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| DVDs: Kevin Kline | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
I Love You To Death [UK IMPORT] Kevin Kline, Tracey Ullman, River Phoenix, Joan Plowright, William Hurt Videokassette, 3. Februar 1992 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Super Film zum kaputt lachen 5 von 5 Punkten Der Film "Ich liebe Dich zu Tode" ist eine rabenschwarze Komödie wo man die ganze Filmlänge über etwas zum lachen hat. Die Tatsache, dass der Film auf eine wahre Begebenheit beruht, macht ihn umso witziger. Eine Klasse Darstellung der Schauspieler Phoenix (welcher sowieso ein Ausnahmetalent an Schauspieler war und viel zu früh verstorben ist), Reeves, Hurt, Kline und Joan Plowright, welche die Mutter spielt und der absolute Brüller ist!.
Leider gibts auf der DVD keine Extra's. Was eigentlich eine Unverschämtheit ist.
Aber nichts desto trotz ist der Film klasse gemacht und jedem, der auf schwarzen Humor steht, zu empfehlen!
Super lustiger Film 4 von 5 Punkten Der Film "I love you to death" ist ein sehr lustiger und interessanter Film. Besonders witzig ist es auch Keaunu Reeves und William Hurt als durchgknallte, zugedröhnte und kaum fähige Killer zu erleben. Insbesondere da sie sich kaum noch an die Personen die sie umbringen sollen erinnen können. Auch River Phoenix spielt den jungen Hippy Devo besonders klasse. Und Kevin Klein als Frauenverführer macht seine Rolle auch sehr gut. *zum totlachen* Also ein guter Film mit klasse Darstellern der sogar auf einer waren Begebenheit beruht. Schade nur, dass auf der DVD keine Extras sind. Von daher nur 4 Sterne ansonsten wären es 5! |
The Hunchback Of Notre Dame [UK IMPORT] Demi Moore, Kevin Kline, Tim Pigott-Smith, Mary Wickes, Tom Hulce DVD, 20. Mai 2002 Verkaufsrang: 90187 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine faszinierende Darstellung 5 von 5 Punkten Es ist absolut faszinierend wie Mandy Patinkin (bekannt aus Chicago Hope) es schafft, den Glöckner von Nôtre-Dame zu verkörpern. Alles ist überzeugend: Mimik, Gestik, Sprache und Artikulation. Vor allem überzeugt jedoch das Engagement und die schauspielerische Fähigkeit Patinkins sich in die Figur hineinversetzen zu können! Prima Leistung! Zudem hat der Film einen hohen ethischen Wert. Er regt das eigene Gewissen zum Nachdenken an - kann man Menschen verurteilen, nur weil sie anderes aussehen? Und müssen diese Menschen grundsätzlich schlecht sein? Der "Glöckner" beweist uns das Gegenteil: Er hat ein Herz aus Gold! |
Life As A House [UK IMPORT] Kevin Kline, Kristin Scott Thomas, Hayden Christensen, Jena Malone, Mary Steenburgen DVD, 30. September 2002 Verkaufsrang: 71655 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Haus am Meer ist ein ordentlicher Tränendrüsendrücker und eine willkommene Rückkehr zu den Familiendramen wie Eine ganz normale Familie und Zeit der Zärtlichkeit. Dieser Film erreicht nicht ganz die Qualität dieser modernen Klassiker, aber wenn Sie für Kevin Klines unterbewertete dramatische Fähigkeiten empfänglich sind, werden Sie dennoch Ihre Papiertaschentücher in Reichweite halten müssen. Er spielt in seiner oscarwürdigen Darbietung einen Architekten mit unheilbarem Krebs, der sich versöhnlich an seinen entfremdeten, nihilistischen Sohn (Star Wars-Star Hayden Christensen) und seine Exfrau (Kristen Scott-Thomas) wendet, während er das Haus auf der Klippe, das seine schmerzlichsten Erinnerungen birgt, abreißt und wieder aufbaut. Regisseur Irwin Winklers Gespür für Schauspieler erweist sich als sehr hilfreich, die Schwächen des Drehbuches in Grenzen zu halten, das hin und wieder an Rührseligkeit grenzt. Alles in allem ist Das Haus am Meer ein Hinweis darauf, dass Hollywood seine Seele doch noch nicht ganz zu Gunsten von Action und Spezialeffekten geopfert hat. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Einer meiner Lieblingsfilme 5 von 5 Punkten George Monroe (Kevin Kline) ist ein grandioser Architekt, der seinen Beruf liebt. Er lebt getrennt von seiner Frau und dessen Kinder und wird leider unsterblich krank. Im Sommer holt er seinen Sohn Sam (Hayden Christensen) zu sich über die Ferien, der sich aber strikt weigert zu ihm zu fahren. George möchte den Kontakt wieder aufbessern zu Sam und bemüht sich sehr. Aber es kommt immer wieder zum Streit und dann eines Tages bauen sie von George das entworfene Haus am Meer und die beiden kommen sich näher und Sam erfährt eines Tages von seinem Schicksal.
Es ist ein wunderschöner Film mit viel Zusammenhalt in der gesamten Familie und der Nachbarschaft. Einfach großartig.
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Club der Cäsaren Kevin Kline, Emile Hirsch, Embeth Davidtz Videokassette, 21. August 2003 Verkaufsrang: 12990 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Der Titel weckt Assoziationen an Peter Weirs Club der toten Dichter, und ganz lassen sie sich auch nicht von der Hand weisen. Auch der Club der Cäsaren ist eine amerikanische Internatsgeschichte, in der ein engagierter Lehrer (Oscar-Preisträger Kevin Kline) eine wesentliche Rolle spielt. Wie auch Robin Williams will Kevin Kline als Geschichtslehrer William Hundert seinen Schülern Werte wie Charakterstärke, moralische Integrität und eigenständiges Denken vermitteln. Doch damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf, denn Klines Hundert ist ein prinzipientreuer Lehrer der alten Schule, der in den 70er-Jahren an einem Nobelinternat nicht so sehr praktisches Wissen als vielmehr klassische Tugenden predigt, um die zukünftige Führungselite Amerikas auf ihre späteren Aufgaben vorzubereiten. Der rebellische Senatorensohn Sedgewick Bell (eindrucksvoll: Emile Hirsch) stellt Hunderts Philosophie jedoch auf eine harte Probe und sein Gewissen vor ein moralisches Dilemma. 25 Jahre später kommt es bei einem Klassentreffen erneut zur Konfrontation. Der Club der Cäsaren, der in Deutschland leider nicht im Kino zu sehen war, ist ein kleines, aber hochfeines Drama über einen Lehrer, der seinen Beruf als Berufung lebt und in Konflikt mit seinen eigenen Prinzipien gerät. Michael Hoffmans (Ein Sommernachtstraum) Inszenierung ist ein wenig konventionell, vor allem was den Aufbau der Erzählstruktur angeht: Die Haupthandlung des Films entfaltet sich als klassische Rückblende. Aber es sind die exzellent gespielten und bis in die Nebenrollen hinein besetzten Figuren und ihre fein nuancierte psychologische Tiefe, nicht so sehr die Handlung, die den Film zu einem sehenswerten menschlichen Porträt machen. Der Film basiert auf Ethan Canins Roman The Palace Thief. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Kein "Club der toten Dichter" 5 von 5 Punkten Der "Club der Cäsaren" hat mit dem "Club der toten Dichter" das Wort im Anfang gemein, inhaltlich sind diese beiden Filme aber nur schwer zu vergleichen. Besonders interessant und ermutigend kann dieser Film vor allem für Lehrer sein, die in ihrem alltäglichen Geschäft häufig nur die problematischen Schüler im Blick haben, darüber aber die vielen anderen vergessen, die beachtliche Fortschritte machen. Die Kernaussage ist - wie leider viel zu lesen - nicht konservativ und altbacken, auch wenn es die Schule im Film als Handlungsort sein mag. Der Film macht Hoffnung auf das Gute im Menschen und das wir gerade das beachten sollten. Neben bei ist die Handlung mit netter Musik untermalt und Kevin Kline spielt den Lehrer einfach nur genial.
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Beverly Hills Ninja [UK IMPORT] Chris Farley, Nicollette Sheridan, Robin Shou, Nathaniel Parker, Soon-Tek Oh DVD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 85916
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ninja Komödie 5 von 5 Punkten Schade das Chris Farley so früh von uns gehen musste, sonst hätte er und bestimmt weiter mit sovielen kultigen Streifen bedient wie mit "Beverly Hills Ninja". Ein knallige Komödie mit einem gut augelegten Chris Farley als Ninja-Schüler, der aufgrund seiner Verliebtheit einen geheimen Auftrag einer wunderschönen Frau aufnehmen tut und dabei selber des Mordes verdächtig wird. Nun macht er sich auf nach Beverly Hills um den Fall aufzuklären, aber natürlich unter Beobachtung seines Bruders Gobei.
Tolle Komödie mit viel Action und einer Menge Gags und guten Darstellern, ein Film den man sich immer wieder anschauen kann. Wem der Film schon gefallen hat, empfehle ich auch die Filme "Black Sheep" oder "Thommy Boy".
Mein absoluter Lieblingsfilm 5 von 5 Punkten Beverly Hills Ninja ist mein absoluter Lieblingsfilm den ich inzwischen schon mindestens 10 mal gesehen habe. Außerdem ist es auch meiner Meinung nach der beste Film von von Chris Farley.
Nun zu Handlung: Der total trottlige Ninja Haru muss nach Beverly Hills und stellt die schöne Stadt ordentlich auf den Kopf.
Da ich sowieso ein super Slapstick Fan bin ist der Film für mich natürlich ein Genuss. Ein Gag jagd den anderen mit dem sympathischen Haru.
Kauftipp für Slapstickfans.
Platt, platter, Kampfwurst 1 von 5 Punkten Es wird nicht lustiger, wenn man zum xten Mal gegen irgendeine Tür oder sonst etwas läuft.
A Chris Farley classic 4 von 5 Punkten Joseph Campbell would be proud of this coming of age hero story.
Haru (Chris Farley) is a ninja school dropout. He still maintains a positive attitude. He gets an opportunity to help a Sally, a lady in distress (Nicollette Sheridan). His mission will eventually take him to the hills of Beverly. Sensei (Soon Tek Oh) is like a father to him. Sensei realizing he can not sway Haru from his mission sends another ninja Gobei (Robin Shou) who is Haru's spiritual brother to quietly help.
On this mission Haru, Gobei, and Sensei learn more about themselves.
IRRE WITZIG - Haru auf dem zu den Hügeln von Beverly 5 von 5 Punkten Chris Farley ist als tollpatschiger Ninja - einfach zum schießen. Die meisten Scherze sind natürlich oberflächlich, aber darauf kommt nicht an, ich hätte den Film ohne Ton schauen können und hätte lachen müssen. Wer mal einen echten Blödelfilm sehen will, muss hier zugreifen. Neben "Fast Helden" ist das hier sein bester Film.
Finde nur schade das von Chris Farley nichts mehr neues kommt, da er 97 in seiner Chicagoer Wohnung an einer Überdosis Kokain gestorben ist.
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Orange County [UK IMPORT] Colin Hanks, Kevin Kline, Jack Black, Catherine O'Hara, Schuyler Fisk Videokassette, 7. Juli 2003
| Fantasy Action - The Avengers / Wild Wild West / Batman And Robin [UK IMPORT] Sean Connery, Arnold Schwarzenegger, Alicia Silverstone, Chris O'Donnell, Uma Thurman Videokassette, 2. April 2001 Verkaufsrang: 46733
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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