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| DVDs: Peter Krause | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette fünfte Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Rachel Griffiths DVD, 15. September 2006 Verkaufsrang: 3439 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die letzte Episode der finalen Staffel von Six Feet Under weckt so viele Erwartungen, dass man sich zurückhalten muss, um sich nicht sofort die besagte Episode mit dem Titel "Everyone's Waiting" anzuschauen (und es steckt tatsächlich so viel darin, dass man sie sich öfters anschauen wird). Aber sofern man diesem Impuls widerstehen kann, ist es die Sache sicher wert, wenn man sich von einer Krise zur anderen hangelt, um am Ende die Belohnung zu erhalten. Wenn man die einzelnen Folgen betrachtet, erscheint die fünfte Staffel von Six Feet Under ziemlich unausgewogen, denn die Stimmung wechselt wesentlich drastischer als zum Beispiel in der sehr düsteren vierten Staffel. Die Schwächen der Charaktere, welche schon ausführlich behandelt worden waren, erscheinen einem zunehmend nervig - Nates (Peter Krause) egozentrische Frustration und seine Wutanfälle, Billys (Jeremy Sisto) wieder auflebende Psychose - alles wirkt wie Amok laufende Leitmotive. Aber diese Staffel lebt auch von dem Wissen, das man als Zuschauer über die Jahre hinweg über die Familie Fisher und ihre Lieben angesammelt hat, und daher wirken die Geschehnisse wie ein emotionaler Tiefschlag, wenn man in dem Moment, wo alles sich im Kreis zu drehen droht, mitten ins Drama gerissen wird. Man verrät sicher nicht zuviel, dass sich die letzte Staffel von Six Feet Under - obwohl von neuen Anfängen gesprochen wurde (eine Hochzeit in Folge Eins sowie ein Aufbruch an neue Ufer in Folge Zwölf) - um Verlust und den Tod einer entscheidenden Figur dreht. In den Drehbüchern sind mehrmals ziemlich unnötige Füllsel eingebaut, wobei widerum manche erneut aufkommende Thematik arg gewollt erscheint (David kämpft noch immer mit den Folgen seiner Entführung in der vorhergehenden Episode, indem auf offensichtliche Art und Weise seine "inneren Dämonen" bildhaft eingebaut werden). Andere Handlungsstränge erfahren eine besonders intensive Behandlung, darunter vor allem Brendas (Rachel Griffiths) Kinderwunsch und David und Keiths (Mathew St. Patrick) Adoptionsverfahren. Aber die wahre Stärke der Staffel liegt in der Darstellung einiger Charaktere: Ruth (Frances Conroy) löst vielschichtige Reaktionen aus - sie wirkt zugleich sympathisch als auch fragwürdig, indem es ihr gelingt, nicht wie ein neurotisches Abziehbild zu wirken. Die höchst talentierte Lauren Ambrose spielt Claires erstarkendes Selbstbewusstsein und Erwachsenwerden sehr bewegend (sie hat auch einige der lustigsten Szenen, als sie für eine Zeitarbeitsagentur arbeitet, was manchmal an die witzige Serie The Office erinnert). Rachel Griffiths' Brenda erfährt einen ähnlichen Prozess des Erwachsenwerdens, und Tina Holmes als Georges Tochter Maggie liefert einen willkommenen Kontrast. Bei Six Feet Under ging es natürlich immer um das Paradox der Endlichkeit. Aber jeder, der ein Gespür für die besondere Stimmung und kreative Einfühlsamkeit der Serie entwickelt hat, wird am Ende Probleme damit haben, sich zu verabschieden. Alan Ball hat sich mit dem Drehbuch (und der Regie) der Schlussepisode "Everyone's Waiting" selbst übertroffen und baut Echos aus der ersten Folge ein, was Kenner der Serie begeistern dürfte. Und die berühmten vorausblickenden Visionen, die durch Claires Gedanken rauschen, während sie dem Highway folgt, liefern den perfekten Schlusspunkt für all die Charaktere. Zu den Extras gehören vor allem interessante Kommentare, darunter auch Alan Ball über die Schlussepisode, Retrospektiven und ein Beitrag über den kulturellen Einfluss von "Six Feet Under". Schließlich sei noch gesagt, dass die Serie einige unvergessliche Eindrücke hinterlässt. -Thomas May
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Die Fischers verabschieden sich, leider... 5 von 5 Punkten Bis jetzt war ich nie über das Ende einer Serie bestürzt, denn ich denke, dass es sinnvoll ist sie zu Beenden bevor sie zu schlecht wird. Das war bereits bei einer meiner Lieblingssitcoms "King of Queens" der Fall. Aber Six Feet Under wurde von Staffel zu Staffel besser. Die Figuren sind so liebevoll gezeichnet, das man eher glaubt sich in einem ausführlichen Roman als in einer amerikanischen TV-Serie zu befinden. Die fünfte Staffel, und da werden mir wohl alle Fans zustimmen, stellt das Highlight der Serie dar. Das Finale rundet die Serie großartig ab. Ich will nichts verraten, aber die letzten 10 Minuten rühren zu Tränen und sind meiner Meinung nach das Beste was jemals im Fernsehen ausgestrahlt wurden. Allgemein hat die fünfte Staffel eine depressievere Grundstimmung als die anderen. Die 10. Episode hat mich zu Tränen gerührt, das hat bis jetzt noch keine Serie geschafft. Six Feet Under ist anders als vergleichbare Serien wie z.B. Nip/Tuck. Versteht mich nicht falsch, ich mag auch Nip/Tuck sehr gerne, obwohl sie gewaltig nachgelassen hat. Six Feet Under ist strikt aufbauend, Ereignisse aus der ersten Staffel werden in der fünften noch behandelt, es kommen nicht sehr viele neue Figuren hinzu. Alles in allem ist Six Feet Under der interlegente, große Bruder zu Nip/Tuck. Zusammenfassend kann ich absolut jedem die 5. und auch die anderen Staffeln empfehlen. Es ist eine Schande, dass eine so gute Serie in Deutschland komplett untergeht, aber solch Schwachsinn wie "Moonlight" zum Quotenrenner wird.
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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette zweite Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodríguez DVD, 12. November 2004 Verkaufsrang: 8075 In mancherlei Hinsicht ist Six Feet Under von HBO der kleine Bruder der herausragenden Serie Die Sopranos: es ist frecher, weniger eindeutig, gewagter, und ein wenig punkig. Dennoch verdient die Serie über das in Südkalifornien befindliche Bestattungsunternehmen 'Fisher and Sons' einen Platz im Pantheon der bedeutendsten Fernsehserien. Die erste Staffel stellte die Hauptcharaktere vor: der schmallippige Bruder David (Michael C. Hall), der sein Coming-Out erlebt, die emotional wirre Mutter Ruth (Frances Conroy) und Brenda (Rachel Griffiths), die komplizierteste Freundin der Welt. In Staffel 2 entwickelt sich langsam der unauffällige Hauptdarsteller Peter Krause zur treibenden Kraft. Krause (Sports Night), der Teil jener langen Reihe von gut aussehenden Schauspielern ist, die nie Respekt erfahren, weil alles bei ihnen so leicht wirkt, findet als Nate, der verlorene Sohn, die perfekte Mischung aus Optimismus und wundervoll bittersüßem Zorn. Als sich die Beziehungen verändern, ist das Happy End der ersten Staffel schnell vergessen: das Unternehmen liegt noch immer unter Beschuss des bösen Konglomerats Kroehner, und eine liebliche Traumsequenz lässt auch nicht lange auf sich warten. Wie bei der ersten Staffel überlässt Alan Ball, der Schöpfer der Serie, vielen anderen Drehbuch und Regie, aber alles trägt seine Handschrift. Das exzentrische Verhalten der Charaktere wird immer geformt, entsteht nie plötzlich. Wie bei Tochter Claire (Lauren Ambrose), die sich von ihrem üblen Freund trennt, nur um auf dem Weg zu ihrem eigenen Lebensrhythmus noch komplexere Beziehungen zu erfahren. Eine weitere Person in dem Durcheinander ist Ruths Beatnik-Schwester (Patricia Clarkson in einer Rolle, für die sie den Emmy gewann), eine lebensfrohe Verkörperung blühender - wenn auch alternder - Subkultur. Eine neue Figur ist Nates alte Freundin, die Körnerfresserin Lisa (Lili Taylor). Während sich Brenda wieder auf destruktiven Pfaden bewegt, befindet sich Nate zu Ende der Staffel an mehr als einem Scheideweg. Für Fans, die sich in die wilde, halb-ernsthafte Welt der Fishers einfinden können (was ehrlich gesagt nicht vielen gelang), stellt die zweite Staffel einen wahren Festschmaus dar. Die Serie teilt sich mit ihrem großen Bruder bei HBO auch einen unglücklichen Familienschatz: obwohl beide während der ersten beiden Staffeln diverse Emmy-Nominierungen erhielten, gingen sie doch nur mit Trostpreisen nach Hause. Aber es gibt ja immer ein nächstes Mal. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Die Konfrontation mit dem Tod... 5 von 5 Punkten Wir alle müssen sterben. Das ist mit dem Moment unserer Geburt eine Gewissheit. Für die meisten von uns liegt der Augenblick des Todes vermutlich noch in weiter Ferne, und in der Regel denken wir auch nicht weiter darüber nach. Aber was wäre, wenn wir heute erfahren würden, dass unser Leben schon sehr viel früher endet, als wir bisher immer angenommen hatten? Wahrscheinlich in weniger als einem Jahr, womöglich bereits am Ende des Monats, vielleicht nächste Woche oder sogar schon morgen. Was würden wir dann tun? Wie würden wir uns fühlen? Und vor allem, wie würden wir unser bisheriges Leben betrachten?
Nate Fisher ist genau in einer solchen Situation. Bei ihm wurde im Bereich des Gehirns eine arteriovenöse Missbildung (kurz: AVM) diagnostiziert, die höchstwahrscheinlich zu seinem baldigen Tod führen wird. Er ist ein Mann Ende 30, der plötzlich mit der eigenen Sterblichkeit konfrontiert wird und nicht weiß, wie er damit umgehen soll. Er hat nicht nur Angst vor dem Tod, sondern auch davor, es seiner Familie und seinen engsten Vertrauten zu sagen...
Während Nate sich mit dem Sterben auseinander setzen muss, haben die übrigen Mitglieder der Familie Fisher aber ganz andere Sorgen und Probleme: David ist eifersüchtig auf Keiths neuen Freund, Claire wird durch Gabriels kriminelle Machenschaften auf eine harte Probe gestellt, und Mutter Ruth redet sehr zur Verwunderung der anderen auf einmal nur noch in "Bauarbeiter-Begriffen", seit sie - angeregt durch Robbie - regelmäßig an den Treffen des "Plans" teilnimmt und nun versucht, ihr Leben total umzukrempeln. Federico und Vanessa kaufen sich ein Haus, was leider mit einigen Komplikationen verbunden ist, und Brenda sucht nach neuen Aufgaben und Herausforderungen und beginnt damit, einen Roman zu schreiben, in den sie Erlebnisse und Begebenheiten aus ihrem eigenen Leben einfließen lässt. Die Freundschaft zu der Prostituierten Melissa kommt ihr dabei ganz gelegen...
Die zweite Staffel von Alan Balls Erfolgsserie "Six Feet Under" knüpft nahtlos an die vorherige an und perfektioniert deren Erzählstil. Die Drehbücher sind von erstklassiger Qualität, offenbaren eine scharfsinnige Beobachtungsgabe und vereinnahmen den Zuschauer durch eine gelungene Mischung aus Drama und Satire - und dabei wird auch gerne mal mit den üblichen Serienkonventionen gebrochen. Besonders gelungen sind vor allem die Szenen, in denen sich die Figuren vorstellen, was sie jetzt am liebsten tun würden. Als Zuschauer denkt man zunächst, dass dies wirklich passiert, bis es so absurd wird, dass es eigentlich nicht wahr sein kann. Dann kommt der Schnitt, und es ist klar, dass sich die Charaktere das eben Gesehene gedanklich nur ausgemalt haben.
Unter den prominenten Gastdarstellern dieser Staffel, wie etwa Dina Meyer ("Starship Troopers", "Star Trek: Nemesis", "Saw") oder Lili Taylor ("Das Geisterschloss", "High Fidelity", "Live aus Bagdad"), ist besonders Patricia Clarkson ("Pieces Of April", "Married Life", "Elegy") zu erwähnen, die Ruths Schwester Sarah spielt. Nicht nur hat die Schauspielerin eine erstaunliche Ähnlichkeit mit Ruth-Darstellerin Frances Conroy, auch bildet die Figur als esoterisch-spirituell angehauchte und künstlerisch-kreative Person einen hervorragenden Kontrast zu ihrer eher konservativen und biederen Schwester.
In der ersten Staffel von "Six Feet Under" haben sich die exzellenten Dialoge, der skurrile Humor und die lebensnahen Geschichten schnell als Markenzeichen der äußerst unterhaltsamen und mitreißenden HBO-Produktion rund um die Bestatter-Familie Fisher etabliert. Mit der zweiten Season übertriff sich die Serie sogar noch in allen diesen Punkten. Fernsehen at its best!
Hier ist noch die Episodenauflistung:
14. "AM SPIELTISCH" (Regie: Rodrigo Garcia / Drehbuch: Alan Ball)
15. "BRENNE AUS, KLEINE KERZE" (Regie: Kathy Bates / Drehbuch: Laurence Andries)
16. "DER PLAN" (Regie: Rose Troche / Drehbuch: Kate Robin)
17. "MR. MOSSBACKS RÜCKFÜHRUNG" (Regie: Michael Cuesta / Drehbuch: Rick Cleveland)
18. "DIE UNSICHTBARE FRAU" (Regie: Jeremy Podeswa / Drehbuch: Bruce Eric Kaplan)
19. "ANSTELLE VON ZORN" (Regie: Michael Engler / Drehbuch: Christian Taylor)
20. "TANTE SARAHS PARTY" (Regie: Dan Attias / Drehbuch: Jill Soloway)
21. "DIE WUNDERBARSTE ZEIT DES JAHRES" (Regie: Allan Taylor / Drehbuch: Scott Buck)
22. "MIT DEN AUGEN EINES ANDEREN" (Regie: Michael Cuesta / Drehbuch: Alan Ball)
23. "DAS GEHEIMNIS" (Regie: Alan Poul / Drehbuch: Bruce Eric Kaplan)
24. "DER LÜGNER UND DIE HURE" (Regie: Miguel Arteta / Drehbuch: Rick Cleveland)
25. "ICH NEHME DICH" (Regie: Michael Engler / Drehbuch: Jill Soloway)
26. "DAS LETZTE MAL" (Regie: Alan Ball / Drehbuch: Kate Robin)
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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette erste Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy DVD, 1. September 2008 Verkaufsrang: 3039 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Six Feet Under - Staffel 1 5 DVDsGestorben wird immer DV
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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette vierte Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodríguez DVD, 17. Februar 2006 Verkaufsrang: 3381 Es gibt eine neue Hackordnung im Fisher & Diaz Beerdigungsunternehmen. Aber Nate, Ruth, David und Claire versuchen immer noch aus jedem Tag über der Erde etwas Gutes zu machen. Tod und Irrsinniges erwarten Sie weiterhin in der kompletten Vierten Staffel von Six Feet Under - Gestorben wird immer!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Vorletzte Staffel, und es mangelt an nichts! 5 von 5 Punkten Einige Rezensenten beklagen sich hier darüber, daß sich die Charaktere in dieser vierten Staffel nicht weiterentwickeln würden und die Stories zu Wünschen übrig lassen.
Ich weiß nicht welche DVDs die sich angesehen haben, die die ich gesehen habe haben mich jedenfalls begeistert, wie eigentlich immer bei dieser Serie!
Die Stories und auch die Charaktere entwickeln sich weiter und man merkt daß sich das Geschehen insgesamt zuspitzt und auf die finale fünfte Staffel zusteuert.
Wer die Serie mag und versteht, mag auch diese angeblich lediglich lückenfüllende vierte Staffel! Sie ist perfekt, wie immer!
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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette dritte Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodríguez DVD, 9. September 2005 Verkaufsrang: 2417 Keine andere Serie erfasst das Auf und Ab alltäglicher zwischenmenschlicher Beziehungen wie Six Feet Under, in der die schwierigen Lebensumstände der Familie Fisher, die in Los Angeles ein Bestattungsunternehmen betreibt, gezeigt werden. Obwohl das zugrunde liegende Thema der Serie Sterblichkeit ist - jede Folge beginnt mit dem Tod einer Person, deren Leiche in der Kühlkammer der Fishers landen wird - erforscht die dritte Staffel noch mehr als die beiden ersten die verstrickten Reibereien um persönliche Bindungen und individuelle Freiheiten. Die Staffel beginnt ruhig, aber vielversprechend und zeigt die Veränderungen im Leben der Fishers auf. Nate (Peter Krause, We Don't Live Here Anymore) hat geheiratet und hat ein Baby. David (Michael C. Hall) versucht mit seinem aggressiven Freund ein häusliches Leben zu führen. Claire (Lauren Ambrose) besucht eine Kunstschule. Ruth (Frances Conroy), ihre Mutter, sucht die Nähe eines emotional verkrampften jungen Praktikanten, und Brenda (Rachel Griffiths), Nates Ex-Verlobte, scheint aus ihrem Leben verschwunden zu sein. Aber während sich die Handlungsstränge innerhalb der dreizehn Episoden entwickeln, wird deutlich, dass der emotionale Fokus der Staffel auf den ausgebauten Rollen der Freunde der Familie liegt. Federico (Freddy Rodriguez), der als neuer Partner der Fisher-Brüder seinen Weg gemacht hat, sieht sich in einem Kampf um Gleichberechtigung bei der Arbeit und setzt sich zu Hause mit den Depressionen seiner Frau auseinander. David und Keith (Mathew St. Patrick), die ihre Beziehung wieder auf die Reihe kriegen wollen, führen über alles eine Verhandlung: von der Therapie bis hin zu einem Flotten Dreier. In der Zwischenzeit entwickelt sich Nates unglückliche Frau Lisa (Lili Taylor, I Shot Andy Warhol) durch ihre unerträgliche Eifersucht und Bedürfnisse zum Mittelpunkt der Staffel. Obwohl große Ereignisse geschehen, entsteht die wirkliche Dramatik bei Six Feet Under aus kleinen Konflikten, Fehlkommunikation, sich überschneidenden Wünschen oder Gewohnheiten, die sich nicht abstellen lassen. Die Besetzung, die Autoren und Regisseure kreieren mit atemberaubendem Können und Subtilität aus einer kurzen Konversation einen Mikrokosmos des Lebens der Charaktere. Mit dieser dritten Staffel hat die Serie nun die Tiefe und Komplexität eines großen Romans erreicht - eine eindrucksvolle und zutiefst erfreuliche Entwicklung. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Großartig! 5 von 5 Punkten Inhaltlich ist ja schon alles gesagt, außerdem sollte man ohnehin nicht vorher schon zuviel wissen, aber eines kann nicht oft genug betont werden: Diese Serie ist unschlagbar! Einige Folgen dieser Staffel sind nicht zu toppen. Ich habe sie mir gleich mehrfach angesehen. Viel Spaß damit!!
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Das verschwundene Zimmer - Lost Room Peter Krause, Kevin Pollak, Julianna Margulies, Dennis Christopher, Ewen Bremner DVD, 4. Dezember 2008 Verkaufsrang: 3512 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Jenseits der bekannten Schulphysik. 3 von 5 Punkten Gleich mehrere konspirative Vereinigungen streiten sich um Artefakte aus einem mysteriösen Hotelzimmer. Der staatliche Ermittler Joe Miller bekommt einen geheimnisvollen Schlüssel von einem Sterbenden zugesteckt. Fortan kann er damit jede Tür aufsperren und gelangt unmittelbar in ein Hotelzimmer in einer verlassenen Gegend. Bei diesen ersten Erfahrungen bringt es ein Mißgeschick mit sich, dass Joe seine Tochter in diesem Zimmer zurück lässt und diese danach verschwunden ist.
Joe's ganzes Streben richtet sich nun darauf seine Tochter wieder zu finden. Dabei gerät Joe zwischen die Fronten der rivalisierenden Gruppierungen, die Gegenstände aus dem Zimmer an sich bringen wollen. Den Gegenständen ist gemein, dass sie unterschiedliche physikalischen Anomalitäten auslösen. Sie können dadurch als ungewöhnliche Defensiv- aber auch als Angriffswaffe eingesetzt werden. Auf der Suche nach seiner Tochter erfährt Joe viel von diesen Gegenständen und den Menschen, die sich damit beschäftigen. Einige wollen gar keine besitzen, sondern führen nur Buch über deren Besitzer und die Eigenschaften der Gegenstände. Dieses Wissen verkaufen sie wiederum. Joes Recherchen führen zum Erfolg und zu einer finalen Auseinandersetzung.
Die Kernidee der Geschichte erinnert stark an den Roman der Gebrüder Strugatzki, Picknick am Wegesrand. Das, was die physikalische Veränderung der Dinge auslöste, bleibt im Dunkeln. Es sind durchweg nur menschliche Artefakte mit surrealen Eigenschaften. Die Charakteren der wichtigen Figuren sind gut heraus gearbeitet. Die überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen gehen über die ganze Filmlänge nicht aus. Der fehlende Erklärungsversuch durch eine staatliche, wissenschaftliche Einrichtung stört ein wenig und hätte der Story durchaus nochmehr Drive gegeben.
so eine Schande! ... 4 von 5 Punkten ... habe ich gedacht als ich diese Mini-Serie im TV gesehen hatte und dann festgestellt habe, dass Lost Room dann tatsächlich zu Ende war!
Wie gerne hätte ich gesehen, dass diese Mini-Serie nur der Opener für eine komplette TV Serie ist!
Super Spannend, hochinteressant absolut suchterzeugend -das beste was ich seit langem im TV gesehen habe!!!
Man will wirklich garnicht mehr aufhören weiter zu schauen.
Ich warte schon wirklich lange auf die Veröffentlichung der deutschen Fassung, nur der Preis ist wirklich erschreckend hoch, da kann ich meinem Vorrezendent nur zustimmen! Aber: meist sinkt der Preis bei Amazon ja noch um einige Euros bevor es tatsächlich zum Verkaufsstart kommt.
Trotzdem (oder vielleicht auch darum) ziehe ich einen Stern bei der Bewertung ab, denn....
... das Ende ist einfach zu frustrierend!
Klar, diese kleine Geschichte um das verschwundene Zimmer ist abgeschlossen aber trotzdem... Ich will wissen wie es weitergeht!!! *Sucht* ;)
Ich hab immernoch die leise Hoffnung, das eventuell bei gutem Absatz der DVD sich doch noch Schreiber und Produzenten für den Start einer zugehörigen Serie erwärmen können. Ich würd mich freuen. Aber vorher, -ob Serie oder nicht-, werde ich mir auf jeden Fall diese DVD zulegen, komme was wolle.
Und deshalb abschließend: klare KAUFEMPFEHLUNG!
Einfach gesagt: DIE SERIE!!! SUPER!!! 5 von 5 Punkten The Lost room ist für mich mit das Beste was ich jemals gesehen habe. Einfach super spannend. Nach der zweiten Folge kann man einfach nicht mehr aufhören. Ich habe schon viel, sehr viel gesehen, aber dies übertrifft alles. Heroes, 4400, Lost...alles nichts im Vergleich zu Lost room. Leider ist es nur eine Miniserie....Einfach TOLL!! KAUFEN!
Super Streifen... 1 von 5 Punkten ...aber die DVD selbst denke ich, wird nicht so der Clou sein.
Ich habe mir vor knapp einem Jahr die DVD in den USA gekauft und war recht zufrieden mit der serie.
Was das Bonusmaterial angeht kann ich nur sagen, das es auf der amerikanischen Fassung nur "Inside the lost room" zu sehen ist und das war es auch schon.
Jetzt meine Frage an Galileo Medien AG: Warum bringt ihr drei DVD's raus? Denn in Amerika kam die Serie auf 2 DVD's raus und hat auch viel weniger gekostet als die deutsche Fassung. 35¬ ist doch ganz schön teuer, ich habe gerade mal $15 bezahlt. Ihr müsst mal daran denken das die Gehälter nicht steigen, also geht bitte mit den preis etwas runter. So mal auch bei den Featurettes genau das gleiche darauf sein wird, wie bei der US-Fassung. Oder wird es mehr Bonusmaterial geben, denn dann könnte ich es verstehen den Preis und die dritte DVD.
Dennoch finde ich, das weniger ist mehr.
Ich werde erst einmal abwarten bis die DVD's einen akzeptablen Preis hat, bevor ich sie mir kaufe. Denn 70 DM sind mir einfach zu viel.
Die Serie hat 5***** sich verdient, aber diese Geldmacherei dafür gibt es leider nur ein Stern bzw. würde ich gar kein Stern geben. |
Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette erste Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodríguez DVD, 16. Januar 2004 Verkaufsrang: 7232 Die Familie Fisher aus der TV-Serie Six Feet Under ist die typische funktionsgestörte Familie. Ruth (Frances Conroy) ist die strenge Matriarchin, die ihre Gefühle nicht ausdrücken kann und beim kleinsten Problem überschnappt. Ihre Tochter Claire (Lauren Ambrose), deren schulische Leistungen weit hinter den Erwartungen zurückliegen, pflegt in der Highschool ein launiges, geheimnisvolles Einzelgänger-Image (und frönt zudem bewusstseinserweiternden Mitteln). Ihr Bruder David (Michael C. Hall) arbeitet im Familienbetrieb mit und ist verklemmt bis zum Gehtnichtmehr (und gibt sich zudem einer heimlichen homosexuellen Beziehung hin). Der ältere Bruder Nate (Peter Krause) ist das schwarze Schaf der Familie, das die Verantwortung scheute und nach Seattle abgehauen ist, aber wieder zurückgelockt wurde. Und Papa schließlich (Richard Jenkins) beobachtet das ganze Geschehen mit Verwunderung. Habe ich schon erwähnt, dass Papa tot ist? Ach ja - und dass es sich bei dem Familienbetrieb um ein Bestattungsinstitut handelt? Das klingt vielleicht nicht gerade einladend, aber aus der Hand von Regisseur Alan Ball, der Mann, der in American Beauty das amerikanische Kleinbürgertum freilegte, um den beißenden Witz darunter zum Vorschein zu bringen, ist Six Feet Under eine treffsichere, großartige Betrachtung des Alltagslebens einer durchschnittlichen gestörten Familie. Die TV-Serie strebte ursprünglich nach Skurrilitäten à la Twin Peaks: Jede Episode begann mit einem Tod, der absonderlicher war als der vorherige. Aber schließlich fand sie ihre gemütliche Nische, die auf die bekanntesten TV-Familienserien zurückging. Die Wurzeln der Serie beim Kabelkanal HBO gab ihr natürlich auch genügend Spielraum bei den Themen Sex, Drogen, Gotteslästerung und Gewalt. Während das Drehbuch ein wenig zu clever daherkam, blieben der Gesamteindruck und der Charakter der Serie solide und gelegentlich ein wenig tiefgründig (und manchmal auch ein wenig absurd, aber meistens aus gutem Grund). Krause und Hall, die als Brüder ursprünglich auf Kriegsfuß miteinander standen und zu einem gewissen vorsichtigen Einvernehmen kamen, bilden eine solide Basis, aber es sind die Frauen in Six Feet Under, die die phänomenalste Leistung liefern. Conroy verleiht der geradezu klischeehaften Mutter ein starrsinniges, doch letztendlich verständnisvolles Herz, und die von Ambrose gespielte Claire ist sicherlich die ansprechendste Figur der Show. Und Brenda (Rachel Griffith), eine geheimnisvolle Frau mit sonderbarem Hintergrund, die Nate auf einem Flug kennen lernt, am Flughafen mit ihm Sex hat und in sein Leben eindringt, stiehlt allen links und rechts die Schau. Wie Brenda, ist auch Six Feet Under faszinierend - und macht hochgradig süchtig. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Authentischer, subtiler und geistreicher kann Serie nicht sein... 5 von 5 Punkten Will man als Filme- oder Serien-Macher ein herausragendes, über jeden Zweifel erhabenes Produkt erschaffen, muss einfach alles stimmen. Zunächst muss das Skript, abgesehen von seinen unerlässlichen inhaltlichen Qualitäten, in der Lage sein, die Denkensweisen und erwünschten Effekte des Schreibers auf einen neutralen Leser zu übertragen. Der nächste Schritt ist das Casting geeigneter Darsteller und das Aussuchen stimmiger Drehorte. Will man nur unbedarfte Actiongülle drehen, kann man sich hier den einen oder anderen Patzer erlauben, nicht aber, wenn das Resultat selbst gnadenlose Kritiker beeindrucken und restlos überzeugen soll. Zu guter Letzt wäre da der Regisseur, der an einem Set voller Trubel, Stress und ständig störender unvorhersehbarer Vorkommnisse die Ruhe behalten und sich nach Fallen der Klappe auf ein ungemein sensibles Gemüt und ein detailverliebtes, hochanalytisches Auge verlassen muss.
Wie viele Filme oder gar mehrere Staffeln umfassende Serien gibt es da schon?
Nun, an allererster Stelle wäre da im Serienfach wohl die erfolgreiche aber ganz und gar nicht kommerzielle Drama-Serie SIX FEET UNDER (englischsprachiges Synonym für "unter der Erde") zu nennen, bei der unfassbarerweise alles stimmt, und sich von der ersten bis zur finalen fünften Staffel ein schier atemberaubenes Niveau hält.
Jede Geschichte, jeder Akteur, jede verdammte, im Hintergrund des jeweilen Sets platzierte Requisite passt wie die Faust aufs Auge. Nichts wird dem Zufall überlassen und SIX FEET UNDER wirkt dennoch absolut unbemüht. Die Darsteller spielen um die Wette, dass sich binnen weniger Folgen unweigerlich das Gefühl einstellt, dass das, was einem dargeboten wird, nicht gespielt sein kann sondern real sein muss. Dafür verantwortlich ist auch die Tatsache, dass jede Episode wie aus einem Guss erscheint. Nicht selten steigert sich ein Plot in derart intensive Sphären, dass man einfach überfahren dasitzt und zu realisieren versucht, dass dieser von etlichen verschiedenen Charakteren erschaffen wurde.
SIX FEET UNDER ist maßgeblich dafür verantwortlich, wie sich der Gucker nach dem Schauen fühlt. Ist die eine Episode herrlich unterhaltsam und philosophisch, wird man schon in der nächsten mit massiven Steinen gefüttert, welche sich noch lange nach Ende der Folge nicht verdauen lassen. Will SIX FEET UNDER den Zuschauer zum Lachen animieren, ihn herunterziehen, ihn nachdenklich stimmen oder gar zum Weinen bringen, sei es vor Trauer oder Rührung, so kann sich dieser den dazu angeschlagenen Tönen nicht entziehen, so sehr er es auch versuchen mag.
Die im Hauptfokus stehenden Akteure sind so echt und deren Denken und Fühlen so unglaublich nachvollziehbar wie individuell, dass man selbst weniger sympathische Individuen tief ins Herz schließt und sie binnen kürzester Zeit als ein Teil vom Ganzen betrachtet.
Jeder in SIX FEET UNDER porträtierte Charakter macht seine ganz eigene Entwicklung durch, ganz authentisch und unbeschönt. Und obgleich zunächst dezente, sich unkompliziert in das Gesamtbild einfügende Figuren irgendwann ausbrechen und eine 180-Grad-Wendung machen - die Motive sind stets nachvollziehbar oder bilden eine logische Konsequenz zu vorausgegangenen Ereignissen.
Achtung, kleiner Spoiler! Fängt man einmal mit SIX FEET UNDER an und lässt sich auf die intensiven Geschichten ein, ist es für einen schon verdammt schade, dass zum Ende der fünften Staffel ein Punkt ohne Rückkehr gesetzt wird. Obwohl; es ist natürlich viel besser, eine Serie uneingeschränkt empfehlenswert zu beschließen, als irgendwann aufs Zerbersten weiterzuproduzieren und große Qualitätseinbußen in Kauf zu nehmen.
Fazit: Sind Sie ein Mensch mit übermäßiger Angst vor Ihrem eigenen oder dem Tode anderer, so ist dies wahrscheinlich nicht die richtige Serie für Sie - SIX FEET UNDER beäugt die Themen "Tod", "Verluste" und die aus "Verlusten resultierenden Folgen" statisch, mitunter mit sehr makaberen Untertönen und absolut unbeschönt. Können Sie aber Ihre eigenen diebezüglichen Urängste zumindest herunterschrauben (ganz abschalten sollte man sie gar nicht, weil man sich gleichzeitig für die starken emotionalen Töne der Serie desensibilisieren würde) und sich stattdessen für ultraintensive Dramen öffnen, ist dies genau der richtige Stoff für Ihren Feierabend. Haben Sie zudem noch Rezeptoren für stimmungsvolle Musik, so wird Ihnen SIX FEET UNDER wohl alles geben, was Sie sich von einer Serie versprechen können, den hier stimmt einfach alles!
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Dirty Sexy Money - Series 1 [UK IMPORT] William Baldwin, Peter Krause, Jill Clayburgh, Donald Sutherland DVD, 27. Oktober 2008 Verkaufsrang: 12619 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
dallas millenium 3 von 5 Punkten eine recht erfolgreiche us-show über eine wahnsinnig reiche, abgedrehte new yorker familie mit einem hauptdarsteller, der als deren anwalt (und zwangsläufig quasi-familienfreund) den alltäglichen wahnsinn und die dekadenten ekszesse der reichen organisieren muss. thema ist wie gehabt, dass letztlich viel geld korrumpiert, weil die macht, die damit verbunden ist fasziniert, aber gott sei dank (für sterbliche) natürlich nicht glücklich macht. inhaltlich nichts neues, ist die show dennoch recht unterhaltsam, da ganz gute darsteller in sehr aufwendiger szenerie von nyc die leiden und freuden der upper, upper people vorführen. gute unterhaltung, die allerdings das ganz spezielle, eigenständige noch vermissen lässt, um von der massen-konsumware sich abzugrenzen; daher 3* |
Six Feet Under Superbox (alle 5 Staffeln in einer Box) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodriguez DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 14365 Das Ende kommt. Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann. So steht es auf dem Cover der DVD-Boxen von Warner Home Video und auch Six Feet Under hat dieses Ende nun ereilt. Nach fünf Staffeln über das Wohl und Wehe der Bestattungsunternehmer-Familie Fisher ist die Serie, die in den USA vom Bezahlsender HBO produziert wurde (der schon so manche gute Serie hervorgezaubert hat), nun ebenfalls den Weg aller Fernsehserien gegangen. Six Feet Under gehört der Vergangenheit an, aber durch die DVD-Boxen haben die 5 Staffeln ihre eigene Art der Unsterblichkeit errungen. Dabei fing alles ganz anders an, als es endete. Die ersten Episoden von Six Feet Under, dessen Konzept vom American Beauty-Erfinder Alan Ball erdacht wurde, waren noch reichlich abgedreht. Nach dem Tod des Familienoberhaupts Nathaniel Fisher trauerte zwar die Familie und musste sich mit allerhand weltlichen und eigenen Problemen auseinandersetzen, aber Ball streute hier und da kleine Gesangs- und Tanzeinlagen oder morbide Werbespots für Leichenwagen ein. Dann jedoch stellte sich schnell heraus, dass das Publikum an der Serie weniger das Abgedrehte als vielmehr die Figuren liebte. Und so entwickelte sich Six Feet Under im Laufe seiner 5 Jahre schnell zu einer hochkarätigen Drama-Serie, in der die Charaktere Komplexität und Tiefe erlangten, und dabei dem Publikum noch mehr ans Herz wuchsen. Ruth, Nate, David, Claire & Co., ihre Selbstzweifel und die alltäglichen Dinge des Lebens wurden in diesen fünf Jahren immer wieder von denen trefflich kommentiert, die gerade sowieso nichts mehr zu tun hatten: Den Geistern der Kundschaft. Denn abgesehen davon, dass das Familiengeschäft nun mal die Bestattung ist, teilte die Serie bereits früh ihren Zuschauern mit: "Gestorben wird immer!", und zeigte von da an, auf welche Arten und Weisen sie damit Recht hatte. So bleibt uns nach diesen 5 Jahren der köstlichsten Fernseh-Unterhaltung nur festzustellen, dass wir unsere Zeit gut nutzen sollten. Zum Beispiel mit dem Schauen dieser nun verstorbenen TV-Serie. Carpe diem! - Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Die beste TV Serie aller Zeiten 5 von 5 Punkten Die Geschichte einer Bestatterfamilie. Aha. Wer sich von dieser morbiden Idee abschrecken lässt, verpasst das Beste, was jemals über den Äther kam. Six Feet Under ist eine Gattung für sich. Nie kopiert und unerreicht.
Alleine die Intro verdient schon einen Filmpreis: präzise, einfallsreich, geniale Musik. Sie geht einem sofort durch Mark und Bein, und auch wenn man sie hundert Mal sieht, lässt die Wirkung niemals nach.
Wir waren von der ersten Folge an gefesselt von der ungeheuer dichten Dramaturgie, dem perfekten Schnitt, den brillianten Dialogen und den glänzenden Schauspielern. Bis in die Nebenrollen genial besetzt. Es stimmt einfach alles in dieser Serie.
Meisterhaft und meilenweit entfernt von der üblichen gedankenlosen Fernsehkost. Kinowürdig und oskarreif.
Danke an alle, die an diesem Projekt mitgearbeitet haben. Ihr habt etwas Zeitloses geschaffen, für das euch die Zuschauer noch in hundert Jahren feiern werden. Wenn eins sicher ist, dann das. Und der Tod.
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Der Baulöwe / Musterknaben (Sonderedition) Rolf Herricht, Annekathrin Bürger, Agnes Kraus, Hans Klering, Franziska Troegner DVD, 6. August 2003 Verkaufsrang: 18679 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DER BAULÖWE DDR 1980 Unerfahren, aber mutig stürzt sich der Unterhaltungskünsteler Ralf Keul in das Abenteuer eines Hausbaus auf seinem Grundstück an der Ostsee. Nichts bleibt ihm dabei erspart. Ständig am Rande des Nervenzusammenbruchs, kämpft er gegen die Schwierigkeiten bei der Materialbeschaffung und dem Transport. Auch die Handwerker, die am liebsten die Hand fürs Trinkgeld aufhalten, aber ansonsten nicht gerade vor Fleiß strotzen, machen ihm zu schaffen. Auf halber Strecke geht ihm schließlich das Geld aus, und er muß seine geliebte Münzsammlung verkaufen. Am Ende, nach Strapazen, beruflichem Ärger und überstandener Ehekrise, steht das Haus. Aber zu welchem Preis! - MUSTERKNABEN DDR 1959 Die jungen Bauarbeiter Bassi und Edwin sind die schwarzen Schafe ihrer Brigade, die sich nicht um die Paten-Hausgemeinschaft kümmert. Wie der Zufall es will, begegnen Bassi und Edwin Thea und Susi. Beide leben in dieser Hausgemeinschaft und geraten mit ihren "verliebten Jungs" in eine turbulente Hausversammlung...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Es war einmal 4 von 5 Punkten Der Film erzählt auf tragisch-komische Weise die Mühen, sich im DDR-Alltag Baumaterial zu besorgen. Die Details stimmen und sind nicht zurecht gebogen. Der Kinofilm war auch im DDR-Fernsehen ein Hit und lief dort 1984 zur besten Sendezeit, Sonntag 20.00 Uhr. Rolf Herricht - der Willi Winzig des Ostens. Top Schauspielerleistung mit Entertainmentqualitäten. |
The Lost Room [UK IMPORT] Julianna Margulies, Kevin Pollak, Peter Krause DVD, 3. September 2007 Verkaufsrang: 38369 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spannend von Anfang an 5 von 5 Punkten Joe Miller erhält durch Zufall einen Schlüssel, der alle Türen öffnen kann. Doch hinter jeder Tür befindet sich das gleiche leere Motelzimmer. Will man das Zimmer wieder verlassen, stellt man sich einfach vor, wo man landen möchte, und schwupps, man ist dort!
Im Laufe der Geschichte tauchen immer mehr Gegenstände aus diesem Zimmer auf, alle haben eine andere Fähigkeit: eine Uhr die Eier garen kann, ein Kamm der scheinbar die Zeit anhält, eine Fahrkarte die einem an einen bestimmten Ort bringt, eine Brille die Feuer löschen kann, eine Nagelfeile die Menschen in den Schlaf schickt... Niemand weiß, wieviele Gegenstände es gibt.
Und dann geschieht das Unfaßbare: Millers Tochter gerät ohne Schlüssel in das Zimmer - und verschwindet - wie auch alle Gegenstände, die nicht in das Zimmer gehören. Verzweifelt versucht Miller, seine Tochter zurück zu holen und gerät dabei einem "Geheim-Orden" in die Quere, der diese Gegenstände sammelt und dabei auch über Leichen geht...
Eine von Anfang an sehr spannende Geschichte... |
Return To The Blue Lagoon [UK IMPORT] Milla Jovovich, Brian Krause, Lisa Pelikan, Peter Hehir DVD, 2. Dezember 2002 Verkaufsrang: 69571 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Adam-und-Eva-Klischees im Südseelook 1 von 5 Punkten Als hart gesottener Fan von Milla Jovovich will man diesen Film natürlich gesehen haben. Aber es lohnt sich nicht. Die Handlung ist eine seichte Mischung aus Robinson Crusoe und Adam und Eva, gepaart mit den gängigen Südseeklischees: Palmen und Sandstrand auf der einen, Hai und Kannibalen auf der anderen Seite. Flache Dialoge und kitschiger Soundtrack runden das Inselidyll ab. Kein Wunder, dass "Rückkehr zur blauen Lagune" gleich für fünf Razzles (Negativ-Oscars) nominiert war - ein cineastischer Schiffbruch, sozusagen. Fazit: einmal Milla schauen und dann den Film schnell vergessen...
Teils etwas zu kitschig 4 von 5 Punkten Der Film ist ja ganz schön, aber teilweise schon etwas zu schmalzig für meinen Geschmack. Ansonsten gibts nichts weiter zu kritisieren und deshalb bekommt er auch 4 Sterne
Der erste Teil war besser 4 von 5 Punkten Ich fand das ende von diesem Film etwas merkwürdig und am Ende der ersten Teil hat ja eigentlich der Großvater die drei gefunden und nicht ein anderes Fremdes Schiff!!! Dieser Film kommt leider nicht an die Qualität des ersten Films ran!!!
Nicht Brooke Shields, aber doch schön 5 von 5 Punkten Nun in der Fortsetzung "Der Blauen Lagune" ist nicht Brooke Shields zu sehen, aber schön ist doch alles im Film. Romantisch und manchmal auch kitschig. Für Leute mit Gefühl und einem Hang zum Träumen genau das Richtige. Zurücklehnen und anschauen.
Wunderschön 4 von 5 Punkten Endlich ist dieser Film bald auf DVD erhältlich! "Return to the Blue Lagoon" war mein erster englischsprachiger Kinofilm und ich habe den Film genossen. Tolle Schauspieler, tolle Kulisse. Leider ist er im Vergleich zum ersten Teil viel zu brav. Daher nur 4 von fünf Sternen. Sofort kaufen - Es lohnt sich! |
The Truman Show Jim Carrey, Laura Linney, Noah Emmerich, Natascha McElhone, Holland Taylor Videokassette Verkaufsrang: 34089 Die ganze Welt schaut - buchstäblich - jedesmal zu, wenn Truman Burbank nur die kleinste Bewegung macht. Ohne sein Wissen ist sein ganzes Leben in diesem erschreckend lustigen Film von Peter Weir eine unendliche Seifenoper, die zur Unterhaltung für den Rest der Welt dient. Und jeder, den er kennt - eingeschlossen seine Mutter, seine Frau und sein bester Freund - ist in Wirklichkeit ein Schauspieler, der dafür bezahlt wird, ein Teil seines Lebens zu sein. In diesem interessanten und erstaunlich bewegenden Film von 1998 dachte sich der Autor Andrew Niccol diese ultimative Form der Berühmtheit aus, die von Jim Carrey mit komischer Intensität und emotionaler Ehrlichkeit in einer Rolle zum Leben erweckt wird, die vielleicht die beste Darstellung seiner Karriere sein könnte. Carrey hat außergewöhnlich gute Unterstützung durch Laura Linney und Ed Harris. Aber es ist seine Show und Carrey zeigt in seiner Darstellung, wozu er schauspielerisch fähig ist. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 71 Bewertungen)
Super Film, gute Qualität, endlich mal wieder 1.85:1 Format 5 von 5 Punkten Zum Inhalt:
Die zentrale Figur des Films ist der Versicherungsvertreter Truman Burbank, der - ohne davon zu wissen - der Hauptdarsteller einer Fernsehserie ist, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Leben eines Menschen von Geburt an zu dokumentieren und live im Fernsehen zu präsentieren. Zu diesem Zweck hat Christof, der Produzent der Serie, Truman als Baby von seiner Firma adoptieren lassen und eigens Seahaven, eine von Wasser umgebene Küstenstadt unter einer riesigen Kuppel - dem OmniCam-Ecosphere-Gebäude - bauen lassen, eine Art 1950er Jahre Spießer-Idylle mit 365 Tagen Sonnenschein im Jahr. Die Kuppel befindet sich auf den aufgeschütteten Hollywood Hills, oberhalb des Hollywood-Schriftzuges. Hier wächst Truman auf, umgeben von Schauspielern, täglich beobachtet von über 5.000 Kameras. Finanziert wird die Truman Show, die 24 Stunden täglich live übertragen wird, hauptsächlich durch Product Placement.
Erst nach über 29 Jahren (an Tag 10.909) wird Truman langsam misstrauisch, als versehentlich ein Scheinwerfer, der einen Stern darstellen sollte, direkt vor seiner Nase zu Boden fällt. In der Folge erwecken verschiedene andere Missgeschicke zusätzlich sein Misstrauen, worauf er sich aus Sicht der Produzenten irregulär verhält. So erkennt er plötzlich seinen Vater in einem Obdachlosen auf der Straße wieder, was ihn sehr irritiert und verwirrt, da sein Vater seines Wissens nach bei einem Bootsunfall ums Leben gekommen ist.
In Rückblenden erfährt der Zuschauer mehr über den Anfang der Serie, die Trumans Leben praktisch lückenlos dokumentiert hat. Man erfährt von verschiedenen Zwischenfällen, bei denen Außenstehende in diese scheinbar perfekte Welt eindrangen, um Truman mitzuteilen, dass er sozusagen in einer fiktiven Welt lebt. So wird auch Sylvia vorgestellt, eine Frau, die Truman anscheinend immer noch liebt, obwohl er eine andere Frau geheiratet hat. Sylvia wurde nach einem Versuch, Truman die Wahrheit über seine Welt zu sagen, aus der Serie entfernt. Alles, was Truman weiß, ist, dass sie angeblich nach Fidschi gebracht wurde, was bei Truman den Wunsch, Seahaven zu verlassen noch zusätzlich verstärkt. Es wird deutlich, dass die Produzenten der Serie schon in Trumans Kindheit mit allen Mitteln versuchen mussten, ihn vom Fortgehen abzuhalten. Dies wurde dadurch erreicht, dass Truman durch verschiedene Zwischenfälle, vor allem durch den scheinbaren Tod seines Vaters bei einem gemeinsamen Ausflug mit dem Segelboot, dazu gebracht wurde, eine starke Angst vor Wasser zu entwickeln, sodass er sich weigert, auch nur ein Wassergefährt zu benutzen oder eine Seebrücke zu überqueren.
Truman versucht, da er sich nun zunehmend verfolgt fühlt, aus dieser Welt, deren künstlichen Charakter er mehr und mehr erkennt, auszubrechen. Schließlich flieht Truman aus der eigens für ihn gebauten Stadt, indem er ein Segelboot entwendet. Christof, der in einem Studio im nachgebauten Mond über der Stadt über alle Kamerabewegungen und -einstellungen wacht, erscheint vor allem gegen Ende des Films wie eine götterähnliche Figur, die über das Schicksal von Truman wacht, ihn beobachtet, kontrolliert und manipuliert.
Zur Qaulität der DVD:
Gute Bild- und Tonqualität.
Zum Format:
Es gibt 2 anamorph codierte 16:9 Formate
1.85:1 bei dem auf einem 16:9 Fernseher KEINE schwarzen Balken zu sehen sind (auf einem 4:3 Fernseher nur kleine Balken)
2.35:1 oder 2.40:1 widescreen bei dem man selbst auf einem 16:9 Fernseher schwarze Balken hat (bei 4:3 dicke schwarze Balken)
Auch wenn das 2.40:1 das sogenannte Originalformat ist, so finde ich das die DVD bzw. BD Hersteller es auf 1.85:1 vergrößern sollten. Die Informationen die dadurch am Rand verlorengehen sind verschmerzbar, da ist meistens sowieso nicht viel zu sehen aber das Bild ist dann wenigstens formatfüllend ohne schwarze Balken. Außerdem ist der Platz auf der DVD/BD besser ausgenutzt, da die Balken nicht mit auf die DVD/BD gebrannt werden (ich möchte ja nicht die schwarzen Balken im Originalformat auf DVD/BD im Schrank archivieren).
Diese DVD ist glücklicherweise im 1.85:1 Format !!!
Weitere Kundenmeinungen |
Six Feet Under - The Complete Third Season [UK IMPORT] Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Rachel Griffiths DVD, 4. April 2005 Verkaufsrang: 59058 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Drama pur des Lebens 5 von 5 Punkten Six Feet Under, ein muss für jeden der sich gerne in Mitleid suult und auch mal seine depresive Seite zeigt. In der dritten Staffel mehr den je, kommt es zu Schmerz und Trauer wie sie wohl in den meisten Familien zu erleben ist (mal abgesehen dass nicht jeder Leichengräber ist). Auch die Drogen kommen hier nicht zu kurz. Was bei SFU anderst ist bei Drogen ist das schöne, es gibt nicht jede Minute Vorträge wie schlecht Drogen für uns sind. Meine Empfehlung, kaufen und immer wieder schwelgen.
Die Fishers gehen weiter 5 von 5 Punkten JA, endlich gibt es die 3 Staffel für alle Six Feet Under Fans auf DVD. Das Leben der Fishers ist wieder mal etwas komplizierter geworden. Nate zweifelt an seiner Liebe zu seiner Frau Lisa, bis diese verschwindet, Claires Freundschaft und Liebe zu Russel sind aufgeflammt und wieder zerbochen, Ruth hat eine neue große Liebe gefunden und Keith und David haben sich wieder einigermaßen zusammengrauft. Puh, man könnte direkt glauben, dass es eine einzige Schnulze ist, aber die Höhen und Tiefen der Fishers sind immer sehr gut abgewogen und bleiben auch in der 3.Staffel interessant.
Ich finde die DVD Kollektion auf jeden Fall empfehlenswert. Wer sie im Fernsehen gesehen hat, wird sich sicher sehr freuen, sie in den Händen zu halten und jederzeit seine Laune damit aufbessern zu können.
Ich freue mich schon auf die 4. Staffel. |
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