DVDs: Nicole Kidman

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Der Goldene Kompass - Nicole KidmanDer Goldene Kompass
Nicole Kidman, Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Eva Green, Sam Elliott

DVD
     Verkaufsrang: 23190     

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Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Bären in Kriegen kämpfen und Kinder auf mysteriöse Weise verschwinden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jähriges Mädchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhängt, sondern ebenso die der gesamten Schöpfung.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wunderbar gemachte Buchverfilmung mit toller Besetzung!      5 von 5 Punkten
Dies war endlich wieder ein guter Fantasyfilm, welchen ich persönlich besser fand als der 1. Teil zu "Die Chroniken von Narnia". "Der goldene Kompass" besticht durch eine interesante Geschichte, von der man nur hoffen kann, dass sie vielleicht doch noch 2 Kino-Fortsetzungen bekommt, ein gelungenes optisches Design, perfekte Tricks (Oscargewinn hierfür!), eine Filmmusik, die den Mut hatte sich mal stilistisch etwas anders diesem Genre zu nähren, und eine durchweg tolle Besetzung.
Die deutsche Stimme des Bären hätte man besser besetzen können. Aber das ist nur ein persönlicher Eindruck.
Wer gerne träumt, noch ein wenig Kind in sich bewahrt hat und gleichzeitig interessant und spannend unterhalten werden möchte, dem sei diese m.E. gelungene Umsetzung des Buches ans Herz gelegt.

Also das war jawohl mal gar nichts....      1 von 5 Punkten
Der Film hat gegen "Transformers" in der Oscar-Kategorie "Beste visuelle Effekte" gewonnen, ich war danach einigermaßen gespannt, den Film zu sehen, obwohl er mich vorher nicht gereizt hat.

Ich habe ihn gesehen und nun bin ich umso enttäuschter über den Oscar-Gewinn.

Der Film ist das perfekte Beispiel dafür, dass ordentliche Effekte längst keinen guten Film ausmachen. Die Geschichte halte ich für ziemlich bescheuert, der Film ist kitschig und und wird mit zunehmender Länge zunehmends uninteressanter.
Die Dialoge sind teilweise peinlich schlecht, da konnten selbst die verehrte Nicole Kidman und der immer souveräne Daniel Craig nicht mehr viel wettmachen.
Und sorry, die Effekte sind nun wirklich nichts Besonderes. Sprechende Tiere, viel CGI-Landschaft, nichts, was ich nicht schon vor Jahren in "Der Herr der Ringe" oder "Die Chroniken von Narnia" gesehen hätte.

Am Ende bleibt er nur ein müder, inhaltlich lächerlicher Abklatsch eben dieser beiden Filme und war deshalb für mich größtenteils reine Zeitverschwendung.


Verliebt in eine Hexe (Special Edition, 2 DVDs) - Nicole KidmanVerliebt in eine Hexe (Special Edition, 2 DVDs)
Nicole Kidman, Will Ferrell, Shirley MacLaine

DVD, 10. Januar 2006
     Verkaufsrang: 15679      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Als eine von vielen alten Fernsehserien, die neu aufgelegt und zu zeitgemäßem Hollywood-Produkt umfunktioniert werden, versucht Verliebt in eine Hexe schwer, sich von anderen zu unterscheiden. Dies gelingt auch auf mancherlei überraschende Art und Weise - was auch an den Stars Nicole Kidman und Will Ferrell liegt. Selbst wenn die beiden nicht jene Art von romantischer Chemie aufbauen können, die den ohnehin hohen Anspruch noch anhebt, wirken sie doch wie angenehmes Beiwerk - sich selbst und auch dem anderen gegenüber. Verliebt in eine Hexe soll eine Persiflage vor dem Hintergrund der Unterhaltungsbranche sein, wobei Ferrell Jack Wyatt spielt, einen Schauspieler, der in einer aktuellen Version der klassischen Fernsehserie die Hauptrolle spielt. Da er nicht in der Gunst der Großen in Hollywood steht und dringend einen Erfolg braucht, besteht er darauf, dass die Rolle von Samantha mit einer unbekannten Schauspielerin besetzt wird - denn er will, dass sich die Serie um ihn dreht, und falls ihm nicht bald der Ruhm winkt, würde er viele 'Neins' hören, trotz der vielen Ja-Sager um ihn herum. Während sich sein Agent (Jason Schwartzman als extrem lustiger Hollywood-Schleimer) um die "unbekannte Samantha" kümmert, läuft Jack seine eigene weibliche Hauptrolle über den Weg - die bezaubernde Isabel Bigalow (Kidman), die genau richtig mit der Nase wackeln kann (und nicht nur das). Aber als ob man es geahnt hätte: Isabel ist eine richtige Hexe, und zwar genau jene Art von "guter" Hexe, die versucht, sich weniger auf ihre magischen Kräfte zu verlassen, als dies Samantha Stevens in ihrer "realen" Welt tat. Anstelle einer nervigen Mutter wie Eudora hat Isabel einen vornehmen Vater namens Nigel (Michael Caine), der sich ständig in ihrer Nähe aufhält - als Erinnerung daran, dass sie nicht vorgeben kann, jemand anders zu sein (nämlich eine einfache Sterbliche), und dass sie auf keinen Fall die Hauptrolle in einer albernen Fernsehserie spielen kann. Im Laufe der Handlung, und während sich die auf sich selbst anspielenden Wendungen im Film häufen, verliebt sich Nigel in die Nicht-Hexe und Darstellerin der Eudora (Shirley MacLaine), und Jack und Isabel verlieben sich ineinander. Zwar geben die beiden keine wirklich homogene Verbindung ab, aber das forsche Auftreten von ihr (schließlich ist sie Nicole Kidman, oder?) und sein schräges Verhalten (Ferrell in einer Paraderolle für intelligenten Unsinn) sind mehr als genug, um aus der ganzen Sache eine schmackhafte Zwischenmahlzeit zu machen. Regisseurin Nora Ephron nimmt in dem Drehbuch, das sie zusammen mit ihrer Schwester Delia schrieb, ihre eigene Branche liebenswert aufs Korn, und ihr gutes Händchen für handwerkliches Können lässt den Film entsprechend glänzen. Selbst wenn man als Zuschauer noch auf das definitive Kino-Remake einer alten Fernsehserie warten muss, ist Verliebt in eine Hexe wesentlich mehr als nur ein Abklatsch - anders als viele Adaptionen zuvor und sicher auch noch einige danach. --Ted Fry

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

Liebe auf den zweiten Blick      4 von 5 Punkten
Ich habe seit Moulin Rouge keinen von Nicole Kidmans Filmen verpasst. Doch bei *Verliebt in eine Hexe* bin ich erstmalig mit einem zwiespältigen Gefühl im Kino gesessen. Ich kenne die Orignial Serie, die wirklich sehr gelungen und charmant ist. Der Charme hat mir bei dieser Verfilmung im Kino gefehlt.Aber... 2 Jahre später lief der Film im TV und ich dachte naja schaust halt mal wieder rein und siehe da, keine Ahnung warum, aber so negativ ich diesem Film auch gegenüber eingestellt war, hat er mir doch einen netten Abend mit einigen Schmunzlern geschenkt. Klar eine Glanzleistung ist es von keinem, weder Drehbuch, Schauspieler, Regie, doch insgesamt holen Nicole Kidman, Michael Caine & Shirley McLaine noch einiges raus. So dass einem Abend zu zweit, mit einem Gläschen Wein und guter Unterhalktung ohne grosse Dramen & Tiefgang nichts im Wege steht. Nur Will Ferell stört, er passt so gar nicht ins Bild und in diesen Film.


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Die Batman Edition (4 DVDs) - Jack NicholsonDie Batman Edition (4 DVDs)
Jack Nicholson, Kim Basinger, Michael Keaton, Michelle Pfeiffer, Christopher Walken

DVD, 19. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 13788     

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Batman
Dank der ambitionierten Vision von Regisseur Tim Burton erfüllte dieser Blockbuster aus dem Jahre 1989 trotz seines eher zusammenhangslosen Drehbuchs die in ihn gesetzten Erwartungen. Dazu wurde dem Mann mit dem schwarzen Cape eine Art Generalüberholung verpasst, die den Verbrechensbekämpfer in seiner Entwicklung zu seinem Pendant aus den gleichnamigen Comics aufschließen ließ.

Michael Keaton vermittelt als nachdenklicher "dunkler Ritter" von Gotham City genau die richtige Stimmung, während Kim Basinger die Rolle von Gothams unerschrockener Reporterin Vicki Vale übernimmt und Jack Nicholson den anderen als wahnsinniger, Amok laufender Joker die Schau stiehlt, der die Stadt mit seinem tödlichen Smilex-Gas in seine Gewalt zu bringen plant. Das gefeierte Produktionsdesign, für das der inzwischen verstorbene Anton Furst einen Oscar erhielt, macht Batman zu einem visuellen Erlebnis erster Güte. Gleichzeitig gelingt es Tim Burton auf herausragende Weise, sich dem Batman-Vermächtnis von der düsteren, mythischen Seite zu nähern. Danny Elfmans Filmmusik, die heute zu den absoluten Klassikern gehört, treibt die Handlung mit verwegenem, athletischem Elan an.


Batmans Rückkehr
In der ersten Batman-Fortsetzung muss es der Titelheld mit den verbrecherischen Machenschaften des ausgeflippten, fiesen Pinguin (Danny DeVito) aufnehmen. Dank dessen krimineller Zusammenarbeit mit dem bösen Magnaten Max Shreck (Christopher Walken) droht die Energieversorgung von Gotham City zusammenzubrechen. Und als wäre dies noch nicht genug, hat Batman (Michael Keaton) außerdem alle Hände voll mit der rachsüchtigen Catwoman (Michelle Pfeiffer) zu tun, die sich als wesentlich gefährlicher erweist als eine Katze mit Peitsche.

Wie bereits im ersten Batman-Film versieht Regisseur Tim Burton die rasante Handlung mit seinem unverwechselbaren, visuellen Stil. Diesmal lauert jedoch eine dunklere, bösartigere Bedrohung hinter den herausragenden Kulissen des Produktionsdesigns.


Batman Forever
Als Tim Burton und Michael Keaton ankündigten, sie hätten genug vom Batman-Rummel, sprang kurzerhand Joel Schumacher als Regisseur ein (mit Burton als Co-Produzenten) und lieferte als Ergebnis diese Action-geladene, aufwändige Produktion mit Val Kilmer in der Rolle des dunklen Ritters. Batman muss gegen zwei der schillerndsten Verbrecher von Gotham City antreten, den Riddler (eine maßgeschneiderte Rolle für Komiker Jim Carrey) sowie den diabolischen Two-Face (Tommy Lee Jones), die sich zusammengetan haben, um Gothams Bevölkerung mit einer Maschine zur Manipulation des menschlichen Gehirns unter ihre Kontrolle zu bringen. Nicole Kidman übernimmt die Rolle der verführerischen Psychologin, die herausfinden möchte, was Batman antreibt.

Neben einem im Design überholten Batmobil und vielen neuen Batman-Ausrüstungsstücken erscheint in Batman Forever auch zum ersten Mal Robin (Chris O'Donnell) auf der Bildfläche, dessen enge Beziehung zu Batman nicht wenigen Kritikern Anlass zu Vermutungen über den homoerotischen Unterton der Reihe gab. Wie man das Ganze auch interpretieren mag, Joel Schumachers Annäherung an das Batman-Vermächtnis ist gleichzeitig amüsant, verschwenderisch monumental und neigt zur chronischen Reizüberflutung.


Batman & Robin
Nachdem Val Kilmer in Batman Forever die Rolle des dunklen Ritters übernommen hatte, zog sich im vierten Teil der Batman-Reihe George Clooney das Fledermaus-Cape über. Zur Seite steht ihm darin erneut Chris O'Donnell in der Rolle seines Mitstreiters Robin. Das dynamische Duo muss es auch diesmal gleich mit zwei Gegnern aufnehmen, dem ruchlosen Mr. Freeze (Arnold Schwarzenegger), der der Welt eine neue Eiszeit bescheren möchte, sowie mit der verschlagen verführerischen, jedoch hoch giftigen Poison Ivy (Uma Thurman), die danach strebt, alle Tiere auszurotten und die Erde in ein gigantisches Treibhaus zu verwandeln. Unterstützt werden Batman und Robin in ihrer Mission von Alicia Silverstone alias Batgirl sowie Elle McPherson, der die undankbare Rolle von Batmans/Bruce Waynes Verlobten zukommt.

Batman & Robin ist ein wahrer Angriff auf die Sinne, in dem grelle Farben, sinnlose Action und überschwängliche Ausstattung geradezu Amok laufen. So bietet der Film zwar eine Überdosis an visuellen Reizen, dürfte allerdings nur bei eingefleischten Batman-Fans auf echte Begeisterung stoßen. --Jeff Shannon




Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 51 Bewertungen)

Top Film , keine Frage !!!      5 von 5 Punkten
Batman der Film von 1989 ist ähnlich wie Batman's Rückkehr von Tim Burton genial directed worden . Jack Nicholson als der Joker spielt herrlich absurd und böse ! Michael Keaton als Batman ist ein Dunkler Ritter mit Format und Klasse...und Kim Basinger als Jornalistin Vicky Vale spielt unheimlich sexy wie eigentlich in all ihren Filmen der 80ziger & 90ziger Jahre.

Was allerdings auffällt , der Film hat schon eine gewisse Partina angesetzt und man kann ihn nur noch schlecht mit dem heutigen Standart an Actionfilmen vergleichen. Damals wurde halt noch echt geschauspielert und die Effekte waren noch echt handgemacht ...was den Film aber durchaus nur noch schöner macht !

Mein Fazit ,das es sich auch hier um die tolle Special Edition handelt , mit super Bonusdisc ...einfach nur kaufen ! Es lohnt sich !

P.S.: Für alle die nicht genug bekommen können und auch mal auf'm Flohmarkt gehen , es gab diverse Publikationen rund um diesen Film ,als da wären : Ein Roman & einen offizellen Bildband ( im Großformat ) von Goldmann , von Ehapa ein Filmsonderheft ( kein Comic ) & das offizelle Comicalbum von Hethke als Batman Sonderband 1 erschienen ! Das nur mal so am Rande ...


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Eyes Wide Shut - Tom CruiseEyes Wide Shut
Tom Cruise, Nicole Kidman, Sydney Pollack

DVD, 23. August 2001
     Verkaufsrang: 9992     

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Nach Full Metal Jacket ist selbst für Stanley Kubricks Verhältnisse viel Zeit vergangen, bis er mit Eyes Wide Shut seinen 13. und letzten Film vollendet hat. Jahrelang war diese Verfilmung von Arthur Schnitzlers Traumnovelle, die anlässlich des Films mit dem Drehbuch zusammen in einem Band veröffentlicht worden ist, nicht mehr als ein Gerücht und ein gut gehütetes Geheimnis. Bis sie dann im Spätsommer 1999 endlich in die Kinos kam. Ein besserer Zeitpunkt für den Start war gar nicht vorstellbar. So steht Eyes Wide Shut am Ende des Jahrhunderts der Psychoanalyse und des Kinos, das er ganz umschließt, das mit der Veröffentlichung von Freuds Traumdeutung begann und mit Kubricks Schnitzler-Adaption seinen End- und Höhepunkt erreicht hat.

Ein Streit bringt die scheinbar perfekte Ehe von Bill (Tom Cruise) und Alice (Nicole Kidman) Harford aus dem Gleichgewicht. Im Zorn erzählt Alice ihrem Mann, dass sie einmal darüber nachgedacht hat, ihn wegen eines völlig Fremden zu verlassen. Aufgebracht und innerlich erschüttert begibt sich Bill auf die Suche nach etwas, von dem er selbst nicht weiß, was es eigentlich ist. Zwei Nächte und einen Tag lang lässt er sich von seinem Unterbewusstsein treiben, aber von seinem Über-Ich leiten. Dann findet er zurück zu Alice.

Tom Cruise ist überragend als Bill Harford. Er erspielt sich die Leere dieses Arztes ohne Eigenschaften, erschafft aus ihr heraus eine Figur, die keine Persönlichkeit hat und nur aus Begierden und der Angst vor ihnen besteht. Schon Schnitzler war der Psychoanalyse verbunden und stand ihr zugleich kritisch gegenüber, Kubrick geht nun noch einen Schritt weiter. Er bedient ihre Fragen und lässt keine Antworten zu. Auf der einen Seite ist alles ganz klar in Eyes Wide Shut, auf der anderen ist alles rätselhaft und geheimnisvoll. Traum und Wirklichkeit fließen zusammen in diesem wahren Meisterwerk, das genauso elegant, aber um vieles wärmer ist als Kubricks frühere Filme. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 95 Bewertungen)

5 Sterne, klar, keine Frage      5 von 5 Punkten
Diesen Film kann man sich sehr oft anschauen. Er ist sehr vielschichtig, und ich denke, dass viele Ehepaare das eine oder andere 'mitnehmen' können.

Die Ballszene geht unglaublich unter die Haut. Ich habe sie mir bestimmt ein dutzend Mal angeschaut und bin völlig hin und weg. Dabei meine ich nicht die Sexszenen.

Auch wenn Cruise ein lausiger Schauspieler ist, so verbringt er ja die besten Minuten des Films hinter einer Maske, so dass wir zumindest kurz von seiner dummen 'Amifresse' verschont bleiben. Der andere gute Film von Cruise heisst 'Vanilla Sky', da trägt er auch eine Maske. Kidman mag eine gute Schauspielerin sein, mir gefällt sie nicht. Ihre quäkende Stimme ging mir hauptsächlich auf den Geist.

Das tut jedoch dem Film keinen Abbruch. Kubrick hat schon bei "Barry Lyndon" mit Ryan O'neal die genialste Fehlbesetzung gemacht. Das kann ein Trick gewesen sein, um Menschen zu ködern, die sich den Film sonst nie anschauen würden. Umso mehr glänzen dann die Nebenschauspieler, die Geschichte, die Musik, die Kameraführung und vor allem die Leistung des Regisseurs.


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Invasion [HD DVD] - Nicole KidmanInvasion [HD DVD]
Nicole Kidman, Daniel Craig, Jeremy Northam, Veronica Cartwright, Roger Rees

HD DVD, 14. März 2008
     Verkaufsrang: 9544     

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Eine gewaltige Explosion zerreißt den Himmel zwischen Dallas und Washington D/C - die Trümmer des zerborstenen Spaceshuttle Patriot regnen auf die USA herab. Die Behörden bekommen die Katastrophe zwar sofort unter Kontrolle, doch bald tauchen Gerüchte auf, dass an den Wrackteilen eine merkwürdige Substanz klebt: Und wer mit ihr in Berührung kommt, ist nicht mehr derselbe... Eine geheimnisvolle, bedenkliche Epidemie breitet sich von Washington DC aus immer schneller aus, die das Verhalten der Menschen radikal verändert. Die Psychiaterin Carol Bennell findet heraus, dass es sich um den Vorboten einer von Außeririschen gelenkten Invasion handelt. Fortan setzt sie alles daran, ihren Sohn zu beschützen, der womöglich der Schlüssel dafür sein könnte, die bevorstehende Invasion abzuwenden.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 72 Bewertungen)

Mein Mann ist nicht mehr mein Mann... Alien-Invasion, die besser als ihr Ruf ist      4 von 5 Punkten
Diese Befürchtung hat die Psychiaterin Carol Bennell (Nicole Kidman) über ihren Ex-Mann und sie ist damit nicht alleine. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass die liebsten in ihrer Umgebung nicht mehr sie selbst sind - und sie haben Recht. Schuld daran ist ein außerirdisches Virus, dass die Kontrolle über den eigenen Körper übernimmt. Ist man erstmal infiziert, aktiviert es sich automatisch im Schlaf. Auch Carol hat es erwischt, doch sie muss alles daran setzen, was zu bleiben, um ihren Sohn zu beschützen. Unterstützt wird sie dabei von ihrem besten Freund (Daniel Craig)...

Ich hatte im Vorfeld über den Film nicht wirklich gutes gehört. Da hieß es etwa, der vom deutschen Regisseur Oliver Hirschbiegel (Der Untergang) inszenierte Film wäre im Nachhinein noch mal durch Actionszenen aufgepeppt worden, weil er den Produzenten oder dem Filmstudio (oder wem auch immer *g*) zu einschläfernd war. Oder dass der Film ziemlich unausgegoren wäre. So oder so, mir kamen einige Szenen etwas wahllos aneinander gereiht vor - ob das nun an den nachher rein geschnittenen Szenen liegt oder nicht kann man ja schwer sagen. Interessant wäre es gewesen, wenn auf der DVD neben der Kinofassung auch noch die original Version von Hirschbiegel seinen Platz gefunden hätte - dann hätte man mal einen Vergleich ziehen können. Trotzdem hat mir der Film erstaunlich gut gefallen. Die beiden Hauptsteller Kidman und Craig sind gut besetzt, der Film ist spannend und interessant und am Ende gibt es auch etwas Action. Es gibt leider keine Überraschungsmomente und das Finale hätte mehr Pepp vertragen können. Dennoch ist der Film sehenswert - trotz der vielen negativen Kritiken.


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My Life - Michael KeatonMy Life
Michael Keaton, Nicole Kidman, Bradley Whitford

DVD
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My Life - Jeder Augenblick Zählt

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Großes Kino      5 von 5 Punkten
Bob Johns ist an Krebs erkrankt. In seinem bisherigem Leben,hat er seinen Mitmenschen nie gezeigt, wer er wirklich ist. Doch als die Ärzte ihm mitteilen, das es keine Hoffnung mehr gibt, beginnt Bob Videotaps für seinen ungeborenen Sohn aufzunehmen. Doch diese Taps zwingen ihn auch, sich mit seiner Vergangenheit zu beschäftigen. Und langsam kommt ihm die Erkenntnis, das man durch das Sterben auch etwas vom Leben lernen kann.
Dieser Film ist kein Sonntagnachmittagsfilm. Harte Kost, aber ganz großes Kino.
Da dieser Film eher unbekannt ist, sollte man sagen "Geheimtipp"

Michael Keaton zeigt einmal mehr, das er mehr drauf hat als den Komiker zu spielen.
Nicole Kidmann spielt zurückhaltend einfühlsam.

Für den großartigen Soundtrack zeichnet sich einmal mehr John Barry (Der mit dem Wolf tanzt) aus.

Mein Tipp: Kaufen, Ihr werdet es nicht bereuen!


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Todesstille - Sam NeillTodesstille
Sam Neill, Nicole Kidman, Billy Zane

DVD, 23. Februar 2000
     Verkaufsrang: 16087      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Tödlich spannend...      5 von 5 Punkten
Kidman in ihrer ersten glänzenden Rolle...
Eindringliches Kammerspiel auf hoher See und einen jungen knackigen Billy Zane, der die Kidman die Klamotten vom Leib reisst!!!


Na sowas: Der Tod wird ja geschnitten ...      4 von 5 Punkten
John (Sam Neill) als lebenserfahrener, vertrauenserweckender Seebaer, Rae (Nicole Kidman) als seine attraktive UND intelligente Frau, und Ben, der Bordhund (spielt sich selber),ein wirklich sympathisches Trio. Gemeinsam nach einem Schicksalsschlag zum Ausspannen und Abschalten auf ihrer Segelyacht, nur sie drei und das endlos blaue Meer.
Bis sie einen jungen Mann (Billy Zane) auf hoher See von seinem leckgeschlagenen Schiff retten, der voellig geschafft und verwirrt von einer ominoesen Krankheit an Bord erzaehlt, die allen anderen Crewmitgliedern das Leben kostete.
Waehrend sich Rae um das vermeintliche Opfer der Umstaende kuemmert, sieht sich John heimlich ein wenig auf dem bereits langsam sinkenden Schiff des Fremden um.
Opfer einer Krankheit kann er nicht entdecken, dafuer aber etwas anderes, das ihm schlagartig grosse Sorgen um seine Frau bereitet, die ja allein mit dem Mann auf der Yacht geblieben ist...

Der Film war damals im Kino schon ein Spannungshammer, ein echter Bringer. Rasend stoert jedoch auf dieser Kauf-DVD erstens: die geschnittenen Gewaltszenen, von denen im fruehen Nachmittagsfernsehen schon weitaus aergere zu entdecken waren, und
Zweitens: der elendigliche Showdown am Schluss.
In diese Falle tappten und tappen nach wie vor auch die besten Regisseure ihrer Zunft, weil sie den Zusehern eine "voellig ueberraschende Wendung" bieten wollen.
Zu oft wird dabei masslos uebertrieben, so auch hier; das Ergebnis ist leider im hoechsten Grade unglaubwuerdig und hinterlaesst einen sauber bitteren Nachgeschmack, wenn der Abspann des Filmes beginnt, ueber den Bildschirm zu rollen. Tolle Idee.

Schade um einen ansonsten wirklich gut gemachten und gespielten Thriller, den ich gerne in meine "Best of" Liste aufgenommen haette.
Aber so ... Is nicht.

Drei Schauspieler genügen für 'nen guten Film      4 von 5 Punkten
Nach den bewegenden ersten zehn Minuten, in denen der Unfalltod des kleinen Sohnes von John und Rae (Sam Neill und Nicole Kidman) geschildert wird, ist man schon voll in den Film hineingerissen worden. Fortan wird die Geschichte den herrlichen Schauplatz alles Weiteren (das Meer) nicht mehr verlassen, und es werden auch keine unwichtigen, störenden Handlungssprünge ans Festland getätigt.
John und Rae wollen auf hoher See zu ihrer Lebenskraft zurückfinden, um neu anzufangen. Da kommt ihnen ein Fremder in die Quere, der behauptet, seine Besatzungsmitglieder seien an einer Fischvergiftung gestorben. Es stellt sich heraus, als John das Boot untersuchen geht, dass die Leute alle umgebracht wurden - und jetzt ist der Täter mit Rae allein an Bord und fährt John davon...
Für weibliche Zuschauer ist der zahnweiß strahlende junge Billy Zane (bekannt als "Titanic"-Fiesling) die Augenweide - für männliche Zuschauer die hübsche junge Mrs Kidman. Als diese beiden allein auf dem Schiff sind, schleicht sich leider etwas Unglaubwürdigkeit in den Thriller ein: zu naiv vertraut der Bösewicht der Ehefrau, als diese sich an ihn ranschmeißt. Hat sie die üblen Taten (Massenmord an Bord; Ehemann auf hoher See zurückgelassen) schon akzeptiert und verziehen ? Wohl kaum. Auch die letzten drei Minuten schädigen der Realitätsnähe des Films, welcher ansonsten spannend aufgebaut ist und sich genüsslich alle paar Jahre wieder anschauen lässt.

Keine Hochspannung      2 von 5 Punkten
Diese DVD habe ich wegen der guten Bewertungen gekauft und natürlich wegen Sam Neill. Da ich ihn großartig finde, habe ich es auch nicht zu sehr bereut, kann die Begeisterung über die Handlung an sich aber nicht nachvollziehen. Alles ist absolut vorhersehbar. So baut sich doch keine Spannung auf! Und das Ende gehört eher in einen Märchenfilm - völlig unrealistisch. Für Sam Neill Fans sicher gut. Sogar Nicole Kidman sieht sich selbst noch ähnlich. Als Thriller fällt dieser Film bei mir aber durch.

Super Film, wenn er nicht geschnitten wäre      3 von 5 Punkten
Vorab: Dieser Film gehört zu den atmosphärisch dichtesten Thrillern, die man mit so wenigen Schauspielern (3 Hauptdarsteller) und auf einem so begrenzten Raum (offenes Meer - 2 Schiffe)sehen kann.

Leider ist die hier angebotene Version mit 91 Minuten stark geschnitten, so daß viel der oben genannten Atmosphäre verloren geht. Die ungeschnittene Originalversion hat ca. 96 Minuten!

Also: Film top - diese Version leider Flop! Es wird langsam Zeit, daß eine neue ungeschnittene Version aufgelegt wird. Ich warte schon ewig.....


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Die Frauen von Stepford - Nicole KidmanDie Frauen von Stepford
Nicole Kidman, Matthew Broderick, Bette Midler

DVD, 5. Juli 2006
     Verkaufsrang: 5836      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dreamworks Die Frauen von Stepford - Remake, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.07.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Solide Komödie mit einem grandiosen Schauspiel-Moment      3 von 5 Punkten
Aus dem Horror- / Mysteryfilm des Jahres 1975 macht Regisseur Frank Oz in seinem Remake eine Komödie. Das Genre zu wechseln ist kein schlechter Ansatz, so verhindert man direkte Vergleiche, zumal das Original nur schwer zu toppen gewesen wäre.
Die mögliche Spannung im Film wird leider verschenkt, da das Geheimnis von Stepford viel zu früh verraten wird (sogar schon im Trailer!), die Komik ist solide (nicht mehr/nicht weniger), die Besetzung mit Kidman, Glenn Close, Bette Midler, Christopher Walken und Faith Hill ist ziemlich gut (Broderick ist für meinen Geschmack jedoch fehlbesetzt), wirkt hier jedoch eher wie auf einem großen "Schauspieler-Kindergeburtstag". So macht das ganze zwar auch Spaß, die Schauspielkunst bleibt aber logischerweise auf der Strecke, mit einer Ausnahme: Als Joanna (Kidman) zu Beginn des Films von ihrem Fernsehsender entlassen wird, zeigt die Kidman allein mit ihrer Mimik, was alles durch ihren Kopf schießt, was sie denkt, fühlt, plant und wieder verwirft. Eine grandiose Szene, die alleine das Eintrittsgeld bzw. den Kaufpreis wert ist.


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Malice - Alec BaldwinMalice
Alec Baldwin, Nicole Kidman, Bill Pullman

DVD, 16. Januar 2003
     Verkaufsrang: 24535      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Universitätsvorstand Andy und seine Frau Tracy sind ein glückliches Paar mit guten Jobs und schönem Zuhause. Doch ihr Idyll wird getrübt Tracy bricht zusammen, nur eine Notoperation kann sie retten. Der neue Campus-Arzt Jed entfernt mit Andys Einverständnis ihren kranken und ihren gesunden Eierstock. Tracy verlässt ihren Ehemann, zieht vor Gericht und verschwindet dann von der Bildfläche. Zu spät merkt Andy, dass er Opfer einer grausamen Intrige geworden ist. Er beschließt, sich zu rächen ...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Düster und unvorhersehbar      5 von 5 Punkten
"Malice" ist eine der gelungensten Film-Intrigen, die es je gegeben hat. Man rechnet nicht mit der unbeschreiblichen Skrupellosigkeit dieser glücklichen, lebensfrohen, kinderliebenden und schönen Tracy, die gekonnt von Nicole Kidman verkörpert wird. Vom Anfang bis zur letzten Sekunde ist man hier atemberaubender Spannung ausgesetzt und eine Überraschung jagt die nächste.

Die DVD ist unspektakulär und bietet keinerlei Extras, aber das ist nicht so schlimm. Bild- und Tonqualität sind einwandfrei und der Film an sich ist das Geld allemal wert.

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Die Frauen von Stepford - Nicole KidmanDie Frauen von Stepford
Nicole Kidman, Matthew Broderick, Bette Midler

DVD, 13. Januar 2005
     Verkaufsrang: 26301     

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In der Neuauflage des sozialkritischen Horrorfilms Die Frauen von Stepford aus dem Jahre 1975 spielen mehrere bekannte Filmstars mit. Nachdem sie von ihrem Posten als Vorsitzende einer Fernsehanstalt entlassen wird, erleidet Joanna (Nicole Kidman, Moulin Rouge) einen Nervenzusammenbruch, woraufhin sie ihren Ehemann Walter (Matthew Broderick, Election) dazu bewegt, sie in eine Kleinstadt namens Stepford in Connecticut zu bringen, damit sie sich erholen kann. Aber Stepford ist ein wenig seltsam: die stinkfaulen Ehemänner treffen sich hinter verschlossenen Türen in einem Männerclub, während die Ehefrauen - alle in hellen Sommerkleidchen und aufgemaltem Lächeln - Sport treiben, um ihre Wespentaillen zu erhalten und ständig Torten backen. Joanna und die neu eingetroffenen Bobbie (Bette Midler, Freundinnen) und Roger (der überaus lustige Roger Bart) stellen bald fest, dass das Genie von Stepford (Christopher Walken, Die Besucher) kybernetische Mittel benutzt, um die Frauen zu 'perfektionieren'. Die Frauen von Stepford liefert einige satirische Seitenhiebe (aus der Feder des gemeinen Drehbuchautors Paul Rudnick, Die Addams Family in verrückter Tradition), aber seit 1975 ist aus der ursprünglichen Idee doch größtenteils die Luft raus. Glenn Close (Fatal Attraction) ist auch mit von der Partie. --Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

Finally the perfect wife      5 von 5 Punkten
Frank Oz and others had a huge debate over making this movie dark, menacing or light, fluffy, and it shows. One minute it has Mathew Brodrick making hidden malice faces and the next moment they are cracking jokes about AOL. However by not trying to follow the formula of a strict remake they came out from the shadow of the original and make a stand alone movie on its own. The commentary track was just as good, if not better than the movie it's self.

The actors themselves were quite good:
Nicole Kidman of "Natural Magic" fame, as usual can look so emotional.
Mathew Broderick looked like Farris Buller with a secret.
Bete Midler was just being herself(s).
Christopher Walken adds that sinister touch. Nothing mechanical.
Faith Hill adds real spark to the movie.
Glen Close can keep a strait face.

Joanna Eberhart (Nicole Kidman) has it all and puts her whole life into her career. Through a series of miss events when she goes in to what she expects would be a raise is let go. The trauma sends her over the deep end. Her husband quits working for the same network to care for her. He only wants the BEST. So they moved to the quainter environment of Stepford. There Men can be men and Women can be women. Joanna being her cantankerous self has trouble adjusting to life and the people around her that only wanted to help. Her husband threatens to leave her if she does not change her ways. So she does and solicits the help of tow other disgruntled friends.
Will she really change?
If not what can be done?
Why is the mechanical dog asking for help?


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Projekt: Peacemaker - George ClooneyProjekt: Peacemaker
George Clooney, Nicole Kidman, Marcel Iures

DVD, 22. August 2002
     Verkaufsrang: 18718     

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Es scheint so, als handelten heutzutage alle Thriller -- sogar die guten -- von übergroßen Bösewichtern und dass all diese Filme am Schluss mit einem einzigen, großen Spezialeffekt enden. Nun, ein Film wie Projekt: Peacemaker, der erste Kinofilm von Steven Spielbergs DreamWorks-Studio, macht genau das Gegenteil. Hier haben wir einen hervorragend ausgearbeiteten Thriller mit einem greifbaren Bösewicht, klugen anstelle von pfiffigen Dialogen, und dem Augenmerk auf Action und nicht nur auf die Spezialeffekte.

Der Film ist nichts Besonderes, aber er ist solide gearbeitet. Es ist der zweite energiegeladene und wirkungsvolle Thriller, der aus der Feder von Drehbuchautor Michael Schiffer (Crimson Tide) stammt. Die Anti-Atomschmuggel-Abteilung des Weißen Hauses macht zehn gestohlene Atombomben nach einem verdächtigen Eisenbahnunglück in Russland ausfindig. Die Chefin der Abteilung (Nicole Kidman) und ein unkonventioneller General (George Clooney) sind auf dem Weg nach Europa, um die Bomben zu bergen. Anstelle eines wahnsinnen Schurken à la Gary Oldman oder Bruce Dern ist der Bösewicht von Projekt: Peacemaker ein relativ unbekannter rumänischer Schauspieler (Marcul Iures), der einen bosnischen Rebellen spielt, der aus Leidenschaft und im Verborgenen arbeitet.

Dies mag ein Popcornfilm sein, aber er benutzt die aufgewühlten Emotionen des Bosnienkrieges, um Spannung zu erzeugen. Dieser Film bietet die bisher beste Plattform für das überwältigende Charisma George Clooneys, der hier einen schlagfertigen und im allgemeinen herzlichen Oliver-North-Typus gibt, der unermüdlich auf tödliche Rache hinarbeitet. Er passt gut zu der professionellen Darstellungsweise von Nicole Kidman, die große Flexibilität darin zeigt, ihre Arbeit zwischen ernsthaften und komischen Rollen aufzuteilen. --Doug Thomas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Spannender geht's nicht - einer der besten Actionthriller      5 von 5 Punkten
Ernsthaft: "Projekt: Peacemaker" ist einer der besten Actionthriller überhaupt. Im Gegensatz zu anderen hohlen Krawall-Blockbustern versteht es der Film eine geradlinige (im Gegensatz zu verschatelteren Filmen wie "Minority Report" oder "Syriana" zugegebenermaßen etwas einfachere) glaubwürdige und einigermaßen realistische Story zu vermitteln.
Ein Terrorakt wütender Extremisten vom Balkan ist leider nicht soo unwahrscheinlich, wie man auf den ersten Blick vielleicht denken könnte. Allerdings präsentiert der Film hier keine einfache Schwarz-Weiß-Malerei, sondern gesteht sowohl den Guten wie auch den Bösen eine überraschend tiefgründige Charakterausbildung zu. So erfährt man nicht nur die gängigen Charakterklischees über die Helden, sondern beide Seiten werden glaubwürdig und keineswegs überzeichnet dargestellt. Man weiß daher, wieso welche Figuren wie handeln. Ein Glaubwürdigkeitsproblem besitzen viele Thriller und nicht immer werden die Motive so klar dargestellt wie in "Projekt: Peacemaker". Respekt!
Die beiden Hauptdarsteller Clooney und Kidman spielen gewohnt erstklassig und verleihen ihren Figuren eine Tiefe, die wohl nicht jeder hinbekommen hätte. Beide haben ihre Stärken und Schwächen und nur gemeinsam kommen sie dem Plan der Terroristen auf die Spur. Auch wenn Lt. Col. Devoe (Clooney) zunächst der typische Ami-Soldaten-Macho zu sein scheint und Dr. Kelly (Kidman) die typische Frau mit Köpfchen und Zweifeln, so entwickeln sich beide während des Films in unerwartete Richtungen. Auch die anderen Darsteller sind sehr gut und verleihen dem Film eine immense, intensive Glaubwürdigkeit.
Der Film selbst ist ziemlich actionreich, rasant und von der ersten bis zur letzten Sekunde hochspannend ohne einen einzigen Durchhänger. Insbesondere die Verfolgungsjagd in Wien sowie das atemlose Finale in New York sind an Spannung kaum zu übertreffen - Adrenalin pur!
Negativ aufgefallen ist mir eigentlich nur der gelegentlich durchblitzende Patriotismus, der jedoch teilweise sogar parodiert wird (Gespräch im Flugzeug zwischen Clooney und Kidman, Aufkreuzen der Armee in New York) und der etwas lange Beginn (der Atomwaffenklau dauert fast zwanzig Minuten).

Fazit: "Projekt: Peacemaker" ist ein genialer, meisterhafter, unglaublich spannender und schneller Actionthriller, der auf einer Ebene mit anderen Klassikern wie "Stirb langsam", "The Rock" oder "Face off" stehen sollte. Der Film ist nicht ganz so bekannt wie diese, bietet aber perfekte Unterhaltung und zählt meiner Meinung nach zu einem der besten Actionthriller aller Zeiten. Absoluter Kauftipp!!!


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Eyes Wide Shut [Blu-ray] - Tom CruiseEyes Wide Shut [Blu-ray]
Tom Cruise, Nicole Kidman, Sydney Pollack, Marie Richardson, Rade Sherbedgia

Blu-ray, 6. Dezember 2007
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Nach Full Metal Jacket ist selbst für Stanley Kubricks Verhältnisse viel Zeit vergangen, bis er mit Eyes Wide Shut seinen 13. und letzten Film vollendet hat. Jahrelang war diese Verfilmung von Arthur Schnitzlers Traumnovelle, die anlässlich des Films mit dem Drehbuch zusammen in einem Band veröffentlicht worden ist, nicht mehr als ein Gerücht und ein gut gehütetes Geheimnis. Bis sie dann im Spätsommer 1999 endlich in die Kinos kam. Ein besserer Zeitpunkt für den Start war gar nicht vorstellbar. So steht Eyes Wide Shut am Ende des Jahrhunderts der Psychoanalyse und des Kinos, das er ganz umschließt, das mit der Veröffentlichung von Freuds Traumdeutung begann und mit Kubricks Schnitzler-Adaption seinen End- und Höhepunkt erreicht hat.

Ein Streit bringt die scheinbar perfekte Ehe von Bill (Tom Cruise) und Alice (Nicole Kidman) Harford aus dem Gleichgewicht. Im Zorn erzählt Alice ihrem Mann, dass sie einmal darüber nachgedacht hat, ihn wegen eines völlig Fremden zu verlassen. Aufgebracht und innerlich erschüttert begibt sich Bill auf die Suche nach etwas, von dem er selbst nicht weiß, was es eigentlich ist. Zwei Nächte und einen Tag lang lässt er sich von seinem Unterbewusstsein treiben, aber von seinem Über-Ich leiten. Dann findet er zurück zu Alice.

Tom Cruise ist überragend als Bill Harford. Er erspielt sich die Leere dieses Arztes ohne Eigenschaften, erschafft aus ihr heraus eine Figur, die keine Persönlichkeit hat und nur aus Begierden und der Angst vor ihnen besteht. Schon Schnitzler war der Psychoanalyse verbunden und stand ihr zugleich kritisch gegenüber, Kubrick geht nun noch einen Schritt weiter. Er bedient ihre Fragen und lässt keine Antworten zu. Auf der einen Seite ist alles ganz klar in Eyes Wide Shut, auf der anderen ist alles rätselhaft und geheimnisvoll. Traum und Wirklichkeit fließen zusammen in diesem wahren Meisterwerk, das genauso elegant, aber um vieles wärmer ist als Kubricks frühere Filme. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 95 Bewertungen)

5 Sterne, klar, keine Frage      5 von 5 Punkten
Diesen Film kann man sich sehr oft anschauen. Er ist sehr vielschichtig, und ich denke, dass viele Ehepaare das eine oder andere 'mitnehmen' können.

Die Ballszene geht unglaublich unter die Haut. Ich habe sie mir bestimmt ein dutzend Mal angeschaut und bin völlig hin und weg. Dabei meine ich nicht die Sexszenen.

Auch wenn Cruise ein lausiger Schauspieler ist, so verbringt er ja die besten Minuten des Films hinter einer Maske, so dass wir zumindest kurz von seiner dummen 'Amifresse' verschont bleiben. Der andere gute Film von Cruise heisst 'Vanilla Sky', da trägt er auch eine Maske. Kidman mag eine gute Schauspielerin sein, mir gefällt sie nicht. Ihre quäkende Stimme ging mir hauptsächlich auf den Geist.

Das tut jedoch dem Film keinen Abbruch. Kubrick hat schon bei "Barry Lyndon" mit Ryan O'neal die genialste Fehlbesetzung gemacht. Das kann ein Trick gewesen sein, um Menschen zu ködern, die sich den Film sonst nie anschauen würden. Umso mehr glänzen dann die Nebenschauspieler, die Geschichte, die Musik, die Kameraführung und vor allem die Leistung des Regisseurs.


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Verliebt in eine Hexe [UMD Universal Media Disc] - Nicole KidmanVerliebt in eine Hexe [UMD Universal Media Disc]
Nicole Kidman, Will Ferrell, Shirley MacLaine

UMD Universal Media Disc, 10. Januar 2006
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Sony Pictures Verliebt in eine Hexe - Kinofilm, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 06.01.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein bezaubernder Film      4 von 5 Punkten
Ich war in meiner Kindheit ein begeisterter "Verliebt in eine Hexe" Zuschauer, auch die "Bezaubernde Jeannie" hat mich in ihren Bann ziehen können und mir viele wunderschöne Stunden beschehrt.

Ganz ehrlich, als ich hörte, dass es eine "Neuverfilmung" geben soll, hatte ich befürchtet, dass Hollywood wieder einmal eine weitere Kindheits Legende ruiniert, bis ich hörte das Nicole Kidman die Rolle der Isabell/Samantha spielen würde - perfekter hätte man diese gar nicht besetzen können. Ich muß ganz ehrlich sagen das sie mich im wahrsten Sinne des Wortes verzaubert hat und ja auch die wackelnde Nase ist wirklich perfekt.

Für die Dauer des Films bzw. auch danach noch, habe ich mich wieder wie damals gefühlt, unbeschwert und einfach nur gut gelaunt. Die Story ist sehr schön geschrieben, herrlich romantisch und auch ein wenig verrückt, außerdem mit Anleihen auf die alte Serie nur so gespickt. Der Soundtrack und die Effekte geben dem ganzen noch den richtigen Schliff, aber das wirkliche Glanzstück ist definitiv die Schauspiel Besetzung bis auf eine Ausnahme denn Will Ferrell ist leider wirklich eine absolute Fehlbesetzung, aber darüber kann man hinweg sehen denn alles andere macht der Film goldrichtig.

Er hat den Charme der alten Serie, jedoch in einem neuen Gewand und daher hoffe ich auf eine Fortsetzung. Also wenn man mal von Will Ferrell absieht, ist dieser Film eines der seltenen Goldstücke die Hollywood hin und wieder abwirft.

Ein Tipp an die Frauen:

Wenn Euer Freund die Serie auch so sehr geliebt hat, Ihr romantisch veranlagt seid und er auch mal seine Gefühle zeigen kann, seht Euch den Film gemeinsam an - Ihr werdet es nicht bereuen! ;)

Warum nur 4 Sterne? Einmal wegen Will Ferrell (seine Performance ist wirklich grauenhaft) und dann noch aufgrund der Tatsache, dass ich mir gewünscht hätte, auch alle Specials (Making Of etc.) der DVD Version auf der UMD Version zu finden, aber ansonsten ist der Film definitiv ein guter Kauf, für alle die sich gerne auch mal wieder an ihre Kindheit zurückerinnern wollen, romantisch veranlagt und ein klein wenig verrückt sind.

Ganz klar eine KAUFEMPFEHLUNG.

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Moulin Rouge - Special Edition, 2 DVDs - Nicole KidmanMoulin Rouge - Special Edition, 2 DVDs
Nicole Kidman, Ewan McGregor, John Leguizamo

DVD, 7. März 2002
     Verkaufsrang: 16552     

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Baz Luhrmanns Moulin Rouge ist ein strahlend schöner, gelegentlich aber auch ein regelrecht verrückt machender Versuch, das Filmmusical mit aller Gewalt ins 21. Jahrhundert zu transportieren. Trotz seines Titels hat er aber keinerlei Ähnlichkeit mit den vielen früheren Filmen, die in dem berühmten Pariser Nachtclub spielen. Mit seinen Cancan-Tänzerinnen, seinen schillernden Bohemiens wie Toulouse-Lautrec (John Leguizamo), seinen an allen Ecken stattfindenden zotigen Späßen und seinen an allen Enden verwandten ordinären Sprüchen wirkt die Welt von Moulin Rouge wie das Paris der Jahrhundertwende, doch in Wirklichkeit ist sie ein für Luhrmann typisches popkulturelles Wunderland.

Wie schon in Strictly Ballroom und in William Shakespeare's Romeo & Julia, seinen beiden anderen vom Theater und seinem Pomp inspirierten filmischen Extravaganzen, ist auch diesmal alles und jeder angehalten, die Grenzen von Zeit und Struktur zu sprengen. Alles und jeder schaukelt in diesem schnell geschnittenen Strudel der Verzückung wild hin und her, um schließlich zu kollidieren. Dabei spielt es einfach keine Rolle, dass Elton Johns "Your Song" aus den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts stammt, obwohl die Handlung doch im Jahr 1899 angesiedelt ist.

Nichts in dieser kaleidoskopartig angelegten, von Absinth-Träumen inspirierten Liebestragödie ist neu -- die Worte, die Musik, alles hat man schon einmal gehört. Aber hat Luhrmann sie erst einmal durch den Filter seiner Liebe zu Popsongs und zu einem zeitlosen darstellerischen Bombast geschickt, verliert ein Begriff wie Originalität jede Bedeutung. Man wird vielmehr an die Macht des Kinos erinnert, das sich erneuern kann, indem es ausgiebig seiner Vergangenheit huldigt.

Ob Baz Luhrmanns Konzept nun im Großen und Ganzen aufgeht, darüber kann man sich äußerst heftig streiten. Außerdem kann man sich fragen, wie man die Choreografie des Films würdigen soll, da sie doch durch ein die menschliche Aufnahmefähigkeit sprengendes Schnitt-Tempo in winzige Bröckchen und Stücke zerhackt worden ist. Aber trotz allem besteht da ein ganz besonderes, aufrichtiges Band zwischen seinen beiden Stars Ewan McGregor und Nicole Kidman, die einen armen Poeten und das unerreichbare Objekt seiner Begierde verkörpern. Außerdem beeindrucken die beiden gerade durch ihre Gesangsnummern. Sie können stimmlich sogar mit Luhrmanns rasantem Stil mithalten und gehen nicht unter in dieser Orgie außergewöhnlicher Sets, strahlender Kostüme und digitaler Zauberei.

Was neu und aufregend an Moulin Rouge ist, mag im Verlauf des Films etwas verblassen, seine Hingabe an einen perfekt vermarktbaren Soundtrack mag etwas sehr oberflächlich erscheinen, aber Luhrmanns Einfallsreichtum bringt an Ekstase grenzende Momente hervor, in denen die Bilder wie die Töne einem dahinsiechenden Genre den Weg zu einem neuen, höchst willkommenen Leben weisen. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 169 Bewertungen)

perfekt!!!!      5 von 5 Punkten
bis 2008 hat es gedauert, dass ich diesen Film gesehen habe. Für mich der beste Film, den ich je gesehen habe. Die Bilder, Schauspieler, Effekte und vor allem - die Musik. Die erste halbe Stunde ist beim ersten Mal für mich nicht so ansprechend gewesen und Abschalten wäre eine Maßnahme gewesen - wenn man nicht im Vorfeld so viel Gutes gehört hätte. Beim zweiten Durchlauf ist auch die erste halbe Stunde genial, weil man weiß, was noch kommt und es passt einfach dort hin!

Schlussendlich muss man aber beim Empfehlen vorsichtig sein, da der Funke der Musik und des Orchesters erst bei richtiger Anlage (DTS oder 5.1) zauberhaft überspringt.



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The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit (2 DVDs) - Meryl StreepThe Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit (2 DVDs)
Meryl Streep, Julianne Moore, Nicole Kidman

DVD, 18. September 2003
     Verkaufsrang: 17379     

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Gefühlvoll und hypnotisierend verwebt The Hours mit bemerkenswerter Kunstfertigkeit drei Geschichten zu einer. In der ersten, die in den 20er-Jahren spielt, kämpft Virginia Woolf (gespielt von Nicole Kidman) mit ihren inneren Dämonen und arbeitet mühsam an ihrem Roman Mrs. Dalloway; in der Geschichte aus dem Jahre 1949 spürt die Hausfrau Laura Brown (Julianne Moore) ihre eigenen destruktiven Kräfte; und in der letzten -- 1999 -- bereitet die Herausgeberin Clarissa Vaughn (Meryl Streep), ganz wie die Titelfigur im Woolf-Roman, eine Party zu Ehren ihres liebsten Freundes vor, eines ernsthaft erkrankten Dichters (Ed Harris).

Kleine Details hallen in allen Geschichten wider, während eine dynamische Besetzung (darunter Allison Janney, Toni Collette, Claire Danes, Jeff Daniels, John C. Reilly, Stephen Dillane und Miranda Richardson) subtile und wunderschön modulierte Darbietungen liefert. In den Händen des Regisseurs Stephen Daldry (Billy Elliot) ist The Hours eher ein Musikwerk geworden als eine Geschichte und kann -- wie es bei Musik oft der Fall ist -- auf unerwartete Art und Weise bewegen. --Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)

The Hours      5 von 5 Punkten
The Hours ist meiner Meinung nach der beste Drama-Film den es gibt!
Mit Englischem Ton ist der Film sogar noch besser und man bekommt besser die Emotionen der 3 Frauen mit.

Die Wahl der 3 Hauptdastellerinnen ist genial und auch die Besetzung wie Toni Collette, Ed Hariss... ist genial.
Dieser Film verdient wirklich 5 Sterne!!! ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!

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Birthday Girl - Braut auf Bestellung - Nicole KidmanBirthday Girl - Braut auf Bestellung
Nicole Kidman, Ben Chaplin, Mathieu Kassovitz

DVD, 4. Juni 2003
     Verkaufsrang: 30488      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Birthday Girl ist zwar ein recht weit hergeholter Thriller, aber auch ein ziemlich absurder Spaß mit einigen sehr interessanten Schauspielern. Nicole Kidman spielt Sophia, eine kettenrauchende, wilde Katalogbraut aus Russland mit verschmierter Mascara, die auf die Internet-Partnerschaftsanzeige des einsamen britischen Bankangestellten John (Ben Chaplin) antwortet. Eine Zeit lang geben die beiden ein interessantes und faszinierendes Paar ab: Sie spricht scheinbar kein Englisch und er ergeht sich naiv über die Aufrichtigkeit des Web-Geschäftes, das sie beide zusammengebracht hat.

Die umwerfende Kidman und Chaplin mit dem traurigen Blick scheinen zunächst ihre ganz eigene Geschichte zu schreiben, aber dann passiert etwas. Sophia hat augenscheinlich irgendetwas Geheimnisvolles vor. An ihrem Geburtstag bekommt sie Besuch von zwei russischen "Cousins" (der französische Filmemacher Mathieu Kassovitz und einer seiner bevorzugten eigenen Stars, Vincent Cassel). Plötzlich spinnt sich aus Johns Suche nach einer Partnerin ein Netz aus Täuschung und Korruption. Regie führte Jez Butterworth, aus dessen Feder zusammen mit seinem Bruder Tom auch das Drehbuch stammt. Birthday Girl ist ein bisschen gezeichnet von Schwerfälligkeit und unzureichender Charakterentwicklung. Trotz allem: sehr originell und außerordentlich unterhaltsam. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Burtzdag...      4 von 5 Punkten
Dieser Film ist auf eine sehr subtile Art romantisch.
Am Anfang besticht er durch guten englischen trockenen Humor, bis er sich in eine Art Thriller verwandelt und zum Schluss hochromantisch wird. Nicole Kidman überzeugt mit ihren teils gewohnten kindlich unschuldigen Gesichtsausdruck und dann mit einer neu hinzugewonnenen (sollte wohl typisch russisch wirken) abgebrühter Mimik...
Ben Chaplin dagegen könnte in diesem Film nicht britischer sein! ;-))) Ein symbolträchtiger, spannender Film bis zu Schluss und nun:
I teper podnimite bokaly. Na sdorowje!


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Invasion [Blu-ray] - Nicole KidmanInvasion [Blu-ray]
Nicole Kidman, Daniel Craig, Jeremy Northam, Veronica Cartwright, Roger Rees

Blu-ray, 21. Februar 2008
     Verkaufsrang: 9033      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Warner Home Invasion (BLU-RAY), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.02.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 72 Bewertungen)

Mein Mann ist nicht mehr mein Mann... Alien-Invasion, die besser als ihr Ruf ist      4 von 5 Punkten
Diese Befürchtung hat die Psychiaterin Carol Bennell (Nicole Kidman) über ihren Ex-Mann und sie ist damit nicht alleine. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass die liebsten in ihrer Umgebung nicht mehr sie selbst sind - und sie haben Recht. Schuld daran ist ein außerirdisches Virus, dass die Kontrolle über den eigenen Körper übernimmt. Ist man erstmal infiziert, aktiviert es sich automatisch im Schlaf. Auch Carol hat es erwischt, doch sie muss alles daran setzen, was zu bleiben, um ihren Sohn zu beschützen. Unterstützt wird sie dabei von ihrem besten Freund (Daniel Craig)...

Ich hatte im Vorfeld über den Film nicht wirklich gutes gehört. Da hieß es etwa, der vom deutschen Regisseur Oliver Hirschbiegel (Der Untergang) inszenierte Film wäre im Nachhinein noch mal durch Actionszenen aufgepeppt worden, weil er den Produzenten oder dem Filmstudio (oder wem auch immer *g*) zu einschläfernd war. Oder dass der Film ziemlich unausgegoren wäre. So oder so, mir kamen einige Szenen etwas wahllos aneinander gereiht vor - ob das nun an den nachher rein geschnittenen Szenen liegt oder nicht kann man ja schwer sagen. Interessant wäre es gewesen, wenn auf der DVD neben der Kinofassung auch noch die original Version von Hirschbiegel seinen Platz gefunden hätte - dann hätte man mal einen Vergleich ziehen können. Trotzdem hat mir der Film erstaunlich gut gefallen. Die beiden Hauptsteller Kidman und Craig sind gut besetzt, der Film ist spannend und interessant und am Ende gibt es auch etwas Action. Es gibt leider keine Überraschungsmomente und das Finale hätte mehr Pepp vertragen können. Dennoch ist der Film sehenswert - trotz der vielen negativen Kritiken.


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Nicole Kidman  Box (enthält die Filme Dogville, Der menschliche Makel und Birthday Girl) - Nicole KidmanNicole Kidman Box (enthält die Filme Dogville, Der menschliche Makel und Birthday Girl)
Nicole Kidman

DVD, 21. April 2008
     Verkaufsrang: 33059      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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"Dogville" Amerika in den 30er Jahren zur Zeit der großen Depressionen. Auf der Flucht vor ihren Verfolgern landet Grace in der abgeschiedenen Kleinstadt Dogville in den Rocky Mountains. Der Gemeindesprecher Tom setzt sich für die junge Frau ein. Unter der Bedingung, dass sie sich dem Gemeinschaftsleben anpasst und den Bewohnern bei der Arbeit zur Hand geht, darf sie zunächst für eine Probezeit von zwei Wochen bleiben. Mit Beharrlichkeit und Güte gelingt es Grace, das Vertrauen der braven Bürger zu gewinnen. Als jedoch ein Sheriff einen Steckbrief mit ihrem Konterfei an der Dorfkirche anschlägt, kippt die Stimmung. Für die schöne Fremde beginnt ein Martyrium, an dessen Ende sie - ausgebeutet, gedemütigt und vergewaltigt - als jedermanns Sklavin an der Kette gehalten wird. Aber Grace hütet ein Geheimnis und nimmt schließlich blutige Rache. Laufzeit: 170 Minuten Produktionsjahr: 2003 Regie: Lars von Trier Darsteller: Harriet Andersson, Lauren Bacall; "Der menschliche Makel" Der Universitätsprofessor Coleman Silk steht vor dem Nichts. Ein einziges unbedachtes, angeblich rassistisches Wort genügte, um sein Leben zu zerstören. Sein glänzender Ruf ist verloren, seine lange Karriere beendet und seine Frau stirbt, da sie die Anfeindungen und den Druck ihrer Umwelt nicht mehr erträgt. Was niemand weiß, Silk hat einen dunklen Fleck auf seiner blütenweißen Weste. Am Anfang seiner Laufbahn hatte er beschlossen, seine wahre familiäre Abstammung hinter einer erfundenen Lebensgeschichte zu verstecken. Doch diese Fassade bröckelt immer mehr, und Silk begreift, dass er sich seiner Lebenslüge stellen muss. Ein neues und intensives Verhältnis zur Hausmeisterin seines Campus bestärkt ihn dabei. Zwischen Faunia Farley und Silk entwickelt sich trotz aller Unterschiede eine tiefe Beziehung. Doch auch Faunia wird von ihrer Vergangenheit und ihrem ganz privaten Drama eingeholt. Der Kampf um ihre Liebe wird für Coleman und Faunia zum Kampf auf Leben und Tod. Laufzeit: 103 Minuten Produktionsjahr: 2003 Regie: Robert Benton Darsteller: Ed Harris, Anthony Hopkins, Gary Sinise; "Birthdaygirl" Der kleinbürgerliche Bankangestellte John hat das Alleinsein satt. Gelegenheit macht Liebe denkt er sich und bestellt sich kurzentschlossen auf der Internet-Seite "From Russia with Love" Nadja. Eine russische Schönheit, die seine Frau fürs Leben werden soll. Doch das Leben zu zweit läuft alles andere als geplant, denn die rebellische Nadja will sich so gar nicht in Johns Alltag einfügen. Als an Nadjas Geburtstag dann auch noch ihre beiden russischen Cousins auftauchen, fängt das Chaos erst so richtig an. In seinen kühnsten Träumen hätte John nicht gedacht, welch ein unglaubliches Abenteuer auf ihn wartet... Laufzeit: 90 Minuten Produktionsjahr: 2001 Regie: Jez Butterworth Darsteller: Ben Chaplin, Vincent Cassel, Mathieu Kassovitz;



The Golden Compass [Blu-ray] [UK IMPORT] - Nicole KidmanThe Golden Compass [Blu-ray] [UK IMPORT]
Nicole Kidman, Eva Green, Ben Walker, Daniel Craig, Clare Higgins

Blu-ray, 28. April 2008
     Verkaufsrang: 36024      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 31,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ich weiss ja nicht was Ihr habt....      5 von 5 Punkten
Soooo....ich kann den negativen Rezensionen jetzt mal so einfach überhaupt nicht zustimmen. Ich fand den Film eigentlich spitzenklasse. Endlich mal eine Fantasy Buch Umsetzung, wo nicht die Hälfte der Charaktere und Handlungsstränge auf der Strecke bleibt. Die paar inhaltlichen Abweichungen zum Buch sind ein genialer Weg, den Film nicht zu langatmig werden zu lassen. Klar, die filmische Umsetzung ist etwas kindsgerechter gehalten als das Buch (wo Lyra z.B. eine rohe Robbenniere frisch aus dem Tier verspeist, die ihr offenbar köstlich schmeckt), aber das ist doch in Ordnung so, waren doch Kinder sicher die Hauptzielgruppe. Ich habe mir auch "Stardust" im Kino angeschaut, und muss ehrlich sagen, alle mit denen ich drüber geredet habe stimmen mir zu: Da ist definitiv der falsche Film gefloppt, da "The Golden Compass" einfach um Welten besser war. Natürlich alles Geschmackssache, wollte nur meinen Senf dazugeben. Bitte spart Euch, dies zu kommentieren, egal ob mit zustimmenden oder entgegengesetzten Meinungen, schreibt doch einfach selber eine Rezension wenn Ihr was zu sagen habt.
Eins noch: Ich hab den Film bislang nur im O-Ton gesehen. Möglicherweise stimmt also die Kritik an den Dialogen, was dann aber dennoch auf "miese Übersetzung" revidiert werden sollte, denn auf Englisch waren die in Ordnung und praktisch 1:1 aus dem Buch.

The Golden Compass      4 von 5 Punkten
Filme sind geschmacksache,habe mir den Film angeschaut und muss sagen das ich
Ihn als gut empfand.Mit Herr der Ringe kann man diesen Film nicht vergleichen.Wer keine Fantasie Filme mag,sollte Ihn sich nicht anschauen.

Naja...      1 von 5 Punkten
...man kündigigte bei diesem Film eine 3 teilige Triologie an die an Herr der Ringe anküpfen sollte (vom Erfolg)!

Ich kenne zwar das Buch nicht kann mir aber gut vorstellen das es 100x besser ist als dieser Film umgesetzt wurde

- Annimation waren nicht so schlecht
- Inhaltlich ist der Film für Erwachsene zu schwach und für Kinder teilweise zu brutal umgesetzt
- Die ersten 40 Minuten langweilt man sich nur bei disem Film danach erfolgen Ereignise Schlag auf Schlag und man quetscht in die restliche Filmzeit alles rein was geht...


Mein Tip: In der Vidoethek ausborgen + anschauen aber nicht kaufen gibt bessere Film ums gleiche Geld !

"Am Anfang war der Staub..."      1 von 5 Punkten
...und der bleibt wohl auch auf der "Goldener Kompass" DVD in den Regalen der Videotheken und Einzelhändler, denn ich kann meinem/r Vorredner/in Wildeshausen da nur zustimmen!

Der Film sah im Trailer sehr gut und vielversprechend aus. Doch leider werden auch eigentlich schon alle Visuellen Effekte im Trailer gezeigt. Die Story ist im Prinzip ok, kommt an das Buch aber wahrscheinlich nicht ran. Der Zuschauer wird außerdem sofort in die Parallelwelt von Lyra und Co hineingeworfen ohne, dass der Film sich Zeit für eine richitige Einführung nimmt, wie zb. bei Herr der Ringe. Das der Film sich einfach keine Zeit nimmt, ist wohl das größte Manko! Die Ereignisse werden einfach Schlag um Schlag eher heruntergeleihert als richtig erzählt. Zudem wirkt es grotesk, dass die Hauptcharaktere auf nur wenig Probleme stoßen, denn aus jeder brenzligen Situation können sie sich sofort befreien und jedes Rätsel ist auf anhieb gelöst. Der Film schafft es einfach nicht, dass sich der Zuschauer mit den Charakteren identifizieren kann und deswegen, wird das Geschehen auch schnell uninteressant. Auch die Laufzeit von gerade einmal durchschnittlichen 1/2 Stunden ist für eine Fantasybuchverfilmung, der noch weitere Teile folgen sollen nahezu lächerlich!

Hier lohnt sich das Gucken wirklich nicht und der Kauf schon gar nicht. Wer nach Herr der Ringe und Narnia mal wieder einen guten Fantasyfilm sehen möchte, der sollte lieber zu "Der Sternwanderer" greifen.

Also das war jawohl mal gar nichts....      1 von 5 Punkten
Der Film hat gegen "Transformers" in der Oscar-Kategorie "Beste visuelle Effekte" gewonnen, ich war danach einigermaßen gespannt, den Film zu sehen, obwohl er mich vorher nicht gereizt hat.

Ich habe ihn gesehen und nun bin ich umso enttäuschter über den Oscar-Gewinn.

Der Film ist das perfekte Beispiel dafür, dass ordentliche Effekte längst keinen guten Film ausmachen. Die Geschichte halte ich für ziemlich bescheuert, der Film ist kitschig und und wird mit zunehmender Länge zunehmends uninteressanter.
Die Dialoge sind teilweise peinlich schlecht, da konnten selbst die verehrte Nicole Kidman und der immer souveräne Daniel Craig nicht mehr viel wettmachen.
Und sorry, die Effekte sind nun wirklich nichts Besonderes. Sprechende Tiere, viel CGI-Landschaft, nichts, was ich nicht schon vor Jahren in "Der Herr der Ringe" oder "Die Chroniken von Narnia" gesehen hätte.

Am Ende bleibt er nur ein müder, inhaltlich lächerlicher Abklatsch eben dieser beiden Filme und war deshalb für mich größtenteils reine Zeitverschwendung.


Moulin Rouge (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) - Nicole KidmanMoulin Rouge (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)
Nicole Kidman, Ewan McGregor, John Leguizamo

DVD, 30. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 19534     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

***** Einfach nur Wow! *****      5 von 5 Punkten
Nachdem man sich an die etwas hektischen Schnitte und das zu Beginn insgesamt gewollt "konfuse Element" dieses Musicals gewöhnt hat, entfaltet es seine vollkommene, sinnliche und romantische Schönheit. Genial auch die unverbrauchten Stimmen und Gesangsdarbietungen von Nicole Kidman und Ewan McGregor. Eine wunderbare Geschichte voll großer Gefühle, welche die wahre Liebe auferstehen lässt.

Temporeiche Musical-Verfilmung      3 von 5 Punkten
"Moulin Rouge" spart nicht an modernen Songs und bietet dem Zuschauer eine gewisse Intensität. Intensiv und aufschäumend sind nicht nur die aufgeputschten Madonna Songs sondern die ganze Inszenierung des Films. Die mächtigen Temposprünge von unheimlich rasanten Sequenzen und die der ruhigeren machen das ganze sehr unstimmig und stört die kaum vorhandene Harmonie. Die Quitsche-bunte Umgebung gepaart mit humorvollen Sprüchen und ulkigen Figuren machen "Moulin Rouge" zu einem weniger anspruchsvollen aber dennoch zu einem sehenswerten Film.

Meisterwerk des modernen Kinos      5 von 5 Punkten
Als Kitsch verschrien, als Meisterwerk umjubelt. Ein so außergewöhnlicher und Konventionen sprengender Film wie "Moulin Rouge" muss naturgemäß unterschiedliche Wertungen erfahren. Ich selbst stehe am äußersten Ende der positive wertenden Seite: Ich halte diesen Film für genial!
Buz Luhrman konnte bereits mit seiner Modernverfilmung von "Romeo & Julia" einen großen Kinoerfolg verbuchen. Auch hier wurde bewusst mit Übertreibungen, mit Farben und Sinneseindrücken gespielt. Aber "Moulin Rouge" stellt alles bisher da Gewesene in den Schatten. Es ist, wie Harold Zidler im Film so treffend bemerkt, ein Hochgenuss der Sinnenfreuden". Fantastische Kamera, großartige Kostüme und ein ausgezeichneter Cast lassen die Welt des Moulin Rouge zwar nicht realistisch, dafür aber mitreißend und unwiderstehlich entstehen. Der Film ist eine Mischung aus Drama, Oper und sinnenfroher Zirkusdarbietung.
Ein besonderes Herzstück ist natürlich die Musik, die von niemand geringerem als den Säulenheiligen des Pop selbst, von Elton John, Madonna etc. stammt. Das nur "Come what may" eigens für den Film geschrieben wurde und alle anderen Lieder im Grunde Coverversionen sind, stört mich kein bisschen, ich finde es vielmehr großartig, wie der Film das Musikmaterial, natürlich leicht verändert, in den Erzählfluss mit einbaut.
"Moulin Rouge" ist eine Wucht. Dass einem all der Glitter, Schmalz und die Musik ein wenig zu viel sein können, das kann ich verstehen. Ignorieren sollte man diesen Film auf keinen Fall.
Für mich ist "Moulin Rouge" eines der großartigen Beispiele dafür, was Kino auch heute noch Schöpferisches und Neues zu leisten vermag.


All You Need Is Love      5 von 5 Punkten
So lässt sich wohl die Grundaussage dieses Oscar-prämierten Musicals aus dem Jahre 2001 zusammenfassen. Denn genau wie den Protagonisten in Baz Luhrmanns schillerndem Musical ist dem Zuschauer nach Ansehen der Geschichte um den Poeten Christian und die hübsche Kurtisane Satine klar:
"The greatest thing you'll ever learn is just to love and be loved in return..."

Diese simple Grundaussage wurde von Baz Luhrmann in ein schillerndes Musical verpackt, das vor Innovation nur so strotzt. Zwar gehören Musicals seit Jahrzehnten in Hollywood zur Tagesordnung, doch "Moulin Rouge" ist einfach anders: Farbiger, schneller und vor allem mitreißender. Die Hauptdarsteller geben hierbei einige der größten Hits der letzten Jahre zum Besten: Von Queen über Madonna bis hin zu Elton John ist alles vertreten - und alles selbst gesungen von den Darstellern. Das war dann wohl auch die größte Überraschung beim Kinostart von "Moulin Rouge": Nämlich dass Nicole Kidman und Ewan McGregor gesanglich auf ganzer Linie überzeugen können - und der Rest des Ensembles steht den beiden in nichts nach.

Fazit: Wer auch nur im Entferntesten etwas mit Musicals oder Liebesfilmen anfangen kann, wird von Baz Luhrmanns Film-Spektakel hellauf begeistert sein. Darsteller, Musik, Kamera, Ausstattung und natürlich die tollen Kostüme summieren sich zu einem Gesamtkunstwerk, das noch lange in Erinnerung bleibt!

Große Empfehlung für dieses Fest der Sinne und den Glücksfall für das zeitgenössische Kino      5 von 5 Punkten
Baz Luhrmann hat mit diesem Werk das ultimative Musical geschaffen. So kühn, kitschig, emotional und zeitweise grenzenlos albern haben sich selbst die Veteranen Busby Berkeley (42nd STREET), Stanley Donen (HEUT' GEHEN WIR BUMMELN) oder Vincente Minnelli (EIN AMERIKANER IN PARIS) zu ihren besten Zeiten nicht ausgetobt. Umso überraschender und erfreulicher, dass das heutige Publikum diesen Bildersturm verstand und annahm. Einzelne Verdienste für den Erfolg des Films herauszuheben ist nahezu unmöglich. Natürlich überraschten Ewan McGregor und Nicole Kidman mit ihren ungeahnten Gesangstalenten. Aber was wären diese ohne die genial gewählten, brillant neuinterpretierten Musikstücke gewesen? Und welche Ausstattungsfantasien hätte ebendiese Musik ohne die oscarprämierten Kostüm- und Setdesigner untermalen sollen? Diese hier einmalig geschehene Kombination einer Vielzahl exzentrischer und verrückter Talente wird es in absehbarer Zeit wohl nicht mehr geben - allenfalls wenn Baz Luhrmann wieder seine Finger im Spiel hat.

Weshalb ein Ende des 19. Jahrhunderts angesiedeltes Musical mit Songs von Nirvana (Smells like teen spirit), Queen (The show must go on), Madonna (Like a virgin), Police (Roxanne) oder Kiss (I was made for loving you) funktioniert, ist am ehesten dadurch zu erklären, dass es Music Supervisor Craig Armstrong gelungen ist, den kleinsten gemeinsamen Nerv der Zuschauer zu treffen. Im vielleicht besten Medley aller Zeiten, in dem unzählige Lovesongs von einem überragenden McGregor in rasantem Tempo abgefeiert werden, dürfte der Wiedererkennungswert der verwendeten Songs bei den meisten locker über 90% betragen. Und dieses wohlige Kenn' ich!", im günstigsten Fall sogar verbunden mit einem amourösen Erlebnis, sorgt für die mühelose Publikumsakzeptanz dieses Bruches zwischen historischem Kontext und der eingesetzten Zukunftsmusik. Für die ganz Aufmerksamen oder die zum Kreise der Verrückten Zählenden, die wie ich den Streifen mehr als zehnmal gesehen haben, ist mit der Musikauswahl gleichzeitig ein Seitenhieb auf den Zustand der durch inflationäres Klonen immer neuer Plastikpopbands überkommerzialisierten Musikszene verbunden. Dem zahlenden Konsumenten wird dabei unterstellt, dass er das liebgewonnene, nur leicht variierte Musikstück bereit ist immer wieder und wieder zu hören. Bestes Beispiel ist der von Nicole Kidman - dem Original beinahe überlegen - interpretierte Marilyn Monroe Klassiker Diamonds are a girls best friend", der sich durch die gesamte Geschichte zieht, bis zum Bollywood Musicals nachempfundenen Finale.

Eine Sequenz übertrifft meiner unmaßgeblichen Meinung nach jedoch alle anderen, jede für sich ein Kabinettstückchen darstellend, und auch das bombastisch-tragische Ende: Roxanne" in der Interpretation als argentinischer Tango. Jacek Koman verkörpert hier den Prototyp des Latin Lover derart ausdrucksstark und leidenschaftlich, dass sich auch bei wiederholtem Ansehen spätestens beim heiser gebrüllten Refrain die Gänsehaut einstellt. Überhaupt könnte diese Szene jederzeit als Referenz für den gesamten Streifen herhalten, so perfekt vereinigen sich hier die wichtigsten Elemente wie Choreographie, Musik, Rhythmus, exzellenter Schnitt, darstellerische Performance.


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