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| DVDs: Ian Keith | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Deadwood - Complete Collection (Exklusiv bei Amazon.de) Timothy Olyphant, Jim Beaver, Ian McShane, Molly Parker, John Hawkes DVD Verkaufsrang: 20948
Deadwood spielt kurz nach dem Massaker an General Custer im Jahre 1876 in einem unregierten Teil von South Dakota und handelt von einer gesetzlosen Stadt im Aufbau, die Glücksritter, Herumtreiber, Tyrannen und ausgebrannte Abenteurer anzieht, welche sich nach einem Kartenspiel und einem Ort zum Sterben sehnen. Andere - darunter vor allem Frauen, die in der Prostitution gefangen sind, sonnengetrocknete Gutmenschen und menschliche Anhängsel - wissen nicht, wohin sie sonst gehen sollen. Bei dieser Mixtur aus Sehnsucht und Alpträumen treffen der ehemalige Gesetzeshüter aus Montana Seth Bullock (Timothy Olyphant) und sein Freund Sol Starr (John Hawkes) ein, die dort eine lukrative Eisenwarenhandlung eröffnen wollen. Mit der Zeit machen sie Bekanntschaft mit dem angeschlagenen, aber noch immer tollen Wild Bill Hickok (Keith Carradine) und seiner kindischen Begleiterin, dem derben Engel Calamity Jane (Robin Weigert), einer aristokratischen, drogenabhängigen Witwe (Molly Parker), die eine Goldmine fördern lassen will und einer verzweifelten Hure (Paula Malcomson), die sich für kurze Zeit um ein Waisenkind kümmert. Ein blutrünstiger König, der Besitzer des örtlichen Saloons Al Swearengen (Ian McShane) - der womöglich beste, komplexeste und interessanteste Fernsehbösewicht der letzten Jahre - wirft seinen riesigen Schatten auf all dies. Zwölf Folgen lang besiegeln diese und andere Charaktere Pakte und Feindschaften, überstehen Katastrophen (wie zum Beispiel die Pocken) und bewegen sich - beinahe unmerklich, aber unvermeidbar - in Richtung von so etwas wie Ordnung und Gemeinsinn. Milchs meisterhafte Dialoge sind die Krönung des Ganzen - manchmal voller Flüche, manchmal beinahe höfisch und zivilisiert, niemals jedoch oberflächlich - ebenso wie die hervorragende Darstellung der vorhin genannten Schauspieler und zudem auch Brad Dourif, Leon Rippy, Powers Boothe und Kim Dickens. Diese hochwertige Tresor-Box enthält die komplette Serie in drei Season. Und für das richtige Wild-West-Feeling enthält diese Box exklusiv ein Pokerkarten-Set mit stilechten Pokerchips. | Titelverzeichnis Staffel 1 - Pilot
- Mord ohne Auftrag
- Gold!
- Sein letztes Spiel
- Kurzer Prozess
- Pocken
- Bullocks Rückkehr
- Keine Gnade
- Bestechung
- Gerechtigkeit für Mister Wu
- Vater und Tochter
- Sheriff Bullock
| Staffel 2 - Lebenslüge - Teil 1
- Lebenslüge - Teil 2
- Gerüchte
- Requiem für einen Blasenstein
- Komplikationen
- Ein hoher Preis
- Schweigen ist Gold
- Das Fahrrad
- Hengst auf der Flucht
- William
- Beerdigung
- Klare Verhältnisse
| Staffel 3 - Kampf der Kandidaten
- Das Loch in der Wand
- Goldgier
- Bankgeschäfte
- Aug um Auge
- Afrikanisches Gold
- Nie mehr Zimt
- Der Leviathan grinst
- Talentschuppen
- Ziel verfehlt
- Der Druck steigt
- Abreise
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
"Nur" 5 Sterne..... 5 von 5 Punkten .... wenn ich mehr geben könnte, würde ich es tun. Ich bin ein absoluter Fan von den Serien des Senders HBO (u. a. Six feet under und Sopranos). Diese Serien sind einfach einmalig gut gemacht und mit solch fantastischen Schauspielern besetzt, dass andere Serien im Gegensatz dazu ganz blass aussehen.
Deadwood finde ich persönlich äußerst gelungen und schließe mich meinen Vorrednern, die mir eigentlich schon die Worte aus dem Mund genommen haben, an.
Ich kann nur noch eins sagen: Ich bin fasziniert und kann die Collection nur weiterempfehlen!!!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Königin Christine Greta Garbo, John Gilbert, Ian Keith DVD, 14. Oktober 2005 Verkaufsrang: 17249
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Garbo, vieleicht das schönste Gesicht des letzten Jahrhunderts.... 5 von 5 Punkten Der vorliegende Film aus dem Jahre 1933 erzählt die Geschichte von Königin Christine von Schweden( 1626-1683). Allerdings stimmen die historischen Fakten nicht immer, was dem schönen Streifen seinen Reiz keineswegs nimmt. Zu sehen ist keine Dokumentation über die schwedische Königin, sondern ein Spielfim, der Illusionen bedient.
Dennoch ein paar Worte zur realen Christine: Sie ist die Tochter von Gustav Adolf. Als ihr Vater stirbt ist sie sechs Jahre alt. Dank einer gründlichen Erziehung und einer außerordentlichen Auffassungsgabe erwirbt sie eine hohe Bildung; zudem treibt sie Sport, selbst den härtesten. Schon früh zeichnen sich die Charaktereigenschaften der künftigen Königin ab. Sie ist aufbrausend, mißtrauisch, ehrgeizig, ungeduldig und spöttisch. Besonders gutaussehend war sie übrigens nicht. Am 8. Dezember 1644 übernimmt sie die Macht. Sie soll sich kaum um die Regierungsgeschäfte gekümmert und sehr verschwenderisch agiert haben. Aber sie korrespondiert mit allen Gelehrten Europas und holt talentierte Männer nach Schweden, wie etwa Decartes, der dort kurz nach der Ankunft stirbt. In die Regierungszeit von Christine fallen der Vertrag von Bromsebro und der Westfälische Friede. Die Königin lebt wie ein Mann und weigert sich zu heiraten. Sie ruiniert die Staatskasse und verachtet sehr zum Verdruss der Schweden die Reformation, der sie Unfähigkeit zum geistigen Fortschritt vorwirft. Ab 1650 wird sie aufgefordert ihren Nachfolger zu designieren und zwar ihren Vetter Karl Gustav. Indem man ihren Extravaganzen entgegenkommt, gelingt es mittels enormer Vorteile, von ihr 1654 im Schloß von Upsala den Kronverzicht zu erlangen. In Männerkleidung und unter dem Namen Dhona verlässt sie Schweden und tritt in Innsbruck dem Katholizismus bei. In Paris feiert sie später Triumphe und geht 1662 nach Rom , umgibt sich mit Schöngeistern und verstirbt 1683 in dieser Stadt, wo man sie auch bestattet.
Zum Film: Die hinreissend schöne Greta Garbo spielt die Rolle Christines, der man ähnliche Regierungsfähigkeiten zuordnet, wie Elisabeth I diese einst hatte. Sie ist voller Tatkraft und Energie und dient voller Überzeugung ihrem Vaterland. Den schönen Künsten und den Gelehrten ist sie zugetan, genau so wie die reale Christine es einst war , sie liest Moliere und Decartes und führt kluge Dialoge mit den Edlen ihres Landes.
Sie möchte den Krieg beenden und sich am Ausbluten Europas nicht länger beteiligen. Die Männer bei Hofe sind von diesem Entschluss nicht begeistert und sehen in ihrem Wollen eine Pflichtverletzung. Hofintrigen und der ständige Drang Christine entgegen ihrem Wollen zu verheiraten machen die Königin einsam. Sie sehnt sich nach einem anderen Leben. Ihren Cousin , der Kriegsheld Karl Gustav ,soll ihr Gatte werden. Sie schätzt diesen Mann ob seiner Verdienste, möchte ihn aber nicht zum Mann. Stattdessen verliebt sie sich in den spanischen Gesandten Don Antonio, mit dem sie - unmittelbar nach dem Kennenlernen- die Nacht verbringt. Zu diesem Zeitpunkt ahnt er noch nicht, dass er mit der schwedischen Königin das Bett teilt. Die erfundene Liebesgeschichte mit dem gutaussehenden Spanier( John Gilbert ) veranlasst sie auf den Thron zu verzichten und das Land zu verlassen.....
Dieser Schwarz-Weiß-Film sollte bis ans Ende ihrer Tonfilmtage das Bild der Garbo in der Öffentlichkeit bestimmen. Einige Szenen lassen die damals gerade einmal achtundzwanzigjährige Garbo nicht nur älter , sondern auch weiser erscheinen. Ein Beispiel dafür ist die Szene, in der sie dem die Palasttreppe hinaufstürmenden Mob, der sich über ihren spanischen Geliebten empört, entgegentritt und Einhalt gebietet. Sie hält dem Volk einen Vortrag über die Sorgen einer Monarchin und als die Leute mit demütigen Entschuldigungen davonschlurfen, nimmt sie deren kindliches Vertrauen mit spöttisch hochgezogener Augenbraue zur Kenntnis.
Interessant auch, wie man das nicht visualisierte Liebesspiel zwischen Garbo und Don Antonio in der ersten Nacht veranschaulicht. Zärtlich umarmt Christine einen phallusartigen Spinnrocken .
Garbos Gesicht, insbesondere ihre Augen ,drücken unendliche Sehnsucht aus. Ihre Schönheit war nicht von dieser Welt. Bewunderswert!
Ein schöner Film!
Garbo zwischen Pflicht und Liebe 5 von 5 Punkten Viele von Greta Garbos Filmen werden allein durch ihre Präsenz und Darstellungskunst unvergesslich, doch "Königin Christine" - eine ihrer berühmtesten Rollen - überzeugt auch als erstklassiges Filmwerk. Von historischer Wahrheit weit entfernt, spielt die Garbo hier eine Figur die sich zwischen Loyalität und Gefühl entscheiden muss.
Zu den Höhepunkten des Films zählt die Begegnung Garbos mit John Gilbert als spanischem Botschafter in einem Wirtshaus, der daraus folgenden Liebesnacht und dem anschließende Morgen, an dem die in Liebe erwachte Königin förmlich durchs Zimmer schwebt und sämtliche Gegenstände und Details des Raums berührt und atmet. Diese Nacht, in der sich ihr ganzes Leben änderte, soll nie vergessen werden. Um die sinnlichen Liebeszenen zwischen Garbo und Gilbert an der Zensur vorbeizuschmuggeln, wird die knisternde Erotik in stark suggestiven Bildern eingefangen, etwa wenn Garbo lasziv an Weintrauben nascht. Verstärkt wird der Effekt durch den pikanten Drehbuch-Einfall, dass Gilbert die Königin irrtümlich für einen Mann hält und daraufhin das Zimmer mit ihr teilt. Garbo verkörpert die Königin auf ihre unvergleichliche Art in einer Mischung aus Würde, Stolz und tiefster Zerrissenheit. Unvergessen ist die Schlusseinstellung, in der Kameramann William Daniels Garbos Gesicht für eine wunderbare Ewigkeit einfängt. Auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft drückt sie allein mit ihren Augen alles aus, was sie bewegt und was sie zurücklässt. Meisterhaft!
Ein romantisch-tragischer Klassiker mit Greta Garbo! 5 von 5 Punkten Unter der Regie von Rouben Mamoulian entstand 1933 einer meiner Lieblingsfilme "Königin Christine" mit einer brilliant aufspielenden Greta Garbo. An ihrer Seite agierte der bezaubernde John Gilbert, der als spanischer Botschafter Don Antonio Charme und Esprit versprüht, die einen auch als Zuschauer überwältigen (Beide waren auch zeitweise privat liiert gewesen). Der Film basiert auf dem Leben der historischen Persönlichkeit Christine, Tochter von Gustav Adolf II. (fiel im 30-jährigen Krieg), welche am 18.12.1626 in Stockholm geboren wurde und am 19.04.1689 in Rom verstarb. Sie war schwedische Königin von 1632 bis 1654 (bis 1644 unter Regentschaft) und dankte 1654 ab. Was nach kalten Fakten aussieht, wird dem Zuschauer als menschlich anrührende Geschichte eines starken Charakters präsentiert. Christine (Greta Garbo), die schon als Kind nach dem Tod ihres Vaters die königlichen Pflichten erfüllen muß, entschließt sich trotz aller Widerstände den Krieg in Europa zu beenden und Friedensverhandlungen aufzunehmen. Auf einem Ausritt lernt sie mehr zufällig den spanischen Botschafter Don Antonio (John Gilbert) kennen und lieben (wunderbare Szenen, denn er hält sie zuerst für einen jungen Herrn). Die höfischen Interessen, die eine Verbindung mit Cousin Karl wünschen und die Intrigen des eifersüchtigen Graf Magnus (Ian Keith) zwingen Christine zu einer lebenswichtigen Entscheidung. Ihr Liebesglück ist allerdings nur von kurzer Dauer ... Folgender Textauszug bringt das Seelenleben von Christine auf den Punkt und spricht für das ausgezeichnete Drehbuch: ..."Diese Last ist zu schwer für mich. Ich wuchs im Schatten eines großen Mannes auf. Ein Leben lang war ich ein Symbol. Ein Symbol ist unsterblich, beständig, eine Abstraktion. Ein Mensch ist sterblich und wandelbar, mit Sehnsüchten und Impulsen, Hoffnungen und Zweifeln. Ich will kein Symbol mehr sein Kanzler. Ich will ein Mensch sein."... Ob sich diese Geschichte historisch gesehen genauso zugetragen hat, weiß ich nicht. Doch das macht nichts. Ich liebe sie so wie sie ist. Also genießen Sie diesen romantisch-tragischen Film ruhig im Original (mit Untertiteln), denn Greta ist einfach Spitze. Der Film liegt für sein Alter in guter DVD-Qualität vor und bietet als Bonusmaterial den Kinotrailer und eine Szenenauswahl an. Fazit: Unvergesslicher Filmgenuß!!! |
Mit dem Wind nach Westen Jane Alexander,Glynnis O'Connor,Doug McKeon,Keith McKeon,Beau Bridges,Beau Bridges,Ian Bannen John Hurt Videokassette Verkaufsrang: 17526 Mit dem Wind nach Westen (1981)
Inhaltsangabe:
Der Film schildert die sensationelle Flucht zweier thüringischer Familien von Deutschland (Ost) nach Deutschland (West) in einem selbstgebauten Heißluftballon. Zweimal scheitert dieses tollkühne Unternehmen und damit wächst die Gefahr, entdeckt zu werden. Nach 28 Minuten Luftfahrt gelingt schließlich am 16. September 1979 der dritte Versuch. Acht Personen sind mit dem Wind nach Westen, in die Freiheit, geflogen.
Genre: Drama
Originaltitel: Night Crossing
Herstellungsland: Großbritannien
Erscheinungsjahr: 1981
Regie: Delbert Mann
Darsteller:
John Hurt,Jane Alexander,Glynnis O'Connor,Doug McKeon,Keith McKeon,Beau Bridges,Beau Bridges,Ian Bannen
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Königin Christine Greta Garbo, John Gilbert, Ian Keith Videokassette, 14. März 2002 Verkaufsrang: 12145
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schöne, verständnisvolle und menschliche Königin und Kumpel 5 von 5 Punkten Der Schatten der Garbo reichte mittlerweile so weit, daß sie das Skript, die Schauspieler und den Regisseur ihrer neuesten Produktion bestimmen durfte: Königin Christine erklomm den schwedischen Thron im Alter von 6 Jahren als ihr Vater Gustaf Adolf starb. Sie genießt große Verehrung bei der Bevölkerung, die allerdings reserviert auf ihre Liebe zu einem spanischen Gesandten reagiert. In der Rolle von John Gilbert, durch dessen Einfluß die Karriere der damals in USA unbekannten Garbo 6 Jahre zuvor einen Aufschwung bekam. Da sie ihn nicht heiraten darf verzichtet sie im Alter von 28 Jahren auf den Thron. In der Realität war Christine tatsächlich der letzte weibliche Regent des schwedischen Thrones bis Königin Sylvia in unseren Tagen. Obwohl der Film vom Zusammenspiel (das letzte Mal) von Greta und John Gilbert lebt, wurde der Film ein Klassiker in Kreisen homoerotischer Kultur. Vielleicht wegen einer kurzen Szene mit ihrer Dienerin Elizabeth Young, der sie einen Kuß auf den Mund gibt. Der Film war sehr erfolgreich und zeigt diesmal eine quicklebendige und agile Garbo mit enormen Tatendrang und Bewegung. Übrigens lacht sie herzlich mehrere Male in dem Film, also nicht das erste Mal später in "Ninotschka". Man nimmt unbewußt teil an dem Schicksal der Königin/der Garbo die trotz mancher Arroganz nahe und menschlich wirkt. Die Nichterfüllung ihrer Liebe macht betroffen und sie zu einem seelenverwandten Freund und Kumpel, mit dem man seine eigenen Erfahrungen - die in der modernen Zeit durchaus ähnlich sein können teilt. Man muß die Garbo hier in ihrem Zwiespalt zwischen der Anteilnahme und Liebe zu ihrem schwedischen Volk und ihrer der persönlichenSehnsucht nach Nähe einfach sympatisch finden und gern haben ... Thomas R. |
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Saturday Morning Pictures - The Best Of The Children's Film Foundation - Vol. 1 [UK IMPORT] John Glyn-Jones, John Charlesworth, David Morrell (II), Edwin Richfield, Kathleen Williams DVD, 30. September 2002 Verkaufsrang: 95221
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| Noel's Gotchas [UK IMPORT] Rob Curling, Keith Chegwin, Henry Cooper, Linda Lusardi, Ian Mackaskill Videokassette, 8. Februar 1993
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