DVDs: Michael König

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Lessing, Gotthold Ephraim - Emilia Galotti - Johanna WokalekLessing, Gotthold Ephraim - Emilia Galotti
Johanna Wokalek, Michael König, Elisabeth Orth, Sven-Eric Bechtolf, Roland Koch

DVD, 16. Februar 2007
     Verkaufsrang: 8249      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

shock and awe      5 von 5 Punkten
Warum stirbt Emilia Galotti? Der Fall ist ungeklärt.

Begehrt Emilia den Tod, weil sie sich dem Fürsten von Guastalla hingegeben hat? - Oder weil es sich einer dräuenden Gewalt zu entziehen gilt?

Die verfilmte und hier in Rede stehende Inszenierung hält die Frage in der Schwebe. Gut so.

Die Schauspieler sind unnachahmlich. Sie treiben dem Publikum die Tränen in die Augen. So muß Theater sein. Lessing wäre begeistert.

Und auch Aristoteles hätte dem Film fünf Sterne verpaßt: Schaudern und Entsetzen!


Die kleine Märchensammlung Vol. 3 - Stefan ReckDie kleine Märchensammlung Vol. 3
Stefan Reck, István István Hunyadkürthy, Michael König

DVD, 9. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 15168      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Prinzen und Prinzessinnen, Drachen und böse Zauberer, die Welt der Märchen ist vielfältig und wird niemals ihren Reiz verlieren. Jeder von uns kennt sie und neben den eigenen Kindheitserinnerungen ist es und auch ein Bedürfnis, dieses Kulturgut an nachfolgende Generationen weiterzugeben. Umso schöner, dass es nun einige der bekanntesten Märchen vergangener Zeiten auch zum Ansehen gibt. Verfilmt wurden sie von den Meistern ihrer Klasse, den tschechischen Barrandov Studios, die für die wohl schönsten Verfilmungen dieses Genres bekannt sind. So entstand nicht nur der Klassiker aller Märchenfilme "Drei Nüsse für Aschenbrödel" hier, sondern auch weltbekannte Serien wie "Pan Tau", "Luzie, der Schrecken der Straße" und nicht zuletzt "Die Märchenbraut". Bis heute zählen die Studios mit ihrer über siebzigjährigen Geschichte zu den ältesten und größten Produktionsstätten Europas. Die hier vorliegenden Verfilmungen sind besonders liebevoll inszeniert und von den Darstellern mit großer Hingabe gespielt.
"Der große und der kleine Klaus" erzählt die Geschichte zweier Bauern. Der eine ist groß und mächtig, vier Pferde befinden sich in seinem Besitz. Der kleine ist genügsam und listig, sein Pferd ist sein einziger Besitz. Nach einem Streit schlägt der große Klaus das Pferd tot, so dass sein Namensvetter nun vor dem Nichts steht. Wenigstens die Haut des Tieres will er verkaufen und zieht damit los. Als er nach einem großen Abenteuer mit einem Scheffel Gold heimkehrt, ist der große Klaus begeistert. Sofort tötet er alle seine Pferde, um mit noch mehr Gold beladen nach Hause zu kommen. Doch so endet die Geschichte nicht, stattdessen erlebt der große Klaus sein blaues Wunder.
In der nächsten Geschichte macht ein junger Prinz sich auf, "Das Wasser des Lebens" zu finden. Damit will er seinen kranken Vater heilen. Als er das kostbare Nass endlich bei sich hat, wird er von seinen beiden älteren Brüdern darum betrogen. Sie fürchten um ihr Erbe und tischen dem alten König deshalb eine gemeine Geschichte auf, um den jüngeren zu verleumden. Dieser wird verstoßen und soll sogar ermordet werden. Daraufhin flüchtet er in einen Wald. Doch schon bald kommt dem König zu Ohren, dass gerade sein Jüngster auf der Suche nach dem Wasser die Heldentaten vollbracht hat, mit denen seine Brüder sich jetzt rühmen. Voller Reue bedauert er seine Tat und wünscht sich seinen Sohn zurück. Dieser weiß noch nichts davon, als er am Schloss seiner Braut eintrifft. Sie kann ihn in ihre Arme schließen und gemeinsam reiten beide zum alten König, der sie freudig empfängt.
Das Märchen von "Frau Holle" ist ebenso ein Klassiker. Die fleißige Marie hat unter ihrer bösen Stiefmutter und deren fauler Tochter zu leiden. Als sie in einen Brunnen springen muss, kommt sie in das Land der Frau Holle. Hier ist sie brav und fleißig und wird dafür reich belohnt. Ganz anders ergeht es ihrer Stiefschwester, die von der habgierigen Mutter ebenfalls in den Brunnen gestoßen wird. Da sie sich kaum rührt, kann Frau Holle ihre Arbeit auch nicht belohnen. Stattdessen bekommt sie eine Mitgift, die sie ihr Lebtag nicht vergessen soll.
Mit atemberaubenden Kulissen und Kostümen ausgestattet, lassen diese Filme die vergangene Märchenwelt in neuem Glanz erstrahlen. Es ist eine Freude, den Akteuren bei diesem Schauspiel zuzusehen und sich dabei wieder selbst wie ein Kind zu fühlen, das staunend die Abenteuer seiner Helden verfolgt. Märchen dürfen niemals aussterben, damit dieses Erlebnis noch vielen Generationen von kleinen und großen Zuschauern erhalten bleibt.




Purcell, Henry - King Arthur (NTSC, 2 DVDs) - Michael MaertensPurcell, Henry - King Arthur (NTSC, 2 DVDs)
Michael Maertens, Dietmar König, Peter Maertens

DVD, 29. August 2005
     Verkaufsrang: 31127      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 38,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Eine super Show.      5 von 5 Punkten
Eine Inszenierung die durch ihre Modernität und Kurzweil auch nicht Fans der klassischen Musik begeistern kann. Nicolaus Harnoncourt interpretiert die Musik und das Schauspiel von Henry Purcell so für das 21. Jahrhundert, dass sie uns ihren eigentlichen Zweck wieder offenbart,
EINFACH GUT ZU UNTERHALTEN.


Ein großartiges modernisiertes Barockspecktakel      5 von 5 Punkten
Ich zähle zu den Glücklichen, die 2004 die Aufführung von King Arthur live erleben konnten. Schon damals war ich fasziniert von der Produktion, jetzt, da ich die DVD gesehen und gehört habe, erinnere ich mich wieder und habe bei vielen Stellen erneut eine Gänsehaut.

Das Werk ist an sich etwas außergewöhnliches, halb Oper - halb Schauspiel. Purcells Musik ist wunderschön, vielschichtig und ungewöhnlich. Ob er nun einen platten Chorsatz für die Opferrituale der Sachsen schreibt, ob er eine weit in die Zukunft weisende Musik dem Frostgeist unterlegt oder ob er eine an Facettenreichtum besonders reichhaltige Passacaglia schreibt - Purcell ist ein großer Meister und das wird in jeder Minute dieser Musik spürbar.

Die Schauspielteile sind wunderbar aktualisiert, sind an Komik derart reich, dass ich beim wiederholten Sehen noch immer laut lachen muss. Flimm inszeniert hier ein opulentes modernisiertes Barocktheater, das alle Saiten des Theaters zum Kingen bringt.

Harnoncourt und der Concentus Musicus musizieren auf einem ganz außerordentlichen Niveau, die Basso Continuo Gruppe ist in ihrer Vielschichtigkeit eine Sensation, die Theorbe einfach wundervoll gespielt. Die sängerische und die schauspielerische Leistung sind großartig. Ich kannte bereits die sehr schöne CD Einspielung von Gardiner, aber diese Salzburger Produktion hat mich musikalisch noch um vieles mehr begeistert, auch in der Reihung der Musiknummern scheint mir Harnoncours Auffassung schlüssiger.

Für Menschen, die Purcell lieben, die die historische Aufführungspraxis bei barocker Musik lieben und die gleichzeitig offen sind für eine völlig ungewöhnliche und sehr satirische Inszenierung ist diese DVD sehr empfehlenswert.

Opernvergnügen für Aug' wie Ohr!      5 von 5 Punkten
Es gibt Operninszenierungen, in die verliebt man sich nach spätestens zwei Minuten Hören und Schauen. Leider sind das meistens die Inszenierungen, die für uns Normalsterbliche potentiell unerreichbar sind. Man bekäme nie eine Karte; wenn doch, dann könnte man sich den Eintritt nicht leisten, und wenn selbst dies, dann hätte man garantiert zum Aufführungstermin keine Zeit. Und wenn eine solche Zauberinszenierungen dann ausnahmsweise mal im Fernsehen läuft - gepriesen sei 3Sat! - schaltet man immer erst dann zufällig ein, wenn die Oper schon fast ganz vorbei ist. Aber in den wenigen Minuten, in denen man dann noch zuguckt, verliebt man sich mit Haut und Haar und Herz und allen Sinnen in das Wunder, dem man da zusieht und zuhört. Und während einem die musikalische Glückseligkeit Gänsehaut auf Netzhaut und Trommelfell zaubert, ärgert man sich grün und blau vor Ärger, den Anfang verpaßt zu haben.

Mit Flimms/Harnoncourts Salzburger Festspielinszenierung von Drydens/Purcells genialem "King Arthur" kann einem das zum Glück nicht mehr passieren: Es gibt ihn auf DVD. Deren Anschaffung sich einfach nur lohnt und lohnt und lohnt.

Isoliert und für sich genommen wirkt Purcells Musik zwar schön und interessant, aber irgendwie tot, steril, seltsam inhaltsleer - sie bezieht sich, auch wenn sie hier überwiegend keine dramatischen Szenen untermalt, sondern ruhigere Zwischentableaus, stets kommentierend, relativierend, bestätigend und unterfütternd auf den Dramentext zurück, der das Gros auch dieser Inszenierung ausmacht. Erst durch diesen Text gewinnt die Musik ihren Sinn, und erst durch die Musik werden die Texte lebendig.

Die Bühnenfassung, die Harnoncourt und Flimm aus zahllosen Einzelteilchen zusammengepuzzelt haben, wirkt schlüssig und kohärent; gerade die Übergänge zwischen einzelnen Szenen haben immer wieder überraschende Effekte zu bieten, etwa die raffinierten Doppelungen zwischen Schauspielern und Sängern in gleichen Kostümen, die dann jeweils ein und dieselbe Rolle ausfüllen - daß sich solche Doppelgängerei für psychologische Tiefendeutungen anbietet, liegt auf der Hand.

Auch wenn in der Salzburger Felsenreitschule ein Feuerwerk von Einfällen gezündet wird, wirkt all dies nie wie schiere Effekthascherei, sondern immer einbezogen ins Ganze, das eben nun einmal von zwei Königen und ihrem großen Krieg, von Geistern und Druiden, von der Liebe und von der Größe Englands handelt. Da darf man auch mal ordentlich klotzen mit Kostümen, mit Rauch, mit Licht- und Videoeffekten, darf das Orchester in der berühmten "Frost Scene" mit warmen Wollmützen ausstatten und den Chor in Pinguinkostümen umherwatscheln lassen, darf mit satirischem Pfeffer ein paar ironische Querhiebe gegen selbstherrlich-eitle Festspielbesucher austeilen und darf zulassen, daß sich König Arthur zur Befreiung seiner Verlobten schnell mal ein Schwert beim Dirigenten borgt.

Die Sängersolisten überzeugen durchgehend - ebenso das großartige Schauspielerensemble. Wie Sylvie Rohrer eine Blinde spielt, die das neugewonnene Augenlicht erst begreifen muß - wie Michael Maertens und Dietmar König ihren Boxkampf ausfechten - wie Werner Wölbern als Erdgeist Grimbald seine Stimmbänder in Reibeisen verwandelt - und vor allem wie Alexandra Henkel als zarter Luftgeist über die Bühne irrlichtert, immer mit dem Herzen bei den Menschen und doch immer ein bißchen auf Distanz zu ihnen - das ist schlicht und einfach wunderbar.

Man bedauert allenfalls mitunter die etwas unruhige Bildregie, möchte man doch gern alles sehen, was auf der riesigen Bühne vor sich geht, und bekommt oft nur einen kleinen Bildausschnitt geboten. Aber da stößt eben eine DVD an ihre Grenzen: Selbst entscheiden, wohin man guckt, das darf eben doch nur der echte Opernbesucher vor Ort.

Alt trifft Neu      5 von 5 Punkten
Gerade habe ich's im Fernsehen auf 3Sat gesehen und bin traurig, dass ich's nicht auf Video aufgezeichnet habe. Aber Glück im Unglück: Es gibt diese zauberhafte Inszenierung auf DVD!!! Nikolaus Harnoncourt ist Experte für Alte Musik, also braucht man sich diesbezüglich keine Sorgen zu machen. Und die Inszenierung? Modern, ohne das Alte zu vergewaltigen, phantasievoll, einfallsreich, bunt, lebendig.......... Man könnte noch viele weitere Attribute dafür finden. Ich finde es immer wieder faszinierend, wenn ein altes Stück Musiktheater so inszeniert wird, dass Bezüge und Relevanz zur Gegenwart deutlich werden - so wie hier! Ich bin begeistert und gebe die volle Punktzahl.

Wunderbar      5 von 5 Punkten
Besser geht es nicht: Musikalisch herausragend und eine Inszenierung, die genau an den richtigen Stellen witzig oder poetisch ist. Ganz herrlich die "Doppel" von Sängern und Schauspielern. Und "Olde England" am Schluss muss man gesehen haben.

Ein "MUSS" für jeden Barockfreund.


Rio das Mortes - Hanna SchygullaRio das Mortes
Hanna Schygulla, Michael König, Günther Kaufmann

DVD, 6. September 2005
     Verkaufsrang: 33440      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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arthaus Rio das Mortes, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.09.05



Das Wasser des Lebens - Michael KönigDas Wasser des Lebens
Michael König, Nicholas Vogel, Michele Melega

DVD, 1. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 47509     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Geheimnisvoll!!      4 von 5 Punkten
Wunderschönes, wenn auch etwas verworrenes Märchen um einen herrschsüchtigen König und drei Königssöhnen von denen zwei natürlich nichts taugen und den Königsvater sowie den jüngsten Bruder betrügen.
Nur das Wasser des Lebens aus einem magisch fernen Königreich wird hier noch weiterhelfen können....

Magisch und mysteriös umgesetzes Märchen vor bildgewaltiger Kulisse.


Die Niklashauser Fart - Michael KönigDie Niklashauser Fart
Michael König, Hanna Schygulla, Rainer Werner Fassbinder

DVD, 6. Dezember 2005
     Verkaufsrang: 50460      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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24. März 1476 Bei der jährlichen Winteraustreibung im fränkischen Niklashausen erklärt der Hirte Hans Böhm den versammelten Bauern, eine Offenbarung gehabt zu haben. Die Mutter Gottes sei ihm erschienen und habe ihm aufgetragen, ihr Wort zu verkünden. Bald kommen tausende Bauern aus Sachsen, Bayern, Schwaben, Hessen und Thüringen nach Niklashausen, um seinen Reden zu lauschen. Er fordert die Abschaffung der Zwangsabgaben und eine Gleichstellung aller Menschen. Die Bauern sind begeistert, doch als der Bischof Böhm festnehmen lässt, bleiben sie passiv und hoffen auf ein Wunder.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Schwierige Kost      2 von 5 Punkten
Ich halte diesen Fassbinder-Film für sehr schwierig anzuschauen. Es gibt keinen Spannungsbogen, der Film lebt von seltsamen Bildern, die ständig zwischen Mittelalter und 70iger Jahre pendeln, was natürlich beabsichtigt ist. Es handelt sich um eine Art politischen Experimentalfilm, welcher für die WDR gedreht wurde. Ich denke, die Niklashauer Fart wäre besser in die Extras eines "vernünftigen" Fassbinderfilms genommen worden. Als eigenständiger Titel besteht die Gefahr, dass Menschen, die Fassbinderfilme kennenlernen wollen, abgeschreckt werden. Anderseits ist die Niklashauser Fart ein interessantes Zeitdokument über die politische Linke der Siebziger Jahre und deren Verständnis von Sozialismus. In diesem Zusammenhang mag auch ein Auftritt der "Krautrockband" Amon Düül II gefallen. Doch letztlich ist es eher ein Film für Archivisten und Fassbinder-Sammler denn für Cineasten.


Star Trek - Generations [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek - Generations [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Walter Koenig, William Shatner, Jonathan Frakes, Brent Spiner

DVD, 2. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 71829      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen.
Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus - ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)

Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen"      4 von 5 Punkten
Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ...
Zur Story:
Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ...
Statement allgemein:
An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ...
Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm.
Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ...
Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen.
Statement DVD:
Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard.
Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit.
Bewertung/Fazit:
Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.


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Das Wasser des Lebens - Michael KönigDas Wasser des Lebens
Michael König, Nicholas Vogel, Michele Melega

DVD, 19. August 2004
     Verkaufsrang: 51909     

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MCOne Grimm`s Märchen - Das Wasser des Lebens, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 19.08.04



Star Trek 7 : Generations - Collector's Edition [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek 7 : Generations - Collector's Edition [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Walter Koenig, William Shatner, Jonathan Frakes, Brent Spiner

Videokassette, 29. Januar 1996
    

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Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen.
Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus - ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)

Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen"      4 von 5 Punkten
Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ...
Zur Story:
Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ...
Statement allgemein:
An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ...
Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm.
Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ...
Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen.
Statement DVD:
Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard.
Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit.
Bewertung/Fazit:
Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.


 Weitere Kundenmeinungen


Star Trek 6 : The Undiscovered Country [UK IMPORT] - William ShatnerStar Trek 6 : The Undiscovered Country [UK IMPORT]
William Shatner, David Warner, Michael Dorn, Iman, Christopher Plummer

DVD, 2. April 2001
     Verkaufsrang: 83081      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nach Star Trek 5 konnte es nur besser werden, und Nicolas Meyer, Regisseur von Star Trek 2, stellte mit Star Trek 6 - Das unentdeckte Land die klassiche Mischung aus Weltraumoper, intelligenter Handlung und fesselndem Zusammenspiel von handfesten Helden und schrecklichen Bösewichtern wieder her.
Der Film, der in seinem Untertitel und mehreren Dialogzeilen Anleihen bei Shakespeare macht, sieht Admiral Kirk und die Mannschaft der Enterprise auf einer diplomatischen Mission, um Friedensverhandlungen mit dem ehrwürdigen Klingonen-Kanzler Gorkon (David Warner) zu führen. Als der hochrangige Klingone und einige Offiziere unbarmherzig ermordet werden, wird Kirk dafür verantwortlich gemacht. Dessen Untersuchung fördert einen Plan zum Meuchelmord zutage, der von dem ruchlosen Klingonen General Chang (Christopher Plummer) ausgeheckt wurde, um die Bemühungen des historischen Friedensgipfels zu zerstören. In dem Maß, wie sich dieser politische Handlungsstrang entwickelt, bekommt Star Trek 6 schärfere Untertöne, da Kirk und Spock mit ihren gegensätzlichen Auffassungen von Diplomatie konfrontiert werden. Ihre Loyalität wird auf eine harte Probe gestellt, als sich herausstellt, dass der Verräter ein vulkanischer Offizier ist.
Mit dramatischem Tiefgang in diesem letzten Film mit der ursprünglichen Star Trek-Mannschaft wird die alte Crew mit großen Ehren entlassen. Während damit die Fackel an die Mannschaft von Star Trek: The Next Generation übergeben wurde, sollten in Star Trek 7 - Treffen der Generationen nur Kirk, Scotty und Chekov - wenn auch nur kurz - auf die Leinwand zurückkehren. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Das ist Star Trek      5 von 5 Punkten
Vorweg: die DVD ist schwach ausgestattet, aber es gibt jetzt ja auch die Special Edition mit viel Bonusmaterial. Wichtiger ist aber der Film und dazu nun ein paar Worte:
Dieser Film ist Star Trek pur. Unterhaltung, Spannung, Action und das alles auf sehr hohem Niveau, technisch und inhaltlich.
Eigentlich ein Muss für jeden Kino-Fan, sehenswert in jedem Fall für SciFi-Fans und Fans anspruchsvoller Unterhaltung.


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Star Trek 7 - Generations [UK-Import] - Patrick StewartStar Trek 7 - Generations [UK-Import]
Patrick Stewart, William Shatner, Malcolm McDowell, Jonathan Frakes, Brent Spiner

Videokassette, 28. Dezember 1998
     Verkaufsrang: 31628     

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Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen.
Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus - ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)

Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen"      4 von 5 Punkten
Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ...
Zur Story:
Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ...
Statement allgemein:
An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ...
Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm.
Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ...
Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen.
Statement DVD:
Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard.
Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit.
Bewertung/Fazit:
Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.


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Star Trek 7 - Generations [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek 7 - Generations [UK IMPORT]
Patrick Stewart, William Shatner, Malcolm McDowell, Jonathan Frakes, Brent Spiner

Videokassette, 28. Dezember 1998
     Verkaufsrang: 49497     

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Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen.
Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus - ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)

Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen"      4 von 5 Punkten
Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ...
Zur Story:
Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ...
Statement allgemein:
An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ...
Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm.
Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ...
Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen.
Statement DVD:
Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard.
Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit.
Bewertung/Fazit:
Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.


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Bolero - Katja RupeBolero
Katja Rupe, Michael König, Thomas Gottschalk, Sibylle Rauch, Ottfried Fischer

Videokassette
     Verkaufsrang: 23517     

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Erfolg ist kein Fremdwort für Pete,der als Musiker einer Rockgruppe Hitserien abliefert.Als er sich von seiner Band trennt und seine erste Solo-LP produziert, erfährt er zum ersten Mal,was ein Flop bedeutet.Damit hat er nicht gerechnet.Er ist verunsichert und verzweifelt,während Lena,seine Frau, diesen Tiefschlag als Herausforderung annimmt.Eifersüchtig beobachtet Pete, daß Lena in ihrer Umgebung immer selbständiger und selbstbewußter wird.Zuhause gibt's Streit, bis jeder seine Koffer packt.Allein mit seiner Sehnsucht und Zärtlichkeit für Lena, komponiert Pete an seinem weißen Flügel den "Bolero", der sie zurückruft.



Tschaikowsky, Peter - Eugene Onegin - Ineke VlogtmanTschaikowsky, Peter - Eugene Onegin
Ineke Vlogtman, Orla Boylan, Anna Burford, Katja Boos, Michael König

DVD, 1. Dezember 2000

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Das Bullenkloster - Michael JacotDas Bullenkloster
Michael Jacot, Anne Graf, Hans Henning Claer, Walter Kraus, Rinaldo Talamonti

DVD, 31. Oktober 2008

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Sworn To Justice [UK IMPORT] - Cynthia RothrockSworn To Justice [UK IMPORT]
Cynthia Rothrock, Tony Lo Bianco, Kurt McKinney, Brad Dourif, Mako

DVD, 14. Oktober 2002

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Star Trek 6 : The Undiscovered Country [UK IMPORT] - William ShatnerStar Trek 6 : The Undiscovered Country [UK IMPORT]
William Shatner, David Warner, Michael Dorn, Iman, Christopher Plummer

DVD, 1. März 2004

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Rio das Mortes - Rainer Werner Fassbinder - Hanna SchygullaRio das Mortes - Rainer Werner Fassbinder
Hanna Schygulla, Michael König, Günter Kaufmann, Katrin Schaake

DVD, 29. November 2004

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Star Trek - Generations [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek - Generations [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Walter Koenig, William Shatner, Jonathan Frakes, Brent Spiner

DVD, 20. Dezember 2004

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Rio das Mortes - Rainer Werner Fassbinder - Hanna SchygullaRio das Mortes - Rainer Werner Fassbinder
Hanna Schygulla, Michael König, Günter Kaufmann, Katrin Schaake

Videokassette


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