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| DVDs: Takuya Kimura | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
2046 (2 DVDs) Tony Leung Chiu-wai, Gong Li, Takuya Kimura DVD, 14. Juli 2005 Verkaufsrang: 4381 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Ermüdent 1 von 5 Punkten Ich habe mir wunder was von diesem Film versprochen aber leider war das eine ziemliche Enttäuschung auf der ganzen Linie.
Ich habe nur drauf gewartet bis der Film endlich zu ende ist.
Dieser Film ist nur für leute mit Schlafstörungen zu empehlen!!
Eignet sich perfekt zum einschlafen *gähn*
Zurücklehnen und genießen 4 von 5 Punkten Der Journalist und Schriftsteller Chow fliegt im Jahre 1966 von Singapur nach Hongkong. In einem Hotel inspiriert ihn eine ehemalige Bekannte, die in dem Zimmer "2046" wohnt, einen Roman zu schreiben. In diesem erotischen Roman, der in der Zukunft spielt, verarbeitet Chow seine Erfahrungen, ganz besonders die mit seinen weiblichen Bekanntschaften. Doch auch während dem Schreiben trifft er neue Frauen, die ihren Einfluss auf ihn haben. So versinkt Chow in einem Strudel von Gefühlen, Leidenschaften und Erinnerungen...
In Wong Kar Wais (etwas anderem) Liebesfilm "2046" geht es vereinfacht gesagt um einen Mann und seine Beziehungen zu Frauen. "2046" ist zwar ein eigenständiger Film, vereint aber frühere Werke des Regisseurs Wong Kar Wai, wie z.B. "In the Mood for Love" oder "Days of Being Wild". Wie es aus dem Making of hervorgeht. Auch wenn sich mir die Handlung nicht zu hundert Prozent erschlossen hat und dies mein erster Film des Regisseurs war, hat mich "2046" dennoch auf Anhieb überzeugt.
Es sind nicht nur die tollen Schauspieler, wie z.B. Tony Leung ("Infernal Affairs") oder Zhang Ziyi ("Hero") oder die wunderbar passende Musik zu den atemberaubenden Bildern, die diesen Film besonders machen, sondern auch diese leicht melancholische Stimmung, die der Film rüberbringt. "2046" strotzt nicht unbedingt vor Spannung, sondern verläuft konstant über die zwei Stunden, in denen die Handlung zwischen den 60er Jahren und der fiktiven Zukunft des Schriftstellers Chow springt. Die Teile des Films, die in der Zukunft spielen, sind noch ein Stück bildgewaltiger als der Rest des Films, aber auch skurriler und abstrakter. Das Bonus-Material bietet zwar einen kleinen Einblick hinter die Kulissen, ist aber weiter nicht sehr informativ. Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen, aber mit der Einschränkung, dass er wohl nur für die Leute geeignet ist, die auch mal Wert auf Kunstvolles legen und nicht nur auf Kommerzielles.
DVD 1:
- Hauptfilm
DVD2:
- Making of (ca. 34 min.)
- Trailer
- B-Roll (ca. 3min.)
- Interview mit Zhang Ziyi (ca. 12 min.)
Eigentlich ganz gut 4 von 5 Punkten Aber ein Kind ab zwölf Jahren wird daran keinen Gefallen finden, weil es den Inhalt gar nicht kapiert. Aber es ist kein aufregendes und auch kein die Sittlichkeit gefährdendes Teil, danach wird ja wohl heute ausschließlich die Alterseinstufung vorgenommen.
Filme dieser Art - mehr oder weniger zufällige Beziehungen von Menschen untereinander - kann man leicht mies machen oder auch mit ein paar klugen Floskeln hochjubeln. So hat dieser Film nicht unbedingt eine klare Handlungsstruktur. Die Figuren werden nicht erklärt, sondern sind einfach da und bald merkt der entweder schnell gelangweilte oder auch interessierte Zuschauer, dass es irgendwie schon um Liebe geht. Alles tröpfelt so dahin und man kann sich das oder jenes als interessant herauspicken oder schließlich desinteressiert abschalten.
Der Protagonist Chow Mo-wan ist Schriftsteller. Er lebt im Honkong der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Er schreibt an einem Roman über das Jahr 2046, was nicht zufällig auch die Nummer seines Zimmers ist.
Dabei erinnert er sich an die drei sein Leben bestimmenden Frauen und alles geht kreuz und quer, so dass ein kurzes Einnicken den Handlungsstrang total wirr werden lässt. Also, besser ist es, hellwach den Plot zu verfolgen oder sich die DVD erst gar nicht anzusehen.
Natürlich gibt es kein wirkliches Ende oder einen Abschluss. Alles passiert irgendwie und keiner kann es oder will es erklären.
Insgesamt eine Häufung von Geschichten, die allesamt etwas in Bezug auf LIEBE demjenigen sagen, der genau hinsieht und mitdenkt.
Auffällig für mich ist die darstellerische Leistung sämtlicher Schauspieler, die alleine den Film tragen. Wer sich einen Film erarbeiten möchte, für den ist das der richtige. HMcM
Verworrene Geschichte in atemberaubend schönen Bildern erzählt 4 von 5 Punkten 2046, das gemeinsam mit Wong Kar Wais "Days of Being Wild" (1991) und dem grandiosen und in Cannes 2000 gleich mit zwei Auszeichnungen geehrten "In the Mood for Love" eine Trilogie bildet, entführt uns ein letztes Mal in das Hong Kong der 60er Jahre. Erzählt wird die Geschichte von Chow Mo-wan (Tony Leung). Nachdem dessen verzweifelte Liebe zu Su Li-zhen (Maggie Cheung) ein tragisches Ende nahm, treibt er sich mit unzähligen Frauen herum und weigert sich, eine Beziehung zu einer Frau aufzubauen, trauert er in Wahrheit noch immer seiner verlorenen Liebe nach...
Wong Kar Wai inszeniert mit 2046 einen Bilderreigen, wie man ihn wohl noch nie gesehen hat. Mit Bildern von atemberaubender Schönheit illustriert er das melancholische Finale seiner 60er-Jahre-Trilogie. Christopher Doyle, der schon "In the Mood for Love" mit seiner Kameraführung ein unfassbares Ambiente verlieh, zeigt auch hier sein Können.
Obwohl ein audio-visuelles Meisterwerk, kann 2046, anders als sein Vorgänger, jedoch nicht auf ganzer Linie überzeugen. Die Handlung ist dafür zu verworren und ohne den Vorgänger zu kennen schlichtweg unverständlich. Besonders die Figur des Chow wirkt ohne das Wissen um sein gebrochenes Herz wie ein selbstverliebter, frauenverachtender Fiesling, sodass eine Identifikation zu Anfang schwer gemacht wird.
Dennoch ist dieser Film zu empfehlen - Die Schönheit der Bilder allein rechtfertigt einen Kauf. Auch die schauspielerischen Leistungen, allen voran Zhang Ziyis als naive und verletzliche Prostituierte Bai Ling, sind grandios.
Hypnotic 5 von 5 Punkten A film about the past, future and present is certainly not easy to master. Although the futuristic part is too robotic, the overall impact the film has is significant and remarkable. Not only Tony Leung chooses to escape the present time, the film doesn't pass through the present age either. It's another metaphor that we all dwell on the past and future trying to escape the present age, forget it as much as possible, for it's too bitter to taste and think about.
Apart from the tragic feeling, the film imposes time and space metaphor. Tony Leung basically lives in the past and future with all his love and sentiment put in these two non-existent time/space. He has no present life in this sense. The 2046 space, though not realistically existing in the film, is actually somewhere in the mind of people. Everyone in the film has such a space in his/her mind, and so are we all. We don't recognize it only because we don't want to admit it.
The main part of the story where Tony Leung gets caught with Zhang Zi Yi, is the negative contrast for Tony Leung's tragic destiny. His true love, no matter Maggie Cheung, Gong Li or Faye Wong, is only in the past or future. What he has at present is something he doesn't like, trying to escape. Now the relationship between Zhang Zi Yi and he could be so wonderful but he still doesn't have the courage to take it, instead he chooses to start an indecent relationship with her. What a jerk.
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2046/In The Mood For Love [UK IMPORT] Tony Leung Chiu Wai, Maggie Cheung, Gong Li, Takuya Kimura, Faye Wong DVD, 23. Mai 2005 Verkaufsrang: 65494
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Ermüdent 1 von 5 Punkten Ich habe mir wunder was von diesem Film versprochen aber leider war das eine ziemliche Enttäuschung auf der ganzen Linie.
Ich habe nur drauf gewartet bis der Film endlich zu ende ist.
Dieser Film ist nur für leute mit Schlafstörungen zu empehlen!!
Eignet sich perfekt zum einschlafen *gähn*
Zurücklehnen und genießen 4 von 5 Punkten Der Journalist und Schriftsteller Chow fliegt im Jahre 1966 von Singapur nach Hongkong. In einem Hotel inspiriert ihn eine ehemalige Bekannte, die in dem Zimmer "2046" wohnt, einen Roman zu schreiben. In diesem erotischen Roman, der in der Zukunft spielt, verarbeitet Chow seine Erfahrungen, ganz besonders die mit seinen weiblichen Bekanntschaften. Doch auch während dem Schreiben trifft er neue Frauen, die ihren Einfluss auf ihn haben. So versinkt Chow in einem Strudel von Gefühlen, Leidenschaften und Erinnerungen...
In Wong Kar Wais (etwas anderem) Liebesfilm "2046" geht es vereinfacht gesagt um einen Mann und seine Beziehungen zu Frauen. "2046" ist zwar ein eigenständiger Film, vereint aber frühere Werke des Regisseurs Wong Kar Wai, wie z.B. "In the Mood for Love" oder "Days of Being Wild". Wie es aus dem Making of hervorgeht. Auch wenn sich mir die Handlung nicht zu hundert Prozent erschlossen hat und dies mein erster Film des Regisseurs war, hat mich "2046" dennoch auf Anhieb überzeugt.
Es sind nicht nur die tollen Schauspieler, wie z.B. Tony Leung ("Infernal Affairs") oder Zhang Ziyi ("Hero") oder die wunderbar passende Musik zu den atemberaubenden Bildern, die diesen Film besonders machen, sondern auch diese leicht melancholische Stimmung, die der Film rüberbringt. "2046" strotzt nicht unbedingt vor Spannung, sondern verläuft konstant über die zwei Stunden, in denen die Handlung zwischen den 60er Jahren und der fiktiven Zukunft des Schriftstellers Chow springt. Die Teile des Films, die in der Zukunft spielen, sind noch ein Stück bildgewaltiger als der Rest des Films, aber auch skurriler und abstrakter. Das Bonus-Material bietet zwar einen kleinen Einblick hinter die Kulissen, ist aber weiter nicht sehr informativ. Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen, aber mit der Einschränkung, dass er wohl nur für die Leute geeignet ist, die auch mal Wert auf Kunstvolles legen und nicht nur auf Kommerzielles.
DVD 1:
- Hauptfilm
DVD2:
- Making of (ca. 34 min.)
- Trailer
- B-Roll (ca. 3min.)
- Interview mit Zhang Ziyi (ca. 12 min.)
Eigentlich ganz gut 4 von 5 Punkten Aber ein Kind ab zwölf Jahren wird daran keinen Gefallen finden, weil es den Inhalt gar nicht kapiert. Aber es ist kein aufregendes und auch kein die Sittlichkeit gefährdendes Teil, danach wird ja wohl heute ausschließlich die Alterseinstufung vorgenommen.
Filme dieser Art - mehr oder weniger zufällige Beziehungen von Menschen untereinander - kann man leicht mies machen oder auch mit ein paar klugen Floskeln hochjubeln. So hat dieser Film nicht unbedingt eine klare Handlungsstruktur. Die Figuren werden nicht erklärt, sondern sind einfach da und bald merkt der entweder schnell gelangweilte oder auch interessierte Zuschauer, dass es irgendwie schon um Liebe geht. Alles tröpfelt so dahin und man kann sich das oder jenes als interessant herauspicken oder schließlich desinteressiert abschalten.
Der Protagonist Chow Mo-wan ist Schriftsteller. Er lebt im Honkong der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Er schreibt an einem Roman über das Jahr 2046, was nicht zufällig auch die Nummer seines Zimmers ist.
Dabei erinnert er sich an die drei sein Leben bestimmenden Frauen und alles geht kreuz und quer, so dass ein kurzes Einnicken den Handlungsstrang total wirr werden lässt. Also, besser ist es, hellwach den Plot zu verfolgen oder sich die DVD erst gar nicht anzusehen.
Natürlich gibt es kein wirkliches Ende oder einen Abschluss. Alles passiert irgendwie und keiner kann es oder will es erklären.
Insgesamt eine Häufung von Geschichten, die allesamt etwas in Bezug auf LIEBE demjenigen sagen, der genau hinsieht und mitdenkt.
Auffällig für mich ist die darstellerische Leistung sämtlicher Schauspieler, die alleine den Film tragen. Wer sich einen Film erarbeiten möchte, für den ist das der richtige. HMcM
Verworrene Geschichte in atemberaubend schönen Bildern erzählt 4 von 5 Punkten 2046, das gemeinsam mit Wong Kar Wais "Days of Being Wild" (1991) und dem grandiosen und in Cannes 2000 gleich mit zwei Auszeichnungen geehrten "In the Mood for Love" eine Trilogie bildet, entführt uns ein letztes Mal in das Hong Kong der 60er Jahre. Erzählt wird die Geschichte von Chow Mo-wan (Tony Leung). Nachdem dessen verzweifelte Liebe zu Su Li-zhen (Maggie Cheung) ein tragisches Ende nahm, treibt er sich mit unzähligen Frauen herum und weigert sich, eine Beziehung zu einer Frau aufzubauen, trauert er in Wahrheit noch immer seiner verlorenen Liebe nach...
Wong Kar Wai inszeniert mit 2046 einen Bilderreigen, wie man ihn wohl noch nie gesehen hat. Mit Bildern von atemberaubender Schönheit illustriert er das melancholische Finale seiner 60er-Jahre-Trilogie. Christopher Doyle, der schon "In the Mood for Love" mit seiner Kameraführung ein unfassbares Ambiente verlieh, zeigt auch hier sein Können.
Obwohl ein audio-visuelles Meisterwerk, kann 2046, anders als sein Vorgänger, jedoch nicht auf ganzer Linie überzeugen. Die Handlung ist dafür zu verworren und ohne den Vorgänger zu kennen schlichtweg unverständlich. Besonders die Figur des Chow wirkt ohne das Wissen um sein gebrochenes Herz wie ein selbstverliebter, frauenverachtender Fiesling, sodass eine Identifikation zu Anfang schwer gemacht wird.
Dennoch ist dieser Film zu empfehlen - Die Schönheit der Bilder allein rechtfertigt einen Kauf. Auch die schauspielerischen Leistungen, allen voran Zhang Ziyis als naive und verletzliche Prostituierte Bai Ling, sind grandios.
Hypnotic 5 von 5 Punkten A film about the past, future and present is certainly not easy to master. Although the futuristic part is too robotic, the overall impact the film has is significant and remarkable. Not only Tony Leung chooses to escape the present time, the film doesn't pass through the present age either. It's another metaphor that we all dwell on the past and future trying to escape the present age, forget it as much as possible, for it's too bitter to taste and think about.
Apart from the tragic feeling, the film imposes time and space metaphor. Tony Leung basically lives in the past and future with all his love and sentiment put in these two non-existent time/space. He has no present life in this sense. The 2046 space, though not realistically existing in the film, is actually somewhere in the mind of people. Everyone in the film has such a space in his/her mind, and so are we all. We don't recognize it only because we don't want to admit it.
The main part of the story where Tony Leung gets caught with Zhang Zi Yi, is the negative contrast for Tony Leung's tragic destiny. His true love, no matter Maggie Cheung, Gong Li or Faye Wong, is only in the past or future. What he has at present is something he doesn't like, trying to escape. Now the relationship between Zhang Zi Yi and he could be so wonderful but he still doesn't have the courage to take it, instead he chooses to start an indecent relationship with her. What a jerk.
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Le Château ambulant [FR IMPORT] Chieko Baisho, Takuya Kimura, Akihiro Miwa, Tatsuya Gashuin, Ryunosuke Kamiki DVD, 18. Januar 2006 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
So wie in einem Traum trägt Das wandelnde Schloss den Zuschauer in Regionen, die weit über dessen Vorstellungskraft hinaus reichen und wo er Spannung, Abenteuer, Schrecken, Humor und Romantik erfährt. Mit einem Einspielergebnis von mehr als 210 Millionen Dollar in Japan überflügelte Das wandelnde Schloss Miyazakis Prinzessin Mononoke und wurde so zum dritterfolgreichsten Film in der Geschichte des japanischen Kinos - nach Chihiros Reise ins Zauberland und James Camerons Titanic. Seit Kikis kleiner Lieferservice (1989) ist Das wandelnde Schloss nach einem Jugendroman von Diana Wynne Jones der erste Film, bei dem Miyazaki wieder das Werk eines anderen Autoren adaptiert. Sophie, ein neunzehnjähriges Mädchen, fristet ein einfaches und langweiliges Leben im Hutladen ihrer Eltern - bis eine Hexe sie in eine neunzigjährige Frau verwandelt. In ihrer Verwandlung als alte Frau will Sophie einen Weg finden, wie sie den Fluch der Hexe brechen kann und erlebt dabei unerwartete Abenteuer. So wie Chihiro, die Heldin aus Chihiros Reise ins Zauberland, entdeckt Sophie ihr verstecktes Potenzial in einer magischen Umgebung: dem titelgebenden Schloss. Durch Computereffekte erschafft Miyazaki ein klapperiges Gebäude, das wirkt, als ob es jederzeit einstürzen könnte. Sophie gewinnt durch ihre Ehrlichkeit und ihren starken Willen einige wertvolle neue Freunde: Markl, Hauros jungen Lehrling; eine munterer Vogelscheuche; Calcifer, einen temperamentvollen Feuerdämon und Heen, einen lustigen, asthmatischen Hund. Sie gewinnt das Herz des umwerfenden, unverantwortlichen Zauberers Hauro und beendet einen unnötigen und zerstörerischen Krieg. Der Film ist voll von visuellen Eindrücken, die von erschreckenden Luftkämpfen bis hin zu stillen Landschaftsbildern reichen. Nur wenige Filme - seien sie nun Animations- oder Realfilme - bieten so viel Magie wie Das wandelnde Schloss. -Charles Solomon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 81 Bewertungen)
Super. Einmal angeschaut und man muss ihn immer wieder sehen ;-) 5 von 5 Punkten Ich finde den Film super. Es ist wie eine Sucht. Wenn man ihn einmal gesehen hat, muss mann ihn immer wieder gucken. Es sind super Animationen dabei und das Zusatzmaterial verleiht einen sehr guten Einblick, wie der Film entstanden ist. Leider wird bei der Zusatz-DVD nur Japanisch gesprochen. Aber das ist nicht so schlimm, Hauptsache man sieht ein paar Bildchen. Die DVD delux Edition ist absolut zu empfehlen. Meine Vorstellungen wurden von dem Film absolut übertroffen. =))))
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2046 Tony Leung Chiu Wai, Li Gong, Faye Wong, Takuya Kimura, Ziyi Zhang DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Ermüdent 1 von 5 Punkten Ich habe mir wunder was von diesem Film versprochen aber leider war das eine ziemliche Enttäuschung auf der ganzen Linie.
Ich habe nur drauf gewartet bis der Film endlich zu ende ist.
Dieser Film ist nur für leute mit Schlafstörungen zu empehlen!!
Eignet sich perfekt zum einschlafen *gähn*
Zurücklehnen und genießen 4 von 5 Punkten Der Journalist und Schriftsteller Chow fliegt im Jahre 1966 von Singapur nach Hongkong. In einem Hotel inspiriert ihn eine ehemalige Bekannte, die in dem Zimmer "2046" wohnt, einen Roman zu schreiben. In diesem erotischen Roman, der in der Zukunft spielt, verarbeitet Chow seine Erfahrungen, ganz besonders die mit seinen weiblichen Bekanntschaften. Doch auch während dem Schreiben trifft er neue Frauen, die ihren Einfluss auf ihn haben. So versinkt Chow in einem Strudel von Gefühlen, Leidenschaften und Erinnerungen...
In Wong Kar Wais (etwas anderem) Liebesfilm "2046" geht es vereinfacht gesagt um einen Mann und seine Beziehungen zu Frauen. "2046" ist zwar ein eigenständiger Film, vereint aber frühere Werke des Regisseurs Wong Kar Wai, wie z.B. "In the Mood for Love" oder "Days of Being Wild". Wie es aus dem Making of hervorgeht. Auch wenn sich mir die Handlung nicht zu hundert Prozent erschlossen hat und dies mein erster Film des Regisseurs war, hat mich "2046" dennoch auf Anhieb überzeugt.
Es sind nicht nur die tollen Schauspieler, wie z.B. Tony Leung ("Infernal Affairs") oder Zhang Ziyi ("Hero") oder die wunderbar passende Musik zu den atemberaubenden Bildern, die diesen Film besonders machen, sondern auch diese leicht melancholische Stimmung, die der Film rüberbringt. "2046" strotzt nicht unbedingt vor Spannung, sondern verläuft konstant über die zwei Stunden, in denen die Handlung zwischen den 60er Jahren und der fiktiven Zukunft des Schriftstellers Chow springt. Die Teile des Films, die in der Zukunft spielen, sind noch ein Stück bildgewaltiger als der Rest des Films, aber auch skurriler und abstrakter. Das Bonus-Material bietet zwar einen kleinen Einblick hinter die Kulissen, ist aber weiter nicht sehr informativ. Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen, aber mit der Einschränkung, dass er wohl nur für die Leute geeignet ist, die auch mal Wert auf Kunstvolles legen und nicht nur auf Kommerzielles.
DVD 1:
- Hauptfilm
DVD2:
- Making of (ca. 34 min.)
- Trailer
- B-Roll (ca. 3min.)
- Interview mit Zhang Ziyi (ca. 12 min.)
Eigentlich ganz gut 4 von 5 Punkten Aber ein Kind ab zwölf Jahren wird daran keinen Gefallen finden, weil es den Inhalt gar nicht kapiert. Aber es ist kein aufregendes und auch kein die Sittlichkeit gefährdendes Teil, danach wird ja wohl heute ausschließlich die Alterseinstufung vorgenommen.
Filme dieser Art - mehr oder weniger zufällige Beziehungen von Menschen untereinander - kann man leicht mies machen oder auch mit ein paar klugen Floskeln hochjubeln. So hat dieser Film nicht unbedingt eine klare Handlungsstruktur. Die Figuren werden nicht erklärt, sondern sind einfach da und bald merkt der entweder schnell gelangweilte oder auch interessierte Zuschauer, dass es irgendwie schon um Liebe geht. Alles tröpfelt so dahin und man kann sich das oder jenes als interessant herauspicken oder schließlich desinteressiert abschalten.
Der Protagonist Chow Mo-wan ist Schriftsteller. Er lebt im Honkong der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Er schreibt an einem Roman über das Jahr 2046, was nicht zufällig auch die Nummer seines Zimmers ist.
Dabei erinnert er sich an die drei sein Leben bestimmenden Frauen und alles geht kreuz und quer, so dass ein kurzes Einnicken den Handlungsstrang total wirr werden lässt. Also, besser ist es, hellwach den Plot zu verfolgen oder sich die DVD erst gar nicht anzusehen.
Natürlich gibt es kein wirkliches Ende oder einen Abschluss. Alles passiert irgendwie und keiner kann es oder will es erklären.
Insgesamt eine Häufung von Geschichten, die allesamt etwas in Bezug auf LIEBE demjenigen sagen, der genau hinsieht und mitdenkt.
Auffällig für mich ist die darstellerische Leistung sämtlicher Schauspieler, die alleine den Film tragen. Wer sich einen Film erarbeiten möchte, für den ist das der richtige. HMcM
Verworrene Geschichte in atemberaubend schönen Bildern erzählt 4 von 5 Punkten 2046, das gemeinsam mit Wong Kar Wais "Days of Being Wild" (1991) und dem grandiosen und in Cannes 2000 gleich mit zwei Auszeichnungen geehrten "In the Mood for Love" eine Trilogie bildet, entführt uns ein letztes Mal in das Hong Kong der 60er Jahre. Erzählt wird die Geschichte von Chow Mo-wan (Tony Leung). Nachdem dessen verzweifelte Liebe zu Su Li-zhen (Maggie Cheung) ein tragisches Ende nahm, treibt er sich mit unzähligen Frauen herum und weigert sich, eine Beziehung zu einer Frau aufzubauen, trauert er in Wahrheit noch immer seiner verlorenen Liebe nach...
Wong Kar Wai inszeniert mit 2046 einen Bilderreigen, wie man ihn wohl noch nie gesehen hat. Mit Bildern von atemberaubender Schönheit illustriert er das melancholische Finale seiner 60er-Jahre-Trilogie. Christopher Doyle, der schon "In the Mood for Love" mit seiner Kameraführung ein unfassbares Ambiente verlieh, zeigt auch hier sein Können.
Obwohl ein audio-visuelles Meisterwerk, kann 2046, anders als sein Vorgänger, jedoch nicht auf ganzer Linie überzeugen. Die Handlung ist dafür zu verworren und ohne den Vorgänger zu kennen schlichtweg unverständlich. Besonders die Figur des Chow wirkt ohne das Wissen um sein gebrochenes Herz wie ein selbstverliebter, frauenverachtender Fiesling, sodass eine Identifikation zu Anfang schwer gemacht wird.
Dennoch ist dieser Film zu empfehlen - Die Schönheit der Bilder allein rechtfertigt einen Kauf. Auch die schauspielerischen Leistungen, allen voran Zhang Ziyis als naive und verletzliche Prostituierte Bai Ling, sind grandios.
Hypnotic 5 von 5 Punkten A film about the past, future and present is certainly not easy to master. Although the futuristic part is too robotic, the overall impact the film has is significant and remarkable. Not only Tony Leung chooses to escape the present time, the film doesn't pass through the present age either. It's another metaphor that we all dwell on the past and future trying to escape the present age, forget it as much as possible, for it's too bitter to taste and think about.
Apart from the tragic feeling, the film imposes time and space metaphor. Tony Leung basically lives in the past and future with all his love and sentiment put in these two non-existent time/space. He has no present life in this sense. The 2046 space, though not realistically existing in the film, is actually somewhere in the mind of people. Everyone in the film has such a space in his/her mind, and so are we all. We don't recognize it only because we don't want to admit it.
The main part of the story where Tony Leung gets caught with Zhang Zi Yi, is the negative contrast for Tony Leung's tragic destiny. His true love, no matter Maggie Cheung, Gong Li or Faye Wong, is only in the past or future. What he has at present is something he doesn't like, trying to escape. Now the relationship between Zhang Zi Yi and he could be so wonderful but he still doesn't have the courage to take it, instead he chooses to start an indecent relationship with her. What a jerk.
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