|
| DVDs: Paul Klinger | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Straßenfeger 05 - Tim Frazer / Tim Frazer: Der Fall Salinger Max Eckard, Paul Klinger, Marianne Koch, Konrad Georg, Ernst Fritz Fürbringer DVD, 21. November 2008 Verkaufsrang: 683 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Agent Tim Frazer - übernehmen Sie 5 von 5 Punkten "Tim Frazer" ist eine Mischung aus Kriminalspiel nach dem bewährten "Whodunit"-Muster und Spionageserie. Anfangs ist der Film recht mühsam spannend, die Spannung entwickelt sich dann aber so, dass der Film nervenaufreibend wird und man es kaum erwarten kann, die Auflösung zu sehen.
Das damalige Fernsehpublikum reagierte dementsprechend positiv und fieberte schon wie beim legendären Halstuch von Folge zu Folge mit, wer den nun der geheimnisvolle Hintermann war.
Ausgestrahlt wurde die Reihe im Januar 1963 jeweils montags, mittwochs und freitags im Hauptabendprogramm der ARD. Für die Produktion war - wie für die Fortsetzungen "TIM FRAZER - DER FALL SALINGER" und "DAS MESSER" - Wilhelm Semmelroth verantwortlich, der in den 70ern für den WDR auch die legendären Wilkie-Collins-Verfilmungen "DIE FRAU IN WEISS", "DER ROTE SCHAL" und "DER MONDIAMANT" drehte.
"Tim Frazer" löste einen Fortsetzungsboom aus, in England wurden 1960 gleich drei sechsteilige Tim-Frazer-Abenteuer produziert, in Deutschland wurde 1963 mit den gleichen Hauptdarstellern und dem gleichen Team die Fortsetzung "TIM FRAZER - DER FALL SALINGER" gedreht.
Die Einschaltquoten lag bei Folge eins bei 80%, die letzte Episode fuhr 93% Sehbeteiligung ein. Wegen der Ausstrahlung der letzten Episode musste sogar ein Boxkampf verschoben werden, da man befürchtete, dass sich niemand dafür interessieren würde. Nach Ende der Reihe wurden plötzlich verdächtig viele Babys "Tim" getauft - und in Graz starb ein Zuseher sogar vor lauter Aufregung nach der Entlarvung des Täters.
|
Wenn der weiße Flieder wieder blüht Magda Schneider, Willy Fritsch, Paul Klinger DVD, 8. Juni 2004 Verkaufsrang: 7496 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Wenn der weiÃe Flieder wieder blüht, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.06.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Erstaunlich modern 5 von 5 Punkten Toller Film!
Und erstaunlich modern - Scheidung, berufstätige Frauen, der Sänger hat gar eine Managerin... Nicht schlecht!
Therese und Willy sind ungluecklich verheiratet, und eines Tages sucht Willy das Weite. Er macht als Sänger Karriere und ahnt nicht, dass Therese nach der Trennung eine Tochter, Evchen, zur Welt gebracht hat.
Auf dem Gipfel seiner Laufbahn zieht es Willy zurueck zu seiner Ex... Die lebt allein mit ihrer Tochter und hat einen treuen Verehrer, der sich leider nie getraut hat, um ihre Hand anzuhalten. Und auch Willy hat eine heimliche Verehrerin...
Besonders schön fand ich es, die ersten Gehversuche von zwei jungen Schauspielern, Götz George und Romy Schneider, zu sehen! Beide sind klasse, noch keine Profis, aber mit echter Spielfreude!
Weitere Kundenmeinungen |
Das fliegende Klassenzimmer (1954) Paul Dahlke, Paul Klinger, Bruno Hübner DVD, 24. März 2003 Verkaufsrang: 3967 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Erich Kästner selbst hielt Das fliegende Klassenzimmer für seine beste Kindergeschichte. Da gibt es ein idyllisch in den verschneiten Bergen gelegenes Gymnasium. Es ist kurz vor Weihnachten. Ein Theaterstück wird geprobt. Es soll den äußerst anschaulichen Geographieunterricht von Hauslehrer "Justus" darstellen. Bis die Aufführung endlich stattfindet, nach deren Ende alle Jungen zu ihren Eltern in die Weihnachtsferien fahren, geschehen aber noch so einige Überraschungen. Paul Dahlke, der hier den "Justus" spielt, ist bekannt für Rollen, die Vitalität und trockenen Humor abverlangen. Nach vielen Jahrzehnten als Schauspieler, anfangs auf der Bühne, später im Film, erhielt er 1974 das Filmband in Gold. Er spielte den Geheimrat Schlüter in Drei Männer im Schnee und den Professor Kuckuck in Hoffmanns Thomas-Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull). Er mischte in Wolfgang Staudtes TV-Serie MS Franziska mit oder mimte den bockigen Großvater in Elke Heidenreichs Unternehmen Arche Noah. Wie allen klassischen Kästner-Verfilmungen fehlt es auch dem Fliegenden Klassenzimmer nicht an warmherzigen Charakteren und einem gehörigen Schuss Sentimentalität. Das Besondere an diesem Streifen ist, dass Erich Kästner selbst auftaucht und sich als Erzähler mit in die Handlung einbringt. Schon 1973 gab es ein Remake mit Joachim Fuchsberger als Hauslehrer. Doch trotz seiner Farbigkeit blieb der Film mit modernisierter Handlung neben der Schwarzweiss-Version von 1954 eher blass. Dass dort der Vater eines wohlhabenden Schülers der ganzen Klasse am Ende eine echte Reise für den Anschauungsunterricht schenkt, hat niemandem so recht imponiert. Die Fantasiereise im Originalfilm, die allein auf der Bühne stattfindet, konnte seinerzeit mehr Herzen erwärmen. -Daphne von Unruh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Liebevoll und warmherzig 5 von 5 Punkten Ich bin krank und habe mir unter grossen Schweissausbrüchen (ich will jetzt nicht ins Detail gehen) diesen Film besorgt zwecks Couchtherapie. Es war so schön.
Aus irgendeinem Grund beruhigen mich die alten, also die wirklich alten originalen Erich Kästner Roman Verfilmungen und machen mich selig und zufrieden. Dies ist genau so bei dem doppelten Lottchen und Pünktchen und Anton. Ok, die schauspielerischen Leistungen der Knaben mögen manchmal etwas hölzern sein, der urbayrische Dialekt von Peter Kraus entgeht dem geschulten Ohr nicht, aber der gesamte Film ist mit so liebevollem Auge und Herzenswärme gestaltet, also sch...drauf, volle Punktzahl für seelisches Labsal (ohne Rezept, har har)
Weitere Kundenmeinungen |
Pünktchen und Anton Sabine Eggerth, Paul Klinger, Peter Feldt DVD, 24. März 2003 Verkaufsrang: 2441 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Pünktchen und Anton, USK/FSK: 6+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
DIE Verfilmung für Fans des Romans 5 von 5 Punkten Jeder, der die Jugendromane von Erich Kästner kennt und schätzt, ist mit den Verfilmungen aus den 50er Jahren bestens bedient: authentischer und näher am Wortlaut der Romane geht es kaum, auch wenn Kästner bei "Pünktchen und Anton" - im Gegensatz zum "Fliegenden Klassenzimmer" und zum "Doppelten Lottchen" - nicht als Erzähler auftritt. Jene Angehörigen der MTV-Generation, die Bildwechsel im Sekundentakt gewohnt sind und für die ein Film ohne Action, Sex and Crime nicht sehenswert ist, werden diese Verfilmungen wohl altmodisch, verstaubt und langweilig finden, doch gelingt den alten "Originalverfilmungen" etwas, was keine Neuverfilmung (mit entsprechend modernisiertem Drehbuch) leisten kann (und will): Sie schaffen es (ganz ohne künstlichen Historismus) den Geist der Zeit, in der die literarischen Vorlagen entstanden sind, optisch einzufangen. Technisch darf man allerdings selbstverständlich nicht die heute gewohnten Maßstäbe anlegen, denn trotz digitaler Überarbeitung wird ein Schwarzweißfilm nicht bunt und eine Mono-Tonspur nicht zur Stereo- oder gar Dolby-Surround-Digital-Tonspur (auch wenn die DVD hinsichtlich der Qualität von Bild und Ton absolut akzeptabel ist!). Für jeden, der in der Lage ist, zugunsten einer adäquaten filmischen Umsetzung eines vorzüglichen literarischen Werkes auf die Errungenschaften des modernen Kinos zu verzichten, ist diese Verfilmung von "Pünktchen und Anton" von 1953 (und nicht von 1969, wie irrtümlich auf dem DVD-Cover angegeben!) ein Genuss in jeder Hinsicht und nur wärmstens zu empfehlen.
Film super, Ton denkbar schlecht 3 von 5 Punkten Die original Version von "Pünktchen und Anton" bleibt für mich die mit Abstand beste Verfilmung. Das Bild der DVD ist gut, doch der Ton unheimlich schlecht. Der ganze Filmgenuss geht dabei kaputt. Zum Glückhabe ich noch die "alte" Videokassette des sehr schönen Films. DVD's in so schlechter Qualität schrecken mich als Käufer immer mehr ab. |
Die Mädels vom Immenhof Angelika Meissner, Heidi Brühl, Paul Klinger DVD, 1. September 1999 Verkaufsrang: 23758
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Heidi Brühl... 4 von 5 Punkten Am Anfang waren es drei Filme - viele Jahre später wurden noch zwei nachgeschoben, die aber nicht mehr das Flair und den Erfolg der ersten Filme hatten!
Zurückversetzt in diese Zeit gibts 4 Sterne!
Wer Kinder hat, sollte auch diesen Film haben!
Na ja - ab und zu kommt er ja auch mal im Fernsehen...
... aber wenn man ihn hat, kann man ihn sehen wann man will...
filme, die man heute oftmals vermisst... 5 von 5 Punkten Natürlich sind alle Immenhof-Filme recht einfach gestrickt... Der typische "Kitsch" der 50er eben. Doch genau aus diesem genannten Grund sind sie doch Kult. Man kennt die Story, bevor sie überhaupt angefangen hat. Das ist jedoch auch nicht der ausschlaggebende Punkt!
Diese Filme representieren die typischen filmischen Leistungen der 50er und obwohl man weiß, dass die Welt eigentlich nicht derartig spaßig und heile sein kann, wünscht man ein Teil davon zu sein...
Für mich sind die Immenhof-Filme (wie auch die Sissi-Trilogie) ein alljährliches muss, schon allein wegen der großartigen Heidi Brühl!
Solange noch Ponys... 5 von 5 Punkten ... mit aufgedrehten Teenis im Sattel über saftige Wiesen durch den Mief der 50er galoppieren- solange ist die Welt noch in Ordnung. Charismatische Darsteller, flotter Inszenierung und der Nostalgiefaktor sorgen für kurzweilige Unterhaltung- so einfach und so schön!
"Heiterer Heimatfilm mit toller Landschaft!!!" 5 von 5 Punkten "Turbulenzen & Verwicklungen auf einem holsteinischen Gutshof, auf dem sich 2 temperamentvolle, in ungebundener Freiheit aufgewachsene Mädchen mit ihrem Feriengast, einem verwöhnten Cousin, herumschlagen..."
Dieser Film ist KULT 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach genial und ist KULT. Ich liebte diesen Film schon als ich ein Kind war, und mein Sohn ist jetzt ganz begeistert von diesem Film. Dieser Film bietet für jede Altersstufe etwas. Für jung und alt sozusagen.
Weitere Kundenmeinungen |
Hochzeit auf Immenhof Heidi Brühl, Angelika Meissner, Paul Klinger, Margarete Haagen, Hans Nielsen DVD, 27. März 2002 Verkaufsrang: 28886
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Heidi Brühl... 4 von 5 Punkten Am Anfang waren es drei Filme - viele Jahre später wurden noch zwei nachgeschoben, die aber nicht mehr das Flair und den Erfolg der ersten Filme hatten!
Zurückversetzt in diese Zeit gibts 4 Sterne!
Wer Kinder hat, sollte auch diesen Film haben!
Na ja - ab und zu kommt er ja auch mal im Fernsehen...
... aber wenn man ihn hat, kann man ihn sehen wann man will...
Immer und immer wieder 4 von 5 Punkten Von der Geschichte her gefällt mir dieser Teil der "alten" Trilogie am besten (kann auch dran liegen, dass meine persönliche Wahl auch eher Ralf als Ethelbert wäre *zwinker*). Ansonsten gilt hier, wie für die beiden anderen Teile: Natürlich ist die Handlung vorhersehbar. Natürlich ist der Film kitschig. Natürlich hören die Kinder auf das, was die Eltern sagen. Natürlich ist alles ganz furchtbar schmalzig! Aber genau das ist es doch, was an Immenhof-Filmen so toll ist! Genau das ist, weshalb ich diese Filme trotz meiner 20Jahre so liebe! Genau DAS macht den Charme aus! Heile Welt mit leichten Regenwolken, bei denen man aber sicher sein kann, dass sie am Ende verflogen sein werden. Klar: wer eher auf Matrix und Tiger&Dragen steht, ist hier völlig falsch. Wer aber - wie ich - jedes Jahr, seit sie denken kann, diese Filme gesehen hat, wird sie auch weiterhin lieben. Trotz bzw gerade WEGEN der Punkte, die ich aufgeführt habe. Wer Heimatfilme per se zum ... Weglaufen... findet, der guckt sie halt nicht - und gut! Die Bildqualität enttäuscht allerdings - ich hätte ja nicht erwartet, dass jetzt alles strahlt und leuchtet, aber ein Wenig hätte man die alten Bilder schon aufmöbeln können. Und der Klang wirkt staubig. Teilweise kratzt die Sprache aus meinen Boxen, so dass es manchmal fast schwer ist, zu verstehen, was gesagt wurde - wegen dieser Punkte einen Stern Abzug. Aber all das hält mich nicht davon ab, alle Teile immer und immer wieder zu gucken. Alle Punkte gelten für sämtliche Filme der "alten" Trilogie.
immer wieder schön... 5 von 5 Punkten Ich bin mit Immenhof groß geworden und freute mich riesig ,wenn es wiederholt wurde im Fernsehen. Leider kam dies nicht oft genug vor. Aber jetzt habe ich endlich die 3 DVDs und kann stundenlang gucken und träumen. Sehr schöne DVDs CORa
Nette Geschichte, aber katastrophale Technik 2 von 5 Punkten Die Geschichten vom Immenhof aus den 50er Jahren kennt sicher jeder, der sich für diese DVD interessiert: Nette, unbeschwerte Unterhaltung, wie man sie früher verstand und vielleicht verbunden mit einem Stück Jugenderinnerung (5 Sterne). Im krassen Gegensatz dazu steht die technische Qualität der Überspielung auf DVD. Zwar erwartet man von einem 45 Jahre alten Farbfilm keine Wunder, aber ein Minimum von technischer Aufbereitung wäre doch angebracht gewesen. Grüne Gesichter, rosa Wälder und vor allem eine katastrophale Tonqualität sind dem Medium DVD nicht angemessen (kein Stern). Der Teil 1 und 3 dieser Immenhof-Reihe "Die Mädels vom Immenhof" und "Ferien auf Immenhof" sind übrigens technisch qualitativ besser ausgefallen. |
Hochzeit auf Immenhof Angelika Meissner, Heidi Brühl, Paul Klinger Videokassette, 1. April 1991 Verkaufsrang: 933
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Toller Heimatfilm, nicht nur für Pferdefans!!! 5 von 5 Punkten "Oma Jantzen & ihre Enkeltöchter sehen sich gezwungen, den schönen Immenhof zu verlassen: Der Hof ist völlig verschuldet & soll zwangsversteigert werden. Jochen möchte aus dem Gut ein Pony-Hotel machen. Leider kann er kein Geld auftreiben..." |
Die sieben Kleider der Katrin Sonja Ziemann, Paul Klinger, Georg Thomalla DVD, 18. August 2003 Verkaufsrang: 36291 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Überzeugende DVD, leider ohne Extras 4 von 5 Punkten Der erfahrene Regisseur Hans Deppe, der mit Sonja Ziemann in der Hauptrolle bereits die Erfolgsfilme „Schwarzwaldmädel" und „Grün ist die Heide" inszenierte, legte hier abermals etwas mehr als nur einen seichten Unterhaltungsfilm vor. Dieser Film hält auch dramatische Momente und überraschende Wendungen parat. Neben Sonja Ziemann und dem immer wieder gern gesehenen Paul Klinger sind auch die Nebenrollen glänzend besetzt, allen voran die heute noch beliebten und bekannten Darsteller Georg Thomalla und Grethe Weiser. Die Bild- und Tonqualität der DVD ist für das Alter des Films hervorragend, da man hierfür eine von Beschädigungen unversehrte Kopie digital neu gemastert hat. Lediglich die fehlenden Extras wie Untertitel, Trailer und Interviews, auf die man auch hier wieder einmal verzichtet hat, schmälern das Vergnügen an diesem Produkt. Von den üblichen Texttafeln mit Infos zu den Hauptdarstellern einmal abgesehen. |
Am Brunnen vor dem Tore Sonja Ziemann, Paul Klinger, Hans Stüwe DVD, 10. Februar 2004 Verkaufsrang: 38091 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Am Brunnen vor dem Tore, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.02.04
|
Pünktchen und Anton (s/w) Sabine Eggerth, Paul Klinger, Peter Feldt Videokassette, 24. März 2003 Verkaufsrang: 3764 Zwei Jahrzehnte nach der erfolgreichen Buchveröffentlichung von Pünktchen und Anton schrieb Erich Kästner zusammen mit Regisseur Thomas Engel das Drehbuch zur Verfilmung. Damit entstand ein weiteres Glanzstück, das in der Klassikerreihe der Kästnerfilme nicht fehlen darf. Natürlich konnte auch hier ein Remake nicht ausbleiben. Caroline Link, die 1996 für Jenseits der Stille für einen Oscar nominiert wurde, nahm sich 1998 erneut des Stoffes an. Knapp 50 Jahre später hat sich das filmische Antlitz der Geschichte um ein gut situiertes Mädchen und einen Jungen aus armen Verhältnissen, deren Liebe zueinander jede soziale Schlucht überbrückt, vollkommen geändert. Aber wie war es ursprünglich? In Kästners Originalversion leben Pünktchen und Anton in Berlin und nicht in München. Pünktchens Vater ist Strumpffabrikant und kein Herzspezialist. Pünktchen geht Streichhölzer verkaufen, um Anton und seiner kranken Mutter zu helfen und nicht auf der Strasse singen. Und das Kinderfräulein ist ein typisch altjüngferliches Kinderfräulein und kein Au-Pair-Mädchen. Das Pünktchen der Neunziger (Elea Geissler) überzeugt mit seiner Vorwitzigkeit und seinem kindlichen Selbstbewusstsein genauso wie das Pünktchen von 1950 (Sabine Eggerth). Die Inhalte sind die gleichen, nur der Anstrich entspricht seiner jeweiligen Stunde. Der Charme der Fünfziger lässt sich in den Neunzigern natürlich nur schwer restaurieren. Wer Kästner und dem Flair seiner Zeit näher kommen will, muss in den Schwarzweiß-Streifen eintauchen. Das Happy End wirkte Mitte des 20. Jahrhunderts noch glaubwürdiger als Ende des 20. Jahrhunderts. Original und Remake können durchaus nebeneinander bestehen. Deshalb sollte man auch beide gesehen haben. -Daphne von Unruh
|
Hochzeit auf Immenhof Heidi Brühl, Angelika Meissner, Paul Klinger, Hans Nielsen, Margarete Haagen Videokassette Verkaufsrang: 4990 In dieser neuen Geschichte um den schönen Immenhof begegnen wir den alten vertrauten Gesichtern wieder: Dick und Dalli, Oma Jantzen, Jochen von Roth, Tierarzt Dr. Pudlich und wie sie alle heißen, und natürlich auch die mehr als hundert Ponys wieder mit von der Partie, die sich auf der Koppel des Gutes tummeln. Dick, reifer und ernster geworden, ist Oma Jantzens Stütze. Die unverändert verspielte und sorglose Dalli ist glücklich, wenn sie bei den Ponys auf der Koppel sein kann. Oma Jantzen aber ist verzweifelt, die Schulden sind ihr über den Kopf gewachsen, der Immenhof ist nicht mehr zu halten. Hilflos müssen sie und Jochen von Roth, in dessen Haus die Familie eine zuflucht gefunden hat, mit ansehen, wie der Gerichtsvollzieher den geliebten Immenhof amtlich versiegelt. In vier Wochen soll die Versteigerung des Hofes stattfinden. Überraschend kommen Ethelbert und sein Freund Ralf zu Besuch. Während die jungen Leute sorglose Tage verleben, versucht Jochen von Roth vergeblich, Geld aufzutreiben. Der Tag der Versteigerung rückt drohend näher. Niemand kann helfen....Um der geliebten Dick zu imponieren, mobilisiert Ethelbert seinen reichen Onkel Pankraz, um helfend mit Geld einzuspringen. Turbulente Geschehnisse nehmen ihren Anfang. Alles scheint dennoch schief zu gehen. Doch im Verborgenen blüht auch eine tiefe Liebe auf. Wer an wen sein Herz verliert, wird nicht verraten. Der Tag der Hochzeit jedenfalls bringt eine große Überraschung. Bald sind Oma Jantzen mit Dick und Dalli wieder zu Hause, auf ihrem über alles geliebten Immenhof. Am meisten aber strahlt Ethelbert, schließlich ist er an allem "schuld"! Wieder ein Film, der der ganzen Familie helle Freude bereitet.
|
Die Mädels vom Immenhof Angelika Meissner, Heidi Brühl, Paul Klinger Videokassette Verkaufsrang: 4356
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Heidi Brühl... 4 von 5 Punkten Am Anfang waren es drei Filme - viele Jahre später wurden noch zwei nachgeschoben, die aber nicht mehr das Flair und den Erfolg der ersten Filme hatten!
Zurückversetzt in diese Zeit gibts 4 Sterne!
Wer Kinder hat, sollte auch diesen Film haben!
Na ja - ab und zu kommt er ja auch mal im Fernsehen...
... aber wenn man ihn hat, kann man ihn sehen wann man will...
filme, die man heute oftmals vermisst... 5 von 5 Punkten Natürlich sind alle Immenhof-Filme recht einfach gestrickt... Der typische "Kitsch" der 50er eben. Doch genau aus diesem genannten Grund sind sie doch Kult. Man kennt die Story, bevor sie überhaupt angefangen hat. Das ist jedoch auch nicht der ausschlaggebende Punkt!
Diese Filme representieren die typischen filmischen Leistungen der 50er und obwohl man weiß, dass die Welt eigentlich nicht derartig spaßig und heile sein kann, wünscht man ein Teil davon zu sein...
Für mich sind die Immenhof-Filme (wie auch die Sissi-Trilogie) ein alljährliches muss, schon allein wegen der großartigen Heidi Brühl!
Solange noch Ponys... 5 von 5 Punkten ... mit aufgedrehten Teenis im Sattel über saftige Wiesen durch den Mief der 50er galoppieren- solange ist die Welt noch in Ordnung. Charismatische Darsteller, flotter Inszenierung und der Nostalgiefaktor sorgen für kurzweilige Unterhaltung- so einfach und so schön!
"Heiterer Heimatfilm mit toller Landschaft!!!" 5 von 5 Punkten "Turbulenzen & Verwicklungen auf einem holsteinischen Gutshof, auf dem sich 2 temperamentvolle, in ungebundener Freiheit aufgewachsene Mädchen mit ihrem Feriengast, einem verwöhnten Cousin, herumschlagen..."
Dieser Film ist KULT 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach genial und ist KULT. Ich liebte diesen Film schon als ich ein Kind war, und mein Sohn ist jetzt ganz begeistert von diesem Film. Dieser Film bietet für jede Altersstufe etwas. Für jung und alt sozusagen.
Weitere Kundenmeinungen |
Das fliegende Klassenzimmer Paul Dahlke, Paul Klinger, Bruno Hübner Videokassette, 24. März 2003 Verkaufsrang: 5041 Erich Kästner selbst hielt Das fliegende Klassenzimmer für seine beste Kindergeschichte. Da gibt es ein idyllisch in den verschneiten Bergen gelegenes Gymnasium. Es ist kurz vor Weihnachten. Ein Theaterstück wird geprobt. Es soll den äußerst anschaulichen Geographieunterricht von Hauslehrer "Justus" darstellen. Bis die Aufführung endlich stattfindet, nach deren Ende alle Jungen zu ihren Eltern in die Weihnachtsferien fahren, geschehen aber noch so einige Überraschungen. Paul Dahlke, der hier den "Justus" spielt, ist bekannt für Rollen, die Vitalität und trockenen Humor abverlangen. Nach vielen Jahrzehnten als Schauspieler, anfangs auf der Bühne, später im Film, erhielt er 1974 das Filmband in Gold. Er spielte den Geheimrat Schlüter in Drei Männer im Schnee und den Professor Kuckuck in Hoffmanns Thomas-Mann-Verfilmung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull). Er mischte in Wolfgang Staudtes TV-Serie MS Franziska mit oder mimte den bockigen Großvater in Elke Heidenreichs Unternehmen Arche Noah. Wie allen klassischen Kästner-Verfilmungen fehlt es auch dem Fliegenden Klassenzimmer nicht an warmherzigen Charakteren und einem gehörigen Schuss Sentimentalität. Das Besondere an diesem Streifen ist, dass Erich Kästner selbst auftaucht und sich als Erzähler mit in die Handlung einbringt. Schon 1973 gab es ein Remake mit Joachim Fuchsberger als Hauslehrer. Doch trotz seiner Farbigkeit blieb der Film mit modernisierter Handlung neben der Schwarzweiss-Version von 1954 eher blass. Dass dort der Vater eines wohlhabenden Schülers der ganzen Klasse am Ende eine echte Reise für den Anschauungsunterricht schenkt, hat niemandem so recht imponiert. Die Fantasiereise im Originalfilm, die allein auf der Bühne stattfindet, konnte seinerzeit mehr Herzen erwärmen. -Daphne von Unruh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Liebevoll und warmherzig 5 von 5 Punkten Ich bin krank und habe mir unter grossen Schweissausbrüchen (ich will jetzt nicht ins Detail gehen) diesen Film besorgt zwecks Couchtherapie. Es war so schön.
Aus irgendeinem Grund beruhigen mich die alten, also die wirklich alten originalen Erich Kästner Roman Verfilmungen und machen mich selig und zufrieden. Dies ist genau so bei dem doppelten Lottchen und Pünktchen und Anton. Ok, die schauspielerischen Leistungen der Knaben mögen manchmal etwas hölzern sein, der urbayrische Dialekt von Peter Kraus entgeht dem geschulten Ohr nicht, aber der gesamte Film ist mit so liebevollem Auge und Herzenswärme gestaltet, also sch...drauf, volle Punktzahl für seelisches Labsal (ohne Rezept, har har)
Weitere Kundenmeinungen |
Pünktchen und Anton Sabine Eggerth, Peter Feldt, Paul Klinger, Hertha Feiler, Heidemarie Hatheyer Videokassette Verkaufsrang: 14022
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein herzlicher Film - Für jedes Alter geeignet 4 von 5 Punkten Diese Verfilmung gewinnt durch die kesse Schauspielerin Sabine Eggerth. Ihre Darstellung des Pünktchen hat mich mich überzeugt: So kann ein Mädchen sein: Lebendig, ehrlich, neugierig und wach. Insgesamt werden einige "Klisches" im Film bedient. Das macht die Sache aber rund!! Ein schöner schwarz/weiß Film! Sehenswert. |
Das fliegende Klassenzimmer Heliane Bei, Paul Klinger Paul Dahlke Videokassette Verkaufsrang: 12468 Realschüler stehlen die Aufsatzhefte der Gymnasiasten. Ein ehemaliger Schularzt wohnt in einem Eisenbahnwaggon und ein Internatslehrer trägt eine Fehde aus...
|
 | Seiten: 1 2 |  |
|

|