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| DVDs: Werner Kreindl | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Die Einsteiger Mike Krüger, Thomas Gottschalk, Werner Kreindl DVD, 24. Oktober 2005 Verkaufsrang: 6174 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Einsteiger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Nette Unterhaltung 5 von 5 Punkten Diesen Film empfehle ich für einen Sonntagnachmittag wenn im TV eh nichts Vernünftiges ausgestrahlt wird.Er ist amüsant und recht lustig.Gottschalk/Krüger machen ihre Sache wirklich gut.Warum aber Thomas ständig die Frauen abschleppt,weiß ich nicht.Daß aber die Beiden für die Sprüche im Film zuständig waren hört man sofort.Einen Lachkrampf bekommt man nicht,aber mal den Rückwärtsgang Richtung 8oziger einlegen,tut gut.Und der Spaßfaktor ist zudem garantiert.
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DER SCHÜLER GERBER Gabriel Barylli, Werner Kreindl, Doris Mayer, Romuald Pekny, Paolo Loew DVD, 25. Oktober 2007 Verkaufsrang: 18573 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gott Kupfer zu Ehren 5 von 5 Punkten Zu Beginn des Films feiern die Schüler einen jener Deppen unter ihren Lehrern, die Heinrich Spoerl schon als rheinischen Physik-Professor in seiner "Feuerzangenbowle" typisierte.
Vorstellung (und Realität) waren diese Lehrer bis vor 20 Jahren ausschließlich als Pensions-Anwärter. Heutige Schüler mögen den Humor und das Erleben dieser liebenswürdigen Herren möglicherweise nicht mehr erkennen, weil der Typ heute durchgängig ist, und vom Alter unabhängig. Daran ändert nichts, daß der durchgängige Typ sein Deppentum als moderne Pädagogik zu verkaufen vorgibt.
Wer ist Gott Kupfer?
Gott Kupfer ist ein Lehrer. Nicht mehr, nicht weniger. Ein richtiger Lehrer. Keiner jener modernen Deppen, die ihren Schülern gefallen wollen, die wie aus Platons Drehbuch wetteifern mit ihnen in Wort und Tat, sich zu den Jungen herablassen und voll Freundlichkeit und Gefälligkeit gegen sie sind und sie nachahmen, um nur ja nicht unliebenswürdig und herrisch zu erscheinen.
So waren Gott Kupfer und seine Lehrer-Kollegen nicht. Sie forderten und es machte keinen Spaß mit ihnen, weil Spaß kein Kriterium war. Sie zogen jene Generationen heran, den den Wohlstand schafften, von dem wir noch heute zehren können. (Und man soll sich keine Illusionen darüber machen: Damit wird es bald vorbei sein)
Wer ist Kurt Gerber?
Kurt Gerber ist eine Ausnahmeerscheinung. Hier trifft sich die zeitgeistige Vereinnahmung mit der Person des Lehrer-Deppen: So wie der pensionsreife Lehrer eine Ausnahmeerscheinung seiner Zeit ist, ist Kurt Gerber eine Ausnahmeerscheinung seiner Zeit.
Wer den Typen des Kurt Gerber heute für sich vereinnahmen möchte, muß hintanstellen, daß seine Klassenkameraden keine ähnlichen Probleme hatten. Die "Anklageliteratur", wie Torbergs Roman in der Buchbeilage der DVD apostrophiert wird, hat nur ein Opfer: Friedrich Torberg alias Kurt Gerber, den weinerlichen Sohn eines Schnapsfabrikanten, der schon mit 19 ein herzkrankes Nervenbündel war. Wie geschaffen als Stern der skrupolösen 68er -Lehrer, -Regisseure, -Literatenzirkel von heute, die alles weinerliche anbeten, alles Starke "anklagen."
So wie der Lehrer-Depp noch harmlos war, solange im Großen und ganzen noch gelehrt wurde, so war auch der Gerber-Typ als Einzelgänger noch harmlos, weil auch der Versager ein liebenswerter Mensch ist, der einen Anspruch hat auf unsere Fürsorge.
Aber wenn die Deppen in der Mehrheit sind, und die Schule nur noch Versager hervorbringt, dann dreht sich auch Friedrich Torberg im Grabe herum, weil er mißbraucht wird, von den 68er-Deppen zu einer "Anklageliteratur".
Es ist leicht, in dem liebenswürdig hingestellten das schöne zu sehen und in dem unliebenswürdigen das häßliche. Schwieriger ist es, das liebenswürdige an Gott Kupfer zu erkennen und die nackte Tatsache zu sehen, daß das Schwache nur vom Starken geschützt und gefördert werden kann und daß untergehen muß, was das Schwache anbetet.
Der Film ist recht unterhaltsam gemacht und fast möchte man es als einen Wink des Schicksals ansehen, daß der Österreichische Verlag es versäumt hat, in Deutschland die "Jugendfreigabe" zu beantragen, so daß Amazon die DVD nur an Volljährige gegen "Altersnachweis 18" ausliefert.
Das Buch ist jugendfrei!
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SOKO 5113 - Kokain / Sichtvermerk Werner Kreindl, Bernd Herzsprung, Wilfried Klaus DVD, 30. März 2007 Verkaufsrang: 33450 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Na endlich, aber... 4 von 5 Punkten ... wo bleiben die nächsten SOKO 5113 DVD}s. Es darf auch ruhig mal eine ganze Staffel sein. Die Anfangsjahre 1978 - 1986 sind für mich immer noch die besten Jahre. Hiervon bitte mehr.
Die DVD ist dem Alter entsprechend. Bild und Ton völlig in Ordnung.
Nur wohlwollende 4 Sterne wegen des wartens auf eine deutlich umfangreichere Veröf. und dann bitte Staffelweise.
Kultkrimi-Serie der 80er - endlich auf DVD! 5 von 5 Punkten Nachdem im Internet in diversen TV- und Serien-Foren unterschiedliche Gerüchte und Meldungen um das Veröffentlichungsdatum ihre Kreise ziehen, erscheinen am 30. März endlich vier Doppelfolgen auf DVD.
Die Krimireihe, die in Deutschland neben DER ALTE und DERRICK seit über 30 Jahren zu den populärsten gehört, wurde erstmals 1978 ausgestrahlt. Seit diesem Zeitpunkt hatte die SOKO 5113 unterschiedliche Zusammensetzungen. In den Folgen auf der DVD sind auf jeden Fall Werner Kreindl als KHK Göttmann (durch und durch korrekter Vorgesetzter, steht zu 100% hinter seinen Leuten, lässt sich ab und an von seiner eigenen Moral leiten und kann auch cholerisch werden), Wilfried Klaus als KOK Schickl (enger Vertrauter von Göttmann, leitet heute die SOKO 5113 als KHK), Diether Krebs als KOM Herle (klasse Rolle von Diether Krebs, sehenswert!) und Bernd Herzsprung als Ermittler Fred Less.
Nicht immer gehen die Fälle wie gewünscht aus. Bevor sie jedoch den/die Täter überführen können, ist immer die Ermittlungsarbeit im Vordergrund. In einigen Fällen arbeiten die SOKO auch im Auslandseinsatz mit Nachbarländern zusammen, u.a. spielen die Niederlande und Italien gewisse Rollen in der Serie.
KOKAIN: Wie in vielen Fällen der SOKO haben es die Ermittler mit Rauschgift zu tun. Eine Spur führt in die Niederlande.
SICHTVERMERK: Die SOKO bekommt es hier mit dem Fall eines ermordeten, illegalen Einwanderers zu tun. Das Bundesinnenministerium fordert die Hilfe der Ermittler an.
Die DVD selbst hat eine Laufzeit von 163 Minuten, aufgrund des Alters der Serie ist als Bildformat 1.33:1 enthalten. Der Ton liegt als Dolby Digital 2.0 vor, auf Untertitel wurde verzichtet. Als Bonbon liegt ein 12seitiges Booklet bei.
Der Kauf ist für jeden SOKO 5113-Fan ein Muß. Alle, die sich für den Ursprung der Krimireihe interessieren, sei diese sowie die andere, auch am 30. März 2007 erscheinende DVD wämrstens ans Herz gelegt. Als Fan der Serie hoffe ich, dass noch weitere DVDs durch Deja vu veröffentlicht werden... |
SOKO 5113 - Knastdealer / Das Duell Werner Kreindl, Bernd Herzsprung, Wilfried Klaus DVD, 30. März 2007 Verkaufsrang: 33876 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Kultkrimi-Serie der 80er - endlich auf DVD! 5 von 5 Punkten Nachdem im Internet in diversen TV- und Serien-Foren unterschiedliche Gerüchte und Meldungen um das Veröffentlichungsdatum ihre Kreise ziehen, erscheinen am 30. März endlich vier Doppelfolgen auf DVD.
Die Krimireihe, die in Deutschland neben DER ALTE und DERRICK seit über 30 Jahren zu den populärsten gehört, wurde erstmals 1978 ausgestrahlt. Seit diesem Zeitpunkt hatte die SOKO 5113 unterschiedliche Zusammensetzungen. In den Folgen auf der DVD sind auf jeden Fall Werner Kreindl als KHK Göttmann (durch und durch korrekter Vorgesetzter, steht zu 100% hinter seinen Leuten, lässt sich ab und an von seiner eigenen Moral leiten und kann auch cholerisch werden), Wilfried Klaus als KOK Schickl (enger Vertrauter von Göttmann, leitet heute die SOKO 5113 als KHK), Diether Krebs als KOM Herle (klasse Rolle von Diether Krebs, sehenswert!) und Bernd Herzsprung als Ermittler Fred Less.
Nicht immer gehen die Fälle wie gewünscht aus. Bevor sie jedoch den/die Täter überführen können, ist immer die Ermittlungsarbeit im Vordergrund. In einigen Fällen arbeiten die SOKO auch im Auslandseinsatz mit Nachbarländern zusammen, u.a. spielen die Niederlande und Italien gewisse Rollen in der Serie.
KNASTDEALER: Ein Drogenvorfall im Gefängnis ruft die SOKO auf den Plan. Sie schleust einen Ermittler undercover ein, der untersuchen soll, wie die Drogen zu den Häftlingen gelangen.
DAS DUELL: Ein toter Student gibt der SOKO Anlass für Ermittlungen. Hinweise deuten auf das Rauschgift- und Homosexuellen-Milieu hin.
Die DVD selbst hat eine Laufzeit von 166 Minuten, aufgrund des Alters der Serie ist als Bildformat 1.33:1 enthalten. Der Ton liegt als Dolby Digital 2.0 vor, auf Untertitel wurde verzichtet. Als Bonbon liegt ein 12seitiges Booklet bei.
Der Kauf ist für jeden SOKO 5113-Fan ein Muß. Alle, die sich für den Ursprung der Krimireihe interessieren, sei diese sowie die andere, auch am 30. März 2007 erscheinende DVD wämrstens ans Herz gelegt. Als Fan der Serie hoffe ich, dass noch weitere DVDs durch Deja vu veröffentlicht werden... |
Die Einsteiger Mike Krüger, Thomas Gottschalk, Werner Kreindl DVD, 5. November 2001 Verkaufsrang: 39033 Haben Sie sich nicht auch schon einmal gewünscht, in ein Fernsehbild einsteigen zu können und ein Teil der Handlung zu werden? Die Einsteiger ist ein Film, der diese Idee aufgreift und seine Protagonisten in die Welt des Zelluloids eintauchen lässt. Thomas Gottschalk und Mike Krüger konnten mit diesem Film ihren vierten und letzten gemeinsamen Spielfilmerfolg feiern. Wieder einmal spielen sie Tommy und Mike. In diesem Fall ist es Krüger, der etwas Unglaubliches erfindet: Er entwickelt eine Fernsteuerung, die es ihm ermöglich, in jeden Spielfilm eintauchen zu können. Begeistert machen die beiden von dieser Erfindung Gebrauch und finden sich bald in Indiana-Jones-Kulissen oder im Hause Frackstein (Dracula) wieder. Im Reigen der Gottschalk/Krüger-Filme, ist Die Einsteiger die originellste Produktion, da er mit einigen sehr schönen Ideen spielt und mit recht gelungenen Filmzitaten aufwarten kann. Allein Udo Kier in der Rolle des Grafen Frackstein ist es wert, diesem Film eine Chance zu geben. Ärgerlich ist jedoch die Tatsache, dass die reizvolle Ausgangsidee in einer sehr lieblosen Inszenierung verschenkt wird. Die Einsteiger ist vom Look her nichts anderes als ein typisches 80er-Jahre-Fernsehspiel aus dem Hause ZDF. Die Kamera steht lustlos in der Gegend herum und fängt mehr oder minder hell ausgeleuchtete Bilder ein, die Musik ist grausig, die Dramaturgie schwach. Die witzige Ausgangsidee geht in der inszenatorischen Belanglosigkeit unter. Während die anderen Gottschalk/Krüger-Filme Piratensender Powerplay, Die Supernasen und Zwei Nasen tanken Super von Anfang an ohne eine Idee von Anspruch als Kalauerabladestationen für die beiden Darsteller konzipiert worden sind, hätte Die Einsteiger für die beiden einen Schritt nach Vorne bedeuten können. Hin zu einer ausgeklügelteren Geschichte und zu einem etwas komplexeren Humor. Die Inszenierung jedoch zerstört diese Ansätze in Gänze. Was bleibt, ist eine oberflächlich auf lustig polierte Klamotte ohne bleibenden Wert. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Kurzinfo zum Film 5 von 5 Punkten Mike hat den ersten Video-Integrator der Welt gebaut. Was das ist, führt er seinem Freund Tommy gleich vor: Kassette in den Videorecorder, Western läuft, kleiner Knopfdruck auf eine Spezialfernbedienung und schon ist man plötzlich mitten im Filmgeschehen. Auf diese Weise steigen Tommy und Mike in die unterschiedlichsten Zeiten und Abenteuer ein. Richtige Schwierigkeiten gibt's erst, als sie wieder aussteigen möchten, denn der Manager eines japanischen Elektrokonzerns und seine deutschen Konkurrenten wollen Mikes Erfindung in ihren Besitz bringen.
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Die Einsteiger Mike Krüger, Thomas Gottschalk, Werner Kreindl Videokassette, 15. Oktober 2001 Verkaufsrang: 12461 Haben Sie sich nicht auch schon einmal gewünscht, in ein Fernsehbild einsteigen zu können und ein Teil der Handlung zu werden? Die Einsteiger ist ein Film, der diese Idee aufgreift und seine Protagonisten in die Welt des Zelluloids eintauchen lässt. Thomas Gottschalk und Mike Krüger konnten mit diesem Film ihren vierten und letzten gemeinsamen Spielfilmerfolg feiern. Wieder einmal spielen sie Tommy und Mike. In diesem Fall ist es Krüger, der etwas Unglaubliches erfindet: Er entwickelt eine Fernsteuerung, die es ihm ermöglich, in jeden Spielfilm eintauchen zu können. Begeistert machen die beiden von dieser Erfindung Gebrauch und finden sich bald in Indiana-Jones-Kulissen oder im Hause Frackstein (Dracula) wieder. Im Reigen der Gottschalk/Krüger-Filme, ist Die Einsteiger die originellste Produktion, da er mit einigen sehr schönen Ideen spielt und mit recht gelungenen Filmzitaten aufwarten kann. Allein Udo Kier in der Rolle des Grafen Frackstein ist es wert, diesem Film eine Chance zu geben. Ärgerlich ist jedoch die Tatsache, dass die reizvolle Ausgangsidee in einer sehr lieblosen Inszenierung verschenkt wird. Die Einsteiger ist vom Look her nichts anderes als ein typisches 80er-Jahre-Fernsehspiel aus dem Hause ZDF. Die Kamera steht lustlos in der Gegend herum und fängt mehr oder minder hell ausgeleuchtete Bilder ein, die Musik ist grausig, die Dramaturgie schwach. Die witzige Ausgangsidee geht in der inszenatorischen Belanglosigkeit unter. Während die anderen Gottschalk/Krüger-Filme Piratensender Powerplay, Die Supernasen und Zwei Nasen tanken Super von Anfang an ohne eine Idee von Anspruch als Kalauerabladestationen für die beiden Darsteller konzipiert worden sind, hätte Die Einsteiger für die beiden einen Schritt nach Vorne bedeuten können. Hin zu einer ausgeklügelteren Geschichte und zu einem etwas komplexeren Humor. Die Inszenierung jedoch zerstört diese Ansätze in Gänze. Was bleibt, ist eine oberflächlich auf lustig polierte Klamotte ohne bleibenden Wert. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Kurzinfo zum Film 5 von 5 Punkten Mike hat den ersten Video-Integrator der Welt gebaut. Was das ist, führt er seinem Freund Tommy gleich vor: Kassette in den Videorecorder, Western läuft, kleiner Knopfdruck auf eine Spezialfernbedienung und schon ist man plötzlich mitten im Filmgeschehen. Auf diese Weise steigen Tommy und Mike in die unterschiedlichsten Zeiten und Abenteuer ein. Richtige Schwierigkeiten gibt's erst, als sie wieder aussteigen möchten, denn der Manager eines japanischen Elektrokonzerns und seine deutschen Konkurrenten wollen Mikes Erfindung in ihren Besitz bringen.
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Flashback - Das schöne Ende dieser Welt Judy Winter, Götz George, Robert Atzorn, Claire Obermann, Werner Kreindl Videokassette Verkaufsrang: 29629
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Faktenfülle, brisantes Thema & glaubhaftes Engagement! 5 von 5 Punkten "Im Westen Australiens wandelt sich ein deutscher Chemiker, der für eine Industrieanlage seines Konzerns Land aufkaufen soll, zum engagierten Umweltschützer. Ein Film, der durch die Fülle der Fakten, das brisante Thema & das glaubhafte Engagement für sich einnimmt." |
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