DVDs: Mia Kirshner

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Seite 1

Anna Karenina - Sophie MarceauAnna Karenina
Sophie Marceau, Sean Bean, Alfred Molina, Mia Kirshner, James Fox

DVD, 22. September 2008
     Verkaufsrang: 2984      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wenn wir unseren Leidenschaften widerstehen, so geschieht es mehr infolge ihrer Schwäche als infolge unserer Stärke.      5 von 5 Punkten
Der vorliegende Film " Anna Karenina " beruht auf dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi (1828-1910), der nach meiner Meinung der beste Roman der Weltliteratur ist.
Kann man einen solchen Roman - er umfasst mehr als 1000 Seiten und keineswegs nur einen Handlungsstrang - filmisch umsetzen?
Ja man kann, sofern man selektiert und wenn man wohlüberlegt selektiert kommt sogar ein guter Film dabei heraus, wie das Beispiel zeigt.
Der Regisseur Bernard Rose hat in seiner Buchumsetzung der Liebesgeschichte zwischen Anna Karenina und Wronskiy den größten Raum gegeben.
Die schöne Aristokratin Anna Karenina ( Sophie Marceau) ist Gattin eines wesentlich älteren Mannes aus höchsten Gesellschaftskreisen. Sie hat einen Sohn, den sie abgöttisch liebt. Die Beziehung zu ihrem Ehemann ist aber ohne Liebe und gänzlich ohne Leidenschaft.
Anna lebt mit ihrem Mann in Petersburg und reist zu Anfang des Films von dort nach Moskau, um ihre Verwandtschaft zu besuchen. Bereits auf dem Bahnhof kommt es zu einem zufälligen Blickaustausch zwischen ihr und dem attraktiven Grafen Wronskiy , der dort seine Mutter vom Zug abholt. Selbst Zuschauer, die das Buch nicht kennen, ahnen dass es zwischen diesen beiden Personen schicksalhafte Verstrickungen geben wird. Dies wird unterstrichen durch einen Unfall eines Bahnarbeiters, der genau in dem Moment als sich die Blicke der beiden treffen vom Zug überfahren wird
Auf einem Ball in Moskau begegnen sich die zwei Menschen erneut. Kitty die jüngere Schwester von Annas Schwägerin ist in Wronskiy verliebt, doch dieser hat nur Augen für Anna.
Die Szene , die im Buch wie folgt beschrieben ist , wurde im Film 1:1 umgesetzt:
" Anna lächelte und er lächelte auch. Sie war nachdenklich und er wurde ernst....Sie war entzückend in ihrem schwarzen Kleid, entzückend waren ihre vollen Arme mit den Armbändern, entzückend der feste Hals mit der Perlenkette, entzückend die Löckchen der in Unordnung geratenen Frisur, entzückend die leichten , anmutigen Bewegungen der kleinen Füße und Hände, entzückend dieses schöne Gesicht in seiner Lebendigkeit; aber es war etwas Schreckliches und Grausames in all dem Liebreiz....."
Die beiden tanzen miteinander und für alle sichtbar geht von diesem Paar eine faszinierende Erotik aus. Anna und Wronskiy ziehen sich magisch an. Sie können einander nicht entkommen. Ihre Sehnsucht fordert Tribut und sie sind bereit ihn zu zahlen.
In Petersburg begegnen die beiden sich erneut. Sie kommen sich körperlich nah und können von da an nicht mehr voneinander lassen. Da die beiden offen mit ihrer Liebe umgehen, ist der Eklat mit Karenin unausweichlich. Er trennt sich von Anna und verwehrt ihr ihren geliebten Sohn.
Nach einer Fehlgeburt reist sie mit Wronskiy nach Italien und verlebt dort ihre glücklichste Zeit mit ihrem Geliebten. Dieser Part ist im Film recht knapp abgehandelt. Die Bilder allerdings sind so eindringlich, dass man spürt, dass von Stund an die Beziehung zu kippen beginnt.
Wieder zurück in Russland beginnt Anna zu leiden, denn sie darf ihren Sohn nach wie vor nicht sehen und wird gesellschaftlich gemieden. Diese Tatsache verändert ihre Persönlichkeit. Sie dopt sich mit Opium und verfängt sich in Eifersuchtsszenen.
Wronskiy hat gesellschaftliche Verpflichtungen und er möchte die Gesellschaft nicht noch mehr verärgern. Er wartet auf die Akzeptanz der Scheidung seitens Karenin, denn er will Anna heirateten. Anna begreift das nicht. Weil sie isoliert ist, erwartet sie von Wronskiy , dass er sich gesellschaftlich ebenfalls abschottet.
Im Buch liest sich das so: " Meine Liebe wird immer leidenschaftlicher und egoistischer und seine Liebe erlischt immer mehr und deshalb müssen wir uns trennen ", dachte sie. " Da ist nichts zu machen. Er ist mein ein und alles, aber ich verlange völlige Hingabe vom ihm. Er aber strebt immer mehr danach, sich von mir zu lösen. Vor unsrer Verbindung gingen wir einander entgegen, aber dann gingen wir unaufhaltsam nach verschiedenen Seiten auseinander. Und das lässt sich nicht ändern. Er sagt mir, ich sei sinnlos eifersüchtig, und ich habe mir das auch gesagt, aber das ist nicht wahr. Ich bin nicht eifersüchtig, ich bin unbefriedigt. Aber.." Sie öffnete den Mund und setzte sich im Wagen auf einen anderen Platz, so sehr erregte sie ein neuer auftauchender Gedanke. " Wenn ich etwas anderes sein könnte als die Geliebte, die nur leidenschaftlich nach seinen Liebkosungen verlangt! Aber ich kann und will nichts anderes sein. Und ich rufe durch mein Verlangen nach Liebe nur Abneigung bei ihm hervor und er erweckt in mir Zorn und anderes kann es auch nicht sein....."
Anna erkennt Wronskyis Liebe nicht mehr. Sie transformiert die gesellschaftliche Ablehnung auf ihn und glaubt, dass er sich von ihr trennen möchte, aber dem ist nicht so.
Diese Szene wird besonders gut im Film dargestellt. Man leidet mit der Protagonistin, die vor Kummer keinen klaren Gedanken mehr fassen kann. Anna ist verwirrt.
Sie möchte nicht mehr leiden, deshalb erliegt sie der Magie des Todes:" ...sie wandte die Augen nicht von den Rädern des herankommenden zweiten Wagens ab. Und genau in dem Augenblick , als die Mitte zwischen den Rädern ihr gegenüber war, warf sie die rote Reisetasche fort, drückte den Kopf zwischen die Schultern , ließ sich unter den Waggon auf die Hände fallen und kniete nieder, mit einer leichten Bewegung , als wollte sie gleich wieder aufstehen. Aber im selben Augenblick erschrak sie über das, was sie tat. " Wo bin ich? Was tue ich? Wozu?" Sie wollte aufstehen, sich zurückwerfen, aber etwas Riesiges, Unerbittliches stieß gegen ihren Kopf und schleppte sie am Rücken mit fort. " Herr Gott, vergib mir alles! " sagte sie, als sie fühlte, dass kein Widerstand mehr möglich war."

Diese letzte entscheidende Szene korrespondiert im Film vortrefflich mit der Anfangsszene und verdeutlicht, dass die Akteurin im Grunde keine Selbstmörderin ist. Sie sucht den traumloser Schlaf aber nicht den Tod.

Der Regisseur zeigt auch andere, weniger leidenschaftlich Liebesbeziehungen, wie etwa jene zwischen Konstantin Levin und Kitty, die als lebbarer dargestellt werden. Zu viel Leidenschaft schafft Leid. Eine Botschaft, die man ungern zur Kenntnis nimmt, obschon man weiß, dass sie der Wahrheit entspricht.
Der Film ist mit der wundervollen Musik Peter Tschaikowskys unterlegt, die die Emotionen der Protagonisten vortrefflich spiegelt.
Der Reichtum des russischen Adels zu Ende des vorletzten Jahrhunderts wird anhand der Ausstattung der Räume und der Kleidung, sowie des Schmucks der Damen hervorragend visualisiert und es wird auch der Gegensatz zu den armen Bauern auf dem Land gezeigt.
Dass dieser krasse Gegensatz zu gesellschaftlichen Problemen führen musste, wird immer wieder verdeutlicht, wenn kommunistisches Gedankengut gestreift wird.

Der Film ist unabhängig von seinem ergreifenden gedanklichen Inhalt ein visuelles Fest aus der zaristischen Zeit.

Bonusmaterial ist vorhanden. Die Bild und Tonqualität sind bestens.

Empfehlenswert.


PS: Das Zitat in der Kopfzeile stammt aus der Feder von F.de La Rochefoucauld


Liebe und andere Grausamkeiten - Thomas GibsonLiebe und andere Grausamkeiten
Thomas Gibson, Ruth Marshall, Cameron Bancroft, Mia Kirshner

DVD, 9. August 2007
     Verkaufsrang: 18427      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Grundsätzlich interessant aber schwach umgesetzt      2 von 5 Punkten
Die Geschichte liest sich schon mal gut (wenngleich solche filmischen Selbstfindungstrips ja nun auch nichts Neues mehr sind), was ein klarer Pluspunkt ist, zumal ich mit kanadischen Dramödien schon des Öfteren gute Erfahrungen gemacht habe. Auch die Besetzung bietet zwar nicht berühmte, dem einen oder anderen Zuschauer aber doch geläufige Gesichter wie etwa Thomas Gibson (Hauptdarsteller in "Dharma & Greg" und "Criminal Minds") und Mia Kirshner (Gastrolle in "24", Hauptrolle in "The L Word").

Leider bleibt festzustellen, dass sowohl der Film als auch die DVD den Erwartungen nicht gerecht werden. Zwar sind die Darsteller ordentlich und manche Szene zeigt durchaus das Potential, doch wirkt der Film einfach zu antriebslos, weist zu wenig Esprit auf und zieht sich einfach zu schleppend dahin. Die Kammerspielartige Inszenierung des ganzen kann die Wurzeln der Geschichte im Theater nicht verbergen, was hier leider eindeutig negativ zu Buche schlägt. Das Wort langweilig ist zwar fehl am Platz und ungerechtfertigt. Dennoch muss man eine gewisse Geduld mitbringen und der etwas ungeschickte Wechsel zwischen manchmal erotischem, manchmal melancholischem Liebes- und Lebensdrama und dem Serienkiller-Nebenplot trägt auch nicht unbedingt dazu bei, das ganze abwechslungsreicher zu gestalten.

Im Fazit eine angemessen gespielte, leider zu langatmig und ideenlos inszenierte Geschichte über die Sinnsuche im Leben nicht mehr ganz junger aber auch noch nicht alter Singles. Das hat man leider schon besser gesehen.

Auch die DVD erntet bedauerlicherweise wenige Lorbeeren und drückt damit auch die Gesamtwertung noch einmal von knappen 3 auf 2 Punkte runter. Der (wohl auch Quellenbedingt) dünne deutsche DD 2.0 Stereo-Ton passt im Grunde zu dem bestenfalls durchschnittlichen 90er-Jahre-TV-Bild-Niveau, das entgegen der Coverangabe nicht anamorph ist. Extras? Gibt es keine, nichtmal Trailer oder Texttafeln. Englischen Originalton gibt es ebenso wenig. Wenigstens aber ein nettes Cover.


The Crow - Die Rache der Krähe - Vincent PerezThe Crow - Die Rache der Krähe
Vincent Perez, Mia Kirshner, Richard Brooks

DVD, 14. April 2008
     Verkaufsrang: 32034      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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THE CROW-DIE RACHE DER KRÄHE

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Warum??      2 von 5 Punkten
Den Film gibts doch schon lange auf DVD und nun kommt er nochmal heraus-wozu denn das???? Es ist die gleiche Verion (deutsche Version) keine zusätzlichen Szenen oder was Neues :-(


Mad City - John TravoltaMad City
John Travolta, Dustin Hoffman, Mia Kirshner

DVD, 25. September 1998
     Verkaufsrang: 35179      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dieser ernsthafte Versuch einer Kritik an den Medien ist nie überzeugend genug, um die Entrüstung des Zuschauers in der Art zu erregen, wie es sich der Filmemacher Constantin Costa-Gavras wahrscheinlich vorgestellt hat. John Travolta spielt einen ziemlich ungebildeten Wachmann in einem Museum, dessen Stellung gekündigt wird und der daraufhin als Geiselnehmer endet, der seinen früheren Boss (Blythe Danner) und eine Gruppe von Schulkindern in seine Gewalt bringt. Dustin Hoffman verkörpert einen Journalisten, der einmal für die großen amerikanischen Fernsehsender gearbeitet hat und nun wieder gierig nach einem Platz im Rampenlicht greift, indem er die Berichterstattung über diese Geschichte kontrolliert und vorantreibt. Was daraus folgt, hält sich streng an vorgegebene Schemata und ist nicht im entferntesten so lehrreich oder so fesselnd wie andere Filme (zum Beispiel Sidney Lumets Hundstage oder Billy Wilders Reporter des Satans) über eigentlich einfache Ereignisse, die in einen Medien-Zirkus verwandelt werden.
Trotz Travoltas die Tragik zum Vorschein bringenden Spiels und Hoffmans leidenschaftlicher Darstellung zerbricht der Film über seinem Versuch, den Voyeurismus der elektronischen Medien für gesellschaftliches Chaos verantwortlich zu machen. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Wow!      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film gerade im TV gesehen, und in mir danach hier als DVD gekauft. Diesen Film möchte ich in meiner Sammlung haben, und meine Sammlung ist klein aber fein. Bei dem Film handelt es sich um eine spannende, unterhaltsame, bewegende Mediensatire und -thriller, hervorragend gespielt von John Travolta, Dustin Hoffman und Allan Alda. Die Geschichte ist komplex, geht tief und hat einen sehr interessanten Verlauf - Mehr möchte ich von der Geschichte nicht sagen. Dieser Film ist eine Perle, wer sich für Filmperlen interessiert sollte sich diesen Film mal ansehen.


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The Crow - City of Angels - Vincent PerezThe Crow - City of Angels
Vincent Perez, Mia Kirshner, Richard Brooks

DVD, 12. Juni 2001
     Verkaufsrang: 33636     

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Wegen seines tragischen Todes während der Dreharbeiten zu The Crow - Die Krähe werden wir nie erfahren, ob es Brandon Lee gelungen wäre diesen einen erfolgreichen Film zu einer populären Filmreihe auszuweiten. Doch ein Blick auf diese etwas schwache Fortsetzung zeigt, dass vielleicht nicht einmal der charismatische Lee die Serie der The Crow-Filme von der Bürde glanzloser Drehbücher hätte erlösen können. Basierend auf der erfolgreichen Comic-Serie von James O'Barr zeigt dieser Film Vincent Perez in der Rolle eines Mannes namens Ashe, der zusammen mit seinem jungen Sohn von einer Bande unter Drogen stehender Schläger ermordet wird, die bei dem schleimigen Gangsterboss Judah Earl (Richard Brooks) in Lohn stehen.
Ashe wird mit Hilfe einer Tattoo-Künstlerin namens Sarah (Mia Kirshner) wiederbelebt und beginnt sogleich einen Rachefeldzug gegen seine Mörder. Der Film ist im Grunde eher eine Neuverfilmung als eine tatsächliche Fortsetzung von The Crow - Die Krähe, deren schmutzigen, düsteren Look der heruntergekommenen Großstadt er übernimmt. Seine Vermischung von Gewalt, schwerem Symbolismus und tiefen Gefühlen macht ihn zu einem Film, der wohl am ehesten nihilistischen Jugendlichen und Gothic-Anhängern gefallen wird. Allerdings: Kein Film in dem der Punk-Veteran Iggy Pop einen fiesen Kerl spielt, kann als totaler Reinfall verbucht werden.-Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

Gehöre wohl zu den ganz wenigen, die diesen Crow-Streifen für den besten halten      5 von 5 Punkten
Da ich ein großer Fan des ersten Teils bin fand ich es bemerkenswert, dass der Stil so gut beibehalten wurde. Die Farben, die Stimmung, Mystic usw... Schlechter finde ich nur den eigentlichen Bösewicht - irgendwie etwas zu banal... Was die Hauptrolle jedoch angeht finde ich die schauspielerische Leistung wesentlich besser: Das Leid, die dramatische Auferstehung beispielsweise finde ich tragender gespielt als im ersten Teil. Natürlich betrachte ich das Objektiv (für mich zählt nicht wer besser aussieht oder was für einen Kult ihn umgibt - der Typ dazu ist er jedenfalls)... über Geschmack, und wer was für wesentlich hält, kann man sich wie immer streiten... Großes Plus sind natürlich auch die Nebendarsteller auf der Bösewicht-Seite (Iggy rulez!!!, aber auch die anderen).


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Dumm, dümmer... Spencer! - Jesse BradfordDumm, dümmer... Spencer!
Jesse Bradford, Mia Kirshner, Adam Goldberg

DVD, 4. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 15731     

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Jesse Bradford ist Spencer, ein junger Mann, der seine ersten Gehversuche im richtigen Leben unternimmt. Doch die Welt außerhalb des Elternhauses kann verdammt grausam sein - seine Vermieter spannen ihn in eine Porno-Produktion ein, - die Frau seiner Träume ist verliebt, aber nicht in ihn, - sein Vorgesetzter klaut seine Ideen, - und das liebe Geld... das haben andere! Tja, dumm gelaufen, Spencer. Aber auch ein Blindfisch wie du findet mal einen Haken, an dem ein fetter Wurm hängt...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gute Idee , schlecht umgesetzt      3 von 5 Punkten
Ja, was soll man zu einem Film groß sagen der von vorne bis hinten wenig überzeugt hat?

1. Jesse Bredford war nicht schlecht aber solche Rollen liegen ihm einfach nicht, da er beim besten Willen nicht lustig rüberkommt. (Matthew Goode - American Princess, Eine Hochzeit zu dritt - wäre wohl bei diesem Film besser geeignet gewesen.)
2. Zuviele Inhalte, die alle nicht wünschenswert ausgeführt wurden und sehr unter dem geringen Budget gelitten haben.
3. Schlechte Nebendarsteller geben dem Film den Rest.
4. Selbst das Material das in dem Film die Wende bringen soll(hierfür müsst ihr den Film schauen will nicht zuviel verraten) ist sehr Amateurhaft.
5. Schlechte Synchronisation ins Deutsche. ( Schaut ihn in Englisch)
6. Typische Filmmusik, die bei Low-Budget Komödien immer dieselbe ist.

So genug dem negativen, ich vergebe keine drei Punkte wenn alles schlecht war.

1. Mia Kirshner war sehr gut anzusehen, leider immernoch die Schwäche mit den Emotionen.
2. Recht ordentliches Bonusmaterial für ein solchen DvD Nachzügler.
3. Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis

Fazit:

Wenn euch die Langeweile mal wirklich packen sollte, dann kann man sich diesen Film anschauen.


Exotica - Bruce GreenwoodExotica
Bruce Greenwood, Mia Kirshner, Don McKellar

Videokassette, 1. August 1995
     Verkaufsrang: 7513     

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Das "Exotica" ist ein ganz besonderer Nachtclub, ein Traum von Erotik und Sex in den Zeiten von AIDS. Hier treffen sich Verlorene und Voyeure wie der seit dem Tod seiner Tochter zerstörte Francis (Bruce Greenwood), der immer wieder kommt, um Christina (die so schöne wie talentierte Mia Kershner) in ihrer Schuluniform tanzen zu sehen. Wie die anderen muss er sich damit abfinden, dass er sie ansehen, aber nicht anfassen darf. Für ein paar Dollar kommen Tänzerinnen von der Bühne an die Tische und geben eine Privatvorstellung. Alles hier ist ritualisiert und strengen Regeln unterworfen, die Sicherheit schaffen und doch eine Art von Intimität zulassen, die ein Ersatz sein kann für alle Verluste, die man in der wirklichen Welt erlitten hat.
Atom Egoyan hat Exotica, seinen vielleicht stärksten und zugleich poetischsten Film, in einem Interview selbst mit einem Striptease verglichen. Und besser kann man dieses schillernde Kino-Rätsel wirklich nicht beschreiben. Zunächst werden wir mit einem Ensemble von Figuren konfrontiert, die sich einem schnellen und einfachen Verständnis entziehen. Sie alle stellen erst einmal ein Geheimnis dar, das vorschnelle und falsche Vermutungen geradezu herausfordert. Erst mit der Zeit öffnen sie sich dem Zuschauer immer mehr und man lernt langsam in sie hinein zu sehen, sie zu verstehen. Mit diesem wachsenden Verständnis werden auch die Bilder und die Geschichte selbst immer klarer, bis sich alles zu einem Netz mehr oder weniger zufälliger Begegnungen und Abhängigkeiten zusammenfügt. Kaum ein Film besitzt dabei eine solche Selbstverständlichkeit im Umgang mit so vielen Figuren und Schicksalen wie Egoyans Meisterwerk. Es ist das Rätsel des Lebens selbst, das sich hier stellt. Genauso wie vollkommene Nacktheit nicht wirklich alle Fragen beantwortet, bleiben auch am Ende von Exotica viele Geheimnisse, über die man noch lange Zeit nachdenken wird. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Herausragend      5 von 5 Punkten
Ich kann mich den Lobeshymnen meines Vorredners/meiner Vorrednerin nur anschließen. Danna kombiniert sehr geschickt Elemente aus den Bereichen Pop, Dance und Ethno (Indien, Armenien) und kreiert damit eine sehr sinnliche und emotionale Atmosphäre, die den Film exzellent widerspiegelt. Dass der Soundtrack unabhängig vom Film "von vorne bis hinten" angehört werden kann wie ein gängiges Album, scheint mir ein zusätzliches Indiz für dessen Qualität. Musikpuristen mögen vielleicht ein wenig die Nase rümpfen angesichts des Mixes der verschiedenen Musikelemente auf nicht immer allerhöchstem Niveau, wer aber ein Faible hat für orientalisch angehauchte, rhythmische und sinnliche Musik, liegt hier genau richtig.

Betörend!      5 von 5 Punkten
Dies ist wohl Dannas bestes Werk. Dieser Score besteht, ähnlich wie bei Kama Sutra, aus orientalischen Musikelementen und Stimmen. Schon der erste Track "Exotica" ist ein schillernder Popsong, der sinnlich und kraftvoll wirkt. An anderen Cues (z.B. "Inside me", "My Angel") kann man auch eine leicht erotisierende Stimmung feststellen. Die Melodien sind weit über dem Durchschnitt, die Klangfarbe unvergleichbar. Wer aber nicht auf orientalische Gesänge steht, sollte lieber die Finger davon lassen. Aber ansonsten: Genial!


New Best Friend - Gefährliche Freundin - Mia KirshnerNew Best Friend - Gefährliche Freundin
Mia Kirshner, Meredith Monroe, Dominique Swain

DVD, 25. März 2003
     Verkaufsrang: 26136      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Alicia, ein Mädchen aus einfachen Verhältinissen, wird an der Colby Universität aufgenommen - einer Schule, an der die Wohlhabenden regieren. Dort lernt sie die schöne und allseits beliebte Hadley kennen und gehört auch bald zu deren Elite-Clique. Drugs sind angesagt - und Alicia landet mit einer Überdosis im Krankenhaus. Der Sheriff stößt bei seinen Ermittlungen auf Ungereimtheiten am Campus...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Der Schein trügt...      4 von 5 Punkten
Der Titel lässt auf einen weiteren überflüssigen Teenie-Film vermuten, doch dem ist nicht so. Der Film zeigt schonungslos das Schicksal einer jungen Frau, die die Zusammenarbeit mit einem der beliebtesten Mädchen an einem Referat, ausnutzt um in dessen Kreise einzutauschen. Aus der früheren netten Streberin wird so Stück für Stück ein abgeschafftes Girlie, dass sich zunehmst mit Parties und Drogen zudröhnt. Bis sie schließlich eine Überdosis bekommt und ins Koma fällt...
genau an dieser Stelle beginnt der Film und genau dort endet er auch wieder. Ein Sheriff wird an der Uni vor Ort in die Ermittlungsarbeiten eingeschaltet und rollt die Story für den Zuschauer Stück für Stück auf. Dabei kommt nie Langweile auf, immer entdeckt er neue Fakten und Tatsachen wie es zu dem tragischen Zwischenfall kam. Der Film nimmt hier richtig Fahrt auf ohne von Spannung zu verlieren und vorallem ist der Schluss und der wahre Hintergrund der Geschehenisse bis zur letzten Minute unklar. Anders als in vielen Filmen der letzten Zeit ist die "Lösung" nicht von vornerein ersichtlich.
Herausgekommen ist ein interessanten Krimi- und Psychothriller, der einem wirklich bis zur letzten Minute fesselt und einem ein, für meine Begriffe, doch überraschendes Ende präsentiert.
Zu den DVD ist zu sagen, dass sich eben den üblichen Schauspielerinfos, auch entfallene Szenen auf der DVD befinden.
Insgesamt kann der Film mit einer abwechslungsreichen Handlung und guten Schauspielerinnen überzeugen.


The Crow - Die Rache der Krähe - Vincent PerezThe Crow - Die Rache der Krähe
Vincent Perez, Mia Kirshner, Richard Brooks

Videokassette, 2. Januar 1998
     Verkaufsrang: 9827     

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Wegen seines tragischen Todes während der Dreharbeiten zu The Crow - Die Krähe werden wir nie erfahren, ob es Brandon Lee gelungen wäre diesen einen erfolgreichen Film zu einer populären Filmreihe auszuweiten. Doch ein Blick auf diese etwas schwache Fortsetzung zeigt, dass vielleicht nicht einmal der charismatische Lee die Serie der The Crow-Filme von der Bürde glanzloser Drehbücher hätte erlösen können. Basierend auf der erfolgreichen Comic-Serie von James O'Barr zeigt dieser Film Vincent Perez in der Rolle eines Mannes namens Ashe, der zusammen mit seinem jungen Sohn von einer Bande unter Drogen stehender Schläger ermordet wird, die bei dem schleimigen Gangsterboss Judah Earl (Richard Brooks) in Lohn stehen.
Ashe wird mit Hilfe einer Tattoo-Künstlerin namens Sarah (Mia Kirshner) wiederbelebt und beginnt sogleich einen Rachefeldzug gegen seine Mörder. Der Film ist im Grunde eher eine Neuverfilmung als eine tatsächliche Fortsetzung von The Crow - Die Krähe, deren schmutzigen, düsteren Look der heruntergekommenen Großstadt er übernimmt. Seine Vermischung von Gewalt, schwerem Symbolismus und tiefen Gefühlen macht ihn zu einem Film, der wohl am ehesten nihilistischen Jugendlichen und Gothic-Anhängern gefallen wird. Allerdings: Kein Film in dem der Punk-Veteran Iggy Pop einen fiesen Kerl spielt, kann als totaler Reinfall verbucht werden.-Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

Gehöre wohl zu den ganz wenigen, die diesen Crow-Streifen für den besten halten      5 von 5 Punkten
Da ich ein großer Fan des ersten Teils bin fand ich es bemerkenswert, dass der Stil so gut beibehalten wurde. Die Farben, die Stimmung, Mystic usw... Schlechter finde ich nur den eigentlichen Bösewicht - irgendwie etwas zu banal... Was die Hauptrolle jedoch angeht finde ich die schauspielerische Leistung wesentlich besser: Das Leid, die dramatische Auferstehung beispielsweise finde ich tragender gespielt als im ersten Teil. Natürlich betrachte ich das Objektiv (für mich zählt nicht wer besser aussieht oder was für einen Kult ihn umgibt - der Typ dazu ist er jedenfalls)... über Geschmack, und wer was für wesentlich hält, kann man sich wie immer streiten... Großes Plus sind natürlich auch die Nebendarsteller auf der Bösewicht-Seite (Iggy rulez!!!, aber auch die anderen).


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The L Word - Series 1 - Complete [UK IMPORT] - Jennifer BealsThe L Word - Series 1 - Complete [UK IMPORT]
Jennifer Beals, Erin Daniels, Leisha Hailey, Laurel Holloman, Mia Kirshner

DVD, 20. Juni 2005
     Verkaufsrang: 49149      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 54,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Jede Menge schöne Frauen, Witz, bewegte Themen - alles dabei      5 von 5 Punkten
Eine gemischte Ansammlung schöner Frauen die sich regelmäßig im Cafe Planet treffen und nicht nur über Gott und die Welt... sondern auch über lesbische Männer, "Frischfleisch" , Kummer und Sorgen reden.
Auch wenn das dort gezeigte laue Leben hier ehr nicht zu finden ist, macht es SPAß, jede Lady immer mehr kennen zu lernen.
Ob es die ausgeflippte Shane - die von einer VIP Lady erst gefördert wird.. -, die Tennisdame Dana - die sich mehr als nur einwickeln läßt.. -, die (Noch)Hausfrau Tina - die nur Ja und Amen sagt, aber.. -, Cafe Besitzerin Marina - die den Hals nicht voll kriegt.. -, Jenny - die völlig der Droge Marina verfallen ist -, Alex - die kein Geheimnis bewahren kann -, Kit - nur die grosse Schwester von Beth..?? -, Beth - die auch ihren schönen Hals nicht voll kriegt, weil ..-, oder Lisa - der lesbische Mann - ist.
Ob sich diese Serie hier in Deutschland mit der geplanten Ausstrahlung 2006 zu einer sicht-/hörbaren Akzeptanz für uns liebenen Frauen auswirken wird, weiß ich nicht, aber ich kann bestimmt sagen, das sie erstaunlich, schöne Nebenwirkungen hat.

So, wie Lesben wirklich sind ...      5 von 5 Punkten
....nämlich feminin, verrückt, hübsch und wie jede andere Frau auch!
Lesben sind nämlich nicht immer nur die, die aussehen, wie Mannsweiber oder schlechte Hella-von-Sinnen-Imitate, sondern sehen aus & verhalten sich nicht anders als andere hübsche Frauen auch.
Und genau das stellt diese Serie so beeindruckend dar!
Diese Serie ist absolut genial und trägt einen großen Schritt für die Befreiung aus der Unterdrückung der Homosexuellen bei.
UNd nebenbei....es sind auch leckere Jungs dabei und die ganze Serie ist einfach witzig, also für jeden was :)

Erotisch, ergreifend, unterhaltsam, spannend, traurig...      5 von 5 Punkten
Es gibt viele Attribute, die zu dieser Serie passend sind. Mit Sicherheit auch anspruchsvoll, trotz der häufigen aber dennoch sehr ästhetischen Sexszenen.
Die hochgradige Besetzung bis in Nebenrollen hinein (Jennifer Beals, Pam Grier, Mia Kirshner, Rosanna Arquette, Kelly Lynch) sorgen für die hohe Kunst der Schauspielerei in dieser ersten Staffel. Bemerkenswert hier Mia Kirshner, die viele Sexszenen zu bewältigen hat (sowohl hetero- als auch homosexuelle) und in allen Szenen ihren Part der sexuell aktiven aber auch sexuell orientungslosen Schriftstellerin, die zwischen ihrer eigenen Person und der "Heldin" ihres Romanes am Ende nicht mehr unterscheiden kann. Beide Charaktere fliessen ineinander über und sie bewegt sich in die Abgründe der eigenen Persönlichkeit.
Am meisten beeindruckte mich nicht, dass in einer US-TV-Serie soviel "nacktes Fleisch" zu sehen (sorry, prüdes USA!), nein, es war die Vielfältigkeit mit der für Toleranz unter den Menschen geworben wurde. Mit der in der Serie selbst vorkommenden Ausstellung "Provokationen" (über moderne sexuelle Kunst) und dazu protestierenden fanatischen Gegnern (im Namen Gottes), die selbst vor persönlichen Angriffen nicht zurückschrecken, wird man selbst an den Rand der eigenen Toleranzgrenze geführt. Man wird förmlich gezwungen sích selbst zu hinterfragen "Wo fängt meine Toleranz an und wo hört meine Toleranz auf?"
Wer nicht bereit ist diesen Schritt mit zu gehen, wird die Personen in dieser Serie nicht verstehen können oder gar ansatzweise sich mit ihnen identifizieren können.
Die Serie verbindet viele Genres miteinander, amüsiert, begeistert, schockiert, ist ergreifend und führt hoffentlich dazu, dass die Toleranz gegenüber Homosexualität endlich auch in diesem Land von der Scheinheiligkeit in die Realität geführt.
Einen kleinen Minuspunkt hat die Serie trotz aller positiven Aspekte trotzdem: Man findet zu 99% wieder nur Frauen, die aus einem Katalog entstiegen sind und das entspricht leider nicht der Wirklichkeit. Beispiel in der Serie: Es findet ein Treff lesbischer Frauen statt, wo sich tausende Frauen einfinden. Dort gibt es eine Pool-Szene und man hat das Gefühl auf einem Konvent zu sein, wo sich hauptsächlich alberne und unterbelichtete Models mit Gardemaßen befinden. Dies dürfte sich trotz aller "Provokationen" und Ansprüche dieser Serie, doch mit einem wirtschaftlichen Aspekt erklären lassen. Leider! Doch dies ist ein Salzkörnchen zuviel in der extraordinär delikaten Suppe!!!

Bemerkenswert ist, dass die DVDs aus England exakt die sein werden, die auch in Deutschland irgendwann angeboten werden, denn diese DVDs haben nicht nur ein deutsches Menue, eine deutsche Tonspur oder auch deutsche Untertitel, sondern wir geben auch hiermit schon einen separaten deutschen Titel für die Serie bekannt:
L.A. LADIES
Warum die deutschen Vertreiber meinen, dass sie sehr den Originaltitel wechseln müssen, wird mir schleierhaft bleiben. Der Originaltitel "THE L-WORD" steht für Begriffe wie Lesbian, L.A., Lust, Laughter und einige mehr (dies wird schon im Vorspann klar). Vielleicht halten dieser Vertreiber (in diesem Fall MGM) aber auch den deutschen Konsumenten für nicht so intelligent (Übersetzung: blöd!), dass er dies begreift.
Hier ein persönlicher Tip: Die Serie ist auf englisch noch eine Stufe höher anzusiedeln auf der "Genußskala"!
Im Oktober erscheint in den USA die 2. Staffel dieser zweifellos zukünftigen Kultserie. Ich werde mich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zurückhalten können...
Wie steht's mit Euch???

Mehr davon!!!      5 von 5 Punkten
Eine TV-Serie auf hohem Niveau. Gute Darsteller, professionelles Drehbuch. Kompliment an Rose Troche. Es wird nichts übertrieben und die Rollen sind überzeugend - die Chemie stimmt. Werde auch die nächsten Staffeln kaufen sobald erhältlich.

Frage      5 von 5 Punkten
Ich habe eine Frage zu den Sprachen auf der DVD? Passt eigentlich nicht hierher ich weiß...aber wieso ist hier nur Englisch angegeben? Verwirrt mich etwas, ist denn diese DVD-Box wirklich auch mit deutscher Sprache? Wäre dankbar über Antworten.


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Mad City [UK-Import] - Dustin HoffmanMad City [UK-Import]
Dustin Hoffman, John Travolta, Mia Kirshner

Videokassette, 12. Juli 1999
     Verkaufsrang: 44859     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Dieser ernsthafte Versuch einer Kritik an den Medien ist nie überzeugend genug, um die Entrüstung des Zuschauers in der Art zu erregen, wie es sich der Filmemacher Constantin Costa-Gavras wahrscheinlich vorgestellt hat. John Travolta spielt einen ziemlich ungebildeten Wachmann in einem Museum, dessen Stellung gekündigt wird und der daraufhin als Geiselnehmer endet, der seinen früheren Boss (Blythe Danner) und eine Gruppe von Schulkindern in seine Gewalt bringt. Dustin Hoffman verkörpert einen Journalisten, der einmal für die großen amerikanischen Fernsehsender gearbeitet hat und nun wieder gierig nach einem Platz im Rampenlicht greift, indem er die Berichterstattung über diese Geschichte kontrolliert und vorantreibt. Was daraus folgt, hält sich streng an vorgegebene Schemata und ist nicht im entferntesten so lehrreich oder so fesselnd wie andere Filme (zum Beispiel Sidney Lumets Hundstage oder Billy Wilders Reporter des Satans) über eigentlich einfache Ereignisse, die in einen Medien-Zirkus verwandelt werden.
Trotz Travoltas die Tragik zum Vorschein bringenden Spiels und Hoffmans leidenschaftlicher Darstellung zerbricht der Film über seinem Versuch, den Voyeurismus der elektronischen Medien für gesellschaftliches Chaos verantwortlich zu machen. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Wow!      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film gerade im TV gesehen, und in mir danach hier als DVD gekauft. Diesen Film möchte ich in meiner Sammlung haben, und meine Sammlung ist klein aber fein. Bei dem Film handelt es sich um eine spannende, unterhaltsame, bewegende Mediensatire und -thriller, hervorragend gespielt von John Travolta, Dustin Hoffman und Allan Alda. Die Geschichte ist komplex, geht tief und hat einen sehr interessanten Verlauf - Mehr möchte ich von der Geschichte nicht sagen. Dieser Film ist eine Perle, wer sich für Filmperlen interessiert sollte sich diesen Film mal ansehen.


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Mad City - John TravoltaMad City
John Travolta, Dustin Hoffman, Mia Kirshner

Videokassette, 10. Mai 2001
     Verkaufsrang: 26575     

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Dieser ernsthafte Versuch einer Kritik an den Medien ist nie überzeugend genug, um die Entrüstung des Zuschauers in der Art zu erregen, wie es sich der Filmemacher Constantin Costa-Gavras wahrscheinlich vorgestellt hat. John Travolta spielt einen ziemlich ungebildeten Wachmann in einem Museum, dessen Stellung gekündigt wird und der daraufhin als Geiselnehmer endet, der seinen früheren Boss (Blythe Danner) und eine Gruppe von Schulkindern in seine Gewalt bringt. Dustin Hoffman verkörpert einen Journalisten, der einmal für die großen amerikanischen Fernsehsender gearbeitet hat und nun wieder gierig nach einem Platz im Rampenlicht greift, indem er die Berichterstattung über diese Geschichte kontrolliert und vorantreibt. Was daraus folgt, hält sich streng an vorgegebene Schemata und ist nicht im entferntesten so lehrreich oder so fesselnd wie andere Filme (zum Beispiel Sidney Lumets Hundstage oder Billy Wilders Reporter des Satans) über eigentlich einfache Ereignisse, die in einen Medien-Zirkus verwandelt werden.
Trotz Travoltas die Tragik zum Vorschein bringenden Spiels und Hoffmans leidenschaftlicher Darstellung zerbricht der Film über seinem Versuch, den Voyeurismus der elektronischen Medien für gesellschaftliches Chaos verantwortlich zu machen. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Wow!      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film gerade im TV gesehen, und in mir danach hier als DVD gekauft. Diesen Film möchte ich in meiner Sammlung haben, und meine Sammlung ist klein aber fein. Bei dem Film handelt es sich um eine spannende, unterhaltsame, bewegende Mediensatire und -thriller, hervorragend gespielt von John Travolta, Dustin Hoffman und Allan Alda. Die Geschichte ist komplex, geht tief und hat einen sehr interessanten Verlauf - Mehr möchte ich von der Geschichte nicht sagen. Dieser Film ist eine Perle, wer sich für Filmperlen interessiert sollte sich diesen Film mal ansehen.


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Mad City [UK IMPORT] - John TravoltaMad City [UK IMPORT]
John Travolta, Dustin Hoffman, Mia Kirshner

Videokassette, 12. Juli 1999
     Verkaufsrang: 25202     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Dieser ernsthafte Versuch einer Kritik an den Medien ist nie überzeugend genug, um die Entrüstung des Zuschauers in der Art zu erregen, wie es sich der Filmemacher Constantin Costa-Gavras wahrscheinlich vorgestellt hat. John Travolta spielt einen ziemlich ungebildeten Wachmann in einem Museum, dessen Stellung gekündigt wird und der daraufhin als Geiselnehmer endet, der seinen früheren Boss (Blythe Danner) und eine Gruppe von Schulkindern in seine Gewalt bringt. Dustin Hoffman verkörpert einen Journalisten, der einmal für die großen amerikanischen Fernsehsender gearbeitet hat und nun wieder gierig nach einem Platz im Rampenlicht greift, indem er die Berichterstattung über diese Geschichte kontrolliert und vorantreibt. Was daraus folgt, hält sich streng an vorgegebene Schemata und ist nicht im entferntesten so lehrreich oder so fesselnd wie andere Filme (zum Beispiel Sidney Lumets Hundstage oder Billy Wilders Reporter des Satans) über eigentlich einfache Ereignisse, die in einen Medien-Zirkus verwandelt werden.
Trotz Travoltas die Tragik zum Vorschein bringenden Spiels und Hoffmans leidenschaftlicher Darstellung zerbricht der Film über seinem Versuch, den Voyeurismus der elektronischen Medien für gesellschaftliches Chaos verantwortlich zu machen. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Wow!      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film gerade im TV gesehen, und in mir danach hier als DVD gekauft. Diesen Film möchte ich in meiner Sammlung haben, und meine Sammlung ist klein aber fein. Bei dem Film handelt es sich um eine spannende, unterhaltsame, bewegende Mediensatire und -thriller, hervorragend gespielt von John Travolta, Dustin Hoffman und Allan Alda. Die Geschichte ist komplex, geht tief und hat einen sehr interessanten Verlauf - Mehr möchte ich von der Geschichte nicht sagen. Dieser Film ist eine Perle, wer sich für Filmperlen interessiert sollte sich diesen Film mal ansehen.


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Die Krähe 2 - Die Rache der Kraehe - Vincent PerezDie Krähe 2 - Die Rache der Kraehe
Vincent Perez, Mia Kirshner, Richard Brooks, Iggy Pop, Vincent Castellanos

Videokassette
     Verkaufsrang: 26280     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Wegen seines tragischen Todes während der Dreharbeiten zu The Crow - Die Krähe werden wir nie erfahren, ob es Brandon Lee gelungen wäre diesen einen erfolgreichen Film zu einer populären Filmreihe auszuweiten. Doch ein Blick auf diese etwas schwache Fortsetzung zeigt, dass vielleicht nicht einmal der charismatische Lee die Serie der The Crow-Filme von der Bürde glanzloser Drehbücher hätte erlösen können. Basierend auf der erfolgreichen Comic-Serie von James O'Barr zeigt dieser Film Vincent Perez in der Rolle eines Mannes namens Ashe, der zusammen mit seinem jungen Sohn von einer Bande unter Drogen stehender Schläger ermordet wird, die bei dem schleimigen Gangsterboss Judah Earl (Richard Brooks) in Lohn stehen.
Ashe wird mit Hilfe einer Tattoo-Künstlerin namens Sarah (Mia Kirshner) wiederbelebt und beginnt sogleich einen Rachefeldzug gegen seine Mörder. Der Film ist im Grunde eher eine Neuverfilmung als eine tatsächliche Fortsetzung von The Crow - Die Krähe, deren schmutzigen, düsteren Look der heruntergekommenen Großstadt er übernimmt. Seine Vermischung von Gewalt, schwerem Symbolismus und tiefen Gefühlen macht ihn zu einem Film, der wohl am ehesten nihilistischen Jugendlichen und Gothic-Anhängern gefallen wird. Allerdings: Kein Film in dem der Punk-Veteran Iggy Pop einen fiesen Kerl spielt, kann als totaler Reinfall verbucht werden.-Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

Gehöre wohl zu den ganz wenigen, die diesen Crow-Streifen für den besten halten      5 von 5 Punkten
Da ich ein großer Fan des ersten Teils bin fand ich es bemerkenswert, dass der Stil so gut beibehalten wurde. Die Farben, die Stimmung, Mystic usw... Schlechter finde ich nur den eigentlichen Bösewicht - irgendwie etwas zu banal... Was die Hauptrolle jedoch angeht finde ich die schauspielerische Leistung wesentlich besser: Das Leid, die dramatische Auferstehung beispielsweise finde ich tragender gespielt als im ersten Teil. Natürlich betrachte ich das Objektiv (für mich zählt nicht wer besser aussieht oder was für einen Kult ihn umgibt - der Typ dazu ist er jedenfalls)... über Geschmack, und wer was für wesentlich hält, kann man sich wie immer streiten... Großes Plus sind natürlich auch die Nebendarsteller auf der Bösewicht-Seite (Iggy rulez!!!, aber auch die anderen).


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Not Another Teen Movie - Chyler LeighNot Another Teen Movie
Chyler Leigh, Chris Evans, Jaime Pressly, Eric Christian Olsen, Mia Kirshner

Videokassette, 26. Januar 2004
    

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Nicht noch ein Teenie-Film setzt alle einfachen Klischees ein, bis er schließlich doch noch zu einem jener Filme wird, die er eigentlich persiflieren möchte. Letztendlich handelt es sich aber um schmerzlose Unterhaltung - vorausgesetzt Sie gehören zu der Sorte, die für ein paar gute Lacher eine anspruchslose Handlung in Kauf nehmen. Mit Ausnahme einer Anspielung auf John Hughes' Teeniefilm-Monopol aus den 80er-Jahren (darunter eine Gastrolle von Molly Ringwald aus Pretty in Pink) parodiert Nicht noch ein Teenie-Film Objekte späterer Jahrgänge. Anspielungen auf She's All That, Can't Hardly Wait, Bring It On und einige andere Filme werden zu einer geschmacklosen Mischung aus Gags verrührt, die sich um Sex, Durchfall, Tourettes-Syndrom, Gehirnerschütterungen, verzweifelte männliche Jungfrauen und Alibi-Schwarze drehen.
Vordergründig handelt der Film von einem Highschool-Sportler (Chris Evans), der wettet, dass er aus dem niedlichen hässlichen Entlein der Schule (Chyler Leigh) die Abschlussballkönigin machen kann. Aber die Handlung wird schnell unwichtig, sobald eine vollbusige Austauschschülerin regelmäßig im Evakostüm auftaucht. Ganze fünf Drehbuchautoren bedurfte es für diesen Stoff; man kann davon ausgehen, dass sie zur Strafe noch immer nachsitzen müssen. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Ein klasse- Film, den ich bestimmt schon 4 Mal ungefähr gesehen habe      5 von 5 Punkten
Als ich mir den Film damals ausgeliehen hatte, ahnte ich nicht, dass der Film sehr gut sein würde. Ich konnte mich sehr gut amüsieren, da der Film sich keineswegs Ernst nimmt und einfach nur bekannte Teenie Filme wie "Eiskalte Engel", "Eine wie keine", "Ungeküsst", "American Pie", "Road Trip" etc. auf den Arm nimmt. Ich fand viele dieser Filme einfach nur öde und eben einige Szenen aus Ihnen total daneben. Diese Szenen parodiert der Film "Not another Teen Movie" perfekt und man kann hier einfach seinen Spaß haben, vorausgesetzt, dass man diese Filme auch kennt. Ich denke, dass viele die diesen Film schlecht bewerten, diese Filme, die ich oben aufgeführt habe, nie gesehen haben. Ich habe den Film auch mit einer Bekannten geschaut, die die Filme auch nicht kannte und die fand Ihn auch nicht so berauschend wie ich ;-).
***Vorsicht Spoiler***: Übrigens wird auch die Pool Szene aus "Sabrina"- dem Film parodiert, bei der dann auch geklatscht wird, jedoch total unpassend *g und dann kommt die Sabrina- Darstellerin sogar noch drin vor
*** Spoiler Ende***

Fazit: Ein Top- Film mit tollen Szenen bekannter Teenie-Filme. Sehr zu empfehlen, da einfach lustig.


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Not Another Teen Movie [UK IMPORT] - Jaime PresslyNot Another Teen Movie [UK IMPORT]
Jaime Pressly, Sam Huntington, Chyler Leigh, Cody McMains, Mia Kirshner

DVD, 13. Januar 2003
     Verkaufsrang: 91900      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Nicht noch ein Teenie-Film setzt alle einfachen Klischees ein, bis er schließlich doch noch zu einem jener Filme wird, die er eigentlich persiflieren möchte. Letztendlich handelt es sich aber um schmerzlose Unterhaltung - vorausgesetzt Sie gehören zu der Sorte, die für ein paar gute Lacher eine anspruchslose Handlung in Kauf nehmen. Mit Ausnahme einer Anspielung auf John Hughes' Teeniefilm-Monopol aus den 80er-Jahren (darunter eine Gastrolle von Molly Ringwald aus Pretty in Pink) parodiert Nicht noch ein Teenie-Film Objekte späterer Jahrgänge. Anspielungen auf She's All That, Can't Hardly Wait, Bring It On und einige andere Filme werden zu einer geschmacklosen Mischung aus Gags verrührt, die sich um Sex, Durchfall, Tourettes-Syndrom, Gehirnerschütterungen, verzweifelte männliche Jungfrauen und Alibi-Schwarze drehen.
Vordergründig handelt der Film von einem Highschool-Sportler (Chris Evans), der wettet, dass er aus dem niedlichen hässlichen Entlein der Schule (Chyler Leigh) die Abschlussballkönigin machen kann. Aber die Handlung wird schnell unwichtig, sobald eine vollbusige Austauschschülerin regelmäßig im Evakostüm auftaucht. Ganze fünf Drehbuchautoren bedurfte es für diesen Stoff; man kann davon ausgehen, dass sie zur Strafe noch immer nachsitzen müssen. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Ein klasse- Film, den ich bestimmt schon 4 Mal ungefähr gesehen habe      5 von 5 Punkten
Als ich mir den Film damals ausgeliehen hatte, ahnte ich nicht, dass der Film sehr gut sein würde. Ich konnte mich sehr gut amüsieren, da der Film sich keineswegs Ernst nimmt und einfach nur bekannte Teenie Filme wie "Eiskalte Engel", "Eine wie keine", "Ungeküsst", "American Pie", "Road Trip" etc. auf den Arm nimmt. Ich fand viele dieser Filme einfach nur öde und eben einige Szenen aus Ihnen total daneben. Diese Szenen parodiert der Film "Not another Teen Movie" perfekt und man kann hier einfach seinen Spaß haben, vorausgesetzt, dass man diese Filme auch kennt. Ich denke, dass viele die diesen Film schlecht bewerten, diese Filme, die ich oben aufgeführt habe, nie gesehen haben. Ich habe den Film auch mit einer Bekannten geschaut, die die Filme auch nicht kannte und die fand Ihn auch nicht so berauschend wie ich ;-).
***Vorsicht Spoiler***: Übrigens wird auch die Pool Szene aus "Sabrina"- dem Film parodiert, bei der dann auch geklatscht wird, jedoch total unpassend *g und dann kommt die Sabrina- Darstellerin sogar noch drin vor
*** Spoiler Ende***

Fazit: Ein Top- Film mit tollen Szenen bekannter Teenie-Filme. Sehr zu empfehlen, da einfach lustig.


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The Crow II - Vincent PerezThe Crow II
Vincent Perez, Mia Kirshner, Richard Brooks

Videokassette
     Verkaufsrang: 13683     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Wegen seines tragischen Todes während der Dreharbeiten zu The Crow - Die Krähe werden wir nie erfahren, ob es Brandon Lee gelungen wäre diesen einen erfolgreichen Film zu einer populären Filmreihe auszuweiten. Doch ein Blick auf diese etwas schwache Fortsetzung zeigt, dass vielleicht nicht einmal der charismatische Lee die Serie der The Crow-Filme von der Bürde glanzloser Drehbücher hätte erlösen können. Basierend auf der erfolgreichen Comic-Serie von James O'Barr zeigt dieser Film Vincent Perez in der Rolle eines Mannes namens Ashe, der zusammen mit seinem jungen Sohn von einer Bande unter Drogen stehender Schläger ermordet wird, die bei dem schleimigen Gangsterboss Judah Earl (Richard Brooks) in Lohn stehen.
Ashe wird mit Hilfe einer Tattoo-Künstlerin namens Sarah (Mia Kirshner) wiederbelebt und beginnt sogleich einen Rachefeldzug gegen seine Mörder. Der Film ist im Grunde eher eine Neuverfilmung als eine tatsächliche Fortsetzung von The Crow - Die Krähe, deren schmutzigen, düsteren Look der heruntergekommenen Großstadt er übernimmt. Seine Vermischung von Gewalt, schwerem Symbolismus und tiefen Gefühlen macht ihn zu einem Film, der wohl am ehesten nihilistischen Jugendlichen und Gothic-Anhängern gefallen wird. Allerdings: Kein Film in dem der Punk-Veteran Iggy Pop einen fiesen Kerl spielt, kann als totaler Reinfall verbucht werden.-Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

Gehöre wohl zu den ganz wenigen, die diesen Crow-Streifen für den besten halten      5 von 5 Punkten
Da ich ein großer Fan des ersten Teils bin fand ich es bemerkenswert, dass der Stil so gut beibehalten wurde. Die Farben, die Stimmung, Mystic usw... Schlechter finde ich nur den eigentlichen Bösewicht - irgendwie etwas zu banal... Was die Hauptrolle jedoch angeht finde ich die schauspielerische Leistung wesentlich besser: Das Leid, die dramatische Auferstehung beispielsweise finde ich tragender gespielt als im ersten Teil. Natürlich betrachte ich das Objektiv (für mich zählt nicht wer besser aussieht oder was für einen Kult ihn umgibt - der Typ dazu ist er jedenfalls)... über Geschmack, und wer was für wesentlich hält, kann man sich wie immer streiten... Großes Plus sind natürlich auch die Nebendarsteller auf der Bösewicht-Seite (Iggy rulez!!!, aber auch die anderen).


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Mad City [UK IMPORT] - Dustin HoffmanMad City [UK IMPORT]
Dustin Hoffman, Larry King, Jay Leno, John Travolta, Alan Alda

DVD, 22. April 2002
     Verkaufsrang: 104673      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dieser ernsthafte Versuch einer Kritik an den Medien ist nie überzeugend genug, um die Entrüstung des Zuschauers in der Art zu erregen, wie es sich der Filmemacher Constantin Costa-Gavras wahrscheinlich vorgestellt hat. John Travolta spielt einen ziemlich ungebildeten Wachmann in einem Museum, dessen Stellung gekündigt wird und der daraufhin als Geiselnehmer endet, der seinen früheren Boss (Blythe Danner) und eine Gruppe von Schulkindern in seine Gewalt bringt. Dustin Hoffman verkörpert einen Journalisten, der einmal für die großen amerikanischen Fernsehsender gearbeitet hat und nun wieder gierig nach einem Platz im Rampenlicht greift, indem er die Berichterstattung über diese Geschichte kontrolliert und vorantreibt. Was daraus folgt, hält sich streng an vorgegebene Schemata und ist nicht im entferntesten so lehrreich oder so fesselnd wie andere Filme (zum Beispiel Sidney Lumets Hundstage oder Billy Wilders Reporter des Satans) über eigentlich einfache Ereignisse, die in einen Medien-Zirkus verwandelt werden.
Trotz Travoltas die Tragik zum Vorschein bringenden Spiels und Hoffmans leidenschaftlicher Darstellung zerbricht der Film über seinem Versuch, den Voyeurismus der elektronischen Medien für gesellschaftliches Chaos verantwortlich zu machen. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Wow!      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film gerade im TV gesehen, und in mir danach hier als DVD gekauft. Diesen Film möchte ich in meiner Sammlung haben, und meine Sammlung ist klein aber fein. Bei dem Film handelt es sich um eine spannende, unterhaltsame, bewegende Mediensatire und -thriller, hervorragend gespielt von John Travolta, Dustin Hoffman und Allan Alda. Die Geschichte ist komplex, geht tief und hat einen sehr interessanten Verlauf - Mehr möchte ich von der Geschichte nicht sagen. Dieser Film ist eine Perle, wer sich für Filmperlen interessiert sollte sich diesen Film mal ansehen.


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Liebe und andere Grausamkeiten - Thomas GibsonLiebe und andere Grausamkeiten
Thomas Gibson, Ruth Marshall, Cameron Bancroft, Mia Kirshner, Matthew Ferguson

Videokassette

Verkaufsrang: 14124

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Johnny's Girl - Treat WilliamsJohnny's Girl
Treat Williams, Mia Kirshner

Videokassette

Verkaufsrang: 30753

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