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| DVDs: Matthias Köberlin | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Das Jesus Video Matthias Koeberlin, Naike Rivelli, Manou Lubowski, Hans Diehl, Dietrich Hollinderbäumer DVD, 7. Dezember 2002 Verkaufsrang: 2235 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie kommt eine Bedienungsanleitung für eine noch nicht einmal erfundene Videokamera in ein 2.000 Jahre altes Grab in Israel? Für den Entdecker Steffen liegt die Antwort auf der Hand: Ein Zeitreisender hat Videoaufnahmen von Jesus Christus gemacht! Doch wo ist die Kamera zur Bedienungsanleitung? Wo sind die Aufnahmen? Eine mörderische Suche beginnt, denn schon bald wird klar, dass noch andere an dem Jesus-Video interessiert sind, die keine Skrupel haben. Die literarische Vorlage zum Film von Regisseur Sebastian Niemann stammt von Andreas Eschbach und ist seit ihrer Veröffentlichung im Jahre 1998 ein Muss für jeden Freund guter Bücher. Doch während Eschbach in seinem Roman fundamentale Fragen im Stile eines "Was wäre wenn...?"-Spiels angeht und mit seiner Auflösung für Überraschung sorgt und einen sinnierenden Leser zurücklässt, hat sich Drehbuch-Autor Martin Ritzenhoff bei seiner vom Roman stark abweichenden Adaption vorrangig auf erprobte Action und wenig Tiefgang konzentriert. Mit Darstellern, deren leicht bis mittelschwer klischeelastiges Spiel dem Zuschauer keine zu starke Konzentration abverlangt, wunderschönen Drehorten und jeder Menge exzellent choreografierter Action verwirklicht das Team Ritzenhoff/Niemann souverän sein Ziel der leichten Fernsehabendunterhaltung. Das Jesus Video ist ein Film, der nicht anstrengt und gut unterhält. Allein für diese Leistung verdient er Lob und die Nachsicht, manch größeres Loch im Drehbuch geflissentlich zu übersehen. Einzig dem Kenner des Romans mag der Gedanke kommen, dass man aus diesem Stoff auch etwas anderes hätte machen können. Doch um einen sehenswerten actionlastigen SF-Thriller zu produzieren, war diese Umsetzung durchaus erfolgreich. --Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 199 Bewertungen)
hammer geiles video 5 von 5 Punkten ich habe das buch gelesen und fand schon das buch total spannend aber das video is der hammer es lässt einen noch nicht mal zu zur toilette zugehen so spannend ist er und vorallem dás mit der video kamara der absolute wahnsinn
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Tornado - Der Zorn des Himmels (2 DVDs) Matthias Koeberlin, Mina Tander, Rudolf Kowalski DVD, 20. Oktober 2006 Verkaufsrang: 22608 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Tornado - Der Zorn des Himmels
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
exellenter Zweiteiler 5 von 5 Punkten Ich habe zwar erst den ersten Teil im Fernsehen heute gesehen, aber schon jetzt kann ich sagen das sich ein kauf der DVD lohnt. Die Geschichte ist gut durchdacht und das die Tornados immer mehr zunehmen ist eigentlich schon seit langen klar. Hier wird gezeigt was passieren könnte wenn ein Tornado direkt in Berlin sein Unwesen treiben würde.
Die Effekte sind einfach wunderbar und das einige Zeitungen sagen die Effekte seien schlechter als in Twister kann ich nicht verstehen, im Gegenteil sie sind sogar besser.
Wie gesagt ich kann in nur empfehlen
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Julietta - Es ist nicht wie du denkst Lavinia Wilson, Barnaby Metschurat, Matthias Koeberlin DVD, 11. März 2002 Verkaufsrang: 24291 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Idee hinter Christoph Starks Spielfilmdebüt Julietta ist mehr als verlockend. Eine moderne, im Berlin der Love Parade angesiedelte Verfilmung von Kleists berühmter Novelle Die Marquise von O..., das weckt Erinnerungen an all die amerikanischen Adaptionen berühmter literarischer Stoffe, die in den letzten Jahren in die Kinos gekommen sind, an Eiskalte Engel und William Shakespeares Romeo und Julia, an 10 Dinge, die ich an dir hasse und Crime and Punishment, und lässt auf einen deutschen Teenagerfilm jenseits von Harte Jungs und Mädchen, Mädchen hoffen. Aber gerade diese Gedanken an die amerikanischen Produktionen setzen die Messlatte sehr hoch. Schließlich gehören sie zu den faszinierendsten und vielschichtigsten Filmen über Teenager überhaupt. Ihren Trip zur Love Parade und das Wiedersehen mit ihrem Freund Jiri (Matthias Koeberlin) hatte sich die 18-jährige Schülerin Julietta (Lavinia Wilson) auch anders vorgestellt. Im Gedränge der feiernden und tanzenden Menge verlieren sie und Jiri sich, und schließlich bricht sie, von Drogen berauscht, in einem Springbrunnen zusammen. Selbst als der Rettungshelfer und DJ Max (Barnaby Metschurat) sie aus dem Wasser fischt, kommt Julietta nicht wieder zu sich. Erst am nächsten Morgen wacht sie wieder auf und fühlt sich sofort zu ihrem "Retter" hingezogen. Nur hat der in der vorherigen Nacht ihre Bewusstlosigkeit ausgenutzt und sie vergewaltigt. Über Christoph Starks Absicht kann schon nach den ersten Bildern von Julietta kaum noch ein Zweifel bestehen. Der junge Regisseur träumt von einem wilden, ganz unmittelbaren Kino. Die leicht verwackelten, schnell geschnittenen Bilder von Juliettas Zugfahrt nach Berlin zu Beginn sind genauso wie die späteren Aufnahmen von der Love Parade Dokumente einer überhöhten Erfahrung. In ihnen soll das Lebensgefühl einer Generation zum Ausdruck kommen, einer Generation, die ihre Gefühle, vor allem die Liebe, über alles, auch über moralische Erwägungen, stellt. In diesem Sinne wäre die Geschichte von dem Mädchen, das dem Mann verzeiht, der sie vergewaltigt hat, die ultimative Liebesgeschichte. Doch dieses radikale Konzept geht nicht auf. Die Dreieckskonstellation zwischen Max, Julietta und Jiri steigt nicht in die Höhen einer neuen, noch leidenschaftlicheren Romantik auf, sondern versinkt in den Untiefen einer Seifenoper. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Julietta 5 von 5 Punkten Ein sehr ergreifender Film. Ich habe ihn erst vor kurzem gesehen und kann auch das Buch empfehlen. :-) Der Film handelt von einem Mädchen (Julietta), die mit sich mit einer Freundin und ihrem Freund einen schönen Tag auf der Loveparade machen will. Doch es kommt nicht so wie man denkt. Sie verliebt sich in einen anderen... Es ist nicht so wie du denkst :-))
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Das Jesus Video - Special Edition Uncut (limitiertes Steelbook, 2 DVDs) Matthias Koeberlin, Naike Rivelli, Manou Lubowski DVD, 14. Februar 2008 Verkaufsrang: 4891 Gewöhnlich versandfertig in 5 Tagen. DAS JESUS VIDEO S.E.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
toller Abenteuerfilm in neuer Metalverpackung mit gleichem Inhalt 5 von 5 Punkten Ich habe den Film schon einmal als normale DVD-Edition bewertet. Diese Ausgabe bietet leider nichts neues an Filmmaterial ist aber in ein schickes Steelbook verpackt. Was den Film betrifft kann man nur sagen - vorsicht Leseratten: Romanvorlage und Film haben nicht viel miteinander zu tun! Aber das heißt nicht, dass der Film schlechter ist. Der Film setzt mehr auf Spannung, Action und ist am besten umschrieben als packender Abenteuerthriller mit mystischer Grundstimmung. Er wurde vor exotischer Kulisse mit tollen Schauspielern umgesetzt und schafft es eine Art von bedrohlicher Abenteuerstimmung zu erzeugen, die ich bisher noch bei keinem Film dieser Art gesehen habe. Der Regisseur Sebastian Nieman hat ja auch inzwischen die Verfilmung des Hörspielklassikers 'Hui Buh, das Gespenst' in Szene gesetzt und ist damit für deutsche Filme mit Hollywoodanspruch berühmt geworden. Fazit: Achtung! Die DoppelDVD ist die gleichen wie in der normalen Ausgabe. Wer diesen Film allerdings noch nicht hat oder Sammler ist bekommt ihn jetzt auch in zeitreisesicherer Metalbox. |
Der geheimnisvolle Schatz von Troja Heino Ferch, Mélanie Doutey, Matthias Koeberlin DVD, 21. März 2007 Verkaufsrang: 23083 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 8 Tagen. geheimnisvolle Schatz von Troja DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Gradwanderung zwischen Realität und Fiktion 4 von 5 Punkten Der Film beginnt wie ein "Weihnachtsmärchen". Es treffen sich die Mitglieder einer archäologischen Fakultät, und die Herren im Hörsaal wirken mit ihren angeklebten Bärten ausgesprochen grotesk. Als ich das sah, habe ich ein bisschen gezögert und wusste nicht, ob ich mir den Film wirklich ganz ansehen soll. Aber dann kamen die Außenaufnahmen, und auf einmal wurde der Film hoch interessant. Geschildert wird die Suche Heinrich Schliemanns nach dem Schatz von Troja. Die Hauptfigur wird umfassend und schlüssig dagestellt und ist mit Herrn Ferch hervorragend besetzt. Archäologie kann auch interessant und fesselnd sein, auch wenn die Herren mit den angeklebten Bärten immer wieder auftauchen. Hier hätte sich die Maske schon etwas mehr Mühe geben können. Aber das kann man ja auch mit Humor nehmen.
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Das Jesus Video Matthias Koeberlin, Naike Rivelli, Manou Lubowski Videokassette, 7. Dezember 2002 Verkaufsrang: 3246 Wie kommt eine Bedienungsanleitung für eine noch nicht einmal erfundene Videokamera in ein 2.000 Jahre altes Grab in Israel? Für den Entdecker Steffen liegt die Antwort auf der Hand: Ein Zeitreisender hat Videoaufnahmen von Jesus Christus gemacht! Doch wo ist die Kamera zur Bedienungsanleitung? Wo sind die Aufnahmen? Eine mörderische Suche beginnt, denn schon bald wird klar, dass noch andere an dem Jesus-Video interessiert sind, die keine Skrupel haben. Die literarische Vorlage zum Film von Regisseur Sebastian Niemann stammt von Andreas Eschbach und ist seit ihrer Veröffentlichung im Jahre 1998 ein Muss für jeden Freund guter Bücher. Doch während Eschbach in seinem Roman fundamentale Fragen im Stile eines "Was wäre wenn...?"-Spiels angeht und mit seiner Auflösung für Überraschung sorgt und einen sinnierenden Leser zurücklässt, hat sich Drehbuch-Autor Martin Ritzenhoff bei seiner vom Roman stark abweichenden Adaption vorrangig auf erprobte Action und wenig Tiefgang konzentriert. Mit Darstellern, deren leicht bis mittelschwer klischeelastiges Spiel dem Zuschauer keine zu starke Konzentration abverlangt, wunderschönen Drehorten und jeder Menge exzellent choreografierter Action verwirklicht das Team Ritzenhoff/Niemann souverän sein Ziel der leichten Fernsehabendunterhaltung. Das Jesus Video ist ein Film, der nicht anstrengt und gut unterhält. Allein für diese Leistung verdient er Lob und die Nachsicht, manch größeres Loch im Drehbuch geflissentlich zu übersehen. Einzig dem Kenner des Romans mag der Gedanke kommen, dass man aus diesem Stoff auch etwas anderes hätte machen können. Doch um einen sehenswerten actionlastigen SF-Thriller zu produzieren, war diese Umsetzung durchaus erfolgreich. --Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 199 Bewertungen)
hammer geiles video 5 von 5 Punkten ich habe das buch gelesen und fand schon das buch total spannend aber das video is der hammer es lässt einen noch nicht mal zu zur toilette zugehen so spannend ist er und vorallem dás mit der video kamara der absolute wahnsinn
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Julietta - Es ist nicht wie du denkst Lavinia Wilson, Barnaby Metschurat, Matthias Koeberlin Videokassette, 11. März 2002 Verkaufsrang: 11167 Die Idee hinter Christoph Starks Spielfilmdebüt Julietta ist mehr als verlockend. Eine moderne, im Berlin der Love Parade angesiedelte Verfilmung von Kleists berühmter Novelle Die Marquise von O..., das weckt Erinnerungen an all die amerikanischen Adaptionen berühmter literarischer Stoffe, die in den letzten Jahren in die Kinos gekommen sind, an Eiskalte Engel und William Shakespeares Romeo und Julia, an 10 Dinge, die ich an dir hasse und Crime and Punishment, und lässt auf einen deutschen Teenagerfilm jenseits von Harte Jungs und Mädchen, Mädchen hoffen. Aber gerade diese Gedanken an die amerikanischen Produktionen setzen die Messlatte sehr hoch. Schließlich gehören sie zu den faszinierendsten und vielschichtigsten Filmen über Teenager überhaupt. Ihren Trip zur Love Parade und das Wiedersehen mit ihrem Freund Jiri (Matthias Koeberlin) hatte sich die 18-jährige Schülerin Julietta (Lavinia Wilson) auch anders vorgestellt. Im Gedränge der feiernden und tanzenden Menge verlieren sie und Jiri sich, und schließlich bricht sie, von Drogen berauscht, in einem Springbrunnen zusammen. Selbst als der Rettungshelfer und DJ Max (Barnaby Metschurat) sie aus dem Wasser fischt, kommt Julietta nicht wieder zu sich. Erst am nächsten Morgen wacht sie wieder auf und fühlt sich sofort zu ihrem "Retter" hingezogen. Nur hat der in der vorherigen Nacht ihre Bewusstlosigkeit ausgenutzt und sie vergewaltigt. Über Christoph Starks Absicht kann schon nach den ersten Bildern von Julietta kaum noch ein Zweifel bestehen. Der junge Regisseur träumt von einem wilden, ganz unmittelbaren Kino. Die leicht verwackelten, schnell geschnittenen Bilder von Juliettas Zugfahrt nach Berlin zu Beginn sind genauso wie die späteren Aufnahmen von der Love Parade Dokumente einer überhöhten Erfahrung. In ihnen soll das Lebensgefühl einer Generation zum Ausdruck kommen, einer Generation, die ihre Gefühle, vor allem die Liebe, über alles, auch über moralische Erwägungen, stellt. In diesem Sinne wäre die Geschichte von dem Mädchen, das dem Mann verzeiht, der sie vergewaltigt hat, die ultimative Liebesgeschichte. Doch dieses radikale Konzept geht nicht auf. Die Dreieckskonstellation zwischen Max, Julietta und Jiri steigt nicht in die Höhen einer neuen, noch leidenschaftlicheren Romantik auf, sondern versinkt in den Untiefen einer Seifenoper. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Julietta 5 von 5 Punkten Ein sehr ergreifender Film. Ich habe ihn erst vor kurzem gesehen und kann auch das Buch empfehlen. :-) Der Film handelt von einem Mädchen (Julietta), die mit sich mit einer Freundin und ihrem Freund einen schönen Tag auf der Loveparade machen will. Doch es kommt nicht so wie man denkt. Sie verliebt sich in einen anderen... Es ist nicht so wie du denkst :-))
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