DVDs: Karina Krawczyk

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Der Eisbär - Karina KrawczykDer Eisbär
Karina Krawczyk, Benno Fürmann

DVD, 7. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 2777      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Highlight Der Eisbär (Til Schweiger), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.12.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

SUPER Neuauflage der alten Schrott-DVD!      5 von 5 Punkten
Highlight Video haben einen komplett neuen Bild- und Tontransfer angefertigt. Diese Scheibe ist in JEDER Beziehung der alten Auflage von MAWA/VCL vorzuziehen und rechtfertigt einen Neukauf absolut.
Über den Film muss man nicht mehr viel Worte verlieren: Love it or hate it! Ich steh auf den Streifen ;)

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Der Eisbär - Karina KrawczykDer Eisbär
Karina Krawczyk, Benno Fürmann

DVD, 1. Januar 2002
     Verkaufsrang: 28654     

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Leo, genannt Der Eisbär, ist ein Auftragskiller in Nöten. Er hat den falschen Mann umgebracht, und nun steht er selbst ganz oben auf der Abschussliste. Das verbindet ihn mit Nico, die von ihrem Komplizen gesucht wird, weil ihr ein mit einer Bombe präparierter Mercedes gestohlen wurde, der für einen anderen Gangsterboss bestimmt war. In diesem sitzen statt dessen nun Fabian und Reza, nicht wissend, was sie da im Kofferraum fröhlich durch die Nacht kutschieren. Nach einem Überfall auf ein Schnellrestaurant klebt den beiden Jungspunden dann auch noch die Polizei an den Fersen. Und während Leo und Reza sich in "Paul's Eck"-Kneipe bei Tequila und Zigaretten heftig verlieben, tobt draußen eine Verfolgungsjagd, die schließlich beim Showdown vor der Kneipe ein fulminantes Ende findet.
Der Eisbär ist Til Schweigers Regiedebüt, wobei er - wie schon bei Thomas Jahns Knockin' on Heaven's Door - nebenbei auch noch als Produzent und Hauptdarsteller in Erscheinung tritt. Und wie Thomas Jahns Film, wird auch in Der Eisbär Til Schweigers Vorliebe für Quentin Tarantino überdeutlich. Im Gegensatz zum amerikanischen "Wunderkind" aber fehlt es Til Schweiger und seinem Autor und Co-Regisseur Granz Henman an den notwendigen Einfällen und der Pointiertheit der Dialoge, um aus einer witzigen Anfangssituation ein deutsches Pendant zu Pulp Fiction entstehen zu lassen.
Da hilft es auch nichts, dass der Film mit Leander Haußmann, Katharina Thalbach, Heiner Lauterbach, Tom Gerhardt und der Deutsch-Rocklegende Peter Maffay ein breites Staraufgebot vorweisen kann. Allzu sehr merkt man dem Film an, dass er an den Kino-Erfolg von Knockin on Heavens Door anknüpfen will. Leider ist nur ein recht müder Abklatsch dabei herausgekommen. -Harald Stucke


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Schweiger Meets Altman      5 von 5 Punkten
Zu nächst- Der Eisbär ist der beste Film der deutschen Nachkriegsgeschichte. Punkt
Oft wird hier versucht eine Linie zu Quentin Tarantino zu ziehen. Dabei gibt es eine viel leichtere Verwandschaft.
Viel mehr Ähnlichkeit hat das Meisterwerk des leicht dröge wirkenden Schauspielers Schweiger zu dem Kult Movie "Short Cuts" von Robert Altman mit Tim Robbins- ein geniales, ein herrliches WirrWarr von Storylines, wundervoll ineinander verwoben und dabei nicht Comic gleich anmutend und albern wie Pulp Fiction(trotzdem gut!), sondern bodenbehaftend, sogar tiefgründig und metaphysisch. Ein spitzen Film, prima Unterhaltung- In Osteuropa und Russland die Nr.1 der deutschen Film Produktionen auf DVD. Warum wohl ?


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Der Eisbär - Karina KrawczykDer Eisbär
Karina Krawczyk, Benno Fürmann

DVD, 14. Januar 2005
     Verkaufsrang: 18341     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Super-Streifen - dafür gibts volle Punktzahl ...      5 von 5 Punkten
Hab den Film damals im Kino gesehen und jetzt wieder auf DVD. Wunderbar. Witzig, wie jung die alle waren, z.B. Benno Führmann ...
Sehr gute schauspielerische Leistung von Karina Krawczyk und Til Schweiger! Harmonie vom ersten Moment an. Sehr gut gemacht auch die Parallel-Geschichten die dann zum "Show-Down" zusammenführen. Perfekt auch das Kneipen-Hocker-Trio, köstlich.

Da hatte Til einen tolles Filmchen hingebastelt - Hut ab!

Wer "Knocking on Heavens Door" mag ...

Absolut empfehlenswert!

Humorvoller Thriller      4 von 5 Punkten
Leo ist ein Profikiller. Sein Name ist Programm. Er ist 'Der Eisbär!'. Dann bekommt er einen Auftrag vom skrupellosen 'Gesundheitsminister'. Ohne das Wissen von Leo soll die Aktion abgeblasen werden.
Nico hat auch einen Auftrag. Im Mercedes des 'Gesundheitsminister', den sie überführen soll, ist eine Bombe. Der alte Mercedes soll zurück zu seinem Besitzer.
Fabian und Reza haben keinen Auftrag. Sie halten sich für Checker, sind Chaoten und ganz gewiss keine Frauenversteher. An einer Tanke steht ein alter Mercedes. Wer so etwas fährt zieht die Mädels an wie der Honig die Fliegen.
Der Eisbär versemmelt schließlich und endlich seinen Auftrag. Die schöne Nico auch. In 'Pauls Ecke' kommt es zum Zusammentreffen der beiden Versager. Der Eisbär zeigt sich hier alles andere als kalt. Das Eis schmilzt. Es bedarf keines Klimawandels.
Ab jetzt nimmt die Katastrophe ihren Lauf.
Ein komödialer Thriller. Humor und Action im Einklang wie Ying und Yang. Witzige Dialoge wechseln sich ab mit wilden Schiesereien. Spaßige Desperadoverfilmung.
Und die Schauspieler sind eh die Creme de la Crema des deutschen Films. Ein echter Kultfilm. Thrill, thriller, am thrillesten. Witz, witzig, am witzigsten. Ein Stern Abzug da meiner Meinung nach etwas schwärzerer Humor dem Ganzen die Krone aufsetzen könnte. Genau dieses wurde aber versäumt.


Die deutsche Antwort auf Pulp Fiction?      3 von 5 Punkten
Nach dem großartigen "Knockin' on heavens door" und zwei weniger erfolgreichen Ausflügen ins amerikanische Filmgeschäft ("Judas Kiss" und "The Replacement Killers") dachte sich Til Schweiger, ich drehe mal selbst einen Film, in dem ich einmal so richtig cool sein kann. Bei Tarantino hat's ja auch geklappt.

Also entstand der Eisbär, welcher einige wirklich gute und coole Szenen sowie Dialoge aufweisen kann. Allerdings kommt man irgendwie nicht wirklich drumherum, diesen Film ins Fahrwasser von "Pulp Fiction" zu werfen. Zu groß sind die Anlehnungen im Aufbau und der Versuch, einen Kultfilm zu verdeutschen: Til Schweiger als Profikiller mit Gewissensbissen!
Deutsche Filme haben es im allgemeinen schwerer, da man sich einfach an die Sehgewohnheiten amerikanischer Großproduktionen gewöhnt hat. Größer, schneller, lauter...
Und doch sollte man diesem Film eine Chance geben, da er wirklich unterhaltsam ist und auch seine starken Momenten hat. Vorallem treten viele deutsche Promis in unzähligen Cameos vor die Kamera.

Aber der Funke will nicht wirklich überspringen. Einige Dialoge, sinnlose Dialoge, werden einfach vor die Wand gefahren so daß man sich manchmal denkt: Was war denn das jetzt? Dann doch lieber "Knockin's on heavens door" und "Pulp Fiction" als getrennte Filme. Aber als gemütliche Abendunterhaltung reicht der Film allemal.

Einfach nur gut      5 von 5 Punkten
Ich kann die positiven Meinungen zu diesem Film nur unterstützen. Endlich mal wieder eine deutscher Film, dessen Humor nicht typisch deutsch plump daher kommt, sondern einfach richtig gut ist. Bis jetzt war der Film auf DVD-abenden bei Freunden nie ein Fehlgriff. Darum will ich auch garnicht zu viel über den Film verraten und rate nur zum anschauen.
Interessant vielleicht für Till Schweiger -Fans, dass er CoProduzent dieses Filmes ist

Das es auf der DVD nicht allzuviele Extas gibt, muss man verzeihen und kann ich nicht bestätigen. Schließlich ist der Film von 1998 wo es bekanntlich noch keine DVD und somit auch keine Notwendigkeit von Extras gab, die man 2003 beim Produzieren der DVD hätte verwenden können. Aber das es trotzdem für Schauspielerinfos, Trailer und ein paar Interviewes gereicht hat, ist aus meiner Sicht schon mal mehr, als auf vielen anderen DVD von "älteren" Filmen.

Na endlich      4 von 5 Punkten
Story: Leo der Killer vermasselt einen Auftrag und muss nun selbst bald sterben. Nico ebenfalls eine Killerin vermasselt auch ihren Auftrag und soll auch bald sterben. Reza und Fabian zwei Typen die Frauen suchen sind zumindest teilweise Schuld daran, dass die Beiden sterben sollen.

Leo und Nico treffen sich in einer Bar und verlieben sich. Doch dann kommt es zum Showdown.

Bild/Ton: Das Bild ist nicht sonderlich, aber fürs Fernsehn reicht es, genauso der Ton.

Extras: Interviews, Produktionsnotizen, Trailer

Kritik: Ich hätte nicht gedacht, dass ich noch einmal einen guten deutschen Film zu Gesicht bekomme. Doch dieser Übertrifft bei weitem meine Erwartungen. Es gibt Action, Liebe und Humor. Und auch die Schauspieler geben sich richtig Mühe. Und der Kameramann hat ebenfalls sein Handwerk verstanden, also keine hektischen Fahrten durch Hamburgsstrassen und auch keine Einstellungen hinter Fenstern mir Balken davor (damit es geheim aussieht). Das Budget war leider nicht so hoch, aber vielleicht hat auch gerade dies den Film gerettet.
Es gäbe 5 Sterne, wenn die Extras noch gut wären. Aber für die Mühe und das Verantwortungsbewusstsein des Regisseurs einen guten deutschen Film zu machen gibt es allein schon 4 Sterne.


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Der Eisbär - Til SchweigerDer Eisbär
Til Schweiger, Karina Krawczyk, Benno Fürmann, Stefan Krawczyk

Videokassette, 1. November 2001
     Verkaufsrang: 5061     

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Leo, genannt Der Eisbär, ist ein Auftragskiller in Nöten. Er hat den falschen Mann umgebracht, und nun steht er selbst ganz oben auf der Abschussliste. Das verbindet ihn mit Nico, die von ihrem Komplizen gesucht wird, weil ihr ein mit einer Bombe präparierter Mercedes gestohlen wurde, der für einen anderen Gangsterboss bestimmt war. In diesem sitzen statt dessen nun Fabian und Reza, nicht wissend, was sie da im Kofferraum fröhlich durch die Nacht kutschieren. Nach einem Überfall auf ein Schnellrestaurant klebt den beiden Jungspunden dann auch noch die Polizei an den Fersen. Und während Leo und Reza sich in "Paul's Eck"-Kneipe bei Tequila und Zigaretten heftig verlieben, tobt draußen eine Verfolgungsjagd, die schließlich beim Showdown vor der Kneipe ein fulminantes Ende findet.
Der Eisbär ist Til Schweigers Regiedebüt, wobei er - wie schon bei Thomas Jahns Knockin on Heavens Door - nebenbei auch noch als Produzent und Hauptdarsteller in Erscheinung tritt. Und wie Thomas Jahns Film, wird auch in Der Eisbär Til Schweigers Vorliebe für Quentin Tarantino überdeutlich. Im Gegensatz zum amerikanischen "Wunderkind" aber fehlt es Til Schweiger und seinem Autor und Co-Regisseur Granz Henman an den notwendigen Einfällen und der Pointiertheit der Dialoge, um aus einer witzigen Anfangssituation ein deutsches Pendant zu Pulp Fiction entstehen zu lassen.
Da hilft es auch nichts, dass der Film mit Leander Haußmann, Katharina Thalbach, Heiner Lauterbach, Tom Gerhardt und der Deutsch-Rocklegende Peter Maffay ein breites Staraufgebot vorweisen kann. Allzu sehr merkt man dem Film an, dass er an den Kino-Erfolg von Knockin on Heavens Door anknüpfen will. Leider ist nur ein recht müder Abklatsch dabei herausgekommen. -Harald Stucke


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Schweiger Meets Altman      5 von 5 Punkten
Zu nächst- Der Eisbär ist der beste Film der deutschen Nachkriegsgeschichte. Punkt
Oft wird hier versucht eine Linie zu Quentin Tarantino zu ziehen. Dabei gibt es eine viel leichtere Verwandschaft.
Viel mehr Ähnlichkeit hat das Meisterwerk des leicht dröge wirkenden Schauspielers Schweiger zu dem Kult Movie "Short Cuts" von Robert Altman mit Tim Robbins- ein geniales, ein herrliches WirrWarr von Storylines, wundervoll ineinander verwoben und dabei nicht Comic gleich anmutend und albern wie Pulp Fiction(trotzdem gut!), sondern bodenbehaftend, sogar tiefgründig und metaphysisch. Ein spitzen Film, prima Unterhaltung- In Osteuropa und Russland die Nr.1 der deutschen Film Produktionen auf DVD. Warum wohl ?


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Der Eisbär - Karina KrawczykDer Eisbär
Karina Krawczyk, Benno Fürmann

DVD, 6. Juli 1999
     Verkaufsrang: 60569     

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Leo, genannt Der Eisbär, ist ein Auftragskiller in Nöten. Er hat den falschen Mann umgebracht, und nun steht er selbst ganz oben auf der Abschussliste. Das verbindet ihn mit Nico, die von ihrem Komplizen gesucht wird, weil ihr ein mit einer Bombe präparierter Mercedes gestohlen wurde, der für einen anderen Gangsterboss bestimmt war. In diesem sitzen statt dessen nun Fabian und Reza, nicht wissend, was sie da im Kofferraum fröhlich durch die Nacht kutschieren. Nach einem Überfall auf ein Schnellrestaurant klebt den beiden Jungspunden dann auch noch die Polizei an den Fersen. Und während Leo und Reza sich in "Paul's Eck"-Kneipe bei Tequila und Zigaretten heftig verlieben, tobt draußen eine Verfolgungsjagd, die schließlich beim Showdown vor der Kneipe ein fulminantes Ende findet.
Der Eisbär ist Til Schweigers Regiedebüt, wobei er - wie schon bei Thomas Jahns Knockin' on Heaven's Door - nebenbei auch noch als Produzent und Hauptdarsteller in Erscheinung tritt. Und wie Thomas Jahns Film, wird auch in Der Eisbär Til Schweigers Vorliebe für Quentin Tarantino überdeutlich. Im Gegensatz zum amerikanischen "Wunderkind" aber fehlt es Til Schweiger und seinem Autor und Co-Regisseur Granz Henman an den notwendigen Einfällen und der Pointiertheit der Dialoge, um aus einer witzigen Anfangssituation ein deutsches Pendant zu Pulp Fiction entstehen zu lassen.
Da hilft es auch nichts, dass der Film mit Leander Haußmann, Katharina Thalbach, Heiner Lauterbach, Tom Gerhardt und der Deutsch-Rocklegende Peter Maffay ein breites Staraufgebot vorweisen kann. Allzu sehr merkt man dem Film an, dass er an den Kino-Erfolg von Knockin on Heavens Door anknüpfen will. Leider ist nur ein recht müder Abklatsch dabei herausgekommen. -Harald Stucke


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Schweiger Meets Altman      5 von 5 Punkten
Zu nächst- Der Eisbär ist der beste Film der deutschen Nachkriegsgeschichte. Punkt
Oft wird hier versucht eine Linie zu Quentin Tarantino zu ziehen. Dabei gibt es eine viel leichtere Verwandschaft.
Viel mehr Ähnlichkeit hat das Meisterwerk des leicht dröge wirkenden Schauspielers Schweiger zu dem Kult Movie "Short Cuts" von Robert Altman mit Tim Robbins- ein geniales, ein herrliches WirrWarr von Storylines, wundervoll ineinander verwoben und dabei nicht Comic gleich anmutend und albern wie Pulp Fiction(trotzdem gut!), sondern bodenbehaftend, sogar tiefgründig und metaphysisch. Ein spitzen Film, prima Unterhaltung- In Osteuropa und Russland die Nr.1 der deutschen Film Produktionen auf DVD. Warum wohl ?


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Der Eisbär - Karina KrawczykDer Eisbär
Karina Krawczyk, Benno Fürmann

DVD, 1. September 1999
     Verkaufsrang: 77673      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 46,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Leo, genannt Der Eisbär, ist ein Auftragskiller in Nöten. Er hat den falschen Mann umgebracht, und nun steht er selbst ganz oben auf der Abschussliste. Das verbindet ihn mit Nico, die von ihrem Komplizen gesucht wird, weil ihr ein mit einer Bombe präparierter Mercedes gestohlen wurde, der für einen anderen Gangsterboss bestimmt war. In diesem sitzen statt dessen nun Fabian und Reza, nicht wissend, was sie da im Kofferraum fröhlich durch die Nacht kutschieren. Nach einem Überfall auf ein Schnellrestaurant klebt den beiden Jungspunden dann auch noch die Polizei an den Fersen. Und während Leo und Reza sich in "Paul's Eck"-Kneipe bei Tequila und Zigaretten heftig verlieben, tobt draußen eine Verfolgungsjagd, die schließlich beim Showdown vor der Kneipe ein fulminantes Ende findet.
Der Eisbär ist Til Schweigers Regiedebüt, wobei er - wie schon bei Thomas Jahns Knockin' on Heaven's Door - nebenbei auch noch als Produzent und Hauptdarsteller in Erscheinung tritt. Und wie Thomas Jahns Film, wird auch in Der Eisbär Til Schweigers Vorliebe für Quentin Tarantino überdeutlich. Im Gegensatz zum amerikanischen "Wunderkind" aber fehlt es Til Schweiger und seinem Autor und Co-Regisseur Granz Henman an den notwendigen Einfällen und der Pointiertheit der Dialoge, um aus einer witzigen Anfangssituation ein deutsches Pendant zu Pulp Fiction entstehen zu lassen.
Da hilft es auch nichts, dass der Film mit Leander Haußmann, Katharina Thalbach, Heiner Lauterbach, Tom Gerhardt und der Deutsch-Rocklegende Peter Maffay ein breites Staraufgebot vorweisen kann. Allzu sehr merkt man dem Film an, dass er an den Kino-Erfolg von Knockin on Heavens Door anknüpfen will. Leider ist nur ein recht müder Abklatsch dabei herausgekommen. -Harald Stucke


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Schweiger Meets Altman      5 von 5 Punkten
Zu nächst- Der Eisbär ist der beste Film der deutschen Nachkriegsgeschichte. Punkt
Oft wird hier versucht eine Linie zu Quentin Tarantino zu ziehen. Dabei gibt es eine viel leichtere Verwandschaft.
Viel mehr Ähnlichkeit hat das Meisterwerk des leicht dröge wirkenden Schauspielers Schweiger zu dem Kult Movie "Short Cuts" von Robert Altman mit Tim Robbins- ein geniales, ein herrliches WirrWarr von Storylines, wundervoll ineinander verwoben und dabei nicht Comic gleich anmutend und albern wie Pulp Fiction(trotzdem gut!), sondern bodenbehaftend, sogar tiefgründig und metaphysisch. Ein spitzen Film, prima Unterhaltung- In Osteuropa und Russland die Nr.1 der deutschen Film Produktionen auf DVD. Warum wohl ?


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Der Eisbär - Karina KrawczykDer Eisbär
Karina Krawczyk, Benno Fürmann

Videokassette, 1. Januar 2002
     Verkaufsrang: 8361     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Epigonale Peinlichkeit      1 von 5 Punkten
Für mich ist es schon eine Anmaßung, wie Schweiger sich mit so einer nölig-nuschelnden Stimme Schauspieler nennen kann. Der Mann kommt sich dabei noch gut vor - sieht auf wirklich talentierte Kollegen wie Müller-Stahl als "Kopfschauspieler" herab.
Ich wette er ist nicht in der Lage ein Gedicht von Brecht oder Lasker-Schüler eindrucksvoll vorzutragen - singen kann er garantiert auch nicht.
Schweiger ist schlicht unmusisch - sentimentales sensibles Gutmenschentum reicht halt nicht zur echten Spitze - gut gemeint ist immer noch das Gegenteil von Kunst.
Der Mann ist so was von talentschwach, daß er sich den Glanz woanders ausborgen muß.
Der Versuch bei den großen Leuchten der Branche wie Tarantino zu klauen (Knockin...), macht die Sache dann richtig peinlich, weil der Abstand zu groß wird.
Das ist wie wenn Verona Feldbusch versucht Chansons von Edith Piaf zu singen.
Wär er doch bloß bei der Lindenstraße geblieben, er hätte ein netter Serienschauspieler werden können.
So bläst er sich auf und macht einen auf Alleskönner-Superstar und es reicht einfach hinten und vorne nicht.
Jede Wette, daß er im Gegensatz zur Wokalek beim Burgtheater übers Vorsprechen nicht hinauskäme - aber das liegt dann ganz sicher an diesen Kopfregisseuren dort wie Bondi oder Tabori.

Kein zweiter Tarantino      2 von 5 Punkten
Der Film ist einfach sehr schwach und man merkt das Til schweiger den Regiestuhl jemand anderem überlassen sollte.

Super lustig mit viel schwarzem Humor      5 von 5 Punkten
Ich kann Der Eisbär jedem empfehlen,der nach einem unterhaltsamen Film für einen lustigen Abend sucht!Die Schauspieler sind nicht unbekannt..ein Bsp.Til Schweiger.Also schaut es euch an!


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