DVDs: Towje Kleiner

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Der ganz normale Wahnsinn - Die komplette Serie (3 DVDs) - Towje KleinerDer ganz normale Wahnsinn - Die komplette Serie (3 DVDs)
Towje Kleiner, Mo Schwarz, Helmut Fischer, Barbara Valentin

DVD, 25. Januar 2008
     Verkaufsrang: 4553      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Various - Der ganz normale Wahnsinn DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Ganz große Fernsehunterhaltung - unerreicht      5 von 5 Punkten
Monaco-Franze und den "Ganz normalen Wahnsinn" kann man nicht vergleichen:
Der eine ist eher zum Knuddeln (d.h. Abbusseln), der andere, der Wahnsinn nämlich, vermittelt die Erkenntnis, dass sich Beziehungs-Geschichten ewiglich wiederholen. Was ich als 18jähriger schlicht nicht verstanden hatte, obwohl ich's damals irgendwie lustig fand, stellt sich heute als so treffend dar, dass meine Frau und ich uns teilweise wirklich kaputtlachten bzw. Dietl uns einen Spiegel vor die Augen hielt. Großer Dietl, große Mo Schwarz, von der man später viel zu wenig sah, und ein unnachahmlicher Towje Kleiner. Schade - weniger populär, anbiedernder gemacht, aber um so genialer.


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Pumuckl und der blaue Klabauter - Gustl BayrhammerPumuckl und der blaue Klabauter
Gustl Bayrhammer, Towje Kleiner, Enzi Fuchs

DVD, 11. Mai 2002
     Verkaufsrang: 40982     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Schade...      3 von 5 Punkten
Eigentlich hätte dies ein schöner Film sein können, aber er macht einfach keinen Sinn. Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Warum muß Pumuckl denn nicht bei dem Koch bleiben. Woher kommt der blaue Klabauter? Wieso kann der Kunstücke vollbringen die der Pumuckl nicht kann? Ich bin seit 30 Jahren Pumuckl Fan, aber diese Geschichte war einfach enttäuschend.

Nur für Kinder!      3 von 5 Punkten
Eine Warnung vorab an alle erwachsenen Fans von Pumuckl: Ich habe den Film zwar zu Hause, kann ihn aber gar nicht anschauen, weil er mir zu traurig ist. Schon am Anfang, wenn Pumuckl vor dem Bild vom Meister Eder sitzt und weint, könnte ich gleich mitheulen. Dazu muß man natürlich wissen, daß Gustl Bayrhammer kurz nach Abschluß der Dreharbeiten verstorben ist - darum sieht er übrigens auch nicht mehr so "fit" aus, wie ein anderer Rezensent so nett bemerkt hat. Meister Eder wurde darauf hin von einem anderen Schauspieler synchronisiert. Auch das stört gewaltig, wenn man seine Stimme noch von den Fernsehfolgen im Ohr hat. Wen das alles nicht stört und vor allem für Kinder, ist der Film dennoch recht nett geworden und Pumuckls neuer Freund, der Koch auf dem Flußkreuzfahrtschiff, mit dem der kleine Kobold ans Meer fahren möchte, ist sehr bemüht und man schließt ihn gleich ins Herz. Es wurden auch einige humorvolle Szenen eingebaut. Was mir nicht besonders gefallen hat, ist die Figur des blauen Klabauters an sich - zu böse und zuviel dubiose Zauberei. Als Gesamteindruck vergebe ich darum 3 Sterne.

Tauglich auch bei Lungenentzündung!      5 von 5 Punkten
Ein wunderbarer Film, natürlich in der technischen Umsetzung z.T. etwas unbeholfen. Man kann die Kritik der Vorrezenten schon verstehen und nachvollziehen. Aber was soll's? Hauptsache die Kinder freut es, da darf man jedenfalls keine Erwachsenenmaßstäbe ansetzen. Unser 4-Jähriger konnte nach einer durchhusteten Nacht mit Lungenentzündung und ohne viel Lachen bei den ersten Bildern des Films heute morgen endlich wieder lachen. Danach misst sich m.E auch die Qualität eines Films, ob er traurige Kinderaugen wieder zum Lachen bringt. Daher 5 Sterne!

Der Charme der Serie fehlt      4 von 5 Punkten
Vergleicht man "Pumuckl und der blaue Klabauter" mit der populären Fernsehserie, fällt auf, dass er weder deren Charme hat, noch in sich stimmig ist.
Der Film ist durchaus nett anzusehen, bietet kindgerechte Unterhaltung und mit Towie Kleiner als Nachfolger des legendären Meister Eder alias Gustl Bayrhammer eine symphatische Figur die hervorragend mit dem kleinen Kobold harmoniert - allerdings mutet der Film in manchen Stellen an, als hätten die Drehbuchautoren Mühe, die Ereignisse die dazu führen, dass Pumuckl auf den blauen Klabauter trifft, plausibel zu machen.
Zum ersten: in der Serie haben wir gelernt, dass es oberstes Koboldgesetz ist, dass ein Kobold bei dem bleiben muss, der ihn einmal gesehen hat. Trotzdem erscheint es nun als normal, dass Pumuckl seinen Meister Eder verlässt - im totalen Widerspruch zur Serie. Meister Eder begründet dies mit "Kinder gehen auch irgendwann aus dem Haus. Warum soll das bei Kobolden anders sein?". Man wird hier das Gefühl nicht los, als suchten die Macher des Filmes verzweifelt nach Möglichkeiten, auf der ganzen Linie etwas Neues zu bieten - ungeachtet dadurch entstehender diverser Ungereihmtheiten. Der Film harmoniert deshalb nicht mit der Serie, deren Nachfolger er ja eigentlich sein soll.
Zweitens: in der Serie spielt alles in unserer vertrauten, rational erklärbaren Welt. Mit Ausnahme der Figur des Pumuckl natürlich. Ansonsten aber gehorcht alles den uns bekannten physikalischen Gesetzen. Nun aber gibt es plötzlich sogar Zauberei und ähnliches. Hätte der kleine Naseweis seinen Meister Eder, der in der Serie ja gewissermaßen auch ein wenig als dessen Lehrherr fungierte wie so oft in der Serie Rat eingeholt, z. B. ob es denn wirklich Zauberei gäbe, hätte dieser sicherlich geantwortet: "Na, Pumuckl, des gibt's ned! Des san doch bloß Tricks."
Im übrigen weicht der Film von der Originalgeschichte "Pumuckl und der blaue Klabauter" erheblich ab. Die eigentliche Geschichte fügt sich durchaus in die Serie der übrigen Geschichten ein. Der Film leider nicht so ganz.
Schade auch, dass Gustl Bayrhammer synchronisiert werden musste, da er kurz nach Ende der Dreharbeiten starb. Die Stimme passt irgendwie nicht so richtig, aber das kann man ja nun nicht dem Film zum Vorwurf machen.
Und auch die Werkstatt ist nicht mehr dieselbe, da die alte mittlerweile abgerissen wurde. Noch ein Beitrag dazu, dass das Flair der Serie etwas fehlt.
Trotzdem: ein netter Film und für Fans des Kobold selbstverständlich ein Muss. Sieht man über die etwas abstruse Story hinweg, wird man bestens unterhalten und der Film ist ja auch an sich nicht schlecht - nur dem Vergleich mit der Serie hält er nicht ganz stand.

Wo bleibt die Liebe zum Detail?      2 von 5 Punkten
Lange habe ich auf das erscheinen dieses Films auf DVD gewartet. Als ich die DVD dann endlich in der Hand hatte fiel mir sehr schnell die Pappschachten mit dem Plastik Klappverschluss auf...
Beim studieren der Hülle bemerkte ich auch schnell das es anscheinend relativ wenige (oder sagen wir mal keine, ausser den Trailer zum Film) Extras gibt, ausser, wenn man ein Interaktives Menü sowie die Szenenwahl und trailer (=Werbung) für Filme wie "Monti Spinneratz" als Bonusmaterial ansieht.
Der Film selbst ist der einzigste Grund, warum ich noch 2 Sterne gebe. Für Kinder sicher ein sehr schöner Film und auch nicht schlecht gemacht, nur Leute, die schon die alte Serie gerne schauten und dort die Liebe zum Detail mochten, werden bei diesen Film enttäuscht sein.
Die (mittlerweile abgerissene Werkstatt) wurde einfach billig nachgebaut (Absolut keine ähnlichkeiten mit der originalen), Gustl Bayerhammer wurde neu Synchronisiert (von jemand anderen)... ect.ect.
Der einzigste Vorteil zur VHS version ist, dass es keinen Qualitätsverlust gibt und man den Trailer zum Film anschauen kann.


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Concert for Alice ( Konzert für Alice ) ( Concert pour Alice ) - Anne-Marie BlancConcert for Alice ( Konzert für Alice ) ( Concert pour Alice )
Anne-Marie Blanc, Beate Jensen, Johannes Silberschneider, Towje Kleiner

DVD
     Verkaufsrang: 59156     

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Schweiz Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ),Französisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),Französisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (1.78:1), BONUSMATERIAL: Foto-Galerie, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Ein russischer Flötist in Zürich gaukelt einer begabten Straßenmusikantin vor, ein reicher Mäzen zu sein, und muß das Geld für seine großzügigen Gesten im Schlachthof hart erarbeiten. Mit Fantasie und Bestimmtheit weist sie ihm schließlich seinen Platz im Konzertsaal und in ihrem Leben zu. Ein modernes Filmmärchen, das behutsam und einfallsreich eine heiter-melancholische Geschichte erzählt; in der Hauptrolle originell, vielleicht ein wenig zu dominant gespielt.



Galoschen des Glücks (Märchen-Edition, Folge 2) - Jana BrejchováGaloschen des Glücks (Märchen-Edition, Folge 2)
Jana Brejchová, Towje Kleiner, José Luis López Vázquez

Videokassette, 1. November 1998
     Verkaufsrang: 22145     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Traumhaftes Märchen für Jung und Alt!      1 von 5 Punkten
Ich habe dieses Hans Christian Andersen-Märchen zum ersten Mal gesehen, als ich sechs Jahre alt war. Seither habe ich es mir immer wieder angesehen. Das Märchen behandelt ein Thema, das immer aktuell ist: Die Suche der Menschen nach ihrem Glück.


Pumuckl und der blaue Klabauter - Gustl BayrhammerPumuckl und der blaue Klabauter
Gustl Bayrhammer, Towje Kleiner, Enzi Fuchs

Videokassette, 24. Januar 2002
     Verkaufsrang: 7980     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Schade...      3 von 5 Punkten
Eigentlich hätte dies ein schöner Film sein können, aber er macht einfach keinen Sinn. Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Warum muß Pumuckl denn nicht bei dem Koch bleiben. Woher kommt der blaue Klabauter? Wieso kann der Kunstücke vollbringen die der Pumuckl nicht kann? Ich bin seit 30 Jahren Pumuckl Fan, aber diese Geschichte war einfach enttäuschend.

Nur für Kinder!      3 von 5 Punkten
Eine Warnung vorab an alle erwachsenen Fans von Pumuckl: Ich habe den Film zwar zu Hause, kann ihn aber gar nicht anschauen, weil er mir zu traurig ist. Schon am Anfang, wenn Pumuckl vor dem Bild vom Meister Eder sitzt und weint, könnte ich gleich mitheulen. Dazu muß man natürlich wissen, daß Gustl Bayrhammer kurz nach Abschluß der Dreharbeiten verstorben ist - darum sieht er übrigens auch nicht mehr so "fit" aus, wie ein anderer Rezensent so nett bemerkt hat. Meister Eder wurde darauf hin von einem anderen Schauspieler synchronisiert. Auch das stört gewaltig, wenn man seine Stimme noch von den Fernsehfolgen im Ohr hat. Wen das alles nicht stört und vor allem für Kinder, ist der Film dennoch recht nett geworden und Pumuckls neuer Freund, der Koch auf dem Flußkreuzfahrtschiff, mit dem der kleine Kobold ans Meer fahren möchte, ist sehr bemüht und man schließt ihn gleich ins Herz. Es wurden auch einige humorvolle Szenen eingebaut. Was mir nicht besonders gefallen hat, ist die Figur des blauen Klabauters an sich - zu böse und zuviel dubiose Zauberei. Als Gesamteindruck vergebe ich darum 3 Sterne.

Tauglich auch bei Lungenentzündung!      5 von 5 Punkten
Ein wunderbarer Film, natürlich in der technischen Umsetzung z.T. etwas unbeholfen. Man kann die Kritik der Vorrezenten schon verstehen und nachvollziehen. Aber was soll's? Hauptsache die Kinder freut es, da darf man jedenfalls keine Erwachsenenmaßstäbe ansetzen. Unser 4-Jähriger konnte nach einer durchhusteten Nacht mit Lungenentzündung und ohne viel Lachen bei den ersten Bildern des Films heute morgen endlich wieder lachen. Danach misst sich m.E auch die Qualität eines Films, ob er traurige Kinderaugen wieder zum Lachen bringt. Daher 5 Sterne!

Der Charme der Serie fehlt      4 von 5 Punkten
Vergleicht man "Pumuckl und der blaue Klabauter" mit der populären Fernsehserie, fällt auf, dass er weder deren Charme hat, noch in sich stimmig ist.
Der Film ist durchaus nett anzusehen, bietet kindgerechte Unterhaltung und mit Towie Kleiner als Nachfolger des legendären Meister Eder alias Gustl Bayrhammer eine symphatische Figur die hervorragend mit dem kleinen Kobold harmoniert - allerdings mutet der Film in manchen Stellen an, als hätten die Drehbuchautoren Mühe, die Ereignisse die dazu führen, dass Pumuckl auf den blauen Klabauter trifft, plausibel zu machen.
Zum ersten: in der Serie haben wir gelernt, dass es oberstes Koboldgesetz ist, dass ein Kobold bei dem bleiben muss, der ihn einmal gesehen hat. Trotzdem erscheint es nun als normal, dass Pumuckl seinen Meister Eder verlässt - im totalen Widerspruch zur Serie. Meister Eder begründet dies mit "Kinder gehen auch irgendwann aus dem Haus. Warum soll das bei Kobolden anders sein?". Man wird hier das Gefühl nicht los, als suchten die Macher des Filmes verzweifelt nach Möglichkeiten, auf der ganzen Linie etwas Neues zu bieten - ungeachtet dadurch entstehender diverser Ungereihmtheiten. Der Film harmoniert deshalb nicht mit der Serie, deren Nachfolger er ja eigentlich sein soll.
Zweitens: in der Serie spielt alles in unserer vertrauten, rational erklärbaren Welt. Mit Ausnahme der Figur des Pumuckl natürlich. Ansonsten aber gehorcht alles den uns bekannten physikalischen Gesetzen. Nun aber gibt es plötzlich sogar Zauberei und ähnliches. Hätte der kleine Naseweis seinen Meister Eder, der in der Serie ja gewissermaßen auch ein wenig als dessen Lehrherr fungierte wie so oft in der Serie Rat eingeholt, z. B. ob es denn wirklich Zauberei gäbe, hätte dieser sicherlich geantwortet: "Na, Pumuckl, des gibt's ned! Des san doch bloß Tricks."
Im übrigen weicht der Film von der Originalgeschichte "Pumuckl und der blaue Klabauter" erheblich ab. Die eigentliche Geschichte fügt sich durchaus in die Serie der übrigen Geschichten ein. Der Film leider nicht so ganz.
Schade auch, dass Gustl Bayrhammer synchronisiert werden musste, da er kurz nach Ende der Dreharbeiten starb. Die Stimme passt irgendwie nicht so richtig, aber das kann man ja nun nicht dem Film zum Vorwurf machen.
Und auch die Werkstatt ist nicht mehr dieselbe, da die alte mittlerweile abgerissen wurde. Noch ein Beitrag dazu, dass das Flair der Serie etwas fehlt.
Trotzdem: ein netter Film und für Fans des Kobold selbstverständlich ein Muss. Sieht man über die etwas abstruse Story hinweg, wird man bestens unterhalten und der Film ist ja auch an sich nicht schlecht - nur dem Vergleich mit der Serie hält er nicht ganz stand.

Wo bleibt die Liebe zum Detail?      2 von 5 Punkten
Lange habe ich auf das erscheinen dieses Films auf DVD gewartet. Als ich die DVD dann endlich in der Hand hatte fiel mir sehr schnell die Pappschachten mit dem Plastik Klappverschluss auf...
Beim studieren der Hülle bemerkte ich auch schnell das es anscheinend relativ wenige (oder sagen wir mal keine, ausser den Trailer zum Film) Extras gibt, ausser, wenn man ein Interaktives Menü sowie die Szenenwahl und trailer (=Werbung) für Filme wie "Monti Spinneratz" als Bonusmaterial ansieht.
Der Film selbst ist der einzigste Grund, warum ich noch 2 Sterne gebe. Für Kinder sicher ein sehr schöner Film und auch nicht schlecht gemacht, nur Leute, die schon die alte Serie gerne schauten und dort die Liebe zum Detail mochten, werden bei diesen Film enttäuscht sein.
Die (mittlerweile abgerissene Werkstatt) wurde einfach billig nachgebaut (Absolut keine ähnlichkeiten mit der originalen), Gustl Bayerhammer wurde neu Synchronisiert (von jemand anderen)... ect.ect.
Der einzigste Vorteil zur VHS version ist, dass es keinen Qualitätsverlust gibt und man den Trailer zum Film anschauen kann.


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Galoschen des Glücks - Jana BrejchováGaloschen des Glücks
Jana Brejchová, Towje Kleiner, José Luis López Vázquez

DVD, 1. Dezember 2006

Verkaufsrang: 31021

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Galoschen des Glücks - Jana BrejchováGaloschen des Glücks
Jana Brejchová, Towje Kleiner, José Luis López Vázquez

DVD, 19. August 2004

Verkaufsrang: 64432

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rfe - Phillipp Sonntagrfe
Phillipp Sonntag, Towje Kleiner, Sascha Bogojevic, Panos Papadopulos, Trude Breitschopf

Videokassette


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Galoschen des Glücks - Jana BrejchováGaloschen des Glücks
Jana Brejchová, Towje Kleiner, José Luis López Vázquez

Videokassette, 1. Juli 1999

Verkaufsrang: 35006

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