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| DVDs: Val Kilmer | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Kiss Kiss Bang Bang [HD DVD] Robert Jr. Downey, Val Kilmer, Deanna Dozier HD DVD, 15. Dezember 2006 Verkaufsrang: 5453 KISS KISS BANG BANG/ V?: bereits erschienen/ Genre: Komödie/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 01:39:00/ FSK: 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)
Witzig, schnell und mit Pfiff 5 von 5 Punkten
Ein schräges Filmchen mit Robert Downey Jr.- ich würde sagen, ganz in der Tradition der schwarzen Hollywood-Komödien der 50er/ 60er Jahre (sehr zu empfehlen: Immer Ärger mit Harry").
Zur Geschichte steht schon alles in der Kurzbeschreibung, hätte mich aber jetzt nicht zum Anschauen animiert- kommt zu harmlos daher.
Der Film nimmt von Anfang an Tempo auf, das Chaos wird im Laufe des Films immer undurchsichtiger; zwar blickt man einige Male nicht mehr, die wievielte Leiche jetzt dran ist, und welche alte gerade mal wieder auftaucht- der Plot ist aber nur der Aufhänger für das spritzige und schräge Schauspieltrio (Kilmer/Monaghan/Downey Jr.)- zum Schießen !!!
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Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel Tom Cruise, Kelly McGillis, Val Kilmer DVD, 1. August 2003 Verkaufsrang: 2267 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Chauvinismus, Muskeln, Militärausrüstung und ein rockiger Soundtrack von Giorgio Moroder überlagern guten Geschmack und Logik in diesem Film von Tony Scott, der von einem einzelgängerischen Piloten in der Ausbildung handelt, der nicht in der Lage ist, die Regeln in einem Luftwaffen-Trainingszentrum der Navy zu befolgen. Die Luftkampf-Sequenzen zwischen amerikanischen und libyschen Flugzeugen am Ende des Films sind völlig mechanisch, aber damals war das Publikum begeistert. Die Liebesgeschichte zwischen Tom Cruise und Kelly McGillis ist so, wie wenn man die Seiten eines Hochglanzmagazins durchblättert. Dieser Designer-Actionfilm aus dem Jahre 1986 wäre viel besser geworden, wenn man keine dummen Rollen mit guten Schauspielern besetzt hätte. Anthony Edwards, der eine gute Vorstellung als Cruises simpel gestrickter Kumpel liefert, bildet da ebenso eine Ausnahme wie auch die damals relativ unbekannte Meg Ryan in einem kleinen, aber bemerkenswerten Auftritt. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
80er Jahre Kultfilm mit Soundtrack der Geschichte schrieb!! 5 von 5 Punkten "Top Gun - Sie Fürchten Weder Tod Noch Teufel" ist ein Klassiker wie aus dem Bilderbuch und einer der besten Filme mit Tom Cruise, der hiermit wohl zum Weltstar wurde. Begleitet Tom Cruise mit in einem Tollen Actioner mit viel Herz und einen bis heute noch unvergesslichen Soundtrack von "Berlin - Take my Breath Away! und dem Kultsong "Danger Zone - Kenny loggins". Ein Film aus der Vergangenheit auf einer recht guten DVD!
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Kiss Kiss Bang Bang Robert Downey Jr., Val Kilmer, Michelle Monaghan DVD, 28. April 2006 Verkaufsrang: 1704 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Harry Lockhart (ROBERT DOWNEY JR.) ist im Grunde ein anständiger Typ. Gut, er ist ein Kleinganove, der mit einem Cocktail aus zerzaustem Charme und schlitzohrigem Optimismus durchs Leben schliddert, aber im Grunde will er sauber bleiben. Er weiß nur nicht recht, wie. Doch eines Tages hat Harrys ewige Pechsträhne ein Ende. Gerade macht er mit seinem Partner nach Ladenschluss Weihnachts-"Einkäufe" in einem New Yorker Spielwarengeschäft, als die beiden von der Alarmanlage unterbrochen werden. (Stimmt, das sieht böse aus, aber lesen Sie weiter). Auf seiner hektischen Flucht vor den Cops stolpert Harry zufällig in den Casting-Termin für einen Hollywood-Krimi, und ehe er sich's versieht, sitzt er schon im Flugzeug nach Los Angeles, um Probeaufnahmen zu machen. Dort landet Harry im Haifischteich der Huren, Gauner, Loser und ewigen Träumer. Als Vorbereitung auf die Testaufnahmen soll er beim ruppigen Privatschnüffler Perry van Shrike (VAL KILMER), dem "schwulen Perry", in die Lehre gehen. Der schwule Perry ist skrupellos, gnadenlos tough und - Sie haben's schon erraten - schwul. Er bringt wenig Geduld für Harry auf, der sein Schauspieltalent ausprobiert, indem er sich als Detective ausgibt. Man muss es also als schicksalhafte Fügung bezeichnen, als der Dieb-der-ein-Schauspieler-werden-will-und-sich-als-Detective-ausgibt Harmony Faith Lane (MICHELLE MONAGHAN) über den Weg läuft - sie will Schauspielerin werden und braucht seine Hilfe. Harmonys großes Vorbild ist der hartgesottene Privatschnüffler Jonny Gossamer, fiktiver Held einer Groschenromanserie - seinetwegen ist sie nach Hollywood gekommen, um ihren Traum zu verwirklichen
Doch inzwischen sind ein paar Jahre vergangen, sie ist immer wieder abgelehnt worden und muss sich endlich der unangenehmen Wahrheit stellen, dass sie hier keine Zukunft mehr hat. Als Harmonys Schwester unter seltsamen Umständen Selbstmord begeht, ergeben sich Verbindungen zu einem scheinbar völlig anderen Fall, in dem Harry und der schwule Perry ermitteln, und plötzlich haben sie es mit einem echten Mordfall zu tun. Leichen wollen nicht verschwinden und tauchen unerwartet wieder auf
lange verdrängte Familiengeheimnisse eskalieren in chaotischen Konsequenzen
und Harrys Freikarte nach L.A. befördert ihn schier unausweichlich auf eine Einbahnstraße ins Leichenschauhaus. Falls Harry am Leben bleiben und sich als jener Held beweisen will, von dem Harmony träumt, ist er bei der Lösung des Falls auf die Hilfe des schwulen Perry angewiesen. Er muss Jonny Gossamers beinharte Großspurigkeit vortäuschen. Und eine kleine Prise Glück - oder besser Schicksal? - wäre auch nicht verkehrt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)
Witzig, schnell und mit Pfiff 5 von 5 Punkten
Ein schräges Filmchen mit Robert Downey Jr.- ich würde sagen, ganz in der Tradition der schwarzen Hollywood-Komödien der 50er/ 60er Jahre (sehr zu empfehlen: Immer Ärger mit Harry").
Zur Geschichte steht schon alles in der Kurzbeschreibung, hätte mich aber jetzt nicht zum Anschauen animiert- kommt zu harmlos daher.
Der Film nimmt von Anfang an Tempo auf, das Chaos wird im Laufe des Films immer undurchsichtiger; zwar blickt man einige Male nicht mehr, die wievielte Leiche jetzt dran ist, und welche alte gerade mal wieder auftaucht- der Plot ist aber nur der Aufhänger für das spritzige und schräge Schauspieltrio (Kilmer/Monaghan/Downey Jr.)- zum Schießen !!!
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The Doors Val Kilmer, Meg Ryan, Kevin Dillon DVD, 15. Oktober 2002 Verkaufsrang: 1141 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Oliver Stones hypnotisierender Filmbiografie The Doors ist es offensichtlich gelungen, die Zeit zu überdauern. Das liegt im Wesentlichen an der sorgfältig nachgebildeten Rockszene der späten 60er- und frühen 70er-Jahre sowie an der absolut authentischen Darbietung Val Kilmers als legendärer Doors-Frontman Jim Morrison. Der Film fängt die sorglose Stimmung der damaligen Zeit ein und zeichnet den kometenhaften Aufstieg der Doors in der kalifornischen Clubszene nach (darunter auch die unvergessliche Sequenz, die die Entstehung des Hits "Light My Fire" zeigt) wie auch die Abenteuer der Bandmitglieder mit bewusstseinserweiternden Stoffen sowie Morrisons Auseinandersetzungen mit der Justiz wegen unsittlichen Verhaltens auf der Bühne. Kilmers Darbietung ist auf geradezu unheimliche Weise perfekt, und die Auftritte von Meg Ryan, Kathleen Quinlan und Kyle MacLachlan sind nicht minder beeindruckend. Der Film sondiert die Tiefen von Morrisons Charakter nicht vollständig, aber als Porträt des Exzesses ist er dem Geist des selbstzerstörerischen Poeten, der seinen Fans unter seinem Beinamen "The Lizard King" bekannt war, auf anschauliche Weise treu geblieben. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Top 10 Musikfilm 5 von 5 Punkten Einer der besten Musikfilme die je gedreht wurden und Val Kilmer wohl in sener glanzvollsten Rolle, keiner hätte wohl besser gepasst.
Unbedingt anssehen.
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Top Secret! Val Kilmer, Lucy Gutteridge, Christopher Villiers DVD, 7. November 2002 Verkaufsrang: 1566 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zwischen der Satire auf Katastrophenfilme Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug und der abgebrühten Polizeiparodie Die nackte Kanone 1988 hat die Komikertruppe Jerry Zucker, Jim Abrahams und David Zucker einen Film zusammengestellt, der fast so gut ist wie ihre bekannteren Filme. Top Secret parodiert Spionagefilme und farblose Teenager Rock&Roll Musicals. Val Kilmer spielt den in den Hüften sehr beweglichen amerikanischen Rocker Nick Rivers, eine Art blonder Elvis, dessen Geheimwaffe Little Richards "Tutti Frutti" ist. Während er hinter dem eisernen Vorhang tourt, schlägt Nick sowohl öffentlich als auch im Geheimen mit seiner Musik und mit seinen Spionagefertigkeiten Breschen für die Demokratie. Um es kurz zu machen, dies ist ein sehr, sehr alberner Film. Einige sehr gute Gags, unter anderem eine mit Untertiteln versehene Szene in einer schwedischen Buchhandlung und eine begeisternde Sequenz mit einem Ford Pinto, die vielleicht nicht jeder versteht. (Der Pinto war berüchtigt für seine Anfälligkeit für Benzintankexplosionen bei Auffahrunfällen.) --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Ich lache mich immer noch schief ... 5 von 5 Punkten Eine der besten Filme aller Zeiten!
Das einzige, was mich ein wenig enttäuscht hat, war die recht platte und nicht so lustige englische Originalfassung. Da hat die deutsche Synchronisation ganze Arbeit geleistet!
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Heat Al Pacino, Robert De Niro, Val Kilmer DVD, 27. Februar 2003 Verkaufsrang: 1132 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Regisseur und Drehbuchautor Michael Mann hat schon oft sein Geschick als Inszenator großer Kriminalgeschichten bewiesen. In Heat bringt er jede einzelne seiner Fähigkeiten ein und erschafft einen intelligenten, von seinen Figuren getragenen Thriller, in dem ganz nebenher zum ersten Mal Robert De Niro und Al Pacino gemeinsam vor der Kamera stehen (die beiden spielten zwar schon einmal Vater und Sohn in Der Pate 2, jedoch in verschiedenen Zeitepochen, so dass sie nicht gemeinsam vor die Kamera traten). Auch in Heat sind ihre gemeinsamen Auftritte eher kurz, doch beide sind derart fesselnd, dass man den Rest der Geschichte für einige Augenblicke vollkommen vergisst. De Niro spielt einen Meisterdieb, dessen letzter Coup mit seinen hochqualifizierten Partnern (Val Kilmer und Tom Sizemore) die Aufmerksamkeit eines hartgesottenen Los Angeles Police Detectives (Pacino) erregt. Dieser stellt bei seinen Nachforschungen fest, dass sich das Leben des Mannes, den er jagt, und sein eigenes nur dadurch unterscheiden, auf welcher Seite des Gesetzes sie stehen. Sie mögen in ihren Jobs Profis sein, privat aber stehen beide vor den Ruinen ihres Lebens. Da lebt Pacino mit seiner Frau (Diane Venora) in einer Ehe, deren Scheitern er sich nicht eingestehen kann, während De Niro den Preis für sein Tun mit Einsamkeit bezahlen muss. Sie sind Männer, die von dem, was sie tun, besessen sind. Und sie wissen, dass sie alles Notwendige tun werden, um den jeweils anderen zur Strecke zu bringen. Manns brillantes Drehbuch erforscht persönliche Obsessionen und durchleutet das innerste Seelenleben seiner Protagonisten. Diese psychologische Geschichte mixt Mann mit einigen der fesselndsten Actionszenen, die es jemals im Kino zu sehen gab. Hervorzuheben ist jene bei Tageslicht gedrehte Sequenz, in der Polizei und Gangster die Innenstadt von Los Angeles in ein Schlachtfeld verwandeln. Es mag dennoch sein, dass einige Zuschauer in den rund drei Stunden, die dieser Film dauert, mehr Action erwarten als das, was sie zu sehen bekommen. Doch dies ist ein Teil von Manns Strategie, mit der er Heat zu einer wahren Rarität macht. Statt auf Action zu setzen erschafft er einen Thriller, in dem dramatische Tiefe und Spannung gleichwertig nebeneinander existieren sowie einander ergänzen. Und Robert De Niro und Al Pacino gibt er die Gelegenheit, einmal mehr ihre ungewöhnlichen Talente beweisen zu dürfen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 146 Bewertungen)
Wirklich ein Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Ich kann mich den Meinungen hier klar anschließen, dass dieser Film wirklich ein Meisterwerk ist.
Filme, in denen die Charaktäre der Figuren so genau gezeichnet sind finde ich generell gut. Einer hat hier geschrieben, der Film sei langweilig?.... Nun ja es ist kein Actionfilm, bis auf einige Szenen, sondern ein Film bei dem es um etwas geht! -> also ein Film mit Handlung. Wer sich nicht nur sinnlose Action anschauen möchte kommt um dieses Meisterwerk nicht herrum. Die schauspielerische Leistung der Darsteller ist auch großes Kino.
Von mir also eine klare Kauf- bzw. Leihempfehlung.
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Willow (Special Edition) Val Kilmer, Warwick Davis, Joanne Whalley DVD, 9. Januar 2006 Verkaufsrang: 1643 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die grausame Königin Bavmorda herrscht unbarmherzig und unangefochten über ihr Reich. Da wird das Kind geboren, das einer alten Prophezeiung nach ihre Herrschaft bedrohen kann. Dessen Mutter kann es in höchster Not vor den Häschern der Königin verstecken. Gefunden wird es schließlich von Willow (Warwick Davis Rückkehr der Jedi-Ritter), einem Magierlehrling aus dem Volk der Nelwyns, kleine Leute, die ein friedliches Leben führen. Doch der Nelwyn-Rat beschließt, das Kind zu den Menschen zurück zu bringen. Willow macht sich mit einigen Gefährten auf den beschwerlichen Weg. Er trifft auf den Krieger Madmartigan (Val Kilmer, The Saint, Batman Forever) und ist mit einem Mal inmitten eines Abenteuers voller Zauberei, atemberaubender Kämpfe und fantastischer Fabelwesen. George Lucas (Krieg der Sterne) produzierte und schrieb die Geschichte zu diesem Fantasy-Film von Ron Howard (Ed TV, Apollo 13). Lucas' Gespür für die richtige Mischung aus alten Mythen und modernen Effekten, die seine (Krieg der Sterne-)Filme auszeichnet, zeigt sich hier ein weiteres Mal. Ron Howard, der sich sowohl als Regisseur von Actionspektakeln (Backdraft) als auch Komödien (Splash) bewiesen hat, gelingt es, in dieser Geschichte von Schwertern und Magie weder die Menschen (und Nicht-Menschen), noch den Humor zu vergessen. Die stimmungsvolle Musik schrieb James Horner (Oscar für Titanic). Willow gehört neben Krull und Der Drachentöter zu den wenigen Fantasyfilmen der 80er Jahre, die auch noch im Zeitalter digitaler Effekte den Zuschauer beeindrucken und verzaubern können. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Besser als Herr der Ringe! 5 von 5 Punkten Von LotR hab ich die superlange Version mit 12 DVDs. LotR ist ein toll gemachter Film mit spektakulären Bildern, aber davon abgesehen total klischeehaft und zeitweise langweilig.
Willow dagegen ist permanent spannend, hat tolle Bilder, und ist teilweise wirklich sehr witzig - und nicht auf dümmliche Art sondern recht intelligent.
Wer die Lovestory von LotR zu altbacken fand bekommt hier auch etwas besseres geboten.
Viel Spaß!
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Saint - Der Mann ohne Namen (Widescreen Collection) Val Kilmer, Elisabeth Shue, Rade Serbedzija DVD, 15. Mai 2005 Verkaufsrang: 1994 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden The Saint, ist das Pseudonym von Simon Templar (Val Kilmer,Top Gun, Heat), dem Meisterdieb mit den vielen Gesichtern -- und den vielen Namen, denn er entlehnt seine Tarnidentitäten stets dem weiten Feld katholischer Heiliger. Jeder kann ihn für seine Zwecke anheuern, um Geheimnisse auszuspionieren, und dieses Mal soll er die Formel für eine revolutionäre Art der Energiegewinnung stehlen. Doch er verliebt sich in die Physikerin, die er bestehlen soll (Elisabeth Shue, Leaving Las Vegas, Hollow Man) und erkennt, dass seine Auftraggeber Verbrecher sind, die einen Putsch in Russland planen. The Saint ist einer der Filme, die in den 90er Jahren im Trend zur Verfilmung von klassischen Fernsehserien (wie etwa Wild Wild West oder Lost In Space) entstanden. Es ist aber kaum verwunderlich, dass sich die Macher weniger an den alten Vorbildern (unter anderem verkörpert durch Roger Moore) orientierten, sondern eher nach dem erfolgreichen Mission: Impossible und dem mit Goldeneye wieder auferstandenen James Bond schielten. Und so gibt es flotte Stunts, atemlose Verfolgungsjagden und einen feuerwerksartigen Showdown. Was jedoch in der Werbekampagne des Filmes unterschlagen wurde, ist die Tatsache, dass der Film eben nicht einfach ein Bond-Abklatsch ist. Regisseur Philip Noyce (Die Stunde der Patrioten, Der Knochenjäger) inszeniert die Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptdarstellern mit Einfühlungsvermögen und Augenzwinkern, ganz im Stil eines Hollywoodklassikers wie vielleicht Charade oder Arabesque von Stanley Donen. Besonders beeindruckend ist auch der Bösewicht mit Diktatorambitionen, Ivan Tretiak, der von Rade Serbedzija (Eyes Wide Shut, Mission: Impossible 2) mit einem Überschwang an Energie und Charisma verkörpert wird. Und die Masken Val Kilmers sind auch schon fast die halbe Miete. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Evergreen 5 von 5 Punkten Spannend, tief, Gegenwart aktuell, und durch seine Aktionen lebendig gestaltet. Dieser Film ist sehenswert. Für jeden ab 40 eine schöne Errinnerung an alte Fernsehtage mit Simon Templar.
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Der Geist und die Dunkelheit Michael Douglas, Val Kilmer, Tom Wilkinson DVD, 18. April 2008 Verkaufsrang: 6031 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DER GEIST UND DIE DUNKELHEIT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Wunderbare Wildnis 5 von 5 Punkten Obwohl ich den Film zu Pfingsten 2008 im TV gsehen habe, habe ich ihn mir nach kurzem Überlegen beim Stöbern im MM gekauft, nicht nur wegen des grandiosen Films, sondern auch wegen der Extras, einfach toll.
Da der Film von der Werbung im TV dauernd unterbrochen wird, kommt beim DVD-Sehen eine ganz andere Stimmung auf und fesselt von der 1. bis zur letzten Minute incl. Abspann.
Eine 100%-ige Kaufempfehlung - und bei dem momentanen Preis mehr als verlockend.
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Alexander (Einzel-DVD) Colin Farrell, Angelina Jolie, Val Kilmer DVD, 25. Mai 2005 Verkaufsrang: 4869 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight Oliver Stone`s - Alexander, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.05.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 88 Bewertungen)
Eigentlich 4,5 Sterne... 5 von 5 Punkten Vorweg: Guter Film, Tipp: 2 x sehen, weil er beim ersten Mal etwas verwirrend sein kann.
Länge: Recht lang, über 2 1/2 Stunden über Alexander. Doch positiv, wenn man auf den Inhalt sieht.
Darsteller: Colin Farrell - einfach super - tolle Schauspielleistung, glaubhaft, angemessen. Angelina Jolie - passend für diese Rolle, überzeugt ebenfalls.
Stärken: Angenehme Atmosphäre, sieht man gerne ein zweites Mal, Spannung wird aufgebaut, starke Schauspielleistung von Colin Farrell, interessanter Einblick, die Liebe zum gleichen Geschlecht (bzw. Bisexualität bei Alexander selber) ging beispielsweise in "Troja" völlig unter und wurde reduziert auf familiäre Liebe, in diesem Film jedoch nicht und wurde angemessen verteilt [noch mehr... selber sehen!]
Schwächen: Die Schlacht zieht sich an manchen Stellen, in denen man den Überblick verliert und die Kamera auf kein bestimmtes Ziel gerichtet ist. Beim ersten Schauen leicht undurchsichtig. Neigt am Ende zu dem typisch amerikanischen Drama-Kitsch (beim Tod der Hauptfiguren).
Fazit: Insgesamt ein guter Historienfilm, weitaus besser als "Troja" oder "Gladiator", denn diese Film hatten weniger Tiefgang und gehörten zur Kategorie 'Popcorn-Kino'. "Alexander" ist da anders, kein Popcornkino, kein Schwerpunkt auf die Gewalt- und Kampfszenen. "Alexander" ist glaubwürdiger und die Charakter haben Tiefgang. Dieser Film ist für jene Leute, die Historienepos vorziehen als irgendeinen Schlachtenepos. Empfehlenswert!
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Felon Val Kilmer, Stephen Dorff, Harold Perrineau jr. DVD, 9. Oktober 2008 Verkaufsrang: 5438 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Felon, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
dieses Jahr, war ein schwieriges, wenn es um wirklich gute Filme ging. 5 von 5 Punkten Gott sei Dank habe ich in einer Videothek, eigentlich aus einer Not heraus diesen Film genommen. Es gab mal den Film, einer flog übers Kuckucksnest. Jack in einer seiner besten Rollen. Die Oberaufseherin hätte man damals am liebsten selber getötet.In diesem Film Felon ist es der Oberaufseher des Gefängnistracktes. Klasse gespielt und eigentlich von allen Beteiligten !!! Ein stetiges Wechselbad der Gefühle und mit ein oder 2 anderen Filmen der !!!!!!! Spitzenfilm in diesem Jahr 2008. Ganz klare Kaufempfehlung für Menschen die auf Action, Tragische Momente und viel Gefühle stehen. KLASSE
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Top Gun (Special Edition, 2 DVDs) Tom Cruise, Kelly McGillis, Val Kilmer DVD, 7. April 2005 Verkaufsrang: 6325 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD FSK 16 Action, Thriller und Horror/ Paramount.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
TOP Aufmachung, TOP Film 5 von 5 Punkten TOP Aufmachung, TOP Film! Für alle die Jets und Tom Cruise (als Schauspieler) fasziniert, genau das richtige! Menüs und Extras gelungen.
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Mindhunters Val Kilmer, Christian Slater, LL Cool J DVD, 14. März 2005 Verkaufsrang: 12221 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Mindhunters (TIPP!), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.03.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
Mindhunters 5 von 5 Punkten Ein packender Psycho-Thriller, der biss zur letzten Minute die Identität des Killers nicht preisgibt. So eine perfekte Mischung aus interessanten und verworrenen Persönlichkeiten, deren Lebensgeschichte nicht unterschiedlicher sein könnte, kennt man höchsten aus der Hannibal-Quattrologie. Diese diversen komplexen Fallen, die der Mörder auf die Persönlichkeit der einzelnen Opfer perfekt abgestimmt hat, sind wirklich außergewöhnlich. Also in dem Punkt, können sich die Macher von SAW noch eine Scheibe abschneiden.
Ich weiß auch gar nicht mehr, was ich jetzt noch über diesen Film sagen könnte. Eine tolle Story, mit großartigen und durchdachten Charakteren, die noch dazu perfekt besetzt wurden. Einzig und allein die manchmal etwas dürftig wirkenden Effekten sind ein leichter Kritikpunkt, aber die völlig real wirkenden Kulissen machen diesen Fehltritt wieder wett. Anständige Action, welche jedoch ohne Autos und Explosion auskommt, eine gut durchdachte Handlung und ein Ende mit dem Niemand gerechnet hätte, macht MINDHUNTERS zu einem verdienten 5-Sterne-Kulturportfolieintrag.
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Deja Vu - Wettlauf gegen die Zeit [Blu-ray] Denzel Washington, Val Kilmer, Jim Caviezel, Matt Craven, Bruce Greenwood Blu-ray, 9. Mai 2007 Verkaufsrang: 12936 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Tony Scott sorgt in seinem neuesten und seit Staatsfeind Nummer Eins effektivsten Thriller dafür, dass Zeitreisen glaubhaft erscheinen. Dazu trägt auch bei, dass sein Held aus New Orleans, der ATF-Agent Doug Carlin (Denzel Washington in seiner dritten Zusammenarbeit mit diesem Regisseur) mehr Zeit in der Gegenwart als in der Vergangenheit verbringt. Der FBI-Agent Pryzwarra (Val Kilmer) lädt Carlin zur Zusammenarbeit ein, um einen Terroristen dingfest zu machen. Das FBI besitzt eine Technologie, um in die Vergangenheit zu schauen, und er hat die Erfahrung, um diese Daten auszuwerten. Dummerweise ist die Bombe schon explodiert und Hunderte von Fährenpassagieren sind gestorben. In der Umgebung der Explosion wird dann die Leiche einer schönen Frau namens Claire Kuchever (Paula Patton, Idlewild") gefunden. Es gibt Beweise dafür, dass sie vor der Explosion getötet wurde. Nachdem das FBI ihm ermöglicht, Claire vor ihrem Tod zu beobachten, findet Carlin heraus, was für eine Art Mensch sie war und verliebt sich schließlich in sie. Er gelangt zu der Überzeugung, dass der einzige Weg, den Fall zu lösen (und ihre Unschuld zu beweisen), darin besteht, in die Vergangenheit zu reisen. Aber Pryczwarras Denny (Adam Goldberg) merkt an: "Man kann nicht in der Zeit zurückreisen. Das ist physikalisch unmöglich." Zumindest behauptet er das. Deja Vu wird um ein cleveres Drehbuch herum aufgebaut und von einer hochklassigen Riege an Darstellern gespielt, darunter Washington, Patton und ein schräger Jim Caviezel (kilometerweit entfernt von Die Passion Christi). Scott bestätigt erneut seinen Ruf als einer der besten Actionfilmregisseure, indem er seine Exzesse der letzten Jahre abwirft: den Sadismus von Man on Fire und den eigenartigen Tarantino-Favoriten Domino. --Kathleen C. Fennessy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 122 Bewertungen)
Einfach nur genial und super spannend! 5 von 5 Punkten Den Film habe ich mir innerhalb kürzester Zeit gleich 3 mal angeschaut, so klasse fand ich ihn. Spannung pur von der ersten Minute an und absolut genial gemacht. Natürlich stellt sich hier die Frage, ob man Vorherbestimmtes ändern kann und welche Auswirkung es auf das Leben der Beteiligten hat, aber schließlich gibt es Dinge zwischen Himmel und Erde die der Mensch nicht immer erklären kann und wer sich den Film ansieht sollte nicht darüber meckern, wie unrealistisch er ist oder ob das Ende einen Sinn ergibt, man sollte sich einfach darauf einlassen und genießen, mich hat es im Nachhinein sogar zum Nachdenken animiert ;-)
Also, es lohnt sich auf jeden Fall ihn zu sehen!!!!
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Red Planet Val Kilmer, Carrie-Anne Moss, Tom Sizemore DVD, 1. April 2003 Verkaufsrang: 2142 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dicker als die Atmosphäre des Mars (in der man übrigens atmen kann), ist in Red Planet nur die fette Schicht der Klischees, die die Schema-X-Handlung um einen Wettlauf mit der Zeit geradezu erstickt. Science-Fiction-Fans werden jedoch sicherlich ein Auge zudrücken, denn der Film ist einigermaßen intelligent, besitzt einige überwältigende Sequenzen und präsentiert eine faszinierende Technologie des Jahres 2057. Wir wissen zwar nicht, wie es das Mars-1-Raumschiff schafft, den Mars in nur sechs Monaten zu erreichen (irgendein neumodischer Antrieb, ohne Frage), wir bekommen allerdings coole Diagnostikausdrucke auf Alufolienrollen, jede Menge gut durchdachte Hardware sowie einen zum Bösewicht mutierten Service-Roboter zu sehen, der wie eine tödliche Hightech-Kreuzung zwischen RoboCop, Bruce Lee und einem geschmeidigen Panther daherkommt. Der Sauerstoff in der Marsatmosphäre rührt von den vorgehenden "Terraforming"-Bemühungen her, die durch die Überbevölkerung auf der Erde notwendig geworden waren. Mars-1 wurde entsandt, um herauszufinden, warum es mit dem Terraforming nicht klappt, und nach Ankunft auf dem roten Planeten läuft alles schief, was nur schief laufen kann. Nach fast zwei Stunden, drei Toten und zahlreichen Krisen (darunter auch die Entdeckung einer Lebensform) tun sich "Weltraum-Hausmeister" Val Kilmer und seine ultra-kompetente Kommandantin (Carrie-Anne Moss aus The Matrix) zusammen, um die Dinge wieder gerade zu biegen, bevor ein zweiter Erzählteil den Film abschließt. Abgedroschenes Material, gewiss -- und als Veteran der Fernsehwerbung, der sein Spielfilmdebüt gibt, ist Anthony Hoffman ohne Frage bei auffälligen Bildern mehr zu Hause als bei tiefgründigen Charakteren. Dennoch -- er sorgt dafür, dass alles in Bewegung bleibt. Red Planet ist ein perfekter Begleiter zu Pitch Black, einem weiteren Science-Fiction-Thriller, und ein vorzüglicher Anlass, sich ein paar vergnügliche Stunden zu machen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Handwerklich sauber gemachte Mars-Odyssee. 4 von 5 Punkten Schon an der Kinokasse hatte RED PLANET seinerzeit seine liebe Not, gegen Brian DePalmas MISSION TO MARS anzukommen. Das Box-Office-Kräftemessen hat dieser Film um Längen verloren, und auch im Fernsehprogramm wäre RED PLANET vermutlich eher ein Kandidat für VOX, während MISSION TO MARS bei Pro7 gebucht sein dürfte.
In der Tat ist der kostspieliger produzierte Konkurrent visuell besser aufgestellt als diese vom vormaligen Werbefilmer Hoffman in Szene gesetzte, mit einer Reihe guter, aber eben nur Zweite-Reihe-Stars bestückte Mars-Odyssee. Das Script ist nicht unintelligent, allerdings leckt stellenweise ein bisschen das Klischee durch. Die Mitglieder der Mannschaft, bestehend aus 5 Männern und einer Frau, die konfliktpotentialhalber auch noch ausgerechnet das Kommando haben muss, tragen alle ihr eigenes Päckchen an Weltanschauungen und Getriebenheiten mit sich, die natürlich auf der Reise nach und auf dem Mars ausgepackt, reflektiert und intersubjektiviert werden müssen.
Dahingehend allerdings kann man dem Film keinen Vorwurf machen: Jede Odyssee ist ja in erster Linie nicht eine Reise im Raum, sondern zu sich selbst. Der Rüffel besteht schlicht darin, dass man mitunter das Narrations-Gerippe durchscheinen sieht. Auch das Erzählen in wiederholenden oder erweiternden Rückblenden hinterlässt den schalen Beigeschmack einer ungelenken Dramaturgie. Die Schauspieler machen allerdings das Beste daraus, jeder liefert eine überzeugende Leistung ab.
In jedem Fall bietet der Film Spannung auf einem kontinuierlich hohen Niveau, weil er im Viertelstundentakt immer wieder einen neuen Wendepunkt einführt. Was man RED PLANET zugute halten muss, ist die bis zum Ende konsequent "realistische" Erzählhaltung: Anders als MISSION TO MARS schert die Geschichte nicht gegen Ende auf eine SciFi-Fantasy-Schiene ein, indem er das unvermeidliche Gesicht auf dem Mars und irgendwelche Seilschaften zwischen Aliens und der Menschheit als deus-ex-machina-Finale aus dem Hut zieht. Von Anfang bis Ende bleibt Hoffmans Film auf naturwissenschaftlichem Kurs und lässt dem Übernatürlichen nur einen metaphorischen Ansatzpunkt.
Fazit: Wer Science-Fiction-Filme nicht mit dem Physikbuch auf den Knien konsumiert, wird für knappe 7 Euro bei diesem Film gewiss keinen falschen Griff tun ... RED PLANET ist kein Filmmeisterwerk, aber er ist solide Genre-Handwerksarbeit. Und gerade im SciFi-Bereich gibt es wirklich um Lichtjahre Schlechteres.
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The Doors (Arthaus Premium Edition; 2 DVDs) Val Kilmer, Meg Ryan, Kevin Dillon DVD, 21. September 2007 Verkaufsrang: 22181 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus The Doors (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 21.09.07
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Spartan Val Kilmer, Derek Luke, William H. Macy DVD, 13. April 2007 Verkaufsrang: 7798 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Spartan, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Kann man anschauen 4 von 5 Punkten recht ordentlicher Film (für abendunterhaltung geeignet)
. Ihn gibt es zur Zeit auf der neuesten Bild Audio Video Foto für 3.90¬
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Top Gun [HD DVD] Tom Skerritt, Tom Cruise, Kelly McGillis, Michael Ironside, Anthony Edwards HD DVD, 8. November 2007 Verkaufsrang: 17743 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen. Chauvinismus, Muskeln, Militärausrüstung und ein rockiger Soundtrack von Giorgio Moroder überlagern guten Geschmack und Logik in diesem Film von Tony Scott, der von einem einzelgängerischen Piloten in der Ausbildung handelt, der nicht in der Lage ist, die Regeln in einem Luftwaffen-Trainingszentrum der Navy zu befolgen. Die Luftkampf-Sequenzen zwischen amerikanischen und libyschen Flugzeugen am Ende des Films sind völlig mechanisch, aber damals war das Publikum begeistert. Die Liebesgeschichte zwischen Tom Cruise und Kelly McGillis ist so, wie wenn man die Seiten eines Hochglanzmagazins durchblättert. Dieser Designer-Actionfilm aus dem Jahre 1986 wäre viel besser geworden, wenn man keine dummen Rollen mit guten Schauspielern besetzt hätte. Anthony Edwards, der eine gute Vorstellung als Cruises simpel gestrickter Kumpel liefert, bildet da ebenso eine Ausnahme wie auch die damals relativ unbekannte Meg Ryan in einem kleinen, aber bemerkenswerten Auftritt. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
80er Jahre Kultfilm mit Soundtrack der Geschichte schrieb!! 5 von 5 Punkten "Top Gun - Sie Fürchten Weder Tod Noch Teufel" ist ein Klassiker wie aus dem Bilderbuch und einer der besten Filme mit Tom Cruise, der hiermit wohl zum Weltstar wurde. Begleitet Tom Cruise mit in einem Tollen Actioner mit viel Herz und einen bis heute noch unvergesslichen Soundtrack von "Berlin - Take my Breath Away! und dem Kultsong "Danger Zone - Kenny loggins". Ein Film aus der Vergangenheit auf einer recht guten DVD!
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Batman Forever (Special Edition, 2 DVDs) Val Kilmer, Tommy Lee Jones, Jim Carrey DVD, 17. März 2006 Verkaufsrang: 7598 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Kanns auch nicht verstehen ...Film ist doch gut !!! 3 von 5 Punkten Also was manche möchtegern Fans von unserem guten alten Batsy hier so ablassen ist einfach nicht zu ertragen ! Habt ihr in den 80zigern den überhaupt keine Comics vom Dunklen Ritter gelesen ,oder was ?! Der Film ist schön bunt und wild ...genauso waren die alten Comics des Ehapa Verlages auch immer ...Ich finde der Film ist eine genaue Kopie dieser tollen Comics und verdient zumindest etwas respekt !
Klar waren die beiden Burton Filme Klassiker , aber hätte Tim Burton auch Teil 3 & 4 von Batman gedreht wäre es vermutlich immer der gleiche Film geworden ! Ich für meinen Teil mag die Schumacher Filme sehr und finde es sehr schade ,das ein Teil der Fans diese so niedermacht !
Aber auch Val Kilmer als Batman & Chris O'Donnell als Robin sind hier absolut top besetzt ...dazu kommen noch eine ganze Riege hochklassiger Darsteller wie Nicole Kidman , Jim Carrey & Tommy Lee Jones ...genial !
Mein Fazit für alle Nostalgischen Comicfans ein Muss ... Top Film !
P.S.: Einen schönen Comic zum Film gab's natürlich auch hier , damals im Bastei Verlag erschienen ...das nur mal so am Rande noch...
Coole Comicverfilmung! 5 von 5 Punkten Ich weiß nicht was ihr habt! Batman und Bruce Wayne sind doch klasse besetzt! Teil 2 von Batman fand ich viel schlechter.Aber diesen guten und spannenden Film so niederzumachen ist unfair! Joel Schumachers Batman ist besser als von Tim Burton und den Batman- Beginsregisseur! An alle Comic und Superheldenfans- Guckt diesen Film! Und Daredevil war viel schlechter! Und am schlimmsten war Hulk! Und der hat sogar besser abgeschnitten! Ich versteh es nicht! Gotham finde ich düster wie immer aber das einzige Minus sind die Schurken- In den Komics sind sie so ruhig, hier voll albern! Riddler ist verrückt und heult und schreit! Twoface ist auch eher lustig als Böse! Robin ist sowieso Cool! Ich weiß nicht was ihr habt! KAUFEN!
Hilfe!Schumacher kann keine richtigen Batmanfilme drehen 2 von 5 Punkten Die ersten beiden düsteren Teile von Tim Burton waren echt genial.Ich sah mir dann auch sofort den nächsten Teil von Schumacher an.Ich war entsetzt.Dieser Film hatte nichts mehr mit den beiden Vorgängern zu tun.Das düstere und farblose Gotham City wurde hier in eine knallbunte,Las Vegas-artige Stadt umdekradiert.Da Keaton die Rolle des Batman ein weiteres mal zu spielen leider ablehnte,musste natürlich ein anderer her.Aber dieser blonde Val Kilmer ist richtig fehlbesetzt als maskierter Held und spielt seine Rolle zum k""""".Die Bösewichte in dem Film (Two-Face und Riddler)sind ebenfalls total fehlbesetzt.Tommy Lee Jones als Two-Face benimmt sich viel mehr wie der Joker aus Teil eins:Er albert,kichert und kreischt die ganze Zeit nur rum,ganz anders als der ruhige und böse Two-Face in den Comics.Jim Carrey als Riddler ist aber noch sehr viel mehr albener und den will ich gar nicht erst erwähnen.Das größte Problem was ich mit "Batman Forever"habe ist diese Buntheit:überall leuchten Farben.Für Batmanfans ist dieser Film eine reine Parodie,nichts weiter.Einen Stern mehr gibts für ein paar gute Actionszenen und Effekte die der Film bietet ,mehr aber nicht.Mein Fazit:Diesen Film muss niemand haben!
Teil 3 der Batman-Filmreihe verspricht mehr als er hält... 2 von 5 Punkten ENDLICH war es soweit:
Mein Lieblingsschurke aus der Comic-Reihe, nämlich "Two-face" (Deutsch: "Doppelgesicht"), gespielt von keinem geringeren als Tommy Lee Jones, hatte seinen großen Auftritt!
Ich habe nie verstanden, warum dieser Super-Bösewicht nie in der 60er-Jahre-Serie (mit Adam West) mitspielen durfte.
Nun denn, JETZT war es ja soweit...
Leider verspricht "Batman forever" wesentlich mehr, als er dann halten kann.
Meiner Meinung nach kommt der Film über gute Ansätze niemals hinaus.
Die Idee, "Robin" miteinzubauen und auch den "Riddler" (der 2. Bösewicht im Film, gespielt von Jim Carrey) erschien gut - zumal es, laut den Originalvorlagen, im 3. Teil auch an der Zeit war.
Schade, dass aus diesen vielen guten Ideen im Endeffekt nicht mehr gemacht wurde.
Val Klimer, der zwar besser ist als George Clooney im 4. Teil, aber gleichzeitig weit weg von Michael Keaton, vermag ebenfalls nur teilweise zu überzeugen.
Nochmal: SCHADE!
Eher schwache Fortsetzung, die nur durch eine kurzweilige Story überzeugen kann... 3 von 5 Punkten ...die allerdings auch einige Schwachstellen aufzuweisen hat.
Für mich sind das 3 Sympathiepunkte, die größtenteils einfach für das bunte Spektakel und die wenigen Gags sind!
Der Riddler und Two Face kommen mir hier im Film etwas vor wie die beiden Eigenschaften des Jokers (Jack Nicholson) in Teil 1: Der eine ist psychopathisch fies, der andere übertrieben verrückt.
Wobei hier auch ein Unterschied ist: Jim Carrey, die "Nervensäge" schafft es hier als Riddler ungeheuer zu nerven, Tommy Lee Jones dagegen schafft es die Rolle ses Two Face aka Harvey Dent würdig zu meistern.
Nun kommen wir zum größten Schwachpunkt des Filmes: Dem Batman!
Zu Anfang: Ich bin kein Val Kilmer-Hasser und ich glaube nicht, dass es an seinem schauspielerischen Können liegt, dass er hier in der Rolle des Bruce Wayne gänzlich versagt! Ich kenne andere Filme, in denen er genial spielt (u.a. "Der Geist und die Dunkelheit" oder "Kiss Kiss Bang Bang"). Ich glaube eher es liegt daran, dass er einfach nicht in diese Rolle passt. Allerdings ist das eher der Fehler des Regisseurs. Dieser hätte von Anfang an merken müssen, dass Val Kilmer die optimale Fehlbesetzung für Batman ist. Kilmers Art ist eher kühl und minenlos. Das passt vllt zu Batman (wobei man da auch nicht viel Talent für braucht), bei Bruce Wayne passt es so gar nicht!
Auch Chris O'Donnell liefert als Robin eine eher schwache Leistung ab.
Einzig Nicole Kidman schafft es einigermaßen zu überzeugen, aber das hilft dem Film auch nicht mehr viel.
Alles in allem ist das ganze allerdings kurzweilig anzusehen und mit viel Witz gemacht. Noch 3 Punkte von mir.
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Columbus Day - Ein Spiel auf Leben und Tod Val Kilmer, Marg Helgenberger, Wilmer Valderrama DVD, 26. September 2008 Verkaufsrang: 20888 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Columbus Day - Ein Spiel auf Lebenund Tod DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein ruhiges Thriller-Drama mit einem irreführenden Cover 4 von 5 Punkten Zuerst einmal vorneweg: auf der DVD/Blu-ray-Hülle zu "Columbus Day" stehen Sachen wie "Nach 'Spartan' der nächste Action-Kracher mit Genre-Ikone Val Kilmer!" - das ist schlichtweg eine Fehlinformation. Selten habe ich ein derart in die Irre führendes Cover gesehen. Gekauft habe ich mir den Film, weil ich nach Sichtung des Backcovers einen harten Action-Thriller erwartet habe. Zum Glück habe ich auch nichts gegen ein vernünftiges Thriller-Drama, denn genau das ist dieser Film. Am besten dem Cover, sowie auch dem Trailer, keine Beachtung schenken, da hier nur versucht wird dieses Drama als simplen Actionfilm zu verkaufen und so vielleicht mehr Käufer anzulocken. Wahrscheinlich wird das Ganze aber nach Hinten losgehen, da Action-Fans hier eben keine großartige Spannung geboten bekommen, sondern einen ruhigen und dialoglastigen Thriller mit vielen Dramaelementen. Sowas finde ich wirklich nicht gut - das ist gewollte Kundenverarsche! Aber egal, denn das ändert nichts daran, dass "Columbus Day" ein durchaus gelungenes Drama geworden ist.
Meisterdieb John Colone (Val Kilmer) möchte sich endlich in Florida zur Ruhe setzten. Zuvor will er jedoch einen letzten, großen Coup landen, der jedoch nicht so verläuft wie geplant: der Käufer der geklauten Ware springt plötzlich ab und John sitzt nun auf seinem Diebesgut. Dazu kommt noch, dass ihm sowohl die Polizei, als auch die Leute, denen er zuvor die Ware geklaut hat, hinterherjagen und er somit zuerst einmal im New Yorker Echo Park untertaucht, um von dort aus telefonisch einen neuen Käufer zu finden.
Das war auch schon die Story von "Columbus Day". Val Kilmer sitzt im Prinzip den ganzen Film über im Park und hält über Handy und Telefonzelle Kontakt zu seinen Gaunerkollegen, um einen Abnehmer für seine Ware zu finden. An sich klingt das nicht gerade spannend und wenn ich ehrlich bin ist es das auch nicht wirklich, jedoch habe ich ja oben schon die "Genreverwechslungsgefahr" angesprochen. Dieser Film lebt von seinem Hauptdarsteller, der im laufe der 90 Filmminuten versucht sein Gaunerleben hinter sich zu lassen und wieder eine Beziehung zu seiner Familie aufzubauen. Seine Frau hat ihn nämlich verlassen und seine Tochter hat er seit 3 Jahren nichtmehr besucht. Im Echo Park triff John nun den kleinen, neugierigen Jungen Esteban, der ihn in allerlei nachdenkliche Dialoge verwickelt, woraufhin er immer wieder Telefonate mit seiner Tochter, Ex-Frau, Freundin und Gangsterfreunden führt, um sein Leben wieder auf die richtige Bahn zu bringen.
Wie man vielleicht schon merkt ist "Columbus Day" ein eher ruhiges und stellenweise nachdenkliches Thriller-Drama, das zu 95% aus Dialog besteht. Der "Thrill" kommt vor allem durch die Situation, in der sich John gerade befindet. Jeder Mensch im Park könnte ein Gangster oder Cop sein, er kann Niemandem trauen. Zusätzlich wird in verhältnismäßig actionreichen, kurzen Rückblenden erzählt, wie er zu seinem Diebesgut gekommen ist. Die Thrillerelemente beschränken sich aber, wie gesagt, auf höchstens 10 Minuten, der Rest ist Dialog.
Die Gespräche wurden insgesamt gut gestaltet, sind häufig nachdenklich und ein wenig tiefgründig. Leider gibt es aber auch kleinere Ausnahmen, wie z.B. die meist total unnötigen Dialoge zwischen John und verschiedenen Passanten. Als er beispielsweise in der Telefonzelle steht kommt ein Mann vorbei, klopft an die Scheibe und meint nur "Hey, Sie?! Mein Handyakku ist leer..." - wow, sowas interessiert niemanden, trägt nichts zur Story bei und lässt manch eine Szene etwas lächerlich erscheinen. Hier hätte ein wenig Feinschliff gut getan. Überhaupt hätte die Story gerne ein wenig spannender ausfallen können. Ein gewisser Spannungsbogen ist zwar zu erkennen, aber eigentlich war mir bis kurz vor Ende egal, was kommen wird. Man fühlt, aber fiebert nicht mit den Charakteren mit. Trotzdem kann der Film bei Laune halten, sodass ich einige wirklich negative Meinungen im Internet nicht nachvollziehen kann.
"Columbus Day" ist zwar nicht das, was auf dem Cover steht, aber es handelt sich hier trotzdem um einen guten bis sehr guten Film. Sehr gut finde ich übrigens auch die Leistung von Val Kilmer. Obwohl dieser Top-Star der 90er (er hat schließlich in Filmen wie "Heat", "The Doors" oder "Top Gun" grandiose Rollen gespielt) in den letzten Jahren keinen großes Erfolg mehr hatte, weiß ich seine Filme immernoch zu schätzen. Zwar spielt er mittlerweile auch gerne mal in irgendeiner Gurke mit, aber (mehr oder weniger) Geheimtipps, wie "Kiss, Kiss, Bang, Bang", "Spartan" oder "Mindhunters" zeigen doch immer wieder, dass der Gute noch einiges drauf hat.
Naja, aber zurück zu "Columbus Day": die Schauspieler sind gut, die Inszenierung könnte besser sein, ist aber insgesamt vernünftig geworden und als ruhiges Drama betrachtet kann der Inhalt überzeugen. Ich kann es nur nochmal sagen: dieser Film ist kein Actionfilm, sondern ein Thriller-Drama, das gezielt auf den zwischenmenschlichen Bereich setzt und garnicht erst versucht eine atemlose Spannung aufzubauen. Ist man sich dieser Tatsache bewusst, wird man, meiner Meinung nach, sehr gut unterhalten. Daher vergebe ich eine, in anbetracht der vielen "schlechten" Kritiken, überraschend gute Wertung von
4/5 Sterne
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