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| DVDs: Kevin Kline | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Trade - Willkommen in Amerika Kevin Kline, Alicja Bachleda, Paulina Gaitan DVD, 13. Juni 2008 Verkaufsrang: 146 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Trade - Willkommen in Amerika, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
großartiger film 5 von 5 Punkten ein schockierend großartiger film, der noch lange zu diskussionen und nachforschungen anregt. tolle szenen, tolle handlung und schauspielerische leistung. einfach perfekt inszeniert, spannend und tiefschürfend! unbedigt ansehen!
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Das Haus am Meer Kevin Kline, Kristin Scott Thomas, Hayden Christensen DVD, 16. Januar 2003 Verkaufsrang: 1521 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Warner Home Das Haus am Meer, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 15.01.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)
... eine tränenreiche Neuordnung nicht nur eines Lebens 5 von 5 Punkten Im Wunsche, die bewegende Moral und gegenseitige Hilfe einer kleinbürgerlichen Gemeinschaft in der Selbstfindung seiner Mitglieder gefühlsvoll, unterhaltsam und sinnreich zu inszenieren, gelingt Irwin Winkler mit einem überzeugenden Schauspielerensemble, allen voran Kevin Kline, ein metaphorisches, hemmungsloses Herzschmerzdrama, solide und plakativ in seiner Aussage und seinen Metaphern über das Drama von Banalitäten, Wünschen und Tatsachen, fantastisch in seinen malerisch idyllischen Bildern und den sie begleitenden Soundtrack.
... nicht unbedingt nur für Zartbesaitete ein sehenswertes, rührseliges Sterbe- und Familiendrama mit erfrischenden Prisen von trockenem Witz, einer befreienden Gischt von Tränen und einem völlig unerwarteten Happy End
Besetzung
* Kevin Kline : George Monroe
* Kristin Scott Thomas : Robin Kimball
* Hayden Christensen : Sam Monroe
* Jena Malone : Alyssa Beck
* Mary Steenburgen : Colleen Beck
* Mike Weinberg : Adam Kimball
* Scotty Leavenworth : Ryan Kimball
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Ein Fisch namens Wanda John Cleese, Jamie Lee Curtis, Kevin Kline DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 666 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Ein Fisch namens Wanda, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.01.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Einzigartige Superkomödie 5 von 5 Punkten Warum diese DVD in keiner Sammlung fehlen sollte? Weil Komödien in diesem Format heute nicht mehr gedreht werden. Weil komödiantisch talentierte Schauspieler wie Cleese, Curtis, Kline heute verdammt schwer zu finden sind. Weil man Sätze daraus immer wieder gerne zitiert, und sich dabei schlapp lacht - weil es eben ein genial zeilloser Film ist!
Der Humor ist dabei zwar politisch oft "very british" unkorrekt, aber nie niveaulos, sexistisch oder auf Kalauerebene. Unvergesslich der Striptease von Cleese, bei dem er russische Texte schmettert und sich, erwischt von neuen Mietern seines Liebesnestes, mit dem Portraitfoto der entsetzten Hausherrin bedeckt. Oder Klines Striptease, bei dem er ständig übertrieben an seinen eigenen Achselschweissdrüsen riecht und Lackstiefel aufbläst. Und ich könnte noch lange weiter machen. Der Film hat quasi keine Längen. Jede Sequenz besteht aus einer Aneinanderreihung von treffenden Gags.
Wer diesen Film nicht schon kennt, und ihn seit es ihn gibt nicht regelmässig mal wieder anschaut, der sollte ihn sich flux besorgen. Es lohnt sich!
Übrigens - für alle, die ihn bisher nur auf deutsch gesehen haben: im englischen Original kommt der Kontrast zwischen den etwas rüpelhaften, großspurigen Amis (Kline, Curtis) und den stets um "political correctness" ringenden Briten noch besser zur Geltung.
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In & Out Kevin Kline, Tom Selleck, Joan Cusack DVD, 31. Mai 1999 Verkaufsrang: 1390 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film In & Out - Deluxe Edition, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 03.09.99
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Wunderbar abgedrehte und schräge Schwulen-Komödie! 5 von 5 Punkten Wunderbar abgedrehte und schräge Schwulen-Komödie! Ein Meiststück von Frank Oz. Kevin Kline und Tom Selleck in absoluter Bestform!
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French Kiss Meg Ryan, Kevin Kline, Timothy Hutton DVD, 7. Februar 2006 Verkaufsrang: 1777 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kate Meg Ryan weiß genau, was sie vom Leben will einen Ehemann, zwei süße Kinder, einen niedlichen Hund und ein hübsches Haus mit weißem Gartenzaun. Den passenden Mann hat sie schon, und die Anzahlung für ihr Traumhaus ist dank Bausparvertrag auch kein Problem. Da muß Charlie Timothy Hutton, ihr Verlobter, nach Paris reisen. Kate hätte ihn begleitet, wenn da nicht ihre schreckliche Angst vorm Fliegen wäre. So reist Charlie allein, und in der Stadt der Liebe passiert es dann er verknallt sich in eine rassige Französin. Für Kate bricht eine Welt zusammen. Aber kampflos aufgeben? Wild entschlossen kauft sie sich ein Flugticket nach Paris. Doch wieder kommt alles anders als geplant, denn im Flugzeug lernt sie den undurchsichtigen Lebenskünstler Luc Kevin Kline kennen. Beide sind sich auf Anhieb spinnefeind. Aber Juwelenschmuggel, Diebstähle und andere Kleinigkeiten sorgen dafür, daß die beiden nicht mehr voneinander loskommen. Gezwungenermaßen reisen beide nach Frankreich. Und plötzlich weiß Kate nicht mehr so genau, was sie eigentlich will....
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Dieser Film ist ein Traum 5 von 5 Punkten Wunderbarer Film von Kasdan. Der raubeinige Luc (Kline) trifft die zarte Kate (Ryan) und weiß nicht mehr wie er sich verhalten soll. Die beiden Schauspieler sind ideal besetzt, zwischen ihnen stimmt die Chemie. Kevin Kline ist einfach fantastisch als Franzose, Meg Ryan wie immer charmant, die Fahrt von Paris nach Cannes unvergesslich. Die schöne Suzan Anbeh ist in einer Nebenrolle zu sehen.
Ein romantisches Abenteuer zum immerwieder angucken.
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Dave Kevin Kline, Sigourney Weaver, Frank Langella DVD, 7. November 2002 Verkaufsrang: 5357 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Dave, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 02.11.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ein verzaubernder Film 5 von 5 Punkten Herrlich dieser Film, was habe ich gelacht, eine der beste Komödie seit Jahren für mich.
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Schrei nach Freiheit Kevin Kline, Penelope Wilton, Denzel Washington DVD, 16. Juni 2003 Verkaufsrang: 3181 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser Film ist mehr als nur spannende Unterhaltung. Er ist ein flammender Aufruf gegen das Apartheids-Regime. Produziert und unter der Regie von Richard Attenborough.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Wahnsinn 5 von 5 Punkten Ich habe den Film schon hundert mal gesehen, aber er reißt mich jedes mal mit. Der Film beschreibt Südafrikas Gesellschaft und Politik, aber auch Freundschft in der dunklesten Zeit der Geschichte Südafrikas. Ich empfehle den Film jeden, der über den Tellerrand schauen kann!
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Ein Sommernachtstraum Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett DVD, 21. Juli 2006 Verkaufsrang: 3157 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Ein Sommernachtstraum (Starbesetzung!), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 26.07.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Ein Meisterwerk 5 von 5 Punkten Ich bin baff! - Was für ein Film!!!
Dieser Film ist wahrlich ein Traum - die Bilder im Film und die Geschichte wirken wie aus einen Traum geschnitzt und surreal schön. Der Film atmet Leidenschaft, Herzblut, viel Liebe und Poesie. Der kecke Humor eines Shakespeares`s kommt auch stets wunderbar zu Geltung. Auch das Staraufgebot verschlägt einen die Sprache, um ein paar zu nennen:
Michelle Pfeiffer; Kevin Kline; Christian Bale; Sophie Marceau und und
Und alle spielen nicht nur gut sondern einfach nur fantastisch. Dazu gesellt sich neben all den schönen Aspekten ein wunderbarer Soundtrack. Michael Hoffman hat hier ein kleines Meisterwerk in meinen Augen geschaffen und ein altes Stück zu seinen neuen und verdienten Glanz verholfen. Einer meiner neuen Lieblingsfilme.
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Silverado (Collector's Edition) Kevin Kline, Scott Glenn, Kevin Costner DVD, 1. September 1999 Verkaufsrang: 3084 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Silverado, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.09.99
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ein grandioser 80er-Jahre-Western 5 von 5 Punkten Ein großartiger, sehr klassisch inszenierter Western!
Im Making Of erfährt man von der Hingabe, die alle Beteiligtem diesem Projekt entgegengebracht haben. Anfang der 80er Jahre einen so klassischen Western gedreht zu haben, erforderte sicher auch einiges davon, so tot und unangesagt das Genre damals war.
Da ist ein tolles, offenbar sehr inspiriertes Team zusammen gekommen, was die Liebe zum -im besten Sinne- altmodischen Western miteinander verband und diese gekonnt in dieser Inszenierung einzusetzen wusste. Retro und doch modern.
Dazu eine Filmmusik, die wunderbare, sehr epische Themen liefert. Abgerundet wird der Film durch großartige Landschaftsaufnahmen, allesamt gedreht in der beeindruckenden Kulisse New Mexicos.
Bild und Ton (deutsch: 2.0) der DVD überzeugen ebenfalls.
Für Freunde des Genres absolut empfehlenswert!
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Wilde Kreaturen John Cleese, Jamie Lee Curtis, Kevin Kline DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 3554 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Wilde Kreaturen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.07.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Schon wegen John Cleese sehenswert 5 von 5 Punkten Der Film fällt und steht mit John Cleese, der umwerfend agiert.
Das Schauspieler-Enseble kennt man bereits aus 'Ein Fisch namens Wanda'. Kevin Cline spielt in 'Wilde Kreaturen' eine Doppelrolle.
Der Film besteht eigentlich nur aus einer Aneinanderreihung von slapstickartigen Highlights.
Bei der Szene, in der die Zooangestellten ihre Lieblingstiere zum Direktor bringen, damit er ihnen persönlich den Garaus macht - und nachdem die Schüsse gefallen sind, sieht man Rollo mit der schwarzen Armbinde die Gräber schaufeln - habe ich Tränen gelacht, vor allem deshalb, weil hier schon klar war, was tatsächlich mit den Tieren geschehen ist und man dieses ja auch während der Telefonate mit Willa sieht...gehst du da weg, Susie...
Ein herrlicher Spaß!
Viel, viel lustiger ist die englische Originalversion, zu der ich, falls es möglich ist, rate. Die deutsche Synchronisation ist leider recht plump ausgefallen.
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Ein Fisch namens Wanda (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) John Cleese, Jamie Lee Curtis, Kevin Kline DVD, 30. April 2007 Verkaufsrang: 12756 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kevin Kline nahm für die Rolle des selbstverliebten Schürzenjägers Otto den Oscar mit nach Hause. Doch es wäre unfair, nur ihn hervorzuheben. Tatsache ist: Die gesamte Besetzung dieser fröhlichen Komödie ist perfekt. John Cleese als konservativer Strafverteidiger, der ein Mitglied aus Jamie Lee Curtis' Diebesgang verteidigt, Jamie Lee Curtis selbst als Gaunerin, die ihre eigenen Leute übers Ohr hauen will und schließlich Michael Palin als stotternder, tierlieber Killer, der daran verzweifelt, dass bei seinen Mordversuchen an einer alten Lady diese zwar stets seine Anschläge überlebt, dafür jedoch jedes Mal einer ihrer Pudel ins Gras beißen muss: Sie alle sind großartig. John Cleese hat das Buch für diese britische Komödie zusammen mit dem inzwischen verstorbenen Regisseur Charles Crichton verfasst, dessen Inszenierung den Film geschickt die Balance zwischen dem typischen Humor der Monty Pythons, hysterischen Geschmacklosigkeiten und dem überraschend romantischen Subplot (von der beginnenden Liebe zwischen Cleese und Curtis) halten lässt. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Einzigartige Superkomödie 5 von 5 Punkten Warum diese DVD in keiner Sammlung fehlen sollte? Weil Komödien in diesem Format heute nicht mehr gedreht werden. Weil komödiantisch talentierte Schauspieler wie Cleese, Curtis, Kline heute verdammt schwer zu finden sind. Weil man Sätze daraus immer wieder gerne zitiert, und sich dabei schlapp lacht - weil es eben ein genial zeilloser Film ist!
Der Humor ist dabei zwar politisch oft "very british" unkorrekt, aber nie niveaulos, sexistisch oder auf Kalauerebene. Unvergesslich der Striptease von Cleese, bei dem er russische Texte schmettert und sich, erwischt von neuen Mietern seines Liebesnestes, mit dem Portraitfoto der entsetzten Hausherrin bedeckt. Oder Klines Striptease, bei dem er ständig übertrieben an seinen eigenen Achselschweissdrüsen riecht und Lackstiefel aufbläst. Und ich könnte noch lange weiter machen. Der Film hat quasi keine Längen. Jede Sequenz besteht aus einer Aneinanderreihung von treffenden Gags.
Wer diesen Film nicht schon kennt, und ihn seit es ihn gibt nicht regelmässig mal wieder anschaut, der sollte ihn sich flux besorgen. Es lohnt sich!
Übrigens - für alle, die ihn bisher nur auf deutsch gesehen haben: im englischen Original kommt der Kontrast zwischen den etwas rüpelhaften, großspurigen Amis (Kline, Curtis) und den stets um "political correctness" ringenden Briten noch besser zur Geltung.
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Der Rosarote Panther Steve Martin, Kevin Kline, Jean Reno DVD, 12. September 2006 Verkaufsrang: 9515 FSK 6
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
The Pink Panther- unbedingt auf Englisch anschauen!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten Ich war als ich den Film das erste Mal sah gezwungen, ihn auf Englisch zu sehen, und das war ein wirklich glücklicher Zufall, da die deutsche Tonspur längst nicht so gut ist wie das englische Original. Steve Martin spricht mit einem wirklich justigen Akzent und einige Wortwitze sind einfach nicht in andere Sprachen übertragbar. Die Sprache ist perfekt verständlich, auch ohne Untertitel, da die Figuren mit Akzent reden, was das ganze nicht nur lustiger sondern auch einfacher zu verstehen. Die Story ist lustig und natürlich nicht sehr anspruchsvoll, was das ganze zu einer netten Unterhaltung macht, bei der man sich so richtig "auslachen" kann. Der Film hat im übrigen auch eine Topbesetzung.
Schade ist nur, dass er im Deutschen nicht gut ankommt. Dennoch hat er seine fünf Sterne verdient.
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Der Eissturm Kevin Kline, Joan Allen, Tobey Maguire, Elijah Wood, Sigourney Weaver DVD, 12. Oktober 2007 Verkaufsrang: 5790 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Der Eissturm -, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.10.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Prädestiniert für mehr als 5 Sterne! 5 von 5 Punkten Der Eissturm erhielt 1997 beim Festival in Cannes den Preis für das beste Drehbuch und hätte meiner Meinung nach die goldene Palme verdient gehabt, denn er gehört zweifellos zum Besten von Ang Lee, wenn nicht sogar zu den besten Filmen des letzten Jahrzehnts.
Der Film ist ein Familiendrama und Gesellschaftsbild, angesiedelt in den frühen siebziger Jahren, und doch keine Geschichte von Gestern mit grandiosen Schauspielern: Christina Ricci, Tobey Maguire, Elijah Wood - heute etatblierte Leinwandstars, damals hoffnungsvolle Jungschauspieler, Kevin Kline und Sigourney Weaver und einer Story, in der die Figurenfäden zu einem dichten, kunstvollen Knäuel gebündelt sind und die psychologische Kälte und Erstarrung der Protagonisten sehr geschickt mit der dramatischen Wetterentwicklung im Film Schritt hält.
Erst der Tod eines Kindes reißt die Erwachsenen aus ihrer Lethargie. Mit Hilfe dieses Schockmoments verleiht der regisseur seinem Film philosophische und religiöse Dimension: Erst ein unschuldiges Opfer öffnet das Tor zu Einsicht und Buße!
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Wild Wild West Will Smith, Kevin Kline, Kenneth Branagh DVD, 27. Februar 2003 Verkaufsrang: 7134 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Einer der Box-Office-Hits des Sommers 1999. Von der Kritik wurde der Film von Regisseur Barry Sonnenfeld (Men in Black) verrissen, das Publikum aber nahm sich des Filmes wohlwollend an. Der Film basiert auf der Fernsehserie Verrückter Wilder Westen aus den frühen 60er Jahren, in der Robert Conrad die Hauptrolle spielte (in Deutschland war die Serie Anfang der 90er Jahre auf Sat 1 zu sehen). Dessen Rolle, den Secret Service Agenten James West, hat in der Verfilmung aus dem Jahre 1999 Will Smith übernommen, seinen Partner, den genialen Erfinder, stellt Oscar-Gewinner Kevin Kline dar. Präsident Ulysses G. Grant (ebenfalls Kevin Kline) setzt die beiden Agenten auf die Spur des ebenfalls genialen Erfinders und früheren Generals der Südstaaten-Armee Dr. Arliss Loveless (Kenneth Brannagh) an, der offenbar einen gewaltigen Coup plant, der die Vereinigten Staaten in ihren Grundwerten erschüttern könnte. Effekte werden in einer vollkommen verschwenderischen Art eingesetzt, leider aber entsprechen sie nicht immer dem, was effektetechnisch eigentlich heute möglich wäre. Daher fehlt ihnen die Kraft, von der an sich recht einfach gestrickten Geschichte abzulenken. Auch Kenneth Brannagh hat sichtlich Mühe, sich in seiner Rolle zurecht zu finden, so dass das Gelingen des Filmes in den Händen von Smith und Kline liegt. Smiths jugendlicher Charme und Klines unterschwelliger Witz bringen dem Film denn auch Punkte. Leider nicht genug. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Reine Geschmacksache 4 von 5 Punkten An diesem Film scheiden sich die Geister,die einen sagen totaler Schrott,die anderen finden in gut,
ich selbst bin bei den letzteren.
Zur DVD kann ich nichts sagen da ich ihn nochnicht mein eigen nennen kann,was sich aber bald ändern wird.
Persönlich finde ich den Film lustig mit guten SFX und obwohl der Film einige Himbeeren abgeräumt hat,
ich finde Smith/Kline eine gelungene Mischung.
aber wer ihn wirklich nicht kennt sollte ihn sich vorher entweder im TV anschauen(wenn er mal wieder kommt) oder erstmal ausleihen bevor man sich dazu entschließt den Film ins eigene Regal zu stellen,
denn wie man aus den unzähligen Rezension entnehmen kann
Alles ist reine Geschmacksache
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Sophies Entscheidung (Oscar-Edition) Meryl Streep, Kevin Kline, Peter MacNicol DVD, 1. Februar 2007 Verkaufsrang: 2802 Universal Sophies Entscheidung (Oscar-Edition), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.02.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein grandioser Film 5 von 5 Punkten Nach dem zweiten Weltkrieg findet die polnische-KFZ-Überlebende Sopie neuen Lebensmut bei ihrem jüdischen Geliebten Nathan. Doch Nathan ist vom Holocaust besessen und leidet unter ungewöhnlichen Anfällen. Beide lernen den Schriftsteller Stingo kennen und lieben. Eines Tages offenbart Sopie, Stingo ihr großes Geheimnis über ihre grauenvollen Entscheidung in Ausschwitz. Doch auch Nathan lebt mit einem Geheimnis.
Meryl Streep in diesem Film zu beschreiben ist eine unlösbare Aufgabe. Ihre Oscarrolle spielt sie nicht nur mit einem perfekten polnischem Akzent, sondern ihre ganze Darbietung ist ein einziges Meisterwerk.
Sopies Entscheidung ist ein Film über das Leben und Leiden einer Frau, die keine Wahl hatte und dennoch die falsche Wahl traf.
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Ich liebe Dich zu Tode Kevin Kline, Tracey Ullmann, Joan Plowright DVD, 12. August 2003 Verkaufsrang: 18020 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Ich liebe Dich zu Tode, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.08.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
herrlich gemein 5 von 5 Punkten Eine rabenschwarze Komödie mit einer traumhaften Besetzung.
Ein Film, den man sich immer wieder ansehen kann und nicht nur aber auch gerade für betrogene Ehefrauen unbedingt empfehlenswert :o)
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De-Lovely Kevin Kline, Ashley Judd, Jonathan Pryce DVD, 24. Mai 2005 Verkaufsrang: 16728
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Brillianter Film 5 von 5 Punkten Zum Inhalt des Films wurde genug gesagt, so dass ich es das nicht noch einmal wiederholen möchte.
Der Film ist meiner Meinung nach brilliant besetzt bis in die Nebenrollen. Einmalig und überzeugend für mich ist Kevin Kline als Cole Porter, der mit seiner Vielseitigkeit überzeugt, sich 1 Jahr auf den Film vorbereitet hat, da er nicht nur schauspielert, sondern auch singt (und das meiner Meinung nach wirklich sehr gut), tanzt und die Klavierszenen selbst spielte. Zugute kam ihm, dass er vor seiner Schauspielerei Klavier und Komposition studiert hat, da er ursprünglich selbst einmal Pianist werden wollte.
Hervorragend ausgestattet ist auch das Zusatzmaterial.
Sei es, wie der Soundtrack enstanden ist oder "Be a clown" Studie einer Szene. Hier kann man sehr gut sehen, wieviel Arbeit in so einer Szene steckt und wie es zum Schluss immer noch so leicht und flockig daher kommt, als wäre es zum 1. Mal gewesen. Hat mir persönlich am besten gefallen.
Die Erklärungen des Regisseurs Irwin Winkler und des Hauptdarstellers Kevin Kline (die man sich in Originalsprache über den gesamten Film legen kann) sind etwas langatmig. Wen es jedoch interessiert, wie der Film wirklich entstanden ist, für den sind sie als Hintergrundinformation mehr als aufschlussreich.
Natürlich war mir der Name Cole Porter bekannt. Einige Lieder von ihm kenne ich, andere nicht. Was mir auffällt ist, wieviele davon geblieben sind wie z. B. "Night & Day" oder "I love Paris" und welch harmonischen und eingängigen Melodien er geschrieben hat - allesamt echte Ohrwürmer, die einem nicht so schnell aus dem Kopf gehen, sobald man sie gehört hat.
Alles in allem - verdiente 5 Sterne für einen brillianten Film, den ich gerne weiter empfehle und den ich mir bestimmt öfter als einmal anschauen werde.
Not quite so "delicious", but lovely indeed 4 von 5 Punkten Eine Verfilmung des Lebens eines der berühmtesten US-Komponisten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (zusammen mit George Gershwin und Irving Berlin) war in Hollywood kaum zu umgehen, vor allem, nachdem die Filmbiographie "Night and Day" aus den 50er Jahren mit Cary Grant wohl ein wenig zu zuckrig war.
Dieser Film macht keinen Hehl daraus, dass Porter homosexuell war; trotzdem bleibt kein Zweifel daran, dass seine wechselnden Affären mit Männern hauptsächlich erotischer Natur waren und der einzige Mensch, der ihm jemals wirklich nahe war, seine Ehefrau Linda war. Ob das den Tatsachen entspricht, sei dahingestellt; jedenfalls ist "De-Lovely" unter anderem eine Hommage an den Wert menschlicher Gefühle, Gefühle, die Porter so unglaublich gut zu vertonen wusste. Es ist schier unglaublich, was für verschiedene und doch stets glaubhafte Empfindungen seine Lieder ausdrücken; auch war er ein begeisterter Texter, nach seiner Aussage sollten Musik und Text eines Liedes geradezu miteinander "verheiratet" sein. "Let's do it", "Begin the Beguine", "What is this Thing Called Love" oder "Night and Day" sind seit ihrer Entstehung absolute Klassiker, die fast jeder schon einmal gehört hat, auch wer sich mit dieser Art von Musik nicht auskennt. Die Riege an berühmten und durchweg guten Sängern, die hier auftritt, ist sagenhaft und ein enormer Pluspunkt, die CD gehört zu meinen all-time-favourites, seit ich sie mir gekauft habe.
Ein Minuspunkt geht leider an das Ende des Films: der Regisseur konnte sich scheinbar nicht dafür entscheiden, welche Szene am besten die Schlussszene sein sollte, so dass man immer wieder meint, der Film sei jetzt zu Ende, aber dann geht es doch noch weiter; das wirkt ein wenig zäh und war eigentlich unnötig. Ansonsten aber ein durchaus empfehlenswerter und in meinen Augen gut gemachter Film.
Even educated fleas do it... 3 von 5 Punkten Dieser in Deutschland leider beinahe unbekannte Hollywoodfilm widmet sich dem turbulenten Leben des berühmten Songwriters Cole Porter. Und berühmte Stars geben sich dabei ein Stelldichein: Oscar-Preisträger und Hollywood-Größe Kevin Kline gibt den tanzenden und singenden Komponisten Porter, Ashley Judd seine Frau und Inspiration Linda. Daneben sind Showbiz-Größen wie Robbie Williams, Sheryl Crow, Natalie Porter und Alanis Morissette in Gastauftritten zu sehen.
Alt und ergraut schlägt Cole Porter nachdenklich ein paar Klaviertasten an, als ein unbekannter Mann erscheint und ihn in ein Theater führt. Dort lässt Cole Porter als Zuschauer sein eigenes Leben auf der Bühne Revue passieren: die Anfänge seines Erfolges, das turbulente Leben in Paris, Venedig und schließlich den Höhepunkt seiner Karriere am New Yorker Broadway. Doch auch die privaten Probleme werden angesprochen: so die häufige Vernachlässigung von Linda und seine ständigen Affären mit jungen Männern...
Insgesamt ist De-Lovely eine farbenfrohe und quietschbunte Hommage an einen der bekanntesten Songwriter Amerikas, eine Mischung aus Liebe, Kitsch, Dramatik und natürlich seinen wirklich wunderschönen Songs, denn Cole Porter war der festen Überzeugung, dass sich wahre Gefühle nur durch Musik ausdrücken lassen - und in seinen Liedern ist ihm das vollkommen gelungen.
Trotz allem bleibt der Film ein wenig flach und unplastisch, ein Tiefgang wie von anderen verfilmten Musikerbiographien wie Ray" oder Walk the line" ist jedenfalls nicht zu spüren. Sehr störend ist auch, dass die Dialoge der Protagonisten häufig über die Lieder gelegt sind und man so oft nur Bruchstücke versteht, so hört man beispielsweise Robbie Williams nur die Hälfte seines Songs De-Lovely" singen.
Wieder einmal ein Parade-Beispiel für eine teure und aufwendige, typisch amerikanische Hollywood-Produktion, die leider viel zu oft die tollen Vorzüge Amerikas und seiner Größe Cole Porter in einer Art kitschigen Eigen-Lobs zum Ausdruck bringt, als ihrer Größe und seinen Songs den entsprechenden Tribut zu zollen. Wahrscheinlich kam der Film auch deswegen in den deutschen Kinos nicht so gut an.
Wer die DVD nur wegen der Musik kaufen will, greift bitte lieber zu der CD, wo die Songs in voller Länge und ohne Reingerede zu hören sind. Die DVD sollte man eigentlich nur kaufen, wenn man an der Biografie Cole Porters ernsthaft interessiert ist, Kevin Kline einmal singen hören will oder sich gerne zwei Stunden von einem leicht oberflächlichen Musikspektakel à la Hollywood berieseln lassen möchte.
Wunderbare Biographie eines außergewöhnlichen Künstlers 5 von 5 Punkten DE-LOVELY ist ein in jeder Hinsicht überraschender Film. Vor allem deshalb, weil man ihm das Produktionsjahr 2004 in keinster Weise anmerkt. Und das ist absolut positiv gemeint. Im Zeitalter der Action-Blockbuster hatte Irwin Winkler den Mut zu einem liebenswert altmodischen Film.
Inspiriert von Bob Fosses legendärem Tanzfilm ALL THAT JAZZ (1980) erlebt der alte Cole Porter sozusagen aus dem Off nochmals Stationen seines bewegten Lebens über 40 Jahre hinweg - von Paris über Venedig zum Broadway und nach Hollywood. Untermalt wird die häufig tragische Geschichte von einem hervorragenden Soundtrack mit den legendären Melodien des Meisterkomponisten. Cole Porters Homosexualität, durchaus auch bestimmend für sein Leben, wird dezent in die Handlung eingebracht ohne zu denunzieren.
Die in Bild und Ton perfekte DVD bietet neben dem Making-of und dem Kinotrailer geschnittene Szenen sowie einen Audiokommentar.
DE-LOVELY ist für die Freunde des klassischen Ausstattungsfilms eine unbedingte Kaufempfehlung!
Not quite Anything Goes... 4 von 5 Punkten 'Delovely' is an interesting portrait of Cole Porter and his wife, Linda, played out against a backdrop of Cole's songs from various musicals. The film is framed in a tryptych manner - the first act is the Paris/Venice time; the second act takes place in New York; the third act in Hollywood. In between are minor scenes fleshing out the life of the Porters. Cole Porter was born in the late 1800s, and came to prominence in the same post-war, roaring 20s ages that also saw people such as Irving Berlin and Noel Coward. He met the desirable and socially-connected divorcee Linda Taylor in Paris; their marriage seemed from the outside rather idyllic, but there was a secret. This was a marriage of love, to be sure, but not lust. Cole Porter was gay, not really even bisexual, but gay. While this came as no surprise to Linda, over time Cole's attachments to his other loves threatened the integrity of their relationship in Linda's eyes. Cole Porter tried to be faithful to three things - to his wife, Linda; to his music; and to his own identity. These did not always fit well together. Even though faithfulness to Linda meant emotional and relationship attachment rather than sexual fidelity, even here, Cole's attachments to some of his lovers would become strong enough to warrant Linda wanting a change; unfortunately for her, Cole was able to find a gay life no matter where they moved. Linda's ultimate reconciliation to this came from her recognition that Cole's life, like his music, couldn't be restrained. Cole's ultimate regret was that he couldn't find the perfect someone, that his love was always meaningful but not always satisfying. Kevin Kline's protrayal of the conflicted Cole Porter is a very good one; Ashley Judd's Linda is very sensitive and stunningly portrayed. Jonathan Pryce is the shadowy director, who pieces together the life of the Porters in a montage in front of an aged Cole, not quite in flashback, but in time-sequence inspiration. We as the audience watching with Cole are introduced to major figures in his life, including some of his lovers (but only peripherally), and many of his friends, but most figures remain undeveloped save for Cole and Linda. The sets, the scene sequence changes from 'actual' to 'stage', and the scene-shift tone of character are all very effective. Cole Porter's running commentary on his own life helps provide an historical framework as well as an emotional one; the narrative is carried by both the relationship interactions and the songs - Cole Porter put so much of his own life into the songs. He claims at various points that they were all written for Linda; Linda, ever the realist in the shell of an idealist, knows better, and says so. While much of the story, the sets, the costume and even the credits are done in a style of the 1920s and 1930s (Art Deco is a prominent, recurring theme), the music did not take on this style. More in the tone of 'Red, Hot, and Blue', the Cole Porter-themed tribute album of the late 80s, the songs were often modern renderings of old standards, but modern stars such as Elvis Costello, Alanyis Morrisette, and Sheryl Crow. There are a good number of pieces performed by Kevin Klein and Ashley Judd themselves, Klein performing them as the less-than-stellar-singer Porter himself might have done them. While the music being performed in more modern arrangement jars a little bit with the more time-bound theme of the film, it is still effective in the sense that Porter's music is timeless in many ways. The movie drags a bit at times, but it covers the long stretch of Cole Porter's career, and his marriage with Linda from beginning to end. Romance with a decided twist, this is a somewhat sad film, in that despite the obvious love around the characters in the film, no one is finally satisfied with such love. And still, it is de-lovely.
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Lieblingsfeinde - Eine Seifenoper Sally Field, Kevin Kline, Robert Downey Jr. DVD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 19691
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Super! 5 von 5 Punkten Lieblingsfeinde- eine Seifenoper ist ein Film, der sich selbst und vor allem die Welt der Soapoperas, wie sie in Amerika heißen, nicht so ernst nimmt.
Da kehren Enthauptete frisch wiederbelebt von einem Studium in Wien zurück nach Amerika, Stumme finden plötzlich ihre Sprache wieder und eine Hirntransplantation wird in einem Restaurant geplant.
Am Ende bleibt dann noch die Frage: Wer ist denn nun eigentlich mit wem verwandt?!
Kevin Kline, Sally Field, Robert Downey Jr., Teri Hatcher, Whoopi Goldberg und weitere bekannte Stars, geben sich in diesem witzigen Film die Ehre.
Lieblingsfeinde ist lustig, leichte Kost für ruhige Abende, oder entspannte Nachmittage.
Einfach nur zu empfehlen!
Klasse 5 von 5 Punkten Einer der lustigsten Filme, die ich je gesehen habe.
Ich mag Parodien ohne hin, und Seifenopern liefern viel Stoff dafuer...
Darsteller: Sally Field, Whoopi Goldberg, Kevin Kline - alle drei sind phantastisch!
Celeste ist der Star der Sopa-Opera "The Sun Also Sets", und der Produzent David und die zickige Nebendarstellerin Montana wollen sie herausekeln. Dazu muss Celeste allerdings erst beim Publikum unbeliebt werden, und dafuer lassen sich David und Montana einiges einfallen...
Besonders komisch die Szene, in der David die Idee hat, Celeste eine entstellende Krankheit zu verpassen. MOntana erinnert ihn an eine andere Soap, in der einer Darstellerin eine Inkontinenz zudiktiert wurde - mit anderen Folgen als erwartet: "Die konnten sich vor Sympathieschreiben kaum retten, sie ist zur prominentesten Fuersprecherin der Bettnässer geworden, heute hat sie ihre eigene Sendung und sammelt fuer die Wohlfahrt!"
Am Ende geht alles gut aus, die Bösewichte kriegen ihre verdiente Strafe - ein echtes happy-End, aber kein kitschiges, sondern ein lustiges!
The Sun Also Gähns... 3 von 5 Punkten Nein, ganz so schlimm war es dann doch nicht. Vielmehr stellte sich dieser Eindruck in der ersten halben Stunde des Films ein, als ich, benebelt von der grauslichen Achtziger-Optik und eingelullt von mäßig unterhaltsamem Blabla, schon nahe dran war, den DVD-Player auszuschalten. Glücklicherweise tat ich es nicht, denn „Lieblingsfeinde" entpuppte sich vor allem im Schlussteil doch noch als ganz passable Komödie. Eine höchst illustre Darstellerriege (Sally Field, Kevin Kline, Robert Downey jr., die von mir enorm geschätzte Whoopi Goldberg) schlägt sich durch ein Drehbuch, das Persiflage auf Hollywood, doppelbödige Komik und bedauerlicherweise auch moralischer Zeigefinger sein will. Worum geht es? Celeste Talbert (Sally Field) ist der Star der Seifenoper „The Sun Also Sets". Intrigante Nebendarstellerinnen, namentlich die hyperblonde Montana, wollen den nervigen Star aus der Serie schmeißen und lotsen den Celestes Ex-Geliebten Jeffrey Anderson zurück ans Set. Da macht sich auch gerade die Jungdarstellerin Lori, Celestes „Nichte", einen Namen... Aus all diesen Verwirrungen ist zumindest ein ganz hübscher Film entstanden, der sich hemmungslos selbstreferentiell in den einmal entlarvten Klischees badet. Da werden unentdeckte Töchter ans Tageslicht gezerrt, rührige Versöhnungen gefeiert und der übliche Soap-Opera-Content abgefeiert. Leider blieb es für meinen Geschmack zu sehr beim Feiern und kam zuwenig zum bewusst abgesetzten ironischen und beißenden Kommentar. Unterhaltsamen und rasanten Szenen folgen Episoden der bloßen Geschwätzigkeit, und auch wenn Sally Field und Whoopi Goldberg bekanntermaßen über einiges komödiantisches Talent verfügen, zündet irgendwie nichts so richtig. Das tut es erst in den letzten zwanzig Minuten, und man wünscht sich, der Film wäre mal öfter so durchgeknallt, wie er es da ein paar Mal andeutet. So bleibt doch zum Schluss alles brav auf der Schiene. Fazit: Einmal gesehen ist ganz nett, reicht aber auch.
Zum Schreien komisch - Einmal 2 von 5 Punkten Sally Field, Whoopi Goldberg, Kevin Kline, Robert Downey Jr. und Teri Hatcher versuchen aus einem Chaos einen originellen und vorallem witzigen Film zu schaffen. Die Rechnung ist nicht ganz aufgegangen. In der Anfangsphase schaut man interessiert zu. Man will einfach wissen wie es weiter geht. Ein "Gag" folgt den anderen. Dann kommt der Hauptteil des Movies und ehrlich gesagt naja er zieht sich sehr und ist fast langweilig. Kurz bevor man es schon aufgegeben hat kommt dann die rettente Wendung. Besser hätte das Ende nicht werden können. Viel trubel, viel gekreische, viel gezicke, viel dramatik und viel verzweiflung... Nur zum einmaligen Gebrauch geeignet. Lg Stefan
Unglaublich witzig und originell! 5 von 5 Punkten Der Film ist wirklich sehr komisch und die Besetzung ist einfach umwerfend! Eine fantastische, witzige Sally Field als der Star einer typisch amerikanischen Seifenoper, ein nicht minder genialer Kevin Kline und eine sehr lustige Woopie Goldberg. Die Soap, die zum wirklichen Leben wird! Ein Film, der die Seifenoper wirklich genial auf die Schippe nimmt! Ich kann diesen Film nur jedem empfehlen!
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Ein Fisch namens Wanda (Gold Edition, 2 DVDs) John Cleese, Jamie Lee Curtis, Kevin Kline DVD, 24. April 2005 Verkaufsrang: 9482 Kevin Kline nahm für die Rolle des selbstverliebten Schürzenjägers Otto den Oscar mit nach Hause. Doch es wäre unfair, nur ihn hervorzuheben. Tatsache ist: Die gesamte Besetzung dieser fröhlichen Komödie ist perfekt. John Cleese als konservativer Strafverteidiger, der ein Mitglied aus Jamie Lee Curtis' Diebesgang verteidigt, Jamie Lee Curtis selbst als Gaunerin, die ihre eigenen Leute übers Ohr hauen will und schließlich Michael Palin als stotternder, tierlieber Killer, der daran verzweifelt, dass bei seinen Mordversuchen an einer alten Lady diese zwar stets seine Anschläge überlebt, dafür jedoch jedes Mal einer ihrer Pudel ins Gras beißen muss: Sie alle sind großartig. John Cleese hat das Buch für diese britische Komödie zusammen mit dem inzwischen verstorbenen Regisseur Charles Crichton verfasst, dessen Inszenierung den Film geschickt die Balance zwischen dem typischen Humor der Monty Pythons, hysterischen Geschmacklosigkeiten und dem überraschend romantischen Subplot (von der beginnenden Liebe zwischen Cleese und Curtis) halten lässt. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Einzigartige Superkomödie 5 von 5 Punkten Warum diese DVD in keiner Sammlung fehlen sollte? Weil Komödien in diesem Format heute nicht mehr gedreht werden. Weil komödiantisch talentierte Schauspieler wie Cleese, Curtis, Kline heute verdammt schwer zu finden sind. Weil man Sätze daraus immer wieder gerne zitiert, und sich dabei schlapp lacht - weil es eben ein genial zeilloser Film ist!
Der Humor ist dabei zwar politisch oft "very british" unkorrekt, aber nie niveaulos, sexistisch oder auf Kalauerebene. Unvergesslich der Striptease von Cleese, bei dem er russische Texte schmettert und sich, erwischt von neuen Mietern seines Liebesnestes, mit dem Portraitfoto der entsetzten Hausherrin bedeckt. Oder Klines Striptease, bei dem er ständig übertrieben an seinen eigenen Achselschweissdrüsen riecht und Lackstiefel aufbläst. Und ich könnte noch lange weiter machen. Der Film hat quasi keine Längen. Jede Sequenz besteht aus einer Aneinanderreihung von treffenden Gags.
Wer diesen Film nicht schon kennt, und ihn seit es ihn gibt nicht regelmässig mal wieder anschaut, der sollte ihn sich flux besorgen. Es lohnt sich!
Übrigens - für alle, die ihn bisher nur auf deutsch gesehen haben: im englischen Original kommt der Kontrast zwischen den etwas rüpelhaften, großspurigen Amis (Kline, Curtis) und den stets um "political correctness" ringenden Briten noch besser zur Geltung.
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Club der Cäsaren Kevin Kline, Emile Hirsch, Embeth Davidtz DVD, 21. August 2003 Verkaufsrang: 10494 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Titel weckt Assoziationen an Peter Weirs Club der toten Dichter, und ganz lassen sie sich auch nicht von der Hand weisen. Auch der Club der Cäsaren ist eine amerikanische Internatsgeschichte, in der ein engagierter Lehrer (Oscar-Preisträger Kevin Kline) eine wesentliche Rolle spielt. Wie auch Robin Williams will Kevin Kline als Geschichtslehrer William Hundert seinen Schülern Werte wie Charakterstärke, moralische Integrität und eigenständiges Denken vermitteln. Doch damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf, denn Klines Hundert ist ein prinzipientreuer Lehrer der alten Schule, der in den 70er-Jahren an einem Nobelinternat nicht so sehr praktisches Wissen als vielmehr klassische Tugenden predigt, um die zukünftige Führungselite Amerikas auf ihre späteren Aufgaben vorzubereiten. Der rebellische Senatorensohn Sedgewick Bell (eindrucksvoll: Emile Hirsch) stellt Hunderts Philosophie jedoch auf eine harte Probe und sein Gewissen vor ein moralisches Dilemma. 25 Jahre später kommt es bei einem Klassentreffen erneut zur Konfrontation. Der Club der Cäsaren, der in Deutschland leider nicht im Kino zu sehen war, ist ein kleines, aber hochfeines Drama über einen Lehrer, der seinen Beruf als Berufung lebt und in Konflikt mit seinen eigenen Prinzipien gerät. Michael Hoffmans (Ein Sommernachtstraum) Inszenierung ist ein wenig konventionell, vor allem was den Aufbau der Erzählstruktur angeht: Die Haupthandlung des Films entfaltet sich als klassische Rückblende. Aber es sind die exzellent gespielten und bis in die Nebenrollen hinein besetzten Figuren und ihre fein nuancierte psychologische Tiefe, nicht so sehr die Handlung, die den Film zu einem sehenswerten menschlichen Porträt machen. Der Film basiert auf Ethan Canins Roman The Palace Thief. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Kein "Club der toten Dichter" 5 von 5 Punkten Der "Club der Cäsaren" hat mit dem "Club der toten Dichter" das Wort im Anfang gemein, inhaltlich sind diese beiden Filme aber nur schwer zu vergleichen. Besonders interessant und ermutigend kann dieser Film vor allem für Lehrer sein, die in ihrem alltäglichen Geschäft häufig nur die problematischen Schüler im Blick haben, darüber aber die vielen anderen vergessen, die beachtliche Fortschritte machen. Die Kernaussage ist - wie leider viel zu lesen - nicht konservativ und altbacken, auch wenn es die Schule im Film als Handlungsort sein mag. Der Film macht Hoffnung auf das Gute im Menschen und das wir gerade das beachten sollten. Neben bei ist die Handlung mit netter Musik untermalt und Kevin Kline spielt den Lehrer einfach nur genial.
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