|
| DVDs: Kevin Kline | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Schrei nach Freiheit - Cry Freedom Kevin Kline, Penelope Wilton, Denzel Washington Videokassette, 1. Juli 1991 Verkaufsrang: 821 Der losen Folge von Sir Richard Attenboroughs Filmen über große Männer des 20. Jahrhunderts (Gandhi, Chaplin, C.S. Lewis) wird mit diesem einfühlsamen Drama über den südafrikanischen Aktivisten Steven Biko und seiner Beziehung zu einem empathischen Zeitungsredakteur (Kevin Kline) eine weitere Episode hinzugefügt. In typischer Manier legt Attenborough den Fokus seines Interesses zunächst auf die tragische Figur Steven Bikos, was die erste Hälfte des Filmes besonders lohnenswert macht. Nach Bikos frühem Ende in den Fängen der weißen Polizei dreht sich die Handlung dann vornehmlich um Klines Charakter und dessen Bemühungen, mit seiner Familie das Land zu verlassen. Diese Wendung raubt dem Film ein wenig den anfänglichen Schwung und lenkt von der eigentlichen Hauptfigur der Geschichte ab, ohne jedoch das Thema Apartheid zu vernachlässigen. Sicherlich hätte Steven Biko einen Film verdient, der sich ausschließlich mit seinem Leben und seinen Zielen befasst. Nichtsdestotrotz gelingt es Attenborough auch in der zweiten Hälfte, mit verändertem Schwerpunkt der bitteren Thematik gerecht zu werden und sein Publikum bis zum Ende in ein Wechselbad der Gefühle zu tauchen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
... gegen die gesetzliche Rassentrennung 5 von 5 Punkten Diese sensible und reale Darstellung einer grausamen, gesellschaftlichen und politischen Unterdrückung einer schwarzen Majorität reduziert hier das aberwitzige, blutige und makabre Geschehen gekonnt auf die enge Freundschaft von Woods, Journalist, und Biko, unter anderem dem Gründer des Black Consciousness Movement (BCM), und erlaubte dadurch eine weitere, posthume Ehrung Bikos und, heute, beider Männer.
Direkt in das faule Herz einer, jegliche Ethik vergessenden Apartheid gestoßen, schreien, voll von Verzweiflung und Mut, bewegend stimmige und anklagend bittere, leise und laute Bilder von menschlicher Unmenschlichkeit und von humanitären Bewegungen, getragen von Einzelnen, den Wegbereitern und Symbolen für den friedlichen Widerstand, die, wie hier, diese ihre "Stimme der Menschlichkeit" mit ihrem Leben bezahlten, nach Freiheit und Friede,
... ein sehenswertes, erschütterndes Zeitdokument mit erstklassiger Schauspielkunst, Regie und Kameraführung
Darsteller
* Donald Woods : Kevin Kline
* Wendy Woods : Penelope Wilton
* Steve Biko : Denzel Washington
* Alec : Albert Ndinda
* Jane Woods : Kate Hardie
* Ken : Kevin McNally
* Captain De Wet : Timothy West
* Vater Kani : Zakes Mokae
* Kruger : John Thaw
* Bruce : John Hargreaves
* Beukes : Paul Herzberg
* Richter Boshoff : Michael Turner
* Moses : Joseph Marcell
* Richie : Nick Tate
* Staatsanwalt : Ian Richardson
* Don Card : Julian Glover
Anm.:
Stephen Bantu Biko, Schwarzafrikaner, wurde am 18. Dezember 1946 in King William's Town, damals Südafrikanische Union, geboren und starb am 12. September 1977 in einer Gefängniszelle in Pretoria aufgrund von Folterung während eines Verhörs.
Donald Woods, Weißafrikaner, geboren am 15. Dezember 1933 in Südafrika und gestorben am 19. August 2001 in London an Krebs, flüchtete nach dem Tod Bikos am Silvesterabend 1977 als Priester verkleidet nach England, publizierte dort Bücher über Biko und kämpfte für die Abschaffung der Apartheid.
Weitere Kundenmeinungen |
Pirates of Penzance Kevin Kline, Linda Ronstadt DVD, 19. Februar 2004 Verkaufsrang: 17419
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Most excellent performance 5 von 5 Punkten An orphan Fredric is hours away from being 21 years old. Soon his indentured to pirates (due to a misunderstanding) will end and he can then hunt the pirates down. In addition Fredric has just discovered what young women look like and had fallen for Mabel, daughter of the Major general. All of this is about to change. I have always enjoyed the variations of "The Pirates of Penzance". Among my favorite is this Broadway theater archive from 1980. It was recorded at the New York Shakespeare Festival. The cover of my copy of the DVD looks like the standard cover of the series which is also the one on the VHS. It is distributed by Kultur. You need to know that this film has all the strengths and weaknesses of a stage production vs. the Movie. The sound sometimes comes and goes and you have to listen closely to understand much of the singing. It helps to know what you are watching in advance. On the positive side I have always appreciated the minimal scenery of the stage and marvel at how so many can do so much with so little. This is an excellent film for those living in a culturally deprived area and to hold others until they can see the real thing again. Just so you know this is not a movie. So many of the players push the envelope with their variation on the Gilbert & Sullivan theme and music. Speaking of music the stage surrounds the orchestra so you can watch them and occasionally the audience. Linda Ronstadt as Mabel has a surprisingly high voice at first and I assume is on purpose soon she settles down and you would thing that the play was made just for her. Kevin Kline adds the over the top energy needed to keep this fast passed play going. When all is said and done you will be exhausted from listening and laughing. |
Ein Fisch namens Wanda (Special Edition, 2 DVDs) John Cleese, Jamie Lee Curtis, Kevin Kline DVD, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 35849 Kevin Kline nahm für die Rolle des selbstverliebten Schürzenjägers Otto den Oscar mit nach Hause. Doch es wäre unfair, nur ihn hervorzuheben. Tatsache ist: Die gesamte Besetzung dieser fröhlichen Komödie ist perfekt. John Cleese als konservativer Strafverteidiger, der ein Mitglied aus Jamie Lee Curtis' Diebesgang verteidigt, Jamie Lee Curtis selbst als Gaunerin, die ihre eigenen Leute übers Ohr hauen will und schließlich Michael Palin als stotternder, tierlieber Killer, der daran verzweifelt, dass bei seinen Mordversuchen an einer alten Lady diese zwar stets seine Anschläge überlebt, dafür jedoch jedes Mal einer ihrer Pudel ins Gras beißen muss: Sie alle sind großartig. John Cleese hat das Buch für diese britische Komödie zusammen mit dem inzwischen verstorbenen Regisseur Charles Crichton verfasst, dessen Inszenierung den Film geschickt die Balance zwischen dem typischen Humor der Monty Pythons, hysterischen Geschmacklosigkeiten und dem überraschend romantischen Subplot (von der beginnenden Liebe zwischen Cleese und Curtis) halten lässt. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Einzigartige Superkomödie 5 von 5 Punkten Warum diese DVD in keiner Sammlung fehlen sollte? Weil Komödien in diesem Format heute nicht mehr gedreht werden. Weil komödiantisch talentierte Schauspieler wie Cleese, Curtis, Kline heute verdammt schwer zu finden sind. Weil man Sätze daraus immer wieder gerne zitiert, und sich dabei schlapp lacht - weil es eben ein genial zeilloser Film ist!
Der Humor ist dabei zwar politisch oft "very british" unkorrekt, aber nie niveaulos, sexistisch oder auf Kalauerebene. Unvergesslich der Striptease von Cleese, bei dem er russische Texte schmettert und sich, erwischt von neuen Mietern seines Liebesnestes, mit dem Portraitfoto der entsetzten Hausherrin bedeckt. Oder Klines Striptease, bei dem er ständig übertrieben an seinen eigenen Achselschweissdrüsen riecht und Lackstiefel aufbläst. Und ich könnte noch lange weiter machen. Der Film hat quasi keine Längen. Jede Sequenz besteht aus einer Aneinanderreihung von treffenden Gags.
Wer diesen Film nicht schon kennt, und ihn seit es ihn gibt nicht regelmässig mal wieder anschaut, der sollte ihn sich flux besorgen. Es lohnt sich!
Übrigens - für alle, die ihn bisher nur auf deutsch gesehen haben: im englischen Original kommt der Kontrast zwischen den etwas rüpelhaften, großspurigen Amis (Kline, Curtis) und den stets um "political correctness" ringenden Briten noch besser zur Geltung.
Weitere Kundenmeinungen |
Im Zeichen der Jungfrau Kevin Kline, Susan Sarandon, Mary Elizabeth Mastrantonio DVD, 5. September 2002 Verkaufsrang: 30601
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Eine große Lachnummer! 1 von 5 Punkten Habe den Film vor vielen Jahren im TV gesehen und mich daher auf ein Wiedersehen gefreut. Das Staraufgebot (Kevin Kline, Harvey Keitel, Alan Rickman, Susan Sarandon, etc) verspricht ja auch einiges. Eigentlich.
Aber meine Erinnerung an den Film war aus guten Gründen verblasst!
Was der Regisseur aus dem üblen Drehbuch gemacht hat, ist kaum zu ertragen. Grottige Dialoge ("Kann ich bei dir übernachten?", "Ja", "Danke", "Kein Problem") und Szenen ohne wirklichen Zusammenhang, ohne roten Faden, vor allem ohne
einen Funken Spannung! So plätschert die Handlung dahin, und man fragt sich: Was soll der ganze Quatsch?!
Die Auflösung der "rätselhaften" Frauenmorde (Primzahlen!) ist so lächerlich wie der Showdown im Treppenhaus und der ganze Film.
Wer unfreiwillig lachen und sich an den Kopf greifen möchte, dem sei dieses schlechte Machwerk empfohlen.
Frage mich, wie die Stars die Dreharbeiten überhaupt ertragen konnten.
Zu Recht hat man von diesem Regisseur (Pat O`Connor) nur noch wenig gehört.
1 Stern gibts lediglich für die hübsche Mary Elizabeth Mastrantonio (Bettszene).
Mittelmäßiger Thriller 3 von 5 Punkten HANDLUNG: Ein Serienmörder macht New York unsicher. Nach elf Monaten erfolgloser Ermittlungen sieht sich Police Commissioner Frank Starkey (Harvey Keitel) gezwungen seinen vom Polizeidienst suspendierten Bruder Nick Starkey (Kevin Kline) einzuschalten. „January Man“, so der Originaltitel des Thrillers, wurde 1989 unter der Regie des Iren Pat O’Connor („Sweet November“) gedreht. DARSTELLER: Ein wahres Staraufgebot an Schauspielern trifft man hier an. In den Hauptrollen: Kevin Kline, als exzentrischer, aber genialer Cop und Mary Elizabeth Mastrantonio („Robin Hood“) als hübsche Tochter des Bürgermeisters. In weiteren Rollen: Harvey Keitel, Susan Sarandon, Danny Aiello und Rod Steiger. In einer Nebenrolle: Alan Rickman als Mitbewohner von Kevin Kline. DVD-EXTRAS: Die DVD-Extras sind sehr mager ausgefallen, will heißen, praktisch nicht vorhanden. Es gibt hier nur einen Kinotrailer. KOMMENTAR: Eigentlich kein wirklich schlechter Film, aber ein Meisterwerk darf man sich nicht erwarten. Das Problem des Films liegt darin, dass er mehr Subplots hat, als eigentlich gut für diesen Film ist. Es dauert ein bisschen lange, bis der Film in Schwung kommt. Die Subplots, z.B. die Sache mit Nick Starkeys Suspendierung, werden nur unbefriedigend aufgelöst. Die Auflösung des Mordschemas hingegen ist wirklich interessant, man hätte sich am Ende allerdings noch etwas mehr Informationen über den Mörder gewünscht. Von Kritikern wurde der Film teilweise ziemlich verrissen. Teilweise ist dies berechtigt. Positiv hervorzuheben sind jedoch die Darsteller, die durchweg überzeugen können und den Film wieder etwas herausreissen. Auch Alan Rickman Fans können sich freuen, sie bekommen diesmal einen sympatischen Rickman, das aber leider nur in einer Nebenrolle. Erwähnenswert ist übrigens auch, dass Mary Elizabeth Mastrantonio ihren späteren Ehemann Pat O’Connor (der Regisseur) bei diesem Projekt kennen lernte. Von mir bekommt die DVD 3 von 5 möglichen Sternen, wegen der oben benannten Schwächen des Films und wegen der spartanischen Ausstattung der DVD.
Mittelmäßiger Thriller 3 von 5 Punkten HANDLUNG: Ein Serienmörder macht New York unsicher. Nach elf Monaten erfolgloser Ermittlungen sieht sich Police Commissioner Frank Starkey (Harvey Keitel) gezwungen seinen vom Polizeidienst suspendierten Bruder Nick Starkey (Kevin Kline) einzuschalten. „January Man“, so der Originaltitel des Thrillers, wurde 1989 unter der Regie des Iren Pat O’Connor („Sweet November“) gedreht. DARSTELLER: Ein wahres Staraufgebot an Schauspielern trifft man hier an. In den Hauptrollen: Kevin Kline, als exzentrischer, aber genialer Cop und Mary Elizabeth Mastrantonio („Robin Hood“) als hübsche Tochter des Bürgermeisters. In weiteren Rollen: Harvey Keitel, Susan Sarandon, Danny Aiello und Rod Steiger. In einer Nebenrolle: Alan Rickman als Mitbewohner von Kevin Kline. DVD-EXTRAS: Die DVD-Extras sind sehr mager ausgefallen, will heißen, praktisch nicht vorhanden. Es gibt hier nur einen Kinotrailer. KOMMENTAR: Eigentlich kein wirklich schlechter Film, aber ein Meisterwerk darf man sich nicht erwarten. Das Problem des Films liegt darin, dass er mehr Subplots hat, als eigentlich gut für diesen Film ist. Es dauert ein bisschen lange, bis der Film in Schwung kommt. Die Subplots, z.B. die Sache mit Nick Starkeys Suspendierung, werden nur unbefriedigend aufgelöst. Die Auflösung des Mordschemas hingegen ist wirklich interessant, man hätte sich am Ende allerdings noch etwas mehr Informationen über den Mörder gewünscht. Von Kritikern wurde der Film teilweise ziemlich verrissen. Teilweise ist dies berechtigt. Positiv hervorzuheben sind jedoch die Darsteller, die durchweg überzeugen können und den Film wieder etwas herausreissen. Auch Alan Rickman Fans können sich freuen, sie bekommen diesmal einen sympatischen Rickman, das aber leider nur in einer Nebenrolle. Erwähnenswert ist übrigens auch, dass Mary Elizabeth Mastrantonio ihren späteren Ehemann Pat O’Connor (der Regisseur) bei diesem Projekt kennen lernte. Von mir bekommt die DVD 3 von 5 möglichen Sternen, wegen der oben benannten Schwächen des Films und wegen der spartanischen Ausstattung der DVD.
Immer noch frisch 4 von 5 Punkten "Im Zeichen der Jungfrau" ist einer jener wenigen Thriller, die heute noch so frisch sind wie zu "Entstehungszeit" und damals schon so besonders waren wie noch heute. Der Krimi selbst ist eigentlich "Standart": Serienkiller bringt Frauen um, und der Held muss das "Muster" der Serie erkennen, um ihn zu stoppen - das wiederum macht er mit Hilfe einer Frau, die den Köder an der Stelle spielt, an der der Killer das nächste mal zuschlagen wird. Das Muster selbst ist schön verzwickt und so nicht in den ersten 30 Minuten zu durchschauen. Solides Krimihandwerk mit Hirn also. Soweit die Story. Was den Film nun aber heraushebt aus dem Einerlei sind die grandiosen Schauspieler. Kevin Kline und Susan Sarandon in den Hauptrollen und der junge Alan Rickman sind ein Dreamteam. Rickman, der Kevins exzentrischen Künstlerfreund "Ed" spielt, zeigt hier schon die geniale Verschrobenheit für die er nun nach "Die Hard", "Robin Hood", "Dogma" und nicht zuletzt "Harry Potter" (dort viel zu kurz, aber da kommt ja noch mehr) bekannt und beliebt ist. Klines Cop ist mindestens ebenso exzentrisch, und der Love-Story zwischen ihm und Susan Sarandon merkt man an, dass da am Set eine Menge gute Laune geherrscht haben muss. Dadurch jedenfalls zeigt der Film wunderschön skurille und ausgefeilte Einzelcharakterzeichnungen, die es einem erlauben, den Streifen sehr viel mehr als einmal anzusehen, da man immer wieder neue Details findet. Solche Charaktere sind heutzutage selten zu finden, da MTV-Schnitt und rasante Kamerafahrt dafür kaum mehr Zeit lässt. Die Ausstattung der DVD ist leider nicht besonders üppig, wenn nicht mager geraten, schade, dass sich keiner die Mühe machte, alte Versprecher und geschmissene Szenen aus dem Archiv zu suchen, das wäre sicher amüsant geworden. Von Bild und Ton sollte man bei einem Film dieses Alters keine Wunder erwarten, von der englischen Fassung ausgehend sollten sie aber sauber und akzeptabel sein. |
I Love You To Death [UK IMPORT] Kevin Kline, Tracey Ullman, River Phoenix, Joan Plowright, William Hurt DVD, 17. November 2003 Verkaufsrang: 41950 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Super Film zum kaputt lachen 5 von 5 Punkten Der Film "Ich liebe Dich zu Tode" ist eine rabenschwarze Komödie wo man die ganze Filmlänge über etwas zum lachen hat. Die Tatsache, dass der Film auf eine wahre Begebenheit beruht, macht ihn umso witziger. Eine Klasse Darstellung der Schauspieler Phoenix (welcher sowieso ein Ausnahmetalent an Schauspieler war und viel zu früh verstorben ist), Reeves, Hurt, Kline und Joan Plowright, welche die Mutter spielt und der absolute Brüller ist!.
Leider gibts auf der DVD keine Extra's. Was eigentlich eine Unverschämtheit ist.
Aber nichts desto trotz ist der Film klasse gemacht und jedem, der auf schwarzen Humor steht, zu empfehlen!
Super lustiger Film 4 von 5 Punkten Der Film "I love you to death" ist ein sehr lustiger und interessanter Film. Besonders witzig ist es auch Keaunu Reeves und William Hurt als durchgknallte, zugedröhnte und kaum fähige Killer zu erleben. Insbesondere da sie sich kaum noch an die Personen die sie umbringen sollen erinnen können. Auch River Phoenix spielt den jungen Hippy Devo besonders klasse. Und Kevin Klein als Frauenverführer macht seine Rolle auch sehr gut. *zum totlachen* Also ein guter Film mit klasse Darstellern der sogar auf einer waren Begebenheit beruht. Schade nur, dass auf der DVD keine Extras sind. Von daher nur 4 Sterne ansonsten wären es 5! |
William Shakespeare's A Midsummer Night's Dream [UK IMPORT] Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Stanley Tucci, Calista Flockhart DVD, 9. September 2002 Verkaufsrang: 42506 Stellen Sie sich ein Werk von Shakespeare vor, auf das Format eines dieser schönen Hochglanz-Bildbände reduziert, die neben ihren aufwendigen Fotos gerade mal einen Klecks Text aufweisen. Jetzt haben Sie eine ungefähre Vorstellung von Michael Hoffmans Adaption des "Sommernachtstraums". Diese Version der Shakespeare-Komödie, in der es von Stars nur so wimmelt, wurde in prächtigen Bildern in der Toskana gedreht, komplett mit einem Zauberwald, atemberaubenden Landschaften, wunderschönen Villen, malerischen Dörfern, fantastischen zeitgenössischen Kostümen - ach so ja, eine Handlung gibt es ja auch noch! Hoffman übernimmt Shakespeares Grundhandlung - gibt ihr allerdings kaum mehr als oberflächlichen Glanz - und verlegt sie in das Italien der letzten Jahrhundertwende. Es bleibt also den Schauspielern überlassen, Herz und Seele dieses Bühnenklassikers zu ergründen, in dem Waldfeen bei vier jungen Liebenden - unter Zuhilfenahme eines Liebeszaubertranks - als Kupplerinnen auftreten. Hoffman hätte sich keine besseren (bzw. besser aussehenden) Schauspieler wünschen können, um Shakespeares traumhaftes Liebesspiel darzustellen: Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Calista Flockhart, Christian Bale, Stanley Tucci, Kevin Kline, Anna Friel, Dominic West - die Liste ist schier endlos. Irgendwie aber weiß er absolut nichts mit ihnen anzufangen, außer sie in den verschiedensten Stufen des An- und Ausgezogenseins zu präsentieren. Lediglich Flockhart (als liebeskranke Helena), Tucci (als munterer Puck), Pfeiffer (strahlend schön und lustig als Feenkönigin Titania) und besonders Kline (als zum Esel mutierter Weber Nick Bottom) versetzen sich auf eine Art und Weise in ihre Rollen hinein, die diese Adaption hin und wieder wirklich zum glänzen bringt. Der Rest wurstelt sich auf unerklärliche Weise einfach so durch. Hoffman rettet den Film allerdings mit dem Höhepunkt, in dem Bottoms Amateurtheatertruppe auf urkomische Weise die Sage von Pyramus und Thisbe aufführt (die Anwesenheit von Roger Rees, Sam Rockwell und Bill Irwin ist hier äußerst hilfreich). Diejenigen, die auf der Suche nach einer etwas tiefgründigeren Auslotung dieser Farce von Shakespeare sind, sollten sich eher anderswo umschauen. Wer jedoch nur auf umwerfende Schauspieler und Kulissen aus ist (zusammen mit einem anregenden Opernsoundtrack), dem wird diese Sommernacht angenehme, wenn auch substanzlose Träume bescheren. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Ich bin begeistert 5 von 5 Punkten Ich bin baff! - Was für ein Film!!!
Dieser Film ist wahrlich ein Traum - die Bilder im Film und die Geschichte wirken wie aus einen Traum geschnitzt und surreal schön. Der Film atmet Leidenschaft, Herzblut, viel Liebe und Poesie. Der kecke Humor eines Shakespeares`s kommt auch stets wunderbar zu Geltung. Auch das Staraufgebot verschlägt einen die Sprache, um ein paar zu nennen:
Michelle Pfeiffer; Kevin Kline; Christian Bale; Sophie Marceau und und
Und alle spielen nicht nur gut sondern einfach nur fantastisch. Dazu gesellt sich neben all den schönen Aspekten ein wunderbarer Soundtrack. Michael Hoffman hat hier ein kleines Meisterwerk in meinen Augen geschaffen und ein altes Stück zu seinen neuen und verdienten Glanz verholfen. Einer meiner neuen Lieblingsfilme.
Weitere Kundenmeinungen |
Silverado Kevin Kline, Scott Glenn, Kevin Costner Videokassette, 1. Dezember 1988 Verkaufsrang: 2941
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ein grandioser 80er-Jahre-Western 5 von 5 Punkten Ein großartiger, sehr klassisch inszenierter Western!
Im Making Of erfährt man von der Hingabe, die alle Beteiligtem diesem Projekt entgegengebracht haben. Anfang der 80er Jahre einen so klassischen Western gedreht zu haben, erforderte sicher auch einiges davon, so tot und unangesagt das Genre damals war.
Da ist ein tolles, offenbar sehr inspiriertes Team zusammen gekommen, was die Liebe zum -im besten Sinne- altmodischen Western miteinander verband und diese gekonnt in dieser Inszenierung einzusetzen wusste. Retro und doch modern.
Dazu eine Filmmusik, die wunderbare, sehr epische Themen liefert. Abgerundet wird der Film durch großartige Landschaftsaufnahmen, allesamt gedreht in der beeindruckenden Kulisse New Mexicos.
Bild und Ton (deutsch: 2.0) der DVD überzeugen ebenfalls.
Für Freunde des Genres absolut empfehlenswert!
Absolut kein guter Western! 2 von 5 Punkten Die Story ist langweilig und will so gar nicht richtig interessieren.
Die meisten Schauspieler sind zu modern und passen da überhaupt nicht
in so einen Western rein. Natürlich ist ein Western immer auf Alt gemacht,
aber die moderne Machart sieht man den Film einfach an und ich finde
sie passt nicht. Die alten John Wayne Westernfilme sind und bleiben
daher die einzigst wahren Westernfilme!
Auch fand ich die deutsche Synchronstimme von Kevin Costner total
unpassend. Er hat hier nicht die bekannte Stimme wie z.B. bei Der mit
dem Wolf tanzt. Ich kann den Film absolut nicht empfehlen, da er
sehr langweilig war. Wer ihn sehen möchte sollte ihn sich daher
lieber mal ausleihen.
Kevin Costner in einer seiner ersten (wichtigeren) Hauptrollen... 5 von 5 Punkten
...und wschl. auch mit durch diesem Film von Regisseur Lawrence Kasdan
(später,1994,dann nochmals bei einem Western: "Wyatt Earp - das Leben
einer Legende"...ebenfalls mit Kevin Costner) aus dem Jahre 1985 konnte
er selbst schon Erfahrungen sammeln für seine eigenen Ausflüge in dieses
Genre als Darsteller/Produzent/Regisseur !?
Aber,auch sonst (also nicht nur Costner-Fans) ist dieser "Spätwestern",-
weil hier im Gegensatz zu älteren s/w - "Schinken" auch mal Schusswunden
o.ä. zu erkennen sind,wenn dabei auch nicht so "krass" wie z.B. bei "Long
Riders" von Pekinpah - "Schüler" Walter Hill,mit Stars wie Danny Glover
("Lethal Weapon"),Bryan Dennehy ("Gorky Park","FX - Tödliche Tricks"),
Linda Hunt ("Dune - der Wüstenplanet"),Rosanna Arquette ("Susan...
verzweifelt gesucht"),Scott Glenn ("Absolut Power","Extreme Justice",-
derzeit leider nur noch auf VHS verfügbar) und Kevin Kline ("Ich liebe
Dich zu Tode","Dave","ein Fisch namens Wanda"...
...und sein obligatorischer "Teil 2", allerdings nicht wirklich zusammen-
hängend,sondern lediglich mit -fast- den identischen Darstellern: "Wilde
Kreaturen") sowie "Monty Phyton" John Cleese in einer kleinen Nebenrolle,
durchaus nur jedem ans (für die "bessere" DVD - Sammlung) Herz zu legen.
Eben überdeutlich bis ins unwesentliche hervorragend besetzt und auch alle
Darsteller holen dabei das beste aus ihren Figuren "raus",was locker über
diese gewissen Defizite in der z.T. recht "löchrigen" Haupthandlung noch
allemal hinwegtrösten kann,und mit gerade einmal 128 Minuten Lauflänge
ist auch das rein neugierde-halber 1x anschauen nicht zu anstrengend.
Der Ton wurde hier -zum Glück- auch nicht weiter (wie eben nur allzu oft
inzwischen bei DVD - Neuauflagen von älteren Kinofilmen) wieder einmal
sehr "unglücklich" mit DTS "aufbereitet",macht aber dennoch auf einer
Dolby Surround Anlage ein angenehmes Höhrerlebnis aus,"sieht" man dabei
einmal über die "Frontlastigkeit" und nicht immer befriedigende "Effekte"
bei den Lautsprechern noch sehr großzügig hinweg.
Von Bild wurde hier leider die "Original - Kinofassung" schlecht behandelt
übernommen,so das z.T. störend Kratzer,Brandlöcher und -2 bis 3x "extrem"-
nervige "Übergange"/Anschnitte deutlich zu erkennen sind (z.B. die Szene,
als Danny Glover -im Film nach ca.59 Minuten/58 Sekunden- seinem "Vater"
verspätet zu Hilfe kommen möchte),allerdings waren die -verglichen dazu-
in der früheren VHS - Fassung gar noch schlimmer,und das hier wenigstens
digitale Sehvergnügen entschädigt noch ganz hinreichend sowieso (bei Fans
ebenso wie dann bei den reinen Gelegenheitzuschauern).
Also (FAZIT:),wer sich,-und dabei speziell die jüngeren Jahrgänge,von Haus
aus bereits für "klassische" Western (ohne die Vermischung dieses Thema's
mit anderen filmischen Kategorien,was ja ab und zu auch einmal ganz lustig
und sehr gut unterhaltend sein kann...) interessiert und diesen Streifen
hier dabei noch nicht durch das Free - TV kennen sollte,kann hier ruhig
und besser/gerne auch "ungesehen" bedenkenlos zugreifen,sonst jedenfalls
für einen gemütlichen Filmabend allein oder in Gesellschaft auch noch als
AUSLEIHTIP empfehlenswert !
Sehr Gut 5 von 5 Punkten Ich bin ein Western Fan und vor allen der Duke (John Wayne) hat es mir angetan. Doch irgendwann hat man so alles gesehen was wirklich sehenswert ist!
Wendet man sich nun den so genannten Spätwestern zu, dann wird die Anzahl doch sehr dünn und man findet immer wieder dort den Namen Kevin Costner!
In Silverdado ist er noch sehr Jung und unverbraucht, auch so Dynamisch habe ich ihn selten gesehen!
Kevin Klein, Scott Glenn und auch Danny Glover liefern hier eine Spitzenleistung ab und auch selbst der spätere Dinoforscher Jeff Goldblum mal in einer für ihn eigentlich sehr ungewohnten Schurkenrolle hat hier seinen Auftritt!
Alles im allem ein sehr guter Western mit einer absoluten Starbesetzung unter der Regie des späteren Produzenten Lawrence Kasdan!
Da ich hier nur den Film selbst bewerte ganz klar von mir fünf Sterne!
uninspiriert 2 von 5 Punkten Aufgrund der doch ziemlich euphorischen Rezensionen (siehe nachfolgene) habe ich mir "Silverado" nebst ca. 100 weiteren Western zugelegt. Nun, die Begeisterung für diesen Film kann ich keineswegs teilen: Die Story ist sehr dürftig, manchmal hat's nicht nachvollziehbare Sprünge drin, unmotiviert und uninspiriert. Figuren werden eingeführt und verschwinden wieder im Nichts. Der Verdacht besteht, einen Film mit einem Haufen namhaften Schauspielern ausstaffiert zu haben und da spielt der Inhalt dann nicht so ne Rolle. Der Soundtrack ist für immerhin 1985 eine Zumutung: absolut pomadig und verstaubt.
Es ist richtig, dass der Regisseur Kasdan versuchte, das Western-Genre wiederzubeleben. Dieser Versuch ist - zumindest mit diesem Film - meines Erachtens gründlich misslungen.
Es gibt andere wesentlich bessere Neo-Western, daher: keine Kaufempfehlung.
Weitere Kundenmeinungen |
French Kiss Meg Ryan, Kevin Kline, Timothy Hutton Videokassette, 1. November 2001 Verkaufsrang: 3072 Kate ist glücklich verliebt. Zusammen mit ihrem Verlobten plant sie ihre Zukunft in einem kanadischem Eigenheim. Doch ihr geliebter Charlie, gespielt von Timothy Hutton (Eine ganz normale Familie), kehrt von einer Geschäftsreise nicht zurück. In Paris hat er sich als Hals über Kopf in eine französische Schönheit verschossen und beschließt daraufhin, der heilen nordamerikanischen Ehewelt den Rücken zu kehren. Kate, gespielt von Meg Ryan (Schlaflos in Seattle, Harry und Sally) überwindet ihre Flugangst mit dem Ziel, ihren Geliebten auf europäischem Boden zurückzuerobern. Schon zu Beginn der Reise lernt sie den französischen Dieb und Draufgänger Luc, Kevin Kline (Wild Wild West, Ein Fisch namens Wanda), kennen. Eine Verkettung unglücklicher Zufälle heftet das ungleiche Paar aneinander, so dass Luc gezwungen wird, Kate bei ihrer wenig erfolgversprechenden Jagd zu unterstützen. Natürlich kommt es alles anders als geplant. Mit den beiden Oscar-Preisträgern Kline und Hutton und dem einmaligen Jean Reno (Leon - der Profi, Im Rausch der Tiefe) als französischer Kommissar hochkarätig besetzt, bietet die gelungene Komödie sorgenfreie Unterhaltung für die ganze Familie. Es ist ein Märchen aus Paris' tausendundxter Nacht, durchsetzt von Amerikanern und Franzosen, die man so nur im Kino kennen lernt. Wen rührselige Romantik und der richtige Schuss Klischees nicht stört, der kann sich an French Kiss erfreuen. Regisseur Lawrence Kasdan (Der große Frust), Wyatt Earp) wandte sich nach Ich liebe Dich zu Tode und dem Drehbuch zum Mega-Hit Bodyguard erneut dem romantischen Genre zu. Heile Welt für heile Videoabende. -Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Dieser Film ist ein Traum 5 von 5 Punkten Wunderbarer Film von Kasdan. Der raubeinige Luc (Kline) trifft die zarte Kate (Ryan) und weiß nicht mehr wie er sich verhalten soll. Die beiden Schauspieler sind ideal besetzt, zwischen ihnen stimmt die Chemie. Kevin Kline ist einfach fantastisch als Franzose, Meg Ryan wie immer charmant, die Fahrt von Paris nach Cannes unvergesslich. Die schöne Suzan Anbeh ist in einer Nebenrolle zu sehen.
Ein romantisches Abenteuer zum immerwieder angucken.
Weitere Kundenmeinungen |
Der Eissturm Kevin Kline, Joan Allen, Courtney Peldon Videokassette, 2. November 1998 Verkaufsrang: 3216 Der taiwanesisch-amerikanische Regisseur Ang Lee (Sinn und Sinnlichkeit) befasst sich mit dem Amerika der frühen 70er Jahre, indem er die Ankunft der sexuellen Revolution in den Vorstädten Amerikas in Augenschein nimmt. Isolationismus innerhalb der Familie, Konsumdenken und Egoismus werden von einer Besetzung personifiziert, die die Selbstsucht innerhalb zweier amerikanischer Familien in Neuengland einfängt. Während die Kinder mit der Pubertät zu kämpfen haben, experimentieren ihre Eltern mit ihrer nun befreiten Sexualität herum. In diesen Zeiten von Watergate und Vietnam überschreitet die Gesellschaft althergebrachte Grenzen und ignoriert Konventionen. Dem Beispiel der Gesellschaft folgend meiden diese Familien kultivierte Umgangsformen und gesellschaftliche Tabus - mit katastrophalen Konsequenzen. Der Titel Eissturm bezieht sich nicht nur auf ein natürliches Phänomen, er dient zudem auch als (etwas schwerfällige) Metapher für ein um sich greifendes emotionales Temperament. Die gesamte Besetzung - darunter Sigourney Weaver, Kevin Kline, Christina Ricci und Joan Allen - liefert charakterisierende, fein nuancierte Darbietungen. Dieser Film lässt einen lange nicht los. Nicht nur wegen des Ausmaßes an Tragik am Schluss, sondern auch wegen Lees oft humorvoller und schmerzlich akkurater Einschätzung der Popkultur. Eissturm basiert auf dem gleichnamigen Roman von Rick Moody und wurde 1997 in Cannes für das beste Drehbuch ausgezeichnet. -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Prädestiniert für mehr als 5 Sterne! 5 von 5 Punkten Der Eissturm erhielt 1997 beim Festival in Cannes den Preis für das beste Drehbuch und hätte meiner Meinung nach die goldene Palme verdient gehabt, denn er gehört zweifellos zum Besten von Ang Lee, wenn nicht sogar zu den besten Filmen des letzten Jahrzehnts.
Der Film ist ein Familiendrama und Gesellschaftsbild, angesiedelt in den frühen siebziger Jahren, und doch keine Geschichte von Gestern mit grandiosen Schauspielern: Christina Ricci, Tobey Maguire, Elijah Wood - heute etatblierte Leinwandstars, damals hoffnungsvolle Jungschauspieler, Kevin Kline und Sigourney Weaver und einer Story, in der die Figurenfäden zu einem dichten, kunstvollen Knäuel gebündelt sind und die psychologische Kälte und Erstarrung der Protagonisten sehr geschickt mit der dramatischen Wetterentwicklung im Film Schritt hält.
Erst der Tod eines Kindes reißt die Erwachsenen aus ihrer Lethargie. Mit Hilfe dieses Schockmoments verleiht der regisseur seinem Film philosophische und religiöse Dimension: Erst ein unschuldiges Opfer öffnet das Tor zu Einsicht und Buße!
Weitere Kundenmeinungen |
Das Haus am Meer Kevin Kline, Kristin Scott Thomas, Hayden Christensen Videokassette, 16. Januar 2003 Verkaufsrang: 2684 Das Haus am Meer ist ein ordentlicher Tränendrüsendrücker und eine willkommene Rückkehr zu den Familiendramen wie Eine ganz normale Familie und Zeit der Zärtlichkeit. Dieser Film erreicht nicht ganz die Qualität dieser modernen Klassiker, aber wenn Sie für Kevin Klines unterbewertete dramatische Fähigkeiten empfänglich sind, werden Sie dennoch Ihre Papiertaschentücher in Reichweite halten müssen. Er spielt in seiner oscarwürdigen Darbietung einen Architekten mit unheilbarem Krebs, der sich versöhnlich an seinen entfremdeten, nihilistischen Sohn (Star Wars-Star Hayden Christensen) und seine Exfrau (Kristen Scott-Thomas) wendet, während er das Haus auf der Klippe, das seine schmerzlichsten Erinnerungen birgt, abreißt und wieder aufbaut. Regisseur Irwin Winklers Gespür für Schauspieler erweist sich als sehr hilfreich, die Schwächen des Drehbuches in Grenzen zu halten, das hin und wieder an Rührseligkeit grenzt. Alles in allem ist Das Haus am Meer ein Hinweis darauf, dass Hollywood seine Seele doch noch nicht ganz zu Gunsten von Action und Spezialeffekten geopfert hat. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Einer meiner Lieblingsfilme 5 von 5 Punkten George Monroe (Kevin Kline) ist ein grandioser Architekt, der seinen Beruf liebt. Er lebt getrennt von seiner Frau und dessen Kinder und wird leider unsterblich krank. Im Sommer holt er seinen Sohn Sam (Hayden Christensen) zu sich über die Ferien, der sich aber strikt weigert zu ihm zu fahren. George möchte den Kontakt wieder aufbessern zu Sam und bemüht sich sehr. Aber es kommt immer wieder zum Streit und dann eines Tages bauen sie von George das entworfene Haus am Meer und die beiden kommen sich näher und Sam erfährt eines Tages von seinem Schicksal.
Es ist ein wunderschöner Film mit viel Zusammenhalt in der gesamten Familie und der Nachbarschaft. Einfach großartig.
Weitere Kundenmeinungen |
Ein Sommernachtstraum Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett Videokassette, 7. September 2000 Verkaufsrang: 2304 Stellen Sie sich ein Werk von Shakespeare vor, auf das Format eines dieser schönen Hochglanz-Bildbände reduziert, die neben ihren aufwendigen Fotos gerade mal einen Klecks Text aufweisen. Jetzt haben Sie eine ungefähre Vorstellung von Michael Hoffmans Adaption des "Sommernachtstraums". Diese Version der Shakespeare-Komödie, in der es von Stars nur so wimmelt, wurde in prächtigen Bildern in der Toskana gedreht, komplett mit einem Zauberwald, atemberaubenden Landschaften, wunderschönen Villen, malerischen Dörfern, fantastischen zeitgenössischen Kostümen - ach so ja, eine Handlung gibt es ja auch noch! Hoffman übernimmt Shakespeares Grundhandlung - gibt ihr allerdings kaum mehr als oberflächlichen Glanz - und verlegt sie in das Italien der letzten Jahrhundertwende. Es bleibt also den Schauspielern überlassen, Herz und Seele dieses Bühnenklassikers zu ergründen, in dem Waldfeen bei vier jungen Liebenden - unter Zuhilfenahme eines Liebeszaubertranks - als Kupplerinnen auftreten. Hoffman hätte sich keine besseren (bzw. besser aussehenden) Schauspieler wünschen können, um Shakespeares traumhaftes Liebesspiel darzustellen: Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Calista Flockhart, Christian Bale, Stanley Tucci, Kevin Kline, Anna Friel, Dominic West - die Liste ist schier endlos. Irgendwie aber weiß er absolut nichts mit ihnen anzufangen, außer sie in den verschiedensten Stufen des An- und Ausgezogenseins zu präsentieren. Lediglich Flockhart (als liebeskranke Helena), Tucci (als munterer Puck), Pfeiffer (strahlend schön und lustig als Feenkönigin Titania) und besonders Kline (als zum Esel mutierter Weber Nick Bottom) versetzen sich auf eine Art und Weise in ihre Rollen hinein, die diese Adaption hin und wieder wirklich zum glänzen bringt. Der Rest wurstelt sich auf unerklärliche Weise einfach so durch. Hoffman rettet den Film allerdings mit dem Höhepunkt, in dem Bottoms Amateurtheatertruppe auf urkomische Weise die Sage von Pyramus und Thisbe aufführt (die Anwesenheit von Roger Rees, Sam Rockwell und Bill Irwin ist hier äußerst hilfreich). Diejenigen, die auf der Suche nach einer etwas tiefgründigeren Auslotung dieser Farce von Shakespeare sind, sollten sich eher anderswo umschauen. Wer jedoch nur auf umwerfende Schauspieler und Kulissen aus ist (zusammen mit einem anregenden Opernsoundtrack), dem wird diese Sommernacht angenehme, wenn auch substanzlose Träume bescheren. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Ich bin begeistert 5 von 5 Punkten Ich bin baff! - Was für ein Film!!!
Dieser Film ist wahrlich ein Traum - die Bilder im Film und die Geschichte wirken wie aus einen Traum geschnitzt und surreal schön. Der Film atmet Leidenschaft, Herzblut, viel Liebe und Poesie. Der kecke Humor eines Shakespeares`s kommt auch stets wunderbar zu Geltung. Auch das Staraufgebot verschlägt einen die Sprache, um ein paar zu nennen:
Michelle Pfeiffer; Kevin Kline; Christian Bale; Sophie Marceau und und
Und alle spielen nicht nur gut sondern einfach nur fantastisch. Dazu gesellt sich neben all den schönen Aspekten ein wunderbarer Soundtrack. Michael Hoffman hat hier ein kleines Meisterwerk in meinen Augen geschaffen und ein altes Stück zu seinen neuen und verdienten Glanz verholfen. Einer meiner neuen Lieblingsfilme.
Weitere Kundenmeinungen |
French Kiss Meg Ryan, Kevin Kline, Timothy Hutton Videokassette, 1. Februar 2003 Verkaufsrang: 3865
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
mit witz und charme erfüllte Komödie 5 von 5 Punkten Ich habe den Film bestimmt sxchon 4 mal gesehen und kann ihn noch hundert mal sehen. Die Hauptdarsteller Kevin Kline und vor allem Meg Ryan spielen so überzeugent,der Film ist komisch,lustig und ergreifend zugleich und das kann man nicht von vielen Filmen behaupten.Auf jeden fall sehenswert.Ein muss für Meg Ryan oder Kevin Kline fans.Wenn ich mehr als 5 Sterne geben könnte würd ichs tun. |
Soapdish [UK IMPORT] Sally Field, John Tesh, Kevin Kline, Robert Downey Jr, Cathy Moriarty DVD, 14. Oktober 2002 Verkaufsrang: 55798 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Auch wenn er nicht mehr zu kaufen ist, trotzdem TOP! 5 von 5 Punkten Lieben wir nicht alle Seifenopern? Gerade weil sie so unrealistisch sind und so einfach strukturiert das man sie nach dem Arbeiten einfach so auf sich einplätschern lassen kann? Genau um so eine Serie geht es im Film. Die Darsteller, die Diaologe, die Kulissen, die Kostüme, alles ist lausig. Wäre da nicht noch die Welt hinter den Bühnenbauten, denn da wird intrigiert was das Zeug hält, und das zum Vergnügen des Zuschauers. Vor allem da wir alle wissen das die Wirklichkeit nicht weit entfernt hiervon ist, sondern wohl eher noch ein Stück darüber hinausgeht. Der Film ist mehr als gelungen, wurde aber leider zu schlecht vermarktet. Wir haben Starbesetzung, auch wenn einige damals noch keine waren ( Kathy Najimy, später "Sister Act" & "Hocus Pocus", Teri Hatcher, später "Superman" & "James Bond" etc. ). Es ist einfach ein Film für alle und das Lachen kommt in keiner Szene zu kurz! |
The January Man [UK IMPORT] Kevin Kline, Susan Sarandon, Mary Elizabeth Mastrantonio, Danny Aiello, Rod Steiger DVD, 12. August 2002 Verkaufsrang: 54014 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Müder Krimi 2 von 5 Punkten Die Mischung aus Komödie, Krimi und Erotik ist leider ziemlich misslungen, da die Story einfach keine Spielfilmlänge aushält und eher wirkt wie das Drehbuch einer besonders einfallslosen Folge einer Durchschnitts-Fersehserie. Ich habe mich sehr gelangweilt. (Da halfen nicht einmal mehr geniale Schauspieler wie Susan Sarandon oder Alan Rickman in einer Nebenrolle als verrückter Künstler mit Vokuhila-Frisur.) |
Dave Kevin Kline, Sigourney Weaver, Frank Langella Videokassette, 25. Mai 2000 Verkaufsrang: 5191
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ein verzaubernder Film 5 von 5 Punkten Herrlich dieser Film, was habe ich gelacht, eine der beste Komödie seit Jahren für mich.
Schöner Filmabend garantiert 5 von 5 Punkten Ein Präsident, der für sein Bettgeschichten-Alibi einen Doppelgänger benötigt, der nach einem Schlaganfall des Gedoubelten von den Stirppenziehern des Weißen Hauses dazu missbraucht werden soll, seine Rolle in deren ausschließlich eigennützigen Interessen weiterzuspielen. So der Anfang des Films. Dass das (natürlich) nicht wie vorgesehen klappt, und Kevin Kline nach seinen eigenen Spielregeln vorgeht und wie das großartig von ihm umgesetzt wird, macht diesen Film zu etwas Besonderem.
Aus meiner Sicht einer der seltenen Filme, der sich lohnt , immer wieder einmal angesehen zu werden. Ein schöner Abend ist garantiert.
Sympathischer Doppelgänger ersetzt President Evil - leider nur im Film. 4 von 5 Punkten Warum gibt's so etwas eigentlich nur im Film? President Evil kippt kurz weg und der Nachfolger macht's einfach mal eben besser, menschlicher und gerechter. Na ja, die Hoffnung stirbt zuletzt...
Politik könnte ja so einfach und dem Volk nahe sein, wenn dem nur nicht die Politik im Weg stünde. Hier aber ergibt sich für ein Präsidenten-Double die nicht erhoffte Chance, durch eigenes Zutun im Oval Office einiges gerade zu biegen. Nachdem den "Echten" während eines Schäferstündchens unvermittelt der Hirnschlag traf (immerhin war was da zum treffen) wird nun der "Falsche" mit dem Auftrag vors Volk geschickt, Normalität zu demonstrieren. Was die Strippenzieher aber nicht vorgesehen hatten ist der Umstand, dass der Neue seine Aufgabe mehr zu Herzen nimmt als geplant. Der Doppelgänger zieht ganz neue Saiten auf und bringt damit so nebenbei auch das Herz der Präsidentengattin zum Klingen. Die ahnt schon bald, dass das da nicht ihr Alter sein kann, nimmt es dem "Neuen" aber so gar nicht übel. Zusammen bringen die beiden soziale Verbesserungen auf den Weg und ein Komplott intriganter Präsidentenberater zu Fall.
Beim Anschauen ertappt man sich immer wieder bei der Frage, warum es denn bitte eigentlich nicht wirklich so einfach, positiv und ehrlich sein kann. Wäre doch viel logischer und würde allen nur Gutes bringen. Und das wäre doch ein erstrebenswertes Ziel, oder? OK - träum weiter, Sub Rosa!
Ein warmherziger, äußerst sympathischer Film über eine Welt wie sie sein sollte. Deshalb leider eher Science Fiction als Komödie. Mit Kevin Kline als "präsidialem Zeitarbeiter" und Sigourney Weaver als "First Lady" in den Hauptrollen zwei Klasse-Mimen, die ihre Parts richtig gut spielen und Lust auf Politik machen, die dem Wohl der Menschen statt dem der Mächtigen dient.
wieder mal ein präsidentenfilm 5 von 5 Punkten ...aber erneut zeigt die USA, dass sie auch über sich lachen kann!
David Kovic (Kevine Kline, In and Out) sieht dem hiesigen Präsidenten Bill Mitchell zum Verwechseln ähnlich. Nebenberuflich tritt er auf vielen Shows auf und imitiert den Präsidenten der vereinigeten Staaten. Doch als plötzlich der Secret Service vr seiner Tür steht wird aus Spaß ernst: Jetzt soll Dave wirklich vor versammelter Presse den Präsidenten mimen! Der Präsident vergnügt sich zur selben Zeit mit seiner Sekretärin und erleidet dabei einen Herzanfall. Dave muss erneut einspringen, diesmal für längere Zeit...
Kevin Kline und Sigourney Weaver machen den Film durchaus sehenswert. Und aus der Geschichte ist eine Menge rausgeholt worden und das Ende ist auch sehr befriedigend. Die politischen Verhältnisse werden durchaus zur Sprache gebracht ("Wer führt euch die Bücher? Wenn ich so arbeiten würde, wäre ich innerhalb der nächsten Woche pleite"). Die sanfte Romantik gibt dem Film noch eine wunderbar verträumte Komponente. Alles im allen ein gelungener Film, der zumindest nicht die ganze Zeit über den ewig in Amiland gepriesenen Patriotismus debatiert! Durchaus als Familienfilm geeignet. Oder für einen romantischen Abend oder einfach mal so.
Toller Präsidentenfilm 5 von 5 Punkten Mit Starbesetzung: Kevin Kline, Segourney Weaver, Ben Kingsley, Arnold Schwarzenegger und Jay Leno. Dave wird unverhofft zum Präsidenten-Ersatz als das Original einen Schlaganfall erleidet....Dabei entdeckt er, dass ihm der Job ziemlich Spaß macht. Wäre da nicht sein fieser Stabschef. Eine super Komödie mit erfinderischem Ende!
Weitere Kundenmeinungen |
Ice Storm [UK IMPORT] Sigourney Weaver, Kevin Kline, Joan Allen, Christina Ricci, Adam Hann-Byrd DVD, 8. April 2004 Verkaufsrang: 55291 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Der taiwanesisch-amerikanische Regisseur Ang Lee (Sinn und Sinnlichkeit) befasst sich mit dem Amerika der frühen 70er Jahre, indem er die Ankunft der sexuellen Revolution in den Vorstädten Amerikas in Augenschein nimmt. Isolationismus innerhalb der Familie, Konsumdenken und Egoismus werden von einer Besetzung personifiziert, die die Selbstsucht innerhalb zweier amerikanischer Familien in Neuengland einfängt. Während die Kinder mit der Pubertät zu kämpfen haben, experimentieren ihre Eltern mit ihrer nun befreiten Sexualität herum. In diesen Zeiten von Watergate und Vietnam überschreitet die Gesellschaft althergebrachte Grenzen und ignoriert Konventionen. Dem Beispiel der Gesellschaft folgend meiden diese Familien kultivierte Umgangsformen und gesellschaftliche Tabus - mit katastrophalen Konsequenzen. Der Titel Eissturm bezieht sich nicht nur auf ein natürliches Phänomen, er dient zudem auch als (etwas schwerfällige) Metapher für ein um sich greifendes emotionales Temperament. Die gesamte Besetzung - darunter Sigourney Weaver, Kevin Kline, Christina Ricci und Joan Allen - liefert charakterisierende, fein nuancierte Darbietungen. Dieser Film lässt einen lange nicht los. Nicht nur wegen des Ausmaßes an Tragik am Schluss, sondern auch wegen Lees oft humorvoller und schmerzlich akkurater Einschätzung der Popkultur. Eissturm basiert auf dem gleichnamigen Roman von Rick Moody und wurde 1997 in Cannes für das beste Drehbuch ausgezeichnet. -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Prädestiniert für mehr als 5 Sterne! 5 von 5 Punkten Der Eissturm erhielt 1997 beim Festival in Cannes den Preis für das beste Drehbuch und hätte meiner Meinung nach die goldene Palme verdient gehabt, denn er gehört zweifellos zum Besten von Ang Lee, wenn nicht sogar zu den besten Filmen des letzten Jahrzehnts.
Der Film ist ein Familiendrama und Gesellschaftsbild, angesiedelt in den frühen siebziger Jahren, und doch keine Geschichte von Gestern mit grandiosen Schauspielern: Christina Ricci, Tobey Maguire, Elijah Wood - heute etatblierte Leinwandstars, damals hoffnungsvolle Jungschauspieler, Kevin Kline und Sigourney Weaver und einer Story, in der die Figurenfäden zu einem dichten, kunstvollen Knäuel gebündelt sind und die psychologische Kälte und Erstarrung der Protagonisten sehr geschickt mit der dramatischen Wetterentwicklung im Film Schritt hält.
Erst der Tod eines Kindes reißt die Erwachsenen aus ihrer Lethargie. Mit Hilfe dieses Schockmoments verleiht der regisseur seinem Film philosophische und religiöse Dimension: Erst ein unschuldiges Opfer öffnet das Tor zu Einsicht und Buße!
Weitere Kundenmeinungen |
The Big Chill [UK IMPORT] Tom Berenger, Kevin Costner, Jeff Goldblum, William Hurt, Kevin Kline DVD, 7. Juni 1999 Verkaufsrang: 56433
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kultfilm! 5 von 5 Punkten Ein absoluter Lieblingsfilm nicht nur wegen der Starbesetzung!
7 Freunde treffen sich nach Jahren wieder anlässlich der Beerdigung einer ihrer Freunde und verbringen ein Wochenende miteinander. Die achte Hauptperson ist die junge, hinterbliebene Freundin des Toten, die den Generationskontrast zu den 60ern verdeutlicht.
Man bekommt nach und nach die Personen vorgestellt, deren eigentliche Pläne seit dem College und dem tatsächlichen Leben. Es gibt Liebeserklärungen, kleine Eifersüchteleien aber im Grunde nur echte Freundschaft.
Jeder Zuschauer wird sich mit in mind. einer Rolle wiedererkennen und mitfühlen können. Einen wirklichen Höhepunkt braucht der Film nicht, Langatmigkeit kommt nicht vor, stattdessen viel Humor, z.T. auch versteckt, den man erst beim zweiten oder dritten mal ansehen entdeckt!! Ein Film mit Tiefgang auf den man sich je nach Bedarf einlassen kann!
In den DVD-Extras gibt es Interviews mit dem Regisseur und allen Schauspielern, die aber 16 Jahre nach der Produktion zur DVD-Herausgabe gemacht wurden! Also Filmgeheimnisse und die ehrliche Meinung von heutigen Starschauspielern!
Meisterwerk des Ensemblefilms 5 von 5 Punkten Ein Meisterwerk des Ensemblefilms und einer meiner fünf Lieblingsfilme dazu. Hier stimmt alles - wunderbares Timing, klasse Musikauswahl, großartige Darsteller. Hervorzuheben ist hier Glenn Close in einer für sie seltenen sympathischen Rolle. Viele Mitwirkende sind heute Stars, so Kevin Kline, Jeff Goldblum, William Hurt. Leider nachträglich herausgeschnitten, war die Rolle des Toten, zu dessen Begräbnis die Freunde anreisten, skurrilerweise mit dem unbekannten Kevin Costner besetzt, von dem man nur noch den Haaransatz sieht. Dies und vieles andere interessante erfährt man durch das Making Of der DVD, die offenbar alle Features der amerikanischen Version mitbringt (auch herausgeschnittene Szenen - leider nicht die mit Costner), was auf dem Cover nicht mal erwähnt ist. Die Bildqualität ist gut; wie so oft ist die Originalversion in Dolby Digital 5.1, die deutsche in Mono - trotzdem absolut lohnenswert! |
Pink Panther [Blu-ray] [UK IMPORT] Steve Martin, Beyonce Knowles, Jean Reno, Kevin Kline, Kristin Chenoweth Blu-ray, 9. Februar 2009 Verkaufsrang: 28729 Noch nicht veröffentlicht
| A Prairie Home Companion [UK IMPORT] Woody Harrelson, Lindsay Lohan, John C. Reilly, Kevin Kline, Virginia Madsen DVD, 25. Juni 2007 Verkaufsrang: 46145 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
|
|

|