DVDs: James Keach

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Jesus Of Nazareth [UK IMPORT] - Robert PowellJesus Of Nazareth [UK IMPORT]
Robert Powell, Anne Bancroft, Ernest Borgnine, Claudia Cardinale, Valentina Cortese

DVD, 27. März 2000
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Mal ehrlich...      2 von 5 Punkten
... für die Zeit seiner Entstehung war dieser Jesusfilm sicherlich herzerfrischend anders und auch bemerkenswert. Aus heutiger Sicht aber hat er den Anspruch ein Meilenstein des Genres zu sein, längst eingebüßt. Die Schwächen werden schnell sichtbar. Einmal hat Zefirelli eine prominente Garde an Schauspielern zusammen getrieben und damit einen passablen Ensemble- Film zustande gebracht. Leider schleichen sich immer dann auch Fehlbesetzungen ein. Wer nimmt Anne Bankroft in ihrer Interpretation die lebenslustige Hure Maria Magdalena ab? Nachdenklich, mit verhärmten Gesicht, in dunkle Gewänder gehüllt, nimmt man sie eher als eine arme Verwandte Jesu wahr, die seit Jahren verwitwet oder von ähnlich schwerem Schicksal gebeutelt zu sein scheint. Ernest Borgnine als römischem Offizier steht unter dem Kreuz alles ins Gesicht geschrieben, nur das verlangte Entsetzen vermag er nicht auszudrücken. Rod Steiger als Pontius Pilatus wirkt wie ein amtsmüder Schiedsmann vor der Pension, vom machtstrebenden kraftvollen römischen Stadthalter bleibt da nicht viel... der Gipfel aber ist Olivia Hussey als Maria. An ihr gehen die 33 Lebensjahre ihres Sohnes Jesus geradezu spurlos vorüber. Nicht genug dass in den jüngeren Jahren Jesu er neben Maria wie ein älterer Herr wirkt, nein, selbst unter dem Kreuz erscheint Maria in jugendlicher Anmut...
Eine andere Schwäche ist die Darstellung der Kreuzigung- so hat es sicher nicht stattgefunden... Der große Lichtblick dieses aufwändig verfilmten Werkes ist Robert Powell als Jesus. Sein Spiel ist zu jeder Zeit eindringlich und glaubwürdig.
Sicher handelt es sich hier um einen mit großem Aufwand in Szene gestzten Film. Das Ambiente zu Lebzeiten Jesu ist authentisch eingefangen worden und läßt das Heilige Land jener Zeit geradezu auferstehen. Die Verarbeitung der Bibeltexte zu einem realistischen Handlungsablauf scheint mir gut gelungen, gerade weil die Evangelien dabei durchmischt wurden. Viele schöne Details führen dazu dass es Spaß macht diesen Film anzusehen. Leider täuscht das aber nicht über die Schwächen hinweg- alles in allem ist dieses Werk, vor allem auch handwerklich, nicht mehr ganz zeitgemäß.

Toller Jesusfilm!      5 von 5 Punkten
Ich hatte den Film bereits 1978 bei der Erstaufführung in Deutschland im Ersten oder Zweiten Programm gesehen und war damals - überwältigt und geschockt zugleich! Der Film bewirkte einen starken Anstoß bei mir, den Glauben an Jesus Christus neu zu entdecken. Das Besondere an diesem Filmwerk ist eindeutig die Person Jesu, von Robert Powell phantastisch dargestellt. Das Wort aus der Bibel, daß Jesus der König der Könige und Herr der Herren ist, wird in diesem Film lebendig. Aber auch das Drumherum, die wunderbaren biblischen Erzählungen, auch wenn nicht immer ganz wortwörtlich nachzählt, sind herrlich anzuschauen. Leider wurde die deutsche TV-Version um einige Szenen gekürzt, die auf der DVD-Version als Extras in original englischer Sprache beigefügt sind. Daher unbedingt die DVD kaufen.
Zum Glück hatte Zeffirelli sich dazu entschieden, den neutestamentlichen und nicht den sogenannten "historischen" Jesus zu verfilmen. Gott sei Dank dafür!
Alle anderen Jesusfilme sind auch schön anzusehen, aber dieser ist die Krönung!

Bin zutiefst beeindruckend      5 von 5 Punkten
Also ich muss wirklich sagen, das mich dieser Film zutiefst beindruckt hat. Man hat das Gefühl, als ob man vor 2000 Jahren das Leben des Jesus Christus heimlich mit einer Kamera verfilmt hätte, denn es wirkt alles so "echt" in diesem Film. Man bekommt das Gefühl: Genau so und nicht anders hat sich das auch alles zugetragen. Selbst die Dialoge mit den Pharisäern werden detailliert gezeigt. Bei den anderen Jesusfilmen werden diese eher unvollständig und halbherzig gezeigt
Was ich damit sagen will: Wer schon immer mal den Wunschgedanken hatte, den historischen "Jesus" live sehen zu wollen, kriegt mit diesem Film nun auch die Möglichkeit, ECHT WAHR!
Meiner Meinung nach der beste Jesusfilm. KLARE KAUFEMPFEHLUNG

Im Prinzip gut...      3 von 5 Punkten
Um es vorweg zu sagen: von den vielen Jesus-Filmen (es gibt rund 250 seit Erfindung des Mediums Film) ist der von Zeffirelli einer der besseren. Die schauspielerisch gute Umsetzung des vielbearbeiteten Themas sowie filmtechnisch überzeugende Arbeit tun ihr übriges.
Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß auch Zeffirelli Schwächen hat. Die Auswahl der verfilmten Jesus-Perikopen folgt ausschließlich dem Prinzip der Prinziplosigkeit. Hier wäre Klarheit wünschenswert gewesen - Klarheit, wie sie z.B. Pasolini mit seinem Film "Das erste Evangelium" insofern geschaffen hat, als daß er sich eng an den Matthäus-Text hält. Keine Spur davon bei Zeffirelli: willkürlich werden Texte aus allen Evangelien aneinandergereiht. Dabei werden übrigens auch gut 100 Jahre theologischer Forschung mit Füßen getreten: Zeffirelli hat sich keine Gedanken über die Historizität einzelner Perikopen gemacht - will sagen: die eine oder andere Geschichte, die unter Theologen längst als unhistorisch gilt, wird hier als historisch dargestellt. Ein wenig mehr Sachverstand, z.B. durch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in der Produktion, wäre hier hilfreich gewesen. Daß der Film dann auch noch einige Legenden späterer Jahrhunderte nährt (z.B. die "Hure" Maria Magdalena) und die Auswahl einiger Darsteller (eine Maria-Darstellerin, die jünger aussieht, als Jesus) sprechen nicht unbedingt für ihn.
Alles in allem: Teilweise erhebliche Mängel, insgesamt aber ist das Thema nett bearbeitet - besonders im Vergleich mit anderen Jesus-Filmen kann Zeffirelli punkten.
Aber: "besser als andere" ist keineswegs "gut". Dennoch ist der Film sehenswert.

Der Film aller Filme - Zeffirellis Meisterwerk !!!      5 von 5 Punkten
Welch' ein Film! Ein Film, der absolut und wahrhaftig einzigartig anmutet. Die Geschichte von Jesus,angefangen von Geburt bis zu seinem Tod, wurde hier von Franco Zeffirelli meisterlich in Szene gesetzt. Historisch lehnte sich Franco Zeffirelli hauptsächlich an das ersten Evang. nach Matthäus an. Es ist zwar eine biblische Geschichte, dennoch fühlt sich auch ein sogenannter "NichtChrist" beim Zuschauen ertappt, wenn er bei den erzählten Gleichnissen und Geschehnissen automatisch Vergleiche mit seinem eigenen Leben zieht. Diese Geschichte erzählt nichts anderes, als die Wahrheit über die Liebe Gottes zu den Menschen, die in Jesus' Geburt und Tod seine Erfüllung findet. Schauspielerisch umgesetzt in hochdekorierter Form mit absoluten Weltstars, wie E.Borgnine, P.Ustinov, C.Plummer, A.Bancroft, R.Steiger, C.Cardinale, Sir Lawrence Olivier,....>! In diese elitäre Riege hat sich ein Mann gespielt, der voher relativ unbekannt war. >>Robert Powell<< !!! Zeffirelli hätte keinen besseren finden können. Durch Powell's beeindruckende Darstellung und seinen feinsinnig, verklärten Gesichtsausdruck entsteht der reale Eindruck, daß Jesus WIRKLICH SO AUSGESHEN HABEN MUß !!! Ich denke Gott war wirklich mit ihm und in ihm, als er die Rolle spielte und ausfüllte. Kein anderer Schauspieler hat mich bisher jemals wieder so beeindruckt und in seinen Bann gezogen, als Robert Powell - ich nenne so etwas einen magischen Moment! Zeffirelli erzählt seine Jesus-Geschichte nicht abwegig verklärt, sondern fesselnd realistisch und dennoch mit biblischem Pathos, der absolut gerechtfertig ist. Es gibt ein paar Szenen, die der Regisseur nach seinen Gedanken ausgelegt hat, vielleicht auch aufgrund persönlicher, historischer Recherchen, die uns bisher nicht bekannt waren. Zum Beispiel die Ankunft der drei Könige an den Stall. Waren sie mit den Hirten am gleichen Abend dort oder erst später, nach der Warnung des Engels?! Die Kreuzigung vor den Toren Jerusalems. War das wirklich der Ölberg und warum diese Gerüste? Hatten die Römer Jesus nicht an ein einzelnes Kreuz geschlagen oder war diese Gerüstbauweise üblich bei ihnen damals?! Auf jedenfall interessant darüber zu diskutieren. Denn vieles ist bisher nicht eindeutig, historísch belegbar gewesen. Insgesamt ist dieses Meisterwerk mehr als lang, aber in keiner Sekunde langatmig. Zeffirellis meisterhafte Regiekunst, die schauspielerische Leistung aller Akteure und die historische Filmkulisse machen diesen Film zu einem einzigartigen Stück Filmgeschichte, der schon jetzt ein Stück "Ewigkeit" in Anspruch nimmt - und zu recht !!! Es ist nur schade, daß - eventuell aufgrund seiner Länge - dieser Film nur einmal im Fernsehen lief, nachdem er fertig abgedreht war. ich glaube Viele kennen ihn gar nicht und es wäre wünschenswert in wieder einmal ins öffentliche Fernsehen zu bringen oder sogar in die Kinos, als "Director's Cut" ! Ich habe sogar eine Szene aus ihm in mein persönliches Hochzeits-Video miteinschneiden lassen. Wer diesen Film noch nie gesehen hat, der hat ein Stück seines Lebens versäumt. Ehrlich wahr !!!


Traffic School - Die Blech - und Dachschaden-Kompanie - John Murray/Jennifer Tilly/James Keach/Brian Backer/Ned Eisenberg/Clara Peller/Wendie Jo Sperber/Nedra Volz/Fred Willard/Lisa Hart Carroll/Nadine Van der Velde/Ben Mittleman/Traffic School - Die Blech - und Dachschaden-Kompanie
John Murray/Jennifer Tilly/James Keach/Brian Backer/Ned Eisenberg/Clara Peller/Wendie Jo Sperber/Nedra Volz/Fred Willard/Lisa Hart Carroll/Nadine Van der Velde/Ben Mittleman/

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Traffic School - Die Blech - und Dachschaden-Kompanie : Genre: Komödie/ Originaltitel: Moving Violations/ Herstellungsland: USA/ Erscheinungsjahr: 1985/ Regie: Neal Israel/ Darsteller: John Murray/Jennifer Tilly/James Keach/Brian Backer/Ned Eisenberg/Clara Peller/Wendie Jo Sperber/Nedra Volz/Fred Willard/Lisa Hart Carroll/Nadine Van der Velde/Ben Mittleman/ Kurzinhalt: Ein achtlos weggeworfener Apfel wird Gärtner Dana Uohn Murray) zum Verhängnis. Da die Bullen" nicht das geringste Verständnis für dieses wurmstichige Delikt aufbringen, ist der Lappen sprich Führerschein weg. Zusammen mit einer Horde notorischer Verkehrssünder muss er nun noch einmal die Schulbank der polizeieigenen Fahrschule drücken. Die Klasse ist eine wild zusammengewürfelte Truppe, die nur ein Ziel hat: wieder die Highways unsicher machen zu dürfen. Vor dieser chaotischen Blech- und Dachschaden-Kompanie ist keine Straße sicher und kein noch so stabiles Auto gefeit.



Jesus Of Nazareth - Part 1 [UK IMPORT] - Robert PowellJesus Of Nazareth - Part 1 [UK IMPORT]
Robert Powell, James Earl Jones, Stacy Keach, Tony Lo Bianco, James Mason

Videokassette
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Beste Jesus-Verfilmung aller Zeiten      5 von 5 Punkten
In meiner Titelbeschreibung habe ich mein Urteil bereits klar und deutlich ausgesprochen. Es handelt sich bei dem Film wahrscheinlich um die beste und ausführlichste Verfilmung des Lebens Jesu Christi, die es je gegeben hat und die es in dieser Form wahrscheinlich auch nie wieder geben wird. Sicherlich wird man es fertig bringen, die Filmqualität zu verbessern. Eine bessere Darstellung des Inhalts und der schauspielerischen Leistungen wird aber kaum möglich sein. Ein unverzichtbarer Film für alle, die sich offen, ehrlich und ohne Vereingenommenheit mit der Person und dem Leben von Jesus Christus beschäftigen wollen. Ein kunsthistorisches Meisterwerk, ein gigantisches Film-Epos.

Gemessen an der Zeit...      3 von 5 Punkten
... in der dieser Film entstand, ist er sicherlich bemerkenswert. Gemessen an der Zeit in der er spielt, sieht die Sache wohl anders aus... Sieht man einmal vom teilweise umstrittenen Inhalt ab, ist das Werk handwerklich gelungen. Dramaturgie, Inszenierung und schauspielerische Leistung sind respektabel bis sehr gut. Anne Bankroft gibt eine wunderbar andere Interpretation der Maria Magdalena- nicht das männermordene Weibchen sondern die mütterliche Freundin und Gefährtin. Robert Powell als Jesus hat viele starke Momente, Eindringlichkeit erzeugt er jedoch meist weniger durch sein Spiel, als durch sein dem gängigen Jesusbild sehr ähnliches Äußeres.
Schade finde ich dass es auch in diesem Film viele Ansätze gibt, die für die 70ger Jahre typisch sind. Der Anspruch Dinge, die in der Diskussion sind als Tatsachen auszugeben, es einfach einmal anders zu machen, auch wenn es unnötig oder nicht sinnvoll ist.
Aufwändig, langatmig- aber irgendwie auch lohnend.

Nur als Ergänzung zum Original      3 von 5 Punkten
Der Inhalt des Filmes ist nur akzeptabel, wenn man ihn als Ergänzung oder melodramatische Untermalung zum Originaltext der Bibel versteht. Einzelne Szenen als filmisch umgearbeitete Bibelszenen sind sehr schön gelungen. Auch die Kulissen geben ein gutes Bild von Palästina der Zeit Jesu. Auch der Konflikt Jesu und seiner Anhänger zwischen den verschiedenen religiös-politischen Bewegungen im Judentum der damaligen Zeit wird -wenn auch oberflächlich - zumindest dargestellt. Einige Szenen lassen auch die Chraraktere der Jünger Jesu erahnen - wenn man weiß, dass dieser Film von einem italienischen Katholiken gemacht wurde. Dies merkt man auch an einigen Kameraeinstellungen, die eher an Fresken des 19. Jahrhunderts in italienischen Kirchen erinnern lassen. Hier lässt Zefirelli seine Kinheitserinnerungen aus dem Besuch der Sonntagsmesse aufleuchten - dies kann man kritisieren aber dennoch ich finde diese Aufarbeitung einer religiösen Sozialisation ein interessantes Stück Filmgeschichte. Der Film ist sehenswert für kritische und informierte Betrachter. Wenn Kinder und Jugendliche ohne fachkundige religionspädagogische Begleitung diesen Film sehen, bekommen sie falsche Informationen über die biblischen Erzählungen und die literarische Arbeit und theologische Absicht der Evangelisten. Da wäre ein anderer Unterhaltungsfilm für Kinder besser!
Ulrich Greder

Echt gut !!      5 von 5 Punkten
Diieser Film hat es wirklich in sich. Es beinhlatet viel Gefühl. Man kann sich richtig in die Zeit vor 2000 Jahren versetzen. Diesen Film empfehle ich jedem, der sich für Jesus interrsiert. Er wird nicht zu kurz kommen. Also kauft diesen Film, und erlebt die Zeit, in der Jesus lebte.


Polizeirevier Los Angeles Ost / The New Centurions ( Precinct 45: Los Angeles Police ) [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] - Beverly Hope AtkinsonPolizeirevier Los Angeles Ost / The New Centurions ( Precinct 45: Los Angeles Police ) [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
Beverly Hope Atkinson, Clifton James, Erik Estrada, George C. Scott, James Sikking

DVD
    

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Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Mono ),Spanisch ( Mono ),Portugiesisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Der Alltag des Polizeidienstes in Los Angeles. Handwerklich brillanter, spannender und geschickt inszenierter Spielfilm mit dokumentarischen Absichten, der auch die Belastungen im Privatleben der Polizisten zur Sprache bringt. Der Autor des Romans war selbst jahrelang im Polizeidienst tätig.



Jesus Of Nazareth - Part 3 [UK IMPORT] - Robert PowellJesus Of Nazareth - Part 3 [UK IMPORT]
Robert Powell, James Mason, Ian McShane, Laurence Olivier, Donald Pleasence

Videokassette, 5. April 1993
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Beste Jesus-Verfilmung aller Zeiten      5 von 5 Punkten
In meiner Titelbeschreibung habe ich mein Urteil bereits klar und deutlich ausgesprochen. Es handelt sich bei dem Film wahrscheinlich um die beste und ausführlichste Verfilmung des Lebens Jesu Christi, die es je gegeben hat und die es in dieser Form wahrscheinlich auch nie wieder geben wird. Sicherlich wird man es fertig bringen, die Filmqualität zu verbessern. Eine bessere Darstellung des Inhalts und der schauspielerischen Leistungen wird aber kaum möglich sein. Ein unverzichtbarer Film für alle, die sich offen, ehrlich und ohne Vereingenommenheit mit der Person und dem Leben von Jesus Christus beschäftigen wollen. Ein kunsthistorisches Meisterwerk, ein gigantisches Film-Epos.

Gemessen an der Zeit...      3 von 5 Punkten
... in der dieser Film entstand, ist er sicherlich bemerkenswert. Gemessen an der Zeit in der er spielt, sieht die Sache wohl anders aus... Sieht man einmal vom teilweise umstrittenen Inhalt ab, ist das Werk handwerklich gelungen. Dramaturgie, Inszenierung und schauspielerische Leistung sind respektabel bis sehr gut. Anne Bankroft gibt eine wunderbar andere Interpretation der Maria Magdalena- nicht das männermordene Weibchen sondern die mütterliche Freundin und Gefährtin. Robert Powell als Jesus hat viele starke Momente, Eindringlichkeit erzeugt er jedoch meist weniger durch sein Spiel, als durch sein dem gängigen Jesusbild sehr ähnliches Äußeres.
Schade finde ich dass es auch in diesem Film viele Ansätze gibt, die für die 70ger Jahre typisch sind. Der Anspruch Dinge, die in der Diskussion sind als Tatsachen auszugeben, es einfach einmal anders zu machen, auch wenn es unnötig oder nicht sinnvoll ist.
Aufwändig, langatmig- aber irgendwie auch lohnend.

Nur als Ergänzung zum Original      3 von 5 Punkten
Der Inhalt des Filmes ist nur akzeptabel, wenn man ihn als Ergänzung oder melodramatische Untermalung zum Originaltext der Bibel versteht. Einzelne Szenen als filmisch umgearbeitete Bibelszenen sind sehr schön gelungen. Auch die Kulissen geben ein gutes Bild von Palästina der Zeit Jesu. Auch der Konflikt Jesu und seiner Anhänger zwischen den verschiedenen religiös-politischen Bewegungen im Judentum der damaligen Zeit wird -wenn auch oberflächlich - zumindest dargestellt. Einige Szenen lassen auch die Chraraktere der Jünger Jesu erahnen - wenn man weiß, dass dieser Film von einem italienischen Katholiken gemacht wurde. Dies merkt man auch an einigen Kameraeinstellungen, die eher an Fresken des 19. Jahrhunderts in italienischen Kirchen erinnern lassen. Hier lässt Zefirelli seine Kinheitserinnerungen aus dem Besuch der Sonntagsmesse aufleuchten - dies kann man kritisieren aber dennoch ich finde diese Aufarbeitung einer religiösen Sozialisation ein interessantes Stück Filmgeschichte. Der Film ist sehenswert für kritische und informierte Betrachter. Wenn Kinder und Jugendliche ohne fachkundige religionspädagogische Begleitung diesen Film sehen, bekommen sie falsche Informationen über die biblischen Erzählungen und die literarische Arbeit und theologische Absicht der Evangelisten. Da wäre ein anderer Unterhaltungsfilm für Kinder besser!
Ulrich Greder

Echt gut !!      5 von 5 Punkten
Diieser Film hat es wirklich in sich. Es beinhlatet viel Gefühl. Man kann sich richtig in die Zeit vor 2000 Jahren versetzen. Diesen Film empfehle ich jedem, der sich für Jesus interrsiert. Er wird nicht zu kurz kommen. Also kauft diesen Film, und erlebt die Zeit, in der Jesus lebte.


Love Letters - James Keach Jamie Lee CurtisLove Letters
James Keach Jamie Lee Curtis

Video
    

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Anna ist zweiundzwanzig, Andrew ist vierzig und verheiratet. Sie liebt ihn bis zur Selbstaufgabe, sein Engagement endet dort wo sie nach mehr als nur dem Bett verlangt. Anna durchlebt diese Affaire mit der gleichen Intensität wie seinerzeit ihre Mutter, deren Liebesbriefe sie in ihrem Nachlass findet.



Jesus Of Nazareth [UK IMPORT] - Robert PowellJesus Of Nazareth [UK IMPORT]
Robert Powell, James Mason, Ian McShane, Laurence Olivier, Donald Pleasence

Videokassette, 27. März 2000
     Verkaufsrang: 20281     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Mal ehrlich...      2 von 5 Punkten
... für die Zeit seiner Entstehung war dieser Jesusfilm sicherlich herzerfrischend anders und auch bemerkenswert. Aus heutiger Sicht aber hat er den Anspruch ein Meilenstein des Genres zu sein, längst eingebüßt. Die Schwächen werden schnell sichtbar. Einmal hat Zefirelli eine prominente Garde an Schauspielern zusammen getrieben und damit einen passablen Ensemble- Film zustande gebracht. Leider schleichen sich immer dann auch Fehlbesetzungen ein. Wer nimmt Anne Bankroft in ihrer Interpretation die lebenslustige Hure Maria Magdalena ab? Nachdenklich, mit verhärmten Gesicht, in dunkle Gewänder gehüllt, nimmt man sie eher als eine arme Verwandte Jesu wahr, die seit Jahren verwitwet oder von ähnlich schwerem Schicksal gebeutelt zu sein scheint. Ernest Borgnine als römischem Offizier steht unter dem Kreuz alles ins Gesicht geschrieben, nur das verlangte Entsetzen vermag er nicht auszudrücken. Rod Steiger als Pontius Pilatus wirkt wie ein amtsmüder Schiedsmann vor der Pension, vom machtstrebenden kraftvollen römischen Stadthalter bleibt da nicht viel... der Gipfel aber ist Olivia Hussey als Maria. An ihr gehen die 33 Lebensjahre ihres Sohnes Jesus geradezu spurlos vorüber. Nicht genug dass in den jüngeren Jahren Jesu er neben Maria wie ein älterer Herr wirkt, nein, selbst unter dem Kreuz erscheint Maria in jugendlicher Anmut...
Eine andere Schwäche ist die Darstellung der Kreuzigung- so hat es sicher nicht stattgefunden... Der große Lichtblick dieses aufwändig verfilmten Werkes ist Robert Powell als Jesus. Sein Spiel ist zu jeder Zeit eindringlich und glaubwürdig.
Sicher handelt es sich hier um einen mit großem Aufwand in Szene gestzten Film. Das Ambiente zu Lebzeiten Jesu ist authentisch eingefangen worden und läßt das Heilige Land jener Zeit geradezu auferstehen. Die Verarbeitung der Bibeltexte zu einem realistischen Handlungsablauf scheint mir gut gelungen, gerade weil die Evangelien dabei durchmischt wurden. Viele schöne Details führen dazu dass es Spaß macht diesen Film anzusehen. Leider täuscht das aber nicht über die Schwächen hinweg- alles in allem ist dieses Werk, vor allem auch handwerklich, nicht mehr ganz zeitgemäß.

Toller Jesusfilm!      5 von 5 Punkten
Ich hatte den Film bereits 1978 bei der Erstaufführung in Deutschland im Ersten oder Zweiten Programm gesehen und war damals - überwältigt und geschockt zugleich! Der Film bewirkte einen starken Anstoß bei mir, den Glauben an Jesus Christus neu zu entdecken. Das Besondere an diesem Filmwerk ist eindeutig die Person Jesu, von Robert Powell phantastisch dargestellt. Das Wort aus der Bibel, daß Jesus der König der Könige und Herr der Herren ist, wird in diesem Film lebendig. Aber auch das Drumherum, die wunderbaren biblischen Erzählungen, auch wenn nicht immer ganz wortwörtlich nachzählt, sind herrlich anzuschauen. Leider wurde die deutsche TV-Version um einige Szenen gekürzt, die auf der DVD-Version als Extras in original englischer Sprache beigefügt sind. Daher unbedingt die DVD kaufen.
Zum Glück hatte Zeffirelli sich dazu entschieden, den neutestamentlichen und nicht den sogenannten "historischen" Jesus zu verfilmen. Gott sei Dank dafür!
Alle anderen Jesusfilme sind auch schön anzusehen, aber dieser ist die Krönung!

Bin zutiefst beeindruckend      5 von 5 Punkten
Also ich muss wirklich sagen, das mich dieser Film zutiefst beindruckt hat. Man hat das Gefühl, als ob man vor 2000 Jahren das Leben des Jesus Christus heimlich mit einer Kamera verfilmt hätte, denn es wirkt alles so "echt" in diesem Film. Man bekommt das Gefühl: Genau so und nicht anders hat sich das auch alles zugetragen. Selbst die Dialoge mit den Pharisäern werden detailliert gezeigt. Bei den anderen Jesusfilmen werden diese eher unvollständig und halbherzig gezeigt
Was ich damit sagen will: Wer schon immer mal den Wunschgedanken hatte, den historischen "Jesus" live sehen zu wollen, kriegt mit diesem Film nun auch die Möglichkeit, ECHT WAHR!
Meiner Meinung nach der beste Jesusfilm. KLARE KAUFEMPFEHLUNG

Im Prinzip gut...      3 von 5 Punkten
Um es vorweg zu sagen: von den vielen Jesus-Filmen (es gibt rund 250 seit Erfindung des Mediums Film) ist der von Zeffirelli einer der besseren. Die schauspielerisch gute Umsetzung des vielbearbeiteten Themas sowie filmtechnisch überzeugende Arbeit tun ihr übriges.
Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß auch Zeffirelli Schwächen hat. Die Auswahl der verfilmten Jesus-Perikopen folgt ausschließlich dem Prinzip der Prinziplosigkeit. Hier wäre Klarheit wünschenswert gewesen - Klarheit, wie sie z.B. Pasolini mit seinem Film "Das erste Evangelium" insofern geschaffen hat, als daß er sich eng an den Matthäus-Text hält. Keine Spur davon bei Zeffirelli: willkürlich werden Texte aus allen Evangelien aneinandergereiht. Dabei werden übrigens auch gut 100 Jahre theologischer Forschung mit Füßen getreten: Zeffirelli hat sich keine Gedanken über die Historizität einzelner Perikopen gemacht - will sagen: die eine oder andere Geschichte, die unter Theologen längst als unhistorisch gilt, wird hier als historisch dargestellt. Ein wenig mehr Sachverstand, z.B. durch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in der Produktion, wäre hier hilfreich gewesen. Daß der Film dann auch noch einige Legenden späterer Jahrhunderte nährt (z.B. die "Hure" Maria Magdalena) und die Auswahl einiger Darsteller (eine Maria-Darstellerin, die jünger aussieht, als Jesus) sprechen nicht unbedingt für ihn.
Alles in allem: Teilweise erhebliche Mängel, insgesamt aber ist das Thema nett bearbeitet - besonders im Vergleich mit anderen Jesus-Filmen kann Zeffirelli punkten.
Aber: "besser als andere" ist keineswegs "gut". Dennoch ist der Film sehenswert.

Der Film aller Filme - Zeffirellis Meisterwerk !!!      5 von 5 Punkten
Welch' ein Film! Ein Film, der absolut und wahrhaftig einzigartig anmutet. Die Geschichte von Jesus,angefangen von Geburt bis zu seinem Tod, wurde hier von Franco Zeffirelli meisterlich in Szene gesetzt. Historisch lehnte sich Franco Zeffirelli hauptsächlich an das ersten Evang. nach Matthäus an. Es ist zwar eine biblische Geschichte, dennoch fühlt sich auch ein sogenannter "NichtChrist" beim Zuschauen ertappt, wenn er bei den erzählten Gleichnissen und Geschehnissen automatisch Vergleiche mit seinem eigenen Leben zieht. Diese Geschichte erzählt nichts anderes, als die Wahrheit über die Liebe Gottes zu den Menschen, die in Jesus' Geburt und Tod seine Erfüllung findet. Schauspielerisch umgesetzt in hochdekorierter Form mit absoluten Weltstars, wie E.Borgnine, P.Ustinov, C.Plummer, A.Bancroft, R.Steiger, C.Cardinale, Sir Lawrence Olivier,....>! In diese elitäre Riege hat sich ein Mann gespielt, der voher relativ unbekannt war. >>Robert Powell<< !!! Zeffirelli hätte keinen besseren finden können. Durch Powell's beeindruckende Darstellung und seinen feinsinnig, verklärten Gesichtsausdruck entsteht der reale Eindruck, daß Jesus WIRKLICH SO AUSGESHEN HABEN MUß !!! Ich denke Gott war wirklich mit ihm und in ihm, als er die Rolle spielte und ausfüllte. Kein anderer Schauspieler hat mich bisher jemals wieder so beeindruckt und in seinen Bann gezogen, als Robert Powell - ich nenne so etwas einen magischen Moment! Zeffirelli erzählt seine Jesus-Geschichte nicht abwegig verklärt, sondern fesselnd realistisch und dennoch mit biblischem Pathos, der absolut gerechtfertig ist. Es gibt ein paar Szenen, die der Regisseur nach seinen Gedanken ausgelegt hat, vielleicht auch aufgrund persönlicher, historischer Recherchen, die uns bisher nicht bekannt waren. Zum Beispiel die Ankunft der drei Könige an den Stall. Waren sie mit den Hirten am gleichen Abend dort oder erst später, nach der Warnung des Engels?! Die Kreuzigung vor den Toren Jerusalems. War das wirklich der Ölberg und warum diese Gerüste? Hatten die Römer Jesus nicht an ein einzelnes Kreuz geschlagen oder war diese Gerüstbauweise üblich bei ihnen damals?! Auf jedenfall interessant darüber zu diskutieren. Denn vieles ist bisher nicht eindeutig, historísch belegbar gewesen. Insgesamt ist dieses Meisterwerk mehr als lang, aber in keiner Sekunde langatmig. Zeffirellis meisterhafte Regiekunst, die schauspielerische Leistung aller Akteure und die historische Filmkulisse machen diesen Film zu einem einzigartigen Stück Filmgeschichte, der schon jetzt ein Stück "Ewigkeit" in Anspruch nimmt - und zu recht !!! Es ist nur schade, daß - eventuell aufgrund seiner Länge - dieser Film nur einmal im Fernsehen lief, nachdem er fertig abgedreht war. ich glaube Viele kennen ihn gar nicht und es wäre wünschenswert in wieder einmal ins öffentliche Fernsehen zu bringen oder sogar in die Kinos, als "Director's Cut" ! Ich habe sogar eine Szene aus ihm in mein persönliches Hochzeits-Video miteinschneiden lassen. Wer diesen Film noch nie gesehen hat, der hat ein Stück seines Lebens versäumt. Ehrlich wahr !!!


Love Letters - Jamie Lee CurtisLove Letters
Jamie Lee Curtis, James Keach, Bonnie Bartlett, Bud Cort, Amy Madigan

DVD

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The Razor's Edge [UK IMPORT] - Bill MurrayThe Razor's Edge [UK IMPORT]
Bill Murray, James Keach, Theresa Russell, Peter Vaughan, Catherine Hicks

DVD, 15. Januar 2007

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Wildcats [UK IMPORT] - Goldie HawnWildcats [UK IMPORT]
Goldie Hawn, James Keach, Swoosie Kurtz, Robyn Lively, M. Emmet Walsh

Videokassette, 6. Juni 1994


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Jesus Of Nazareth - Box Set [UK IMPORT] - Robert PowellJesus Of Nazareth - Box Set [UK IMPORT]
Robert Powell, Stacy Keach, Tony Lo Bianco, James Mason, Ian McShane

Videokassette, 7. November 1994


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Jesus Of Nazareth / Moses The Lawgiver [UK IMPORT] - Robert PowellJesus Of Nazareth / Moses The Lawgiver [UK IMPORT]
Robert Powell, Anthony Quayle, Anne Bancroft, Ernest Borgnine, Claudia Cardinale

DVD, 5. April 2004


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Truck Driver - Stact KeachTruck Driver
Stact Keach, Jame Lee Curtis

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Six Characters In Search Of An Author [UK IMPORT] - Julie AdamsSix Characters In Search Of An Author [UK IMPORT]
Julie Adams, Andy Griffith, John Houseman, James Keach, Beverly Todd

Videokassette, 11. Februar 2002


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Fear Runs Silent [UK IMPORT] - Stacy KeachFear Runs Silent [UK IMPORT]
Stacy Keach, Billy Dee Williams, Suzanne Davis, Dan Lauria, James O'Shea

DVD, 3. März 2003

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Moving Violations [UK IMPORT] - John MurrayMoving Violations [UK IMPORT]
John Murray, Jennifer Tilly, James Keach, Wendy Jo Sperber, Sally Kellerman

Videokassette, 10. Mai 1990


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