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| DVDs: Keira Knightley | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Stories of Lost Souls Josh Hartnett, Keira Knightley, Hugh Jackman DVD, 28. September 2007 Verkaufsrang: 26133 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Splendid Stories of Lost Souls, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 28.09.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Lost Stories 5 von 5 Punkten Eine kleine aber feine Sammlung von Stories wird hier durch ein großes Aufgebot von zahlreichen Stars aus Hollywood ergänzt, die sich aber nicht gegenüber den No-Names in den Vordergrund spielen. Eine irrwitzige Story jagt die Andere und manchmal erkennt man erst beim zweiten Hinsehen die wahre Botschaft der Geschichten. Am besten hat mir hier James Gandolfini und sein krasser Black Out gefallen .. einfach mal ansehen.
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King Arthur [Blu-ray] Clive Owen, Stephen Dillane, Ioan Gruffudd, Keira Knightley Blu-ray, 31. August 2007 Verkaufsrang: 15832 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt die Tafelrunde, einige Ritter und einen noblen Krieger, der schließlich zu König Arthur wird, aber das andere Drumherum dieser altertümlichen Legende stammt voll und ganz aus Hollywood. Das ist an sich nichts Schlimmes, wenn man an Filmen wie Rob Roy, Braveheart, Gladiator und Troja Gefallen findet, und es steckt sicherlich viel interessantes Potenzial darin, den 'echten' Arthur (gespielt von Clive Owen) als römischen Soldaten aus dem fünften Jahrhundert zu zeigen, welcher dazu abgestellt wurde, das England des Römischen Imperiums gegen eine Horde einmarschierender Sachsen (mit ihrem Anführer Stellan Starsgard als behaarter Bösewicht) zu verteidigen. Die aufpolierte Geschichte und 'archäologische Funde' wollen uns glauben machen, dass Guinevere (Keira Knightley) eine knackige Kriegerin mit Gesichtsbemalung war und Lancelot (Ioan Gruffudd) eine Wesenheit, die mit dem Gehölz verschmelzen kann. Egal! Am besten genießt man die harsche, düstere Atmosphäre der irischen Drehorte, das robuste Auftreten von Owen und den beherzten Nebendarstellern und den unterhaltsamen Nonsens einer Jerry Bruckheimer-Produktion, die die kampfbereite Guinevere in Lederstrapsen und Sado/Masoklamotten zeigt, während alle Männer volle Körperrüstung tragen. Es lebe die Königin! --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 230 Bewertungen)
Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde 5 von 5 Punkten Im Gegensatz zum durchaus ähnlich gearteten Action-Streifen DER 13. KRIEGER, bei dem das Gleichgewicht zwischen ernstzunehmendem Historiengehalt und reiner Schwertkampf-Action in etwa gleicher Weise Schieflage hat, stimmt in KING ARTHUR sogar die Anzahl der heldenhaften Recken: Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde fechten sich durch knapp 2 1/2 sehr schön durchchoreographierte Stunden vor düsterer und rauher britannischer Kulisse, die es vor den bösen, wirklich bösen Sachsen zu bewahren gilt, nachdem die Besatzungsmacht Rom nach mehreren hundert Jahren beschaulichen Diktatorentums die Büschelhelme und Pillums einpackt und von dannen zieht.
Viele bemängeln an KING ARTHUR die (vermutlich tatsächlich) etwas laxe Umgangsweise mit dem historischen Hintergrund und dem missbräuchlichen filmischen Verpulvern der Arthus-Sage, die im United Kingdom ohne Zweifel die bedeutendste aller inseleigenen Sagen sein dürfte (zumal hier ja legendenhafterweise die Geburtsstunde des späteren Empires schlägt).
Tatsächlich wird in dem Streifen sehr viel Pseudohistorisches miteinander vermixt, verquirrlt und durchgeschüttelt, dass am Ende bei der ganzen auf den bloßen Effekt abzielenden Mischerei eine Melange geschichtlicher Halbwahrheiten entstanden ist, die man so als Geschichtsunterrichtsstunde wohl kaum für voll nehmen muss.
Die tatsächlich vorhandenen Qualitäten des Films hingegen werden von Kritikern, die sich ausschließlich hieran stoßen, übersehen und verkannt.
Als Action-Streifen in historischem Gewand kommt KING ARTHUR nämlich durchaus sehr gut weg - sicher, die Handlung ist nicht gerade literaturnobelpreisverdächtig und die in den Dialogen herausgearbeiteten Ideologien und Wertvorstellungen ausgesprochen simpel und fadenscheinig.
Das sieht bei vergleichbaren Filmen wie dem bereits erwähnten DER 13. KRIEGER oder jüngst "300" jedoch auch nicht viel anders aus - und dort wurde den Filmemachern doch zumeist mit mehr Wohlwollen und Nachsicht begegnet.
KING ARTHUR lebt in erster Linie von seinen helden und Schurken, allen voran natürlich den sieben sagenumwobenen "Rittern der Tafelrunde", die hier völlig entmystifiziert und als schlagkräftige römische Special Unit dargestellt wird.
Keine Spur von glänzenden Rüstungen, Minne und wohledlen Frouwen, die wir noch von dem klassischen Robert Taylor-Film her kennen - anstelledessen beinharte Kerle aus dem rauhen Osten des Römischen Reiches, wikingerhafte Sachsenbösewichte und grün angepinselte Halbwilde, als welche die Pikten dargestellt werden (gewissermaßen die "Ur-Briten").
Für die einzelnen Rollen wurden hervorragende multinationale Darsteller ausgesucht und gewonnen, die auch aus anderen Filmen für körpereinsatzbetonte Actiontauglichkeit und Gesichter mit Wiedererkennungswert bekannt sind.
Clive Owen gibt einen nachdenklichen und entschlossenen Arthur, an dessen Seite zugleich solche jungen wie altgedienten Stars agieren wie Ioan Gruffud (Mr. Fantastic aus den FANTASTIC FOUR-Comic-Verfilmungen) als Lancelot, Mads Mikkelsen (Le Chiffre im Bond-Knaller CASINO ROYAL) als Tristan, Joel Edgerton (der junge Owen Lars aus STAR WARS Episode II und III) als Gawain, Hugh Dancy (u.a. BLACK HAWK DOWN und BASIC INSTINCT 2)als Galahad, sowie Ray Winstone (in den 80ern der rauhbeininge Will Scarlet aus der britischen Kultserie ROBIN OF SHERWOOD, der sich zuletzt im Animationsstreifen BEOWULF per CGI verjüngen und aufpumpen lassen durfte) als Bors sowie last but not least Ray Stevenson (Legionär Pullo aus der HBO-Serie ROM) als Dagonet. Eine zuerst verletzlich zerbrechliche Keira Knightley darf als Kelten-Amazone Guinevere metzeln und schlitzen, was das Zeug hält (und das in einem wohl ziemlich historisch unkorrekt luftigen Aufzug). Als Bösewichte dürfen Stellan Skarsgard (bekannt aus den beiden EXORZISTEN-Prequels und früher aus DEEP BLUE SEA) und ein kahlrasierter, dafür aber ziegenbärtiger Til Schweiger (naja - wer kennt den hierzulande nicht???) gemeineln, grimmeln und dahinmorden.
Klingt ironisch und daher wenig nach Empfehlung?
Mitnichten!
Wer den Anspruch überwindet, eine Lehrstunde über die Geburt der britischen Nation zu erleben, und alle Erinnerungen an vormals gesehene Artus-Sagen-Streifen für etwa 140 Minuten beiseiteschieben kann, wird mit spannendem Kampfgetümmel und temporeichen Schwertkämpfen belohnt werden - Heldentod und eine gehörige Prise Krieger-Pathos inklusive.
Muss und darf man nicht allzu ernst nehmen - sonst geht der Spaß flöten, und das Popcorn schmeckt schal ...
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Stolz und Vorurteil (Samt Edition) Keira Knightley, Matthew Macfadyen, Claudie Blakely DVD, 16. Mai 2007 Verkaufsrang: 27648 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Stolz und Vorurteil (Samt Edition), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 16.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 317 Bewertungen)
Kinoverfilmung wie ein Gemälde 5 von 5 Punkten Den Kinofilm *Stolz und Vorurteil* von 2005 fand ich einfach klasse. Ich kenne fast alle Verfilmungen des Romans und war über diese Umsetzung echt verblüfft. In Jane Austens Romanen geht es viel um Wortspiele und Neckereien. Doch hier hat der Regisseur Joe Wright das Thema in einer völlig anderen Art und Weise unglaublich bildgewaltig umgesetzt. Das Resultat ist ein einzigartiges Gemälde untermalt von großartiger Musik. Die Dialoge sind zwar auf die wichtigsten Passagen beschränkt, aber die Handlung leidet keineswegs darunter. Bei mehrmaligem Ansehen entdeckt man immer mehr liebevoll umgesetzte Details.
Ich denke, wenn Jane Austen Kino gekannt hätte, wäre sie begeistert gewesen.
Die Rollen fand ich zum größtenteils sehr gut besetzt. Nur konnte ich mich mit Keira Knightley als Lizzy nicht so recht anfreunden. Sie wirkte einerseits etwas spröde und steif, andererseits viel zu kindisch. Ich hätte sie mir zeitweise etwas weniger melancholisch gewünscht, dafür aber selbstbewußter wie ich die Figur der Lizzy aus dem Roman kenne.
Großartig fand ich hingegen die Besetzung von Mr. Darcy durch Matthew MacFadyen.
Ebenso das Ehepaar Bennet. Besonders Donald Sutherland fand ich als Vater Bennet spitze. Mir hat sehr gut gefallen, daß man die Liebe zu seiner Frau - obwohl sie sich ständig daneben benimmt - wahrnehmen konnte. In früheren Verfilmungen kommen die Eltern ja nicht so gut weg.
Mr. Bingley hätte ich mir etwas stattlicher gewünscht, gespielt wurde er jedoch hervorragend.
Die Figur des Mr. Collins hingegen hat mir garnicht gefallen.
Judi Dench - eine hervorragende Schauspielerin - fand ich hier jedoch total überzogen.
Aber macht Euch selbst ein Bild...
Zuletzt möchte ich jedoch anmerken, daß es sich um einen typischen Frauenfilm handelt.
Liebe Herren der Schöpfung, wenn Ihr Eurer Angebeteten was Gutes tun wollt, besorgt diesen Film. Schaut Euch am besten vorher den Audiokommentar mit dem Regisseur alleine an und schwärmt bei der gemeinsamen Vorführung mit Eurer Liebsten über diesen Film. Es wird bestimmt ein sehr romantischer Abend.
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Abbitte [HD DVD] Keira Knightley, James McAvoy, Romola Garai, Vanessa Redgrave, Brenda Blethyn HD DVD Verkaufsrang: 20290 Fantasie hat Briony genug, doch Erfahrung fehlt der 13-jährigen Jungautorin. An einem heißen Sommertag des Jahres 1935 verwirrt sie das freizügige Verhalten ihrer älteren Schwester, enttäuscht sie die Reaktion Robbies, ihres eigenen romantischen Helden. Am Abend beschuldigt sie den Sohn der Haushälterin, ihre Cousine Lola sexuell belästigt zu haben und verändert damit drei Leben für alle Zeiten. Wie schon in Stolz und Vorurteil meistert der Engländer Joe Wright eine Literaturverfilmung mit inszenatorischer Kreativität. Seine Adaption eines Romans von Ian McEwan ist anspruchsvoll in der Dramaturgie, die Zeiten und Perspektiven wechselt, und stark in der Bildkomposition, wobei die Kamera nicht nur malerisch schöne Tableaus zeigt, sondern auch Verhalten und Emotionen der Figuren verdeutlicht.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 59 Bewertungen)
Genauso hinreißend und stimmungsvoll wie das Buch! 5 von 5 Punkten ENDLICH MAL EIN FILM DESSEN MACHER DAS BUCH GELESEN UND VERSTANDEN HABEN!!!
ich bin immer noch ganz geplättet! ich hab dieses buch geliebt - insbesondere weil es eine ganz besondere stimmung bzw. atmosphäre erschafft und zwar auch in situationen in denen vermeintlich nichts passiert. das ganze ist so intensiv als wär man selber dabei. das buch ist eins meiner absoluten lieblingsbücher - besonders den ersten teil mochte ich.
all das was zwischen den zeilen steht und was die charaktere denken und fühlen in bild und ton umzusetzen erschien mir unmöglich. ich war sicher enttäuscht zu werden (so wie bei hundert anderen buchverfilmungen vorher).
aber unglaublicherweise: dieser film verfälscht nichts, lässt so gut wie nichts aus, schafft durch liebe zum detail und durch "bilder zwischen den bildern" (so wie "lesen zwischen den zeilen") exakt das was auch das buch vermittelt. ich konnte es kaum glauben! da hat sich jemand ganz genau mit dem buch auseinandergesetzt, es wirklich gelesen und gefühlt. jede szene zeigt dies deutlich!
bei vielen buchverfilmungen hatte ich das gefühl, dass die drehbuchautoren/regisseure das jeweilige buch nur überflogen haben - da wird geändert, gekürzt und an den falschen stellen erweitert was das zeug hält. nicht hier. ich hab so gut wie nichts auszusetzen.
besonders hervorzuheben sind die schauspielerischen leistungen der hauptcharaktere und die stimmungsvolle kameraführung!
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Atonement [HD DVD] [UK IMPORT] Keira Knightley, Saoirse Ronan, James McAvoy, Romola Garai, Vanessa Redgrave HD DVD, 10. März 2008 Verkaufsrang: 24828 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wer solche Filme mag..... 5 von 5 Punkten Ich habe den Film soeben mit meiner Frau gesehen. Da wir es im Kino nicht geschafft haben, gab es halt Homekino. Die HD-DVD Version ist sehenswert. Die Bildqualität hervorragend und die Effekte sowie der Sound super stimmig. Die Kameraeinstellungen und die Bilder sind teilweise atemberaubend aber immer gestochen scharf und richtig fokusiert. Allerdings kann ich dieser Art von Filmen nicht wirklich viel abgewinnen. Selbst meine Frau meint einmal ansehen reicht.
**** sehr schönnnnn **** 5 von 5 Punkten 5 Sterne für die HD DVD weil sie deutschen ton hat und top Bild !!!
zum film selbst, super leistung der darsteller, schöne aufnahmen. gute umsetzung des romans . eigentlich ein film der 2-3 oscars bekommen sollte. |
Stolz und Vorurteil (Book Edition) Keira Knightley, Matthew Macfadyen, Claudie Blakely DVD, 23. November 2006 Verkaufsrang: 29726 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Man kann literarische Vorlagen einfach nicht besser umsetzen als Regisseur Joe Wright in der Version von Jane Austens Stolz und Vorurteil aus dem Jahre 2005. Das Schlüsselwort hierbei ist "Adaption", denn Wright und die talentierte Drehbuchautorin Deborah Moggach haben sich bei Austens klassischem Roman Freiheiten herausgenommen, die Puristen vielleicht nicht passen dürften, aber in diesem hervorragenden Film sind ihre künstlerischen Entscheidungen voll und ganz gerechtfertigt und außergewöhnlich gut umgesetzt. Hier betrachtet man ein ländlicheres England um 1790 (gegenüber Austens frühem Neunzehnten Jahrhundert), wo Elizabeth Bennet (Keira Knightley) eine von mehreren Schwestern spielt, die für die baldige Vermählung vorgesehen sind. Deren überängstliche Mutter (Brenda Blethyn) wacht beinahe verzweifelt darüber, dass ihre Töchter nur mit den edelsten und reichsten verfügbaren Ehemännern verheiratet werden. Elizabeth ist eigenwillig und starrsinnig, aber ihr Verstand (ebenso wie ihr Stolz und Vorurteil) kann ihr Herz nicht im Zaum halten, als sie den reichen Mr. Darcy (Matthew Macfadyen) kennen lernt, dessen eigener Sinn für Anstand und Diskretion (ebenso wie sein Stolz und Vorurteil) verhindern, dass er ihr seine Zuneigung gesteht. Die beiden sind füreinander bestimmt, und während Knightleys Darstellung die Leinwand erhellt (die noch jung genug ist, um mädchenhaft impertinent zu erscheinen und dennoch trotz ihrer zwanzig Jahre weise wirkt), erfährt Austens zeitlose Romanze eine ebenso zeitlose Adaption, die qualitativ problemlos mit der beliebten BBC Miniserie messen kann, die seit ihrer Ausstrahlung im Jahre 1995 Millionen von Zuschauern begeistert hat. Man mag sich darüber streiten, welche Version nun die "beste" ist, aber diese untadelige Produktion mit ihren umwerfenden Nebendarstellern wie Judi Dench und Donald Sutherland erreicht ihre eigene Art von Perfektion. Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 317 Bewertungen)
Kinoverfilmung wie ein Gemälde 5 von 5 Punkten Den Kinofilm *Stolz und Vorurteil* von 2005 fand ich einfach klasse. Ich kenne fast alle Verfilmungen des Romans und war über diese Umsetzung echt verblüfft. In Jane Austens Romanen geht es viel um Wortspiele und Neckereien. Doch hier hat der Regisseur Joe Wright das Thema in einer völlig anderen Art und Weise unglaublich bildgewaltig umgesetzt. Das Resultat ist ein einzigartiges Gemälde untermalt von großartiger Musik. Die Dialoge sind zwar auf die wichtigsten Passagen beschränkt, aber die Handlung leidet keineswegs darunter. Bei mehrmaligem Ansehen entdeckt man immer mehr liebevoll umgesetzte Details.
Ich denke, wenn Jane Austen Kino gekannt hätte, wäre sie begeistert gewesen.
Die Rollen fand ich zum größtenteils sehr gut besetzt. Nur konnte ich mich mit Keira Knightley als Lizzy nicht so recht anfreunden. Sie wirkte einerseits etwas spröde und steif, andererseits viel zu kindisch. Ich hätte sie mir zeitweise etwas weniger melancholisch gewünscht, dafür aber selbstbewußter wie ich die Figur der Lizzy aus dem Roman kenne.
Großartig fand ich hingegen die Besetzung von Mr. Darcy durch Matthew MacFadyen.
Ebenso das Ehepaar Bennet. Besonders Donald Sutherland fand ich als Vater Bennet spitze. Mir hat sehr gut gefallen, daß man die Liebe zu seiner Frau - obwohl sie sich ständig daneben benimmt - wahrnehmen konnte. In früheren Verfilmungen kommen die Eltern ja nicht so gut weg.
Mr. Bingley hätte ich mir etwas stattlicher gewünscht, gespielt wurde er jedoch hervorragend.
Die Figur des Mr. Collins hingegen hat mir garnicht gefallen.
Judi Dench - eine hervorragende Schauspielerin - fand ich hier jedoch total überzogen.
Aber macht Euch selbst ein Bild...
Zuletzt möchte ich jedoch anmerken, daß es sich um einen typischen Frauenfilm handelt.
Liebe Herren der Schöpfung, wenn Ihr Eurer Angebeteten was Gutes tun wollt, besorgt diesen Film. Schaut Euch am besten vorher den Audiokommentar mit dem Regisseur alleine an und schwärmt bei der gemeinsamen Vorführung mit Eurer Liebsten über diesen Film. Es wird bestimmt ein sehr romantischer Abend.
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Bend It Like Beckham [UK IMPORT] Parminder Nagra, Keira Knightley, Jonathan Rhys-Meyers, Anupam Kher DVD, 18. November 2002 Verkaufsrang: 14127 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Trotz all seiner unbeschwert-komischen Einlagen, setzt sich Kick it like Beckham ernsthaft mit den aktuellen Fragen Kulturkonflikt, weibliche Unabhängigkeit und Bedeutung der Familie auseinander. Regisseurin Gurinder Chaddha erzählt die Geschichte von Jess Bhamra (Parminder K. Nagra), eines Mädchens, das innerhalb der traditionellen Grenzen einer indischen Sikh-Familie in England aufwächst und dem es gelingt, seine Fantasien auf ganz besondere Weise auszuleben. Trotz der konservativen Haltung ihrer Eltern schließt sich die längst anglisierte Jess dem Fußballklub Hounslow Harriers an und schleicht sich -- unterstützt von ihrer Freundin Jules (Keira Knightley) -- aus dem Haus, um ihren Traum zu verfolgen, eines Tages neben Fußball-Superstar David Beckham zu spielen. Der Film zieht interessante Parallelen zwischen dem britischen Mädchen Jules auf der einen und dem indischen Einwandererkind Jess auf der anderen Seite und hebt ganz besonders hervor, dass die beiden trotz unterschiedlicher Hautfarbe viele Ideale teilen. Jules' Mutter ist um keinen Deut weniger entsetzt über das natürliche Fußballtalent ihrer Tochter als Mrs. Bhamra, und einmal sieht sie in einer freundschaftlichen Umarmung der beiden Mädchen sogar Anzeichen einer lesbischen Beziehung. Sehr erfrischend ist jedoch die Tatsache, dass die Eltern ausnahmsweise mal nicht als unvernünftig dargestellt werden. Ihre ablehnende Haltung gegenüber Jess' Entscheidung ist Folge ihrer Sorge um sie, und am Ende bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich den Träumen ihrer Tochter zu beugen. Alles in allem ist Kick it like Beckham ein Film, der zeigt, was es bedeutet, in der heutigen Zeit Brite asiatischer Abstammung zu sein, und wie es möglich sein kann, dass indischstämmige Mädchen perfekt runde Chapattis machen und gleichzeitig den Ball wie David Beckham ins Tor lenken können. --Anika Puri
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Ach ist der Film süß 5 von 5 Punkten Ich habe den Film schon ein paar Mal gesehen, bevor ich ihn mir jetzt endlich auch als DVD zugelegt habe. Natürlich sollte man etwas mit Fußball anfangen können, wissen wer Beckham ist, sonst geht vielleicht vieles an einem vorbei.
Für alle anderen kann ich nur sagen: Großartig. Sehr witzig, aber auch herzerwärmend. Dazu einfach hervorragende Schauspieler (speziell Parminder Nagra und Keira Knightley). Sehr gelungen auch, wie ganz nebenbei und mit typisch britischem Humor mit sehr heißen Themen umgegangen wird, zum Beispiel Fremdenfeindlichkeit, die ja durchaus eine internationale Seite hat. Und natürlich das Thema Homosexualität (ich sage nur Lesbenfüße :-) ) Köstlich. Die britische Mama von Keira Knightley kommt ohnehin sehr witzig rüber. Auch die ist eine Super-Besetzung.
Ich kann den Film nur empfehlen, auch für Kinder. Ein Film, den man sich immer wieder anschauen kann. Für Keira Knightley-Fans (wie mich) natürlich ein absolutes Muss.
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Ein Kind von Traurigkeit Molly Parker, David Wenham, Harry Eden, Keira Knightley DVD, 27. September 2007 Verkaufsrang: 33358 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GOM Ein Kind von Traurigkeit, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Schwer verdauliches Brit-Drama zum Mitfühlen 4 von 5 Punkten Keira Knightley ist zwar der Cover-Blickfang und Lockvogel dieses britischen Streifens aus dem Jahr 2002. Im Film selbst kommt ihr allerdings nur eine Nebenrolle zu. Hauptfigur ist ein zehnjähriger Junge namens Paul: sein Vater starb an Herzinfarkt und die überforderte Mutter hängt seitdem an der Heroinnadel. Beste Voraussetzungen zum frühzeitigen Erwachsenwerden.
"Ein Kind von Traurigkeit" (Original: "Pure") ist eine Geschichte aus der Londoner Unterschicht, zwischen Dealern und Junkies, wo es zu Gewalt und Beschaffungsprostitution kommt, wo die Zukunftsperspektive trist und das Bisschen Fußball im West Ham Stadion das Highlight des Lebens ist.
Der kleine Paul (Harry Eden) ist trotzig, rebellisch und tapfer. Er findet sich nicht damit ab, dass seine Mutter (Molly Parker, bekannt aus der Serie "Deadwood") am Heroin zugrunde geht und nötigt sie zu Entziehungskuren. Dabei macht ihm ihr Lover, der Dealer Lenny (David Wenham, der Faramir aus "Der Herr der Ringe"), das Leben schwer. In der Kellnerin Louise (Keira Knightley), selbst drogensüchtig, findet er so was wie eine große Schwester, gute Freundin und erste Liebe - alles in einer Person. Neben Harry Eden spielt vor allem Molly Parker preisverdächtig.
"Ein Kind von Traurigkeit" ist nicht großes Kino, wohl aber anspruchsvolle, hart verdauliche Fernsehkost zum Mitfühlen und Mitleiden.
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Pride And Prejudice [UK IMPORT] Keira Knightley, Matthew MacFadyen, Brenda Blethyn, Donald Sutherland, Tom Hollander DVD, 6. Februar 2006 Verkaufsrang: 34455 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Schöner Schmachtfetzen 4 von 5 Punkten Ich war damals sehr gespannt auf diese Verfilmung, und auch ein bißchen in banger Erwartung, weil ich P&P'95 so abgöttisch liebe. Drohte da etwa Konkurrenz für Colin Firth?
Aber nein. Nach dem erten mal ansehen war ich überrascht, wie gut mir dieser Film gefiel. Nun gut, das Ende ist kitschig (und damit meine ich NICHT das amerikanische Ende), ein paar Figuren (Mr Collins, Lady Catherine) kommen aufgrund einer unglücklichen Kombination aus schwachem Drehbuch und garstiger Kameraführung schlecht weg. Ebenfalls ein Opfer des Drehbuchs, aber auch der Kostüm- und Maskenbildner ist der arme Mr Bingley - ich konnte so rein gar nicht nachvollziehen, warum Miss Benett sich so zu ihm hingezogen fühlt.Die Beziehung zwischen Darcy und Elizabeth -und darum geht es ja- ist aber sehr gut herausgearbeitet. Hier ist vollkommen klar, daß auf Darcys Seite erst einmal körperliche Attraktion steht - später kommen noch weitere Attraktionen dazu, und auch dieser Lernprozess wird gut dargestellt. Völlig daneben ist in diesem Zusammenhang aber leider die Hand-Szene: gut gemeint ja, aber eben nicht gut!
Nun zu Lizzy: Das einzige, was ich an Keira Knightley zu bemängeln habe ist, daß sie zu dünn ist für diese Rolle. Was ein Mann an dieser knabenhaften Figur, noch dazu in Zeiten aufgerüschter Corsagen, attraktiv finden soll ist mir rätselhaft. Ihre Leistung an sich ist gut, und ich liebe diesen hysterischen kleinen Lacher, der sich ihrer beim Anblick von Pemberley entringt.
Donald Sutherland und Brenda Blethyn sind toll. Sämtliche Benett-Schwestern ebenso.Schwierig fand ich den Umgang mit Musik - den Soundtrack an sich finde ich auf seine entspannte Art und weise sehr schön, aber mich stört, daß in sämtlichen Klavir-Szenen immer und immer wieder das gleiche Stück gespielt wird, welches noch dazu Teil/Thema des Soundtracks ist. Hier hätte etwas "echte" Musik gutgetan.
Fazit: ein schönes Stück Film mit kleinen Macken, auf jeden Fall sehenswert, und das öfter als ein mal.
***** 5 von 5 Punkten Ich habe das Buch mehrfach gelesen und sonst auch fast alle J.A. Romane. Ich habe auch die BBC Verfilmung in English und die gekürzte ZDF Fassung in Deutsch. und... ICH finde den Film brilliant und excellent, was nicht zuletzt der großartigen Filmmusik zu verdanken ist. Ich denke, man sollte einfach nicht vergleichen. Es ist eine wunderbare künstlerische Umsetzung der Story und auch Knigthley und Matthew finde ist gelungen. Ich kann die Meinung sich als J.A.Fan diesen Film zu ersparen nicht teilen. Ich liebe ihn. Das amerikanische Ende ist natürlich grausam, aber deshalb wurde es in Deutschland ja auch nicht gezeigt.
Ein idealer Film für Jane Austen Einsteiger ... 3 von 5 Punkten In den ersten 10 Minuten hätte ich diesem Film wahrscheinlich nur einen Stern verliehen, aber er gewinnt mit der Zeit.
Gut, man kann ihn natürlich nicht im entferntesten mit der BBC-Serie (C.Firth, J.Ehle) vergleichen, die hauptsächlich mit erfahrenen, ausgebildeten Theater- und Filmschauspielern besetzt wurde. Die kürzere Spielzeit ist nicht unbedingt dabei das Problem, sondern auch ein vollkommen anderes Konzept, das sich an ein jüngeres Zielpublikum wendet (daher auch die modernere hollywoodigere Adaption der Romanvorlage). Die androgynen Kostüme von Keira Knightley hätten aber sehr viel besser in unsere Zeit gepasst und dort kann ich sie mir ehrlich gesagt viel eher vorstellen. Rosamund Pike als Jane wäre die deutlich bessere Besetzung für die Hauptrolle gewesen. Das Ende ist abrupt (US-Ende mega kitschig) und so gar nicht Jane Austen-like.
Aber alles in allem eine sehr akzeptable Ensemble-Leistung (hervorzuheben Donald Sutherland und Rosamund Pike), die nur den Kenner nicht befriedigt. Aber was soll's, ein unterhaltsamer Abend war es allemal. Und wenn nur ein Kinogänger diesen Film sieht und dann Jane Austens Romane zu lesen beginnt (genau wie's bei mir war bei Sense & Sensibility mit Emma Thompson), was gibt es Schöneres!
P.S.: Die Special Features auf der DVD sind sehr ausführlich und wunderschön - da lohnt sich der Kauf allemal!
Schmalspurversion ohne Charme 1 von 5 Punkten In dieser Verfilmung hat sogar Mr. Collins noch mehr Ausstrahlung als Mr. Darcy und die beiden blassen Hauptdarsteller schaffen es tatsächlich, keinerlei "Chemie" zwischen Darcy und Elizabeth aufkommen zu lassen. Ganz zu schweigen vom ewig gleichen Gesichtsausdruck der überforderten Keira Knightley, in deren Blick vom berühmten "sparkling wit" der Elizabeth rein gar nichts zu erkennen ist. Zum Glück gibt es die ultimative BBC-Serie mit ihren großartigen britischen Darstellern auf DVD.
Bittere Enttäuschung 2 von 5 Punkten Ich bin ein riesen Fan des Buches und konnte es garnicht erwarten das Gelesene als Film zu sehen. Weil dies eine neu Verfilmung ist, dachte ich, ich schaue mir zu erst diese an. Ich wurde bitter enttäuscht! Es ist immer schwierig ein Buch zu verfilmen, doch man kann über starke Verkürzungen und leichte Abänderungen hinwegsehen, wenn es sich um eine gute Zusammenfassung und einen gut Besetzten Film handelt, was hier beides nicht der Fall war! Es ist eine liebelose Zusammenfassung, in der meiner Meinung nach wichtige Teile des Buches wurden einfach weggelassen und die Rollen, mit zwei bis drei Ausnahmen, sehr schlecht besetzt wurden. Vorallem enttäuscht war ich von Elisabeth und Darcy, die von den Schauspielern einfach nur schlecht gespielt wurden!
Jedem, der das Buch gelesen und sich in die Geschichte verliebt hat und nun das Gelesene in Bildern sehen möchte, rate ich dringend von dieser Version ab. Statt dessen sollten sie die BBC-Verfilmung ansehen, die das Buch nicht nur sehr gut wiedergibt, sondern auch brilliant besetzt wurde!
Um nicht ungerecht zu werden: Für alle die das Buch nicht gelesen haben und einen mehr oder weniger romantischen Film mit schönen Bildern, der nicht zu lange dauert, sehen möchten, ist diese Version nicht schlecht.
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Kick It Like Beckham [Verleihversion] Parminder Nagra, Keira Knightley, Gurinder Chadha DVD, 1. Januar 2003 Verkaufsrang: 40289
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
2002 ...ein neuer Star am Himmel 5 von 5 Punkten ...ein wirklich gute Komödie, die man sich unbedingt auch in Englisch ansehen sollte, solange man dieser Sprache mächtig ist.
Das glanzvolle Debüt von Keira Knightley in einer fulminaten und sozialkritischen Komödie. Jack Nicholson würde sagen: "Besser geht's nicht", und das ist wohl auch so ;-))
Jugendlicher Elan und jugendliche Träume zeichnen diesen "Kampf gegen die Autoritäten" aus, setzen sich hinweg über die Ressentiments gegen kulturelle Wertigkeiten und gesellschaftliche Erwartungen.
...ein in allen Teilen schöner und köstlicher Film, nicht nur für einmal, mit liebenswerten Darstellern, nie überzogen und nie theatralisch
Ein wirklich schöner Film 5 von 5 Punkten Unsere Familie schaut diesen Film immer wieder, weil er einfach echt schön ist. Gute Story, gute Schauspieler, schöne Menschen... was will man mehr. |
Doctor Zhivago [UK IMPORT] Sam Neill, Chris Marshall, Hans Matheson, Bill Paterson, Celia Imrie DVD, 12. Juli 2004 Verkaufsrang: 42490
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein weltbewegendes Epos! 4 von 5 Punkten Ich finde diesen Film ganz großartig. Er baut sich sehr liebenswert und ernst auf und erzählt die Geschichte eines Arztes, der sich zwischen zwei Frauen hin und hergerissen fühlt. Mit der Zeit wird der Film ernster, aber das ändert nichts an seiner Elastität und dem netten Eindruck. Lara( Keira Knightley) wird von einem Mann geliebt, den sie so schnell wie möglich wieder los haben möchte, da sie sich ebenfalls in Yuri verliebt hat. Die zweite Episode ist sehr dramatisch, weil sie spielt im Krieg und Tonya( Alexandra Maria Lara)muss es hinnehmen, das ihr Mann sie mit einer anderen Frau betrügt.
Da ich das Buch nicht kannte, wirkte die Story für mich erst einmal unwirklich, aber nach dem zweiten Mal ansehen verwandelte sich das in vier Sterne!
Fazit: Sehenswert
Eindrückliche und äusserst authentische Neuverfilmung 5 von 5 Punkten Wer "Doctor Schiwago" neu verfilmt, rüttelt an einem Denkmal der Filmgeschichte und muss sich den Vergleich mit dem "Original" von David Lean aus dem Jahre 1965, mit Omar Sharif, Julie Christie und Geraldine Chaplin in den Hauptrollen und der berühmten Filmmusik von Maurice Jarre gefallen lassen. So ein Wagemutiger ist, so könnte man glauben, zum vornherein zum Scheitern verurteilt. So vermag es auch nicht zu verwundern, dass fast 40 Jahre niemand dieses Experiment wagte. Die vorliegende Neuverfilmung von 2002 erfolgte als zweiteilige Kleinserie im Auftrag eines englischen Fernsehsenders (111 und 114 Minuten, zusammen also 225 Minuten und damit knapp eine halbe Stunde länger als die 1965er-Verfilmung). Der Regisseur Giacomo Campiotti und der Darsteller des Juri Zhivago Hans Matheson sind wenig bekannt. Keira Knightley, welche Zhivagos ewige Geliebte Lara spielt, sowie Alexandra Maria Lara (Hitlers junge Privatsekretärin Traudel Junge in "Der Untergang"), hier Zhivagos unglückliche Ehefrau Tonya, wurden erst später bekannt. Soweit ich weiss, wurde der Film nie in deutschsprachigen Kinos oder Fernsehsendern gezeigt, weshalb es auch keine deutsche Fassung (weder Untertitel noch Synchronisation) gibt. Wer über ein einigermassen solides Schulenglisch verfügt, kann dem Film aber ohne grosse Probleme folgen. Das Schauspiel der Darsteller von 1965 mag etwas professioneller wirken, doch habe ich das Spiel im vorliegenden Film als wesentlich authentischer erlebt. Dies gilt ganz besonders im zweiten Teil für Hans Matheson, der die Gewissenskonflikte und die Verzweiflung des Juri Zhivago über das Leid, dem er begegnet, sowie seine letztlich zum Tod führende Krankheit mit dem damit verbundenen körperlichen Verfall in seltener Eindrücklichkeit zeigt. Jedoch auch Keira Knightley mit ihrer exakten Sprechweise und Körperarbeit erbringt eine - angesichts ihres damals jugendlichen Alters von erst 17 Jahren besonders bemerkenswerte - ausserordentlich reife schauspielerische Leistung, welche aus meiner Sicht diejenige in "Pride and Prejudice" streckenweise noch überbietet. Die britische Filmzensur hat das Mindestalter für den ersten Teil auf 12 Jahre, für den zweiten Teil auf 15 Jahre festgesetzt. Zu recht. Im zweiten Teil finden sich einige recht brutale Bürgerkriegsszenen, welche zur Glaubwürdigkeit des Filmes beitragen, Gewalt aber keineswegs verherrlichen (im Gegenteil). Einzelne Revolutions- und Bürgerkriegszenen werden durch kurze Einspielung von historischen Filmausschnitten ergänzt und unterstrichen. Der Wandel des Pasha Antipov (gespielt von Chris Marshall), Laras Ehemann, zum brutalen, unmenschlichen, sämtliche individuellen Gefühle wie Liebe verneinenden Rotarmistenkommandanten Strelnikov und zuletzt zum im Leben gescheiterten Menschen, seine Gespräche mit Zhivago auf der Höhe seiner Macht und am Tiefpunkt und Ende seines Lebens, beeindrucken ebenfalls. Alles in allem haben wir hier den selten geglückten Fall einer sich vom grossen filmischen Vorbild lösenden, eigenständigen und dem Vorbild mindestens ebenbürtigen, über weite Strecken überlegenen Neuverfilmung eines grossartigen Romans. Der Film hätte eine weit grössere Beachtung auch im deutschsprachigen Raum verdient.
Enttäuschend 2 von 5 Punkten Wer den David Lean Film gesehen hatte,wird enttäuscht sein. Die schauspielerische Qualitäten von Omar Sharif oder Julie Christie werden bei weitem nicht erreicht. Die Schneekulisse ist dürftig, und das Klaviergeklimpere ist nicht mit der Musik von Maurice Jarre vergleichbar, vermisst wird ein Revolutionsthema, Laras Thema und Juries Thema. Beim Filmende merkt man, dass diese Verfilmung nur ein Abklatsch vom David Lean Film ist. Im Roman sieht Schwiage NICHT seine Geliebte Lara wieder. Wie im David Lean Film taucht sie hier aber kurz vor dem Herztod auf. Warum dabei Schwiago nicht zuvor (lt. Roman) mit der Straßenbahn fährt bleibt ein Geheimnis. Die dritte Frau im Leben Schiwagos kommt leider auch in dieser Verfilmung nicht vor.Kein Wunder also, dass dieser Film nicht im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Zur Zeit soll ja eine russische Verfilmung des Romans realisiert werden. Es kann ja nur besser werden
Absolut bewegend und beeindruckend ! 5 von 5 Punkten Ich kenne weder das Buch noch den Film von 1965, aber dieser Film ist wirklich rundum gelungen und beeindruckend ! Die Charaktere sind sehr gut besetzt und überzeugend gespielt und entwickelt ( z.B. wie aus Pasha Strelnikov wird). Besonders Keira Knightley als Lara fand ich wirklich superklasse,auch angesichts der Tatsache, daß sie damals lediglich 16 Jahre alt war und auch als Lara bis ins Alter von ca. 35 absolut überzeugend darstellt. Alle Achtung ! Die Charaktere sind sehr gut entwickelt und man kann sich gut in sie hereinversetzen, selbst wenn viele ihrer Entscheidungen auf den ersten Blick völlig unverständlich sind, z.B. Yuri's Verhalten gegenüber Tonya. Sam Neill als Komarovsky ist so gut, daß man diese Figur wirklich hasst, wenn er sich wieder mal in Lara's Leben einschleicht. Stellenweise ist der Film sehr brutal, aber er spiegelt halt wohl die damalige Realität wieder. Einige der Szenen bzw. schon einzelne Sätze ( Lara und Yuri's Zeit in Varykino und ihr Abschied *schluchz *, Zusammentreffen Lara und Tonya,Yuri's Gespräch mit Strelnikov, Vassya's Tod, Tonya's Deportation und besonders das Ende !!) lassen mich persönlich auch nach Tagen nicht los. Taschentücher bereithalten ! Quasi "nebenbei" erhält man geschichtliches Hintergrundwissen (u.a. über eingespielte Originalszenen). Bei diesem Film stimmt einfach alles, habe lange keinen so gut gemachten Film mehr gesehen. 5 Sterne ! |
Stolz und Vorurteil (DVD + Buch) Keira Knightley, Matthew Macfadyen, Claudie Blakely DVD, 23. Februar 2006 Verkaufsrang: 29713 Man kann literarische Vorlagen einfach nicht besser umsetzen als Regisseur Joe Wright in der Version von Jane Austens Stolz und Vorurteil aus dem Jahre 2005. Das Schlüsselwort hierbei ist "Adaption", denn Wright und die talentierte Drehbuchautorin Deborah Moggach haben sich bei Austens klassischem Roman Freiheiten herausgenommen, die Puristen vielleicht nicht passen dürften, aber in diesem hervorragenden Film sind ihre künstlerischen Entscheidungen voll und ganz gerechtfertigt und außergewöhnlich gut umgesetzt. Hier betrachtet man ein ländlicheres England um 1790 (gegenüber Austens frühem Neunzehnten Jahrhundert), wo Elizabeth Bennet (Keira Knightley) eine von mehreren Schwestern spielt, die für die baldige Vermählung vorgesehen sind. Deren überängstliche Mutter (Brenda Blethyn) wacht beinahe verzweifelt darüber, dass ihre Töchter nur mit den edelsten und reichsten verfügbaren Ehemännern verheiratet werden. Elizabeth ist eigenwillig und starrsinnig, aber ihr Verstand (ebenso wie ihr Stolz und Vorurteil) kann ihr Herz nicht im Zaum halten, als sie den reichen Mr. Darcy (Matthew Macfadyen) kennen lernt, dessen eigener Sinn für Anstand und Diskretion (ebenso wie sein Stolz und Vorurteil) verhindern, dass er ihr seine Zuneigung gesteht. Die beiden sind füreinander bestimmt, und während Knightleys Darstellung die Leinwand erhellt (die noch jung genug ist, um mädchenhaft impertinent zu erscheinen und dennoch trotz ihrer zwanzig Jahre weise wirkt), erfährt Austens zeitlose Romanze eine ebenso zeitlose Adaption, die qualitativ problemlos mit der beliebten BBC Miniserie messen kann, die seit ihrer Ausstrahlung im Jahre 1995 Millionen von Zuschauern begeistert hat. Man mag sich darüber streiten, welche Version nun die "beste" ist, aber diese untadelige Produktion mit ihren umwerfenden Nebendarstellern wie Judi Dench und Donald Sutherland erreicht ihre eigene Art von Perfektion. Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 317 Bewertungen)
Kinoverfilmung wie ein Gemälde 5 von 5 Punkten Den Kinofilm *Stolz und Vorurteil* von 2005 fand ich einfach klasse. Ich kenne fast alle Verfilmungen des Romans und war über diese Umsetzung echt verblüfft. In Jane Austens Romanen geht es viel um Wortspiele und Neckereien. Doch hier hat der Regisseur Joe Wright das Thema in einer völlig anderen Art und Weise unglaublich bildgewaltig umgesetzt. Das Resultat ist ein einzigartiges Gemälde untermalt von großartiger Musik. Die Dialoge sind zwar auf die wichtigsten Passagen beschränkt, aber die Handlung leidet keineswegs darunter. Bei mehrmaligem Ansehen entdeckt man immer mehr liebevoll umgesetzte Details.
Ich denke, wenn Jane Austen Kino gekannt hätte, wäre sie begeistert gewesen.
Die Rollen fand ich zum größtenteils sehr gut besetzt. Nur konnte ich mich mit Keira Knightley als Lizzy nicht so recht anfreunden. Sie wirkte einerseits etwas spröde und steif, andererseits viel zu kindisch. Ich hätte sie mir zeitweise etwas weniger melancholisch gewünscht, dafür aber selbstbewußter wie ich die Figur der Lizzy aus dem Roman kenne.
Großartig fand ich hingegen die Besetzung von Mr. Darcy durch Matthew MacFadyen.
Ebenso das Ehepaar Bennet. Besonders Donald Sutherland fand ich als Vater Bennet spitze. Mir hat sehr gut gefallen, daß man die Liebe zu seiner Frau - obwohl sie sich ständig daneben benimmt - wahrnehmen konnte. In früheren Verfilmungen kommen die Eltern ja nicht so gut weg.
Mr. Bingley hätte ich mir etwas stattlicher gewünscht, gespielt wurde er jedoch hervorragend.
Die Figur des Mr. Collins hingegen hat mir garnicht gefallen.
Judi Dench - eine hervorragende Schauspielerin - fand ich hier jedoch total überzogen.
Aber macht Euch selbst ein Bild...
Zuletzt möchte ich jedoch anmerken, daß es sich um einen typischen Frauenfilm handelt.
Liebe Herren der Schöpfung, wenn Ihr Eurer Angebeteten was Gutes tun wollt, besorgt diesen Film. Schaut Euch am besten vorher den Audiokommentar mit dem Regisseur alleine an und schwärmt bei der gemeinsamen Vorführung mit Eurer Liebsten über diesen Film. Es wird bestimmt ein sehr romantischer Abend.
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Keira Knightley Collection (Limited Edition, 3 DVDs) Keira Knightley DVD, 6. September 2007 Verkaufsrang: 17664 KEIRA KNIGHTLEY COLLECTION
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Keira hoch drei!!! 5 von 5 Punkten WOW, Keira Knightley hoch drei!
Drei ihrer besten Filme vereint in einer Box.
Da bin ich dabei.
Besonders THE JACKET sollte man unbedingt gesehen haben.
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King Arthur Clive Owen, Keira Knightley, Ioan Gruffudd Videokassette, 13. Januar 2005 Verkaufsrang: 3915
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Mal was anderes! 5 von 5 Punkten Bei diesem König Arthur Film bekommt man mal was anderes zu sehen, als übersinnliche Wesen die irgendwelche Zauberschwerter oder ähnliches verschenken. Ok, ich muss gestehen mir gefällt die "Urgeschichte" von Camelot und Exkalibur, aber grade deswegen fand ich das die neue Version mal etwas frischen Wind in die alten Geschichten bringt.In dieser Story sind die Ritter der Tafelrunde ganz normale Krieger die von Rom nach Britanien geschickt worden sind um dort die Grenzen zu schützen. Die Pikten, darunter Merlin, sind die Feinde der Römer und sind sehr vorsichtig wenn die Ritter in der Nähe sind. Doch kaum kommen die Sachsen nach Britanien, so müssen die Feinde sich zusammentun um zu Überleben. Allein schon diese Normalität der Charaktere ist überwältigend. Kein Hokus Pokus etc., was einem eine ganz andere Sicht der Story bringt.
Die Legende mal historisch betrachtet... 3 von 5 Punkten King Arthur! Für diesen Film gab es so viel Werbung, dass man glaubte, dieser Film wäre etwas besonderes. Aber ich war (etwas) enttäuscht. Vielleicht mögen es die Historiker anders sehen, aber WIR kennen folgende Fassung von der Heldensage: -King Arthur zieht als auserwähltes Kind, das Schwert aus dem Felsen und wird König. Erst danach fangen die Kriege an. -Merlin, der weise Zauberer mit langem, weißen Bart und langem Gewand, ist sein treuer Ratgeber. -Lancelot verrät Arthur, nachdem er die schöne Guinnevere geheiratet hat, usw.. Doch im Film ist es anders: Arthur ist ein römischer General (!!!), der Rom treu ergeben ist. Er führt eine kleine Gruppe von Kriegern an, die den Hadrians Wall verteidigen (diese 7 - 8 Leute sollen seine Tafelrunde darstellen...). Die Krieger haben hart gekämpft und wollen nun ihre Freiheit. Doch sie bekommen einen letzten Auftrag: Sie müssen einen Lehrling des Papstes aus dem Norden, jenseits des Hadrian-Walls in Sicherheit bringen. Das Land wird von den Kelten und Pikten, blutrünstige Barbarenstämme, bewohnt. Die Reise erweist sich als aüßerst gefährlich und viele von Artuhrs Männern fehlt der Mut....doch sie alle müssen diese letzte Prüfung meistern, oder sie gehen unter. Ich finde, aus diesem Film hätte man wirklich etwas besonderes machen können, wäre z.B Peter Jackson am Regie. Dieser Film wäre ein toller römischer Film geworden, wenn er doch nur nicht King Arthur hieße... Man hätte z.B den Merlin als weisen Zauberer darstellen könen, anstatt ihn zum Kelten-Schamanen (!) zu mache! Die Darsteller hätten besser spielen können, und eine gut-inszinierte Belagerung am Wall des Hadrian hätte diesem Film sicherich mehr Atmosphäre verliehen. Die einzigen Sachen, die mir bei diesem Film gefielen, war die Schlacht zwischen den "Gefährten" und die Sachsen-Armee, angeführt von Til Schweiger (!) auf einem gefrorenen See. Die Armee der Sachsen und ihr König haben mir auch gefallen. Fazit: Wer "Der Herr der Ringe" gesehen hat, wird diesen Film als misslungen bezeichnen. Doch wer ein wahrer Mittelalter-Fan ist, sollte sich diesen Film zulegen. Lieber VHS als DVD, denn mehr Geld als für die VHS ist dieser Film wirklich nicht wert. Filme wie Troja sind historisch korrekter und schockieren das Publikum mit solchen Tatsachen nicht. Ich finde, King Arthur hätte man sicherlich besser drehen können. Einfach Schade dass Jerry Bruckheimer solche märchenhaftern Heldensagen ruiniert.
Anders als erwartet ABER gut!! 4 von 5 Punkten Es ist schon eine Weile her das ich im Kino war und diesen Film gesehn hab! Ich hatte vorher "Die Nebel von Avalon" und "Der 1. Ritter" gesehn und hab mich deshalb ein bisschen gewundert das der Film, Arthur eigentlich von einer ganz anderen Seite zeigt! Die Geschichte wird (das vermute ich zu mindest) aus der sicht von Lancelot erzählt! Er erzählt die Gecshichte wie Arthur, der eigentlich Ritter der Römer war König wurde! Während Morgane gar nicht drin vorkommt und Merlin nur eine eher unbedeutende Rolle hat kommt dafür der Charakter des Arthurs super raus!! Man leidet während des ganzen Filmes mit ihm! Wer eine romantische Geschichte zwischen Gunnivere und Arthur erwartet kommt eher zu kurz, aber die eigentlichen Werte die den von allen geliebten König ausmachen werden dafür umso deutlicher! Auch wenn sich das vielleicht nich unbedingt so anhört war ich vom Film begeistert! DA ich nich so auf endloses Gemetzle steh fand ich auch die Kämpfe "perfekt" weil sie kaum grausam aber trotzdem wirklich da gestellt wurden! Ich gebe dem Film allerdings nur 4 Sterne weil ich die alten Arthus-geschichten einfach zu gerne mag um sie aus dieser Bewertung rauszuhalten! :) Viel Spass beim angucken |
Silk [UK IMPORT] Keira Knightley, Michael Pitt, Koji Yakusho, Alfred Molina, Sei Ashina DVD, 17. März 2008 Verkaufsrang: 47523 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Pride And Prejudice/Sense And Sensibility/Shakespeare In Love [UK IMPORT] Joseph Fiennes, Geoffrey Rush, Kate Winslet, Keira Knightley, Emma Thompson DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 57330 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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