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| DVDs: Marianne Koch | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Hölle von Manitoba Lex Barker, Pierre Brice, Marianne Koch Videokassette, 1. Oktober 1990 Verkaufsrang: 23164 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Für die Bewohner in Glory-City, einer Pionierstadt im Westen Amerikas, sind Revolverduelle ein neues grausames Vergnügen. So auch für Brenner und Dewy, die die beiden Rivalen am Jubiläumstag sein sollen. Der junge Reese, der Dewy tötet, wird gegen Brenner antreten. Er macht sich einige Tage vor dem Fest auf den Weg und begegnet einem Mann, der kein anderer als Brenner ist, mit dem ihn sofort eine rauhe Kameradschaft verbindet. Auch als Gastwirt Villaine und seine Revolvermänner Terror ausüben, stehen sie sich wie selbstverständlich bei. Der Farmer Grande, dessen Tochter Jade unfreiwillig bei Villaine lebt und in die sich Brenner und Reese verlieben, versucht, die beiden für sich zu gewinnen. Zusammen brechen sie Villaines Terror und treffen sich als Duellrivalen einen Tag später auf den Tribünen von Glory-City wieder. Werden sie sich duellieren oder ist die menschliche Beziehung und das gemeinsame Erlebte stärker als der Aufschrei der nach Nervenkitzel fiebernden Menge?"
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Der Fuchs von Paris Martin Held, Hardy Krüger, Marianne Koch Videokassette, 30. Oktober 2001 Verkaufsrang: 13511
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
ergreifendes Dokument 5 von 5 Punkten man muß sich schon sehr weit von den Menschen jener Zeit entfernt haben, um von diesem hervorragend gemachten Film nicht angerührt zu werden. Wer in Frankreich kopfschüttelnd erlebt hat, als deutsch sprechender Gast nicht bedient zu werden, sollte sich diesen Film ruhig mal mit dem nötigen Respekt anschauen.
Hardy Krüger in einer seiner Glanzrollen ... 4 von 5 Punkten Grosses 2.Weltkriegs-Spektakel mit Starbesetzung.
Hardy Krüger in einer seiner Parade-Rollen nach seinem großen Durchbruch in "einer kam durch" als Franz von Werra.
Ein ernstes und nachdenklicher Film-Klassiker für wenig Geld.
unbedingt kaufen. PFLICHT-KAUF !
Nicht ohne Anspruch 4 von 5 Punkten Gedreht nach einer wahren Begebenheit, erzählt "Der Fuchs von Paris" nicht etwa eine Spionagegeschichte, wie man auf den ersten Blick vermuten möchte, sondern die tragische Geschichte eines Versuches der Pariser Generalität des Jahres 1944, Hitlers Verteidigungsstrategien gegen die Invasion der Alliierten zu beeinflussen. Der Film verzichtet auf technische Spielereien und übertriebene Aktionszenen, und begründet seine Faszination in der sich unweigerlich mit fortschreitender Handlung abzeichnenden unausweichlichen Tragik eines Film noir. Sicher nicht das richtige für einen lustigen Fernsehabend, eher etwas ab 23:00 Uhr.
Unbedeutend 2 von 5 Punkten Zeittypische filmische Umsetzung des Stoffes, die weder technische noch inhaltliche Höhepunkte aufweist.Die Spionagegeschichte im deutsch besetzten Paris wirkt recht konstruiert und ist für meinen Geschmack nicht sonderlich anregend oder spannend. Ob ich den Film nochmal kaufen würde ist fraglich. |
A Fistful Of Dollars [UK IMPORT] Clint Eastwood, Marianne Koch, John Wels, W. Lukschy, S. Rupp DVD, 18. April 2005 Verkaufsrang: 72124 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein genialer Film in einer genialen DVD-Edition! 5 von 5 Punkten Dies ist für mich die ultimative DVD von "A Fistful Of Dollars": Eine Doppel-DVD in einem schönen Hochglanz-Digipack mit tollem Booklet. Die Tatsache, dass der Film nur in zwei engl. Tonspuren (5.1 & dts) vorliegt, sollte, wie schon mein Vorredner zurecht gesagt hat, zum Kauf ermutigen, da die Original-Dialoge um Längen besser sind wie die dt. Synchro.
FAZIT: Unbedingt kaufen! Allerdings ist zu beachten, dass nur die Erstauflage in der Digipack-Variante gedruckt wurde; das Digipack wurde dann durch eine normale Amaray-Hülle ersetzt.
My mule don't like people laughin.... 5 von 5 Punkten Endlich,A Fistful of Dollars kommt nun endlich auf einer DVD raus, die diesem Film würdig ist. Sergio Leone begründete den Italo Western mit diesem Film, der mit For a few Dollars more das Genre endgültig etablierte, und deutlich machte, dass der Italo Western keine Eintagsfliege war. Clint Eastwood startete mit diesem Film seine beeindruckende Karriere und Ennio Morricone schuf einen Soundtrack, der den Auftakt zu so vielen weiteren genialen und wunderbaren Kompositionen des Meisters bildete. Sergio Leone schuf einen Meilenstein, den Beginn eines kompletten Genres und es stimmt einfach alles. Die Tatsache, dass der Film nur auf English erhältlich ist, sollte nicht abschrecken, sondern zum Kaufen ermutigen. Die Originaldialoge sind um Längen genialer, da der Witz nicht durch eine miese Übersetzung verloren geht. Und Eastwoods Punchlines sind auf English einfach unschlagbar, wie z.B. make three coffins ready....sorry, my mistake four coffins, oder jene, die ich in der Betreffzeile angeführt habe. Das Bonusmaterial ist umfangreich und sehr informativ, wie z.B. der Audiokommentar von Sir Christopher Frayling. A Fistful of Dollars ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme, ein Klassiker, der bis heute noch in der Filmwelt nachwirkt. Besonders der Charakter des "Man with no name" ist wahrscheinlich der am meisten kopierte Charakter der Filmgeschichte, sei es nun Bruce Willis in Stirb langsam, Mel Gibson in Lethal Weapon, Uma Thurman in Kill Bill, Keanu Reeves in Matrix,etc.....Die Liste ist endlos. Hin und wieder überrede ich Freunde von mir, die normalerweise keine großen Western Fans sind,wenigstens einen der Dollarfilme zu sehen. Bisher hab ich noch keinen getroffen, der danach nicht begeistert war und sofort die anderen beiden auch sehen wollte. Ich kann diesen Film nur empfehlen, und besonders jenen, die ihn noch nicht gesehen haben. Für Fans ist diese Doppel DVD sowieso Pflicht. Adios.... |
Der Stern von Afrika Marianne Koch, Joachim Hansen, Hansjörg Felmy Videokassette, 30. Oktober 2001 Verkaufsrang: 6106
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Flieger sind Sieger........ 2 von 5 Punkten ........jedenfalls solange sie im Krieg nicht abgeschossen werden !
So etwa ab 1954 begann die deutschsprachige Filmindustrie damit, dass Thema 'Drittes Reich' aufzuarbeiten und mit den damals populären Heimat- und Heile-Welt-Filmen zu konkurrieren. Es entstanden mehr oder minder erfolgreiche Produktion wie DER 20.JULI, ES GESCHAH AM 20. JULI, DER LETZTE AKT, CANARIS, DER FUCHS VON PARIS, DIE FEUERROTE BARONESS, ROMMEL RUFT KAIRO, KRIEGSGERICHT, HUNDE WOLLT IHR EWIG LEBEN, 08/15, U-47 KAPITÄNLEUTNANT PRIEN, DIE BRÜCKE, DES TEUFELS GENERAL, um nur einige zu nennen. Eine exakte oder objektive Betrachtung der historischen Geschehenisse wird den Zuschauer allerdings in den seltensten Fällen erwarten.
So wirkt auch DER STERN VON AFRIKA auf mich wie ein Werbefilm für die damals neugegründete Bundeswehr. Schon die Titelmelodie, ein lasziver Rumba der in verschiedenen Variationen im Film auftaucht, lässt erahnen, dass hier keine realistische Geschichtsaufarbeitung stattfinden wird, sondern eher eine fröhliche Flugshow im Stile der 50er Jahre. Bei den Erfolgsorgien von Rommels Fliegertruppe wird dann anfangs auch bei amerikanischer Jazzmusik gefeiert, die allerdings in Wirklichkeit erst in der nachfolgenden Wirtschaftswunderzeit musikalisch einige Jahre die Szene dominierte. Das Drehbuch zum STERN VON AFIKA hat u.a. Herbert Reinecker 'verbrochen', der später als Fernsehautor von Kriminalserien des ZDF berühmt werden sollte. Hier bei einer seiner frühen Fingerübungen legte er einem Fliegerkameraden von Marseille die folgenden Worte in den Mund : "Wir schiessen die ab, die schiessen uns ab - ein schönes Spiel !". Nee, lieber Herbert, war es eben nicht. Du als Kriegsteilnehmer hättest es besser wissen sollen !
Marseille selbst, der ja leider nur 22 Jahre alt wurde, wird als strahlender Draufgänger und Frauenliebling mit Vorbildklischee präsentiert. Dabei verkörpert ihn der vergleichsweise ältere Schauspieler Joachim Hansen schon etwas zurückhaltender als er in Wirklichkeit gewesen sein dürfte. Obwohl Marseille im Laufe seines Afrikaeinsatzes in der Luft immer mehr Kameraden verliert und ihm in lauen italienischen Nächten in den Armen seiner neuen Freundin gewisse Bedenken kommen, obsiegen am Ende doch seine jugendliche Unbekümmertheit, sein Tatendrang und sein Pflichtbewusstsein. Tja, nur so können Kriege eben geführt werden, mit jungen, tapferen, unbekümmerten und unternehmungslustigen Menschen. In der Realität angekommen stellt sich ein Kriegseinsatz weder als Wunschkonzert noch als Zuckerschlecken heraus. Zudem wird Marseille (im Film) moralisch noch zusätzlich von seiner treudeutsch dargestellten Bilderbuchfamilie unterstützt, die sich sichtlich im Lichte seiner Popularität sonnt.
Joachim Hansen berichtet als Zeitzeuge in einem Interview, dass im Bonusteil der DVD enthalten ist, dass Regisseur Alfred Weidenmann einen seriösen und guten Film beabsichtigt hatte. Meineserachtens ist ihm das mit gekünstelter Flieger- und Italienromantik nicht gelungen. Historisch und biografisch betrachtet ist der Streifen oberflächlich und befasst sich weder ausreichend mit der Sinnlosigkeit des Krieges noch mit den Problemen, die der eigensinnige Marseille mit diversen seine Vorgesetzten gehabt hatte. Auch als Unterhaltungsfilm überzeugt DER STERN VON AFRIKA nur mässig, vor allem der Mittelteil (Marseilles Kurzurlaub in Berlin mit anschliessendem Italien-Aufenthalt zwecks Ordenverleihung) ist etwas zu lang geraten.
Immerhin kommt der Zuschauer in den Genuss, Roberto Blanco in seiner ersten Filmrolle zu bewundern. Als tunesischer Küchenbulle Mathias legt er bei den Siegesfeiern das Handtuch beiseite und unterhält die Fliegertruppe als Eintänzer mit exstatischen Twisteinlagen auf dem Tisch des Hauses. Wie konnte man bei diesem tollen Personal nur den Krieg verlieren ?
Naja 3 von 5 Punkten Also, direkt schlecht fand ich den Film nicht. Aber wenn man sich ein bißchen mit dem Leben und der militärischen "Karriere" von Hans-Joachim Marseille befaßt, dann fallen einem im Film schon ein paar Ungereimtheiten auf. Warum zum Beispiel dürfte nur Marseille er selber bleiben, während man die Namen sämtlicher Kameraden, des Geschwaderkommandanten und sogar den seiner Verlobten geändert hat? Was HJM selbst betrifft, hat man sich die größte Mühe gegeben, ihn als humorvollen, draufgängerischen und absolut unmilitärischen jungen Flieger darzustellen, was er ja auch tatsächlich war. Aber daß er beispielsweise bei einem Übungsflug die Orientierung verliert, sein Flugzeug auf einer Autobahn landet und einen Bauern, der neben der Straße auf seinem Feld arbeitet, nach dem Weg fragt, finde ich dann doch ein bißchen übertrieben. Ich meine, wurde diese Szene im Film nur verwendet, weil sie seinen ungezwungenen Charakter widerspiegelt, oder ist so etwas tatsächlich passiert? Ansonsten aber finde ich den Film ganz in Ordnung (ein bißchen kitschig vielleicht!) Lobenswert ist, daß er ohne allzuviel Brutalität auskommt und es trotzdem schafft, dem Zuschauer den Wahnsinn und die Sinnlosigkeit des Krieges zu vermitteln.
Picture on Romance & Luftwaffe, done in fifties-style 5 von 5 Punkten The story shows the career of a once famous german flyer nobody remembers today... After ww2, these guys, who were styled to be the pop stars of the third reich, still were quite popular. People didn't think of them as nazis or war criminals, but as young men with a noble profession: Pilots of the german luftwaffe. The picture has a lot of air fights, a love affair and oldfashioned acting in it. If that is something you like, take a closer look at the video that is still available in germany.
Besser als Hollywood 5 von 5 Punkten Tolle Kulisse, hervoragende Schauspieler. Die orginalen Me 109 die von der Spanischen Luftwaffe zur Verfügung standen, sind schon das sehen des Filmes Wert. Positiv hervorzuheben ist auch, das es sich um einen Film handelt der zwar die wichtige Botschaft hinterläßt wie grausam Krieg ist, aber darauf verzichtet Deutschland kollektiv schlecht zu machen.Die Geschichte ist mehr oder weniger die kurze Lebensgeschichte des Brilliantenträgers Hans-Joachim Marseille, der von Experten als der beste Jagdtflieger des 2. Weltkrieges bezeichnet wird.
Wirklich sehenswert 4 von 5 Punkten Ein Kriegsfilm der sich wohltuend von amerikanischen 08/15 Produktionen abhebt. Ähnlich wie "Das Boot" wird hier auf finstere Propaganda verzichtet, sondern eine relativ objektive und realitische Darstellung der Ereignisse geliefert. Die Besetzung ist mit Joachim Hansen auch sehr gut gelungen. Insofern - klare Empfehlung.
Weitere Kundenmeinungen |
Per un pugno di dollari Clint Eastwood; Marianne Koch; Gian Maria Volantè; Joseph Egger DVD Ispirato ai Sette Samurai di Kurosawa, il primo grande western di Sergio Leone, qui sotto lo pseudonimo americano di Bob Robertson, che dà il via alla fortunata stagione degli spaghetti western. Clint Eastwood: guance ispide, poncho e sigarillo, incarno il volto del nuovo eroe, cinico e disincantato che combatte contro tutto e contro tutti in un mondo in cui conta solo la violenza. Sprache italienisch, Untertitel italienisch.
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