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| DVDs: Keira Knightley | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Pirates Of The Caribbean - The Curse Of The Black Pearl [UK IMPORT] Johnny Depp, Orlando Bloom, Keira Knightley, Geoffrey Rush DVD, 25. April 2005 Verkaufsrang: 67371 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hier stimmt einfach alles! 5 von 5 Punkten Selbst wenn über diesen Film wohl schon alles gesagt und tonnenweise Lob verkleckert wurde, will ich dennoch auch meinen Senf dazugeben: dieser Film ist einfach genau das, was man von ihm erwartet hat! So großartig wie er überall angepriesen wurde, war er tatsächlich auch. Einen genialeren Johnny Depp (wenn zugegeben auch nicht ganz so hübsch wie sonst immer) habe ich noch nie erlebt und auch Orlando Bloom zeigt nach Herr der Ringe, dass er den Sprung zu den Großen auf Anhieb geschafft hat (wenn er natürlich noch nicht an Depps schauspielerisches Können heranreicht, aber er hat auf jeden Fall großes Potential). Diese beiden spielen in diesem Film einfach alles in Grund und Boden, was es vorher in Richtung Piratenfilme gegeben hat. Die Geschichte ist einfach nur perfekt durchdacht, es fehlt weder an Humor noch Spannung und es ist definitiv ein Film zum immer wieder anschauen! Ob der 2.Teil dieses Spektakel noch toppen kann, bleibt abzuwarten, aber die Vorfreude auf eine Fortsetzung dieser genialen Story ist jedenfalls riesig groß!
Don't monkey around with Aztec gold. 4 von 5 Punkten Miss Elizabeth Swan as a child was intrigued with pirates. She has an opportunity to save one. In the process she pilfers what looks like a piece of pirate gold. This simple act will lead to death and destruction, or romance and intrigue. This well paced movie has every cliché ever spoken in the classic pirate movies. It also has all the elements, gold, and sub-plots, and is sure to point them out to you should you miss one. This is a well designed movie with attempts to be authentic in many ways such as using real pistols from the era. There are several crews and you will notice that the extras change from one scene to the next. They did not skimp on the actors either. As with pirate movies of old the main actors took the lion's share of the action. Of course you will have your eye on Captain Jack Sparrow (Johnny Depp), his cronies and adversaries. However I was surprised to see their good taste in giving Guy Siner the part of Harbormaster; you may remember him as Lieutenant Hubert Gruber in the series "Allo 'Allo!" (1982) There are no bones about it, this is superior to other Depp movies and will leave a good after taste. You may need to see it several times to pick up the tightly packed scenes and dialog. I have viewed the duel DVD package and found instead of just rehashing the movie scenes that they give different insights that you may have missed in the first viewing. Even the deleted scenes allow you to see the way the movie could have went. |
Bend It Like Beckham [UK IMPORT] Parminder Nagra, Keira Knightley, Jonathan Rhys-Meyers, Anupam Kher Videokassette, 18. November 2002 Verkaufsrang: 5552 Trotz all seiner unbeschwert-komischen Einlagen, setzt sich Kick it like Beckham ernsthaft mit den aktuellen Fragen Kulturkonflikt, weibliche Unabhängigkeit und Bedeutung der Familie auseinander. Regisseurin Gurinder Chaddha erzählt die Geschichte von Jess Bhamra (Parminder K. Nagra), eines Mädchens, das innerhalb der traditionellen Grenzen einer indischen Sikh-Familie in England aufwächst und dem es gelingt, seine Fantasien auf ganz besondere Weise auszuleben. Trotz der konservativen Haltung ihrer Eltern schließt sich die längst anglisierte Jess dem Fußballklub Hounslow Harriers an und schleicht sich -- unterstützt von ihrer Freundin Jules (Keira Knightley) -- aus dem Haus, um ihren Traum zu verfolgen, eines Tages neben Fußball-Superstar David Beckham zu spielen. Der Film zieht interessante Parallelen zwischen dem britischen Mädchen Jules auf der einen und dem indischen Einwandererkind Jess auf der anderen Seite und hebt ganz besonders hervor, dass die beiden trotz unterschiedlicher Hautfarbe viele Ideale teilen. Jules' Mutter ist um keinen Deut weniger entsetzt über das natürliche Fußballtalent ihrer Tochter als Mrs. Bhamra, und einmal sieht sie in einer freundschaftlichen Umarmung der beiden Mädchen sogar Anzeichen einer lesbischen Beziehung. Sehr erfrischend ist jedoch die Tatsache, dass die Eltern ausnahmsweise mal nicht als unvernünftig dargestellt werden. Ihre ablehnende Haltung gegenüber Jess' Entscheidung ist Folge ihrer Sorge um sie, und am Ende bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich den Träumen ihrer Tochter zu beugen. Alles in allem ist Kick it like Beckham ein Film, der zeigt, was es bedeutet, in der heutigen Zeit Brite asiatischer Abstammung zu sein, und wie es möglich sein kann, dass indischstämmige Mädchen perfekt runde Chapattis machen und gleichzeitig den Ball wie David Beckham ins Tor lenken können. --Anika Puri
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Ach ist der Film süß 5 von 5 Punkten Ich habe den Film schon ein paar Mal gesehen, bevor ich ihn mir jetzt endlich auch als DVD zugelegt habe. Natürlich sollte man etwas mit Fußball anfangen können, wissen wer Beckham ist, sonst geht vielleicht vieles an einem vorbei.
Für alle anderen kann ich nur sagen: Großartig. Sehr witzig, aber auch herzerwärmend. Dazu einfach hervorragende Schauspieler (speziell Parminder Nagra und Keira Knightley). Sehr gelungen auch, wie ganz nebenbei und mit typisch britischem Humor mit sehr heißen Themen umgegangen wird, zum Beispiel Fremdenfeindlichkeit, die ja durchaus eine internationale Seite hat. Und natürlich das Thema Homosexualität (ich sage nur Lesbenfüße :-) ) Köstlich. Die britische Mama von Keira Knightley kommt ohnehin sehr witzig rüber. Auch die ist eine Super-Besetzung.
Ich kann den Film nur empfehlen, auch für Kinder. Ein Film, den man sich immer wieder anschauen kann. Für Keira Knightley-Fans (wie mich) natürlich ein absolutes Muss.
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Oliver Twist [UK IMPORT] Robert Lindsay, Keira Knightley, Sam Smith DVD, 16. Oktober 2006 Verkaufsrang: 50736 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Meines Erachtens beste Oliver Twist Verfilmung! (besser als BBC) 5 von 5 Punkten Ich hatte das Glück, im Urlaub auf diese mir völlig unbekannte, absolut brilliante Verfilmung des Charles Dickens Klassikers zu stoßen (Dank an die Eigentümer des Ferienhauses!).
Diese britische Verfilmung von 1999 gefällt mir von diversen Oliver Twist Filmen, die ich bislang gesehen habe, am besten (ja, auch besser als die der BBC), da hier auch die Hintergründe offen gelegt werden, wie z.B. die Geschichte um den ersten Sohn Edward Leeford "Monks", die bei den anderen Filmen oft im Dunkeln bleiben.
Alle Rollen sind perfekt besetzt, und die Dauer von 6 1/2 Stunden Spielzeit lässt eine sehr ausführliche Darstellung aller Charaktere zu.
So glänzen nicht nur die Hauptrollen mit ausgezeichneten Schauspielern, sondern auch für die Nebenrollen wurden beste Besetzungen gefunden, was meiner Meinung nach einen wirklich guten Film ausmacht!
- Sofern man bei diesem TV-Mehrteiler überhaupt von Nebenrollen sprechen kann, denn durch die Laufzeit gewinnt jede Rolle derart an Tiefe und Ausstrahlung und beeindruckt mit einer Intensität, die die anderen Verfilmungen vermissen lassen. Selbst auf den ersten Blick unsympathische Charaktere werden auf die Weise vielschichtig und interessant, hervorzuheben Marc Warren als Monks und Andy Serkis als Sikes. Vielleicht ist es genau das, was diese Verfilmung für mich so besonders macht und von den anderen abhebt.
Auch Kostüme, film sets und locations stehen einer BBC-Production in nichts nach, dies vielleicht um so erstaunlicher, da es sich "nur" um eine Production für ITV handelte.
Noch eine techn. Anmerkung: die auf der DVD enthaltenen engl. Untertitel konnte ich erst aktivieren, nachdem ich über das Menü die einzelnen Folgen ausgewählt hatte.
Für deutsche Fans von Keira Knightley vielleicht noch interessant: sie ist in der Rolle der erwachsenen Rose Fleming zu sehen. (ihre Abbildung auf dem DVD-Cover jedoch absolut nicht gerechtfertigt, sondern wurde vermutlich nur werbewirksam bei der DVD-Veröffentlichung 2006 eingesetzt).
Negativ: bei Amazon fehlt leider mal wieder die Abbildung der DVD, was ich ärgerlich finde und mir inzwischen bei vielen guten UK-Importen aufgefallen ist. Wie soll man bei Amazon auf diese Filme stoßen, wenn nicht mal ein DVD-Cover abgebildet ist? |
The Jacket [UK IMPORT] Adrien Brody, Keira Knightley, Daniel Craig, Kris Kristofferson, Jennifer Jason Leigh DVD, 12. September 2005 Verkaufsrang: 62016 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Überrascht 4 von 5 Punkten war ich von dem film allemal. teilweise sehr düster und verstörend, klärt sich der plot nach und nach. tolle schauspieler und ein nicht so gewönliches thema machen den film sehenswert! |
Atonement [UK IMPORT] Keira Knightley, Saoirse Ronan, James McAvoy, Romola Garai, Vanessa Redgrave DVD, 4. Februar 2008 Verkaufsrang: 39670 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Menschliche Abgründe ... Sühne ohne Versöhnung, oder doch mit? 5 von 5 Punkten "Ja, ich habe ihn gesehen. Ich hab ihn mit eigenen Augen gesehen."
Dieses Statement als vernichtende Farce in einer haarsträubend dekadenten Landidylle einer bürgerlichen, hoch sterilen spätviktorianischen Welt der 30er Jahre in England ist Achse und Drehpunkt in dieser brillanten und gelungenen Adaption des gleichnamigen Romans von Ian McEwan, mitreißend und genial erzählt vor überwältigenden Kulissen und historischem Hintergrund in traumhaft schönen und verzaubernden, surrealen und absurden Bildern von wechselnden Tonalitäten und Tiefenschärfen und von flimmernd träumerischer und traumatischer, pastelliger Atmosphäre.
Scheinbar einer erfrischenden Änderung gleich in drückender Hitze und lethargischem Luxus werden die sinnlich erotischen Bilder und kurzen Worte praller Herausforderung und brennender Lust einer wilden, klassenübergreifenden Leidenschaft zum Auslöser von Kopulation, Liebe und Intrige sowie einer doppelten Sicht von Wahrheit und Lüge, genährt von den blühenden, verzerrenden und dramatisierenden Phantasien einer eifersüchtigen Pubertierenden, und zum Katalysator einer Aussage mit apokalyptischen Folgen.
... wahrhaftig ein emotional packendes, in seiner pathetisch-triumphalen und zugleich elegisch-katastrophistischen audiovisuellen Darstellung stilistisch bemerkenswertes, klassisches Drama mit großartigen Schauspielern, allen voran Knightley als Cecilia in ihrer zarten, durchsichtigen und femininen Erscheinung, zerbrochen an ihrer Gegenwart, McAvoy als Robbie in seiner physischen Metamorphose, zerbrochen an seiner Zukunft, und die 13jährige Ronan als Briony zwischen Wirklichkeit und Fiktion, zerbrochen an ihrer Vergangenheit, einer exzellent gewählten Musik und einem malerischen Happy End, welches letztendlich keines ist.
Besetzung
* Keira Knightley : Cecilia Tallis
* James McAvoy : Robbie Turner
* Saoirse Ronan : Briony Tallis im Alter von 13 Jahren
* Romola Garai : Briony Tallis im Alter von 18 Jahren
* Vanessa Redgrave : Briony Tallis im hohen Alter
Did she atone? - I guess not... 3 von 5 Punkten I watched the movie before I read the book - which I'm currently doing... so this whole story leaves an incomplete feeling, without the benefit of better understanding the motivation of the characters involved.
Is 13-year-old Briony a calculating little devil - lying into the face of the police, or is she mislead by her preconceived opinion of Robbie and the chain of events she doesn't understand and that lead her to believe Robbie is evil... thus is she only trying to protect her sister Cee from this "bad man"?
Keira Knightly and James McAvoy do their best trying to fill the holes in the script to display emotions or uncertainties that are in the book but missing in the script and give the film an air of caprice.
I never fully understood if Briony realized her mistake only years later - the letter she writes to Cee, the actions she describes following this letter, or if she in full awareness raised these false accusations against her sister's lover...
To me - at the end of the movie - the feeling remains, Briony did not atone - like the church tells you "your sins are forgiven if you make amends during your lifetime" - in my perception of the movie, that's what she did - but she didn't atone, she didn't make amends - she cleared her conscience at the last possible moment acknowledging her guilt - far too late for either Cee or Robbie, whose repute remains tarnished.
Considering the time the story is set in, the end for the two lovers might just as well have been the same without Briony's interference - but that doesn't really change that much.
the story is gripping - even in the movie - loss and sorrow and a love that's supposed to conquer all - but that at the end of the day just can't happen.
I can not really say yet if the novel grants a better insight - but already after having read only a few chapters, I'm even more disappointed in the film which lacks the richness of McEwan's storytelling skills. I recommend the book rather than the movie.
3 stars nonetheless for the magnificent actors breathing life into the characters - the shortcoming of the script is not their fault.
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Kick It Like Beckham Parminder Nagra, Keira Knightley, Jonathan Rhys Meyers Videokassette, 20. März 2003 Verkaufsrang: 3002 Trotz all seiner unbeschwert-komischen Einlagen, setzt sich Kick it like Beckham ernsthaft mit den aktuellen Fragen Kulturkonflikt, weibliche Unabhängigkeit und Bedeutung der Familie auseinander. Regisseurin Gurinder Chaddha erzählt die Geschichte von Jess Bhamra (Parminder K. Nagra), eines Mädchens, das innerhalb der traditionellen Grenzen einer indischen Sikh-Familie in England aufwächst und dem es gelingt, seine Fantasien auf ganz besondere Weise auszuleben. Trotz der konservativen Haltung ihrer Eltern schließt sich die längst anglisierte Jess dem Fußballklub Hounslow Harriers an und schleicht sich -- unterstützt von ihrer Freundin Jules (Keira Knightley) -- aus dem Haus, um ihren Traum zu verfolgen, eines Tages neben Fußball-Superstar David Beckham zu spielen. Der Film zieht interessante Parallelen zwischen dem britischen Mädchen Jules auf der einen und dem indischen Einwandererkind Jess auf der anderen Seite und hebt ganz besonders hervor, dass die beiden trotz unterschiedlicher Hautfarbe viele Ideale teilen. Jules' Mutter ist um keinen Deut weniger entsetzt über das natürliche Fußballtalent ihrer Tochter als Mrs. Bhamra, und einmal sieht sie in einer freundschaftlichen Umarmung der beiden Mädchen sogar Anzeichen einer lesbischen Beziehung. Sehr erfrischend ist jedoch die Tatsache, dass die Eltern ausnahmsweise mal nicht als unvernünftig dargestellt werden. Ihre ablehnende Haltung gegenüber Jess' Entscheidung ist Folge ihrer Sorge um sie, und am Ende bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich den Träumen ihrer Tochter zu beugen. Alles in allem ist Kick it like Beckham ein Film, der zeigt, was es bedeutet, in der heutigen Zeit Brite asiatischer Abstammung zu sein, und wie es möglich sein kann, dass indischstämmige Mädchen perfekt runde Chapattis machen und gleichzeitig den Ball wie David Beckham ins Tor lenken können. --Anika Puri
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Ach ist der Film süß 5 von 5 Punkten Ich habe den Film schon ein paar Mal gesehen, bevor ich ihn mir jetzt endlich auch als DVD zugelegt habe. Natürlich sollte man etwas mit Fußball anfangen können, wissen wer Beckham ist, sonst geht vielleicht vieles an einem vorbei.
Für alle anderen kann ich nur sagen: Großartig. Sehr witzig, aber auch herzerwärmend. Dazu einfach hervorragende Schauspieler (speziell Parminder Nagra und Keira Knightley). Sehr gelungen auch, wie ganz nebenbei und mit typisch britischem Humor mit sehr heißen Themen umgegangen wird, zum Beispiel Fremdenfeindlichkeit, die ja durchaus eine internationale Seite hat. Und natürlich das Thema Homosexualität (ich sage nur Lesbenfüße :-) ) Köstlich. Die britische Mama von Keira Knightley kommt ohnehin sehr witzig rüber. Auch die ist eine Super-Besetzung.
Ich kann den Film nur empfehlen, auch für Kinder. Ein Film, den man sich immer wieder anschauen kann. Für Keira Knightley-Fans (wie mich) natürlich ein absolutes Muss.
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Domino [UK IMPORT] Keira Knightley, Mickey Rourke, Edgar Ramirez, Lucy Liu, Mena Suvari DVD, 20. Februar 2006 Verkaufsrang: 60255 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Starbesetzung und so coool! 4 von 5 Punkten Von ihrem Leben als Model und Covergirl ist Domino Harvey (Keira Knightley) gelangweilt und beschließt, Kopfgeldjägerin zu werden. Gemeinsam mit ihren neuen Kollegen (Mickey Rourke) jagt sie böse Jungs, dreht eine Reality-Show im TV und wird selbst von der Mafia und dem FBI gejagt.
Domino besticht durch Starbesetzung (u.a. Lucy Liu und Christopher Walken) und einer (fast) wahren Geschichte. Mickey Rourke spielt, wie auch schon in Sin City, hervorragend einen heruntergekommenen Charakter.
Allerdings passte meiner Meinung nach Keira Knightley nicht wirklich in die Rolle. Ich hatte zeitweise den Eindruck, dass sie wirklich das böse Mädchen nur versucht zu spielen.
Die Handlung ist ziemlich abgedreht. Zuerst weiß man gar nicht, worum es eigentlich geht, ständig jagt irgendwer hinter irgendwem her. Aber dann bekommt man doch langsam einen Durchblick und hat wirklich Spaß am Film. Die Dialoge können sich mit Filmen von Quentin Tarantino messen und an teils blutigen Szenen wird auch nicht gespart.
Mein Fazit: Cool passt wohl am ehesten. Hat mir gut gefallen sogar das Ende.
domino - i love you 5 von 5 Punkten mein freund und ich haben den film erst mals im kino gesehen, die zeitungs "rezensionen" waren ähnlich wie hier, aber schon im vorspann merkten wir was für ein kaliber vor uns liegt, die trippige musik, die bilder folge, ein top streifen, keira ist sehr sexy, mickey hat es wieder mal geschafft, und der afghane ist top, christopher walken is my favourite psycho, und die beverly hills typen habe ich einfach ertragen, jaqueline bisset ver körpert das ältere semester das immer noch sehr erotisch ist und die szenerie, vegas, l.a., nevada, cool, top of the pops, no idea what the others talk a bout ;-)
Mühsame Farbenpracht, schnell geschnitten 2 von 5 Punkten Richard Kelly hat ein Drehbuch zu einer nicht ganz wahren Geschichte geschrieben, macht aber auch keinen Hehl daraus. Im Zentrum steht das Mädchen Domino, dargestellt von der durchtrainierten Britin Keira Knightly (bekannt aus "Fluch der Karibik" und "Kick it like Beckham"). Domino Harvey gab es wirklich. Sie war die Tochter eines namhaften Filmschauspielers und eines Supermodels. Im Film - ganz nach Hollywood-Manier - erfolgt auch im reichen langweiligen Elternhaus die Begründung dafür, warum sich das Mädchen denn so soziopathisch verhält, und mit einer Gruppe abgetakelter Kopfgeldjäger samt dazugehörigem Filmteam herumzieht.
Und genau Diese werden aufgrund widriger Umstände selbst kriminell umtriebig. Letztendlich landet Domino bei Agentin Lucy Liu vom FBI im einer grün ausgeleuchteten Verhhörstube, wo die Story den Rahmen ihrer Handlung findet.
Das Genre könnte man als Roadmovie bezeichnen. Und die Story an sich wäre noch nicht mal so dünn, das daraus nicht ein toller Film hätte werden können, wenn nicht eine Dramaturgie die in iherer Art an die Erzählweise von "Snatch" mit Brad Pitt erinnert alles in den Sand setzen würde. Der Film erhält einen lakonischen Erzählton der mich relativ schnell langweilte.
Regisseur Tony Scott reizt die Möglichkeiten der digitalen Farbkorrektur bis zum letzten aus und gönnt dem sich ermüdenden Auge des Betrachters keine einzige Einstellung die nicht knallt, und wahrscheinlich hat er sich sogar einige farbsymbolische Begründungen dafür zurechtgelegt. Mir scheint es allerdings so, als wollte man mal wieder höchst originell sein. Leider beschränkte sich die Originalität auf die Form und nicht auf den Inhalt.
Die Darsteller liefern solide ein mittlerweile sehr trocken gewordenes Handwerk ab. Spannung und Emmotion sollten wohl die Bilder transportieren. Die Konsequenz daraus: Von Knightley sieht man meistens Closeups von ihren restlos überschminkten Augen: schön anzusehen aber auf die Dauer herzlich unspannend; Mickey Rourke kann sich - Botox sei Dank - bestenfalls noch als Typ verkaufen, dafür funktioniert das auch. Den harten Knochen kauft man ihm schon ab, aber großes Schauspiel vermißt man auch bei ihm. Lucy Liu hat ein schönes Gesicht, aber die Rolle die sie spielt ist ausgesprochen eindimensional. Edgar Ramirez ist als Irrer charakterisiert aber dazu konnten sich entweder er oder die Regie kaum durchringen. Meistens steht er im Bild um gut auszusehen. Letztendlich darf auch Christopher Walken wieder mal zeigen, dass ein einigermassen tauglicher Schauspieler den restlichen Darstellermodelhaufen mit ein klein wenig Originalität deklassiern kann - dazu braucht es allerdings auch keine große Genialität.
Fazit: Ein bunter Film zum vergessen, aber auch kein großes Ärgernis. Massenware, eben. Ich empfehle jedwede andere Möglichkeit zur Freizeitbeschäftigung in Erwägung zu ziehen bevor der Konsum dieses Films ein Loch in einen möglicherweise angenehmen Feierabend reissen kann.
Nicht sehen!!! 1 von 5 Punkten Ich gebe Euch die Empfehlung diesen Film nicht zu sehen. Zu diesen Film ist nur zu sagen das er nicht mehr als ein bunt-überdrehter Actionfilm ist ohne einer besonderen Handlung.Besonders nervig waren die schnellen wechselden Bilder, aber auch die Geschichte bringt wenig rüber.
Tony Scott war schon mal besser... 2 von 5 Punkten Rein oberflächlich betrachtet bringt der Film alles mit, was einen Blockbuster ausmacht. Nur leider sind es die Feinheiten, die den Film unterdurchschnittlich werden lassen. Das vielbesprochene Hauptproblem ist die gewollt coole Ästhetik an sich, die unabhängig des Geschmacks einfach nur das Auge überfordert und oft völlig sinnlos eingesetzt wird. Schnelle Schnitte bei einer Verfolgungsjagt = ok - aber bei einem Dialog? Na ja... Die Showdown-Pointe kennt man schon fast aus True Romance, ansonsten ist das Script durch und durch mit totalen Logik- und Anknüpffehlern gespickt, ebenso fehlerbehaftet wie die mittelmäßige Regie. Ansonsten ein paar nette Sprüche und Soundeffekte... Kann man sich am besten im Fernseh für lau anschauen
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King Arthur (Director's Cut) [UMD Universal Media Disc] Clive Owen, Keira Knightley, Ioan Gruffudd UMD Universal Media Disc, 22. September 2005 Verkaufsrang: 58514
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Guter Film... aber brauch man ihn auf UMD ? 4 von 5 Punkten Also ich find den film gut.. hat zwar nix mit der wahren Legende von King Arthur zu tun.. aber ist ein guter antiker Action Film mit einigen Schlachten.Aber brauch man ihn auf UMD ? Wer jedoch unbedingt Filme auf UMD haben möchte und auch gerne solche Filme kuckt wo die Handlung nicht gerade das gelbe vom Ei ist und auch so ein paar Sachen net so logisch sind... wem das nicht stört kann hier beruhigt zu greifen.. der rest sollte ihn sich erst mal ausleihen. Ich find den Film gut, jedoch gibts nur 4 Sterne ! Weil die Story nicht so genial ist wie bei Gladiator oder Troja. Kann den Film aus meiner Sicht nur empfehlen.. Leute die skeptisch sind.. schauen ihn sich vor dem Kauf lieber mal an. |
Pirates Of The Caribbean - The Curse Of The Black Pearl [UK IMPORT] Johnny Depp, Geoffrey Rush, Orlando Bloom, Keira Knightley, Jack Davenport DVD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 65355 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. "Bloody Pirates!" -- Verdammte Piraten, das ist wohl der von allen Akteuren meistgebrauchteste Fluch überhaupt. Selbst die Piraten in Fluch der Karibik schimpfen über die Piraten. Aber ganz ehrlich, bei diesem Film sollte sich keiner ärgern müssen. Jerry Bruckheimers karibischer Kanonenzauber der Superlative lässt sich nämlich auf eine äußerst griffige Formel bringen: Wr macht einfach Spaß! Worum geht's? Der junge Waffenschmied Will Turner (Orlando Bloom) mit mysteriöser Herkunft liebt die wunderschöne Tochter des Gouverneurs, die von Kick it like Beckham-Überraschung Keira Knightley gegeben wird. Als diese vom ebenso sinistren wie ruchlosen Captain Barbossa (Geoffrey Rush) entführt wird, gibt es für den jungen Draufgänger weder Standesschranken noch ein Halten: Die Liebe seines Lebens muss gerettet werden. Wenn es sein muss auch mithilfe des etwas exzentrischen Captain Jack Sparrow (Johnny Depp). Zugegeben, Captain Jack ist nur dank Wills Mithilfe im Gefängnis gelandet, aber die beiden Männer haben plötzlich ein ähnliches Ziel: Will möchte Elizabeth retten und Sparrow sein Schiff "Black Pearl" zurückhaben. Und beide befinden sich nun einmal in der Gewalt von Barbossa. Obwohl sich die Männer kein Stück über den Weg trauen, setzen sie sich mit der britischen Flotte im Gefolge auf die Fersen des Erzpiraten Barbossa. Man sollte allerdings auch Barbossa ein wenig Gerechtigkeit widerfahren lassen. Klar, der Kerl ist durchtrieben, böse, hinterhältig und gemein. Aber wer sich einen solchen Fluch eingefangen hat wie er und seine Mannschaft, will den unter allen Umständen und sämtlichen verfügbaren Mitteln wieder loswerden. In prallen 143 Kinominuten wird wirklich alles geboten, was der Vergnügungssüchtige auch nur ansatzweise erwarten könnte: grandiose Aufnahmen, Action, spaßige Dialoge mit außerordentlichem Hang zur Selbstironie, ein monumentaler Soundtrack aus der Feder von Klaus Badelt, exzellente Spezialeffekte -- diese Skelette setzen Maßstäbe -- und ein Johnny Depp, der die Lächerlichkeit zur absoluten Kunstform erhebt. Jeder andere hätte den exzentrischsten Piraten seit es Kino gibt mit Leichtigkeit zur Witzfigur gemacht. Aber nicht Johnny Depp. Mit Rastalocken, Goldzähnen und dickem Kajal unter den Augen bewaffnet, verleiht er seinem charmanten Abenteurer absolute Würde. Fazit: Der Piratenfilm ist tot -- es lebe der Piratenfilm! --Constanze Pappert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 523 Bewertungen)
Viel Pirat fürs Geld 5 von 5 Punkten Das Label "Special Edition" pappt an so manchem zusammengeschusterten Produkt, welches den Käufer oftmals mehr ärgert als wirklich einen Mehrwert bietet. Nicht so bei diesem tollen 3-Disc-Schuber, hier gibts wirklich Bonusmaterial satt!
Über "Fluch der Karibik" selbst noch ellenlange Handlungsbeschreibungen abzufassen ist wirklich vertane Lebenszeit. Die Fakten sprechen einfach für sich. Das Wagnis, den eigentlich seit Jahrzehnten mausetoten Piratenfilm nach allen Regeln des modernen Popcornkinos wieder aufleben zu lassen, ging voll auf. Man muß Hollywoods Krachbummpeng-Produzentenguru Jerry Bruckheimer schon für sein Näschen bewundern, schließlich lagen die ersten Drehbuchpläne für das Spektakel rund um unermessliche Schätze, untote Freibeuter und einen schrägen Vogel als Hauptdarsteller schon seit Beginn der 90er Jahre in den Schubladen.
Das der Film solch ein enormer Blockbuster mit gleich zwei - umstrittenen - Fortsetzungen wurde, ist vor allem einem Mitwirkenden zu verdanken: Johnny Depp. Sein Captain Jack Sparrow, irgendwo zwischen Tunte, Gipsy Woman und Rockstar angelegt, macht schon beim bloßen Anblick unheimlich Laune. Ganz groß, aber vom Meister der Wandlungsfähigkeit nicht unerwartet! Da kann allenfalls Geoffrey Rush als Sparrows Gegenspieler Barbossa mithalten, Orlando Bloom und Keira Knightley geben eher die optischen Leckerlis für beide Fan-Geschlechter.
Bei Fluch der Karibik wird nicht gekleckert sondern geklotzt. Ordentlich Krawumm auf der Leinwand und aus den Boxen. Zum einen ein spektakulärer Mix aus Seeschlachten und Entergefechten, zum anderen der bombastische Soundtrack von Klaus Badelt. Ich bin eigentlich kein Anhänger des Überrumpelungskinos, aber hier hat mir das Ergebnis doch sehr zugesagt.
Bis auf die Tatsache, dass diese Edition den regulären Erstveröffentlichungen nachgereicht und somit viele frühe Käufer verärgert wurden, gibt es an diesem Produkt nichts zu löten. Diverse "Making Ofs", Audio-Kommentare, Produktionsnotizen en masse - ordentlich Inhalt fürs Geld, bei dem auch Ton- und Bildwerte ganz oben mitspielen. Optisch sehr nett, was will man mehr?
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Love Actually [UK IMPORT] Hugh Grant, Rowan Atkinson, Martin Freeman, Andrew Lincoln, Billy Bob Thornton DVD, 8. November 2004 Verkaufsrang: 81373 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Tatsächlich... Liebe wirkt wie der Marathonlauf aller romantischen Komödien, denn hier wetteifern nicht weniger als acht Liebespaare um die Aufmerksamkeit des Zuschauers, und jedes gewinnt dabei. Nachdem er innerhalb des Genres mit Filmen wie Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill und Bridget Jones. Schokolade zum Frühstück als Autor Erfolge feiern konnte, scheint es, dass der erstmalige Regisseur Richard Curtis genau so ist wie seine Drehbücher: Er will einfach nur geliebt werden und er würde alles Mögliche dafür tun. In Tatsächlich... Liebe orchestriert Curtis ein kleines Wunder an romantischer Choreografie, er dirigiert eine hervorragende Riege von Stars und unbekannteren Schauspielern, die in London in Richtung Liebe und Weihnachtsfreuden stolpern. Darunter der Premierminister (Hugh Grant), der in seine Köchin verknallt ist, ein Witwer (Liam Neeson), dessen Sohn dem ultimativen Schuljungentraum hinterher jagt, ein Schriftsteller (Colin Firth), der sich in seine portugiesische Haushälterin verliebt, eine hingebungsvolle Ehefrau und Mutter (Emma Thompson), die sich um ihren wahrscheinlich untreuen Ehemann kümmert und eine Amerikanerin mit Liebeskummer (Laura Linney), die sich voller Verzweiflung zu einem Kollegen hingezogen fühlt. Und es gibt noch mehr: Curtis wickelt sein Weihnachtspaket in genügend Happyends ein, um ein weiteres Dutzend Filme damit zu versorgen. Dass ihm dies derart unterhaltsam gelingt, ist zweifellos beeindruckend, aber er tut dies ziemlich schamlos, und es kommt einem der Gedanke, dass seine Fähigkeiten als Autor vielleicht besser bei Regisseuren aufgehoben sind, die sich nicht ganz so sehr beim Publikum einschmeicheln wollen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 175 Bewertungen)
extra viel liebe! 5 von 5 Punkten absolut umwerfender liebes-/beziehungsfilm mit einem wahren heer von bekannten schauspielern! zusammengesetzt aus vielen verschiedenen episoden, die sich alle irgendwann ein bißchen überschneiden, tanzt der film durch glänzend aufgelegte darsteller, emotional sehr berührende szenen und natürlich viele liebesgeschichten (die, und das muß man dem film besonders hoch anrechnen, nicht alle gut ausgehen).
wer sich nicht vor ein bißchen kitsch fürchtet, wer noch dazu über ein paar übertriebene einlagen hinwegzusehen bereit ist, wird mit brilliantem, englischem humor und kaum trocken zu haltenden augen belohnt!
außerdem absolut sehenswert: die extras mit bills komplettem video und vor allem mit den brillianten "deleted scenes", die weit lustiger als sehr viele andere komplette filme sind! unbedingt ansehen (die "bernie"-szene und die "claudia schiffer naked naked naked" sind umwerfend!).
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King Arthur [UK IMPORT] Clive Owen, Stephen Dillane, Keira Knightley, Ioan Gruffudd DVD, 3. Dezember 2004 Verkaufsrang: 84468 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt die Tafelrunde, einige Ritter und einen noblen Krieger, der schließlich zu König Arthur wird, aber das andere Drumherum dieser altertümlichen Legende stammt voll und ganz aus Hollywood. Das ist an sich nichts Schlimmes, wenn man an Filmen wie Rob Roy, Braveheart, Gladiator und Troja Gefallen findet, und es steckt sicherlich viel interessantes Potenzial darin, den 'echten' Arthur (gespielt von Clive Owen) als römischen Soldaten aus dem fünften Jahrhundert zu zeigen, welcher dazu abgestellt wurde, das England des Römischen Imperiums gegen eine Horde einmarschierender Sachsen (mit ihrem Anführer Stellan Starsgard als behaarter Bösewicht) zu verteidigen. Die aufpolierte Geschichte und 'archäologische Funde' wollen uns glauben machen, dass Guinevere (Keira Knightley) eine knackige Kriegerin mit Gesichtsbemalung war und Lancelot (Ioan Gruffudd) eine Wesenheit, die mit dem Gehölz verschmelzen kann. Egal! Am besten genießt man die harsche, düstere Atmosphäre der irischen Drehorte, das robuste Auftreten von Owen und den beherzten Nebendarstellern und den unterhaltsamen Nonsens einer Jerry Bruckheimer-Produktion, die die kampfbereite Guinevere in Lederstrapsen und Sado/Masoklamotten zeigt, während alle Männer volle Körperrüstung tragen. Es lebe die Königin! --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 230 Bewertungen)
Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde 5 von 5 Punkten Im Gegensatz zum durchaus ähnlich gearteten Action-Streifen DER 13. KRIEGER, bei dem das Gleichgewicht zwischen ernstzunehmendem Historiengehalt und reiner Schwertkampf-Action in etwa gleicher Weise Schieflage hat, stimmt in KING ARTHUR sogar die Anzahl der heldenhaften Recken: Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde fechten sich durch knapp 2 1/2 sehr schön durchchoreographierte Stunden vor düsterer und rauher britannischer Kulisse, die es vor den bösen, wirklich bösen Sachsen zu bewahren gilt, nachdem die Besatzungsmacht Rom nach mehreren hundert Jahren beschaulichen Diktatorentums die Büschelhelme und Pillums einpackt und von dannen zieht.
Viele bemängeln an KING ARTHUR die (vermutlich tatsächlich) etwas laxe Umgangsweise mit dem historischen Hintergrund und dem missbräuchlichen filmischen Verpulvern der Arthus-Sage, die im United Kingdom ohne Zweifel die bedeutendste aller inseleigenen Sagen sein dürfte (zumal hier ja legendenhafterweise die Geburtsstunde des späteren Empires schlägt).
Tatsächlich wird in dem Streifen sehr viel Pseudohistorisches miteinander vermixt, verquirrlt und durchgeschüttelt, dass am Ende bei der ganzen auf den bloßen Effekt abzielenden Mischerei eine Melange geschichtlicher Halbwahrheiten entstanden ist, die man so als Geschichtsunterrichtsstunde wohl kaum für voll nehmen muss.
Die tatsächlich vorhandenen Qualitäten des Films hingegen werden von Kritikern, die sich ausschließlich hieran stoßen, übersehen und verkannt.
Als Action-Streifen in historischem Gewand kommt KING ARTHUR nämlich durchaus sehr gut weg - sicher, die Handlung ist nicht gerade literaturnobelpreisverdächtig und die in den Dialogen herausgearbeiteten Ideologien und Wertvorstellungen ausgesprochen simpel und fadenscheinig.
Das sieht bei vergleichbaren Filmen wie dem bereits erwähnten DER 13. KRIEGER oder jüngst "300" jedoch auch nicht viel anders aus - und dort wurde den Filmemachern doch zumeist mit mehr Wohlwollen und Nachsicht begegnet.
KING ARTHUR lebt in erster Linie von seinen helden und Schurken, allen voran natürlich den sieben sagenumwobenen "Rittern der Tafelrunde", die hier völlig entmystifiziert und als schlagkräftige römische Special Unit dargestellt wird.
Keine Spur von glänzenden Rüstungen, Minne und wohledlen Frouwen, die wir noch von dem klassischen Robert Taylor-Film her kennen - anstelledessen beinharte Kerle aus dem rauhen Osten des Römischen Reiches, wikingerhafte Sachsenbösewichte und grün angepinselte Halbwilde, als welche die Pikten dargestellt werden (gewissermaßen die "Ur-Briten").
Für die einzelnen Rollen wurden hervorragende multinationale Darsteller ausgesucht und gewonnen, die auch aus anderen Filmen für körpereinsatzbetonte Actiontauglichkeit und Gesichter mit Wiedererkennungswert bekannt sind.
Clive Owen gibt einen nachdenklichen und entschlossenen Arthur, an dessen Seite zugleich solche jungen wie altgedienten Stars agieren wie Ioan Gruffud (Mr. Fantastic aus den FANTASTIC FOUR-Comic-Verfilmungen) als Lancelot, Mads Mikkelsen (Le Chiffre im Bond-Knaller CASINO ROYAL) als Tristan, Joel Edgerton (der junge Owen Lars aus STAR WARS Episode II und III) als Gawain, Hugh Dancy (u.a. BLACK HAWK DOWN und BASIC INSTINCT 2)als Galahad, sowie Ray Winstone (in den 80ern der rauhbeininge Will Scarlet aus der britischen Kultserie ROBIN OF SHERWOOD, der sich zuletzt im Animationsstreifen BEOWULF per CGI verjüngen und aufpumpen lassen durfte) als Bors sowie last but not least Ray Stevenson (Legionär Pullo aus der HBO-Serie ROM) als Dagonet. Eine zuerst verletzlich zerbrechliche Keira Knightley darf als Kelten-Amazone Guinevere metzeln und schlitzen, was das Zeug hält (und das in einem wohl ziemlich historisch unkorrekt luftigen Aufzug). Als Bösewichte dürfen Stellan Skarsgard (bekannt aus den beiden EXORZISTEN-Prequels und früher aus DEEP BLUE SEA) und ein kahlrasierter, dafür aber ziegenbärtiger Til Schweiger (naja - wer kennt den hierzulande nicht???) gemeineln, grimmeln und dahinmorden.
Klingt ironisch und daher wenig nach Empfehlung?
Mitnichten!
Wer den Anspruch überwindet, eine Lehrstunde über die Geburt der britischen Nation zu erleben, und alle Erinnerungen an vormals gesehene Artus-Sagen-Streifen für etwa 140 Minuten beiseiteschieben kann, wird mit spannendem Kampfgetümmel und temporeichen Schwertkämpfen belohnt werden - Heldentod und eine gehörige Prise Krieger-Pathos inklusive.
Muss und darf man nicht allzu ernst nehmen - sonst geht der Spaß flöten, und das Popcorn schmeckt schal ...
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King Arthur - Directors Cut [UK IMPORT] Clive Owen, Ioan Gruffudd, Keira Knightley, Ray Winstone DVD, 29. November 2004 Verkaufsrang: 75893 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt die Tafelrunde, einige Ritter und einen noblen Krieger, der schließlich zu König Arthur wird, aber das andere Drumherum dieser altertümlichen Legende stammt voll und ganz aus Hollywood. Das ist an sich nichts Schlimmes, wenn man an Filmen wie Rob Roy, Braveheart, Gladiator und Troja Gefallen findet, und es steckt sicherlich viel interessantes Potenzial darin, den 'echten' Arthur (gespielt von Clive Owen) als römischen Soldaten aus dem fünften Jahrhundert zu zeigen, welcher dazu abgestellt wurde, das England des Römischen Imperiums gegen eine Horde einmarschierender Sachsen (mit ihrem Anführer Stellan Starsgard als behaarter Bösewicht) zu verteidigen. Die aufpolierte Geschichte und 'archäologische Funde' wollen uns glauben machen, dass Guinevere (Keira Knightley) eine knackige Kriegerin mit Gesichtsbemalung war und Lancelot (Ioan Gruffudd) eine Wesenheit, die mit dem Gehölz verschmelzen kann. Egal! Am besten genießt man die harsche, düstere Atmosphäre der irischen Drehorte, das robuste Auftreten von Owen und den beherzten Nebendarstellern und den unterhaltsamen Nonsens einer Jerry Bruckheimer-Produktion, die die kampfbereite Guinevere in Lederstrapsen und Sado/Masoklamotten zeigt, während alle Männer volle Körperrüstung tragen. Es lebe die Königin! --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 230 Bewertungen)
Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde 5 von 5 Punkten Im Gegensatz zum durchaus ähnlich gearteten Action-Streifen DER 13. KRIEGER, bei dem das Gleichgewicht zwischen ernstzunehmendem Historiengehalt und reiner Schwertkampf-Action in etwa gleicher Weise Schieflage hat, stimmt in KING ARTHUR sogar die Anzahl der heldenhaften Recken: Die Glorreichen Sieben der Tafelrunde fechten sich durch knapp 2 1/2 sehr schön durchchoreographierte Stunden vor düsterer und rauher britannischer Kulisse, die es vor den bösen, wirklich bösen Sachsen zu bewahren gilt, nachdem die Besatzungsmacht Rom nach mehreren hundert Jahren beschaulichen Diktatorentums die Büschelhelme und Pillums einpackt und von dannen zieht.
Viele bemängeln an KING ARTHUR die (vermutlich tatsächlich) etwas laxe Umgangsweise mit dem historischen Hintergrund und dem missbräuchlichen filmischen Verpulvern der Arthus-Sage, die im United Kingdom ohne Zweifel die bedeutendste aller inseleigenen Sagen sein dürfte (zumal hier ja legendenhafterweise die Geburtsstunde des späteren Empires schlägt).
Tatsächlich wird in dem Streifen sehr viel Pseudohistorisches miteinander vermixt, verquirrlt und durchgeschüttelt, dass am Ende bei der ganzen auf den bloßen Effekt abzielenden Mischerei eine Melange geschichtlicher Halbwahrheiten entstanden ist, die man so als Geschichtsunterrichtsstunde wohl kaum für voll nehmen muss.
Die tatsächlich vorhandenen Qualitäten des Films hingegen werden von Kritikern, die sich ausschließlich hieran stoßen, übersehen und verkannt.
Als Action-Streifen in historischem Gewand kommt KING ARTHUR nämlich durchaus sehr gut weg - sicher, die Handlung ist nicht gerade literaturnobelpreisverdächtig und die in den Dialogen herausgearbeiteten Ideologien und Wertvorstellungen ausgesprochen simpel und fadenscheinig.
Das sieht bei vergleichbaren Filmen wie dem bereits erwähnten DER 13. KRIEGER oder jüngst "300" jedoch auch nicht viel anders aus - und dort wurde den Filmemachern doch zumeist mit mehr Wohlwollen und Nachsicht begegnet.
KING ARTHUR lebt in erster Linie von seinen helden und Schurken, allen voran natürlich den sieben sagenumwobenen "Rittern der Tafelrunde", die hier völlig entmystifiziert und als schlagkräftige römische Special Unit dargestellt wird.
Keine Spur von glänzenden Rüstungen, Minne und wohledlen Frouwen, die wir noch von dem klassischen Robert Taylor-Film her kennen - anstelledessen beinharte Kerle aus dem rauhen Osten des Römischen Reiches, wikingerhafte Sachsenbösewichte und grün angepinselte Halbwilde, als welche die Pikten dargestellt werden (gewissermaßen die "Ur-Briten").
Für die einzelnen Rollen wurden hervorragende multinationale Darsteller ausgesucht und gewonnen, die auch aus anderen Filmen für körpereinsatzbetonte Actiontauglichkeit und Gesichter mit Wiedererkennungswert bekannt sind.
Clive Owen gibt einen nachdenklichen und entschlossenen Arthur, an dessen Seite zugleich solche jungen wie altgedienten Stars agieren wie Ioan Gruffud (Mr. Fantastic aus den FANTASTIC FOUR-Comic-Verfilmungen) als Lancelot, Mads Mikkelsen (Le Chiffre im Bond-Knaller CASINO ROYAL) als Tristan, Joel Edgerton (der junge Owen Lars aus STAR WARS Episode II und III) als Gawain, Hugh Dancy (u.a. BLACK HAWK DOWN und BASIC INSTINCT 2)als Galahad, sowie Ray Winstone (in den 80ern der rauhbeininge Will Scarlet aus der britischen Kultserie ROBIN OF SHERWOOD, der sich zuletzt im Animationsstreifen BEOWULF per CGI verjüngen und aufpumpen lassen durfte) als Bors sowie last but not least Ray Stevenson (Legionär Pullo aus der HBO-Serie ROM) als Dagonet. Eine zuerst verletzlich zerbrechliche Keira Knightley darf als Kelten-Amazone Guinevere metzeln und schlitzen, was das Zeug hält (und das in einem wohl ziemlich historisch unkorrekt luftigen Aufzug). Als Bösewichte dürfen Stellan Skarsgard (bekannt aus den beiden EXORZISTEN-Prequels und früher aus DEEP BLUE SEA) und ein kahlrasierter, dafür aber ziegenbärtiger Til Schweiger (naja - wer kennt den hierzulande nicht???) gemeineln, grimmeln und dahinmorden.
Klingt ironisch und daher wenig nach Empfehlung?
Mitnichten!
Wer den Anspruch überwindet, eine Lehrstunde über die Geburt der britischen Nation zu erleben, und alle Erinnerungen an vormals gesehene Artus-Sagen-Streifen für etwa 140 Minuten beiseiteschieben kann, wird mit spannendem Kampfgetümmel und temporeichen Schwertkämpfen belohnt werden - Heldentod und eine gehörige Prise Krieger-Pathos inklusive.
Muss und darf man nicht allzu ernst nehmen - sonst geht der Spaß flöten, und das Popcorn schmeckt schal ...
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