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| DVDs: Klaus Kinski | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Libelle Diane Keaton, Klaus Kinski, Sami Frey DVD, 23. Juni 2006 Verkaufsrang: 2750 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Libelle, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 16.06.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Sehr guter Film! 5 von 5 Punkten Ich kenne den Film schon aus seit seiner Entstehungszeit. Die schauspielerischen Leistung sind durch gut bis sehr gut. Das Klima des Filmes ist sehr realistisch. Alles passiert in langsamen, aber logischen Schritten. Aus heutiger Sicht scheinen solche Filme eher "unmodern" zu sein. Ist ja logisch, schauen wir mal was wir in 25 Jahren zu "Stirb Langsam 4.0" sagen. Die Machart ändert sich eben. Aber das Thema des Film ist aktueller den je. Mein Tip: Unbedingt ansehen!
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Edgar Wallace Edition 03 (4 DVDs) Klaus Kinski DVD, 22. November 2004 Verkaufsrang: 3930 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Edgar Wallace - Edition 3 DVD Box (4 Titel), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.11.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Hallo, hier spricht Edgar Wallace!!! 5 von 5 Punkten Endlich gibt es die komplette Edgar Wallace Reihe auf DVD in original Kinofassung und zum größten Teil auch mit den durch die FSK weggeschnittenen Szenen. Ein Highlight für jeden 60-Jahre-Krimi-Fan. Zusätzlich gibt es zumindest in den Boxen umfangreiches Bonusmaterial, wie alle Trailer, Interviews und Audiokommentare. Zu sagen währe noch, das die Filme "Fluch der gelben Schlange" und "der Rächer" nicht zu der offiziellen Reihe gehören und deshalb auch zu Recht nicht hineingehören. Die einzige Geldmacherei ist, dass der Film "Wartezimmer ins Jenseits" mit der Reihe veröffentlicht wurde, der nichts damit zu tun hat. Trotzdem sehe ich den Film eher als zusätzliche Bereicherung an, denn er ist beileibe nicht schlecht.
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Fitzcarraldo (Einzel-DVD) Klaus Kinski, José Lewgoy, Miguel A. Fuentes DVD, 7. Juli 2006 Verkaufsrang: 4681 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fitzcarraldo, die vierte Zusammenarbeit von Werner Herzog und Klaus Kinski, ist sicherlich ihr berühmtester Film und wahrscheinlich auch ihr bester. Der egomanische Star Kinski war in jedem ihrer Filme auch das Alter Ego Herzogs, sein vor der Kamera stehender Zwilling, der die Vision des Regisseurs erst mit Leben erfüllte. Ohne diese Nähe der beiden wäre Fitzcarraldo gar nicht denkbar. Hier sind sie wirklich eins geworden und haben gemeinsam ihren Traum von einem alles überwindenden Kunstwerk wahr werden lassen. Wenn es im Kino überhaupt so etwas wie moderne Klassiker gibt, dann ist einer von ihnen diese Geschichte von dem besessenen Opernliebhaber Fitzcarraldo und seiner Idee, ein Dampfschiff über einen Urwaldhügel zu transportieren, um das Geld für ein Opernhaus mitten im Dschungel zusammenzukriegen. An sich kann man zwischen einem Film und seiner Produktion eine klare, trennende Linie ziehen; und das gilt eben nicht nur für Regiehandwerker, die einfach einen Auftrag erledigen, sondern auch für Filmemacher, die mit ihren Werken eine sehr persönliche Vision verfolgen. Doch hier gibt es diese Linie nicht. Die Grenze zwischen der Geschichte von Fitzcarraldo und den Geschichten seiner Entstehung verschwimmt, der Film wird zum Spiegel seiner selbst. Fitzcarraldos Vorhaben, eine Oper in dem kleinen, vom Kautschuk lebenden peruanischen Nest Iquitos zu bauen, und sein Plan, das für den Kautschuktransport benötigte Schiff über den bewaldeten Hügel zu ziehen, sind Wahnsinn. Aber genau so ein Wahnsinn ist es auch, diese Geschichte im Urwald des Amazonasgebiets zu realisieren. Das große Thema Werner Herzogs, der Kampf des Menschen gegen die übermächtige Natur, spitzt sich hier zu auf den Kampf des Künstlers, der seinen größten Feind in der Natur und nicht in anderen Menschen findet. In der Besessenheit und dem Wahnsinn Fitzcarraldos setzt er sich selbst und allen anderen, die gegen jede Vernunft und jede Widrigkeit Kunst schaffen, ein Denkmal, das diesem Film gerade die Bewunderung von anderen visionären Regisseuren wie Francis Ford Coppola und Abel Ferrara eingetragen hat. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der das Schiff über den Berg zog... 5 von 5 Punkten Ein wahrhaft kühner, ein gigantischer Film. Ich habe ihn in jungen Jahren (1982, also mit 22 Jahren) gesehen, danach noch einmal, und habe mir jetzt die DVD bei amazon gekauft.
Denjenigen, die den Film schon einmal gesehen haben, und überlegen, ob sie ihn kaufen/bestellen sollen,kann ich nur sagen, der Film ist so gut, wie man ihn wahrscheinlich in Erinnerung hat.
Gegenüber denjenigen, die ihn noch nicht kennen, kann ich mich nur entschieden meinem Vorrezitenten anschliessen:
es geht sicherlich auf dieser Reise über den Rio Negro im Amazonas Gebiet über die Relation zwischen Träumen und Realität, und über das, was der absolute Wille eines Menschen (eines Besessenen?) bewegen kann.
Und nicht zuletzt die Welt der Oper treibt den Hauptdarsteller Klaus Kinski entschieden voran. Man kann hier einen Kinski sehen, den man so aus den "Edgar Wallace Filmen" nicht kennt.
Ich schliesse mich meinem Vorrezitenten noch einmal deutlich an:
"Die Sensibilität, die von Kinski im Film ausgeht, besonders Hinblick auf die Kinder der Indios, seine liebevollen Blicke und seine sanfte Stimme haben mich sehr berührt. Ein wunderbarer Schauspieler mit ganz großem Feingefühl, das ihn in den Augen Dritter nicht selten als überdreht erschienen ließ. Leider!"
Wirklich ein toller, ein beeindruckender Film, und das nicht nur für Fans der Oper.
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Nachtblende - Ungekürzte Fassung Romy Schneider, Klaus Kinski, Fabio Testi, Jacques Dutronc, Claude Dauphin DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 2591 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
DER Schneider Film auf Top-DVD 5 von 5 Punkten auch dieser Schneider Klassiker endlich in ungekürzter Fassung, richtigem Bildformat (anamorph) und inkl. Originalton - "Nachtblende" - so wie er sein soll! |
Woyzeck Klaus Kinski, Eva Mattes, Wolfgang Reichmann DVD, 20. Januar 2004 Verkaufsrang: 1944 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Werner Herzogs Filmen werden die Figuren häufig einer physisch enormen Herausforderung unterzogen, die auf die Überprüfung ihrer Belastbarkeit hinaus will. In dem auf Georg Büchners unvollendetem Drama Woyzeck basierenden Film jedoch, ist die Belastung rein introspektiv. Klaus Kinski spielt den Woyzeck, einen verstörten Soldaten, der dubiosen wissenschaftlichen Experimenten und der Misshandlung durch seine Vorgesetzten ausgeliefert ist. Er findet seine einzige Zuflucht in der Liebe zu Marie (Eva Mattes). Als er an ihrer Loyalität zu zweifeln beginnt, schlägt seine Eifersucht schnell in Mordlust um. Der Film ist formal ungewöhnlich einfach gehalten und erfordert von seinen Schauspielern durch die oft lang anhaltenden Einstellungen eine starke Präsenz. Sowohl Kinski als auch Mattes füllen ihre Rollen aus. Eva Mattes erhielt beim Filmfestival von Cannes die Auszeichnung zur besten Nebendarstellerin, Kinski selbst erzeugt das erschütternde Porträt einer zutiefst verzweifelten, fragilen Seele. Obwohl vor allem für seine Exzesse bekannt, erinnert uns Kinski an seine Fähigkeit zur lebhaften Darstellung des gesamten Spektrums menschlicher Empfindungen. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Klassische Deutsche Literatur und Neuer Deutscher Film - vom Feinsten 5 von 5 Punkten Man muß sich klar machen, daß Werner Herzog der absolute Büchner-Woyzeck-Fan ist (und das meiner Ansicht nach zu Recht). Woyzeck sei das einzige wirklich haltbare Theaterstück der deutschen Literatur, behauptet Herzog sinngemäß in dem mündlichen Kommentar zum Film (der zu den wertvollen Extras der DVD gehört). Sehr gut! dieses Drama würde noch nach Jahrhunderten seine Geltung bewahren. Da kann man nur sagen Leider ja - da ja die dt. Gesellschaft Beziehungsdramen nach wie vor rein psychiatrisch und juristisch abhandelt, und die Grundproblematik, die solche Dramen real erzeugt, immer noch virulent ist (und implizit lt. Werner Herzog weiterhin virulent bleiben wird!). Es ist dies (meines Wissens) offenbar kein adäquates Thema für die Soziologie, die Thematik wird der Psychiatrie und den Juristen überlassen. Da kommen sich die soziologischen Universitätsmenschen vermutlich zu vornehm dazu vor, obwohl fast jeden Tag eine Kurzmeldung über ein Beziehungsdrama in den Zeitungen erscheint. Folglich bleiben nur so angeblich kuriose Leute wie (Dramatiker) Georg Büchner (1836), (Filmemacher) Werner Herzog (1979), und (Filmemacher) R.W. Faßbinder (Beziehungsfilme in den 70er Jahren) für dieses Thema - auf eine ansatzweise soziologische Weise - zuständig.
Es handelt sich bei dem Herzog-Film um eine absolut geniale und absolut adäquate Verfilmung von Georg Büchner! Klaus Kinski ist die wahrlich beste Rollenbesetzung für den armen Teufel, der hier um sein Leben geprellt wird. Die Marie (gespielt von Eva Mattes und dafür mit Goldener Palme preisgekrönt), sein einziger Lebenslichtblick, verliebt sich in einen . Diese unendliche (gesellschaftliche) Kränkung, und damit den Untergang seines psychischen Lebens, kann Woyzeck nicht verwinden. Er bringt Marie um. Und anschließend natürlich sich selber, da er ja nun definitiv sein (gesellschaftliches und psychisches) Leben verloren hat. Gerichtsdiener:
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Aguirre, der Zorn Gottes Klaus Kinski, Ruy Guerra, Helena Rojo DVD, 4. November 2003 Verkaufsrang: 8248 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Aguirre, der Zorn Gottes, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.11.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ein Klassiker des deutschen Autorenfilms 5 von 5 Punkten Für das bessere Verständnis dieser ersten Zusammenarbeit zwischen Regisseur Werner Herzog und Klaus Kinski sollte man sich unbedingt einmal Herzogs Dokumentarfilm "Mein liebster Feind" ansehen und Kinskis doch sehr eigenwillige Autobiographie "Ich brauche Liebe" lesen. Beide berichten aus ihrer jeweiligen (und oftmals komplett anderen) Ansicht über die unter katastrophalen Bedingungen erfolgten Dreharbeiten in Peru. Nach Herzogs Angaben stand sein Hauptdarsteller damals noch völlig unter dem Einfluß der in einem Desaster geendeten "Jesus Christus Erlöser"-Aufführung in der Berliner Deutschlandhalle, was sich stark auf die schauspielerische Leistung Kinskis auswirkte, welcher immer noch in seiner Jesus-Rolle gefangen schien.
Die Handlung des Filmes (spanische Conquistadoren suchen im Amazonas-Dschungel das Goldland Eldorado und scheitern bei einer Floßfahrt, die in einer Katastrophe endet) ist in nur wenigen Worten erzählt, dennoch halte ich diesen Film für ein Meisterwerk, GERADE weil er oftmals unfertig und improvisiert wirkt. Kinski als Don Lope de Aguirre entwickelt seine Rolle des leicht verkrüppelten Aufrührers, der die Führung der Expedition an sich reißt bis zum Äußersten, in der beeindruckenden Schlußeinstellung spricht der Wahnsinn praktisch aus jeder seiner Gesten und Gesichtsbewegungen. Da der Film durch technische Mängel leider nachsynchronisiert werden mußte und Kinski als Sprecher seiner eigenen Rolle nicht zur Verfügung stand, hört man in der Endfassung des Films statt Herzogs "liebstem Feind" den Schauspieler Gerd Martienzen.
Eine besondere Bedeutung fällt im Film der Musik von Popol Vuh zu. Bereits die Eingangssequenz, die auf den Zugangspfaden der Inkastadt Machu Picchu gedreht wurde, ist von sphärisch-schwebenden Klängen von atemberaubender Schönheit begleitet, die perfekt zu den Bildern, die die im Nebel vom Berg absteigenden Spanier zeigen, passen.
"Aguirre, der Zorn Gottes" ist sicherlich kein leichtverdaulicher Film für das Mainstream-Kino und -Publikum. Aber deutsche Filme, die es zur Kunst von Weltrang gebracht haben sind nicht so zahlreich, als das man sie der heimischen DVD-Sammlung vorenthalten sollte. Einer meiner Lieblingsfilme, volle Punktzahl!
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Zeit zu leben und Zeit zu sterben John Gavin, Liselotte Pulver, Dieter Borsche, Klaus Kinski DVD, 14. April 2008 Verkaufsrang: 12649 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Highlight! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist zum einen ein Highlight unter den amerikanischen Kriegsfilm, die meines Erachtens in der Regel zu sehr schwarz-weiß malen und in denen oft Soldaten noch mit lässigen Sprüchen umherwerfen. Die Verfilmung nach Remarque, der hier nebenbei auch noch eine kleine Rolle übernommen hat, zeigt auf, wie im Krieg Recht und Unrecht, Verrätertum, Denunziation und totaler Sinnverlust einhergehen. Zum anderen zeigt es eine grandiose Liselotte Pulver, die trotz ihres immensen Talents leider rückwirkend auf Komödie und Abenteuerfilm (z.B. in den Spessartfilmen) reduziert wird. Die Frau hatte im wahrsten Sinne internationales Format, drehte in verschiedenen Sprachen, synchronisierte sich dann selbst auf Deutsch, ritt, tanzte, tobte und lachte, was das Zeug hielt! Ich hoffe, daß alle - auch die ganz selten im TV gezeigten Filme mit ihr - bald auf DVD erscheinen!
Antikriegsfilm 5 von 5 Punkten Diesen Film kenne ich seit 1995. Er erzählt die Geschichte dieses jungen Soldaten so echt und spannend, dass einem die Spucke wegbleibt.
Am Anfang und am Ende des Films wird kurz über die Erlebnisse an der Front berichtet (Hinrichtung von Zivilisten/ tragisches Ende des Soldaten).
Schwerpunkt ist jedoch der Urlaub in der Heimat, wo er in 3 Wochen ein Wechselbad der Gefühle erlebt mit der Suche nach seinen Eltern, der Liebe zur 2. Hauptdarstellerin des Films L. Pulver. Man lernt aber auch hier einiges über das wahnsinnige Nazi-System, weil einige der Darsteller hier z.T. verfolgt werden.
Alles in allem einer meiner Lieblingsfilme, obwohl er sehr traurig endet. Er ist jetzt auch in Farbe auf DVD, der Ton ist für einen 50 Jahre alten Film gut, es gibt auch eine englische Tonspur und natürlich Untertitel in Dt. und engl.).
Die erste amerikanische Produktion mit Liselotte Pulver! 5 von 5 Punkten Dies ist Douglas Sirks vorletzter amerikanischer Film und Liselotte Pulvers erster! Das bewegende Melodram zeigt die Schrecken des zweiten Weltkriegs (vor allem die Leiden der Zivilbevölkerung), eingerahmt in eine alles andere als kitschige Lovestory. Dass es kein Happyend gibt, ist nur konsequent und wird dem Vorbild des Romanautors Erich Maria Remarque gerecht. Es ist sehr erfreulich, dass Carol Media nun schon fünf Filme von Sirk veröffentlicht hat. Die Extras sind jedoch gewohnt dürftig, nur einige Trailer und eine Bildergalerie. Trotzdem, ein fantastischer Film mit einer fantastischen Liselotte Pulver in einer ungewohnt ernsten und anrührenden Rolle. |
Klaus Kinski - Exklusiv Edition (7 DVDs) Klaus Kinski DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 9075 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Klaus Kinski-Werner Herzog Edition
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Meisterwerke einer ungewöhnlichen Kooperation 5 von 5 Punkten Herzog und Kinski - welch ein Gespann, was für Filme! Nur schon alleine die Dokumentationen über ihre ungewöhnliche Zusammenarbeit im Dschungel, in Afrika und in den Anden sind faszinierend. Und erst die Filme - reine cineastische Magie. Man spürt die physischen und psychischen Strapazen, die die Crews z.B. bei Aguirre, Fitzcaraldo oder Cobra Verde erdulden mussten. Vom "Krieg" zwischen Herzog und Kinski ganz zu schweigen.
Trotzdem entwickelt jeder dieser Filme einen unglaublichen Sog, hat fast meditativen Charakter. Besonders bei Aguirre wird dies noch eindrücklicher unterstützt durch die tolle Musik von Popol Vuh, deren Soundtracks ebenso uneingeschränkt empfehlbar sind.
Ganz grosse Kino - jenseits von Mainstream, Popcorn und Hollywood: Ein Erlebnis!
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Nachts, wenn Dracula erwacht - Special Edition (2 DVDs) Christopher Lee, Klaus Kinski, Herbert Lom, Maria Rohm, Soledad Miranda DVD, 18. Mai 2007 Verkaufsrang: 8661 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nachts, wenn Dracula erwacht - SE DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Francos bester Film 4 von 5 Punkten Endlich ist Jess Francos Dracula Version auf DVD erhältlich
und zur allergrößten Freude- ungeschnitten.
Viele werden diesen Film vielleicht als langweilig abtun
und ihn nach einmaligen Ansehen in der Ecke verstauben lassen.
Dieses ist allerdings ein großer Fehler, da es sich nicht nur
um den besten Film von Jess Franco handelt, sondern um eine
wirklich gute Verfilmung der Dracula Variante.
Franco hält sich sehr stark an Stokers Buchvorlage und ist
in der Lage ein ambitioniertes, hommagierendes Werk zu präsentieren. Christopher Lee wirkt in dieser Dracularolle nicht mehr wie
in den alten Hammer-Klassikern, zeigt jedoch eine sehr gute
Interpretation der Draculafigur. Klaus Kinski in der Rolle
des Renfield weiß ebenfalls sehr zu überzeugen. Dazu kommen
Herbert Lom (Hexen bis aufs Blut gequält)und Franco Abodarsteller
Jack Taylor.
Als Extras gibt es:
1. Audiokommentar von Fred Williams
2. "Beloved Count" - Featurette mit Jess Franco
3. Interview mit Jack Taylor
4. deutscher Kinoaushangsatz
5. Starinfos
6. Interviewfeaturette mit Jess Franco
7. deutsche Super-8-Fassung des Films
8. Christoph er Lee liest "Dracula" von Bram Stoker
9. Trailer
Absolut gelungene DVD Auflage, die man haben sollte !!!
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Todeskommando Panthersprung Gianni Garko, Klaus Kinski, Nick Jordan DVD, 26. September 2008 Verkaufsrang: 10532 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Koch Media Home Entertainment Todeskommando Panthersprung, Actionreicher Klassiker des "Men on a Mission"-Kriegsfilms mit Klaus Kinski in einer Paraderolle als exzentrischer SS-Offizier! DVD - Film, VÃ-Datum: 26.09.2008. USK: ab 16, Sprache: Deutsch, Englisch, Italienisch Beschreibung: Italien, 1944: Es tobt der zweite Weltkrieg. Noch können die Alliierten den Süden des Landes halten, doch Verbände der deutschen Wehrmacht drohen die Frontlinien zu durchbrechen. Um dies zu verhindern, wird unter der Führung von Lt. Glenn Hoffmann (Gianni Garko) ein fünfköpfiges Todeskommando zusammengestellt, das die Aufmarschpläne der Deutschen beschaffen soll. Doch diese befinden sich in der Villa des SS-Standartenführers Hans Müller (Klaus Kinski), der wie ein Adler über die wichtigen Dokumente wacht. (1 DVD) Koch Media präsentiert mit "Todeskommando Panthersprung" einen actionreichen "Men on a Mission"-Kriegsfilm aus der Hand von "Sabata"-Regisseur Gianfranco Parolini. Neben Gianni Garko begeistert in einer Paraderolle als exzentrischer SS-Offizier ein fulminanter Klaus Kinski. Extras: Exklusiv produziertes Featurette "Helder von der Hölle" - mit Regisseur Gianfranco Parolini und den Darstellern Gianni Garko und Sal Borgese (ca. 46 Minuten), Italienischer Trailer, Englischer Trailer, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial. Features: Erstmals digital restauriert und in der ungeschnittenen Originalfassung;Mit Klaus Kinski in einer Paraderolle als exzentrischer SS-Offizier;Actionreicher Klassiker des "Men on a Mission"-Kriegsfilms;Exklusiv produziertes Featurette, Italienischer Trailer,
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht ernst nehmen! 4 von 5 Punkten Dieser Kriegsfilm ist wohl eher eine Mischung aus Komödie (oder Parodie) und Actionfilm. Der 2. Weltkrieg dient nur als Aufhänger für Action und jede Menge Geballere. Die fröhliche Musik gleich zu Beginn und im Laufe des Films zeugt davon. Gianni Garko (bekannt aus zahlreichen Italowestern) muss mit seinem Trupp (Tresorknacker, Trampolinspringer, Muskelmann und Sprengmeister) geheime Unterlagen der Wehrmacht stehlen. Zum Glück stellen sich die deutschen Soldaten recht ungeschickt an (schießen ohne Deckung etc ...). Die Ausnahme Klaus Kinski als herrlich eiskalter SS Offizier der wieder herrlich böse sein darf. Der Film hat sicher eine fragwürdige Handlung (Krieg als lustiges Abenteuer!) aber er ist unterhaltsam und kann mühelos Langeweile vertreiben.
Die DVD ist aber einmalig . Bildformat 16:9, D.D 2.0 in Deutsch, Englisch, Italienisch samt deutschen UT. Als Specials gibt es noch eine kleine Featurette mit Gianni Garko, dem Regisseur und noch einem anderen Schauspieler. Dazu ein kleines Booklet, Bildergalerie und Trailer. Für die gelungene DVD Umsetzung gibt es natürlich einen extra Punkt. |
Für ein paar Dollar mehr Klaus Kinski, Clint Eastwood, Gian Maria Volonte, Lee van Cleef DVD, 5. September 2007 Verkaufsrang: 11258 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Für ein paar Dollar mehr
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
!! LEGENDÄR !! 5 von 5 Punkten Dieser Klasse-Western nun endlich restauriert auf DVD!
Gehört ohne Zweifel in die Rubrik "Die besten Filme aller Zeiten"!
und gehört natürlich in die Sammlung!
Bewertung DVD
3 Sterne > nur Film ohne Trailer, ohne Zusatzmaterial
5 Sterne > Bild-Qualität
4 Sterne > Aufmachung Cover und Info zum Film (leider ohne EA-Datum)
3 Sterne > Preis
Bewertung Film
5 Sterne > Story
5 Sterne > Darsteller
5 Sterne > Soundtrack Ennio Morricone
5 Sterne > Regie Sergio Leone
5 Sterne > Original-Länge
5 Sterne > dt.Synchronisation
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Leichen pflastern seinen Weg Klaus Kinski, Jean-Louis Trintignant, Frank Wolff DVD, 25. September 2001 Verkaufsrang: 3869 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Leichen pflastern seinen Weg, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 25.09.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Der absolute Spitzen-Western 5 von 5 Punkten Ich liebe seit Mitte der sechziger Jahre die Meisterwerke des Italo-Western, die hauptsächlich von Leone, Corbucci, Sollima und Petroni gedreht wurden. Auch wenn ich die Werke Leones sehr hoch einstufe, die absolute Spitzenposition hält bei mir "Il Grande Silenzio/Leichen pflastern seinen Weg". Schon 1969, als der Film in die deutschen Kinos kam, habe ich ihn mir etwa ein halbes Dutzend mal angesehen. Noch heute halte ich diesen Film, der tief in die sozialen Verhältnisse des "Wilden Westens" einblicken läßt, für das absolute Spitzenwerk des nicht nur italienischen, sondern des Western überhaupt, in dem jegliche Geschichtsklitterung wie im US-Western vermieden wird.
Nur schade daß Sergio Corbucci dieses Niveau in seinen späteren Werken nicht mehr erreichen konnte und somit dieser Film eine einmalige Leistung darstellt.
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Nosferatu - Phantom der Nacht Klaus Kinski, Isabelle Adjani, Bruno Ganz DVD, 12. Oktober 2007 Verkaufsrang: 6788 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden NOSFERATU-PHANTOM DER NACHT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kein Vampirfilm im herkömmlichen Sinne, sondern ein "Kunstwerk"... 5 von 5 Punkten Man kann diesen Film nicht mit den "Dracula-Filmen" in denen Christopher Lee die Hauptrolle spielte vergleichen, denn Werner Herzog legt hier ganz andere filmische Maßstäbe an!
Dieser Film setzt gezielt auf die Bildersprache, Mimik und Sprache der Darsteller unter expressionistischen Gesichtspunkten.
Herzog ging es u. a. darum, die Seele Draculas zu beleuchten- einen einsamen und todtraurigen Grafen, der nicht sterben kann!
Die Vorlage lieferte Murnaus "Nosferatu- eine Symphonie des Grauens", einen Stummfilmklassiker von 1922 mit Max Schreck in der Hauptrolle.
Etliche Szenen wurden fast 1:1 von Herzog übernommen.
Klaus Kinski spielte den Grafen überzeugend und eindrucksvoll.
Ebenso waren die weiteren Hauptrollen mit der damals noch jungen Isabel Adjani und dem aufstrebenden Bruno Ganz hervorragend besetzt.
Zusätzlich gibt es etliche interessante Bonus-Extras, wie z.B. einen Audio-Kommentar von Werner Herzog und ein Making Of zum Film.
Sicherlich: Dieser Film polarisiert- und es gab (und gibt) etliche kritische Stimmen hierzu.
Doch man muß berücksichtigen, wie eingangs erwähnt, es handelt sich hier um "keinen Vampirfilm" im üblichen Sinn- sondern ein "filmisches Kunstwerk"!
Unter dem Aspekt, wird dieser Film zu einem "Klassiker"! |
Nosferatu - Phantom der Nacht Klaus Kinski, Isabelle Adjani, Bruno Ganz DVD, 30. September 2003 Verkaufsrang: 10895 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nosferatu, Werner Herzogs Remake des Vampirklassikers von F.W. Murnau, ist ein großzügiger Tribut an den großen deutschen Regisseur und zugleich eine ausgesprochen eigenwillige Vision eines der idiosynkratischsten aller Filmemacher. Obwohl Murnaus Nosferatu im Grunde eine nicht autorisierte Adaption von Bram Stokers Dracula war, folgt Herzogs Film im Wesentlichen Murnaus Vorstellungen - hin und wieder zitiert er Murnaus Bilder sogar direkt. Gelegentlich nimmt er auch Bezug auf Tod Brownings berühmte Filmversion. Herzogs ewiger Star Klaus Kinski ist in der Hauptrolle zugleich scheußlich und melancholisch. Wie schon in Murnaus Film ist Nosferatu mit seiner Glatze und seinen eingesunkenen Augen ein wahrhaft grotesker Zeitgenosse; seine klauenhaften Fingernägel und zwei frei stehende Fangzähnen verleihen ihm ein ausgesprochen ungezähmtes Aussehen. Seine eindringlichen Augen verraten aber auch eine düstere Einsamkeit - der Fluch seines untoten Daseins - und sein Verlangen nach Lucy (Isabelle Adjani) wird zur melancholischen Sehnsucht nach Liebe. Der aufrichtige, doch törichte Jonathan (Bruno Ganz) ist dem Willen des Vampirs ausgeliefert, und seine Frau Lucy, eine unschuldige Heilige, deren leichenhafte Blässe und nächtliche Visionen sie mit dem schaurigen Nosferatu verbinden, wird zur einzigen Hoffnung gegen den um sich greifenden Fluch des Ungeheuers. Herzogs träumerische, zarte Bilder und das gemäßigte Tempo haben einen atemberaubend schönen Film geschaffen, eine treue Neuinterpretation, die zu einer grundlegend Herzog'schen Vision gereift ist. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Einer der Besten Filme der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten Story: Jonathan Harkar ist alles andere als begeistert, als er den auftrag
erhält,von wismar ins ferne transsylvanien zu reisen.Dort interessiert
sich ein gewisser Graf Dracula für den kauf eines hauses in der hansestadt.
Schweren herzens verabschiedet er sich von seiner geliebten frau und reitet los. Er ahnt nicht, welches grauen ihn erwartet...
Dieser Film ist einfach toll. Sollte jeder horror-fan schon einmal gesehen haben. Klaus Kinski in der rolle als Graf Dracula ist einfach genial.
für jeden Horror-fan unverzichtbar
R.I.P.
Klaus Kinski
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Nachtblende Romy Schneider, Fabio Testi, Klaus Kinski DVD, 1. Januar 2007 Verkaufsrang: 13084 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
französische Filmmanier,wie etwas zu üppiger Rotwein 3 von 5 Punkten kein schlechter Film,aber heute doch schwer genießbar.Insgesamt durchaus sehenswert,nicht leicht verdaulich,die Kameraführung doch ziemlich überholt,aber wir sind ja in Frankreich der 60er und 70er Jahre und nicht in Hollywood des 21.Jahrhunderts.Nach dem Film hat man trotzdem irgendwie Gusto auf blockbuster:-)
Intellektuelle Verstiegenheiten gelangen meiner Meinung nach Ingmar Bergmann trotzdem besser als den Franzosen.
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Coplan Agent FX18 - Der Teufelsgarten Claudio Brook, Margaret Lee, Klaus Kinski DVD, 29. Juli 2008 Verkaufsrang: 25306 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
der französische Italo-Agent! 5 von 5 Punkten Agent FX 18 alias Coplan meistert sein erstes Abenteuer "Der Teufelsgarten" mit Bravour - Top besetzt mit Claude Brook (als Coplan) und Margaret Lee (sowie natürlich Klaus Kinski in einer Nebenrolle) startet der Film gleich von Anfang gut durch und wird gegen Ende sehr psychedlisch (fantastischer Showdown) - man darf auf weitere Coplan Abenteuer gespannt sein!
AGENT PUR 4 von 5 Punkten Meine Herren, was haben wir denn hier?!
Bei DER TEUFELSGARTEN handelt es sich um den letzten Film der in den 60ern gedrehten französischen Reihe um den Agenten Coplan (FX18).
In Deutschland eigentlich nahezu unbekannt, da man Hierzulande schon auf James Bond eingeschworen war, fristeten diese Agentenfilme zu Unrecht ein Mauerblümchendasein.
Die Erklärung mag darin zu finden sein, daß gegenüber James Bond der Identifikationsfaktor fehlte.
War Agent James Bond auch tatsächlich immer James Bond, und hatte 007 immer nur einen Darsteller, so war Agent Coplan nicht immer Coplan und wurde FX18 bei jeder Mission von einen anderem Schauspieler dargestellt.
Dummerweise hieß Coplan in Deutschland abwechselnd mal Clifton, Cooper oder Collins und auch das Kennzeichen FX18 wurde nicht durchgehend beibehalten.
Wer sich diese Vermarktungsstrategie ausgedacht hat, gehört Heute noch der Hintern versohlt.
Jedenfalls wurden nur 5 Fime im Zeitraum von 1964-68 gedreht, wobei TEUFELSGARTEN der letzte dieser wohl als exotisch zu bezeichnenden Filme ist.
Die Geschichte an sich läßt sich eigentlich ziemlich langsam an, aber ab ungefähr der Hälfte legt der Film kontinuierlich an Tempo und Spannung zu.
Der Film versprüht eine äußerst merkwürdige Atmosphäre, zeitweise psychedelisch wie ich finde.
Das "Mastermind" erinnert an das Phantom der Oper und an James Bond Bösewicht Blofeld gleichzeitig.
Es ist Atomforscher Hugo Gernsbach, der ob seiner Erfindung durchgeknallt und zum Vernichter der Erde mutiert ist.
Für Schmunzeln ist auch gesorgt, und zwar durch den türkischen Geheimdienstchef Lieutenant Sakki.
Zunächst furchteinflößend, entpuppt er sich mit der Zeit als liebenswerter und sympathischer Kauz.
Gefallen hat mir auch noch Carol, die wir auf dem Cover zu sehen bekommen, und die als peitschenschwingende Kommandeurin auf der Zitadelle ein eisernes Regiment führt.
Sie ist eine Ex-Agentin und hat mittlerweile die Fronten gewechselt.
Das ganze Mysterium wird zu guter Letzt aber aufgeklärt und die Welt gerettet.
Das hätte ein James Bond nicht besser machen können.
Coplan hat allerdings keinen Geheimwaffenschnickschnack zur Verfügung, sondern nur seine Fäuste und Pistolen.
Bild (anamorph!!) und Ton sind ganz gut. Man sollte bei der Bewertung die Seltenheit dieses Filmes miteinbeziehen.
FAZIT:
Spionagefilm der anderen Art. Filmfreunden und Freunden des Euro-Spionage-Trash Films sehr ans Herz gelegt.
Auf Grund der Seltenheit auch allen Anderen zu empfehlen.
Something weird! 5 von 5 Punkten Coplan Agent FX18 - Der Teufelsgarten
Mit dem riesigen Erfolg der James Bond Filme, erblickten zahlose Agentenfilme in den 60er Jahren das Licht der Leinwand um die Zuschauer ins Kino zu locken.
"Der Teufelsgarten" ist ein Film nach dem Roman von Paul Kenny um den Agenten Francois Coplan FX 18, welcher in Deutschland so gut wie unbekannt ist.
Warum die Coplan Film in Deutschland so wenig bekannt sind weiß ich nicht, allerdings war ich doch sehr überrascht das hier ein "ganz rares" Schätzchen ausgegraben wurde.
Der Film ist wirklich extrem selten und meiner Information nach, auch niemals auf VHS erschienen oder im deutschen TV gezeigt worden.
Die meisten James Bond Plagiate kamen in den 60ern aus Italien, hier haben wir es zur Abwechslung mit einem hauptsächlich französischen Film zu tun, was man diesem auch deutlich anmerkt.
Ich möchte gar nicht so genau auf die Handlung eingehen, lieber schreibe ich etwas über die Stimmung und die tolle Atmosphäre des Films, welcher fast ohne Humor auskommt, was ihm letztendlich aber gut tut.
Wieviel (typisch für die 60er Jahre) unfreiwilliger Humor drinsteckt, kann jeder für sich selbst entscheiden. ;-)
Die Kulisse des Films(Istanbul)wirkt düster, geheimnisvoll und fremdartig, was von der sehr guten Filmmusik noch fett unterstrichen wird.
Agent Francois Coplan ist auf der Suche nach den Mördern seiner ehemaligen Geliebten Mara und einem dunklen Geheimnis, welches letztendlich die ganze Welt bedrohen könnte.
Auf seiner Odysee durch ein Istanbul voller Gefahren und dunkler Machenschaften, weiß der Agent nicht immer wem oder was er noch glauben soll.
Lebt Mara vielleicht doch noch?
Die letzten 20 Minuten des Films sind schon ziemlich abgedreht, werden aber die Fans des europäischen Exploitation Films der 60er und 70er Jahre definitiv erfreuen.
Dargestellt wird der Agent Coplan von Claudio Brook, der mir bisher gänzlich unbekannt war, die weitere Besetzung kann mit der wunderbaren Margaret Lee (Venus in furs) glänzen.
Klaus Kinski hat mal wieder, eine für ihn typische "total strange" Rolle,
Bernard Blier (Caroline Cherie) spielt den Part des Kollegen von Coplan und ist definitiv eine Bereicherung für den Film.
Zur Bildqualität:
Angesichts der absoluten Seltenheit des Films, ist die Bildqualität wirklich in Ordnung, für mich sogar wirklich gut.
Man kann es mit einer alten Vinylplatte vergleichen, die ihr Knistern und ihre Kratzer hat aber dies hat ja auch seinen nostalgischen Charme. :-)
Gottseidank hat das DVD Label nicht versucht, die Bildqualität künstlich zu bearbeiten, was sich oft als eine Verschlimmbesserung herausstellt.
Man sollte sich bewusst sein das dies ein 40 Jahre alter, sehr unbekannter Film ist, welchen man in vernünftiger Qualität anamorph auf DVD serviert bekommt.
Wie auf dem Cover vermerkt ist der Film auch noch ungeschnitten, also was will man mehr? :-)
Bonusmaterial gibt es fast keines aber letztendlich ist es auch nicht wichtig, weil der Film zählt und der wird gut präsentiert.
Ich vergebe die Bestnote, wegen der Seltenheit des Films und weil er für mich (zumindest bis jetzt) ein Novum in der Geschichte der 60er Jahre James Bond Plagiate darstellt, obendrein wird man noch gut und spannend unterhalten.
Fazit: Im positiven Sinn, ein etwas seltsamer und eigenartiger Agentenfilm, der es verdient hat gesehen zu werden und ein kleines Schätzchen in der heimischen Eurokult DVD Sammlung darstellt!
Ich hoffe man bekommt noch mehr Filme dieser Art auf DVD zu sehen!
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Kinski Paganini (2 DVDs) Klaus Kinski, Dalila di Lazzaro, André Thorent DVD, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 20056 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden KINSKI PAGANINI ist die letzte Arbeit des großen deutschen Ausnahmekünstlers Klaus Kinski, und gleichermnaßen eine Parabel auf sein eigenes Leben und Werk. "Wenn ich in den Spiegel sah, wusste ich, dass die Metamorphose sich vollendet hatte. Ich dachte und fühlte, ich handelte wie Paganini. Seine sexuelle Gier war ohnehin die meine. Ich lebte sein Leben , das mein eigenes war."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Kinski Paganini! 5 von 5 Punkten Einer der wohl größten (und cholerischsten) Schauspieler aller Zeiten spielt DEN größten Geiger aller Zeiten und wird dabei selbst zu dem egozentrischen und besessenen, immer wieder so bezeichneten "Geigenteufel" Nicolò Paganini. Der Film folgt dabei nicht wie andere Filme einer geradlinigen Handlung, sondern besteht aus vielen Einzelstücken, die Kinski in seiner Weise ("versione") in der "versione originale" nach seinen Vorstellungen zusammengeschnitten hat. Hierbei identifiziert sich, ja manifestiert und wandelt sich Kinski zu dem großen Geiger höchstpersönlich und durch ihn wird er zu einer quasi "Inkarnation" von dessen erlebtem seelischem Leid, er erlebt dessen Schmerz und Unverstandenwerden, dessen Abgelehnt- und gleichzeitig Bewundertwerden, er wiedererlebt dessen Schicksal, kurz: Er erlebt die immens starken Gefühlsschwankungen des großen Geigengenies höchstpersönlich, wodurch er seine eigens erlebten Qualen wiedererlebt - dies macht gerade diese Rolle, wohl neben der des "Nosferatu", zu Kinskis Paraderolle. Es ist ja "fabelhaft", da K i n s k i P a g a n i n i in dessen Person und Charakter verkörpert, ja reinkarniert und wiederbelebt. Diese "teufelsartige" Parallele wird durch Kinskis cholerisches Interview bei den Filmfestspielen in Cannes, das im Bonusmaterial auf der DVD zu finden ist, noch untermauert - sehr gut, dass dies Bestandteil dieser DVD geworden ist. Der Film fesselt und fasziniert dabei zugleich, besonders auch durch die musikalische Untermalung des Films mit den Werken Paganinis; der Film wird von dessen 1. Violinkonzert eingeleitet, wobei dieses Thema während des Films immer wieder aufgegriffen wird, und einige von dessen berühmten 24 Capricen (z. B. die zweite Caprice - meine Lieblingscaprice!!) werden eingespielt an Stellen, die auf die jeweiligen Situationen passen. Gespielt werden diese von Kinskis Lieblingsgeiger, den er für einzig geeignet für die Umsetzung seines Filmes hielt, von dem italienischen Geiger Salvatore Accardo, der hervorragende Interpretationen der hier eingespielten musikalischen Untermalung liefert. Dies zusammen ergibt ein grandioses Bild- und Klangerlebnis, dem man sich nicht entziehen kann. Allerdings mögen manche vielleicht einige Szenen etwas "obszön" finden, nämlich die zahlreichen Szenen mit sexuellen Handlungen wie die Masturbationsszenen einer Frau, die sich vor Paganinis Violinspiel nicht mehr halten kann, oder der Geschlechtsverkehr von zwei Pferden u. a. Wer dies nicht mag, für den gibt es ja noch die Kino- und Verleihversion dieses Films, der - entschieden entgegen Klaus Kinskis Vorstellungen! - entsprechend umgeschnitten und gekürzt wurde - und deshalb nicht der "versione originale" entspricht, die von dem Meister Kinski selbst gestaltet wurde.
Der Film - in der "versione originale"! - ist daher einzigartig in seiner Art, Struktur und in seiner Handlung mit einem einzigartigen Schauspieler, der hier DEN einzigartigen Violinvirtuosen Nicolò Paganini verkörpert und verinnerlicht! Ich spreche daher meine unbedingten Empfehlungen für dieses filmische Meisterwerk aus, das aller Ehren Wert und mehr als sehens- und hörenswert ist - mehr als fünf Sterne dafür!
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Marquis de Sade - Justine Jack Palance, Klaus Kinski, Horst Frank, Romina Power DVD, 23. März 2005 Verkaufsrang: 10035 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach dem Tod ihrer Eltern trennen sich die Wege der beiden Schwestern Justine und Juliette. Justine irrt als armes Waisenkind durch die Gegend, ständig von Keuschheit und Edelmut getrieben. Zuerst gerät sie an einen Pfandleiher. der sie des Diebstahls beschuldigt, danach an eine Räuberbande, die ihr Gewalt antut und sie schändet. Auf ihrer Flucht wird sie erneut vergewaltigt und trifft kurz danach auf zwei Homosexuelle. Die zunächst edelmütigen Herren entpuppen sich aber als sadistische Monster. Ihr Schicksal endet in einem Kloster, wo sie aber auch nicht den richtigen Frieden findet. Man vermittelt sie in die Hände eines Edelmannes, in dessen Haus Folter und Orgien auf der Tagesordnung stehen. Da trifft sie auf ihre Schwester Juliette.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Franco + Harry Alan Towers = Justine 5 von 5 Punkten Die Jahre 69-70 unter Harry Alan Towers gehören zu den produktivsten von Jess Franco - ingesamt 9 Filme (!) entstanden, neben 2 Fu Man Chu Fortsetzungen auch Adaptionen von De Sade. Die Kinofassung von Justine zeigt neben Maria Rohm (Stammbesetzung von Towers/Franco) auch die blutjunge Romina Power (genau DIE!) in einer ihrer ersten Rollen. In Nebenrollen geben sich Klaus Kinski (als Marquis - was sonst?!), Horst Frank (wieder mal als brillianter Bösewicht) und Jack Palance die Klinke in die Hand und das gut - das Ergebnis: schwülstig, oppulent und wie immer bei Franco "atmosphärisch" - der Soundtrack von Morricone Ziehson Bruno Nicolai rundet das Ganze perfekt ab!
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Aguirre - Der Zorn Gottes - FOCUS-Edition Klaus Kinski, Ruy Guerra, Helena Rojo DVD, 7. Mai 2007 Verkaufsrang: 21278 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden AGUIRRE, DER ZORN GOTTES
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
das Kommando ... der Wahnsinn und ein Floss voller Affen 5 von 5 Punkten Der Legende vom Goldland Eldorado verfallen, schlug sich eine spanischen Expedition im Jahre 1560 durch den Urwald des Amazonas, und verfilmte Werner Herzog Anfang der 70er diese Expedition an Originalschauplätzen als einen vielschichtigen, faszinierenden Abenteuerfilm über Macht, Imperialismus, Irrsinn und Größenwahn. Gleich einem Fluch des Dschungels soll Herzog Klaus Kinski, als dieser mitten in den Dreharbeiten der Hölle entkommen wollte, mit Waffengewalt zum Weiterdrehen gezwungen haben.
"Ich bin der Zorn Gottes. Wer sonst ist mit mir?" Der Traum von einer Dynastie eines goldenen Zeitalters wird zum Hexenkessel des Wahnsinns mit einem verführerischen Licht direkt in den Abgrund. Konfusion, Orientierungslosigkeit, der Verfall allen Menschlichen und der Abstieg in die Tiefen der menschlichen Seele und Bosheit werden zum diabolischen Blick ohne Gesten.
Eine tief ergreifende Relativierung sich stetig wiederholender Machtrituale und -duelle perspektiveloser und degenerierter Verhaltenslegitimationen sowie eine beklemmend authentische Charakterstudie eines Mannes, den die Lust und Gier nach Macht in den Wahnsinn und seine unbarmherzig vernichtenden Konsequenzen treibt.
... ein schwieriger aber genialer und intensiver Film, der die Wiederholung und ihre Wiederholung fordert, will man die ergreifenden Nuancen und das Ausmaß der saftigprallen Farben, Töne und Worte eines destruktiven Ambientes entdecken und begreifen.
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