DVDs: Kevin Kline

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Seite 6

Ich liebe Dich zu Tode - Kevin KlineIch liebe Dich zu Tode
Kevin Kline, Tracey Ullmann, Joan Plowright

Videokassette, 1. März 1992
     Verkaufsrang: 13376     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Super Film zum kaputt lachen      5 von 5 Punkten
Der Film "Ich liebe Dich zu Tode" ist eine rabenschwarze Komödie wo man die ganze Filmlänge über etwas zum lachen hat. Die Tatsache, dass der Film auf eine wahre Begebenheit beruht, macht ihn umso witziger. Eine Klasse Darstellung der Schauspieler Phoenix (welcher sowieso ein Ausnahmetalent an Schauspieler war und viel zu früh verstorben ist), Reeves, Hurt, Kline und Joan Plowright, welche die Mutter spielt und der absolute Brüller ist!.

Leider gibts auf der DVD keine Extra's. Was eigentlich eine Unverschämtheit ist.

Aber nichts desto trotz ist der Film klasse gemacht und jedem, der auf schwarzen Humor steht, zu empfehlen!

Super lustiger Film      4 von 5 Punkten
Der Film "I love you to death" ist ein sehr lustiger und interessanter Film. Besonders witzig ist es auch Keaunu Reeves und William Hurt als durchgknallte, zugedröhnte und kaum fähige Killer zu erleben. Insbesondere da sie sich kaum noch an die Personen die sie umbringen sollen erinnen können. Auch River Phoenix spielt den jungen Hippy Devo besonders klasse. Und Kevin Klein als Frauenverführer macht seine Rolle auch sehr gut. *zum totlachen*
Also ein guter Film mit klasse Darstellern der sogar auf einer waren Begebenheit beruht.
Schade nur, dass auf der DVD keine Extras sind. Von daher nur 4 Sterne ansonsten wären es 5!


Consenting Adults [UK IMPORT] - Kevin KlineConsenting Adults [UK IMPORT]
Kevin Kline, Mary Elizabeth Mastrantonio, Kevin Spacey, Rebecca Miller, Forest Whitaker

Videokassette, 7. Februar 2000
     Verkaufsrang: 40679     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Trübselige Geschichte eines Ehebruchs mit Todesfolge      2 von 5 Punkten
Der Film hinterließ bei mir eine ähnlich trübsinnige Stimmung wie "Aus Mangel an Beweisen" mit Harrison Ford. Zerbrochene Ehe - nichts besonderes und wenn dann bitte mit Todesfolge. Zwei benachbarte Ehepaare werden Freunde, wobei beide Ehen nicht sehr glücklich sind. Der Zuschauer ahnt schon in der ersten Viertelstunde das gerade die Freundschaft der Männer trügerisch ist und Potential zu einem Verbrechen birgt. Kevin Spacey Mimik spricht Bände: Ich bin dir intellektuell überlegen und Du wirst tun was ich dir sage.Und so kommt es wie es kommen muss. Kevin Kline lässt sich zum One night stand verführen - nur ist die Geliebte am nächsten Tag tot, erschlagen. Kline wird des Mordes angeklagt und von seiner Frau verlassen. Jedem ist klar das Spacey der Mörder ist und sein böses Spiel nun mit Klines Frau und Tochter weitertreibt. Die Handlung ist zu vorhersehbar. Das Drehbuch erhält 1 Stern. Schauspielerische Leistungen sind klasse. Allen voran Kevin Spacey als geldgierigen Mörder. Insgesamt aber eher ein B-Film, weil man in der ersten halben Stunde das Ende des Film vorausahnt.Schauspieler können nicht immer die Handlung retten. Insgesamt 2 Sterne


Wild Wild West [UK IMPORT] - Will SmithWild Wild West [UK IMPORT]
Will Smith, Kevin Kline, Kenneth Branagh, Salma Hayek

Videokassette, 9. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 31445     

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Einer der Box-Office-Hits des Sommers 1999. Von der Kritik wurde der Film von Regisseur Barry Sonnenfeld (Men in Black) verrissen, das Publikum aber nahm sich des Filmes wohlwollend an.
Der Film basiert auf der Fernsehserie Verrückter Wilder Westen aus den frühen 60er Jahren, in der Robert Conrad die Hauptrolle spielte (in Deutschland war die Serie Anfang der 90er Jahre auf Sat 1 zu sehen). Dessen Rolle, den Secret Service Agenten James West, hat in der Verfilmung aus dem Jahre 1999 Will Smith übernommen, seinen Partner, den genialen Erfinder, stellt Oscar-Gewinner Kevin Kline dar.
Präsident Ulysses G. Grant (ebenfalls Kevin Kline) setzt die beiden Agenten auf die Spur des ebenfalls genialen Erfinders und früheren Generals der Südstaaten-Armee Dr. Arliss Loveless (Kenneth Brannagh) an, der offenbar einen gewaltigen Coup plant, der die Vereinigten Staaten in ihren Grundwerten erschüttern könnte.
Effekte werden in einer vollkommen verschwenderischen Art eingesetzt, leider aber entsprechen sie nicht immer dem, was effektetechnisch eigentlich heute möglich wäre. Daher fehlt ihnen die Kraft, von der an sich recht einfach gestrickten Geschichte abzulenken. Auch Kenneth Brannagh hat sichtlich Mühe, sich in seiner Rolle zurecht zu finden, so dass das Gelingen des Filmes in den Händen von Smith und Kline liegt. Smiths jugendlicher Charme und Klines unterschwelliger Witz bringen dem Film denn auch Punkte. Leider nicht genug. -Marshall Fine


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)

Reine Geschmacksache      4 von 5 Punkten
An diesem Film scheiden sich die Geister,die einen sagen totaler Schrott,die anderen finden in gut,
ich selbst bin bei den letzteren.
Zur DVD kann ich nichts sagen da ich ihn nochnicht mein eigen nennen kann,was sich aber bald ändern wird.
Persönlich finde ich den Film lustig mit guten SFX und obwohl der Film einige Himbeeren abgeräumt hat,
ich finde Smith/Kline eine gelungene Mischung.
aber wer ihn wirklich nicht kennt sollte ihn sich vorher entweder im TV anschauen(wenn er mal wieder kommt) oder erstmal ausleihen bevor man sich dazu entschließt den Film ins eigene Regal zu stellen,
denn wie man aus den unzähligen Rezension entnehmen kann
Alles ist reine Geschmacksache


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Chaplin - Robert Downey Jr.Chaplin
Robert Downey Jr., Dan Aykroyd, Geraldine Chaplin, Anthony Hopkins, Kevin Kline

Videokassette, 1. November 1994
     Verkaufsrang: 15900     

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Sir Richard Attenboroughs biografischer Film über das Leben von Charles Chaplin und die Zeit, in der er lebte, ist als Geschichte ein wenig dünn. Er ist aber auf so charmante Weise kreativ und anrührend, dass es leicht fällt, über irgendwelche Mängel hinwegzusehen. Robert Downey Jr. leistet ganze Arbeit, Chaplins graziösen Slapstick wiederauferstehen zu lassen. Er versetzt sich meisterlich in die Rolle des Stummfilmsuperstars hinein, durch die vielen Jahre des Triumphes, der Niederlage, des Skandals, der Verfolgung, des Exils und letztlich des inneren Friedens. Eine riesige Besetzungsschar stellt die Mitarbeiter, die Freunde, Geliebten und die Feinde in Chaplins Leben dar, darunter auch Moira Kelly als seine letzte, langjährige Ehefrau Oona, Kevin Kline als Douglas Fairbanks, Geraldine Chaplin als Charlies Mutter und James Woods als Ankläger, der sich reichlich bemüht, Chaplin wegen antiamerikanischer Umtriebe festzunageln. Attenborough lehnte es ab, die Geschichte auf eine flache, geradlinige Weise zu erzählen und wendet stattdessen solch clevere Techniken an, wie die Darstellung eines Kapitels in Chaplins Leben als Stummfilmkomödie. Der Höhepunkt der Geschichte - die Verleihung eines Ehrenoscars an Chaplin - wird Sie zu Tränen rühren. -Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Everyone has a wild side, even a legend...      5 von 5 Punkten
Großartig! Tolle Besetzung, großes Kino! Robert Downey Jr. überzeugt vollkommen in der Rolle des Chaplin und hat die Oscarnominierung zu Recht verdient. Der Film bietet ein unvergleichliches Filmvergnügen, auch für nicht Chaplin-Fans. Überzeugende Darsteller, wunderschöne Bilder, tolle Filmmusik! Prädikat: Unbedingt ansehen!


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Ein Fisch namens Wanda - John CleeseEin Fisch namens Wanda
John Cleese, Jamie Lee Curtis, Kevin Kline

Videokassette
     Verkaufsrang: 12378     

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Kevin Kline nahm für die Rolle des selbstverliebten Schürzenjägers Otto den Oscar mit nach Hause. Doch es wäre unfair, nur ihn hervorzuheben. Tatsache ist: Die gesamte Besetzung dieser fröhlichen Komödie ist perfekt. John Cleese als konservativer Strafverteidiger, der ein Mitglied aus Jamie Lee Curtis' Diebesgang verteidigt, Jamie Lee Curtis selbst als Gaunerin, die ihre eigenen Leute übers Ohr hauen will und schließlich Michael Palin als stotternder, tierlieber Killer, der daran verzweifelt, dass bei seinen Mordversuchen an einer alten Lady diese zwar stets seine Anschläge überlebt, dafür jedoch jedes Mal einer ihrer Pudel ins Gras beißen muss: Sie alle sind großartig.
John Cleese hat das Buch für diese britische Komödie zusammen mit dem inzwischen verstorbenen Regisseur Charles Crichton verfasst, dessen Inszenierung den Film geschickt die Balance zwischen dem typischen Humor der Monty Pythons, hysterischen Geschmacklosigkeiten und dem überraschend romantischen Subplot (von der beginnenden Liebe zwischen Cleese und Curtis) halten lässt. -Sean Axmaker


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)

Einzigartige Superkomödie      5 von 5 Punkten
Warum diese DVD in keiner Sammlung fehlen sollte? Weil Komödien in diesem Format heute nicht mehr gedreht werden. Weil komödiantisch talentierte Schauspieler wie Cleese, Curtis, Kline heute verdammt schwer zu finden sind. Weil man Sätze daraus immer wieder gerne zitiert, und sich dabei schlapp lacht - weil es eben ein genial zeilloser Film ist!

Der Humor ist dabei zwar politisch oft "very british" unkorrekt, aber nie niveaulos, sexistisch oder auf Kalauerebene. Unvergesslich der Striptease von Cleese, bei dem er russische Texte schmettert und sich, erwischt von neuen Mietern seines Liebesnestes, mit dem Portraitfoto der entsetzten Hausherrin bedeckt. Oder Klines Striptease, bei dem er ständig übertrieben an seinen eigenen Achselschweissdrüsen riecht und Lackstiefel aufbläst. Und ich könnte noch lange weiter machen. Der Film hat quasi keine Längen. Jede Sequenz besteht aus einer Aneinanderreihung von treffenden Gags.

Wer diesen Film nicht schon kennt, und ihn seit es ihn gibt nicht regelmässig mal wieder anschaut, der sollte ihn sich flux besorgen. Es lohnt sich!

Übrigens - für alle, die ihn bisher nur auf deutsch gesehen haben: im englischen Original kommt der Kontrast zwischen den etwas rüpelhaften, großspurigen Amis (Kline, Curtis) und den stets um "political correctness" ringenden Briten noch besser zur Geltung.


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De-Lovely [UK IMPORT] - Kevin McNallyDe-Lovely [UK IMPORT]
Kevin McNally, Kevin Kline, Keith Allen, Jonathan Pryce, Sandra Nelson

DVD, 9. März 2005
     Verkaufsrang: 66466      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Not quite Anything Goes...      4 von 5 Punkten
'Delovely' is an interesting portrait of Cole Porter and his wife, Linda, played out against a backdrop of Cole's songs from various musicals. The film is framed in a tryptych manner - the first act is the Paris/Venice time; the second act takes place in New York; the third act in Hollywood. In between are minor scenes fleshing out the life of the Porters.
Cole Porter was born in the late 1800s, and came to prominence in the same post-war, roaring 20s ages that also saw people such as Irving Berlin and Noel Coward. He met the desirable and socially-connected divorcee Linda Taylor in Paris; their marriage seemed from the outside rather idyllic, but there was a secret. This was a marriage of love, to be sure, but not lust. Cole Porter was gay, not really even bisexual, but gay. While this came as no surprise to Linda, over time Cole's attachments to his other loves threatened the integrity of their relationship in Linda's eyes.
Cole Porter tried to be faithful to three things - to his wife, Linda; to his music; and to his own identity. These did not always fit well together. Even though faithfulness to Linda meant emotional and relationship attachment rather than sexual fidelity, even here, Cole's attachments to some of his lovers would become strong enough to warrant Linda wanting a change; unfortunately for her, Cole was able to find a gay life no matter where they moved. Linda's ultimate reconciliation to this came from her recognition that Cole's life, like his music, couldn't be restrained. Cole's ultimate regret was that he couldn't find the perfect someone, that his love was always meaningful but not always satisfying.
Kevin Kline's protrayal of the conflicted Cole Porter is a very good one; Ashley Judd's Linda is very sensitive and stunningly portrayed. Jonathan Pryce is the shadowy director, who pieces together the life of the Porters in a montage in front of an aged Cole, not quite in flashback, but in time-sequence inspiration. We as the audience watching with Cole are introduced to major figures in his life, including some of his lovers (but only peripherally), and many of his friends, but most figures remain undeveloped save for Cole and Linda.
The sets, the scene sequence changes from 'actual' to 'stage', and the scene-shift tone of character are all very effective. Cole Porter's running commentary on his own life helps provide an historical framework as well as an emotional one; the narrative is carried by both the relationship interactions and the songs - Cole Porter put so much of his own life into the songs. He claims at various points that they were all written for Linda; Linda, ever the realist in the shell of an idealist, knows better, and says so.
While much of the story, the sets, the costume and even the credits are done in a style of the 1920s and 1930s (Art Deco is a prominent, recurring theme), the music did not take on this style. More in the tone of 'Red, Hot, and Blue', the Cole Porter-themed tribute album of the late 80s, the songs were often modern renderings of old standards, but modern stars such as Elvis Costello, Alanyis Morrisette, and Sheryl Crow. There are a good number of pieces performed by Kevin Klein and Ashley Judd themselves, Klein performing them as the less-than-stellar-singer Porter himself might have done them. While the music being performed in more modern arrangement jars a little bit with the more time-bound theme of the film, it is still effective in the sense that Porter's music is timeless in many ways.
The movie drags a bit at times, but it covers the long stretch of Cole Porter's career, and his marriage with Linda from beginning to end. Romance with a decided twist, this is a somewhat sad film, in that despite the obvious love around the characters in the film, no one is finally satisfied with such love. And still, it is de-lovely.

De-Lovely      4 von 5 Punkten
Story:
Alle Spielarten der Liebe wollte ich erleben. Leider fand ich sie nie in nur einer Person. Oder in einem Geschlecht." Der amerikanische Ausnahme-Komponist Cole Porter (1891 - 1964) war ein schillernder Bonvivant, ein Wanderer zwischen den Welten. Er schuf Klassiker wie "Anything Goes", Musicals ("Küss mich, Kate") und Filmmusik ("Die oberen Zehntausend") - Werke voller Schwung, Tiefgang und Wortwitz.
Kritik
Im Stil einer Revue wird hier das bewegte Leben des Komponisten Cole Porter nachgezeichnet, der von den 20er bis zu den 50er Jahren eine der schillerndsten Figuren der amerikanischen Musikwelt war. Die einzelnen Stationen sind dabei - dank schöner Bilder - sehr eindrucksvoll gezeichnet. Und auf der Tonspur bietet der Film rund zwei Dutzend Porter-Evergreens zum Genießen. Songs wie "Begin the Beguine", "Night and Day" oder "Let's Do It (Let's Fall in Love)", gesungen u. a. von Elvis Costello, Robbie Williams und Sheryl Crow entführen einen förmlich.
Fazit: Hochglanz und Hintersinn: Cole Porter ist eine spannende Würdigung zuteil gekommen.

Eine große, außergewöhnliche Liebe      5 von 5 Punkten
Hollywood hat die Musikerbiographien wieder entdeckt. Nach dem Biopic „ Ray" erscheint hier in „De -Lovely" nach 1946 die zweite Cole-Porter-Story. Doch einen erfolgreichen Film hatte schon Michael Curtiz 1946 nicht gedreht, als er die Hauptrolle mit Cary Grant besetzte, aber wohlweislich die Homosexualität verschwieg. Ohnehin wäre es schwierig gewesen vierzig Jahre nach dem Tod des Komponisten ein großes Publikum für die „Cole-Porter-Story" zu begeistern.
Winkler stürzt sich vornehmlich auf die tragischen Momente im Leben des Künstlers, und ohne Mut auf das Weglassen des Belanglosen, verliert er bei der Abspulung der Lebensstationen des Cole Porters, das Entscheidende aus den Augen.
Den angemessenen Film hat ergo auch Irwin Winkler nicht gedreht. Im Mittelpunkt des Films steht die Beziehung Porters (Kevin Kline) zu seiner späteren Frau Linda (Ashley Judd). Zwischen dem Paar gilt als stillschweigend vereinbart: Am Tag und in der Nacht passieren unterschiedliche Dinge. Linda, eine selbstbewusste, zielstrebige Frau, eine der schönsten und klügsten Frauen der Pariser Gesellschaft, entscheidet sich trotz Kenntnis der Homosexualität den Künstler zu heiraten. Die Toleranz die sie ihm in den ersten Ehejahren entgegenbringt, verschwindet mit der Zahl zunehmender gleichgeschlechtlicher Affären und der lebensbedrohenden Krankheit Lindas. Die vielen Szenen aus dem Leben des Paares, die vielen Erfolge und Niederlagen lassen keine glaubwürdige Beziehung des Paares zu. Eigentlich findet der Film überhaupt keine richtige Haltung zu der Person Cole Porters(1893-1964), zu seinem wirklichen Leben. Insofern kann man bei dem Film von einem wirklichen Desaster sprechen, nach dem Motto „Thema verfehlt". Und dennoch gibt es auch Höhepunkte.
In der Titelrolle überzeugt Kevin Kline, und auch Ashley Judd, im Film anders wie im Leben an der Seite von Cole Porter, ist nicht nur hübsch, sondern sie überzeugt mit einer recht ordentlichen Schauspielleistung und stellt ihre vielseitigen Talente wieder deutlich heraus. Und natürlich ist De-Lovely auch ein Vergnügen durch das erstaunliche, unaufdringliche eingebrachte Gastaufgebot an Sängern und durch die geradezu Oscar-reife Ausstattung.
Alles in allem, trotz aller Kritik, ein unterhaltsamer, leicht beschwingter, geistreicher Film mit viel Musik und einer bezaubernden Ashley Judd. Vielleicht muss man, wie ich, Fan von Ashley Judd sein, um diesen Film zu mögen.


Trade - Willkommen in Amerika - Alicja Bachleda, Paulina Gaitan Kevin KlineTrade - Willkommen in Amerika
Alicja Bachleda, Paulina Gaitan Kevin Kline

DVD
    

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Die 13-jährige Adriana wird in Mexico City von Mädchenhändlern entführt und rücksichtslos als Sexsklavin in die USA verkauft. Ihre einstige Gefährtin bei ihrem Leidensweg ist die junge Polin Veronica, die von der selben Gang verschleppt wurde. Adrianas 17-jähriger Bruder Jorge macht es sich zur selbsterklärten Mission, die Schwester ausfindig zu machen - kann als Illegaler in den USA aber nur auf den desillusionierten texanischen Cop Ray als Weggefährten bauen und begibt sich sehenden Auges in Lebnsgefahr.



Sophie's Choice [UK IMPORT] - Meryl StreepSophie's Choice [UK IMPORT]
Meryl Streep, Kevin Kline, Peter MacNicol, Rita Karin, Stephen D. Newman

Videokassette, 28. Februar 2000
     Verkaufsrang: 25342     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Ein Stück Filmgeschichte      5 von 5 Punkten
Wenige Filme in der Filmgeschichte sind so packend wie "Sophie's Choice." Basierend auf dem Roman von Styron, ist er, wie es doch sehr selten passiert, zum Teil besser als die chaotische, verwirrende und viel zu lange Lektüre der Literaturvorlage. "Sophie's Choice" ist keine Holocaust- Geschichte, sondern viel mehr ein psychologisches Drama. Es analysiert die Folgen eines extremen Ereignisses auf der menschlichen Psyche und wie der Mensch, in diesem Falle eine polnische Frau, damit umzugehen lernt, oder eben auch nicht. Die KZ-Episoden sind ein Bruchteil von dem volüminösen Narrativ des Filmen und werden viel mehr als Impulse oder Argumente für die Gestaltung der Charaktere zum jetzigen Zeitpunkt gegeben. Vor allem gewinnt der Film durch die beispielsohne Schauspielkunst von Meryl Streep, die mit diesem Film ihren Durchbruch schaffte und die zurecht auch mit einem Oscar gekrönt wurde. Ihre Heroine stellt sie so packend, glaubwürdig, logisch und sentimentell dar, dass man, als Schauspieler unvergleichbare Momente des Mitleids, der Katarsis, gar des Miterlebens durchgehen muss, die ich zumindest sonst beim Zuschauen keines anderen Filmes erlebtt habe. Eine der wahnsinnigsten Episoden ist die Szene der Wahl, die erst zum Ende des Filmes auftaucht. Auch der Zuschauer wird in diese wahrscheinlich größte menschliche Tragödie mitgerissen und mit den größten Emotionen erfüllt. Alles in allem, ein unvergleichbares Erlebnis der ganz besonderen Kunst.

Ein Meisterwerk das bewegt....      5 von 5 Punkten
Sophie's Choice ist ein Film, der sie lange nicht los lassen wird. Dem Regisseur Alan Pakula gelingt hier ein wahres Kunststück. Er zeigt auf eine einfühlsame, zugleich aber auch schonungslose und direkte Weise, die traumatischen Erlebnisse einer Frau, die das KZ überlebt hat. Der Film konzentriert sich vorallem auf das Schicksal der Protagonistin ( eine wahrlich meisterliche schauspielerische Leistung von Merly Streep )und nicht auf historische Hintergründe. Im Vordergrund steht die Verarbeitung der traumatischen Erlebnisse und letztendlich die Frage, ob man mit manchen Entscheidungen leben kann !? Dieser Film ist ein Muss für jeden, der vor schwieriger Materie nicht zurückschreckt und anspruchsvolle Filme mag. Auf keinen Fall darf er in keiner ernsthafteren DVD-Sammlung fehlen. Dieser Film ist ein Meilenstein der Filmgeschichte.

Beste Schauspielkunst      5 von 5 Punkten
Die anfängliche Verwirrung wird nach und nach aufgelöst und es offenbart sich das schlimmste Drama, das eine Frau durchleben kann. Brillante Schauspielkunst vorgeführt von Streep und Kline (Man beachte das Pollaken-Deutsch der Streep im englischen Original - unglaublich!). Wahrhaft meisterlich!

Bewegend und authentisch.      5 von 5 Punkten
Meryl Streep hat für diesen Film zurecht ihren Oscar verdient. Zugegeben handelt es sich um einen schwierigen Stoff, der aber einfühlsam und zögerlich behandelt wird. Die Geschichte einer polnischen Frau im und nach dem 2. Weltkrieg. In Rückblenden, die in s/w gehalten sind, werden die tragischen Ereignisse im KZ erzählt, die erahnen lassen, was diese Frau durchgemacht hat und warum sie zu der Person wurde, die man in der Nachkriegszeit im Film sieht. Ein bemerkenswerter Film, der meilenweit aus der großen Zahl sonstiger Hollywoodproduktionen, die sich mit dem 2. Weltkrieg beschäftigen, herausragt.


Ein Fisch namens Wanda - John CleeseEin Fisch namens Wanda
John Cleese, Jamie Lee Curtis, Kevin Kline

Videokassette, 30. November 2000
     Verkaufsrang: 8626     

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Kevin Kline nahm für die Rolle des selbstverliebten Schürzenjägers Otto den Oscar mit nach Hause. Doch es wäre unfair, nur ihn hervorzuheben. Tatsache ist: Die gesamte Besetzung dieser fröhlichen Komödie ist perfekt. John Cleese als konservativer Strafverteidiger, der ein Mitglied aus Jamie Lee Curtis' Diebesgang verteidigt, Jamie Lee Curtis selbst als Gaunerin, die ihre eigenen Leute übers Ohr hauen will und schließlich Michael Palin als stotternder, tierlieber Killer, der daran verzweifelt, dass bei seinen Mordversuchen an einer alten Lady diese zwar stets seine Anschläge überlebt, dafür jedoch jedes Mal einer ihrer Pudel ins Gras beißen muss: Sie alle sind großartig.
John Cleese hat das Buch für diese britische Komödie zusammen mit dem inzwischen verstorbenen Regisseur Charles Crichton verfasst, dessen Inszenierung den Film geschickt die Balance zwischen dem typischen Humor der Monty Pythons, hysterischen Geschmacklosigkeiten und dem überraschend romantischen Subplot (von der beginnenden Liebe zwischen Cleese und Curtis) halten lässt. -Sean Axmaker


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)

Einzigartige Superkomödie      5 von 5 Punkten
Warum diese DVD in keiner Sammlung fehlen sollte? Weil Komödien in diesem Format heute nicht mehr gedreht werden. Weil komödiantisch talentierte Schauspieler wie Cleese, Curtis, Kline heute verdammt schwer zu finden sind. Weil man Sätze daraus immer wieder gerne zitiert, und sich dabei schlapp lacht - weil es eben ein genial zeilloser Film ist!

Der Humor ist dabei zwar politisch oft "very british" unkorrekt, aber nie niveaulos, sexistisch oder auf Kalauerebene. Unvergesslich der Striptease von Cleese, bei dem er russische Texte schmettert und sich, erwischt von neuen Mietern seines Liebesnestes, mit dem Portraitfoto der entsetzten Hausherrin bedeckt. Oder Klines Striptease, bei dem er ständig übertrieben an seinen eigenen Achselschweissdrüsen riecht und Lackstiefel aufbläst. Und ich könnte noch lange weiter machen. Der Film hat quasi keine Längen. Jede Sequenz besteht aus einer Aneinanderreihung von treffenden Gags.

Wer diesen Film nicht schon kennt, und ihn seit es ihn gibt nicht regelmässig mal wieder anschaut, der sollte ihn sich flux besorgen. Es lohnt sich!

Übrigens - für alle, die ihn bisher nur auf deutsch gesehen haben: im englischen Original kommt der Kontrast zwischen den etwas rüpelhaften, großspurigen Amis (Kline, Curtis) und den stets um "political correctness" ringenden Briten noch besser zur Geltung.


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A Midsummer Night´s Dream [UK-Import] - Kevin KlineA Midsummer Night´s Dream [UK-Import]
Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Stanley Tucci, Calista Flockhart

Videokassette, 11. September 2000
     Verkaufsrang: 12641     

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Stellen Sie sich ein Werk von Shakespeare vor, auf das Format eines dieser schönen Hochglanz-Bildbände reduziert, die neben ihren aufwendigen Fotos gerade mal einen Klecks Text aufweisen. Jetzt haben Sie eine ungefähre Vorstellung von Michael Hoffmans Adaption des "Sommernachtstraums". Diese Version der Shakespeare-Komödie, in der es von Stars nur so wimmelt, wurde in prächtigen Bildern in der Toskana gedreht, komplett mit einem Zauberwald, atemberaubenden Landschaften, wunderschönen Villen, malerischen Dörfern, fantastischen zeitgenössischen Kostümen - ach so ja, eine Handlung gibt es ja auch noch! Hoffman übernimmt Shakespeares Grundhandlung - gibt ihr allerdings kaum mehr als oberflächlichen Glanz - und verlegt sie in das Italien der letzten Jahrhundertwende. Es bleibt also den Schauspielern überlassen, Herz und Seele dieses Bühnenklassikers zu ergründen, in dem Waldfeen bei vier jungen Liebenden - unter Zuhilfenahme eines Liebeszaubertranks - als Kupplerinnen auftreten.
Hoffman hätte sich keine besseren (bzw. besser aussehenden) Schauspieler wünschen können, um Shakespeares traumhaftes Liebesspiel darzustellen: Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Calista Flockhart, Christian Bale, Stanley Tucci, Kevin Kline, Anna Friel, Dominic West - die Liste ist schier endlos. Irgendwie aber weiß er absolut nichts mit ihnen anzufangen, außer sie in den verschiedensten Stufen des An- und Ausgezogenseins zu präsentieren. Lediglich Flockhart (als liebeskranke Helena), Tucci (als munterer Puck), Pfeiffer (strahlend schön und lustig als Feenkönigin Titania) und besonders Kline (als zum Esel mutierter Weber Nick Bottom) versetzen sich auf eine Art und Weise in ihre Rollen hinein, die diese Adaption hin und wieder wirklich zum glänzen bringt. Der Rest wurstelt sich auf unerklärliche Weise einfach so durch. Hoffman rettet den Film allerdings mit dem Höhepunkt, in dem Bottoms Amateurtheatertruppe auf urkomische Weise die Sage von Pyramus und Thisbe aufführt (die Anwesenheit von Roger Rees, Sam Rockwell und Bill Irwin ist hier äußerst hilfreich). Diejenigen, die auf der Suche nach einer etwas tiefgründigeren Auslotung dieser Farce von Shakespeare sind, sollten sich eher anderswo umschauen. Wer jedoch nur auf umwerfende Schauspieler und Kulissen aus ist (zusammen mit einem anregenden Opernsoundtrack), dem wird diese Sommernacht angenehme, wenn auch substanzlose Träume bescheren. -Mark Englehart


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Ich bin begeistert      5 von 5 Punkten
Ich bin baff! - Was für ein Film!!!
Dieser Film ist wahrlich ein Traum - die Bilder im Film und die Geschichte wirken wie aus einen Traum geschnitzt und surreal schön. Der Film atmet Leidenschaft, Herzblut, viel Liebe und Poesie. Der kecke Humor eines Shakespeares`s kommt auch stets wunderbar zu Geltung. Auch das Staraufgebot verschlägt einen die Sprache, um ein paar zu nennen:
Michelle Pfeiffer; Kevin Kline; Christian Bale; Sophie Marceau und und
Und alle spielen nicht nur gut sondern einfach nur fantastisch. Dazu gesellt sich neben all den schönen Aspekten ein wunderbarer Soundtrack. Michael Hoffman hat hier ein kleines Meisterwerk in meinen Augen geschaffen und ein altes Stück zu seinen neuen und verdienten Glanz verholfen. Einer meiner neuen Lieblingsfilme.


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Videokassette, 23. Februar 2004


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Videokassette, 9. Mai 2003

Verkaufsrang: 44953

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Kevin Kline Sissy Spacek

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The Shakespeare Collection - Romeo And Juliet/William Shakespeare's A Midsummer Night's Dream/The Merchant Of Venice/Love's Labour's Lost [UK IMPORT] - Leonardo DiCaprioThe Shakespeare Collection - Romeo And Juliet/William Shakespeare's A Midsummer Night's Dream/The Merchant Of Venice/Love's Labour's Lost [UK IMPORT]
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DVD, 23. Juli 2007

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Pink Panther [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] - Steve MartinPink Panther [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT]
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UMD Universal Media Disc, 17. Juli 2006

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