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| DVDs: Takeshi Kitano | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Kikujiros Sommer Takeshi Kitano, Yusuke Sekiguchi, Kayoko Kishimoto DVD, 7. Juli 2008 Verkaufsrang: 2008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
warmherzig und lustig, trotz traurigen Themas 5 von 5 Punkten Ganz anders als die "blutigen" Kitano-filme, kann dieser auch mit etwas älteren Kindern (so ca. 10J) angeschaut werden.
Ein von der Oma aufgezogenes Kind (Vater tot, Mutter weg) will seine Mutter besuchen. Ein Nichtsnutz von Onkel begleitet ihn widerwillig auf der Reise. Dabei kommen sie sich näher, vor allem der Onkel Kikujiro (gespielt von Kitano selbst) wird zu einem anderen Menschen. In jedem steckt eben auch Gutes, man muss es nur zu Tage fördern können.
Der Film ist lustig bis komisch, verzichtet auf Disney-typische Übertreibung und Rastlosigkeit, die den Puls in die Höhe zwingt. |
Zatoichi - Der blinde Samurai Takeshi Kitano, Tadanobu Asano, Michio Ookusu DVD, 12. Januar 2005 Verkaufsrang: 7932 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Japan des 19. Jahrhunderts befindet sich der blinde Zatoichi auf einsamer Wanderung durch ein Land, in dem Banden regieren und die einfache Bevölkerung mit roher Gewalt unterjochen. Seinen Lebensunterhalt verdient der strohblonde Mann mit dem auffallend blutroten Gehstock und den krummen O-Beinen mit Massagen und beim Glücksspiel. Wenn man ihn sieht, käme man nie auf die Idee, dass ausgerechnet er der gefährlichste und schnellste Schwertkämpfer Japans ist, dessen in seinem Gehstock versteckte Klinge absolut tödlich ist. Auch die beiden Geishas O-Sei und O-Kinu reisen durch das Land, sie suchen den Mörder ihres Vaters, dessen Tod sie rächen wollen. Zatoichi und die beiden Geschwister steuern unwissentlich auf das selbe Dorf zu. Dort findet Zatoichi Unterschlupf bei der freundlichen älteren Tante O-Ume, die ihn bei sich Zuhause aufnimmt und bei einer Massage von dem Unglück berichtet, das ihr Dorf befallen hat Die kompromisslose Ginzo-Gang kontrolliert die Straßen. Jeder, der sich den brutalen Schurken in den Weg stellt oder sich ihren Befehlen widersetzt, wird brutal ausgelöscht.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Hervorragend! 5 von 5 Punkten Ich muss zugeben, dass ich alles andere als ein Eastern-Fan bin. Diese Sparte wird in erster Linie von den Hongkong-Kungfu-Filmen belegt, deren als Kampfszenen getarnte Tanz- und Stöhnakrobatik ich gar nichts abgewinnen kann. Japanische Samurai-Filme haben wenig mit dieser Art von Filmen zu tun - zum Glück. 'Zatoichi, der blinde Samurai' ist bzgl. der Kampfszenen durchaus ein typischer Samurai-Film. Das Schwert wird gezogen, ein Schlag und Schluss. Die Kämpfe sind kurz und heftig. Die Lebensweise der Samurai und deren Ehrenkodex spielen in dem Film ein geringe bis gar keine Rolle.
Mir gefällt in dem Film besonders die Abwechslung zwischen komischen, absurden, tragischen und dramatischen Elementen. Dazwischen sind immer wieder hervorragend inszenierte Kampfszenen eingebettet, die sehr sehenswert sind, aber die Handlung des Films nicht dominieren.
Keine Frage, der Film hat fünf Sterne verdient.
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Hana-bi Takeshi Kitano, Kayoko Kishimoto, Ren Osugi DVD, 21. September 2004 Verkaufsrang: 5690 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Leider zu viel erwartet 3 von 5 Punkten Der Polizist Nishi muss in letzter Zeit harte Schicksalsschläge in seinem Leben hinnehmen. Nicht nur, dass er und seine Frau ihre Tochter verloren haben, schreiben die Ärzte nun auch seine schwer krebskranke Ehefrau ab, so dass er sie wieder aus dem Krankenhaus mit nach Hause nimmt. Zwischendurch bekommt Nishi auch Besuch von der Mafia, der er Geld schuldet und die nun auf ihre Zinsen pocht. Doch nicht nur Privat hat der schweigsame Polizist Sorgen. Auch im Beruf muss er einiges verkraften. Ein Kollege wird zu einem Krüppel geschossen. Ein anderer wird gar getötet und hinterlässt Frau und Kind. Das ist selbst für Nishi zu viel und so überfällt er eine Bank, um von dem Geld seine Schulden bei der Mafia zu begleichen und seinem gelähmten Ex-Kollegen, sowie der Witwe seines erschossenen Kollegen etwas unter die Arme zu greifen. Für sich selbst und seine todkranke Frau plant er einen Ausflug, um noch die letzten Momente friedlich mit ihr verbringen zu können und wenigstens für kurze Zeit die Sorgen zu vergessen...
DVD-Inhalt:
- Hauptfilm (ca. 95 min. ohne Abspann)
- Trailer
- Making of (ca. 16 min.)
- Interview mit Takeshi Kitano (ca. 14 min.)
- Gemälde von Takeshi Kitano
- Retrospektive Takeshi Kitano (ca. 11 min. Hidden Feature: im "Extras"-Menü nach rechts drücken bis Tür rot wird)
Der dritte Film, den ich mir von Takeshi Kitano nach "Zatoichi" und "Dolls" angeschaut habe, hat mich doch etwas enttäuscht. Vor allem, weil "Hana-Bi" sein Durchbruch im Westen gewesen sein soll, ich deshalb so große Erwartungen an den Film hatte und weil die anderen beiden Filme überzeugend waren. In der Handlung geht es um einen durch Schicksalsschläge arg gebeutelten Polizisten, der den Sinn des Lebens scheinbar verloren hat oder zumindest all seine Hoffnung auf Besserung und der nun ein bisschen Zeit mit seiner kranken Frau verbringen will. Die Hauptrolle übernahm Kitano selbst, der in seiner Heimat eher für lustig-alberne Projekte bekannt ist (siehe "Takeshis Castle") als für seine seriöse Regiearbeit wie bei uns. Deshalb spricht er in seinen Filmen so selten, weil seine Stimme die japanischen Zuschauer an seine Comedy-Einlagen aus dem Fernsehen erinnert. Kitano, der in seiner Kindheit durch die Yakuza beeinflusst wurde, zeigt in "Hana-Bi" zwischen melanscholischen und teilweise dialogarmen Szenen Ausbrüche von Gewalt, die den Zuschauer förmlich aufschrecken lassen. Ich habe mir auch mehr von der Story erwartet; mit mehr Höhenpunkten. Kitano spielt den Polizisten Nishi so lethargisch und lustlos, dass man mit dem Charakter einfach nicht mitfühlen kann. Die Musik hingegen ist sehr stimmungsvoll und traurig. Diese Rezension richtet sich an alle, die Kitanos Filme nicht kennen und sich nicht von den ganzen Lobeshymnen blenden lassen sollen. Von Kitano kann ich "Zatoichi" und "Dolls" bedenkenlos empfehlen, wobei auch "Dolls" etwas gewöhnungsbedürftig ist, aber dennoch besser als "Hana-bi".
Eine Mischung... 3 von 5 Punkten zwischen Melancholie und Gewalt. Trotz der Gewaltszenen ist der Film als "ruhig" zu bezeichnen. Der Stil Takeshis kommt mit sehr wenigen Dialogen aus. Da wenig gesprochen wird, wirkt der Film auf eine seltsame Weise "meditativ". Die immer wiederkehrenden Momente brutaler Gewalt, reißen ein jedoch immer wieder aus dieser Stimmung heraus.
Bei mir hinterläßt er einen seltsamen Nachhall. Durchaus sehenswert, wenn man mal was jeneseits des Hollywood Mainstream sehen will und Experimente nicht scheut aber m.E. dennoch kein Meisterwerk.
Takeshi Kitanos Meisterwerk 5 von 5 Punkten Wenn man mal die ganzen genialen Animes weg lässt gehört Hana-Bi ganz klar in die Top 5 der besten japanischen Filme überhaupt! Ein absolutes Meisterwerk von und mit Takeshi Kitano! Der Film ist sehr anspruchsvoll und vollkommen Abseits vom Mainstream. Alles ist in wunderschöne Bilder verpackt und ruhige Momente schlagen unerwartet schnell in brutale Szenen um! Das alles wird dann noch mit einer wunderbaren Story versehen.
Besonderst auffällig ist das Szenen die in anderen Filmen ehr hektisch sind und mit actionreicher Musik unterlegt sind hier vollkommen ruhig ablaufen.(Z.B ein Banküberfall oder eine Schießerei) So erhällt der Film eine ganz besondere Atmosphäre. Selbst wenn Nishi bedroht wird ist er immer gelassen nur um im passenden Moment die Sache blutig zu beenden. Dabei kommt der Film insgesammt gar nicht so brutal rüber. Viel mehr bleiben die schönen Szenen in Erinnerung: Ein kleiner Scherz beim Kartenspiel, die spätzündene Rakete oder Szenen im Schnee, alles ist absolut perfekt gefilmt wurden und man sieht das Kitano einfach einzigartig ist. So z.B auch die immer wieder auftauchenden (von Kitano selbst gemalten) Bilder, die einfach im Gedächtnis bleiben!
Der Film hat so viele wunderschöne Szenen das man es kaum glauben kann.
Kitano selbst ist natürlich wie immer genial und spielt alle anderen Schauspieler(die trotzdem sehr gut sind) an die Wand. Ein absolutes Muss für anspruchsvolle Filmfans!
Kurz: Ein Film für die Ewigkeit!
dieser Film ist ein Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Nachdem ich "Hana-Bi" zum ersten Mal gesehen hatte, blieb ich zurück mit dem Eindruck, dass er alle anderen Filme überflüssig macht, weil er das Wesentliche sagt. Obwohl oder wohl gerade weil kaum gesprochen wird. Er ist bewegend und rührt sehr tief. In allen seinen Filmen, so sagt Kitano selbst, geht es um den Tod. Wie in vielen dieser anderen Filmen spielt er selbst hier den Protagonisten: den Ex-Polizisten Nishi, einen introvertierten Einzelgänger, der ab einem bestimmten Punkt entschlossen ist, seine Gesetze durchzusetzen. Diese Gesetze stehen nirgendwo geschrieben; es sind keine Gesetze, die ein Staat oder eine Gemeinschaft macht/vereinbart. Es geht darum das eigene, individuelle Recht durchzusetzen. Dieses Recht ist unerbittlich. Und sehr brutal. Es kennt keine Kompromisse. Und es hat nach Nishis Quittierung des Polizeidienstes auch rein gar nichts mehr mit staatlichen Gesetzen zu tun, wenn es darum geht, seiner an Krebs erkrankten und dem Tod geweihten Frau ein menschenwürdiges Lebensende zu ermöglichen. Eins also fern ab von Kranken und Krankenhaus, fern von Beleidigungen und Herabsetzungen, fern von vergangenem Leid, fern von anderen Menschen und deren Konventionen. Jeder, der sich dem in den Weg stellt, muss selbst sterben oder zumindest Todesängste erdulden. Das Wunderbare an dem Film ist, dass er zum Nachdenken herausfordert und zugleich emotional unmittelbar berührt. Er berührt durch die Ahnung von Verzweiflung (die sich hinter dem unbewegten Gesicht Nishis nur ahnen lässt), die der Motor ist für die Entschiedenheit und Kompromisslosigkeit, mit welcher Nishi jedes (menschliche) Hindernis, das sich ihm in den Weg stellt, ausschaltet. Er berührt durch seine mal gnadenlosen, mal poetischen Bilder (sowohl die Filmeinstellungen als auch die Bilder, die Kitano selbst gemalt hat). Er berührt durch die Abgründe, die sich dem Zuschauer in den Mienen der Figuren mehr und mehr erschließen. Er berührt, weil er (das) ganze Leben aus vertanen Hoffnungen und verlorenen Illusionen zeigt, aus finsterer oder rationaler Entschlossenheit und aus verspielter Naivität, die doch schon immer die Hoffnungslosigkeit und das Ende in sich trägt. In jeder Einstellung wird das Leben, mit allem, was es bedeutet (sogar mit dem Glück -- selbst wenn das Glück hier ein immer schon vergangenes ist; wodurch es umso bitterer erscheint), sicht- und spürbar. Deshalb ist dieser Film wahrhaftig. Und deshalb ist er ein Meisterwerk!
Bizarr, leidenschaftlich und bisweilen leise. 4 von 5 Punkten Der Polizist Nishi hat mehrere schwere Bürden zu tragen. Seine Frau ist erkrankt und wird daran sterben. Ein Kollegen wird im Dienst zu Krüppel geschossen und trägt sich mit Selbstmordgedanken. Nishi verhandelt mit einem Unterweltboss und kommt zu keinen rechten Abschluss. Fortan wird er von dessen Handlangern aufgesucht. Doch Nishi kann sich wehren und tut dies auch mit voller Brutalität. Er fährt mit seiner Frau ans Meer und setzt das Ende selbst.
Der Film wird nicht chronologisch erzählt. Zudem wird recht wenig gesprochen. Die einzelnen Szenen sind eher Bilder als Handlungsabläufe. Friedliche stimmungsvolle Bilder und sehr gewaltsame laute Szenen wechseln einander ab. Dieser Film konsumiert den Zuschauer und nicht wie üblich umgekehrt.
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Vernetzt - Johnny Mnemonic Keanu Reeves, Dolph Lundgren, Takeshi Kitano DVD, 3. April 2000 Verkaufsrang: 11663 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Prequel to the Matrix 4 von 5 Punkten Keanu Reeves did a good job in this cyberpunk science fiction movie. U can see it as a prequel of the Matrix.
Considering it was based on the short story of the same name by cyberpunk godfather William Gibson, the movie is a minor disappointment. It's not that bad, but it could have been so much better.
However, a lot of Gibson's ideas are still there, making it a solid cyberpunk movie. There aren't too many of those around.
I would have prefered Billy Idol's Cyberpunk instead of this soundtrack, though.
Guter Science-Fiction! 4 von 5 Punkten Dieser moderne SF-Film hat das Zeug in ein paar Jahren das Prädikat "Klassiker" zu erhalten. Keanu Reeves spielt seine Rolle als lebendige Festplatte überzeugend. Vielleicht wurde er auch deshalb etwas später für die Matrix-Trilogie als Hauptdarsteller ausgewählt, da die Inhalte beider Filme zwar nicht vergleichbar sind, aber vom Stil her zusammen passen.
Bild, Ton und Special Effects sind zufriedenstellend bis gut. Die FSK 18 Freigabe halte ich an dieser Stelle allerdings für etwas übertrieben, wenn man bedenkt welche wirklich brutalen Filme teilweise eine 16er Freigabe erhalten.
Für 7 Euro kann man hier definitiv nichts falsch machen. |
Brother (FSK 18) Omar Epps, Masaya Kato, Takeshi Kitano DVD Verkaufsrang: 24141
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Meisterwerk der letzten Jahre 5 von 5 Punkten Aniki (Japanisch) Brother (Englisch) großer Bruder (Deutsch)
Ein Meisterwerk von Japans explosivsten Regisseur "Takeshi Kitano".
Zum Inhalt: er muss aus Japan fliehen sonst stirbt er (Interner Yakuza Streit). Deshalb geht er in die USA dort macht er eine Karriere als Mafiaboss, muss sich aber dort mit den anderen rumschlagen Russen &. Italien Mafia ... (will ja nicht alles verraten)
Persönlich gesehen bin ich kein Gewalt Freund, aber wenn ein Film nunmal 110 min geht darf man Ihn nicht 20 min kürzen.
Fakt: Der Film ist ein muss für alle Asienfans ! diese Version ist die FSK 18 nicht geschnitten.
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Blood & Bones (Special Edition, 2 DVDs) Takeshi Kitano, Hirofumi Arai, Tomoko Tabata DVD, 24. November 2006 Verkaufsrang: 22506 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kein Spannungsbogen 3 von 5 Punkten Sicherlich ist der Film handwerklich gut gemacht. Wer an Familienchroniken interessiert ist, kommt auf seine Kosten. Aber fesselnd ist der Film leider nicht. Die Geschichte plätschert so dahin ohne irgendwelche Höhepunkte.
Einfach großartig! 5 von 5 Punkten Es ist schwer zu sagen, was das besondere eigentlich ausmacht, ist es der großartige Schauspieler Beat Takeshi, oder die idyllische Dorfkulisse, die diese Ruhe ausstrahlt und im krassen Gegensatz zur praktizierten Gewalt steht oder vielleicht die perfekte Kameraarbeit, die mich persönlich am meisten beeindruckt hat, denn der Kameramann beherrschte wirklich sein Handwerk und hat alle Regeln des Bildaufbaues voll ausgenutzt. Einfach großartig!
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Kikujiros Sommer Takeshi Kitano, Yusuke Sekiguchi, Kayoko Kishimoto DVD, 29. März 2004 Verkaufsrang: 23039 Ein kleiner Junge sucht seine Mutter. Begleitet wird er von einem Bekannten seiner Oma, einem kauzigen Raubein, einem Großmaul, einem nicht sehr erfolgreichen Yakuza, dem der Knirps zunächst nur eine Last ist. Die Reise des ungleichen Paares durch das japanische Hinterland wird zu einem märchenhaften Roadmovie, das von Freundschaft, Schüchternheit und Außenseitertum erzählt. Natürlich wächst das Kind dem Tunichtgut ans Herz, doch bevor die Handlung sentimental werden kann, ist die Reise zu Ende. Ein Film, der nicht den Erwartungen an Takeshi Kitano entspricht, der in Europa mit harten Filmen, in denen ultratrockene Darstellung von Brutalität die Action-Fans und stoischer Humor sowie existentialistische Züge die seriöse Kritik begeistert, bekannt wurde: Hana-bi gewann 1997 den Goldenen Löwen in Venedig. Als Schauspieler nennt sich das japanische Multitalent Beat Takeshi (Super-Bösewicht in Vernetzt - Johnny Mnemonic und initiiert als Komiker das Spektakel Takeshi's Castle, dessen Witz durch die deutsche Synchronisation leider völlig verloren geht. Kikujiros Sommer ist die melancholisch-poetisch erzählte Geschichte einer Freundschaft zweier Außenseiter, von Slapstickszenen durchzogen, die von surreal-absurdem Humor getragen sind. Die Sehgewohnheiten der meisten Kinder werden bei diesem Film auf die Probe gestellt: der Witz kommt leise daher, die Langsamkeit des Films und die Absurdität einzelner Szenen verlangen einige Aufmerksamkeit. Doch es lohnt sich! Kinder ab 10 werden sich mit Massao auf der Suche nach Geborgenheit identifizieren können und haben bereits Sinn für die Ironie vieler Szenen. Die hinreißende Filmmusik trägt über schwierige Passagen, da sie die Sehnsucht der Hauptfiguren immer wieder in Erinnerung zu rufen vermag. Eine gute Gelegenheit zu zeigen, dass auch Filme ohne Brachial-Action und überdeutliche Gags Spaß machen können. Nebenbei lernt man viel über das ferne Land Japan abseits von Karaoke, Sushi und Pokémon. Freilich sieht man durch Kitanos eigenwillig geformte Brille -- ein Gestell, das sowohl Kindern als auch Erwachsenen wunderbar passt. --Christina Kalkuhl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Einfühlsames und humorvolles Poesiekino eines Meisterregisseurs 5 von 5 Punkten Takeshi Kitano, der sich während seiner Karriere den Künstlernamen "Beat Takeshi" angeeignet hat, gilt als ein Allround-Talent. Nicht nur hinter oder vor der Kamera als Regisseur und Schauspieler ist er tätig. Neben seiner Hauptbeschäftigung erscheint er im japanischen Fernsehen gerne als TV -und Radiomoderator oder Komiker. Daneben ist er Autor, dichtet und malt. Ausserdem ist er seit April 2005 Ehrendozent an der Tokyo-Nationaluniversität der Kunst und Musik.
Seine ausgesprochen poetische Ader bringt Kitano in seinen Filmen zum Ausdruck und wird dabei oft von bestimmten Prägungen und Verarbeitungsprozessen aus dem eigenen Leben begleitet. Auch "Kikujiros Sommer" bildet hier keine Ausnahme. Kitano erlitt 1994 einen schweren Motorradunfall, wonach er zwei Tage lang im Koma lag. Als er wieder ausser Lebensgefahr war, schenkte ihm eine ältere Frau eine Engelsglocke. Diese bedeutete Kitano soviel, dass er sie bewahrte und fortan als Glücksbringer stets mit sich trug. Sein Anliegen war, dieses Objekt irgendwann einmal in einen seiner Filme miteinzubauen. Dieser Film sollte "Kikujiros Sommer" werden.
Kitano ist im Grunde bekannt für Filme der härteren Gangart wie Hana-Bi", Sonatine" oder Brother", wobei im Zentrum der Haupthandlung meist ein stereotyper Yakuzakiller steht, welcher mit schonungsloser Konsequenz -und Selbstverständlichkeit seine Rivalen aus dem Weg räumt, aber letztendlich selber seiner Machtgier zum Opfer fällt. Von diesem Szenario hat sich Kitano für einmal verabschiedet, um etwas unkonventionelles zu schaffen. Der Film "Kikujiros Sommer" lässt sich am einfachsten im Genre der Tragikomödie einordnen. Takeshi Kitano`s aus dem Jahre 1999 stammender Film besticht anfänglich durch eine ausgeprägte Ruhe, die nur von wenigen Ereignissen gestört wird, es wird verhältnismässig wenig gesprochen. Im mittleren Handlungsverlauf entwickelt er sich zu einem abenteuerlichen und mitreissenden Roadmovie, das durch seine unvermittelten Begebenheiten zunehmend an Tiefe gewinnt und mit einigen komisch-witzigen Einlagen aufwartet, was die Atmosphäre gekonnt und dezent auflockert. Gegen Ende gipfelt die Geschichte in einem dramatischen Höhepunkt, welcher dann durch ein mehr oder weniger unfreiwillig glückliches Ende wieder abgerundet wird.
Für Masao, einen kleinen, achtjährigen Jungen aus der dritten Klasse beginnen soeben die Sommerferien. Normalerweise sind das für die Kinder oft die aufregendsten Zeiten. Für Masao scheint das aber nicht zuzutreffen. Für ihn ist es ein Tag wie jeder andere. Im Grunde gibt es auch nicht viel zu erzählen. Seine Grossmutter arbeitet, sein Vater kam vor seiner Geburt bei einem Motorradunfall ums Leben, die Mutter arbeitet der Grossmutter laut arbeitsbedingt weit weg, dies angeblich nur zu Masao`s Besten. So macht er sich gedankenversunken zum Fussballtraining auf. Dort angekommen, muss er feststellen, dass er der einzige ist, der erschienen ist. Hier trifft dieser nur noch auf seinen Trainer, der auch gerade wegfahren will. Der Trainer macht ihm klar, dass in den Ferien kein Training sei, verabschiedet sich bei ihm und lässt ihn dann alleine auf dem Feld zurück. Daraufhin beschliesst der Junge, bei seinem Kumpel vorbeizugehen, um dort irgendwas zu machen. Als er dort angekommt und das Treppenhaus hoch steigt, läuft ihm sein Freund samt Familie in Aufbruchsstimmung entgegen. Dabei wird ihm klar, dass diese gleich in den Urlaub fahren werden. Ein kurzes Begrüssen und Verabschieden, dann bleibt er winkend ein weiteres Mal alleine zurück. Zuhause entdeckt Masao zufälligerweise die versteckte Adresse seiner Mutter. Er bricht sofort voller Tatendrang auf, um seine Mutter im Hinterland zu besuchen. Auf dem Weg begegnen ihm zwei Freunde der Grossmutter, die von seinem Vorhaben erfahren. Die Freundin stellt Masao ihren Ehemann zur Seite, der aber im Grunde ein einfältiger Nichtsnutz ist und scheinbar nicht viel mit Kindern am Hut hat. Es beginnt ein Abenteuer voller Überraschungen und unerwarteter Entwicklung, in diesen sich die zwei Charaktere trotz der Ungleichheiten immer besser verstehen lernen und schliesslich aneinander wachsen.
Es geht um die Akzeptanz der Dinge, wie sie sind, sie so zu nehmen, wie sie auf einen zukommen. Das zu tun, womit man am einfachsten glücklich ist und nicht an etwas festhält, das unerreichbar ist oder die Begebenheiten noch komplizierter macht. Sich mit dem gegenwärtigen zufrieden geben und sich an den kleinen, zwischenmenschlichen Aspekten des Lebens erfreuen, diese Botschaft hat mir persönlich der Film vermittelt. Es ist aber auch ein Film über die rührseligen Zeiten des Kindseins und die kindliche Neugierde, die damit verbunden ist. Man nimmt hier die Welt für einmal aus der phantasievollen Perspektive eines Kindes wahr. Dabei ist dieses Bild wunderschön verklärt, träumerisch und voller Sehnsucht. Das assoziiert sofort das individuelle Kindheitsbild des Zuschauers in der Erinnerung auf den Film. Das Abenteuer macht deutlich, dass man Glück nicht erzwingen kann und die Zuversicht eines Freundes zu jeder Zeit der beste Wegbegleiter ist. Dass jenes Glück unvermittelt eintritt und oft dann, wenn man es nicht erwartet, schon gar nicht, in der Form zweier völlig harmloser, verständnisvoller Motorradrocker, wie es beispielsweise hier der Fall ist.
Prominent wird der Film durch einen überragenden Soundtrack von Joe Hisaishi unterstützt. Seine Kompositionen mit dem wunderschönen Piano -und Geigenspiel verstehen es, die kindliche und verspielte Seite des Filmes atmosphärisch eindringlich zu beschreiben. Er erweckt geradezu die eigenen Erinnerungen aus der Kindheit wieder zum Leben, die unbeschwerte Zeit, aber auch die kleinen Enttäuschungen und neuen Erfahrungen, die man mit dem Kindesalter macht. Da sich die Geschichte des Filmes in der Sommerjahreszeit abspielt, bemüht sich der Score ein leicht-lockeres Sommerfeeling zu erzeugen, was ihm im summa summarum hervorragend gelingt.
Fazit: Kitano hat mit diesem Film ein wunderbar poetisches Roadmovie mit viel verspieltem Humor geschaffen. Obwohl einige Kritiker angesichts des "dünnen Drehbuches" ihre Zweifel an der Qualität des Filmes hatten, ist Kitano durch seine meisterhafte Handschrift ein grossartiger, aussergewöhnlicher Film gelungen. Ich will den Film allen gerne empfehlen, die im Herzen immer noch jung geblieben sind und sich gerne an die Zeiten des Kindseins zurückerinnern.
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Yakuza Glanz-Box Collectors Edition (9 Filme) Takeshi Kitano u.a. DVD, 14. November 2007 Verkaufsrang: 21395 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 9 knallharte Eastern Filme zum Superpreis in einer Box: · Last Drop Of Blood · Sonatine · Gangster · Gangster II · Heat after Dark · Blues Harp · Kintaro · Trouble Some Night · Full Metal Yakuza
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Viel Trash für wenig Geld 2 von 5 Punkten Gleich neun Yakuza-Streifen bietet diese Box. Allerdings findet sich darunter auch allerhand Müll - zudem ist die Bildqualität durchgängig recht bescheiden.
Wer diese Box wegen Takashi Miike gekauft hat, dem sei gesagt, dass von den drei Miike-Filmen zwei absolut unterirdisch sind. Der dritte Film ("Blues Harp") ist aber recht sehenswert.
Ein Anspieltipp ist die erste Episode des Films "Troublesome Night", der aus unerfindlichen Gründen auf dieser Box gelandet ist (weder japanisch, noch Yakuza-Thematik). Die ersten 20 Minuten sind brilliant, der Rest zum In-die-Tonne-treten.
"Heat in the Dark" ist ein ganz gut gelungener Kurz-Spielfilm mit kuriosem Soundtrack.
"Sonatine" ist solides Kunsthandwerk vom immer verlässlichen Takeshi Kitano.
Der unbekannteste Film der Reihe ist "Last Drop of Blood" (noch nicht einmal in der IMDb zu finden). Der ist aber durchaus empfehlenswert.
Insgesamt eher was für Genre-Fans.
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Izo Kazuya Nakayama, Takeshi Kitano, Mickey Curtis DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 18031 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 1865 Samurai Okada IZO wird als Handlanger des Rebellen TAKECHI brutal hingerichtet. Von nun an wandelt sein Geist zornig umher. Auf der Suche nach dem Grund für sein trauriges Dasein mordet sich IZO durch die Jahrhunderte und fordert alle zum Kampf, die er für die Enttäuschungen seines Lebens verantwortlich macht Angefangen bei seiner Mutter und seiner Geliebten zieht seine Rache immer weitere Kreise bis er schließlich einem übermächtigen Wesen gegenübersteht.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Sinn mit Sinnlosigkeit 5 von 5 Punkten Auf den ersten Blicken ein typischer "kranker" Film, der sich aber mit der Zeit zu einen fantastischen und tiefsinnigen Film entwickelt.
Alles muss einen Grund haben und zwar z.B. Rache, wie hier bei Izo. Dennoch scheint Takashi Miike sich mehr mit der Sinnlosigkeit zu beschäftigen und versucht es an verschiedenen Szenen darzustellen. Natürlich kann man den Film als komisch oder sinnlos betrachten, aber ich denke genau dies möchte Miike vermitteln. Schwer zu beschreiben, am besten selber sehn ;-)
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Takeshi's Castle - Das Original Vol. 1 Takeshi Kitano DVD, 14. Februar 2008 Verkaufsrang: 26162 In "Takeshi's Castle" versuchen hunderte wahnsinnige Japaner zusammen mit General Tani die Burg des Fürsten Takeshi zu erstürmen. Nur die Wenigsten überstehen die zahlreichen Etappen, um im Finale gegen Takeshi und seine fürstliche Abwehrmannschaft anzutreten. Die meisten Kandidaten landen bei den bunten, abgedrehten und manchmal schmerzhaften Spielen im Matsch - getreu Takeshis Weisheit Nummer 2: Nur ein matschiger Kandidat ist ein guter Kandidat. Die verrückteste und erfolgreichste Sport-Comedy der Welt erscheint auf DVD in der originalen DSF-Fassung. Die drei DVDs enthalten zwölf liebevoll ausgewählte Folgen mit Takeshi und seinem verschlagenen Berater Ishikura.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Takeshi's Castle ist einfach nur Kult 5 von 5 Punkten Ich erinnere mich, als ich damals, als das DSF noch Takeshi gesendet hat, da kam ich aus der Schule, der Fernseher an und erstmal Takeshi's Castle schaun. Nie wieder hat mich eine Spielshow oder eine Serie deratig gefesselt.
Und jetzt habe ich diese DVD Box und mit dieser DVD Box wird ein absoluter Traum wahr: 12 ORIGINAL DSF Folgen. Schade, dass ich kein Japanisch kann, dann wäre Takeshi's Castle mit sicherheit noch zehnmal lustiger. Die RTL2 Folgen die heute ausgestrahlt werden haben nichts von dem alten Takeshi Charme: Die trashige Aufmachung, die supernervige Musik die lächerlichen Akteure. Normalerweise wandert sowas sofort in die Müllkiste. Aber gerade das macht Takeshi's Castle zu dem, was man als oberkultige Spielshow bezeichnet.
Allerdings sei gesagt, wer noch nie Takeshi gesehen hat und auf gute Witze hofft, ist hier falsch, es sein denn er versteht fließend Japanisch.
Takeshi Kitano polarisiert immer mit dem was er macht und auch mit Takeshi's Castle. Ich bin ein Absoluter Takeshifan und werde auch bei der 2. DVD zuschlagen, tortz dem hohen Preises. Ich brauche einfach so viele Takeshi Folgen wie nur möglich :D
Für Fans von Japanischen Spielshows eine ganz klare Kaufempfehlung!!!
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Brother Omar Epps, Masaya Kato, Kuroudo Maki, Takeshi Kitano DVD, 22. April 2008 Verkaufsrang: 36578 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ausgestoßen durch die Bruderschaft seines Yakuza-Clans wird der eiskalte Killer Yamamoto gezwungen, Tokio Richtung Los Angeles zu verlassen. Dort angekommen findet er sich selbst sehr schnell in der alten Routine seines gewalttätigen Tokio Leben wieder. In kürzester Zeit formt er eine neue skrupellos operierende Bruderschaft um sich herum. Macht, Mädchen und Geld liegen im zu Füssen. Aber das ist dem ehemaligen Yakuza Killer Yamamoto nicht genug. Er will alles! Er startet einen blutigen und erbitterten Kampf gegen die Mafia und muss wieder einmal feststellen, dass er von seinen Brüdern verraten wird.
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Brother Omar Epps, Masaya Kato, Takeshi Kitano DVD, 26. Juli 2002 Verkaufsrang: 27818
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
18,2 % des Films geschnitten 1 von 5 Punkten Takeshi Kitano ist wohl einer der besten Schauspieler die die Erde hat.
Der Film ist sehr gut ! und für jeden Asienkenner zu empfehlen.
Man sollte sich allerding die FSK 18 Version anschauen.
FSK 16 => 90 min
FSK 18 => 110 min
20 min geschnitten !! Das ist wirklich zuviel !
Film gut , diese Version: GESCHNITTEN OHNE ENDE! 1 von 5 Punkten Habe den Film bereits gesehen. Er ist gut, kann aber kritisiert werden da Kitano sich mit diesem Film selbst "hochpreist".
Von dieser DVD-Version kann ich NUR ABRATEN. Diese Version ist auf unsinnige Weise gekürzt. "Normale" Schussszenen sind einfach rausgeschnitten worden. Teilweise fehlt dadurch die Handlung und jemand der den Film nicht kennt versteht viele Teile nicht.
Mein Fazit: NICHT KAUFEN
grenzenlose Unverschämtheit 1 von 5 Punkten Ich kann mich den anderen Rezensionen leider nur anschliessen: Es ist eine Unverschämtheit in der Produktbeschreibung nicht darauf hinzuweisen, dass diese Version stark gekürzt bzw bis zur Sinnlosigkeit verstümmelt ist!!! Klar, wozu gibt es Rezensionen, doch mal ehrlich, wer liest die denn, wenn er den Film schon kennt??? Keiner!!! Ich kann ebenfalls nur davon abraten den Film in dieser Version zu kaufen!
Guter Film Leider Gekürzt um 20 Minuten 2 von 5 Punkten Leider ist diese DVD nur die 16er Version wodurch die Handlung des Filmes nicht wirklich rüber kommt. Meiner Meinung nach einer der besten Filme die ich je gesehen hab, jedoch rate ich die 18er Version sich zu besorgen um die story zu verstehen.
Irreführung der Kunden 1 von 5 Punkten Der Film "Brother" von Takeshi Kitano ist sicherlich ein Höhepunkt des Kinofilms der letzten zwanzig Jahre. Die Fassung, die ich damals im Kino sah, ist sicherlich ein künstleriches Meisterwerk. Die Fassung, die ich jedoch hier bei Amazon gekauft habe, ist ein billiger Verschnitt des Orginals. Der Film wird völlig sinnentfremdet. Ich finde, es ist eine Unverschämtheit, dass Kunden nicht deutlich darauf hingewiesen werden, dass der Film in einer stark gekürzten Fassung verkauft wird. Hätte ich das gewusst, hätte ich nie gekauft.
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Sonatine Takeshi Kitano, Tetsu Watanabe, Susumu Terajima DVD, 19. Dezember 2002 Verkaufsrang: 36542
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
diverse Tote im schön-ruhigen (Film-)Fluß 4 von 5 Punkten Über den Film ist schon viel an anderer Stelle gesagt worden - ich kann jedenfalls diese NICHT GEKÜRZTE DVD-Fassung des Films empfehlen; bei der anderen Ausgabe gibt es - siehe bei den dortigen Rezensionen - fatale Schnitte, um die Freigabe ab 16 zu erhalten, die insb. den oben erwähnten schön-ruhigen (Film-)Fluß zerstören.
Sicher nicht sein allerbester Film (das ist mE der - wenn auch eher untypische - "Dolls"), aber ein wirklich guter allemal + Kitano-Fans werden ihn nicht missen wollen. |
Sonatine Takeshi Kitano, Tetsu Watanabe, Susumu Terajima DVD, 5. September 2006 Verkaufsrang: 39490
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wundervoller Film, ungenießbare DVD 2 von 5 Punkten Film:
Kitanos Meisterwerk von 1993, m.E. nur noch von "Hana-Bi" übertroffen, pendelt zwischen lakonischem Witz, melancholischer Wärme und abrupten Gewaltexzessen. Was die meisten Handlungszusammenfassungen reißerisch als Yakuza-Actionfilm beschreiben, entpuppt sich zu großen Teilen als meditative Studie über den Rückzug aus dem Leben.
DVD:
Was für die gekürzte 16er DVD gilt, gilt leider auch für diese ungeschnittene Version: Finger weg! Neben einem unscharfen, matschigen Bild und einer grottenschlechten Synchronisation (offenkundig hat ein Großteil der peinlich hölzernen Sprecher nie eine Schauspielausbildung genossen) ist es vor allem der über weite Strecken nachhallende Ton, der jedes Sehvergnügen tilgt. |
Vernetzt - Johnny Mnemonic Keanu Reeves, Dolph Lundgren, Takeshi Kitano Videokassette, 2. Dezember 1996 Verkaufsrang: 3013 In den USA nannten Kritiker den Film "Johnny Moronic", was wenig schmeichelhaft ist. Moronic heißt nämlich nichts anderes als "geisteschwach". Traurig wird die Angelegenheit, wenn man bedenkt, dass Cyberpunk-Guru William Gibson für diese Geschichte auch noch selbst das Drehbuch verfasst hat. Zuerst fragt man sich, warum absolut geheime Elektronikgeheimnisse ausgerechnet in dem Pflaumenhirn eines menschlichen Kuriers (Keanu Reeves) versteckt werden, der diese Infos über den Landweg von China nach New Jersey transportiert. Hätte es keine originelleren, weniger anfälligen Wege gegeben? Sicher, aber Vernetzt - Johnny Mnemonic ist im Endeffekt nur ein ganz normaler Thriller in einem futuristischen Design und mit einigen schicken Spezialeffekten. Alles in allem aber geht es Gibson und Regisseur Robert Longo nur um oberflächlichen Glanz und eine Cyberpunk-Atmopshäre. Und bei allen Schmährufen, die der Film über sich ergehen lassen musste: Auf diesem Sektor funktioniert er. Auch gibt der japanische Filmstar Takeshi Kitano (auch als Beat Takeshi bekannt, Hana-Bi) einen guten Bösewicht ab, wie die Besetzung überhaupt ungewöhnlich ist: Rapper Ice-T spielt einen Widerstandskämpfer, Dolph Lundgren einen durchgedrehten religösen Fanatiker, und auch Udo Kier ist in einer seiner üblichen Schurkenrollen zu sehen. Sie können den Film zwar auch nicht vor dem Absturz bewahren, die Fans der Gibson-Bücher aber werden sich zumindest an der Atmosphäre erfreuen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Superfilm... 5 von 5 Punkten .... für jeden der Matrix mochte. Zwar nicht ganz so viel Action, aber für Leute die Endzeitstimmung wie bei Matrix oder Blade Runner mögen ein absolutes MUSS.
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Takeshi Kitano-Box (Gonin/Violent Cop/Brother) Takeshi Kitano DVD, 28. März 2003 Verkaufsrang: 46069 "Brother" Ausgestoßen durch die Bruderschaft seines Yakuza-Clans wird der eiskalte Killer Yamamoto gezwungen, Tokio in Richtung Los Angeles zu verlassen. Dort angekommen findet er sich selbst sehr schnell in der alten Routine seines gewalttätigen Tokio Lebens wieder. In kürzester Zeit formt er eine neue skrupellos operierende Bruderschaft um sich herum. Macht, Mädchen und Geld liegen ihm zu Füßen. Aber das ist dem ehemaligen Yakuza Killer nicht genug. Er will alles! Er startet einen blutigen, unerbitterten Kampf gegen die Mafia und muss wieder einmal feststellen, dass er von seinen Brüdern verraten wird! Produktionsjahr: 2000 (Japan/USA) Laufzeit: 110 Min. Bildformat: Widescreen Sprache: Deutsch Special Features: Trailer, Slideshow, Animated Menu, Szenenauswahl "Violent Cop" Detective Azuma ist ein desillusionierter Cop, der in einer rohen und brutalen Welt seinen eigenen Weg gefunden hat, mittels Gewalt seine Ansicht von Gerechtigkeit zu verwirklichen. Während der Untersuchung einer Serie von Todesfällen in der Drogenszene entdeckt Azuma, dass sein Freund und Kollege Iwaki unter den Augen der Polizei im Drogenhandel mitmischt. Als Iwaki ermordet und seine Schwester entführt wird bricht Azuma endgültig mit dem Gesetz und kämpft nach eigenen Regeln. Produktionsjahr: 1989 (Japan) Laufzeit: 99 Min. Bildformat: 4:3 (1,33:1) Sprache: Deutsch, Japanisch Special Features: Trailershow "Gonin" Bis über beide Ohren bei Yakuza-Boss Ogoshi verschuldet, versammelt Diskothekenbesitzer Bandai ein Quartet von Aussenseitern, um den Gangsterboss in einem gewagten Coup das nötige Geld aus dessen eigenen Safe zu stehlen. Der Raub gelingt zwar halbwegs, doch bleibt die freche Tat nicht ungesühnt. Ogishi schickt den allzu unvorsichtigen Dieben einen eiskalten Killer hinterher, und der macht mit Bandai und seinen Kumpels nacheinander kurzen Prozess. Produktionsjahr: 1995 (Japan) Laufzeit: 104 Min. Bildformat: Widescreen (1,85:1) Sprache: Deutsch (Dolby Digital Surround) Special Features: Interaktive Menüs, Szenenanwahl
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Gohatto [UK IMPORT] Ryuhei Matsuda, Shinji Takeda, Tadanobu Asano, 'Beat' Takeshi Kitano, Masato Ibu DVD, 24. Februar 2003 Verkaufsrang: 16307 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Japan im 19. Jh. 5 von 5 Punkten Ich als Dissertant der Japanologie mit Schwerpunkt der ehemaligen japanischen Kaiserstadt Kyoto und der Polizeitruppe namens "Shinsengumi" im 19. Jh. kenne diesen Film aus Japan, wo ich ihn mir im Original angesehen habe. Vordergründig in diesem Film sind die sexuellen und attraktiven Beziehungen unter Männern während der Meiji-Restoration, in der der amtierende Kaiser Meiji versucht, die Macht des Landes vom Shogun zu entreißen. Diese Art von Beziehung mag für unsere Vorstellung im Westen befremdlich wirken, aber in Japan war sie unter dem Samuraistand sogar üblich! In "Gohatto" tritt der junge Okita Soji der Shinsengumi bei, um für seine Überzeugung zum Shogun und Kyoto zu kämpfen. Dabei erregt er die Aufmerksamkeit des Anführer der Shinsengumi, Hijikata Toshizo. Inmitten einer reinen Männerwelt ist es nicht so abwegig, Beziehungen untereinander zu haben, vor allem weil die Shinsengumi ein Gesetz zu befolgen hatten: nicht zu heiraten. Demzunach durften sie auch keine Frauen lieben, außer Kurtisanen. Wer jedoch eine dauerhafte Beziehung mit einer Frau hatte, musste Selbstmord wählen. Grausame Gesetze in einer grausamen Zeit, aber die gab es überall. Ich finde es von Kitano Takeshi bewunderswert und mutig, so einen Film zu produzieren, der mit einem Tabu bricht. Bedauerlicherweise starb der wahre Okita Soji mit 25 Jahren an Tuberkulose. Hijikata Toshizo starb während einer Burgbelagerung im Norden Japans. Alle Figuren im Film sind reale Figuren.
Männer unter sich... 4 von 5 Punkten Japan im Mittelalter: Ein neuer Schüler sorgt in einer Samurai-Kampfschule für Unruhe, denn seine Schönheit weckt das Begehren der Männer in der von Frauen abgeschlossenen Gemeinschaft. Der Neue wird zum Spielball der Macht und des sexuellen Verlangens anderer. Doch je mehr potentielle Verführer sich um den Neuen scharen, desto mehr gerät die Situation innerhalb und außerhalb der Schule außer Kontrolle, bis es zu mehreren Morden kommt... Nagisa Oshimas Spätfilm ist wunderschön fotografiert, eine wahre Augenweide. Der Japanunkundige Betrachter wird sich allerdings schwertun, die komplizierten gesellschaftlichen Regeln und Verhaltensweisen zu verstehen und die Beziehungen der Männer aus den Andeutungen zu entschlüsseln. Leider entgehen dadurch auch viele der komischen Elemente. Für Japan-Interessierte mit Vorkenntnissen aber sehr zu empfehlen. |
Eastern-Action Collection Riki Takeuchi, Takeshi Kitano DVD, 10. März 2008 Verkaufsrang: 54744 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese Sammlung enthlt drei Spielfilme auf einer DVD "Gangster", "Sonatine" und "Unlucky Monkey".
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Sonatine Takeshi Kitano, Tetsu Watanabe, Susumu Terajima DVD, 12. August 2004 Verkaufsrang: 44457 Murakawa ist ein perfekter Yakuza: bösartig und zu jeder Schandtat fähig. Nur hat Murakawa in letzter Zeit keine so rechte Freude mehr an seinem Beruf. So Boß Kitajima und dessen rechte Hand Takahashi müssen ihn regelrecht dazu verdonnern, mit einigen seiner Gefolgsleute nach Okinawa zu fahren, um dort einer befreundeten Yakuza-Familie in einer Fehde beizustehen. Kaum sind sie dort angekommen, versucht man auch schon, sie umzubringen: Zuerst sterben zwei Gefolgsleute Murakawas bei einem Bombenanschlag, dann geraten die restlichen Mitglieder der Guppe in eine Schießerei. Sie beschließen unterzutauchen. Yakuza-Urlaub am Strand: Sie machen Blödsinn und vergnügen sich mit bizarren Spielen, Murakawa lernt die hübsche Miyuki kennen. Alles könnte gut sein. Dann jedoch erfährt Murakawa, dass der gesamte Okinawa-Auflug allein dem Zweck diente, ihn und seine Gefolgsleute auszuschalten: Er steht Kitajima und Takahashi im Weg. Murakawa bewaffnet sich ein letztes Mal.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Toller Film in superschlechter Ausgabe 2 von 5 Punkten Es sei darauf hingewiesen, dass es sich bei "Sonatine" um einen von Meisterregisseur Takeshi Kitanos besten Filmen handelt, meiner Meinung nach ist er nur von "HANA-BI" übertroffen, der zurecht als einer der großen Filme der 90er gehandelt wird. Dabei ist "Sonatine" kein Film für jedermann. Die extrem ruhige Erzählweise (häufige statische, lange Kameraeinstellungen, langsames Tempo), die Kitano-typisch verschlossenen und damit schweigsamen Figuren, das letztlich geringe Maß an Gewalt wird den von der Story angelockten Actionfan schnell in Tiefschlaf versetzen. Tatsächlich führt uns dies nur schmerzlich vor Augen, wie sehr uns Hollywood auf die immer gleichen Spannungsbögen konditioniert hat. "Sonatine" ist für den, der sich auf das ureigene Tempo einzulassen vermag, ein sehr kraftvoller, durchaus tiefsinniger und - äh - schöner Film. Natürlich wird hier auch ein paar Leuten in den Kopf geschossen, aber die Wartezeit der Gangster im Haus am Strand versprüht eine Leichtigkeit und Heiterkeit, die den Tenor für den ganzen Film setzt. Allen, die "HANA-BI" gefesselt hat, sei "Sonatine" als nüchternes, reduzierteres Werk ans Herz gelegt. Den Problemen mit der vorliegenden Ausgabe in den anderen Kommentaren sei dabei unbedingt Achtung zu schenken.
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