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Straßenfeger 05 - Tim Frazer / Tim Frazer: Der Fall Salinger - Marianne KochStraßenfeger 05 - Tim Frazer / Tim Frazer: Der Fall Salinger
Marianne Koch, Paul Klinger, Max Eckard, Konrad Georg, Ingrid Ernest

DVD, 21. November 2008
     Verkaufsrang: 2352      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 37,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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"Tim Frazer" In einem Fischerdorf an der englischen Ostküste wartet Tim Frazer, Ingenieur aus London, auf seinen alten Freund Harry Denston. Denston hatte die Firma der beiden in den Ruin getrieben und war dann spurlos verschwunden. Seine Abenteuer mit Frauen waren ihm stets wichtiger als das Geschäft. Denston schuldet seinem Freund also noch eine Kleinigkeit. Zurück ließ er bei seinem geheimnisvollen Aufbruch auch seine Freundin Helen Baker. Im Gasthof The Three Bells erwartet Frazer ihn nun. Er erhielt eine Nachricht, dass Denston dort auftauche. Doch stattdessen wird er Zeuge seltsamer Ereignisse. Ein sowjetischer Frachter strandet vor seinen Augen. Nicht die ganze Besatzung kann gerettet werden: In dem Gasthof stirbt ein russischer Matrose, dessen letzte verzweifelte Rufe einer Anya gelten. Dr. Killick kann ihm nicht mehr helfen. Doch Frazer entdeckt bei dem Toten erstaunlicherweise eine Spur, die zu Denston führt Auch ein Mr. Charles Ross und sein Kollege, Mr. Arthur Crombie, Beamte einer mysteriösen Dienststelle, suchen Tims ehemaligen Teilhaber. "Tim Frazer Der Fall Salinger" Tim Frazer wird von Charles Ross nach Amsterdam geschickt. Er soll dort in Erfahrung bringen, weshalb Ross Kollege Leo Salinger bei einem Autounfall auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Eine Barbara Day soll ihn anscheinend überfahren haben, als er die Straße überquerte. Frazer lernt sie sehr bald kennen und über sie auch Martin Cordwell . Frazer lässt Barbara nicht mehr aus den Augen. Er filmt alles, was sie tut. Als er sich dann nach seiner Rückkehr nach London den Film gemeinsam mit Ross ansehen möchte, sind beide zutiefst erschüttert: Es ist nicht der Film über Barbara. Zu sehen ist stattdessen der ominöse Autounfall. Tim Frazer will Barbara Day noch einmal in ihrer Wohnung aufsuchen. Er stößt stattdessen auf eine weitere Leiche. Makaber: Ein Metronom steht neben ihr und gibt den Takt zu der schaurigen Szene vorWeshalb hat Barbara Day Leo Salinger überfahren? War es wirklich nur ein Unfall?

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Agent Tim Frazer - übernehmen Sie      5 von 5 Punkten
"Tim Frazer" ist eine Mischung aus Kriminalspiel nach dem bewährten "Whodunit"-Muster und Spionageserie. Anfangs ist der Film recht mühsam spannend, die Spannung entwickelt sich dann aber so, dass der Film nervenaufreibend wird und man es kaum erwarten kann, die Auflösung zu sehen.

Das damalige Fernsehpublikum reagierte dementsprechend positiv und fieberte schon wie beim legendären Halstuch von Folge zu Folge mit, wer den nun der geheimnisvolle Hintermann war.

Ausgestrahlt wurde die Reihe im Januar 1963 jeweils montags, mittwochs und freitags im Hauptabendprogramm der ARD. Für die Produktion war - wie für die Fortsetzungen "TIM FRAZER - DER FALL SALINGER" und "DAS MESSER" - Wilhelm Semmelroth verantwortlich, der in den 70ern für den WDR auch die legendären Wilkie-Collins-Verfilmungen "DIE FRAU IN WEISS", "DER ROTE SCHAL" und "DER MONDIAMANT" drehte.

"Tim Frazer" löste einen Fortsetzungsboom aus, in England wurden 1960 gleich drei sechsteilige Tim-Frazer-Abenteuer produziert, in Deutschland wurde 1963 mit den gleichen Hauptdarstellern und dem gleichen Team die Fortsetzung "TIM FRAZER - DER FALL SALINGER" gedreht.

Die Einschaltquoten lag bei Folge eins bei 80%, die letzte Episode fuhr 93% Sehbeteiligung ein. Wegen der Ausstrahlung der letzten Episode musste sogar ein Boxkampf verschoben werden, da man befürchtete, dass sich niemand dafür interessieren würde. Nach Ende der Reihe wurden plötzlich verdächtig viele Babys "Tim" getauft - und in Graz starb ein Zuseher sogar vor lauter Aufregung nach der Entlarvung des Täters.



Für eine Handvoll Dollar - Clint EastwoodFür eine Handvoll Dollar
Clint Eastwood, Marianne Koch, Sieghardt Koch, Wolfgang Lukschy, Gian Maria Volonte

DVD, 5. September 2007
     Verkaufsrang: 7306      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Für eine Handvoll Dollar



Der Stern von Afrika - Marianne KochDer Stern von Afrika
Marianne Koch, Joachim Hansen, Hansjörg Felmy

DVD, 30. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 15548      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Flieger sind Sieger........      2 von 5 Punkten
........jedenfalls solange sie im Krieg nicht abgeschossen werden !

So etwa ab 1954 begann die deutschsprachige Filmindustrie damit, dass Thema 'Drittes Reich' aufzuarbeiten und mit den damals populären Heimat- und Heile-Welt-Filmen zu konkurrieren. Es entstanden mehr oder minder erfolgreiche Produktion wie DER 20.JULI, ES GESCHAH AM 20. JULI, DER LETZTE AKT, CANARIS, DER FUCHS VON PARIS, DIE FEUERROTE BARONESS, ROMMEL RUFT KAIRO, KRIEGSGERICHT, HUNDE WOLLT IHR EWIG LEBEN, 08/15, U-47 KAPITÄNLEUTNANT PRIEN, DIE BRÜCKE, DES TEUFELS GENERAL, um nur einige zu nennen. Eine exakte oder objektive Betrachtung der historischen Geschehenisse wird den Zuschauer allerdings in den seltensten Fällen erwarten.

So wirkt auch DER STERN VON AFRIKA auf mich wie ein Werbefilm für die damals neugegründete Bundeswehr. Schon die Titelmelodie, ein lasziver Rumba der in verschiedenen Variationen im Film auftaucht, lässt erahnen, dass hier keine realistische Geschichtsaufarbeitung stattfinden wird, sondern eher eine fröhliche Flugshow im Stile der 50er Jahre. Bei den Erfolgsorgien von Rommels Fliegertruppe wird dann anfangs auch bei amerikanischer Jazzmusik gefeiert, die allerdings in Wirklichkeit erst in der nachfolgenden Wirtschaftswunderzeit musikalisch einige Jahre die Szene dominierte. Das Drehbuch zum STERN VON AFIKA hat u.a. Herbert Reinecker 'verbrochen', der später als Fernsehautor von Kriminalserien des ZDF berühmt werden sollte. Hier bei einer seiner frühen Fingerübungen legte er einem Fliegerkameraden von Marseille die folgenden Worte in den Mund : "Wir schiessen die ab, die schiessen uns ab - ein schönes Spiel !". Nee, lieber Herbert, war es eben nicht. Du als Kriegsteilnehmer hättest es besser wissen sollen !

Marseille selbst, der ja leider nur 22 Jahre alt wurde, wird als strahlender Draufgänger und Frauenliebling mit Vorbildklischee präsentiert. Dabei verkörpert ihn der vergleichsweise ältere Schauspieler Joachim Hansen schon etwas zurückhaltender als er in Wirklichkeit gewesen sein dürfte. Obwohl Marseille im Laufe seines Afrikaeinsatzes in der Luft immer mehr Kameraden verliert und ihm in lauen italienischen Nächten in den Armen seiner neuen Freundin gewisse Bedenken kommen, obsiegen am Ende doch seine jugendliche Unbekümmertheit, sein Tatendrang und sein Pflichtbewusstsein. Tja, nur so können Kriege eben geführt werden, mit jungen, tapferen, unbekümmerten und unternehmungslustigen Menschen. In der Realität angekommen stellt sich ein Kriegseinsatz weder als Wunschkonzert noch als Zuckerschlecken heraus. Zudem wird Marseille (im Film) moralisch noch zusätzlich von seiner treudeutsch dargestellten Bilderbuchfamilie unterstützt, die sich sichtlich im Lichte seiner Popularität sonnt.

Joachim Hansen berichtet als Zeitzeuge in einem Interview, dass im Bonusteil der DVD enthalten ist, dass Regisseur Alfred Weidenmann einen seriösen und guten Film beabsichtigt hatte. Meineserachtens ist ihm das mit gekünstelter Flieger- und Italienromantik nicht gelungen. Historisch und biografisch betrachtet ist der Streifen oberflächlich und befasst sich weder ausreichend mit der Sinnlosigkeit des Krieges noch mit den Problemen, die der eigensinnige Marseille mit diversen seine Vorgesetzten gehabt hatte. Auch als Unterhaltungsfilm überzeugt DER STERN VON AFRIKA nur mässig, vor allem der Mittelteil (Marseilles Kurzurlaub in Berlin mit anschliessendem Italien-Aufenthalt zwecks Ordenverleihung) ist etwas zu lang geraten.

Immerhin kommt der Zuschauer in den Genuss, Roberto Blanco in seiner ersten Filmrolle zu bewundern. Als tunesischer Küchenbulle Mathias legt er bei den Siegesfeiern das Handtuch beiseite und unterhält die Fliegertruppe als Eintänzer mit exstatischen Twisteinlagen auf dem Tisch des Hauses. Wie konnte man bei diesem tollen Personal nur den Krieg verlieren ?





Naja      3 von 5 Punkten
Also, direkt schlecht fand ich den Film nicht. Aber wenn man sich ein bißchen mit dem Leben und der militärischen "Karriere" von Hans-Joachim Marseille befaßt, dann fallen einem im Film schon ein paar Ungereimtheiten auf. Warum zum Beispiel dürfte nur Marseille er selber bleiben, während man die Namen sämtlicher Kameraden, des Geschwaderkommandanten und sogar den seiner Verlobten geändert hat? Was HJM selbst betrifft, hat man sich die größte Mühe gegeben, ihn als humorvollen, draufgängerischen und absolut unmilitärischen jungen Flieger darzustellen, was er ja auch tatsächlich war. Aber daß er beispielsweise bei einem Übungsflug die Orientierung verliert, sein Flugzeug auf einer Autobahn landet und einen Bauern, der neben der Straße auf seinem Feld arbeitet, nach dem Weg fragt, finde ich dann doch ein bißchen übertrieben. Ich meine, wurde diese Szene im Film nur verwendet, weil sie seinen ungezwungenen Charakter widerspiegelt, oder ist so etwas tatsächlich passiert?
Ansonsten aber finde ich den Film ganz in Ordnung (ein bißchen kitschig vielleicht!) Lobenswert ist, daß er ohne allzuviel Brutalität auskommt und es trotzdem schafft, dem Zuschauer den Wahnsinn und die Sinnlosigkeit des Krieges zu vermitteln.

Picture on Romance & Luftwaffe, done in fifties-style      5 von 5 Punkten
The story shows the career of a once famous german flyer nobody remembers today... After ww2, these guys, who were styled to be the pop stars of the third reich, still were quite popular. People didn't think of them as nazis or war criminals, but as young men with a noble profession: Pilots of the german luftwaffe. The picture has a lot of air fights, a love affair and oldfashioned acting in it. If that is something you like, take a closer look at the video that is still available in germany.

Besser als Hollywood      5 von 5 Punkten
Tolle Kulisse, hervoragende Schauspieler. Die orginalen Me 109 die von der Spanischen Luftwaffe zur Verfügung standen, sind schon das sehen des Filmes Wert. Positiv hervorzuheben ist auch, das es sich um einen Film handelt der zwar die wichtige Botschaft hinterläßt wie grausam Krieg ist, aber darauf verzichtet Deutschland kollektiv schlecht zu machen.

Die Geschichte ist mehr oder weniger die kurze Lebensgeschichte des Brilliantenträgers Hans-Joachim Marseille, der von Experten als der beste Jagdtflieger des 2. Weltkrieges bezeichnet wird.

Wirklich sehenswert      4 von 5 Punkten
Ein Kriegsfilm der sich wohltuend von amerikanischen 08/15 Produktionen abhebt.
Ähnlich wie "Das Boot" wird hier auf finstere Propaganda verzichtet, sondern eine relativ objektive und realitische
Darstellung der Ereignisse geliefert.
Die Besetzung ist mit Joachim Hansen auch sehr gut gelungen. Insofern - klare Empfehlung.

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Ludwig II. - Glanz und Elend eines Königs - O. W. FischerLudwig II. - Glanz und Elend eines Königs
O. W. Fischer, Ruth Leuwerik, Marianne Koch

DVD, 22. Juni 2004
     Verkaufsrang: 8813      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ludwig II. ist ein Liebhaber der schönen Künste. Schon bald nach seinem Regierungsantritt holt er den bis dahin völlig unbekannten Richard Wagner an den Hof. Doch seine absolute Hingabe an den Komponisten wird bald ausgenutzt und Ludwigs Minister sorgen für Wagners Entlassung. Enttäuscht sucht der Bayernkönig bei seiner Jugendfreundin Sissi Trost, für die er eine tiefe Zuneigung empfindet. Doch diese ist inzwischen Kaiserin von Österreich...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Absolutes Highlight      5 von 5 Punkten
Ludwig II in dieser Version mit O.W.Fischer aus den Fünfzigern ist für mich der absolut beste Film aller Versionen über den Märchenkönig. O.W. Fischer spielt den König absolut phantastisch, mal verzweifelnd, kritsch, weltfremd und dann wieder herzzerreissend realistisch. Hier fiebert man jede Sekunde des Films mit. Absolute Unterhaltung. Klaus Kinski in einer Nebenrolle als König Otto großartig, hier ahnt man schon, daß er dort auf dem Weg zu einer großen Filmkarriere war. Diesen Film muß man einfach haben. Großartiges Kino.


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Vater sein dagegen sehr - Heinz RühmannVater sein dagegen sehr
Heinz Rühmann, Marianne Koch, Hans Leibelt

DVD, 18. November 2003
     Verkaufsrang: 3929      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Lutz Ventura Heinz Rühmann ist Schriftsteller und lebt unter bescheidenen Verhältnissen in einem alten Wehrturm. Nach dem Tod seiner Schwester nimmt der Junggeselle deren Kinder Traudl, Rudi und den Hund Leo bei sich auf. Er kümmert sich aufopferungsvoll um die Kleinen, die ihren Onkel schnell über alles lieben. Lokführer Roeckel, der gesetzliche Vormund, nimmt Lutz die Kinder wieder weg. Doch die zwei reißen aus und jetzt gehen die Schwierigkeiten erst richtig los...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein Klassiker !!      5 von 5 Punkten
Der absolute Klassiker mit Heinz Rühmann. Der Film fällt bei mir unter die Kategorie "einfach schön". Auch an Witz fehlt es nicht. Vor allem der kleine Rudi brilliert in schönem bayrischen Dialekt. z. B. "Die alte Röckel hat gsagt sie hält es keinen Tag länger mit uns aus und geht ins Wasser. Drei Tag hammer gwart und nix wars".

Wenn man mehr als 5 Sterne hätte vergeben können hätte dieser Film mehr von mir bekommen.



Gute alte Zeit !      5 von 5 Punkten
Endlich gibt es diesen Film auf DVD! Er gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen von Heinz Rühmann ! Die Geschichte ist einfach wunderbar rührselig, stellenweise auch ein bisserl traurig - aber nur ein bisserl. Alles in allem ist es ein sehr unterhaltsamer Film, der einen von der "guten alten Zeit" träumen läßt, in der man noch ganz allein an einem idyllischen See angeln und baden konnte und wo selbst ein ärmlicheres Leben einen romantischen touch bekommt! Und wie es sich für einen wirklich netten Film gehört, geht natürlich immer alles gut aus.


Salzburger Geschichten - Marianne KochSalzburger Geschichten
Marianne Koch, Paul Hubschmid, Peter Mosbacher

DVD, 16. Januar 2006
     Verkaufsrang: 18743      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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"In der 30er Jahren, zur Zeit der Geldsperre: Wer aus Deutschland nach Österreich einreisen will, darf kein Geld mit sich führen. So auch der wohlhabende Georg, der anläßlich der Salzburger Festspiele täglich die Grenze passiert. Als er in einem Cafe seine Rechnung nicht begleichen kann, hilft ihm das junge Stubenmädchen Konstanze aus. Er verliebt sich in sie, muß aber einige Tage später erfahren, daß sie sich wie auch der Rest ihrer Familie nur als Dienstpersonal, auf dem väterlichen Schloß ausgibt, um dem Vater, einem Lustspielautor, bei Situationsstudien zu helfen. Um in Konstanzes Nähe bleiben zu können, quartiert sich Georg im Schloß ein und spielt das eigenartige Spiel mit."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Endlich, die perfekte Verfilmung des Roames!      5 von 5 Punkten
endlich kommt die perfekte verfilmung des romanes von erich kästner auf den markt, in einzigartiker qualität.
marianne koch, paul hubschimd und helmut lohner machen diese verfilmug, in der weltstadt salzburg und in der wunderbaren welt des salzkammergutes zu einem wahren schmuckstück des deutschen filmes. diesen film sollte man sich auf keinen fall entgehen lassen.


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Der Fuchs von Paris - Martin HeldDer Fuchs von Paris
Martin Held, Hardy Krüger, Marianne Koch

DVD, 30. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 6287      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Paris, 1944. Um die sinnlose Aufopferung von drei Divisionen zu verhindern, spielen deutsche Generle in Paris den kurz vor der Invasion stehenden Alliierten wichtige Verteidigungsplne zu. Als ihr Werkzeug fungiert unwissentlich ein junger Offizier. Der junge Mann verliebt sich jedoch in die Franzsin Yvonne und kommt durch sie mit der Resistance-Bewegung in Kontakt. Doch das ausgeklgelte Spionagenetz der Gestapo funktioniert aufs Beste und kurze Zeit darauf fllt der junge Offizier der Gestapo in die Hnde.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

ergreifendes Dokument      5 von 5 Punkten
man muß sich schon sehr weit von den Menschen jener Zeit entfernt haben, um von diesem hervorragend gemachten Film nicht angerührt zu werden. Wer in Frankreich kopfschüttelnd erlebt hat, als deutsch sprechender Gast nicht bedient zu werden, sollte sich diesen Film ruhig mal mit dem nötigen Respekt anschauen.


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Für eine Handvoll Dollar (Special Edition, 2 DVDs) - Clint EastwoodFür eine Handvoll Dollar (Special Edition, 2 DVDs)
Clint Eastwood, Marianne Koch, Wolfgang Lukschy

DVD, 6. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 14585     

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Sergio Leones Klassiker Für eine Handvoll Dollar war der Startschuss für den Italowestern und für eine der größten Filmkarrieren überhaupt: die Rede ist von Clint Eastwood.

Es gibt in der gesamten Filmgeschichte nur wenige Filme, die ihr Genre grundlegend veränderten. Für eine Handvoll Dollar verwandelte den Western für immer. Großartige Meilensteine des Genres wie Sam Peckinpas The Wild Bunch oder sogar später Eastwoods Unforgiven wären ohne diesen Film schlichtweg undenkbar. Und für Leone selbst war Für eine Handvoll Dollar bekanntermaßen der Auftakt der Dollartrilogie, in der er immer konsequenter an den Möglichkeiten seiner stylistischen Vision, einer Symbiose aus Western und Oper, wenn man so will, schraubte.

Die Handlung orientiert sich stark an Akira Kurosawas Meisterwerk Yojimbo, dennoch ist es wohl eher irreführend von einem Remake zu sprechen. Die Bedeutung des Films ist vor allen Dingen auf der formalästhetischen Ebene zu finden. Die Handlung selbst ist vergleichsweise unspektakulär, die Art und Weise wie Leone die Geschichte erzählt, umso spannender. Zu Beginn des Films taucht ein gewisser Joe (Clint Eastwood) im mexikanischen Kaff San Miguel auf. Wenig später liegen vier Typen tot im Staub. Sie hatten sich über seinen Esel lustig gemacht. Joe hat keine Vergangenheit und würde er nicht unfassbar schnell und behende mit seinem Schießeisen umgehen, er hätte sicher auch keine Zukunft. In dem gottverlassenen Nest kämpfen zwei vergleichbar geldgierige Familien um die Vormachtstellung: die Baxters und die Rojos. Joe entscheidet sich die Klans gegeneinander auszuspielen. Er hat es aufs Geld abgesehen.

Selbst aus dieser kurzen Inhaltsangabe lässt sich Leones Wille zur Dekonstruktion ablesen. Man kann sich heute den Schock nicht mehr vorstellen, den der Film damals ausgelöst haben muss. Ein Held, der wie alle anderen Figuren vollkommen amoralisch handelt, ein Sarkasmus, der respektlos mit abgehangenen Klischees aufräumt. Dazu kam der ennervierend opulente Score von Ennio Morricone, die pathetischen Streichersätze, die immer kurz davor schienen ins Atonale abzugleiten. Überhaupt eine ungewöhnlich sorgsame Behandlung der Tonspur, die erzählend in die Geschichte eingreift. Man hat später oft vom „Realismus“ des Italo- oder Spaghettiwesterns gesprochen. Die Besetzung der Nebenrollen bis hinein ins Heer der Statisten mit schmierigen Personal, die Close-ups von bohnenfressenden Widerlingen oder die durchgehend dreckverschmierte Kleidung der Protagonisten: bei aller filmhistorischen Bedeutung ist und war immer auch und gerade ein B-Movie, der sich seine Freiheiten mit niedrigem Budget und verschärften Produktionsbedingungen erkaufen musste. --Thomas Reuthebuch

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

Die Erfindung des Italowestern      5 von 5 Punkten
"Für eine Handvoll Dollar" ist einer der Vorreiter des Italowestern. Der amerikanische Western war Mitte der 60-ziger Jahre in einer Sackgasse. Die Handlungen haben sich ständig wiederholt und die Helden wie John Wayne und Randolph Scott haben nicht mehr in die Zeit gepasst. Also musste etwas Neues her. Die Story für "Für eine Handvoll Dollar" ist an einem japanischen Samuraifilm angelehnt.Clint Eastwood kommt als zynischer Revolverheld in eine Stadt, die zwei rivalisierende Banden für sich beanspruchen und dadurch für Terror sorgen. Er bietet als Kopfgeldjäger seine Dienste jeweils beiden Clans an und lässt sich diese bezahlen. Durch List und Tücke spielt er nach und nach beide Banden untereinander aus. Düstere Stilelemente, wie ein alter abgestorbener Baum an dem ein Strick baumelt, sorgen für die richtige Atmosphäre. Ebenfalls neuartig ist der animierte Vorspann der wahrscheinlich an James Bond angelehnt ist. Perfekte Nahaufnahmen zeigen das Spiel der Mimik in den Gesichtern der Darsteller. Der hinterlistige und brutale Blick von Clint Eastwood durch die zusammengekniffnen Augen. Das Herausfordernde durch das Kauen auf dem Zigarrenstummel. Alles Super! Abgerundet wird die Sache durch die hervorragende Filmmusik von Ennio Morricone! Auf der zweiten DVD gibt es interessante Extras wie, ein Interview zum Film mit Clint Eastwood. Einen Prolog der nur für das amerikanische Fernsehen gedreht wurde. Also ist diese DVD absolut ihr Geld wert!


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Königswalzer - Marianne KochKönigswalzer
Marianne Koch, Joe Stöckel, Klaus Havenstein

Videokassette
     Verkaufsrang: 879     

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"Der österreichische Graf Tettenbach, der in München bei König Max II. im Auftrag des Kaisers Franz Joseph für diesen um die Hand der Prinzessin Sissy anhält, verliebt sich in Theres Tomasoni, die Tochter eines Cafehausbesitzers. Tettenbach soll jedoch gezwungen werden, deren Schwester zu heiraten, die ihn aus jugendlicher Schwärmerei in eine verfängliche Situation gebracht hat. Um ihr eigenes Glück nicht zu gefährden, sorgt Prinzessin Sissy dafür, daß Tettenbach und Theres trotzdem zusammenfinden."



Das Ungeheuer von London City - Hansjörg FelmyDas Ungeheuer von London City
Hansjörg Felmy, Marianne Koch, Dietmar Schönherr

Videokassette, 21. Mai 1990
     Verkaufsrang: 824     

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"Schwarz/weiß! Ein Begriff wie der Londoner Nebel ist Jack the Ripper. Noch heute, Abend für Abend, verwandelt sich der Schauspieler Richard Sand auf der Bühne des Edgar-Allan-Poe-Theaters in den Mörder mit den Filzschuhen, und jedesmal fließt rote Blutfarbe von zwölf weiblichen Opfern über die Bretter. Und dann kommt jene Nacht... der letzte Besucher hat das Foyer verlassen... das Theater liegt im Dunkel. Ein Messer blitzt! Auf der Straße verblutet ein Mädchen, und auf leisen Sohlen enteilt der Mörder. Die Untersuchungen laufen auf vollen Touren, da schlägt der Unheimliche schon wieder zu, und wieder und wieder. Entsetzen lähmt die Stadt - und ein Mann kann sich von einem Verdacht nicht befreien."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Edgar-Wallace-Klassiker!!! SPANNEND!!!      5 von 5 Punkten
"Der Schauspieler Richard Sand steht Abend für Abend auf der Bühne eines Londoner Theaters, um in der Rolle des berühmten "Jack the Ripper" 12 Frauen zu ermorden. Als bald darauf tatsächlich ein Mord geschieht, gerät Sand in den Verdacht. Doch Inspektor Dorne ermittelt auf seine Art..."


Der Stern von Afrika - Marianne KochDer Stern von Afrika
Marianne Koch, Joachim Hansen, Hansjörg Felmy

Videokassette, 30. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 3855     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Flieger sind Sieger........      2 von 5 Punkten
........jedenfalls solange sie im Krieg nicht abgeschossen werden !

So etwa ab 1954 begann die deutschsprachige Filmindustrie damit, dass Thema 'Drittes Reich' aufzuarbeiten und mit den damals populären Heimat- und Heile-Welt-Filmen zu konkurrieren. Es entstanden mehr oder minder erfolgreiche Produktion wie DER 20.JULI, ES GESCHAH AM 20. JULI, DER LETZTE AKT, CANARIS, DER FUCHS VON PARIS, DIE FEUERROTE BARONESS, ROMMEL RUFT KAIRO, KRIEGSGERICHT, HUNDE WOLLT IHR EWIG LEBEN, 08/15, U-47 KAPITÄNLEUTNANT PRIEN, DIE BRÜCKE, DES TEUFELS GENERAL, um nur einige zu nennen. Eine exakte oder objektive Betrachtung der historischen Geschehenisse wird den Zuschauer allerdings in den seltensten Fällen erwarten.

So wirkt auch DER STERN VON AFRIKA auf mich wie ein Werbefilm für die damals neugegründete Bundeswehr. Schon die Titelmelodie, ein lasziver Rumba der in verschiedenen Variationen im Film auftaucht, lässt erahnen, dass hier keine realistische Geschichtsaufarbeitung stattfinden wird, sondern eher eine fröhliche Flugshow im Stile der 50er Jahre. Bei den Erfolgsorgien von Rommels Fliegertruppe wird dann anfangs auch bei amerikanischer Jazzmusik gefeiert, die allerdings in Wirklichkeit erst in der nachfolgenden Wirtschaftswunderzeit musikalisch einige Jahre die Szene dominierte. Das Drehbuch zum STERN VON AFIKA hat u.a. Herbert Reinecker 'verbrochen', der später als Fernsehautor von Kriminalserien des ZDF berühmt werden sollte. Hier bei einer seiner frühen Fingerübungen legte er einem Fliegerkameraden von Marseille die folgenden Worte in den Mund : "Wir schiessen die ab, die schiessen uns ab - ein schönes Spiel !". Nee, lieber Herbert, war es eben nicht. Du als Kriegsteilnehmer hättest es besser wissen sollen !

Marseille selbst, der ja leider nur 22 Jahre alt wurde, wird als strahlender Draufgänger und Frauenliebling mit Vorbildklischee präsentiert. Dabei verkörpert ihn der vergleichsweise ältere Schauspieler Joachim Hansen schon etwas zurückhaltender als er in Wirklichkeit gewesen sein dürfte. Obwohl Marseille im Laufe seines Afrikaeinsatzes in der Luft immer mehr Kameraden verliert und ihm in lauen italienischen Nächten in den Armen seiner neuen Freundin gewisse Bedenken kommen, obsiegen am Ende doch seine jugendliche Unbekümmertheit, sein Tatendrang und sein Pflichtbewusstsein. Tja, nur so können Kriege eben geführt werden, mit jungen, tapferen, unbekümmerten und unternehmungslustigen Menschen. In der Realität angekommen stellt sich ein Kriegseinsatz weder als Wunschkonzert noch als Zuckerschlecken heraus. Zudem wird Marseille (im Film) moralisch noch zusätzlich von seiner treudeutsch dargestellten Bilderbuchfamilie unterstützt, die sich sichtlich im Lichte seiner Popularität sonnt.

Joachim Hansen berichtet als Zeitzeuge in einem Interview, dass im Bonusteil der DVD enthalten ist, dass Regisseur Alfred Weidenmann einen seriösen und guten Film beabsichtigt hatte. Meineserachtens ist ihm das mit gekünstelter Flieger- und Italienromantik nicht gelungen. Historisch und biografisch betrachtet ist der Streifen oberflächlich und befasst sich weder ausreichend mit der Sinnlosigkeit des Krieges noch mit den Problemen, die der eigensinnige Marseille mit diversen seine Vorgesetzten gehabt hatte. Auch als Unterhaltungsfilm überzeugt DER STERN VON AFRIKA nur mässig, vor allem der Mittelteil (Marseilles Kurzurlaub in Berlin mit anschliessendem Italien-Aufenthalt zwecks Ordenverleihung) ist etwas zu lang geraten.

Immerhin kommt der Zuschauer in den Genuss, Roberto Blanco in seiner ersten Filmrolle zu bewundern. Als tunesischer Küchenbulle Mathias legt er bei den Siegesfeiern das Handtuch beiseite und unterhält die Fliegertruppe als Eintänzer mit exstatischen Twisteinlagen auf dem Tisch des Hauses. Wie konnte man bei diesem tollen Personal nur den Krieg verlieren ?





Naja      3 von 5 Punkten
Also, direkt schlecht fand ich den Film nicht. Aber wenn man sich ein bißchen mit dem Leben und der militärischen "Karriere" von Hans-Joachim Marseille befaßt, dann fallen einem im Film schon ein paar Ungereimtheiten auf. Warum zum Beispiel dürfte nur Marseille er selber bleiben, während man die Namen sämtlicher Kameraden, des Geschwaderkommandanten und sogar den seiner Verlobten geändert hat? Was HJM selbst betrifft, hat man sich die größte Mühe gegeben, ihn als humorvollen, draufgängerischen und absolut unmilitärischen jungen Flieger darzustellen, was er ja auch tatsächlich war. Aber daß er beispielsweise bei einem Übungsflug die Orientierung verliert, sein Flugzeug auf einer Autobahn landet und einen Bauern, der neben der Straße auf seinem Feld arbeitet, nach dem Weg fragt, finde ich dann doch ein bißchen übertrieben. Ich meine, wurde diese Szene im Film nur verwendet, weil sie seinen ungezwungenen Charakter widerspiegelt, oder ist so etwas tatsächlich passiert?
Ansonsten aber finde ich den Film ganz in Ordnung (ein bißchen kitschig vielleicht!) Lobenswert ist, daß er ohne allzuviel Brutalität auskommt und es trotzdem schafft, dem Zuschauer den Wahnsinn und die Sinnlosigkeit des Krieges zu vermitteln.

Picture on Romance & Luftwaffe, done in fifties-style      5 von 5 Punkten
The story shows the career of a once famous german flyer nobody remembers today... After ww2, these guys, who were styled to be the pop stars of the third reich, still were quite popular. People didn't think of them as nazis or war criminals, but as young men with a noble profession: Pilots of the german luftwaffe. The picture has a lot of air fights, a love affair and oldfashioned acting in it. If that is something you like, take a closer look at the video that is still available in germany.

Besser als Hollywood      5 von 5 Punkten
Tolle Kulisse, hervoragende Schauspieler. Die orginalen Me 109 die von der Spanischen Luftwaffe zur Verfügung standen, sind schon das sehen des Filmes Wert. Positiv hervorzuheben ist auch, das es sich um einen Film handelt der zwar die wichtige Botschaft hinterläßt wie grausam Krieg ist, aber darauf verzichtet Deutschland kollektiv schlecht zu machen.

Die Geschichte ist mehr oder weniger die kurze Lebensgeschichte des Brilliantenträgers Hans-Joachim Marseille, der von Experten als der beste Jagdtflieger des 2. Weltkrieges bezeichnet wird.

Wirklich sehenswert      4 von 5 Punkten
Ein Kriegsfilm der sich wohltuend von amerikanischen 08/15 Produktionen abhebt.
Ähnlich wie "Das Boot" wird hier auf finstere Propaganda verzichtet, sondern eine relativ objektive und realitische
Darstellung der Ereignisse geliefert.
Die Besetzung ist mit Joachim Hansen auch sehr gut gelungen. Insofern - klare Empfehlung.

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Vater sein dagegen sehr - Heinz RühmannVater sein dagegen sehr
Heinz Rühmann, Marianne Koch, Hans Leibelt

Videokassette, 11. September 1997
     Verkaufsrang: 6118     

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"Der Junggeselle Lutz Ventura (Heinz Rühmann), der sich mit Prosabändchen seinen bescheidenen Lebensunterhalt verdient, nimmt nach dem Tode seiner Schwester ihre Kinder Traudl, Rudi und den Hund Leo bei sich im alten Wehrturm auf. Lokführer Roeckel, der gesetzliche Vormund und seine ungeliebte Frau, nehmen ihm die Kinder wieder weg. Die Kinder setzen alles daran, wieder bei ihrem heißgeliebten Onkel Lutz zu leben. Sie reißen bei den Roeckels aus und ziehen wieder bei ihrem Onkel Lutz ein. Nun gehen die Schwierigkeiten erst richtig los. Da Onkel Lutz über kein geregeltes Einkommen verfügt und noch Junggeselle ist, muß das Gericht entscheiden. Kann die Heirat mit seiner langjährigen Freundin Margot helfen?"

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Heinz Rühmann - Vater sein dagegen sehr .....      5 von 5 Punkten
Ich finde den Film, passend zu der Zeit des Wiederaufbaues in den 50igern, sehr nett, anschaulich und ohne Schnörkel. Beim Anschauen fühlt man sich zeitweise in eine andere, längst vergangene Zeit zurückversetzt! Man sieht Dinge, z.B. Straßenpflaster, Fahrzeuge (Lokomotiven, Züge und Autos), Verkehrszeichen, Telefonzelle usw., die aus unserem Alltag längst verschwunden sind. Dabei ist der Film gerade mal 45 Jahre alt! (Übrigens - ich bin noch keine 45 Jahre alt!) Die Darsteller: Marianne Koch, Heinz Rühmann und Hans Liebelt, ein tolles Gespann!


Die Hölle von Manitoba - Lex BarkerDie Hölle von Manitoba
Lex Barker, Pierre Brice, Marianne Koch

Videokassette, 1. Oktober 1990
     Verkaufsrang: 20558     

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"Für die Bewohner in Glory-City, einer Pionierstadt im Westen Amerikas, sind Revolverduelle ein neues grausames Vergnügen. So auch für Brenner und Dewy, die die beiden Rivalen am Jubiläumstag sein sollen. Der junge Reese, der Dewy tötet, wird gegen Brenner antreten. Er macht sich einige Tage vor dem Fest auf den Weg und begegnet einem Mann, der kein anderer als Brenner ist, mit dem ihn sofort eine rauhe Kameradschaft verbindet. Auch als Gastwirt Villaine und seine Revolvermänner Terror ausüben, stehen sie sich wie selbstverständlich bei. Der Farmer Grande, dessen Tochter Jade unfreiwillig bei Villaine lebt und in die sich Brenner und Reese verlieben, versucht, die beiden für sich zu gewinnen. Zusammen brechen sie Villaines Terror und treffen sich als Duellrivalen einen Tag später auf den Tribünen von Glory-City wieder. Werden sie sich duellieren oder ist die menschliche Beziehung und das gemeinsame Erlebte stärker als der Aufschrei der nach Nervenkitzel fiebernden Menge?"



A Fistful Of Dollars [UK IMPORT] - Clint EastwoodA Fistful Of Dollars [UK IMPORT]
Clint Eastwood, Marianne Koch, John Wels, W. Lukschy

Videokassette, 1. Februar 2000
     Verkaufsrang: 16365     

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"Ein unbekannter kommt nach Miguel, einem Nest an der mexikanischen Grenze. Die Einwohner nennen ihn einfach Joe. Schnell gewinnt er an Popularität: Zielsicher schießt er gleich vier Sippenangehörige der rivalisierenden Baxters und Roccos nieder. Aber es bleiben immer noch genug Schurken übrig, die den Ort beherrschen und terrorisieren. Joe verdingt sich bei den Roccos. Mit List aber hält er sich bei dem Überfall auf einen Geldtransport heraus. Joe erfindet einfach die Geschichte von zwei den Transport begleitenden Soldaten, die überlebt hätten und als mögliche Zeugen der Tat sich jetzt verwundet auf dem Friedhof aufhielten. Das verwirrt die Roccos. Sie wollen die vermeintlichen Mitwisser mundtot machen. Nach der wilden Schlacht auf dem Friedhof wird den Roccos klar, daß Joe falsch spielt. Sie schlagen ihn halbtot. Trotzdem kann er entkommen, nachdem er vorher noch das Haus in Brand gesteckt hat. Die Roccos glauben nun, er sei bei den Baxters. Sie zünden deren Besitz an und schießen alle Mitglieder der Sippe nieder. Joe bleibt verschwunden, und als er unvermutet wieder auftaucht, tötet er die letzten fünf Roccos. Mit dem erbeuteten Gold zieht er weiter."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Ein Meisterwerk!      5 von 5 Punkten
Über den Film kann man garnichts mehr sagen, da er einfach nur ein Meisterwerk ist, nur leider gibt es den Film nicht mit Deutscher Tonspur. Das ist bedauerlich...
Aber trotzdem 5 Sterne!
Gruß Jan


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Ludwig II - O. W. FischerLudwig II
O. W. Fischer, Ruth Leuwerik, Marianne Koch

Videokassette, 1. April 1994
     Verkaufsrang: 8268     

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"Entmutigt von der Politik, wendet sich König Ludwig II., kurz nach seinem Regierungsantritt, den schönen Künsten zu. Vereinsamt, sucht er bei seiner Jugendfreundin Sissi, die inzwischen Kaiserin von Österreich geworden ist, Trost und Rat. Seine Regierung läßt ihn entmündigen und wird im Schloß Berg interniert. 1886 stürzt sich Ludwig bei einem Spaziergang, aus bis heute ungeklärten Gründen, in den Starnberger See und ertrinkt. Die vorliegende Biographie ist keine historische Darstellung, sondern die romantische Legende seiner angeblichen Liebe zu Kaiserin Elisabeth von Österreich, in einem prächtig ausgestatteten Film. O.W. Fischer wurde für seine überzeugende Rolle als Ludwig II., 1955 mit dem Bundesfilmpreis als bester Darsteller, dem Filmband in Silber und dem "Bambi" für den erfolgreichsten Film ausgezeichnet."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Absolutes Highlight      5 von 5 Punkten
Ludwig II in dieser Version mit O.W.Fischer aus den Fünfzigern ist für mich der absolut beste Film aller Versionen über den Märchenkönig. O.W. Fischer spielt den König absolut phantastisch, mal verzweifelnd, kritsch, weltfremd und dann wieder herzzerreissend realistisch. Hier fiebert man jede Sekunde des Films mit. Absolute Unterhaltung. Klaus Kinski in einer Nebenrolle als König Otto großartig, hier ahnt man schon, daß er dort auf dem Weg zu einer großen Filmkarriere war. Diesen Film muß man einfach haben. Großartiges Kino.


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Salzburger Geschichten - Marianne KochSalzburger Geschichten
Marianne Koch, Peter Mosbacher, Paul Hubschmid, Richard Romanowsky

Videokassette
     Verkaufsrang: 29039     

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"In der 30er Jahren, zur Zeit der Geldsperre: Wer aus Deutschland nach Österreich einreisen will, darf kein Geld mit sich führen. So auch der wohlhabende Georg, der anläßlich der Salzburger Festspiele täglich die Grenze passiert. Als er in einem Cafe seine Rechnung nicht begleichen kann, hilft ihm das junge Stubenmädchen Konstanze aus. Er verliebt sich in sie, muß aber einige Tage später erfahren, daß sie sich wie auch der Rest ihrer Familie nur als Dienstpersonal, auf dem väterlichen Schloß ausgibt, um dem Vater, einem Lustspielautor, bei Situationsstudien zu helfen. Um in Konstanzes Nähe bleiben zu können, quartiert sich Georg im Schloß ein und spielt das eigenartige Spiel mit."



Für eine Handvoll Dollar - Clint EastwoodFür eine Handvoll Dollar
Clint Eastwood, Marianne Koch, Wolfgang Lukschy

Videokassette
     Verkaufsrang: 8539     

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"Ein unbekannter kommt nach Miguel, einem Nest an der mexikanischen Grenze. Die Einwohner nennen ihn einfach Joe. Schnell gewinnt er an Popularität: Zielsicher schießt er gleich vier Sippenangehörige der rivalisierenden Baxters und Roccos nieder. Aber es bleiben immer noch genug Schurken übrig, die den Ort beherrschen und terrorisieren. Joe verdingt sich bei den Roccos. Mit List aber hält er sich bei dem Überfall auf einen Geldtransport heraus. Joe erfindet einfach die Geschichte von zwei den Transport begleitenden Soldaten, die überlebt hätten und als mögliche Zeugen der Tat sich jetzt verwundet auf dem Friedhof aufhielten. Das verwirrt die Roccos. Sie wollen die vermeintlichen Mitwisser mundtot machen. Nach der wilden Schlacht auf dem Friedhof wird den Roccos klar, daß Joe falsch spielt. Sie schlagen ihn halbtot. Trotzdem kann er entkommen, nachdem er vorher noch das Haus in Brand gesteckt hat. Die Roccos glauben nun, er sei bei den Baxters. Sie zünden deren Besitz an und schießen alle Mitglieder der Sippe nieder. Joe bleibt verschwunden, und als er unvermutet wieder auftaucht, tötet er die letzten fünf Roccos. Mit dem erbeuteten Gold zieht er weiter."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Ein Meisterwerk!      5 von 5 Punkten
Über den Film kann man garnichts mehr sagen, da er einfach nur ein Meisterwerk ist, nur leider gibt es den Film nicht mit Deutscher Tonspur. Das ist bedauerlich...
Aber trotzdem 5 Sterne!
Gruß Jan


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Per un pugno di dollari - Clint Eastwood; Marianne Koch; Gian Maria Volantè; Joseph EggerPer un pugno di dollari
Clint Eastwood; Marianne Koch; Gian Maria Volantè; Joseph Egger

DVD
    

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Ispirato ai Sette Samurai di Kurosawa, il primo grande western di Sergio Leone, qui sotto lo pseudonimo americano di Bob Robertson, che dà il via alla fortunata stagione degli spaghetti western. Clint Eastwood: guance ispide, poncho e sigarillo, incarno il volto del nuovo eroe, cinico e disincantato che combatte contro tutto e contro tutti in un mondo in cui conta solo la violenza. Sprache italienisch, Untertitel italienisch.



Der Fuchs von Paris - Martin HeldDer Fuchs von Paris
Martin Held, Hardy Krüger, Marianne Koch

Videokassette, 30. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 12003     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

ergreifendes Dokument      5 von 5 Punkten
man muß sich schon sehr weit von den Menschen jener Zeit entfernt haben, um von diesem hervorragend gemachten Film nicht angerührt zu werden. Wer in Frankreich kopfschüttelnd erlebt hat, als deutsch sprechender Gast nicht bedient zu werden, sollte sich diesen Film ruhig mal mit dem nötigen Respekt anschauen.

Hardy Krüger in einer seiner Glanzrollen ...      4 von 5 Punkten
Grosses 2.Weltkriegs-Spektakel mit Starbesetzung.
Hardy Krüger in einer seiner Parade-Rollen nach seinem großen Durchbruch in "einer kam durch" als Franz von Werra.

Ein ernstes und nachdenklicher Film-Klassiker für wenig Geld.

unbedingt kaufen. PFLICHT-KAUF !

Nicht ohne Anspruch      4 von 5 Punkten
Gedreht nach einer wahren Begebenheit, erzählt "Der Fuchs von Paris" nicht etwa eine Spionagegeschichte, wie man auf den ersten Blick vermuten möchte, sondern die tragische Geschichte eines Versuches der Pariser Generalität des Jahres 1944, Hitlers Verteidigungsstrategien gegen die Invasion der Alliierten zu beeinflussen. Der Film verzichtet auf technische Spielereien und übertriebene Aktionszenen, und begründet seine Faszination in der sich unweigerlich mit fortschreitender Handlung abzeichnenden unausweichlichen Tragik eines Film noir. Sicher nicht das richtige für einen lustigen Fernsehabend, eher etwas ab 23:00 Uhr.

Unbedeutend      2 von 5 Punkten
Zeittypische filmische Umsetzung des Stoffes, die weder technische noch inhaltliche Höhepunkte aufweist.

Die Spionagegeschichte im deutsch besetzten Paris wirkt recht konstruiert und ist für meinen Geschmack nicht sonderlich anregend oder spannend.

Ob ich den Film nochmal kaufen würde ist fraglich.



Die Fledermaus - Marika RökkDie Fledermaus
Marika Rökk, Peter Alexander, Marianne Koch, Willy Millowitsch, Hans Moser

Videokassette

Verkaufsrang: 23735

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