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| DVDs: Richard Kiel | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
James Bond 007 Ultimate Edition - Moonraker (2 DVDs) Roger Moore, Lois Chiles, Richard Kiel, Michael Lonsdale, Bernhard Lee DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 1411 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Over the top 4 von 5 Punkten Erstmal muss ich mich wieder vor lachen einkriegen. Belmondo als Bond? :-) Als Bondfan kann ich behaupten, dass Belmondo nie wirklich zur Debatte stand und Moores Vertrag erst nach seinem fünften Abenteuer, also Moonrakers Nachfolger "For Your Eyes Only" auslief. Danach hatte man für Octopussy einige Castings durchgeführt und mit James Brolin schon einen neuen Bond, aber da Broccolis Bondfranchise mit "Sag niemals nie" und Sean Connerys Rückkehr 1983 Konkurrenz bekam, beschloss man den beliebten und etablierten Moore doch noch weiter zu behalten.
Zum Film "Moonraker" kann man sagen, das dies einer der umstrittensten der Reihe ist. Bei einigen gerade wegen den überdrehten Actionszenen und Gadgets beliebt, bei den anderen deshalb verteufelt.
Fakt ist: "Moonraker" bietet Spaß pur. Wäre die letzte halbe Stunde nicht oder mindestens das Lasergeballere, hätte Moonraker bei den Kritikern vielleicht noch besser abschneiden können.
Moore spielt seine Rolle sehr süffisant, was aber gerade zum Film passt. Zusammen mit dem sehr snobistischen Bösewicht Hugo Drax liefert sich Bond einige sehr feine Dialoge. Die Schauplätze und die Musikuntermalung sind auch erste Sahne. Ach ja, die Eingangssequenz ist wohl eine der besten der gesamten Bondreihe. Super und "live" gefilmt, ohne jegliche Nachbearbeitung am Computer (gabs damals eh noch nicht) oder durch Bluescreens oder Rückprojektionen. Aber seht selbst!
big - bigger - moonraker 5 von 5 Punkten der überragende kassenerfolg von "der spion der mich liebte" ermöglichte es albert r broccoli und eon productions mit dem nächsten film budgetmäßig in die vollen zu gehen. mit für damalige verhältnisse astronmischen 36 millionen dollar wurden die produktionskosten mehr als verdoppelt. und das sieht man auch auf der leinwand. doch dazu später mehr. ursprünglich war als nachfolger von "der spion..." flemings kurzgeschichte bzw ihr titel "for your eyes only" vorgesehen. im damals grassierenden allgemeinen star wars/science fiction hype wurde kurzfristig jedoch moonraker vorgezogen. nach dem megaerfolg des vorgängers schien klar, dass roger moore wieder 007 geben muss. doch dessen gagenforderungen und taktieren führten zu beginn des jahres 1978 zu dem punkt, an dem sich broccoli gegen moore und für einen neuen bond-darsteller entschied. da zu diesem zeitpunkt aus steuer- und finanzierungstechnischen gesichtspunkten bereits klar war, dass moonraker die erste britisch-französische co-produktion der serie sein würde (grosse teile der dreharbeiten fanden in paris statt, ein grossteil des budgets wurde von französischen finanziers getragen), entschied sich broccoli für frankreichs superstar jean paul belmondo als moore-nachfolger. nach einem weiteren treffen mit broccoli reduzierte moore seine gagenforderungen und unterschrieb doch noch für moonraker. zu diesem zeitpunkt hatten die dreharbeiten mit belmondo in venedig bereits begonnen und so endete sein 007-abenteuer bereits nach wenigen drehtagen still und heimlich wieder, da weder broccoli noch belmondo interesse am publikwerden dieses kurzen intermezzos hatten (welches auch heute noch nahezu komplett totgeschwiegen wird, vgl zb. die dokumentation "inside moonraker"!). teile des damals gedrehten materials wurden dann in dem ein jahr später entstandenen belmondo-reisser "der puppenspieler" verwendet. moores verspäteter einstieg in die dreharbeiten wurde offziell übrigens mit nierensteinen begründet! nach diesem abenteuerlichen beginn, der allein schon filmreif gewesen wäre, lief der rest der dreharbeiten verhältnismäßig problemlos. bei der besetzung wurde mit der verpflichtung von michel lonsdale und corinne clery weitere zugeständinisse gegenüber den französischen finanziers gemacht. 007-setdesigner legende ken adam übertraf sich in seinem letzten bondfilm noch einmal selbst mit den sets der maya-pyramiden, des venini-glaspalastes in venedig und natürlich vor allem der gigantischen raumstation. für die weltraumeffekte mussten eigens neue verfahren entwickelt werden, ein grossteil des budgets floss hierhin. und wie bereits zu beginn erwähnt ist dies auch auf der leinwand mehr als deutlich zu sehen! denn auch heute noch wirken die weltraumszenen absolut realistisch (mit ausnahme der "laserschlacht" zwischen schwerelos im weltraum dahintaumelnden "astronautensoldaten"). weisse ränder um raumschiffe oder ähnliche fauxpas a la urfassung von star wars sucht man hier vergebens. viele bondfans stehen wegen der science fiction tendenz moonraker zwispältig bis kritisch gegenüber. sicherlich geschmacksfrage, aber wenn man bedenkt, dass über 90 minuten des films auf der erde spielen und es sich während dieser zeit im hinblick auf locations, story und witz um einen 100% typischen 007 streifen handelt, sollte man die science fiction elemente eher als "zeitbedingt" in kauf nehmen bzw einfach genießen.
moonraker stellte binnen kürzester zeit überall auf der welt neue kassenrekorde auf und wurde so zum bis zum damaligen zeitpunkt erfolgreichsten film der serie. die massive materialschlacht hatte sich gelohnt (erst mit dem 16 jahre später entstandenen "goldeneye" sollte ein 007-film mit höheren produktionskosten gedreht werden!).
Fazit: kurzweiliger und farbenprächtiger als moonraker ist kein anderer teil der bond-serie. endlich mal ein film, dem man sein astronomisches budget auch ansieht. hier wurde geklotzt statt gekleckert, alle zutaten der bondformel wurden in rauen mengen berücksichtigt. in moonraker ist eben alles eine nummer grösser und dass macht auch heute noch den reiz dieses films aus. moonraker mag vielleicht nicht der beste film der serie sein, aber mir fällt kein anderer ein, der so viel spass macht!
p.s. man kann im nachhinein nur darüber spekulieren, wie moonraker mit belmondo ausgesehen hätte (so war z.b. im ursprünglichen "belmondo"-drehbuch die rückkehr des beissers noch nicht enthalten, weswegen er in den später mit moore gedrehten venedig-szenen ebenso fehlt). schade, dass eon nachwievor die aufnahmen der venedigszenen mit bebel (es handelt sich hierbei neben den im "puppenspieler" verwendeten bootsszenen um die im späteren moore-film ebenfalls vorhandene laborszene im venini-palast und um später nicht mehr enthaltene szenen im hotel bzw auf den kanälen) der öffentlichkeit vorenthält, dass wäre nämlich mal wirklich einer "special edition" würdiges bonusmaterial!
007 vs. Hugo Drax 5 von 5 Punkten Moonraker zählt natürlich nicht zu den Highlights der Filmreihe.
Irgendwie ist da zuviel techn. Spielereien dabei, die Laserkanonen und so.
Aber trotzdem, mit Roger Moore wurde der Film super, auch Richard Kiel alias Beisser ist wieder dabei, auch wenn nicht mehr so gut als im Vorgängerfilm "Der Spion der mich liebte", da war er gefährlicher.
Hugo Drax ist auch nicht ein toller Schurke, er ist kein "Auric Goldfinger".
Doch Roger`s Humor rettet wieder viel und der Film ist bei weitem nicht so schlecht, wie viele sagen.
Zur DVD Umsetzung muss man sagen, super gelungen.
Bild und Ton und auch beim Bonusmat. haben sie sich sehr Mühe gegeben.
Auch die Verpackung ist nicht schlecht, wenn auch mit Mängeln.
Ein tolles Digipack, nur die Schuber sind schlecht verarbeitet.
Aber was solls, als Fan stört einem das nicht so.
In diesem Sinne...and the Moonraker goes...
The world is not enough... 5 von 5 Punkten ...wäre auch ein passender Titel für diesen Film gewesen. MOONRAKER kommt nicht ganz an seinen Vorgänger ran - aber fast. Es gibt wenig an diesem Film zu kritisieren - außer, dass er vielleicht ein wenig zu abgehoben ist mit dem Weltraum-Teil. Ansonsten auch hier wieder die gewohnte Moore-Bond-Mixtur aus Action, Stunts, Romantik, Exotik und Humor. Dazu einige geniale Momente wie etwa die Zentrifugen-Szene, in der Moore klasse schauspielert. Er wirkt in diesem Film genauso souverän und sicher in der Rolle wie bei DER SPION, DER MICH LIEBTE, ist glaubhaft in den Action-Szenen und auch als charmanter Frauenbetörer. Die Chemie zwischen ihm und Lois Chiles ist ähnlich gut wie vorher mit Barbara Bach. Also: auch dieser Film ist Super.
Ein VOLLTREFFER für alle Roger-Moore-Fans, für eingefleischte James-Bond-Anhänger etwas zu "lasch"! 3 von 5 Punkten Für diejenigen, die Roger Moore für den besten Bond aller Zeiten halten, wird "Moonraker" ein Genuss sein!
Wer jedoch abseits der Ironie und des Moore-typischen (fast schon übertriebenen) Humors Ansprüche stellt, sollte lieber die Finger davon lassen!
Das Bond-Girl ist durchaus reizend, der Bösewicht ganz passabel.
Die Idee mit der "Superrasse", die nach der Vernichtung allen menschlichen Lebens auf der Erde für den Fortbestand der Zivilisation sorgen soll, ist ebenfalls ansprechend.
Auch der "Beißer" (der sich im Laufe der Story verliebt und letztlich ein "Guter" wird) ist mitdabei, genauso alles andere, was bei einem typischen Bond-Streifen nicht fehlen darf (Spezialarmbanduhr, Kampfszenen,...).
Die Star-Wars-mäßige Weltraumschlacht und die zuvor schon erwähnten (für meinen Geschmack) übertriebenen Witzchen und Gags (die durchaus gelungen sind), hätten aber ruhig etwas kürzer kommen dürfen.
"Moonraker" ist bestimmt nicht der schlechteste Bond-Film bisher, mit Sicherheit aber auch kein Glanzstück.
Man kann es eben mögen oder auch nicht.
Wie auch immer.
Insgesamt sind für mich jedenfalls nicht mehr als 3 Sterne drinnen!
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James Bond 007 Ultimate Edition - Der Spion, der mich liebte (2 DVDs) Barbara Bach, Roger Moore, Curd Jürgens, Richard Kiel, Bernard Lee DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 2850 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Der beste Bond der Ära Roger Moore 5 von 5 Punkten Die Geschichte von "Der Spion, der mich liebte" ist zwar gar nicht sehr originell und ist fast schon eine Remake von "Man lebt nur zweimal", aber meiner Meinung nach ist es Roger Moores bester Auftritt als James Bond und auch sonst einer der besten Beiträge der Reihe. Wirkte der ironische Witz in Moores Debüt "Leben und sterben lassen" oft zu aufgesetzt bis gequält, stimmt die Mischung aus Humor und Action diesmal ganz einfach. Der einzige kleine Schönheitsfehler ist eigentlich Gegenspieler Stromberg (Curd Jürgens), der eher blass bleibt und zu den unspektakäreren Feinden gehört. Curd Jürgens spielt die Rolle zwar durchaus souverän, aber wie Jürgens einst selbst sagte, hatte er "nur ein paar Knöpfe drücken müssen". Dem Film schadet es aber nicht, denn die Chemie zwischen Roger Moore und Barbara Bach ist einfach perfekt. Moore besticht mit trockenen Sprüchen und Bach gehört zweifelsfrei zu den unvergesslichsten und charmantesten Bondgirls. Vermutlich auch das Bondgirl mit der besten Hintergrundgeschichte, da der Charakter Konflikten ausgesetzt ist und zwischen der Erfüllung ihrer Aufgabe und ihrem Verlangen nach Rache hin und her gerissen wird. Zudem gesellt sich mit dem Beißer (Richard Kiel) sich einer der besten Handlanger hinzu. Die Schauplätze sind bondtypisch exotisch, die Stunts sind gewagt, der Humor ist gut dosiert und harmoniert hervorragend mit den spanndenden und wirlicht guten Actionszenen.
Erstklassiger Action/Agententhriller, Roger Moore war als James Bond nie besser.
007 + XXX retten die Welt 5 von 5 Punkten Roger Moore ist für mich nach Sean Connery der beste Bonddarsteller bis heute, eingerechnet auch Casino Royale.
Sein Einstand hatte Roger Moore mit "Leben und sterben lassen", der war super, ein wenig nachgelassen mit "Der Mann mit dem goldenen Colt" und seinen Höhepunkt mit "Der Spion der mich liebte".
Das war sein Prunkstück.
Beide Darsteller sind super drauf, die Unterwasseraktion mit dem Auto ist toll, auch die Drehorte sind einmalig.
Die DVD Umsetzung ist super gelungen, Bild und Ton wurden excellent aufbearbeitet, und die Bonusinformationen sind grandios.
Dies ist einer der besten Filme der Reihe, unbedingt kaufen.
Nobody does it better than Roger 5 von 5 Punkten Der Film ist neben GOLDFINGER und LIEBESGRÜßE AUS MOSKAU der Klassiker der Bond-Serie. Hier stimmt einfach alles: die Action ist vom feinsten, die Sets gigantisch, der Bösewicht reicht Goldfinger durchaus das Wasser, Barbara Bach ist hervorragend als Anya Amasova - und es gibt natürlich den Beißer. Die Locations sind mit die stimmungsvollsten der gesamten Bond-Reihe - und es gibt einige herausragende schauspielerische Szenen zwischen Moore und Bach, die klasse harmonieren. Der damals knapp 50 Jahre alte Roger Moore hat mit diesem Film endgültig die Bond-Fans erobert und sich gegenüber Connery mindestens als gleichwertiger Bond-Darsteller erwiesen - für mich sogar als der bessere. Der Film ist aus einem Guß - und immer wieder ein absoluter Hochgenuss.
Film / Bild & Ton supii, aber...... 4 von 5 Punkten ...........was mir überhaupt nicht gefallen hat ist, und vielleicht ist das auch nur bei diesem Bond-Abenteuer so, das wenn man über die Szenenanwahl wieder in den Film möchte sich den ganzen Müll nochmal anschauen muss. Damit meine ich das die Textafeln mit Sätzen wie:"die folgendene Kommentare spiegeln nur die Meinung jeweiliger wieder" und das man den Film nicht kopieren und anderweitig aufführen darf, bla bli blub... das hatten wir doch schon als wir die DVD eingelegt und auf Play gedrückt haben. Leider kann man diese Texttafeln auch nicht überspringen.
Gut das ganze dauert jetzt keine 5 minuten, ist aber doch nervig und schließlich habe ich für diesen Film viel Geld bezahlt.
Sonst bin ich durchweg überzeugt von der Neuauflage und freue mich auf die anderen Bond-Abenteuer die ich mir vereinzelt neu zulegen werde.
Hilft ja nix :-)
Tolle neue Extras 5 von 5 Punkten Das Beamer-Bild und der Ton scheinen mir nicht besser als vorher zu sein, das war schon ansehnlich. Es gibt aber weniger Kratzer/Fusseln. Kann sein, dass der deutsche Ton besser klingt wegen des 5.1 remixes.
Neben den alten Extras gibts tolle neue Sachen: Ken Adam Super 8 Filme vom Location Scout in Italien (6min), 16mm Aufnahmen vom Dreh in Ägypten, "007-Halle"-Einweihung, was bisher nur auf der allerersten DVD aus USA drauf war. Lustiges Roger-Interview im Liparus-Set. Roger-Tonkommentar über die Länge des Films. Deutsche, aufwändige Menüs, Digipak-Klappcover, Booklet im Schuber.
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Moonraker [UK IMPORT] Roger Moore, Michael Lonsdale, Lois Chiles, Richard Kiel, Corinne Clery DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 31380 Moonraker war der erste James Bond-Film, der nach dem Erfolg von Krieg der Sterne gedreht wurde und so sprang man kurzum auf den Science Fiction-Zug auf. Der gewandte Charme von 007 (auch dieses Mal von Roger Moore verkörpert) wurde einfach mit so viel Hightech-Gerätschaften und Spezialeffekten versehen, dass Luke Skywalker selbst Lust bekommen hätte Im Geheimdienst Ihrer Majestät zu dienen. Nach dem Trubel in Der Spion, der mich liebte stellte sich dieser Versuch, sich an einen Trend anzuhängen als etwas zu viel des Guten heraus. Auch wenn Beißer, der Bösewicht mit dem Stahlgebiss (gespielt von Richard Kiel), wieder auftrat, und der Film ein Riesenhit an den Kinokassen war. Dieses Mal muss sich Bond einem verbrecherischen Industriellen namens Drax (Michel Lonsdale, Ronin, Der Name der Rose) entgegenstellen, der die Welt von seiner Raumstation im Erdorbit aus kontrollieren will. In altbewährter Eleganz durchkreuzt Bond dessen Pläne mit Hilfe einer schönen schlanken Wissenschaftlerin (Lois Chiles, Coma, Bis ans Ende der Welt, die ihre Rolle mit der Lebhaftigkeit einer Schaufensterpuppe spielt). Es gibt einen gewaltigen Showdown mit Space Shuttles und Laserkanonen, doch trotz des Zuschauererfolges kommt dieses Bond-Abenteuer nicht ganz von der Startrampe weg. Es scheint als hätten die Verantwortlichen des Bond-Imperiums vergessen, dass es sich um James Bond selbst handelt, der die Serie zu einem Erfolg macht - und nicht ein Sperrfeuer an technischem Firlefanz (wie etwa die landtaugliche venezianische Gondel). Trotz Roger Moores passiver Darstellung (die Kritikerin Pauline Kael beschrieb ihn als "Beamten, der langsam versteinert, aber weiter arbeitet, um sich seine Pension zu sichern") hat Moonraker keinerlei Schwierigkeiten, ein für dieses Genre aufgeschlossenes Publikum zu erreichen. Und es gibt sogar einige kühne Bond-Fans, die ihn zu ihren Lieblingsfilmen dieser Reihe zählen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
GENIAL 5 von 5 Punkten Dieser Film ist absolute Spitzenklasse! Das Beste sind die wundervollen Drehorte und tolle Darsteller (Anm.: auf die Romanze des "Beißer" muss man sich einfach einlassen), vor allem ein super Roger Moore in der Hauptrolle und ein klasse Bondgirl! Die Filmmusik ist wunderschön. Dieser Film reißt einen von der ersten Minute an bis zum Schluss mit; er beinhaltet wirklich alles, was ein Bond-Streifen braucht (s.o.). Und er hat eine fast epische Größe!
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Kampf um die 5. Galaxie Richard Kiel, Corinne Clery, Barbara Bach Videokassette, 5. Mai 2000 Verkaufsrang: 3723
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Irgendwie genial 3 von 5 Punkten "Kampf um die fünfte Galaxis" ist zwar eine Low-Budget-Produktion aber dennoch spannend. Auch die schauspielerische Leistungen sind nicht schlecht (obwohl mir Bach und Kiel in den James Bond-Filmen besser gefielen). Besonders für Fans von Ennio Moricone sollte dieser Italo-Science-Fiction-Film ein Geheimtipp sein (schrieb schließlich die Filmmusik).
Die Ähnlichkeit mit dem Film "Krieg der Sterne", der ein Jahr vorher rauskam, ist natürlich nicht abzustreiten (Form von Lord Grals Raumkreuzer, Lord Gral an sich selbst, Raumschlacht,...) aber, ich finde, gerade aus dem Grund ist er so lustig anzusehen.
Fazit: Jeder Science-Fiction oder Italo-Fan sollte ihn sich mal reinziehen und danach selbst beurteilen.
Schundiger Euro Trash mit Richard Kiel und Barbara Bach 1 von 5 Punkten Hier handelt es sich um eine miese Euro Trash Produktion,die auf dem Erfolg von Star Wars mitreiten wollte.Im Gegensatz zum grossen Vorbild fehlt es an guten Spezialeffekten und vor allem an guten Darstellern.Richard Kiel stampft durch die Handlung als könne er nicht bis drei zählen.Auch Barbara Bach und Ivan Rassimov,die üblichen Verdächtigen der damaligen Schundfilmszene,sind einfach grauenhaft. Die Raumschiffmodelle sind als solche direkt zu erkennen und von den anderen Effekten brauchen wir gar nicht zu sprechen.Sie sind einfach grauenvoll.Die Musik von Ennio Morricone ist total fehl am Platz und nervt ganz gewaltig! Jedem echten Science-fiction Fan rate ich nicht diesen Film zu schauen,aber echte Trashfans könnten ihre Freude daran haben. |
The Spy Who Loved Me [UK IMPORT] Roger Moore, Sidney Tafler, Barbara Bach, Curt Jurgens, Richard Kiel DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 80013 Das Beste an diesem Bond-Abenteuer, in dem Roger Moore die Rolle des 007 spielt, ist die Einführung des mit einem Stahlgebiss ausgestatteten Beißers (der von dem 2,20 Meter großen Schauspieler Richard Kiel gespielt wird), einem der unvergesslichsten und zähesten Bond-Bösewichtern. Der Beißer (der im Original den Namens Jaws trägt, in Anspielung auf den Originaltitel von Steven Spielbergs ersten Megafilm Der weiße Hai) ist ein derart beharrlicher Gegner, dass selbst Bond seinen Respekt vor ihm nicht verhehlen kann. Dieses Mal hat Bond eine Partnerin, die attraktive russische Agentin Anya (Barbara Bach), mit der er zwei verloren gegangene Nuklear-U-Boote ausfindig machen soll, mit denen der schändliche Megaschurke Stromberg (Curt Jürgens) einen dritten Weltkrieg von Zaun brechen will. In verschwenderischen, von Ken Adams (Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben) erschaffenen Kulissen spielend, befindet sich dieser Bond Lichtjahre von den eher geradlinigen, thrillerorientierten Connery-Bonds der 60er Jahre entfernt. Dennoch funktioniert Der Spion, der mich liebte als grandioses Unterhaltungskino. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Wahnsinns-Film 5 von 5 Punkten ... kann man da nur sagen. Wiederum ein klasse Bond-Streifen mit tollen Darstellern. Curd Jürgens gibt einen super Bösewicht, Barbara Bach ein tolles Bondgirl und Roger Moore ist wie immer klasse! Obendrauf gibt es eine super Fimmusik und wundervolle Drehorte (Ägypten, Sardinien...).
Ich kann wirklich nur sagen "Nobody Does It Better"!
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Happy Gilmore [UK IMPORT] Adam Sandler, Christopher McDonald, Carl Weathers, Julie Bowen, Frances Bay DVD, 5. Mai 2008 Verkaufsrang: 77195 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einfach zum Brüllen!!! 5 von 5 Punkten Sollte man Zweifel haben, ob einem "Happy Gilmore" gefallen könnte, wird man es nach den ersten fünf Minuten des Films besser wissen - denn spätestens dann heult man vor Lachen. Im Großen und Ganzen ist die „Message" des Films einfach, dass, wenn man nicht aufgibt, man alles erreichen kann, was man sich vorgenommen hat, und dass in jedem von uns das eine oder andere Talent steckt. Happy Gilmore ist für mich DER Lustigste Film aller Zeiten - zumindest konnte ich bei keiner anderen Komödie öfter oder herzlicher lachen. Die Dialoge kennt man ziemlich bald in- und auswendig, da es bestimmt nicht bei einem mal ansehen bleiben wird :-) Adam Sandler spielt zwar in einigen anderen Komödien mit, doch keiner seiner nachfolgenden Filme konnte mit dem Witz aus Happy Gilmore mithalten. Jähzorn ist sicherlich keine positive Eigenschaft, aber in Happy Gilmore ist es einfach nur noch zum Brüllen komisch, und kein anderer Schauspieler hätte den pfiffigen, schlagfertigen (im wahrsten Sinne des Wortes) Happy so witzig darstellen können. Happy Gilmore ist eine typische Slapstick Komödie, und ich kann diesen Film jedem, der solche Art Filme mag, nur wärmstens empfehlen!!!
Situationskomik aller erster Güte! Lachkrämpfe garantiert! 5 von 5 Punkten Mit Happy Gilmore kann man man wirklich nichts schief machen wenn man auf derben Spaß und gute Situationskomik steht! Adam Sandler glänzt in der Rolle des Happy Gilmore als Gelegenheitsgolfer der eigentlich immer Eishockeyspieler werden wollte! Und genau so verhält er sich auch. Er nutzt dabei jede Gelegenheit den verspießten Golfclubmitgliedern zu zeigen wie eigentlich im Eisstadion zu geht und dabei fluchr er das sich die Balken biegen und das auf so komische Art und Weise wie mans lange nicht mehr gesehen hat. Mit diesem Film kann man nichts verkehrt machen wenn man sich einfach mal mit ein paar Freunden sorichtig einen ablachen will!!!! Meine Empfehlung: Jetzt Zuschlagen!!!
Super Unterhaltung für Fans von US Komödien 5 von 5 Punkten „Happy Gilmore" ist neben „Office Space" (Mike Judge, leider nur in Amerika erschienen) wahrscheinlich die lustigste US Komödie die ich je gesehen habe. Happy, der eigentlich Eishockey Spieler werden will, spielt aus Geldnot Golf ob gleich er Golf eigentlich verachtet und seinen Fähigkeiten auf einen unglaublichen Abschlag beschränkt sind. Dargestellt wird Happy durch Adam Sandler und ich muss ehrlich sagen, dass er mir in dieser Rolle (vor allem im Vergleich zu Airheads oder Big Daddy) bisher am Besten gefallen hat. Es lohnt sich den Film in Englisch anzusehen, da die Übersetzungen ins Deutsche oft etwas künstlich wirken und der Witz des Filmes eigentlich durch die Englische Sprache - wie so oft in US Komödien - erst richtig zur Geltung kommt. Viel Spass - es lohnt sich!
Superblöd 5 von 5 Punkten Etwas Trinken oder Rauchen und jede Art von schlechter Laune ist weg. ZU Vergleichen mit Blues Brothers, man liebt den Film oder man Hasst ihn.
Happy Gilmor ist ein superlustiger Film 5 von 5 Punkten Happy Gilmor ist einer der lustigsten und besten Filme die es mit Adam Sandler gibt ! Der Film hat eine super lustige Storry und wird auch nach dem 10 mal anschauen nicht langweilig im gegenteil er wird sogar noch besser ! Also wer lustige Filme , Adam Sandler oder Golf gerne mag für den ist dieser Film ein absolutes Muss !
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James Bond 007 - Moonraker (Widescreen) [UK-Import] Roger Moore, Lois Chiles, Michael Lonsdale, Richard Kiel, Corinne Clery Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 49664 Moonraker war der erste James Bond-Film, der nach dem Erfolg von Krieg der Sterne gedreht wurde und so sprang man kurzum auf den Science Fiction-Zug auf. Der gewandte Charme von 007 (auch dieses Mal von Roger Moore verkörpert) wurde einfach mit so viel Hightech-Gerätschaften und Spezialeffekten versehen, dass Luke Skywalker selbst Lust bekommen hätte Im Geheimdienst Ihrer Majestät zu dienen. Nach dem Trubel in Der Spion, der mich liebte stellte sich dieser Versuch, sich an einen Trend anzuhängen als etwas zu viel des Guten heraus. Auch wenn Beißer, der Bösewicht mit dem Stahlgebiss (gespielt von Richard Kiel), wieder auftrat, und der Film ein Riesenhit an den Kinokassen war. Dieses Mal muss sich Bond einem verbrecherischen Industriellen namens Drax (Michel Lonsdale, Ronin, Der Name der Rose) entgegenstellen, der die Welt von seiner Raumstation im Erdorbit aus kontrollieren will. In altbewährter Eleganz durchkreuzt Bond dessen Pläne mit Hilfe einer schönen schlanken Wissenschaftlerin (Lois Chiles, Coma, Bis ans Ende der Welt, die ihre Rolle mit der Lebhaftigkeit einer Schaufensterpuppe spielt). Es gibt einen gewaltigen Showdown mit Space Shuttles und Laserkanonen, doch trotz des Zuschauererfolges kommt dieses Bond-Abenteuer nicht ganz von der Startrampe weg. Es scheint als hätten die Verantwortlichen des Bond-Imperiums vergessen, dass es sich um James Bond selbst handelt, der die Serie zu einem Erfolg macht - und nicht ein Sperrfeuer an technischem Firlefanz (wie etwa die landtaugliche venezianische Gondel). Trotz Roger Moores passiver Darstellung (die Kritikerin Pauline Kael beschrieb ihn als "Beamten, der langsam versteinert, aber weiter arbeitet, um sich seine Pension zu sichern") hat Moonraker keinerlei Schwierigkeiten, ein für dieses Genre aufgeschlossenes Publikum zu erreichen. Und es gibt sogar einige kühne Bond-Fans, die ihn zu ihren Lieblingsfilmen dieser Reihe zählen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
GENIAL 5 von 5 Punkten Dieser Film ist absolute Spitzenklasse! Das Beste sind die wundervollen Drehorte und tolle Darsteller (Anm.: auf die Romanze des "Beißer" muss man sich einfach einlassen), vor allem ein super Roger Moore in der Hauptrolle und ein klasse Bondgirl! Die Filmmusik ist wunderschön. Dieser Film reißt einen von der ersten Minute an bis zum Schluss mit; er beinhaltet wirklich alles, was ein Bond-Streifen braucht (s.o.). Und er hat eine fast epische Größe!
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James Bond 007 - The Spy Who Loved Me [UK-Import] Roger Moore, Barbara Bach, Curd Jürgens, Richard Kiel, Caroline Munro Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 27889 Das Beste an diesem Bond-Abenteuer, in dem Roger Moore die Rolle des 007 spielt, ist die Einführung des mit einem Stahlgebiss ausgestatteten Beißers (der von dem 2,20 Meter großen Schauspieler Richard Kiel gespielt wird), einem der unvergesslichsten und zähesten Bond-Bösewichtern. Der Beißer (der im Original den Namens Jaws trägt, in Anspielung auf den Originaltitel von Steven Spielbergs ersten Megafilm Der weiße Hai) ist ein derart beharrlicher Gegner, dass selbst Bond seinen Respekt vor ihm nicht verhehlen kann. Dieses Mal hat Bond eine Partnerin, die attraktive russische Agentin Anya (Barbara Bach), mit der er zwei verloren gegangene Nuklear-U-Boote ausfindig machen soll, mit denen der schändliche Megaschurke Stromberg (Curt Jürgens) einen dritten Weltkrieg von Zaun brechen will. In verschwenderischen, von Ken Adams (Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben) erschaffenen Kulissen spielend, befindet sich dieser Bond Lichtjahre von den eher geradlinigen, thrillerorientierten Connery-Bonds der 60er Jahre entfernt. Dennoch funktioniert Der Spion, der mich liebte als grandioses Unterhaltungskino. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Wahnsinns-Film 5 von 5 Punkten ... kann man da nur sagen. Wiederum ein klasse Bond-Streifen mit tollen Darstellern. Curd Jürgens gibt einen super Bösewicht, Barbara Bach ein tolles Bondgirl und Roger Moore ist wie immer klasse! Obendrauf gibt es eine super Fimmusik und wundervolle Drehorte (Ägypten, Sardinien...).
Ich kann wirklich nur sagen "Nobody Does It Better"!
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James Bond 007 - Moonraker [UK-Import] Roger Moore, Lois Chiles, Michael Lonsdale, Richard Kiel, Corinne Clery Videokassette, 28. Mai 1996 Verkaufsrang: 19789 Moonraker war der erste James Bond-Film, der nach dem Erfolg von Krieg der Sterne gedreht wurde und so sprang man kurzum auf den Science Fiction-Zug auf. Der gewandte Charme von 007 (auch dieses Mal von Roger Moore verkörpert) wurde einfach mit so viel Hightech-Gerätschaften und Spezialeffekten versehen, dass Luke Skywalker selbst Lust bekommen hätte Im Geheimdienst Ihrer Majestät zu dienen. Nach dem Trubel in Der Spion, der mich liebte stellte sich dieser Versuch, sich an einen Trend anzuhängen als etwas zu viel des Guten heraus. Auch wenn Beißer, der Bösewicht mit dem Stahlgebiss (gespielt von Richard Kiel), wieder auftrat, und der Film ein Riesenhit an den Kinokassen war. Dieses Mal muss sich Bond einem verbrecherischen Industriellen namens Drax (Michel Lonsdale, Ronin, Der Name der Rose) entgegenstellen, der die Welt von seiner Raumstation im Erdorbit aus kontrollieren will. In altbewährter Eleganz durchkreuzt Bond dessen Pläne mit Hilfe einer schönen schlanken Wissenschaftlerin (Lois Chiles, Coma, Bis ans Ende der Welt, die ihre Rolle mit der Lebhaftigkeit einer Schaufensterpuppe spielt). Es gibt einen gewaltigen Showdown mit Space Shuttles und Laserkanonen, doch trotz des Zuschauererfolges kommt dieses Bond-Abenteuer nicht ganz von der Startrampe weg. Es scheint als hätten die Verantwortlichen des Bond-Imperiums vergessen, dass es sich um James Bond selbst handelt, der die Serie zu einem Erfolg macht - und nicht ein Sperrfeuer an technischem Firlefanz (wie etwa die landtaugliche venezianische Gondel). Trotz Roger Moores passiver Darstellung (die Kritikerin Pauline Kael beschrieb ihn als "Beamten, der langsam versteinert, aber weiter arbeitet, um sich seine Pension zu sichern") hat Moonraker keinerlei Schwierigkeiten, ein für dieses Genre aufgeschlossenes Publikum zu erreichen. Und es gibt sogar einige kühne Bond-Fans, die ihn zu ihren Lieblingsfilmen dieser Reihe zählen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
GENIAL 5 von 5 Punkten Dieser Film ist absolute Spitzenklasse! Das Beste sind die wundervollen Drehorte und tolle Darsteller (Anm.: auf die Romanze des "Beißer" muss man sich einfach einlassen), vor allem ein super Roger Moore in der Hauptrolle und ein klasse Bondgirl! Die Filmmusik ist wunderschön. Dieser Film reißt einen von der ersten Minute an bis zum Schluss mit; er beinhaltet wirklich alles, was ein Bond-Streifen braucht (s.o.). Und er hat eine fast epische Größe!
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James Bond 007 - The spy who loved me (Widescreen) [UK-Import] Roger Moore, Barbara Bach, Curd Jürgens, Richard Kiel, Caroline Munro Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 50014 Das Beste an diesem Bond-Abenteuer, in dem Roger Moore die Rolle des 007 spielt, ist die Einführung des mit einem Stahlgebiss ausgestatteten Beißers (der von dem 2,20 Meter großen Schauspieler Richard Kiel gespielt wird), einem der unvergesslichsten und zähesten Bond-Bösewichtern. Der Beißer (der im Original den Namens Jaws trägt, in Anspielung auf den Originaltitel von Steven Spielbergs ersten Megafilm Der weiße Hai) ist ein derart beharrlicher Gegner, dass selbst Bond seinen Respekt vor ihm nicht verhehlen kann. Dieses Mal hat Bond eine Partnerin, die attraktive russische Agentin Anya (Barbara Bach), mit der er zwei verloren gegangene Nuklear-U-Boote ausfindig machen soll, mit denen der schändliche Megaschurke Stromberg (Curt Jürgens) einen dritten Weltkrieg von Zaun brechen will. In verschwenderischen, von Ken Adams (Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben) erschaffenen Kulissen spielend, befindet sich dieser Bond Lichtjahre von den eher geradlinigen, thrillerorientierten Connery-Bonds der 60er Jahre entfernt. Dennoch funktioniert Der Spion, der mich liebte als grandioses Unterhaltungskino. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Wahnsinns-Film 5 von 5 Punkten ... kann man da nur sagen. Wiederum ein klasse Bond-Streifen mit tollen Darstellern. Curd Jürgens gibt einen super Bösewicht, Barbara Bach ein tolles Bondgirl und Roger Moore ist wie immer klasse! Obendrauf gibt es eine super Fimmusik und wundervolle Drehorte (Ägypten, Sardinien...).
Ich kann wirklich nur sagen "Nobody Does It Better"!
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Big Daddy / Happy Gilmore [UK IMPORT] Adam Sandler, Richard Kiel, Dennis Dugan, Joey Lauren Adams, Jon Stewart Videokassette, 8. Juli 2002 Verkaufsrang: 43096
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einfach zum Brüllen!!! 5 von 5 Punkten Sollte man Zweifel haben, ob einem "Happy Gilmore" gefallen könnte, wird man es nach den ersten fünf Minuten des Films besser wissen - denn spätestens dann heult man vor Lachen. Im Großen und Ganzen ist die „Message" des Films einfach, dass, wenn man nicht aufgibt, man alles erreichen kann, was man sich vorgenommen hat, und dass in jedem von uns das eine oder andere Talent steckt. Happy Gilmore ist für mich DER Lustigste Film aller Zeiten - zumindest konnte ich bei keiner anderen Komödie öfter oder herzlicher lachen. Die Dialoge kennt man ziemlich bald in- und auswendig, da es bestimmt nicht bei einem mal ansehen bleiben wird :-) Adam Sandler spielt zwar in einigen anderen Komödien mit, doch keiner seiner nachfolgenden Filme konnte mit dem Witz aus Happy Gilmore mithalten. Jähzorn ist sicherlich keine positive Eigenschaft, aber in Happy Gilmore ist es einfach nur noch zum Brüllen komisch, und kein anderer Schauspieler hätte den pfiffigen, schlagfertigen (im wahrsten Sinne des Wortes) Happy so witzig darstellen können. Happy Gilmore ist eine typische Slapstick Komödie, und ich kann diesen Film jedem, der solche Art Filme mag, nur wärmstens empfehlen!!!
Situationskomik aller erster Güte! Lachkrämpfe garantiert! 5 von 5 Punkten Mit Happy Gilmore kann man man wirklich nichts schief machen wenn man auf derben Spaß und gute Situationskomik steht! Adam Sandler glänzt in der Rolle des Happy Gilmore als Gelegenheitsgolfer der eigentlich immer Eishockeyspieler werden wollte! Und genau so verhält er sich auch. Er nutzt dabei jede Gelegenheit den verspießten Golfclubmitgliedern zu zeigen wie eigentlich im Eisstadion zu geht und dabei fluchr er das sich die Balken biegen und das auf so komische Art und Weise wie mans lange nicht mehr gesehen hat. Mit diesem Film kann man nichts verkehrt machen wenn man sich einfach mal mit ein paar Freunden sorichtig einen ablachen will!!!! Meine Empfehlung: Jetzt Zuschlagen!!!
Super Unterhaltung für Fans von US Komödien 5 von 5 Punkten „Happy Gilmore" ist neben „Office Space" (Mike Judge, leider nur in Amerika erschienen) wahrscheinlich die lustigste US Komödie die ich je gesehen habe. Happy, der eigentlich Eishockey Spieler werden will, spielt aus Geldnot Golf ob gleich er Golf eigentlich verachtet und seinen Fähigkeiten auf einen unglaublichen Abschlag beschränkt sind. Dargestellt wird Happy durch Adam Sandler und ich muss ehrlich sagen, dass er mir in dieser Rolle (vor allem im Vergleich zu Airheads oder Big Daddy) bisher am Besten gefallen hat. Es lohnt sich den Film in Englisch anzusehen, da die Übersetzungen ins Deutsche oft etwas künstlich wirken und der Witz des Filmes eigentlich durch die Englische Sprache - wie so oft in US Komödien - erst richtig zur Geltung kommt. Viel Spass - es lohnt sich!
Superblöd 5 von 5 Punkten Etwas Trinken oder Rauchen und jede Art von schlechter Laune ist weg. ZU Vergleichen mit Blues Brothers, man liebt den Film oder man Hasst ihn.
Happy Gilmor ist ein superlustiger Film 5 von 5 Punkten Happy Gilmor ist einer der lustigsten und besten Filme die es mit Adam Sandler gibt ! Der Film hat eine super lustige Storry und wird auch nach dem 10 mal anschauen nicht langweilig im gegenteil er wird sogar noch besser ! Also wer lustige Filme , Adam Sandler oder Golf gerne mag für den ist dieser Film ein absolutes Muss !
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Mad Mission 3 - Our Man from Bond Street Richard Kiel, Peter Graves, Mai Jia, Xu Guan-jie, Zhang Ai-jia Videokassette Verkaufsrang: 37450
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Lustig und voller Action wie die anderen Teile 5 von 5 Punkten Inspektor Kodijack und Sam sind jetzt in ihrem 3 Abenteuer zu bewundern. Natürlich fehlt der übliche Humor und natürlich auch die spektakulären Stunts bleiben dem Genre treu. Der lustigste Kult Film der 80er nach Fersehübertragungen jetzt endlich auf VHS erhältlich mit sehr guter Bild und Sound qulität. Jeder der einen der Filme gesehen hat wird begeistert sein.
im vergleich zu den ersten teilen, schlecht... 3 von 5 Punkten der dritte teil mit sam und seiner bande hat mich leider enttäuscht. die story und der humor den die ersten beiden teile ausmachten ist hier ziehmlich plump rübergekommen... Auch fehlt diesem Teil das gewisse etwas, das die ersten Teile auf jedenfall hatten. Kann nur empfehlen diese anzuschauen und die finger vom dritten und vierten teil zu lassen |
Silver Streak [UK IMPORT] Jill Clayburgh, Lucille Benson, Len Birman, Richard Pryor, Gene Wilder DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 56186 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Bond Ultimate Collectors Casino Set [UK IMPORT] Sean Connery, Donald Pleasence, Telly Savalas, George Lazenby, Jill St. John DVD, 26. November 2007 Verkaufsrang: 57504
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Bond Ultimate Collectors Set [UK IMPORT] Sean Connery, Charles Gray, George Lazenby, Telly Savalas, Diana Rigg DVD, 12. November 2007 Verkaufsrang: 85134
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| The Spy Who Loved Me [UK IMPORT] Roger Moore, Sidney Tafler, Barbara Bach, Curt Jurgens, Richard Kiel DVD, 17. Juli 2006 Verkaufsrang: 84161 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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