Schiessereien, Handgranaten etc. vor. Der Film ist freigegeben ab 6 Jahren. Der Regisseur meint, die naechste Freigabe-Stufe waere 12 Jahre, aber kein 12-Jaehriger schaute sich einen Film an, in dem 9-Jaehrige die Hauptrollen spielten - das waere absolut un-cool. Der Regisseur wies darauf hin, dass der Film von dem Autor des gleichnamigen Buches gutgeheissen wird. (Man lese das Vorwort des Buches, welches uebrigens in den 30er Jahren erschienen ist.) 4 Sterne ... Fuer deutsche Verhaeltnisse ist dieser Film gut gemacht. Witz, Spannung, Action, und der 30er-Jahre-Stoff wurde gut in unsere Zeit umgesetzt. Kinder in der Alters-Zielgruppe werden sich nicht ueber Unterschiede zu amerikanischen Kinderfilmen beklagen. - Die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder den Film moegen werden, ist also gross. Was die Eltern dazu sagen, steht auf einem anderen Blatt. |
Die grüne Wolke Jan-Geerd Buss, Heinz-Werner Kraehkamp, Jule Ronstedt Videokassette, 13. Juni 2002 Verkaufsrang: 9662 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die Schüler der Klasse 5a des Leuchtenberg-Internats wissen, was sie an ihrem Lehrer Birnenstiel und seinen Geschichten haben: In seinen fantastischen Geschichten reisen sie in den Wilden Westen oder das ferne China. Aber nun wollen sie endlich auch einmal ein Abenteuer erleben, indem sie selbst die Hauptrolle spielen. Birnenstiel wird mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert, die Geschichte des letzten Menschen auf der Erde zu erzählen. Birnenstiel erhält Besuch von seinem alten Freund, dem Millionär Hoss, der ihn und die Kinder zu einem Rundflug in seinem kürbisförmigen Fun-Shuttle einlädt. Aus dem Weltraum beobachten sie ein seltsames Phänomen: Die ganze Erde wird von einer grünen Wolke eingehüllt. Bei ihrer Rückkehr stellen sie fest, dass alle Menschen versteinert worden sind. Sie sind die wenigen Überlebenden und können alles tun, wozu sie Lust haben. Doch ihre scheinbar heile Welt gerät alsbald aus den Fugen. Nicht nur, dass ihnen andere Überlebende das Leben schwer machen, ein Atomkraftwerk außer Kontrolle zu geraten droht und genmanipulierte Pflanzen angreifen - auch die Gemeinschaft der Kinder scheint auseinander zu brechen. Können die Kinder die Katastrophe noch einmal abwenden? Der fantastische Abenteuerfilm nach dem gleichnamigen Roman des schottischen Pädagogen Alexander Sutherland Neill, dem Gründer der Summerhill-Schule, ist ein für deutsche Verhältnisse äußerst ungewöhnlicher Kinderfilm. Die Freigabe ab sechs Jahren wird manche Eltern schockieren, denn die Kinder gehen mit ihren Gegnern nicht gerade sanft um. Da wird auch schon mal zur Waffe gegriffen und à la Rambo herumgeballert. Die Kinder haben jedenfalls Spaß an den bizarren Abenteuern, die von ihnen ausgefallene Ideen und Soldarität einfordern. Sie greifen sogar tatkräftig in die Handlung ein, wenn sich ihr Lehrer in allzu abstruse Ideen versteigt! Regisseur Claus Strigel, der seine jugendlichen Darsteller durch ein Street-Casting gewann, hält geschickt die Balance zwischen Science-Fiction-Elementen und realistischer Darstellung. Die überzeugenden Spezialeffekte, die von der Firma Das Werk stammen, stellen gemeinsam mit der actionreichen Inszenierung sicher, dass auch ein von Computerspielen verwöhntes Publikum Gefallen an Strigels ungewöhnlichem Filmexperiment finden dürfte. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kinder moegen den Film 4 von 5 Punkten Der Lehrer Birnenstiel wird von seinen Schuelern gebeten, ihnen die Geschichte von dem letzten Menschen auf der Erde zu erzaehlen. Also denkt sich der Lehrer eine gruene Wolke aus, die alle Menschen auf der Erde zu Stein werden laesst. Ausnahmen hiervon sind ein paar Kinder, die gerade mit einem kleinen Raumschiff (Fun-Shuttle) eine Spritztour durchs Weltall machen. Der Lehrer Birnenstiel erfindet dabei jeweils fuer jeden Schueler/jede Schuelerin eine zur Gesamthandlung passende Heldengeschichte. Von den Kinder geliebt ... Den Kindern, die sich diese Buchumsetzung auf dem internationalen Filmfest in Muenchen angeschaut haben, hat der Film sehr gut gefallen - die Erwachsenen waren jedoch entruestet ueber die Brutalitaet des Films. In dem Film werden Arme und Koepfe von Koerpern getrennt, jemand zieht sich eine blutbesudelte Metallklinge aus der Brust, und es wird gezeigt, wie ein Roboter kurz davor ist, ein paar Koerperteile von einem Kind mittels einer Trennscheibe abzuschleifen. Natuerlich kommen auch die ueblichen Schiessereien, Handgranaten etc. vor. Der Film ist freigegeben ab 6 Jahren. Der Regisseur meint, die naechste Freigabe-Stufe waere 12 Jahre, aber kein 12-Jaehriger schaute sich einen Film an, in dem 9-Jaehrige die Hauptrollen spielten - das waere absolut un-cool. Der Regisseur wies darauf hin, dass der Film von dem Autor des gleichnamigen Buches gutgeheissen wird. (Man lese das Vorwort des Buches, welches uebrigens in den 30er Jahren erschienen ist.) 4 Sterne ... Fuer deutsche Verhaeltnisse ist dieser Film gut gemacht. Witz, Spannung, Action, und der 30er-Jahre-Stoff wurde gut in unsere Zeit umgesetzt. Kinder in der Alters-Zielgruppe werden sich nicht ueber Unterschiede zu amerikanischen Kinderfilmen beklagen. - Die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder den Film moegen werden, ist also gross. Was die Eltern dazu sagen, steht auf einem anderen Blatt. |
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