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| DVDs: Jerön Krabbe | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
An Ideal Husband [UK IMPORT] Minnie Driver, Rupert Everett, Cate Blanchett, Julianne Moore, Jeremy Northam DVD, 10. April 2000 Verkaufsrang: 55692 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Wenn Sie nach wirklich klugen Dialogen und einer gut strukturierten Geschichte suchen, dann können Sie bei Oscar Wilde gar nicht falsch liegen. Wildes Stück Ein perfekter Ehemann gehört nicht zu seinen bekanntesten Stücken, aber diese Filmadaption hat alles, was man sich nur wünschen kann. Die Besetzung hat außerdem die Fähigkeit, alles zum Besten umzusetzen: Cate Blanchett (Elizabeth, Oscar und Lucinda), Julianne Moore (Short Cuts, Boogie Nights), Minnie Driver (Ein Mann ein Mord, Big Night), Jeremy Northam (Der Fall Winslow, Emma) und besonders Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes, Ein Sommernachtstraum), der perfekte Epigramme mit unverrückbarer Selbstsicherheit in die Runde wirft... Die Geschichte dreht sich um Northam, ein Mitglied des britischen Abgeordnetenhauses. Dieser hat noch eine Leiche im Keller und wird von einer mysteriösen Frau (Moore) dazu erpresst, ein zweifelhaftes Geschäft einzugehen. Die mysteriöse Frau ist, wie sich später herausstellt, eine verhasste ehemalige Mitschülerin seiner Ehefrau (Blanchett). Alles löst sich zur allgemeinen Zufriedenheit auf - aber nicht, bevor nicht einige gewundene Wege des Schicksals begangen wurden, einige Verwechslungen stattgefunden haben und viel komischer Spott und soziale Spitzen verteilt wurden. Wilde, dessen unruhiges Leben und in der Öffentlichkeit breitgetretene Homosexualität in dem Film Wilde aus dem Jahr 1997 dargestellt werden, hatte ein scharfes Auge für Heucheleien und die künstlichen Posen, die von der damaligen Gesellschaft verlangt wurden. Eine politische Aussage steht aber niemals einem Lacher im Weg. Prächtig ausgestattet und wunderbar kurzweilig, wird Ein perfekter Ehemann jeden zufrieden stellen, der Spaß an Sozialsatire oder romantischer Komödie hat. -Bret Fazer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
the perfect social satire: one can not beat Oscar Wilde and Rupert Everett is the perfect incarnation 5 von 5 Punkten
An Ideal Husband is an 1895 play by Oscar Wilde which revolves around blackmail and political corruption, and touches on the themes of public and private honour. The action is set in London, in "the present", and takes place over the course of three days. "Sooner or later," Wilde notes, "we shall all have to pay for what we do." But he adds that, "No one should be entirely judged by their past.
The movie is classy and captures uppper-class London to perfection. The language is wonderful and the lines really amusing like "Women have a wonderful instinct about things. They can discover everything except the obvious" or "Fashion is what one wears oneself. What is unfashionable is what other people wear" or "To love oneself is the beginning of a life-long romance.".
If you like Oscar Wilde you will enjoy this movie as Rupert Everett here as Lord Goring really is the best movie actor to portray an Oscar Wilde character. Cate Blanchett - Lady Gertrude Chiltern -,Minnie Driver - Miss Mabel Chiltern, Julianne Moore - Mrs. Laura Cheveley, Jeremy Northam - Sir Robert Chiltern and John Wood - Lord Caversham - give splendig performances too.Director Oliver Parker has created a real gem.
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Der vierte Mann Jeroen Krabbé, Renée Soutendijk, Thom Hoffman Videokassette, 1. April 1993 Verkaufsrang: 9085
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mein Lieblingsfilm 5 von 5 Punkten Beim Film "Der vierte Mann" handelt es sich um einen erotischen Kriminalfilm. Der Film ist so gut produziert, daß er auch nach mehrmaligen Ansehen spannend bleibt. Ich persönlich fühle mich beim Ansehen des Films wie mitbeteiligt. Der Hauptdarsteller des Films "Jeroen Krabbe" spielt in dem Film "Die Entdeckung des Himmels" den Erzengel Michael. |
The Sky Is Falling - Il Cielo Cade (Import) Isabella Rossellini, Jeroen Krabbé, Barbara Enrichi, Gianna Giachetti, Luciano Virgilio DVD Verkaufsrang: 80159 Told through the eyes of a young girl, THE SKY IS FALLING is the story of two orphaned girls who go to live with their Aunt and her wealthy German Jewish husband in their villa in Tuscany. Taking place in 1944 and going up to the end of the second world war in Europe, the girls idyllic life is slowly changed forever as the dreadful events of the war unfold around them.
Cover: NL
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Der verlorene Soldat (OmU) Maarten Smit, Andrew Kelley, Jeroen Krabbé Videokassette, 1. November 1996 Verkaufsrang: 10943
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Beispielhaft Boylove 5 von 5 Punkten Dieser Filmklassiker über eine echte Liebesbeziehung zwischen dem 12-jährigen Jungen Jeroen und einem Soldaten gehört zweifellos zu den besten Werken zum Thema homosexueller Pädophilie. Beide tanzen wahrhaftig den Tanz Ihre Zuneigung und Freundschaft. Auch die sexuelle Erfüllung des Knaben wird in einer Szene angedeutet. Voller Stolz erwacht Jeroen am nächsten Morgen in den Armen des Soldaten. Die schauspielerische Leistung ist von Beiden hervorragend und überzeugt den begeisterten Zuschauer. Bedauerlicherweise gibt es den Spielfilm noch immer nicht in deutsch-syncronisierter Fassung, sondern lediglich mit Deutschen Untertiteln.Das ist wirklich ein Versäumnis. Ein solch offen und ehrlich romatischer Film läßt sich wohl nur in den Niederlanden produzieren. Mehr solcher Filme - auch in Deutschland - würde ich mir wünschen. Der Bedarf und die Nachfrage ist mit Sicherheit weltweit vorhanden. Boylove-Storys gibts im realen Leben überall auf der Welt. Verlaufen solche Beziehungen auch bei Weitem nicht immer so harmonisch wie in diesem Spielfilm - es gibt sie - im Geheimen. Spielfilme dieser Art sind wichtig für die Öffentlichkeit, um die Falschdarstellung in der Gesellschaft zu durchbrechen. Denn Jede Liebe ist Liebe !
Sehr schöner Film 5 von 5 Punkten Zugegeben, das Thema ist gewagt, Kindesmissbrauch auch heute sehr aktuell - das will ich nicht leugnen - die Nachrichten sind voll davon. Aber um unseren Moralaposteln ( oder die, die sich dafür halten ) gleich mal den Wind aus den Segeln zu nehmen: Wer bitte schön wurde hier missbraucht? Sicher ,der schmucke Soldat steht auf Jungs, das mag so manchem nicht passen. Was aber wenn ein 12jähriger ( frühreifer )Junge sich in einen erwachsenen Mann verliebt? Ich habe auch sehr früh gemerkt, das ich zwar Jungs besser finde als Mädchen, aber bei erwachsenen Männern habe ich mich immer wohler gefühlt. Leider ist nie etwas passiert. Ich will damit sagen: solange wirklich Gefühle im Spiel sind, niemand verletzt oder gedemüdigt wird ist das in Ordnung.In der griechischen Antike war das normal! Auf jeden Fall ist das ein toller Film mit sehr viel Tiefgang. Das sich der Soldat fast heimlich verzogen hat ( nur vom Ziehvater , der Verständnis für das Verhältnis hatte, hatte er sich verabschiedet ) lag sicher nur daran, das er dem Jungen einen schmerzhaften Abschied ersparen wollte. Ein Ende das für ihn noch schlimmer war, und das ihn 35 Jahre später wieder einhohlt. Unbedingt ansehen und auf Doppelmoral pfeifen!!!!
Bedenkliches Wasser auf die falschen Mühlen 1 von 5 Punkten Schöne Bilder, gut erzählte Geschichte, gutaussehende Hauptdarsteller. Dieser Film ist keine kritische Reflektion über Pädophilie, er will nicht moralisieren und nicht aufklären, sondern die schönen und schmerzlichen Seite einer ungewöhnlichen, wenig alltäglichen Liebe zeigen. Ich war überrascht, wie weit sich dieser Film vorwagt. Unangenehm überrascht. Es bleiben viele Fragen. Eine hübscher Junge an der Schwelle zur Pubertät und ein erwachsener Gutaussehender Soldat. Jeder Mensch weiß, wie dankbar Kinder in jedem Alter auf Aufmerksamkeit und Zuneigung reagieren, wie sie oft noch kein funktionierendes Abgrenzungssystem für sich entwickelt haben, weil sie die Folgen erwachsenen Handelns nicht einschätzen können und auch nicht müssen. Wenn die Zuwendung von Erwachsenen gegenüber Kindern und Jugendlichen sexualisiert wird, ist diese Grenze für Kinder manchmal wahrscheinlich gar nicht wahrnehmbar, weil sie ja im Gewand scheinbarer Liebe und positiver Aufmerksamkeit daherkommt. Gerade wie hier in der Rolle des jungen schmucken Soldaten und Helden, des Befreiers vor den Nazis. Endlich mal nicht der alte, schmierige notgeile Lustmolch, der die Kinder mit Schokolade und Videospielen in seine verwahrloste Wohnung lockt. Nein, der Pädophile als Sympathieträger in schöner Gestalt, der den Jungen mit in sein Quartier nehmen kann, ohne dass irgendeine irritierte Aufmerksamkeit erregt würde, ganz natürlich erscheint das alles und ganz selbstverständlich. Genau dafür sind moralische Grenzen, Gesetze und verantwortungsvoller Umgang mit Schwächeren gedacht. Gerade dieser Junge, der in einer Gastfamilie fern seiner Mutter lebt, sehnt sich trotz seiner freundlichen Umgebung nach Liebe. Aber rechtfertigt dies die sexuelle Beziehung des Mannes zu dem Jungen? Natürlich nicht. Die Tatsache, dass in dem Jungen selbst langsam die Sexualität am erwachen ist, rechtfertigt dies genauso wenig. Der Film verharmlost und romantisiert Pädophilie, er gaukelt vor, dass sie für den jungen Menschen kein weiteres Problem darstellt, außer seinem Schmerz, am Ende verlassen zu werden. Es mag sein, dass Kinder Mißbrauchserfahrungen unterschiedlich verarbeiten können, dass Traumatisierung sich unterschiedlich stark manifestieren und vielleicht gottseidank nicht automatisch zu schweren Störungen führen müssen. Gerade weil die Liebesgeschichte hier einer erwachsenen Liebesgeschichte ebenbürtig geschildert wird, wird ein positives Zerrbild der asymmetrischen Verbindung geboten, obwohl es sich klar um Kindesmissbrauch handelt. Dieser Film hätte meiner Ansicht nach eigentlich nur eine Veröffentlichungsberechtigung, wenn er eine Dokumentation und Reprotage über sexuell missbrauchte Kinder als Zusatzinformation bringen würde. Wenn er aufklärendes Material über Pädophilie bringen würde, über die Struktur von pädophil veranlagten Menschen, welche Hilfsangebote es für dieses Verhalten gibt, und welche Folgen Missbrauch für die späteren Erwachsenen hat und wo Betroffene Hilfe finden können. Dass dieser Film nicht einmal Zusatzmaterial bietet und darin eine kritische Stellung bezieht, lässt sich wohl kaum als Stärke für den Film deuten sondern gilt für mich als ein moralisches Totalversagen.
Vorlage für was??!! 1 von 5 Punkten Loben wir die schöne Bilder, den einfühlsamen Klang und die Ästhetik der SchauspielerInnen in diesem Film! Das eine Thema des Filmes ist fantastisch herausgearbeitet: Die Flucht vor dem Krieg in die Idylle der Provinz mit all den eigentümlichen Charakteren, die sich dort finden. Das eigene Entdecken der Liebe und Lust kann man in allen Variationen empfinden. Können wir aber einem (Schauspieler) Kind zumuten dies zu spielen? Können wir zulassen, dass ein Film ein Heiligtum in der Welt der Pädophilie wird (nachzusehen auf so unendlich vielen "legalen" Boylove-Seiten), eben weil er durch gezeigte Bilder nicht nur moralische Bedenken zerstreut, sondern auch viele Männer vor dem Bildschirm "befriedigt"! Wo ziehen wir als Gesellschaft eine Grenze, wenn dieses Thema schön verpackt immer wieder auf den Markt kommt (siehe "L.I.E. - Long Island Expressway " oder "Pianese Nunzio - 14 im Mai")? Es sind Filme wie "Beautiful Thing", die sensibel genug mit dem Thema umgehen. Filme wie "Der verlorene Soldat" gehören nicht vergeben, aber vergessen!
gefährlich? 1 von 5 Punkten Ich halte diesen Film für problematisch. Die größte Gefahr ist, dass dieser Film glaubwürdig erscheint. Es ist und bleibt Missbrauch. Auch noch so schöne Bilder können dies nicht "schön reden". Es werden nur negative Folgen gezeigt weil der Junge irgendwann verlassen wird. Ein solches Schicksal droht allerdings jedem "Opfer". Schließlich wendet sich der "Pädophile" jüngeren zu nachdem der "Freund" zu alt geworden ist. Der Film zeigt nur positive Bilder. Kurzfristig mag dies eventuell sogar realistisch sein, aber die Spätfolgen eines derartigen Missbrauchs (und hier geht es keineswegs um den noch platonischen Beginn einer Freundschaft sondern den massiven schweren Missbrauch der diesem Abschnitt folgt!!!) werden bewusst nicht gezeigt. Mag man die Folgen auch auf die Gesellschaft schieben (wobei ich die meisten Folgen durch den Missbrauch selbst begründet sehe und nicht nur durch den zugegebenermassen völlig "schwachsinnigen" und verantwortungslosem Umgang der Medien damit), dann fehlt dennoch jeglicher Hinweis auf die Realität. Ich habe leider oft genug Spätfolgen bei Kindern und Jugendlichen erleben müssen, als das ich dieses gefährliche Potential des Films hier nicht unkommentiert stehen lassen kann. Ein Pädophiler wird in seinem Glauben unterstützt, dass die positiven Folgen einer derartigen Beziehung zu einem Kind die negativen Überwiegen. Damit kann ein Pädophiler sich die Realität so zurechtbiegen, dass er sein Gewissen quasi "austrickst". Und genau da liegt die Gefahr eines derartigen Filmes. Er fördert damit quasi Missbrauch indem er es dem "Täter" erleichter, moralische Bedenken zu zerstreuen.
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The Living Daylights [UK IMPORT] Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Jeroen Krabbe, Joe Don Baker, John Rhys Davies DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 84025 Timothy Dalton lehnte sein Debüt als 007 an die härtere Gangart Sean Connerys an und schaffte den Spaß und die Wortspiele der letzten Bond-Filme mit Roger Moore einfach ab. Er zeigte dem Publikum gleich von Beginn an, dass er Mumm in den Knochen hat: In der Eingangssequenz von Der Hauch des Todes hängt er an einem dahinrasenden Lastwagen, während dieser schmale, mit Kopfstein gepflasterte Straßen hinunterschießt. Er hat einen heftigen Faustkampf mit einem Meuchelmörder zu bestehen, bevor er dann doch noch in den Armen einer Bikinischönheit landet. Der von ihm verkörperte Bond ist unbarmherzig, hart und romantisch. Der Hauch des Todes, dessen Handlung im Tauwetter des Kalten Krieges angesetzt ist, beginnt mit dem Treuebruch des russischen KGB-Generals Koskov (Jeroen Krabbé, Auf der Flucht, Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz): Er enthüllt einen Komplott der Sowjets, mit dem sie die Agenten des britischen Geheimdienstes ausschalten wollen. Bond wird beauftragt, Koskovs Vorgesetzten (John Rhys-Davies, Jäger des verlorenen Schatzes, Sliders, der in diesem kurzen Auftritt überaus beeindruckend ist) zu eliminieren. Dabei entdeckt er eine Verschwörung zwischen Koskov und einem amerikanischen Waffenhändler (Joe Don Baker, später Bonds CIA-Kollege in Goldeneye, Der Morgen stirbt nie). Maryam d'Abo gibt in ihrer Rolle als Koskovs attraktive, Cello spielende Freundin ein klassisches Bond-Girl ab: die unschuldige Frau mit Stil, die bald schon ihre naive Schamesröte verliert und zeigt, dass sie auch eine Menge Schneid hat. Die Bösewichte allerdings sind etwas zahm und farblos - Krabbé ist ein Tölpel und Baker ein Prahlhans - und Dalton hat noch nicht ganz den Bogen raus, wie man die Spitzfindigkeiten vom Stapel lässt, die zum Markenzeichen Bonds geworden sind. Das Drehbuch jedoch ist geschliffen und hat einen ernsthaften Anspruch. John Glen, der schon bei früheren Bond-Filmen mitarbeitete, liefert Action-Szenen ab, die gar nicht besser sein könnten - insbesondere der atemberaubende Kampf auf dem Frachtnetz eines durch die Luft jagenden Transportflugzeugs. Glen bringt der Filmreihe jene intelligenten, stürmischen und energiegeladenen Abenteuer zurück, die die Bond-Serie so erfolgreich machten. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Für mich ist Timothy Dalton der beste Bond gewesen 5 von 5 Punkten Der 15. Bond - gefährlicher denn je. "Tod den Spionen" heißt das finstere Projekt, dass jemand im KGB ersonnen hat, um das internationale Gleichgewicht zu erschüttern. Als erstes soll die Doppel-Null-Abteilung des Secret Service ausgelöscht werden. Doch Superagent 007 vereitelt eine Katastrophe. KGB-Überläufer Koskov informiert den britischen Geheimdienst über die angeblichen Drahtzieher des Mordkomplotts un lockt James Bond damit nach Afgahnistan und direkt vor die Läufe Waffenhändler Whitaker und seiner Killermaschine Necros. In den aufregendsten Action-Minuten der der letzten Filmjahre schlägt Bond jedoch gegen den schurkischen Plan unerbittlich zurück. Timothy Dalton spielt in diesem wirklich intelligenten 15. 007-Abenteuer einen sehr modernen Bond, der später Brosan als Vorbild dient. Die Handlung umfasst wie immer brilliante Stunts und exotische Schauplätze, dazu etwas 007-Humor. Schade, dass wir Timothy Dalton nur zweimal als Agent im Secret Service erleben durften, denn er kam mit seiner Bond Version dem Fleming-Bond aus den Büchern am nähesten. Hart, aber doch gefühlvoll. Bei dieser DVD sind wie in der ganzen 007-Collection sehr viele Extras vorhanden. Vom Making Of und Dokumentationen über Ian Flemming bis zum Musik Video von The Living Daylights und dessen Making OF. Außerdem ist ein Booklet vorhanden, das ebenfalss einiges an Informationen zubieten hat. Der Ton ist in Englisch (Dolby Digital 5.1 Sound) und Deutsch, Spanisch (Dolby Surround "3.1" Sound, wobei ein sehr guter Upmix auf "Dolby Digital 5.1" mit dem "Dolby Pro Logic 2" Modus an Homecinemaanlagen möglich ist.) vorhanden. Darsteller: James Bond - Timothy Dalton Kara Milovy - Maryam d'Abo General Georgi Koskov - Jeroen Krabbé Brad Whitaker - Joe Don Baker General Leonid Pushkin - John Rhys-Davies Kamran Shah - Art Malik Necros - Andreas Wisniewski Saunders - Thomas Wheatley "Q" - Desmond Llewelyn "M" - Robert Brown
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Ludwig van B. - Meine unsterbliche Geliebte Gary Oldman, Jeroen Krabbé, Isabella Rossellini DVD Verkaufsrang: 97561 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Sony Pictures Ludwig van B. - Meine unsterbliche Geliebte, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.02.08
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The Fugitive [UK IMPORT] Harrison Ford, Tom Wood, Tommy Lee Jones, Sela Ward, Joe Pantoliano DVD, 1. September 1998 Verkaufsrang: 82961 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kennen Sie irgend jemand, der diesen Film nicht gesehen hat? Diese spektakuläre Neufassung der gleichnamigen populären TV-Serie aus den 60er Jahren war ein Kassenschlager, als sie 1993 in die Kinos kam. Harrison Ford spielt einen Chirurgen, der zu Unrecht des Mordes an seiner Frau beschuldigt wird. Er flieht während eines Gefangenentransports aus dem Bus (in einer der spektakulärsten Stunt-Actionsequenzen, die je gedreht wurden) und macht sich auf die verzweifelte Suche nach der Identität des wahren Mörders. Tommy Lee Jones, der für für seine Rolle einen Oscar gewann, ist ihm dabei als hartnäckiger US-Marshal stets dicht auf den Fersen. Regisseur Andrew Davis ( Ein perfekter Mord) stieg mit dieser professionellen Darstellung brillanten Stils und eskalierender Spannung ganz groß ein. Es ist jedoch das antagonistische Kräftespiel zwischen Jones und Ford, das diesen Thriller bis zum Schluss am Brodeln hält. In den Rollen, die wie maßgeschneidert für ihre Filmfiguren erscheinen, erhalten diese zwei Stars einen deutlich menschlichen Blickwinkel auf diese groß angelegte Verbrecherjagd aufrecht, während das intelligente Drehbuch nie auf bequeme Auswege oder Abkürzungen zurückgreift. Dieser Hollywood-Blockbuster, der als Thriller wie auch als Charakterstudie gleichermaßen besticht , hat seine fortwährende Popularität wirklich verdient. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Sehr guter Actionfilm mit einem famosen Tommy Lee Jones! 5 von 5 Punkten Das Menü dieser DVD gliedert sich in Film starten (mit einem Vorwort), Szenenanwahl, Specials, Sprachen. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 125 Minuten. Obwohl die Story recht einfach ist, hat Regisseur Andrew Davis daraus einen packenden Actionfilm gemacht, der kurzweilige Unterhaltung bis zum Schuss bietet. Maßgeblichen Anteil daran haben die beiden Schauspieler Harrison Ford und Tommy Lee Jones, der für seine Leistung mit einem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde. Die gute Besetzung dieses Films wird abgerundet durch die mitwirkenden Sela Ward, Joe Pantoliano, Andreas Katsulas, Jeroen Krabbe, Julianne Moore und Nick Searcy. In diesem Zusammenhang muss auch die Filmmusik von James Newton Howard erwähnt werden, die ausgezeichnet zum Movie passt. Die Specials bestehen aus einem Original-Kommentar, einem Vorwort (OmU), den beiden Original-Dokumentationen "Derailed: Anatomy of a Train Wreck" und "On the Run" (jeweils OmU) sowie dem USA-Kinotrailer mit einer Gesamtspieldauer von ca. 38 Minuten. Außerdem enthält sie noch jeweils eine (!) Texttafel zu Stab & Besetzung und zu den Auszeichnungen - das ist zwar etwas dürftig, schmälert jedoch den überaus positiven Gesamteindruck dieser Disc in keinster Weise.
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James Bond 007 - The Living Daylights [UK-Import] Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Art Malik, Joe Don Baker, Jeroen Krabbe Videokassette, 28. Mai 1996 Verkaufsrang: 32455 Timothy Dalton lehnte sein Debüt als 007 an die härtere Gangart Sean Connerys an und schaffte den Spaß und die Wortspiele der letzten Bond-Filme mit Roger Moore einfach ab. Er zeigte dem Publikum gleich von Beginn an, dass er Mumm in den Knochen hat: In der Eingangssequenz von Der Hauch des Todes hängt er an einem dahinrasenden Lastwagen, während dieser schmale, mit Kopfstein gepflasterte Straßen hinunterschießt. Er hat einen heftigen Faustkampf mit einem Meuchelmörder zu bestehen, bevor er dann doch noch in den Armen einer Bikinischönheit landet. Der von ihm verkörperte Bond ist unbarmherzig, hart und romantisch. Der Hauch des Todes, dessen Handlung im Tauwetter des Kalten Krieges angesetzt ist, beginnt mit dem Treuebruch des russischen KGB-Generals Koskov (Jeroen Krabbé, Auf der Flucht, Robin Hood - Ein Leben für Richard Löwenherz): Er enthüllt einen Komplott der Sowjets, mit dem sie die Agenten des britischen Geheimdienstes ausschalten wollen. Bond wird beauftragt, Koskovs Vorgesetzten (John Rhys-Davies, Jäger des verlorenen Schatzes, Sliders, der in diesem kurzen Auftritt überaus beeindruckend ist) zu eliminieren. Dabei entdeckt er eine Verschwörung zwischen Koskov und einem amerikanischen Waffenhändler (Joe Don Baker, später Bonds CIA-Kollege in Goldeneye, Der Morgen stirbt nie). Maryam d'Abo gibt in ihrer Rolle als Koskovs attraktive, Cello spielende Freundin ein klassisches Bond-Girl ab: die unschuldige Frau mit Stil, die bald schon ihre naive Schamesröte verliert und zeigt, dass sie auch eine Menge Schneid hat. Die Bösewichte allerdings sind etwas zahm und farblos - Krabbé ist ein Tölpel und Baker ein Prahlhans - und Dalton hat noch nicht ganz den Bogen raus, wie man die Spitzfindigkeiten vom Stapel lässt, die zum Markenzeichen Bonds geworden sind. Das Drehbuch jedoch ist geschliffen und hat einen ernsthaften Anspruch. John Glen, der schon bei früheren Bond-Filmen mitarbeitete, liefert Action-Szenen ab, die gar nicht besser sein könnten - insbesondere der atemberaubende Kampf auf dem Frachtnetz eines durch die Luft jagenden Transportflugzeugs. Glen bringt der Filmreihe jene intelligenten, stürmischen und energiegeladenen Abenteuer zurück, die die Bond-Serie so erfolgreich machten. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Für mich ist Timothy Dalton der beste Bond gewesen 5 von 5 Punkten Der 15. Bond - gefährlicher denn je. "Tod den Spionen" heißt das finstere Projekt, dass jemand im KGB ersonnen hat, um das internationale Gleichgewicht zu erschüttern. Als erstes soll die Doppel-Null-Abteilung des Secret Service ausgelöscht werden. Doch Superagent 007 vereitelt eine Katastrophe. KGB-Überläufer Koskov informiert den britischen Geheimdienst über die angeblichen Drahtzieher des Mordkomplotts un lockt James Bond damit nach Afgahnistan und direkt vor die Läufe Waffenhändler Whitaker und seiner Killermaschine Necros. In den aufregendsten Action-Minuten der der letzten Filmjahre schlägt Bond jedoch gegen den schurkischen Plan unerbittlich zurück. Timothy Dalton spielt in diesem wirklich intelligenten 15. 007-Abenteuer einen sehr modernen Bond, der später Brosan als Vorbild dient. Die Handlung umfasst wie immer brilliante Stunts und exotische Schauplätze, dazu etwas 007-Humor. Schade, dass wir Timothy Dalton nur zweimal als Agent im Secret Service erleben durften, denn er kam mit seiner Bond Version dem Fleming-Bond aus den Büchern am nähesten. Hart, aber doch gefühlvoll. Bei dieser DVD sind wie in der ganzen 007-Collection sehr viele Extras vorhanden. Vom Making Of und Dokumentationen über Ian Flemming bis zum Musik Video von The Living Daylights und dessen Making OF. Außerdem ist ein Booklet vorhanden, das ebenfalss einiges an Informationen zubieten hat. Der Ton ist in Englisch (Dolby Digital 5.1 Sound) und Deutsch, Spanisch (Dolby Surround "3.1" Sound, wobei ein sehr guter Upmix auf "Dolby Digital 5.1" mit dem "Dolby Pro Logic 2" Modus an Homecinemaanlagen möglich ist.) vorhanden. Darsteller: James Bond - Timothy Dalton Kara Milovy - Maryam d'Abo General Georgi Koskov - Jeroen Krabbé Brad Whitaker - Joe Don Baker General Leonid Pushkin - John Rhys-Davies Kamran Shah - Art Malik Necros - Andreas Wisniewski Saunders - Thomas Wheatley "Q" - Desmond Llewelyn "M" - Robert Brown
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Immortal Beloved [UK-Import] Gary Oldman, Isabella Rossellini, Jeroen Krabbe, Johanna Ter Steege, Valeria Golino Videokassette, 13. Februar 1996 Verkaufsrang: 32073 Als Bernard Roses Beethoven-Biografie in die Kinos kam, war sie ziemlich umstritten. Der Regisseur und Drehbuchautor gestattet sich bei Ludwig van B. Freiheiten in der Darstellung des Lebens des Komponisten, die dieses bio-pic zu einer fiktiven Annäherung an das musikalische Genie machen. In der Art eines kriminalistischen Puzzles entfaltet sich die Geschichte Beethovens in Rückblenden, deren zentrale Frage der Identität seiner "unsterblichen Geliebten" gilt. Nach dem Tod des Komponisten sucht dessen Sekretär Schindler (Jeroen Krabbé) nach Beethovens großer Liebe und findet sie schließlich sogar. Damit lüftet er auch das Geheimnis der von ihm bewunderten Musik. Die Kunst, so scheint es, ist nichts anderes als das Resultat biografischer Verstrickungen. Jeder Film, der sich einem Komponisten nähert, steht vor einem zentralen Problem - der Musik, die hier von Sir Georg Solti sehr kraftvoll, das Dramatische der jeweiligen Situationen unterstreichend, interpretiert wird. Wenn die Musik mehr als nur Klangkulisse sein soll, muss der Regisseur Bilder für sie finden. Sie muss ihre visuelle Entsprechung finden. Genau das gelingt Bernard Rose, der einmal als Videoclip-Regisseur seine Karriere begonnen hat. Beethovens Kompositionen sind hier eben nur auf einer rein oberflächlichen Ebene das Produkt seines Lebens. Sie sind Emotionen und Bilder, die der taube Beethoven, den Gary Oldman als eine Mischung aus frühem Popstar und klassischem romantischen Genie verkörpert, in Musik verwandelt hat. Rose bietet nun wieder Bilder an, die diese Musik illustrieren, ohne dabei den Anspruch zu erheben, die einzig mögliche Interpretation dieser Kompositionen zu sein. In Ludwig van B. trifft sich eine spannende Spekulation über das Leben eines großen Künstlers mit einer Reflexion über das Verhältnis von Film und Musik, das macht ihn zu einem der aufregendsten bio-pics der 90er Jahre. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Ein faszinierender Soundtrack von den Londoner Symphonikern! 5 von 5 Punkten Meine unsterbliche Geliebte spürt den Geheimnissen eines Klassikers nach: Wer ist Beethovens "unsterbliche Liebe", der er sein gesamtes Vermögen vermacht?
Assistent Schindler begibt sich nach dem Tod des Meisters auf die Spur...
Mit Gary Oldman als Beethoven und Isabella Rossellini, Valeria Golino und Johann ter Steege als dessen Topthree.
Ein faszinierender Soundtrack von den Londoner Symphonikern!
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Jumpin' Jack Flash [UK IMPORT] Whoopi Goldberg, Jeroen Krabbe, Jonathan Pryce, Tracey Ullman, James Belushi Videokassette, 10. Mai 1990 Verkaufsrang: 28127
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kess und kaum zu bändigen 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einer der ersten, in dem Whoopi Goldberg ihr herrliches Talent zur Komödie beweisen darf - und es auch mit vollem Erfolg tut! Durch ihre Liebenswürdigkeit, auch am Arbeitsplatz, spielt sie eine Bankangestellte, die zufällig und völlig unbeabsichtigt in das grosse Netz der Geheimdienste gezogen wird. Mit wenig Geschick aber viel Mut und einer guten Portion Frechheit macht sie sich daran, einem Geheimagenten, der in Osteuropa irgendwo in der Falle sitzt, herauszuhelfen. Wie könnte es auch anders sein, teilt sie den "computerisierten Hilfeschrei" genau der falschen Seite mit, und bereits nach kurzer Zeit weiss sie nicht mehr, wer gut ist, und wer böse. Herrlich komische Szenen versüssen einem den Abend, zum Beispiel, als sie sich mit ihrem Ballkleid im Aktenvernichter verfängt, oder als sie tanzend, und singend mit Pinguin-Pantoffeln an den Füssen versucht, den Code-Schlüssel zum "Geheimagenten in Gefahr" zu finden. Es ist einfach köstlich, sich das anzusehen, und kaum mehr mitzukommen, wenn sie auf irgendjemanden, der sie an ihrem Ziel hindern möchte, mit Anlauf und aus voller Kehle eine Schimpftirade loslässt, die sich gewaschen hat. Und zum guten Schluss.... aber - oh nein! Falls jemand diesen Klassiker noch nicht gesehen hat, dann möchte ich nichts verraten! Viel Spass!
Nett & witzig 4 von 5 Punkten Die Idee ist recht originell. Eine Bankangestellte, die zufällig mit einem in Gefahr gerateten Agenten in Kontakt kommt und diesem aus der Bredouille hilft: eine witzige Variation der Agent-by-Accident-Idee. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich anschaulich und sehr sympathisch. Die Komödie pendelt zwischen Action und Parodie, manche Anspielung ist mehr als deutlich "lesbar". Whoopie läuft zur Hochform auf, ihre Figur wird (wie bisweilen in späteren Filmen) nicht der Lächerlichkeit preisgegeben. Eine leichte spritzige Unterhaltung ohne hohe Ansprüche, aber für das Genre echt nett. |
The Fugitive [UK IMPORT] Harrison Ford, Tom Wood, Tommy Lee Jones, Sela Ward, Joe Pantoliano DVD, 11. Februar 2002 Verkaufsrang: 108666 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kennen Sie irgend jemand, der diesen Film nicht gesehen hat? Diese spektakuläre Neufassung der gleichnamigen populären TV-Serie aus den 60er Jahren war ein Kassenschlager, als sie 1993 in die Kinos kam. Harrison Ford spielt einen Chirurgen, der zu Unrecht des Mordes an seiner Frau beschuldigt wird. Er flieht während eines Gefangenentransports aus dem Bus (in einer der spektakulärsten Stunt-Actionsequenzen, die je gedreht wurden) und macht sich auf die verzweifelte Suche nach der Identität des wahren Mörders. Tommy Lee Jones, der für für seine Rolle einen Oscar gewann, ist ihm dabei als hartnäckiger US-Marshal stets dicht auf den Fersen. Regisseur Andrew Davis ( Ein perfekter Mord) stieg mit dieser professionellen Darstellung brillanten Stils und eskalierender Spannung ganz groß ein. Es ist jedoch das antagonistische Kräftespiel zwischen Jones und Ford, das diesen Thriller bis zum Schluss am Brodeln hält. In den Rollen, die wie maßgeschneidert für ihre Filmfiguren erscheinen, erhalten diese zwei Stars einen deutlich menschlichen Blickwinkel auf diese groß angelegte Verbrecherjagd aufrecht, während das intelligente Drehbuch nie auf bequeme Auswege oder Abkürzungen zurückgreift. Dieser Hollywood-Blockbuster, der als Thriller wie auch als Charakterstudie gleichermaßen besticht , hat seine fortwährende Popularität wirklich verdient. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Sehr guter Actionfilm mit einem famosen Tommy Lee Jones! 5 von 5 Punkten Das Menü dieser DVD gliedert sich in Film starten (mit einem Vorwort), Szenenanwahl, Specials, Sprachen. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 125 Minuten. Obwohl die Story recht einfach ist, hat Regisseur Andrew Davis daraus einen packenden Actionfilm gemacht, der kurzweilige Unterhaltung bis zum Schuss bietet. Maßgeblichen Anteil daran haben die beiden Schauspieler Harrison Ford und Tommy Lee Jones, der für seine Leistung mit einem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde. Die gute Besetzung dieses Films wird abgerundet durch die mitwirkenden Sela Ward, Joe Pantoliano, Andreas Katsulas, Jeroen Krabbe, Julianne Moore und Nick Searcy. In diesem Zusammenhang muss auch die Filmmusik von James Newton Howard erwähnt werden, die ausgezeichnet zum Movie passt. Die Specials bestehen aus einem Original-Kommentar, einem Vorwort (OmU), den beiden Original-Dokumentationen "Derailed: Anatomy of a Train Wreck" und "On the Run" (jeweils OmU) sowie dem USA-Kinotrailer mit einer Gesamtspieldauer von ca. 38 Minuten. Außerdem enthält sie noch jeweils eine (!) Texttafel zu Stab & Besetzung und zu den Auszeichnungen - das ist zwar etwas dürftig, schmälert jedoch den überaus positiven Gesamteindruck dieser Disc in keinster Weise.
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Deuce Bigalow: European Gigolo [UK IMPORT] Rob Schneider, Eddie Griffin, Jean Reno, Til Schweiger, Jeroen Krabbe DVD, 6. Februar 2006 Verkaufsrang: 84583 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Code Name: Dancer [UK IMPORT] Kate Capshaw, Jeroen Krabbe, Gregory Sierra, Valerie Mahaffey, James Sloyan DVD, 10. Januar 2005 Verkaufsrang: 83182
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Kafka [UK IMPORT] Theresa Russell, Alec Guinness, Jeremy Irons, Ian Holm, Armin Mueller-Stahl DVD, 31. Oktober 2005
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| Melancholia [UK IMPORT] Kate Hardie, Jeroen Krabbe, Susannah York, Jane Gurnett, John Sparkes Videokassette, 10. August 1992 Verkaufsrang: 45347
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