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| DVDs: Uwe Kockisch | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Donna Leon - Blutige Steine / Die dunkle Stunde der Serenissima Uwe Kockisch DVD, 17. November 2008 Verkaufsrang: 450 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum BLutige Steine & Die dunkle Stunde der Serenissima, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.11.08
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Die Nachrichten Jan Josef Liefers, Nina Kunzendorf, Uwe Kockisch DVD, 8. September 2006 Verkaufsrang: 32460 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Begründung der Jury des Adolf-Grimme-Preises 5 von 5 Punkten Das gibt es selten. Ein Film der - mindestens - so gut gelingt wie der Roman, auf dem er basiert. Roman und Drehbuch stammen von dem im Ostdeutschland aufgewachsenen Journalisten Alexander Osang. Regisseur Matti Geschonneck, ebenfalls mit Ost-Biographie, machte aus Buchstaben Bilder.
Jan Josef Liefers lieh der Hauptfigur, dem Nachrichtensprecher Jan Landers, sein Gesicht. Einem konturlosen Menschen, der doch eigentlich immer nur alles richtig machen will. Und deshalb von Grund auf verkehrt ist. Ein Mann ohne Eigenschaften. Als sich der aus der DDR stammende Moderator in den 90er Jahren mit dem Vorwurf konfrontiert sieht, für die Stasi gearbeitet zu haben, knickt nicht nur seine Karriere. Landers versteht die Welt nicht mehr. Kann er sich doch an nichts erinnern! Die fehlende, die verfälschte Erinnerung. Es ist ein großes deutsches Thema des 20. Jahrhunderts, das Osang mit den "Nachrichten" behandelt.
Eine taffe "Spiegel"-Reporterin (Dagmar Manzel) und ein verkrachter Lokaljournalist (Uwe Kockisch) wollen Landers auffliegen zu lassen. Eine Mediengeschichte also. Hier meistert der Film eine gefährliche Klippe. Denn Journalistenfiguren in Fernsehfilmen geraten fast immer hochnotpeinlich. Ausnahmen, wie etwa die Satire "Schtonk!", bestätigen diese Regel. Zugegeben, manchmal droht die Schilderung des Medienmilieus auch in den "Nachrichten" in Klischees zu verfallen, etwa wenn die "Spiegel"-Konferenz inszeniert wird wie die "Focus"-Reklame im Fernsehen. Doch durch den besonderen Witz des Films, durch Karikatur und Parodie wird auch der Zuschauer, der die Medien- und Fernsehwelt von innen kennt, damit versöhnt. Eine Fernsehgeschichte im Fernsehen zu erzählen ist ein Wagnis. Gut, dass es hier eingegangen wurde.
Film ist - und das ist ein Gemeinplatz, den man gar nicht oft genug wiederholen kann - Teamwork. Und an diesem Fernsehfilm beeindruckten die Jury neben Buch und Regie, die hier ausgezeichnet werden, vor allem das gelungene Zusammenwirken aller Teile und Gewerke. Und zwar wirklich aller, nicht nur derer, die wie Kamera und die schauspielerischen Leistungen (wobei vor allem Henry Hübchen als Ex-Stasi-Offizier hervorzuheben wäre) schon auf den ersten Blick nicht zu übersehen sind. Vom Casting der Nebenrollen bis hin zu Ausstattung und Maske und der Auswahl der Locations - hier stimmt das Ganze dieser ausgezeichneten Produktion.
Die Nachrichten 4 von 5 Punkten Matti Geschonneks Film Die Nachrichten ist eine Verfilmung des gleichnamigen Romas von Alexander Osang, der die Geschichte von Verleumdung und Verrat in der deutschen Medienlandschaft erzählt.
Im Mittelpunkt steht der ostberliner Jan Landers, der es in Hamburg zum Nachrichtensprecher geschafft hat.
Doch unerwartet holt ihn plötzlich seine DDR-Vergangenheit ein, da Landers beschuldigt wird für die Stasi gearbeitet zu haben.
Landers ist sich zwar keiner Schuld bewusst, doch wird sein Leben durch die Sensations-Gier skrupelloser Journalisten beeinträchtigt.
Der Mann, der die Nachrichten nur liest, droht plötzlich selbst zur Schlagzeile zu werden.
Der Film wird von einem erstklassigen Schauspielensemble getragen neben Jan Josef Liefers in der Hauptrolle sind auch Henry Hübchen, Dagmar Manzel, Nina Kunzendorf und Uwe Kockisch zu sehen.
Zu dem ermöglicht der Regisseur Geschonnek einen genauen Einblick in die Machenschaften der deutschen Medienwelt. |
Rosamunde Pilcher: Stunden der Entscheidung Valerie Niehaus, Uwe Kockisch, Gila von Weitershausen Videokassette, 5. Mai 1997 Verkaufsrang: 5203
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Pilcher in Bestform 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Pilcher-Film bereits 1997 gesehen, als er erstmalig ausgestrahlt wurde. Seitdem hat das ZDF den Film mehrmals wieder ins Programm genommen; nicht ohne Grund. Diese Pilcher-Verfilmung lebt von allem, was die herrlichen TV-Filme ausmacht. Sowohl Landschaft, Musik und eine herzergreifende, oben ja beschriebene Handlung lassen beim Pilcher-Zuschauer keine Enttäuschung aufkommen. Ein besonderes Augenmerk fällt hierbei auf die weibliche Hauptdarstellerin Valerie Niehaus in der Rolle der Christabel. Bis dahin vielen als Ex-Darstellerin in der Daily Soap "Verbotene Liebe" bekannt, ist dies der erste Fernsehfilm, in dem sie spielte, bevor sie regelmäßig in TV-Filmen bei RTL zu sehen war. Insgesamt einer der besten Pilcher-Filme und trotz regelmäßiger Pilcher-Kultur im Fernsehen sollte man diesen immer griffbereit haben. |
Die Datsche - Diese Nacht verändert Ihr Leben Catherine Flemming, Michael Kind, Nils Nelleßen, Uwe Kockisch, Uwe Kokisch DVD, 12. November 2003 Verkaufsrang: 78551 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tragikkomödie der besonderen Art 5 von 5 Punkten "Die Datsche" sah ich erstmalig im TV und war sofort begeistert. Ein letztesmal lebt die verinnerlichte Privatheit des DDR-Bürgers auf, wenn es um seine vielgeliebte Bastion, das Wochenendhaus mit Grundstück geht. Regisseur Fiebeler zeigt dies in einer eindringlichen, nie verletzenden Ironie, die sehenswert ist. In der letzten Nacht, die das Ehepaar (großartig: M.Kind/C.Flemming) dort verbringt, dringen zwei flüchtige Räuber ein (U.Kockisch/N.Nelleßen) und geben dem Ganzen eine unerwartete Wende. Ein feiner, kleiner "Lehrfilm" in Sachen deutsche Befindlichkeit in der Nachwendezeit. Wirklich zu empfehlen! |
Die Spur des Bernsteinzimmers Kurt Böwe, Uwe Kockisch Corinna Harfouch DVD In den letzten Tagen des II. Weltkriegs verliert sich die Spur des einst vom Preußenkönig dem Zaren vermachten und später von den Nazis geraubten Bernsteinzimmer im belagerten Königsberg. Knappe 45 Jahre später dindet die junge Lisa im Nachlass ihres unter mysteriösen Umständen verblichenen Professorenvaters Hinweise auf einen Verbleib des Zimmers im Raum Dresden. Gemeinsam mit ihrem Freund Ludwig und dem undurchsichtigen Siegfried nimmt sie die gefährliche Spur auf.
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