DVDs: Takeshi Kitano

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Vernetzt - Johnny Mnemonic - Keanu ReevesVernetzt - Johnny Mnemonic
Keanu Reeves, Dolph Lundgren, Takeshi Kitano

Videokassette, 2. Dezember 1996
     Verkaufsrang: 14429     

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In den USA nannten Kritiker den Film "Johnny Moronic", was wenig schmeichelhaft ist. Moronic heißt nämlich nichts anderes als "geisteschwach". Traurig wird die Angelegenheit, wenn man bedenkt, dass Cyberpunk-Guru William Gibson für diese Geschichte auch noch selbst das Drehbuch verfasst hat. Zuerst fragt man sich, warum absolut geheime Elektronikgeheimnisse ausgerechnet in dem Pflaumenhirn eines menschlichen Kuriers (Keanu Reeves) versteckt werden, der diese Infos über den Landweg von China nach New Jersey transportiert. Hätte es keine originelleren, weniger anfälligen Wege gegeben? Sicher, aber Vernetzt - Johnny Mnemonic ist im Endeffekt nur ein ganz normaler Thriller in einem futuristischen Design und mit einigen schicken Spezialeffekten.

Alles in allem aber geht es Gibson und Regisseur Robert Longo nur um oberflächlichen Glanz und eine Cyberpunk-Atmopshäre. Und bei allen Schmährufen, die der Film über sich ergehen lassen musste: Auf diesem Sektor funktioniert er. Auch gibt der japanische Filmstar Takeshi Kitano (auch als Beat Takeshi bekannt, Hana-Bi) einen guten Bösewicht ab, wie die Besetzung überhaupt ungewöhnlich ist: Rapper Ice-T spielt einen Widerstandskämpfer, Dolph Lundgren einen durchgedrehten religösen Fanatiker, und auch Udo Kier ist in einer seiner üblichen Schurkenrollen zu sehen. Sie können den Film zwar auch nicht vor dem Absturz bewahren, die Fans der Gibson-Bücher aber werden sich zumindest an der Atmosphäre erfreuen. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein Superfilm...      5 von 5 Punkten
.... für jeden der Matrix mochte. Zwar nicht ganz so viel Action, aber für Leute die Endzeitstimmung wie bei Matrix oder Blade Runner mögen ein absolutes MUSS.


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Vernetzt - Johnny Mnemonic - Keanu ReevesVernetzt - Johnny Mnemonic
Keanu Reeves, Dolph Lundgren, Takeshi Kitano

Videokassette, 2. Dezember 1996
     Verkaufsrang: 12305     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

In den USA nannten Kritiker den Film "Johnny Moronic", was wenig schmeichelhaft ist. Moronic heißt nämlich nichts anderes als "geisteschwach". Traurig wird die Angelegenheit, wenn man bedenkt, dass Cyberpunk-Guru William Gibson für diese Geschichte auch noch selbst das Drehbuch verfasst hat. Zuerst fragt man sich, warum absolut geheime Elektronikgeheimnisse ausgerechnet in dem Pflaumenhirn eines menschlichen Kuriers (Keanu Reeves) versteckt werden, der diese Infos über den Landweg von China nach New Jersey transportiert. Hätte es keine originelleren, weniger anfälligen Wege gegeben? Sicher, aber Vernetzt - Johnny Mnemonic ist im Endeffekt nur ein ganz normaler Thriller in einem futuristischen Design und mit einigen schicken Spezialeffekten.

Alles in allem aber geht es Gibson und Regisseur Robert Longo nur um oberflächlichen Glanz und eine Cyberpunk-Atmopshäre. Und bei allen Schmährufen, die der Film über sich ergehen lassen musste: Auf diesem Sektor funktioniert er. Auch gibt der japanische Filmstar Takeshi Kitano (auch als Beat Takeshi bekannt, Hana-Bi) einen guten Bösewicht ab, wie die Besetzung überhaupt ungewöhnlich ist: Rapper Ice-T spielt einen Widerstandskämpfer, Dolph Lundgren einen durchgedrehten religösen Fanatiker, und auch Udo Kier ist in einer seiner üblichen Schurkenrollen zu sehen. Sie können den Film zwar auch nicht vor dem Absturz bewahren, die Fans der Gibson-Bücher aber werden sich zumindest an der Atmosphäre erfreuen. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein Superfilm...      5 von 5 Punkten
.... für jeden der Matrix mochte. Zwar nicht ganz so viel Action, aber für Leute die Endzeitstimmung wie bei Matrix oder Blade Runner mögen ein absolutes MUSS.


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Violent Cop - Takeshi KitanoViolent Cop
Takeshi Kitano, Maiko Kawakami, Makoto Ashikawa

Videokassette
    

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Detektiv Azuma ist nicht unbedingt das leuchtende Vorbild seiner Kollegen im Morddezernat von Tokio. Statt genau nach den Regeln vorzugehen läßt er lieber Fäuste und Pistolen sprechen, statt bei den Vorgesetzten zu buckeln, verzichtet er lieber auf Beförderungen und großes Ansehen. Als eine Tages ein kleiner Dealer tot aufgefunden wird, stellt sich eine Verbindung zu Iwaki - einem Kollegen und Freund Azumas - heraus. Es scheint, daß Iwaki beschlagnahmte Drogen weiterverkauft und damit mordbereite Gangster auf den Plan ruft. Azuma ist geschockt von dieser Situation, sein trotz aller Gewalt äußerst ausgeprägter Gerechtigkeitssinn läßt ihn mit rigoroser Härte gegen die Verbrecher vorgehen. Iwaki mittlerweile wird ermordet, was noch einen weiteren Polizisten im Sog der schmutzigen Geschäfte vermuten läßt. Als Azuma nach einem besonders brutalen Verhör vom Dienst suspendiert und gleichzeitig seine drogenabhängige Schwester gekidnappt wird, ist die Lunte abgebrannt: Ausgestattet mit sehr vielen Patronen sucht er seine Gegner auf und läßt sie in einem erbarmungslosen Blutbad zu Boden sinken.



Hana-bi - Takeshi KitanoHana-bi
Takeshi Kitano, Kayoko Kishimoto, Ren Osugi

Videokassette, 2. September 1998
     Verkaufsrang: 9045     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Feuerwerk      4 von 5 Punkten
Gibt es einen Menschen, der cooler ist als Schwarze, dann ist es Takeshi "Beat" Kitano. Sein Image des harten und direkten Draufgängers, dem es an intellektueller Reflektionsfähigkeit zu mangeln scheint, belebt er zum Beispiel auch in GONIN von Takashi Ishii. Werden in anderen Filmen Killer als gewiefte und behende Figuren entwickelt, kommt "Beat" Takeshi gewohnt dumpf daher, wortkarg, zynisch, brutal ( die LEONsche Moral von "keine Frauen und Kinder" ist ihm fremd). Wenn "Beat" schießt, ballert er so lange, bis sein Gegenüber erledigt ist, und steht dabei unverrückbar und ausdruckslos wie ein Baum. Wenn es ihn am Ende selbst erwischt und er sich zum Sterben niedersetzen muss, offenbart er mit einem Satz die trockene Poesie seiner Seele: "Ich bin müde". "Beat" Takeshi kämpft wie ein Samurai und endet wie ein Zen-Meister. So auch in HANA-BI. Das Ende hat er seiner Filmgattin nicht verraten, und als sie es dann drehten, brach sie in Tränen aus. Leider können wir den Film auf diesem Video nicht im Original (mit Untertiteln) sehen, darum gibt es einen Punkt Abzug für die Präsentation. Denn Kitano ist ein Nachfahre Chaplins, ein Stummfilmkomiker, der minutenlang Gefühle über Bilder, Gesichtsregungen und Joe Hisaishis wundervolle, klassisch orientierte Musik nährt, die in der Synchro doch tatsächlich durch Worte verkleinert werden, die im Original gar nicht vorkommen.

wunderbarer Film      5 von 5 Punkten
Durch diesen Film bin ich auf Takeshi Kitano aufmerksam geworden und bereue es, diesem genialen Regisseur und überzeugendem Schauspieler erst so spät gewahr worden zu sein. Leider kennt das deutsche Publikum Kitano vorwiegend aus der Abenteuershow "Takeshi`s castle", wobei das Bild seiner Filme, wenn man sie nicht kennt verzerrt wird. Jeder seiner Filme ist absolut sehenswert und man könnte Ihn im gleichen Atemzug wie zB Quentin Tarantino nennen, obgleich er schon gereifter ist und mehr Filmarbeit geleistet hat.

Lakonisches Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Der Polizist Nishi ist von Schicksalsschlägen, die das Leben beinhalten, gebeutelt, und versteckt dies hinter einem audruckslosen Gesichtsausdruck. Als noch seine Frau tödlich erkrankt, will er mit ihr noch ein bisschen Zeit verbringen, dabei, um diese Ziele zu erreichen, wendet er das an, was er das Leben lang in seinem Beruf erlebt hat: die Gewalt. Und diese Szenen sind absolut schnörkellos dargestellt, sie wird zwar nicht kritisiert, aber ist auch fernab vor jeder Verherrlichung, er zeigt sie so wie sie ist, ungeschönt, als letzten Ausweg eines verzweifelten Mannes. Gerade durch die Emotionslosigkeit, die der Film vorgibt, werden die intensivsten Gefühle fühlbar, gezeigt anhand wundervoller poetischer Bilder, toll gefilmt und untermalt von wundervoller Musik, ein krasser Gegensatz zu den Gewaltszenen. Ein absolutes Meisterwerk, welches einer der schönsten Liebesgeschichten darstellt.

Sprachlos      5 von 5 Punkten
Bei diesem Film verstummt nicht nur der Hauptdarsteller, nein, auch mir blieben die Worte im Hals stecken. Fesselnd von der ersten Minute an, stellt dieser Film Junks wie Tarantino und CO. mit Leichtigkeit in den Schatten. Krasse Gegensätze, Gewalt, Witz, Charme und überaus überzeugende Schauspieler verbunden mit hervorragender Regie lassen diesen Film zu einem Meisterstück avancieren, das man, soviel sei gesagt, noch nie zuvor bewundern konnte.

Ein echter Takeshi-Film      4 von 5 Punkten
Der Film Hana-Bi wurde nicht ohne Grund mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. Er weist eine gute Kameraführung auf und die Storyline wird kontinuierlich beibehalten. Einige der manchmal doch recht blutigen Szenen mögen vielleicht nicht jedermanns Geschmack sein, wer aber ein Takeshi Kitano-Fan wird diesen Film höchstwahrscheinlich mögen. Bemerkenswert fand ich u.a. die Bilder die von Takeshi selbst gemalt wurden. Ei zeitweise subtiler Film dessen Szenen abundzu eher wie heimlich beobachtet vorkommen, denn als geplant gedreht. Eben ein echter Kitano.


Brother - Omar EppsBrother
Omar Epps, Masaya Kato, Kuroudo Maki, Takeshi Kitano

Videokassette
     Verkaufsrang: 47795     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

18,2 % des Films geschnitten      1 von 5 Punkten
Takeshi Kitano ist wohl einer der besten Schauspieler die die Erde hat.
Der Film ist sehr gut ! und für jeden Asienkenner zu empfehlen.

Man sollte sich allerding die FSK 18 Version anschauen.

FSK 16 => 90 min
FSK 18 => 110 min

20 min geschnitten !! Das ist wirklich zuviel !



Film gut , diese Version: GESCHNITTEN OHNE ENDE!      1 von 5 Punkten
Habe den Film bereits gesehen. Er ist gut, kann aber kritisiert werden da Kitano sich mit diesem Film selbst "hochpreist".

Von dieser DVD-Version kann ich NUR ABRATEN. Diese Version ist auf unsinnige Weise gekürzt. "Normale" Schussszenen sind einfach rausgeschnitten worden. Teilweise fehlt dadurch die Handlung und jemand der den Film nicht kennt versteht viele Teile nicht.

Mein Fazit: NICHT KAUFEN

grenzenlose Unverschämtheit      1 von 5 Punkten
Ich kann mich den anderen Rezensionen leider nur anschliessen: Es ist eine Unverschämtheit in der Produktbeschreibung nicht darauf hinzuweisen, dass diese Version stark gekürzt bzw bis zur Sinnlosigkeit verstümmelt ist!!!
Klar, wozu gibt es Rezensionen, doch mal ehrlich, wer liest die denn, wenn er den Film schon kennt??? Keiner!!!
Ich kann ebenfalls nur davon abraten den Film in dieser Version zu kaufen!

Guter Film Leider Gekürzt um 20 Minuten      2 von 5 Punkten
Leider ist diese DVD nur die 16er Version wodurch die Handlung des Filmes nicht wirklich rüber kommt. Meiner Meinung nach einer der besten Filme die ich je gesehen hab, jedoch rate ich die 18er Version sich zu besorgen um die story zu verstehen.

Irreführung der Kunden      1 von 5 Punkten
Der Film "Brother" von Takeshi Kitano ist sicherlich ein Höhepunkt des Kinofilms der letzten zwanzig Jahre. Die Fassung, die ich damals im Kino sah, ist sicherlich ein künstleriches Meisterwerk. Die Fassung, die ich jedoch hier bei Amazon gekauft habe, ist ein billiger Verschnitt des Orginals. Der Film wird völlig sinnentfremdet. Ich finde, es ist eine Unverschämtheit, dass Kunden nicht deutlich darauf hingewiesen werden, dass der Film in einer stark gekürzten Fassung verkauft wird. Hätte ich das gewusst, hätte ich nie gekauft.


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Gohatto [UK IMPORT] - Ryuhei MatsudaGohatto [UK IMPORT]
Ryuhei Matsuda, Shinji Takeda, Tadanobu Asano, 'Beat' Takeshi Kitano

Videokassette, 24. Februar 2003
     Verkaufsrang: 29869     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Japan im 19. Jh.      5 von 5 Punkten
Ich als Dissertant der Japanologie mit Schwerpunkt der ehemaligen japanischen Kaiserstadt Kyoto und der Polizeitruppe namens "Shinsengumi" im 19. Jh. kenne diesen Film aus Japan, wo ich ihn mir im Original angesehen habe.
Vordergründig in diesem Film sind die sexuellen und attraktiven Beziehungen unter Männern während der Meiji-Restoration, in der der amtierende Kaiser Meiji versucht, die Macht des Landes vom Shogun zu entreißen. Diese Art von Beziehung mag für unsere Vorstellung im Westen befremdlich wirken, aber in Japan war sie unter dem Samuraistand sogar üblich!
In "Gohatto" tritt der junge Okita Soji der Shinsengumi bei, um für seine Überzeugung zum Shogun und Kyoto zu kämpfen. Dabei erregt er die Aufmerksamkeit des Anführer der Shinsengumi, Hijikata Toshizo. Inmitten einer reinen Männerwelt ist es nicht so abwegig, Beziehungen untereinander zu haben, vor allem weil die Shinsengumi ein Gesetz zu befolgen hatten: nicht zu heiraten. Demzunach durften sie auch keine Frauen lieben, außer Kurtisanen. Wer jedoch eine dauerhafte Beziehung mit einer Frau hatte, musste Selbstmord wählen. Grausame Gesetze in einer grausamen Zeit, aber die gab es überall.
Ich finde es von Kitano Takeshi bewunderswert und mutig, so einen Film zu produzieren, der mit einem Tabu bricht. Bedauerlicherweise starb der wahre Okita Soji mit 25 Jahren an Tuberkulose. Hijikata Toshizo starb während einer Burgbelagerung im Norden Japans. Alle Figuren im Film sind reale Figuren.

Männer unter sich...      4 von 5 Punkten
Japan im Mittelalter: Ein neuer Schüler sorgt in einer Samurai-Kampfschule für Unruhe, denn seine Schönheit weckt das Begehren der Männer in der von Frauen abgeschlossenen Gemeinschaft. Der Neue wird zum Spielball der Macht und des sexuellen Verlangens anderer. Doch je mehr potentielle Verführer sich um den Neuen scharen, desto mehr gerät die Situation innerhalb und außerhalb der Schule außer Kontrolle, bis es zu mehreren Morden kommt...
Nagisa Oshimas Spätfilm ist wunderschön fotografiert, eine wahre Augenweide. Der Japanunkundige Betrachter wird sich allerdings schwertun, die komplizierten gesellschaftlichen Regeln und Verhaltensweisen zu verstehen und die Beziehungen der Männer aus den Andeutungen zu entschlüsseln. Leider entgehen dadurch auch viele der komischen Elemente. Für Japan-Interessierte mit Vorkenntnissen aber sehr zu empfehlen.


Kikujiro [UK IMPORT] - 'Beat' Takeshi KitanoKikujiro [UK IMPORT]
'Beat' Takeshi Kitano

Videokassette, 4. Dezember 2000


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Minority Report/Johnny Mnemonic [UK IMPORT] - Tom CruiseMinority Report/Johnny Mnemonic [UK IMPORT]
Tom Cruise, Takeshi Kitano, Samantha Morton, Colin Farrell, Max Von Sydow

DVD, 16. April 2007

Verkaufsrang: 80632
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 12,99
(versandkostenfrei ab 20 €
Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Demon [UK IMPORT] - Ken TakakuraDemon [UK IMPORT]
Ken Takakura, Yuko Tanaka, Kunie Tanaka, 'Beat' Takeshi Kitano

DVD, 28. Oktober 2002

Verkaufsrang: 78233
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
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The Beat Takeshi Trilogy [UK IMPORT] - 'Beat' Takeshi KitanoThe Beat Takeshi Trilogy [UK IMPORT]
'Beat' Takeshi Kitano, Masahiko Ono, Ren Osugi, Susumu Terajima

DVD, 11. November 2002

Verkaufsrang: 90090

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Brother - Takeshi KitanoBrother
Takeshi Kitano, Masayo Kato

Videokassette


Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
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Demon [UK IMPORT] - Ken TakakuraDemon [UK IMPORT]
Ken Takakura, Yuko Tanaka, Kunie Tanaka, 'Beat' Takeshi Kitano

Videokassette, 28. Oktober 2002


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